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Forschungsprojekt Zentralabitur

EinbettenHerunterladen
211
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots)
Abfallwirtschaftsbetrieb München,
Georg-Brauchle-Ring 29, 80992 München
Datum der Versendung:
Vergabenummer:
Vergabeart:
Öffentliche Ausschreibung
Beschränkte Ausschreibung
Freihändige Vergabe
Eröffnungstermin:
20.11.2014, 10:00 Uhr
Ort:
Abfallwirtschaftsbetrieb München
Georg-Brauchle-Ring 29
80992 München
Raum: 715
Telefon: 089/233-31414
Zuschlagsfrist endet am 31.01.2015
voraussichtliche Ausführungsfrist
Beginn: gleich nach
Ende: 6 Wochen nach
Erhalt der Bestellung
Arbeitsbeginn
muss ein Termin
vereinbart werden
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
Baumaßnahme:
Leistung:
A)
Zentrale Georg-Brauchle-Ring 29
Erneuerung Sprechanlage
Anlagen die beim Bieter verbleiben können:
2110.StB
Ergänzung Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
212
Bewerbungsbedingungen
2120.StB
Ergänzung Bewerbungsbedingungen
2121
Ergänzung Bewerbungsbedingungen Pauschalangebot
215
Zusätzliche Vertragsbedingungen
2150.StB
Ergänzung Zusätzliche Vertragsbedingungen
2260.StB
Mindestanforderungen an Nebenangebote
245
Datenträger Angebotsanforderung
621
Merkblatt Verwendung umweltfreundlicher Baustoffe
623
Merkblatt Staubminderung
Stück Pläne/Zeichnungen/Fotos Nr.
(n)
B)
Anlagen die immer 1-fach zurück zu geben sind:
213
Angebotsschreiben
2-fach
214.H
Besondere Vertragsbedingungen
2-fach
214.StB
Besondere Vertragsbedingungen
2-fach
225.H
Stoffpreisgleitklausel Stahl
2-fach
225.StB
Stoffpreisgleitklausel
2-fach
Stand 08/2012
211
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots)
241
Abfall
2-fach
242.H
Wartung
2-fach
243.H
Instandhaltung
2-fach
244
Datenverarbeitung
2-fach
248
Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten
2-fach
2491
Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Natursteinen aus ausbeuterischer Kinderarbeit
2-fach
451
Datenträger Abrechnung
2-fach
4510.StB
Ergänzung Vereinbarung zur Bauabrechnung
2-fach
2610.StB
Leistungsverzeichnis Standardleistungstexte
2-fach
Leistungsbeschreibung
2-fach
Stück Pläne/Zeichnungen Nr(n).
C)
Anlagen die (in Abhängigkeit des Angebotes) ausgefüllt 1-fach zurück zu geben sind:
124
Eigenerklärungen zur Eignung
2-fach
233
Verzeichnis der NU-Leistungen, auf die mein/unser Betrieb eingerichtet ist
2-fach
234
Verzeichnis der NU-Leistungen, auf die mein/unser Betrieb nicht eingerichtet ist
2-fach
2340
Nachunternehmererklärung
2-fach
224.H
Angebot Lohngleitklausel
2-fach
224.StB
Angebot Lohngleitklausel
2-fach
2370
Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
2-fach
Stand 08/2012
211
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots)
1
Es ist beabsichtigt, die in beiliegender Leistungsbeschreibung bezeichneten Leistungen zu vergeben.
2
Die Bewerbungsbedingungen (Formblatt 212) sind zu beachten.
3
Auskünfte werden erteilt, von Fr. Müller, VR - V, Georg-Brauchle-Ring 29, 80992 München, Zimmer 720, Mo+
Do+ Fr
um Terminabstimmung wird gebeten:
Tel.: 089 233-31414
E-Mail: vergaben.awm@muenchen.de
Nicht beigefügte Vergabeunterlagen sind die Formblätter 212, 215, 241, 621 u. 622 sowie die
„Betriebsordnung für Fremdfirmen“, diese können im Internet unter: http://www.awmmuenchen.de/ausschreibungen/aktuelle-ausschreibungen.html eingesehen werden. Bei Bedarf kann unter
o.g. Nummer auch das LV in Form einer GAEB-Datei angefordert werden.
4
Vorlage von Nachweisen/Angaben durch den Bieter und ggf. Nachunternehmer nach § 6 Abs. 3 Nr. 3
VOB/A
5
Vorlage weiterer Unterlagen, die nicht Vertragsbestandteil werden:
Die nachstehenden Formblätter sind ausgefüllt
ab Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6
Kalendertagen vorzulegen.
2210/2220
Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation - 2210 oder Preisermittlung bei Kalkulation
über die Endsumme - 2220
ab Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
223
Aufgliederung der Einheitspreise
auf Verlangen der Vergabestelle
Vorname, Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer (auf gesondertem Blatt)
mit dem Angebot abzugeben.
6
Die Vergabe nach Losen wird vorbehalten:
Nein
ja, Angebote können abgegeben werden
nur für ein Los
für ein oder mehrere Lose
für alle Lose
Bedingungen für die Abgabe von Losen:
7
Nebenangebote sind zugelassen; zusätzlich zu Nr. 5 der Bewerbungsbedingungen - 212 gilt Folgendes:
Nebenangebote in technischer Hinsicht sind nur für die in der Leistungsbeschreibung genannten
Bereiche zugelassen; zusätzlich zu Nr. 5 der Bewerbungsbedingungen - 212 gilt Folgendes:
Nebenangebote sind nicht zugelassen; Nr. 5 der Bewerbungsbedingungen - 212 gilt nicht.
Stand 08/2012
211
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots)
8
Elektronische Angebotsabgabe ist nicht zugelassen.
Markierfeld
9
Für Ihre Angebotsabgabe ist das beiliegende Angebotsschreiben zu unterzeichnen und zusammen mit den
Anlagen (siehe B), C) , Nrn. 4 und 5) im verschlossenen beiliegenden Angebotskuvert bis zum Eröffnungs- /
Einreichungstermin an die Vergabestelle einzusenden oder dort abzugeben. Das Angebotskuvert ist mit
Ihrem Namen (Firma) und Ihrer Anschrift zu versehen.
10
Hinweis für den Eröffnungstermin:
Es stehen am AWM-Standort Georg-Brauchle-Ring 29 grundsätzlich keine Parkplätze zur Verfügung.
11
Nachprüfungsstelle nach § 21 VOB/A
Regierung von Oberbayern – VOB-Stelle – Maximilianstraße 39, 80538 München
Tel.: 089/2176-2411, Fax: 089/2176-2847
Zur Überprüfung der Zuordnung zum 20%-Kontingent für nicht EU-weite Vergabeverfahren (§ 2 Nr. 6 VgV):
Vergabekammer (§ 104 GWB)
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Maximilianstraße 39, 80538 München
Tel.: 089/2176-2411, Fax: 089/2176-2847
12
Im Auftrag
Plöckl
VerwAmtsrätin
Stand 08/2012
LEISTUNGSVERZEICHNIS
LV
Projekt
2014-110
2014-110
AWM.LV.2014/
060
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
Auftraggeber
Abfallwirtschaftsbetrieb München
Georg-Brauchle-Ring 29
80992 München
Bieter / Auftragnehmer
Name:
Strasse:
PLZ/Ort:
Kontakt:
.....................................................
.....................................................
.....................................................
.....................................................
Angebotsabgabe
Datum der Submission
Art der Vergabe
Ort der Submission
Angebotseröffnung
Zuschlagsfrist bis
20.11.2014
Öffentliche Ausschreibung
AWM GBR Zi. 715
10:00 Uhr
31.01.2015
LV Summe netto
....................... Euro
zuzügl. 19,00% MwSt.
