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Franzensbader
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Blätter Blätter
Zeitschrift der Gesellschaft Bad Franzensbad AG
J a h r g a n g X V. • Ok tobe r 2 0 1 4 • G r at i s
10
Editorial
Nutzung der Naturheilmittel
Interview -Herr Martin Dejdar
Programm Aquaforum Club
Interview - Blasmusik und Majoretten – Herr Bohumil Polívka
Sagen und Mythen des Egerlandes – Teil X
Galerie Brömse
Kulturprogramm
Astrologische Prognose
Sport
Franzensbader Zeitung
Busausflüge
Das Kurwesen – Herr Marian Mackovič
Františeks Reisequiz
Informationen und Kontakte
Angebot von Kuraufenthalten
Franzensbader Naturheilmittel
Partner des Aquaforum Clubs
Seite 2
Franzensbader Blätter Nr. 10, 2014
Liebe Damen, sehr geehrte Herren,
der Altweibersommer ist da und mit ihm der Herbst mit den kürzer werdenden
Tagen, kühleren Abenden, aber auch gefüllt mit Farben, Poesie und angenehmem,
weichem Licht.
Seit Mitte September begrüßen wir Sie in den neuen Räumen der Galerie Brömse in der Straße Národní třída. Sie sind anders als die, an welche Sie in der PoštovníStraße gewöhnt waren, aber ich glaube, dass sie Ihnen gefallen werden, wenn sie
auch kleiner sind und der kleine Hofgarten erst vorbereitet wird.
Im September veranstalteten wir bereits den XIV. Jahrgang des Strauss-Festivals,
zum Motto wurde das 130. Jubiläum seit dem ersten Besuch von Johann Strauss
Jr. in Franzensbad. Die ganze Woche erklangen im Freien, im Kaiserbad, im Theater, in den Hotels Pawlik und Imperial schöne und unvergessliche Kompositionen.
Sehr schön waren die Weinfeste und Herbstmärkte in der Glauberhalle. Verschiedene tschechische Hersteller boten ihre manuell hergestellten Spitzen, Glas, Keramik, Perlen, Bilder und viele andere interessante Waren an. Im Freien spielten zu
einem Glas Wein verschiedene Kapellen und die Musik verführte manche Gäste
sogar zum Tanzen.
Konzerte im Freien, unter dem breiten Himmel, werden wir im Oktober nicht
mehr genießen. Aber wir haben für Sie und Ihre Freizeit Konzerte im Kaiserbad,
Tanzabende oder Musik zum Zuhören von der Zimbelmusik bis zu Jazz in verschiedenen Hotels unserer Gesellschaft vorbereitet, denn auch Unterhaltung gehört
zu einer heilenden Kur.
Verlockend sind auch die Ausflüge in die Umgebung. Es ist interessant, wie man
überrascht sein kann, wenn man an einen Ort zurückkehrt, den man kennt. Das
passierte mir unlängst an einem warmen Nachmittag – zu meiner großen Verwunderung wälzten sich im Wasser des Teiches und auf dessen Ufer Büffel. Von der
Ferne sahen sie ganz friedlich aus, sicherheitshalber habe ich sie aber doch lieber
hinter dem Zaun verborgen fotografiert. Es sind doch große Tiere und haben große
Hörner, sie sind aber trotzdem sehr flink und können schnell laufen, schneller als
ich … Aber ich will Sie nicht ängstigen – auf den Weiden hinter der Stadt gibt es
zwar diverse Tiere, aber die Umzäunungen funktionieren gut und ich meine, dass
keine Gefahr droht.
Spaziergänge und Radfahrten durch die Franzensbader Parks sind angenehm,
ruhig und ein bisschen sentimental, wie es zu dieser Jahreszeit gehört. Der Sommer blieb für ein ganzes Jahr stehen und verweilt nur in den warmen Wässern des
Aquaforums, in dem man sich so wohl fühlt und wo sie das ganze Jahr schwimmen
können oder in einem von den Schwimmbecken in sauberem und warmem Wasser
nur so planschen, plätschern, schwimmen oder ausruhen können. Die Auswahl des
Schwimmbeckens liegt nur an Ihnen.
Ende Oktober wird sich die Sommerzeit wieder in die mitteleuropäische verändern, die Kinder haben kurze Herbstferien, die mit dem Tag der Entstehung des
tschechoslowakischen Staates (1918) verbunden sind, auch der 1. November steht
schon an der Tür, Allerheiligen, eine Erinnerung an jene, die nicht mehr unter uns
weilen, aber in unseren Herzen und Gedanken da sind. Und es erwarten uns auch
Kommunalwahlen. Durch die Wahl werden wir entscheiden, wer die Gemeinden
und Städte in den nächsten vier Jahren führen wird. Es ist wichtig, dass wir kluge
Leute im Stadtrat haben, die nicht nur für uns Einwohner arbeiten werden, sondern
Franzensbad auch für Sie, unsere Gäste, verschönern werden. Eine Kur, das sind
hochwertige natürliche Heilquellen, qualifiziertes und zuvorkommendes Personal,
hochwertige Dienstleistungen in den Hotels, aber auch gepflegte Parks, saubere
Straßen und Umwelt, in die Sie gern zurückkehren werden.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie bei uns zufrieden sind, Ihre Gesundheit verbessern,
möglichst viel Optimismus und Kraft schöpfen und dass Sie sich hier in Franzensbad wohl fühlen.
Einen schönen Tag und viel Gesundheit wünscht Ihnen die Redaktion.
Franzensbader Blätter č./Nr. 10, říjen/Oktober 2014, XV. ročník/Jahrgang. Redakce/Redaktion: Mg.A. Eva Douchová, Lázně Františkovy Lázně a.s. /Bad Franzensbad AG, Jiráskova 3,
CZ – 351 01 Františkovy Lázně. IČO: 46887121, MK ČR E 11362. E-Mail: eva.douchova@
frantiskovylazne.cz, www.franzensbad.cz. Foto/Fotos: Eda, Barbora Kulová, Archiv. Texty:
EDA, autoři/Autoren, Archiv, Marketingabteilung Bad Franzensbad AG. Zdarma./Gratis.
INFORMATION
Infocentrum František, täglich 9 – 18 Uhr,
Tel. 00420 354 201 170, infocentrumfrantisek@franzensbad.cz, www.franzensbad.cz
Franzensbader Blätter Nr. 10, 2014
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Das Kurhotel Imperial besuchte im Juli der berühmte tschechische Schauspieler,
Produzent und Moderator
Herr Martin DEJDAR
Herr Dejdar, Sie haben einen interessanten Familiennamen, wissen
Sie etwas über seine Herkunft?
Wir haben oft verschiedene Theorien ausgedacht, was das bedeuten
könnte – Dej – dar (Verm. der Red.: Dej dar – auf Deutsch: Gib eine
Gabe). Das Wesentliche oder den Ursprung des Namens habe ich nie erforscht. Sodass ich das nicht weiß. Ich habe mich darüber lustig gemacht,
dass es einen Bettler gab, der immer wiederholte – dej dar. Oder es hätte
ein Ahne sein können, der freigebig war, sodass die Leute immer zu ihm
kamen und er immer etwas gab. Die dritte Möglichkeit ist, dass es um einen Vielfraß ging, denn umgekehrt gelesen bedeutet der Name: Aß gern.
Also konnte es so ein Esser sein. Dann schrieb mir mal irgendwer, dass es
um Brotstücke ging, die die Leute in den Taschen herumtrugen. Aber da
bin ich mir nicht so sicher.
Gefällt es Ihnen im Hotel Imperial und in Franzensbad?
Mir gefällt es hier sehr. Ich war natürlich schon mehrmals in Franzensbad. Zum ersten Mal hatte ich vor siebzehn Jahren hier zu tun. Ich
wohnte im Hotel Drei Lilien. Das war das erste Jahr, als ich begann, die
„Mississ der Tschechischen Republik“ (Wahl der sympathischsten Mutter
und Tochter – Verm. der Red.) zu moderieren. Das war meine Premiere
und seitdem moderiere ich diese Wahl jedes Jahr. Es ist schön hier. Herrlich. Heute waren wir in der Umgebung – in SOOS. Es ist wahr, dass der
Aufenthalt vom Wetter abhängig ist.
Waren Sie schon im Aquaforum baden?
Noch nicht, aber wir haben es vor. Und ich muss gestehen, dass ich ein
bisschen ein Problem damit habe – mit großen Räumen, wo viele Menschen zusammenkommen. Ich war eine Weile in der Stadt und habe mich
schon mit vielen Leuten fotografiert. Das macht mir nichts aus, aber in
der Badehose und mit den Kindern fotografiere ich mich nicht gern. Sodass ich lieber im Schwimmbecken im Imperial bleibe, denn das ist intim
und am Morgen war ich ganz allein dort. Und das mag ich durchaus.
Sie spielten die Hauptrollen z. B. in den Filmen „Schakalenjahre“
oder „Tanzlehrer“. Verraten Sie uns etwas darüber, was hinter der Bühne los war?
Das sind zwei unterschiedliche Filme und es sind auch schon 20 Jahre
vergangen. Es war super. Ich will nicht wie die anderen Menschen aussehen, die immer wieder erwähnen, dass früher alles besser war und so,
aber es ist wahr, dass man in den Jahren 1992 oder 1993 mit Vielem neu
angefangen hat. Es begannen viele neue Sachen, neue Fernsehsender. Alles startete neu. 1990 drehten wir „Sonne, Heu und Erotik“, die ganze
Trilogie hatte jetzt auch irgendein großes Jubiläum. Niemand wusste richtig, wie man so etwas macht, dreht, schreibt usw. Das alles war eine neue
Zeit – sowohl die wirtschaftlichen als auch die Produktionsbedingungen.
Ich bin froh, dass ich dabei war, dass ich mich noch daran erinnere und
dass ich das erlebte.
Bei den „Schakalenjahren“ war auch die Tatsache wundervoll, dass ich
hier zum ersten Mal Josef Abrham traf – einen Megastar, der vor allem
ein hervorragender Schauspieler ist. Im „Tanzlehrer“ waren es wieder andere. Aber ich spielte auch mit Menschen, die ich kannte. Das ist immer
sehr gut.
Gibt es eine Rolle, die Sie gern spielen möchten?
Ich meine, es gibt eine ganze Menge von solchen, die mir fehlen und
die es nie mehr geben wird. Je älter man wird, desto mehr Rollen verliert
man.
Ich meinte eine Rolle, die Sie sich erträumten …?
Ich wollte Othello spielen und das gelang mir. Ich spielte dann noch
in einigen Sachen von Shakespeare. Mehr als eine erträumte Rolle macht
mir das große Theater Spaß. Vielleicht deshalb, weil ich das ganze Leben
lang das kleine spiele und auf kleiner Bühne (Ypsilon-Theater). Ein großer Raum faszinierte mich schon immer und Tragikomödien und Dramen
vielleicht mehr als Komödien. Das, was man nicht hat, das fehlt einem
natürlich. Mit dem, was man hat, befasst man sich nicht so viel. Mehr als
erträumte Rollen mag ich riesige Räume. Nur wenige erlebten, dass sie
zehn oder zwölf Stunden lang eine hunderttausendköpfige Masse als Chef
leiteten, ich habe das erlebt. Ich weiß, worüber ich spreche und weiß, was
das bedeutet. Was so eine Menschenmenge bedeutet. Sodass ich mich
hier nicht beklagen will. Ich habe das auf eigene Haut erlebt.
Würden Sie z. B. gern die Rolle eines Kurarztes spielen?
Aber klar. Sehen Sie, ich meine, dass eine Kur sogar ein ganz famoses
Thema ist. Jetzt haben wir eine Zeit, wo viele Serien über Ärzte gedreht
werden und dann sind es wieder Krimis. Ein Kurhaus, wie z. B. Imperial,
bietet jeden Tag tausende verschiedene Geschichten an. Hier treffen sich
Menschen für eine gewisse Zeit und jeder hat irgendein eigenes Schicksal.
So eine Kurstadtserie müsste gar nicht schlecht sein. Sogar Sie alle hier
könnten viele Themen zur Verarbeitung anbieten. Was sich hier alles abspielt, das muss ja eine Lebensgeschichte nach der anderen sein.
Ich würde Sie gern nach der Serie „Verwildertes Land“ fragen.
Die Serie „Verwildertes Land“ ist in der Geschichte der tschechischen
Fernsehserien ohne Konkurrenz. Und sie wird auch keine mehr haben.
Einerseits deswegen, dass man sie kontinuierlich siebzehn Jahre lang
drehte – fünfundvierzig Folgen. Die erste Reihe stellte im Wesentlichen
zehn Spielfilme dar. Später nicht mehr, es fehlte das Geld dafür. Andererseits geht es darum, dass es nicht um eine endlose Serie geht, so wie man
sie vom Bildschirm kennt, sondern um eine Serie, wo das Verpassen einer
Folge schon fehlt, um das Geschehen kontinuierlich zu verfolgen. Bei einer endlosen Serie können Sie zehn Folgen verpassen und es ist egal. Ein
weiteres Phänomen bei dieser Serie ist die Tatsache, dass nichts nachträglich geschrieben wurde. Man ging verkehrt vor. Aus dem geschriebenen
Material – dem Roman von Jirka Stránský – nahm man Teile heraus, genau so, wie sie anknüpfen. Deshalb halten sie so phantastisch zusammen.
ff
INFORMATION
Infocentrum František, täglich 9 – 18 Uhr,
Tel. 00420 354 201 170, infocentrumfrantisek@franzensbad.cz, www.franzensbad.cz
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Franzensbader Blätter Nr. 10, 2014
Man spürt dort nicht, dass man, wie man so sagt, das Knistern von Papier
hören würde. Es geht um ausgewählte Ereignisse im Abschnitt von 45
Jahren, von 1945 bis 1990. Bis zur Revolution. Da kommt noch hinzu,
dass es die erste Serie war, wo man der Wahrheit gemäß das drehte und
erzählte, was die Geschichte ab 1945 wirklich gebracht hat. Vorher hat
man nicht darüber gesprochen. Später gab es ein paar Filme oder Fernsehspiele darüber. Eine ähnliche Serie wird man nie wieder drehen. Es
ist wirklich eine phänomenale Serie. Die jüngeren Generationen werden
daraus einmal die Geschichte kennen lernen.
