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Gemeindebrief Nr. 510 vom 01. bis 15. März 2015

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GEMEINDEBRIEF DER BAPTISTEN SCHÖNEBERG UND WANNSEE
AUFBRUCH
1. BIS 15. MÄRZ 2015
„Wer kann gegen uns sein?“
•
510
GOTT ERWEIST SEINE LIEBE ZU UNS DARIN, DASS
CHRISTUS FÜR UNS GESTORBEN IST, ALS WIR NOCH
SÜNDER WAREN.
Wochenspruch zum 1. März 2015 aus Römer 5, 8
Geistlicher Impuls 3
__________________________________________________
Aus dem Gemeindeleben
Gemeindeversammlung am 22.03.2015
4
5
Tagesordnung der Gemeindeversammlung
Die Ästhetik des Sakralen (1)
6
Gemeindefreizeit 2015
8
9
Frühstück für Eltern (und ihre Kinder)
Der Geschichtensammler - Buchempfehlung
20
21
Jugendfreizeit in Kroatien
Ausstellung „Altes & Neues“, Kornelia Noss
22
__________________________________________________
Aus der Gemeinde Wannsee
„Frauen im Gespräch“ thematisiert den Narzissmus
9
10
Chorkonzert des „Jungen Ensembles Berlin“
Einladung zur Jahres-Gemeindeversammlung
10
Abschied von Marc Stamm
11
Paradies mit Problemen
11
__________________________________________________
Termine Gemeinde Schöneberg
12
Gemeinde Wannsee
13
Sport13
Angolanische Gruppe
14
Persische Gruppe
15
__________________________________________________
Persönliches16
__________________________________________________
Aus der Immanuel Diakonie
Große Flucht mit kleinem Wunsch
17
Kuratorium verlängert Geschäftsführungsvertrag
18
Perspektiven bis Ende 2017 - Interview
18
__________________________________________________
Vermischtes21
__________________________________________________
Impressum24
GEISTLICHER IMPULS
IST GOTT FÜR UNS, WER KANN WIDER UNS SEIN?
Monatsspruch März 2015 aus Römer 8, 31
Jan Frederik Becker
„Niemand!“ antworte ich auf diese vermutlich rhetorische Frage von Paulus in seinem
Brief an die Gemeinde in Rom. Eine spontane
Antwort ohne viel zu überlegen. Sobald ich
dann beginne nach Gründen für diese schnelle Antwort zu suchen, merke ich, dass sie aus
meinem Leben kommt, aus den Erlebnissen
und Erfahrungen, die ich mit Gott gemacht
habe. Trotz mancher Schwierigkeiten, Trauer,
Sorgen und Zweifeln, die mich zu verschiedenen Zeiten begleitet haben, spüre ich, dass
Gewissheit in dieser Antwort liegt.
Dieser als Spruch für den Monat März
ausgewählte Vers ist dem achten Kapitel des
Römerbriefes entnommen und hat dort eine
Art Klammerfunktion inne. Im ersten Teil erläutert Paulus, was Gott durch Jesus für uns
getan hat und durch seinen Geist fortdauernd
tut. Jesus hat uns durch seinen Tod befreit und
der Heilige Geist tritt vor Gott für uns ein und
verändert unser Denken und Handeln. All das
fasst Paulus im ersten Teil von Vers 31 zusammen: Gott ist für uns! Keine Frage, sondern
eine Feststellung.
Eine Frage wird erst im Anschluss und auf
der Grundlage dieser Feststellung formuliert:
Wer kann dann gegen uns sein? Die Antwort
darauf, findet sich im zweiten, darauf folgenden Teil des Kapitels. Gott hat seinen Sohn
für uns sterben lassen, das allergrößte Geschenk, das er uns machen konnte. Gott selbst
stellt sich zu uns und Jesus tritt für uns ein.
Da aber der allmächtige Gott für uns ist, gibt
es niemand, der sich mit Erfolg gegen uns stellen könnte. Die Antwort, die aus diesen Versen
spricht, dieses „Niemand“ und „Nichts“ ist ein
gewaltiger, unglaublicher Zuspruch Gottes für
uns. Sie macht mir Mut und sie stärkt mich,
wenn so scheint, als würde sich alles gegen
mich stellen.
Zugegeben. Man kann diesen Vers missverstehen oder auch vorsätzlich missbrauchen.
Gott ist auf meiner Seite und nicht auf deiner.
Deshalb bin ich im Recht. Gott jedoch lässt
sich nicht auf eine Seite ziehen und dadurch in
Stellung bringen gegen andere. Das lässt auch
der Zusammenhang, in dem der Vers steht,
nicht zu. Gott wirkt defensiv und so ist auch
dieser Zuspruch gemeint. Gott verteidigt mich,
er stellt sich zu mir, er ist für mich.
In diesem Sinne endet auch das achte Kapitel des Römerbriefes: „Denn ich bin gewiss,
dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch
Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges
noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes
noch eine andere Kreatur uns scheiden kann
von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist,
unserm Herrn.“ (Röm 8, 38-39)
Gott ist für mich und nichts kann mich von
seiner Liebe trennen. Was für ein Glück.
3
4
GEISTLICHER IMPULS
EINLADUNG ZUR
JAHRESGEMEINDEVERSAMMLUNG 2015
Sonntag, 22. März 2015 ab 13 Uhr
Udo Schmidt
Zur
Jahresgemeindeversammlung
am
Sonntag, den 22. März 2015, sind alle eingeladen und willkommen! Wie in jedem Jahr
hat diese Gemeindeversammlung im Jahresverlauf eine besondere Bedeutung. Diese
Gemeindeversammlung umfasst daher wesentliche Aufgaben, die als Körperschaft des
öffentlichen Rechts satzungsgemäß wahrzunehmen sind, d.h. die in der Tagesordnung
genannten Punkte sind zu bearbeiten und
durch Beschlüsse zu dokumentieren! Diese Gemeindeversammlung schließt zeitlich
an den Gottesdienst und ein Mittagessen im
Gemeinderestaurant an. Mit einem kurzen
Rückblick und Berichten aus dem Gemeindeleben und statistischen Angaben werden wir
beginnen und damit dankbar gegenüber Gott
und vielen Menschen, die sich eingebracht
haben, zurückblicken. Die Wahlen geben die
Möglichkeit, Menschen besonders verantwortliche Aufgaben der Gemeindeleitung und des
Kuratoriums der Immanuel Diakonie anzuvertrauen. Durch Stimmabgaben und durch
Gebete wird Gott um Berufung, Begabung,
Engagement und Kraft für diese Mitarbeit
gebeten. Sämtliche stimmberechtigten Gemeindemitglieder sollten, wenn immer es ihnen möglich ist, bei der Wahl von der vollen
Stimmenzahl Gebrauch machen. Nur so ist zu
erreichen, dass es ausreichend viele Mitglieder
(Mitarbeiter) in der Gemeindeleitung gibt. Die
Vorstellung der Kandidaten erfolgt in einem
Extrablatt zum Gemeindebrief und für alle
Mitglieder, die nicht zur Gemeindeversammlung kommen können, gibt es den Weg der
Briefwahl; sie kann bei den Mitgliedern der
Wahlkommission beantragt werden.
In der letzten Gemeindeversammlung
wurde das Personalkonzept in den Bereichen
Planung, Organisation, Service und Junge
Gemeinde vorgestellt. Es hat eine breite Zustimmung erfahren, so dass diese geplanten
Beschlüsse vorbereitet und vorgelegt werden.
