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Märzausgabe unserer Zeitung - Alsterdorfer Bürgerverein von 1990 eV

EinbettenHerunterladen
Zeitschrift des Alsterdorfer Bürgervereins von 1990 e. V.
März 2015
www.alsterdorfer-bv.de
25
Jahre
24. Jahrgang/Nr. 3
Alsterdorfer Bürgerverein
In der Gartenstadt Alsterdorf – in dieser Art waren anfangs alle Straßenschilder von dem Bildhauer
Foto: Schultz
Richard Bauroth, seinerzeit Aurikelstieg 2, entworfen und gestaltet worden Unsere nächste Veranstaltung
Mitgliedertreffen
Montag, 9. März 2015, 19.00 Uhr,
im ALEXANDROS, Alsterdorfer Straße 274
„Sehen im Alter –
Wenn die Brille nicht mehr reicht“
Vortrag von Optikermeisterin Katrin Kraft,
SEHKRAFT in Alsterdorf
Wir freuen uns über eine rege Beteiligung.
Gäste sind herzlich willkommen.
Der Vorstand
Auf einen Blick
Seite
Termin-Vorschau. . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Alsterdorf aktuell . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Impressum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Höhepunkte der Filmgeschichte. . . . . . . 4
Die Polizei informiert. . . . . . . . . . . . . . 5
Die Ölkur nach Dr. Karach. . . . . . . . . . . 6
Een lütt Stremel „Platt“:. . . . . . . . . . . . 6
Lopen un kieken, Theaterbesuch . . . . . 7
Erinnerungen an Alsterdorf . . . . . . . . . 8
Scherz – Silbenrätsel. . . . . . . . . . . . . . . 9
Veranstaltungen in Alsterdorf . . . . . . . 9
Damals in Alsterdorf . . . . . . . . . . . . . 10
Der alte Schreibtisch . . . . . . . . . . . . . 11
Redaktionsschluss für die
April-Ausgabe: 10. März 2015
Termin-Vorschau 2015
Die Teilnahme an allen Veranstaltungen und Aktivitäten geschieht auf eigene Gefahr.
Ein Haftungsanspruch gegenüber dem Alsterdorfer Bürgerverein von 1990 e.V. ist ausgeschlossen.
Mitgliedertreffen (soweit nicht anders angegeben)
im Restaurant „ALEXANDROS“, Alsterdorfer Straße 274,
rechter Raum, jeweils um 19.00 Uhr
Montag, 9. März 2015, Vortrag von Frau Katrin Kraft (SEHKRAFT in
Alsterdorf ) Sehen im Alter – Wenn die Brille nicht mehr reicht“
Mittwoch, 8. April 2015, 19.00 Uhr, im Restaurant FuLu, Alsterdorfer
Straße 262 Vortrag: Entwicklung des Alsterdorfer Marktes
Dienstag, 12. Mai 2015, 19.00 Uhr Seniorenresidenz Alsterpark,
Raum „Skagerrak“: „100 Jahre Stadtpark in 100 Minuten“ und Maibowle
Besondere ABV-Veranstaltungen
Aktivitäten
Höhepunkte der Filmgeschichte:
Mittwoch, 11. März 2015, 15.30 Uhr im
Magazin-Kino, Fiefstücken 8a
„Ziemlich beste Freunde“, Einzelheiten siehe Seite 4
Basteln
Edeltraud Wiedemann, Tel. 51 29 66
Lopen un kieken
Mittwoch, 18. März 2015
„Besuch im Altonaer Museum“
Einzelheiten und Anmeldung siehe Seite 7
Boule
Winterpause
Edeltraud Wiedemann, Tel. 51 29 66
Kegeln
Ansprechpartnerin Karin Poniewaß, Tel. 50 49 12
Monatlicher Kaffee-Treff
Dienstag, 10. März 2015, 15.00 Uhr in der
Eis-Perle, Alsterdorfer Straße 283
Näheres bei Rita Nagel, Tel. 511 09 04
Höhepunkte der Filmgeschichte
Mittwoch, 8. April 2015, 15.30 Uhr im
Magazin-Kino, Fiefstücken 8a
„Dr. Holl“, Einzelheiten folgen
Gemeinsamer Theaterbesuch
Sonntag, 19. April 2015, 15.30 Uhr
„Fiete is de Beste!“
im Gemeindesaal, Stübeheide 172
Einzelheiten und Anmeldung siehe Seite 7
Höhepunkte der Filmgeschichte
Mittwoch, 13. Mai 2015, 15.30 Uh im
Magazin-Kino, Fiefstücken 8a
„Hausboot“, Einzelheiten folgen
Bitte vormerken!
Sonnabend, 6. Juni 2015
Alster-Dorffest 25 Jahre Alsterdorfer Bürgerverein
rund um die Martin-Luther-Kirche
Einzelheiten folgen zu einem späteren Zeitpunkt
Spielenachmittag
im Bastelraum in der Alsterdorfer Str. 193
jeweils 14.30-17.30 Uhr,
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat
Teppich-Curling
montags 16.30 Uhr in der Seniorenresidenz
Alsterpark, Raum „Hanseat“,
Rathenaustraße 7 (UG).
Bitte leichte Schuhe mitbringen.
Kosten 2,00 € p. P. pro Spielnachmittag
„Wi snackt Platt“
Jeden letzten Dienstag im Monat im Grünen Salon,
Alsterdorfer Straße 285 um 15.30 Uhr
Alles Gute zum Geburtstag wünscht der Alsterdorfer Bürgerverein
ABV-Geburtstage März
01. 03. Dietmar Busold
03. 03. Rainer Schwarzer
04. 03. Carolin Heller
05. 03. Ingeborg Grauer-Carstensen
07. 03. Klaus Dulski
07. 03. BrankoMlakar
2
09. 03. Ina Diepold
09. 03. Susanna Meinecke
10. 03. Ingeborg Kraft
10. 03. Dr. Gerhard Lüders
15. 03. Dieter Gartmann
16. 03. Rainer Cordes
16. 03. Hildegard Naujoks
21. 03. Rotraut Bajohr
21. 03. Annemarie Kögel
22. 03. Jürgen Danger
25. 03. Birgit Kreikenbohm
27. 03. Silke Gartmann
ALSTERDORF AKTUELL
Brache wird bebaut
Vor mehr als zwei Jahren wurden bereits Teile der Kaserne
an Sengelmannstraße und Suhrenkamp bis auf zwei Gebäude Ecke Suhrenkamp abgerissen. Seither lag das Gelände
brach. Doch nun ist endlich die Baugenehmigung für den
ersten Bauabschnitt erteilt.
Erkältungskrankheiten gezielt und erfolgreich mit
homöopathischen pflanzlichen Tropfen behandeln!
Aconitum Complex
Aconitum complex sind homöopathische pflanzliche Tropfen,
die in unserer Apotheke selbst hergestellt werden und in der
Lage sind, unser Immunsystem zu aktivieren. Die Krankheitsdauer wird vermindert. Sie sind schneller gesund.
Vorbeugend genommen stecken Sie sich weniger an.
Lassen Sie sich bei uns beraten!