Ein ähnliches Thema war das „Ende der großen Ferien“.
Das war nach Herrn Kohout, eine Serie mit sechs Folgen. Wir drehten
sie mit Slavo (Miloslav) Luther. Eine große Koproduktion: Tschechen,
Slowaken, Slowenen, Österreicher. Man drehte auch in Österreich und
in den slowenischen Gebirgen. Ich erinnere mich gern daran. Es war eine
unglaublich anstrengende Arbeit, denn Herr Luther ist im guten Sinne
des Wortes ein Wahnsinniger und wir drehten manchmal wirklich auch
zwanzig Stunden am Tag. Und er war unglaublich, er war der einzige,
der es durchzog. Alle anderen fielen schon um vor Müdigkeit. Das Thema war viel mit dem „Verwilderten Land“ identisch. Reale Verarbeitung
– wie es so zuging, wie es war, als die Leute ihre eigene Heimat verließen, die Familien, Freunde, Bekannten. Ihr ganzes Leben, alles. Andererseits ist es heute nicht viel besser, nicht anders. Wir sind eigentlich ein
seltsames Volk, wir schütteln stets die eigenen geschickten und klugen
Menschen ab. Früher war das so, dass man sie einsperrte, in Kesselräume
steckte, oder man zwang sie, die Republik zu verlassen, heute ist es eigentlich das Gleiche, nur mit dem Unterschied, dass man zurückkehren und
hier bleiben darf.
Wissen Sie, das beginnt immer so unauffällig und unschuldig. Mit Hitler begann es auch so, dass die Leute zuerst darüber lachten. Die Koalitionen der Dummköpfe funktionieren wirklich und die Klügeren weichen
zurück. Diese Leute geben es auf und gehen lieber fort. Und wir sind
wirklich ein Staat, der seine eigenen Kriegsveteranen und Helden hinrichtete und einsperrte. So ein Land gibt es wahrscheinlich auf der ganzen
Welt nicht und bis heute hat sich niemand dazu geäußert. Und alle tun so,
als wäre nichts geschehen. Sehr absurd. Und dann jagen wir noch fähige,
intelligente, talentierte und begabte Leute fort. Am liebsten würden wird
sie wieder mit einem Fußtritt vertreiben. Damit das Niveau gleich ist wie
bei Leuten, die die Macht ergreifen. Leider ist das so.
Was macht Ihr Hobby – Eishockey und HC Olymp?
Ich kam dank der Serie „Letzte Saison“ zum Eishockey. Mein Vater
brachte mir, Gottseidank, die Grundelemente fast aller Sportarten bei,
auch deshalb, weil ich aus einer Kleinstadt komme. Tja, und als wir 2005
die „Letzte Saison“ vorbereiteten, begannen wir vor den Dreharbeiten zu
trainieren. Dann wurde die Serie in einem Dreivierteljahr gedreht und
als wir fertig waren, tat es mir Leid, dass das zu Ende sein sollte. Und
da fragte ich die Jungs, ob es nicht schade wäre, alles auf den Haken zu
hängen, wenn wir das schon so gut beherrschen. Viele von uns waren
dafür. Obwohl heute von den Gründern nur noch wenige dabei sind. Eigentlich dank der Tatsache, dass viele Theater spielen, ein Engagement
haben, dann ist es schwierig, sich zu treffen. Das Eishockeyteam hat sich
dann nach und nach verändert, aber es funktioniert immer noch. Schon
die achte Saison.
Ich frage Sie noch nach Bart Simpson?
Mit Bart lebe ich schon fünfundzwanzig Jahre. Ich erhielt sogar schon
Angebote, da Feiern veranstaltet werden. Aber das ist nicht nur ein tschechisches, sondern ein weltweites Phänomen. Und das tschechische wurde
nicht nur von mir, sondern von allen gestaltet. Und vor allem von Zdeněk
Štěpán. Das ist der Schöpfer und Anstifter dieses Gigaerfolges. Gerade
wegen der Besetzung, die er ausdachte. Eine total geniale Idee, die Rolle
von Marge Jiří Lábus anzuvertrauen, denn ich meine (Lachen), dass Marge nicht einmal im Original so gut ist, und ich kenne es gut. Im Original
ist es umgekehrt, Bart wird von einer Frau gesprochen. Das ist eine Serie,
die ich liebe, sie verlor in den fünfundzwanzig Jahren nichts von ihrer
Qualität. Ich meine, das ist eine Familienserie. Manche meinen, das sei
für Kinder, weil es animiert ist, aber das stimmt bei Weitem nicht. Eine
andere Sache ist, dass dieses Phänomen mehrstufig ist. Es geht um keine
Vulgarität, und es kann in diesen Geschichten, dem Geschehen passieren
was will, es ist viel schwarzer Humor dabei und die Gestalten gehen sich
an den Hals und gebrauchen diverse Anreden, aber zum Schluss stellt
sich immer heraus, dass sie sich mögen. Sie haben keine Angst etwas zu
sagen. Und das ist meiner Meinung nach ein großer Vorteil und das ist
es, was ein Phänomen aus dieser Serie macht. Das, was aus den Simpsons
geworden ist.
Möchten Sie unseren Leserinnen und Lesern etwas sagen lassen?
Ich würde den Leser/Innen der Franzensbader Blätter sagen – falls Sie
noch nie hier waren, kommen Sie ganz bestimmt. Ich meine, dass es hier
nicht nur im Sommer, sondern in jeder Jahreszeit schön sein muss.
Am schönsten ist es hier im Herbst …
Der Herbst muss hier ganz famos sein. Man hat immer zu tun hier,
man hat zu besichtigen. Es gibt ausgezeichnete Bedienung, Küche. Imperial ist ein schönes Gebäude auf einem herrlichen Platz, inmitten des
Parks. Einfach phantastisch. Ich denke, wer einmal hier war, kehrt gern
zurück. Diesen Menschen muss ich nichts sagen, aber jenen, die noch
nicht hier waren, denen empfehle ich zu kommen.
Ich bedanke mich für das Interview. Michal Odvody
(Von der Redaktion gekürzt)
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Infocentrum František, täglich 9 – 18 Uhr,
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Franzensbader Blätter Nr. 10, 2014
Seite 5
BLASMUSIK UND MAJORETTEN
Herr Bohumil POLÍVKA, Organisator
Herr Polívka, warum, mit
wem und wie haben Sie die
Samstag- und Sonntagvormittagsmärsche durch die Stadt
organisiert?
Die Wochenendmärsche der
Majoretten und Blasorchester
durch die Stadt, die voriges Jahr
im Rahmen der Feierlichkeiten
zum 220. Jubiläum der Gründung von Franzensbad stattfanden, brachten sehr positive
Reaktionen. Sie gefielen nicht
nur den Kurgästen, sondern
auch der breiten Öffentlichkeit,
und deswegen hat man mich gebeten, dass ich auch in diesem Jahr zusammenarbeite. Der Hauptveranstalter ist die Stadt Franzensbad gemeinsam
mit dem Städtischen Kulturzentrum Franzensbad und zum Organisator
wurde meine Musik- und Kunstagentur BP, zu deren Aufgaben auch die
Vermittlung der Auftritte der Majoretten, Blasorchester und –kapellen aus
unserer Region gehört.
Wie sind Sie zu dem Organisieren gekommen?
Da ich die Funktion des stellvertretenden Direktors der Künstlerischen
Grundschule in Franzensbad ausübe und mich aktiv als Musikant an der
örtlichen Kultur beteilige (ich spiele Tuba in der Blas- und Tanzkapelle Starovarka Cheb und im Blechblasinstrument-Quintett Quintetus Cantorus),
wurde ich im vergangenen Jahr berufen, um die Feiern zum 220. Jubiläum der Gründung von Franzensbad mitzuplanen. Ich bot die Dienstleistungen meiner Agentur zum Organisieren der Märsche durch die Stadt
an. In diesem Jahr beteiligte ich mich teilweise auch an der Organisation
einiger Promenadenkonzerte.
Wer finanziert die Märsche?
Zu den wichtigsten Partnern und finanziellen Unterstützern der Majoretten und Blasorchester gehören: die Stadt Franzensbad, Bad Franzensbad AG mit ihren Kurhotels Imperial, Pawlik, Savoy, Drei Lilien, Metropol,
Belvedere, Dr. Adler und Goethe. Weitere Partner und Sponsoren sind:
CPI Hotels, a.s., mit ihren Hotels Harwey und Praha, ferner das Hotel Bajkal, Monti Spa Hotel, Kurhaus Palace, Kurhaus Erika, Kurhotel Pyramide,
Sanatorium Klíma, Hotel Reza, Hotel Francis Palace, SPA Hotel Centrum,
Hotel Luisa, Sanatorium Mariot und Restaurant-Pension Hortenzie.
In welchem Zeitabschnitt fanden die Märsche statt?
Die Stadtmärsche fanden in diesem Jahr seit der Eröffnung der Kursaison am 17. Mai bis Ende September statt – jeden Samstag und Sonntag
von 10 Uhr bis 10:45 Uhr. Im vergangenen Jahr begannen sie etwas früher, konkret schon ab Ende April. Die Märsche finden nur bei günstigem
Wetter statt.
Wie viele Märsche sind wegen dem Wetter entfallen?
Ich muss feststellen, dass in diesem Jahr das Wetter günstig war. Gegenüber dem vergangenen Jahr, als wegen des schlechten Wetters fünf Märsche entfielen, waren es in diesem Jahr nur zwei.
Wie viele Orchester und Majorettegruppen konnten wir dieses Jahr
sehen?
Von den Majoretten waren es die Tanzgruppen von Fr. Havlíčková aus
der Künstlerischen Grundschule in Eger, einschließlich der Veteranen-Majoretten, weiter die Majoretten von der ZUŠ Marienbad unter der Führung
von Fr. Výborná, Majoretten der ZUŠ Sokolov geführt von Fr. Čillíková,
die Gruppe von Fr. Kubišová aus der Grundschule in Kynšperk nad Ohří,
Majoretten von Fr. Danešová aus Kynšperk nad Ohří und Březová bei Sokolov, Majoretten Kopretinky z Jihu unter der Leitung von Fr. Koreisová
aus der Grundschule Marienbad. Von den Blasorchestern nahmen an den
Märschen folgende teil: Jugendblasorchester ZUŠ Marienbad, Blasorchester ZUŠ Sokolov, Stadtmusik Kynšperk nad Ohří und von den kleineren
Blaskapellen die Egerer Kapellen Starovarka, Zelená muzika, March Kiks
Band, Chodovarka aus Chodová Planá und Daliborka aus Marienbad.
Mitte Juni empfing die Stadt Franzensbad als Gastgeber auch das Jugendblasorchester und die Majoretten der ZUŠ A. M. Buxton aus Úpice,
die den Marsch durch die Stadt und auch ein Promenadenkonzert veranstalteten. Ihr Auftritt hat allen außerordentlich gefallen! Ende Juni konnten wir in Franzensbad Blasorchester sehen, die hier im Rahmen des Internationalen Blasmusikfestivals FIJO Cheb auftraten.
Hatten Sie bei der Organisierung der Märsche irgendwelche Probleme?
Probleme gab es, es gibt sie und wird sie auch geben. Man muss sie nur
bewältigen. Zum größten Problem gehört die Planung der Majorettenund Orchesterauftritte während der Sommerferien, wenn alle Schulen
geschlossen sind und Urlaubszeit ist. Meistens wollen sie sich nicht für die
Ferien verpflichten. Zum Schluss haben wir alles problemlos geschafft. Ich
bedanke mich an dieser Stelle bei Fr. Danešová, der Leiterin der Gruppe
Majoretten, die die Mädchen im Verlauf des Monats Juli sicherte, und bei
den bereits erwachsenen Mädchen, den ehemaligen Schülerinnen von Fr.
Havlíčková, der Leiterin der Tanzgruppen ZUŠ Cheb, die die VeteranenMajoretten im Verlauf des Monats August zusammenriefen. Es ist auch
passiert, dass der Bus des Marienbader Orchesters auf dem Weg nach
Franzensbad eine Panne hatte, es kam aber unverzüglich aus Marienbad
ein anderer Bus und der brachte die Kapelle nach Franzensbad. Sonst verlief alles, gegenüber dem vergangenen Jahr, so irgendwie reibungslos.
Unter den Leuten fanden die Stadtmärsche eine sehr gute Resonanz.
Werden Sie auch im nächsten Jahr stattfinden?
Das positive Interesse für das Programm der Orchester und Majoretten
freut mich sehr. Da die Majoretten und die Orchester den Kurgästen sehr
gefallen, möchten wir daraus neben den Promenadenkonzerten so etwas
wie eine neue Tradition in Franzensbad machen.
Planen Sie für die nächste Saison auch etwas Neues?
Ja, das planen wir. Da viele Majoretten mit den Blasorchestern nur außerordentlich und mit notorisch bekannten Märschen auftreten, möchten
wir ihnen im nächsten Jahr ermöglichen, dass sie sich in einem selbstständigen Auftritt präsentieren. Neu wird auch die Tatsache sein, dass ein
Orchester die Majoretten zur Franzensquelle begleitet, wo sie ihren selbstständigen Auftritt mit reproduzierter Musik realisieren würden, sie würden das vorführen, was sie im
Verlauf des Jahres am meisten
vorbereiten und
proben. Es geht
meistens um ein
Programm
für
diverse Tanzgruppenwettbewerbe
nicht nur in der
Ts c h e c h i s c h e n
Republik,
sondern auch im Ausland. Wir würden gern noch weitere Majoretten aus
unserer Region in das Programm eingliedern (Dance oder Disco-Majoretten), die nicht mit Orchestern marschieren, sondern sich eher dieser
„Tanzart“ widmen. Wir möchten auch Majoretten und Jugendblasorchester aus entfernteren Regionen ansprechen, z. B. aus Teplá, Tachov, Ostrov
nad Ohří usw. Am teuersten ist immer der Transport mit dem Bus, daran
scheitert meistens die Zusammenarbeit. Das sind jedoch zu dieser Zeit nur
Visionen, aber wir werden sehen.