Dagmar Wend soll neue hauptamtliche Mitarbeiterin werden, eine Mitarbeiterin oder ein
Mitarbeiter für die „Junge Gemeinde“ soll im
Rahmen eines Freiwilligen-Sozialen-Jahres
(FSJ) für ein Jahr berufen werden.
Selbstverständlich gehört der Themenblock
Finanzen zur Tagesordnung. Es werden die
Jahresrechnung 2014 und die Haushaltsplanung 2015 vorgestellt und diskutiert. Sämtliche wichtigen Beschlüsse über die Finanzen
sollen verabschiedet werden, damit das Gemeindeleben auch finanziell von dem Willen
der Mitglieder getragen wird. Für die geistliche Kraft unserer Gemeinde brauchen wir
sowohl berufene haupt- und ehrenamtliche
Mitarbeiter, als auch die wirtschaftliche und
finanzielle Kraft für viele wichtige Aufgaben.
Nur so können wir viele missionarische, seelsorgerliche, soziale und allgemeine Aufgaben
und Hilfen übernehmen und erfüllen. Insofern
bleiben Perspektiven, Ideen, Planungen und
Konzeptionen für die zukünftige Gestaltung
des Gemeindelebens die Herausforderung einer christlichen Gemeinde – wie zu jeder Zeit.
Zur Gemeindeversammlung sind grundsätzlich alle, die am Gemeindeleben teilnehmen, eingeladen. Entscheidungen werden mit
den Stimmen der Gemeindemitglieder getroffen.
Im Namen der Gemeindeleitung
Udo Schmidt
AUS DEM GEMEINDELEBEN
VORLÄUFIGE TAGESORDNUNG JAHRESGEMEINDEVERSAMMLUNG 2015
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin-Schöneberg, Hauptstraße, K.d.ö.R.
am Sonntag, 22. März 2015 um 13 Uhr
1. Vorstellung und Feststellung der Tagesordnung
2. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 26. Februar 2015
3. Gemeindeentwicklung 2014, statistische Angaben 2014 und aktuell
•Gemeindestatistik
• Bericht und Perspektiven EFG Schöneberg
• Bericht und Perspektiven EFG Wannsee
4. Satzung und Wahlordnung; Beschlüsse über Korrekturen von Verweisen
5. Wahl von Diakoninnen und Diakone 2015 - Hauptwahl
6. Aufnahme von neuen Mitgliedern
7. Personalkonzept für Planung, Organisation und Service und Junge Gemeinde
• Beschlüsse über die am 26.02.2015 vorgestellte Arbeitsstruktur und über die hauptamtlichen Mitarbeiter
8.Finanzen
• Bericht über die Kassenprüfung 2013 und Beschluss Jahresrechnung 2013
• Bestellung der Kassenprüfer für 2014
• Jahresrechnung bzw. Jahresabschluss 2014
• Haushaltsvoranschlag 2015 und Investitionsplanung 2015 bis 2017
• Aussprache und Beschlüsse
9.Verschiedenes
5
6
AUS DEM GEMEINDELEBEN
DIE ÄSTHETIK DES SAKRALEN
Erster Ausflug zur christlichen Kunst des Mittelalters mit unserer Gemeinde
Eike Heinrich
Am Samstagmorgen um 10.00 Uhr stehen
wir mit 20 Personen unserer Gemeinde ein
bisschen verloren auf der Monbijou-Brücke
herum und fragen uns: Wollen wir das wirklich? Die Sonne scheint uns warm auf den Rücken, man könnte so schön spazieren gehen
- und jetzt für vier Stunden ins Museum ? Ja,
richtig, vier Stunden!
Doch kaum haben wir das Foyer des BodeMuseums betreten, sind wir auch schon dem
Bann dieses wunderbaren Gebäudes von Ernst
von Ihne erlegen.
Unter der imposanten Kuppel geben Philip
Geisler, Florian Abe (Studenten der Kunstund Architekturgeschichte) und Theresa
Jeroch (Doktorandin der Kunstgeschichte)
eine Einführung zu den insgesamt zwei geplanten Ausflügen zur christlichen Kunst des
Mittelalters. Und dann geht es auch gleich los.
Schon im ersten Raum können wir uns der
Kunst und ihren Rätseln nicht mehr entziehen.
Da sitzt auf einem kleinen Hocker ein junger
Mann, oder vielleicht eine Frau? Wir gehen
um die kleine Vitrine herum und versuchen
uns in der Beschreibung dessen, was wir sehen. Die Figur ist aus Holz, leicht nach vorne
geneigt, der rechte Arm ist erhoben, die Augen groß und der Blick
ist seltsam zeitlos, auf der Rückseite sind Schlitze.
Philip leitet unsere kunsthistorische Detektivarbeit an. Können
wir aus unserer Beschreibung
erschließen, wer oder was da genau dargestellt ist? Wir lernen
das Wort Ikonographie, also die
Bestimmung von Motiven in der
Kunst: Bei dieser Darstellung
handelt es sich um einen Engel.
In den Schlitzen steckten einmal
Flügel. Wo kommt nun in der Bibel ein sitzender Engel vor, der etwas zu erzählen hat (die erhobene
rechte Hand ist ein Redegestus)?
Ja richtig, bei der Auferstehung.
Da sitzt ein Engel in weißem Kleid
und verkündet den Frauen, dass
Jesus nicht hier ist. Er ist auferstanden.
Wir lernen, dass solche Figuren im Mittelalter genutzt wurden, um dem steigenden
Bedürfnis der Menschen gerecht zu werden,
die biblischen Geschichten immer lebensechter nachzuvollziehen. Der Engel war Teil
der Osterliturgie: Da wurde ein Christus aus
Holz wirklich vom Kruzifix herunter geholt,
die Arme wurden eingeklappt und er wurde in
ein Grab im Kirchenraum gelegt. Priester und
AUS DEM GEMEINDELEBEN
Laien hielten bei ihm Wache
und am Ostermorgen zur
Zeit der Matutin, also ganz
früh am Morgen, wurde er
aus dem Grab geholt, und
der Engel wurde platziert,
um die frohe Botschaft zu
verkündigen. Als Frauen
verkleidete Geistliche waren
Teil dieses Mysterienspiels.
Die Zeit drängt und es
geht weiter zu einer Kreuzigungsgruppe. Wir sprechen
über unsere Wahrnehmung.
Jesus am Kreuz, in beeindruckender Größe, und Maria unter dem Kreuz. Florian
macht uns aufmerksam auf
die Gesichter. Hier kann
man deutlich Gefühle erkennen. Maria tief traurig, die
Hand in einer Abwehrhaltung nach vorne gereckt. Jesus dagegen sieht
von links betrachtet gequält aus. Man sieht
sein Leiden. Schaut man aber von rechts, so
wirkt er geduldig, fast triumphierend. Eine
neue Art der Darstellung, die zur Einfühlung
einlädt, war das.
Im nächsten Raum betrachten wir eine
Holzskulptur mit Christus und Johannes. Diese Figur rührt einen an. Jesu Hand ist wie eine
Schale geöffnet und ganz zart legt Johannes die
seine hinein. Dabei hat er seinen Kopf an Jesu
Brust gelehnt und Jesus umarmt ihn von hinten. Die Vertrautheit der beiden ist greifbar.
Von Theresa lernen wir, dass diese Gruppe für
ein Nonnenkloster gefertigt wurde. Die Nonnen pflegten die Kontemplation und suchten
nach der Unio Mystika, also der Einung mit
Gott. Wir sprechen viel über katholische Theologie, über Eucharistie und die Vorbildfunktion des Johannes für Nonnen. Sicher haben sie
vor dieser Figur gebetet.