LV Summe brutto
Skontierung in Höhe von:
Einhaltung Zahlungsfrist:
....................... Euro
.......
................
....................... Euro
....................... Kalendertage
Das Skonto kann nur berücksichtigt werden, wenn die Zahlungsfrist
mindestens 21 Tage beträgt.
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
Vertragliche Regelungen
Seite:
2
LV-Key:
110
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
Vertragliche Regelungen
Seite:
3
LV-Key:
110
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
Vertragliche Regelungen
Seite:
4
LV-Key:
110
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
Vertragliche Regelungen
Seite:
5
LV-Key:
110
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
Vertragliche Regelungen
Seite:
6
LV-Key:
110
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
OZ (Pos-Nr.)
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Elektronische Lautsprecheranlage
10
Elektronische Lautsprecheranlage
ME
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
10.10
Elektronische Lautsprecheranlage
10.10. 10
Planung und Projektierung
10
Std
Planung und Projektierung, nach Ortsbesichtigung durchführen.
Arbeiten und Umsetzung mit AG abstimmen.
.......................
.......................
Demontage ELA Bestandsanlage
8
Std .......................
Demontage der Bestandsanlage mit Übergabe der Anlagenteile an den AG.
.......................
10.10. 20
Menge
T-Schrank
Optional: Demontage vorhandener EL
1 psch
.......................
Demontage vorhandener ELT-Schrank
zum Einbau eines neuen Schranks sofern vorhandener Schrank nicht die technischen
Anforderungen erfüllt oder nicht zum Einbau der neuen Komponenten genutzt werden kann.
10.10. 30
Die Entsorgung des Altschrankes erfolgt durch den AG.
-Schrank
Optional: Lieferung und Montage ELT
1 Stck .......................
Lieferung und Montage eines geeigneten ELT-Schrankes, der sich in die vorhandenen
baulichen Begebenheiten vor Ort ohne weiter bauliche Maßnahmen einfügt.
10.10. 40
.......................
Vorhandene Einbauteile:
- Temperaturger. Lüfter mit revisionierbaren Feinstaubfiltern
- Schwerlastschienen zur Montage von Anlagenkomponenten
- 19" Netzschaltfeld 1 HE mit 7 Steckdosen
Möglichkeit zum Einbau des Benötigten Überspannungsfeinschutzes
Möglichkeit zur Montage eines evtl. erforderlichen Anschlussverteilers für an- und abgehende
Leitungen
Absperrmöglichkeit des ELT-Schrankes und Vorbereitung zur Montage eines Halbzylinders
durch den AG
Geschlossene Fronttüre mit Lüftungsöffnungen
Die Dimension des ELT-Schrankes ist so zu wählen, dass der vorhandene Bestand an neuen
Komponenten und die notwendige Reserve von 30% in diesen montiert werden kann.
Fortsetzung nächste Seite
Seite:
7
LV-Key:
110
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
OZ (Pos-Nr.)
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Elektronische Lautsprecheranlage
Menge
ME
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
1
Stck
.......................
.......................
1
psch
1
Stck
.......................
.......................
1
Stck
.......................
.......................
1
Stck
.......................
.......................
Fortsetzung von vorheriger Seite
Hersteller / Typ:
.................................
vom Bieter einzutragen.
ack's
Optional: Lüfter für Schrank mit 19" R
Lüfter für Schrank mit 19" Rack's liefern und
Lüftungs- und Wärmetechnisch optimal sowie
temperaturgesteuert montieren.
10.10. 50
Hersteller / Typ:
.................................
vom Bieter einzutragen.
ienen, Schwerlastschienen
Optional: Diverse Leer- und Lüftersch
Diverse Leer- und Lüfterschienen, Schwerlastschienen,
Stützwinkel für Einschubträger liefern und montieren
10.10. 60
.......................
Hersteller / Typ:
.................................
vom Bieter einzutragen.
nd abgehende Leitungen
Optional: Anschlussverteiler für an- u
Anschlussverteiler für an- und abgehende Leitungen
10.10. 70
Hersteller / Typ:
.................................
vom Bieter einzutragen.
Optional: 19" Netzschaltfeld
19" Netzschaltfeld auf 1 HE mit 7 Steckdosen
liefern und montieren
10.10. 80
Hersteller / Typ:
.................................
vom Bieter einzutragen.
Optional: 19" PoE Switch (Alternativ)
10.10. 90
Fortsetzung nächste Seite
Seite:
8
LV-Key:
110
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
OZ (Pos-Nr.)
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Elektronische Lautsprecheranlage
Menge
ME
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
1
Stck
.......................
.......................
Fortsetzung von vorheriger Seite
Liefern und montieren: (Alternativ)
19" PoE Switch,
Layer 2
24 Ports,10/100 Mbit/s
2 Gigabit Ports
Hersteller / Typ:
.................................
vom Bieter einzutragen.
, Minimalanforderung
Beschallungs- und Notfallwarnsystem
10.10. 100
Seite:
9
LV-Key:
110
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
OZ (Pos-Nr.)
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Elektronische Lautsprecheranlage
Menge
otfallwarnsystem
Erweiterung für Beschallungs- und N
3
Erweiterung für Beschallungs- und Notfallwarnsystem nach
den aufgeführten Mindestanforderungen:
EN 60849 / VDE 0828 / EN 54-4 sowie weitere DIN Normen
im Bereich der 0800 der DIN VDE
Nach DIN EN 54 zertifizierte Anlage
10.10. 110
ME
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
Stck
.......................
.......................
Möglichkeit zur Abschaltung/Rücksetzen der Akustik nach Rücksetzen vom gewählten
Hausalarm.
liefern und montieren
Hersteller / Typ:
.................................
vom Bieter einzutragen.
Leistungsverstärker, digital
10.10. 120
Seite:
10
3
LV-Key:
110
Stck
.......................
.......................
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
OZ (Pos-Nr.)
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Elektronische Lautsprecheranlage
10.10. 130
Notstrom - Manager
Notstrom - Manager
Menge
ME
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
1
Stck
.......................
.......................
Umschaltung zwischen Netzbetrieb, Bypass und Notstrombetrieb.
24 V/DC, 12 A,
VDE 0828, VDE 0833-4,
nach EN54-4-A1-A2
liefern und montieren
Hersteller / Typ:
.................................
vom Bieter einzutragen.
Akku für Notstromversorgung
Akku für Notstromversorgung
10.10. 140
1
psch
.......................
nach DIN VDE 0833-4 / EN 60849, nach EN54 und für die Anlage dimensioniert liefern und
montieren.
Die Aufrechterhaltung der Stromversorgung ist für die Dauer der nach den aktuellen
anerkannten technischen Regeln und geltenden Vorschriften sicherzustellen.
liefern und montieren
Hersteller / Typ:
.................................
Leistung:
.................................
Pufferdauer:
Fortsetzung nächste Seite
Seite:
11
LV-Key:
110
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
OZ (Pos-Nr.)
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Elektronische Lautsprecheranlage
Menge
ME
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
Sprechstelle
5
Stck
.......................
.......................
ontakt
Überspannungsfeinschutz mit Meldek
Überspannungsfeinschutz mit Meldekontakt
1
Stck
.......................
.......................
1
Stck
.......................
.......................
Fortsetzung von vorheriger Seite
.................................
vom Bieter einzutragen.
