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März - Mai 2015 - kirche

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Gemeindebrief März - Mai 2015
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Ostseebad Kühlungsborn
ein BLICK
„Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!“
Matthäus 27,34
INHALTSVERZEICHNIS
Angedacht
Gottesdienst/Weltgebetstag
Die Gemeinde sagt „Danke“
Tansaniastand/ 111 Jahre Stadtmission
Jahresbilanz 2014
Die Ostergeschichte
Pfingsten
Gemeindekalender
Plattdütsch in de Kirch
Bibelwoche
Kinder- und Jugendseiten
Freud und Leid
Fragen an den Bauausschuss
Regelmäßige Veranstaltungen
Mitarbeiter und Adressen
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ANGEDACHT
„Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!“ Matthäus 27,54
Mehr als eine Vater-Kind-Beziehung
Liebe Gemeindebriefleser!
Der Monatsspruch für April "Wahrlich,
dieser ist Gottes Sohn gewesen!“
(Matthäus 27,54) gehört in die Passionszeit und wird alle sechs Jahre am Karfreitag gepredigt.
Die zwei Worte „Gottes Sohn“ lassen
uns zunächst über eine Vater-KindBeziehung nachdenken.
Schnell sinnen wir über die Nähe des
einen zum anderen nach, über die Verantwortung des Vaters zu seinem Kind.
Über eine Liebe zwischen den beiden,
die oft schwere Prüfungen zu überstehen hat. Denn ein Lebensweg verläuft
nie glatt.
Und ein Weiteres wird uns in den Sinn
kommen: Wenn Jesus der Sohn Gottes
ist und Jesu uns selbst ermutigt, zu Gott
als unserem Vater zu beten, sind wir
dann nicht alle Söhne und Töchter
Gottes? Sind wir dann nicht alle
Geschwister untereinander?
Geschwister, unter denen es hier und da
mal Streit geben darf, die mal mehr oder
weniger zusammenhalten und sich
einander helfen, aber nie ihr Geschwistersein infrage stellen?
Allein der letzte Gedankengang fordert
uns zu mehr heraus, als nur über eine
Vater-Kind-Beziehung nachzudenken.
Diese Worte lenken unsere Gedanken
dahin, unsere Mitmenschen als Geschwister anzusehen.
Klar, es gibt auch hier Streit. Meinungsverschiedenheiten in Glaubens- und
Lebensfragen sind nicht selten allein in
unserer Gemeinde zu finden. Oft geht
man sich auch aus dem Wege.
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Und doch, so denke ich,
macht es einen Unterschied,
ob wir in unserem Mitmenschen einen Konkurrenten
sehen oder eine Schwester, einen
Bruder.
Vielleicht hilft uns unser Glaube, die
Welt, meinen Mitmenschen und uns
selbst mit den Augen Gottes zu sehen?
Vielleicht lehrt Jesus uns das Sehen und
lässt uns somit vieles neu beurteilen?
Vielleicht können wir den anderen in
einem neuen Licht sehen?
Bei dem Hauptmann und den Soldaten,
die unter dem gekreuzigten Jesus
standen und zu den Ungläubigen
zählten, ist dieses so geschehen.
Sie bekannten es in aller Öffentlichkeit:
"Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!“
Versuchen wir es einmal, liebe Gemeindebriefleser, in der vor uns liegenden
Fastenzeit / Passionszeit neu sehen zu
lernen.
Ich bin mir sicher, da wird sich einiges
in unserem Leben verändern.
Das würde zu Ostern passen.
Zu Ostern feiern wir die Auferstehung.
Und Auferstehung hat etwas mit Veränderung und Neuanfang zu tun.
Ich wünsche uns allen ein gesegnetes
Osterfest.
Ihr Pastor
GOTTESDIENST
23. Teil - Vor dem Abendmahl: Vaterunser
Das Vaterunser ist das am weitesten verbreitete Gebet des Christentums und das
einzige, das laut Aussage des Neuen Testaments Jesus selbst seine Jünger gelehrt
hat. Es hat seinen Platz zwischen dem
Sanctus und den Einsetzungsworten. In
einem Gottesdienst ohne Abendmahl
sprechen wir es gemeinsam im dritten
Hauptteil „Sendung und Segen“ nach
den Fürbitten. Es wird von Christen aller
Kirchen und Konfessionen gebetet.
Dazu verwenden die meisten die längere
Version mit insgesamt sieben Bitten, die
im Matthäusevangelium geschrieben ist.
Daneben gibt es im Lukasevangelium
noch eine kürzere Version mit fünf Bitten. Schreiber der Evangelien nutzten
vermutlich verschiedene Quellen als Vorlage. Auch ist anzunehmen, dass Jesus
das Vaterunser in unterschiedlicher Weise
gebetet hat. So konnte er im Garten
Gethsemane vor seiner Gefangennahme
seine Ängste und Wünsche seinem Vater
im Himmel gegenüber äußern, zugleich
betete er aber, dass der Wille des Vaters
geschehe und nicht seiner.
Wenn auch nicht in jeder kirchlichen Veranstaltung das Vaterunser „gebetet werden muss“, so bleibt es doch „unser
Mustergebet“. Jesus lehrte seine Jünger,
persönliche Danksagungen und Bitten
aus eigenem Herzen in ihre Gebete hineinzulegen.
In Matthäus 6 sagt er dazu: „Und wenn
ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie
die Heiden; denn sie meinen, sie werden
erhört, wenn sie viele Worte machen.
Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen.
Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft,
bevor ihr ihn bittet. Darum sollt ihr so
beten: Unser Vater im Himmel!.....“
So hat das gesungene Vaterunser in der
traditionellen Abendmahlsliturgie anders
als die modernen Vater-unser-Lieder
einen besonders seltenen musikalischen
Wert. (up)
„BEGREIFT IHR MEINE LIEBE ?“
Weltgebetstag am 6. März 2015 um 19.30 Uhr
in der St.-Johannis-Kirche gemeinsam mit der Katholischen Gemeinde, anschließend
gemütliches Beisammensein in der Pfarrscheune
In der Lesung aus dem JohanSonnen- und Schattenseiten
nesevangelium (13, 1-17), in
ihrer Heimat - beides greifen
der Jesus seinen Jüngern die
die Weltgebetstagsfrauen von
Füße wäscht, wird für die
den Bahamas in ihrem GottesFrauen der Bahamas Gottes
dienst zum 6. März 2015 auf.
Liebe erfahrbar. Gerade in
Unter dem Motto „Begreift ihr
einem Alltag in Armut und Gemeine Liebe?“ danken sie Gott
walt braucht es die tatkräftige
für ihre atemberaubend schöNächstenliebe von jeder und
nen Inseln und für die menschjedem Einzelnen, braucht es
liche Wärme der bahamaischen
Bevölkerung. Gleichzeitig wissen sie Menschen, die in den Spuren Jesu Christi
darum, wie wichtig es ist, dieses liebevolle wandeln. (gemeindebrief.de)
Geschenk Gottes engagiert zu bewahren.
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DIE GEMEINDE SAGT DANKE ....
... dem Besuchsdienstkreis, der seit 6 Jahren regelmäßig alle drei Monate über
120 Gemeindemitglieder ab 70 Jahren besucht.
Hier bei dem letzten Koordinationstreffen, bei dem Uta Loheit (Referentin für
Besuchsdienst im Amt für Gemeindedienst im „Zentrum Kirchlicher Dienst“ in
Rostock) zu Gast war.
v.l.n.r. Ilse Greisiger, Renate Range, Renate Bitter, Karin Degner, Uta Loheit, Erika Schultz,
Hildegard Krüger, Margot Zippel, Wolfgang Müller, Isolde Sonnemann
... einem ungenannten Spender. 5000 € gab er für das Projekt „Kinderkirchenführer“ und für die Erneuerung einer Küchenzeile in der Pfarrscheune.
... für den herrlichen Weihnachtsbaum, der die St.-Johannis-Kirche schmückte.
Familie Strade aus der Strandstraße 9 hat ihn gestiftet.
... an die Bewohner
des „Lindenhofes“
und dem psychiatrischen Pflege- und
Förderheim Neubukow, die, wie jedes
Jahr, am 4. Advent im
Gottesdienst das
Krippenspiel aufführten.
-5-
AUS GEMEINDE UND UMLAND
Tansaniastand
Erstmals auf dem Weihnachtsmarkt
v.l.n.r. Renate Bitter, Antje Freyler
Antje Freyler, die Initiatorin, hatte die
Idee: „Die Kirche sollte sich in das
Stadtleben von Kühlungsborn mit ein-
bringen.“ Da für das Wasserprojekt der
Partnergemeinde in Tansania noch
Spenden gebraucht werden, baute sie
zusammen mit Helferinnen und Helfern
des Tansaniakreises einen Stand auf
dem Kühlungsborner Weihnachtsmarkt
auf. Arbeiten der Strickgruppe des Betreuten Wohnens in Kühlungsborn, Angebote des Büchertisches und des Fairen
Handels und auch Dekorationsartikel
aus Holz lagen aus. Dafür, dass auf dem
Weihnachtsmarkt nicht viel Publikum
war, konnte Antje Freyler stolz auf rund
dreihundert Euro sein, die an den zwei
bitterkalten Tagen durch Verkäufe zusammen kamen. „Alles Geld wird zu
100 % in das Projekt gesteckt.“ so betont sie. (pz)
Rostocker Stadtmission lädt ein
Die Stadtmission feiert ihr 111 jähriges Bestehen in diesem Jahr.
Seit 1904 ist die Rostocker Stadtmission
da, wo Menschen in Not sind. Sie setzt
sich ein für sozial Benachteiligte und
von der Gesellschaft Ausgegrenzte – für
Junge, Alte, Einsame, psychisch Kranke,
Obdachlose, Kinder, Familien, Flüchtlinge – und begegnet ihnen mit Respekt
und Würde.
Nun lädt sie herzlich ein zum Feiern, mit
einem Benefizkonzert am 28. Februar,
zum Festgottesdienst am 10. Mai und
dem anschließenden Fest in und an der
Nikolaikirche, zum Diskurs am Fachtag
am 24. September und an jedem andern
Tag in ihren Einrichtungen.
Ganzjährig wird für den Hilfsfonds gesammelt. Mit den „Gaben der Hoffnung“ hilft die Stadtmission Menschen
in akuter Not, Flüchtlingen, finanziert
-6-
Schulstipendien für Kinder aus sozial
schwachen Familien und ermöglicht
Projekte die Teilhabe und Wertschätzung geben.