Lassen Sie sich überraschen. Ihr Wort zum Schluss?
Ich möchte mich sehr in meinem Namen und auch im Namen der Führung der Stadt Franzensbad und des Städtischen Kulturzentrums Franzensbad bei allen Sponsoren bedanken, die sich finanziell an den Stadtmärschen beteiligten, bei den Leitern der Orchester und der Majoretten
und auch bei den beteiligten Musikanten und Majoretten. Ich bin froh,
dass diese Art des künstlerischen Ausdrucks den Leuten gefällt, denn auch
ich stehe auf meine Art und Weise diesem Stil sehr nahe. Was soll man
zum Schluss sagen? Vielleicht den Wunsch äußern, dass die böhmische
Blasmusik in unseren Herzen weiterlebe und nie verloren geht. Freuen wir
uns gemeinsam auf die nächste Kursaison, die schönen Majoretten und
Blasorchester.
Ich danke Ihnen für das Gespräch.
Redaktion.
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Franzensbader Blätter Nr. 10, 2014
MYTHEN UND SAGEN
DES EGERLANDES – Teil 10
Karel Brož
Glück ist angeblich wie eine kleine goldene Mücke. Zum Glück braucht
man nur ganz wenig, denn auch der größte Reichtum und Ruhm allein
können einen nicht glücklich machen. Das Leben selbst ist das größte
Glück und nur für das Leben selbst sind alle Lebewesen auf der Welt. Das
Leben muss aufbewahrt werden und man darf es nicht aufs Spiel setzen.
Das einmal verlorene Leben kehrt nie wieder zurück.
DAS GLÜCKSGLÖCKCHEN
Es ist nicht so lange her, als die Fachwerkhöfe der Gemeinde Oberlohma über dem Rande der Franzensbader Moorlagerstätten standen. Hier
förderte man seit jeher Moorziegel zum Heizen in den Häusern und Kochen von Speisen. Das Holz war für andere Zwecke notwendig und das
trockene Torfmoor brennt lange und gut.
Ein alter Tagelöhner schnitt alltäglich aus dem Moorlager ansehnliche
Ziegel – so, wie es schon seit Vater und der Vater seines Vaters über lange
Jahre hinweg taten. Die Torfmoorziegel trocknete er dann hoch aufgestapelt und die Grundeigentümer fuhren sie dann zu sich nach Hause. Der
besitzlose Tagelöhner hatte für die mühselige Arbeit nur einen geringen
Lohn, mit Schwielen bedeckte, vom Torfmoor geschwärzte Hände und
eine einzige vom schwarzen Schlamm verschmutzte Kleidung. Die Leute
ekelten sich, ihm die Hand zu reichen. Er schlief meistens unter freiem
Himmel und war froh, wenn er bei großem Frost bei jemandem im Stall
übernachten durfte. Er träumte vom großen Glück, dass er einmal so viel
Geld verdient, damit er sich eine kleine Kammer kaufen kann, in der er
sein Alter verbringen wird.
Dagegen hielt ein reicher Bauer aus Unterlohma für sein größtes Glück,
dass er den größten und schönsten Hof zur Schau stellen kann und mit
seinem Reichtum prahlen kann. Der saß einmal im benachbarten Schalada in der Gaststätte, trank Punsch und gab Bier für die anderen aus. Er
beschloss, sich den Heimweg abzukürzen, damit er nicht allzu müde wird
und die anderen, so wie immer, überholte. Plötzlich öffnete sich die Erde
unter seinen Füßen und er sank bis zu den Knien in den schmierigen
Schlamm. Er begann laut zu fluchen und versuchte, aus dem Schlamm zu
kommen. Er versank jedoch immer tiefer. Als der Schlamm ihm schon
bis zum Gürtel reichte, verfluchte der Bauer alle Tagelöhner und Mistkerle, die den Torf abbauten, aber er war nicht fähig, aus dem schlammigen Sumpf rauszukommen. Er begann verzweifelt zu flehen und rief
um Hilfe, als ihm der Schlamm schon bis zu den Schultern reichte. Das
Rufen hörte auch jener Tagelöhner, der diese Nacht unter einem Strauch
verbrachte. Er kannte sich in den Sümpfen aus, deshalb ging er nicht zu
dem Ertrinkenden in den Sumpf hinein, sondern holte einen in der Nähe
liegenden Baumstamm, den er dem unglücklichen Gutsherrn zuschob,
und so konnten sie mit gemeinsamen Kräften dem gefährlichen Sumpf
entkommen. Der reichte Bauer bedankte sich bei dem Tagelöhner recht
herzlich und sagte: „Wozu ist mir mein Reichtum, wenn man das Leben
so einfach verlieren kann. Das größte Glück ist doch, sich das Leben zu
erhalten.“ Seinem Retter stellte er dann eine Kammer in seinem Hof zur
Verfügung, Unterhalt und Heizmaterial, und der Tagelöhner kam zu seinem lang ersehnten kleinen – großen Glück, als er mit sauberen Händen
und sauberer Kleidung ein ruhiges Alter erleben durfte. Der Gutsherr
ließ dann den Baumstamm mit den vielen Gabelästen, der zu seiner Rettung beitrug, am Rande des Sumpfes aufstellen. Auf der Spitze ließ er eine
kleine, von einem Dach geschützte Glocke anmachen, welche die Verirrten warnen sollte.
Die reichen Fachwerkhöfe von Unterlohma sind schon längst verloren,
ebenso der Abbau von Torfziegeln für Heizzwecke. Nur die Glücksglocke
blieb hier. Heute befindet sich auf dieser Stelle, unterhalb des Weges zum
Amerika-Teich eine kleine Kapelle mit Turm, in dem die Glücksglocke
immer noch hängt. Jeder kann sie ertönen lassen und das Glück herbeirufen. Aber vorsichtig. Es genügt, die Glocke nur einmal bimmeln zu lassen, vielleicht zweimal, wenn man auch einem Anderen Glück wünschen
will. Durch großes Läuten sichert man sich das große Glück nicht. Da
wird es eher scheu und wird einen großen Bogen um uns machen.
ASTROLOGISCHE
PROGNOSE FÜR DEN
OKTOBER 2014
WIDDER 21. 3. – 20. 4. - Glauben Sie Ihrem Körper und
überspannen Sie Ihre Kräfte nicht. Ein rechtzeitiger Besuch beim
Arzt verhindert mögliche schwerwiegende Probleme in der
Zukunft.
STIER 21. 4. – 20. 5. - Mit dem kommenden Winter beginnen
Sie, Sport unter Dach zu treiben. Bewegung brauchen Sie. Wenn
es Ihnen auch nicht angenehm ist, es wäre gut, den Zahnarzt zu
besuchen.
ZWILLINGE 21. 5. - 21. 6. - Falls Sie sich um Ihre Gesundheit
langfristig kümmerten, müssen Sie keine Angst vor Krankheiten
haben. Im Gegenfall schreiben Sie die Schuld nicht den Ärzten,
sondern sich selbst zu.
KREBS 22. 6. – 22.7. - Schwimmen und Laufen im Freien an frischer Luft sind für Sie der ideale Sport. Sie kommen auf andere
Gedanken und Ihrem Körper wird das gut tun.
LÖWE 23. 7. – 23. 8. - Wenn Sie das Gefühl haben, dass
Ihnen der Arzt nicht helfen kann, haben Sie keine Skrupel und
besuchen Sie einen anderen Fachmann. Es geht doch um Ihre
Gesundheit, nicht um seine.
JUNGFRAU 24. 8. – 23. 9. - Medikamente einzunehmen, die
einem Freund geholfen haben, das ist gefährlich, wenn es auch
aussieht, als hätten Sie die gleichen gesundheitlichen Beschwerden. Besuchen Sie lieber einen Arzt.
WAAGE 24. 9. – 23. 10. - Es kommt ziemlich oft vor, dass Sie
sich nicht wohl fühlen, aber Sie warten auf ein Wunder – dass
es einfach irgendwie von alleine vergeht. Es wäre besser, sich
untersuchen zu lassen, als sich umsonst zu quälen.
SKORPION 24. 10. – 22. 11. - Manche Gesundheitsprobleme
haben ihre Ursache in der Vergangenheit, wenn Sie das auch
nicht glauben wollen. Wundern Sie sich deshalb nicht über die
Fragen des Arztes und beantworten Sie sie wahrheitsgemäß.
SCHÜTZE 23. 11. – 21. 12. - Sie brauchen mehr Bewegung
an frischer Luft. Wenn Sie sich nicht wohl fühlen, gehen Sie zu
einem Physiotherapeuten oder Arzt und lassen Sie sich beraten.
STEINBOCK 22. 12. – 20. 1. - Sie sehen zwar friedlich aus, aber
manchmal kocht es in Ihnen sehr. Haben Sie keine Angst, Ihre
Wut irgendwo in Einsamkeit oder im Sportzentrum auszulassen.
Es wird Ihnen besser gehen.
WASSERMANN 21. 1. – 19. 2. - Alle vernachlässigten Grippen
und Erkältungen machen sich jetzt an Ihrer Gesundheit bemerkbar. Aber beruhigen Sie sich, mit Hilfe der richtigen Medikamente werden Sie bald gesund.
FISCH 20. 2. – 20. 3. - Das Riskieren beim Sport kann sich
rächen. Führen Sie sich nicht auf, Unfälle lassen nicht lange auf
sich warten. Fahren Sie nicht Rad oder Ski ohne Schutzhelm.
INFORMATION
Infocentrum František, täglich 9 – 18 Uhr,
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ANZENSBAD
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Franzensbader Zeitung Nr. 10, 2014
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KOVY LÁZ
FRANZENSBADER
ZEITUNG.
Zur Unterhaltung und Belehrung des geehrten p. t. Kurpublikums,
der Einwohner von Franzensbad und der entfernteren Umgebung.
Herausgegeben von der Aktiengesellschaft Bad Franzensbad
und der Alois-John-Gesellschaft.
Nummer 10. • Oktober 2014.
Kaiserstrasse - Národní třída.
Die Kaiserstraße im Jahre 1794. 3D-Rekonstruktion, R. Salamanczuk.
Die heutige Straße Národní třída, die man seit Franzensbads
Gründung mehr als einhundert Jahre lang Kaiserstraße nannte, wurde nach 1918, als man alles beseitigen musste, was an die
gute alte k. k. Monarchie erinnerte, umbenannt und sie wurde bis
zum Jahre 1945 zur Goethestraße. Sie hätte aber auch 1. Avenue
heißen können. Die Regierungsanordnung vom 2. August 1921
ordnete nämlich den Gemeinden aus nichttschechischen Sprachgebieten an, dass die öffentlichen Plätze zweisprachig bezeichnet
werden, mit der Verpflichtung, dass die erste Benennung in der
Staatssprache angeführt sein muss, also in Tschechisch. Die erste
große Veränderung in der Löschung der Erinnerung an den Ort
überraschte die Franzensbader Ratsherren dermaßen, dass sie sich
salomonisch entschieden, die Straßen mit Zahlen zu bezeichnen.
Dieser Entscheid des Stadtrates wurde jedoch vom Landkreisamt
und nach der Berufung auch vom Innenministerium umgestoßen.
Die Stadt berief sich bis zum Höchsten Verwaltungsgericht. Dieses entschied im Frühjahr 1923, dass die Bezeichnung mit Zahlen
unzulässig ist, denn das Gericht spricht lediglich über die Benennung und Zahlen können nicht für Namen gehalten werden. Aus
den Straßen der Erzherzoge Ferdinand (heute Anglická), und Stefan (heute Kollárova) wurden also die Beethoven-, Schiller- und
Hufelandstraße, aus der Kaiserstraße die Goethestraße.
Die neue Bezeichnung Národní třída (= Nationalprospekt),
nun schon Prospekt, denn die Bezeichnung Straße wäre nicht
würdevoll genug, überlebte – im Gegenteil zu vielen anderen Orten – alle weiteren Verlotterungen der Umbenennungsorgien
nach 1948. Die Straße selbst regte sich über sämtliche vorausgehende Änderungen des Namens nicht auf und sie verlief seit der
Zeit ihrer Absteckung im Jahre 1792 immer gleich – von der Franzensquelle zum Park und schön zurück. Und dabei verschleiert sie
seit mehr als zweihundert Jahren ihr kaiserlich bescheidenes, aber
trotzdem elegantes und repräsentatives Antlitz nicht.
Laut des Aufbauplanes der neuen Kurkolonie, dessen erste Version im Verlauf des Monats Juni des Jahres 1792 entstand, wurde
die Anhöhe auf der Stelle des heutigen oberen Parks zum Ausgangspunkt, denn, wie der Autor des Plans - der Landesbaudirektor Tobias Gruber - begründet, hier „schien eben der schicklichste
Punkt zu sein, von dem man eine gerade Straße bis zum Kurbrunnen hinrichten und den Baustellen beiderseits in parallelen
Entfernungen verlegen konnte. Außerdem, dass diese Anhöhe
gute Keller und wegen ihrer mächtigen mit Lehm vermischten
Sandschicht auch Brunnen gewährt, womit man selbst die Keller
trocken erhalten kann. Hier gibt sie auf den ganzen herum ungehinderte Aussicht und verspricht in der Folge eine leichtere Fortsetzung jeden Verschönerungsplanes.“
Die Kommission, die unter der Führung des Gubernialrates
Karl von Eben im Verlauf des Sommers 1792 über alles Wesentliche bezüglich des Baus der neuen Kurkolonie entschied, berief
den Landvermesser Wenzl Stuermer, damit er den Situationsplan mit der Umgebung der Quelle verarbeite und laut Grubers
Auftrag die Baugrundstücke entlang der neuen Straße zwischen
dem Park und der Quelle abstecke. Insgesamt 16 Gebäude, acht
auf jeder Seite, sollten die Bebauung dieser Straße, die auf beiden
äußeren Seiten von Reiteralleen abgegrenzt war, bilden. Die Achsensymmetrie dieses Projektes war im ersten Entwurf dadurch betont, dass die Hauptstraße gleichzeitig die Verbindung zwischen
zwei Dominanten darstellen sollte – dem neuen Quellenpavillon
und dem Gebäude des neuen Hotels am Eingang in den Park auf
der Stelle des heutigen Brunnens.
