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Dreieck 1 / 2015 online! - Polizeiverband Kanton Bern

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Dreieck
DREIECK
Offizielles Bulletin des Polizeiverbandes Bern Kanton (PVBK)
1 / 2015
1 / 2015
Der neue DBF30002 und der Wegfall des Frei-/Q-Piketts
Anfang Oktober 2014 wurde Im
Intranet über den totalrevidierten
Dienstbefehl 30002 informiert. Anders als beim Projekt Fachlaufbahn
(in welchem u.a. die Lohnklasse 16
für die Uniformpolizei eingeführt
wurde), war der Polizeiverband
Bern-Kanton in der Überarbeitung
des erwähnten DBF weder mit einbezogen noch vorgängig informiert
worden.
Der PVBK zeigte sich darüber erstaunt, wurden doch wesentliche
Änderungen in personal- und arbeitsrechtlichen Angelegenheit geändert.
2
Die Lage ist eigentlich klar. Im Personalgesetz Art. 8 heisst es:
Art. 8 Personalverbände
1
Der Regierungsrat oder die von
ihm bestimmten Organisationseinheiten sowie die Justizleitung informieren die Personalverbände rechtzeitig über alle wichtigen Personalangelegenheiten, insbesondere
über Pläne für umfassende Reorganisationen und die Aufhebung von
Stellen in grösserem Umfang.
Der Regierungsrat oder seine Delegation hört die Personalverbände
an, bevor er wesentliche Bestimmungen über das Arbeitsverhältnis
erlässt, ändert oder aufhebt sowie
bevor er die jährlichen Gehaltsmassnahmen beschliesst.
usw.
Dieser Bestimmung wurde leider
nicht nachgelebt. Der PVBK bedauert dies, sind wir doch an einem
offenen und sozialpartnerschaftlichen Austausch interessiert. Der
DBF 30002 wurde laut Kommando
anlässlich der Ende letzten Jahres
ergangenen Personalverordnungsrevision in Überarbeitung gegeben.
Dabei wurde dann eine vollständige
Erneuerung des DBF vorgenommen. Es wäre Zeit genug gewesen,
den Verband frühzeitig anzuhören.
Gespräche fanden doch noch
statt
Am 25. November 2014 hat – nach
einer intensiven Diskussion im Vorstand - zwischen der Arbeitsgruppe
"Attraktiver Polizeiberuf" des PVBK
und dem Chef R&DL im letzten
In dieser Ausgabe:
DBF 30002 - Aspekte
Die Delegiertenversammlung 2015 mit
Jahresbericht des Präsidenten
News aus dem VPPA
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Internet: www.pvbk.ch
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Moment ein Gespräch stattgefunden. Von Seiten des Verbandes hat
man strittige Punkte im besagten
DBF angesprochen. Unseres Erachtens wurden die Anliegen des
Verbandes ernst genommen, so
dass wir davon ausgehen konnten,
dass bei einer erneuten Überarbeitung des DBF die vorgeschlagenen
Anpassungen einfliessen werden.
Leitung des Präsidenten Adrian
Wüthrich zum Kommandogespräch
getroffen. Dabei wurde unter anderem nochmals der Wegfall des Frei/Q-Piketts, thematisiert. Erfreulicherweise erklärte sich der Kommandant am Schluss bereit, den
Frei-/Q-Pikett noch einmal unter die
Lupe zu nehmen. Gemäss ersten
Rückmeldungen zeigt der stv.
Amtsleiter des Personalamtes in
dieser Sache für einen 24-StundenBetrieb ebenfalls ein offenes Ohr.
Allfällige Sonderregelungen müssten aber auf jeden Fall rechtlich
standhalten. Weiter waren sich beide Seiten einig, dass die Pikettentschädigung künftig deutlich nach
oben korrigiert werden muss.