10.10. 150
10.10. 160
230 V / 25 A, 1 polig / Wechsler
liefern und montieren
Optional: Amoklaufschaltung
Modul oder Erweiterung für Amoklaufschaltung
10.10. 170
Auslösbar über vorhandene Telefone oder ein sich an der zentrale befindlichen Bedienelements
(Kontakt/Taster) für die Alarmierung.
Die Alarmanforderung wird an der ELA ausgewertet und mittels eines analogen Interface und
einen freien a/b- Analogeingang an die Telefonanlage signalisiert.
liefern und installieren sowie programmieren der Komponente.
Optional: Störungsanzeige
1
Stk .......................
.......................
Erstellen eines Display's mittels LED-Anzeigen für die Visualisierung von Störmeldungen der
Anlage.
10.10. 180
Fortsetzung nächste Seite
Seite:
12
LV-Key:
110
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
OZ (Pos-Nr.)
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Elektronische Lautsprecheranlage
Menge
ME
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
Fortsetzung von vorheriger Seite
Betriebszustände müssen unterscheidbar angezeigt werden
Störungen müssen angezeigt werden und müssen eindeutig zuordenbar sein.
Alle Anzeige- und Betätigungseinrichtungen müssen eindeutig zuordenbar sein.
liefern und montieren
Optional: Ethernet-Anschluß
1 Stck
Erweiterungsmodul,
Ethernet-Anschluß RJ-45 für die Anlage.
Sofern nicht bereits in Anlage integriert.
Zur Aufschaltung an vorhandenes Gebäudeleittechnik-Netzwerk.
10.10. 190
liefern und montieren
10.10. 200
Seite:
13
.......................
.......................
Optional: Lieferung
1 psch
Lieferung und Fracht für die Zusendung zusätzlicher oder weiterer Anlagenteile und
Komponenten an den AG.
.......................
Summe 10.10
.......................
Elektronische Lautsprecheranlage
LV-Key:
110
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
OZ (Pos-Nr.)
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Prüfungen, Montage
10.20
Prüfungen, Montage
10.20. 10
Montage und Einbau
12
Std .......................
.......................
Aufstellen des vorgefertigten ELT-Schrankes mit der bereits voermontierten ELA-Anlage vor Ort
beim AG. Herstellen sämlicher notwendigen Verbindungen zur Herstellung einer
funktionsfähigen ELA-Anlage.
Menge
ME
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
Verdrahten von Störungsanzeigen zu vorhandener Gebäudeleittechnik.
Steuerleitungen von der BMZ zur ELA-Anlage und zürück müssen überwacht werden. Dies
kann über die BMZ des AG erfolgen. Das genaue Vorgehen ist mit dem AG abzustimmen.
Leitungen prüfen und zuordnen
Leitungen prüfen und zuordnen,
ca. 50 Aderpaare.
e Zentraleinheit
Vorbereiten für Anschluss an die neu
Vorbereiten für Anschluss an die neue Zentraleinheit.
10.20. 20
10.20. 30
32
Std
.......................
.......................
10
Std
.......................
.......................
Demontage von zwei vor Ort befindlichen Schaltkästen mit Relaiskontakten der
Bestandsanlage.
Herstellen neuer Leitungsverbindungen der einzelnen aufzuschaltenden Linien nach der
Demontage der Relais.
Kennzeichnen nach DIN VDE
2
Std .......................
.......................
Kennzeichnen der gemessenen Leitungen nach DIN VDE und vorbereiten der Dokumentation in
Abstimmung mit den Planunterlagen seitens AG und AN.
10.20. 40
Die genaue Anzahl der notwendigen externen Lautsprecherleitungen, die außerhalb der ELAZentrale geschaltet werden, sind bei der Ortsbesichtigung zu ermitteln und entsprechend zu
kalkulieren.
Messungen der Impedanzen
Messungen der Impedanzen,
10.20. 50
5
Std
.......................
.......................
5
Stck
.......................
.......................
Protokoll über die Messungen erstellen.
Anzahl der Lautsprecherkreise und deren Impedanzen.
Anfahrtpauschale, Fahrkosten
Anfahrtpauschale, Fahrkosten
arbeitstäglich
10.20. 60
Summe 10.20
Seite:
14
Prüfungen, Montage
LV-Key:
110
.......................
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
OZ (Pos-Nr.)
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Inbetriebnahme
10.30
Inbetriebnahme
10.30. 10
Inbetriebnahme
Inbetriebnahme der ELA - Anlage,
nach Herstellervorgaben.
Menge
ME
1
psch
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
.......................
Vollständige und mängelfreie Montage aller Bestandteile, Kontrolle der Installation.
Inbetriebsetzung erfasst alle Bestandteile der ELA-Anlage nach Herstellerangaben.
Probelauf Brandfallsteuerung.
Probelauf Hausalarmierung.
Vollständig dokumentierter Funktionstest der Anlage.
Anfertigung eines Inbetriebsetzungsprotokolls:
- Stromaufnahme im Ruhezustand
- Stromaufnahme bei Vollast
- Besondere Daten entsprechend Herstelleranleitung
Texte aufnehmen und speichern
Texte, Signale aufnehmen und speichern nach
Vorgabe durch den Auftraggeber.
10.30. 20
3
Stck
.......................
.......................
Alarmierung über: DIN-Ton nach DIN 33404 Teil 3 und EN 457
Unterschiedliche Töne für:
- Gong vor Sprachdurchsagen
- Hinweiston vor Sprachnachricht Hausalarm
Der Ton muss sich deutlich vom Dinton unterscheiden und dadurch auszeichnen, dass sich
dieser vom normalen alltäglichen Geräuschpegel von 40-60 dB (A) deutlich abgrenzbar ist.
Für jeden Hausalarm ist je ein eigener Ton erforderlich.
Unterschiedliche Texte für Hausalarm
- Probealarm
- Evakuierung
- Amoklauf
Sprachen: Deutsch
messung
Schallpegel- / Silbenverständlichkeits
Schallpegel- / Silbenverständlichkeitsmessung
10.30. 30
5
Std
.......................
.......................
Die gemessenen Werte sind messtechnisch nachzuweisen und in Anlehnung an das
Fortsetzung nächste Seite
Seite:
15
LV-Key:
110
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
OZ (Pos-Nr.)
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Inbetriebnahme
Menge
ME
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
1
Stck
.......................
.......................
1
Stck
.......................
.......................
Fortsetzung von vorheriger Seite
STI-PA-Verfahren nach DIN EN 60268 Teil 16 durchzuführen.
Messung aller erforderlichen akustischen Parameter.
Programmieren der Anlage
Programmieren der Anlage
- nach Gruppen
- Sammelruf
- Gong
- Evtl. Telefonnummern
- Ausalarmfunktion
- Störmeldungen
- Signalisation
- usw.
rn
Alarmauslösung, Durchsage von Exte
Alarmauslösung, Durchsage von Extern vorbereiten.
10.30. 40
10.30. 50
Hestellen oder vorhalten eines Mikrofonanschlusses sowie eines weiteren AUX-Einganges zur
Tätigung von Durchsagen am Ort der ELA-Anlage oder zur Einspielung von Musik in
auswählbaren Bereichen der ELA-Anlage wie z.B. im Bereich des Foyers.
für Gebäudeleittechnik
Optional: Zusätzliche Störmeldungen
1 Stck .......................
.......................
Störmeldungen für Gebäudeleittechnik
Schnittstellen mindestens:
10.30. 60
Sabotage
Linienstörung
Netzstörung
Batterie- / Akkustörung
Anlagenstörung
Havariestörung
weitere mögliche sind vom AN anzugeben:
- ................................................
- ................................................
- ................................................
- ................................................
- ................................................
- ................................................
- ................................................