Dr. Frank Steffens
Alsterdorfer Straße 284 · 22297 Hamburg · Tel. 511 91 91 · Fax 511 31 03
www.heubergredder-apotheke.de · email: service@heubergredder-apotheke.de
Inh. Tina Flechsig
Korrekturabzug vom
Die Skizze von Manfred Sengelmann,
Bürgerverein Fuhlsbüttel, zeigt die geplante Bebauung (rote
Gebäude)
Insgesamt sollen ca. 300 Wohneinheiten als Miet- bzw. Eigentumswohnungen errichtet werden. Es wird Wohnraum für
Familien, Senioren, Singles, Studierende und Auszubildende
geschaffen. Außerdem sind eine Kindertagesstätte und eine
Hausgemeinschaft für Menschen mit Behinderung geplant.
Entlang der Sengelmannstraße wird ein Gebäude in
5 • 21509
Glinde Ladenein„Kammstruktur“ errichtet,Markt
das auch
eine kleine
Tel. 040-18 98 25 65 • Fax: 040-18 98 25 66
heit erhält. Vor den Erdgeschosswohnungen befinden sich
E-Mail: info@soeth-verlag.de • www.soeth-verlag.de
jeweils Terrassen mit privat nutzbaren Gärten. Außerdem
wird von der Sengelmannstraße
eine private Straße in das
für die Zeitschrift
Gelände gebaut.
Das
Bezirksamt
hat folgende NamensvorFlottbek
und Osdorf
Alsterdorf
schläge dafür aus den eingegangenen Vorschlägen ausge1. Korrektur
vom23.08.2011
3.1.2014
sucht,
über
die der Regionalausschuss
befinden soll: Am
1. Korrektur
vom
Alsterkrog, Am Alsterkamm, Alsterhain.
❑ soll
Anzeige
ist OK
Nun
mit dem
Baufeld 3 (siehe Skizze) die Errichtung
der
geplanten
Neubauten
vom OK
Maienweg entlang der Sen❑ Anzeige nach Korrektur
gelmannstraße begonnen werden.
vom
❑Korrekturabzug
Erbitte
weiteren
Korrekturabzug
Ich
danke
Herrn
Manfred
Sengelmann vom Bürgerverein
Fuhlsbüttel
für
die
Unterstützung.
Druckgenehmigung erbeten bis:
Quelle: Presseveröffentlichung
Markt 5 • 21509 Glinde Red. gs
bitte
Tel. umgehend
040-18 98 25 65 • *
Fax: 040-18 98 25 66
E-Mail: info@soeth-verlag.de
• www.soeth-verlag.de
Erhalten
wir bis zum o.g. Termin
keine Änderung,
gilt dieser
Abzug
als
genehmigt
und
freigegeben.
Erweiterung des Naturschutzgebietes
für die Zeitschrift
Eppendorfer
Moor
Wir bitten Sie, den
Korrekturabzug
auf Gestaltung
Flottbek
undsorgfältig
Osdorf
Alsterdorf
und
Inhalt
zu
prüfen
und
uns
unterschrieben
zurückzusen-HamburgBereits 2012 hatte die Bezirksversammlung
den/-faxen, da wir nur für Fehler haften, die nach der Freigabe
1.sind.
Korrektur
vom
Nord
beschlossen,
das seit
198213.2.2013
bestehende Naturschutzaufgetreten
1. Korrektur vom 23.08.2011
Baufeld 3 Ecke Maienweg/Sengelmannstraße
Visualisierung Dmitry Boykov
Die Gebäude entlang des Suhrenkamps sollen dergestalt errichtet werden, dass sie drei Innenhöfe bilden. Diese sollen
Spiel- und Freizeitflächen für die gemeinschaftliche Nutzung erhalten.
gebiet des Eppendorfer Moores, das am westlichen
❑ Alsterdorfs
Anzeige ist OK
Rand
entlang der Alsterkrugchaussee liegt,
um❑zwei
Drittel
auf
26 HektarOK
zu erweitern. So kommt
Anzeige nach Korrektur
ein Streifen am östlichen Rand und Flächen am südli❑ Erbitte weiteren Korrekturabzug
chen und westlichen Rand des Moores hinzu, nachdem
derDruckgenehmigung
Hamburger Senat
diesen
erbeten
bis: Bezirksversammlungsbeschluss jetzt bestätigt hat. Besonders am östlichen Rand
bitte umgehend
Erhalten wir bis zum o.g. Termin keine Änderung,
gilt dieser Abzug als genehmigt und freigegeben.
3
leuchtungssituation
dringend
Zertifiziertes Fachgeschäft
verbessert werfür Menschen mit
den muss.
besonderen Sehproblemen
Wie inzwischen
aus der Presse
www.sehbehindertenspezialist.de
Alsterdorfer Str. 286
zu
entnehmen
war, sollen allerentlang der Alsterkrug­chaussee muss
dings
die
minderjährigen
unbegleiteten
das Gelände allerdings noch renatuFlüchtlinge
(MuFl)
aus
der
Einrichtung
riert werden. Durch die Ausweitung
Feuerbergstraße
in
andere
Einrichtunwird sichergestellt, dass nunmehr
alle Wasserflächen des Gebiets unter gen verlegt werden, so dass das GebäuNaturschutz stehen. Für die Besucher de wieder ausschließlich für die Aufgaändert sich nicht viel. Es gilt auch ben des Kinder- und Jugendnotdienstes
weiterhin das Wegegebot, das heißt, genutzt werden kann. Damit werden
dass die Besucher die Wege nicht die bisherigen Probleme rund um den
Alsterdorfer Markt und in den angrenverlassen dürfen.
Quelle: Presse-Veröffentlichungen zenden Straßen wohl der Vergangenheit
Red. gs angehören und wieder „normale“ Zustände einkehren.
*
Quelle: Presse-Info
Red. gs
Höhepunkte der
Filmgeschichte
Auch dieses Mal haben wir einen für
Sie hoffentlich interessanten Film ausgesucht, der im „Magazin“-Kino, Fiefstücken 8a, gezeigt wird. Wir treffen uns
am Mittwoch, 11. März 2015. Die Vorstellung beginnt um 15.30 Uhr. Der Eintritt kostet unverändert 5,50 € pro Person
incl. einem Becher Kaffee vorab.
Unterstützung für Sanierung des
Mitteilungen der Redaktion
Sierichschen Forsthauses
Der Stadtpark Verein Hamburg e.V. Liebe Leserinnen und Leser,
freut sich über die finanzielle Unterstützung für die Sanierung des 130 Sie werden sicher schon bemerkt haJahre alten, unter Denkmalschutz ben, dass sich der Umfang unserer ZeiKorrekturabzug
stehenden
Sierichschen vom
Forsthauses, tung vergrößert hat. Seit Beginn diesen
dem Vereinsdomizil an der Otto-Wels- Jahres stehen uns generell 12 Seiten Wir sehen die französische Filmkomöpro Ausgabe zur Verfügung.
die aus dem Jahr 2011 „Ziemlich beste
Straße 3. So müssen vor allem
Markt 5die
• 21509
Glinde
weitere Neuerung veröffentlichen Freunde“ mit François Cluzet, Omar Sy
Grundmauern
trockengelegt
und 040-18
die Als
Tel. 040-18
98 25 65 • Fax:
98 25 66
wir
ab
dieser Ausgabe immer auf der u. a. Regie führten Olivier Nakache und
Außenfassaden
in Ordnung gebracht
E-Mail: info@soeth-verlag.de
• www.soeth-verlag.de
letzten
Seite
eine Übersicht der wich- Éric Toledano. Freigegeben ab 6 Jahren.
werden. In den Haushaltsberatungen
tigsten
Rufnummern.