Da und dort wurden die Anmerkungen des Verbandes aufgenommen
und Präzisierungen und Kommentare eingefügt. Mit der endgültigen
Abschaffung des Frei-/Q-Piketts per
01.Januar 2015 wurde dem Hauptanliegen des Verbandes für eine
differenzierte Lösung jedoch kein
Gehör verschafft. Für einzelne
Dienstzweige macht das bis anhin
gegoltene Q-Pikett aus der Sicht
des Verbandes durchaus Sinn und
hat sich über Jahre hinweg als
zweckmässig erwiesen.
Der Verband misst dem neuen DBF
30002 höchste Priorität zu und wird
das weitere Vorgehen zuversichtlich aber auch kritisch weiterverfolgen.
Lichtblick Kommandogespräch
Am 10. Februar 2015 haben sich
das Kommando und eine Delegation des Verbandes PVBK unter der
Mit Anliegen zum Verband kommen
Die Anpassung dieses DBF hat
einzelne Mitarbeiter offenbar dazu
bewegt, ihren Unmut direkt beim
Kommando zu deponieren. Bei personalrechtlichen Fragen erscheint
uns dieser Weg als nicht zielführend. Der Verband empfiehlt in solchen Fällen, sich vorgängig mit den
zuständigen Verbandsvertretern in
Verbindung zu setzen. Dies vor
allem bei Problemstellungen, die
einzelne Abteilungen oder das ganze Korps betreffen und somit in einem Gesamtinteresse aller Polizistinnen und Polizisten steht. Der
Verband ist unter anderem genau
bei solchen Fragestellungen bzw.
personal- und arbeitsrechtlichen
Änderungen der offizielle Ansprechund Verhandlungspartner gegenüber der Polizeiführung. Dies möchten wir an dieser Stelle nochmals in
Erinnerung rufen. Über die Gespräche mit dem Kommando werden wir
via Dreieck oder Website informieren.
Arbeitsgruppe "attraktiver Polizeiberuf"
Vizepräsident Bruno Mühlethaler
und AGr Leiter Daniel Eicher
Die Delegiertenversammlung 2015
Das Protokoll der Delegiertenversammlung 2014 im World
Wide Web unter
www.pvbk.ch
IMPRESSUM DREIECK – Offizielles Organ des Polizeiverbandes Bern Kanton (PVBK)
Redaktionsadresse Kantonspolizei Bern, Patrick Schmid, V+U, Fachstelle Lärmakustik/Lasertechnik, Postfach 7571, 3001
Bern
Tel. 031 / 634‘48‘20 - Fax. 031 / 634‘48‘28
E-Mail
ppas@police.be.ch
Verbandsadresse PVBK, Postfach 7571, 3001 Bern
Internet
www.pvbk.ch
Übersetzung
Béatrice Torche, Tel. 031 634 44 90 - Fax. 031 634 43 07 - E-Mail: pbto@police.be.ch
Druck und Versand Jürg Aeberhard, GC Druck+Spedition, R+DL, Bern
Auflage
erreicht ca. 2800 Personen (Korps, Berufsverbände, Politik, Presse etc.) in digitaler Form, wovon ca. 300 Druckversionen
Internet: www.pvbk.ch
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Internet: www.pvbk.ch
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DV 2015 - die Anreise
Es wird empfohlen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Im Falle der Anreise mit einem Motorfahrzeug
bittet der PVBK darum, die Fahrten entsprechend zu koordinieren.
Motorfahrzeuge können sowohl im öffentlichen Parking des Talgut-Zentrums (gebührenpflichtig) sowie auf dem
Parkplatz vis-à-vis Rain 7 gemäss Plan (kostenlos) parkiert werden.
Die Parkplätze im Ausbildungszentrum der Kantonspolizei Bern in Ittigen (AZ) stehen nicht zur Verfügung.
Jahresbericht des Präsidenten 2014
Liebe Kolleginnen und Kollegen
2014 – das Jahr der Wechsel
2014 stand ganz im Zeichen des
Wechsels. Zum Thema Primatwechsel komme ich später… Stand
Anfang 2014 noch Markus Meyer
an der Spitze unseres Verbandes,
wählten die Delegierten am 16. Mai
in Thun mich als neuen Präsidenten. Die Geschäfte und die Arbeit
im Vorstand konnten reibungslos
weitergehen. Merci an Markus für
die gute Einführung. Dazu trugen
aber besonders die Mitglieder des
„kleinen Büro’s“ bei: Bruno Mühlethaler, Peter Hofer und Brigitte
Hostettler. Ihnen will ich ganz herz-
Internet: www.pvbk.ch
lich für die Unterstützung danken.