Nachdem wir uns im Café des Museums
gestärkt haben, geht es weiter mit vier imposanten Steinfiguren des Trierer Doms, die die
Propheten Jesaja, Jeremia, Hesekiel und Daniel darstellen. Sie hatten einst mahnend ihre
Blicke auf das Geschehen auf dem Domplatz
gerichtet.
Und anhand von zwei verschiedenen Madonnen erfahren wir eine Menge über die Entwicklung der Marienverehrung. Diente Maria zunächst als Person nur als Thron, Gefäß
oder Hintergrund für Jesus, emanzipierte sie
sich im Laufe der Jahrhunderte immer mehr
und wurde zu einer eigenständigen Heiligen,
die Jesus gleich gestellt war, in manchen Gegenden vielleicht sogar wichtiger wurde als er.
Sie wurde zum am häufigsten dargestellten
Motiv in der christlichen Kunst, weil sie bei Jesus Fürbitte für die Menschen hält.
Einer der Höhepunkte des Tages ist das Retabel des Mindener Altars. Dieses einst vergol-
7
8
AUS DER GEMEINDE WANNSEE
dete Wunderwerk der Schnitzkunst von sechs
Metern Länge besteht aus zwei Teilen: Der
untere ist 200 Jahre älter als der obere – und
doch beziehen sie sich aufeinander. Da kann
man Maria und Jesus und die 12 Jünger sowie
zahlreiche Heilige in feinster Holzschnitzarbeit bewundern. Wahrscheinlich wurden hier
wie in vielen Altären zahlreiche Reliquien
(Überreste von Heiligen) aufbewahrt.
Langsam sind unsere Köpfe voll. Aber dennoch nehmen wir uns noch kurz Zeit für
den Soester Altar – denn zur mittelalterlichen Kunst gehörte auch Tafelmalerei. Spät wechselte die Kunst des Mittelalters von der plastischen Skulptur
zur Malerei. Auf feinstem Goldgrund
finden wir den apokalyptischen Christus aus der Offenbarung und wieder
zahlreiche Heilige, die wir gemeinsam
anhand der Gegenstände, die ihnen beigefügt sind, zuordnen.
So geht für uns 20 ein wunderbarer
Vormittag zu Ende und voll neuen
Wissens und glücklich gehen wir nach
Hause. Das Mittelalter erschuf hochkomplexe Bildwerke vor dem Zeitalter
der Kunst. Sie waren Teil von Liturgien,
wurden für den Gebrauch geschaffen
und haben den Menschen, die nicht Latein
konnten, die Bibel erläutert. Noch lange haben
wir Gesprächsstoff und sind alle gespannt auf
den zweiten Teil, zu dem wir nach Brandenburg an der Havel fahren und uns Glasmalerei,
Glocken und die Architektur ansehen werden,
in der diese Objekte genutzt wurden.
Vielen Dank an Florian, Philip und Theresa,
die ihr Wissen so bereitwillig, kurzweilig und
verständlich mit uns geteilt haben.
GEMEINDEFREIZEIT 2015
Gemeindefreizeit 2015 – vom 7. bis 11. April 2015 in Blossin (Brandenburg)
Dagmar Wegener, Jan-Fredrik Becker, Michael Noss, Udo Schmidt und Jürgen Roß
Flyer und Anmeldungen liegen
am Info-Stand aus!
Es sind noch Anmeldungen
möglich!
AUS DER GEMEINDE WANNSEE
FRÜHSTÜCK FÜR ELTERN (UND IHRE KINDER)
Thema: Religiöse Entwicklung von Kindern
Dagmar Wegener
„Letztens fragte mich meine Tochter: Sag
mal, Papa, wie alt ist Gott? Ich fand, dass das
eine gute Frage ist, wußte aber nicht, was ich
antworten soll.“
So wie diesem Vater geht es vielen Eltern.
Viele Fragen über Gott und wer er ist, bleiben
darum unbeantwortet, weil Eltern nicht wissen, wie ihr Kind überhaupt auf so eine Frage
kommt.
Wie Kinder glauben und wie sich ihr Glaube entwickelt, spielt dabei eine große Rolle.
In welchem Alter glaubt ein Kind wie? Das
ist die Frage, mit der wir uns an diesem Vormittag beschäftigen wollen. Einen Vortrag
und Gespräche zu verschiedenen Themen des
Glaubens von Kindern und zu der Frage, wie
Familien ihr religiöses Leben gemeinsam gestalten können, werden wir an diesem Vormittag erleben.
Außerdem können Familien um 10:00 Uhr
gemeinsam frühstücken. Ab 10:45 Uhr können
die Kinder spielen und werden dabei betreut.
Wann? 07. März von 10:00 – 13:00 Uhr
Wo? baptisten.schöneberg, Hauptstraße
125 A, 10827 Berlin
Veranstaltende Gemeindejugendwerk
Berlin-Brandenburg, baptisten.schöneberg und Gemeindejugendwerk Elstal
Eintritt Erwachsene 6 €, Kinder 1,50 €
Anmeldung erforderlich! Bitte per Mail an
info@gjw-bb.de
wannsee
„FRAUEN IM GESPRÄCH“ THEMATISIERT DEN
NARZISSMUS
Beim nächsten Frühstückstreffen am Samstag, 14.2.2015,
wird zum wiederholten Male Dr. Barbara Kreichelt als Referentin zu Gast sein. „Übersteigertes Selbstbild und verwundbare Seele - Merkmale einer narzisstischen Persönlichkeit“ lautet ihr Thema.
Die Referentin ist 1965 in Oberfranken geboren und studierte Theologie in Münster und Würzburg. Sie ist verheiratet und
hat eine Praxis für Psychotherapie und Coaching in Berlin.
Das Frühstück beginnt um 9:30 Uhr und dauert bis 12:00 Uhr und wird inklusive inhaltlichem Programm für 8,- € serviert. Bei Teilnahmewunsch
wird eine Anmeldung erforderlich über Frau Eva
Weyandt, Tel. 814 88 88 7. Herzlich willkommen!
9
10
AUS DER GEMEINDE WANNSEE
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CHORKONZERT DES JUNGEN ENSEMBLES BERLIN
mit „Die Schöpfung“ in der Kirche am Immanuel Krankenhaus Berlin
Der 80-köpfige Chor des Jungen Ensembles
gibt am 14. März 2015 ein Benefizkonzert zugunsten des Diakonie-Hospiz Wannsee in der
Kirche am Immanuel Krankenhaus Berlin.
Diesen Abend sollten Freunde der anspruchsvollen Chormusik nicht verpassen: Am
Sonnabend, den 14. März 2015 tritt der Chor
des Jungen Ensembles Berlin (JEB) in der
Kirche am Immanuel Krankenhaus auf. Dem
Förderverein des Diakonie-Hospizes Wannsee
e.V. ist es zum dritten Mal gelungen, den mehrfach prämierten Laienchor für dieses besondere Konzertereignis zugunsten des Hospizes zu
gewinnen. Norbert Kopp, Bürgermeister des
Bezirkes Steglitz-Zehlendorf, hat die Schirmherrschaft für das Konzert übernommen.
Der Chor des JEB vereint 80 Schüler, Studenten und junge Berufstätige im Alter von 18
bis 35 Jahren aus verschiedenen Ländern, die
sich für klassische Chormusik begeistern.
Zum Repertoire gehört neben großen
chor­
sinfonischen Werken von Haydn, Verdi
oder Bach auch umfangreiche geistliche Acappella Liedliteratur. Mit
Arthur Honeggers symphonischem Psalm „König David“ erschien im Frühjahr
2014 bei Rondeau die erste
professionelle CD-Einspielung des Chores in Zusammenarbeit mit dem Prometheus Ensemble Berlin.
