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Gemeindereport Februar 2015

EinbettenHerunterladen
Postwufsendung an
sämtliche Haushalte
Pidinger
Gemeinde-Report
Februar 2015
■ Informationen aus dem Rathaus
■ Energieoptimierung der Mehrzweckhalle
■ Traditionelle Abschlussfeier der JFG Hochstaufen
■ Aktuelles vom Unternehmerforum Piding e.V.
Gemeinde-Report Februar 2015
Inhalt - Impressum
Vorwort
Seite
Veranstaltungskalender
Seite
Infos aus dem Rathaus
Aus den Pfarrgemeinden
Kindergärten und Schulen
Seite
4 - 14
Seite
16 - 18
Seite
20
Seite
Brauchtum und Kultur
3
15
19
Soziale Einrichtungen
Seite
21 - 23
Sport
Seite
26 - 33
Aus den Vereinen
Seite
Unternehmerforum Piding
Ein Pidinger Betrieb stellt sich vor
Das Rätsel
Öffnungszeiten und Ansprechpartner der Gemeinde
Müllkalender 1. Halbjahr 2015
Verantwortlich im
Sinne des Pressegesetzes:
Redaktion:
Internet:
Satz:
Seite
Seite
Seite
Seite
Seite
24 - 25
34 - 39
40 - 41
42
43
44
1. Bürgermeister Hannes Holzner
Hannes Holzner, Anette Hirsch,
Unternehmerforum Piding e.V.
www.gemeinde-piding.de · e-Mail: gemeinde@piding.de
TopPrint, Piding
Der Gemeindereport erscheint vierteljährlich und wird kostenlos verteilt.
Redaktionsschluss für die Ausgabe Mai 2015: 10. April 2015
Der Gemeindereport wird gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier, MaxiOffset, h’frei weiß, 90 g/m2
2
Vorwort
Vorwort
Liebe Pidinger Mitbürgerinnen
und Mitbürger!
Der Schneemann auf der Titelseite freut sich mit allen
Wintersportfans über den schönen Spätwinter und
hofft mit ihnen auf eine möglichst lange Frostperiode.
Angesicht der derzeitigen schönen Winterbilder ist es
kaum zu glauben, dass die Wetterstation in Piding am
10.01.2015 einen Wärmerekord aufgestellt hat und
dadurch in den Focus der Medien und Fachwelt geraten ist. Mit + 20,5 °C war es im Bundesgebiet seit der
Wetteraufzeichnung so warm wie noch nie! Lassen
wir uns überraschen, was das Wetter in diesem Jahr
noch so mit sich bringen wird.
Alles andere als schön sind die Berichterstattungen in
den Medien über die Aktivitäten der ISIS und Boko
Haram oder über die Auseinandersetzungen in der
Ukraine! An allen Ecken und Enden der Welt schwelen Konflikte mit unvorstellbaren Gräueltaten und
gefährden mehr denn je den Weltfrieden. Ich hoffe
unsere Politiker können mit diplomatischem Einfluss
helfen die Konfliktherde zu lösen und gleichzeitig mit
humanitärer Hilfe die schrecklichen Leiden der
Bevölkerung lindern!
Im Angesicht der oft ausweglosen Situationen verwundert es nicht, dass die Flüchtlingsströme nicht
abreißen wollen und die Asylsuchenden in Deutschland immer mehr werden. Auch bei uns in Piding sind
seit geraumer Zeit Asylbewerber untergebracht.
Herzlichen Dank den vielen ehrenamtlichen Hilfskräften, welche sich in vorbildlicher Weise um die
Belange der Asylbewerber kümmern und hierdurch
die besten Voraussetzung für ein harmonisches
Miteinander schaffen.
Das Thema Autobahn erregt seit der Vorstellung in
der Mehrzweckhalle am 11.12.14 wieder die Gemüter
in der Gemeinde! Aus den vielen Ausbaumöglichkeiten sind nun jeweils eine Bestands- und Nordumfahrungsvariante übrig geblieben, welche in gleicher Qualität und Tiefe ausgearbeitet wurden und
nach Angaben der Autobahndirektion Südbayern den
gesetzlichen Ansprüchen in allen Teilen entsprechen
oder sogar übertreffen. Die Gemeinde wurde aufgefordert, eine Stellungnahme zu den vorgestellten
Varianten bis April abzugeben. Dazu wird sich der
Gemeinderat am 28.02.15 in einer Klausurtagung
über die weitere Vorgehensweise und eine mögliche
Stellungnahme beraten.
Im Schatten der Weltpolitik und des Autobahnthemas
geht das Gemeindegeschehen mit unverminderter
Intensität weiter. Maßnahmen, die im letzten Jahr fertig gestellt werden konnten, finden Sie auszugsweise
auf den Seiten 6 bis 11. Auf der Seite 12 lesen Sie die
Details zur Gebührensenkung der Abfallbeseitigung!
Überaus positiv konnte der Haushalt 2014 abgeschlossen werden und auch für das Haushaltsjahr
2015 sieht es in der Planung sehr gut aus! Mehr
Details diesbezüglich gibt es in der nächsten Ausgabe
oder Sie besuchen die öffentliche Finanzausschusssitzung am 26.02.15.
Bis zur nächsten Ausgabe wünsche ich Ihnen alles
Gute, einen schönen Frühling und hoffentlich bald
wieder mehr Frieden auf der Welt!
Ihr
Hannes Holzner
3
Infos aus dem Rathaus
Infos aus dem Rathaus
Bürgermeister-Galerie
Im Sitzungssaal des Rathauses der Gemeinde
Piding wurde bisher in einem Bilderrahmen an die seit
1870 gewählten Bürgermeister der Gemeinde erinnert. Da dabei keine Erweiterungsmöglichkeit mehr
bestand und auch die einzelnen Bilddarstellungen
sehr klein waren, entschloss man sich, eine Bürgermeister-Galerie zu schaffen.
Diese 13 Bürgermeister der Gemeinde Piding sind
nun jeweils in einem separaten Bilderrahmen (Größe
24 x 31 cm) abgebildet und wurden, entsprechend
ihrer jeweiligen Amtszeiten, in einer Reihe platziert.
Mit dieser Neugestaltung des Sitzungssaales wird,
wie wir meinen, in einer eleganten und würdigen
Form an die Verdienste der bisherigen Bürgermeister
erinnert.
■
Anette Hirsch
Alte Bürgermeisterbilder
Neue Bürgermeister-Galerie im Sitzungssaal des Rathauses
4
Gemeinde-Report Februar 2015
Infos aus dem Rathaus
Mitarbeiterehrung
Im Rahmen der Weihnachtsfeier für die Beschäftigten der Gemeinde Piding konnte Bürgermeister Hannes Holzner wieder eine Mitarbeiterehrung durchführen. Dabei dankte er den Geehrten für
deren Einsatz und ihr Engagement und überreichte
ihnen Dankurkunden und kleine Geschenke.
Folgende Mitarbeiter wurden geehrt:
5-jährige Betriebszugehörigkeit:
• Georg Oberhofer (Wasserwerk)
• Max Dießbacher (Kanalwart)
10-jährige Betriebszugehörigkeit:
• Thomas Schlagberger (Bauhof)
15-jährige Betriebszugehörigkeit:
• Engelbert Koch (Schulhausmeister)
20-jährige Betriebszugehörigkeit:
• Leonhard Schaller (Bauamt, Standesamt)
25-jährige Betriebszugehörigkeit:
• Marianne Helminger (Sekretariats-Pool)
■
Anette Hirsch
von links nach rechts: Thomas Schlagberger, Max Dießbacher, Marianne Helminger, Leonhard Schaller
und 1. Bürgermeister Hannes Holzner
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Gemeinde-Report Februar 2015
Infos aus dem Rathaus
Energieoptimierung der Mehrzweckhalle
im Herbst 2014 durchgeführt
Erneuerung der Wärmepumpen
und Lüftungsanlagen
Um wieder einen wirtschaftlichen und materialschonenden Betrieb in der Mehrzweckhalle gewährleisten zu können, wurde die Wärmepumpanlage und
der Pufferspeicher, welche bereits 22 Jahre alt sind,
erweitert.
So wurden zum einen für die Stromeinsparung sowie
zur Leistungsanpassung die vorhandenen Umwälzpumpen durch moderne elektronisch geregelte
Umwälzpumpen ausgetauscht. Zum anderen erfolgte
ein Austausch des Lüftungsgerätes mit neuen Ventilatoren und einer Wärmerückgewinnung für die
Sporthalle.
Um eine hygienische Warmwasserbereitung zu
gewährleisten, erfolgte der Austausch der alten
Warmwasserbereitungsanlage in ein Speicherladesystem mit geringer Vorhaltung. Ebenso wurden die
Lüftungsgeräte in den Umkleiden auf den neuesten
Stand der Technik gebracht und diverse hydraulische
Maßnahmen für einen wirtschaftlichen und sparsamen
Betrieb durchgeführt.
Sanierung der Hallenbeleuchtung
6
Die Kosten für die Erneuerung der Wärmepumpen
und Lüftungsanlagen betrugen rund 90.000,- € brutto.
Sanierung der Hallenbeleuchtung
Aufgrund einer bundesweiten Fördermaßnahme des
Bundesministeriums für Umwelt und Naturschutz,
sowie einer vorherigen Berechnung durch ein
Ingenieurbüro wurde die Hallenbeleuchtung in der
Mehrzweckhalle erneuert.
Die 56 neuen LED-Leuchten und die dazugehörigen
Regelungen entsprechen nun dem neuesten Stand der
Beleuchtungstechnik. Die LED-Leuchten werden
über eine Tageslichtregelung geregelt. Dadurch wird
bei Sonneneinstrahlung oder Fremdlicht die
Beleuchtung automatisch gedimmt, so dass eine
Mindestbeleuchtung in der Halle gegeben ist.
Die Amortisationsdauer der Leuchten liegt bei ca. 6
Jahren. Für die gesamte Lebensdauer der Leuchten
rechnet man mit einer CO²-Einsparung von rund 445
Tonnen. Die Kosten für die Sanierung betrugen
70.000,- €, abzüglich ca. 20.000,- € Förderzuschuss.■
Andi Ortner
Asphaltschadstellen- und Kanalschachtsanierungen 2014
Asphaltschadstellensanierungen
Im Herbst wurden im Gemeindegebiet in Piding Ost,
Mauthausen und Pidinger-Au Straßen- und Gehwegschadstellen mit einer Gesamtfläche von rund 2.100 m²
ausgebessert.
In der Blumengasse wurde die noch komplett fehlende Asphaltdeckschicht aufgetragen, sowie am
Wiesenweg beim Katholischen Kindergarten der
gesamte Kreuzungsbereich neu asphaltiert, die
Straßenentwässerung verbessert und die Gehwege mit
Bordsteinen erneuert.
Zudem wurden vom gemeindlichen Bauhof zum
Erhalt von Straßen und Gehwegen ca. 15 km
Straßenrisse und Fugen mit einer heißen BitumenVergussmasse abgedichtet und verschlossen. Dadurch
können Forst und Tausalz keine größeren Schäden
verursachen.
Die Gesamtkosten für diese Sanierungsmaßnahmen
betrugen 100.000,- €.
Ebenso wurden zur Verbesserung der Straßenentwässerung für 65.000,- € sechs Sickerschächte im
Straßenbereich erneuert.
Kanalnetz- und Schachtsanierungen
Im Frühjahr 2014 wurde im Kanalnetz der Gemeinde
Piding zur Feststellung von Schadstellen sowie für
Gewährleistungsmaßnahmen, auf einer Länge von 8,4
km eine Kamerabefahrung und Spülung durchgeführt.
Im Anschluss daran wurden in der Bahnhofstraße auf
einer Länge von 250 m das Kanalnetz und die
Kanalhausanschlusseinbindung mittels InlinerTechnik saniert.
Bei 35 in die Jahre gekommenen undichten Schmutzwasserschächten waren wegen Grundwassereintritt
und zur Verbesserung der Standfestigkeit Reparaturarbeiten notwendig. Von einer Spezialfirma wurden
Fugen und Risse versiegelt und anschließend die
Schachtwand mit einer speziellen Beschichtung versehen.
Gemeinde-Report Februar 2015
Infos aus dem Rathaus
Am Wiesenweg, in der Linden- und Mauthauser
Straße wurden außerdem noch 30 defekte Schachtabdeckungen ausgefräst, erneuert und vom gemeindlichen Kanalwart auf die richtige Höhe gesetzt.
Die Kosten für die gesamte Sanierung beliefen sich
auf 220.000,- €.
Planung, Ausschreibungen sowie Bauleitung der
Baumaßnahmen erfolgten vom Technischen Bauamt
der Gemeinde.
■
Andi Ortner
Erneuerung Straßen- und Gehweg
im Kreuzungsbereich Wiesenweg
Erneuerung der Schachtabdeckungen durch Bauhof
und Kanalwart
7
Gemeinde-Report Februar 2015
Infos aus dem Rathaus
Rastplätze erneuert und verschönert
Letztes Jahr wurden im Gemeindegebiet einige Rastplätze durch den Bauhof erneuert und verschönert.
Großzügiger gestaltet wurden die Plätze am Leand’n
Genver, an der Kneippanlage am Schloßweiher und
an der Kneippanlage in Rohrbrunn. Die Flächen und
Zuwegungen wurden mit Granitsteinen gepflastert,
sowie neue Brunnentröge und größere Sitz- und
Tischgarnituren aufgestellt.Bei der Kneippanlage in
Rohrbrunn wurde zusätzlich ein Pavillon aufgestellt.