Was sie für den Verband leisten ist
nicht selbstverständlich und verdient Anerkennung!
Zwischen Hammer und Amboss
Jetzt der Reihe nach. Am 27. Januar fand der alljährliche Grossratsanlass im Polizeigebäude Waisenhaus in Bern statt. Jeremias Zimmerli erläuterte als Frontmitarbeiter,
warum er das Korps verliess. Die
zahlreich anwesenden Grossratsmitglieder staunten, wie viel der
Kollege bei einem anderen Korps
verdient. Es konnte aufgezeigt werden, dass in Sachen Lohn etwas
geschehen muss. Der Kommandant
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Dreieck
erhielt ebenso die Möglichkeit unter
dem Motto „Zwischen Hammer und
Amboss“ das Wort zu ergreifen. Er
unterstrich die Wichtigkeit von konkurrenzfähigen Arbeitsbedingungen. Der Grossratsanlass wird weitergeführt und im 2015 am 1. Juni
stattfinden. Die Grossratssessionen
sind mit dem neuen Parlamentsrecht deutlich kürzer und der traditionelle Termin - Montag der zweiten
Januarsessionswoche - wird es in
Zukunft so wohl nicht mehr geben.
Konstruktive Kdo-Gespräche
Im Berichtsjahr wurden zwei Gespräche mit dem Kommando vereinbart. Am 5. März sprach eine
Delegation des Vorstandes vor und
verlangte Informationen zu den beschlossenen ASP-Sparmassnahmen. Am 8. September wurde
das zweite Gespräch vereinbart.
Die Situation rund um die Berner
Reitschule und die Beschwerde
zum Entscheid über die Gehaltseinreihung (welche ans Verwaltungsgericht weitergezogen wurde und
da hängig ist) waren bei beiden
Gesprächen ein Thema. Nach meinem ersten Gespräch kann ich bestätigen, dass unter den Sozialpartnern offen und konstruktiv gesprochen wird. Wir können Anliegen
deponieren und erhalten die gewünschten Informationen. Für unseren Verband sind diese Gespräche sehr wertvoll und nützlich.
Ja zum Pensionskassengesetz
Im ersten Halbjahr war das von
SVP und Gewerbekreisen ergriffene Referendum gegen das Pensionskassengesetz das dominierende
Thema. Die Abstimmung fand am
18. Mai statt. Obwohl das neue Gesetz für die Polizistinnen und Polizisten Verschlechterungen brachte
(Primatwechsel, höheres Rentenalter, höhere Beiträge, weniger Leistungen), setzte sich der PVBK zusammen mit dem BSPV für ein
zweifaches Ja ein. Mit einer breiten
Information und mit Inseraten haben die Personalverbände für die
Vorlage geworben. Haupt- und
Eventualantrag wurden schliesslich
mit je über 61 Prozent deutlich angenommen. In der Stichfrage wurde
die Hauptvorlage mit 60.5 Prozent
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dem weniger personalfreundlichen
Eventualantrag vorgezogen. Ein
schönes Zeichen der Bernerinnen
und Berner für das Kantonspersonal! Die Kantonsangestellten haben
damit eine klare Perspektive für
eine aussanierte Pensionskasse.
Die BPK weist gemäss ersten provisorischen Zahlen im Jahr 2014 eine
Rendite von 8,8 Prozent auf. Der
Deckungsgrad hat sich von 83,4
Prozent per Ende 2013 auf 87,6
Prozent erhöht. Unter Einschluss
der Schuldanerkennung des Kantons (welche ein Drittel tiefer ausfiel
als bei der Abstimmung gesagt)
und nach der Auflösung von Rückstellungen als Folge der Erhöhung
des ordentlichen Rentenalters dürfte der Deckungsgrad der BPK per
1. Januar 2015 bei rund 94 Prozent
liegen. Damit verbleibt eine Deckungslücke von rund 800 Mio.
