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Foto: Göllnitz
28. Februar 2015
Woche 9
Jazz in besonderen
Arrangements
Mit dem Heike Kraske Trio spielte eine Jazz-Band
in ungewöhnlicher Besetzung in der Zündorfer
Klosterkapelle - Mehr dazu in dieser Ausgabe...
Figurentheater Heinrich Heimlich
8. März
Frederik
Puppen- & Farbschattenspiel
für Kinder von 4 – 10 Jahren
Beginn 11Uhr Eintritt 6 €
23.4. 20 Uhr
VVK 10€, AK 13€
VVK-Stellen:
Engelshof Tel: 02203 16008
ticket@engelshof.net
Oberstr. 96, 51149 Köln
Theater u. Konzertkassen
Porz
Tel: 02203 64614
Neumarkt Tel: 0221 2573842
Kaufhof Tel: 0221 2578811
Engelshof
www.engelshof.net
2
Der Löwe ist wieder da, was bleibt ist aber die Frage, wann können die Porzer Bürger endlich wieder diese Treppe
nutzen? (Foto: K.H. Morkowsky)
Finale für das Porzer Kinderdreigestirn
Zündorf - „Och wat
wor dat schön“, besser kann man die
Session bei der Kinderprinzengarde
Porz nicht beschreiben. So sah es auch
deren Vorsitzender
Wolfgang Luther am
Karnevalsdienstag
bei der traditionellen „Auskleidung“
des Porzer Kinderdreigestirns Prinz
Manuel I., Jungfrau
Milena und Bauer
Elias im Landhaus
Zündorf, ihrer Hofburg. Mehr als 80
Auftritte hat das Trifolium gemeinsam
mit den Adjutanten
Peter Schmitz, Viktoria Brecht und Tim Baldes absolviert. Doch nun mussten sie die
Insignien ihrer närrischen Regentschaft ihrem Chef Wolfgang Luther zurückgeben. Aber auch die
Fünkchen gaben ihre Kopfbedekkung und die Knabüs wieder ab.
Da schaute das große Porzer Dreigestirn in Begleitung ihrer Adjutanten und der kompletten Vorstandsetage des Festausschuss
Porzer Karneval interessiert zu.
Auf Prinz Hermann II., Bauer Detlef und Jungfrau Lena wartete vier
Stunden später die gleiche Zeremonie. Für die Verspätung gab
Prinz Hermann eine logische Erklärung: „Ihr seid ja eine Woche
vor uns proklamiert worden, also
ist eure Session auch früher zu
Ende“. Red.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
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Jede Übung dauert 60 Sekunden. Koordination und Stabilisation wechseln sich ab. Eine halbe Stunde beinhaltet:
Kräftigungsübungen, Koordinationstraining und Ausdauer.
Kurt Hartung, 71 Jahre
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Mit dieser ausgewogenen Kombination erreichen die Teilnehmer eine harmonische Verbesserung der Fitness-Faktoren
Muskelkraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit.
„Durch eine Entzündung im Rücken
konnte ich mich kaum noch bewegen. Dank Aktivo hat sich meine
Kraft, Stabilität und Beweglichkeit
wieder verbessert. Mein Ziel: wieder
sicher und stabil gehen zu können.“
„Nach einem Unfall konnte ich meine
Schulter nicht mehr bewegen. Es folgten 3 OP‘s. Mit dem Training im Aktivo, und dank des kompetenten Trainerteams, konnte ich meine Kraft und
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Jazz in besonderen Arrangements
Mit dem Heik
ask
azz-Band in ungewöhnlicher Besetzung in der Zündorfer Klosterkapelle
Heikee Kr
Krask
askee Trio spielte eine JJazz-Band
Zündorf - Saxophon, Gesang und
Gitarre. In dieser Besetzung spielt
das Heike Kraske Trio bereits seit
über fünf Jahren zusammen. Wobei ursprünglich eigentlich Uwe
Arenz und Heike Kraske zusammen musizierten. Auf den studierten Jazz-Gitarristen und die aus
Rösrath bei Köln stammende Sängerin traf später Jens Neufang.
Hauptberuflich in der Big Band
des WDR tätig, unterstützte der
Musiker fortan das Duo an Saxophon und Flöte. So auch zum Konzert in der Zündorfer Klosterkapelle. Bereits zum zweiten Mal
nach 2011 spielte das Heike Kraske Trio dort. Was Heike Kraske
sehr genieße, wie sie dem Publikum erklärt. „Es gibt immer eine
tolle Akustik hier.“
Passend für die Stücke des
Abends. Jazz-Klassiker von John
Coltrane, aber auch eigene Stükke von Arenz und Kraske. So etwa
Spielt hauptberuflich in der Big Band des WDR: Jens Neufang. Foto:
Göllnitz
Er arrangiert die Stücke: Gitarrist
Uwe Arenz. Foto: Göllnitz
Das Trio trägt ihren Namen: Sängerin Heike Kraske. Foto: Göllnitz
„Heute ist so ein Tag“, in dem
Heike Kraske einen Tag beschreibt, an dem nichts funktioniert - bis der Geliebte auftaucht.
Die teils komplexen Arrangements der Stücke hat dabei stets
Uwe Arenz erarbeitet. In Arnheim
hat er studiert und hat zum
Zündorfer Konzert gleich vier Gitarren mitgebracht. Zudem etwas
technische Unterstützung in Form
eines sogenannten Loopers, der
live eingespielte Gitarren-Parts
endlos wiederholt und so eine
Basis für die darüber gespielten
Soli bietet.
Für die monatlichen Veranstaltungen in der Klosterkapelle können
ab sofort Tickets nicht mehr nur
über den Förderverein, sondern
auch bei Theater- und Konzertkasse im Bezirksrathaus in PorzMitte erworben werden. (Lars
Göllnitz)
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THW zeichnet Arbeitgeber aus
Eil - In einer landesweiten Aktion dankt das Technische Hilfswerk (THW) den Arbeitgebern,
die ihre Mitarbeiter für THWSchulungen und Einsätze freistellen. Jetzt besuchte der Ausbildungsbeauftragte des THWPorz, Dirk Kirchner, das Porzer
Sanitärunternehmen Sanitherm
Peter Schumacher GmbH in der
Hansestraße um Urkunde und
Medaille an Firmeninhaber Peter Schumacher und seinem Geschäftsführer Martin Söll zu überreichen. Der Sanitherm-Mitarbeiter Sven Bartusek, ist seit
Mitte November 2003 aktives
Mitglied bei den Porzer Helfern
und hat es inzwischen zum Gruppenführer der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen gebracht.