- ................................................
eige im Display
Optional: Zustands- und Störungsanz
Zustands- und Störungsanzeige im Display
programmieren und visualisieren.
10.30. 70
Seite:
16
LV-Key:
110
1
Stck
.......................
.......................
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
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AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
OZ (Pos-Nr.)
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Inbetriebnahme
10.30. 80
Optional: Stiller Alarm (Amok)
1 Stck .......................
.......................
Ein "Stiller Alarm" soll über die Telefonanlage als Sammelruf an die vorhandenen Endgeräte
gesendet werden.
Die Auslösung erfolgt von einer zentrale Stelle.
Menge
ME
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
Programmieren und Funktionstest.
Summe 10.30
Seite:
17
Inbetriebnahme
LV-Key:
110
.......................
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LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
Abfallwirtschaftsbetrieb München
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014/060
05.08.2014
OZ (Pos-Nr.)
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Schulung und Dokumentation
10.40
Schulung und Dokumentation
10.40. 10
10.40. 20
Menge
ME
Einweisung
Einweisung in die Bedienung der Anlage,
für die zuständigen Mitarbeiter des AG
1
psch
.......................
Schulung durchführen
Schulung durchführen
Zur Bedienung der Anlage, vor Ort,
für die zuständigen Mitarbeiter des AG
1
psch
.......................
1
Stck
Dokumentation
Vollständige Dokumentation der Anlage
10.40. 30
Einheitspreis
in Euro
.......................
Gesamtbetrag
in Euro
.......................
Bestandsdokumentation zur Anlagendokumentation in dreifacher Ausfertigung auf Papier,
einfache Ausfertigung digital auf CD,
zur ELA - Anlage,
nach DIN EN 54
nach DIN EN 61082
Bestehend aus:
- Betriebstagebuch liefern,
- Wartungsanleitung liefern,
- Wartungsplan liefern,
- Prüfplan für wiederkehrende Prüfungen liefern,
- Verhaltensanweisungen im Brandfall und bei Störmeldungen
- Planzeichnungen (Haupt-, Unterverteiler)
- Schaltungsschemen (Haupt-, Unterverteiler)
- usw.
und dem zuständigem Vertreter des
Auftraggeber aushändigen.
Betriebsanleitung
1
Betriebsanleitung
liefern und dem zuständigen Vertreter des AG aushändigen.
Auf Papier 1x und auf Datenträger CD / DVD 1x.
10.40. 40
Betriebsbuch
Betriebsbuch liefern.
10.40. 50
1
Stck
.......................
.......................
Stck
.......................
.......................
Zur Eintragung von Wartungen, Einsätzen, Prüfungen, Fehler etc. der Anlage.
Bestandsunterlagen überarbeiten
Bestandsunterlagen ergänzen
10.40. 60
1
Stck
.......................
.......................
Fortsetzung nächste Seite
Seite:
18
LV-Key:
110
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Auftraggeber :
Projekt :
LV :
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Abfallwirtschaftsbetrieb München
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Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
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AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Schulung und Dokumentation
Menge
ME
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
Fortsetzung von vorheriger Seite
Vorhandene Pläne, Zeichnungen, Übersichten usw.
ergänzen, überarbeiten und dem AG aushändigen.
Summe 10.40
Seite:
19
Schulung und Dokumentation
LV-Key:
110
.......................
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LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
Abfallwirtschaftsbetrieb München
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Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
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AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
OZ (Pos-Nr.)
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Stundenlohnarbeiten
10.50
Stundenlohnarbeiten
10.50. 10
Meister
Meister
Menge
ME
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
10
Std
.......................
.......................
Die Verrechnugssätze sind nach preisrechtlichen Vorschriften zu ermitteln und gelten
unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden. Sie enthalten den tatsächlichen Lohn
mit Zuschlag für Gemeinkosten, Sozialkassenbeiträge, VWL sowie Lohn und
Gehaltsnebenkosten.
Zuschläge für Nacht- Sonn- u. Feiertagsarb. sind jedoch nicht eingerechnet.
Obermonteur
Obermonteur
10.50. 20
10
Std
.......................
.......................
Die Verrechnugssätze sind nach preisrechtlichen Vorschriften zu ermitteln und gelten
unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden. Sie enthalten den tatsächlichen Lohn
mit Zuschlag für Gemeinkosten, Sozialkassenbeiträge, VWL sowie Lohn und
Gehaltsnebenkosten.
Zuschläge für Nacht- Sonn- u. Feiertagsarb. sind jedoch nicht eingerechnet.
Facharbeiter
Facharbeiter
10.50. 30
30
Std
.......................
.......................
Die Verrechnugssätze sind nach preisrechtlichen Vorschriften zu ermitteln und gelten
unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden. Sie enthalten den tatsächlichen Lohn
mit Zuschlag für Gemeinkosten, Sozialkassenbeiträge, VWL sowie Lohn und
Gehaltsnebenkosten.
Zuschläge für Nacht- Sonn- u. Feiertagsarb. sind jedoch nicht eingerechnet.
Helfer
Helfer
10.50. 40
10
Std
.......................
.......................
Die Verrechnugssätze sind nach preisrechtlichen Vorschriften zu ermitteln und gelten
unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden. Sie enthalten den tatsächlichen Lohn
mit Zuschlag für Gemeinkosten, Sozialkassenbeiträge, VWL sowie Lohn und
Gehaltsnebenkosten.
Zuschläge für Nacht- Sonn- u. Feiertagsarb. sind jedoch nicht eingerechnet.
Auszubildender
Auszubildender
10.50. 50
10
Std
.......................
.......................
Die Verrechnugssätze sind nach preisrechtlichen Vorschriften zu ermitteln und gelten
unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden. Sie enthalten den tatsächlichen Lohn
mit Zuschlag für Gemeinkosten, Sozialkassenbeiträge, VWL sowie Lohn und
Gehaltsnebenkosten.
Zuschläge für Nacht- Sonn- u. Feiertagsarb. sind jedoch nicht eingerechnet.
Summe 10.50
Seite:
20
Stundenlohnarbeiten
LV-Key:
110
.......................
Druckdatum: 16.10.2014
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Auftraggeber :
Projekt :
LV :
LV-Datum :
OZ (Pos-Nr.)
Abfallwirtschaftsbetrieb München
2014-110
Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
AWM.LV.2
2014-110
AWM.LV.2014/060 Sprechanlage
014/060
05.08.2014
Bereich: Elektronische
Lautsprecheranlage
Abschnitt: Stundenlohnarbeiten
Summe 10
Seite:
21
Menge
Elektronische Lautsprecheranlage
LV-Key:
110
ME
Einheitspreis
in Euro
Gesamtbetrag
in Euro
.......................
Druckdatum: 16.10.2014
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Auftraggeber :
Projekt :
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Abfallwirtschaftsbetrieb München
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Erneuerung der elektronischen Lautsprecheranlage (ELA) im GBR
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014/060
05.08.2014
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22
1
-
22
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45 Positionen, davon
45 im freien Text.
Druckdatum: 16.10.2014
213
(Angebotsschreiben)
Name und Anschrift des Bieters
Vergabenummer:
Abfallwirtschaftsbetrieb München
Georg-Brauchle-Ring 29
80939 München
Vergabeart:
Öffentliche Ausschreibung
Beschränkte Ausschreibung
Freihändige Vergabe
Eröffnungs-/Einreichungstermin:
20.11.2014, 10:00 Uhr
Zuschlagsfrist endet am:
31.01.2015
Angebot:
Baumaßnahme:
Zentrale Georg-Brauchle-Ring 29
Leistung:
Erneuerung Sprechanlage
1
Mein/Unser Angebot umfasst:
1.1
folgende beigefügte Unterlagen
- Leistungsbeschreibung mit den Preisen und den geforderten Erklärungen,
- Besondere Vertragsbedingungen,
- alle weiteren nach der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots geforderten und soweit erforderlich
ausgefüllten Anlagen, die diesem Angebotsschreiben beigefügt sind (vgl. 211 Abschnitte B und C sowie
Nrn. 4.2 und 5).