Ein herzliches Vergelt’s Gott an die Mitarbeiter des
Bauhofs, für die schöne Gestaltung und ihre geleistete Arbeit.
■
Andi Ortner
Leandn Genver
Kneippanlage Rohrbrunn
Schloßweiher
Plattenbeläge im Gemeindefriedhof
8
Im Gemeindefriedhof sind im alten Teil noch vielfach die Wege zwischen den Gräbern mit Natursteinplatten belegt. Bedingt durch die ständigen Grabungen im Friedhof und die unvermeidlichen Bodenbewegungen liegen diese Platten teilweise sehr unregelmäßig und sind daher wegen der erheblichen
Stolperstellen nicht mehr sicher begehbar.
Ein neues Verlegen der Platten scheidet wegen des
Aktueller Zustand der Plattenwege
Grabwege mit Splittbelag
Kürzlich fand eine Begehung des Friedhofs durch die
zuständige Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft
statt. Dabei wurde der teilweise nicht verkehrssichere
Zustand der Plattenwege beanstandet und die
Gemeinde aufgefordert, Abhilfe zu schaffen.
hohen Aufwandes aus, zudem durch die ständigen
Bodenbewegungen permanent nachzubessern wäre.
In den Grabfeldern A, T/1 und T/2 wurden anstelle der
Plattenwege die Wege mit einer Bindekiesschicht mit
Splittauflage versehen. Diese Lösung hat sich sehr
bewährt, Absenkungen können schnell und einfach
wieder mit Kies und Splitt aufgefüllt werden. Ein
nahezu völlig gefahrloses Benützen der Gräberwege
ist dadurch sichergestellt.
Die Gemeinde beabsichtigt nun, alle noch vorhandenen Platten zu entfernen und durch Kieswege zu ersetzen. Dies hat allerdings den Nachteil, dass Gräber,
welche noch keine Umfassung haben, entsprechend
ausgestattet werden müssen. In nächster Zeit werden
die Grabbesitzer der betroffenen Grabfelder informiert. Soweit noch keine Einfassungen vorhanden
sind, werden entsprechende Vorschläge beigefügt. ■
Leonhard Schaller
Gemeinde-Report Februar 2015
Infos aus dem Rathaus
Überwuchs von Hecken und Sträuchern
Vor einem Jahr wurde im Gemeindereport darauf
hingewiesen, dass Hecken und Sträucher so zurückgeschnitten werden müssen, dass sie nicht in den
öffentlichen Verkehrsraum hineinragen und keine
Sichtbehinderung auf Verkehrszeichen entsteht. Die
Gemeinde bedankt sich bei den vielen Grundstückseigentümern, die dies berücksichtigt haben.
Jedoch mussten aber auch über 30 Grundstückseigentümer erst durch ein Schreiben vom Ordnungsamt der
Gemeinde daran erinnert werden, kamen Ihrer Pflicht
dann aber dankenswerter Weise unverzüglich nach.
Die Gemeinde Piding bittet alle Grundstückseigentümer, auch die, die im letzten Jahr erinnert werden
mussten, auch heuer im Frühjahr ihre Hecken und
Sträucher rechtzeitig und weit genug zurückzuschneiden. Auch in diesem Jahr wird dies verstärkt kontrolliert und gemäß Beschluss des Hauptausschusses
wenn nötig auch Zwangsgeld verhängt und eine
Beseitigungsanordnung erlassen.
■
Helmut Reiter
9
Gemeinde-Report Februar 2015
Infos aus dem Rathaus
Investitionen im Wasserwerk Piding
Das Wasserwerk der Gemeinde Piding ist ständig
bestrebt, die anerkannt sehr gute Qualität des Trinkwassers zu erhalten und auch die Infrastruktur ständig
den anerkannten Regeln der Technik anzupassen.
Dazu gehören u. a. Erneuerungen von Wasserleitungen und Verbesserungen der Quellfassungen. So
wurde im vergangenem Jahr die Hauptwasserleitung
Högler Straße zwischen Wisbacher Straße und
Panoramaweg mit den zugehörigen Hausanschlussleitungen erneuert. Durch den Wasserleitungsbau
mittels Spülbohrverfahren konnten Aufgrabungen in
der Straße und in landwirtschaftlichen Flächen auf ein
Minimum reduziert werden. Der Kostenaufwand für
diese Baumaßnahme belief sich auf 162.000 €. Im 2.
Bauabschnitt, der für 2016 vorgesehen ist, wird der
restliche Versorgungsbereich Panoramaweg erneuert.
Auch wurde im vergangenem Jahr der zweite
Abschnitt der Schloßwaldquellen saniert. Die erste
Quelle konnte bereits 1998 erfolgreich saniert werden. Die Quellfassung stammt aus den Jahren
1912/1913. Da keine genauen Pläne über die Lage der
Sickerleitungen vorhanden sind, musste der Quellbereich vorsichtig freigelegt werden. Soweit notwendig wurden die Sickerleitungen erneuert, wobei festgestellt wurde, dass Teilabschnitte auch nach über 100
Jahren noch in einwandfreiem Zustand sind und des-
Vorbereitungen zur Neufassung des Quellwassers
10
halb auch belassen werden konnten. Die großflächige
und mächtige Überdeckung der Quelle zum Schutz
gegen eindringendes Oberflächenwasser, die Betonquerbauten und die Zuleitungen zum Quellsammelschacht mussten erneuert werden, da sie aus verständlichen Gründen nicht mehr dem aktuellen technischen
Stand entsprachen. Dazu waren enorme Erdbewegungen erforderlich, die mit größter Hygiene auszuführen
waren. Die Sanierung kann als gelungen bezeichnet
werden. Nachdem die Wasseruntersuchungen einwandfreie Ergebnisse brachten, konnte die Quelle
wieder in Betrieb genommen werden. Das Wasser
wird vor Einspeisung in das Netz bekanntermaßen
durch die Ultrafiltration geleitet, wodurch jegliche
Verunreinigungen, insbesondere bakteriologischer
Art, ausgeschlossen werden können. Das Trinkwasser
ist dadurch ohne Zugabe von chemischen Zusätzen
absolut rein. Für die Sanierung der Quelle zur
Qualitätssicherung für die nächsten Jahrzehnte wurden rund 130.000 € aufgewendet.
Die hohe Wasserqualität kann den Untersuchungsergebnissen entnommen werden, die auf der
Homepage der Gemeinde Piding (www.gemeindepiding.de) unter der Rubrik Wasserwerk zu finden
sind.
■
Leonhard Schaller
Neue Quellleitungen im Riesel
und mit Betonüberdeckung
Wasserwart Christian Brüderl im Ruhestand
Unser bisheriger Wasserwart Christian Brüderl ist
seit dem 1. Januar 2015 im Ruhestand. Er ist am 1.
April 1987 in das Wasserwerk eingetreten und hat den
technischen Betrieb mit Umsicht, großem Geschick
und hohem persönlichem Einsatz geführt. Während
seiner Dienstzeit hat das Wachstum der Gemeinde
sowie der gewerblichen Abnehmer zu großen
Veränderungen und notwendigen Anpassungen im
Wasserwerk geführt. Die größten Maßnahmen waren
neben den alljährlichen Rohrleitungserneuerungen
und -neubauten exemplarisch der Bau eines zusätzlichen Hochbehälters im Schloßwald, die Einführung
eines Leitsystems für die Trinkwasserversorgung, die
Anbindung der Milchwerke Berchtesgadener Land
Chiemgau eG mit einer eigenen Versorgungsleitung,
die automatische Noteinspeisung der Stadtwerke Bad
Reichenhall mit dem Bau eines Dükers in der Saalach
sowie die Errichtung der beiden Ultrafiltrationsanlagen mit dem Bau des Trinkwasserspeichers
Birkenstraße. Christian Brüderl gebührt großer Dank
für seine Tätigkeit zur einwandfreien Versorgung
unserer Gemeindebürger mit dem wichtigsten
Lebensmittel Trinkwasser.
Der Nachfolger im Wasserwerk Piding ist seit dem
1. November 2014 Christian Brüderl jun. Der 30jährige ist gelernter Installateur und hat damit gute Voraussetzungen für die Mitarbeit im Wasserwerk. Wir wünschen ihm viel Freude für seine verantwortungsvolle
Tätigkeit im Wasserwerk.
■
Gemeinde-Report Februar 2015
Infos aus dem Rathaus
Leonhard Schaller
Christian Brüderl jun. und Christian Brüderl sen.
11
Gemeinde-Report Februar 2015
Infos aus dem Rathaus
Neue Müllgebühren ab 01.01.2015
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 03. Dezember 2014 die Änderung der Beitrags- und Gebührensatzung
für die öffentliche Abfallentsorgung in der Gemeinde Piding beschlossen.
Durch die Senkung der Gebühren werden die Gemeindebürger in den nächsten 4 Jahren um ca. 221.000 € entlastet.
Ab 2015 berechnen sich die Gebühren für die Abfallentsorgung wie folgt:
Müllbehältnis
80-l Tonne
bisher jährliche
Gebühr
neue jährliche
Gebühr
bisher monatliche
Gebühr
neue monatliche
Gebühr
220,20 €
187,20 €
18,35 €
15,60 €
110/120-l Tonne
240-l Tonne
1,1 m³- Container
147,00 €
440,40 €
2.018,40 €
124,80 €
10,40 €
12,25 €
374,40 €
31,20 €
36,70 €
1.728,00 €
144,00 €
168,20 €
Die Gebühr für die Restmüllsäcke beträgt gleichbleibend 8,00 €.
Für unzulässig gelagerte, behandelte oder abgelagerte Abfälle werden die Gebühren ab 01.01.2015 wie folgt erhöht:
Je angefangenes Kilogramm
mindestens jedoch im Einzelfall.
Jede aufgewendete Arbeitsstunde wird mit
und jeder Transportkilometer mit berechnet.
neue Gebühr
1,00 €
10,00 €
bisherige Gebühr
0,60 €
6,00 €
32,00 €
3,00 €
21,00 €
2,05 €
Achtung !
Ihr Müllbehälter wird nicht geleert, wenn
• er überfüllt ist und der Deckel nicht mehr schließt
• Abfälle eingestampft worden sind
• die Gebührenmarke auf dem Gefäß fehlt (Bitte umgehend bei der Gemeindeverwaltung melden!)
• er mit Bauschutt gefüllt ist
• er Wert- bzw. Problemstoffe enthält
Wenn Gelbe Säcke benötigt werden, einfach einen Zettel mit der Aufschrift „Benötige Gelbe Säcke“ an die Müll- bzw.
Blaue Tonne klemmen oder im Rathaus abholen.
Sollte Ihre Restmülltonne in Einzelfällen nicht ausreichen, können Sie einen zusätzlichen Restmüllsack bei der
Gemeindeverwaltung kaufen.
Öffnungszeiten des Wertstoffhofes
Januar - Dezember
Samstag 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Zusätzlich von April bis Oktober
Montag und Mittwoch 15:00 Uhr – 18:00 Uhr
12
■
Barbara Baumgartner
STANDESAMTSNACHRICHTEN
Eheschließungen von Oktober bis Dezember 2014
18.10.2014
18.10.2014
28.11.2014
19.12.2014
Gerhard Strasser und Undine Rey
Benno Zimmermann und Eugenia Gapicev
Markus Parthe und Antonia Gust
Christian Bücherl und Nicole Hauser
20.12.2014 Adam Moore und Diana Rodriguez Castillo
30.12.2014 Wolfgang Reitinger und Miklosne Frey
3 Ehepaare wollten keine Veröffentlichung
Geburten Nachtrag vom September 2014
Cermak Mona
Guldner Hannes
Resch Lukas
Geburten von Oktober bis Dezember 2014
Bölke Lisa
Burian Leni
Doğru Berat
Eschrich Moritz
Förster Fabienne
Hammermeister Ben-Jordan
Holzner Xaver
Keitel Marlene
Kern Georg
Kreuzpointner Quirin
Librenz Luna
Meye Jannis
Rieschel Pia
Mittermeier Elena
Mutafoff Oskar
Nitzinger Magdalena
Pankalla Johanna
Putz Amelie
Reuter Jakob
Zeybek Emir
Gemeinde-Report Februar 2015
Infos aus dem Rathaus
Schmid Dominik
Schweikart Valentin
Wehner Paula
Wilhelm Tobias
Verstorbene Gemeindebürger Nachtrag vom August 2014
Angerer Rosa
Verstorbene Gemeindebürger Oktober bis Dezember 2014
Berger Maria
Dufter Marianne
Hielscher Hedwig
Hohenester Ferdinand
Kasper Maria
Koch Aloisia
Kuron Peter
Reiser Anton
Schmidt Matthias
Schwarz Hildegard
Simbürger Maria
Weibhauser Johann
Gewinner des Preisrätsels vom November 2014
Das Lösungswort lautete: „Erntedankkrone“
Im Januar 2015 wurden folgende Gewinner des
Preisrätsels gezogen:
1. Mauerer Rosmarie
2. Ostermeier Dorothee
3. Winkler Helga
Die Gewinner erhielten verschiedene Gutscheine die
vom SeniVita, Seniorenhaus St. Laurentius, freundlicherweise gestiftet wurden.
Das Bild zeigt von links nach rechts: Helga Winkler
(3. Preis), Marita Hämmerlein (Hausleitung), Philipp
und Dorothee Ostermeier (2. Preis), Rosmarie Mauerer
(1. Preis) und Bürgermeister Hannes Holzner.
