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Fastenpfarrbrief vom 15.02.2015

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Liebe Mitchristen,
v
Fastenpfarrbrief
Pfarrei Ottering
mit Dreifaltigkeitsberg - Rimbach – Dornwang –
Lengthal - Moosthenning - Thürnthenning
2015
15.02.- 29.03.
08-13
Dreifaltigkeitsberg: Frühbarocker Kruzifixus
in den Tagen der österlichen Bußzeit tritt uns die Passion Christi noch deutlicher vor
Augen, seine Erlösungstat, die er am Kreuz zu unserer Rettung vollbracht hat.
Darstellungen des Gekreuzigten lösen in der Gegenwart manchmal Unverständnis
aus. Wie soll das erträglich sein, Menschen den Anblick eines an dem in der Antike
weit verbreiteten Folter -und Hinrichtungsinstrument zu Tode Gekommenen zuzumuten? Andererseits hängen oft viele Kreuze unbedacht und im Grunde fast
unbesehen da und dort.
Wir dürfen dazu einladen, eine Kreuzesdarstellungen in unserer Pfarrei näher in
Augenschein zu nehmen und versuchen, seine bildhafte Botschaft zu deuten.
In der Wallfahrtskirche Dreifaltigkeitsberg hängt an der Innenseite der Chorbogenwand – den Blicken der meisten Gottesdienstbesucher weitgehend entzogen - ein
sehr berührendes Kruzifix. Seine Entstehungszeit ist eher vor der Fertigstellung der
Kirche anzusetzen, fast glaubt man noch den „schöpferischen Hauch“ spätgotischer
Bildhauerkunst nach der Art eines Hans Leinberger spüren zu können. Das Kreuz gehört also demnach wohl nicht zur originären Kirchenausstattung und hatte zuletzt in
der Sakristei seinen Platz.
Die frühbarocke Arbeit besteht aus dem polychrom gefassten Korpus Christi, aus
Lindenholz meisterhaft geschnitzt, sowie aus dem Kreuz, dessen Balken T-förmig zueinander stehen. Das „T-Kreuz“ entspricht der Schreibweise des hebräischen Buchstabens „Tav“, der als ein Gotteszeichen galt und den frühen Christen Vorbild des
Gestus der Bekreuzigung war.
Vor diesem dunklen Kreuzesbalken zeichnet sich der hell gefasste Leib des Herrn ab.
Stellt man sich das Werk als im Scheitel des Chorbogens eines Sakralbaus angebracht vor, wirkt er wie ein Abglanz des „göttlichen Lichtes“, das durch die Chorfenster in den Kirchenraum hineinströmt. Der Gekreuzigte ist der, von dem der Johannesprolog aussagt: „Das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es
nicht erfasst. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er
war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn
nicht …Wir aber haben seine Herrlichkeit gesehen“ (Joh 1,5ff). Was wir an Weihnachten vernommen haben und im Lichterglanz der Krippendarstellungen schauen
konnten, das dürfen wir beim Blick auf den Gekreuzigten ebenso erkennen.
Dessen filigran geschnitzter Leib fügt sich dem Kreuz. Er hängt zwischen den drei
Nägeln, als ob er wie ein Pfeil zum Betrachter hin vordringe. Damit erscheint er als
Geschenk Gottes aus der Höhe, wie der Lobgesang des Zacharias kündet: „Durch
die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht
aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes, und unsere Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens“ (Lk 1, 78f). Welch
eine hochaktuelle und starke Botschaft inmitten einer Welt, die heimgesucht ist von
Krieg, Terror, Vertreibung, Flucht, Unrecht und dem Schüren von Unzufriedenheit
und Unfrieden auch in unserer unmittelbaren Lebenswelt!
Zugleich erscheint der Leib des Gekreuzigten wie ein Kelch, der sich nach oben hin
öffnet, als unsere Opfergabe an Gott. Jesus Christus nimmt unser ganzes menschliches Leben in sich auf und bringt es dem himmlischen Vater dar. Wir brauchen
Gott nichts zu geben außer die Nachfolge dessen, der uns durch seinen Tod erlöst
hat aus aller Sünde und dem ewigen Verderben.
Das vergoldete Lendentuch schwingt gegenüber der strengen Linie des Kreuzlängsbalkens voluminös flatternd aus. Dies bedeutet in der Sprache der Kunst Geist,
Wind, Inspiration und Dynamik. Keineswegs umgeben Leblosigkeit und Gottesferne den Gekreuzigten. Das bewegte Tuch am Kreuz fixierten und unbewegten
Leib des Gekreuzigten erinnert somit an das Wirken des Geistes Gottes, der beim
Tode Jesu am Kreuz den Vorhang im Tempel zerreißen und die Erde beben ließ
(vgl. Mt 27, 51-57). Noch eines fällt bei genauer Betrachtung auf:
Das Gesicht des Gekreuzigten
wirkt sehr stark und souverän.
Und: der Gekreuzigte ist nicht
tot, er lebt! Er spricht mit
halboffenem Mund und blickt
mit leicht geöffneten Augen.
Sogar die Zunge ist sichtbar.
Christus am Kreuz scheint sich
mitzuteilen.
Er schenkt uns ein Ansehen
und teilt sich uns mit. Nach
den Berichten der Evangelien
Detail: Kruzifixus Dreifaltigkeitsberg
hat Jesus am Kreuz nicht viel gesagt. Ein Wort des Erbarmens und der Zuversicht
spricht er jedoch nach dem Zeugnis des Evangelisten Lukas zu dem mit ihm
Gekreuzigten: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lk 23,43). Es ist ein
Versprechen, eine tröstliche Zusage an alle, die sich in Angst und Not an ihn
wenden, auf ihn ihre Hoffnung setzen.
Das Kruzifix in der Wallfahrtskirche Dreifaltigkeitsberg ist also kein Hinrichtungsbild, das uns verstören will, sondern recht besehen und verstanden ein Gnadenzeichen. Grundlage für dieses Kunstschaffen ist die Hoffnung, durch die Betrachtung des Leidens Christi Gottes Macht und Herrlichkeit, jedoch auch seine Barmherzigkeit und Liebe zu erfahren.
Dazu wollen uns auch die „violetten Tage“ der österlichen Bußzeit verhelfen.
Verzicht und Fasten können unseren Blick klären, das Herz auftun für die lichtvolle
Barmherzigkeit Gottes und auch die Hände, dass wir selber fähig werden, barmherzig zu geben und zu handeln.
Gottes Segen dazu wünscht Ihnen in herzlicher Verbundenheit
Stefan Altschäffel,. Pfarrer mit Pfarrteam
Wir feiern Gottesdienst:
Sonntag, 15. Februar, 6. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Dornwang: Hl. Messe
+ 15.02.1987 Andreas Obermeier 76 J
+ 15.02.1991 Franz Albert Scholz 27 J (Märkl)
+ 18.02.1991 Richard Giebl 84 J
L: Cilia Reitmayer
9.00 Thürnthenning: Hl. Messe (PVA)
Mariele Kargel f. + Eltern und Großeltern
Fam. Siegfried Zurl f. + Vater u. Schwiegervater z. Sterbetag
Josef Reicheneder f. + Vater zum Sterbetag
Anna Ismair f. + Schwiegereltern u. Schwägerin Therese Höschl
Minigruppe S3
10.15 Rimbach: Hl. Messe (FJ)
+ 09.02.1988 Johanna Heger 84 J
+ 09.02.1991 Johann Nüßl 84 J (Gehwolf)
+ 09.02.2000 Walter Dotzauer 49 J
+ 10.02.1994 Anna Schwimmbeck 85 J
L: Markus Heilmeier
10.15 Ottering: Pfarrmesse mit Hl. Amt und
Familiengottesdienst
Fanny Spielbauer f. + Vater, Neffe und Nichte
Anita Moniker f. + Ehemann und Schwiegermutter
Agnes Schinharl f. + Schwager Alfons Neumeier u. + Tante
Maria Datzer
Maria Dichtl f. + Tante und Patin Maria Laimer
Fam. Pellkofer f. + Hans Menauer
Elfriede Eschlbeck f. + Arbeitskollegin Kreszenz Hatzl
Angela Haselbeck f. + Tante Anna Weinzierl
Martha Kalteis f. + Otto Troffer und Hans Menauer
Christian Fischer f. + Geschwister
Johanna Kerscher f. + Ehemann z. Sterbetag
Fam. Krammer f. + Oma Maria Harlander
L: Alfred Fischer
11.30 Thürnthenning: Tauffeier von Lukas Bayer
Rosenkranzandacht:
13.00 Dornwang
Montag, 16. Februar, Rosenmontag
Freitag, 20. Februar
Keine Hl. Messe!
16.00 Ottering: Kreuzwegandacht
Dienstag, 17. Februar, Faschingsdienstag
17.00 Dornwang: Hl. Messe (PVA)
Keine Hl. Messe!
Beginn der österlichen Bußzeit
Mittwoch, 18. Februar, Aschermittwoch
Gebotener Fast-und Abstinenztag
16.00 Ottering: Schülermesse mit Aschenauflegung
Frauenkongregation Ottering f. + Mitglied Anna Hofmann
Fam. Landes f. beiders. + Verwandtschaft
Elfriede Landes für gefallene Brüder u. + Schwester
Hans Spielbauer f. + Sohn und Bruder Rainer zum Sterbetag
Nachholung vom 03.02.2015
Georg Weiß f. + Vater zum Sterbetag
Hildegard Willibald f. + Mutter Philomena Roth
L: Elfriede Fischer
19.00 Moosthenning: Hl. Messe mit
Aschenauflegung (FJ)
Bfz.-Stiftung f. ++ Eheleute Georg u. Agnes Wallner
Günther Haberl f. + Vater Fridolin Haberl
L: Roswitha Ettengruber
19.00 Dornwang: Hl. Messe mit Aschenauflegung (PVA)
Therese Fuchs f. + Ehemann Rudolf Fuchs
L: Mariele Galliwoda
Donnerstag, 19. Februar
16.00 Thürnthenning: Schülermesse mit Aschenauflegung
Minigruppe W1
Erna Wenninger f. + Großeltern
18.00 Rimbach: Hl. Messe mit Aschenauflegung (PVA)
+ 19.02.1999 Ludwig Held 53 J
L: Andreas Held
19.00 Lengthal: Hl. Messe mit Aschenauflegung (FJ)
Anna Sterr mit Kinder f. + Ehemann Heribert Sterr
+ 20.02.2011 Anna Reindl 98 J
Samstag, 21. Februar, Hl. Petrus Damiani
17.00 Moosthenning: Osterbeichtgelegenheit
17.30 Moosthenning: Vorabendmesse
VfR Moosthenning f. ++ Mitglieder
L: Brigitte Hoffmann, Franz Gehwolf
18.30 Dornwang: Osterbeichtgelegenheit (PVA)
19.00 Dornwang: Vorabendmesse (PVA)
+ 23.02.2014 Johann Mittermeier 75 J
+ 24.02.1994 Franz Berenz 75 J (Seyfried)
+ 24.02.2012 Maria Mühlbauer 96 J (Raaber)
+ 26.02.2001 Franziska Auer 81 J (Reitmayer)
L: Irene Weikl, Christa Bux
Sonntag, 22. Februar, 1. Fastensonntag
8.30 Thürnthenning: Osterbeichtgelegenheit
9.00 Thürnthenning: Hl. Messe
Minigruppe S1
Brandunterstützungsverein Thürnthenning 2 + 3 f. + Mitglieder
Fam. Maria Hoffmann f. + Ehemann, Vater u. Opa
zum Sterbetag und + Verwandtschaft
Fam. Jakob Ismair f. + Verwandtschaft
Monika Klimm f. + Mutter Eugenie Ruhstorfer zum Sterbetag
Roswitha Strohmeier f. + Vater Josef Prechler zum Sterbetag
Agnes Ismair f. + Geschwister
8.30 Lengthal: Osterbeichtgelegenheit (PVA)
9.00 Lengthal: Hl. Messe (PVA)
Familie Maier, Birgmeier u. Ritthaler f. + Ludwig Maier, Lengthal
Johann Diewald f. + Hedwig Diewald zum Sterbetag
Brigitte Kerscher u. Gertraud Achtnicht f. + Mutter Johanna Überreiter
zum Sterbetag
L: Günther Kutzi, Renate Kutzi
10.15 Ottering: Pfarrmesse mit Hl. Amt (FJ)
Margarete Eicher f. + Ehemann zum Sterbetag
Anna Nürnberger f. + Ehemann zum Sterbetag
Christine Sagstetter f. + Vater u. + Neffen Andreas Weiß
Fam. Resi Brunner f. + Ehemann und Vater zum Sterbetag
Fam. Resi Brunner f. + Eltern zum Sterbetag
Maria Zeiler f. + Ehemann und Vater zum Sterbetag
Stefan Zeiler f. + Vater und + Bruder Richard
Josef Kerscher f. + Vater und + Tante Maria
Fam. Krammer f. + Ehefrau u. Mutter Katharina Krammer
Matthias Fischer f. + Vater
Maria Strohmaier mit Kinder f. + Ehemann u. Vater zum Sterbetag
Maria Strohmaier f. + Alfred und Resi Schinharl
Mittwoch, 25. Februar, Hl. Walburga
Keine Hl. Messe!