Unter der Leitung von
Frank Markowitsch singt
der Chor des Jungen Ensembles Berlin bei seinem
diesjährigen Benefizkonzert für das DiakonieHospiz Wannsee „Die
Schöpfung“ von Joseph Haydn, das beliebte
Oratorium zur Schöpfungsgeschichte für drei
Solisten und vierstimmigen Chor. Am Flügel
begleitet Philip Lawton. Das Konzert beginnt
um 17.30 h in der Kirche am Immanuel Krankenhaus, Königstr. 66, 14109 Berlin. Der Eintritt ist frei! Wir freuen uns über eine Spende
für das Hospiz.
EINLADUNG ZUR JAHRES-GEMEINDEVERSAMMLUNG
am 04. März in Wannsee
Die jährliche Gemeindeversammlung ist
in diesem Jahr gleichzeitig der Zeitpunkt der
Hauptwahl zur Gemeindeleitung. Aus den
sechs Kandidaten Tanja Hitzblech, Iris Hoffmann, Gerald Keichel, Wolfgang Pförtner, Lydia Seeger und Theo Weyandt können vier ge-
AUS DER GEMEINDE WANNSEE
wählt werden, um die neue Gemeindeleitung
zu besetzen. Briefwahl ist auf Wunsch möglich
(Unterlagen bei der Wahlkommission Ekkehard Brockhaus, Tel. 030 – 803 56 24. Oder
Christiane Geisser, Tel. 030 – 805 63 72) und
muss auch bis zum 4.3. eingegangen sein.
Über die Wahl hinaus werden wir den Jahreshaushalt 2014 zeigen und 2015 verabschie-
den und unser Gemeindeprogramm anschauen.
Wir laden Freunde und Mitglieder, die in
der Gemeinde Wannsee leben, ein, zahlreich
an der Jahresgemeindeversammlung teilzunehmen! Beginn ist 19.30 Uhr.
ABSCHIED
Mit dem Februar 2015 hat Diakon Marc
Stamm nach neun Jahren seine Tätigkeit als
Seelsorger im Immanuel Krankenhaus beendet. Zu seinen Aufgaben gehörten auch die
gemeinsame Veranstaltung des Parkgottesdienstes mit der Gemeinde und die Organisation der gemeindlichen Aktivitäten im Krankenhaus. Dazu gehört die Übertragung der
Veranstaltung ebenso wie die Beteiligung am
wöchentlichen Büchertisch im Foyer.
Wir danken Marc
Stamm für seine
Unterstützung und
wünschen ihm für
seinen
weiteren
Weg Gottes Segen.
PARADIES MIT PROBLEMEN
Weltgebetstag 2015 von den Bahamas
Traumstrände, Korallenriffe, Lebensfreude
sowie eine ethnische und konfessionelle Vielfalt: das bieten die 700 Inseln der Bahamas.
Der Inselstaat zwischen den USA, Kuba und
Haiti ist ein wirtschaftlich erfolgreiches, touristisches Sehnsuchtsziel. Aber das vermeintliche Paradies hat mit Problemen zu kämpfen:
extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und eine erschreckend hohe Gewalt
gegen Frauen und Kinder. Diese Sonnen- und
Schattenseiten beleuchten Christinnen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015. Rund um den Erdball wird dieser am
Freitag, den 6. März 2015, in ökumenischen
Gottesdiensten gefeiert. In Wannsee feiern die
drei Gemeinden dieses Jahr in der Kirche am
Immanuel Krankenhaus um 19:00 Uhr.
Das Schwerpunktland des Weltgebetstages
2015 weist eine der höchsten Vergewaltigungsraten weltweit auf. Häusliche Gewalt
gegen Frauen und Kinder ist auf den Bahamas
an der Tagesordnung. In kaum einem anderen Land der Welt haben Teenager so früh
Sex; jede vierte Mutter ist jünger als 18 Jahre. Die christlichen Frauen der bahamaischen
Weltgebetstags-Bewegung benennen mutig all
diese Schattenseiten ihrer Heimat. Ihr Gottesdienst „Begreift ihr meine Liebe?“ macht
zugleich Hoffnung auf Gerechtigkeit in Kirche
und Gesellschaft und ermutigt zum Einsatz gegen geschlechterspezifische Gewalt. Herzliche
Einladung zur Teilnahme an der Liturgie und
anschließendem Essen.
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12
TERMINE
VERANSTALTUNGEN IN SCHÖNEBERG
Sonntag, 1. März 2015
10:00 Gottesdienst mit Abendmahl
Predigt: Dagmar Wegener
Kollekte für „Asyl in der Kirche“
Flüchtlinge in Berlin
10:00 Kindergottesdienst und T-Go
11:30Kaffeestube
13:00Angolanischer Gottesdienst
15:00 Koreanischer Gottesdienst
_________________________________
Montag, 2. März 2015
6:00 Morgenandacht Koreanische Gruppe
täglich Montag - Freitag
12:00Suppenküche
18:30 Probe Bläserchor
19:00Mitarbeiterleitungskreis
_________________________________
Dienstag, 3. März 2015
12:00Suppenküche
_________________________________
Montag, 9. März 2015
6:00 Morgenandacht Koreanische Gruppe
täglich Montag - Freitag
12:00Suppenküche
18:30 Probe Bläserchor
_________________________________
Dienstag, 10. März 2015
12:00Suppenküche
_________________________________
Mittwoch, 11. März 2015
19:30 Bibelstunde Koreanische Gruppe
_________________________________
Donnerstag, 12. März 2015
15:00Winterspielplatz
_________________________________
Freitag, 13. März 2015
15:00Winterspielplatz
17:30Teenkreis
_________________________________
Samstag, 14. März 2015
15:00Seniorengottesdienst
15:00Winterspielplatz
11:00Deutschkurs
14:00 Persischer Gottesdienst
16:00 Gemeinschaft mit Tee und Gebäck Persische Gruppe
18:00 Angolanischer Gebetskreis
18:00 Yougend - Gottesdienst
Freitag, 6. März 2015
Sonntag, 15. März 2015
Mittwoch, 4. März 2015
19:30 Bibelstunde Koreanische Gruppe
_________________________________
Donnerstag, 5. März 2015
_________________________________
15:00Winterspielplatz
17:30Teenkreis
19:00Bibelgesprächskreis
_________________________________
Samstag, 7. März 2015
10:00 Elternfrühstück mit GJW
14:00 Persischer Gottesdienst
16:00 Gemeinschaft mit Tee und Gebäck Persische Gruppe
15:00Yougend: Knicklichtspiel
18:00Yougend
_________________________________
Sonntag, 8. März 2015
10:00 Gottesdienst - Reihe B: „Joel“
Predigt: Dagmar Wegener
10:00 Kindergottesdienst und T-Go
11:30Kaffeestube
13:00Angolanischer Gottesdienst
15:00 Koreanischer Gottesdienst
_________________________________
10:00 Gottesdienst 3D
Predigt: Dagmar Wegener
10:00 Kindergottesdienst und T-Go
11:30Kaffeestube
13:00Angolanischer Gottesdienst
15:00 Koreanischer Gottesdienst
_________________________________
Deutschkurse jeweils
Dienstag, 10:00, 13:00 und 14:00 Uhr
Donnerstag 13:00 und 14:00 Uhr,
Samstag 11:00 Uhr
_________________________________
Hausaufgabenhilfe
jeweils
Montag und Mittwoch, 16:00 Uhr
_________________________________
Unbedingt vormerken: Jahresgemeindeversammlung am 22. März 2015, 13:00 Uhr!