Für seine unermüdliche Arbeit
im THW, darunter Einsätze aufgrund von Starkregen im Mün-
4
sterland (2014), dem Elbehochwasser in Magdeburg (2013) und
einem Unterstützungseinsatz für
die Feuerwehr in Eitorf (2013) wur-
de er Ende letzten Jahres mit dem
„Helferzeichen in Gold“ ausgezeichnet. Das THW-Porz hat mit
73 aktiven Helfern, davon acht Hel-
Über diese Auszeichnung freuten sich Martin Söll, Dirk Kirchner und Peter
Schumacher (v.l.)
ferinnen, sowie 20 Junghelfer in
2013 insgesamt knapp 19.000
Dienststunden
(Ausbildung,
Übungen, Wartung und Einsätze) absolviert. Darin enthalten
sind in auch die rund 2300 Einsatzstunden, wobei der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen,
durch die immer mehr zunehmenden Starkregenfälle und
Überschwemmungen, zuzuordnen sind.
„Neben der, nicht immer einfach zu bewältigenden Freistellung durch die Arbeitgeber, hat
sich unsere Personalsituation
auch durch den Wegfall der Wehrpflicht nicht gerade verbessert.
Wir müssen daher auch um unseren Nachwuchs, der ab 10
Jahren bei uns mitmachen kann,
heftig kämpfen“, erläuterte Dirk
Kirchner.
Text & Foto: K.-H.Morkowsky
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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80 Jahre Erstes Kölner Akkordeon-Orchester
Ensen - Das „Erste Kölner Akkordeon-Orchester“, aufgestellt wie
ein Symphonieorchester, zählt zu
den führenden Akkordeon-Ensembles in Europa und konzertiert
immer wieder in repräsentativen
Sälen wie Kölner Philharmonie,
Gürzenich und in der Hochschule
für Musik und Tanz Köln. Unter
der Leitung seines Dirigenten und
Arrangeurs Matthias Hennecke
präsentiert das Hauptorchester
einen modernen symphonischen
Klang und zeigt dabei die unendliche Vielfalt des Akkordeons. Seine filigran ausgefeilten Arrangements der Stücke, die speziell auf
diese Besetzung zugeschnitten
6
sind, verleihen jedem einzelnen
Titel einen eigenen Charakter.
Auf den vielen Auslandsreisen besuchten die Kölner bereits 18 europäische Länder und hatten unzählige Gastspielerfolge innerhalb
der Bundesgrenzen. Erlebnisreiche und künstlerische Höhepunkte waren die fünf Überseetourneen
in die USA, Südafrika und Namibia, Brasilien sowie zweimal Kanada. Überall, wo das Orchester
konzertierte, wurde es mit spontaner Herzlichkeit aufgenommen.
Das Repertoire umfasst ein facettenreiches Spektrum der Musik, von Klassik über Unterhaltungs- und Filmmusik bis hin zu
Pop und Swing. Klanggefüge und
Groove des Bigband-Sounds von
Jazz bis Latin haben die Kölner
Musiker im Akkordeonorchester
perfektioniert. Die Besucher sind
nach den Konzerten immer wieder überrascht, dass Akkordeon
so vielseitig sein kann. Mit dem
großartig besetzten Hauptorchester, dem Unterhaltungsorchester, den G’Oldies sowie einem
Sextett, gibt es heute 4 Gruppierungen mit ca. 80 Musikerinnen
und Musiker.
Das Erste Kölner Akkordeon-Orchester 1935 e.V. wird seit 15 Jahren vom 1. Vorsitzenden Winfried
Haushalter aus Porz geführt. Im
Jahre 2005 musizierten die Akkordeonisten als erstes Akkordeonorchester in der Kölner Philharmonie und haben am 11. April
2015 bereits ihren 6. Auftritt in
diesem besonderen Konzertsaal.
Sie präsentieren zu ihrem 80. Geburtstag mit „Swing und kölsche
Tön“ wieder einen musikalischen
Leckerbissen. Gemeinsam mit den
bekannten Gästen „Dat kölsche
Rattepack“ und den „Klüngelköpp“ steht dieser Abend, moderiert von Marie-Luise Marjan, unter dem Motto: V I P - vocal •
instrumental • phänomenal. Info
unter www.EKAO.de.
Red.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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7
Chor-Konzert in
der Neuapostolischen
Kirche
Eil - Die Neuapostolische Kirche in Porz ist im letzten
Jahr umfangreich saniert worden. Der Fund einer Fliegerbombe im Januar 2014 hat uns auch zu einer gewissen Bekanntschaft verholfen.
Wir möchten die Gelegenheit nutzen, Ihnen die Gemeinde und das Kirchengebäude in der, Humboldtstr.
75, 51145 Köln, am Samstag, 28. Februar 2015 um 17
Uhr vorzustellen. Die musikalische Gestaltung dieser
Veranstaltung übernimmt der Gemeindechor. Anschließend stehen Vertreter der Kirchengemeinde für Fragen
rund um unsere Kirche gerne zur Verfügung.
Red.
Eltern-Kind-Turnen bei
den Sportfreunden-Eil
Eil - Die Sportfreunde-Eil haben eine neue Übungsleiterin Frau Schmidt für das Eltern-Kind-Turnen. Die
Übungsstunden finden in der Grundschule „Unter Birken“ Schulstr. 28 51145 Köln montags von 16:00 bis
17:00 Uhr statt. Frau Schmidt freut sich über jeden
neuen Teilnehmer am Eltern-Kind-Turnen, deshalb wurden am 23.02 und 02.03.2015 für interessierte Eltern
mit Kindern Schnupperübungsstunden eingerichtet.
Kommen Sie einfach vorbei und machen Sie mit.
Erreichbar sind wir unter der Tel. Nr. 02203 1038220,
im Internet unter www.sportfreunde-eil.de, E-Mail
Info@Sportfreunde-Eil.de, in der Geschäftsstelle dienstags von 18:30 bis 19:30 Uhr, Stresemannstr. 46, 51149
Köln oder montags bei den Übungsstunden.
Red.
Eröffnungs-Konzert
mit Sebastian Bethge
Eil - Am Sonntag, den 8. März um 19 Uhr startet die
Konzertreihe an der Markuskirche in Eil ins neue Jahr.
Den Auftakt macht der Organist Sebastian Bethge aus
Bad Hersfeld, der auf der frisch renovierten Orgel ein
buntes und vielseitiges Programm zu Gehör bringt. Es
erklingen unter anderem Werke von Johann Sebastian
Bach, Georg Friedrich Händel und Wolfgang Amadeus
Mozart. Bethge studierte Kirchenmusik und Orgel in
Lübeck, Lyon und Stuttgart bei den Professoren Francois Espinasse, Jürgen Essl, Bernhard Haas, Lois Robilliard, Lisbeth Schlumberger und Sergej Tcherepanov und besuchte zahlreiche Meisterkurse.
Seit 2011 ist er als Bezirkskantor an der Stadtkirche
Bad Hersfeld tätig. Neben Solokonzerten als Organist im In- und Ausland widmet er sich verstärkt der
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Kammermusik mit Orgel. Außerdem ist Bethge künstlerischer Leiter des „Langwarder Orgelsommer“ und
gehört zum Dozententeam der kirchenmusikalischen
Fortbildungsstätte in Schlüchtern.