Donnerstag, 26. Februar
16.00 Thürnthenning: Kreuzwegandacht
18.00 Rimbach: Hl. Messe (PVA)
+ 22.02.1996 Otto Lagleder 89 J (ehem. Expositus)
+ 24.02.1997 Hildegard Köhler 75 J
18.00 Lengthal: Abendlob zur österlichen Bußzeit (Frauenkreis)
anschl. gemütliches Beisammensein im Pfarrheim
L: Roman Schütz
19.00 Moosthenning: Abendlob
10.15 Dreifaltigkeitsberg: Hl. Amt des Messbunds
L: Margit Bruckmoser, Michaela Auer
Freitag, 27. Februar
16.00 Ottering: Kreuzwegandacht
Kreuzwegandacht:
13.00 Thürnthenning
13.00 Dornwang (PVA)
13.00 Schöndorf
13.30 Moosthenning
17.00 Dornwang: Hl. Messe (PVA)
Therese Fuchs f. + Ehemann Rudolf Fuchs
Montag, 23. Februar
Samstag, 28. Februar
17.00 Moosthenning: Kindermusikgruppe
17.00 Lengthal: Osterbeichtgelegenheit
17.30 Lengthal: Vorabendmesse
mit Caritas-Kollekte
19.00 Moosthenning: Hl. Messe
Pfarrgemeinderat der Pfarrei Ottering f.+ Rudolf Fuchs
19.45 Moosthenning: Pfarrgemeinderatssitzung im Pfarrheim
Dienstag, 24. Februar, Hl. Matthias
18.00 Rimbach: Kreuzwegandacht (Gotteslob)
18.30 Lengthal: Kreuzwegandacht
19.00 Lengthal: Hl. Messe (PVA)
Sepp u. Anni Nachbichler f. + Wilhelm Lanner
19.00 Ottering: Bußgottesdienst
20.00 Moosthenning: Elternabend zum Taufgedenken (2. Jgst.)
im Pfarrheim
Gisela Pölsterl mit Kinder f. + Ehemann u. Vater Adolf Pölsterl zum
Sterbetag
Fam. Heribert Kerscher f. + Sohn Christoph
Annemarie Brunner f. + Therese Gahabka u. Katharina Mayrhofer
L: Johann Kerscher, Erna Peter
18.30 Rimbach: Osterbeichtgelegenheit (PVA)
19.00 Rimbach: Vorabendmesse (PVA)
mit Caritas-Kollekte
+ 25.02.1992 Alfons Seidl 67 J
+ 25.02.1994 Maria Eisenschink 83 J
+ 25.02.2004 Anna Englberger 75 J (Schwimmbeck)
+ 01.03.1985 Sebastian Gehwolf 40 J
+ 01.03.2013 Oskar Meier 63 J
L: Claudia Maier, Anna Stieberger
Sonntag, 1. März, 2. Fastensonntag
Zählung der sonntäglichen Gottesdienstbesucher
8.30 Dornwang: Osterbeichtgelegenheit
9.00 Dornwang: Hl. Messe
mit Caritas-Kollekte
+ 27.02.1990 Katharina Auer 94 J
+ 28.02.2001 Peter Bux 79 J
+ 01.03.2011 Heinrich Baumann 77 J
+ 03.03.1998 Johann Maißer 40 J
+ 03.03.2006 Schw. Maria Lietbalda Hölzl 92 J
L: Cornelia Rauner, Sandra Meier
8.30 Thürnthenning: Osterbeichtgelegenheit (PVA)
9.00 Thürnthenning: Hl. Messe (PVA)
mit Caritas-Kollekte
Minigruppe S2
Magdalena Jobst f. + Mutter zum Sterbetag
Centa Hertreiter f. + Ehemann, Vater u. Opa zum Sterbetag
Ludwig Meier f. + Ehefrau zum Sterbetag
Lotte Hertreiter f. + Bruder Johann Fischer zum Sterbetag
10.15 Ottering: Pfarrmesse mit Hl. Amt
mit Caritas-Kollekte
Helga Kaindl f. + Ehemann
Christine Fischer f. + Ehemann, Vater und Großvater
Christine Fischer f. + Schwiegereltern und + Eltern
Christine Höpfler f. + Vater und Opa zum Sterbetag
Max Bergmeier f. + Eltern zum Sterbetag
Marlies Bergmeier f. + Mutter und + Schwester
Paula Wiesbeck f. + Ehemann und Vater
Paula Wiesbeck f. + Eltern und Verwandtschaft
Johann Maier f. + Eltern, Schwester und Verwandtschaft
Brigitte Baumgartner f. + Ehemann und Verwandtschaft
Fam. Josef Weiß f. + Sohn Andreas zum Sterbetag
L: Rosi Piechotka
Kreuzwegandacht:
13.00 Thürnthenning
13.00 Dornwang (PVA)
13.00 Schöndorf
Montag, 2. März
16.00 Ottering: Kinderkreuzweg (PR)
10.15 Moosthenning: Hl. Messe (FJ)
mit Caritas-Kollekte
+ 18.02.2004 Georg Kögl 90 J
+ 20.02.1996 Anni Buchner 70 J (Graßl)
+ 26.02.2013 Reinhard Menzel 35 J (Rieder)
+ 27.02.1993 Msgr. Josef Schleicher 84 J
+ 28.02.1988 Siegfried Grassinger 43 J (Webeck)
+ 01.03.2013 Karolina Kögl 86 J
+ 05.03.2007 Xaver Lackermeier 74 J
+ 05.03.2012 Rosmarie Grassinger 64 J
L: Irmi Schneil, Friedl Krumpholz
17.00 Moosthenning: Kindermusikgruppe
19.00 Forst: Hl. Messe
+ 06.03.2004 Anni Oberei 84 J (Wieselsberger)
+ 22.03.2009 Hermann Landes 76 J
Dienstag, 3. März
16.00 Ottering: Schülermesse (PVA)
Rosenkranzschwestern Lina Weichselgartner f. lebende und
+ Mitglieder
L: Franz Guggenberger
18.30 Lengthal: Kreuzwegandacht
19.00 Lengthal: Bußgottesdienst
19.00 Rimbach: Kreuzwegandacht (Kahlefeld)
Mittwoch, 4. März
8.00 Dornwang: Morgenlob mit fairem Frühstück im Pfarrheim
Donnerstag, 5. März
16.00 Thürnthenning: Schülermesse
Minigruppe W2
Fam. Bumes f. + Tante Therese Wenninger
anschl. Schülerosterbeichte (Firmbeichte!)
16.30 bis 18.00 Krankenkommunion in Moosthenning u. Dornwang
19.00 Rimbach: Kreuzwegandacht (Versöhnung)
19.00 Moosthenning: Bußgottesdienst (PR)
Freitag, 6. März
9.00 bis 11.00 Krankenkommunion in Ottering, Haid, Holzbuch,
Oberdaching u. Schöndorf
17.00 Dornwang: Hl. Messe (PVA)
Kirchenstiftung Dornwang f. + Johann Englberger
Sonntag, 8. März, 3. Fastensonntag
8.30 Lengthal: Osterbeichtgelegenheit (PVA)
9.00 Lengthal: Hl. Messe (PVA)
Wolfgang Kerscher f. + Wilhelm Lanner
L: Franziska Meindl, Georg Kutzi
9.00 Moosthenning: Hl. Messe mit Feier des Taufgedenkens
+ 07.03.1998 Maria Moudry 73 J (Kreitmair)
+ 08.03.1986 Maria Mittermeier 89 J
+ 08.03.1989 Ludwig Neumeier 67 J (Kopfmüller)
+ 08.03.1995 Maria Grill 79 J
+ 09.03.1993 Georg Höhenberger 55 J
+ 09.03.2013 Anna Liebscher 96 J (Willert)
+ 10.03.1995 Marie Wondras 93 J
+ 11.03.1996 Maria Hackl 71 J (Jobst)
+ 12.03.1989 Michael Amann 75 J
L: Resi Ederer, Christine Bernauer
10.15 Dreifaltigkeitsberg: Hl. Messe mit Feier des Taufgedenkens
Messbund Dreifaltigkeitsberg f. + Mitglied Rudolf Fuchs
19.00 Ottering: Weltgebetstag der Frauen
anschl. Zusammenkunft im Gasthaus Faltl
L: Michael Schwimmbeck, Ramona Maier
10.15 Ottering: Pfarrmesse mit Hl. Amt (FJ)
Samstag, 7. März, Hl. Perpetua u. Hl. Felizitas
18.30 Dornwang: Osterbeichtgelegenheit (PVA)
19.00 Dornwang: Hl. Messe (PVA)
+ 05.03.1993 Rudolf März 69 J
+ 05.03.1996 Josef Belevics 75 J
+ 06.03.1998 Mathilde Heilmeier 83 J
+ 06.03.2002 Ludwig Kiermeier 72 J
+ 07.03.1995 Wenzel Werschnik 83 J
+ 07.03.2004 Leni Suttner 62 J (Reyser)
+ 09.03.2011 Eveline Huber 80 J
L: Sabine Ammer, Josef Wiesbeck
18.30 Thürnthenning: Osterbeichtgelegenheit
19.00 Thürnthenning: Vorabendpfarrmesse mit Hl. Amt
Minigruppe S3
Für + Anna Lorenz zum Sterbetag, Schwester und Eltern
Fam. Böhm f. + Sohn Erich
Monika Klimm f. + Vater Konrad Ruhstorfer zum Sterbetag
Karl Greitl f. + Alfred Schinharl
Marion Kerscher f. + Vater
Theo Krammer f. + Eltern zum Sterbetag
Geschwister Feicht f. + Mutter zum Sterbetag
Heidi Grill f. + Geschwister und Angehörige
Johann Kerscher Haid f. + Ehefrau und Schwiegereltern
Fam. Silvia Hofmann u. Rosi Piechotka f. + Eltern Rosa und Josef
Strohmaier
Johann Höhenberger f. + Mutter zum Sterbetag
Annemarie Weichselgartner f. + Ehemann zum Geburtstag
Annemarie Weichselgartner f. + Eltern und Schwiegereltern
Fam. Höhenberger Kleinweiher f. + Ehefrau u. Mutter z. Sterbetag
L: Gerhard Bumeder
Kreuzwegandacht:
13.00 Thürnthenning
13.00 Dornwang KDFB (PVA)
13.00 Schöndorf
13.30 Moosthenning
Montag, 9. März
Freitag, 13. März
17.00 Moosthenning: Kindermusikgruppe
16.00 Ottering: Kreuzwegandacht
18.00 Moosthenning: Osterbeichtgelegenheit f. Schüler (Firmbeichte!)
19.00 Moosthenning: Hl. Messe
19.00 Dornwang: Bußgottesdienst (PR)
Bfz.-Stiftung f. ++ Hobmeier´sche Verwandtschaft
Rosenkranzschwestern f. + Maria Lackermeier
Dienstag, 10. März
13.30 Lengthal: Treff 55
20.00 Moosthenning: Chorprobe Pfarrgemeinschaftschor im Pfarrheim
Samstag, 14. März, Hl. Mathilde
18.30 Moosthenning: Osterbeichtgelegenheit (PVA)
19.00 Moosthenning: Vorabendmesse (PVA)
Obst-u. Gartenbauverein Moosthenning f. ++ Mitglieder
16.00 Ottering: Schülermesse (FJ)
L: Thomas Beer, Christine Kölbl
Fam. Brandl f. + Eltern und Schwiegereltern
L: Marianne Keimig
anschl. Schülerosterbeichte (Firmbeichte!) (FJ)
18.30 Lengthal: Kreuzwegandacht
19.00 Lengthal: Hl. Messe
Familie Adams f. + Wilhelm Lanner
19.00 Rimbach: Kreuzwegandacht (Hoffnung)
Mittwoch, 11. März
14.00 Moosthenning: Seniorentreff im Pfarrheim
Donnerstag, 12. März
16.00 Thürnthenning: Kreuzwegandacht
19.00 Rimbach: Hl. Messe (PVA)
+ 04.03.2008 Irmgard Wiesbeck 96 J (Spanner)
+ 05.03.1986 Josef Schindlbeck 64 J
+ 08.03.1997 Anna Steinberger 65 J (Schwimmbeck)
+ 12.03.1997 Josef Luger 70 J (Huber)
+ 12.03.2008 Anna Strigl 79 J (Ruhstorfer)
19.00 Moosthenning: Abendlob
19.30 Moosthenning: Elternabend zur Sakramentenvorbereitung
„Eucharistie“ (3. Jgst.) im Pfarrheim
18.30 Rimbach: Osterbeichtgelegenheit f. Schüler (Firmbeichte!)
19.00 Rimbach: Vorabendmesse
+ 14.03.1992 Andreas Ehrl 90 J (Schwimmbeck)
+ 14.03.2011 Johann Maier 73 J
+ 18.03.1997 Willibald Obermeier 81 J
L: Maria Kiermeier, Robert Bruckmoser
Sonntag, 15. März, 4. Fastensonntag
8.30 Dornwang: Osterbeichtgelegenheit
9.00 Dornwang: Hl. Messe
+ 11.03.1991 Johann Englberger 95 J
+ 12.03.2008 Zita Fuchs 81 J
+ 14.03.2007 Theresia Brandl 77 J (Sturm)
+ 15.03.1989 Maria Boiger 73 J
+ 15.03.1996 Anna Hilburger 76 J
L: Hannelore Vogl, Martin Wiesbeck
8.30 Thürnthenning: Osterbeichtgelegenheit (PVA)
9.00 Thürnthenning: Hl. Messe (PVA)
Minigruppe S1
Fam. Hermann Meier f. + Mutter
Fam. Helmut Spanner f. + Ingeborg Mittermeyer
Michael Bichlberger f. + Ehefrau zum Sterbetag
10.15 Lengthal: Hl. Messe (FJ)
Fam. Alois Reindl f. + Nachbarn Ludwig Maier, Deisenau
Marielle Reindl f. + Mutter Anna Strigl zum Sterbetag
L: Maria Brandl, Rainer Liegeder
10.15 Ottering: Pfarrmesse mit Hl. Amt
Georg Weiß f. + Mutter zum Sterbetag
Fam. Stieberger f. + Rupert und Rosina Hagn
Fam. Stieberger f. + Florian und Rosa Stieberger
Fam. Attenhauser f. + Eltern
Martha Kalteis f. + Eltern und Angehörige
Martha Kalteis f. + Nichte Josefine Kammermeier
Karl Greitl f. + Frieda Angerstorfer
Fam. Johann Schneil f. + Johann Hien
Fam. Sebastian Ertl f. + Katharina Staudinger u.
Betty Ertl
Fam. Eberl Thannenmais f. + Anna Hofmann
L: Margit Weinzierl
Kreuzwegandacht:
13.00 Thürnthenning
13.00 Dornwang (PVA)
Mittwoch, 18. März
Keine Hl. Messe!
Donnerstag, 19. März, Hl. Josef
16.00 Thürnthenning: Schülermesse
Minigruppe W3
Ludwig Meier f. + Verwandtschaft
18.30 Rimbach: Osterbeichtgelegenheit
19.00 Rimbach: Hl. Festtagsamt (PVA)
+ 19.03.1987 Martin Bergmann 77 J
+ 19.03.1995 Florian Schwimmbeck 85 J
Dreifaltigkeitsberg, Auszugsbild Seitenaltar (li) hl. Josef
13.00 Schöndorf
13.30 Moosthenning
19.00 Moosthenning: Abendlob
Freitag, 20. März
Montag, 16. März
16.00 Ottering: Kreuzwegandacht
17.00 Moosthenning: Kindermusikgruppe
18.00 Moosthenning: Osterbeichtgelegenheit f. Schüler (Firmbeichte!)
19.00 Moosthenning: Hl. Messe
Bfz.-Stiftung f. ++ Eheleute Georg u. Agnes Wallner
Männerkongregation f. + Josef Lehrreich
Dienstag, 17. März, Hl. Patrick
18.30 Ottering: Osterbeichtgelegenheit (PVA)
19.00 Ottering: Hl. Messe (PVA)
Fam. Krammer f. + Opa Josef Harlander
e. gew. Person zu Ehren der Muttergottes
L: Anja-Maria Fischer
18.00 Lengthal: Osterbeichtgelegenheit f. Schüler (Firmbeichte!)
18.30 Lengthal: Kreuzwegandacht
19.00 Lengthal: Hl. Messe
Claudia Reindl f. + Oma Anna Strigl zum Sterbetag
Gartenbauverein Lengthal f. + Mitglieder
Fam. Christa Maier f. + Ehemann u. Vater Hans
Fam. Christa Maier f. + Opa Josef
18.00 Dornwang: Osterbeichtgelegenheit f. Schüler (Firmbeichte!)
19.00 Dornwang: Hl. Messe
Therese Maißer f. + Bruder Rudolf Fuchs
20.00 Moosthenning: Chorprobe Pfarrgemeinschaftschor im Pfarrheim
Samstag, 21. März
18.15 Ottering: Osterbeichtgelegenheit
19.00 Ottering: Vorabendpfarrmesse mit Hl. Amt
Misereor-Kollekte
Anna Surin f. + Schwiegersohn Bernhard Moniker
Fam. Johann Schneil f. + Georg Ruhstorfer
Fam. Johann Schneil f. + Schwäger Georg, Franz und Rudi
Iris und Bernd Moniker f. + Vater
Eduard u. Marina Schmid f. beiders. + Eltern und Großeltern
Eduard u. Marina Schmid f. + Holzbucher
Franz Guggenberger f. + Eltern und Geschwister
Benedikta Guggenberger f. + Vater
Siegfried u. Annemarie Schmid f. + Eltern und Schwiegereltern
Fam. Käufl f. + Mutter zum Sterbetag
L: Matthias Fischer
19.00 Rimbach: Kreuzwegandacht (Gotteslob)
18.30 Rimbach: Osterbeichtgelegenheit (PVA)
19.00 Rimbach: Vorabendmesse (PVA)
Misereor-Kollekte
+ 20.03.2014 Gertrud Dotzauer 90 J
+ 21.03.2008 Rudolf Ringlstetter 66 J (Klankermeier)
+ 24.03.2008 Schw. Florina Stieberger 86 J
+ 27.03.2001 Georg Ammer 70 J
L: Stephan Maier, Veronika Strigl
Sonntag, 22. März, 5. Fastensonntag
8.30 Dornwang: Osterbeichtgelegenheit (PVA)
9.00 Dornwang: Hl. Messe (PVA)
Misereor-Kollekte
+ 22.03.2003 Maria Maaßen 80 J (A. Schachtner)
+ 25.03.1987 Maria Gehwolf 82 J
+ 27.03.1993 Anna Giebl 92 J
Kreuzwegandacht:
13.00 Thürnthenning
13.00 Dornwang (PVA)
13.00 Schöndorf
Montag, 23. März
9.00 Moosthenning: Kreuzweg für Kindergartenkinder
17.00 Moosthenning: Kindermusikgruppe
18.30 Moosthenning: Letzte Osterbeichtgelegenheit
19.00 Moosthenning: Hl. Messe
Günther Haberl f. + Vater Fridolin Haberl
Seniorentreff Moosthenning f. + Maria Lackermeier
L: Mariele Galliwoda, Irene Weikl
Dienstag, 24. März, Vorabend zum Fest
Verkündigung des Herrn
8.30 Thürnthenning: Osterbeichtgelegenheit
9.00 Thürnthenning: Hl. Messe
18.30 Ottering: Letzte Osterbeichtgelegenheit
19.00 Ottering: Hl. Vorabendfesttagsamt
Minigruppe S2
Misereor-Kollekte
Waltraud Beibl f. + Mutter Maria Ingerl zum Sterbetag
Fam. Haug f. + Georg und Angelika Haus
Franz Wenninger f. + Verwandtschaft
Hauptfest der Frauenkongregation Ottering
Marianische Frauenkongregation Ottering f. + Mitglieder
Maria Zeiler f. + Eltern und Tanten
Agnes Weiß f. + Bruder Georg
L: Margit Weinzierl
19.00 Rimbach: Kreuzwegandacht (Kahlefeld)
10.15 Lengthal: Hl. Messe
Misereor-Kollekte
Brigitte Kerscher u. Gertraud Achtnicht f. + Eltern u. Großeltern
L: Kristina Neumeier, Johann Hobmaier
anschl. Fastensuppenessen
10.15 Moosthenning: Hl. Messe (FJ)
Misereor-Kollekte
+ 14.03.1998 Eduard Lux 63 J (Dittrich)
+ 16.03.1998 Anna Ettengruber 85 J
+ 18.03.1998 Rosina Hagn 79 J (Schachtner)
+ 19.03.1987 Josef Hertreiter 82 J (Hoffmann)
+ 19.03.2003 Helene Zeller 78 J
+ 20.03.1987 Jakob Pölsterl 88 J (Wallner)
+ 20.03.1988 Maria Veith 92 J (Aussprung)
+ 21.03.1997 Alois Pöschl 86 J (Kollecker)
L: Brigitte Huber, Christian Froschauer
anschl. Fastensuppenessen
Mittwoch, 25. März, Verkündigung des Herrn
18.30 Lengthal: Kreuzwegandacht (PVA)
19.00 Lengthal: Hl. Festtagsamt (PVA)
Franz Nachbichler f. + Wilhelm Lanner
Mittelalterliches Fresko „Mariä Verkündigung“, Schöndorf
Donnerstag, 26. März, Hl. Liudger
16.00 Thürnthenning: Hl. Messe
Minigruppe W1
Kirchenstiftung Thürnthenning f. + Wohltäter
anschl. Osterbeichtgelegenheit für Schüler
19.00 Rimbach: Bußgottesdienst
19.00 Moosthenning: Abendlob
Freitag, 27. März
8.30 Lengthal: Schulgottesdienst
Sonntag, 29. März, Palmsonntag
8.30 Lengthal: Palmweihe, Prozession, anschl. Hl. Amt
Margarethe Lanner mit Familie f. + Ehemann u. Vater z. Sterbetag
16.00 Ottering: Kreuzwegandacht
19.00 Dornwang: Hl. Messe (PVA)
+ 29.03.2014 Anna Spanner 86 J
+ 30.03.1987 Johann Fellner 80 J (Schachtner)
+ 31.03.1991 Otto Hainer 67 J
19.00 Moosthenning: Kreuzweg der Jugend
mit Teilnahme aller Firmbewerber (PR)
Samstag, 28. März
Hl. Woche – Karwoche
Hosanna dem Sohne Davids!