1.2
folgende nicht beigefügte Unterlagen
- Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B), Ausgabe 2012
- Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C), Ausgabe 2012
- Zusätzliche Vertragsbedingungen
Ergänzung Zusätzliche Vertragsbedingungen – 2150.StB
Stand 08/2012
213
(Angebotsschreiben)
2.1
2.2
Ich bin / Wir sind bevorzugte/r Bewerber laut beigefügtem(n)/vorliegendem(n) Nachweis/en.
Ich bin / Wir sind ein ausländisches Unternehmen aus einem
EWR-Staat bzw. Staat des WTO Abkommens
2.3
2.4
3
anderen Staat
Nationalität:
(bitte intern. Kfz. Kennzeichen eintragen)
Ich bin / Wir sind präqualifiziert
und im Präqualifikationsverzeichnis eingetragen unter Nummer:
Ich bin / Wir sind nicht präqualifiziert, versichere(n) jedoch, dass ich/wir nur Nachunternehmer/andere
Unternehmen einsetzen werde(n), die ihrerseits präqualifziert sind.
Zur Ausführung der Leistung erkläre/n ich/wir
Ich/Wir werde/n die Leistungen, die ich/wir nicht in den Formblättern 233 und/oder 234 angegeben habe/n, im
eigenen Betrieb ausführen.
Mir/uns ist bekannt, dass ich/wir Leistungen, auf die mein/unser Betrieb eingerichtet ist, nur mit schriftlicher
Zustimmung des Auftraggebers an Nachunternehmer übertragen darf/dürfen und nach Vertragsabschluss mit
einer Zustimmung hierzu nicht rechnen kann/können.
Ich/Wir werde(n) bei Weitergabe von Vertragsleistungen, die von Preisgleitklauseln betroffen sind, eine
entsprechende Regelung in meine/unsere Verträge mit etwaigen Nachunternehmern aufnehmen.
Der von mir zu benennende Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator gemäß
Baustellenverordnung und dessen Stellvertreter verfügen über die nach den „Regeln zum Arbeitsschutz
auf Baustellen; geeigneter Koordinator (Konkretisierung zu § 3 BaustellV) (RAB 30)“ geforderte
Qualifikation, um die nach Baustellenverordnung übertragenen Aufgaben fachgerecht zu erfüllen.
Entsprechende Referenzen werden nach Auftragserteilung vorgelegt (nur anzukreuzen, wenn gemäß
Leistungsbeschreibung und/oder Besonderen Vertragsbedingungen eine Stellung des Sicherheits- und
Gesundheitsschutzkoordinators durch den Auftragnehmer vorgesehen ist).
Stand 08/2012
213
(Angebotsschreiben)
4
Ich/Wir biete/n die Ausführung der beschriebenen Leistungen zu den von mir/uns eingesetzten Preisen
und mit allen den Preis betreffenden Angaben wie folgt an:
4.1
Hauptangebot
keine Vergabe nach Losen
Endbetrag
einschl. Umsatzsteuer
(ohne Nachlass)
Summe Angebot
4.2
Nebenangebote zum Hauptangebot
Preisnachlass ohne
Bedingung auf die Abrechnungssumme für Haupt- und
alle Nebenangebote 1
€
%
Anzahl:
Um einen reibungslosen Ablauf des Eröffnungstermins zu ermöglichen, wurden im Angebotsschreiben Eintragungsfelder für die im
Eröffnungstermin zu dokumentierenden Endbeträge und andere den Preis betreffende Angaben sowie für weitere Angaben zum Angebot
zusammengefasst.
An mein/unser Angebot halte ich mich / halten wir uns bis zum Ablauf der Zuschlagsfrist gebunden.
5
Ich bin mir / Wir sind uns bewusst, dass eine wissentlich falsche Erklärung im Angebotsschreiben
meinen/unseren Ausschluss von weiteren Auftragserteilungen zur Folge haben kann.
6
Die nachstehende Unterschrift gilt für alle Teile des Angebots.
Ich/Wir gebe(n) ein selbstgefertigtes Leistungsverzeichnis (Abschrift oder Kurzfassung) ab und
erkenne(n) mit der Unterschrift die vom Auftraggeber verfasste Urschrift des Leistungsverzeichnisses
als alleinverbindlich an.
7
Ich/Wir erkläre/n, dass das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres
Angebotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz "oder gleichwertig"
enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnung) eingetragen
wurden.
Ort, Datum, Stempel und Unterschrift
Wird das Angebotsschreiben an dieser Stelle nicht unterschrieben, gilt das Angebot als nicht
abgegeben.
¹ siehe Nr. 3.6 der Bewerbungsbedingungen - 212
Stand 08/2012
214.H
(Besondere Vertragsbedingungen)
Vergabenummer:
Baumaßnahme:
Zentrale Georg-Brauchle-Ring 29
Leistung:
Erneuerung Sprechanlage
Besondere Vertragsbedingungen
1.
1.1
Ausführungsfristen (§ 5 VOB/B)
Fristen für Beginn und Vollendung der Leistung (=Ausführungsfristen):
Mit der Ausführung ist zu beginnen
am
spätestens gleich nach Erhalt der Bestellung; der konkrete Termin ist mit H. Turanyi, Tel.233 - 31383
(Di+Mi+Do) abzusprechen. Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens.
in der KW 2014 ,spätestens am letzten Werktag dieser KW.
innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Abs. 2
Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum
zugehen.
nach der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Frist für den Ausführungsbeginn.
1.2
Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen)
am spätestens sechs Wochen nach Arbeitsbeginn
innerhalb von 7 Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist für den Ausführungsbeginn.
in der KW 2014, spätestens am letzten Werktag dieser KW.
in der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Fertigstellungsfrist.
1.3
Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Abs. 1 VOB/B sind:
vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn
vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung
folgende Einzelfristen
aus dem beigefügten Bauzeitenplan werden ausdrücklich als Vertragsfristen vereinbart
(§ 5 Abs.1 Satz 2 VOB/B)
ohne Bauzeitenplan werden ausdrücklich als Vertragsfristen vereinbart:
Stand 08/2012
214.H
(Besondere Vertragsbedingungen)
2.
Vertragsstrafen (§ 11 VOB/B)
Der Auftragnehmer hat als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen:
2.1
bei Überschreitung der Ausführungsfrist
€
0,1 v.H. des Endbetrages der Auftragssumme
2.2
bei Überschreitung von Einzelfristen
---
2.3
Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 v.H. der Auftragssumme begrenzt.
2.4
Verwirkte Vertragsstrafen für den Verzug mit dem Beginn der Ausführung oder die Nichteinhaltung
verbindlicher Zwischentermine (Einzelfristen) werden auf eine durch den Verzug mit dem
Fertigstellungstermin verwirkte Vertragsstrafe angerechnet.
3.
Rechnungen (§ 14 VOB/B)
3.1
Alle Rechnungen sind beim Auftraggeber
3-fach und zugleich
bei ----fach einzureichen.
3.2
Die notwendigen Rechnungsunterlagen (z.B. Mengenberechnungen, Abrechnungszeichnungen,
Handskizzen) sind
1-fach einzureichen.
