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Ausgabe 03/2015 - Architektenkammer Berlin

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Berlin | Brandenburg | Mecklenburg-Vorpommern | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen
DABregional 03 · 15
2. März 2015, 47. Jahrgang
Regionalausgabe Ost des Deutschen Architektenblattes | Offizielles Organ
Berlin
 3 Stufenverträge - Honoraranpassung
 4 Die Häuser und der Tod
 5 Netzwerk Wettbewerbe
 6 ARCHITEKTUR BERLIN, Band 4 / Tag der Architektur XL 2015
 7 Nachruf für Brigitte Hellmuth / Auslobung Deutscher Architekturpreis 2015
 8 Mitteilung zum Versorgungswerk: Wahlbekanntmachung
 9Mitgliedernachrichten
10 Stadt im Gespräch: Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt
Andreas Geisel im Gespräch / Expertengespräch: Zukunft des Baukollegiums
11 Einladung: Ausstellungseröffnungen „da! Architektur in und aus
­Berlin“ und „Architektur und Schule“
12 Ausgewählte Fortbildungsangebote
13 Seminar- und Veranstaltungsprogramm
Brandenburg
14 Ankündigung Baukulturpreis 2015
15 Neue Arbeitshilfe zur RPW 2013 ist erschienen
16 Werkstattveranstaltung zur neuen Arbeitshilfe RPW 2013
16 „Die Stadtentdecker“ drehen eine neue Runde
17 „Ein Ausblick – Die Stadtentdecker auf Eroberungskurs“
18 Intranet folgt neuer Kammerwebsite
18Seminarvorschau
Mecklenburg-Vorpommern
19 „Die Wende kam über uns, fast wie ein Traum“
21 Entscheidung im städtebaulichen Ideenwettbewerb für die Entwicklung des Areals Bussebart/Stadthafen in Rostock
23 Mitmachen beim Denkmaltag
24 Fortbildung – eine Selbstverständlichkeit
24 Agenda 03-2015
Sachsen
25 Bericht von der 57. Vertreterversammlung am 6. Februar 2015 im
Haus der Architekten
26 Tag der Architektur 2015; Energiesa 2015 in Leipzig; Architektursommer Sachsen 2015 – Leipzig wächst? Stadt, Mensch, Umland
27 Das „Gemeinsame Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie
– OncoRay“
28 Architektur macht Schule; Lebenslinien – Präsentation Prof. Peter
Korneli zum 85. Geburtstag
29 Das „Wettbewerbswesen“ sucht qualifizierte Wettbewerbs- und Verfahrensbetreuer; Wahlen zur Vertreterversammlung am 06.02.2015
30 25 Jahre im freien Beruf – Gabriele und Dirk Seelemann; 14. Sachverständigentag 2015 am 8. Mai in Leipzig
31 Fort- und Weiterbildung
32 SAVE THE DATE!; Handwerk, Technik, Industrie; Veranstaltungen
und Ausstellungen; Einladung zum Kammergruppenabend
Sachsen-Anhalt
33 Den Überblick behalten
34 Normen, Normen, Normen
35 BAUKULTUR wird großgeschrieben; Architekturquiz 2015 alle guten Dinge sind drei
36 Jubiläumsprogramm mitgestalten!
37 Normenportal Architektur; Mitgliederentwicklung 2014
38 „RÜCKBLICK 25“; Hinweis auf Gesetze und Richtlinien; Termine
39 Kennen Sie ...? (4)
Thüringen
41 Gute Gründe für die Mitgliedschaft als Angestellter oder Beamter –
bis Ende Mai erhalten Neumitglieder einen Bildungsgutschein im
Wert von 75 Euro!
42 „Eine größere Einflussnahme unserer Profession ist dringend
­erforderlich.“ – der Ausschuss für Stadt-, Landschafts- und Umweltplanung im Porträt
43 Landschaftsbild und erneuerbare Energien – Tagung in Erfurt
44 Neujahrsempfang der grünen Verbände in Thüringen; Job-Speed-­
Dating Bauwesen am 6. Mai in Weimar; „Das Goldene Haus 2015“ –
Bauherren-Wettbewerb ausgelobt
45 Tag der Architektur 2015 – Jetzt noch schnell bewerben!
46 Mitgliedernachrichten; Nachweisberechtigte; Bauhaus-Akademie
47 Hygienische Lüftung von Aufenthaltsräumen – Versuch einer Versachlichung des Thema
Impressum
Herausgeber: Architektenkammer Berlin. Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin,
Telefon (030) 29 33 07-0, Verantwortlich: Dipl.-Ing. Andrea Lossau, kommissarische Geschäftsführerin
Präsidentin Dipl.-Ing. Christine Edmaier
Herausgeber: Architektenkammer Sachsen. Haus der Architekten, Goetheallee 37,
01309 Dresden, Telefon (03 51) 3 17 46-0, Verantwortlich: RA Jana Frommhold, Geschäftsführerin
Präsident Dipl.-Ing. Alf Furkert, Freier Architekt BDA
Herausgeber: Brandenburgische Architektenkammer. Kurfürstenstraße 52, 14467 Potsdam,
Telefon (03 31) 2 75 91-0, Verantwortlich: Dipl.-Architektin Beate Wehlke
Präsident Dipl.-Ing. Bernhard Schuster
Herausgeber: Architektenkammer Sachsen-Anhalt. Fürstenwall 3, 39104 Magdeburg,
Telefon (03 91) 53 61 10, Verantwortlich: Petra Heise, Geschäftsführerin
Präsident Prof. Ralf Niebergall
Herausgeber: Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern. Alexandrinenstraße 32,
19055 Schwerin, Telefon (03 85) 5 90 79-0, www.ak-mv.de, Verantwortlich: RA Martin Fischer
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Das DAB regional wird allen Mitgliedern der Architektenkammern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zugestellt. Der Bezug des DAB regional ist
durch den Mitgliedsbeitrag abgegolten.
DABregional | 03/15
1
Architektenkammer Berlin
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Architektenkammer Berlin
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Stufenverträge - Honoraranpassung
Öffentliche Aufträge und intertemporale Anwendbarkeit der HOAI
Am 18. Dezember 2014 hat der Bundesgerichtshof eine für die Architektenschaft erfreuliche Grundsatzentscheidung getroffen zu
der umstrittenen Frage, welche HOAI-Fassung bei stufen- oder pha­
senweiser Beauftragung von Architektenleistungen anzuwenden
ist: Ändert sich nach Abschluss eines Stufenvertrages die ­HOAI,
so gilt für die Stufen, die danach beauftragt werden, die geänderte
HOAI. Es ist also nicht der Zeitpunkt des Abschlusses des Ausgangsvertrags maßgebend, sondern wann der Vertrag über die
­weiteren Leistungen letztlich geschlossen wird.
Hunderte, vermutlich aber Tausende von Architektenleistungen sind
stufenweise beauftragt worden. Nicht wenige Verträge sind mit ihren
ersten Leistungsphasen noch unter der Gültigkeit etwa der Fassung
2002 oder der Fassung 2009 der Honorarordnung für Architekten und
Ingenieure (HOAI) vergeben worden. Die Auftragnehmer verpflichteten
sich dabei einseitig, nach Erbringung der ersten HOAI-Phasen-Leistungen auf Wunsch des Auftraggebers auch spätere Leistungsphasen zu
bedienen. Zur Beauftragung und Leistungserfüllung der späteren Phasen kam und kommt es in den hier interessierenden Fällen erst unter
der Gültigkeit einer der nächsten Fassungen der HOAI, deren neueste
diejenige seit dem 17. Juli 2013 ist.
Die Auftragnehmer begehren dann hierfür häufig die anteilige Honorierung nach der jeweils neuen Fassung der HOAI. Bereits mit der
HOAI 2009 wurden die Honorare um zehn Prozent angehoben. Die H
­ OAI
2013 hat eine weitere erhebliche Anhebung mit durchschnittlich 17
Prozent gebracht. Wie bei der jeweiligen Interessenlage nicht anders
zu erwarten, ist die Frage höchst streitig geworden.
Eine Fallgestaltung wie beschrieben liegt einer aktuellen Entscheidung
des Bundesgerichtshofs vom 18. Dezember 2014 – VII ZR 350/13 – zugrunde. Die Vertragsparteien hatten am 26. Mai 2009 die Erbringung von
Architektenleistungen vereinbart. Zu diesem Zeitpunkt galt noch die Fassung 2002 der HOAI. Nach dem 17. August 2009 wurde der Auftragnehmer zur Erbringung der Leistungen nach den Phasen 5 bis 8 aufgefordert,
als bereits die HOAI 2009 galt. Es kam zum Honorarstreit.
Der BGH hat sich nunmehr deutlich positioniert. Er legt die Übergangsvorschrift des § 55 HOAI 2009 so aus, dass es auf den Zeitpunkt
der späteren Beauftragung der weiteren Leistungen ankommt, da erst
zu diesem Zeitpunkt die weiteren Leistungen vertraglich vereinbart worden seien. Auch die vorherige Überleitungsvorschrift des § 103 HOAI
2002 habe ausdrücklich auf den Zeitpunkt des Vertragsschlusses als
Anknüpfungspunkt abgestellt. Während sich der Auftraggeber bei der
stufenweisen Beauftragung nur eine einseitige Bindung des Architekten
für die Beauftragung mit späteren Leistungen verschafft habe, habe er
sich die freie Entscheidung über die Annahme des Angebots des Architekten vorbehalten. Eine vertragliche Vereinbarung der weiteren Leistungen ist danach im Ausgangsvertrag noch nicht erfolgt.