Der Eintritt beträgt 8 €, ermäßigt 5 €. Die Abendkasse
öffnet um 18.30 Uhr.
Alle Konzerte in 2015 können auch wieder in einem
Konzert-Abonnement erlebt werden. Die Abokarte ist
übertragbar und erhältlich im Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Porz, Mühlenstr. 4 oder
auch direkt an der Abendkasse.
Red.
JHV des TV EnsenWesthoven
Ensen-W
esthoven - Der TV Ensen-Westhoven, lädt am
Ensen-Westhoven
Freitag, den 13.03.2013 um 19.00 Uhr zur Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins in das Vereinsheim
in der Oberstraße 122 in 51149 Köln alle seine Mitglieder recht herzlich ein. Einzelne Abteilungsversammlungen wird es, wie auch im Vorjahr schon nicht geben.
Red.
Rezag-Pänz suchen Verstärkung
Porz - Kaum ist die Karnevalssession 2014/15 am Aschermittwoch
beendet, beginnen die Vorbereitungen in den KG’s für die nächste Session. Das ist auch beim
Kindertanzcorps der KG Fidele
Grön-Wieße Rezag nicht anders.
Nach den großen Erfolgen in der
abgelaufenen Session, mit vielen
Auftritten auf Sitzungen und weiteren Anlässen, auch außerhalb
von Porz, soll die Tanzgruppe weiter ausgebaut werden. Dazu werden jetzt Kinder im Alter von 6 bis
16 Jahren gesucht, die den Karneval aus einer anderen Perspektive erleben möchten und Spaß
am Tanzen haben gesucht.
Wer sich dafür interessiert sollte
bei den Betreuerinnen der Pänz
Regina Damm (Tel. 02203-81174
oder 0157-31369614) oder bei
Gerti Neumann (Tel.02203-82829
oder 0174-7502966) weitere,
ausführliche Informationen einholen.
Text & Foto: K.-H.Morkowsky
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Aktiv an drei Wahner Standorten
Beim jüngsten Treffen des Netzwur-werks Flüchtlingshilfe in Wahn wur
de nun ein Arbeitskreis gegründet dieser soll kurzfristig Angebote für
die hilfesuchenden Menschen koordinieren und anbieten
Wahn - Drei Wohneinrichtungen
für Flüchtlinge befinden sich aktuell im Stadtteil Wahn. Neben
dem „Wahner Bierstübchen“ und
der gerade im Bau befindlichen
Anlage an der Nachtigallenstraße, auch das sogenannte Boardinghaus in der Wilhelm-RuppertStraße. Auf Grund des wachsenden Bedarfs wurde so nun auch
das Aufgabengebiet für das Netzwerk Flüchtlingshilfe erweitert.
Ursprünglich war es zunächst nur
für das Haus in der Nachtigallenstraße eingerichtet worden.
Auf Initiative des Bürgeramtsleiters Norbert Becker soll das Netz-
Arbeitet im „Wahner Bierstübchen“ und im Urbacher Hotel Dürscheidt als Betreuerin: Regina Ries
berichtete beim Netzwerktreffen
von ihren Erfahrungen.
10
werk ehrenamtliche Helfer, städtische Ansprechpartner und weitere Organisationen und Institutionen zusammenführen und Tätigkeiten koordinieren. Ziel ist es,
den in Wahn lebenden Flüchtlingen ein umfangreiches Angebot
an Freizeitprogramm, Sprachkursen, aber auch etwa Hilfe bei Behördengängen anzubieten.
Von Seiten der Stadt stehen für
die einzelnen Unterkünfte Sozialarbeiter als Ansprechpartner zur
Verfügung. Dieses sind jedoch
nach eigenen Angaben stark ausgelastet und haben so nur wenig
Zeit im Einzelfall zu helfen. Beim
jüngsten Treffen des Netzwerkes
im Wahner aegidium wurde so nun
ein rund zehnköpfiger Arbeitskreis gebildet, der in Abstimmung
mit der Stadt vor Ort Aktivitäten
koordiniert. Neben Vertretern der
katholischen und evangelischen
Kirche gehören auch ehrenamtliche Bürger, Schüler der Oberstufe
des Maximilian-Kolbe-Gymnasiums und auch Ratspolitiker Christian Joisten zu den Mitgliedern
des Kreises. Dieser soll sich nun
regelmäßig treffen und Angebote
für die Flüchtlinge bündeln.
Vor allem Menschen aus Afrika,
dem Balkanraum und der arabischen Halbinsel sind unter den
Hilfesuchenden, wie Cheryl Feldmann, Sozialarbeiterin vom Wohnungsamt der Stadt Köln, berichtet. Darunter viele Großfamilien,
Kinder, aber auch alleinstehende
Ende März sollen sie fertig gestellt werden: die Wohnmöglichkeiten für
Flüchtlinge an der Wahner Nachtigallenstraße. Fotos: Göllnitz
Er moderierte das jüngste Treffen des Netzwerkes: Pfarrer Johannes
Mahlberg (rechts) - hier am Tisch zusammen mit Ratspolitiker Christian
Joisten und Norbert Becker, dem Leiter des Porzer Bezirksamtes (v.l.).
Männer. Alleine im Wahner Boardinghaus leben aktuell 25 Kinder
unter 14 Jahren.
„Wir möchten eine positive Stimmung schaffen“, erklärt Christian
Joisten. In Sürth, Rondorf und auch
Zündorf etwa seien bereits ähnliche und erfolgreich arbeitende
Netzwerke geschaffen worden.
Auch kritischen Stimmen zum Eintreffen der Flüchtlinge in den
Stadtteilen soll so entgegen gewirkt werden. Joisten ist es zudem wichtig, dass in Wahn nicht
etwa die dortige Großsporthalle
als Flüchtlingsunterkunft genutzt
werde. Andernorts im Stadtgebiet
wurde diese Option bereits gewählt. Ist die Stadt Köln momentan doch stark unter Handlungszwang. Legale und illegale Flüchtlinge, zudem sogenannte Armutsflüchtlinge brächten die Stadt aktuell an den Rand der Möglichkeiten, wie Bezirksamtsleiter Norbert Becker erklärt. „Man muss
sich kümmern. Wir sind sehr, sehr
dankbar, dass viele Menschen
helfen möchten“, so Becker. Die
gerade in Systembauweise erbauten Unterkünfte in Wahn und
Zündorf sollen laut Plan gegen
Ende März fertiggestellt werden.
Hier wird die Caritas Träger der
Einrichtungen werden. Neben einer Betreuung durch Sozialarbeiter werde dort auch ein Wachdienste aktiv sein, so Norbert Bekker. Das Wahner Boardinghaus
wurde indes kurzfristig von den
Inhabern zur Verfügung gestellt.