TERMINE
VERANSTALTUNGEN IN WANNSEE
Sonntag, 1.3.2015
Dienstag, 10.3.2015
10:00 Abendmahlsgottesdienst (Bloedorn),
par. Kindergottesdienst, anschl. Kirchencafé
15:00-17:00 Willkommenstreff Flüchtlinge
12:00-13:30 Warme Mahlzeit
Dienstag, 3.3.2015
Samstag, 14.3.2015
_________________________________
12:00-13:30 Warme Mahlzeit (verlängert bis
17.3.!)
_________________________________
Mittwoch, 4.3.2015
19:30 Jahresgemeindeversammlung
_________________________________
Donnerstag, 5.3.2015
19:30 Chor
_________________________________
Freitag, 6.3.2015
_________________________________
Donnerstag, 11.3.2015
19:30 Chor
_________________________________
9:30 Frauen im Gespräch (Dr. B.Kreichelt)
10:00 Fastenabschluss
17:30 Benefizkonzert Junges Ensemble
_________________________________
Sonntag, 15.3.2015
10:00 Gottesdienst (Bloedorn), par. Kindergottesdienst, anschl. Gemeindeversammlung mit Bestätigung Ältestenwahl
18:00 Fastengruppe (bis 14.3.)
19:00 Weltgebetstag der Frauen
_________________________________
Sonntag, 8.3.2015
10:00 Gottesdienst, (Bloedorn), par. Kindergottesdienst, anschl. Kirchencafé
VORSCHAU:
Nächster Frauenabend am Montag, 16. März 2015
Pastorin Christiane Geisser berichtet aus der
Krankenhaus-Seelsorge an der Charité
SPORT IN SCHÖNEBERG
Montags
19:30 – 22:00
Donnerstags
Volleyball - freies Spiel
_________________________________
Dienstags
19:00 – 21:30
Tischtennis
17:00 – 19:00
19:30 – 21:30
19:30 - 21:30
Badminton
Klettern
Volleyball-Wettkampf­
training
_________________________________
_________________________________
Mittwochs
Freitags
20:00 - 22:00
Fußball
19:00 – 21:00
Basketball
13
14
TERMINE
ANGOLANISCHE GRUPPE IN SCHÖNEBERG
MISALA PONA
BAMPOSO NIOSO
AS ACTIVIDADES
SEMANAIS
Todos Sabados:
1
Das 17:30 até 19:00 Celula de oração ou
Intercessão, para toda Igreja.
2 Das 18:30 até 20:00, ensaio do grupo
Instrumental.
nutos pois há um irmão preparado para
saber da vossa vinda e o vosso regresso.
Todos os mês:
1
Todos domingos:
1
2
3
4
5
Das 12:30 até 13:00, preparação da entrada do Culto a todo membro do Comité.
Das 13:00 até 15:00 Culto dominical
Das 14:15 até 15:00 Escola dominical
(Todas as Crianças e adultos)
Depois do Culto, oração de agradecimento “Membros do Comité”
Também para os visitantes, ficam uns mi-
2
Todas primeira semana do Mês temos a
Santa ceia do Senhor para todos Cristãos.
Não esqueceres antes no sabado temos a
preparação espiritual na Celula de oração
ou Intercessão.
Todas ultimas semana do Mês temos
Culto de Louvores e Adorações. Todo
irmão e irmã, que quizer louvar o Senhor
na Canção individual o favor de entregar
o nome na porta no Protocol, afim de
facilitar a ordem no programa.
AUS DER PERSISCHEN GRUPPE
PERSISCHE GRUPPE IN SCHÖNEBERG
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Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in:‫ن‬
der Hauptstr. 125 – in Schöneberg
(Bus M48, 104, 187,M85) Haltestelle Albertstr.
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Persischsprachige Gemeindegruppe (Mojde = die gute Nachricht)
Persischsprachige GemeindeGemeinde-Gruppe (Mojde= die gute
gute Nachricht)
Die gute Nachricht ist die rettende Botschaft, die Gott uns Menschen nur aus seiner Gnade geschenkt
hat.
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dem Ursprung
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Botschaft
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vor für die verlorenen Menschen, damit sie sie hören und
Liebe
Freunde,
Schwestern
und wie
Brüder!
gerettet werden.
Wir
sindFreunde,
eine gläubige
persischsprachige
Gemeinde und gehören keiner politischen Partei oder OrgaLiebe
Schwestern
und Brüder!
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an.eine gläubige persischsprachige Gemeinde, und gehören keinen politischen Parteien
Wir sind
an. in deutschsprachigen Gemeinden zum Glauben an Jesus Christus geDaoder
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Landsleute
in deutschsprachigen
Gemeinden
zum Glauben
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haben
wir die Notwendigkeit
gespürt, diesen
Geschwistern
am Anfang
ihres Glaubens
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diesen Geschwistern
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Weges gekommen
mit Jesus Christus
mit ihren
Fragen
und Anliegen,
insbesondere
auch beim Verständnis
Anfang ihres Glaubens und Weges mit Jesus Christus mit ihren Fragen und Anliegen
der Heiligen Schrift, zu helfen. So bieten wir Gottesdienste und Bibelkreise für diese Gschwister und
insbesondere auch beim Verständnis der heiligen Schrift, zu helfen. So bieten wir
unsere eigenen Mitglieder an.
Gottesdienste und Bibelkreise für diese Geschwister und unsere eigenen Mitglieder an.
Wir
werden
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Fragen
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Glauben beantworten,
Wir
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persisch
singen und mit
in unserer
Muttersprache
unserem
Lieder
in persisch
singen Lieder
und in in
unserer
Muttersprache
unserem
himmlischen mit
Vater
reden (behimmlischen Vater reden(beten).
ten).
Wir treffen uns samstags von 14:00 bis 17:00 Uhr
Treff zeit: Samstags von 14:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Ort: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Pastorin der Gemeindegruppe:
Hauptstraße 125A in Berlin-Schöneberg
Hauptstr. 125 – in Berlin - Schöneberg
Flor - Handy: 0177-543 90 93
(Bus M48, 104, 187, M85) Haltestelle
Albertstraße
(Bus M48, 104,
187,M85) Haltestelle Albertstr.
E-Mail: florab@hotmail.de
S-Bahn Haltestelle Schöneberg
S-Bahnhof Schöneberg
Pastorin der Gemeinde: Flor
Handy: 0152--12327868
E-Mail: florab@hotmail.de
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16 PERSÖNLICHES
GEBURTSTAGE
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Das Aufbruch-Team
IN DER FÜRBITTE DENKEN WIR AN
Ansprechpartner bei neuen Krankheitsfällen oder wenn jemand ins Krankenhaus gekommen
ist, sind Sonja Boddien (365 94 42) oder Michael Noss (76 90 21 53), und für Wannsee Pastor
Thomas Bloedorn (80 58 58 22 bzw. 80 50 58 90).