Gepriesen, der da kommt im Namen des Herrn,
der König von Israel.
Hosanna in der Höhe!
17.00 Forst: Palmweihe beim Gasthaus Landes, Prozession
anschl. Hl. Amt für alle Verstorbenen der Ortschaft Forst
anschl. Dorfabend
Verkauf von Osterkerzen.
17.30 Dornwang: Palmweihe am Pfarrer-Malterer-Platz, Prozession
anschl. Hl. Amt (PVA)
Obst-u. Gartenbauverein Dornwang f. ++ Mitglieder
L: Christa Bux
Verkauf von Palmbüschl und Osterkerzen.
19.00 Thürnthenning: Palmweihe am Missionskreuz, Prozession
anschl. Hl. Amt
Minigruppe S3
Fam. Hofer f. + Vater und Opa zum Sterbetag
Fam. Böhm f. + Eltern Anna und Matthias Scheugenpflug
Christine Weber f. + Erich Böhm
Franz Wenninger f. + Eltern
L: Renate Kutzi, Albert Gangl
8.30 Moosthenning: Palmweihe am Kriegerdenkmal, Prozession
anschl. Hl. Amt (PVA)
+ 25.03.1995 Michael Hertreiter 85 J (Ferstl)
+ 25.03.2008 Johanna Hutzenthaler 83 J (B. Maier)
+ 25.03.2014 Josef Ingerl 74 J
+ 27.03.1989 Karl Raiser 73 J
+ 27.03.1996 Maria Göb 84 J
+ 28.03.1985 Maria Kopfmüller 86 J
+ 28.03.1985 Johann Malli 67 J (Fogl)
+ 29.03.2009 Maria Huber 83 J
+ 30.03.1985 Johanna Lechner 74 J
L: Annemarie Aschenbrenner, Brigitte Hoffmann
Verkauf von Palmbüschl und Osterkerzen.
10.15 Ottering: Palmweihe am Johannesbrunnen
anschl. Hl. Amt
Mariele Lohmer f. + Ehemann zum Sterbetag
Mariele Lohmer f. + Eltern
Christine Sagstetter f. + Geschwister
Maria Attenhauser f. + Eltern
Johann Hien f. + Eltern
Renate Hien f. + Eltern
Georg Petschko f. + Ehefrau zum Sterbetag
Elisabeth Apfelbeck f. + Mutter
zum Sterbetag
Therese Hatzl f. + Schwägerin Kreszenz
Schulkameraden f. + Eduard Dietl
Helga Raiser f. + Ehemann Rupert zum Sterbetag
L: Gerhard Bumeder, Alfred Fischer
Verkauf von Palmbüschl.
10.15 Dreifaltigkeitsberg: Palmweihe am Kriegerdenkmal, Prozession,
anschl. Hl. Amt des Messbunds (FJ)
L: Sabine Schindlbeck, Andreas Schwimmbeck
Kreuzwegandacht:
13.00 Thürnthenning
13.00 Schöndorf
13.00 Dornwang (PVA)
13.30 Moosthenning
Pfarrbüro Ottering
Bußweg/ Bußsakrament
Im Pfarrbüro Ottering finden am 16. und 18. Februar keine Bürostunden statt.
Wir dürfen wieder dazu einladen, die vor uns stehende österliche Bußzeit bewusst als Bußweg zu gehen. Dieser beginnt mit der Feier des Aschermittwochs
mit Aschenauflegung. Die folgenden 40 Tage mögen uns wieder näher zu Gott
führen. Alle Pfarrangehörigen sind freundlich eingeladen, auch die Osterbeichtgelegenheiten (siehe Gottesdienstordnung) wahrzunehmen und das Sakrament
der Buße in voller Weise zu empfangen. In den Tagen nach dem 5. Fastensonntag dürfen wir dann Versöhnung feiern, um die Hl. Woche bereits als
Versöhnte mitfeiern zu können.
Auch in diesem Jahr werden Bußgottesdienste (für die Gesamtpfarrei) gefeiert.
Die Termine sind der Gottesdienstordnung zu entnehmen.
Für die Kinder ab der 4. Klasse werden eigene Termine für die Schülerbeichte
angeboten. Alle Firmbewerber sollten das Bußsakrament empfangen. Wir
bitten die Eltern, ihre Kinder darauf hinzuweisen und ihnen das österliche
Bußsakrament ans Herz zu legen.
Pfarrgemeinderatssitung
Die Pfarrgemeinderäte der gesamten Pfarrei kommen am Montag, 23. Februar
2015, um 19.45 Uhr zur Sitzung im Pfarrheim Moosthenning zusammen. Zuvor
wird auch schon zur Teilnahme an der Abendmesse um 19.00 Uhr in St. Maria,
Moosthenning, herzlich eingeladen.
Caritas-Frühjahrssammlung
Wir dürfen Sie wieder herzlich bitten um Ihre Spende für die Caritas-Arbeit. Von
Anfang an war es unverwechselbares Kennzeichen der Christen, sich um
Kranke, Ausgestoßene und Notleidende zu kümmern. Es geht dabei darum,
Jesus Christus nachzueifern, der seinen Jüngern und uns in der Fußwaschung
des Gründonnerstags ein Beispiel gegeben hat, „damit auch ihr so handelt, wie
ich an euch gehandelt habe.“ (Joh 13.15) So gehört die Sorge um den
Nächsten auch in unseren Tagen zu den tragenden Säulen kirchlichen Lebens.
Die Nöte der Menschen sind allgegenwärtig und haben viele Gesichter. Die
Caritas will hier helfen, wo es möglich ist. Freilich geht dies nicht ohne
finanzielle Mittel. Deshalb ist auch in diesem Frühjahr wieder unsere
großzügige Unterstützung bei der Caritassammlung gefragt. Sie steht unter
dem Motto „Not sehen und handeln“. Ein Teil der Sammlung verbleibt in der
Pfarrcaritas für die Arbeit vor Ort.
Nachdem auch im Frühjahr keine Caritas-Haussammlung durchgeführt werden
kann, bitten wir um eine umso großzügigere Spende bei der
Kirchensammlung am Sonntag, 28. Februar/ 1. März 2015 bei allen
Sonntagsgottesdiensten. Diesem Pfarrbrief liegen Sammeltüten sowie
Infomaterial zur Caritaskollekte bei!
Zählung der sonntäglichen Kirchenbesucher
Am zweiten Fastensonntag, 28. Februar/ 1. März 2015 werden alle
sonntäglichen Kirchenbesucher (einschl. Vorabendmesse) gezählt. Wir dürfen
unsere Pfarrangehörigen bitten, durch ihre Teilnahme am Sonntagsgottesdienst
(nicht nur am Zählsonntag) wiederum ein ermutigendes Zeichen zu setzen.
Weltgebetstag der Frauen
Frauen aller Konfessionen beten miteinander am Freitag, 6. März 2015. Bei uns
findet der Gottesdienst um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes zu
Ottering statt. Der Weltgebetstag der Frauen wird heuer von der Marianischen
Frauenkongregation Ottering vorbereitet und gestaltet, alle Frauenverbände
der ganzen Pfarrei sowie alle interessierten Frauen sind herzlich eingeladen.
An den Gottesdienst schließt sich eine Zusammenkunft im Landgasthof Faltl in
Ottering an.
Palmbüschlbinden in Ottering
Am Freitag 20. März werden unter Leitung der Pfarrgemeinderatsortsgruppe
Ottering ab 14.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus die Palmbüschl gebunden.
Freiwillige Helferinnen sind dazu herzlich eingeladen. Diese werden am Palmsonntag vor dem Gottesdienst verkauft.
Hauptfest Marianische Frauenkongregation Ottering
Die Frauenkongregation Ottering begeht am Dienstag, 24. März, dem Vorabend
zum Festtag „Mariä Verkündigung“ ihr Jahresfest. Im Anschluss daran findet ein
Konvent mit gemütlichem Beisammensein im Landgasthof Faltl statt. Um 19.00
Uhr wird das Hl. Amt in der Pfarrkirche Ottering gefeiert. Das Jahresopfer, um
das alle Mitglieder freundlich gebeten werden, kann ab Sonntag, 22. März 2015
in das entsprechende Behältnis am Schriftenstand in der Pfarrkirche eingelegt
werden.
Frauenkreis Lengthal: Abendlob zur österlichen Bußzeit
Der Frauenkreis Lengthal feiert am Donnerstag, 26. Februar 2015 um 18.00 Uhr
ein Abendlob in der Filialkirche St. Ägidius, anschließend ist noch ein
Beisammensein mit Bewirtung im Pfarrheim.
Die gesamte Dorfbevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.
Pfarrgemeinschaftschor: Musikalische Gestaltung der
Erstkommunion (in Ottering am 3. Mai 2015)
Dazu findet am Freitag, 13. März 2015 sowie am Freitag, 20. März 2015 jeweils
um 20.00 Uhr im Pfarrheim Moosthenning eine Chorprobe statt, zu der alle
Kirchenchormitglieder freundlich eingeladen sind.
Taufgedenken/ Elternabend
Mit den Kindern der zweiten Jahrgangsstufe wollen wir auch heuer wieder
Taufgedenken feiern:
Am Sonntag, 8. März um 9.00 Uhr in St. Maria Moosthenning (Klasse 2b) und
um 10.15 Uhr in der Wallfahrtskirche auf dem Dreifaltigkeitsberg (Klasse 2a).
Dazu findet ein vorbereitender Elternabend am Dienstag, 24. Februar 2015 um
20.00 Uhr im Pfarrheim Moosthenning statt.
Elternabend Sakramentenvorbereitung Erstkommunion
Am Donnerstag, 12. März 2015 findet um 19.30 Uhr im Pfarrheim Moosthenning der dritte und abschließende Elternabend zur Vorbereitung auf die
Erstkommunion statt. Er widmet sich dem Thema „Eucharistie“. Außerdem
besteht die Gelegenheit, noch offene Fragen bezüglich der Feier der Erst-kommunion zu klären. Dazu ergeht hiermit freundliche Einladung.
Lengthal: Fastensuppenessen
Die KLJB Lengthal lädt alle Pfarrangehörigen zum Fastensuppenessen ein am
Sonntag, 22. März 2015 nach dem Sonntagsgottesdienst ins Pfarrheim.
Moosthenning: Fastensuppenessen
Am Sonntag, 22. März 2015 findet im Anschluss an den sonntäglichen
Gottesdienst das Fastensuppenessen im Pfarrheim statt. Dazu lädt der
Christliche Frauenkreis Moosthenning alle Pfarrangehörigen ganz herzlich
ein.
Lengthal: Treff 55
Der nächste Unterhaltungsnachmittag findet am Dienstag, 10. März, um 13.30
Uhr im Pfarrheim Lengthal statt. Dazu ergeht herzliche Einladung.
Unser Pfarrvikar ist jetzt mobil!
Seit geraumer Zeit ist unser Pfarrvikar Dr. Augustine Oburota mit einem von der
Pfarrei angemieteten gebrauchten Fahrzeug unterwegs und kann nun auch
Einsätze außerhalb von Dornwang ohne fremde Hilfe bewältigen. Herzlichster
Dank gilt Herrn Franz Ramet aus Ottering, der sich um das Zustandekommen
einer preisgünstigen Fahrmöglichkeit liebenswürdiger Weise sehr bemüht hat.