3.3
Bei Bauüberwachung durch ein Ingenieurbüro: Das Rechnungsoriginal ist an die in Punkt 3.1 genannte
Adresse zu schicken. Die Rechnungskopien sowie die rechnungsbegleitenden Unterlagen (z.B.
Mengenberechnungen, Abrechnungszeichnungen, Handskizzen) sind gleichzeitig zur Prüfung an das
Ingenieurbüro zu senden.
4.
Zahlung (§ 16 VOB/B)
Die Frist für die Schlusszahlung wird gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B verlängert auf -- Tage.
5.
Sicherheitsleistung (§ 17 VOB/B)
5.1
Stellung der Sicherheit
Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in Höhe von
-- v.H. der Auftragssumme zu leisten, sofern die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro beträgt. Die
Sicherheit für die Vertragserfüllung erstreckt sich auf die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem
Vertrag einschließlich erteilter Nachträge sowie auf Ansprüche aus der Abrechnung.
Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt
-- v.H. der Abrechnungssumme einschließlich erteilter Nachträge. Die Sicherheit für Mängelansprüche
erstreckt sich auf die Erfüllung der Mängelansprüche einschließlich Schadensersatz und auf Ansprüche
aus der Abrechnung.
Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwertete Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B):
Nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Mängelansprüche. Soweit zu diesem Zeitpunkt die geltend
gemachten Mängelansprüche des Auftraggebers noch nicht erfüllt sind, darf er einen
entsprechenden Teil der Sicherheit zurückhalten.
Stand 08/2012
214.H
(Besondere Vertragsbedingungen)
Stellt der Auftragnehmer die Sicherheit für die Vertragserfüllung binnen 18 Werktagen nach Vertragsabschluss (Zugang des Auftragsschreibens) weder durch Hinterlegung noch durch Vorlage einer Bürgschaft,
so ist der Auftraggeber berechtigt, Abschlagszahlungen einzubehalten, bis der Sicherheitsbetrag erreicht
ist.
Die Rückgabe einer nicht verwerteten Sicherheit für die Vertragserfüllung erfolgt nach Abnahme und
Stellung der Sicherheit für Mängelansprüche, es sei denn, dass Ansprüche des Auftraggebers, die nicht
von der gestellten Sicherheit für Mängelansprüche umfasst sind, noch nicht erfüllt sind. Dann darf der
Auftraggeber für diese Vertragserfüllungsansprüche einen entsprechenden Teil der Vertragserfüllungssicherheit zurückhalten (§ 17 Abs. 8 Nr. 1 VOB/B).
5.2
Art der Sicherheit
Für die Vertragserfüllung und die Mängelansprüche kann Sicherheit wahlweise durch Einbehalt oder
Hinterlegung von Geld oder durch Bürgschaft geleistet werden.
Der Auftragnehmer kann die einmal von ihm gewählte Sicherheit durch eine andere der vorgenannten
ersetzen.
Für vereinbarte Abschlagszahlungen (§ 16 Abs. 1 Nr. 1 S. 3 VOB/B) und für vereinbarte Vorauszahlungen
ist Sicherheit durch Bürgschaft zu leisten.
5.3
Sicherheitsleistung durch Bürgschaft
Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist für
- die Vertragserfüllung das Formblatt Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft - 421,
- die Mängelansprüche das Formblatt Mängelansprüchebürgschaft - 422 und
- für vereinbarte Vorauszahlungen und Abschlagszahlungen gem. § 16 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 VOB/B das
Formblatt Abschlagszahlungs-/Vorauszahlungsbürgschaft - 423
zu verwenden.
Die Bürgschaft ist von einem
- in den Europäischen Gemeinschaften oder
- in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder
- in einem Staat der Vertragsparteien des WTO-Abkommens über das öffentliche Beschaffungswesen
zugelassenen Kreditinstitut bzw. Kredit- oder Kautionsversicherer zu stellen.
Die Bürgschaftsurkunden enthalten folgende Erklärung des Bürgen:
- ”Der Bürge übernimmt für den Auftragnehmer die selbstschuldnerische Bürgschaft nach deutschem
Recht.
- Auf die Einreden der Anfechtbarkeit und der Aufrechenbarkeit sowie der Vorausklage gemäß §§ 770,
771 BGB wird verzichtet. Der Verzicht auf die Einrede der Aufrechenbarkeit gilt nicht für unbestrittene
oder rechtskräftig festgestellte Gegenforderungen des Hauptschuldners.
-
Die Bürgschaft ist unbefristet; sie erlischt mit der Rückgabe dieser Bürgschaftsurkunde.
Die Bürgschaftsforderung verjährt nicht vor der gesicherten Hauptforderung. Nach Abschluss des
Bürgschaftsvertrages getroffene Vereinbarungen über die Verjährung der Hauptforderung zwischen
dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer sind für den Bürgen nur im Falle seiner schriftlichen
Zustimmung bindend.
- Gerichtsstand ist München, sofern die Voraussetzungen des § 38 ZPO vorliegen."
Die Bürgschaft ist über den Gesamtbetrag der Sicherheit in nur e i n e r Urkunde zu stellen.
Die Urkunde über die Abschlagszahlungsbürgschaft wird zurückgegeben, wenn die Stoffe und Bauteile, für
die Sicherheit geleistet worden ist, eingebaut sind.
Die Urkunde über die Vorauszahlungsbürgschaft wird zurückgegeben, wenn die Vorauszahlung auf fällige
Zahlungen angerechnet worden ist.
6. - 9.
- frei -
10.
Weitere Besondere Vertragsbedingungen
Die Bedingungen sind zu nummerieren; als Abschluss ist zu schreiben: "Ende der Weiteren Besonderen
Vertragsbedingungen".
10.1
Steuerabzug bei Bauleistungen
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in
Bezug auf eine vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unverzüglich
schriftlich mitzuteilen.
- Ende der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen Stand 08/2012
241
(Abfall)
Vergabenummer:
Baumaßnahme:
Zentrale Georg-Brauchle-Ring 29
Leistung:
Erneuerung Sprechanlage
Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen
Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen sowie Baustellenabfällen
1
Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
1.1
Wird für die Verwertung bzw. Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle eine andere als die in der
Leistungsbeschreibung genannte Lösung der Verwertung bzw. Beseitigung angeboten, hat der Bieter mit
seinem Angebot mindestens nachzuweisen, dass
- die vorgesehene Anlage die Berechtigung zur Verwertung und Beseitigung sowie zur Aufnahme des
Abfalls besitzt und der Betreiber bestätigt hat, dass er die Bau- und Abbruchabfälle annehmen wird,
- bei Andienungspflicht (in der Regel gefährliche Abfälle zur Beseitigung) die Bestätigung der
Abfallwirtschaftsbehörde vorliegt,
- die Kosten der Abfallverwertung in die Einheitspreise eingerechnet sind,
- die Kosten der Abfallbeseitigung benannt sind und vom Auftraggeber unmittelbar getragen werden
können.
1.2
Soweit in den Vergabeunterlagen gefordert, hat der Bieter zu dem von der Vergabestelle benannten
Zeitpunkt die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger sowie für die jeweiligen Belastungsarten und
Belastungsgrade die Verwertungs- und Beseitigungsanlage zu benennen und nachzuweisen, dass
- die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger zur Aufnahme des Bau- und Abbruchabfalls berechtigt sind und
erklären, die Bau- und Abbruchabfälle abzunehmen,
- die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger sich damit einverstanden erklären, dass die
Abfallwirtschaftsbehörde dem Auftraggeber Auskunft über ihre Eignung zur Durchführung einer
ordnungsgemäßen Abfallentsorgung erteilt,
- die erforderlichen Transportgenehmigungen (§ 49 Abs. 1 Nr. 2 KrW-/AbfG) vorliegen.