AUS DEM GEMEINDELEBEN
GROSSE FLUCHT MIT KLEINEM WUNSCH
Unterwegs mit „Tante Inge auf halber Treppe“
Als ich Miss D., wie ich Frau Domday (93)
aus dem Seniorenzentrum Schöneberg nenne, zum ersten Mal sah, hatten wir irgendwie
gleich eine Verbindung. Sie wolle so gerne mal
raus, erzählte sie mir. Das Personal hätte ja
nicht die Zeit und ganz alleine und unbeaufsichtigt darf sie nicht, berichtet sie mir. ‚Einen ganzen Monat nicht an der frischen
Luft gewesen‘…ich überlegte wie es wohl war,
wenn man so lange nicht den Wind auf der
Haut gespürt hatte. Miss D. wohnt seit einiger
Zeit in einem Seniorenheim in Berlin-Schöneberg. Als ich sie das erste Mal traf, war das
bei einer Vorstellungsrunde zu einem Kennenlernnachmittag von „Tante Inge auf halber
Treppe“. Sie war an der Reihe, sich vorzustellen und von ihrem aktuell größten Wunsch zu
erzählen. Sie überlegte nicht lange und antworte kess: „Wenn ich könnte, wie ich wollte,
dann würde ich hier fliehen!“ Als ich mich
dann später zu ihr setze um zu erfahren, wohin
denn die Flucht gehen sollte, war ihre Antwort
entzückend bescheiden: „Na, vor die Türe! Ich
will mal die Sonne sehen!“
Ich hatte eigentlich schon so was wie Tequila trinken in Tijuana geplant, Bungee Jumping
im Grand Canyon oder mit dem VW-Bus und
der Surfbrettern die Great Ocean Road runter, doch die Frau wollte nur vor die Türe. Die
große Freiheit, so nah und doch so fern. „Vor
die Türe also?!“, fragte ich sie – fast schon etwas enttäuscht und etwas zögernd in der Hoff-
nung, dass ihr in der Gesprächspause doch
noch etwas Originelleres einfällt. „Ja und dann
vielleicht ein Stück die Straße runter – da, wo
die Geschäfte sind!“ Oh mein Gott, war diese
Dame süß!
„Wissen sie Frau D., ich denke ‚vor die Türe‘
liegt durchaus im Bereich des Möglichen und
auch die Straße runter bekommen wir ganz
sicher hin!” Merkwürdig, wie das Leben einen mit der Zeit lehrt, bescheiden zu träumen.
Gesagt – getan. Ich holte Miss D. also gleich
am Montag darauf zur „Flucht“ ab. Sie war
völlig außer sich vor Freude. „Ich breche jetzt
hier aus!“, erzählte sie den Schwestern. Ganz
so weit sind wir allerdings nicht gekommen,
denn wie sich herausstellte, war Miss D. eher
ein „Schön-Wetter-Flüchtling” und an dem
Tag regnete es leider. Als ich den Rollstuhl auf
die Strasse schob, freute sie sich riesig über die
frische Luft: „Ach herrlich!“, rief sie, um im
nächsten Moment zu erkennen: „Aber es regnet ja!“. „Ja, aber Miss D. – meine Oma sagte
immer, es gibt nicht das falsche Wetter, sondern nur die falsche Kleidung!“. Ganz überzeugen konnte ich sie mit dieser Volksweisheit
allerdings nicht, weshalb wir im nächsten Einkaufszentrum einkehrten um ihr ein paar Besorgungen zu machen.
Obwohl wir am Ende nicht lange weg waren, war sie sehr, sehr glücklich und freute sich
wie ein kleines Kind als ich sie zurück brachte.
Es ist verrückt zu sehen, dass es gar nicht viel
bedarf, um einen Menschen sehr glücklich zu
machen. „Wann kommen Sie denn wieder?“,
fragte sie mich als ich in Richtung Türe ging.
„Naja, die nächste Flucht ist geplant, sobald
der Wetterbericht Sonnenschein ankündigt.“
Jessie (33) war Teilnehmerin bei „Tante Inge
auf halber Treppe“ und hat ein Tandem mit Frau
Domday
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18 AUS DER IMMANUEL DIAKONIE
KURATORIUM VERLÄNGERT GESCHÄFTS­
FÜHRUNGSVERTRAG MIT UDO SCHMIDT
Jürgen Roß, Vorsitzender des Kuratoriums
In der Immanuel Diakonie haben die baptisten.schoeneberg ihr diakonisches Handeln
in einer Institution gebündelt. Dafür tragen
wir als Gemeinde als Gesellschafterin die Verantwortung, die vom Kuratorium, also den
gewählten Mitgliedern der Gemeindeleitung,
im praktischen Leben wahrgenommen wird.
Neben diesem ehrenamtlichen Engagement
war es uns als Gemeinde immer wichtig, dass
Menschen aus der Gemeinde auch als Person
Verantwortung in der Immanuel Diakonie
übernehmen. Das gilt auf allen Ebenen, insbesondere aber auch für die Geschäftsführer der
Immanuel Diakonie, die ja ausdrücklich Mitglied unserer Gemeinde sein sollen. Deshalb können wir sehr dankbar sein, dass
Udo Schmidt schon seit 1986 als leitender Mitarbeiter und seit 2008 als Geschäftsführender
Direktor der Immanuel Diakonie tätig ist. Er
hat in dieser Zeit maßgeblich die Entwicklung
der Immanuel Diakonie geprägt und dazu
beigetragen, dass sie die heutigen Aufgaben
übernehmen konnte und sie auch wahrnehmen und bewältigen kann. Dazu hat er einen
Arbeitsvertrag, der bisher bis zum Eintritt in
den gesetzlich vorgesehenen Ruhestand galt,
also bis zum 31.01.2016. Um die Begabungen
und Erfahrungen von Udo Schmidt noch etwas
länger für die Immanuel Diakonie zu sichern,
und uns Zeit zu geben, eine Nachfolgeregelung
auf den Weg zu bringen, hat das Kuratorium in
seiner Sitzung am 10.02.2015 den Arbeitsvertrag von Udo Schmidt bis zum 31.12.2017 verlängert. Wir freuen uns, dass er dieser Anfrage
des Kuratoriums zugestimmt hat!
Wir alle werden älter, aber nicht unbedingt
„alt“. Deshalb haben wir uns als Kuratorium
bei dieser Entscheidung von den Perspektiven
von und für Udo Schmidt und die Immanuel
Diakonie leiten lassen, die aus unserer Sicht
nicht unbedingt an einem gesetzlich vorgesehenen Datum hängen.
Da nun die Gemeindeversammlung am
26.02.2015 auch der Fortsetzung der Berufung
von Prof. Joachim Schindler in das Kuratorium zugestimmt hat, in dessen Rahmen er eine
besondere begleitende und mitgestaltende
Aufgabe in der Führung der Immanuel Diakonie wahrnimmt, sind wir dankbar, dass wir für
die anstehenden Aufgaben der weiteren Gestaltung der Immanuel Diakonie unter ihrem
Motto „Dem Leben zuliebe“ auf ein bewährtes
Führungsteam setzen können, zu dem ja auch
noch weitere Mitglieder unserer Gemeinde gehören.
Als Kuratorium wünschen wir Udo Schmidt, Joachim Schindler und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Segen unseres
guten Gottes!
PERSPEKTIVEN BIS ENDE 2017
Interview aus dem Mitarbeiter-Newsletter mit Udo Schmidt, dem Geschäftsführer der Immanuel Diakonie, zur Verlängerung seines Geschäftsführervertrages durch das Kuratorium
Monika Vogel, Pressereferentin und Medienkoordinatorin Immanuel Diakonie
• Sie sind seit 1986 leitender Mitarbeiter und
seit 2008 Geschäftsführender Direktor der
Immanuel Diakonie – eine lange Zeit. Auf
welche Ereignisse, besondere Momente blicken Sie zurück?