Ich würde mich sehr freuen, Sie, Ihre
die Zeitschrift
der Hamburger für
Bürgerschaft
konnten
Alsterdorfer
und
Osdorf Wir wünschen Ihnen auch weiterhin Familie, Freunde, Bekannten und
im Dezember Flottbek
2014
dem
Stadtpark
Verein 21.200 € zur Verfügung gestellt viel Spaß bei der Lektüre unserer Zei- Nachbarn am 11. März wieder begrütung.
ßen zu können.
1. Korrektur
Korrektur
vom
12.02.2014
1.
23.08.2011
werden,
so
dass nun mit vom
den
konkreten
Gerhard
Schultz
Gerd Augustin
Planungen für diese Arbeiten begon❑
Anzeige
ist
OK
nen werden kann.
Besuchen Sie bitte auch unseren Internetauftritt
❑ Anzeige
nach KorrekturRed.
OKgs
Quelle:
Presse-Info
unter: www.alsterdorfer-bv.de
❑ Erbitte weiteren KorrekturabzugSie finden dort nicht nur aktuelle Hinweise, sondern auch unsere Satzung und den Aufnahmeantrag.
*
Druckgenehmigung erbeten bis:
Der Vorstand des Alsterdorfer-Bürgervereins von 1990 e.V.
Ehrenvorsitzende: Gisela Busold, Tel.: 51 91 94
1. Vorsitzende: Hilde Lüders, Tel.: 511 90 61
Im Erhalten
Zusammenhang
mit
den
Problewir bis zum o.g. Termin keine 2.Änderung,
Vorsitzender: Hubert Arndt, Tel.: 51 52 43
mengilt
mitdieser
dem Abzug
Jugendheim
an der und
Feu-freigegeben.
Schatzmeisterin: Rita Nagel, Tel.: 511 09 04
als genehmigt
erbergstraße wird die Beleuchtung an Schriftführer: Dr. Gerhard Lüders, Tel.: 511 90 61
Gerd Augustin, Tel.: 511 67 37
bitten Sie, den Korrekturabzug
Gestaltung
der Wir
Paul-Stritter-Brücke
über sorgfältig
die U- aufBeisitzer:
Beisitzerin: Birgit Hintzer, Tel.: 51 24 15
und Inhalt zu prüfen und uns unterschrieben zurückzusenBahn
verbessert, wie Bezirksamtsleiter Beisitzerin:
Ilse Köpcke, Tel.: 51 24 77
den/-faxen, da wir nur für Fehler haften, die nach der
Freigabe
Rösler
mitteilt.
Beisitzer: N. N.
aufgetreten
sind.
Beisitzerin: Edeltraud Wiedemann, Tel.: 51 29 66
Gerhard Schultz
Der ABV hat beim Bezirksamt dar- Redakteur:
Heubergredder 17, 22297 Hamburg, Tel.: 51 67 43
um gebeten, nicht nur dort, sondern E-Mail: gerhard.schultz@alice-dsl.net
Mehrumgehend
Licht gefordert
bitte
dass auch am Maiglöckchenstieg
zwischen der U-Bahnstation Sengelmannstraße und dem Heilholtkamp
die derzeitige unzureichende Be4
Herausgeber und Redaktion:
Alsterdorfer Bürgerverein von 1990 e.V.
Alsterdorfer Straße 284 (Apotheke),
22297 Hamburg, Fax: 040-28 51 23 11
E-Mail: vorstand@alsterdorfer-bv.de
Internet-Adresse: www.alsterdorfer-bv.de
Verlag, Anzeigen und Herstellung:
Soeth-Verlag Ltd.
Markt 5, 21509 Glinde
Tel.: 040-18 98 25 65, Fax: 040-18 98 25 66
E-Mail: info@soeth-verlag.de, www.soeth-verlag.de
Erscheinungsweise: Monatlich
Auflage: 2.000 Stück
Distribution: Kostenlose Ausgabe an die Mitglieder sowie kostenlose
Verbreitung über Handel und Gewerbe.
Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.
Anzeigen:
Es gilt die Preisliste vom 01. 09. 2012
Verantwortlich für den Inhalt:
Redaktionsausschuss des Alsterdorfer Bürgervereins von 1990 e.V.
Konto: Hamburger Sparkasse
IBAN: DE78200505501221121831
BIC: HASPDEHHXXX
Eingesandte Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des
Herausgebers wieder.
Nachdruck – auch auszugsweise – nur mit ausdrücklicher
Genehmigung der Redaktion.
Die Polizei informiert
Immer wieder geschehen, nicht nur,
aber besonders auch in der dunkleren
Jahreszeit, Wohnungseinbrüche. Aber
man kann die Zahl der tatsächlichen
Einbrüche durch eigene Wachsamkeit
verringern. Und dafür gibt es einige
Möglichkeiten; das Stichwort heißt:
Wachsamer Nachbar.
• Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn und
tauschen Ihre Rufnummern aus.
• Sagen Sie es Ihrem Nachbarn, wenn
Sie verreisen oder wenn Sie ins Krankenhaus oder zur Kur müssen.
•
Wenn Sie unerwartet ins Krankenhaus kommen, rufen Sie Ihren Nachbarn an oder lassen ihn anrufen.
• Lassen Sie bei Ihrer Abwesenheit regelmäßig Ihren Briefkasten leeren.
• Lassen Sie Ihre Wohnung bewohnt
aussehen, z.B. durch Licht ein- und
ausschalten zu unterschiedlichen
Zeiten
• Halten Sie die Hauseingangstür ständig geschlossen und fragen Sie durch
die Gegensprechanlage, wer Einlass
begehrt. Ist Ihnen die Person unbekannt, öffnen Sie die Hauseingangstür nicht, auch wenn diese Person zu
Nachbarn will.
• Wenn Sie nicht sehen können, wer
vor Ihrer Wohnungstür steht, legen
Sie vor dem Öffnen der Tür einen
Riegel/eine Kette vor.
• Informieren Sie sich bei der Polizei,
wie Sie Ihre Wohnung einbruchssicherer machen können. Die Beratungsstelle finden Sie in der Caffamacherreihe 4, 20355 Hamburg (nahe
dem Gänsemarkt)
Eine Beratung ist nur nach vorheriger Terminabsprache unter 040-4286
70777 oder e-Mail kriminalberatung@
polizei.hamburg.de möglich.
Red. gs
Nachtrag zu:
Denkmale in Alsterdorf
Das Ehrenmal für die gefallenen Alsterdorfer Soldaten des 1. Weltkrieges
auf der Mittelinsel in der Hindenburgstraße wurde am 1. Oktober 1943 geweiht.
Gerhard Schultz
Wir brauchen
dringend
Unterstützung
Ihre freundliche Apotheke
in Alsterdorf:
Seit dem Tod von
Herrn
Wolfgang
Kreykenbohm im
Sommer
letzten
Jahres ist das ReJens Clausen
daktionsteam unterbesetzt. Es besteht
Alsterdorfer Str. 299
22297 Hamburg
nur noch aus Frau
Tel: 51 20 75 - Fax: 51 20 74
Karin Poniewaß und Öffnungsz.: Mo-Fr: 8.30-18.30
Sa: 8.30-13.00 eMail: hammer@apo-net.de - Internet: www.apo-net.de/hammer
dem Unterzeichner.