■
13
Gemeinde-Report Februar 2015
Infos aus dem Rathaus
Sitzungstermine bis Mai 2015 (Änderungen vorbehalten)
Gemeinderat
11. Februar / 11. März / 15. April / 13. Mai
Bauausschuss
25. Februar / 25. März / 22. April / 20. Mai
Verkehrsausschuss
29. April
Haupt- und Finanzausschuss 28. Februar
Die Tagesordnung der einzelnen Sitzungen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Aushängen an den
Amtstafeln der Gemeinde Piding (Rathaus Thomastraße 2 und Amtstafel Ecke Dachstein-/Bahnhofstraße) oder
der Internetseite der Gemeinde Piding (www.gemeinde-piding.de).
Presse-Information
Pflegeeltern auf Zeit gesucht
Das Amt für Kinder, Jugend und Familien in
Bad Reichenhall sucht zuverlässige, liebevolle und
belastbare Familien, Lebensgemeinschaften oder
Einzelpersonen, die bereit sind, Kinder deren
Versorgung in der eigenen Familie aufgrund einer
Krisen- oder Notsituation nicht gesichert ist, kurzfristig für einen begrenzten Zeitraum aufzunehmen.
Die Unterbringung in einer sog. Bereitschaftspflegefamilie dauert so lange, bis geklärt ist, ob das Kind in
die eigene Familie zurückkehren kann oder eine andere dauerhafte Unterbringung und/oder Betreuung
/Unterstützung gefunden ist. Die Bereitschaftspflege
dient dazu dem Kind in dieser Zeit einen sicheren
Aufenthalt und Versorgung zu bieten. Die Aufnahme
eines fremden Kindes ist eine spannende aber auch
fordernde Zeit für alle Familienmitglieder. Wir suchen
daher neben Fachkunde auch Personen mit "Herz und
Verstand", die Kindern in einer schwierigen Phase
Halt, Geborgenheit und Struktur geben können.
Aufgrund der besonderen Belastungen und Anforderungen an die Bereitschaftspflegeeltern wird eine
pädagogische Ausbildung, oder entsprechende Erfahrung gewünscht.
Vorrausetzung für eine Bereitschaftspflegefamilie ist
es genügend Zeit zu haben, um einem Kind in einer
schwierigen Lebenssituation feste Bezugspersonen
bieten zu können. Ein hohes Maß an Flexibilität,
Belastbarkeit und Einfühlungsvermögen hilft zudem
über schwierigen Phasen hinweg. Neben ausreichendem Wohnraum ist auch Offenheit in der Kooperation
mit der Herkunftsfamilie und dem Amt für Kinder
Jugend und Familien nötig.
Informationen und enge fachliche Begleitung bietet
der Pflegekinderdienst des Amtes für Kinder, Jugend
und Familien neben einer Vergütung gemäß den
Richtlinien nach dem SGB VIII. Weitere allgemeine
Informationen finden Sie auch unter der website
http://www.pflegekinderdienst-bgl.de
Als persönliche Ansprechpartnerin ist Frau Velich
unter andrea.velich@lra-bgl.de oder unter der Tel.
08651-773-407 erreichbar.
■
Kontakt: Tel.: 08651/773-525 · E-Mail: pressestelle@lra-bgl.de · Internet: www.lra-bgl.de
14
Veranstaltungskalender
Februar bis Mai 2015
Februar
Fr-So, 20.-22.2.
Sa, 21.2. 13:00
So, 22.2. 17:00
Di, 24.2.
19:30
März
So, 1.3.
Di,
3.3.
Fr,
6.3.
So, 8.3.
Mi, 11.3.
Sa, 14.3.
So, 15.3.
Di, 17.3.
Do, 19.3.
Do, 19.3.
Sa, 21.3.
Sa, 21.3.
So, 22.3.
So, 22.3.
So, 29.3.
Winter Outdoor-Tage, Berchtesgadener Land
Winterwanderung zur Oberhofalm Filzmoos mit Regina Faltermeier, Tourismusbüro Piding
Musikalischer Dämmerschoppen mit der Bruchheislmusi, Gasthaus Altwirt
Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Piding, Pfarrheim Piding
April
So, 5.4.
So, 5.4.
Do, 9.4.
So, 12.4.
Di, 14.4.
Fr, 17.4.
Sa, 18.4.
So, 19.4.
Fr, 24.4.
Sa, 25.4.
So, 26.4.
17:00
13:45
19:00
17:00
19:30
20:00
17:00
13:45
13:00
20:00
18:00
19:00
17:00
18:00
17:00
Musikalischer Dämmerschoppen mit der Goldtropfmusi, Gasthaus Altwirt
Flughafen München hinter den Kulissen mit Regina Faltermeier, Tourismusbüro Piding
Weltgebetstag der Frauen, Anger
Musikalischer Dämmerschoppen der Aufhamer Klarinettenmusi/Grabenbachmusi, Gasthaus Altwirt
Rittbitten des Georgivereins, Gasthaus Altwirt
Traditionelles Frühjahrssingen, Gasthaus Altwirt
Musikalischer Dämmerschoppen mit den Hefauer Musikanten, Gasthaus Altwirt
Seniorennachmittag, Pfarrheim Piding
Ausflug nach Altötting mit Rundgang, Wallfahrtsort mit Regina Faltermeier, Tourismusbüro Piding
Brettl Blues - Beziehungskistl, Karten-VVK im Tourismusbüro Piding, Gasthaus Altwirt
Starkbieranstich, Gasthaus Altwirt
Kreisversammlung der Obst- und Gartenbauvereine, Strass
Musikalischer Dämmerschoppen mit der Bockstoamusi, Gasthaus Altwirt
Passionssingen, Pfarrkirche Piding
Musikalischer Dämmerschoppen mit der Altwirtsmusi, Gasthaus Altwirt
20:00
17:00
13:00
17:00
13:45
20:00
9:00
17:00
10:00
9:00
17:00
Volkstanz, Veranstalter ist der GTEV D'Staufenecker, Gasthaus Altwirt
Musikalischer Dämmerschoppen mit der Pidinger Schnalzermusi, Gasthaus Altwirt
Ausflug Dengler Schokoladenerlebnis Rott a. Inn mit Regina Faltermeier, Tourismusbüro Piding
Musikalischer Dämmerschoppen mit Peter Kurzmeier & Musikanten, Gasthaus Altwirt
Seniorennachmittag, Pfarrheim Piding
Frühjahrsversammlung GTEV D'Staufenecker Haus der Vereine, Piding
Gebrauchtkleidersammlung, Pfarrheim Piding
Musikalischer Dämmerschoppen mit 7er Blech, Gasthaus Altwirt
Allianz Arena München hinter den Kulissen mit Regina Faltermeier, Tourismusbüro Piding
Ehevorbereitungsseminar, Pfarrheim Piding
Musikalischer Dämmerschoppen mit Peter Kurzmeier & Musikanten, Gasthaus Altwirt
1.5.
1.5.
1.5.
3.5.
7.5.
7.5.
10.5.
10.5.
12.5.
17.5.
19.5.
24.5.
28.5.
31.5.
8:00
13:00
14:00
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Bittgang zum Johannishögl, Panoramaweg Piding
Maibaumaufstellen, Ausweichtermin Sonntag 3. Mai, Kirchenplatz Piding
Maibaumaufstellen am Johannishögl, Ausweichtermin 14. Mai, Johannishögl Piding
Musikalischer Dämmerschoppen mit der Bruchheislmusi, Gasthaus Altwirt
Ausflug Gut Aiderbichl Henndorf mit Regina Faltermeier, Tourismusbüro Piding
Seniorenfahrt mit Maiandacht, Petersplatz Piding
Erstkommunion 3a + 3b, Pfarrkirche Piding
Musikalischer Dämmerschoppen mit der Altwirtsmusi, Gasthaus Altwirt
Bittgang über Felder und Fluren, Pfarrkirche Piding
Musikalischer Dämemrschoppen mit der Wassertrogmusi, Gasthaus Altwirt
Ausflug zum Berghofgelände, Kehlsteinhaus mit Regina Faltermeier, Tourismusbüro Piding
Musikalischer Dämmerschoppen mit der Mugrauer Musi, Gasthaus Altwirt
Standkonzert der Musikkapelle Piding, Kirchenplatz Piding
Musikalischer Dämmerschoppen mit Blech Bredl Blos, Gasthaus Altwirt
Mai
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Gemeinde-Report Februar 2015
Infos aus dem Rathaus
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Aus den Pfarrgemeinden
Aus den Pfarrgemeinden
Eine - Welt
- Laden Piding
2015 ist ein besonderes Jahr für uns, denn uns gibt
es schon seit 25 Jahren.
Zu diesem Anlass werden wir uns in den Monaten
März und April auch einige Aktionen einfallen lassen.
Im Mai und Juni werden auch wieder Kirchenverkäufe stattfinden. Die genauen Termine standen
bei Druck noch nicht fest, achten Sie deshalb auf
unsere Aushänge.
Flohmarkt-Team
wurde aufgelöst
Das Flohmarkt-Team mit seiner Leiterin Helga
Gruber, das viele Jahre lang in mühevoller Arbeit
Flohmarktgegenstände zusammengetragen, sortiert
und am Pfarrfestwochenende im Juli zugunsten caritativer Anlässe verkauft hatte, wurde diesen Sommer
aufgelöst. In Zukunft werden keine Flohmärkte im
Pfarrheim mehr durchgeführt, auch die Räume, in
denen die Artikel gelagert werden konnten, werden
bereits anderweitig genutzt. Trotzdem kommt es
immer noch vor, dass wohlmeinende Mitbürger Tüten
Poetentreffen in Piding
Am Sonntag den 2. November 2014 fand wieder ein
Poetentreffen im Pidinger Pfarrheim statt. Auf dem
Photo sind Ehrentraud Signitzer, Anni Utz, Nikolaus
Mayr, Christine Eßl und Erika Rettenbacher (von
links nach rechts).
■
Anni Utz
16
Ab Februar werden wieder 1x im Monat frische BioBananen zum Verkauf angeboten.
Das Weltladenteam würde sich freuen, Sie bei unseren Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag zwischen
16.00 Uhr und 18.00 Uhr in unserem Laden in der
Thomastraße begrüßen zu dürfen.
■
Beatrix Drexlmaier
und Kartons mit ausgedienten Gegenständen vor dem
Pfarrheim abstellen. Diese Dinge müssen jetzt vom
Pfarrbüro kostenpflichtig entsorgt werden.
Das Pfarrbüro bittet daher, keine Flohmarkartikel
mehr vor die Tür zu stellen. Für Altkleider, die nicht
bis zur nächsten Sammlung aufbewahrt werden können, steht am Parkplatz des Pfarrheims ein Sammelcontainer bereit.
■
Herzlichen Dank, Ihr Pfarrbüro
Großer Gebrauchtkleider-, Spielzeugund Sportartikelmarkt
in der Mehrzweckhalle der Schule Piding.
Annahme:
Freitag, 13.03.2015
09.00 bis 12.00 Uhr und
15.00 bis 18.00 Uhr
Verkauf:
Samstag, 14.03.2015
09.00 bis 11.30 Uhr
Was nehmen wir an:
Gemeinde-Report Februar 2015
Aus den Pfarrgemeinden
Gebrauchtkleider: z.B. Hosen, Röcke, Kleider, Blusen, Schuhe,
Kommunion- /
Festtagskleidung:
Jacken, Matschhosen, Regenjacken, Sportsachen
für den kommenden Sommer in den Größen 56-176
(max. 30 Teile pro Pers. i. d. Größen 56-80
und max. 40 Teile pro Pers. i. d. Größen 86- 176)
Schulkleidung (wird gesondert ausgelegt)
z.B. Kleider, Anzüge, Hemden, Schuhe
Spielzeug:
z.B. Puppen, Playmobil, Lego, Barbie, Bücher,
PC-Spiele, Kassetten, Puzzle, Kaufladen,
Puppenküche, Spiele
Sportartikel:
z.B. Fahrrad, Roller, Helme, Dreirad, Traktor,
Bobby-Car, Skateboard, Inliner, Fußballschuhe
Rund um´s Kind:
z.B. Kinderwagen, Buggy, Autokindersitze,
Fahrradsitze, Laufstall, Hochstuhl
Was nehmen wir nicht an:
Leibwäsche, Strumpfhosen, Socken, Selbstgestricktes,
Stofftiere, Bälle, Bastelutensilien.
Alle Artikel müssen in einwandfreiem und
sauberem Zustand sein.
Vom genannten Kaufpreis werden jeweils 10 % für wohltätige Zwecke in der Gemeinde
Piding einbehalten. Es werden 0,10 Etikettengeld je Teil verlangt.
Werdende Mütter haben die Möglichkeit, bereits um 8:45 Uhr einzukaufen!
Die Rückgabe der nicht verkauften Teile und die Auszahlung der Geldbeträge erfolgen nur im
Anschluss an den Verkauf in der Zeit von 14 – 15 Uhr. Alles was bis zu diesem Zeitpunkt
nicht abgeholt wurde, ob Ware oder Erlös, behalten wir als Spende ein und sagen
Dankeschön. Spätere Abholung ist leider nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Das Kleidermarktteam – Piding
Kerstin Grünäugl
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Gemeinde-Report Februar 2015
Aus den Pfarrgemeinden
Langjährige Mitglieder des Kirchenchores geehrt
Im Rahmen des vom Kirchenchor musikalisch
gestalteten Abendgottesdienstes zum Fest Maria
Empfängnis wurden langjährige Chormitglieder
geehrt.