Innerhalb von drei Tagen konnten
hier im Januar Flüchtlinge einziehen. Auch dort gibt es eine tätige
Sozialarbeiterin.
Weitere ehrenamtliche Helfer,
Unterstützer, auch etwa Vereine,
können sich weiter den Netzwerken Flüchtlingshilfe in Wahn und
Zündorf anschließen. Informationen erteilt der Leiter des Porzer
Bezirksamtes, Norbert Becker,
oder auch das Wahner Pfarrbüro
an St. Aegidius. (Lars Göllnitz)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Im Gespräch mit Christoph Sieber
Am 12. März gastiert der Kabarettist und Preisträger des Deutschen Kleinkunstpreises mit seinem aktuellen Programm „Alles
ist nie genug!“ im Wahner Eltzhof - PPorz
orz am Montag hat er vor
vor-ab von einem nicht geglaubten
Rudi Carrell-Anruf erzählt...
Wahn - Verliehen wird er vom
Mainzer-Forum-Theater. Der Deutsche Kleinkunstpreis gilt seit 1972
als die bedeutendste Auszeichnung, die im deutschsprachigen
Raum jährlich in der Sparte Kabarett verliehen wird. In diesem Jahr
ist der Kabarettist, Autor und
Moderator Christoph Sieber Preisträger.
Am 12. März gastiert er mit seinem aktuellen Programm „Alles
ist nie genug!“ im Wahner Eltzhof. Lars Göllnitz hat er vorab erzählt, warum man sich diesen Auftritt auf keinen Fall entgehen lassen sollte.
Glückwunsch zum Deutschen
Kleinkunstpreis
Kleinkunstpreis,, Herr Sieber
Sieber.. Wie
erfährt man davon, dass man ausgewählt worden ist? Gibt es Anzeichen vorab?
Falls es Anzeichen gab habe ich
sie nicht mitbekommen. Ein Umstand, den mir meine Frau seit
Jahren vorwirft. Ich habe Ende des
letzten Jahres einen Anruf der Jury
bekommen und davon erfahren.
Dabei habe ich eigentlich auf den
Anruf des Fliesenlegers gewartet,
der bei uns im Bad neue Fliesen
verlegen sollte. Jetzt habe ich
dafür den Deutschen Kleinkunstpreis. Im Gegensatz zu meiner
Frau kann ich auch mit den alten
Fliesen gut leben.
Vor dem Kabarett haben sie zunächst einen anderen Weg auf die
Bühne gewählt. Warum wird man
Pantomime - und danach zum Kabarettisten?
Ich habe tatsächlich Pantomime
an der renommierten Folkwang
Hochschule in Essen studiert. Leider habe ich schon damals nicht
zum Pantomimen getaugt, denn
ich konnte die Klappe einfach
nicht halten. Außerdem habe ich
mich schon früh für politische Themen interessiert und so hat es
mich dann zum Kabarett getrieben.
Gibt es Schnittmengen zwischen
den Feldern Zirkus und Straßenkunst und dem Kabarett?
Meine künstlerische Entwicklung
hat mich vom Pantomime-Studium übers Straßentheater und zwei
Jahren Zirkusengagement zum
Kabarett geführt. Selbstverständlich sind all diese Erfahrungen
auch im aktuellen Programm zu
sehen. Ich jongliere und tanze zum
Beispiel, wobei mir die tagesaktuellen Texte das Wichtigste sind.
Auf Ihrer Homepage (Anm.:
www
.christoph-sieber
.de) schreiwww.christoph-sieber
.christoph-sieber.de)
ben Sie, dass bereits 1996 Rudi
Carrell bei ihnen anrief
anrief,, sie seine
Einladung aber nicht glaubten.
Erinnern Sie sich noch an seine
Worte und die Reaktion?
Er rief damals auf meinem allerersten Handy an und ich war zudem im Auto unterwegs. Als es
klingelte und da einer mit holländischem Akzent sagte „Hier ist
Rudi“, dachte ich natürlich erst
mal daran, dass es ein Kollege
ist, der mich veräppeln will. Ich
habe dann einfach aufgelegt. Zum
Glück hat es Rudi noch mal versucht und mich dann in seine Sendung „7 Tage - 7 Köpfe“ eingeladen.
Aktuell sind sie mit ihrem Programm „Alles ist nie genug!“ auf
Tour durch die Republik - so auch
am 12. März in Wahn. Was machen Sie heute anders, als 1995
bei „Abgeschminkt“?
Dieter Hildebrandt hat mal gesagt, dass man einen politischen
Kabarettisten erst ab 40 so richtig ernst nehmen kann. Als junger
Mensch, der mit seinem ersten
Programm unterwegs war, fand ich
das eine Unverschämtheit. Heute
mit 45 muss ich ihm Recht geben.
Zudem bin ich mit meinen 45 Jahren laut Kleinkunstpreis-Jury die
„Stimme der Jugend“. In welchem
anderen Metier zählt man mit
Mitte 40 noch zur Jugend?
Wie mutig darf und muss Kabarett sein? Gerade in Bezug auf
aktuelle Entwicklungen in der
Welt.
Ich bewundere alle, die in Diktaturen für Meinungsfreiheit kämpfen. Bin da sehr froh, dass ich in
einer Demokratie lebe, denn ich
lebe sehr gerne. Trotzdem bin ich
der Meinung: Satire muss alles
dürfen, ob es uns gefällt oder nicht.
Wenn wir diese Freiheit aufgeben, bekommen die Terroristen
recht. Humor ist doch am Ende
das, was uns von allen Extremisten unterscheidet.
Als Kölner Zeitung muss diese
Frage kkommen:
ommen: Verbinden Sie etwas Besonderes oder ein spezielles Erlebnis mit der Stadt?
Ich lebe seit über 10 Jahren in
dieser Stadt. Außerdem ist meine
Frau Kölnerin. Ich bin also per
Ehevertrag an diese Stadt gefesselt. Und mir geht es wie so vielen: Diese Stadt kann man nur
hassen oder lieben. Meistens sogar beides gleichzeitig.
Warum sollten am 12. März die
Menschen in den Eltzhof kommen,
um Ihr Programm live zu erleben?
Weil im Fernsehen doch eh nichts
kommt, was ein Daheimbleiben
rechtfertigen würde. Allerdings sei
eine Warnung ausgesprochen: Der
Abend wird ihr Leben verändern.
Wer das nicht will, der sollte lieber die Glotze anmachen.
Zum Abschluss eine politische
Frage: Angela Merk
el oder SigMerkel
mar Gabriel? Wer macht seinen
Job besser?