Vergelt`s Gott allen, die sich bis dahin um die Fahrdienste für den Pfarrvikar
bemüht haben.
Männereinkehrtag im Kloster Niederviehbach
Am Sonntag, 8. März, findet von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr eine Männereinkehrtag
mit Prälat Dr. Ewald Nacke im Kloster Niederviehbach statt. Anmeldung dazu
tetefonisch: 08702/9460226 oder per Mail an: sr.ursula@t-online.de
KDFB Dornwang
4. März und 1. April – Mittwoch, 8.00 Uhr Morgenlob mit fairem Frühstück im
Pfarrheim.
21. Februar – Samstag, 16.00 Uhr Taschenflechtkurs aus Tetrapackstreifen
im Pfarrheim. Dieser Kurs wird an 2 Tagen, jeweils ca. 3 Stunden, abgehalten.
Kursgebühr € 19,50 incl. Material. Anmelden bitte bis 7. Februar bei Anneliese
Schachtner, Tel. 9884.
8. März – Sonntag, 13.00 Uhr Kreuzweg in der Kirche
11. März – Mittwoch, 18.00 Uhr Bastelkurs „Gartenstecker aus buntem Glas
und Weiden“ mit Conny Raab im Pfarrheim. Kursgebühr je nach Material.
Anmelden bitte bis 4. März bei Anneliese.
24. März – Dienstag, 18.15 Uhr Kochvorführkurs „Rund um die Kartoffel“ im
Bauernmarkt in Höfen. Frau Gruber zeigt uns wie man Herzhaftes und Süßes
aus Kartoffelteig, wie z.B. Maultaschen, Reiberdatschi, Kartoffelbrot zubereiten
kann. Anschließend gibt es ein Buffet, wo alles verzehrt wird. Der Preis dazu
beträgt € 15,00. Anmelden dazu bitte bis 14. Februar bei Anneliese.
25. März – Mittwoch, 13.30 Uhr Palmbüschlbinden im Pfarrheim. Diese
werden vor der Palmweihe am Samstag (Vorabendmesse) zusammen mit
Osterkerzen verkauft.
20. Juni – Samstag, Tagesausflug zum Schliersee mit Besuch des
„Altbayrischen Dorfes – Markus Wasmeier Freilichtmuseum“. Anmeldungen dazu
nimmt Anneliese jetzt schon gerne entgegen.
Information zur Kirchensanierungsmaßnahme
„Turm“ und „Wurm“ in Lengthal
Inzwischen sind die Gewerke (Zimmererarbeiten, Baumeisterarbeiten, Speng-lerund Blitzschutzarbeiten, Malerarbeiten) ausgeschrieben. Nach dem Ein-gang der
Angebote können sie Ende Februar von der Kirchenverwaltung an die
wirtschaftlichsten Anbieter vergeben werden. Mit der Holzschädlingsbekämpfung (Begasung und chemische Behandlung des Holzes im Turmbereich) wurde
bereits die Fa. Binker beuaftragt. Allein diese Maßnahme schlägt mit ca.
43.000,00 € zu Buche. Insgesamt ist die Maßnahme nach den baufachlich von
der Bischöflichen Finanzkammer anerkannten Kostenberechnung mit ca.
330.00,00 € veranschlagt.
Der Beginn der Arbeiten hängt von verschiedenen Voraussetzungen ab: Zum
einen muss eine Außentemperatur von 12 Grad Celsius erreicht sein, zum anderen sollen die Arbeiten durch die Anforderungen des Fledermausschutzes bis
Ende April abgeschlossen sein. Während der Begasungsmaßnahme muss die
Kirche gesperrt und zu Gottesdiensten in das Pfarrheim ausgewichen werden.
Danach kann man die Kirche jedoch wieder zeitnah bedenkenlos betreten.
Bezüglich der Sicherheitsvorkehrungen werden die unmittelbaren Anwohner
noch zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.
In tiefer Dankbarkeit und großer Wertschätzung gedenken wir
Rudolf Fuchs
aus Dornwang
Kinderchor Lengthal-Tunding
Die nächsten Proben sind:
21. Februar
15-16 Uhr in Tunding
28. Februar
15-16 Uhr in Lengthal
14. März
21. März
15-16 Uhr in Tunding
15-16 Uhr in Lengthal
der am Freitag, 16. Januar 2015, im Alter von 70 Jahren verstorben ist.
In seiner verdienstvollen Tätigkeit als Kirchenpfleger, Mesner, ehrenamtlicher Pfarrsekretär, Organist, Chorregent und Pfarrgemeinderat hat er sich in den vergangenen fünf
Jahrzehnten aus zutiefst christlicher Überzeugung mit hohem Sachverstand, vorausschauender Sorge und wohlwollendem Engagement für die Belange unserer Pfarrgemeinde eingesetzt. Überzeugender und umfassender kann man Gottes Berufung zum
Wirken in seiner Kirche wohl kaum verwirklichen. Der Herrgott möge ihm nun dafür seinen Ewigen Lohn und seinen himmlischen Frieden schenken. Die Expositurgemeinde St.
Martin, Dornwang, sämtliche Kirchenstiftungen sowie der Pfarrgemeinderat der Pfarrei
Ottering widmen Rudolf Fuchs ihren innigsten und aufrichtigsten Dank für sein treues,
verantwortungsvolles, unermüdliches und aufopferungsvolles Wirken. Er hinterlässt in
unserer Pfarrgemeinde eine große, schwerlich zu schließende Lücke. Sein Name wird in
der Geschichte unserer Pfarrei einen ehrenvollen Platz einnehmen.
Stefan Altschäffel, Pfarrer
Nina Fuchs, Pastoralreferentin
Anita Schwarz, Pfarrgemeinderatssprecherin
im Namen des Pfarrgemeinderates sowie der Kirchenverwaltungen Dornwang,
Dreifaltigkeitsberg/ Rimbach, Moosthenning und der gesamten Pfarrei Ottering
Ansprache zum Requiem für Herrn Rudolf Fuchs,
gehalten am 20. Januar 2015 in Dornwang
Sehr geschätzte Familien Fuchs und Wolf,
sehr geehrte Angehörige unseres Verstorbenen,
liebe in christlicher Trauer versammelte Gemeinde,
„was einer ist, was einer war, beim Scheiden wird es offenbar. Wir hören nicht,
wenn Gottes Weise summt, wir schaudern erst, wenn sie verstummt.“ Die Worte
des Schriftstellers Hans Carossa, der seine Schulzeit und Jugendzeit in Landshut
verbracht hat, bewahrheiten sich heute, da wir unseren geschätzten und
verdienten Kirchenpfleger, Mesner und Chorregenten Rudolf Fuchs hier in s e i n e
r Expositurkirche St. Martin zu Dornwang das letzte Geleit geben.
Die große Zahl derer, die gekommen sind, um Abschied zu nehmen, bezeugt und
offenbart, wer Rudolf Fuchs für uns war und was er uns bedeutet hat. Diese
Stunde, da wir in der Liturgie Tod und Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus
feiern, führt uns jedoch auch ganz klar vor Augen, für was das Leben unseres
lieben Verstorbenen stand, welche Hoffnung ihn bewegte und zum liebenden und
fürsor-genden Handeln führte in ganz vielfältiger und für uns segensreichen
Weise.
Rudolf Fuchs wurde am 16. März 1944 seinen Eltern Johann und Katharina Fuchs
geboren und hier in St. Martin getauft. Zusammen mit fünf älteren Geschwistern
wuchs er auf dem elterlichen Anwesen auf. Die Berufung zum kirchlichen Dienst
war ihm in die Wiege gelegt. Kindheit und Jugend waren geprägt von einer großen
Liebe zur Liturgie und Verbundenheit mit dem Gotteshaus sowie den Priestern, die
in Dornwang gewirkt haben. Mit zwölf Jahren spielte er bereits heimlich auf der
Orgel hier. Mit sechzehn Jahre übernahm er dann offiziell den Dienst als Organist
und Chorleiter. 1964 kam von einem Tag auf den anderen dazu der Mesnerdienst,
bedingt durch das plötzliche Ableben seines Vorgängers. Rudolf Fuchs erfüllte ihn
so treu, so exakt und so gewissenhaft wie kaum ein anderer dies vermocht hätte.
Beruflich war Rudolf Fuchs als Bankangestellter tätig und wurde dadurch hier in
Dornwang zu einer Institution. Er war ein „Raiffeisenmann“ vom alten Schlag: Die
Kunden konnten sich auf ihn stets verlassen und schenkten ihm ihr Vertrauen.
Auch im öffentlichen Bereich übernahm er einige Jahre als Gemeinderat politische
Verantwortung.
1969 hatte Rudolf Fuchs Therese Obermeier aus Weigendorf geheiratet. Aus der
Ehe sind drei Kinder hervorgegangen: Die Zwillinge Rudolf und Christian sowie
Tochter Bettina. Sohn Christian verstarb jedoch bereits am 5. Lebenstag am 09.
Mai 1972, es war für ihn ein schwerer Schicksalsschlag. Trotz seines
umfangreichen beruflichen und kirchlichen Engagements war er zeitlebens treu
sorgend für seine Familie da. Bei sonntäglichen Familienausflügen erwählte es
stets das Gotteshaus zum ersten Ziel. Gerne besuchte er den Wallfahrtsort Altötting
sowie die Bistums-stadt Regensburg mit dem Hohen Dom. Ein besonderes Erlebnis
war für ihn eine Romreise mit Papstaudienz 1994.
Wie schon erwähnt, war das kirchliche Engagement die Mitte seiner Lebenswelt, in
der er Erfüllung fand: Rudolf Fuchs trug stets Sorge um unsere Expositurkirche.
Welch ein Segen für eine Gemeinde, wenn da jemand bereit ist, das Gotteshaus
jeden Tag auf- und zuzusperren, um es offen zu halten für die Seelen der Gläubigen
vor Ort! Darüber hinaus sind so viele Stunden für Arbeiten zu erbringen, die man
auf den ersten Blick so nicht wahrnimmt, welche man aber schmerzlich vermissen
würde, wenn sie nicht getan würden. Dass unser Dornwanger Gotteshaus trotz
seiner unübersehbaren Renovierungsbedürftigkeit stets einen äußerst gepflegten
und würdigen Eindruck macht, ist das große Verdienst von Rudolf Fuchs.
Dies über ein halbes Jahrhundert durchzuhalten, das ist wahrlich eine ganz enorme
Leistung, die weit über die verbindliche Übernahme einer nebenamtlichen Aufgabe
hinausweist und letztendlich zu tun hat mit tiefer innerer Glau-bensüberzeugung
und großer Liebe zur Kirche. Der Mesnerdienst von Herrn Fuchs war freilich nur ein
Mosaikstein in einem ganz umfassenden großen Ganzem: Dazu gehörte dann auch
sein Wirken als Chorregent hier in Dornwang, schließlich auch an der
Wallfahrtskirche Dreifaltigkeitsberg und in Rimbach, zuletzt hat er auch den
Kirchenchor in Moosthenning tatkräftig unterstützt. In Dingolfing und Mengkofen
half er zusätzlich als Organist aus. Wir durften seine fürsorglichen Dienste empfangen als Vorbeter, als Kirchenpfleger – mit diesem Amt wurde er durch das
Vertrauen der Pfarrangehörigen und der Kirchenverwaltungsmitglieder jahrzehntelang betraut, als ehrenamtlicher Pfarrbüromitarbeiter als Pfarrbrief-druckerund Logistiker, als exakter Kirchenrechner für die Kirchenstiftungen Dorn-wang,
Moosthenning, Dreifaltigkeitsberg und Rimbach und als guter Ver-walter des
Pfarrhauses in Dornwang – es wurde für ihn so etwas wie eine zweite Heimat,
allesamt höchst verantwortungsvolle Tätigkeiten, die er ein halbes Jahrhundert lang
zum Segen und im Sinne einer wirklichen Entlastung der jeweiligen Pfarrer in der
Pfarrei ausübte.