Es gab in diesem Zeitraum zahlreiche besondere Ereignisse, und ich könnte über eine
ganze Reihe von herausragenden Momenten
berichten. Danach würden Sie mich vermutlich fragen, was denn das wichtigste Ereignis
AUS DER IMMANUEL DIAKONIE
war bzw. eines, das noch heute eine besondere Bedeutung hat. Aber das alles ist es nicht,
an was ich zuerst denke, wenn ich auf den genannten Zeitraum zurückblicke. Menschen,
die sich in ihren Aufgaben mit ganzem Herzen
engagiert haben und Begriffe wie Kontinuität,
Kreativität, Zusammenarbeit und Vertrauen
– sie fallen mir ein, weil sie die Kennzeichen
und Wegweiser im Leben der Immanuel Diakonie waren und sind. Die Erfahrung, häufig
mit Menschen zusammenzuarbeiten, deren
persönliche Werte auch meine Werte sind,
und Menschen zu erleben, die sich gerade
wegen dieser Werte in ihrem Beruf engagieren, waren und sind die Momente, auf die ich
gerne zurückblicke und die ich immer wieder
mit großer Freude und innerer Genugtuung
genieße. Ich glaube im Übrigen, das ist die
Kraft, von der die Immanuel Diakonie wirklich lebt – individuelle erlebbare Authentizität
von vielen Frauen und Männern, verknüpft
durch einen hohen Grad gemeinsamer christlicher Werte - das führt zu Motivation, Kreativität, Leistungsfähigkeit und der Erfahrung
von Wertschätzung. Ich weiß, dass es viele
Menschen in der Immanuel Diakonie gibt,
die das bestätigen, aber ich weiß auch, dass es
nicht alle Mitarbeitenden sind. Diese Tatsache bleibt eine ständige Herausforderung für
mich. Zum besonderen „Großereignis“ in dem
Zeitraum zählt auf jeden Fall die Planung, der
Bau und die Inbetriebnahme der Immanuel
Klinik Rüdersdorf, mit einem modernen innovativen Klinikgebäude und hervorragenden
technischen und medizintechnischen Rahmenbedingungen, deren besonderes Konzept
nun nach und nach aufgeht.
• Das Kuratorium hat Sie dazu berufen, Ihr
Amt als Geschäftsführender Direktor bis
Ende 2017 fortzuführen. Was hat Sie dazu
bewogen, weitere drei Jahre für die Immanuel Diakonie im Einsatz zu sein?
Das, was mich seit 1986 motiviert hat in
der Immanuel Diakonie mitzuarbeiten! Jeden Tag die Gewissheit zu haben, an einem
Platz zu sein, an dem ich meine Begabungen,
meine Ideen und meine Werte in Verantwortung vor Gott und den Menschen leben kann.
Die Tatsache, dass ich die lebenswerten bzw.
wertvollen Erfahrungen, genauso wie die lehrreichen negativen Erfahrungen angstfrei in
neue Perspektiven und Aufgaben einbringen
kann. Ich genieße es, Teil einer werteorientierten Arbeitsgemeinschaft zu sein und zu erleben, dass es viele hochspezialisierte und motivierte Menschen in den Einrichtungen gibt.
Sie alle in den unterschiedlichsten Aufgaben,
Entwicklungen und im ganz normalen Tagesgeschäft zu erleben, bedeutet mir sehr viel.
Ich mache mich an jedem Tag gerne auf den
Weg, um meinen Aufgaben in der Immanuel
Diakonie nachzukommen. Meine reguläre Arbeitszeit nach dem Renteneintrittsalter wäre
im Januar 2016 beendet. Insofern ist es keine
Verlängerung meiner Arbeitszeit um drei Jahre. Über die Perspektive, bis Ende 2017 zu arbeiten, freue ich mich und wünsche mir dafür
die bisher erlebte Kondition und Gesundheit.
• Gibt es etwas, was Ihnen besonders wichtig
ist in dieser Zeit zu „bewegen“?
Unternehmen erleben genauso wie Menschen besondere Entwicklungsphasen. Sie
sind abhängig von Zeiten mit viel geplanten
Veränderungen, von Zeitabschnitten mit
gleichbleibenden bzw. kontinuierlichen Entwicklungen, sowie von Phasen besonderer
äußerer Einflüsse. Die Immanuel Diakonie
gibt es seit dem Jahr 1947. In den ersten Jahren gab es einen großen Entwicklungsschub.
Die Gründung des Hospitals Feierabendheim
in Schöneberg im Jahr 1947, der Aufbau des
Immanuel-Krankenhauses und die Inbetriebnahme im Jahr 1950, meinem Geburtsjahr.
Erst ausgelöst durch die politische Wende entwickelte sich die Immanuel Diakonie in den
Jahren von 1991 bis zur Jahrtausendwende
und auch noch darüber hinaus ausgesprochen
rasant, von 2 auf ca. 65 Einrichtungen. Ab dem
Jahr 2010 gab es die Konsolidierung und Neuorganisation der Einrichtungen, Gesellschaften und ihrer Strukturen, angefangen von den
Geschäftsführungen bis hin zu zahlreichen
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20
AUS DER IMMANUEL DIAKONIE
Veränderungen in den Arbeitsprozessen – hier
wurden gute neue Grundlagen gelegt. Was ist
nun dran? Ich möchte gerne daran mitwirken,
dass klare und eindeutige strategische Ziele für
die Zukunft formuliert werden und die dafür
erforderlichen Menschen entwickelt bzw. gefunden werden. Wenn ich in drei Jahren meine berufliche Tätigkeit beende, wünsche ich
mir eine klare Nachfolgeregelung, die sich an
den strategischen Zielen mit weiter wachsenden Aufgaben orientiert. Die Immanuel Diakonie ist ein optimal motivierter starker Partner im Gesundheits- und Sozialmarkt und sie
hat eine klare gesellschaftliche Verpflichtung,
ihre Verantwortung in noch größerem Umfang
wahrzunehmen.
• Welche Region ruft Sie ab dem 01.01.2018:
Südafrika, Kanada oder Wilmersdorf?
Ich hoffe, dass mich die drei genannten Regionen immer rufen und nicht erst ab 2018.
Ja, ich liebe sie alle drei und vielleicht macht
das etwas deutlich von dem, was mir im Leben
besonders gefällt. Ich liebe Gegensätze, Span-
nung und Widersprüche, aber ich liebe auch
die Hingabe an naturbedingte Extreme – dazu
gehören die Wildnis in Kanada genauso, wie
die nahezu wilde und verschwenderische natürliche Vielfalt in Südafrika bzw. der Wüsten
im südlichen Afrika. Gegensätzlicher kann es
eigentlich nicht sein – das südliche Afrika und
Kanada – ich könnte hier monatlich die Länder und Landschaften wechseln und ich wäre
vermutlich jedes Mal von dem einen wie von
dem anderen Land neu überrascht, begeistert,
und ich würde mich immer wieder erneut darin verlieben. Wilmersdorf, dort wohne ich –
das ist als Zugereister mein Berlin, aber ich liebe das ganze Berlin. Auch hier zählen für mich
die Gegensätze und Herausforderungen, die
Weltstadt und das Provinzielle, der Kiez, die
Gartenlauben, die 4 Minuten Fahrzeit bis zum
Ku‘damm und insbesondere die Menschen aus
allen Ländern dieser Welt – das sorgt für Perspektiven, Ideen und für Wahrnehmung jeder
aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung! - Ich
liebe diese Lebensbedingungen!