Der Plan des Kurhotels, mit dessen Aufbau die Stadt Eger nach
dem Muster des Kurortes im nahen bayerischen Sichersreuth
(heute Alexandersbad) in der Nähe der Quelle schon im Sommer
1790 begann, wurde von Gruber umgearbeitet und er zeichnete im
ursprünglichen Entwurf auf der Mittelstelle am oberen Ende neue
Straßen ein. Als sich zum 12. Juli 1792, als die Kommission auf
Grund der Verlosung die Grundstücke aufteilte, fünfzehn Interessenten für den Bau eigener Häuser anmeldeten, und ersichtlich
war, dass die Unterkunft der Kurgäste in privaten Kurhäusern
gesichert sein wird, hat man von dem Bau Abstand genommen
und das Grundstück wurde im neuen Plan aus dem Jahre 1795 für
die spätere Bebauung hinter der östlichen Reiterallee in der sog.
zweiten Kolonie eingezeichnet. Für die Stadt reservierte man vor
der Verlosung neben dem Grundstück für den Park und das Hotel
auch drei verschiedene Parzellen in der unmittelbaren Nähe der
Quelle.
ff
Die Kaiserstraße im Jahre 1795.
Franzensbader Zeitung Nr. 10, 2014
Die Kaiserstraße im Jahre 1815.
Zum bedeutendsten und am meisten verfolgten Bau in der
Hauptstraße wurde das Gebäude des Kurhauses, des heutigen Gesellschaftshauses (Ingo Casino). Das ursprüngliche Projekt von
zwei selbstständigen Häusern, des Trink- und Tanzsaals und des
Hauses mit Restaurant, das man Trakteurhaus nannte, wurde
nach den Einwänden der Wiener Baukanzlei geändert und zwar
so, dass man die Häuser mittels einer überdachten Durchfahrt
zu einem Gebäude verband. Die Parzelle gegenüber dem Saal auf
der anderen Straßenseite - mit dem zugeordneten Los Nr. 19 war zum Bau einer neuen Gemeindegaststätte bestimmt. Mit seinem Bau hat man jedoch nie begonnen und die Parzelle sollte als
Bestandteil des weiter oben gebauten Hauses des Bürgermeisters
Limbeck (Nr. 15) als öffentlich zugänglicher Garten bestehen bleiben.
Deshalb hat die Kaiserstraße bis heute lediglich 15 Konskriptionsnummern und 8 Parallelgebäude wurden hier nicht gebaut.
Das entsprach aber nach 1950 nicht mehr der Wahrheit, denn
das Grundstück wurde am Haus, das der Armee zugeteilt wurde,
ohne Zugang umzäunt. Nach 1970 wurde hier von der Militärbehörde als Anbau des Hauses Kyjev (Nr. 15) ein Gebäude in Form
eines Bunkers gebaut. Scheinbar wurde damit der ursprüngliche
Plan der symmetrischen Bebauung der Kaiserstraße erfüllt, seine brutale Form lässt uns jedoch lieber bei der Bewunderung der
ursprünglichen, annähernd 200
Jahre andauernden geometrischen Unvollkommenheit der
Franzensbader Hauptstraße verharren.
Die Vorschläge der Gubernialkommission vom Sommer 1792
wurden im Oktober vom Gubernium genehmigt, mit der Beeinträchtigung, dass der Aufbau der
neuen Kureinrichtungen erst
nach der Genehmigung der Pläne und des Kostenvoranschlags
durch die Wiener Hofkanzlei beginnen kann. Durch das Dekret
vom 27. April 1793 wurde dem
Prager Gubernium mitgeteilt,
dass der Kaiser mit dem Aufbau des neuen Kurortes einverstanden sei. Mitte Mai wurden
dann vom Kreisamt in Elbogen
alle Bauherren zur Quelle berufen, mit dem Dekret bekannt
gemacht und es verlief die Besichtigung der Baugrundstücke.
Schon früher, im März, wurde
der Zimmerermeister Johann
Rothhesel, der sich als Zeichner
sämtlicher Pläne von Gruber bewährte, als Gubernialbauingenieur
nach Franzensbad entsandt, damit er den Bau der öffentlichen Gebäude organisiert und leitet. Das Gubernium rechnete damit, dass
bis Ende 1793 nicht nur die Quelle neu aufgefasst und der Pavillon
gebaut sein wird, sondern dass auch beide Gebäude des Kurhauses beendet würden. Die genehmigten Pläne kamen jedoch erst
Ende August aus Wien an und Rothhesel schaffte lediglich die
Aushebungen für die Fundamente. Erfolgreicher waren die privaten Bauherren. Drei von ihnen hatten im Verlauf des Monats
Mai das Baumaterial hergeschafft und Josef Kern, der Bauherr
des Hauses, das man später Zum goldenen Engel (Nr. 16) nannte,
hatte die Fundamente bereits ausgegraben und er wurde den anderen als Vorbild präsentiert. Gleichzeitig wurde die neue Hauptstraße zwischen den Häusern planiert und gestaltet.
Für die erste Kursaison im Jahre 1794 wurden bis Ende Juni
fünf Kurhäuser fertig gestellt und für die Unterbringung der
Gäste vorbereitet. Auf der westlichen Straßenseite waren es die
Häuser des Egerer Magistratsrates Anton Loimann (Nr. 3), das
Haus des Bäckers Paul Fischer (Nr. 4) und das Haus des Kurarztes Bernhard Adler (Nr. 5). Auf der östlichen Seite dann das Haus
des Händlers Anton Baumann (Nr. 14) und das Haus des Egerer
Bürgermeisters Mathias Limbeck (Nr. 15). Bis zum Jahresende
wurde noch das Haus des Magistratsrates Leopold Osmuentze
fertig (Nr. 9).
Die zwei wichtigsten Bauten der Kaiserstraße, der Trink- und
Tanzsaal und das sog. Trakteurhaus, blieben als Rohbau stehen
und sie wurden erst während der Saison 1795 beendet. Noch im
Juli hat man die Verputze beendet und die Fenster eingebaut.
Während dieses Jahres wurde dann das Haus des Bäckers Josef
Kern (Nr. 6) fertig, auf der östlichen Seite dann die Häuser des
Egerer Gastwirtes Josef Reif (Nr. 10) und des Baders Johann Kubitz (Nr. 11). Ende 1795 sind somit auf der Hauptstraße insgesamt
elf neue Häuser zu finden, einschließlich des Doppelhauses - des
Kurhauses mit Saal und Restaurant.
Das Beenden der Bebauung der Kaiserstraße dauerte weitere
13 Jahre. Erst in den Jahren 1804 – 1805 wurden die Häuser Nr.
7, 12 und 13 fertig. Das letzte fehlende Haus, Nr. 18 auf der westlichen Straßenseite, wurde im Jahre 1808 von dem Kurinspektor
Anton Musill fertig gestellt. Zu dieser Zeit stand schon eine weitere Reihe von neuen Häusern entlang der westlichen Seite der
heutigen Jiráskova-Straße, die aus der Reiterallee entstand. Die
ursprüngliche Bezeichnung für diese neue Straße - 2. Kolonie –
charakterisierte genau den weiteren Aufbau des Kurortes.
Franzensbader Zeitung. Anlage der Franzensbader Blätter 10/2014. Herausgeber: Bad Franzensbad AG.
Bearbeitet und zusammengestellt von: Dr. Phil. Jaromír Boháč, Dr. med. Roman Salamanczuk, Alois-John-Gesellschaft. Redaktion: MgA. Eva Douchová.
Franzensbader Blätter Nr. 10, 2014
Seite 9
DAS KURWESEN
Dipl. Ing. Marian MACKOVIČ, Direktor der Verwaltung der natürlichen Heilquellen Bad Franzensbad AG
Einführung
Der Mensch nutzte seit Urzeiten die natürlichen Heilquellen zur Behandlung von Krankheiten und Stärkung seiner Gesundheit. Die Wässer,
die sich durch ihr Aussehen, ihren Geschmack oder die Temperatur von
den üblichen Quellen unterscheiden, fesselten selbstverständlich die Aufmerksamkeit des Menschen, der in engem Kontakt mit der Natur lebte. Obwohl der Glauben an den übernatürlichen Charakter der auf den Menschen
einwirkenden Naturfaktoren über viele Jahrhunderte hinweg andauerte,
wurde er doch mit der Zeit von der durch die Erfahrung geprüften Realität
zurückgedrängt. Die Bedeutung des Kurwesens unterscheidet sich einerseits je nach den einzelnen Etappen der Gesellschaftsentwicklung, andererseits nach den in der Region üblichen Gewohnheiten. In unseren Ländern
konzentrierte sich das Kurwesen stets auf die medizinischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Funktionen, deren Gewicht während der Entwicklung schwankte. Die Aufgabe des Kurwesens ist - der Meinung vieler
Fachleute nach - bei der Behandlung vieler chronischer Erkrankungen
schwer vertretbar. Insbesondere bei der Vorbeugung des Übergangs einer
Krankheit in das chronische Stadium und der Entstehung von Komplikationen. Bei der Rehabilitation nach schwerwiegenden akuten Erkrankungen,
Operationen und Verletzungen – als Bestandteil eines langfristigen, mit der
nachfolgenden Behandlung verbundenen Rehabilitationsplanes.
Ein paar Worte zur Geschichte
Das Kurwesen im Sinne des heilenden Kurwesens ist mehr oder weniger
eine europäische Angelegenheit. Von dem Altertum bis zu den heutigen
Tagen hat das Kurwesen eine lange Tradition. Seine Entwicklung ist eng an
das Vorkommen der natürlichen Heilquellen gebunden, insbesondere der
Kohlendioxidmineralwässer. Es stimmt, dass es schon früher und anderswo diverse Systeme von Bädern gab, meistens heißen. Jedoch das heilende
Kurwesen im heutigen Sinne des Wortes entwickelte sich während der letzten Jahrhunderte in Europa und die böhmischen Länder beteiligten sich in
einem sehr bedeutendem Maße daran.
Die Erfahrungen mit der Ausnutzung der Heilwässer sind wahrscheinlich schon tausende, wenn nicht zehntausende Jahre alt. Z. B. die Funde
von 60-tausend Jahre alten menschlichen Fossilien mit Knochen, die von
Rheumatismus deformiert waren, bei Krajinská Teplice im ehemaligen Jugoslawien. In Asien wendete man die Heilquellen schon vor 7-tausend Jahren an. In den ältesten Schriftstücken gibt es Glossen über heiße Quellen,
die heilen.
Noch heute gibt es in St. Moritz in der Schweiz hölzerne Rohrleitungen,
die aus der Zeit 1400 v. Ch. stammen und die Heilquellen auffassten. Mitte
des 1. Jh. v. Ch. wurde der Arzt Askleipiades durch die heilenden Behandlungen mit Wasser (Bäder, Trinkkuren) berühmt. Viele berühmte Kurorte
(Wiesbaden, Baden-Baden, Vichy, Luchon, Aix en Provence) wurden von
den Römern gegründet. Seneca und Galenus empfahlen gegen Nervenschmerzen schwefelhaltige Wässer, gegen Gicht und Nierenerkrankungen
eisenhaltige, gegen Ödeme salzhaltige und gegen Geschwüre quarzige Wässer.
Im Mittelalter erlitt das Badewesen einen Rückfall und der Aufschwung,
insbesondere der fachlich fundierte, beginnt erst Ende des 17. Jahrhunderts. Z. B. Kaiser Leopold ordnete an, dass die Bader an der Universität
studieren. Unsere Kurorte wurden schon vor langer Zeit entdeckt (Karlsbad
1347, Franzensbad 1510, Marienbad 1618, Luhačovice 1669), jedoch sie gewannen erst später ihre Berühmtheit. In Brünn wurde im Jahre 1581 von
„Thomas Jordan aus Klausenburg, Doktor und Landesarzt der Mährischen
Markgrafschaft, das Buch über die heilenden Wässer oder das Mährische
Teplitz“ geschrieben.
Zu einer richtigen Wissenschaft wird die Balneologie Mitte des 19. Jahrhunderts. Graf Priessnitz aus Schlesien, ein Nichtarzt, ist der Begründer
der kalten Wasserheilverfahren (etwa 1840). Sein Zeitgenosse Dr. Šlechta
benutzte als erster die Behandlung mit Wasser auf wissenschaftlicher Basis. Prof. Dr. Kučera gründete um 1896 das Balneoinstitut in der ŘeznickáStraße in Prag.
Natürliche Heilbäder – Entstehungsbedingungen
Die Entstehung der natürlichen Heilbäder ist an das Vorkommen der
örtlichen natürlichen Heilquellen gebunden, ggf. an die klimatischen Bedingungen. Die natürlichen Heilquellen werden dann in entsprechenden
Einrichtungen angewendet, wie z. B. in Heilanstalten, Balneobetrieben,
Betrieben mit der heilenden Anwendung von Quellen oder Pelloiden – es
entstehen Kurorte. Für Kurorte werden auch Kurstatute geschaffen, in denen der Umfang des Kurgebietes festgelegt ist und auch die notwendigen
Schutzmaßnahmen im Kurort und die Bedingungen zur ordentlichen Ausführung der heilenden Kur. Insbesondere werden darin Maßnahmen festgelegt, die mit dem Aufbau und der Entwicklung des Kurortes verknüpft
sind und es wird festgelegt, welche Tätigkeit und auf welche Art und Weise
im Kurort eingeschränkt, bzw. verboten wird und welche Einrichtungen
hier nicht betrieben werden dürfen.