Beide sind da gleich gut. Wenn
Merkel sagt, „Ich habe keine Ahnung“, kommt Gabriel um die
Ecke und sagt, „Das hat sie von
mir!“
Am 12. März gastiert Christoph
Sieber im Wahner Eltzhof. Karten
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Preisträger mit Preis: Christoph
Sieber in Mainz nach der Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises in der Sparte Kabarett. Foto:
Jörg Schmidt
für den Abend gibt es unter
www.wahn-witzig.de. (Interview:
Lars Göllnitz)
11
Foto: Morkowsky
Zum dritten Mal
einen Nachschlag
!!"#$%&'
Auch in diesem Jahr stellen auf Einladung des Journalisten René Denzer Kollegen der Zeitungen im Stadtbezirk PPorz
orz ihre fotogr
afischen Impressionen der Kar
fotografischen
Kar-nevalssession aus
Porz-Mitte - René Denzer hatte vor drei Jahren die
Idee zur Ausstellung. Viele der Fotos, die er und seine
Journalisten-Kollegen jedes Jahr bei den Veranstaltungen der Karnevalssession machen, werden nicht in
den entsprechenden Zeitungen veröffentlicht. Aus Kapazitätsgründen oder auch, weil sie eher künstlerisch
angelegt sind.
Denzers Idee war es, diese Fotos dennoch der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit einer Fotoausstellung. In
diesem Jahr nun zum dritten Mal und wieder unter
dem Titel „Nachschlag“. Für insgesamt einen Monat
können die vielfältigen Arbeiten nun in der Galerie des
Porzer Bezirksrathauses angeschaut werden. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist werktags zwischen 9 und 18
Uhr.
Zu den ausstellenden Fotografen und Journalisten gehören in diesem Jahr neben Achim Behrla, Barbara
Berghausen, Nadine Carstens, René Denzer, Knut Nöhrbaß, Sabine Robels und Roland Schriefer mit Rule
Mews, Karl-Heinz Morkowsky und Lars Göllnitz auch
drei Akteure von Porz am Montag. (Red.)
St. Aegidius im Licht
Am Samstag, den 7. März, findet
im Rahmen des Ewigen Gebets
der Kirchengemeinde Christus
König zum 3. Mal „St. Aegidius im
Licht“ statt; Zeitrahmen 20 Uhr
bis 24 Uhr.
Eingeladen sind Menschen jedes
Alters. Für die Kinder wird zusätzlich eine „Entdeckungsecke“ eingerichtet, aus der sie den Herrn
aus ihrem Blickwinkel heraus erleben können.
Wieder mit dabei: Das Worshipprojekt Captivated (musikalische
Gestaltung mit modernen Lobpreisliedern) sowie die Christ-Kö-
12
nig-Singers, die mit Taizéliedern
die Andacht musikalisch gestalten werden.
Rückblick
Während des Ewigen Gebetwochenendes der Kath. Kirchengemeinde Christus König fand im
März 2014 erstmalig der Event
„ST. AEGIDIUS IM LICHT“ statt.
Diese Initiative junger Christen
wurde von zahlreichen Besuchern
mit Freude aufgenommen. Nicht
nur durch die von ihnen aufgestellten Kerzen vor dem liegenden Kreuz und dem „Allerheiligsten“, sondern auch durch das
neue Beleuchtungskonzept des
Innenraums und der Säulen, erstrahlte die Kirche in einem ganz
neuen Licht.
„Kirche einmal anders erleben“ unter diesem Motto, fanden die
Besucher Zeit, um in Ruhe und
Stille zu meditieren und Gott im
Gebet nah zu sein. Um nur einige
der Rückmeldungen zu zitieren:
„Diese Art von Anbetung haben
wir sehr genossen, es war sehr
besinnlich und man konnte die
Welt für einen Moment vergessen“. Oder auch: „Danke für die
schöne Auszeit. Sie hat mir gehol-
fen von schweren Dingen los zulassen.“
Diese positiven Rückmeldungen
fanden eine Fortsetzung beim 2.
Mal „St. Aegidius im Licht“ am
28. November 2014: „Ein wunderbarer Abend! Das Licht und die
Musik haben mich beten lassen
wie lange nicht. Vielen Dank!“
Ein weiteres Feedback: „Ich habe
einfach die Zeit vergessen und
kann mich nicht trennen von den
wunderbaren Eindrücken. Danke,
Danke, Danke!“
Der Tenor an beiden Terminen war
eindeutig: Bitte wiederholen!
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Tipps für Kleingärtner zum optimalen Düngen
Der Arbeitskreis DRÜBER UND
DRUNTER engagiert sich seit 1985
zum Schutz von Boden und Wasser
im Langeler Rhein-Bogen - nun informiert er Kleingärtner
Kleingärtner,, wie sie
bestmöglich ihre Pflanzen düngen
Wahn - Es gibt keinen einheitlichen Weg. Je nach Pflanze und
Zeit der Anpflanzung unterscheide sich das optimale Aufbringen
von Dünger, erklärt Peter Capellmann, Landwirt und Vorsitzender
der Gewässerschutzkooperation
DRÜBER UND DRUNTER. Zusammen mit rund 40 Landwirten im
Langeler Rhein-Bogen und mehreren lokalen Energieversorgern
arbeitet er seit 1985 in diesem
Arbeitskreis.
Ziel ist der Schutz von Wasser und
Boden. Optimales Düngen gehört
auch dazu. „Oftmals überschneiden sich daher unsere Interessen“, erklärt Dr. Martin Kaupe,
Leiter Zentrale Aufgaben Wasserwirtschaft der RheinEnergie AG.
Ihm geht es um die Aufbereitung
von Trinkwasser. Zu viele Nitrate
etwa im Boden könnten dies erschweren. Ein Zustand, der vor
Jahren im Rhein-Bogen vorherrschte. Die Landwirte des Arbeitskreises haben inzwischen
50 Gramm Blaukorn: mehr mineralischen Dünger für einen Quadratmeter
Kartoffelfeld braucht es nicht. Foto: Göllnitz
reagiert. Sie düngen sowohl organisch, also etwa durch Gülle,
als auch mittels mineralischer
Dünger. Sogenanntes Blaukorn sei
sowohl für Bauern als auch für
Kleingärtner zu empfehlen, erklärt
Peter Capellmann. Wobei hier
nicht gilt, dass mehr Dünger auch
ein besseres Ergebnis erziele. Zudem steigere eine richtige Fruchtfolge den Ertrag und den Geschmack. Landwirte setzen inzwischen auf einen Fünf-Jahres-Plan.
Weizen, Rüben, Gerste und auch
Mais werden jährlich nacheinander auf der selben Stelle angepflanzt. Erst dann beginnt der
Kreislauf erneut. Eine Bodenmüdigkeit könne so umgangen werden, so Capellmann. Am Beispiel
der Kartoffel, laut DRÜBER UND
DRUNTER eine der immer noch
beliebtesten Anbaufrüchte unter
Kleingärtnern, erläuterte der Arbeitskreis nun eine bestmögliche
Düngemenge mit Blaukorn. Insgesamt 50 Gramm reiche für einen Quadratmeter Anbaufläche
aus. 20 Gramm sollten dabei beim
Setzen der Pflanze, der Rest während der Wachstumsphase aufgebracht werden.