„Es ist nicht immer ganz einfach, mit
den zur Verfügung stehenden Mitteln
alle Ideen sogleich oder überhaupt
Wirklichkeit werden zu lassen. Doch es
ist schön und heilsam zu sehen, dass wir
mit unseren Ideen nicht alleine gelassen
werden.“ so steht es in der Pressemitteilung. (pz)
Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE67 100205000003880600
BIC BFSWDE33BER
Zweck „Gaben der Hoffnung“
AUS DER GEMEINDE
Jahresbilanz 2014
Was es aus dem vergangenen Jahr zu berichten gibt
Zum Beginn eines Jahres ist es üblich,
auf das vergangene zurück zu blicken,
oder auch Bilanz zu ziehen. Auch in der
St.-Johannis-Gemeinde ist das notwendig. Sechs Seiten, eng beschrieben mit
Zahlen fordert die Kirchenleitung der
Norddeutschen Kirche. Daraus nur einige Erkenntnisse:
Die Besucherzahlen der rund 60 Gottesdienste im Jahr sind seit 2012 mit etwa
9000 Teilnehmern im Wesentlichen konstant geblieben. Im Durchschnitt kommen also sonntags 140 bis 150 Personen
zum Gottesdienst. Jeder spendet etwa
2,55 Euro im Durchschnitt. Eine gleichmäßig hohe Besucherzahl gilt auch für
die im Frühjahr stattfindende Bibelwoche, an der knapp dreihundert Gemeindemitglieder an fünf Abenden teilnahmen. Bei der KinderKirche zeigte
sich in den letzten Jahren eine erfreuliche Steigerung, die sich aber noch nicht
auf die Anzahl der Konfirmanden ausgewirkt hat.
Besonders stolz kann die Gemeinde
aber auf die vielen ehrenamtlichen Helfer
sein, die sich teilweise
in verschiedenen Kreisen engagieren. Seit
2011 ist die Zahl mit
rund 110 Gemeindemitgliedern konstant
geblieben. Sie wirken
mit im Kirchengemeinderat, im Helfer-,Tansania- und Besuchsdienstkreis, im
Kinderg ottesdienst
und in der Redaktion
des Gemeindebriefes oder bereiten die
Fröhliche Runde vor. Musikalisch wirken sie mit im Chor, im Bläserchor oder
im Blockflötenkreis.
Da Kühlungsborn ein beliebtes Seebad
ist, ziehen viele hier her. Dadurch kann
die Gemeinde über das Jahr verteilt etwa
62 neue Mitglieder verzeichnen. Die
Austritte aus der Kirche lagen dagegen
bei 33 Personen. Kirchliche Beerdigungen und Taufen halten sich die Waage.
Auch über das Spendenaufkommen
kann sich die Gemeinde wieder freuen.
Damit konnte die Reparatur des Chordaches anteilig finanziert und auch manche Gemeindeprojekte etwas großzügiger unterstützt werden.
Die Mitglieder des Kirchengemeinderates, die Mitarbeiter der Gemeinde und
der Pastor können voller Dankbarkeit
auf das alte Jahr und voller Zuversicht
in das neue Jahr 2015 schauen. (pz/mb)
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DIE OSTERGESCHICHTE
Und als der Sabbat vergangen war,
kauften Maria von Magdala und Maria, die
Muttes des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle,
um hinzugehen und ihn zu salben.
Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh,
als die Sonne aufging.
Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein
von des Grabes Tür?
Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein
weggewälzt war; denn er war sehr groß.
Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling
zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand
an, und sie entsetzten sich.
Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus
von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden,
er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.
Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus,
dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa;
dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab;
denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen.
Und sie sagten niemandem etwas;
denn sie fürchteten sich.
Evangelium nach Markus, Kapitel 16, Verse 1-8
THEMA
Pfingsten
Das Wichtigste in Kürze
Frankfurt a.M. (epd). Pfingsten ist das „Fest des
Heiligen Geistes“ und nach Weihnachten und
Ostern das dritte Hauptfest des christlichen Kirchenjahres. Der Name geht auf das griechische
Wort „pentekoste“ (der fünfzigste) zurück, weil das
Pfingstfest seit etwa Ende des vierten Jahrhunderts
fünfzig Tage nach Ostern gefeiert wird. In Erinnerung an die in der Bibel geschilderte Ausgießung
des Heiligen Geistes wird Pfingsten auch als Geburtstag der Kirche und Beginn der weltweiten
Mission verstanden.
Die biblischen Berichte schildern nach Jesu Tod am
Kreuz, der Auferstehung Christi und Himmelfahrt
eine neue Gemeinschaft der Jünger: „Sie wurden
alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an,
zu predigen in anderen Sprachen“, heißt es in der
Apostelgeschichte (Kap. 2). Auf die Pfingsterzählung des Neuen Testaments dürfte auch die Redewendung „Feuer und Flamme sein“ für „begeistert sein“ zurückgehen: Bei dem
Treffen der Jünger „sah man etwas wie Feuer, das sich zerteilte, und auf jeden von
ihnen ließ sich eine Flammenzunge nieder“, heißt es dort.
Bis zum vierten Jahrhundert wurde an Pfingsten zugleich Christi Himmelfahrt gefeiert. Erst später entwickelten sich daraus zwei eigenständige Feiertage. Im Kirchenkalender endet mit Pfingsten die österliche Festzeit. Die Ausgießung des
Heiligen Geistes wurde früher in einigen Gottesdiensten an Pfingsten durch das
Herablassen einer hölzernen Taube in der Kirche dargestellt. (ekd.de)
Viele nannten früher die Pfingstrose Pferderose. Denn sie schmückten
ihre Pferde für die Pfingstumzüge mit den Rosen. Sie lassen sich problemlos pflücken, weil sie keine Dornen haben. Wie die Pfingstrosen
entstanden sind, erzählt diese alte Legende.„Als Jesus durch Galiläa
zog, lebte dort eine Frau, die auch gerne seine Jüngerin geworden wäre.