Natürliche Bedingungen
Das Vorkommen des gashaltigen Mineralwassers ist entweder durch die
ehemalige oder durch die bestehende vulkanische Tätigkeit bedingt. Durch
das Abkühlen des Magmas entsteht juveniles Kohlendioxid. Dieses ist einerseits der Antriebsmotor zum Heben des Wassers zur Erdoberfläche,
andererseits hilft es, das Gestein der Unterschichten chemisch aufzulösen,
wodurch das Wasser durch Mineralstoffe angereicht wird.
Im Kurwesen werden viele natürliche Sedimente in Form von verschieden warmen Bädern, Packungen und Tampons angewendet. Die gemeinsame Bezeichnung dieser Gesteine heißt „Peloid“. Peloide sind Stoffe, die
in der Natur durch geologische Prozesse entstanden sind und die in zermalmter Form, gemischt mit Wasser bei Kuranwendungen benutzt werden.
ff
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Seite 10
Franzensbader Blätter Nr. 10, 2014
Grundlegende allgemeine Ansprüche auf die Ausrüstung eines Kurhauses
Halle zur Verabreichung der Quellen, Kurpark, Gebäude zur Verabreichung der Anwendungen, Einrichtungen für Bewegungstherapie, Wege für
Bewegungstherapien im Freien, Wiesen für Sport und Spiele.
Ein Kurbetrieb muss eine bedeutende Stelle im wirtschaftlichen Geschehen des Kurortes einnehmen. Bei der Gebietsplanung und dem Bauverfahren muss auf den Kurortcharakter, die freie Gestaltung und Lage der
Grünflächen Rücksicht genommen werden. Bei der Erwägung der Gesichtspunkte des Umweltschutzes muss auf die erhöhten Ansprüche des
Kurortes Rücksicht genommen werden. Besonderer Wert muss auf das
Kurgebiet gelegt werden, was ein Gebiet ist, das der Stadt (der Gemeinde)
den Charakter eines Kurortes verleiht. Dieser Charakter soll nicht – besser
gesagt darf nicht durch die örtliche oder naheliegende Industrie beeinflusst
werden. Ein Kurort muss insbesondere Folgendes besitzen:
Einwandfreie Versorgung mit Trinkwasser, einwandfreie Abfallwirtschaft und einwandfreie Abwasserwirtschaft.
Einwandfreie Lebensmittelversorgung, Kontrolle der Einrichtungen und
des Personals in den Lebensmittelbetrieben.
Grundlegende Maßnahmen zur Einschränkung des Verkehrs, zur Senkung des Umfangs und der Geschwindigkeit des Verkehrs in der Stadt (der
Gemeinde), insbesondere im Kurgebiet.
Umfangreiche Maßnahmen gegen Einflüsse der Umgebung, die je nach
ihrer Art, Umfang oder Dauer Unannehmlichkeiten oder Schwierigkeiten
sowohl gegenüber den Einwohnern, als auch Gästen oder Patienten verursachen können.
Ferner müssen gesichert werden: medizinische Betreuung, der Kur entsprechende Unterkunft und Verpflegung, Unterhaltung und Betreuung
der Gäste, weitere Bedingungen (Unterkunftsdienste; Wege, Straßen, Erste
Hilfe; ärztliche Betreuung; öffentliches WC; Einrichtungen für Quell- und
Peloidanwendungen; markiertes Wege- und Sitzbanknetz; Gärten; Parks;
Lesesaal, Gesellschaftsräume, Einrichtungen für Sport und Spiele; balneotechnische Einrichtungen und Abfüllanlagen; Indikationen.
Schutz der natürlichen Heilbäder
Gegenstand des Schutzes eines natürlichen Heilbades ist sein Heilregime.
Die Schaffung so eines Regimes geht aus dem Gebietsplan des Kurortes
hervor, der durch die Statute bestimmt ist – in Form des inneren und äußeren Kurgebiets. Das Ziel besteht in der Erreichung solcher Bedingungen
in einem Kurort, welche den Besuchern gemeinsam mit dem maximalen
Heileffekt auch die Regulierung des angegriffenen Gleichgewichts zwischen
dem Organismus und der Umwelt garantieren.
Schon im Jahre 1661 war es in Sachsen verboten, dass man in einem
gewissen Umkreis des Kurortes Wolkenstein Schürfarbeiten und Bergbau
betreibt. Die älteste Schutzvorschrift für unsere Quellen ist der Gubernialerlass aus dem Jahre 1761, der den Abbau von Kohle in der Umgebung von
Karlsbad verbietet. Es herrschte damals die Meinung, dass der Karlsbader
Sprudel durch das Durchbrennen oder durch chemische Reaktionen in
den Kohlenflözen entsteht. Das erste Gesetz zum Schutz der Mineralquellen wurde im Jahre 1856 in Frankreich verabschiedet. Große Verdienste für
den Übergang von der Empirik zur Wissenschaft hatte die Entwicklung
des Kurwesens im westböhmischen Quellengebiet (Karlsbad, Marienbad,
Franzensbad, Bad Königswart, Joachimsthal). Im Zeitraum vor dem Zweiten Weltkrieg richtete sich der Schutz der natürlichen Heilbäder nach den
Bestimmungen des damaligen Gewerbegesetzes und im Falle der Bedrohung der Kurortinteressen war die Ausübung der Staatsverwaltung bei dem
Schutz der natürlichen Heilquellen den Organen der staatlichen Bergverwaltung zugeordnet. Das waren vor allem die Revierbergbehörden und die
Behörden des Berghauptmanns. Die von ihnen verkündeten Schutzmaßnahmen wurden als Schutzbezirke der Kurorte bezeichnet.
Einen von den ältesten Schutzbezirken gab es in Karlsbad seit dem Jahr
1859. Die Schutzbezirke erreichten ihre volle Durchsetzung erst mit der
Flächenbestimmung, die gleichzeitig mit taxativen Verboten verbunden
war. Für Franzensbad wurde so ein Bezirk im Jahre 1883 verkündet und für
Karlsbad dann im Jahre 1897 im Zusammenhang mit den Durchbrüchen
der Thermalwässer in den Bergwerken in Königswörth bei Falkenau. 1908
wurden dann definitive und langfristige, bis heute gültige Verbote des Bergbaus im Kohlenflötz Josef erlassen.
Eine weitere Entwicklungsstufe im Schutz der natürlichen Heilbäder
und der natürlichen Heilquellen ist die Bestimmung der Schutzmaßnahmen und Schutzgebiete auf Grund der Regierungsanordnung Nr. 223
aus dem Jahr 1939. Die Ausübung der Staatsverwaltung unterliegt den
Landesbehörden, gemeinsam mit der wasserrechtlichen Agenda. In der
Ausführungsvorschrift sind bereits die Kriterien für die Erklärung der natürlichen Quellen zu natürlichen Heilquellen definiert. In der erwähnten
Regierungsanordnung ist ferner als Verfahrensteilnehmer das Inspektorat
für natürliche Heilbäder und natürliche Heilquellen vertreten, das zum
Gesundheitsministerium gehört. An dieser Stelle ist zu betonen, dass das
Inspektorat als Behörde kein neues Organ war. Es wurde mit der Wirkung
für das Böhmische Königreich schon im Jahr 1908 nach der Bedrohung
des Sprudels in Karlsbad konstituiert. Nach 1918 verbreitete man seine
Wirksamkeit auf das ganze Gebiet der damaligen Tschechoslowakischen
Republik. Weitere Rechtsregelungen fanden nach dem II. Weltkrieg statt (z.
B. das Gesetz Nr. 20/66 Slg.).
Allgemeine Charakteristik des Schutzes der natürlichen Heilbäder
Im inneren Kurgebiet dürfen grundsätzlich nur Einrichtungen anwesend
sein, die dem Badebetrieb dienen. Falls es die Lage erfordert, dass im inneren Kurgebiet neben den dem Badebetrieb dienenden Einrichtungen auch
andere Einrichtungen erforderlich sind, dann ist das innere Kurgebiet gewöhnlich in zwei Teile aufgeteilt.
Das äußere Kurgebiet umfasst den restlichen Teil des Kurortes. Es ist voll
mit dem inneren Kurgebiet verknüpft. Es hat also einen unmittelbaren Einfluss auf die Schaffung der Bedingungen des Kurregimes. Danach müssen
auch im äußeren Kurgebiet die für die Gebietsplanung des Kurortes gültigen Grundsätze angewandt werden.
Schutz der natürlichen Heilquellen
Zur statutarischen Betreuung gehört auch der Schutz der natürlichen
Heilmittel. Das betrifft insbesondere die nächste Umgebung dieser Quellen
- bis zur Grenze des Kurgebietes.
Schutz gegen innere Eingriffe (Betrieb der Kureinrichtungen, Aufbau)
Schutz gegen äußere Eingriffe (Bergbau, Wasserwirtschaft)
Ad 1. Hier geht es insbesondere um den Schutz der Quellenauftritte;
man schafft Schutzzonen dort, wo die Mineralwässer entstehen.
Ad 2. Schutz des Infiltrationsquellgebietes. Die grundlegende Einteilung
der Schutzzonen definierte O. Hynie in 4. Klassen.
Zone I: umfasst das Gebiet, das die natürlichen Heilquellen unmittelbar
umgibt, d. h. das Gebiet, wo die Quelle am leichtesten zu beschädigen wäre.
Zone II: umfasst in der Regel das Gebiet, auf dem mit weiteren Möglichkeiten der Ausnutzung der Mineralwässer, d.h. mit der Erweiterung der
Basis durch Eröffnung weiterer Quellen gerechnet werden kann. Das Gebiet der Zone wird insbesondere entlang der Quellenbrüche und anderer
tektonischer Elemente, die die Umlaufwege der Mineralwässer bestimmen,
abgegrenzt.
Zone III: umfasst das breitere Quellengebiet zumindest im Umfang der
Quellenstruktur, in der die komplexe Gestaltung der Mineralquelle zu
Stande kommt.
Zone IV: ist der Infiltrationsschutz des Quellgebiets und zwar so, dass die
Bodenbebauung die Infiltration eher verbessert als verschlechtert.
Zum Schluss dieser Abhandlung würde ich nur noch die wichtigsten
Eingriffe in den Quellgebieten aufführen, die auf die natürlichen Heilquellen Einfluss haben: Bautätigkeit, Eingriffe der Wasserwirtschaft, Förderung
von nutzbaren Bodenschätzen, ungeeignete Gewinnung der Quellen, landund forstwirtschaftliche Eingriffe, übermäßige chemische Belastung der
natürlichen Umwelt, Kontaminierung durch Rohöl und Rohölprodukte.
Haben Sie vielen Dank, dass Sie bis hierher gelesen haben.
MM
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FRANZENSBADER GESCHICHTE(N)
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(Mindestteilnehmerzahl 10 Personen)
Treff am Infocentrum František
Donnerstag, 15 Uhr
STADTMUSEUM Franzensbad
Dlouhá 194/4, Františkovy Lázně,
Tel. +420 354 544 307-9 +420 354 542 344
info@muzeum-frantiskovylazne.cz, www.muzeum-frantiskovylazne.cz
Öffnungszeit: Di - So 10 – 17 Uhr,
Ausstellungshalle: Aus dem Atelier – Lenka und Břetislav Charwot
Naturschutzgebiet SOOS:
täglich 9 - 16:30 Uhr
Burg SEEBERG:
täglich 10 -16 Uhr
Ausstellungshalle: Jaroslav Seibel – Auswahl aus dem Werk
KURHOTELBESICHTIGUNGEN – LFL a.s.
Treff an der Rezeption:
Montag, 14.30 Uhr – Imperial
Montag, 16.00 Uhr – Pawik
Mittwoch, 15.30 Uhr – Belvedere + Dr. Adler
Mittwoch, 16.30 Uhr – Savoy + Goethe
Freitag, 14.30 Uhr – Metropol
GALERIE BRÖMSE
Národní Str. 11.
täglich 10 – 12, 13 – 17 Uhr,
Ausstellung: Die Landschaft in uns
Božena-Němcová-STADTTHEATER
Ruská 102, Tel. 00420 354 542 641, www.divadlofl.org
Abendkasse öffnet immer eine Stunde
vor Veranstaltungsbeginn
Kartenvorverkauf: Mo – Fr 13 – 15 Uhr
STADT-BIBLIOTHEK Franzensbad
Dlouhá Str. 181/6, tel. 354 542 358
Öffnungszeit: MO, MI: 9 - 12, 13 - 18 Uhr
DI, DO, FR: 9 - 12, 13 - 17 Uhr
Bietet auch Bücher in deutscher Sprache,
Internet und Kopieren an.
ORGELKONZERTE
FRANZENSBAHN
Bei günstigem Wetter fährt sie werktags
von 13 – 17 Uhr und am Wochenende von 11 – 17 Uhr.
Abfahrt ist immer jede volle und halbe Stunde.
GOTTESDIENSTE:
Kreuzerhöhungskirche:
Mo, Mi – Sa 19.00 Uhr, So 9.00 Uhr, ab 14.9. Mi – Sa 16.15 Uhr, So 9.00 Uhr
Kirche der Heiligen Olga: Mi 18.30, Fr 17.00, Sa 17.30, So 10.00 Uhr
Evangelische Kirche H. Peter und Paul: So 8.45 Uhr
Kreuzerhöhungskirche
19.30 Uhr, Eintritt: 330 CZK
Do 2.10. - Wenn die Violine zaubert und die Orgel singt
Fr 10.10. - Weltberühmte Kirchenmusik
- Wagner, Verdi, Dvořák, Mozart…
Do 16.10. - Wenn die Trompete zaubert und die Orgel singt
- Vivaldi, Mozart, Schubert, Händel, Franck
Fr 24.10. - Dir singen wir, Heiland! Weltberühmte Kirchenduette
Do 30.10. - Allerseelenkonzert. Giuseppe Verdi – Requiem
*LFL a.s. = akciová společnost Lázně Františkovy Lázně - Bad Franzensbad AG
INFORMATION
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Seite 12
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NATÜRLICHE HEILMITTEL
in Verwaltung der Bad Franzensbad AG
FRANZENSBADER HEILQUELLEN
Trinkkur mit dem Kurarzt konsultieren!