Wer sich genau über die entsprechenden Düngemengen und Zeitpunkte informieren möchte, findet
dazu Informationen auf der Internetseite der Landwirtschaftskammer
unter
www.landwirtschaftskammer.de.
Zudem unter www.ak-drueber-und-
Erklärt das richtige Düngeverhalten
für Kleingärtner: Peter Capellmann,
Landwirt und Vorsitzender der Gewässerschutzkooperation DRÜBER
UND DRUNTER. Foto: Göllnitz
drunter.de. Für die Zukunft plant
der Arbeitskreis zudem die Einrichtung einer Möglichkeit des direkten Austauschs mit Kleingärtnern
und Hausgärtnern. (Lars Göllnitz)
Ein Blick auf die Historie: Die Nitratwerte im Boden des Langeler RheinBogens konnten in den vergangenen Jahren deutlich gesenkt werden auch durch effizienteres Düngen. Foto: Göllnitz
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Umgestaltung des Kiefernwegs in Grengel
Die Stadt Köln plant umfangreiche Sanierungsmaßnahmen - er
er-ste er
arbeitete Pläne hierzu wur
erarbeitete
wur-den nun öffentlich präsentiert Anpassungen sind noch möglich
Grengel - Eine verkehrsberuhigte Zone ohne Unterteilung zwischen Straße und Gehweg. Neue
Bäume. Eine anthrazitfarbene
Pflasterung mit eingearbeiteten
Parkplätzen. Die Führung als Einbahnstraße bleibt erhalten. So
lauten in Kurzform die städtischen Pläne zum Umbau des Kiefernwegs in Grengel.
Mit Baubeginn in frühestens fünf
Jahren soll so dem inzwischen
schlechten Zustand der Straße
entgegengewirkt werden. Laut
Stadtangaben ist ein reines Abfräsen des Asphalts nicht mehr
möglich. Die Straße samt Bordsteinen sei dafür nicht mehr ausreichend intakt. Eine Studie von
2009 hatte unter anderem herausgestellt, dass teilweise zu
Informationsveranstaltung in Grengel: Mitarbeiter der Stadt informieren über erste Planungen zu Baumaßnahmen am Kiefernweg. Foto: Göllnitz
dünne Asphaltschichten vorlägen.
Vor rund 60 Jahren wurde der
Kiefernweg als Anwohnerstraße
angelegt. Der Kanal ist rund zehn
Jahre jünger und aktuell daher
nicht sanierungsbedürftig. Dies
könne sich aber in etwa 20 bis
30 Jahren ändern, so Vertreter
der Stadt. Bei einer Informationsveranstaltung
kritisierten
teils aufgebrachte Bürger unzureichende Vorbereitungen der
Stadt diesbezüglich.
Laut Gesetzesvorgabe müssen
anwohnende Bürger bei Straßenbaumaßnahmen 70 Prozent der
Kosten tragen. Im Kiefernweg
könnten so auf die rund 40 Eigentümer
insgesamt
über
260.000 Euro zukommen. Folglich waren die Anwohner bei der
städtischen Informationsveranstaltung an einer umfangreichen
Vorstellung der Planungen interessiert. Die Veranstaltung in der
Grengeler Eduard-Mörike-Schule wurde auf Veranlassung der
Porzer Bezirksvertretung angehalten, die eine Einbindung der
Bürger in die Planungen gefordert hatte. Von Seiten der Stadt
wurde zugesagt, dass mögliche
Verbesserungsvorschläge
der
Bürger in die weiteren Planungen mit einbezogen würden.
Jürgen Lowis, der im Kiefernweg
ein Büro betreibt, schildert, dass
eine Erneuerung der Straße drin-
14
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
gend nötig sei. Die Kosten hierfür dürften jedoch nach Meinung
der Anwohner nicht nur von ihnen getragen werden. Auch der
durch den Kiefernweg geführte
Schwerlastverkehr zu Zeiten des
Baus der unter der HermannLöns-Straße geführten Trasse der
Deutschen Bahn zum Flughafen,
habe zum schlechten Zustand des
Kiefernwegs beigetragen. Insgesamt rund vier Jahre dauerten
Mitte des vergangenen Jahrzehnts die Arbeiten.
Parallel zum Grengeler Mauspfad
verlaufend und in die HermannLöns-Straße mündend, ist der
Kiefernweg eine klassische An-
Eine verkehrsberuhigte Anwohnerstraße: der Blick in den Grengeler
Kiefernweg im Februar 2015. Foto: Göllnitz
Hat Schwerlastverkehr für die Bauarbeiten an der untertunnelten BahnTrasse unter der Hermann-Löns-Straße den Zustand des Kiefernwegs
verschlechtert? - Bürger nehmen dies an. Foto: Göllnitz
wohnerstraße. Dennoch wird er
vermehrt vom Durchgangsverkehr aus Richtung Friedensstraße genutzt. Hier gilt eine vorgeschriebene Fahrtrichtung für alle
Verkehrsteilnehmer, die den
Mauspfad erreichen möchten.
Vertreter der Stadt stellten bei
der nun abgehaltenen Informationsveranstaltung in Aussicht,
diesbezüglich eine Verkehrszählung durchzuführen. Bei Hauptzubringerstraßen tragen Anwohner insgesamt nur 60 Prozent der
Kosten eines Umbaus.
(Lars Göllnitz)
Fußball-Camp beim FC Germania Zündorf
Zündorf - In der Zeit vom 31.03.02.04.2015 veranstaltet der FC
Germania Zündorf 1913 e.V. gemeinsam mit der Rhein-Ruhr-Fußballschule ein 3-tägiges Trainingscamp für Kinder im Alter von 6-14
Jahren.
Geleitet wird das Trainings-Camp
von ehemaligen Bundesligaprofis oder lizenzierten Jugendtrainern. Die Kinder erhalten jeweils
ein Trikot, Hose und Stutzen, sowie eine Trinkflasche und eine
Teilnahme-Urkunde. Im CampPreis enthalten sind Mittagessen und ausreichende Erfrischungsgetränke. Neben dem
Training erwartet die NachwuchsKicker eine Fußballolympiade.
Am letzten Tag findet dann unser
großer
Abschlussnachmittag
statt, zu dem alle Eltern, Geschwister und Freunde eingeladen sind. Dort zeigen die Kinder
was sie gelernt haben, bevor es
ein Abschlussspiel mit den Nachwuchskickern, Trainern und Eltern gibt.
Na - habt Ihr Lust mitzumachen?