Ab 2015 erscheint
unsere Zeitung in erweitertem Umfang. Das Redaktionsteam würde sich sehr
Das bedeutet, dass wir neben weiteren freuen, Sie bei der nächsten RedaktiAnzeigen vor allem auch mehr Texte onssitzung begrüßen zu können.
Haben Sie noch Fragen oder sind zur
aber auch Bilder benötigen.
Dieses können wir auf Dauer aber Mitarbeit bereit, melden Sie sich bitte
nicht allein schaffen. Daher bitten wir vorher bei der Redaktion. Die nächsSie dringend um Unterstützung; Ab- te Redaktionssitzung ist übrigens am
sichtserklärungen zur Mitarbeit allein Dienstag, 10. März 2015 ausnahmsweise bereits schon um 10.30 Uhr
genügen leider nicht:
1.) Wenn Sie Lust haben, uns zu un- beim Unterzeichner.
Gerhard Schultz
terstützen, melden Sie sich bitte bei
der Redaktion. (siehe Impressum
auf Seite 4)
Frühlingsglaube
2.) Ihre Texte müssen nicht hochliterarisch und auch nicht fehlerfrei, Die linden Lüfte sind erwacht,
sondern nur allgemein verständlich sie säuseln und weben Tag und Nacht,
sein. Sie werden von mir sowieso sie schaffen an allen Enden.
noch für den Satz der Zeitung auf- O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
gearbeitet.
3.) Auch Fotos zum Artikel oder von Nun muss sich alles, alles wenden.
Ereignissen im Stadtteil sind von
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
großem Interesse.
4.) Gelegentlich müssen auch Inter- man weiß nicht, was noch werden mag,
views mit Firmen, Institutionen o. das Blühen will nicht enden.
ä. durchgeführt werden, um einen Es blüht das fernste, tiefste Tal;
Nun, armes Herz, vergiss die Qual!
Bericht darüber zu verfassen.
5.) Es wäre zwar ideal, wenn Sie die Nun muss sich alles, alles wenden.
Ludwig Uhland
Texte per e-Mail an die Redaktion
senden könnten, aber das ist kein
zwingendes Erfordernis, sondern
Wir begrüßen
würde die Arbeit nur erleichtern.
Frau
6.) Das gilt ebenso für Digital-Fotos,
Sigrid
Michaels
aber auch hier können es Bilder in
herkömmlicher Machart sein.
und
7.) Schließlich wird vom Redaktionsteam auf 10 RedaktionssitFrau
zungen im Jahr der Druck der
Elisabeth
Poeck
Zeitungen vorbereitet (in der Regel montagnachmittags ab 15.30
als neue Mitglieder im
Uhr beim Unterzeichner). Diesen
ALSTERDORFER BÜRGERVEREIN.
schließt sich noch das Korrekturlesen an, bevor die Zeitung in den
Herzlich willkommen!
Druck geht.
Apotheke
5
Kleinanzeigen
Hier könnte auch Ihre Kleinanzeige
stehen. Wenden Sie sich dafür bitte
an den Verlag:
Soeth-Verlag Ltd.,
Telefon: 040 - 18 98 25 65 oder
e-Mail: info@soeth-verlag.de
Red. gs
Die Ölkur nach
Dr. Karach – stärkt nicht
nur das Zahnfleisch
Unsere Mundhöhle
dient nicht nur der
Nahrungsaufnahme und der Kommunikation. Sie ist
mitunter der erste
Bereich unserer Immunabwehr. Schadstoffe, Bakterien und Viren versuchen
sich über Mund- und Nasenschleimhäute Zugang in unseren Körper zu
verschaffen. Deshalb ist die Pflege und
Stärkung dieses sensiblen Abwehrsystems so wichtig.
Und so kann es gehen:
•
Einen Tee- oder Esslöffel kaltgepresstes Sonnenblumen- oder Distelöl morgens vor dem Frühstück in den
Mund nehmen.
• Damit (ohne zu schlucken) 10 bis 15
Minuten spülen.
•
Es durch die Zähne ziehen, kauen
und saugen.
• Den Unterkiefer dabei kreisend mit
stets geschlossenem Mund bewegen,
so dass viel Speichel gezogen wird.
Danach hat das Öl die Schadstoffe aus
der Mundhöhle aufgenommen und ist
dünnflüssig und milchweiß geworden.
Nachdem das Öl ausgespuckt ist, wird
die Mundhöhle mehrfach mit lauwarmem Wasser gespült, die Zähne und
das Zahnfleisch in gewohnter Weise
intensiv mit der Zahnbürste gereinigt.
Die regelmäßige und konsequente Anwendung dieser Methode stärkt das
Zahnfleisch, macht es widerstandsfähig gegen Schadstoffe und Infektionen, reduziert Zahnverfärbungen und
trägt schließlich zu besserem Wohlbefinden bei.
Anna Usselmann, Zahnärztin
6
Een lütt Stremel „Platt“:
Dat Freudenhuus
„Auf der Reeperbahn nachts um halb
eins, ob du’n Mädel hast oder auch
keins…“ Ik denk, dat Leed kennt ji all.
Ja, Hamborg schall ja’n dulles Nachtleben hebben, schall ja böös wat los
wähn! Ik kann dor leider nich veel öber
vertelln. Denn as anständigen Minschen geihst du dor ja nich hen. Wat
uns Öllern uns mal verbaden hebbt,
makt wi ok nich. Grundsätzlich nich;
aber dat heet ja: mit Utnahmen.
To’n Bispill, wenn du as Jungkerl – so
wie ik in miene Storm- un Drangtied
inne Kneip gegenöber – so nebenbi
kellnerst, üm dien Taschengeld so’n
beten uptobetern; un de Chefkellner
abends na Fierabend seggt: „Jungs, ik
heff noch fifftig Mark inne Tasch, laat
uns doch mal up de Reeperbahn föhrn“,
un de annern Jungs denn glieks in’t
Auto springt, denn kannst ja studienhalber ook mal mitföhrn. Wi sünd denn
up de Reeperbahn na Onkel Hugo föhrt
un hebbt erstmal’n Hähnchen eeten.
Un denn sünd wi öber de Reeperbahn
un dör de Herbertstraat schlendert, üm
dat sündige Leben to studeern. Aber wi
hebbt jümmers dorup acht, dat wi as
Gruppe tohopen bleven un gemeinsam
wedder na Huus föhrn. In een vun den
Freudenhüüs ringahn wör nich! Aber
eenmal hebbt wi doch een’n verloorn:
Arnold. Wi hebbt luurt un luurt, he köm
nich wedder an Land to der verafredte
Tiet. Un so sünd wi ahn em na Huus
föhrt. He is denn an’n annern Morgen
mit’n Bus na Huus komen; harr aber
so’n beten Schwierigkeiten mit den
Transport vun sien Zeeg. He harr nämlich morgens up’n Hamborger Fischmarkt in sien Brand noch een Zeeg
köfft. De tröck he nu an’n Strick achter
sick her, un in’n Bus wull de Busfohrer
de Zeeg ja nich mitnehmen. As Arnold
nu dorup bestünn, schüll he ook noch’n
Fohrkort för de Zeeg löhnen. Dor könt ji
juch Arnold sien Brass vörstelln!
Ja, so kann dat gahn, wenn du an de
Freudenhüüs in Hamborg up de Reeperbahn nich an vörbikümmst. Aber
ik bün dor jümmers an vörbikumm’n,
bün dor nich ringahn!