QUELLEN IM KURZENTRUM:
PAVILLON DER FRANZENSQUELLE
Öffnungszeit: täglich 7:00 – 18:00 Uhr
FRANZENSQUELLE – Trinkkur
GLAUBERQUELLENHALLE
Öffnungszeit: täglich 7:00 – 16:30 Uhr
GLAUBER III – Trinkkur und Heilbäder
GLAUBER IV – Trinkkur
NEUE KIRCHENQUELLE – Trinkkur und Heilbäder
Mineralwasser aus den Quellen Glauber III
und Neue Kirchenquelle steht
auch im Außenausfluss auf der hinteren rechten Seite
der Glauberquellenhalle zur Verfügung.
KOLONNADE
DER SALZ- UND WIESENQUELLE
Öffnungszeit: täglich 7:00 – 16:30 Uhr
SALZQUELLE – Trinkkur
WIESENQUELLE – Trinkkur
NEUE QUELLE – Trinkkur und Heilbäder
Öffnungszeit: täglich 7:00 – 16:30 Uhr
AQUAFORUM
KAISERQUELLE – Trinkkur und Heilbäder
Öffnungszeit: täglich 9:00 – 21:00 Uhr
PALLIARDI-QUELLE – Trinkkur
STANISLAV-QUELLE – Trinkkur und Heilbäder
LUISENQUELLE – Trinkkur
ADLERQUELLE – Heilbäder
MARIANQUELLE – Heilbäder
ÖSTLICHE QUELLENGRUPPE:
EISENQUELLE – Trinkkur
SOPHIENQUELLE – Trinkkur
NATHALIENQUELLE – Trinkkur
CARTELLIERI-QUELLE – Heilbäder
WESTLICHE QUELLENGRUPPE:
QUELLE GLAUBER I – Trinkkur
QUELLE GLAUBER II – Trinkkur
SONNENQUELLE – Trinkkur
NATÜRLICHES KOHLEDIOXIDGAS
MARIENQUELLE: Trockener Kohlendioxid-Austritt
Kohlendioxidgasbad
FRANZENSBADER SCHWEFELEISENMOOR
Packungen, Bäder in den Kurmittelhäusern
VERWENDUNG DER NATURHEILMITTEL
im Kurbetrieb der Bad Franzensbad AG
NEUE KIRCHENQUELLE:
Kurhotels: Imperial, Dr. Adler, Belvedere
SALZQUELLE:
Inhalation – Kaiserbad
QUELLE GLAUBER III:
Kurhotels: Imperial, Belvedere
FRANZENSBADER SCHWEFELEISENMOOR:
Kaiserbad
Kurhotels: Imperial, Drei Lilien, Savoy, Metropol, Dr. Adler, Belvedere
QUELLE: ADLER, MARIAN, KAISERQUELLE:
Kaiserbad
QUELLE STANISLAV:
Kurhotels: Savoy, Metropol
QUELLE MARIE
Kohlendioxidinjektion - Hotels:
Imperial, Drei Lilien, Savoy, Belvedere, Pawlik, Dr. Adler, Metropol
INFORMATION
Infocentrum František, täglich 9 – 18 Uhr,
Tel. 00420 354 201 170, infocentrumfrantisek@franzensbad.cz, www.franzensbad.cz
Franzensbader Blätter Nr. 10, 2014
AQUAFORUM CLUB
OKTOBER 2014
Seite 13
GALERIE BRÖMSE.
OKTOBER 2014
Aquaforum, 1. Etage, ul. 5. května 19, Františkovy Lázně
Öffnungszeit: Montag – Samstag: 9:00 – 12:00 Uhr / 13:00 – 16:00 Uhr
MITGLIEDER-KLUBRAUM - täglich: 9:00 – 18:00 Uhr
INFORMATION UND RESERVIERUNG: Aquaforum Club,
Tel. 00420 354 206 570, club@franzensbad.cz, www.franzensbad.cz
MITTWOCH, 01.10., 08.10., 15.10., 22.10., 29.10.
GESTALTUNGSWERKSTATT
Testen Sie interessante Gestaltungstechniken und gestalten Sie sich
ein schönes Mitbringsel aus der Kur
15:00 Uhr, Galerie Brömse, Preis: 150 CZK Mitglieder Aquaforum Club,
andere Gäste 250 CZK, Anmeldung in der Galerie Brömse oder Tel. unter 2277,
kostenlos über Ihr Zimmertelefon
DONNERSTAG, 02.10., 09.10., 16.10., 23.10., 30.10.
NORDIC WALKING SPAZIERGANG MIT INSTRUKTEUR
15:00 Uhr, Treff im Aquaforum Club,
Anmeldung bis Mittwoch, 16:00 Uhr, Gebühr:
60 CZK Mitglieder Aquaforum Club, andere Gäste 80 CZK
FREITAG, 03.10., 10.10., 17.10., 24.10., 31.10.,
PALATSCHINKENNACHMITTAG1
14:00 - 15:30 Uhr, Klubraum Aquaforum Club, Eintritt:
gratis für Gold- und Premiummitglieder, 25 CZK Standardmitglieder
MONTAG, 6.10., 13.10., 20.10., 27.10.
SCHOKOFONTÄNENNACHMITTAG1
14:00 - 15:30 Uhr, Klubraum Aquaforum Club, Eintritt:
gratis für Gold- und Premiummitglieder, 25 CZK Standardmitglieder
DIENSTAG, 07.10., 14.10., 21.10., 28.10.
NORDIC WALKING SPAZIERGANG MIT INSTRUKTEUR
15:00 Uhr, Treff im Aquaforum Club, Anmeldung bis Montag, 16:00 Uhr
Gebühr: 60 CZK Mitglieder Aquaforum Club, andere Gäste 80 CZK
MITTWOCH, 08.10., 22.10.
BINGO – SPIELEN SIE UM ATTRAKTIVE PREISE
19:00 Uhr, Klubraum Aquaforum Club
MITTWOCH, 15.10.,
DAS GEHEIMNIS DER LANGLEBIGKEIT
UND VITALITÄT BIS INS HOHE ALTER1
Ein Vortrag aus dem Gebiet der Wellness und der gesunden Lebensführung
20:00 Uhr, Aquaforum Club
MITTWOCH, 15.10.
ABENDSPAZIERGANG DURCH FRANZENSBAD
20:30 Uhr, Treff beim Infozetrum František, Preis:
gratis für Aquaforum Club-Mitglieder, andere Gäste 30 CZK
Národní Str. 11, Franzensbad, T.: 420 354 202 277, 420 354 202 060
Geöffnet: täglich 10:00 – 12:00, 13:00 – 17:00 Uhr, Eintritt frei
ELIŠKA KOVANDOVÁ, EVA TOMEŠOVÁ:
DIE LANDSCHAFT IN UNS
Keramik + Textil
DAUERAUSSTELLUNGEN:
AUGUST BRÖMSE,
NATÜRLICHE HEILQUELLEN IN FRANZENSBAD
Aquaforum - Verbindungsgang:
FRANZENSBAD GESTERN UND HEUTE - Fotografie
Im Haus Beseda - Národní Strasse:
DAS KERAMIKMODELL DER STADT FRANZENSBAD
***
BILDWERKE – Kunstwerkstatt:
Jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr.
!!!!! BITTE MELDEN SIE IHRE TEILNAHME AN !!!!
Mehr Informationen erhalten Sie in der Galerie Brömse
oder unter der Telefonnummer: 774 340 473
DIENSTAG, 21.10.
ENTSPANNUNGSABEND MIT MANDALAZEICHNEN
18:30 Uhr, Aquaforum Club
Farben, Stifte und inspirierende Mandalamotive haben wir für Sie vorbereitet.
Eintritt: 120 CZK Mitglieder des Aquaforum Club, andere Gäste 150 CZK
DONNERSTAG, 23.10.
DVD-FILMABEND
„Přemysl Pitter - Liebt eure Feinde“
19:00 Uhr, Aquaforum Club
MITWOCH, 29.10.
STATUEN UND IHRE ERZÄHLUNGEN
Ein etwas anderer Stadtspaziergang
18:30 Uhr, an der František-Statue, Preis:
gratis für Aquaforum Club-Mitglieder, andere Gäste 30 CZK
----------------------------------1
Nur für Mitglieder des Aquaforum Club. Reservierung und Verzehrgutscheine zur
Abholung im Büro des Aquaforum Club, Kapazität begrenzt.
2
Reservierung und Vorverkauf im Infocentrum František
INFORMATION
Infocentrum František, täglich 9 – 18 Uhr,
Tel. 00420 354 201 170, infocentrumfrantisek@franzensbad.cz, www.franzensbad.cz
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Franzensbader Blätter Nr. 10, 2014
Franzensbader Blätter Nr. 10, 2014
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KULTURPR OGRA MM
BARMUSIK - MONATSPROGRAMM
MONTAG
DONNERSTAG
ZAUBER DER HARFE
PIANO BAR
FLÖTE UND KLAVIER
ARZTVORTRAG – DAS BESONDERE
DER FRANZENSBADER HEILKUR
15:00 Uhr, Hotel Savoy
19:00 Uhr, Hotel Pawlik
DIENSTAG
15:30 Uhr, Hotel Belvedere
MITTWOCH
PIANO BAR
19:00 Uhr, Hotel Pawlik
TANZNACHMITTAG
PATRIK MUSIC
15:00 Uhr, Hotel Imperial
15:30 Uhr, Hotel Pawlik
ONE LADY SHOW
SONNTAG
FREITAG
TANZNACHMITTAG
PATRIK MUSIC
19:00 Uhr, Hotel Savoy
PIANO BAR
16:00 Uhr, Hotel Imperial
SAMSTAG
KLASSISCHE UND JAZZGITARRE
15:00 Uhr, Hotel Drei Lilien
MITTWOCH, 15.10.
NACHTSPAZIERGANG DURCH
FRANZENSBAD
19:30 Uhr, Treff am Infocentrum
František, Preis:
gratis für Mitglieder
des Aquaforum Clubs,
30 CZK andere Gäste
DONNERSTAG, 16.10..
EIN PROSIT MIT JOHANN
STRAUSS
19:30 Uhr, Stadttheater, Eintritt: 190, 220,
240 CZK
19:00 Uhr, Hotel Pawlik
FREITAG, 3.10., 24.10.
ZAUBER DER HARFE
15:00 Uhr, Hotel Imperial
DONNERSTAG, 2.10.
DIE DREI TENÖRE
19:30 Uhr, Stadttheater,
Eintritt: 200, 230, 250 CZK
FREITAG, 3.10.
MÄHRISCHER WEINKELLER
HANUŠOVS ZYMBALMUSIK
Folkloreabend mit kleiner Weinverkostung
19:00 Uhr, Ingo Casino Gesellschaftshaus
– Restaurant, Eintritt:
200 CZK Gäste der Bad Franzensbad AG,
300 CZK andere Gäste
(Im Preis: 1 Gläschen Sliwowitz,
1 Gläschen Rotwein,
1 Gläschen Weißwein, kleiner Imbiss.)
SAMSTAG, 4.10.
AKKORDEONHERBST
Das Große Akkordeonorchester
Alexander Smutnys aus Marienbad
19:30 Uhr, Stadttheater,
Eintritt: 190, 220, 240 CZK
MONTAG, 6.10.
MUSIK AM HOFE FRIEDRICH
DES GROSSEN
Kammerensemble Musica bellissima,
Trio in der Besetzung Cembalo,
Traverso und Teorba, Arciloutna
oder Barockgitarre. Musik
vom Früh- bis Hochbarock.
19:30 Uhr, Kaiserbad, Eintritt:
50 CZK Gäste der Bad Franzensbad AG,
250 CZK andere Gäste
DIENSTAG, 7.10.
TANZABEND
BLACK & WHITE BAND
19:00 Uhr, Hotel Pawlik ,
Eintritt: GRATIS
DONNERSTAG, 9.10.
PILSNER BIGBAND
19:30 Uhr, Stadttheater,
Eintritt: 210, 240, 260 CZK
FREITAG, 10.10.
AUSFLUG ZUM INTERNATIONALEN JAZZFESTIVAL
JAZZ JAM - KULTURZENTRUM
SVOBODA, CHEB
Begegnung mit Jazzern aus Tschechien,
der Slowakei, Wien und Amerika.
TANZABEND
ONE MAN BAND
19:30 Uhr, Hotel Belvedere
PRAGUE-VIENNA-CONNECTION,
BEATA PATER QUARTET
JAZZ Q & OSKAR PETR
18:30 Uhr, Abfahrtsstelle wählbar,
Preis:
370 CZK Gold- und Premiummitglieder
Aquaforum Club,
390 CZK Gäste der Bad Franzensbad AG
420 CZK andere Gäste
SONNTAG, 12.10.
EIN STRAUSS BERÜHMTER
MELODIEN
19:30 Uhr, Stadttheater,
Eintritt: 190, 220, 240 CZK
MONTAG, 13.10.
KONZERT FÜR VIOLINE
UND KLAVIER
Die Mitglieder der Chursächsische
Philharmonie Bad Elster:
Peter Kostadinov (Bulgarien) - Violine,
Radim Vojíř (CZ) - Klavier
19:30 Uhr, Kaiserbad,
Eintritt:
50 CZK Gäste der Bad Franzensbad AG,
250 CZK andere Gäste
SAMSTAG, 18.10.
