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12 GRB Glarner Regionalbank_!Standard-Seite NZZ

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Donnerstag, 26. Februar 2015
Seite 12
20-Jahre-Dienstjubiläum
bei der Hans Eberle AG,
Ennenda
Hans Jakob Jucker
GRB Glarner Regionalbank:
Erfolgreich in Glarus Nord gestartet
Die GRB Glarner Regionalbank blickt erneut auf ein sehr positives Jahr zurück. Ausschlaggebend für den Erfolg ist
nicht zuletzt die Eröffnung der Filiale in Niederurnen. Damit konnte die Bank ihre starke Position als verlässliche
Kreditgeberin 2014 auch im nördlichen Teil unseres Kantons ausbauen.
Rahmenbedingungen bewertet die
GRB Glarner Regionalbank das
Resultat mit einer Bruttozinsspanne
von 1,13 Prozent trotzdem sehr
positiv.
Der Erfolg aus dem Kommissionsund Dienstleistungsgeschäft erhöhte sich – unterstützt durch das
sehr gute Aktienjahr – um + 7,9 5
Prozent. Die der Bank anvertrauten
Depotwerte erhöhten sich um 11,3
Prozent auf den Stand von 108,5
Mio. Franken. Der Erfolg aus dem
Handelsgeschäft nahm um 8,09
Prozent, die übrigen ordentlichen
Erträge um 15,8 Prozent zu.
kann am Sonntag, 1. März 2015, auf
seine 20-jährige Firmenzugehörigkeit
zurückblicken.
Die Geschäftsleitung und die gesamte
Belegschaft gratulieren dem Jubilar
herzlich!
Hans Jakob Jucker trat am 1. März
19 9 5 als Einrichter in die Spenglerei
ein. Bereits kurze Zeit später übernahm er die Stellvertretung des Meisters und 2005 wurde er zum Abteilungsleiter befördert. Mittlerweile
führt er ein Team von rund zwanzig
Mitarbeitenden. Herr Jucker ist für die
Einhaltung der Qualität und Termine
sowie für die reibungslose Produktion
in seiner Abteilung verantwortlich.
Wir wünschen ihm beste Gesundheit,
privates Wohlergehen und weiterhin
viel Freude bei der Arbeit, verbunden
mit dem besten Dank für seine Treue
und die geleisteten Dienste.
Hans Eberle AG, Geschäftsleitung
10 Jahre im «Salem»
Wir gratulieren Nicole Krebs
herzlich zum 10. Arbeitsjubiläum im
«Salem». Die Jubilarin hat als Pflegehelferin im «Salem» begonnen.
Nach zwei Jahren konnte sie als
Mitarbeiterin ins Sekretariat wechseln und später die Leitung übernehmen. Mit ihrer stets freundlichen, aufgestellten und kompetenten Art wird
sie von allen sehr geschätzt.
Wir sind dankbar, Nicole Krebs in unserem Team zu wissen!
Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit freuen wir uns. Wir wünschen
der Jubilarin viel Gfreuts und weiterhin gute Gesundheit.
Zentrumsleitung und
das ganze «Salem»-Team
132 Jahre im Dienst des gelben
Riesen. Am 28. Februar verabschiede
ich drei langjährige Mitarbeitende in den
wohlverdienten
Ruhestand:
Geschäftsaufwand
enthält Sondereffekte
Die Geschäftsleitung der GRB Glarner Regionalbank (von links) – Dieter
Elmer, Elfie Luchsinger und Martin Rhyner – setzt zusammen mit allen
Mitarbeitenden der GRB Glarner Regionalbank auf persönliche Beratung.
(Foto: zvg)
D
ie Expansion der GRB Glarner Regionalbank Richtung
Norden ist überaus gut angekommen. Der Kundenzufluss hat
die Erwartungen jedenfalls deutlich
übertroffen. Das gute Jahresergebnis verdankt die älteste Glarner
Bank – laut Direktor Dieter Elmer –
aber nicht etwa nur der Expansion,
sondern ganz grundsätzlich dem
tatkräftigen Einsatz aller Mitarbeitenden. Sie schafften es auch im
vergangenen Jahr, das grosse Vertrauen der Kundschaft weiter zu
stärken.
nen und Kunden. Das Total der
Kundengelder beläuft sich per
Ende 2014 auf 396,0 Mio. Franken.