Aber hüüt – hüüt gah ik dor rin. Nich
up de Reeperbahn in Hamborg, ne! Ik
heff dat hüüt ja veel nöger, is ganz dicht
bi. Schaam mi ook öberhaupt nich; ook
wenn de Lüüd öber mi snackt un mennicheen seggt: „De Erdmann, de geiht
dor öfter mal in dat Freudenhuus, dat is
je woll een richtigen Lustmolch!“ Dat
stört mi öberhaupt nich. Ik heff jümmers mien Freid dor binnen, dor in dat
Freudenhuus.
Wenn ik dor rinkumm, warr’k begrüßt
vun de böberste Freudenfro, de Freudenhuus-Frontfro sotoseggen. Karen
ümarmt mi un wi drückt uns erstmal
een’n up. Un denn snackt wi’n beten
un freit uns, dat wi uns mal wedder
vergnögen künnt un drinkt’n Kaffee.
Se zeigt mi denn ehr „Schönes für Zuhause“, wie se dat nennt. Un denn begrööt ik Kasmah up de glieke Oort mit
Küsschen links und Küsschen rechts,
bit wi to’n Wesentlichen kummt. Un
denn weiht se mi in ehr feinet Studio
in, dat is een wohre Pracht. Wenn ik na
Dana kumm, freit de sik ganz bannig
öber mien Besöök. Bi ehr Kosmetik un
Dessous war ik meist so swach, dat ik
ehr inne Arms fall un wie erstmal een
poor Takte danzt. Bi Gabriela geneit ik
ehr feinen Biller, ehr Blomenstrüüß un
ehr Gestecke. Dat sinnige Bekieken is
goot för mien Seel. Gudrun makt dat
besünners zart. De fummelt an mi rüm,
an mien Kopp un an mien Boort un an
mien Oogenbrauen, dat is ’ne richtige
Wohltat. Achterran, wenn se mi denn
Kopp verdreiht – ik meen: massiert –
hett, bün ik jümmers ganz entspannt.
Upletzt is Ina dran, de is nee in’t Freudenhuus. Aber de schafft dat glieks, mi
wedder putzmunter to maken, wenn se
mi in ehr feinen Blusen kieken lett.
Ja, leeve Lüüd, un so bün ik ganz begeistert vun dat Freudenhuus hier bi uns
inne Gegend, is ook gor nich wiet wech,
ganz in de Nöcht, meern in Hanstä. Un
ik frei mi, dat ik nu af un an mal in’t
Freudenhuus gahn kann un dor mien
Freid heff an Karen, Kasmah, Dana,
Gabriela, Gudrun un Ina, allns gans
smucke Freudenhuus-Froonslüüd un all
mit bannig veel Kreativität in’n Liev!
(Dormit ik nu nich missverstahn warr,
will ik dat mal düütlich seggen: Dat
Freudenhuus in Hanstä is een Koop­
huus!)
Erdmann Mencke
Lopen un kieken
Die Teilnahme an dieser Aktivität geschieht auf eigene Gefahr. Ein Haftungsanspruch gegenüber dem Alsterdorfer Bürgerverein
von 1990 e.V. (ABV) ist ausgeschlossen.
Besuch im Altonaer Museum am Mittwoch, 18. März 2015
Jeweils am Mittwoch findet in der Lauenburger Raths-Apotheke im Altonaer Museum eine Vorführung statt, die wir
uns ansehen wollen.
Die Raths-Apotheke befindet sich seit 1997 infolge einer großzügigen Schenkung im Museum. Sie war 1736 vom Rat
der Stadt Lauenburg zur Verbesserung der Einnahmen und zur besseren Kontrolle des Apothekerwesens gegründet und
zunächst verpachtet worden. 1822 kaufte der Apotheker Otto Ludwig Thun der Stadt das Apothekenprivileg ab und
zog mit seiner Apotheke in die Lauenburger Unterstadt an die Elbe, wo sie sich bis zu ihrer Schließung 1990 befand.
Die letzte Besitzerin, die Apothekerin Margarete Lammers (1915-2008) hatte ihrem Schwiegervater Johann Lammers
versprochen, „auf die Apotheke gut Acht zu geben.“
Der Museumseintritt kostet 7,50 € p. P. Im Anschluss an den Museumsbesuch besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen
Kaffeetrinken auf eigene Rechnung.
Treffpunkt:
Anmeldung:
Mittwoch, 18. März 2015, um 12.45 Uhr am U-Bahnhof Alsterdorf unten.
Wir fahren um 13.00 Uhr mit U/S-Bahn nach Altona, ggf. auf Gruppenfahrschein.
bis Freitag, 13. März 2015 bei Hilde Lüders unter Telefon 040 – 511 90 61 (auch
Anrufbeantworter).
Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen
**********
Hilde Lüders
Gemeinsamer Theaterbesuch am Sonntag, 19. April 2015
„Fiete is de Beste!“
Schwank in Plattdeutscher Sprache. Aufführung der Speeldeel des Heimatvereins Klein Borstel e.V. im Gemeindesaal
der Maria-Magdalenen-Kirche, Stübeheide 172, direkt am S-Bahnhof Kornweg.
Ich kann Ihnen versichern, der Theaterbesuch lohnt sich in vielerlei Hinsicht. Sie treffen auf ein Ensemble, das mit
Herz und viel Humor spielt. Das „Platt“ ist leicht zu verstehen, das Publikum ist fröhlich, und in der Pause wird für
einen guten Imbiss gesorgt (auf eigene Rechnung).
Treffpunkt: Sonntag, 19. April 2015, um 15.30 Uhr (Einlass) vor dem Gemeindesaal –
Beginn der Vorstellung um 16.00 Uhr.
Kartenpreis: Mitglieder: 8,00 €, Gäste: 11.00 €
Anmeldung: Bitte geben Sie Ihre Anmeldung mit dem Geld in einem verschlossenen Umschlag bis zum
Montag, 30. März 2015, in der ABV-Geschäftsstelle, Alsterdorfer Straße 284 (HeubergredderApotheke) ab.
Hilde Lüders
✂
Anmeldung zum Theaterbesuch am 19. April 2015
Die Teilnahme an dieser Aktivität geschieht auf eigene Gefahr. Ein Haftungsanspruch gegenüber dem Alsterdorfer Bürgerverein
von 1990 e.V. (ABV) ist ausgeschlossen
Hiermit melde ich _______ Person/en an. Davon _______ Mitglieder, davon _______ Gäste.
Name Mitglieder: ______________________________________________________ Telefon: ______________
Name Gäste: __________________________________________________________ Telefon: ______________
Geld anbei: ________ EUR. Datum: _________________ Unterschrift: ___________________________
7
Er ist’s
Frühling lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte;
süße, wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen. –
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!
Eduard Mörike
• Sanitätshaus
• Reha-Technik
• Orthopädietechnik
•
Alsterdorfer Markt 2
22297 Hamburg
fon: 040 5935216 - 0
fax: 040 5935216 - 16
www.motion-center.de
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Hans J. Giese
• Fachanwalt für Erbrecht
• Zertifizierter
Testamentsvollstrecker (AGT)
• Praxis für Erbund Familienrecht
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Unternehmensnachfolge
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Scheidungsrecht
Borsteler Chaussee 17-21
22453 Hamburg
Tel.: 422 88 00/ Fax: 422 69 27
Internet: www.rechtsanwalt-giese.de
E-Mail: hans.giese@giese-recht.de
8
Erinnerungen
an Alsterdorf
12. Fortsetzung
Wir zitieren auszugsweise aus den Erinnerungen von Wilhelm Kaisen, dem
ehemaligen Bürgermeister von Bremen, der seine Kindheit und Jugend in
Alsterdorf verbrachte.