Vom Erzbischöflichen Ordinariat erhielten diese für
verdienstvolles Wirken in der Kirchenmusik eine
Urkunde mit dem Psalmspruch: „Ich will dem Herrn
lobsingen allezeit, sein Lob soll immerdar in meinem
Munde sein.“ Unterschrieben ist sie von Weihbischof
Dr. Bernhard Haslberger und Diözesanmusikdirektor
Gerald Fischer.
Überreicht wurden die Urkunden von Pfr. Josef Koller
und Chorleiterin Anni Utz, die ihnen, auch im Namen
der Pfarrei, dankten. Von der Pfarrei erhielten die
Sängerinnen und Sänger kleine Präsente. Geehrt
wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft Frau Stefanie
Aschauer und Frau Lisa Koll. Für 50jährige Treue
zum Chor Herr Johann Holzner und Herr Karl Rank.
Die treueste Sängerin im Kirchenchor, Frau Klara
Hunklinger, wurde für 70 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Schon der Hl. Augustinus sagte: „Wer singt, betet
Adventsingen in der Pfarrkirche Piding, 30.11.2014
18
Das Bild zeigt die Geehrten zusammen mit Pfr. Josef
Koller und Chorleiterin Frau Anni Utz.
V.l.n.r.: Pfr. Josef Koller, Frau Stefanie Aschauer,
Frau Lisa Koll, Frau Klara Hunklinger, Herr Johann
Holzner, Herr Karl Rank und Chorleiterin Anni Utz.
doppelt.“ Aber nicht nur dies trifft zu, sondern nach
einer neuen Studie sei Singen neben der damit verbundenen Freude auch gut für die Gesundheit.
■
Norbert Titze
Anmeldung für das Kindergartenjahr 2015/2016
Die Anmeldung für das Betreuungsjahr 2015/2016
findet für den
Kath. Kindergarten Maria Geburt
am 2. und 3. März 2015
jew. von 7.30 Uhr - 9.00 Uhr u. 14.00 Uhr - 16.00 Uhr,
für die
Kindertageseinrichtung Piding
am 9. und 10. März 2015
jew. von 7.30 Uhr - 9.00 Uhr u. 14.00 Uhr - 16.00 Uhr
und für den
Integrativen Kindergarten (SVE)
im Heilpädagogischen Zentrum BGL, Mauthauser Str. 1-5
am 3. März 2015 von 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr statt.
Bitte bringen Sie zur Anmeldung das anzumeldende
Kind mit.
Sollten Sie an diesen beiden Terminen verhindert sein,
oder haben Sie Fragen, melden Sie sich bei der jeweiligen Kita-Leitung:
Katholische Einrichtung:
Frau Brüderl, Tel. 5959
Gemeindliche Einrichtung:
Frau Schneider, Tel. 63260
Heilpädagogisches Zentrum:
Herr Spannring oder Frau Beranek, Tel. 98290
■
Die vier Jahreszeiten“ als Jahresthema
unseres integrativen Kindergartens - HPZ Piding
Wie jedes Jahr erarbeitet die integrative schulvorbereitende Einrichtung (SVE) des Heilpädagogischen
Zentrums Piding intensiv ein ganzheitliches Thema.
Die SVE am Ausflugstag auf Regenwurm- und
Salamandersuche.
Dieses Jahr haben wir „Die Jahreszeiten“ gewählt. Insgesamt widmen sich eine Heilpädagogische Förderlehrerin, eine Erzieherin, eine Kinderpflegerin und eine
Praktikantin, welche ein freiwilliges soziales Jahr
absolviert, den 15 Kindern mit und ohne körperlicher
bzw. geistiger Behinderung im Alter von 3 - 6 Jahren
diesem spannenden Thema.
Wir haben die Jahreszeiten aus unterschiedlichen Gründen gewählt. Zum einen übt der Wandel der vier Jahreszeiten einen gewissen Reiz aus und gibt zum anderen
durch den immer wiederkehrenden, gleichbleibenden
Rhythmus Sicherheit. Jede Jahreszeit birgt viele verschiedene Elemente. Dies gibt den Kindern die Möglichkeit, Ähnlichkeiten und Unterschiede zu erfahren
und ein Bewusstsein für die Jahreszeiten zu entwickeln.
An unserem wöchentlichen Ausflugstag erkunden wir
intensiv die Natur und die Umgebung. Die Kinder er-
langen Sachwissen über die Veränderungen in der Natur
und erweitern somit ihr Wissen und ihren Wortschatz.
Im Herbst begaben wir uns beispielsweise auf „Salamandersuche“. Hierbei erhielten wir durch ein sehr engagiertes Elternpaar aktive Unterstützung und konnten
viel Interessantes zu diesem Waldbewohner erfahren.
Im Winter erfreuen wir uns an Aktivitäten wie Spaziergängen durch die verschneite Gegend, Schlittenfahren, Schneemann bauen und Schneeballschlachten.
Mit Fragen: Wieso schneit es? Was kann man mit
Schnee alles machen? Wie sehen die Farben im Winter
aus? Können wir etwas im Winter sammeln? Hier wird
den Kindern viel Raum für Experimente gegeben, um
von und miteinander zu lernen. Auch lernen sie durch
themenbezogene Lieder, bildnerisches Gestalten und
feinmotorische Arbeiten.
Kindergärten und Schulen
Kindergärten und Schulen
Die Jahreszeit Winter wird natürlich auch beim
Schlittenfahren behandelt.
Wir alle freuen uns bereits jetzt schon auf die zwei weiteren Jahreszeiten Frühling und Sommer, in dem wir
bestimmt eine Menge erleben werden.
■
Heilpädagogisches Zentrum Piding,
Maresa Lex
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Brauchtum und Kultur
Brauchtum und Kultur
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Perchtenlauf in Piding
Am 5. Januar 2015 in der Trattbergstraße
Der Sternentanz in der letzten Rauhnacht
Den traditionellen Sternentanz zeigten am 5. Januar
2015 die Salzburger Schiachperchten bei Ihrem
letzten Lauf in der letzten Rauhnacht in der Trattbergstrasse.
Familie Eitzinger und Familie Baumgartner hatten mit
persönlichen Handzetteln die Nachbarschaft zu
Glühwein, Lebkuchen und Würstel eingeladen, um
den gemeinsamen Auftritt der Perchten zu erleben.
Wir bedanken uns für das zahlreiche erscheinen unserer lieben Nachbarn und für den spektakulären Auftritt
der Salzburger Schiachperchten in der Trattbergstraße
in Piding.
Im August 2015 wird wieder das Sommerstraßenfest
in der Trattbergstrasse gefeiert. Wir freuen uns auf
lustige Stunden.
Wir wünschen allen ein erfolgreiches und gesundes
Jahr 2015.
■
Peter Baumgartner
18. Infotag Kreuzbundgruppe Staufen
KREUZBUND Thema: Smartphone, PC und Co gesund nutzen!
Liebe Pidinger, unser kommender Infotag verspricht sehr interessant und informativ zu werden.
Nutzen Sie die Möglichkeit mit Ihrer Familie und heranwachsenden Jugendlichen sich aufklären zulassen
über den Umgang mit den Medien Smartphone, PC
und Co., bevor dieser gesundheitsschädigend wird.
Ich kann mir vorstellen, dass auch der Umgang in der
Familie ruhiger über die Bühne geht, wenn jeder über
den Umgang dieser Kommunikationsmöglichkeiten
Bescheid weiß und man sich auf Augenhöhe befindet.
Für Ihre rege Teilnahme freuen wir uns heute schon.
Aufgelockert wird der Infonachmittag mit Musik,
Kaffee und Kuchen.
■
Hirtes Manfred, Kreuzbund-Gruppenleiter
und Weggefährten der Gruppe Staufen
EINLADUNG
18. INFOTAG KREUZBUNDGRUPPE STAUFEN
THEMA: SMARTPHONE, PC und Co
GESUND NUTZEN !!
Soziale Einrichtungen
Soziale Einrichtungen
-Formen der Nutzung digitaler Medien, von unproblematisch bis gefährdend- und wie Jugendliche in Ihrer Entwicklung gut begleitet werden können.
Referent: Wolfgang Schuppert, Diplom-Sozialpädogoge
-Medizinische Jugendrehabilitation, Peiting-Herzogsägmühle-
*PAUSE*
Ehrungen für langjährige Kreuzbund-Mitglieder
Kreuzbund-Infostand
Alkoholfreie Getränke, Kaffee und Kuchen
WO: PFARRSAAL PIDING, THOMASTRASSE 9
WANN: SAMSTAG, den 21. März 2015
BEGINN: 13 Uhr 30
internet: www.kreuzbundberchtesgaden.info
21
Gemeinde-Report Februar 2015
Soziale Einrichtungen
Heilpädagogisches Zentrum Piding
Harfenkonzert
Die berühmte Harfenistin, Frau Barbara PöschlEdrich, war zu Besuch im HPZ Piding und veranstaltete für die Schülerinnen und Schüler ein Harfenkonzert der besonderen Art. Begeistert lauschten die
Kinder und Jugendlichen den harmonischen Klängen
der goldenen Harfe. In ihr Konzert integrierte sie
kurze Texte und Geschichten, in die auch das Publikum mit einbezogen wurde. Als eine der aktivsten
Harfenistinnen lebte Frau Pöschl-Edrich 14 Jahre in
Boston und konzertierte mit den meisten großen
Orchestern, einschließlich dem Boston Symphony
Orchester und Boston Pops. Sie verbindet zeitgenössische Musik mit Alter Musik, Vokalmusik und Kammermusik.
Dieses Musikprojekt findet das erste Mal statt. Unsere
vier Musiker sind von der Hauptschulstufe 2 und
beginnen schon fleißig mit dem Proben. Musikinstrumente sind z.B. Schlagzeug, Keyboard, Klavier,
Gitarre und Cajon, die den Gesang unserer Jugendlichen unterstreichen. Die Jugendlichen suchen sich
dabei ihre Musikstücke selbst aus. Dank Übernahme
der Kosten durch den Förderverein, konnte ein neues
Schlagzeug angeschafft werden.
Mondscheintanz
Die Motopädagogik-Gruppe der Bewegungstherapeutin Katharina Pickl präsentierte einen Mondscheintanz
im Heilpädagogischen Zentrum Piding. Es haben sich
beim Bistrofest zahlreiche Zuschauer versammelt.
Sogar Besuch aus Marktl mit vielen Kindern und Jugendlichen einer anderen heilpädagogischen Einrichtung war gekommen.
Harfenkonzert mit Frau Barbara Pöschl-Edrich
Wir danken Frau Pöschl-Edrich für das gelungene
Harfenkonzert und freuen uns, sie wieder bei uns im
HPZ Piding begrüßen zu dürfen.
Unsere HPZ Band legt los!
Dieses Schuljahr startete unser Musiklehrer Herr
Eberherr gemeinsam mit den Schülern eine HPZ-Band.
Motopädagogikgruppe präsentiert den Mondscheintanz
Im Vorfeld wurde durch viele Proben die Choreografie aus verschiedenen Liedern zusammen gestellt,
die Tänzerinnen und der Akrobat zeigten motorisch
ihre speziellen Solos, sowie ihre Fähigkeiten und
Stärken.
Mit großem Applaus fand der Mondscheintanz seinen
Ausklang.
■
Maresa Lex
HPZ-Band mit dem neuen Schlagzeug des Fördervereins
22
Neue ehrenamtliche Bewohnervertretung
im Seniorenhauses St. Laurentius in Piding
Kurz vor dem Jahreswechsel hat die neue ehrenamtliche Bewohnervertretung unter dem Vorsitz von Herrn
Peter Wiesent ihre Arbeit aufgenommen. Herr
Wiesent wird hierbei von Frau Lettl (Stellvertretung),
Frau Gumpinger, Frau Hinterstoißer und Frau
Kagerer-Schreck unterstützt. Die Hausleitung, Frau
Marita Hämmerlein gratulierte den Kandidaten zur
Wahl und freut sich auf eine weiterhin gute und
kooperative Zusammenarbeit.
Besonders erfreulich war die hohe Wahlbeteiligung
und die Bereitschaft der Kandidaten, für das
Ehrenamt zu kandidieren.
Das Seniorenhaus St. Laurentius bedankte sich bei der
bisherigen Bewohnervertretung unter dem Vorsitz von
Frau Meyer für die engagiert geleistete Arbeit in den
vergangen zwei Jahren.
■
Marita Hämmerlein
Gemeinde-Report Februar 2015
Soziale Einrichtungen
von links: Frau Rosa Kagerer-Schreck, Frau Hildegrad Lettl (stellv. Vorsitzende), Frau Eva Hinterstoißer, Frau
Gertraud Gumpinger - nicht auf dem Bild Herr Peter Wiesent (Vorsitzender)
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Aus den Vereinen
Aus den Vereinen
Die Waldhütte
Der Verein „Kinder erleben die Natur“ vermietet
die Waldhütte:
► Für Schulklassen
► Für Kindergartengruppen
► Für Familienausflüge
► Kindergeburtstage
(nur mit Erziehungsberechtigten)
► Treffpunkt für kleine gesellige Runden
Informationen zur Vermietung:
► Mietkosten pro Tag 10 €
► Ordentliches Verhalten im Wald und in der Hütte
► Wald sauber verlassen
► Die Hütte besenrein verlassen und den Müll bitte
mit runter nehmen
► In der Waldhütte darf kein Alkohol konsumiert
werden
► In bzw. an der Hütte darf kein offenes Feuer
gemacht werden
► Eine Versorgungs- bzw. Abholungsfahrt zur Hütte
ist mit einem Fahrzeug erlaubt. Während
des Hüttenaufenthalts das Auto bitte auf
einem der Wanderparkplätze abstellen.