2
Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen
2.1
Der Auftragnehmer wird sich bemühen, bei der Erbringung seiner Leistung Abfälle zu vermeiden
(Bemühensklausel).
2.2
Der Auftragnehmer wird mit Aufnahme seiner Tätigkeit Abfallerzeuger und zugleich Besitzer der in der
Leistungsbeschreibung näher aufgeführten Bau- und Abbruchabfälle. Er übernimmt die Pflichten des
Auftraggebers zur Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle unter Beachtung der
einschlägigen gesetzlichen, insbesondere abfallrechtlichen Bestimmungen sowie des Standes der Technik
und führt die von ihm zu erbringenden Nachweise.
2.3
Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Bau- und Abbruchabfälle nach den geltenden
Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzuführen.
2.4
Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung
erforderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw. sind dem Auftraggeber vorzulegen.
2.5
Die Satzung über die Entsorgung von Gewerbe- und Bauabfällen in der Landeshauptstadt München in der
jeweils gültigen Fassung ist zu beachten.
Stand 08/2012
2340
(Nachunternehmererklärung)
Vergabenummer:
Baumaßnahme:
Zentrale Georg-Brauchle-Ring 29
Leistung:
Erneuerung Sprechanlage
Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
Ergänzung des Angebotsschreibens
Nachunternehmererklärung
1
Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
Nebenangebote, die die nachstehende Nachunternehmererklärung abbedingen, sind nicht zugelassen.
2
Ergänzung des Angebotsschreibens
2.1 Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern
Mir/Uns ist bekannt, dass ich/wir im Fall der Auftragserteilung die angebotene Leistung gem. § 4 Abs. 8
Nr. 1 VOB/B grundsätzlich im eigenen Betrieb ausführen muss/müssen. Ich/Wir werde/n daher die Leistungen,
auf die mein/unser Betrieb eingerichtet ist, weitgehend (gleichbedeutend mit mindestens 70 v.H.) im eigenen
Betrieb ausführen.
Zum beabsichtigten Einsatz von Nachunternehmern habe/n ich/wir die erforderlichen Angaben in das
Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, auf die mein/unser Betrieb eingerichtet ist, 233 bzw. in das
Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, auf die mein/unser Betrieb nicht eingerichtet ist, 234 eingetragen.
Mir/Uns ist bewusst, dass eine Nichtbeachtung dieser Erklärung meinen/unseren Ausschluss von der
Teilnahme am Wettbewerb zur Folge haben kann.
Stand 08/2012
233
(Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, auf die mein/unser Betrieb eingerichtet ist)
Vergabenummer:
Datum:
Baumaßnahme:
Zentrale Georg-Brauchle-Ring 29
Leistung:
Erneuerung Sprechanlage
Ergänzung des Angebotsschreibens
Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen
auf die mein/unser Betrieb eingerichtet ist
Die Namen der Nachunternehmer sind bereits bei Angebotsabgabe anzugeben.
Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne/n ich/wir Art und Umfang der durch
Nachunternehmer auszuführenden Teilleistungen mit den dazu gehörenden Ordnungszahlen (OZ) der
Leistungsbeschreibung und auf Verlangen der Vergabestelle die Namen der Nachunternehmer:
Nachunternehmer 1:
(Name, wenn verlangt)
OZ
Beschreibung der Teilleistungen
Nachunternehmer 2:
(Name, wenn verlangt)
OZ
Beschreibung der Teilleistungen
Nachunternehmer 3:
(Name, wenn verlangt)
OZ
Stand 08/2012
Beschreibung der Teilleistungen
233
(Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, auf die mein/unser Betrieb eingerichtet ist)
Nachunternehmer 4:
(Name, wenn verlangt)
OZ
Beschreibung der Teilleistungen
Nachunternehmer 5:
(Name, wenn verlangt)
OZ
Beschreibung der Teilleistungen
Nachunternehmer 6:
(Name, wenn verlangt)
OZ
Stand 08/2012
Beschreibung der Teilleistungen
234
(Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, auf die mein/unser Betrieb NICHT eingerichtet ist)
Vergabenummer:
Datum:
Baumaßnahme:
Zentrale Georg-Brauchle-Ring 29
Leistung:
Erneuerung Sprechanlage
Ergänzung des Angebotsschreibens
Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen
auf die mein/unser Betrieb NICHT eingerichtet ist
Die Namen der Nachunternehmer sind bereits bei Angebotsabgabe anzugeben.
Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne/n ich/wir Art und Umfang der durch
Nachunternehmer auszuführenden Teilleistungen mit den dazu gehörenden Ordnungszahlen (OZ) der
Leistungsbeschreibung und auf Verlangen der Vergabestelle die Namen der Nachunternehmer:
Nachunternehmer 1:
(Name, wenn verlangt)
OZ
Beschreibung der Teilleistungen
Nachunternehmer 2:
(Name, wenn verlangt)
OZ
Beschreibung der Teilleistungen
Nachunternehmer 3:
(Name, wenn verlangt)
OZ
Stand 08/2012
Beschreibung der Teilleistungen
234
(Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, auf die mein/unser Betrieb nicht eingerichtet ist)
Nachunternehmer 4:
(Name, wenn verlangt)
OZ
Beschreibung der Teilleistungen
Nachunternehmer 5:
(Name, wenn verlangt)
OZ
Beschreibung der Teilleistungen
Nachunternehmer 6:
(Name, wenn verlangt)
OZ
Stand 08/2012
Beschreibung der Teilleistungen
2370
(Bieter-/Arbeitsgemeinschaft)
Vergabenummer:
Baumaßnahme:
Zentrale Georg-Brauchle-Ring 29
Leistung:
Erneuerung Sprechanlage
Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
Wir, die nachstehend aufgeführten Firmen einer Bietergemeinschaft,
Mitglied
Mitglied
Mitglied
Mitglied
beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden.
bevollmächtigter Vertreter:
Wir erklären, dass
der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
(Ort)
(Datum)
(Stempel und Unterschrift)
(Ort)
(Datum)
(Stempel und Unterschrift)
(Ort)
(Datum)
(Stempel und Unterschrift)
(Ort)
(Datum)
(Stempel und Unterschrift)
Stand 08/2012
124
(Eigenerklärungen zur Eignung)
Vergabenummer:
Datum:
Baumaßnahme:
Zentrale Georg-Brauchle-Ring 29
Leistung:
Erneuerung Sprechanlage
Eigenerklärungen zur Eignung
Jahr
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er
Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die
mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
davon
€, Eigenleistung:
davon
€, Eigenleistung:
davon
€, Eigenleistung:
Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte
Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen.