Red. gs
*
DER
ARBEITERBILDUNGSVEREIN
Jemand sagte einmal zu mir, er lese so
gern Lebenserinnerungen, weil darin so
wundervoll gelogen werde. Was ich nun
erzähle, wird er gewiss dazu rechnen.
Mein Arbeitstag als jugendlicher Arbeiter betrug zehn Stunden. Zuzüglich
der drei Pausen waren es zwölf Stunden – von sechs Uhr früh bis sechs Uhr
abends, die die Arbeitsstelle von meinem Tagesablauf in Anspruch nahm.
Nach Feierabend gab es auch noch
keine Ruhe. Zweimal in der Woche rüstete ich mich dann für den Besuch von
zwei Kursen beim Barmbeker Arbeiterbildungsverein. Es war jedes Mal eine
Stunde Weges hin und zurück, natürlich
zu Fuß. Der Weg führte durch eine ausgedehnte Feldmark mit Sommerwegen,
heute ist das Gebiet längst von der
Großstadt verschlungen worden. Aber
damals war die Welt noch viel kleiner.
Und doch hatte sie auch schon ihre besonderen Probleme, besonders für den
kleinen Mann, der sich anschickte, seinen Weg zum Aufstieg zu machen.
Die Zeitverhältnisse waren damals schon
gekennzeichnet durch einen schnellen
Wandel vieler Begriffe, die für die Ewigkeit gelten sollten, aber doch schon fragwürdig geworden waren. Es war eine
Zeit des geistigen Aufbruchs der Arbeiterschaft. Ihre Welt sollte und musste anders werden als die Begriffswelt, in der
ihre Vorgänger aufgewachsen waren.
Die Arbeiterschaft kam unmittelbar in
Berührung mit den großen Problemen,
die in der beginnenden geschichtlichen
Auseinandersetzung zwischen kapitalistischer und sozialistischer Ordnung
noch eine große Rolle spielen sollten.
Auch an mich trat die Frage heran, wie
ein solides und überzeugungskräftiges
Gedankengebäude zu finden war. Natürlich nur durch den Erwerb von Wissen
und Kenntnissen, die die Schule nicht
vermittelte. Man musste sich wieder
hinsetzen und lernen. Dazu bot der Arbeiterbildungsverein mit etlichen Kursen
die erwünschte Gelegenheit.
Als Unterrichtsraum diente ein geräumiges Klubzimmer im Keller einer Gastwirtschaft. Dieser Bildungsverein war
ganz auf sich gestellt. Er erhielt keine
Zuschüsse vom Staat, im Gegenteil, er
wurde von den Organen des Staates mit
Argwohn beobachtet. Das stärkte aber
wieder die Opferbereitschaft und vor
allem den zähen Willen zum Lernen und
regte zur Aussprache über das, was der
Vortragende bot, an.
Ich hatte die beiden Kurse in Soziologie
und Nationalökonomie belegt. Das letztere Gebiet war damals das aktuellste.
Heute ist das Wort aus dem Sprachschatz
halbwegs verschwunden, wir sprechen
von Volkswirtschaftslehre, wenn wir die
nationalökonomischen Lehren, Theorien und Doktrinen meinen. (1967, Red.)
Wenn sich heute auch vieles von dem,
was uns damals als „unumstößliche“
Wahrheit erschien, als überholt gezeigt
hat, so bin ich dem Schicksal doch dankbar, schon in meiner Jugend mit diesen
Begriffen vertraut geworden zu sein.
Der Vortagende war Dozent der Nationalökonomie an einer Universität
gewesen. Er hatte sich über die Reden
Wilhelm II. abfällig geäußert und war
seines Amtes verlustig gegangen. Die
Universität verlor damit einen glänzenden Dozenten, der in allen Theorien zuhause war. Er war kein ausgesprochener Anhänger von Marx, eher
von Robert Owen. Aber sein frei gehaltener Vortrag war für seine Hörer immer ein Erlebnis. Er verstand es, den
Teilnehmern an seinen Kursen eine Ahnung davon zu vermitteln, wie man auf
brennende soziale Fragen eine Antwort finden und die Zuversicht auf eine
bessere Zukunft gewinnen kann.
Meine Einstellung zum politischen Leben ist bewusst und auch unbewusst mit
von diesen Kursen bestimmt worden.
Auch anderen Teilnehmern erging es
ähnlich. Die Gründer der „Produktion“ und nachher der „GroßeinkaufsGenossenschaft“ in Hamburg haben in
diesen Kursen das Rüstzeug des genossenschaftlichen Denkens und Handelns
erworben. Es waren damals kleine kaufmännische Angestellte, die später zu den
Gründern und Förderern der großen Genossenschaftsbewegung zählen sollten.
Auch maßgebliche Gewerkschafter sind
Bemerkenswert
aus diesen Kursen hervorgegangen.
Unter dieser Rubrik erscheint in
Wird fortgesetzt
zwangloser Folge eine „Weisheit des
Monats.
Hans Gardels (†):
„Wie alt man ist, sieht man an den GeScherz – Silbenrätsel
sichtern derer, die man jung gekannt
Aus den Silben sind nachfolgend Wörter hat.“
mit doppelsinniger Bedeutung zu bilden.
Heinrich Böll (1917-1985)
Bei richtiger Lösung ergeben die Anfangsbuchstaben von oben nach unten
gelesen: Stück Papier als ungewöhnliche
Zutat zu einem Hasenbraten.
Veranstaltungen
an – chi – da – da – des – dit – duld
in Alsterdorf
– en – ex – feld – gau – ge – gels – hai
– i – kre – lan – mei – on – pier – po Unter dieser Rubrik weisen wir auf
– rot – set – si – sol – ster – ten – ter Veranstaltungen in Alsterdorf und „um
– ter – ti – ti – tor – trend – va – zahl zu“ hin, soweit sie uns denn rechtzeitig
bekannt gemacht werden.
______________________________
Über den römischen Sonnengott ge- Deutsch-Italienische Gesellschaft
„Società Dante Alighieri“ (DIG)
sammelte Angaben
Heubergredder 2
______________________________
Hochschule für Musik
Landungsbrücke, blutfarben gestrichen
(Milchstraße)
Mendelssohn-Saal
______________________________
Nutzland eines Gebirges auf Kreta
Freitag, 27. März 2015, 19.30 Uhr
______________________________
„Italien zwischen Hoffnung und
Griechischer Gegenbuchstabe
Wut“
______________________________
Im Finanzgeschäft tätiges Wassertier Gespräch zwischen Renzo Brizzi
(Journalist) und Dr. Arnold Svensson
______________________________ (Vizepräsident DIG).
Der Abend klingt italienisch bei Pane,
Ein Rechenkünstler
Formaggio e Vino (Brot, Käse und
______________________________ Wein) aus.
Eintritt 10,00 € p. P., Mitglieder 4,00
Gewesene berufliche Stellung
€ p. P.