► In der Hütte befindet sich kein Wasser und kein
Spülmittel
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Auskünfte und Anmeldungen für 2015 bei:
Katja Weisbecker, Tel. 08651/717668
(Schlüsselvergabe);
Katharina Pickl,
Tel. 08656 / 989429
oder Martina Abler, Tel. 08651 / 78648
Leider gingen zu unserer Tierspurverlosung 2014
keine Bilder ein, so dass keine Gewinner für die
Eintrittskarten ins „Haus der Berge“ ermittelt werden
■
konnten .
☹
Martina Abler
GTEV “D’Staufenecker Piding”
Christbaumversteigerung 2015
Seine traditionelle
Christbaumversteigerung hielt
der Trachtenverein „D´Staufenecker Piding“ am 6.
Januar im Gasthaus Altwirt ab. Vorstand Sepp Gruber
begrüßte die zahlreich erschienenen Besucher und
bedankte sich im Vorfeld bei allen Firmen, Gönnern
und „Steigerern“ für ihre Spenden, ohne die eine
solche Veranstaltung nicht möglich wäre. Der Erlös
kommt größtenteils der Jugendarbeit im Verein zugute.
Zu Beginn gab es einen kurzen Besinnlichen Teil, der
von Michi Scheil und Ulrike Mugrauer gestaltet
wurde. Fritz Scheerer las ein Gedicht vor.
Nachdem der Vorstand den Baum an Versteigerer Max
Schweikart übergeben hatte, brachte dieser Ast für
Ast, den Gipfel und den Stamm an den Mann bzw. die
Frau. Zum guten Erfolg der Versteigerung trug sicher
bei, dass genügend selbst gemachter Speck und Brot,
Gemeinde-Report Februar 2015
Aus den Vereinen
Auf dem Foto sind Versteigerer Maxi Schweikart und als
Helfer ein Paar der aktiven Buam und Dirndl (Andreas
Pfannerstill und Lena Woditsch).
Getränke und viele weitere Kleinigkeiten zur
Verfügung standen.
■
Brigitte Reichenberger
Obst- und
Gartenbauverein Piding
Der Obst- und Gartenbauverein
lädt ein zur Jahreshauptversammlung
am Dienstag, den 24. Februar 2015 um 19.30
Uhr im Pfarrsaal an der Thomastraße.
Neben den Berichten der Vorstandschaft wird
Kreisfachberater Markus Putzhammer mit seinem
Lichtbildervortrag wieder zahlreiche Tipps und
Anregungen geben und die reichhaltige Tombola wird
den Abend beschließen.
Auf Euer Kommen freut sich die Vorstandschaft.
Die Kreisversammlung findet am Samstag, den 21.
März um 19.00 Uhr in Straß statt. Ein interessanter
Vortrag von Christoph Fischer zum Thema „EM Effektive Mikroorganismen“ ist einen Besuch wert! ■
Annemarie Haiker
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Sport
Sport
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Traditionelle Abschlussfeier der JFG Hochstaufen
Der Tradition aus den vergangenen Jahren folgend,
veranstaltete die Fußball Abteilung des ASV Piding
zum Jahreswechsel ein internes Abschlussturnier für
die Jugendmannschaften in der Mehrzweckhalle.
Nachmittags waren die E-, D- und C-Jugend an der
Reihe. 65 Spieler spielten in zehn Teams, die aus
5 Töpfen zusammengelost wurden. Zuerst wurde eine
Vorrunde im „Vier-gegen-Vier“ in jeweils zwei Feldern quer in der Halle gespielt. Für die folgenden
Finalspiele wurde umgebaut und man spielte über den
ganzen Hallenboden gemäß den Platzierungen der
Vorrunde. Als Besonderheit wurde dabei - unter der
souveränen Leitung von SR Daniel Miethsam- der
Modus „rauf-runter“ eingebaut: Die Mannschaften
wurden - einem vorgegebenen Zeitintervall folgend -
Bereits um 9.30 Uhr ging es los mit der G- und FJugend aus beiden Vereinen. Im Modus „Jeder-gegenJeden“ spielten 35 Buben und Mädchen in fünf Mannschaften um Punkte und Tore. Alle Teams wurden
zusammengelost und bekamen berühmte Vereinsnamen zugeordnet. In der Wertung wurden zum
Spielergebnis die Tore vom anschließenden Siebenmeter-Schießen addiert. Am Ende siegte das Team
„Paris St. Germain“ von Betreuer Franz Uhrmann
ganz knapp gegen das Team „FC Bayern“, welches
von Alfred Stöhr gecoacht wurde.
jeweils um Spieler reduziert (vom „4 gegen 4 zum 1
gegen 1“) und anschließend wieder vervollständigt
(vom „1 gegen 1 zum 4 gegen 4“). Nach insgesamt 25
spannenden Matches setzte sich schließlich in einem
sehenswerten Finale das von Wolfgang Koch gecoachte Team „B4“ gegen die von den Youngstern
Stefan Beranek und Tobi Nitzinger betreute
Mannschaft „A2“ durch.
Eingeladen waren alle Spieler der Stammvereine der
JFG Hochstaufen, also vom ASV Piding und SC
Anger. Mit der VR Bank Oberbayern Südost konnte
man einen Sponsor gewinnen und alle Kinder im
Anschluss an die Spiele mit Schnitzel & Pommes
sowie mit einem Getränk verpflegen.
Schließlich spielten zwei B-Jugend Teams, eine AJugendmannschaft und ein Trainertruppe um Punkte
und Ehre. Beeindruckend, sowohl A-Jugend wie BJugend der JFG Hochstaufen waren nahezu vollständig anwesend. Mit tollem Tempo- und Kombinationsfußballfußball gewann die A-Jugend alle Spiele souverän. Die Trainertruppe musste eine empfindliche
Schlappe einstecken und konnte lediglich ein Remis
erzielen.
ASV Präsident Andreas Reichenberger sowie JFG
Vorstand Hans Reichenberger nahmen jeweils die
Siegerehrungen vor. Beide bedankten sich recht herzlich bei allen Betreuern und Helfern, die für einen
rundum gelungenen Fußballtag in der Pidinger Halle
gesorgt hatten. Einen besonderen Dank sagte Pidings
Fußballchef zum einen an Turnierleiter Simon
Friebel, der stets alle Spiele und Ergebnisse im Griff
hatte und sich auch nicht aus der Fassung bringen ließ,
als nachmittags eine Mannschaft außerplanmäßig
spielte und damit den Ablauf gehörig durcheinanderwirbelte. Zum anderen bedankte sich Reichenberger
recht herzlich bei allen A- und B-Jugendlichen, die
bereits vormittags erschienen waren, um Mannschaften zu betreuen oder andere Aufgaben zu übernehmen.
Unsere Bilder zeigen einmal die G- und F-Jugendlichen des ASV Piding und des SC Anger mit den
Betreuern sowie im zweiten Bild die E-, D-und C■
Junioren mit den Trainern.
Gemeinde-Report Februar 2015
Sport
Thomas Friebel
Tischtennismannschaft wurde Herbstmeister 2014
(Spielsaison 2014/15)
In der 2. Kreisliga belegte nach Abschluss der Vorrunde die erste Jugendmannschaft des ASV Piding
einen hervorragenden 1. Platz, nachdem sie in sieben
Spielen unbesiegt blieb. Lediglich in der Begegnung
gegen Laufen musste sie mit einem Unentschieden
einen Punkt abgeben.
Im Rahmen einer kleinen Weihnachtsfeier nach dem
letzten Jugendtraining im Dezember überreichten
Jugendtrainer Alois Aigner zusammen mit dem 2.
Tischtennis-Vorstand Michael Meier allen Spielern,
die in diesen Begegnungen zum Einsatz kamen, eine
Medaille und eine Urkunde als Erinnerung.
In der Rückrunde, die Mitte Januar begann, spielt die
1. Mannschaft mit den Stammspielern Benedikt
Moser, Florian Becker, Tobias Scheurl und Marvin
Gerstung nun in der 1. Kreisliga, in der erheblich stärkere Mannschaften nun um die Punkte spielen und das
Ziel sein wird, einen möglichst guten Tabellenplatz
am Ende der Spielsaison 2014/15 zu erreichen.
Das Bild zeigt die Tischtennisjugend, die an dem letzten Training im Jahre 2014 teilgenommen haben. ■
Alois Aigner
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Gemeinde-Report Februar 2015
Sport
T.C. Piding
TC Piding veranstaltet ein Tischtennisturnier
Andrea Angerer, Michael Noppinger
und Adrian Weisser siegen
Anfang November 2014 veranstaltete der TC Piding
ein Tischtennisturnier in der Schulturnhalle in Piding.
Ein besonderer Dank gilt seitens der Tennisabteilung
der Tischtennisabteilung des ASV Piding, insbesondere ihrem Abteilungsleiter Alois Aigner. Seine
Abteilung hat ihre Tischtennis-Tische und die Bälle
zu Verfügung gestellt. Insgesamt gingen 12 Herren, 6
„Kids“ und 5 Damen an den Start.
Sportwart Heiko Klepke hatte das Turnier entsprechend vorbereitet und schickte die Teilnehmer in
einer Damengruppe, einer „Kid`s-Gruppe“ und zwei
Herrengruppen an den Start.
Die Damen und die Kids spielten in ihrer Gruppe
jeder gegen jeden auf zwei Gewinnsätze. Nach tollen
Spielen ergab es folgende Rangfolge.
Damen: Turniersiegerin Andrea Angerer, Melanie
Weisser, Sabrina Angerer, Diana Eichler und Susanne
Scholze.
Kids: Nach teilweise engen Partien gewann diese
Gruppe der Adrian Weisser, vor Felix Datz, Paul
Eichler, Felix Steinbacher, Leo Erhardt und Michi
Steinbacher.
Herren: Die Herren spielten in zwei „6er-Gruppen“
jeweils gegeneinander. Bei den Gruppenspielen gab
es schon sehr erstaunliche Leistungen der Teilnehmer.
Da merkte man doch, dass der eine oder andere schon
mal früher einen Tischtennisschläger in der Hand
hatte.
Die Gruppe 1 gewann Michael Noppinger, vor Heiko
Klepke, Fabian Datz, Werner Steinbacher, Sepp
Beutel und Peter Scholze.
Bei der Gruppe 2 setzte sich Tobias Schnaitmann vor
seinem Bruder Stephan durch. Die weiteren Platzierungen dieser Gruppe waren Thomas Neumann, Jens
Eichler, Georg Angerer und Robert Kreppold.
Durch die erreichten Platzierungen in der Vorrunde
standen auch die Endrundenpaarungen fest. Im großen Finale standen sich Michael Noppinger (
„Noppei“ ) und Tobias Schnaitmann gegenüber. Trotz
heftiger Gegenwehr von Tobias konnte er dem
„Noppei“ nicht ganz entgegenhalten und verlor die
28
Tischtennisturnier des TC Piding
Partie mit 0:2 Sätzen. Somit stand nach 3 ½ Stunden
der Turniersieger der Herren auch fest. Das „kleine
Finale“ konnte Heiko Klepke gegen Stephan
Schnaitmann mit 2:1 Sätzen gewinnen.
Endergebnis Herren:
1. Platz und Turniersieger - Michael Noppinger
2. Platz - Tobias Schnaitmann, 3. Platz - Heiko Klepke,
4. Platz - Stephan Schnaitmann, 5. Platz - Fabian Datz,
6. Platz - Thomas Neumann, 7. Platz - Werner Steinbacher, 8. Platz - Jens Eichler, 9. Platz - Sepp Beutel,
10. Platz - Georg Angerer, 11. Platz - Peter Scholze,
12. Platz - Robert Kreppold
Sieg im Doppelturnier
für Leo Ehrhardt und Patrick Eichler
Zur Abrundung des schönen Wettkampftages bestand
seitens der Teilnehmer noch Interesse an einem
Doppel-Turnier. Da die Zeit schon weit fortgeschritten war, entschloss man sich für ein Doppel-Turnier
im K.O.-System. Es gingen 10 Doppel an den Start.
Nach den Ergebnissen der Einzelrunde stellte
Turnierleiter Klepke möglichst ausgeglichene Doppel
zusammen. Die Damen und die Kids wurden mit einbezogen.
Das „kleine Finale“ und somit der 3. Platz ging an das
Doppel Melanie Weisser und Fabian Datz. Den
4. Platz belegte das Doppel Susanne Scholze und
Tobias Schnaitmann.
Das „Finale“ bestritten die bis dahin ungeschlagenen
Doppel Sabrina Angerer / Stephan Schnaitmann und
Patrick Eichler / Leo Ehrhardt. Die spannende Partie
konnte der junge Leo mit seinem erfahrenen Partner
Patrick für sich entscheiden und somit den Turniersieg
erringen. Den 2. Platz belegte knapp geschlagen das
Duo Sabrina Angerer und Stephan Schnaitmann.