Dann meldet Euch schnell an, denn
die Teilnahmeplätze sind begrenzt. · per Fax 0208 / 7825968,
Telefon 0172 / 2794357, E-Mail
h.gaissmayer@rheinruhrfussballschule.de oder per Post
Holger Gaißmayer, Katzbachstr. 9,
45472 Mülheim
Camp-Daten::
Termin der Teilnahme:
31.03.-02.04.2015;
Trainingszeit: 10 - 15 Uhr; für Betreuung der Kinder von 9 - 16 Uhr
wird gesorgt.
Ort der Fußballschule: Heerstraße/Schulzentrum 51143 Köln
Red.
Wahner-Heide-Sprechstunde
Leidenhausen - Seine nächsten
Sprechstunde hält der Interkommunale Arbeitskreis Wahner Heide - IAWH - am Donnerstag, den
12. März 2015 zwischen 15 und
17 Uhr ab.
Der stellvertretende Vorsitzende
Hans Gerd Ervens steht als Ansprechpartner persönlich und auch
telefonisch im Foyer des Portals
auf Gut Leidenhausen, T: 022039800540, von 15-17 Uhr zur Verfügung.
In dieser Zeit wird auch ein Landschaftswächter anwesend sein,
um über seine tägliche Arbeit und
Erfahrungen in der Wahner Heide
zu berichten und Fragen der Bürger zu beantworten. Wie immer
können bei dieser Gelegenheit
alle heidebezogenen Dinge zur
Sprache gebracht werden, wozu
alle interessierten Bürgerinnen
und Bürger herzlich nach Leidenhausen eingeladen sind.
Red.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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60+ Café am Grengel
Grengel - Die Grengeler Ortsgemeinschaft e.V. (GOG)
lädt zum nächsten „60+Café“ ein am Montag, dem
02. März 2015, 15 Uhr im Jugend- und Gemeinschaftszentrum Grengel, Friedensstraße 29.,51147 Köln.
Als Gast wird Markus Schönbein von den KölnerVerkehrsbetrieben (KVB) erwartet, der den Bürgerinnen und Bürgern nach Kaffee und Kuchen eine theoretische Einweisung zum Mobilitätstraining in öffentlichen Verkehrsmitteln gibt und die neuen Ticketautomaten erklärt.
Am 13. April 2015, um 9.30 Uhr findet das praktische
Mobilitätstraining mit Gehhilfe, Rollator oder Rollstuhl statt und wir fahren mit einer Sonder-Straßenbahn ab Haltestelle Porz-Markt (Linie 7) nach Thielenbruch und zurück.
Am 08. Juni 2015, um 10 Uhr holt ein KVB-Sonder-Bus
alle Interessierten am Jugend- und Gemeinschaftszentrum Grengel ab und es beginnt ein Bus-Training.
Weitere Informationen unter 02203/29 42 27:
Elvira Bastian, Vorstandsmitglied
der Grengeler Ortsgemeinschaft e.V.
Red.
Alte Controller
gesucht
Hallo Nachbar.
Mit dem TÜV Rheinland-Team in Porz unbeschwert die schönste
Jahreszeit genießen. Einfach vorbeikommen oder einen Termin
vereinbaren unter 0800 8838 8838 oder www.tuv.com/termin.
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in Porz!
Finkenberg - Für die Kinder und Jugendlichen wünschen sich die MitarbeiterInnen der OT Arche Nova
alte Controllerspiele wie Nintendo 64, PS1 oder Ähnliches. Im Rahmen des offenen Betriebes soll ab jetzt
ein Programm für Jugendliche angeboten werden, wo
sie alte Spiele und Konsolen ausprobieren und sich in
Turnieren messen können. Der Plan, das die Jugendlichen selbst alte Konsolen mitbringen, geht nicht auf,
da sie keine solchen besitzen... Vielleicht hat jemand
eine im Keller und benötigt sie nicht mehr. Interessierte können ab 12 Uhr unter Telefon 02203/ 1010287 in
der OT Arche Nova, Theodor-Heuss-Str. 9a anrufen. Die
Kinder und Jugendlichen würden sich sehr freuen.
Red.
Das Familienzentrum
informiert
Wahnheide - Am 05.03.2015 findet im Familienzentrum Hunoldstraße 7, Porz Wahnheide um 15:00 Uhr
eine Informationsveranstaltung zur „Familiären Bereitschaftsbetreuung“ statt.
KidS, die Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung der Stadt Köln, sucht Familien oder Lebensgemeinschaften, die als Bereitschaftsbetreuung ein Kind
im Alter von 0-4 Jahren in einer Krisensituation zeitlich begrenzt bei sich im Haushalt aufnehmen.
16
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
An der Informationsveranstaltung werden die Rahmenbedingungen der Familiären Bereitschaftspflege
durch eine Mitarbeiterin von KidS vorgestellt.
Anschließend können mögliche Fragen geklärt werden. Bei Interesse melden Sie sich entweder bei Frau
Lindemeier, der Leitung des städtischen Familienzentrums in Porz Wahnheide oder bei Frau Linneweber,
Fachdienst Familiäre Bereitschafstbetreuung von KidS
an.
Kontakt:
Frau Lindemeier
Tel: 02203/61976,
Kindertagesstätte Hunoldstr.
Frau Linneweber
Tel: 0221/22135203
astrid.linneweber@stadt-koeln.de
Red.
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60 Filmminuten zum Doppelort
Filmemacher Jürgen Schumann widmet sich mit seinem neuen Projekt den Stadtteilen Ensen und Westhoven am 14. April feiert der Film seine Premiere im Engelshof
Letzte Aufnahmen für den Film zu Ensen und Westhoven: Filmemacher
Jürgen Schumann beim dortigen Karnevalszug. Foto: Göllnitz
Ensen / Westhov
en - Inzwischen
esthoven
ist es ein bekanntes Bild: Fanden in Ensen und Westhoven die
Feier zum fünfzigsten Jubiläum
des lokalen Bürgervereins oder
auch die jährliche Kunstmeile
statt, so war auch Jürgen Schumann immer vor Ort. Mit seiner
Kamera fing der Filmemacher
Menschen und Orte ein. Den Alltag und das Besondere.
Das Ergebnis dieser umfangreichen Arbeiten feiert nun am 14.
April um 18 Uhr seine Premiere.
Passenderweise im großen Saal
des Engelshofs. „Ortsansichten Der Doppelort Ensen-Westhoven“ so lautet der Titel des rund
sechzigminütigen Films.
Ausgangspunkt für die Arbeiten
am Film sei der fünfzigste Geburtstag des Bürgervereins Ensen-Westhoven im vergangenen
Jahr gewesen, erklärt Schumann.
„Die Bürgervereinigung wünschte sich parallel zur baldigen Einrichtung ihres Ortsarchivs im Engelshof eine aktuelle Dokumentation über Ensen-Westhoven.
Ein Film über Selbstverständlichkeiten und Besonderheiten“, so
Schumann.