Eine andere Beurteilung, so der BGH, ergibt sich auch nicht aus dem
öffentlichen Vergaberecht oder die dem zugrunde liegenden europäischen
Richtlinien einschließlich derjenigen vom 26. Februar 2014, deren Umsetzung noch bis April 2016 zu erfolgen hat. Soweit der Anwendungsbereich
der HOAI eröffnet ist, erkennen die vergaberechtlichen Vorschriften den
zwingenden Charakter des Preisrechts als vorrangig an. So ist nach § 16
Absatz 3 Satz 2 VOF 2006 (nunmehr § 11 Absatz 5 Satz 3 VOF 2009)
bei der Auftragserteilung der Preis im Anwendungsbereich der HOAI nur
in dem dort vorgesehenen Gebührenrahmen zu berücksichtigen.
Auch wenn das Urteil des BGH einen Fall aus dem Jahr 2009 betrifft, dürften die Ausführungen auch für die aktuellen Fälle gelten,
in denen der Ausgangsvertrag vor dem 17. Juli 2013 abgeschlossen wurde und die ersten Leistungen erbracht wurden, die Beauftragung mit
weiteren Leistungen aber erst danach erfolgt ist. Weichen allerdings die
Leistungsbilder von dem ursprünglich Vereinbarten ab, bieten sich - auch
zur Vermeidung einer Mindestsatzunterschreitung - Verhandlungen an,
soweit nicht ohnehin ein neues Verfahren geboten ist.
Keine wesentlichen Auswirkungen hatten und haben die beschriebenen Konstellationen auf die Schätzung des EU-Schwellenwerts
(§ 100 GWB). Die Schätzung des Auftragswerts geht nach § 3 Absatz
1 Satz 1 der Vergabeverordnung von der geschätzten G
­ esamtvergütung
für die vorgesehene Leistung aus. Soll also ein Gesamtauftrag über
Architektenleistungen vergeben werden, wobei eine stufenweise Beauf­
tragung vorgesehen ist, gilt für alle Leistungen die zum Zeitpunkt der
Absendung der Bekanntmachung an das Amtsblatt der EU gültige Honorargrundlage. Falls allerdings verbindlich absehbar sein sollte, dass
zum Zeitpunkt des Abrufs späterer Leistungen eine neue Fassung der
HOAI gelten werde, kommt der öffentliche Auftraggeber nicht umhin,
eventuelle vorgesehene Erhöhungen des Honorars zu berücksichtigen.
Der Wert eines beabsichtigten Auftrages darf nicht in der Absicht geschätzt werden, den Auftrag der Anwendung der Vergabeverordnung
zu entziehen, § 3 Absatz 2 der Vergabeverordnung. n
Assessor Klaus Groth, Berlin
DABregional | 03/15
3
Berlin | Ist die Moderne tot?
Die Häuser und der Tod
Städtebau als Luxusprojekt
von Gerhard Matzig veröffentlicht in Süddeutsche Zeitung, Feuilleton, Seite 15, 10. Januar 2015
Als die Moderne starb, schien die Sonne. Dem amerikanischen Archi­
tekturtheoretiker Charles Jencks zufolge kann man den Hirntod der Moderne exakt datieren: 15. Juli 1972, 15 Uhr 32. Damals wurde in St.
Louis die seit 1955 bestehende Wohnbausiedlung Pruitt-Igoe g­ esprengt.
Das war eine schmucklos vielgeschossige Gruppe von Häusern mit
2800 Wohnungen. Gelegen am Rande der Innenstadt – und erbaut zugleich am Rande des sinnlichen Entzugskomas. Das heißt: in der Nach­
kriegsmoderne-Anmutung vom Typ „depressive Schuhschachtel“.
Man muss nicht traurig sein über den Tod dieser Siedlung, in der
Menschen nicht nur am Rande der Stadt, sondern auch der Gesellschaft
lebten. Pruitt-Igoe war ein Nährboden für Vandalismus und K
­ riminalität.
Es folgten: Verslumung, Verrohung – Abriss. Die Moderne, die auch die
Blaupausen für ein besseres Leben liefern wollte, hatte insofern versagt. Womöglich darf man in diesen Tagen auch darauf gespannt sein,
Näheres über die Lebenswelten der Pariser Terroristen zu erfahren. Was
nichts, gar nichts entschuldigen kann; und doch gibt es einen unaufkündbaren Zusammenhang von Raum und Gesellschaft. Städtebau geht
über Fragen der Ästhetik hinaus.
Bekannt ist Pruitt-Igoe auch abseits von Missouri und der Banlieue
von Paris. Nur dass die Großsiedlungen in Köln unter dem Namen Chorweiler bekannt sind, in Hamburg als Steilshoop, in Regensburg als Königswiesen und in München als Neuperlach. Pruitt-Igoe ist überall. Die
Moderne bietet hier ein Feindbild. Egal, ob es um Wohn- oder Arbeitsraum geht. In Hamburg könnten demnächst die City-Höfe gesprengt
werden. Man spricht vom „Schandfleck“. In Berlin wird über das Hansa-Viertel nachgedacht. Der frühere Berliner Senatsbaudirektor Hans
Stimmann bezeichnete es als „Irrweg“.
Schandfleck, Irrweg, Abriss: Ist das die Antwort auf die Herausforderungen des urbanen Millenniums und seiner Verstädterungsprobleme
zwischen Wohnungsnot und Gated Communities?
Die aktuelle Frage, ob die Moderne „tot“ und der grassierende Retrokult den Städtebau übernommen hat, ist nicht nur akademischer Natur. Dem Anschein nach hat die Retro-Fraktion die Modernisten bezwungen. Die deutschen Innenstädte distanzieren sich derzeit überdeutlich von den Heilsversprechungen der Moderne. Wo man auch
hinblickt: Überall entstehen im Zuge der „Renaissance der Stadt“ innerstädtische Objekte und sogar ganze Viertel, die ein pseudogründerzeitliches, meist aber historizistisch erfundenes, irgendwie geschichtsträchtig anmutendes, modernefeindliches Vokabular pflegen. In Hamburg sind bis Ende des Jahres die „Sophienterrassen“ vollendet. In
4
DABregional | 03/15
Münster werden gerade die letzten sechs Wohnungen der „Klostergärten“ verkauft. In Düsseldorf nennt sich das Ganze „Andreas Quartier“.
Dahinter stecken meist: Luxus-Immobilien für das „gehobene urbane
Publikum“ zum einen – und zum anderen ein formaler Rückgriff auf die
Rhetorik der angeblich guten alten Zeit: Stuck, Ornament, raumbildende Elemente, Säulen . . . wer die Baustellen dieser triumphal gestischen
Postmoderne besucht, der weiß: Die Moderne ist tatsächlich tot. Mit
ihr aber geht gerade auch die Utopie einer gerechteren Gesellschaft
unter, die sich stadträumlich und architektonisch im Auftrag dieser Moderne verwirklichen wollte.
Das Vorhaben mag gescheitert sein; aber die nicht nur schmuckvollen, sondern überteuerten Retrobauten, die anstelle der Utopie-Ruinen entstehen, dienen der Exklusionsgesellschaft. Die Welt wird nicht
nur wieder „schön“ – sondern auch unbezahlbar. Der Sieg der Retrokultur über die Moderne ist ein bitterer Sieg über die Stadt und ihre
Menschen. n
Verbände, Gruppierungen und Initiativen, die in die Vertreterversammlung gewählt wurden oder sich aktiv an der Wahl beteiligt haben:
Berufsverbände
AIV Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V.: www.aiv-berlin.de | BDA
Bund Deutscher Architekten: www.bda-berlin.de | BDB Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V.: www.bdb-berlin.de | BDIA Bund
Deutscher Innenarchitekten: www.einblicke-bdia.de | bdla Bund Deutscher
LandschaftsArchitekten e.V.: www.bdla-bb.bdla.de| SRL Vereinigung für Stadt-,
Regional- und Landesplanung e.V.: www.srl.de/regionalgruppen/berlin-brandenburg/ | VDA Verband Deutscher Architekten e.V.: www.vda-architekten.
de | VFA Vereinigung Freischaffender Architekten Deutschlands e.V.: www.
vfa-bb.de
Arbeitsgemeinschaften und Interessengruppen
AAA Arbeitsgemeinschaft abhängig beschäftigter Architekten | AfA Architekten
für Architekten: www.architektenfuerarchitekten.de | Innenarchitekten für
Bau- und Raumkultur | IVAB Interessengemeinschaft Verbandsungebundener
Architekten Berlin: www.ivab-architekten.de | n-ails Netzwerk Architektinnen,
Innenarchitektinnen, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplanerinnen e.V.:
www.n-ails.de | wettbewerbsinitative Berlin: www.wettbewerbsinitiative.de
Aktivitäten und Berichte | Berlin
Netzwerk Wettbewerbe
Das Beratungsangebot für Auslobende wurde deutlich verbessert
Die Beratung von Planungswettbewerben gehört zu den ­Kernaufgaben
der Architektenkammer. Die Mitwirkung bei dem formal-rechtlichen
Teil, den Verfahrensbedingungen einer Auslobung, ist gesetzlich ­verankert.