Die weiteren Platzierungen:
Andrea Angerer / Thomas Neumann - Felix
Steinbacher / Paul Eichler - Diana Eichler / Heiko
Klepke - Felix Datz / Peter Scholze - Michi
Steinbacher / Werner Steinbacher - Adi Weisser /
Robert Kreppold
Der sportliche Tag klang dann mit der Siegerehrung in
der „UnschlagBar“ aus. Vereinsvorsitzende Susanne
Scholze und Sportwart Heiko Klepke führten die
Siegerehrung durch, wobei die drei Gruppensieger
einen Wanderpokal erhielten. Die ersten Drei jeder
Gruppe erhielten dann noch eine lautstarke
„Tennisrakete“. Im Anschluss an die Siegerehrung
verwöhnte „Georg Angerer“ mit seinen ausgezeichneten Schinkennudeln und einem vitaminreichen Salat
noch die Anwesenden. Auch er erhielt eine tosende
Rakete für seine hervorragenden Dienste in der
Küche. Bei einem gemütlichen Zusammensein klang
dieser sportliche Tag aus.
KIT BGL - Präsidenten Cup 2014
Auch dieses Jahr fand der Präsidenten Cup wieder in
der Dreiplatz-Tennishalle in Piding statt. Am 30.
November 2014 lud der Präsident Heinrich Häfner die
Verantwortlichen der Mitgliedsvereine oder deren
Vertreterinnen und Vertreter zu einem lockeren Tennis
und Erfahrungsaustausch in der UnschlagBar in
Piding ein. Die Mixedpaarungen unter der routinierten Leitung von Monika Zeindl wurden ab 14.00 Uhr
in bunter Reihe auf drei Plätzen ohne Aufteilung nach
Geschlecht gespielt. Es war klar ersichtlich, mit wieviel Einsatz die Spiele abliefen und welche Freude es
allen machte. Vier Stunden wurde gespielt und da
jeweils drei Plätze zur Verfügung standen, kam jede
Spielerin und jeder Spieler in dieser Zeit fünfmal zum
Einsatz. Bis 8 wurde gespielt und war es für jeden
eine gute Zeit. Durch den Wechsel der Mannschaften
hatte jeder eine Ruhepause und konnte sich zwischendurch an Kaffee und Kuchen laben und neue Kräfte
mobilisieren. Da es in diesem Fall keine Sieger gab,
gab Monika Zeindl nur die erspielten Plätze bekannt,
die jeweils mit Begeisterung aufgenommen wurden.
Las Vegas-Midnight-Turnier
Monika Zeindl ließ das Mitternachtsturnier unter
dem Namen "Las Vegas" wieder aufleben. Den
Wanderpokal Herren nach 4 Tennisrunden und unzähligen Spielen, gewann Alexander de Wilde (TC
Freilassing), den Damenpokal Claudia Rennicke.
Die letzte Austragung lag mit 2003 schon 12 Jahre
zurück. Das Mitternachtsturnier in der Neuauflage
begann am Samstag um 18 Uhr. Neben Tennis wurden
verschiedene Geschicklichkeitssspiele ausgetragen,
wie Tiroler Roulette, Yahtzee (Art Würfelpoker),
Automaten-Dart, Tischkegelspiel, Klipp-Klapp (Zahlen umwürfeln von 1-9) und Kugelspiel (Geschicklichkeit). Weitere Spiele wie Golf-Putten und andere
wurden gestrichen, da nur wenige sich daran beteiligt
hatten. Kurz nach 1 Uhr fand dann die Siegerehrung
statt, nachdem einige noch ihre Spiele nachgeholt hat-
Las Vegas Turnier
ten. Siegerin bei den Damen wurde mit großem
Abstand Claudia Rennicke vor Andrea Angerer (beide
TC Piding) und Agnes Schmid (TSV Teisendorf).
Rennicke konnte neben dem Losglück bei den TennisDoppeln auch noch bei den Spielen große Zockerkünste vorweisen. Bei den Herren kam es zu einem
Kopf an Kopf-Rennen, das punktgleich Alexander de
Wilde (TC Freilassing) als Tennissieger für sich entscheiden konnte vor Christian Donabauer und Stefan
Schwarz (beide SC Anger)
Gemeinde-Report Februar 2015
Sport
30. „Sigi Schmidt“ Silvester-Doppelturnier
Stehend v.l.n.r. Reisinger, Scholze Susanne, Plasser
Dieter, Scholze Peter, Rudolf Jonas, Scholze Tobi,
vorne knieend v.l.n.r.: Kreppold Robert, Eichler Jens
Terminvorschau 2015
20.02.
21.03.
01.05.
25./26.04.
Jahreshauptversammlung
Offenes Geier-Turnier (Doppel
Herren/Damen; Kegeln; Schafkopfen)
Beginn der Verbandsrunde 2015
Aktionstag „Deutschland spielt Tennis“
Weitere geplante,
aber noch nicht fixierte Termine
Ende Juli
Ende Juli
August
September
Oktober
November
Kreismeisterschaft
Sommer-Grillfest
Offenes Volleyball-Turnier
Clubmeisterschaft
Offenes Badminton-Turnier
■
Offenes Tischtennisturnier
Andrea Angerer
29
Gemeinde-Report Februar 2015
Sport
Mein Auslandsaufenthalt in Iowa
Vor knapp zwei
Jahren stand meine
nach
Entscheidung
Amerika zu gehen fest.
Wohin genau ich wollte, wusste ich noch
nicht, aber ich war mir
sicher, dass ich den
Schritt für einige Zeit
im Ausland zu studieren und Leichtathletik zu trainieren, wagen wollte. Ich
habe mich bei Scholarbook, einer deutschen Agentur
speziell für Sportler, die unter anderem zwischen
amerikanischen Trainern und deutschen Athleten vermittelt, beworben. Danach ging alles relativ schnell.
In dem ca. ein bis zwei monatigen Prozess, in dem
Trainer E-mails schrieben und anriefen um für ihre
Uni zu werben, bekam ich einige Angebote unter anderem von Universitäten in Florida, Michigan, Texas,
Oklahoma, und Kalifornien. Ich habe mich schon früh
für Iowa entschieden, wollte aber nicht vorschnell
urteilen. Als mich dann der Trainer aus Iowa im
Januar in Deutschland besucht hatte, stand meine
Entscheidung nach Iowa zu gehen und ein Hawkeye
(das ist der Teamname aller Sportler an der University
of Iowa) zu werden, endgültig fest. Zugegebener
Maßen war das für viele meiner Freunde vollkommen
unverständlich - wer will schließlich in einer Kleinstadt im mittleren Westen zwischen Kornfeldern
leben, anstatt in Florida oder Kalifornien am Strand?
Nachträglich gesehen war es aber, nicht nur aus sportlicher Sicht, bestimmt die beste Entscheidung und aus
dem ursprünglich geplanten einem Jahr wurden zwei
Jahre.
Anfang August 2013 ging es dann los, zuerst mit meinen Eltern ein paar Tage nach New York und dann von
der Weltmetropole in die 70.000 Einwohner Stadt
Iowa City. Die Stadt ist eine richtige Studentenstadt,
knapp fünfzig Prozent der Einwohner besuchen die
30
University of Iowa. Im ersten Jahr wohnen hier alle
Studenten in Wohnheimen. Deswegen war ich auch
aufgeregt meine Mitbewohnerin für das ganze nächste
Jahr zu treffen, mit der ich mir ein Zimmer teilen sollte. Sie macht auch Leichtathletik, ist somit in meinem
Team und war letztes Jahr sogar in meiner Trainingsgruppe. Wir hatten schon vorher Kontakt über
Facebook aufgenommen, aber ich hatte sie noch nie
persönlich kennengelernt. Wir haben uns von Anfang
an super verstanden und ich würde sie als meine beste
Freundin in Amerika bezeichnen. Ich habe ihre
Familie in Michigan schon zweimal besucht und freue
mich, Thanksgiving Ende November, wieder mit
ihnen feiern zu dürfen. Diesen Sommer hat es dann
auch endlich mit einem Gegenbesuch geklappt und
Tess kam mich für 10 Tage in Piding besuchen. Die
nächste Reise nach Deutschland ist schon geplant,
diesmal dann hoffentlich auch zusammen mit unserer
inzwischen dritten Mitbewohnerin, die auch Mittelstreckenläuferin ist. Insgesamt ist die Unterstützung
durch das Team einfach unglaublich. Ich wurde sofort
mit offenen Armen empfangen, wodurch mir die
Umstellung wirklich leicht fiel und ich überhaupt
keine Probleme hatte mich einzugewöhnen.
Wir haben hier 5-7 mal die Woche Training, unter der
Woche nachmittags nach der Uni und am Wochenende entweder Samstags oder Sonntags morgens zwischen 7 und 9 Uhr. Neben diesen Trainingseinheiten
muss ich auch noch 4 mal die Woche morgens zur
Physiotherapie, da ich aufgrund eines Ermüdungsbruches im Sommer immer noch im Aufbautraining
bin. Mein Tag startet also um 6.30 Uhr, um 7.30 Uhr
geht es zur Physiotherapie, gegen 9 Uhr dann jeden
Tag zur Uni, die zum Glück nur 10 min entfernt ist.
Vormittags habe ich dann meistens Unterricht, dreimal die Woche sogar bis nach 14 Uhr und von dort
gehe ich dann direkt ins Training. Mittags reicht die
Zeit meistens nur für eine schnelle Mahlzeit
zwischendurch von einer unserer zwei „Fueling stations“, bei denen sich die Athleten gratis Snacks wie
Salate, Sandwiches, Obst, Gemüse, Müsliriegel und
vieles mehr holen können oder ich treffe mich mit
Freunden einfach in der Stadt zum Mittagessen.
Meistens komme ich dann abends zwischen 17 und 18
Uhr heim, koche erst mal und danach wird, ja nach
Motivation, manchmal noch gelernt.
Im Herbstsemester ist hier Footballsaison, das heißt,
dass fast jedes Wochenende ein Spiel ist und oft auch
direkt bei uns in Iowa City, bei dem dann die ganze
Stadt auf dem Kopf steht. Leute kommen oft schon
am Tag vorher mit Trailern und Wohnwägen, um
rechtzeitig am nächsten Morgen mit dem Barbecue
und Feiern zu beginnen. Die Spiele sind ein Event bei
dem das Drumherum mindestens so wichtig ist wie
das, was auf dem Spielfeld passiert und da Iowa keine
Profimannschaft hat, werden die Spieler hier gefeiert
wie Stars. Herbstzeit ist aber nicht nur Footballzeit
sondern auch Crosslaufsaison. Hier sind es zwar nicht
ganz so viele Zuschauer, aber es sind weit größere
Wettkämpfe als in Deutschland. Obwohl ich letztes
Jahr zwar im Crosslaufteam war, bin ich nicht gestartet. Die Strecken sind zum einen zu lang für mich und
zum anderen komme ich gerade erst aus meiner
Sommerpause, wenn die Saison hier startet und ich
bin dann gerade erst im Aufbautraining. Im zweiten
Semester fängt deshalb auch für mich die Wettkampfsaison erst in der Halle an und geht dann mit fließendem Übergang draußen in die Stadionwettkämpfe
über. Wir fahren oder fliegen zu Wettkämpfen in ganz
Amerika und haben für die Hallenmeisterschaften von
unserer Konferenz (Big10) letztes Jahr sogar ein
Flugzeug gechartert. Generell gilt aber, dass Strecken
bis zu 8 Stunden mit dem Teambus zurückgelegt werden, alles was weiter entfernt ist, wird geflogen.
Letztes Jahr habe ich meine Saisonziele in der Halle
mit einer persönlichen Bestzeit zwar erreicht, die viel
wichtigeren Freiluftziele aber bei weiten nicht. Im
letzten Winter hatte ich immer mal wieder Probleme
mit meinen Schienbeinen, weil ich es nicht gewohnt
war so viel auf der Bahn zu laufen, da ich daheim
mehr im Wald oder auf der Straße trainierte. Als ich
dann Anfang Juni wieder Zuhause war und noch einen
Monat wie gewohnt unter alten Bedingungen trainieren konnte, hat mir leider ein Ermüdungsbruch in der
Fußwurzel einen Strich durch die Rechnung gemacht
und der Höhepunkt, die U-20 Weltmeisterschaften in
Eugene, mussten für mich ausfallen. Vor allem am
Anfang der nun neuen Saison hatte ich noch mit diesen Problemen zu kämpfen, weil mein Fuß nicht ganz
so verheilt war wie es sein sollte. Deshalb mache ich
bis jetzt zwar immer noch ein paar alternative
Trainingseinheiten auf dem Fahrrad, dem Stepper
oder einem Laufband, das das Gewicht reduziert und
somit das Laufen einfacher macht, aber ich habe mittlerweile auch wieder angefangen mit meiner Gruppe
zu trainieren.
Gemeinde-Report Februar 2015
Sport
Das für mich härteste an unserem Training sind definitiv die 4mal Krafttraining pro Woche. Ich bin zwar
daheim fleißig auch mindestens einmal die Woche ins
Fitnessstudio gegangen, aber Krafttraining hier kann
man damit nicht vergleichen. Letztes Jahr waren es
nur 2 mal die Woche, was meiner Meinung nach auch
schon einmal zu viel war, aber da ich dieses Jahr in die
Mittelstreckengruppe gewechselt bin, heißt es nun
4mal die Woche lifting. Ich hoffe auf alle Fälle es
macht mich stärker für die nächste Saison, damit ich
meine Ziele erreichen und hoffentlich viele gute
Wettkämpfe bestreiten kann.
Bis jetzt war mein erstes Jahr in Iowa eine unglaubliche Erfahrung, die ich auf keinen Fall missen möchte.