Die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind
1. Referenz:
Bezeichnung des Bauvorhabens:
Bauherr, Auftraggeber:
Name:
Anschrift:
Telefonnummer:
Ansprechpartner:
vertragliche Bindung:
Hauptauftragnehmer
Markierfeld
ARGE-Partner
Markierfeld
Nachunternehmer
Markierfeld
Ort der Ausführung:
Ausführungszeitraum:
stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb
erbrachten maßgeblichen Leistungsumfanges unter
Angabe der ausgeführten Mengen
Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten
Arbeitnehmer
Auftragswert der beschriebenen Leistungen
stichwortartige Beschreibung der besonderen
technischen und gerätespezifischen
Anforderungen, einschließlich der Angabe, ob die
Leistung für Neubau / Umbau / Denkmal erbracht
wurde
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124
(Eigenerklärungen zur Eignung)
2. Referenz:
Bezeichnung des Bauvorhabens:
Bauherr, Auftraggeber:
Name:
Anschrift:
Telefonnummer:
Ansprechpartner:
vertragliche Bindung:
Hauptauftragnehmer
Markierfeld
ARGE-Partner
Markierfeld
Nachunternehmer
Markierfeld
Ort der Ausführung:
Ausführungszeitraum:
stichwortartige Benennung des im eigenen
Betrieb erbrachten maßgeblichen
Leistungsumfanges unter Angabe der
ausgeführten Mengen
Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten
Arbeitnehmer:
Auftragswert der beschriebenen Leistungen:
stichwortartige Beschreibung der besonderen
technischen und gerätespezifischen
Anforderungen, einschließlich der Angabe, ob
die Leistung für Neubau / Umbau / Denkmal
erbracht wurde
3. Referenz:
Bezeichnung des Bauvorhabens:
Bauherr, Auftraggeber:
Name:
Anschrift:
Telefonnummer:
Ansprechpartner:
vertragliche Bindung:
Hauptauftragnehmer
Markierfeld
ARGE-Partner
Markierfeld
Nachunternehmer
Markierfeld
Ort der Ausführung:
Ausführungszeitraum:
stichwortartige Benennung des im eigenen
Betrieb erbrachten maßgeblichen
Leistungsumfanges unter Angabe der
ausgeführten Mengen
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124
(Eigenerklärungen zur Eignung)
Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten
Arbeitnehmer:
Auftragswert der beschriebenen Leistungen:
stichwortartige Beschreibung der besonderen
technischen und gerätespezifischen
Anforderungen, einschließlich der Angabe, ob
die Leistung für Neubau / Umbau / Denkmal
erbracht wurde
Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zu den benannten Referenzen je
eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers vorlegen, dass ich/wir die Leistungen auftragsgemäß erbracht
habe(n).
Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich
beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach
Lohngruppen mit extra ausgewiesenem
Leitungspersonal
1. Jahr
2. Jahr
3. Jahr
Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder
Wohnsitzes:
Markierfeld
Ich bin/Wir sind eingetragen im Handelsregister
unter der Nummer
beim Amtsgericht
Markierfeld
Ich bin/Wir sind nicht zur Eintragung in das
Handelsregister verpflichtet.
Ich gehöre/Wir gehören zu
Markierfeld
Handwerk
Markierfeld
Industrie
Markierfeld
Handel
Markierfeld
Versorgungsunternehmen
Markierfeld
Sonstigem
Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer
Erklärung vorlegen:
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und
Handelskammer
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124
(Eigenerklärungen zur Eignung)
ja
Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren
eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist
oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde
oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt
wurde
nein
Ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes
Verfahren wurde beantragt.
Markierfeld
Markierfeld
Ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes
Verfahren wurde eröffnet.
Markierfeld
Markierfeld
Ein Antrag auf Eröffnung eines
Insolvenzverfahrens oder eines
vergleichbaren gesetzlich geregelten
Verfahrens wurde mangels Masse
abgelehnt.
Markierfeld
Markierfeld
Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig
bestätigt.
Markierfeld
Markierfeld
Falls ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, werde ich/werden wir ihn auf Verlangen vorlegen.
Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation
befindet
Angabe, dass nachweislich keine schwere
Verfehlung begangen wurde, die die
Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt
Mein/Unser Unternehmen befindet
sich in Liquidation.
Markierfeld
Markierfeld
Ich erkläre/Wir erklären, dass
keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere
Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z.B.
- wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB),
- wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO),
- wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO),
- rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre
gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen
o Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB),
o Geldwäsche (261 StGB),
o Bestechung (§ 334 StGB),
o Vorteilsgewährung (§ 333 StGB),
o Diebstahl (§ 242 StGB),
o Unterschlagung (§ 246 StGB),
o Erpressung (§ 53 StGB),
o Betrug (§ 263 StGB),
o Subventionsbetrug (§ 264 StGB),
o Kreditbetrug (§ 265b StGB),
o Untreue (§ 266 StGB),
o Urkundenfälschung (§ 267 StGB),
o Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB),
o Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff.
StGB),
o wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen
(§ 298 StGB),
o Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB),
o Brandstiftung (§ 306 StGB),
o Baugefährdung (§ 319 StGB),
o Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB),
o unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB),
die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe
von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
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(Eigenerklärungen zur Eignung)
Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir
in den letzten 2 Jahren nicht
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 2,
§§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes,
- § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches
Sozialgesetzbuch,
- §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des
Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes,
- § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer
Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer
Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer
Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden
bin/sind
oder
- gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 Arbeitnehmer-Entsendegesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro
belegt worden bin/sind.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt
für Justiz anfordern.
Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von
Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur
gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß
erfüllt ist, soweit sie der Pflicht zur
Beitragszahlung unterfallen.
Ich erkläre/Wir erklären, dass ich/wir meine/unsere
Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie
der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit
sie der Pflicht zur Beitragzahlung unterfallen,
ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.
Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt werde ich/werden wir eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse vorlegen.
Angabe, dass sich das Unternehmen bei der
Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
Ich bin/Wir sind Mitglied
der Berufsgenossenschaft
Markierfeld
unter Nummer:
Markierfeld
Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers
mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.
Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen der Eigenerklärungen innerhalb von 6
Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorgelegt werden müssen.
Ort, Datum, Stempel und Unterschrift
1
1
Nur erforderlich, wenn diese Eigenerklärung nicht Bestandteil eines unterschriebenen Angebots ist.
Seite 5 von 5
Erneuerung der Sprechanlage in der Zentrale am Georg-Brauchle-Ring
Bestätigung
Hiermit wird bestätigt, dass Firma ________________________________________
den gemäß Leistungsbeschreibung vom 09.10.2014 erforderlichen Ortstermin für die Öffentliche
Ausschreibung „Erneuerung der Sprechanlage in der Zentrale am Georg-Brauchle-Ring“
wahrgenommen hat.
München, den ____________________
_______________________________
______________________________
Unterschrift
TS – GS
Unterschrift Firmennahme und Anschrift
des Bewerbers
Diese Bestätigung ist mit dem Angebot einzureichen, sonst kann das Angebot nicht
gewertet werden!
Hinweise zur Leistungsbeschreibung und zur Angebotsabgabe
(siehe auch Bewerbungsbedingungen)
•
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich, per Fax (089/233-31176) oder EMail (vergaben.awm@muenchen.de) an den AWM bis spätestens 10 Werktage vor
Ablauf der Angebotsfrist zu richten.
Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Leistungsbeschreibung
unter der Internetadresse www.awm-muenchen.de/ausschreibungen/aktuelleausschreibungen.html bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht.
•
Angebote, die unter Zugrundelegung eigener Vertragsbedingungen abgegeben
werden oder sonstige Änderungen an den Vertragsunterlagen enthalten, müssen
ausgeschlossen werden.
•
Alle zu leistenden Unterschriften müssen eigenhändig erfolgen (elektronische oder
eingescannte Unterschriften etc. sind nicht gültig).
•
Das Angebotsschreiben und die Leistungsbeschreibung erhalten Sie in doppelter
Ausfertigung. Jeweils ein Exemplar hiervon ist ausgefüllt und zusammen mit den
sonstigen geforderten Unterlagen an den AWM zurückzuschicken. Das zweite
Exemplar ist für Ihre Unterlagen bestimmt.
•
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben im Angebot
jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigte
Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Mit
dem Angebot ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder für
die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem
Auftragsgeber gesamtschuldnerisch haften. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern
der Gemeinschaft zu unterschreiben.
Es ist unzulässig, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als
einzelner Bewerber ein Angebot abzugeben. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein
Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
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Automobil
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