Die Verpflichtungen gegenüber
Kunden in Spar- und Anlageform
haben um 8,1 Prozent auf 316,3
Mio. Franken zugenommen. Die
übrigen Verpflichtungen gegenüber
Kunden stiegen um 21,2 Prozent
oder 7,7 Mio. Franken auf 44,2 Mio.
Franken. Der Bestand an Kassenobligationen erhöhte sich trotz der
tiefen Zinssätze um 22,9 Prozent
oder 6,6 Mio. Franken auf 35,5
Mio. Franken.
Hohe Beratungsqualität –
Ausbau der Marktposition
Solide Eigenkapitalausstattung
In einem hartumkämpften Hypothekarmarkt konnte die GRB Glarner Regionalbank einen Zuwachs
um 7,6 Prozent auf neu 393,1 Mio.
Franken verzeichnen. Die Geschäftsleitung bezieht diesen Erfolgsausweis auf die hochstehende
Qualität bei der Kundenberatung
und die gelebte Kundennähe mit
kurzen Entscheidungswegen. Gesamthaft stiegen die Kundenausleihungen um 8,0 Prozent auf neu
418,8 Mio. Franken. Im wettbewerbsintensiven Umfeld gelang es
der GRB Glarner Regionalbank,
ihre Marktposition weiter auszubauen. Gegenüber dem Vorjahresendwert verzeichnet die
Bilanzsumme eine Zunahme um
10 Prozent auf 488,7 Mio. Franken.
Neue Rekordmarken
Sowohl bei Kundenausleihungen
als auch bei den Kundengeldern
schliesst die GRB Glarner Regionalbank das Jahr 2014 mit Rekordmarken ab. Ein schöner Beweis für
das grosse Vertrauen der Kundin-
Einmal mehr liegen die eigenen
Mittel deutlich über dem gesetzlich
vorgeschriebenen Wert – ganz im
Sinne der Strategie der GRB Glarner Regionalbank. Sie notieren
nach der Zuweisung an die Reserven für allgemeine Bankrisiken bei
36,8 Mio. Franken. Im Vergleich
zum Vorjahr sind dies 1,4 Mio.
Franken mehr. Damit trägt die
GRB Glarner Regionalbank den
Auflagen der Eigenmittelverordnung problemlos Rechnung. Die
gewichtete Kapitalquote beträgt
15,08 Prozent (CET1-Ratio) und
besteht vollständig aus hartem
Kernkapital. Gegenüber der aufsichtsrechtlich geforderten Quote
von 10,5 Prozent verfügt die Bank
damit über ein stattliches Polster.
Tiefe Geld- und Kapitalmarktsätze – gutes Aktienjahr
Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft
(– 4,2%) sank aufgrund der anhaltend tiefen Geld- und Kapitalmarktsätze. Angesichts der andauernden Tiefzinsphase und der
allgemein sehr anspruchsvollen
Insgesamt stieg der Geschäftsaufwand um 9 ,4 Prozent gegenüber
dem Vorjahr auf 4,3 Mio. Franken.
Darin enthalten sind ausserordentliche Initialkosten in die Geschäftsstelle Niederurnen sowie zusätzliche Personalkosten im Zuge des
Ausbaus der Anlage- und Wertschriftenabteilung. Es handelt sich
damit um wichtige Investitionen in
eine gesunde, erfolgreiche Zukunft
unserer Bank.
Rita Huser
verlässt uns nach 45 Dienstjahren. Sie
durchlief verschiedene Stationen und
übernahm zusammen mit ihrem Ehemann 1982 die Poststelle Engi, zusätzlich war sie seit Mai 2012 in Glarus tätig.
Rita Huser: «Ich ging stets motiviert und
gerne zur Arbeit, obwohl die vielen Veränderungen es nicht immer einfach
machten.»
Jahresgewinn
auf Vorjahresniveau
Das operative Ergebnis ging
um – 16,9 Prozent auf 2,5 Mio.
Franken zurück. Der ausgewiesene
Jahresgewinn hingegen bewegt sich
mit 1,5 Mio. Franken leicht über
Vorjahresniveau. Erfreulich reduzierten sich die Abschreibungen
auf den Sachanlagen von 649 000
auf 351000 Franken. Grund dafür
sind die im letzten Geschäftsjahr vollständig abgeschriebenen
Migrationskosten auf die neue
EDV-Software Finnova. Sie stand
anfänglich mit rund 1,7 Mio. Franken zu Buche.