Für alle Treue in seinem Dienst und für das dahinter stehende lebendige
Glaubenszeugnis möchte ich als Pfarrer im Namen der gesamten Pfarrei unserem
Rudi Fuchs ein inniges Vergelt`s Gott in die Ewigkeit nachrufen. Umfassender kann
kaum jemand seine christliche und kirchliche Berufung leben, wobei man dabei
nicht immer nur Wertschätzung und Dankbarkeit als Resonanz empfängt, sondern
im Alltag zuweilen auch Unverständnis und Gleichgültigkeit, auch Enttäuschungen
bleiben nicht aus. Das blieb auch Rudolf Fuchs nicht erspart, konnte ihn aber auf
seinem eingeschlagenen Weg letztendlich nicht beirren.
Im Evangelium haben wir in einem Gleichnis Jesu vom treuen Verwalter gehört,
dem der Herr sein Vermögen anvertraut und nicht enttäuscht wird: Das ihm
Anvertraute wird nicht nur bewahrt, es mehrt sich durch die treue Fürsorge dessen,
auf den der Herr sein Vertrauen gesetzt hat. Es fällt nicht schwer, das Wirken von
Rudolf Fuchs im treuen Verwalter des Gleichnisses zu erkennen: Im Leben war ihm
so vieles anvertraut, in Familie, Beruf und in seinem zuvor dar-gestellten
eindrucksvollen und in dieser Form wohl einmaligen kirchlichen Einsatz.
Jesus erzählt einen großen Teil seiner Frohen Botschaft von der Nähe des
Gottesreiches in bildhaften Gleichnissen, er bedient sich der Szenen des Alltages,
um den Menschen zu zeigen, wie sehr Gott sie liebt und sich ein Leben unter
seinem Anspruch und Zuspruch letztlich lohnt. Ganz in diesem Sinne sollen auch
wir mit unserem Leben – zu Gleichnissen der Nähe Gottes werden. Gott vertraut
uns dazu Möglichkeiten und Fähigkeiten an, an uns ist es, diese zu ergreifen und
Verantwortung zu übernehmen. Rudolf Fuchs hat uns gezeigt, wie dies gelingen
kann und sein Leben ist wahrlich ein ganz eindrucksvolles Glaubenszeugnis geworden, das uns zum Segen wurde, jedoch auch Maßstäbe setzte, die uns nun Verpflichtung, Herausforderung und Anspruch sind. Möge Gott geben, dass uns dies
auch in rechter Weise miteinander gelingt.
Freilich geht es hier nicht nur um die treue Verrichtung der vielen Aufgaben, die
uns das Leben stellt. Diese Feier heute ist noch umglänzt vom weihnachtlichen
Licht, das von der Krippe her aufstrahlt. Durch die Menschwerdung Jesu Christi in
der Armseligkeit unserer Welt ist unser Leben geheiligt worden. Das will uns die
Welt in einem neuen Licht sehen lassen und uns dazu anleiten, am Durchbruch des
Gottesreiches tatkräftig mitzuarbeiten. Unserem Rudolf Fuchs ist jedoch auch
bewusst gewesen und das letzte Jahr – überschattet von einer schweren
Erkrankung hat es ihm deutlich spüren lassen – dass wir, dem Wort aus der
Lesung, dem Brief des Apostels Paulus an die Korinther gemäß – den Schatz der
Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi in zerbrechlichen
Gefäßen tragen.
Der Tod hat nun das äußere Gefäß zerschlagen und zurecht sind wir darüber sehr
traurig, der Verlust eines liebenden und treu sorgenden Menschen schmerzt
enorm. Doch damit wird das Leben Jesu an uns sichtbar: Wir sterben den Tod, den
er ge-storben ist, damit auch das neue Leben, das in seiner Auferstehung
begonnen hat, an uns wirklich wird. Und das ist unser Glaube, den Rudolf Fuchs so
eindrucksvoll mit uns geteilt hat, dass es auf dieses ewige und neue Leben
letztendlich ankommt. Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass dies nun unserem
lieben Verstorbenen in reichem Maße zuteilwird und Gott zu ihm im Wortlaut des
Abschlusses des Gleichnisses aus dem Evangelium spricht: „Sehr gut, du bist ein
tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen.
Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn.“
Stefan Altschäffel, Pfarrer
Informationen der Kirchenverwaltung Dornwang
Nach dem Tod von Kirchenpfleger Rudolf Fuchs hat sich in Dornwang eine ganz
große Lücke aufgetan, so viele Dienste hat Rudolf Fuchs erfüllt. Wir sind dabei,
die Weichen dafür zu stellen, dass die Kirchenstiftung handlungsfähig bleibt.
Kirchenverwaltung
In die Kirchenverwaltung rückt gemäß des Ergebnisses der zurückliegenden
Kirchenverwaltungswahl Herr Werner Maißer nach.
Auf der Sitzung vom 4. Februar 2014 wurde Werner Maißer als neues Kirchenverwaltungsmitglied verpflichtet und zugleich zum neuen Kirchenpfleger gewählt. Wir dürfen Werner Maißer für die Bereitschaft, dieses Amt in nicht gerade leichter Zeit für die Kirchenstiftung Dornwang zu übernehmen, aufrichtig
danken und ihm für die neue Aufgabe Gottes reichsten Segen wünschen.
Mesnerdienste
In den zurückliegenden Wochen hat die Familie Fuchs die Aufgaben von Rudolf
Fuchs an der Expositurkirche gewissenhaft und engagiert weitergeführt. Dafür
gilt Therese Fuchs und Bettina Wolf mit ihren Kindern - insbesondere Markus
Wolf - herzlichster Dank und höchste Anerkennung. Wir freuen uns sehr, dass
sich die Familie unserers verstorbenen Kirchenpflegers bereit erklärt hat, diese
Dienste auch in Zukunft weiter zu übernehmen. Dies ist für uns ein ganz großer
Segen. Vergelt’s Gott dafür!
Chorregentendienste
Unserem Rudolf Fuchs war es in den letzten Jahren ein großes Anliegen, seinen
Enkel Markus Wolf an das Orgelspiel heranzuführen. Durch die Übernahme der
sonntäglichen Orgeldienste in Dornwang und auch in Rimbach sowie Dreifaltigkeitsberg während des Krankenhausaufenthaltes von Rudolf Fuchs ist
Markus Wolf in diese wichtige und durchaus sehr anspruchsvolle Aufgabe schon
sehr gut hineingewachsen, die er nun weiterführen wird. Wir freuen uns sehr,
dass wir mit Markus Wolf so ein fähiges kirchenmusikalisches Talent gewonnen
haben. Markus Wolf besucht gegenwärtig die Berufsfachschule für Musik in
Plattling, wo er sich weitere Qualifikationen im musikalischen Bereich erwirbt.
Jedoch steht er durch seine schulischen Verpflichtungen für die Ge-staltung von
Requien am Nachmittag nicht immer zur Verfügung. Daher brauchen wir in
Dornwang und Rimbach die Mithilfe der weiteren Kirchenmu-siker und
Organisten unserer Pfarrei, denen wir für ihre Bereitschaft zur Aus-hilfe zu
aufrichtigem Dank verpflichtet sind.
Für die Chorleitung in Dornwang ist gegenwärtig noch keine endgültige Lösung
in Sicht, im Hinblick auf die österlichen Tage ist das Zusammenwirken der
Dornwanger Chorsänger mit andern Chören unserer Pfarrei ins Auge gefasst.
Stefan Altschäffel, Pfarrer
Friedhofsgebühren Lengthal
In den letzten Tagen wurden alle Grabrechtsbesitzer des Friedhofes Lengthal
vom Kath. Pfarrbüro Dornwang angeschrieben bezüglich der Entrichtung bzw.
Abbuchung der Friedhofsunterhaltsgebühren und Grabgebühren.
Leider wurde vonseiten des für die Filialkirchenstiftung Lengthal zuständigen
Kath. Pfarramtes in Tunding und der Kirchenverwaltung seit dem Jahr 2013
nichts mehr unternommen, um die gemäß der Satzung fälligen Gebühren
einzuheben. Zudem wurde es schon seit längerer Zeit unterlassen, eine
genaue, ordentliche und zuverlässige Bestandsführung der Grabrechte und
deren Ablösung zu gewährleisten.
Durch die Eingliederung der Filiale Lengthal in unsere Pfarrei ist nun uns die
äußerst schwierige und undankbare Aufgabe zugewachsen, eine ordnungsund satzungsgemäße Friedhofsverwaltung von Grund auf neu zu organisieren.
So hat sich unsere Pfarrsekretärin im Pfarrbüro Dornwang, Frau Elisabeth
Meier, in ihrem Einsatz im Sinne der Bewältigung dieser „Altlasten“ unendlich
große Verdienste erworben. In vielen, über das geregelte und entlohnte Maß
weit hinausreichenden Arbeitsleistungen erfasste sie die Belegung der Gräber
vor Ort und in der EDV und leitete nach bestem Wissen und Gewissen sämtlichen Grabrechtsbesitzern ein Schreiben zu, das einen Überblick über die ausstehenden Zahlungen gibt. Als Pfarrer möchte ich um Nachsicht dafür bitten,
dass dies aufgrund fehlender Grundlagen zunächst nicht in jedem Fall restlos
zutreffend gelungen ist.
Wir durften jedoch die positive Erfahrung machen: Die allermeisten Grabrechtsbesitzer Verständnis haben dafür, dass aus den Vorjahren Nachforderungen bestehen, die nun zu begleichen sind. Sofern noch nicht geschehen, darf
ich darum bitten, die versandten SEPA-tauglichen Einzugsermächtigungen dem
Pfarrbüro Dornwang zuzuleiten.
Der Betrieb des Friedhofes ist ja grundsätzlich eine kommunale Aufgabe, die in
unserer Pfarrei von den Kirchenstiftungen übernommen wird. Das bedeutet jedoch auch, dass der Betrieb der Friedhöfe nicht aus Kirchensteuermitteln, sondern allein aus Gebühren gewährleistet sein muss. Die Kirchenstiftung
Lengthal ist durch die Anlage eines neuen Friedhofes ganz gewaltig finanziell in
Vorleistung gegangen. Dies muss nun auch ausgeglichen sowie die laufenden
Unterhaltungs- und Pflegemaßnahmen finanziert werden. Sollten Grabrechtsbesitzer ihre aus den Vorjahren ausstehenden Gebühren nicht begleichen
wollen, müsste der dadurch entstehende Schaden durch eine jederzeit
mögliche Erhöhung der Friedhofsinstandhaltungsgebühren auf alle Grabrechtsbesitzer umgelegt werden. Somit ist es schon eine Frage des Anstandes, den
berechtigten Zahlungsforderungen auch aus den Vorjahren nachzukommen.
In diesem Zusammenhang sei noch auf Folgendes hingewiesen:
Friedhofsinstandhaltungsgebühren
Zuletzt wurden im Dezember 2012 Friedhofsinstandhaltungsgebühren rückwirkend für das Jahr 2012 eingezogen. Es liegt ganz klar auf der Hand, dass diese
Gebühren für 2013 und 2014 nicht eingehoben wurden. Zudem sind – wie in der
Friedhofssatzung von 2008 vorgesehen – die Gebühren für das laufende Jahr
2015 zu entrichten, so dass drei Jahresbeiträge offen sind.