Ziel eines Wettbewerbes ist neben transparenter und gerechter Verteilung der Aufträge die Förderung der Baukultur. Die Qualität des Ergebnisses wird bestimmt durch Engagement, Erfahrung und Leistungsfähigkeit der Beteiligten, angefangen von den Koordinatorinnen und
Koordinatoren, der Vorprüfung, den Sachverständigen bis hin zum Preisgericht. Für private und öffentliche Auftraggeberinnen und Auftraggeber ist es wichtig, für die verschiedenen Aufgaben in der Vorbereitung
und der Durchführung eines Wettbewerbes kompetente Fachleute zu
finden. Da die Architektenkammer als Körperschaft des öffentlichen
Rechts keine einzelnen namentlichen Empfehlungen geben darf, hat
das Referat Wettbewerb und Vergabe in den vergangenen zwei Jahren
das „Netzwerk Wettbewerbe“ aufgebaut. Durch Veröffentlichungen und
durch individuelle Ansprache konnten inzwischen circa zweihundert
Mitglieder für das Netzwerk Wettbewerbe gewonnen werden. Als Alternative zu kommerziellen Plattformen ist der Service für unsere Mitglieder und auch die Auslobenden unentgeltlich. Das Netzwerk Wettbewerbe ist kein „closed shop“. Jedes Mitglied wird aufgenommen, das
sich mit dem vollständig ausgefüllten Fragebogen anmeldet und seine
Einverständniserklärung zur Datenverarbeitung erklärt.
alle die es noch werden wollen, sich anzumelden. Dabei sind auch Sachverständige für Baukosten, Energie und Nachhaltiges Bauen, Brandschutz und Denkmalschutz gefragt. Die Anmeldung kann online vorgenommen werden und dauert nicht länger als fünf bis zehn Minuten. Mit
einer Unterschrift muss dann zusätzlich per Fax, Post oder Scan die
Richtigkeit der gemachten Angaben rechtsverbindlich erklärt werden.
Alle Informationen und Namen sind nur für das Referat Wettbewerb und
Vergabe einsehbar, es ist für Dritte aus Datenschutzgründen nicht möglich, die Daten selbst zu recherchieren. Die eigenen Daten können jedoch jederzeit auf Anfrage eingesehen oder auch aktualisiert werden.
Die Plattform findet sich auf der Internetseite der Architektenkammer unter www.ak-berlin.de, Rubrik Wettbewerb/Vergabe, Service. n
Bei der Anfrage eines Auslobenden erstellt das Referat Wettbewerb und
Vergabe aus den Daten eine entsprechende Auswahl. Es gibt im Grunde vier Filterunktionen: die Fachrichtung, die Aufgabe, besondere Arbeitsschwerpunkte und Gender. Sucht der Auslobende eine Koordinatorin für einen Wohnungsbauwettbewerb, so erstellt das ­onlinebasierte
Programm eine entsprechende Auswahl als Datei. Aus den dort enthal­
tenen Angaben der Mitglieder des Netzwerkes kann der Auslobende
vorhandene Qualifikationen und auch Kenntnis der ­Wettbewerbsregeln
ablesen. Die Erstellung der Liste erfolgt automatisch.
Wettbewerbe
7 gute Gründe - Wettbewerbsarten - Beratung
Nicht zuletzt soll das Bewusstsein gefördert werden, dass alle beteiligten Kollegen und Kolleginnen, vom Wettbewerbsteilnehmenden bis
zum Preisgericht, dafür mitverantwortlich sind, dass die Verfahren in
Berlin fair und partnerschaftlich gestaltet werden und sorgfältig mit dem
hohen Einsatz umgegangen wird, der bei Wettbewerben ­geleistet wird.
Die neue Plattform für Wettbewerbe lebt von den Mitgliedern, die
sich dort eintragen. Wir bitten deshalb Wettbewerbsinteressierte, und
Dipl.-Ing. Peter Kever, Referent Wettbewerb und Vergabe
Aktualisiertes Faltblatt:
Das Faltblatt wurde wegen der novellierten
RPW 2013 überarbeitet. Die Veröffentlichung
soll die verschiedenen Wettbewerbsarten vorstellen sowie private und öffentliche Ausloben­
de mit 7 guten Gründen überzeugen für ihre
Bauvorhaben offene Wettbewerbe durchzufüh­
ren.
Das Faltblatt ist in der Architektenkammer er­
hältlich oder kann im Internet unter www.akberlin.de, Service/Leistungen, Publikationen
heruntergeladen werden.
DABregional | 03/15 5
Berlin | Aktivitäten und Berichte
ARCHITEKTUR BERLIN, Band 4
Tag der Architektur XL 2015 in Berlin
Jahrbuch der Architektenkammer Berlin
Auswahlgremium und Programmvorbereitungen
ARCHITEKTUR BERLIN, Band 4
deutsch, Klappenbroschur, 29,90 Euro
ISBN 978-3-03768-187-9
BUILDING BERLIN, Vol. 4
englisch, Hardcover, 39,90 Euro
ISBN 978-3-03768-188-6
Berlin ist ein Magnet für Architekturinteressierte aus aller Welt. Aber
nicht nur die dynamische und innovative Baukultur der Hauptstadt, auch
das Schaffen der Berliner Architekten/innen und Stadtplaner/innen
im Ausland genießt ein weltweites Renommee. Der Band stellt die interessantesten Projekte in und aus Berlin vor. Ergänzt wird die Werkschau mit Essays zu städtebaulichen Themen und Trends des B
­ erliner
Architekturgeschehens – vom Boom der „Platte“ als Wohnraum der
Kreativen bis zur Umnutzung der Stadtflughäfen. (aus dem ­Klappentext)
Die Publikation erscheint im März 2015 zu der Ausstellungseröffnung
„da! Architektur in und aus Berlin“. Das Buch ist im Buchhandel erhält­
lich und während der Ausstellungszeit (21. März bis 18. April 2015) im
stilwerk Berlin.
Inhalt:
• Vorwort: Bau–Kunst, Christine Edmaier, Präsidentin der Architek­
tenkammer Berlin
• Wohnen: Das Schöne im Guten – Ästhetische und andere Trends
im nachhaltigen Planen und Bauen, Louis Back
• Büro, Handel & Gewerbe: Arbeit to go – Coworking Spaces in Ber­
lin, Cornelia Dörries
• Verkehr & Versorgung: Hürden im Untergrund – Wie V
­ erkehrs- und
Versorgungsnetze im Boden das Bauen beeinflussen, Stefan
Strauß
• Gesundheit, Freizeit & Soziales: Export oder Hilfe zur Selbsthilfe? –
Sozial- und Gesundheitsbauten für unterentwickelte Regionen,
Friederike Meyer
• Bildung & Wissenschaft: Made in Berlin – Deutsche Auslandsschu­
len in Peking, Warschau und Madrid, Simone Hübener
• Kultur: An der Legende bauen – Neue Meisterhäuser und M
­ useen
für das Bauhaus, Michael Zajonz
• Freiraum: Parks statt Mauern – Grüne Freiräume als Orte der Erholung und Erinnerung an der ehemaligen innerstädtischen Grenze, Constanze A. Petrow
• Stadtplanung: Was lange währt – Das Umfeld des Berliner Hauptbahnhofs gewinnt Kontur, Uwe Aulich
Der Tag der Architektur findet am 27. und 28. Juni 2015 statt. Das bun­
desweite Motto zum 20-jährigen Jubiläum lautet „Architektur hat Bestand“.
Mit Einsendeschluss zum 11. Februar 2015 ist die Anmeldefrist für den
Tag der Architektur und den Tag der offenen Architekturbüros in B
­ erlin
abgelaufen.
Das Referat Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Architektenkammer
Berlin bereitet nun die Daten der eingereichten Projekte und angemeldeten Büros für die geplanten Veröffentlichungen in den Medien vor. Bereits ab 1. Mai 2015 steht für die Planung der Berliner Besichtigungstou­
ren das Printprogramm und ein Internetauftritt unter www.ak-berlin.de
zur Verfügung. Informationen über das bundesweite Programm ­finden
sich unter www.tag-der-architektur.de und in der App zum Tag der Architektur.
Ein fünfköpfiges Auswahlgremium der Architektenkammer Berlin wird alle eingereichten Projekte, die den Teilnahmebedingungen zum „Tag der
Architektur“ entsprechen, für die Veröffentlichungen freigeben.
Das Gremium:
• Roland Borgwardt, Architekt, stellvertretender Vorsitzender des
Arbeitskreises Nachhaltiges Planen und Bauen
• Ute Ketterkat, Innenarchitektin, Vertreterversammlung
• Nicola Krettek, Stadtplanerin, stellvertretende Vorsitzende des
Ausschusses Aus-, Fort- und Weiterbildung
• Caroline Raspé, Architektin, Vertreterversammlung
• Stephan Strauss, Landschaftsarchitekt, Vizepräsident der Architektenkammer Berlin
Architekturfestival Make City
Der „Tag der Architektur“ XL bildet in diesem Jahr den Abschluss des
Architekturfestivals „Make City“, das vom 11. bis 28. Juni 2015 in Berlin stattfinden wird. n
Dipl.-Ing. Birgit Koch, Referentin für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
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DABregional | 03/15
Aktivitäten und Berichte | Berlin
Brigitte Hellmuth
Innenarchitektin - Gründerin des Berliner Landesverbandes des Bunds Deutscher Innenarchitekten und
Mitglied des ersten Vorstandes der Architektenkammer Berlin
Am 7. Oktober 2014 verstarb die Innenarchitektin Brigitte Hellmuth im
Alter von 84 Jahren. Die Innenarchitektinnen und Innenarchitekten Berlins haben mit ihr eine ganz besondere Persönlichkeit verloren, die sich
für den Berufsstand in außerordentlicher Weise eingesetzt hat.