Aber sie war verheiratet und hatte Kinder. Eines Tages kam ein Jünger
an ihrem Haus vorbei und erzählte von Jesu grausamem Tod. Da ging
die Frau voller Schmerz in ihren Rosengarten und weinte. Doch plötzlich wurde ihr ganz leicht ums Herz, und sie hörte wunderbare Musik.
Als sie später erfuhr, was am ersten Pfingstfest geschehen war, lief die Frau in ihren Rosengarten.
Sie traute ihren Augen nicht. Denn ihre Rosensträucher waren übervoll mit Rosen bedeckt. Aber
diese Rosen hatten keine Dornen. Es waren die ersten Pfingstrosen. Die Frau dachte: „Gott hat
die Dornen fortgenommen und das Leid in Freude verwandelt.“ (kath.de)
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GEMEINDEKALENDER
Regelmäßige Andachten
an jedem 3. Freitag im Monat
an jedem 2. Freitag im Monat
- 14.00 Uhr Betreutes Wohnen der
- 15.45 Uhr PflegeWohnPark (E.-Wittholz-Ring 1)
- 16.45 Uhr Amalie-Sieveking-Haus (Neue Reihe 19) Volkssolidarität (Poststr. 5a)
zusammen mit den Bewohnern des Lindenhofes
Fahrdienst zu den Gottesdiensten: 1. Busstopp eine halbe Stunde vor Beginn zuerst vorm ehem. Gemeindehaus West (Neue Reihe 128); 2. Busstopp Bahnhof Ost,
auf Anmeldung auch E.-Wittholz-Ring 1 und Neue Reihe 19
Nach dem Gottesdienst sind geöffnet:
der Büchertisch in der Kirche und das Lesestübchen mit Eine-Welt-Laden im
Pfarrhaus.
März
„Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?“ Römer 8,31
01.03. So 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst
06.03. Fr 19.30 Uhr Weltgebetstag (siehe S. 13)
08.03. So 10.00 Uhr Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahles
und Kindergottesdienst
09.03. Mo 19.30 Uhr „Mit der Bibel im Gespräch“ bis 13.03. (siehe S. 4)
15.03. So 10.00 Uhr Gottesdienst zum Abschluss der Bibelwoche
mit Kindergottesdienst
Konfifahrt der Hauptkonfirmanden bis 22.03.
20.03. Fr
22.03. So 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst
28.03. Sa 09.00 Uhr Arbeitseinsatz auf dem Gelände der Gemeinde
29.03. So 10.00 Uhr Palmarum, Familiengottesdienst
17.00 Uhr Passionskonzert
31.03. Di 15.30 Uhr Passionsandacht im Pflegewohnpark
16.15 Uhr Passionsandacht im Amalie-Sieveking-Haus
Kirche
Kirche
Kirche
Pfarrscheune
Kirche
Kirche
Kirche
Kirche
April
„Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!“ Matthäus 27,54
02.04. Do 18.00 Uhr Tischabendmahl am Gründonnerstag
03.04. Fr 10.00 Uhr Gottesdienst am Karfreitag mit Feier des Heiligen
Abendmahles und Kindergottesdienst
05.04. So 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ostersonntag mit
Kindergottesdienst
06.04. Mo 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ostermontag mit
Kindergottesdienst
11.04. Sa 17.00 Uhr Bläsermusik
12.04. So 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst
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Pfarrscheune
Kirche
Kirche
Kirche
Kirche
Kirche
Kirche
GEMEINDEKALENDER
Kirche
19.04. So 10.00 Uhr Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden
Kirche
25.04. Sa 18.00 Uhr Konfirmandenbeichte
26.04. So 10.00 Uhr Konfirmationsgottesdienst mit Feier des Heiligen Kirche
Abendmahles und Kindergottesdienst
30.04.
Treffen mit Partnergemeinde aus Tiel in der Nähe
von Groningen bis 03.05.
Mai
„Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.“
Philippe 4,13
03.05. So
10.00 Uhr Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahles
und Kindergottesdienst
10.05. So 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst
14.05. Do 11.00 Uhr Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt im Grünen
17.05. So 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst
24.05. So 10.00 Uhr Gottesdienst zu Pfingsten mit Feier des Heiligen
Abendmahles und Kindergottesdienst
25.05. Mo 11.00 Uhr Regionalgottesdienst am Pfingstmontag
31.05. So 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst
Kirchentag in Stuttgart bis 07.06.
03.06. Mi
07.06. So 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst
Kirche
Kirche
Kägsdorf
Kirche
Kirche
Althof
Kirche
Kirche
Andacht zu Christi Himmelfahrt
mit der Reriker Kirchengemeinde am 14. Mai, 11 Uhr, Kägsdorfer Strand
Wie viele andere Junge und Alte an diesem Tag
werden auch wir uns aus den Kirchengemeinden
Kühlungsborn und Rerik in diesem Jahr wieder
mit Fahrrädern, Autos oder einem Kremser auf
den Weg machen (zu Fuß geht es natürlich
auch), um gemeinsam gegen 11 Uhr eine Andacht in der Natur am Kägsdorfer Strand zu feiern. Nach der geistlichen Besinnung kann es zu
einem gemütlichen Ausklang kommen. Wichtig
ist, dass jeder etwas zum Picknick mitbringt.