MAGDA REZKOVÁ
& IVAN AUDES TRIO
Ivan Audes - Piano,
Daniel Eberle - Bassgitarre,
Patrik Lavrinčík - Schlagzeug
19:30 Uhr, Kaiserbad, Eintritt:
50 CZK Gäste der Bad Franzensbad AG,
250 CZK andere Gäste
MONTAG, 20.10.
AKKORDEONHERBST –
SILBERLAND-ORCHESTER
HARMONICA
35-köpfiges Schülerorchester
der Musikschule Fröhlich aus Auerbach,
Deutschland
19:30 Uhr, Kaiserbad, Eintritt:
50 CZK Gäste der Bad Franzensbad AG,
250 CZK andere Gäste
DIENSTAG, 21.10.
DONNERSTAG, 23.10.
DONNERSTAG, 30.10.
DVD-FILMABEND
JOHANN-STRAUSS-ORCHESTER
„Přemysl Pitter - Liebt eure Feinde“
19:00 Uhr, Aquaforum Club
19:30 Uhr, Stadttheater, Eintritt: 230, 260,
280 CZK
KONZERT ITALIENISCHER
TENÖRE
19:30 Uhr, Stadttheater,
Eintritt: 190, 220, 240 CZK
FREITAG, 24.10.
STAROVARKA
GROSSE TANZPARTY
Von Rosamunde über die Beatles
bis hin zu Karel Gott.
19:00 Uhr, Ingo Casino Gesellschaftshaus
– Restaurant, Eintritt:
50 CZK Gäste der Bad Franzensbad AG,
250 CZK andere Gäste
MONTAG, 27.10.
DIE DAMEN
DES TSCHECHISCHEN JAZZ –
PAVLA-SCHÖNOVÁ-TRIO
Classic goes Jazz
19.30 Uhr Kaiserbad, Eintritt:
50 CZK Gäste der Bad Franzensbad AG,
250 CZK andere Gäste
DIENSTAG, 28.10.
TANZABEND
BLACK & WHITE BAND
19:00 Uhr, Hotel Pawlik,
Eintritt: GRATIS
MITTWOCH, 29.10.
ENTSPANNUNGSABEND
MIT MANDALAZEICHNEN
STATUEN
UND IHRE ERZÄHLUNGEN
18:30 Uhr, Aquaforum Club
Farben, Stifte und inspirierende
Mandalamotive haben wir für Sie
vorbereitet.
Eintritt: 120 CZK Mitglieder des Aquaforum Club, andere Gäste 150 CZK
Ein etwas anderer Stadtspaziergang
18:30 Uhr, Treff am Infocentrum
František, Preis:
gratis für Mitglieder
des Aquaforum Clubs,
30 CZK andere Gäste
IN VORBEREITUNG:
MONTAG, 3.11.
ADAMUSOVO TRIO
19:30 Uhr, Kaiserbad
50 CZK Gäste der Bad Franzensbad AG,
250 CZK andere Gäste
DIENSTAG, 4.11.
TANZABEND - BLACK & WHITE
BAND
19:00 Uhr, Hotel Pawlik
Eintritt: GRATIS
MITTWOCH, 5.11.
FRANZENSBAD BEI NACHT
STADTBESICHTIGUNG
19:30 Uhr, Treff am Infocentrum František
gratis für Mitglieder des Aquaforum Clubs,
30 CZK andere Gäste
SAMSTAG, 8.11.
+ SONNTAG, 9.11.
+ MONTAG, 10.11.
SANKT-MARTINS-MARKT IN DER
GLAUBERQUELLENHALLE
10:00-17:00 Uhr
MONTAG, 10.11.
MÄHRISCHER WEINKELLER - HANUŠOVS ZYMBALMUSIK
19:00 Uhr, Ingo Casino - Gesellschaftshaus
- Restaurant
200 CZK Gäste der Bad Franzensbad AG,
300 CZK andere Gäste
DIENSTAG, 11.11.
ERÖFFNUNG DER WINTERKURSAISON 2014/2015
UND SANKT-MARTINS-MARKT IN
DER
GLAUBERQUELLENHALLE
10:00-17:00 Uhr
11:11 Uhr –
SANKT-MARTINS-ÜBERRASCHUNG
INFORMATION UND RESERVIERUNG
Infocentrum František, täglich 9 – 18 Uhr,
Tel. 00420 354 201 170, infocentrumfrantisek@franzensbad.cz, www.franzensbad.cz
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Franzensbader Blätter Nr. 10, 2014
SPORT
IN FRANZENSBAD
AQUAFORUM
Anmeldungen im Aquaforum Club immer bis 16 Uhr Mo und Mi
Spaziergänge ab Café des Aquaforum Club:
Dienstag für Fortgeschrittene ab 15:00 bis 16:30 Uhr
Donnerstag für Anfänger ab 15:00 bis 16:30 Uhr
Spaziergänge finden bei jedem Wetter statt.
Aquaforum – SAUNA
Spiel zum Ausleihen
an der Rezeption des Kurhotels Belvedere
Preis: 60 CZK/90 min.,
Mitglieder des *AFC: 30 CZK/90 min.
FITFORUM
Kurhotel Dr. Adler,
nur für Gäste des Hotels (kostenlos)
Reservierung an der Hotelrezeption
Mo–So: 14:00–20:00 Uhr
Größter und schönster Aquapark der böhmischen Kurbäder
Str. 5. května 19 (am Hotel Pawlik)
Preis: 130 CZK/2 Std.
Freier oder ermäßigter Eintritt für Gäste der BF AG*
Mo – So: 9.00–21.00 Uhr
Für Liebhaber des Saunierens und „fanatische“ Saunagänger
Eintritt: 140 CZK/2 Uhr, im Eintritt ist die Ausleihe
eines Saunalakens oder Handtuchs enthalten
täglich 10:30 – 19:30 Uhr
Str. 5. května 19 - 1. Etage
Preis: ab 75 CZK/Std., Gäste der BF AG*
haben freien Eintritt in den Fitnessraum.
Aerobe Übungen ab 85 CZK/Stunde, Trainingsplan
auf www.fitforum.asp2.cz
Mo – Do: 9:00 – 21:00, Fr 9:00 – 20:00 Uhr,
Sa – So: 10:00 – 12:00, 16:00 – 20:00 Uhr
YOGA - Fitforum
Preis: 50 CZK – Übungen immer montags, mittwochs und freitags:
Gynäkologisches Yoga: 8:00 – 9:00 Uhr
Onkologisches Yoga: 9:00 – 10:30 Uhr
Bewegungsyoga: 10:30 –11:30 Uhr
Reservierung im Fitforum, Tel.: 354 206 575
BIKE STATION PAWLIK
Verleih von Fahrrädern und Tretrollern
Kurhotel Pawlik, Str. 5. května 19
Preise: Gäste der BF AG*:
300 CZK/1 Tag, 200 CZK/6 Std.
Mitglieder des *AFC: 240 CZK/1 Tag, 160 CZK/6 Std.
Kinderfahrrad/Tretroller für Kinder von Gästen
der BF AG*: 150 CZK/1 Tag, 100 CZK/6 Std.
Für Kinder von Mitgliedern des *AFC:
120 CZK/1 Tag, 80 CZK/6 Std.
Elektrofahrrad
Preise: 620 CZK/1 Tag, 400 CZK/6 Std.
Mitglieder des *AFC 500 CZK/1 Tag, 320 CZK/6 Std.
Reservierungen an der Rezeption des Kurhotels Pawlik.
Bei der Ausleihe ist eine Pfandgebühr zu hinterlegen,
die nach Rückgabe erstattet wird (Fahrrad: 1000 CZK,
Kinderfahrrad/Tretroller: 500 CZK, Elektrofahrrad: 2500 CZK).
Die angegebenen Preise enthalten die Leihgebühr für Fahrrad,
Fahrradhelm und Reflexwarnweste.
Mo–So: 7.00–19.00 Uhr
NORDIC WAKING
Gäste der BF AG* - Verleih von Laufstöcken
(Pfandgebühr 200 CZK) im Hotel oder im Infocentrum František
(dort werden diese auch zum Kauf angeboten)
Nordic-Walking-Stöcke – Leihgebühr/Tag:
Gäste der BF AG*: 60 CZK, Mitglieder des *AFC: 48 CZK
Spaziergänge in der Gruppe mit Instrukteur:
Teilnahmepreis inkl. Leihgebühr für Laufstöcke: 80 CZK,
Mitglieder des *AFC: 60 CZK
CROQUET
TISCHTENNIS
TISCHTENNIS
Kurhotel Pawlik,
nur für Gäste des Hotels (kostenlos)
Reservierungen sind nicht notwendig,
Schläger und Bälle können kostenlos
an der Hotelrezeption ausgeliehen werden
Mo, Die, Do und Fr: 14:30–19:30 Uhr
Mi: 14:30–18:00, Sa und So: 8:00–19:30 Uhr
Golf Resort Františkovy Lázně
Gäste BF AG* Rabatt 20%
Reservierungstelefon: 354 595 402, 608 944 987
Astoria Golf Resort Cihelny – Karlovy Vary
Gäste BF AG* Rabatt 20%
Reservierungstelefon: 353 972 281, 730 899 544
-------------------------------------Reservierungen nimmt das
Infocentrum František entgegen:
INDOOR GOLF, SQUASH, RICOCHET,
BOWLING, TENNIS, BADMINTON, GOLF
SPORTPAKETE
INFORMATION UND RESERVIERUNG: INFOCENTRUM FRANTIŠEK
Národní Str. 16/19, täglich: 9:00 - 18:00 Uhr, Tel.: (00420) 359 604 504
NORDIC WALKING INDIVIDUELL
Preis: 500 CZK, Inklusivleistungen:
*1x individuelle Lektion mit einem geschulten
Instrukteur einschl. Leihstöcken
Zukaufbare Leistungen:*NW-Laufstöcke
zum Vorteilspreis von 400 CZK
NORDIC WALKING FUR ZWEI
Preis: 600 CZK, Inklusivleistungen:
*1x individuelle Lektion mit einem geschulten
Instrukteur einschl. Leihstöcken
Zukaufbare Leistungen: *NW-Laufstöcke
zum Vorteilspreis von 400 CZK
-------------------------BF AG* = Bad Franzensbad AG • *AFC = Aquaforum Club
INFORMATION
Infocentrum František, täglich 9 – 18 Uhr,
Tel. 00420 354 201 170, infocentrumfrantisek@franzensbad.cz, www.franzensbad.cz
Franzensbader Blätter Nr. 10, 2014
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BUSAUSFLÜGE
OKTOBER 2014
RESERVIERUNG UND VERKAUF DER AUSFLÜGE IM INFOCENTRUM FRANTIŠEK
Františkovy Lázně, Národní 16/19, täglich von 9 – 18 Uhr. Gäste der Bad Franzensbad AG können die Ausflüge auch über die kostenlose
Telefondurchwahl 11 70 direkt aus dem Hotelzimmer buchen. (Hotel: Pawlik, Imperial, Metropol, Belvedere, Dr. Adler, Savoy, Goethe)
Die Abfahrtszeiten sind bei jedem Ausflug angegeben. Die Abfahrtsstelle ist wählbar.
Abfahrsstellen sind: am Hotel Pawlik, Božena-Němcová-Stadttheater, Hotel Metropol und Luisenbad.
MITTWOCH, 1.10.
Glashütte MOSER – KARLSBAD – NEU!
Eine Reise bis zu dem Kern des Glases –
kristallenen, exklusiven, weltberühmten –
der Marke MOSER (Im Preis Eintritt in die
Glashütte und das Museum Moser)
13:00 Uhr, die Abfahrtsstelle ist wählbar.
Preis: 410 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
390 CZK Gold- und Premiummitglieder
Aquaforum Club, 440 CZK andere Gäste
FREITAG, 3.10.
SOOS
(inklusive Eintritt in das Naturschutzgebiet)
14:30 Uhr, Abfahrtstelle ist wählbar, Preis:
220 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
200 CZK Gold und Premiummitglieder des
Aquaforum Clubs, 250CZK andere Gäste
SAMSTAG, 4.10.
LOKET – Weinlese auf der Burg
(im Fahrpreis ist der Eintritt in die Burg)
13:00 Uhr, Abfahrtstelle ist wählbar, Preis:
430 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
410 CZK Gold- und Premiummitglieder
Aquaforum Club, 460 CZK andere Gäste
SONNTAG, 5.10.
BAMBERG
08:00 Uhr, Abfahrtstelle ist wählbar, Preis:
580 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
550 CZK Gold- und Premiummmitglieder
Aquaforum Club, 600 andere Gäste
MITTWOCH, 8.10.
BAD BRAMBACH – BAD ELSTER TOUR DE SPA
13:00 Uhr, Abfahrtstelle ist wählbar, Preis:
300 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
270 CZK Gold- und Premiummitglieder
Aquaforum Club, 330 CZK andere Gäste
FREITAG, 10.10.
EGERLÄNDER BURGEN, HALBRUINEN
UND RUINEN
Seeberg, Libenstein, Wildstein, Altenteich,
Eger (Eintritt in die Burg Seeberg im Preis)
13:00 Uhr, Abfahrtstelle ist wählbar, Preis:
320 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
300 CZK Gold- und Premiummitglieder
Aquaforum Club,
350 CZK andere Gäste
SAMSTAG, 11.10.
WALDSASSEN
MIT KOSTERBIBLIOTHEK
(Eintritt in die Klosterbibliothek im Preis)
13.00 Uhr, Abfahrtsstelle ist wählbar. Preis:
350 CZK Gäste der AG Franzensbad
320 CZK Gold und Premiummitglieder des
Aquaforum-Clubs, 380 CZK andere Gäste
SONNTAG, 12.10.
REGENSBURG - New York des Mittelalters
08:00 Uhr, Abfahrtstelle ist wählbar, Preis:
580 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
550 CZK Gold- und Premiummitglieder
Aquaforum Club, 600 CZK andere Gäste
MITTWOCH, 15.10.