Ein Abriss ihres Lebenswegs verdeutlicht das am besten:
Brigitte Hellmuth, geboren am 9. Februar 1930, entstammte der Fami­
lie Jonas, die im Berlin der Nachkriegszeit eine Großtischlerei betrieb
und so maßgeblichen Anteil am Wiederaufbau der Stadt hatte. Bei ihrem Vater machte sie 1948 die Gesellenprüfung zum ­Tischlerhandwerk.
Sie studierte Innenarchitektur von 1954 bis 1957 an der „Meisterschule für das Kunsthandwerk“ in Berlin, die später über die „Akademie für Werkkunst und Mode“ in die Universität der Künste in Berlin
aufging.
1957 trat sie mit zwei weiteren Kommilitonen, ihrem Mann Günter
Hellmuth und Peter Trucks, dem 1952 in Detmold gegründeten Bund
Deutscher Innenarchitekten (BDIA) bei. Lange Jahre leitete sie den Landesverband Berlin des BDIA. Anfangs bestand dieser lediglich aus den
drei genannten Personen, später wurden es dann etliche mehr. Ihr Verdienst ist somit, den Verein in Berlin etabliert zu haben. Sie leistete als
Vorsitzende und später bis zum Jahr 1995 als Schatzmeisterin des Landesverbandes fast 40 Jahre ehrenamtliches Engagement.
Mit ihrem viel zu früh verstorbenen Mann arbeitete sie an interessanten Projekten in der Stadt, neben ihren vielfältigen g­ esellschaftlichen
Aktivitäten.
1985 wurde die erste Vertreterversammlung der neu gegründeten
Architektenkammer Berlin gewählt. Brigitte Hellmuth war aufgrund ihrer zentralen Rolle im Berufsverband folgerichtig als Innenarchitektin
Mitglied des ersten Vorstandes der Architektenkammer Berlin und blieb
es bis 1988.
Als im Jahr 1989 die Mauer fiel, war sie beim Zusammenwachsen
der Kollegenschaft wieder vorn mit dabei. Anfang 1990 lernte ich sie
kennen, anlässlich des denkwürdigen Zusammentreffens der führenden Mitglieder des BDIA aus Bonn und Berlin mit einigen Innenarchitektinnen und Innenarchitekten der DDR im damaligen Grand-Hotel Unter den Linden, wo der Berufsverband für Innenarchitektur als „BDIA
der DDR“ initiiert wurde. Dieser ging dann bald nach dem 3. Oktober
1990 in den Landesverbänden des gesamtdeutschen BDIA auf. Sie begleitete den Aufbau eines gemeinsamen Landesverbandes Berlin-Brandenburg noch viele Jahre mit ihrem Rat, bis sie sich aus Altersgründen
etwas zurückziehen musste.
Brigitte Hellmuth
1986 bei der Eröffnung der
ersten Geschäftsstelle
der Architektenkammer Berlin
in der Flensburger Straße 5
im Hansaviertel Berlin
Foto: Wieland Rauschenbach
Ende letzten Jahres haben ihr damaliger Kommilitone Peter Trucks und
ich sie im Seniorenheim besucht, um ihr die neue Ehrennadel des BDIA
für die mehr als 50-jährige Mitgliedschaft zu überreichen.
Wir trauern um einen wertvollen, humorvollen Menschen, der für die
Innenarchitektinnen und Innenarchitekten bleibende Verdienste erworben hat. n
Dipl.-Ing. Uwe Völcker, Vorstandsmitglied der Architektenkammer Berlin und
Vorsitzender des Landesverbands Berlin-Brandenburg des BDIA
Deutscher Architekturpreis 2015
Bewerbungsfrist bis 16. März 2015
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsi­
cherheit und die Bundesarchitektenkammer e.V. (BAK) haben gemeinsam den Deutschen Architekturpreis 2015 ausgelobt.
Mit dem Deutschen Architekturpreis sollen beispielhafte Bauwerke
für die Entwicklung des Bauens in unserer Zeit ausgezeichnet werden.
Sie sollen eine besondere baukulturelle Qualität aufweisen oder von
vorbildlichem Umgang bei der Sanierung und Modernisierung historischer Bausubstanz zeugen, dem nachhaltigen Bauen in ökologischer,
ökonomischer und sozio-kultureller Hinsicht verpflichtet sein und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen.
AUSLOBUNG UND WEITERE INFORMATIONEN:
www.bbr.bund.de/BBR/DE/WettbewerbeAusschreibungen/DeutscherArchitekturpreis/DAP_2015_Auslobung
DABregional | 03/15 7
Berlin | Aktivitäten und Berichte
Mitteilung zum Versorgungswerk
Wahl zur Delegiertenversammlung des
Versorgungswerkes der Architektenkammer Berlin
Liebe Teilnehmerinnen, liebe Teilnehmer,
Wahlbekanntmachung
aufgrund der Wahlordnung für die Wahlen zur ­Delegiertenversammlung
und zum Aufsichtsrat des Versorgungswerkes der ­Architektenkammer
Berlin vom 29. November 1995, zuletzt geändert am 8. April 2014
(1)Die Wahlen zur Delegiertenversammlung finden in der Zeit vom 1.
Juni 2015 bis 30. Juni 2015 in der Form der Briefwahl statt. Während der Wahlzeit ist die Geschäftsstelle des Versorgungswerkes der
Architektenkammer Berlin montags bis freitags in der Zeit von 9:00
Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet.
in der Zeit vom 1. Juni bis zum 30. Juni 2015 finden die Wahlen zur
5. Delegiertenversammlung des Versorgungswerkes der Architektenkammer Berlin in Form der Briefwahl statt.
Die Delegiertenversammlung ist das Parlament der Teilnehmer des
Versorgungswerkes der Architektenkammer Berlin. Als Organ der berufsständischen Selbstverwaltung lebt sie von Ihrer aktiven Mitarbeit
und Beteiligung.
Wesentliche Aufgaben der Delegiertenversammlung sind unter anderem ggf. notwendig werdende Satzungsänderungen sowie die Grundsätze für Vermögensanlagen zu beschließen, den Jahresabschluss des
Versorgungswerkes festzustellen und dem Aufsichtsrat Entlastung zu
erteilen. Die Delegiertenversammlung tritt in der Regel einmal bis zweimal jährlich zusammen. Für den Kammerbereich Berlin werden neun
Mitglieder gewählt.
(2)Das Wählerverzeichnis liegt in der Zeit vom 2. April 2015 bis 4. Mai
2015 während der allgemeinen Geschäftszeiten von 9:00 Uhr bis
15:00 Uhr in der Geschäftsstelle des Versorgungswerkes der Archi­
tektenkammer Berlin, Potsdamer Straße 47, 14163 Berlin-Zehlendorf, und in der Geschäftsstelle der Architektenkammer Berlin, ­Alte
Jakobstraße 149, 10969 Berlin-Kreuzberg, zur Einsicht aus.
Die drei Mitglieder der Delegiertenversammlung aus dem Kammerbe­
reich Brandenburg hingegen werden von der Vertreterversammlung der
Brandenburgischen Architektenkammer gewählt und entsandt.
(3)Es können nur diejenigen Teilnehmer wählen und gewählt werden,
die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, § 2 Absatz 4 Wahlordnung. Einsprüche gegen die Richtigkeit des ­Wählerverzeichnisses
können bis zum 4. Mai 2015, 15:00 Uhr, beim Wahlvorstand erho­
ben werden.
Ab circa Mitte März 2015 werden die Wahlvorschlagsformulare zuge­
sandt, auf welchem wir Sie bitten, Ihre Wahlvorschläge zu u­ nterbreiten.
Darüber hinaus besteht für Wahlbewerber die Möglichkeit, sich persön­
lich über den Internetauftritt www.architektenversorgung-berlin.de
(Wahlen 2015 – Vorstellung Wahlbewerber) den Teilnehmern des Versorgungswerkes der Architektenkammer Berlin vorzustellen. Die k­ urze
schriftliche Vorstellung, gerne auch mit einem Foto versehen, ist hierfür bitte bis spätestens 30. April 2015, 15:00 Uhr, an die Geschäftsstelle des Versorgungswerkes der Architektenkammer Berlin zu übersenden. Die Präsentation der Wahlbewerber wird für die Dauer der Wahl,
bis zum 30. Juni 2015, im Internet verfügbar sein.
Mit freundlichen Grüßen
Versorgungswerk der Architektenkammer Berlin
Wahlvorstand/Aufsichtsrat
gez. Dorothee Dubrau
Abdrucke der Wahlordnung liegen mit dem Wählerverzeichnis zur
Einsichtnahme aus.
(4)Alle Teilnehmer des Versorgungswerkes aus dem Bereich der Archi­
tektenkammer Berlin werden aufgefordert, bis spätestens zum 4.
Mai 2015, 15:00 Uhr, schriftlich bei der Geschäftsstelle des Versor­
gungswerkes der Architektenkammer Berlin, Potsdamer Straße 47,
14163 Berlin-Zehlendorf, oder bei der Geschäftsstelle der Architek­
tenkammer Berlin, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin-Kreuzberg,
Wahlvorschläge einzureichen.
Es sollen insgesamt mindestens zwölf Bewerber vorgeschlagen werden. Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens einem Wahlberech­
tigten unterstützt werden.