Bei Regen findet die Andacht in der Kühlungsborner St.-Johannis-Kirche statt. (Schloßstr. 19)
Pastorin Karen Siegert
Pastor Matthias Borchert
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Christi Himmelfahrt
Andacht am Kägsdorfer Strand
Donnerstag, 14. Mai 2015, 11 Uhr
THEMA
Arbeitskreis „Plattdüütsch in de Kirch“
Zweimal im Jahr findet ein plattdeutscher Gottesdienst statt
Am 28. April 1982 konstituierte sich in
dem kleinen mecklenburgischen Dorf
Klinken bei Parchim eine Arbeitsgruppe
mecklenburgischer Pastoren, die eine verlorengegangene Tradition wieder aufnehmen wollte, Gotteswort in plattdeutscher
Sprache nicht nur in der Seelsorge, sondern auch in der Kanzelverkündigung zu
pflegen. Vereinzelt wurden plattdeutsche
Gottesdienste in mecklenburgischen Kirchen gefeiert. Statistisch gesehen fanden
sich bei diesen Gottesdiensten mehr
Menschen in den Kirchen ein als sonst.
Sollte die plattdeutsche Sprache eine besondere missionarische Dimension besitzen? Pastor em. Peter Wittenburg aus
Rostock, Vorsitzender des “Meckelborger Arbeitskrink: Plattdüütsch in de
Kirch“ gibt dazu folgende Antwort:
„Tauierst negativ: Wi bedriewen kein
Traditionspleg mit uns Sprak, dormit dat
sei nich ünnergahn sall. Wi willn ok nich
folkloristisch´ Kultur bedriewen mit uns´
Sprak. Nationale Afgrenzung ore Utgrenzung is jüst dat Gegendeil von dat,
wat Mission bedüüden deit. Plattdüütsch
is ok nich ein Sprak allein ton Juchein mit
Jux un Flüchtenslag, up de anner Siet ok
nich ein Vulgärsprak mit defdig Wüürd.
Plattdüütsch is as jedein Sprak Kommunikationsmiddel. Un dorüm geiht uns dat
in de Kirch. Plattdüütsch is ein einfach
Sprak. Dat heit sei is konkret, abstrakte
Wüürd warden uplöst un mit einfach
Wüürd ümschräwen. De plattdüütsche
Prediger möt Döntjes un Biller bruuken,
jüstso as Jesus mit einfach´ Vertellers un
Glieknisse von Gott un sein Riek vertellt
hett. Plattdüütsch bringt dat Evangelium
in den Olldag von de Lüüd, wiel dat sei
up den Acker, an de Warkbänk, up den
Markt, an den Haben plattdüütsch snacken. Plattdüütsch geiht to Harten un
makt den Gottesdeinst minschlich. De
Afstand twischen Paster un Gemein
ward lütter. Väle Lüüd könn´ bie Plattdüütsch better tauhüürn, denn Plattdüütsch
is ein einfach un düütlich Snacken. Bie
Freud un Truurigsien hett mennigein
ihrer Tautruugen ton Paster, wenn hei
plattsnacken deit: „Dor is ein, dei mi so
annimmt, as ick bün.“ Plattdüütsch helpt
den Prediger, sein Fööt up de Ierd to beholln. Hei markt dat bannig fix, wenn hei
wat seggen deit, wo hei nich achter steiht.
Plattdüütsch kann dortau helpen, lebennig´ Gemein to buugen. Plattdüütsch
Lüüd kam´ tohoop, üm iernsthaftig to
snacken, ok ton Klönsnack, Lachen un
Högen. Plattdüütsch passt good to den
Updrag von uns Christen, de Minschen
to seggen: „Gott hett di leiw, jüst so as
du büst.“ (pz)
- 12 -
THEMA
„Mit der Bibel im Gespräch“ (09.03. - 13.03.)
Bibelwoche zusammen mit unseren katholischen Schwestern und Brüdern
Es gibt sie wieder, die Gelegenheit für
gut eine Woche sich in biblische Texte
zu vertiefen. Diesmal werden wir uns
mit Texten aus dem Brief des Paulus an
die Galater auseinandersetzen. Die
Texte kann man unter der Überschrift
„Wissen, was zählt“ zusammenfassen.
Wie kein anderer Brief des Apostel Paulus benennt der Galaterbrief, was in der
Kirche zu lehren und was von jedem
Christen zu wissen ist, wie dieses Wissen
immer wieder in Auseinandersetzungen
Mo
Di
Mi
Do
Fr
09.03.
10.03.
11.03.
12.03.
13.03.
bewährt werden will und dass es ein
Wissen gibt, das wirklich zählt. Es geht
Paulus um das Gnadengeschenk Gottes.
Für den Reformator Martin Luther war
dieser Brief so wichtig, dass er ihn zwei
Mal in Vorlesungen ausgelegt hat.