______________________________
*
Rassehund, der „in“ ist
______________________________
Einfahrtbezirk
______________________________
Langmut eines Marxismus-Begründers
BRABAND
Alsterdorfer Damm 18
Ab 14. März 2015
Aktionsmenü „Frühling“
______________________________
Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen
Erzeuger eines Staates
startet unsere frische, frühlingshafte
Speisekarte und bietet wieder ein tolles
Lösungswort: __________________ 3-Gang-Menü; 30,60 € p. P.
Seniorenresidenz Alsterpark
Rathenaustraße 4 – 10
Dienstag, 24. März 2015, 16.00 Uhr
im Raum „Hanseat“,
Rathenaustraße 7 (UG)
„Das Baltikum“
Dia-Vortrag mit Ekkehard Bruns.
Kostenbeteiligung für Gäste: 7,00 € p.
P.
Anmeldung erbeten unter Tel.: 040 –
511 27 20 00
*
Mittwoch, 25. März 2015, 16.00 Uhr
im Restaurant, Rathenaustraße 7
(UG)
„Konzert für Kontrabass und
Bajan“
mit Alexander Suslin und Waldemar
Gudi.
Kostenbeitrag für Gäste: 12,00 € p. P.
Anmeldung erbeten unter
Tel.: 040 – 511 27 20 00
*
Stadtpark Verein
Otto-Wels-Straße 3
Noch bis 5. März 2015
„100jähriges Stadtparkjubiläum“ –
Fotoausstellung
Di und Do jeweils 14 – 16 Uhr, Sa
und So jeweils 12 – 16 Uhr
*
7. März 2015 bis 1. April 2015
„Flowers Making Sense“ –
Fotoausstellung von Ronaldo
Di und Do jeweils 14 – 16 Uhr; Sa und
So jeweils 12 – 16 Uhr.
Vernissage am 6. März 2015, 18.00
Uhr
9
Montag, 2. März 2015, 15 – 17 Uhr
Erzählcafé im Forsthaus
Förderkreis Friedhof Ohlsdorf
*
Sonntag, 15. März 2015, 15.00 Uhr
Montag, 23. März 2015, 18.00 Uhr
„Wilhelm Burmeister –
Betreiber und Gastronom der
Hamburger Stadthalle im
Stadtpark“
„Aschenbeisetzung heute und
morgen – Bestattungskultur der
mobilen Gesellschaft“
Vortrag von Prof. Dr. Norbert Fischer.
Veranstaltungsort: Cordes-Halle im
Vortrag von Reinhard Otto von der Bestattungsforum beim Krematorium
Geschichtswerkstatt Barmbek.
Ohlsdorf.
Im Anschluss an den Vortrag findet
*
die
Mitgliederversammlung
des
Förderkreises statt, zu der Gäste
Sonntag, 1. März 2015, und
willkommen sind.
Mittwoch, 18. März 2015
Der Eintritt ist frei, Spenden
„Historische Stadtparkrundgänge“ willkommen.
Quelle: Pressemitteilungen Red. gs
(ohne Anmeldung)
Treffpunkt: jeweils um 15.00 Uhr am
Eingang zum Café „Sommerterrassen“,
Südring 44, direkt am Goldbekkanal.
Dauer ca. 1,5 bis 2 Stunden.
Aufwandsentschädigung
à Person
8,00 €,
Vereinsmitglieder à Person 4,00 €
Damals in Alsterdorf
1877 wurden auf dem Friedhof Ohlsdorf die ersten Bestattungen vorgenommen, nachdem der Hamburger
Senat die außerhalb der Wallanlagen
(Dammtor) gelegenen Kirchhöfe geschlossen hatte. Im Zeitalter der Auf*
klärung war es folgerichtig, aufgrund
der gewonnenen Hygieneerkenntnisse
Martin-Luther-Kirche
von Erdbestattungen abzurücken und
Bebelallee 156
Feuerbestattungen zu fordern. 1874
wurde daher der „Verein zur Förderung
Sonntag, 8. März 2015, 11.00 Uhr der Leichenverbrennung“ gegründet,
„Matinee-Konzert für Mezzosopran der 1883 im „Hamburg-Altonaer Verein
für Feuerbestattung aufging. Ab 1884
und Orgel“
wurde regelmäßig an den Hamburger
Ida Adrian, Mezzosopran, und Nicola Senat der Antrag zur Errichtung eines
Bergelt, Orgel, bringen Werke von Krematoriums gestellt, dem schließlich
1890 entsprochen wurde, nachdem die
Telemann, Brahms, Reger u.a.
Eintritt frei, Spenden zugunsten der
Dachsanierung erbeten.
Krematorien in Gotha und Heidelberg
bereits einige Jahre zuvor erfolgreich
ihren Betrieb aufgenommen hatten.
Aber es musste als drittes Krematorium
in Deutschland außerhalb des Friedhofsgeländes errichtet werden, um
deutlich das Besondere dieser Art von
Bestattung herauszustellen.
Das Krematorium wurde im Stil des
„Historismus“ an der Alsterdorfer Straße errichtet. In ihm war ein Kolumbarium untergebracht, um die Urnen zu
verwahren. Aber auch außerhalb des
Krematoriums wurde im angrenzenden
Gelände ein Urnenhain angelegt, der
erst 1979 aufgehoben wurde. Schließlich genügte das Krematorium nicht
mehr den Anforderungen, so dass Ende
der 1920er Jahre nach den Plänen von
Prof. Dr. Fritz Schumacher auf dem
Ohlsdorfer Friedhof ein neues Krematorium errichtet wurde, dass 1933 in
Betrieb ging. Im „alten“ Krematorium
wurden jedoch noch bis in die Nachkriegszeit Trauerfeiern abgehalten.
Dann wurde es nicht mehr benötigt
und verfiel. 1980 unter Denkmalschutz
gestellt, wurde es von 1987 bis 1989
äußerlich in Stand gesetzt, während
es im Inneren weiter verfiel. Durch
die zerstörten Fenster hatten auch die
Tauben einen Unterschlupf gefunden
und sorgten so dafür, dass alles weiter verdreckte. Auch waren die Türen
wiederholt aufgebrochen worden und
es wurden, wie es den Anschein hatte,
„schwarze Messen“ gelesen.
1998 war das Krematorium innerlich
umgestaltet worden, nichts erinnerte
*
Sonntag, 29. März 2015, 19.00 Uhr
„Mattheus-Passion“ von Joh. Val.
Meder (1649-1719) sowie Motetten
von Joh. Kuhnau und Heinr. Schütz
Ausführende:
Fumi
Kitamura,
Sopran,
Masanori
Hatsuse,
Tenor,
Felix
Heuser,
Bass,
Kammerchor des Alsterbundes, ein
Instrumentalensemble.
Leitung: Nicola Bergelt.
Eintritt frei, Spenden erbeten.
Das „alte“ Krematorium an der Alsterdorfer Straße 10
Foto: Slg. Schultz
mehr an seine ursprüngliche Funktion.
Es eröffnete mit dem „Alsterpalais“
der erste Gourmet-Tempel, dem noch
einige folgen sollten, bis sich auch diese Nutzung offensichtlich nicht mehr
lohnte. 2003 fiel das Gebäude wieder
in einen Dornröschenschlaf, bis 2007
das 800 qm große Gebäude mit dem
rd. 7.000 qm großen Grundstück einen neuen Besitzer fand, der darin
der „Flachsland Zukunftsschule“ eine
neue Bleibe bescherte.