§ 2 Absatz 6 Wahlordnung
1) Jeder Wahlberechtigte kann für die Wahl zur Delegiertenversamm­
lung nominiert werden, sofern der Wahlvorschlag von ­mindestens
einem Wahlberechtigten unterstützt wird.
2) Wahlvorschläge können bis zum Ende der Auslegungsfrist für das
Wählerverzeichnis schriftlich beim Wahlvorstand eingereicht werden.
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DABregional | 03/15
Berichte / Mitgliedernachrichten | Berlin
3) Jeder Wahlvorschlag muss folgende Angaben des Bewerbers enthalten: Name, Vorname, Geburtsdatum, Teilnehmer-Nummer im
Versorgungswerk und die Postanschrift.
(7)Sitz des Wahlvorstandes ist die Geschäftsstelle des Versorgungswerkes der Architektenkammer Berlin, Potsdamer Straße 47, 14163
Berlin-Zehlendorf.
Es sind ferner die Namen, Vornamen und Teilnehmer-Nummern
der die Bewerbung Unterstützenden aufzuführen. Einer von ihnen ist als verantwortlicher Absender unter Angabe seiner Postadresse zu kennzeichnen. Die Unterstützung der Bewerbung ist
jeweils durch eigenhändige Unterschrift zu bekunden.
(8)Die Feststellung des Wahlergebnisses findet in einer für die Teilneh­
mer des Versorgungswerkes öffentlichen Sitzung am 1. Juli 2015,
10:00 Uhr in der Geschäftsstelle des Versorgungswerkes der Archi­
tektenkammer Berlin, Potsdamer Straße 47, 14163 Berlin-Zehlendorf, statt.
4) Von dem Bewerber ist eine Erklärung des Inhalts beizufügen, dass
er mit der Aufstellung im Wahlvorschlag einverstanden ist und im
Falle der Wahl die Wahl annehmen wird.
Der Wahlvorstand
5) Auf jeden Wahlvorschlag ist der Tag des Eingangs beim Wahlvor­
stand zu vermerken. Wahlvorschläge, die nicht innerhalb der gesetzten Frist eingehen, werden vom Wahlvorstand nicht berücksichtigt.
6) Ungültigkeit von Wahlvorschlägen
1. Ungültig sind Wahlvorschläge, die nicht fristgerecht e­ ingereicht
werden.
Dubrau Vorsitzende Reiche stellv. Vorsitzender Gast
Mitglied
Mitgliedernachrichten
Sitzung des Eintragungsausschusses
am 20. Januar 2015
In die Architektenliste des Landes Berlin wurden eingetragen:
2. Ungültig sind Wahlvorschläge, wenn Unterstützer nicht in erforderlicher Anzahl eigenhändig unterschrieben haben und /
oder wenn die schriftliche Zustimmung des Bewerbers ­gemäß
Nummer 4 fehlt und diese Mängel nicht binnen einer Frist von
sieben Tagen beseitigt wurden.
Die Wahlvorschläge liegen in der Zeit vom 19. Mai 2015 bis
zum 30. Juni 2015 sowohl in der Geschäftsstelle des Versor­
gungswerkes der Architektenkammer Berlin, Potsdamer Straße 47, 14163 Berlin-Zehlendorf, als auch in der Geschäftsstelle der Architektenkammer Berlin, Alte Jakobstraße 149,
10969 Berlin-Kreuzberg, zur Einsichtnahme aus.
Es werden neun Mitglieder in die Delegiertenversammlung
gewählt. Aus der Mitte der Delegiertenversammlung werden
die Mitglieder des Aufsichtsrates gewählt.
(5)Die Briefwahlunterlagen mit den auf den Stimmzettel a­ bgedruckten
Wahlvorschlägen werden bis zum 29. Mai 2015 versandt.
(6)Der mit dem Postfreimachungsvermerk versehene Wahlbrief muss
bis zum 30. Juni 2015, 15:00 Uhr, in der Geschäftsstelle des Versorgungswerkes der Architektenkammer Berlin, Potsdamer ­Straße
47, 14163 Berlin-Zehlendorf, eingegangen sein; entscheidend ist
das Datum des Eingangsstempels, am letzten Tag die Zeit des Eingangs des Wahlbriefs.
Freischaffende Architektinnen und freischaffende Architekten
Breinersdorfer, Julian, Dipl.-Ing. | Grabow, Christopher, M.Sc. | Hegener, Theresa, Dipl.-Ing.(FH) | Neri, Giulio, Dipl.-Ing. | Oikarinen,
Niko Jorma, Dipl.-Ing. | Pasztori, Martin, Dipl.-Ing. | Sarrazin, Nick,
Dipl.-Ing.(FH) | Wloka-Hecker, Nadja, Dipl.-Ing.
Baugewerbliche Architektinnen und baugewerbliche Architekten
Avilés Caso, Maiko, Dipl.-Ing.(FH)
Architektinnen und Architekten
Barsch, Rafael, Dipl.-Ing.(FH) | Bertullies, Julia, Dipl.-Ing. | Borchers,
Julia, Dipl.-Ing.(FH) | Effing, Lisa, Dkpl.-Ing. | Galinski, Ryszard, Dipl.Ing. | Giehler, Jan, Dipl.-Ing. | Hahn, René, B.Sc. M.A. | HensmannFritzsche, Cornelia, Dipl.-Ing. | Hohenberg, Knut, Dipl.-Ing. | Kretzmann, Cathy, Dipl.-Ing. | Kübler, Lukas, Dipl.-Ing.(FH) | Park, Hwa
Jong, Dipl.-Ing. | Rennemüller, Fred, Dipl.-Ing.(FH) | Sassenroth, Katja, Dipl.-Ing.(FH) | Schmidthals, Georg, Dipl.-Ing. | Selzer, Peter, Dipl.Ing.(FH) | Steinhöfel, Inka, Dipl.-Ing. | Wittwer, Anna, Dipl.-Ing.(FH)
Es wurden folgende Löschungen vorgenommen:
Freischaffende Architektinnen und freischaffende Architekten
Bach, Günther, Dr.-Ing. | Beulwitz, Dietrich von, Dipl.-Ing. | Kaiser
Wortmann, Johannes Heinrich, Dipl.-Ing. | Reinelt, Adelheid, Dipl.Ing. | Schlenke, Elmar, Dipl.-Ing.(FH)
DABregional | 03/15 9
Berlin | Mitgliedernachrichten / Termine
Fortsetzung: Sitzung des Eintragungsausschusses am 20. Januar 2015
Architektinnen und Architekten
Enke, Christina, Dipl.-Ing.(FH) | Friedemann, Bärbel, Dipl.-Ing.(FH) |
Höche-Verkoyen, Ursula | Jauk, Sarah, Dipl.-Ing. | Malm, Sonja, Dipl.Ing. | Moons, Leander, B.Sc. M.Sc. | Probst, Ulrike, Dipl.-Ing. |
Schmitt, Hans-Jürgen, Dipl.-Ing. | Tonch, Tobias-Samuel, Dipl.-Ing.
Freischaffende Landschaftsarchitektinnen und freischaffende Landschaftsarchitekten
Fennemann, Dirk, Dipl.-Ing. | Richter, Ute, Dipl.-Ing.
In die Stadtplanerliste des Landes Berlin wurden eingetragen:
Stadtplanerinnen und Stadtplaner
Duyar-Kienast, Umut, Dr. Ing. | Friedrich, Gerd, Dipl.-Ing. | Zwirn,
Kerstin, Dipl.-Ing.
Sonnja Wagner, Referentin für Eintragung und Mitgliederverwaltung
Stadt im Gespräch - Berlin im Wandel
Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt
Andreas Geisel im Gespräch
Termin:
Zeit:
Gebühr:
Ort:
Mittwoch, 4. März 2015
19.30 Uhr
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich
Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin
Expertengespräch
Zukunft des Baukollegiums
Termin:
Zeit:
Gebühr:
Ort:
Mittwoch, 18. März 2015
17.30 bis 19.30 Uhr
Eintritt frei, Anmeldung bis 16. März 2015
unter www.ak-berlin.de
Architektenkammer Berlin, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin
Seit 2008 beraten im Baukollegium fünf unabhängige Fachleute und die
Senatsbaudirektorin Regula Lüscher über Einzelprojekte und städtebauliche Planungen von besonderer Bedeutung. Die Arbeit des Baukol­
legiums soll sich positiv auf die berlinweite Diskussion über die Gestal­
tung der Stadt auswirken.
Laut dem Koalitionsvertrag von 2014 gilt es, das Baukollegium weiter zu einem Städtebau- und Gestaltungsbeirat zu entwickeln, unter der
Einbeziehung der Architektenkammer und der Bundesstiftung Baukultur. Die Architektenkammer Berlin lädt daher zu einem Fachgespräch
über die Zukunft des Baukollegiums ein, bei dem Expertinnen und Experten aus verschiedenen Perspektiven ihren Ausblick auf die mögliche
Weiterentwicklung des Baukollegiums geben werden. Interessierte Kammermitglieder können den Fachleuten ihre Fragen stellen oder von eigenen Erfahrungen mit dem Baukollegium berichten.