Ich habe so viele tolle Leute kennengelernt mit denen
ich hoffentlich noch bis weit über die Zeit hier hinaus
in Kontakt bleiben werde. Außerdem sind Erlebnisse
wie das erste Footballspiel, gemeinsame Trainingslager, Halloween, Feiertage wie Thanksgiving oder
St. Partricks Day, Reisen zu Wettkämpfen oder auch
einfach nur das Training als Hawkeye, unbeschreiblich.
Jetzt, Ende Oktober, freue ich mich aber auch schon
wenn ich über Weihnachten nachhause fliege und
für zwei Wochen meine Familie und Freunde wieder■
sehe.
Katharina Trost
31
Gemeinde-Report Februar 2015
Sport
7.März 2015
Am Samstag, den
Von 9.00 Uhr bis ca. 12.00 Uhr
In der Mehrzweckhalle Piding
,
Wir freuen uns auf viele Besucher!
Für´s leibliche Wohl wird gesorgt!
Info und Anmeldung:
astrid.sommer@kabelmail.de
Brigitte Kagleder 08651 8877
Standgebühr:
vorhandener ASV-Tisch:
8 ;
selbst mitgebrachter Tisch: 6 ;
PARKPLÄTZE : an der Schule, im Schulhof , am Tennisplatz,
beim Rathaus unbedingt nutzen !!!
(Die Parkplätze an der Mehrzweckhalle sind sehr schnell belegt !!!)
Euer Flohmarktteam der Turnabteilung
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ASV Piding
CLUB
MEISTERSCHAFT
Skiclub
wann:
Sonntag
wo:
Start
2015
08.MÄRZ
(A) Unken
um:
Gemeinde-Report Februar 2015
Sport
HEUTAL
10. 00 UHR
Anmeldung u. Infos unter: www.asv-piding-ski.de/kontakt
oder Tel.: 08651 690472 | Die Startnummernausgabe erfolgt ab 8.30 Uhr
im Heutal. Startgebühren: Kinder 5,- € | Erwachsene 8,- €
Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Sachschäden bzw. Personenschäden. Eine Teilnahme an unserer Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr.
Schneesport ist mit Verletzungsrisiken verbunden. Der Veranstalter empfiehlt daher eine Unfall- bzw. eine Krankenversicherung, gegebenenfalls auch für
das Ausland, abzuschließen. Um die Risiken zu minimieren empfiehlt der Veranstalter das Verwenden von einwandfreier Ausrüstung, insbesondere funktionstüchtige
Sicherheitsbindungen, sowie Helm und Rückenprotektor. Der Teilnehmer ist für die Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit seiner Ausrüstung selbst verantwortlich.
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Unternehmerforum Piding
Unternehmerforum Piding
...
Miteinander der
Füreinan
Dem Unternehmer-Forum-Piding e.V. ist daran gelegen den Bekanntheitsgrad des Wirtschaftsstandortes Piding in der
Bevölkerung zu steigern. Die heimische Kaufkraft soll im Gemeindebereich gebunden werden, indem den Kunden Vielfalt
und Qualität der Leistungen der ansässigen Unternehmen näher gebracht werden. Darüber hinaus möchten wir aber auch
unseren näheren Umkreis, sowie gezielt Feriengäste, Tagesausflügler und Durch- und Vorbeifahrer auf Autobahn und
Bundesstraße ansprechen. Getreu dem Motto „Miteinander - Füreinander“ möchte das Unternehmerforum Piding e.V. brancheninterne, aber auch übergreifende, bereits entstandene und neue Kooperationen entwickeln und fördern. Unternehmer, die
ihr Wissen und ihr Engagement in die Arbeit des Unternehmerforum Piding e.V. einbringen möchten, sind herzlich eingeladen an den monatlichen Treffen teilzunehmen.
Wir sind dabei - wir machen mit!
Anwaltskanzlei Pirkenseer
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Telefon: 08651-690500
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Telefon: 08651-1466 · Fax: 68474
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e-mail: sigrid.enzinger@gmail.com
Telefon: 08651-1454
Goldbrunner Paul jun.
Bevollmächtigter Bezirkskaminkehrer
Tel.: 9794220 · e-mail: paulgoldbrunner@gmx.de
Autohaus Bachfrieder
Salzstraße 19 und 25 · Tel.: 08651-97300
Fax: 973020 · www.bachfrieder.de
Heinz Bender KG www.stahlbau-bender.de
Stahlbau - Telefon: 08651-95680
Metallbau - Telefon: 08651-98350
SeniVita Seniorenhäuser BGL GmbH
Lindenstraße 46 · Tel. 08651/6026-0
Fax: 08651-6026-44 · www.senivita.de
Bäckerei-Konditorei Stadler
Cafe und Eisdiele · Bahnhofstraße 19
Tel.: 9652185 · www.baeckerei-stadler.de
Helmich Ofenbau - Kachelöfen u. Kamine Ralf Helmich · Mauthauserstraße 43
Tel.: 66505 · www.kachelofenbau.com
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Telefon: 08651/690706
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Bernhard Zimmer · www.bifne.de
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Tel.: 08651/63950 · www.holzbau-piding.de
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Salzburger Str. 10 · Telefon: 08651-4261
Blumen, Bücher & Geschenke Wieser
Staufenstraße 1-3
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Brennerei-Obstbau · Telefon: 08656-860
info@kelterei-stadler.de
Sparkasse Berchtesgadener Land
Geschäftsst. Piding · Bahnhofstr. 23 · Tel.: 9660-0
e-Mail: info@sparkasse-blg.de · www.sparkasse-bgl.de
Burger King Piding
Lattenbergstr. 13 · Telefon: 08651-65982
www.BurgerKing-Piding.de
Lerach Planungsgesellschaft mbH
Schrattenbachstr. 11 · 83454 Anger
Tel.: 08656-847 · e-Mail: info@lerach.net
Sylvia’s Fahrservice
Fahrservice aller Art · Mietwagen mit Fahrer
Tel.: 0170-9415294 · www.sylvias-fahrservice.de
EBCOM IT-Systeme & Consulting GmbH
Pommerstr. 17 · 83395 Freilassing
Tel.: 08654-30957-0 · www.ebcom.de
Marilles Schulpack · Inh. Marille Pichler
Bahnhofstr. 43 · Telefon: 08651-69201
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Telefon: 62372 · www.palmcafe-piding.de
Top Getränkemarkt
Bahnhofstraße 29
Telefons: 08651-710211
www.Unternehmerforum-Piding.de
34
Aktion Kaminkehrer 2014
Zum dritten mal fand die Aktion Kaminkehrer 2014
in Piding statt. Die Benefizveranstaltung zugunsten
krebskranker, behinderter und bedürftiger Kinder aus
der Region fand erstmals an einem Samstag statt und
mündete in einen großen Festabend. Seit Jahresmitte
liefen die Vorbereitungen im Unternehmerforum
Piding für diesen Tag.
Der große Umzug, angeführt von der Musikkapelle
Marzoll und der festlich geschmückten Kutsche mit
den Ehrengästen, startete wieder beim Palmcafe und
führte von bunten Luftballons gesäumt zur Mehrzweckhalle. Rund 40 Kaminkehrer aus der Region,
sowie auch von weiter angereiste aus Ingolstadt oder
Bottrop unterstützten die Aktion für den guten Zweck.
Die kleinen Besucher am Straßenrand freuten sich
über Bonbons und Glücksbringer der Kaminkehrer.
Weiters folgten im Zug die Pidinger Einradmädels,
Vorstandschaft und Mitglieder des Unternehmerforum
Pidings, der RegioStar e.G., der Kinderkrebshilfe
BGL + TS, sowie viele Festbesucher, die sich ebenfalls dem Umzug anschlossen.
Rund um die Mehrzweckhalle erwartete die Besucher ein gemütliches Hüttendorf mit zahlreichen
Leckereien. Im Foyer der Mehrzweckhalle betreute
wieder das Team der Kinderkrebshilfe BGL und TS
das reichhaltige Kuchenbuffet. Vielen herzlichen
Dank an alle Kuchenbäckerinnen, die wieder eine
unglaubliche Anzahl an Kuchen für den guten Zweck
gebacken und gespendet haben.
Das Unternehmerforum Piding freut sich sehr über die Unterstützung der zahlreichen Kaminkehrer aus nah und fern
Gemeinde-Report Februar 2015
Unternehmerforum Piding
Anja Fagerer unterstützt seit 2010 die Aktion Kaminkehrer in Piding und führt den Umzug mit der Ehrenkutsche an .... diese wurde im Anschluss an den Umzug von kleinen Ehrengästen in Beschlag genommen!
Die Pidinger Mehrzweckhalle war einmal mehr festlich dekoriert. Die Musikkapelle Marzoll eröffnete
den Festnachmittag und schnell waren die Sitzplätze
in der Halle belegt. Anschließend übernahm DJ Mad
Murat die Moderation des umfangreichen Rahmenprogramms, das wieder Abwechslung für alle Sinne
und jede Altersgruppe bot.
35
Gemeinde-Report Februar 2015
Unternehmerforum Piding
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen
bisherigen Spendern und im besonderen
bei:
Ebenfalls bereits zum dritten Mal unterstützte uns die
Musikkapelle Marzoll.
Reges Treiben herrschte in der voll besetzten Halle.
Viele Pidinger Vereine und Kinder gaben Beispiele
Ihres Könnens. Den Anfang machte die Kinder- und
Jugendgruppe GTEV D’Staufenecker Piding, gefolgt
von den Pidinger Springmäusen, Akrobatik in der
Luft am Trapezring mit Luisa und Alina, am
Vertikaltuch mit Patricia und Mina, der Pois Gruppe
von Balance Alpin des Karlsgymnasium Bad
Reichenhall, den Pidinger Einrad-Mädels, nochmals
Akrobatik in der Luft am Vertikaltuch mit Tanja und
Helen sowie Rope-Skipping mit den Lighting Jumpers.
Dazu gab es wieder die beliebte Bastelecke, das
Kinderschminken, eine Reaktionswand und vieles
mehr. Draußen stellten die Ponys der Neubichleralm
einen Rundenrekord auf. Die lange Schlange der wartenden Kinder nahm kein Ende.
Ein großes Dankeschön geht an die Gemeinde Piding
und an das Team vom Bauhof für die tatkräftige Unterstützung, an das Rote Kreuz sowie an alle beteiligten Vereine, Firmen, Helfer/innen und Mitwirkende.
Mit dem Reinerlös der Aktion Kaminkehrer 2014
werden wieder krebskranke, behinderte und bedürftige Kinder aus der Region unterstützt. Mehr als 13.000
Euro an Spenden sind bisher zusammengekommen.
Wer den Kindern mit einer Spende helfen möchte
kann dies weiterhin tun. Die Spendenkonten laufen
über die Gemeinde Piding, bei der Volksbank Raiffeisenbank IBAN: DE27 7109 0000 0102 8406 00, BIC:
GENODEF1BGL und bei der Sparkasse, IBAN:
DE07 7105 0000 0020 1471 20, BIC: BYLADEM1BGL
Bitte das Kennwort “Unternehmerforum Piding und
Kaminkehrer helfen” mit angeben.
Der Tag mündete erstmals in einem Festabend mit einem
ausgewählten Menü und der Live-Band “Orange
Club” unter der Regie der RegioStar e.G., anlässlich
des 10-jährigen Bestehens des Regiogeldes “Sterntaler”
im Berchtesgadener Land. Der Reinerlös des Abends
■
ging ebenfalls an die Aktion Kaminkehrer.
36
Spendenübergabe der Schaumkuss-Aktion von Globus
Freilassing an die Aktion Kaminkehrer. Christof
Judenmann konnte 2.386,- Euro überreichen!
Unter dem Motto „Süßes schenken - Gutes Tun“
wurde am Christkindlmarkt Bad Reichenhall Schokolade verkauft. Christkindlmarktorganisatorin Andrea
Hartmann überreichte stolze 700,- Euro für die Aktion
Kaminkehrer.
Die Firma Haustechnik Rieder sponserte das
Gebirgsjägerbataillon unter der Leitung von Andreas
Wiedenhofer beim 24-Stunden-Spendenklettern in
Berchtesgaden. Die Aktion Kaminkehrer durfte sich
über 1.500,- Euro freuen!
Dankeschön u. a. auch an: Wieninger Stiftung ● Hawle
Amaturen Freilassing ● Baufirma Bernhard Fuchs ● Edeka
Goggitsch ● Rewe Piding ● Metzgerei Pickl ● Bäckerei Stadler
Bäckerei Unterreiner ● Bäcker-Brüder Alfons u. Franz Neumeier ● Bäckerei Neumeier ● Pidinger Werkstätten ● Glitzerling
Hippotherapie - eine Mutter erzählt!
Liebe Leserinnen und Leser!
Anfang letzten Jahres hatte ich noch überhaupt keine
Vorstellung, was Hippotherapie sein soll, bzw. was
man da so alles macht.
Ich wurde von Frau Angelika Goldbrunner angesprochen, sie ist Mitorganisatorin vom Kaminkehrerfest in
Piding zugunsten behinderter Kinder, ob sie unserem
damals vierjährigen Sohn Simon, der an Cerebralparese leidet, nicht Reitstunden in Form von “Hippotherapie” spenden dürfte. Sie hat die Hippotherapie
kennengelernt und sei überzeugt davon, dass diese
Therapieform für Simon besonders gut wäre, sagte
sie!
Ich war am Anfang komplett dagegen und wollte
sogar die Spende weiterschenken.