Franken, welche Angestellte und
Kanton mit den Sanierungsbeiträgen in den kommenden 20 Jahren
finanzieren müssen. Im Verlauf des
Jahres wurde bekannt, dass die
Angestellten 0.95 Prozent Sanierungsbeiträge leisten müssen. Mit
dem Eventualantrag wäre dieser
höher ausgefallen. Hoffen wir, dass
die Aufhebung des EuroMindestkurses Anfang Januar 2015
keinen Strich durch die Rechnung
macht…
Polizeiplan dank dem PVBK
Eines will ich festhalten: Nur dank
dem Einsatz des PVBK konnte in
Verhandlungen der Polizeiplan mit
dem Pensionsalter 62 erhalten bleiben. Anfänglich sollte er gestrichen
werden. Das hätte bedeutet, dass
die Korpsmitglieder wie die übrigen
Kantonsangestellten mit 65 Jahren
pensioniert worden wären. Gerade
Nichtmitgliedern darf der Einsatz
des PVBK ruhig kommuniziert werden…
Markus Meyer zum Ehrenmitglied
ernannt
Am Freitag, 16. Mai - vor dem Abstimmungswochenende – ging die
DV unseres Verbandes über die
Bühne. Die vielen Gäste und Delegierten waren Zeugen von interessanten Referaten. Der abtretende
Präsident erinnert an die Hauptthe-
men Lohn, Bestand und Rente. Für
seine Verdienste wurde Markus
Meyer zum Ehrenmitglied ernannt.
Mehr Perspektiven dank Fachlaufbahn
In meinen ersten Wochen wurde
der Entscheid für die Einführung
der Fachlaufbahn gefällt. Dieses
Projekt ist sehr erfreulich, können
doch die Mitarbeitenden der Uniformpolizei unter klar definierten
Kriterien von der Lohnklasse 15 in
die Lohnklasse 16 gehoben werden. Das Kommando konnte die
Finanzierung aufzeigen und ermöglicht damit, die Kapo Bern lohnmässig konkurrenzfähiger zu machen
und Perspektiven zu bieten. Rund
500 Mitarbeitende erhielten ab
2015 folglich mehr Lohn. Dazu
kommt die übliche Lohnrunde, welche mit 1.8 Prozent auch überdurchschnittlich ausfiel und so die
Belastung durch die Sanierungsbeiträge und die neue Pensionskassenabzüge zu lindern vermag.
Neuer Dienstbefehl ohne PVBK
Was beim Projekt Fachlaufbahn gut
lief, klappte bei der Revision des
Dienstbefehls 30002 nicht. Unser
Verband wurde nicht in die Erarbeitung involviert und erhielt erst nach
der Genehmigung (doch noch) die
Möglichkeit für eine Rückmeldung.
Viele Mitglieder haben sich beim
Verband mit Anliegen gemeldet.
Der Vorstand hat den Befehl analysiert und intensiv diskutiert. An einem Treffen mit dem Personalchef
konnten diverse Anliegen gelöst
werden. Die Pikettentschädigungen
sind nach der Aufhebung des Q-/
Frei-Piketts ein Problem. Der PVBK
wird sich für eine Lösung einsetzen,
welche einem 24-Stunden-Beitrieb
gerecht wird.
Kommunikation verbessern
Der Vorstand hat 2014 insgesamt
sechs halbtägige Sitzungen durchgeführt. Ein Thema war auch immer
präsent: Die Verbesserung der
Kommunikation. Erstmals werden
für die DV 2015 alle Mitglieder per
Brief eingeladen. Weiter planen wir
einen Newsletter einzuführen und
die Website sanft zu erneuern. Dabei wollen wir unser Mitteilungsor-
Internet: www.pvbk.ch
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gan „Dreieck“ ins Zentrum stellen.