Einführung:
Christine Edmaier, Präsidentin der Architektenkammer Berlin
Kooperation: Architektenkammer Berlin mit Urania und Tagesspiegel
Fachlicher Input:
• Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin Berlin
• Volker Staab, freischaffender Architekt
Innenstadtentwicklung, Verknüpfung der Innenstadt und der Außenbe­
­zirke, Dauerbaustellen BER und Staatsoper, Mieterstadt ­Berlin, ­Olympiabewerbung: Welche Ziele und Leitbilder der Stadtentwicklung und Woh­
nungspolitik verfolgt der neue Senator? An welchen Schwerpunkten
möchte Andreas Geisel arbeiten und welche Akzente will er setzen?
Weitere Expertinnen und Experten:
• Jochen Brückmann, Industrie- und Handelskammer Berlin
• Jan Kleihues, freischaffender Architekt und Mitglied des Baukollegiums Berlin
• Vertreterinnen und Vertreter der Berliner Tagespresse
Begrüßung:
Christine Edmaier, Präsidentin der Architektenkammer Berlin
Moderation:
Dr. Thomas Welter, Geschäftsführer der Bundesgeschäftsstelle des
Bund Deutscher Architekten BDA
Moderation: Gerd Nowakowski, Der Tagesspiegel
Co-Moderation: Bärbel Winkler-Kühlken, Vorstandsmitglied der
Architektenkammer Berlin
Vorankündigung:
Einkaufsstadt Berlin, Montag, 20. April 2015, 19.30 Uhr
WEITERE INFORMATIONEN: www.ak-berlin.de oder www.urania.de
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Resümee:
Bärbel Winkler-Kühlken, Vorstandsmitglied der Architektenkammer Berlin
WEITERE INFORMATIONEN UND ANMELDUNG:
www.ak-berlin.de
Termine | Berlin
Foto:
Foto:
KIT Campus
Karl-Wilhelm-Straße 1, 76131 Karlsruhe
Tancredi Capatti Matthias Staubach
www.capattistaubach.de
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Vom städtebaulichen Wettbewerb zum Bebauungsplan
16540 Hohen Neuendorf
TOPOS Stadtplanung Landschaftsplanung Stadtforschung
www.topos-planung.de
Energieberg Georgswerder
Fiskalische Straße 2, 21109 Hamburg
Häfner/Jimenez · Winfried Häfner, Jens Betcke, Thomas Jarosch
www.haefner-jimenez.de
Alle Projekte sind im Jahrbuch ARCHITEKTUR BERLIN, Band 4 (siehe
auch Seite 6) und unter www.ak-berlin.de dokumentiert.
Ausstellung da! Architektur in und aus Berlin
Dauer 21. März bis 18. April 2015
Ort stilwerk Berlin
Kantstraße 17, 10623 Berlin
Öffnungszeiten Montag bis Samstag: 8 bis 20 Uhr
Weitere Infos Architektenkammer Berlin
Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin
www.ak-berlin.de
da! Architektur in und aus Berlin 2014
Eine Ausstellung der Architektenkammer Berlin
Ausstellungen
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Termin:
Zeit:
Gebühr:
Ort:
21. März bis 18. April 2015
Montag bis Samstag: 8 bis 20 Uhr
Eintritt frei
stilwerk Berlin, Kantstraße 17, 10623 Berlin
Architektur in und aus Berlin Diese Ausstellung stellt 65 Projekte von Mitgliedern
der Architektenkammer Berlin vor, die zwischen Sommer 2013 und Sommer 2014 in
Berlin und andernorts fertiggestellt wurden. Es sind Arbeiten aus Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung. Die Auswahl zusammengestellt
hat ein Gremium, dem sieben Fachleute angehörten: Prof. Ulrike Lauber, Architektin
im Münchener Büro lauber + zottmann und seit 1999 Professorin an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin, Prof. Heiko Lukas, Präsident der Architektenkammer Saarland, der Architekt Pim Köther vom Büro KENK architecten aus Amsterdam, Johann
Haidn, Innenarchitekt und Schatzmeister des Bunds Deutscher Innenarchitekten, der
Landschaftsarchitekt Heiner Luz aus München, die Stadtplanerin Juliane Schonauer,
Leiterin des Sachgebiets Stadterneuerung in Hannover, und Dr. Wolfgang Bachmann,
freier Autor und langjähriger Herausgeber der Zeitschrift „Baumeister“.
Reinickendorf
14
Weißensee
Prenzlauer Berg
09 05
08
06
40 26 29
Marzahn
33 27
Mitte 02
07
11
24
Friedrichshain
19
10 38
01
03
42
04
Lichtenberg
25
23
Kreuzberg
21
31
30
13
17 16
37
55
51
52
54
Tiergarten
Charlottenburg
44
58
Hohenschönhausen
47
Wedding
Spandau
62
63
43
45
Pankow
59
15
39
49
50
18
Hellersdorf
57
34 46
Wilmersdorf
Schöneberg
22
Zehlendorf
41
Steglitz
Tempelhof
Neukölln
48
20
Treptow
56 32
65
28
35
36
61
60
Köpenick
12
53
Zu den Eröffnungen am 20. März 2015 sprechen:
19 Uhr Begleitausstellung Architektur und Schule
• Bärbel Winkler-Kühlken
Vorstandsmitglied der Architektenkammer Berlin
• Thomas c Dehmel
Vorsitzender des Arbeitskreises „Architektur und Schule“
• Projektvorstellungen durch Schülerinnen und Schüler
20 Uhr da! Architektur in und aus Berlin
• Christine Edmaier
Präsidentin der Architektenkammer Berlin
• Andreas Geisel
Senator für Stadtentwicklung und Umwelt
• Dr. Sylvia Nielius
stilwerk Center-Managerin
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Steinwald-Schule
Hanielweg 7, 12277 Berlin
Numrich Albrecht Klumpp Ges. von Architekten mbH
Arthur Numrich · www.nak-architekten.de
Gedenkstätte an der Judentreppe
Fischerstraße, 16259 Bad Freienwalde (Oder)
Henningsen Landschaftsarchitekten BDLA mit olaf beckert
architektur + denkmalpflege · www.henningsen-berlin.de
Spreehafen IBA Hamburg 2013
Hafenrandstraße, 20457 Hamburg
TOPOTEK 1 Martin Rein-Cano, Lorenz Dexler
www.topotek1.de
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Soteria
St. Hedwig-Krankenhaus Große Hamburger Straße 5–11,
10115 Berlin · Jason Danziger thinkbuild architecture
www.thinkbuild.com
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Modellquartier Neckarbogen – Fortschr. Rahmenplanung
74072 Heilbronn
Machleidt GmbH (Federführung im interdisziplinären Projektteam)
www.machleidt.de
Zur Eröffnung unserer Ausstellung „da! Architektur in und aus ­Berlin“,
zu der auch unser Jahrbuch erscheint, laden wir Sie herzlich ein. Die
16. Jahresausstellung zeigt vier Wochen lang ein breites Spektrum ausgewählter Architektur mit 65 aktuellen Projekten. Unsere Initiative „Ar­
chitektur und Schule“ stellt in einer Begleitausstellung Arbeiten des Jah­
res 2014 vor. Wir freuen uns auf Ihr Kommen, gerne in Begleitung weiterer Gäste aus Ihrem beruflichen und privaten Umfeld.