Ablösung des Grabrechtes
Hier ist aufgrund der eingangs schon beschriebenen mangelhaften Aufzeichnungen die Lage nicht einfach. Grundlage für eine Rekonstruktion der Grabrechte und deren Ablösung sind vorhandene Einzugsermächtigungen sowie der
tatsächliche Bestand an Gräbern. Zudem hat die Kirchenstiftung in der Vergangenheit die Ablöse von Grabrechte unterschiedlich gehandhabt: Manche für
die vorgesehene Ruhefrist, manche für einen bestimmten Zeitraum, andere
jährlich. Es gilt im Einzelnen zu klären, inwieweit schon Zahlungen geleistet
worden sind. Im Zweifelsfall können Sie sich an das Kath. Pfarrbüro in Dornwang wenden. Wir möchten jedoch schon darum bitten, nicht einfach nur Behauptungen oder Mutmaßungen in den Raum zu stellen, sondern geleistete
Zahlungen auch möglichst durch Quittungen bzw. Kontoauszüge zu belegen.
Grundsätzlich gilt: Forderungen aus Grabrechten, die vor dem Erlass der neuen
Friedhofsordnung 2008 begründet wurden, werden bis zum Ablauf der damals
vorgesehenen Ruhefrist nach der alten Gebührenordnung abgerechnet. Für
jene, die danach begründet oder verlängert wurden, gilt die aktuelle Gebührenordnung.
In einzelnen Fällen kann dies dazu führen, dass gegenüber dem ursprünglichen
Anschreiben geringere Summen bei den Grabrechten eingezogen werden.
Ausstellen des Grabrechtsbriefes
Insoweit die Grabrechte durch entsprechende Zahlungen ordnungsgemäß abgelöst sind, erhält jeder Grabrechtsinhaber einen Grabbrief, der für die Zukunft
Rechtssicherheit verschafft. Dieser wird nach Eingang der Zahlungen zugesandt.
Geltung der neuen Friedhofs- und Gebührenordnung
Die neue Friedhofs-und Gebührensatzung von 2008 gilt nicht nur etwa für den
neuen Friedhofsteil sondern zweifelsfrei für den gesamten Friedhof. Es geht aus
der Friedhofssatzung von 2008 eindeutig hervor, dass jene die bis zu diesem
Zeitpunkt bestehende gänzlich aufhebt.
Stefan Altschäffel, Pfarrer
Jahreshauptversammlung KLJB Lengthal
Austraglerball der Pfarrei
Die Pfarrgemeinderäte bei der Einlage: „Wenn ich nicht auf der Bühne wär“
Die Mitglieder der KLJB Lengthal mit Pfarrer Stefan Altschäffel
Am Sonntag, 11.01.2015 fand die Jahreshauptversammlung der KLJB Lengthal
im Pfarrheim statt. Erster Vorstand Jonas Spinnler begrüßte Herrn Pfarrer
Stefan Altschäffel sowie den Gemeinderat Josef Spinnler. Danach gab er einen
Rück-blick über das ereignisreiche Jahr und es wurde festgestellt, dass die KLJB
sehr aktiv war. Anschließend wurde der Kassenbericht von Simon Spinnler vorgelesen und die jährlichen Einnahmen und Ausgaben aufgeführt. Die Kasse
wurde vom Kassenprüfer Martin Wieselsberger kontrolliert und als ordnungsgemäß befunden. Daraufhin wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet
und die Termine für dieses Jahr bekannt gegeben, wobei besonders auf den
bevorstehenden Faschingsball am Samstag, 31.01.15 im Bürgersaal in Lengthal
hingewiesen wurde.
Abschließend bedankte sich Jonas Spinnler bei der Vorstandschaft und den
Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit sowie die zahlreichen gelungenen
Veranstaltungen und hofft weiterhin auf einen guten Zusammenhalt für die
nächsten Jahre.
Text: Theresa Sterr, Foto: Josef Spinnler
Am letzten Janursonntag hatte der Pfarrgemeinderat der Pfarrei Ottering zum
alljährlichen Austraglerball eingeladen. In diesem Jahr fand die Veranstaltung im
Gasthaus Gehwolf in Rimbach statt. Pfarrer Stefan Altschäffel begrüßte die
erschienenen Alt- und Jungsenioren zu Beginn der Veranstaltung und sorgte mit
Witzen von „Lugge und Kare“ für die ersten Lacher im vollbesetzten Saal.
Alleinunterhalter Toni sorgte mit fetziger Musik dafür, dass die Tanzfläche bald
gefüllt war. Die Damen und Herren des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung hatten sich auch in diesem Jahr einiges an Sketchen und Einlagen
einfallen lassen. Pfarrgemeinderatssprecherin Anita Schwarz führte durch das
bunte Programm bei dem die Besucher zum Beispiel bei einem lustigen
Theaterstück miterleben konnten, wie eine zu lange Hose am Ende durch
übereifrige Frauenzimmer zur Short wurde. Ein anderes Stück befasste sich mit
dem altbekannten Thema, dass Männer schlechte Beifahrer abgeben – auch
wenn Sie selber nicht einmal im Besitz eines Führerscheins sind. Beim
musikalischen Bewegungs-Gesangsspiel „Wenn ich nicht auf der Bühne wär…“
bewiesen die Darsteller gute grobmotorische Fähigkeiten und Rhytmusgefühl.
Auch die „Tombola der anderen Art“ sorgte für viele Lacher.
Text und Foto: Karin Kopfmüller
Gottes Liebe ist so wunderbar
Bei Familiengottesdienst spielerisch die Verheißung Gottes zum Ausdruck gebracht
Der Gottesdienst der „besonderen Art“ gefiel den Kindern
Religion, Glaube und Christsein müssen nicht immer „bierernst“ sein. Dass das
der Fasching auch im christlichen Leben seinen Platz hat, bewies am vergangenen Sonntag ein Familiengottesdienst der besonderen Art in der Benefiziumskirche St. Maria in Moosthening. Schon beim Eintreten in das
Gotteshaus wurde den Besuchern durch die liebevolle Faschingsdekoration
verdeutlicht, dass dieser Gottesdienst etwas anders als sonst ablaufen würde.
Die Kirche war übervoll, viele Kinder kamen maskiert. Piraten, Pippi
Langstrumpf, Prinzessinnen und wilde Tiere nahmen in den Bänken Platz und
feierten diesen besonderen Gottesdienst mit Freude mit. Die
Kindermusikgruppe Moosthenning unter der Leitung von Annemarie
Aschenbrenner und Angela Zimbaluk sorgte für eine lebendige und
stimmungsvolle musikalische Umrahmung der Feier. Gleich beim
Eröffnungslied „Gottes Liebe ist so wunderbar“ sangen alle Kinder mit Eifer
mit. Pfarrer Stefan Altschäffel sagte bei seiner Begrüßung: „Bei dem heutigen
Famili-engottesdienst kommt es uns gar nicht darauf an, auf Biegen und
Brechen den Fasching in die Kirche zu holen. Vielmehr soll deutlich werden,
dass wir in der Faschingszeit unser Christsein zum Ausdruck bringen können, mit
der Botschaft: Wir haben Grund zu Freude, freuen uns des Herrn zu aller Zeit“.
Organisiert und geplant wurde der Familiengottesdienst von der
Pfarrgemeinderats-ortsgruppe Moosthenning und Pastoralreferentin Nina
Fuchs, welche durch den Gottesdienst führte und die anwesenden Kinder
intensiv mit einbezog. In Ihrer Begrüßung sagte sie: „Manche Leute sagen, dass
die lachenden und tanzenden Narren im Fasching uns zeigen, dass wir Christen
Grund zur Freude haben, weil wir wissen, dass wir zu Gott gehören, und es gut
tut, mal über sich selbst und andere zu lachen. Die Freude ist eine Grundhaltung
des Christen“. Staunen herrschte bei einem kurzen Schauspiel, wobei sich eine
vermeintlich aufgebrachte Kirchenbesucherin sich zu Wort meldete und sich
beschwerte, dass ihr das Spektakel „zu bunt werde“. Im Dialog mit Pfarrer
Stefan Alt-schäffel vertrat Sie die Ansicht, dass Religion eine ganz ernste
Angelegenheit sei, und man sich keinen Spaß daraus machen dürfe. Pfarrer
Stefan Altschäffel fragte daraufhin die Kinder: „Was meint ihr, gehört der
Fasching auch in die Kirche?“ worauf die Kinder natürlich mit einem lauten „Ja!“
antworteten. Dass auch die Bibel diesen Standpunkt festigt, wurde in der Lesung
deutlich: „Freut Euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut Euch!“
hieß es dort. Und so konnte die Dame auch davon überzeugt werden, dass Gott
einen Gottesdienst mit Tanz, Gesang und Kinderkrach gelegentlich ganz gerne
hat. Einige Kinder zeigten danach auf, warum sie gerne mal in die Rolle eines
anderen Menschen schlüpfen wollen, zum Beispiel sagte eine kleine Fee: „Ich
sehe viel Schlechtes in der Welt. Krieg und Ungerechtigkeit. Jeden Tag schlechte
Nachrichten. Manchmal möchte ich eine Fee sein, die alles Böse wegzaubern
kann“. Pfarrer Stefan Altschäffel ermunterte alle Kinder und Erwachsenen, die
Menschen und die Welt zu verändern, an das Gute zu glauben und auf Gott zu
vertrauen und holte alle kleinen Faschingsnarren nach vorne rund um den Altar
um das Vaterunser zu beten. Mit einer Meditation, vorgetragen von
Pfarrgemeinderätin Marion Spanner, fand der Familien-gottesdienst seinen
Ausklang: „Es gleichen sich der Narr und Christ: Sie lachen unter Schmerzen.
Obwohl so viel zum Weinen ist, verstehen sie zu scherzen. Drum holt Euch Euer
Narrenkleid nun wieder aus dem Kasten! Der Christ kennt beide: Freud und
Leid. Das Feiern und das Fasten“. Zum Ende des Gottesdienstes verabschiedete
Pfarrer Stefan Altschäffel noch die langjährigen Ministranten Peter und
Christoph Parringer sowie Sabrina Kiefl. Sie erhielten als Dank und Anerkennung
für die geleisteten Dienste Glaubenstaschen sowie die besten Wünsche für Ihre
weiteren Lebensweg.
Text: Karin Kopfmüller, Foto: Michaela Grassinger
Verabschiedung von langjährigen Ministranten
In Thürnthenning wurden mit Dank und
Anerkennung verabschiedet:
Theresa Kargel
Christoph Kargel
Michael Bichlberger
Kristina Kargel
Matthias Körner (nicht auf dem Bild)
An der Pfarrkirche Ottering hat
Lisa Weinzierl
lange Jahre mit ganz großem Engagement
ihren Dienst als Ministrantin gerne erfüllt
und in den letzten Jahren auch den Ministrantenplan mit ganz großem persönlichen
Einsatz angefertigt.
Lisa wird sich nun ganz auf ihren Dienst als
Organistin konzentrieren, wofür ihr unsere
besonders große Wertschätzung gebührt.
Auch in Moosthenning haben drei ganz
treue Ministranten ihren aktiven Dienst
beendet:
Peter Parringer
Sabrina Kiefl
Christoph Parringer.
Um den Ministrantenplan hat sich Sabrina Kiefl in besonderer Weise bemüht.
In Lengthal galt es ebenfalls, Abschied von
zwei vedienten Ministranten zu nehmen:
Martin Leitner
Jana Neumeier.
Wie ihre Kollegen erhielten sie als Zeichen
der Aberkennung und Verbundenheit eine
kleines Präsent der Pfarrgemeinde.