Gerhard Schultz
Der alte Schreibtisch
Vor Jahren besuchte ich des öfteren einen Trödler oder soll ich besser Antiquitätenhändler sagen? Nun, wie dem
auch sei, eben durch die häufigen Besuche freundeten wir uns ein wenig an.
Dadurch konnte ich auch vier- oder
fünfmal hingehen, ohne etwas kaufen
zu müssen. Das war angenehm beim
Stöbern, kurzweilig, und wenn gerade
kein Kunde im Laden war, erzählte er
auch immer ein wenig, oftmals nicht
ohne Stolz, unter anderem folgende
Episode:
„Kurz vor Geschäftsschluss, es war (ich
glaube) ein Montag, oder war es doch
Der Frühling ist die
schönste Zeit
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
Da grünt und blüht es weit und breit
Im goldnen Sonnenschein.
Am Berghang schmilzt der letzte
Schnee,
das Bächlein rauscht zu Tal,
Es grünt die Saat, es blinkt der See
Im Frühlingssonnenstrahl.
Die Lerchen singen überall,
Die Amsel schlägt im Wald!
Nun kommt die liebe Nachtigall
Und auch der Kuckuck bald.
Nun jauchzet alles weit und breit,
Da stimmen froh wir ein:
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
Annette von Droste-Hülshoff
ein Dienstag, na
ja, ist ja auch egal,
betrat eine schwarz
gekleidete, einfach
wirkende
Frau
meinen Laden. Etwas zögernd fragte mich die Frau,
ob ich einen alten
Schreibtisch kaufen würde. Im Prinzip schon, ich muss
ihn natürlich erst
sehen. Das ließe
sich schon einrichten, wann ich denn Zeit hätte, vorbei- Frau, damit sei gar nichts, alles billiges
Spielzeug.
zukommen?
Nun, in dieser Woche war es mir lei- ,Sie müssen wissen, wir hatten nie viel
der nicht mehr möglich, aber gleich Geld. Ich musste immer sparen und
anfangs nächster Woche, ja, am Mon- mein Mann auch. Die hat mein Mann
ganz billig von Kollegen gekauft oder
tagabend, da ginge es.
Die Frau gab mir ihre Adresse, sagte, teilweise sogar geschenkt bekommen.‘
ich solle es nicht vergessen und verab- Natürlich sah ich, dass dies nicht stimmen konnte, waren doch ganz erleseschiedete sich freundlich.
Den Termin trug ich sicherheitshalber ne Modelle darunter. Der verstorbene
in meinen Kalender ein, denn ich woll- Ehemann hatte seine Frau offensichtte die freundliche und etwas ärmlich lich zu Lebzeiten belogen, um der
wirkende Frau nicht enttäuschen. Der sparsamen Ehefrau über sein kostspieMontag kam und abends traf ich, wie liges Hobby keine genauen Auskünfte
verabredet, an der angegebenen Adres- geben zu müssen. Vielleicht wollte er
se ein. Die Frau öffnete auf mein Klin- auch nur keinen Krach zu Hause.
,Ich gebe Ihnen tausend Mark für den
geln hin die Tür, und ich trat ein.
Eine ganz normale Dreizimmerwoh- Schreibtisch und die Modelle!‘ – ,Das ist
nung, nichts Besonderes; als Händler doch zu viel. Soviel ist der Schreibtisch
hat man einen Blick dafür. Im Wohn- nicht wert und die Spielzeugloks können
zimmer sollte besagter Schreibtisch Sie ruhig mitnehmen; ich habe sowieso
stehen – wir gingen hinein, und da keinen Spaß an diesen Dingern und ich
stand er auch. Als ich ihn sah, bereute bin froh, wenn sie aus dem Haus sind.‘
ich es doch, den Weg gemacht zu ha- Als wir uns handelseinig waren, transben. Das war etwas für einen Altmö- portierte ich den Schreibtisch schweißbelhändler oder vielleicht für einen triefend auf den Müll, die alten Loks
Hobbybastler als Werkbank. – Ein aber machten mir noch viele Jahre
ganz normaler Büroschreibtisch. Der große Freude. Und hätte ich zwei
einzige Unterschied war, dass er alt oder drei von ihnen verkauft, hätte ich
meinen Einsatz wieder heraus gehabt.
und abgenutzt war.
Schon wollte ich enttäuscht der Dame Aber das wollte ich ja gar nicht!“
NN/gs
meine Meinung darüber sagen, als ich
an der rechten
Wand hinter der
Bestattungsinstitut St. Anschar
Tür ein Wandregal mit Lokomotiv-Modellen der
GmbH & Co. KG
Spur H0 hängen
Bestattungen sind Vertrauensaufträge
sah. Auf meine
Dieses Vertrauen wird unserer Firma seit 1934 entgegengebracht
vorsichtig heranTag & Nacht telefonisch für Sie erreichbar: 040 / 270 09 21
tastende Frage,
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was denn damit
Tel. 040 / 270 09 21 • Fax 040 / 270 68 10 • www.imelmann-bestattungen.de
sei, sagte mir die
Adolf Imelmann & Sohn
11
Wichtige Rufnummern
Man kennt uns durch Presse, Funk
und Fernsehen
Hanseatisches
Günstige Bestattungen
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Unterschrift
Erledigung aller Formalitäten
Konto.Nr.
(040) 50 46 46
bei:
BLZ:
Polizei-Notruf (Einbruch, Überfall):
110
Feuerwehr, Rettungsdienst:
112
Polizeirevier PK 33, Wiesendamm 133
(Straßen südlich der Alster):
428 65 3310
Polizeirevier PK 34, Wördenmoorweg 78
(Straßen nördlich der Alster):
428 65 3410
Ärztlicher Notfalldienst:
22 80 22
Zahnärztlicher Notdienst: (Mi+Fr 16-18 Uhr,
Sa+So 10-12 + 16-18 Uhr): 018 05 - 05 05 18
Gift-Infozentrum Nord:
05 51- 192 40
Drogenberatung:
428 63 5180
Zentraler Bettennachweis: 0800 40 19 721
Tierärztlicher Notdienst:
43 43 79
Störungsdienst Hamburg Wasser:
78 88 33 333
Telefonseelsorge:
08 00 - 1110 111
Eltern-Telefon: (mo-fr 9.00-11.00 Uhr;
di+do 17.00-19.00 Uhr):
0800 – 1110 550
Kindersorgentelefon:
(Mo - Sa 14.00 – 20.00 Uhr):
08 00 -11 10 333
Kinder- u. Jugendnotdienst:
42 84 90
(Beitrag: ab 2,50 EURO mtl. pro Person; Ehepaare ab 4,00 EURO mtl.; Familien mit Kindern bis 16 Jahre ab 5,00 EURO mtl.;
Firmenbeitrag ab 10,00 EURO mtl.)
Gleichzeitig ermächtige ich Sie widerruflich, die von mir zu entrichtenden Beitragszahlungen jährlich bei Fälligkeit von meinem Konto mittels
Lastschrift einzuziehen.
Fuhlsbüttler Straße 731, 22337 Hamburg
Aufnahmespende (ab 2,50 EURO):
Beitrag (bitte Betrag einsetzen):
Geschäftsgründung am:
Seite 8 unten, wenn Platz ist
geb. am:
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Tel.:
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Probleme.
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Er unternimmt mit Ihnen interessante Ausfahrten und Reisen.
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