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Neubau Werk II
Am Hohen Markstein 4, 75177 Pforzheim
Peter W. Schmidt Architekt BDA
www.pws.eu
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Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule
Erich-Weinert-Straße 70, 10439 Berlin
Numrich Albrecht Klumpp Ges. von Architekten mbH
Tiemo Klumpp · www.nak-architekten.de
Gedenkstätte Hohenschönhausen
Genslerstraße 66, 13055 Berlin
HG Merz GmbH
www.hgmerz.com
Stadtumbau und Remspark
73525 Schwäbisch Gmünd
Steffan Robel · A24 Landschaft Landschaftsarchitektur GmbH
www.a24-landschaft.de
24
Elegante Kurven – Umbau einer Büroetage
Berlin
Maedebach & Redeleit Gesellschaft von Architekten mbH
www.maedebach-redeleit.de
Sanierung und Erweiterung Stadtbad Gotha
Bohnstedtstraße 6, 99867 Gotha
Veauthier Meyer Architekten
www.av-a.com
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16
Haus Wandlitz
Am Hasenberg 23, 16348 Wandlitz
2D+ | 2Dplus Architekten Markus Bonauer
www.2dplus.com
Umbau und Nutzungsänderung Kaufhaus Moabit
Turmstraße 29, 10551 Berlin
Büro Thomas Müller
www.buero-thomasmueller.de
Kinderzentrum Pestalozziplatz 1
Pestalozziplatz 1, 60385 Frankfurt am Main
HOIDN WANG PARTNER Barbara Hoidn, Wilfried Wang
www.hoidnwang.de
Vitrine
Breite Straße 7, 14467 Potsdam
Müller-Stüler und Höll Architekten
www.msh-architekten.de
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Kinderkrippe Landkreis Cloppenburg
Eschstraße 29, 49661 Cloppenburg
Arnke Häntsch Mattmüller Gesellschaft von Architekten mbH
www.ahm-architekten.de
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Inside-Out: Der Anger
Katharina-Boll-Dornberger-Straße, 12489 Berlin
hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH
www.hr-c.net
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Vogelhaus Zoologischer Garten Berlin
Hardenbergstraße 8, 10787 Berlin
Lehrecke Witschurke Architekten
www.lehreckewitschurke.de
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1914 – Mitten in Europa, Kokerei Zollverein Essen
Kokerei Zollverein, Arendahls Wiese 3, 45141 Essen
steiner.ag – Arbeitsgem.für Architektur und Design
Prof. Jürg Steiner · www.steiner.ag
Marktplatz Mönchengladbach-Rheydt
Markt 11, 41236 Mönchengladbach
Planorama Landschaftsarchitektur
www.planorama.eu
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Studio 211
10999 Berlin
marc benjamin drewes ARCHITEKTUREN mit Jeong-Hoon Kim
www.marcdrewes.com · www.jeonghoonkim.com
Fassadensanierung Haus des Rundfunks Berlin
Masurenallee 8–14, 14057 Berlin
Bräunlin + Kolb Architekten Ingenieure GbR
www.braeunlin-kolb.com
Brücke Stadtpromenade am Finowkanal
16225 Eberswalde
Sauerzapfe Architekten
www.sauerzapfearchitekten.de
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Kesselbrink Bielefeld
Kesselbrink 1, 33602 Bielefeld
Lützow 7 – C.Müller J.Wehberg Garten- und
Landschaftsarchitekten · www.luetzow7.de
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Kita Kinderland Wittstock/Dosse
Am Kirchplatz 8 + 10, 16909 Wittstock/Dosse
kleyer.koblitz.letzel.freivogel gesellschaft von architekten mbH
www.kklf.de
Neubau zum Kleist-Museum
Faberstraße 6–7, 15230 Frankfurt (Oder)
Lehmann Architekten
www.lehmann-architekten.de
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Malzfabrik Berlin & Next
Bessemerstraße 2–14 und 16–22, 12103 Berlin
Elwardt & Lattermann Architekten
www.ioobln.de
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c_13
Christburger Straße 13, 10405 Berlin
Kaden + Partner
www.kadenundpartner.de
Haus SLM
Goldberger Weg 49, 42699 Solingen
archequipe – Freie Architekten Sebastian Filla u. Bartosz Czempiel
www.archequipe.net
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Freiflächengestaltung Campus Westend Goethe-Universität
Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt am Main
TOPOS Stadtplanung Landschaftsplanung Stadtforschung
www.topos-planung.de
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Büropark Mollstraße
Mollstraße 1, 10178 Berlin
WAF Architekten
www.waf-architekten.de
Fuß- und Radwegbrücke über die Donau
Eginger Straße, 94469 Deggendorf
raumzeit Gesellschaft von Architekten mbH
www.raumzeit.org
Kita der Evangelischen Kirchengemeinde Oberneuland
Hohenkampsweg 4, 28355 Bremen
KSV Krüger Schuberth Vandreike Planung und
Kommunikation GmbH · www.ksv-network.de
Fritz-Lipmann-Institut (FLI)
Beutenbergstraße 11, 07745 Jena
archiscape – Architekten und Landschaftsarchitekten mit
hks | architekten · www.archiscape.de · www.hks-architekten.de
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:envihab – Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin
Campus des DLR, Linder Höhe, 51047 Köln · Glass Kramer Löbbert
Architekten BDA J. Löbbert / J. Kramer mit Prof. U. Graff Architektin
BDA · www.glasskramerloebbert.de · www.utagraff.de
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Parkdeck Landesgartenschau Deggendorf
Eginger Straße, 94469 Deggendorf
raumzeit Gesellschaft von Architekten mbH
www.raumzeit.org
Ein Pflegeheim für obdachlose Menschen
Waldemarstraße 12a, 10999 Berlin
ZappeArchitekten
www.zappearchitekten.de
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Sozialtherapeutische Werkstätten
Teltower Damm 269, 14167 Berlin
Numrich Albrecht Klumpp Ges. von Architekten mbH · Grant Kelly
www.nak-architekten.de
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Messe Frankfurt – Tor Nord
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main
Ingo Schrader Architekt BDA
www.schrader-architekt.de
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Wohnbebauung Rigaer Straße 67
Rigaer Straße 67, 10247 Berlin
Stephan Höhne Gesellschaft von Architekten mbH
www.stephan-hoehne-architekten.de
Haus Paladino – Wohnen | Ateliers
Selma-Lagerlöf-Straße 13, 13189 Berlin
Helm Westhaus
www.helmwesthaus.de
Ferienremise Berlin
Kolonnenstraße 62, 10892 Berlin
Peter Hapke und Andreas Zerr
www.zhn-architekten.de
CALEIDO Stuttgart
Tübinger Straße 41/43, 70178 Stuttgart
LÉON WOHLHAGE WERNIK,
www.leonwohlhagewernik.de
Haus am Max-Reinhardt-Platz
Schumannstraße 7, Max-Reinhardt-Platz 1, 10117 Berlin
Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH
www.kleihues.com
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Gleichrichterwerk GW106
Clara-Jaschke-Straße 5, 10557 Berlin
BOLWIN|WULF Architekten und Sabine Krischan Architektin
www.bolwinwulf.de
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Monohaus
Christinenstraße 39, 10119 Berlin
zanderroth architekten
www.zanderroth.de
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DEAN
Rosenthaler Straße 9, 10119 Berlin
BRUZKUS BATEK
www.bruzkusbatek.com
05
InvalidenHaus Berlin
Invalidenstraße 7, 10115 Berlinm· walk | architekten und
SMAP Seeger Müller Architekten Partnerschaft
www.walk-architekten.com · www.seegermueller.de
Atelierhaus am See
Dorfstraße 84, 16247 Friedrichswalde
werk A architektur
www.werk-a-architektur.de
Restaurierung und Erweiterung barocker Stadthäuser
Friedrich-Ebert-Straße 85/86, 14467 Potsdam
WAF Architekten
www.waf-architekten.de
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Psychotherapeutenkammer Berlin
Kurfürstendamm 184, 10707 Berlin
STP Architekten
www.stp-architekten.de
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Townhouse P17
Caroline-von-Humboldt-Weg 36, 10117 Berlin
Hon.Prof. Johanne Nalbach Nalbach + Nalbach Ges. von Architekten
www.nalbach-architekten.de
Foto:
Patiohaus Freital
01705 Freital
töpfer.bertuleit.architekten
www.tb-architekten.de
12
Wohnen und Arbeiten in der Torfremise, Schechen
Bahnhofstraße 3, 83135 Schechen · Roswag Architekten
Ges. von Architekten mbH mit Guntram Jankowski
www.zrs-berlin.de
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EinMannHaus
Moritzstraße 12, 16515 Zühlsdorf
Anne Lampen Architekten BDA
www.anne-lampen.de
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Kubus
Behaimstraße 20, 10585 Berlin
EYRICH-HERTWECK ARCHITEKTEN
www.eharchitekten.de
Foto:
update 2013 – Wohnung D
Berlin-Charlottenburg
hildebrandt.lay.architekten
www.hildebrandtlay.de
04
Dennewitz Eins
Dennewitzstraße 1, Pohlstraße 1–5, 10785 Berlin · Arge D1
(DMSW architektur, sieglundalbert architekten, roedig . schop architekten) www.roedig-schop.de · www.freiearchitekten.de · www.
dmsw.net
Foto:
10
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Zug um Zug
Helmerdingstraße 5–7, 10245 Berlin · büro 1.0 architektur+
und Stahl Denninger Planungsges. GmbH & Co. KG
www.buero-1-0.de
Foto:
Wohnhäuser an der alten Stadtmauer Berlin
Waisenstraße 30, 10179 Berlin
Atelier Zafari
www.atelier-zafari.com
New Horizon Penthouse
10115 Berlin
Goderbauer Architects
www.goderbauer.com
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Foto:
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Wohnen Charlotte
Charlottenstraße 19, 10177 Berlin
Michels Architekturbüro GmbH
www.mic-arc.de
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Ausstellungseröffnung „da! Architektur in und aus Berlin“ am 20. März 2015
oben links: Ausstellungseröffnung „da! Architektur in und aus Berlin“ 2014
unten: Ausstellungseröffnung „Architektur und Schule“ 2014 (Fotos: Erik-Jan
Ouwerkerk)
oben rechts: „da! Architektur in und aus Berlin“ 2015 mit 65 aktuellen Projekten
Mit freundlicher Unterstützung
Berlin
DABregional | 03/15 11
Berlin | Termine
Ausgewählte Fortbildungsangebote
Mitarbeiterführung – Balance zwischen Leistungsund Mitarbeiterorientierung
Termin:
Zeit:
Gebühr:
Ort:
Referent:
Samstag, 14. März 2015
9.30 bis 17.00 Uhr
125,00 Euro für Mitglieder / Absolventen
250,00 Euro für Gäste
Architektenkammer Berlin, Alte Jakobstr. 149, 10969 Berlin
Dipl.-Päd. Roland Klingbeil, Personalentwickler und Coach
Dieses Seminar ist konzipiert für alle, die ein Architekturbüro leiten. Es
wendet sich darüber hinaus auch an Architektinnen und Architekten,
die bereits Führungsaufgaben übernommen haben oder diesen Schritt
planen.
In diesem Seminar nehmen die Teilnehmenden für sich eine Standortbestimmung vor und erwerben zuverlässiges Handwerkszeug für eine
langfristig erfolgreiche und erfüllende Tätigkeit als Chefin oder als Chef.
Praxisbericht Partizipationsprozess:
Nutzerorientierte Planung Möckernkiez
Termine:
Zeit:
Gebühr:
Mittwoch, 18. März 2015
18.00 bis 19.30 Uhr
25,00 Euro für Mitglieder / Absolventen
50,00 Euro für Gäste
Ort:
Architektenkammer Berlin, Alte Jakobstr. 149, 10969 Berlin
Referentin: Dipl.-Ing. Constance Cremer, Geschäftsführerin und Projektleiterin
Das Seminar richtet sich an Architektinnen und Architekten aller Fachrichtungen, junge Berufstätige und Absolvierende der Fachrichtungen
Architektur und verwandter Fachbereiche, die bereits partizipativ arbei­
ten oder es vorhaben.