An dieser Stelle danke ich dem Redaktor Patrick Schmid für seine Arbeit. Er ist besorgt, dass hier immer
alles klappt. Merci! Apropos Kommunikation: Auch die erstmals gewählte Sicherheitskommission im
Grossen Rat haben wir angeschrieben und unseren Verband als Partner vorgestellt.
Mitgliederentwicklung: Stagnierend
Unser Verband ist weiterhin die
grösste Sektion des bernischen
Staatspersonalverbandes. Per 31.
Dezember 2014 zählt der PVBK
2011 Mitglieder, 1404 Aktive und
607 Pensionierte. Das sind sechs
Mitglieder mehr als ein Jahr zuvor.
Leider hat die Zahl der Aktiven um
9 abgenommen. Das muss als Motivation fürs Mitgliederwerben sein!
Helft mit, Kolleginnen und Kollegen
in den Verband zu bringen! Wir haben im letzten Jahr wieder die Polizeischulen besucht und im Lehrverband sehr erfolgreich geworben.
Herausforderungen 2015: Polizeigesetz
Die SRF1-Sendung „Schweiz aktuell“ hat im Oktober eine Woche lang
von der Polizeischule Hitzkirch berichtet. Es war beste Werbung für
den Polizeiberuf. Ein positives Ereignis im letzten Jahr, das auf grosse Resonanz gestossen ist. Der
PVBK wird auch in diesem Jahr
dranbleiben und versuchen die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern. Ein Ziel muss die Anhebung
der Zeitgutschrift für Nacht- und
Wochenendarbeit von 16 auf 20
Prozent sein. Auch im Rahmen der
Totalrevision des Polizeigesetzes
werden wir uns einbringen. Eine
Arbeitsgruppe hat der Vorstand
bereits eingesetzt, die sich konkrete
Ziele für das Gesetz gesetzt hat.
Merci
Ich danke zum Schluss allen Mitgliedern für das Vertrauen, für die
Unterstützung und für ihre Treue
zum Verband. Merci auch meinen
Vorstandsmitgliedern, welche mich
sehr gut unterstützen und diesen
Verband zu dem machen was er ist.
Die Mitglieder des kleinen Büros
habe ich am Anfang schon erwähnt.
Mein Dank gilt auch dem Kommando der Kantonspolizei, insbesondere dem Kommandanten Dr. Stefan
Blättler, aber auch der Polizeidirektion und den Mitgliedern der Verwaltung für die Zusammenarbeit.
Beim Danken will ich die Kollegen
in unseren Dachverbänden, dem
Verband Schweizer PolizeiBeamter und beim Bernischen
Staatspersonalverband nicht vergessen. Besonders Anastasia Falkner, der neuen BSPV-Präsidentin,
und BSPV-Geschäftsführer
Matthias Burkhalter und danke ich
für ihren Einsatz zu Gunsten des
PVBK ganz herzlich.
Noch bin ich nicht ein ganzes Jahr
Präsident, aber es gefällt mir. Wie
meinem Vorgänger, ist es auch mir
eine Ehre, Euer Präsident sein zu
dürfen.
Adrian Wüthrich, Präsident
ICH WERDE BEACHTET!
(Möchten Sie hier werben? Informationen sind bei der Redaktion erhältlich.)
Internet: www.pvbk.ch
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Wahlen vom 20.03.2015
Als Vorstandsmitglieder werden zur
Neuwahl vorgeschlagen:
Muhmentaler Natacha
Secréteaire F
Folgende Vorstandsmitglieder stellen sich nach der abgelaufenen
Amtsdauer von 2 Jahren zur Wiederwahl:
Gerber
Mühlethaler Bruno (13)
Kaufmann Benjamin
Schafer Roland (11)
Hans-Rudolf,
Beisitzer VU + P
Beisitzer MEOA
Vize-Präsident
Beisitzer VPPA
Verlassen den Vorstand:
Kupferschmid Hans (09)
Eicher Daniel (10)
Buri Martina (11)
Brunner Philippe (14)
Zaugg Ulrich (14)
Vakant
Beisitzer Region Bern
Vakant
Beisitzer KRIPO
Verband pensionierter Polizeiangehöriger Bern (VPPA) - die Rentner sind aktiv
Alle Jahre wieder - am Donnerstag,
26. Februar 2015 wurde unter der
Leitung von Präsident Hansueli
Marti die 88. Jahresversammlung
des Verbandes pensionierter Polizeiangehöriger Bern durchgeführt.