Danielle Gmür
Ihr beruflicher Werdegang startete vor
43 Jahren in der Westschweiz. 19 84
bis 2005 begrüsste sie die Kundschaft
auf ihre aufgestellte, fröhliche Art in Mitlödi. Die letzten 10 Jahre war sie für das
Poststellengebiet Glarus im Einsatz.
Stabile Risikosituation
Gegenüber dem Vorjahr hat sich
die Risikosituation im Ausleihungsgeschäft nicht verändert. Dies
schlägt sich in wiederum sehr tiefen
Wertberichtigungen nieder, welche
– zusammen mit den Rückstellungen – zur Deckung unerwarteter
Risiken dienen. Die Zinsausstände
über 90 Tage bewegen sich auf sehr
tiefem Niveau, und nennenswerte
Verluste haben wir ebenfalls keine
zu verzeichnen.
Dank an die Mitarbeitenden
Bankdirektor Dieter Elmer ist einmal mehr überzeugt, dass das gute
Ergebnis dem tatkräftigen Einsatz
der 20 Mitarbeitenden zu verdanken ist. Mit ihrem persönlichen
Engagement pflegen und stärken
sie das Vertrauen der Kundinnen
und Kunden in die GRB Glarner
Regionalbank. ●
pd.
Guido Jud
blickt auf 44 Jahre Post zurück. Exakt
die Hälfte davon war er für die Poststelle Weesen als Leiter verantwortlich.
Mit viel persönlichem Einsatz, guten
Ideen, kompetent und kundenfreundlich
führte er die Poststelle Weesen.
Für den neuen Lebensabschnitt wünsche ich allen beste Gesundheit, viel
Freude und Zeit für bevorstehende Aktivitäten, welche den wohlverdienten
Ruhestand zum Genuss machen.
Alles, alles Gute und vielen Dank für132
intensive Jahre für den Konzern Post.
Verena Brunner,
Leiterin Poststellengebiet Glarus
50 Jahre
Betriebstreue von A bis Z –
Urs Müller-Dürst
geht in Pension.
Vor 50 Jahren trat Urs Müller-Dürst,
Oberseestrasse 1, bei Gottfried
Tschudi, Spenglerei, Villäggen,
Näfels, als zweiter Lehrling ein.
Nach der dreijährigen Spenglerlehre
absolvierte er ebenso erfolgreich die
Zusatzlehre als Sanitär-Installateur.
1996 wurde die Werkstatt modernisiert und in den ehemaligen Konsum
beim Freulerpalast verlegt. Urs war
unter drei Generationen der
Geschäftsleitung tätig: Gottfried
Tschudi, Gerhard Wunderle und
danach unter dessen Söhnen Reto
und Markus Wunderle.
Die beispielhafte Betriebstreue
beruhte nicht nur auf seinem ausgezeichneten Vertrauensverhältnis
zu seinen Chefs, sondern auch auf
seiner hohen Berufskompetenz und
dem Vertrauen der Kundschaft.
Urs war nicht nur ein begnadeter
Spengler-Sanitärinstallateuer, er liebte
schwierige und knifflige Aufgaben als
besondere Herausforderungen. Blech
war sein Element. Bestechend waren
auch seine ansteckende Fröhlichkeit
und seine vorzüglichen Umgangsformen im Arbeitsteam und gegenüber der Kundschaft.
Wir entlassen Urs Müller nur ungern
in den Ruhestand, er hat als Persönlichkeit und Fachmann am Auf- und
Ausbau und am Erfolg unseres
Unternehmens tatkräftig mitgewirkt.
Just an seinem 65. Geburtstag, dem
28. Februar 2015, verlässt Urs unser
Unternehmen.
Lieber Urs, wir danken dir herzlich.
Wir wünschen dir nicht nur alles
Gute zu deinem Geburtstag, sondern
auchdas Beste für deinen (Un)Ruhestand.
Geschäftsleitung und Mitarbeiter
Wunderle-Haustechnik AG, Näfels
und Oberurnen
Jeder kann helfen ...
Spende Blut – Rette Leben!
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