Ich hoffe, Ihr Interesse an diesem Brief
ist geweckt worden. Lassen Sie sich wochentags jeweils um 19.30 Uhr zu folgenden Terminen und Themen in die
Pfarrscheune einladen:
Mal- und Zeichenkreis
„Der Wahrheit verpflichtet“ (Galater 1,1-24);
„Zur Rede gestellt“ (Galater 2, 1-21);
Ökumenischer Singkreis
„Vom Fluch befreit“ (Galater 3, 1-18);
Evang. und Kath. Frauenkreis
„Als Kind geliebt“ (Galater 3, 19-47);
Freunde des Gesprächs
„Vom Rückfall bedroht“ (Galater 4, 8-31), Ökumenischer Gesprächskreis
Der Gottesdienst am Sonntag (15.03.) in der evangelischen Kirche beschließt die
Bibelwoche mit dem Nachdenken über einen weiteren Text aus dem Galaterbrief.
Prälat Joachim Robrahn & Pastor Matthias Borchert
- 13 -
KINDER- UND JUGENDSEITEN
Rückblick
Aufführung des Krippenspieles am Heiligabend
Mitwirkende waren in
diesem Jahr Kinder der
KinderKirche und Jugendliche aus der Jungen Gemeinde unter
der Leitung von Maren
Borchert und musikalischer Unterstützung
von Uwe Pilgrim.
Ausblick
Segeltörn auf dem Ijsselmeer und der Nordsee - Junge Gemeinde sucht noch Mitstreiter
Die Junge-Gemeinde-Crew aus Kühlungsborn sucht noch Segelbegeisterte. Gern können weitere Freunde
und Bekannte mitgebracht werden.
Am 27. August 2015 (letztes Wochenende in den Sommerferien) geht
es in Stavoren los. Die „Voorwarts“
kehrt am 30. August zurück nach Stavoren.
Wer Interesse hat, melde sich bitte im Pfarramt,
Schloßstr. 19 oder per Telefon (038293-17261) bei
Pastor Matthias Borchert.
Die „Voorwarts“ Sommer 2013
- 14 -
KINDER- UND JUGENDSEITEN
Unsere Konfirmanden 2015
Einladung und Meinungen der Konfirmanden zu unserer Gemeinde
Wir Konfirmanden laden Sie, liebe Gemeindebriefleser, ganz herzlich zu unserem
Vorstellunggottesdienst am 19. April um 10 Uhr, zur Konfirmandenbeichte
(Andacht in der Kirche) am Sonnabend, 25. April um 18 Uhr und natürlich zu
unserer Konfirmation am darauffolgenden Sonntag, dem 26. April um 10 Uhr in
unsere Kirche ein.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
AryanIhre Konfigruppe
Sophy Rehländer
Ich finde gut, dass die Gemeinde
so offen und freundlich ist und
dass jedes Gemeindeglied willkommen ist.
Ich wünsche mir, dass sie weiterhin so
offen und freundlich ist und dass im
Gottesdienst mehr Dialoge zwischen den Verantwortlichen
und der Gemeinde stattfinden.
Anna-Emilia Aust
Ich finde die Zusammengehörigkeit in unserer Gemeinde gut, es
gibt viele Gemeinsamkeiten trotz mancher
Unterschiede. Sie ist wie eine Familie.
Ich lerne andere Menschen kennen und die
Kirche, die Gemeinde ist ein Rückzugsort,
wenn man z.B. Zuhause Probleme hat.
Ich wünsche mir von der Gemeinde, dass sie mich
Marika Paul
auf meinem Lebensweg unterstützt, dass
Ich finde gut, dass die Gemeinde
ich mit meinen Problemen und Sorgen
sich für andere einsetzt. Und dass
willkommen bin. Jugendliche sollten
sie immer so freundlich sind und
öfter integriert werden, z.B. in Vergleich auf einen zukommen.
anstaltungen der Kirche
Ich wünsche mir, dass der Gottesdienst
später beginnt, z.B. 11.30 Uhr, weil
dann mehr Jugendliche kommen
würden und ich wünsche mir
auch mehr alltägliche
Sprache.
Niklas Dehne
Ich finde gut, dass ich in der Gemeinde viele Leute kennenlerne. Auch
der Gottesdienst ist allgemein gut. Der Pastor ist ein guter Pastor, mit dem ich allgemein
gut klar komme. Die Gemeindeglieder sind sehr
höflich und nett.
Ich wünsche mir im Gottesdienst moderne und
neue Lieder, die man noch nicht kennt. Der Gottesdienst sollte um 10.30 Uhr anfangen,
weil man, wenn man im Gottesdienst
mitmachen will, sehr früh aufstehen muss.
- 15 -
Paul Finger
Ich finde gut, dass sich für andere eingesetzt und geholfen
wird.