Einmal mehr fand der Anlass in der
Hauptkaserne der Berner Truppen
in Bern statt. Insgesamt fanden sich
112 Mitglieder des VPPA ein. Ein
besonderer Gruss galt den anwesenden Ehrenmitgliedern.
Als Gäste durfte der Vorsitzende
Vertreter des Polizeikommandos
Bern und des Polizeiverbandes
Bern-Kanton begrüssen. Ein spezieller Gruss ging an Herrn Dr. iur.
Jürg Sollberger, aOberrichter, Ittigen. Er brachte uns Rentnerinnen
und Rentnern das Thema "Die
Schweizerische Strafprozessordnung (StPO) vom 5. Oktober 2007"
näher. Auch wenn wir als pensionierte Polizeiangehörige das Thema mehr vom "hören Sagen" kennen, waren die Ausführung sehr
interessant. An dieser Stelle herzlichen Dank an Herrn Dr. jur. Jürg
Sollberger für seine fundierten Ausführungen.
Im Jahresbericht des Präsidenten
wurde Rückschau gehalten über die
Tätigkeiten des verflossenen Verbandsjahres. Die zahlreichen Wan-
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derungen, Spaziergänge, Ausflüge,
Besichtigungen und Kurse fanden
bei den Mitgliedern grossen Anklang. Auch für das Jahr 2015 hat
der Vorstand des VPPA ein umfangreiches Programm mit Besichtigungen und Ausflügen zusammengestellt. Weitere Informationen sind
auf der Homepage
Polizeiverbandes Bern-Kanton in
Ittigen. Zu dieser sind auch die
pensionierten Mitglieder des
PVBK eingeladen (Die pensionierten Mitglieder des PVBK verfügen über 61 Delegiertenstimmen. Stimmkarten können beim
korr. Sekretär Roland Schafer
oder direkt beim Eingang zum
DV-Lokal bezogen werden).
www.vppa.pvbk.ch
ersichtlich. Besonders erwähnt wurden auch die zahlreichen Angriffe
an im Dienst stehende Angehörige
der Polizei und gar der Rettungsdienste. Diesen Untaten gilt es mit
allen uns möglichen, legalen Mitteln
entgegenzuwirken. Setzen wir uns
da, wo es möglich, ist für unsere
Kolleginnen und Kollegen ein.
Präsident Hansueli Marti machte die
anwesenden Versammlungsteilnehmer darauf aufmerksam, dass die
pensionierten Kolleginnen und Kollegen, welche nach wie vor beim
BSPV und beim PVBK Mitglied
sind, an deren Versammlungen und
Veranstaltungen teilnehmen können.
 Mo, 23. März 2015, 14.00 Uhr
Jahresversammlung der Rentnervereinigung des BSPV im
Hotel Bern in Bern
Im Anschluss an die Versammlung
wurde den Besuchern durch den
VPPA ein Apéro offeriert. Mit vielen
neuen Eindrücken und nach angeregten Gesprächen mit alten Freunden verabschiedete man sich. Beim
Abschied freute man sich auf das
nächste Zusammentreffen im Kreise unserer Vereinigung bei einer
der vielfältigen Veranstaltungen.
Roland Schafer
Verband pensionierter Polizeiangehöriger, 3000 Bern
www.vppa.pvbk.ch
Dies sind unter anderem:
 Fr, 20. März 2015, 14.00 Uhr
Delegiertenversammlung des
Internet: www.pvbk.ch
Dreieck
1 / 2015
Jahresprogramm VPPA 2015
Internet: www.pvbk.ch
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