THUN + FLORIAN – REISE IN DAS
REICH DES PORZELLANS UND BIERES
– NEU!!!
Besichtigung der Firma „Thun“, des größten
Porzellanherstellers der Tschechischen
Republik + Brauereibesichtigung „Florian“
in Elbogen (Im Preis - Eintritt in die Fabrik
und Bierkostprobe)
13:00 Uhr, die Abfahrtsstelle ist wählbar.
Preis: 360 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
340 CZK Gold- und Premiummitglieder des
Aquaforum-Clubs, 410 CZK andere Gäste
FREITAG, 17.10.
FEIERLICHE ABENDFONTÄNEWASSERSPIELE IN MARIENBAD
19:30 Uhr, Abfahrtstelle ist wählbar, Preis:
300 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
270 CZK Gold und Premiummitglieder des
Aquaforum Clubs, 330CZK andere Gäste
SAMSTAG, 18.10.
SELB ÜBER HOHENBERG
13:00 Uhr, Abfahrtsstelle ist wählbar. Preis:
300 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
270 CZK Gold- und Premiummitglieder des
Aquaforum-Clubs, 330 CZK andere Gäste
SONNTAG, 19.10.
ERZGEBIRGSRUNDFAHRT mit einer
BERGFAHRT in der DAMPFLOKBAHN
Boží Dar, Oberwiesenthal, Annaberg
(im Preis Fahrt mit Dampflokbahn)
08:00 Uhr, Abfahrtstelle ist wählbar, Preis:
560 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
530 CZK Gold- und Premiummitglieder
Aquaforum Club, 590 CZK andere Gäste
MITTWOCH, 22.10.
SOOS
(inklusive Eintritt in das Naturschutzgebiet)
14:30 Uhr, Abfahrtstelle ist wählbar, Preis:
220 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
200 CZK Gold und Premiummitglieder des
Aquaforum Clubs, 250CZK andere Gäste
SAMSTAG, 25.10.
Glashütte MOSER + KARLSBAD – neu!
Eine Reise bis zu dem Kern des Glases –
kristallenen, exklusiven, weltberühmten –
der Marke MOSER (Im Preis Eintritt in die
Glashütte und das Museum Moser)
13:00 Uhr, die Abfahrtsstelle ist wählbar.
Preis: 410 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
390 CZK Gold- und Premiummitglieder
Aquaforum Club, 440 CZK andere Gäste
SONNTAG, 26.10.
BAYREUTH MIT WASSERSPIELEN
DER EREMITAGE – NEU!
(im Fahrpreis ist der Eintritt zu den Wasserpielen)
09:00 Uhr, Abfahrtstelle ist wählbar, Preis:
490 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
470 CZK Gold- und Premiummmitglieder
Aquaforum Club, 520 andere Gäste
MITTWOCH, 29.10.
DIE MONDLANDSCHAFT
DES TAGEBAUS SOKOLOV – NEU!!!
Fahrt durch das Abbaugebiet mit Zwischenstopp in der neu renovierten Brauerei in
Kynšperk nad Ohří (inkl. Bierkostprobe)
13:00 Uhr, Abfahrtstelle ist wählbar, Preis:
380 CZK Gäste Bad Franzensbad AG,
350 CZK Gold- und Premiummitglieder
Aquaforum Club, 410 CZK andere Gäste
FREITAG, 31.10.
FEIERLICHE ABENDFONTÄNEWASSERSPIELE IN MARIENBAD
19:00 Uhr- die Abfahrtsstelle ist wählbar.
Preis: 300 CZK Gäste der AG Franzensbad
270 CZK Gold- und Premiummitglieder des
Aquaforum-Clubs, 330 CZK andere Gäste
-----------------------------IN VORBEREITUNG:
SAMSTAG, 1.11.
KREUZ UND QUER DURCHS EGERLAND
Inklusive des Besuch des Freilichtmuseums
Doubrava
SONNTAG, 2.11.
BAMBERG
MITTWOCH 5.11.
Bad Brambach – Bad Elster - Tour de Spa
FREITAG, 8.11.
Waldsassen mit Klosterbibliothek
und Stigma von Theres Neumann
SONNTAG, 9.11.
SCHLOSS UND BRAUEREI CHÝŠE
+ KARLSBAD - NEU!!!
INFORMATION
Infocentrum František, täglich 9 – 18 Uhr,
Tel. 00420 354 201 170, infocentrumfrantisek@franzensbad.cz, www.franzensbad.cz
VORANGEGANGENE
WETTBEWERBSRUNDE
Richtige Antworten: 1b, 2a, 3b
Gewinner/in: 30.8. - Jiří Kohout Tábor
15.9. - Magdalena Fischerová Opava
Antworten Sie richtig auf die folgenden drei Fragen und gewinnen Sie einen Ausflug
in die Umgebung von Franzensbad für eine Person.
Fragen im Monat Oktober:
Im Naturschutzgebiet SOOS können
Besucher mit der
Schmalspur-Museumsbahn Katharina
fahren. Was aber
transportierte der
Zug früher?
✂
Unweit der deutschen
Stadt Waldsassen liegt
die Stadt Konnersreuth, die durch eine
Dame namens Therese
Neumann bekannt
geworden ist. Unsere
Frage lautet, wodurch
Therese Neumann ihre
Berühmtheit erlangte?
Wie alt sind die
riesigen Steinblöcke
im Felsenlabyrinth
in Luisenburg?
WETTBEWERBSREGELN:
• BeantwortenSiediedreiFragenrichtigundgewinnenSieeinenAusflugfüreinePersonnachIhrerWahlausdemAngebotdesInfocentrumsFrantišek.
• AmWettbewerbteilnehmenkannjedePerson,diedenWettbewerbscouponordnungsgemäßausfülltundimInfocentrumFrantisek,Národní16/19,abgibt.Alle
aufgeführten Daten und die Antworten müssen korrekt sein.
• DieVerlosungerfolgtanjedemfünfzehntenunddreißigstenTagdesjeweiligenMonatsimInfocentrumFrantisekum12Uhr.IndieVerlosungamfünfzehnten
Tag des Monats gehen alle richtigen Antworten ein, die seit der vorhergehenden Verlosung bis zu diesem Tag um 11:30 Uhr abgegeben wurden. In die Verlosung
amdreißigstenTagdesMonatsgehenalleAntwortenein,dieseitdervorhergehendenVerlosungbiszudiesemTagum11:30Uhrabgegebenwurden.
• DerGewinnerwirdpersönlichvoneinemVertreterdesInfocentrumsFrantisekkontaktiert.
• DerGewinnerdesWettbewerbsunddierichtigenAntwortenwerdeninderfolgendenAusgabederFranzensbaderBlätterveröffentlicht.
• DerGewinnistgültig12MonateabdemDatumderBekanntgabe.DerGewinnistübertragbarundkannverschenktwerden.DerVerkaufodereineandere
kommerzielle Nutzung ist untersagt.
• NichtamWettbewerbteilnehmendürfenAngestelltedesVeranstaltersundAngestelltevonSubjekten,diesichanderDurchführungdesWettbewerbsbeteiligen,
sowie deren Angehörige.
Antworten auf die Wettbewerbsfragen:
Kreuzen Sie die richtige Antwort an.
Im Naturschutzgebiet SOOS können Besucher mit der Schmalspur-Museumsbahn Katharina fahren.
Was aber transportierte der Zug früher?
a) Geschmuggelten Alkohol.
b) Ton und Sand.
c) Die Kinder des Kaisers Franz I.
Unweit der deutschen Stadt Waldsassen liegt die Stadt Konnersreuth, die durch eine Dame namens Therese Neumann
bekannt geworden ist. Unsere Frage lautet, wodurch Therese Neumann ihre Berühmtheit erlangte?
a) Stigmata.
b) Eine Rekordzahl
c) Eine Rekordzahl
an neugeborenen Kindern.
an gebackenen Brezeln.
Wie alt sind die riesigen Steinblöcke im Felsenlabyrinth in Luisenburg?
a) Mehr als 300 Millionen Jahre.
b) 600 Jahre.
c) Niemand weiß es.
Vorname und Nachname*:
Adresse*:
Hotel + Zimmernummer:
Telefon*:
E-Mail:
Im Gewinnfall werden wir Sie kontaktieren
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*Ich stimme der Verarbeitung meiner persönlichen Daten in Übereinstimmung mit dem Gesetz Nr. 101/2000 Sb. über den Schutz personenbezogener Angaben
zu. Die Angaben werden genutzt, um Sie über Aufenthaltsangebote der Bad Franzensbad AG zu informieren. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Diese Zustimmung ist jederzeit widerrufbar. Ich stimme der Veröffentlichung meines Namens und Wohnorts in den Franzensbader Blättern für den Fall zu, dass ich den
Wettbewerb gewinne.
INFORMATION
Infocentrum František, täglich 9 – 18 Uhr,
Tel. 00420 354 201 170, infocentrumfrantisek@franzensbad.cz, www.franzensbad.cz
✂
INFORMATION
Infocentrum František, täglich 9 – 18 Uhr,
Tel. 00420 354 201 170, infocentrumfrantisek@franzensbad.cz, www.franzensbad.cz
1.
Cafés Bad Franzensbad AG
Imperial, Drei Lilien, Pawlik, Savoy
10 %
10 %
10 %
bargeldlose Zahlung
Belvedere, Metropol, Dr. Adler
10 %
10 %
10 %
Barbezahlung
2.
Juwelier Adelina
Národní 10
10 %
10 %
10 %
3.
Juwelier Margarita
Národní 12/9
10 %
10 %
10 %
4.
Dr. Adler
Jiráskova 13 / Infocentrum František
10 %
10 %
10 %
5.
Apotheke Manitera
Chebská 31/2
3%
5%
8%
6.
Golf Resort Franzensbad
Hazlov
20 %
20 %
20 %
7.
Stadt Loket
Loket
8.
Jan Becher Museum
Karlovy Vary
25 %
25 %
25 %
9.
Thun 1974 a.s.
Nová Role
auf den Eintritt
15 %
15 %
15 %
auf das Sortiment
10. Besucherzentrum Moser
Karlovy Vary
5%
5%
5%
auf das Sortiment
11. Fitforum
Aquaforum
5%
10 %
15 %
12. Aquashop
Aquaforum
10 %
15 %
20 %
13. Gesundheit aus der Natur
Poštovní / Anglická 15
10 %
10 %
10 %
14. Impala Souvenirs
Francouzská 5
15 %
15 %
15 %
15. Asklepion
Karlovy Vary
5%
8%
10 %
10 %
10 %
16. Ingo Casino – Restaurant Goethe
Národní 1
10 %
17. Grand Casino Aš
Selbská 2721 Aš
freier Eintritt + Cocktail
18. Restaurant Selská Jizba
Jiráskova 7/21
19. Restaurant Wellnesshotel Ida
ab 300 CZK Mindestumsatz
5%
10 %
15 %
ab 500 CZK Mindestumsatz
Jiráskova
10 %
10 %
10 %
ab 600 CZK Mindestumsatz
20. Park Boheminium
Mariánské Lázně
20 %
20 %
30 %
auf den Eintritt
21. Kurtaxi
Americká 7
10 %
10 %
10 %
22. Bekleidung Damila
Boženy Němcové 9
5%
7%
10 %
23. Salzhöhle
Americká 20
20 %
25 %
30 %
24. Souvenirs
Glauberquellenhalle
10 %
10 %
10 %
25. Burg Seeberg
Gemeinde Ostroh
15 %15 %15 %auf den Eintritt
26. Naturreservat SOOS
Gemeinde Nový Drahov
15 %15 %15 %auf den Eintritt
27. Stadtmuseum
Dlouhá 194/4
15 %15 %15 %auf den Eintritt
28. Auto-Motorrad-Museum
Kolonnade der Salz- und Wiesenquelle
20 %
20 %
20 %
auf den Eintritt
29. Galerie Brömse
Poštovní
freier Eintritt, Rabatte bei Gestaltungskursen
30. Infocentrum František
Národní 16
Rabatte auf Ausflüge und Kulturveranstaltungen
31. Resort Stein
Skalka u Chebu 10
10 %10 % 10 %
32. Restaurant Adamhof
Hardeck 8 - Neualbenreuth
10 %
10 %
10 %
33. Gasthaus im Häuschen
Potoční 34 - Skalná
10 %
13 %
15 %
34. Bekleidung Trend
Poštovní 9
5%
5%
5%
ab 10 € Mindestumsatz/Person
35. Galanteriewaren, Bekleidung, Dessous Tř. Svobody 40 - Cheb
5%
8%
10 %
36. Desire Fashion
Národní 9
5%
7%
10 %
ab 1000 CZK Mindestumsatz
37. Vinothek U Bačů
Americká 372/7A
5%
8%
10 %
außer Fassweine
38. Pediküre, Maniküre, Kosmetik
Kurhotel Pawlik
5%
10 %
15 %
39. Friseursalon
Kurhotel Pawlik
5%
10 %
15 %
40. Bike Station
Waldsassen
5%
5%
10 %
41. Coffee & Tea Shop
Boženy Němcové 4
10 %
10 %
10 %
42. Bike Station Pawlik
Kurhotel Pawlik
20 %
20 %
20 %
Detaillierte Informationen über unsere Partner, ihre Dienstleistungen und Öffnungszeiten teilen wir Ihnen gerne im Aquaforum Club mit. Änderungen vorbehalten.
INFORMATION UND RESERVIERUNG
Infocentrum František, täglich 9 – 18 Uhr,
Tel. 00420 354 201 170, infocentrumfrantisek@franzensbad.cz, www.franzensbad.cz
INFORMATION UND RESERVIERUNG
Infocentrum František, täglich 9 – 18 Uhr,
Tel. 00420 354 201 170, infocentrumfrantisek@franzensbad.cz, www.franzensbad.cz
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Seele and Geist
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