Ich wünsche mir, dass der Gottesdienst
vielleicht etwas jugendfreundlicher
wird. Es könnten andere Lieder
gesungen und z.B. mit der
Gitarre begleitet
FREUD UND LEID
Besondere Geburtstage feiern:
104. Geburtstag
97. Geburtstag
96. Geburtstag
94 .Geburtstag
93. Geburtstag
91. Geburtstag
90. Geburtstag
85. Geburtstag
80. Geburtstag
75. Geburtstag
70. Geburtstag
02.04.2015
19.04.2015
12.05.2015
30.04.2015
11.05.2015
25.05.2015
10.05.2015
15.03.2015
20.03.2015
22.03.2015
26.05.2015
08.04.2015
29.05.2015
24.03.2015
26.04.2015
08.04.2015
10.04.2015
10.04.2015
31.05.2015
31.05.2015
18.03.2015
25.04.2015
29.04.2015
07.05.2015
11.05.2015
14.05.2015
15.05.2015
08.03.2015
25.03.2015
26.03.2015
05.04.2015
Frau Hildegard Schlegel
Frau Inge Skacel
Frau Grete Kantoreck
Herr Alfred Becker
Herr Georg Schlottke
Herr Alfred Wollnitzke
Herr Willi Westphal
Frau Erna Bruhn
Herr Erwin Reinke
Frau Elisabeth Krones
Frau Ursula Hamann
Frau Rosemarie Schlöffel
Frau Hildegard Freitag
Frau Erika Karspeck
Frau Gertraud Hampel
Frau Karin Deblitz
Frau Karin Bürger
Frau Edith Steckmann
Frau Hanna Meißner
Frau Käthe Wieck
Herr Fredi Sandering
Herr Dr. Gerd Sonnemann
Frau Christa Kledtke
Herr Fritz Böckmann
Frau Edelgard Kaiser
Frau Renate Bitter
Frau Hanna Drefers
Frau Ingrid Fabian
Frau Renate Podbielski
Herr Bernd Hünicke
Herr Peter Zeuschner
„Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem,
der auf ihn trauet.“ Psalm 34.9
- 16 -
FREUD UND LEID
Getauft wurden am:
14.12.2014 Elia Radtke; Cubanzestr. 5
30.11.2014 Artus Eckloff; Doberaner Str. 7b
„Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solchen
gehört das Reich Gottes.“ Markus 10,14
Bestattet wurden am:
20.11.2014 Ulrich Miemietz; 93 Jahre; Poststraße 5a
21.11.2014 Dr. Willi Burkhardt; 92 Jahre; E.-Wittholz-Ring 1
28.11.2014 Elisabeth Wendt (geb. Bethke); 87 Jahre; Reriker Str. 10a
09.01.2015 Edith Puffaldt (geb. Christen); 79 Jahre; Alte Molkerei 2
31.01.2015 Evamaria Dehne; (geb. Nickel); 80 Jahre; Fulgen 2
Seebestattung
Die Trauerfeier fand statt am:
26.11.2014 Georg Simmchen; 89 Jahre; Neue Reihe 52
„Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.“ 1. Johannes 5,4
Wir begrüßen in unserer Gemeinde:
Benjamin Harnischmacher; Julia-Caroline
Rothe; Regina Elli Franke; Elisabeth
Raczek; Gerhard Amlow; Michaela
Amlow; Ludwig Elstner; Gerrit Globisch;
Gisela Eplinius; Gabriella Bagnoli in
Kastner; Nina Fettke; Manfred Behr;
Christian Stiglmayr; Peter Kanuch;
Elisabeth Kilimann; Christine Wendler;
Lieselotte Kosciessa; Ute Gruhn; Werner
Walter Günther; Rolf Naumann; Kevin
Czerwinski; Mario Rimbach; Lisa Harder;
Anni Kleinow; Petra Theuner
- 17 -
THEMA
Fragen an den Bauausschuss
Das Interview führte Peter Zeuschner (pz) mit dem Kirchenältesten Matthias Finger (mf)
pz:„…und am Ausgang sammeln wir für
unsere Baukasse.“ Das sind die Schlussworte bei den Abkündigungen. Da lohnt
es sich doch einmal nachzufragen.
Herr Finger, Sie sind im Kirchengemeinderat der
Vorsitzende des Bauausschusses.
Wer gehört denn noch dazu?
mf: Das sind die Herren Hans-Joachim
Dittmann, Frank Mertens, Klaus Schumacher und natürlich der Pastor.
pz: Nun zum Thema: Wie viel Geld kommt
denn da so ungefähr im Jahr für die Baukasse
zusammen?
mf: Im letzten Jahr waren es gut 8000
Euro.
pz: Was wurde denn im vergangenen Jahr davon
alles gebaut?
mf: Auch wenn nicht jeder die Maßnahmen gesehen hat, ist es doch eine lange
Liste. Insgesamt waren es zehn Projekte,
die wir finanziert haben. Von Blitzschutz
für die Kirche über die neue Ziegeleindeckung, die Reparatur an der Holzkonstruktion im Chorbereich, bis hin zum
Trockenlegen der Außenmauern.
pz: Werden eigentlich Reparaturen am Pfarrhaus und an der Pfarrscheune auch davon bezahlt?
mf: Prinzipiell ja, die Baukasse hat verschiedene Unterkonten für die anderen
Gebäude. Dann kommen natürlich noch
die Einnahmen aus der Vermietung
hinzu.
pz: Was sind denn nun die nächsten Projekte,
die der Bauausschuss plant?
mf: Mit dem Traufbereich im Chorraum
sind wir noch nicht fertig. Dann wollen
wir uns um den roten Ziegelbau im ehemaligen Pfarrpächterhaus kümmern. Der
Küster und Friedhofsverwalter Udo Niemann benötigt dringend Lagerräume.
pz: Was sind Ihre Intensionen, wenn Sie so über
das Erreichte nachdenken, Herr Finger?
mf: So wie viele Generationen vor uns
sich um den Erhalt dieser schönen Kirche bemüht haben, können auch wir froh
und dankbar sein, dass durch die Baumaßnahmen unsere Kirche für die nächsten Jahrzehnte gesichert ist und
Menschen sich in ihr versammeln können.
pz: Gab es auch von anderer
Seite Gelder und Zuschüsse
zu den vielen Maßnahmen?
mf: Auch die Stadt Ostseebad Kühlungsborn,
der Kirchenkreis und das
Land Mecklenburg-Vorpommern gaben Zuschüsse.