DER GESCHICHTENSAMMLER
Eine Buchempfehlung
Sonja Kaba
Hat Thomas Franke da ein Buch über sich
selbst geschrieben, eine Autobiografie gar? So
betagt ist er ja
noch nicht, aber
Geschichten hat
er allemal zu
erzählen. Also
ein
Geschichtensammler ist
er. Und hier
schreibt er über
einen. Eigentlich hat er diesen
Roman seinem
„Haus der Geschichten“ vo-
ran gestellt, obwohl dieses schon länger in der
Buchhandlung liegt. Nun also erfahren wir,
wie es dazu kam, dass der kauzige Rasmus von
der skurrilen Buchhandlung im „Haus der Geschichten“ zu seinen stories kam. Das beginnt alles 1945, wie so vieles begann, nach dem
Ende der damaligen Welt. Liebe, Kriegsgefangenschaft, Verzweiflung, aufkeimende Hoffnung und eben Geschichten, mit denen es sich
dann noch ein Stückchen weiterleben ließ und
die der Rahmenhandlung die Würze geben.
Von Geschichten, die uns faszinieren, geht
Kraft aus. Diese handelt vom Autor der größten Geschichte der Welt, erlauscht und notiert
von Thomas Franke, den ihr fast jeden Sonntag in unserer Kaffeestube um ein Autogramm
VERMISCHTES
bitten könnt und dessen Produktionen im Bücherladen „Seitenweise“ weggehen, nein, nicht
wie warme Semmeln sondern wie hinreißende
Erzählungen, in die man schier eintauchen
möchte, so plastisch wird alles geschildert.
Schade, dass die Geschichten irgendwann zu
Ende sind. Aber vielleicht schreibt Thomas ja
eine Fortsetzung. Oder eine Vorgeschichte?
JUGENDFREIZEIT IN KROATIEN
nur noch wenige Plätze frei!
Jan Frederik Becker
Sommer, Strand und Sonnenschein – wir
fahren nach Kroatien und möchten Dich dabei
haben! Vom 15. – 27. August 2015 geht‘s nach
Mali Lošinj auf der kroatischen Insel Lošinj.
Für Dich organsiert sind Hin- und Rückfahrt,
Unterkunft, Verpflegung, Freizeitprogramm
und geistliche Inputs.
Wenn Du Dir so Deinen Sommer vorstellst
und zwischen 15 und 24 Jahren alt bist, freuen
wir uns auf deine Teilnahme. Weitere Informationen zur Freizeit und Anmeldung liegen
als Flyer am Infotresen aus.
Du hast noch Fragen? Dann schreib eine EMail an yougend@baptisten-schoeneberg.de
oder sprich uns an.
Dein Mitarbeiter-Team
Maggy, Lisa, Marten, Jan Frederik und Paco
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22
VERMISCHTES
Kornelia Noss
„ALTES &
NEUES“
Ausstellung im
Untergeschoss
der Gemeinde
ab 15. Februar 2015
weltumspannend
Jeweils Donnerstag
und Freitag
von 15:00 bis 17:30 Uhr
sonntags nach dem
Gottesdienst geöffnet
VERMISCHTES
Herzlichen Glückwunsch...
zur neuen Wohnung, zum neuen Namen, zur neuen Telefonnummer, zur neuen Mail–Adresse...
Wenn Sie Gemeindemitglied oder Freund/in der Gemeinde sind, wäre es natürlich schön, wenn
möglichst alle anderen von diesen Veränderungen ebenfalls wüssten. Vor allem aber das Gemeindebüro.
Ihre Informationen können Sie gern sonntags am Infotisch loswerden oder per E-Mail an
adressen@baptisten-schoeneberg.de
Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!
INFORMATIONEN AUS DER GEMEINDEFAMILIE
Liebe Geschwister und Freunde,
im Leben unserer Gemeinde gibt es immer wieder Ereignisse, bei denen wir uns gern alle mitfreuen. Das sind beispielsweise Hochzeiten, Geburten, Jubiläen und anderes.
Wer als Betroffene/r die Gemeinde gern Anteil nehmen lassen würde an seiner Freude, der
schicke bitte eine kurze Notiz mit allen erforderlichen Angaben und - wenn es geht - auch ein
Bild an die Redaktionsadresse: Aufbruch@baptisten-schoeneberg.de oder hinterlasse die
Informationen am Infotresen mit der Bitte um Weiterleitung.
Wir werden die Nachrichten in der nächsten möglichen Ausgabe des Aufbruch veröffentlichen.
Auf der Rückseite findet sich jeweils auch die aktuelle Angabe zum Redaktionsschluss. Beiträge,
die später eingehen, können evtl. erst in der folgenden Ausgabe berücksichtigt werden.
MÖGLICHKEITEN SEHEN
VERÄNDERUNG ERLEBEN
GUT GESCHLAFEN
MITTEN IN
BERLIN
Hauptstraße 125, 10827 Berlin
Anmeldungen und Reservierungen
T 030/ 78004-200 F 030 / 78004-201
Ansprechpartner:
Ulla Weber Fon 79708111 oder 0151/26373828
Dagmar Wegener Fon 78004222 oder 0177/3925784
Michael Noss –
Fon 76902153 oder 0172/3140012
Ansprechpartner
Dieter Unruh T 030 / 78004-213
dieter.unruh@baptisten-schoeneberg.de
Prospekte gibt‘s am Infotresen
ALLE MENSCHEN SIND WILLKOMMEN!
ALLE!
WILL
KOM
MEN
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Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Berlin-Schöneberg, Hauptstraße
K.d.ö.R., Haupt­str. 125A, 10827 Berlin, Tel. 78 004
200, Fax -201, E-Mail: “mail@baptisten-schoeneberg.
de”. Michael Noss, Gemeindepa­stor, 769 021 53 oder 0
17 2-314 00 12; Dagmar Wegener, Gemeindepastorin,
0177/ 392 57 84, 78 00 42 22; Udo Schmidt, Gemein­­
deleiter, 805 05 228 oder 873 52 12; Flor Abojalady,
Gemeindepastorin, 030-864 35 277 oder 0177-543 90
93; Simao Dilubenzi Fulama, Gemeindeleiter Angolanische Gemeindegruppe, 805 63 80 oder 0162-107 67
40. E-Mail: simon.fulama@baptisten-schoeneberg.de;
Seung Wha Hahm, Gemeindepastor Koreanische
Gruppe, E-Mail: hahmsw@naver.com
Stationsgemeinde Ber­lin-Wannsee
Königstr. 66, 14109 Ber­lin. Thomas Bloedorn, Pastor
in Wannsee, Tel. 030-80 58 58 22 bzw. 80 50 58 90
(Gemeindebüro) und -891 Fax; direkt 030-22 39 62 38
- Info@baptisten-wannsee.de;
Inge Kant, Stati­ons­leiterin, 805 46 95.
Konten für alle Gemeinden
Berliner Sparkasse, BLZ 100 500 00, Konto-Nr.
113001 7717 (IBAN: DE02 1005 0000 1130 0177 17,
BIC: BELADEBEXXX)
Aufbruch: AK-Öffentlichkeit V.i.S.d.P., Redaktion:
Michael Noss, Johann Huß, Sonja Kaba. Web-Seite der
Gemeinde: „www.baptisten-schoeneberg.de”.
Die nächste Ausgabe erscheint am 15. März 2015
Re­dak­ti­ons­schluss: 11. März 2015,
alle Beiträge bitte an
Aufbruch@baptisten-schoeneberg.de
Bildnachweis: Seite 1: (WEB) Mercer Mayer: „Da liegt ein Krokodil
unter meinem Bett“, Ravensburger Verlag / Seite 5, 8,
9, 21: (WEB) / Seite 6, 7 8: Eike Heinrich / Seite 10:
Stephan Röhl, Chor des Jungen Ensembles Berlin /
Seite 11: Immanuel Diakonie / Seite 14: Sabine Weist /
Seite 17: „Tabte Inge...“ / Seite 20, 21: T. Franke, Gerth
Medien / Seite 22: Konni Noss, „Weltumspannend“
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