Anhand des Projektes Möckernkiez lernen die Teilnehmenden praxisnah Handwerkszeug der nutzerorientierten Planung kennen. Sie verfügen im Anschluss über Basiswissen für prozesshaftes Arbeiten und
kennen Methoden wie das Planning for Real.
Neue Fortbildungsangebote
Das neue Fortbildungsprogramm der Architektenkammer Berlin und der
Brandenburgischen Architektenkammer finden Sie ab Anfang April mit
ausführlichen Beschreibungen der Veranstaltungen im Internet unter
www.ak-berlin.de, Rubrik Aus-/Fortbildung. Zur gleichen Zeit erhalten
alle Mitglieder wie gewohnt das Faltblatt mit einer Veranstaltunsübersicht für den Zeitraum April bis September 2015 wie gewohnt per Post.
12
DABregional | 03/15
Architekturkurzfilme selber produzieren:
Vom Storyboard zum Internetclip
Termin:
Zeit:
Gebühr:
Ort:
Referent:
Dienstag, 24. März 2015
10.00 bis 18.00 Uhr
75,00,00 Euro für Mitglieder / Absolventen
150,00 Euro für Gäste
Architektenkammer Berlin, Alte Jakobstr. 149, 10969 Berlin
Fred Plassmann, freier Filmemacher und Filmproduzent
Eigene Filme erstellen, am Computer bearbeiten und vervielfältigen: Mit
relativ geringem Aufwand ist das dank moderner digitaler ­Videotechnik
möglich. Inzwischen lassen sich auf diese Weise auch mit Digitalkame­
ra, Standard-Computer und kostenloser Videoschnitt-Software ­einfache
Filme anfertigen, deren Produktion vor wenigen Jahren noch eine teure
Spezialausrüstung und Profiwissen erfordert hätte.
Anhand von fünf Kurzfilmen veranschaulicht der Referent die Möglichkeiten des Mediums. Im Anschluss stehen Analyse, praktische Anwendung und Übungen auf dem Programm.
Richtig durchstarten: Der Weg in die eigene
Existenz
Termin:
Zeit:
Gebühr:
Donnerstag, 26. März 2015
9.30 bis 17.30 Uhr
95,00 Euro für Mitglieder / Absolventen
190,00 Euro für Gäste
Ort:
Architektenkammer Berlin, Alte Jakobstr. 149, 10969 Berlin
Referentin: Dipl.-Ing. (FH) Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Hansjörg Selinger,
freischaffender Architekt und Wirtschaftsingenieur
Das Seminar richtet sich an alle, die den Weg in die Selbständigkeit planen. Das Seminar versetzt die Teilnehmenden in die Lage, die für i­hre
Gründungsvorhaben erforderlichen Schritte selbstständig zu planen.
Das Seminar befasst sich mit den jeweiligen unternehmerischen,
marketingrelevanten, wirtschaftsspezifischen, steuerrechtlichen und
haftungsspezifischen Rahmenbedingungen. Auf Wunsch geht der Referent auch noch auf rechtliche Fragen ein, wie beispielsweise gesellschaftsrechtliche Zusammenschlüsse, Firmierung, Namensbezeichnung, Haftung bei Büroübernahme oder Einstieg in ein bestehendes
Büro etc.
INFORMATION UND ANMELDUNG
Katrin Gralki, Telefon (030) 29 33 07-14 oder
Winnie Preil, Telefon (030) 29 33 07-38
Fax (030) 29 33 07-16 oder fortbildung@ak-berlin.de
Termine | Berlin
Seminare und Veranstaltungen der Architektenkammer Berlin
Termin
Ort
Titel/Referent
Mittwoch,
4. März 2015,
19.30 Uhr
Freitag,
6. März 2015,
10.00 bis 17.00 Uhr
Urania Berlin
An der Urania 17
10787 Berlin
Architektenkammer
Berlin
Alte Jakobstraße 149,
10969 Berlin
Architektenkammer
Berlin
Stadt im Gespräch - Berlin im Wandel: Der Senator für Stadt- Podiumsdiskussion
entwicklung und Umwelt Andreas Geisel im Gespräch
weitere Informationen siehe Seite 10
Baustoffdiagnostik – Voruntersuchungen für das Bauen im
Seminar
Bestand
Referent: Dr. Georg Hilbert, Geologe
kostenfrei, Anmeldung
nicht erforderlich
EnEV 2014 – Welche Auswirkungen haben die Änderungen?
Referent: Dipl.-Ing. Stefan Horschler, freischaffender Architekt
Seminar
Architektenkammer
Berlin
Bauleitung in der Praxis - leiten statt leiden
Referent: Dipl.-Ing. Jürgen Steineke, Bauingenieur BDB
Seminarreihe
75,00 Euro Mitglieder
75,00 Euro Absolv.
150,00 Euro Gäste
340,00 Euro Mitglieder
340,00 Euro Absolv.
495,00 Euro Gäste
Architektenkammer
Berlin
Seminar
Mitarbeiterführung – Balance zwischen Leistungs- und
Mitarbeiterorientierung
Referent: Dipl.-Päd. Roland Klingbeil, Personalentwickler und
Coach
Partizipationsprozess: Nutzerorientierte Planung Möckernkiez
Praxisbericht
Referentin: Dipl.-Ing. Constance Cremer, Geschäftsführerin und
Projektleiterin
Zukunft des Baukollegiums
Expertengespräch
weitere Informationen siehe Seite 10
Mittwoch,
11. März 2015,
9.00 bis 17.00 Uhr
2 x Freitag und Samstag, 13./14. März und
17./18. April 2015, jeweils 10.00 bis 17.30
Uhr
Samstag,
14. März 2015,
9.30 bis 17.00 Uhr
Mittwoch,
18. März 2015,
18.00 bis 19.30 Uhr
Mittwoch,
18. März 2015,
17.30 bis 19.30 Uhr
Freitag,
20. März 2015,
19.00 und 20.00 Uhr
Dienstag,
24. März 2015,
10.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch,
25. März 2015,
9.00 bis 17.30 Uhr
Donnerstag,
26. März 2015,
9.30 bis 17.30 Uhr
3 x Montag, 13., 20.
und 27. April 2015, jeweils 17.00 bis 20.00
Uhr
Mittwoch,
15. April 2015,
16.00 bis 20.00 Uhr
Architektenkammer
Berlin
Architektenkammer
Berlin
stilwerk Berlin
Kantstraße 17
10623 Berlin
Architektenkammer
Berlin
Architektenkammer
Berlin
Architektenkammer
Berlin
Architektenkammer
Berlin
Architektenkammer
Berlin
4./5. Mai, 7. Mai und Architektenkammer
9. Mai 2015, 9.00 bis Berlin
17.00 Uhr
Veranstaltung
Ausstellungen „da! Architektur in und aus Berlin“ und
„Architektur und Schule“
Ausstellungseröffnungen
Architekturkurzfilme selber produzieren: Vom Storyboard zum
Internetclip
Referent: Fred Plassmann, freier Filmemacher und Filmproduzent
Kommunikative Kompetenz: Zusammenarbeiten als
kommunikative Aufgabe
Referentin: Dipl.-Ing. Beate Voskamp, freischaffende Garten- und
Landschaftsarchitektin, Mediatorin und Kommunikationstrainerin
Richtig durchstarten: Der Weg in die eigene Existenz
Referent: Dipl.-Ing. (FH) Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Hansjörg
Selinger, freischaffender Architekt und Wirtschaftsingenieur
Brandschutz in der Baustellenpraxis
Referent: Dipl.-Ing. Thomas Dehmel, freischaffender Architekt
Seminar
Seminar
Seminar
Seminarreihe
Bauleistungen für öffentliche Auftraggeber rechtssicher
Seminar
ausschreiben
Referent: Lars Robbe, Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter für
Vergaberecht
Neue Nachweisregeln für den Nichtwohnungsbau nach EnEV
Lehrgang
Referenten: Dipl.-Ing. Stefan Horschler, Dr.-Ing. (FH) Kati Jagnow,
Dipl.-Ing. Roman Jakobiak, Architekten und Ingenieure
Gebühren
70,00 Euro Mitglieder
70,00 Euro Absolv.
140,00 Euro Gäste
125,00 Euro Mitglieder
125,00 Euro Absolv.
250,00 Euro Gäste
25,00 Euro Mitglieder
25,00 Euro Absolv.
50,00 Euro Gäste
kostenfrei, Anmeldung
bis 16. März 2015 unter
www.ak-berlin.de
Eintritt frei
75,00 Euro Mitglieder
75,00 Euro Absolv.
150,00 Euro Gäste
125,00 Euro Mitglieder
125,00 Euro Absolv.
180,00 Euro Gäste
95,00 Euro Mitglieder
95,00 Euro Absolv.
190,00 Euro Gäste
85,00 Euro Mitglieder
85,00 Euro Absolv.
170,00 Euro Gäste
70,00 Euro Mitglieder
70,00 Euro Absolv.
140,00 Euro Gäste
auf Anfrage
Ausführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage unter www.ak-berlin.de oder Sie fordern diese telefonisch in der
Geschäftsstelle an: Telefon (030) 29 33 07-0.
DABregional | 03/15 13
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