Festgottesdienst zur Wiederingebrauchnahme der Kirche 2011
- 18 -
REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNGEN
KinderKirche
Mo 15.00 Uhr
Kurrende (Kinderchor)
KinderKirche
Mal- und Zeichenkreis
Kirchengemeinderat
Mo 16.00 Uhr
Mo 16.30 Uhr
Mo 18.30 Uhr
Vorkonfirmanden
Freunde des Gesprächs
Di
Di
17.00 Uhr
19.30 Uhr
Ökum. Singkreis
Di
19.45 Uhr
Fröhliche Runde
Mi
14.30 Uhr
KinderKirche
Frauenkreis
Mi
Mi
15.30 Uhr
16.00 Uhr
Blechbläserchor
Junge Gemeinde
Ehepaarkreis
Mi
Mi
Mi
18.00 Uhr
19.15 Uhr
19.30 Uhr
Lesestübchen
Mi
19.30 Uhr
Bibelstundenkreis
Do 16.00 Uhr
Pfadfinder
Do 16.00 Uhr
Blockflötengruppe
Hauptkonfirmanden
Taufelternkreis
Do 17.00 Uhr
Do 18.30 Uhr
Do 20.00 Uhr
Ökum.Gesprächskreis
Fr
Mo 19.00 Uhr
20.00 Uhr
4. Klasse, Kontakt: Maren Borchert
maren_borchert@web.de
Kontakt: U. Pilgrim
5.-6. Klasse, Kontakt: Maren Borchert
Pfarrscheune, Kontakt:
Dr. G. Sonnemann Tel.: 6285
Gemeindehaus, jeden 2. Mo. im Monat
Kontakt: M. Borchert, G. Eschner,
Tel.: 17395
Pfarrscheune, Kontakt: M. Borchert
Lesestübchen, letzter Di im Monat,
Kontakt: M. Borchert
Pfarrscheune, Kontakt: U. Pilgrim
Pfarrscheune, 2. Mittwoch im Monat
Abholdienst 14 Uhr Bhf. Ost und
ehem. Gemeindehaus West,
Kontakt: Th. Kleiminger, Tel.: 431419
2.-3. Klasse, Kontakt: Maren Borchert
Gemeindehaus, jeden 4. Mi. im Monat
Kontakt: E. Köhler, Tel.: 038203/405035
Pfarrscheune, Kontakt: U. Pilgrim
Pfarrscheune, Kontakt: M. Borchert
Gemeindehaus, 3. Mittwoch im Monat,
Kontakt: W. Müller, Tel.: 12139
Pfarrhaus; 2. Mittwoch im Monat
Kontakt: Maren Borchert,
maren_borchert@web.de
Gemeindehaus, 2. und 4. Do. im Monat
Kontakt: E. Schulz, Tel.: 17240
Pfarrscheune, Kontakt: K. Finger
Tel.: 015225148730
Pfarrscheune, Kontakt: U. Pilgrim
Pfarrscheune, Kontakt: M. Borchert
Pfarrscheune, 1. Do. im Monat
Kontakt: Fam. Dittmann, Tel.: 12662
Ort nach Vereinbarung
Kontakt: Maren Borchert
maren_borchert@web.de
nach Absprache mit S.Wiek
Tel.: 16487
Tansaniakreis
-19 -
MITARBEITER UND ADRESSEN
Pastor
Matthias Borchert
Schloßstraße 19
Tel.: 038293/17 261, Fax: 879810
Mobil: 0151 22 68 46 83
E-Mail: kuehlungsborn@elkm.de
Pastorin
Maren Borchert
Schloßstraße 19
Tel.: 038293/17261
E-Mail: maren_borchert@web.de
Vertretung für unsere
Gemeindepädagogin
Jennifer Lohse
zur Zeit im Mutterschutz
Kirchenmusiker
Uwe Pilgrim
Kühlungsblick 58
Tel.: 038293/449 358, Fax: 14 570
Mobil: 0171 400 65 00
E-Mail: musik@kirche-kuehlungsborn.de
Küster und Friedhofsverwalter
Udo Niemann
Bastorfer Landweg 3
Mobil: 0162 912 95 75
E-Mail: friedhof@kirchekuehlungsborn.de
Pastor Borchert ist am
besten anzutreffen:
donnerstags zwischen
17.15 und 18.30 Uhr,
gerne nach Vereinbarung auch zu anderen
Zeiten.
Evangelisches Pfarramt
Kühlungsborn
Schloßstraße 19
18225 Kühlungsborn
St.-Johannis-Kirche
Schloßstraße 19
18225 Kühlungsborn
Bankverbindung
Kirchengemeinde Kühlungsborn
Bank:: EKK
IBAN
DE65 5206 0410 0005 3501 31
BIC
GENODEF1EK1
Internet
kirche-kuehlungsborn.de
App: evangelisch.de
Tansaniakreis:
www.makanya.com
Impressum
Herausgeber: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Kühlungsborn
Redaktion: Matthias Borchert (mb) V.i.S.d.P., Silke Dibbert (sd),
Peter Zeuschner (pz);
Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Uwe Pilgrim (up),
Bilder: sd, Gemeindebrief.de, pz, mb
Druckerei: Gemeindebriefdruckerei, Auflage 1.500,
Redaktionsschluss für die Ausgabe Juni-August 2015 ist der 6. Mai 2015
Wir danken den Sponsoren für die finanzielle Unterstützung bei
der Herstellung des Gemeindebriefes für ein Jahr.
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