Ergebnis des Auswahlverfahrens
zur Altarraumgestaltung St. Martin, Dornwang
Digitale Animation des Entwurfes von Tom Kristen für St. Martin, Dornwang
Nach Abschluss des Auswahlverfahrens im Zuge eines Künstlerwettbewerbs zur
Neugestaltung des Altarraums von St. Martin, Dornwang, steht nun der Künstler fest,
welcher die Jury mit seinem Entwurf letztendlich überzeugt hat: Es ist Tom Kristen aus
Weil in Oberbayern. Im Verlauf von zwei Sitzungen der Jury (bestehend aus Domkapitular Prälat Dr. Franz Frühmorgen, Bischöflicher Baudirektor Dipl. Ing. Paul Höschl, Dr.
Hermann Reidel, Diözesanarchitektin Regina Schober, Architekt Dipl. Ing. Manfred Koronowski sowie vonseiten der Kirchenstiftung Pfarrer Stefan Altschäffel, Herbert Wiesbeck, Robert Huber und Christa Bux) kristallisierte sich sein Konzept als stimmigste und
beste Lösung für den in seinem Ursprung romanischen, wiewohl später barock überformten Sakralbau St. Martin heraus. Die Entscheidung ist der Jury nicht leicht gefallen,
da sich auch die weiteren vier vorgelegten Arbeiten als sehr qualitätsvoll erwiesen haben. Letztendlich kam es daher bei der Entscheidung nicht nur auf die bestmögliche
Antwort auf den vorgegebenen Raum, sondern auch auf die überzeugendste Gesamtkomposition von Materialität und Form an. Auf ihrer Sitzung vom 19. Januar 2015 hat
nun auch die Kunstkommission des Bistums Regensburg der Realisierung des Entwurfes
von Tom Kristen ohne Einschränkungen zugestimmt.
Der Bildhauer und Architekt Tom Kristen (geboren 1968 in Straubing) erwählt eine
Aussage des französischen Jesuitentheologen und Naturwissenschaftlers Teilhard de
Chardin (1881-1955) zur Grund- und Leitidee seines Entwurfes: „Gott ist überall
gegenwärtig und berührbar wie eine Atmosphäre, in die wir eingetaucht sind. Er umhüllt uns von allen Seiten, wie die Welt selbst.“ Gott selbst, seine Gestalt und sein
Wesen sind nicht sichtbar und daher nicht darstellbar oder künstlerisch formbar. Die
Mitte muss demnach leer bleiben, aber sie ist umhüllt von einer besonderen Atmosphäre: Da ist das „Fanum“, welches das Eigentliche und Große ahnen lässt. Im Grunde
ist diese Idee schon in der Ikonographie unseres Kirchenpatrons St. Martin ablesbar.
Der römische Soldat Martin schneidet ein
Stück seines Mantels ab und reicht es
dem frierenden Bettler. Er teilt mit ihm
die wärmende und bergende Hülle, die
ihn umgibt. Eigentlich ist es nur eine
kleine und beiläufige Geste, bei weitem
keine umfassende Hilfe für den armen
Mann. Und doch darf jener mit dem
Mantelteil das Gutsein und die Barmherzigkeit eines fühlenden Mitmenschen
spüren.
Martin wird es später im Traum, da er
Christus mit seinem gespendeten Mantelteil in den Händen sieht, aufgehen,
dass er das Evangelium in die Tat umgesetzt und dem Aufleuchten von Gottes
Herrlichkeit in der Dunkelheit der Welt
einen konkreten Ausdruck verliehen hat.
In seiner Interpretation des Sakralraumes
von St. Martin will Tom Kristen dem Betrachter gleichsam auch den Mantel reichen, die lichtvolle und warme „Aura“
spürbar werden lassen, die Gott umgibt,
die „umhüllte Leere“, die uns in dem vorGotischer St. Martin, Dornwang
liegendem Konzept auf verschiedenen
Ebenen begegnet. Diese Leere kann letztendlich nur Gott selber füllen mit seiner geheimnisvollen Gegenwart, die sich auftut im Gebet und in der Feier der Liturgie.
Der Altar bildet die wirkliche „neue Mitte“ des barocken Chorraums. Er ist ein ganz
kraftvolles und doch behutsam-feines Zeichen. Fugenlos wächst die Grundform eines
Tisches über feine Hohlkehlen am Fußpunkt des Stipes aus einem massiven Block aus
Auer Kalkstein (sog. „Kelheimer Marmor“) heraus. Die Grundfläche des mächtigen
Stein-quaders bildet gleichzeitig das Fundament im Altarbereich und verleiht dem
Altar eine unverrückbare Position. Gleichzeitig wird der Altar selbst ein Teil der
Raumhülle. Der Chorraumbereich erfährt - seiner barocken Grundidee gemäß - durch
die Öffnung des bislang vermauerten ursprünglich vorhandenen Ostfensters, mittels
einer Reflexions-fläche hinter dem Hochaltar sowie durch opake Vorsatzscheiben vor
den Chorfenstern eine Durchflutung mit Licht ohne die bislang recht irritierenden
Schlagschatten. Somit wird die historisch überkommene Hochaltaranlage vom Licht
umspielt und erscheint in neuem Glanz. Eine wohltuende und verheißungsvolle
Atmosphäre wird im Blick in den Chorscheitel erfahrbar, das Raumempfinden der
„Wegkirche“ findet hier seine Erfüllung.
Die übrigen Prinzipalien sind von zurückhaltender Präsenz und formal wie material auf
den Altar bezogen. Auf der „Kanzelseite“ klinkt sich der Ambo – ebenfalls aus Auer
Kalkstein gebildet - mit einer Auflage aus dunkel patiniertem Tombak in die Chorstufe
ein. Die Verlagerung der Gestühlsblöcke nach Westen hin erlaubt eine Positionierung
des Taufortes im Bereich des südlichen Seitenaltares, dessen Retabel die Figur des hl.
Florian, eines alten bayerischen Taufpatrons birgt. Auch die gotische Skulptur Johan-nes
des Täufers ist somit dem Taufstein nicht fern und hilft, ihn an dieser Stelle ausdrucksstark zu verorten. Das Taufbecken selber ist aus rein weißem Laaser Marmor herausgearbeitet und konzentriert an jenem Ort transluzent das Umgebungslicht.
Modellfoto des ausgewählten Entwurfes von Tom Kristen
Der Grundidee der „umhüllten Leere“ begegnen wir zudem bei der gefälligen Detailgestaltung von Vortragekreuz, Osterleuchter, Altarleuchter und Ewig-Licht-Ampel aus
Tombak bzw. vergoldetem Messing. Aus den gleichen Materialien werden Olearium,
Ablage für das Evangeliar sowie zwölf Apostelleuchter geformt. In einer verlängerten
Diagonale von Ambo und Altar befindet sich freistehend der Priestersitz, wie weitere
Sedilien, Chorbänke und Kredenz gefertigt aus dunkel gebeizter Eiche.
Weitere Beiträge zum Auswahlverfahren
Wie an anderer Stelle schon erwähnt, sind auch die anderen vier Entwürfe zum Auswahlverfahren von St. Martin von bemerkenswert hoher Qualität und sollen daher
ebenfalls kurz dargestellt sowie ausdrücklich gewürdigt und wertgeschätzt werden.
Herbert Lankl aus Bärnau/ Opf.:
Ein fast neues Raumgefüge entsteht durch den
Bodenbelag aus Bahnen
von Krensheimer Muschelkalk. Die aus demselben
Stein gefertigten Prinzipalien wachsen in archaisch
anmutenden Formen aus
dem Boden heraus. Mit
dem Stein korrespondieren die aus Bronze gegossenen
Ausstattungsgegenstände wie Leuchter
Entwurf von Herbert Lankl
und Vortragekreuz. Die
Positionierung der liturgischen Orte ist wohldurchdacht und stimmig.
Lutzenberger & Lutzenberger aus Bad Wörishofen:
Durch die in ihren kubischen Formen und dem
ausgewählten Stein „Nagelfluh“ sehr mutigen
Prinzipalien soll der lange,
in sich etwas heterogen
wirkende Raum zusammengebunden werden.
Der aus dem Flussbett der
Isar gewonnene Stein
schafft die Anbindung an
die Topographie der Ortschaft Dornwang sowie an
das für die Errichtung der
Entwurf von Lutzenberger&Lutzenberger
mächtigen Langhauswände verwendete Baumaterial von St. Martin. Um den Raum zu beruhigen, wird in der
Positionierung und Ausgestaltung der liturgischen Orte auf eine ganz klare Linie geachtet, zurückhaltend in der Formensprache, fein im Detail. Konsequent werden nur
wenige Materialien eingesetzt - neben dem gesägten Nagelfluh - patiniertes Tombak
sowie geräucherte Eiche. Durch den Rückbau der Altarraumstufe in den Chorbogen
bleibt die historische Staffelung Seitenaltäre/ Chorbogen/ Hochaltar gewahrt. Die
Öffnung des östlichen Chorfensters beeinflusst die Lichtführung im Chorraum positiv.
Josef Sailstorfer aus Neufraunhofen bei Landshut:
Überzeugend, kraftvoll
und von der formalen
Gestaltung her höchst
faszinierend wirkt vor
allem der Zelebrationsaltar aus Auer Kalkstein.
Er bildet signifikant die
Mitte
des
sakralen
Raums. Der Steinkubus
wird ca. 2/3 zu 1/3 in
„Stipes“ und „Mensa“
geteilt. In die Oberseite
des „Stipes“ wird ein
Kreuz eingearbeitet und
mit einer Weißbronzeplatte sowie der Mensa
Entwurf von Josef Sailstorfer
wieder zusammengefügt. Schicht für Schicht, wie aus dem Boden wachsend, bildet
ebenfalls eine Bronzeplatte die Standfuge des Altares. Das östliche Chorfenster wird
geöffnet, das einfallende Licht dringt in das kreuzförmige Innere des Altares. Auch
Ambo und Taufstein sind aus Kelheimer Kalk gefertigt. In das Taufbecken, aus dem
Stein herausgearbeitet, ist eine verzinnte Schale eingelassen, darauf liegt eine Weißbronzeabdeckung mit kreuzförmigen Eingriffen. Weitere Ausstattungsgegenstände
(Leuchter, Vortragekreuz, etc.) werden aus Tombak hergestellt, die Sedilien aus Eiche.
Sabine Straub aus München:
Ein in seiner Idee erfrischender Akzent in formaler
und materialer Gestaltung der Ausstattung ist
gewählt: Altar, Ambo und
Taufstein werden aus
warmgewalztem Edelstahl
gefertigt. Die liturgische
Ausstattung wirkt sehr filigran. Das im historischen
Raum überraschende Material spiegelt die Raumschale und ihre Ausstattung auch in ihrer Farbigkeit. Darin bemüht sich
der Altar, eine faszinierenEntwurf von Sabine Straub
de neue Mitte zu bilden. Zu diesem stehen Ambo und Taufort in einem reizvollen
Spannungsverhältnis.
Text und Fotos: Stefan Altschäffel
St.Maria, Moosthenning:
Kreuzweg. V. Station
„Simon von Zyrene hilft Jesus das Kreuz tragen.“
(Bronzegusstafel von Herbert Lankl)
Bitte beachten: Redaktionsschluss für den nächsten Pfarrbrief, der
bis 24. Mai 2015 reicht, ist Dienstag, 17. März 2015!
PFARREI OTTERING
mit Dreifaltigkeitsberg – Rimbach – Dornwang – Lengthal – Moosthenning - Thürnthenning
Kath. Pfarramt Ottering
Kath. Pfarrbüro Dornwang
Kirchenring 5, 84164 Moosthenning
Tel. 08731/ 394960 und 9646
Fax: 08731/ 394961
e-Mail: ottering@bistum-regensburg.de
Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
Mo. und Mi. 8.00 h - 11.00 h
Pfarrstraße 12, 84164 Moosthenning
Tel. 08731/ 9834
Fax: 08731/ 390125
e-Mail: dornwang@bistum-regensburg.de
Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
Di, Do, Fr, 8.00 h - 11.00 h
www.pfarrei-ottering.de
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