Ende April schaute ich mir das Ganze dann doch mal
an und war nach der ersten Stunde noch ziemlich
skeptisch, ob die Hippotherapie wirklich was bewirkt.
Doch schon der zweite Termin veränderte das
Sprachbild meines Sohnes.
Simon saß in dieser 20 Minuten-Einheit auf dem
Pferd und erzählte unserer Hippotherapeutin Andrea
Bethke die schönsten Geschichten.
Als wir dann nach Hause kamen ging es weiter,
sodass unser Papa bald schon sagte - na Simon, warst
du wieder bei der Hippotherapie - man hört’s!
Dann kam noch ein gravierender Tag, der mir zeigte,
dass nicht nur unsere Familie merkte, dass die
Hippotherapie was bringt!
Gemeinde-Report Februar 2015
Unternehmerforum Piding
Simon hatte Anfang Juli einen Vorstellungstermin in
Vogtareuth, bei dem dann für Oktober eine BotoxBehandlung für seine Beine geplant und verordnet
wurde.
Als wir dann im Oktober nüchtern in Vogtareuth zu
diesem Termin erschienen, um die Injektion vornehmen zu lassen, entschied sich der behandelnde Arzt
plötzlich gegen die Botox-Behandlung, obwohl er
bereits das Medikament aufgezogen hatte und es
somit vernichten musste.
Die Muskulatur unseres Sohnes war so viel besser
geworden, dass eine Behandlung zu dieser Zeit nicht
mehr notwendig war - Bis heute noch nicht!
Selber kennen wir es in und nach den Schulferien, wo
keine Hippotherapie stattfindet, am meisten, wie
Simon von dieser Therapieform profitiert.
Sein Gangbild verschlechtert sich in der HippoTherapie “freien Zeit” erheblich und vor allem im
Rumpf ist er dann bei weitem nicht mehr so stabil.
Eine halbe Stunde Aufwand pro Woche bewirkt so
vieles!!!
Schade ist nur, dass die Hippotherapie, die den
Kindern so viel bringt, trotzdem von den Krankenkassen noch nicht als Therapiemaßnahme anerkannt
wird.
Vielen Eltern ist es finanziell nicht möglich, diese
Therapie, die den kranken Kindern neben dem medizinischen Erfolg auch eine halbe Stunde Spass bringt,
■
anzutreten.
Carola F., Mutter von Simon
37
Gemeinde-Report Februar 2015
Unternehmerforum Piding
Angenehm duschen
Die Knie, der Rücken, der Körper macht im gehobenen Alter beim Baden in der Badewanne Probleme.
Das Aus- und Einsteigen sowie die Unfallgefahr spielt
eine große Rolle.
Man kann sich damit helfen, indem man die Badewanne ausbaut und durch eine flache Brausetasse mit
z. B. 3 cm Tiefe ersetzt. Abhängig ist die Brausewannenhöhe vom bestehenden Abfluss in der Mauer,
der überprüft werden muss (Installateur).
Um die Brausefläche bodeneben und rollstuhlgerecht
zu bekommen, muss der Brause-Ablauf im Boden
verlegt werden. Die Schwierigkeit ist, dass der
Steigstrang aufgestemmt und getrennt wird, um den
Brauseablauf tiefer zu montieren.
Das Material der Brausewannen besteht in der Regel
aus Acryl oder Stahlblech in verschiedenen Größen.
Für die Dichtigkeit ist es ratsam einen StyroporWannenträger zu nehmen, der beim Einsteigen in die
Brausewanne die Gewichtverteilung besser ausgleicht. Der Wannenträger wird den Bodenver-
hältnissen angepasst und mit Fliesenkleber schallgedämmt befestigt. Der Abfluss für die Brausewanne
an das Kanalsystem sowie die Warm- und Kaltwasserleitung, die etwa 50 cm nach oben verlegt werden
sollte, müsste von einem Installateurunternehmen
ausgeführt werden.
Die Fliesen- und Maurerarbeiten könnten bestimmt
von einem Fliesenleger ausgeführt weden.
Nach dem Verfliesen und Silikonieren ist das
Montieren einer Duschkabine wegen späteren
Wasserschäden ratsam. Als Zubehör und Sicherheit ist
in der Brause ein Wannengriff und eventuell ein
Klappsitz empfehlenswert.
Für diese Renovierungsarbeit ist vorher ein Kostenangebot vom Installationsunternehmen einzuholen
und der Krankenkasse vorzulegen, um einen Zuschuss
oder sogar die volle Bezahlung zu erhalten.
Ich hoffe, Euch gedanklich bei diesem kleinen
■
Problem untersützt zu haben.
Gerhard Rotter
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Aktuelles vom Unternehmerforum Piding
Am Sonntag, den 19.7. heißt es heuer zum dritten Mal „AUTOFREI“ in Piding
Auch heuer organisiert das Unternehmerforum
Piding ein großes Fest für die ganze Familie.
Dieses Jahr wieder in Form eines
„Autofreien- und Verkaufsoffenen-Sonntages“ am
Sonntag, 19. Juli 2015
An diesem Tag heißt es wieder Bahn frei für alle
Fußgänger, Radler, Inliner, Tretroller - der Fantasie
sind hier keine Grenzen gesetzt - auf der gesamten
Strecke. Nur Muskelkraft und elektrobetriebene Fortbewegungsmittel sind erlaubt. Wie schon vor zwei
Jahren ist der Autofreie Sonntag gleichzeitig auch
Verkaufsoffener Sonntag!
Wunderwerk Fuß
Eigentlich müssen sie uns leidtun. Den ganzen Tag
trampeln wir auf ihnen herum, zwängen sie in enge
Schuhe, lassen kaum Luft an sie heran - und ärgern
uns schließlich wenn unsere Füße schmerzen, wenn
sich Schrunden bilden, Hühneraugen entwickeln oder
gar die Zehennägel einwachsen.
Höchste Zeit sich um die 2 Stiefkinder des Körpers zu
kümmern.
Ohne unsere Füße läuft nichts ….
Mit 52 Kochen, 66 Gelenken, 38 Muskeln und 214
Bändern tragen sie uns täglich gut und sicher durch
den Tag. Dabei vereint sich auf Ihnen unser komplettes Körpergewicht. Die Ferse dient als Stabilisator,
der Mittelfuß sorgt für die Beweglichkeit, der Vorfuß
rollt ab und die Sohle wirkt dämpfend.
Obwohl wir sie tagtäglich brauchen und uns auf sie
verlassen müssen, schenken die meisten Menschen
ihren Füßen kaum Beachtung, meistens erst dann,
wenn etwas nicht mehr in Ordnung ist.
Im Laufe unseres Lebens tragen uns unsere Füße über
100.000 km weit, also mehrmals um die Erde! Auch
bei „Faulpelzen“ bedeutet das täglich tausende von
Schritten, die unsere Füße zuverlässig absolvieren.
Wir brauchen sie also schlichtweg im Alltag, um uns
auch nur geringfügig fortzubewegen. Darüber hinaus
leisten unsere Füße Schwerstarbeit, wenn wir auf
Ihnen balancieren, rennen, hüpfen, klettern, tanzen
und und und ...
Ebenfalls bereits wieder fest eingeplant sind der
Kinder-Straßen-Flohmarkt sowie ein großes Aktions■
und Kinderprogramm.
Unternehmerforum Piding
Gemeinde-Report Februar 2015
Unternehmerforum Piding
Es sollte daher selbstverständlich sein, dass wir alles
dafür tun darauf zu achten, dass unsere Füße gesund
sind und es auch bleiben.
Fehlstellungen werden z.B. durch unpassendes
Schuhwerk begünstigt.
Bei Kleinkindern sind die Knochen so weich, das
enge Socken, zu frühes Tragen von festen Schuhen
und eine geringe Beanspruchung der Muskulatur ausreichen, um den Fuß zu verformen. Ist der Fuß einmal
verformt, können Beschwerden auftreten, die nicht
nur die Füße, sondern auch den gesamten Bewegungsapparat betreffen (z.B. Rücken, Knie und Hüftgelenke). Deformierte Füße sind für immer geschädigt, auch wenn die Beschwerden erst nach Jahren
sicht- und spürbar werden.
Daher gilt: „ Wer gut zu Fuß sein möchte, muss gut zu
Füßen und Beinen sein.“
Gönnen Sie Ihren Füßen etwas gutes!
• Legen Sie nach langem Stehen, Gehen oder Laufen
Ihre Füße einige Minuten hoch
• Fuß-Wechselbäder helfen bei schmerzenden,
brennenden Füßen
• Fußgymnastik
• Regelmäßige, fachgerechte Fußpflege
• Regelmäßige Fußmassage
• Achten Sie auf passendes Schuhwerk, zu große
Schuhe richten genauso Schäden an wie zu
■
kleine Schuhe
Gerda Neubauer,
Zeitlos ... gut aussehen, gut fühlen
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Ein Pidinger Betrieb stellt sich vor
Ein Pidinger Betrieb stellt sich vor
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Gemeinde-Report Februar 2015
Ein Pidinger Betrieb stellt sich vor
41
Das Rätsel
Rätsel
Das Rätsel
Wieder einmal müssen Sie Ihren Gemeindereport gut durchgelesen haben, dann fällt Ihnen das Lösen des Rätsels nicht schwer.
Als Preise - gestiftet von Elektro Wallner - winken:
1. Preis: Gutschein Edeka Goggitsch im Wert von 75,- €
2. Preis: Gutschein Regio- und Bioladen im Wert von 50,- €
3. Preis: Gutschein Blumen und Geschenke Wieser im Wert von 25,- €
Bitte die Lösung in bewährter Weise bis zum 27. März 2015
mit dem Abschnitt unten an die Gemeinde senden.
Viel Spaß beim Rätseln wünscht das Redaktionsteam!
swort
Lösung
1.
ä=ä
2.
ö=ö
3.
4.
ü=ü
5.
6.
7.
8.
9.
10.
1. Der Verein "Kinder erleben die Natur"
vermietet die …
2. Welcher Elektro-Betrieb stellt sich vor?
3. Was wurde erneuert und verschönert?
4. Anstatt baden kann man angenehm …
5. Wer wird auf Zeit gesucht?
6. Wohin geht der Wasserwart?
7. An Hecken und Sträuchern muss
was zurückgeschnitten werden?
8. Was wurde zum 01.01.2015 gesenkt?
9. Energieoptimierung wurde in der …
durchgeführt.
10. Welches Team wurde aufgelöst?
Rätsel Gemeindereport Februar 2015
Das Lösungswort lautet: ____________________________
Bitte deutlich schreiben
Name/Vorname: __________________________________________________________________________
Adresse: _________________________________________________________________________________
Telefonnummer: __________________________________________________________________________
Bitte an die Gemeinde Piding, Thomastraße 2 schicken. Der Einsendeschluss ist der 27. März 2015.
42
Öffnungszeiten und Ansprechpartner der Gemeinde Piding
Das Rathaus der Gemeinde Piding ist geöffnet Montag bis Freitag von 8.00 - 12.00 Uhr und zusätzlich Mittwoch
von 15.00 - 17.00 Uhr. Gerne können Sie aber auch außerhalb dieser Zeiten einen Termin mit uns vereinbaren.
Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:
Name
Aufgabe
E-Mail
Telefon
Zimmer-Nr.
7659-19
10
Hannes Holzner
1. Bürgermeister
buergermeister@piding.de
7659-21
Stefanie Aschauer
Marianne Helminger
Service-Pool
Fundamt
Beglaubigungen
stefanie.aschauer@piding.de
marianne.helminger@piding.de
7659-0
7659-21
kaemmerei@piding.de
7659-16
4
bauamt@piding.de
standesamt@piding.de
7659-18
1
andreas.ortner@piding.de
einwohnermeldeamt@piding.de
7659-12
7659-13
11
steueramt@piding.de
7659-14
6
5
Anette Hirsch
Tobias Klouceck
Helmut Reiter
Leonhard Schaller
Andreas Ortner
Annemarie Haiker
Hauptverwaltung
Finanzen/Vermögen
Bürgeramt
Ordnungsamt
Wertstoffhof
Bauamt
Standesamt
Friedhofsverwaltung
Wasserwerk
Technisches Bauamt
Einwohnermeldeamt
Passamt
Barbara Baumgartner Steueramt
Barbara Heusler
Sabine Niesel
Christian Brüderl
Georg Oberhofer
Max Dießbacher
Ramona Fendt
Sozialwesen
Rentenangelegenh.
Gewerbeamt
Fischereiwesen
anette.hirsch@piding.de
ordnungsamt@piding.de
wasserwerk@piding.de
sozialamt@piding.de
gewerbeamt@piding.de
7659-17
7659-11
Kasse
kasse@piding.de
7659-15
gemeindl. Kanalnetz
Kanalwart
kanalwart@piding.de
7659-27
tourismus@piding.de
3860
Wasserwerk
Tourismusbüro
wasserwart@piding.de
7659-25
7659-25
9
8
Gemeinde-Report Februar 2015
Infos aus dem Rathaus
3
7
2
UG 1
UG 1
UG 1
Alter
Pfarrhof
Sonstige wichtige Telefonnummern:
• Kindertageseinrichtung Piding: 6 32 60
• Kirchlicher Kindergarten Maria Geburt: 5959
• Grundschule Piding und Mittelschule Piding-Anger: 95 93 0
• Kläranlage des Abwasserzweckverbandes Saalachtal: 76 82 90
43
Müllkalender 1. Halbjahr 2015
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