Für den pensionierten Rundfunkredakteur ist das Projekt kein
Neuland. Auch die Wahner Heide, den Stadtbezirk Porz und vie-
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
le weitere Orte und Stadtteile
dort hat er bereits filmisch porträtiert. Die Arbeiten zum neuesten Projekt befinden sich gerade in der letzten Phase. So war
Jürgen Schumann auch beim Karnevalsumzug im Doppelort noch
mit seiner Kamera im Einsatz.
(Lars Göllnitz)
17
Glück - Le Bonheur
Porz - Im Rahmen der Veranstaltungen im Porzer Rathaussaal
wird am Donnerstag, 12. März
2015, 20 Uhr das Theaterstück
„Glück - Le Bonheur“ aufgeführt.
Viele suchen ihn ein Leben lang:
den richtigen Partner. Louise und
Alexandre, beide nicht mehr ganz
die Jüngsten, lernen sich zufällig
in einer Pariser Bar kennen. Sie
könnten unterschiedlicher nicht
sein: Alexandre hat nur einen harmlosen Flirt, ein unverbindliches
Abenteuer, im Sinn nach dem Motto: keine falschen Erwartungen,
kein schlechtes Gewissen. Louise
will mehr. Beide verbringen die
Nacht miteinander. Am nächsten
Morgen kommt die Ernüchterung
wie eine kalte Dusche. Alexandre
verspürt wenig Lust auf ein Wiedersehen und rettet sich in fadenscheinige Ausreden. Aber Louise
hat die halben Sachen satt und
reagiert mit dem Mut der Verzweifelten. Sie schließt die Tür ab und
Redaktionsschluss
Lokalredaktion PaM
dienstags 15.00 Uhr
versteckt den Schlüssel, Alexandre ist in ihrem Appartement gefangen. Denn es gibt dringenden
Redebedarf. Alles dreht sich um
die eine, alles entscheidende Frage: Sollte es - nach all den Enttäuschungen und geplatzten Lebensträumen - nicht möglich sein, noch
einmal das große Glück zu erleben? Verdienen die Sehnsüchte
nicht vielleicht eine letzte Chance? Ob die Geiselnahme ein glückliches Ende nimmt, wird hier nicht
verraten. Sicher ist, das Gefühlschaos wird auch mit zunehmendem Alter keineswegs kleiner.
»Das Glück« - die nagelneue und
charmante Komödie von Eric Assous - begegnet dem Thema Liebe
und Leidenschaft in der zweiten
Lebenshälfte mit Witz und Tiefgang. Nach »Achterbahn« ist »Le
Bonheur« bereits das zweite Theaterstück des 1956 in Tunis geborenen Erfolgsautors, das in Rudolstadt zur Aufführung kommt.
Eintritts-Karten sind erhältlich an
der Theaterkasse im Bildungszentrum des Rathauses Porz, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70, 51143 Köln
und in der Filiale Porz-Wahn, Frankfurter Str. 209, 51147 Köln, TicketHotline: 02203 / 69 59 73, Fax:
02203 / 69 40 8, www.theaterkasseporz.de. Red.
Spielkreise öffnen ihre Türen
Porz-Langel. Wie auch im letzten
Jahr veranstalten die Clementinchen (Mutter-Kind-Spielgruppe)
und der Hoppelhäschen e.V.
(Spielkreis für Kinder ab 2 Jahren) am 14.3.2015 einen Tag der
offenen Tür.
Die Besucher können sich um 13
und um 15 Uhr die Räumlichkeiten und das Konzept der Grup-
pen ansehen. Darüber hinaus
wird im Erdgeschoss von 12 bis
16 Uhr ein Flohmarkt u.a. für Kinderbedarf stattfinden. Es werden
auch
Do-it-yourself-Produkte
(z.B. Selbstgenähtes, Liköre, Pesto etc.) angeboten werden. Für
das leibliche Wohl ist gesorgt.
Der Erlös kommt ausschließlich
den Gruppen zugute.
Lesung im
CDU-Bürgerbüro Porz
Porz - Mit seinem aktuellen Buch
„Zeit der Götter“ präsentiert das
Schriftsteller-Duo bereits den dritten Krimi im CDU-Bürgerbüro.
Wiederum ermitteln Kommissar
Brandl und Pfarrerin Wolff - dieses Mal im Fall eines vermissten
Kindes in Porz - und stoßen dabei auf die Leiche eines Mitarbeiters der Kölner Stadtverwaltung. Hochaktuell und unterhaltsam verknüpft die Geschichte Er-
18
schrecken, Lachen und allzu
Menschliches.
Die Lesung findet statt am Freitag, 6. März 2015 um 19.00 Uhr
im CDU-Bürgerbüro Porz, Hauptstraße 390, 51143 Köln.
Der Eintritt ist frei. Es wird um
Platzreservierung unter Telefon
02203-592021
oder
karsten.moering.ma03@bundestag.de
gebeten.
Red.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Aus „Ausbildungsbörse“ wird „Berufsforum Porz“
Porz - Bei der 6. Auflage der Berufsbörse ändert sich nicht nur der
Name, auch die Beteiligung der
Unternehmen wächst, obwohl es
in den weiterführenden Schulen
teilweise ein vergleichbares Angebot gibt. „Wir haben hier aber
gegenüber den Schulen den Vorteil, dass sich eine große Anzahl
von Unternehmen präsentiert,
während es in den Schulen meist
nur einzelne Unternehmen sind“,
erklärten die Veranstalter, das
Bürgeramt Porz, vertreten durch
den Leiter Norbert Becker und Eigenart e.V. in Kooperation mit der
IHK Köln mit dem Geschäftsführer Stephan Schwarzer unisono.
Der freute sich besonders über
die Tatsache, dass die Firmen und
Institutionen inzwischen auf ihn
zukommen und sich beteiligen
möchten, in früheren Jahren musste er die Unternehmen aufsuchen
um eine Beteiligung zu erreichen.
Neu ist auch die Gestaltung des
Plakates und des Flyers. Hier haben die Schülerinnen und Schüler
der Klassen 9 und 10 der Johann-
Comenius-Hauptschule und der
Wilhelm-Busch-Realschule ihr in
dem Projekt „Berufschance Werbung und Gestaltung“ erlerntes
Wissen, eindrucksvoll in die Praxis umgesetzt.
Am Freitag, 06. März 2015 in der
Zeit von 10 bis 14 Uhr werden
sich unter der Schirmherrschaft
von Bezirksbürgermeister Henk
van Benthem rund 40 Unternehmen und Institutionen, darunter
auch erstmals verschiedene Innungen, sowie sechs neue Firmen präsentieren. Daneben sind aber auch
die Eigenart-Projekte „BerufsParcours“ und „Berufs-Focus“
vertreten. In den Räumen der VHS
laden zehn Unternehmen zu interaktiven Workshops ein und auf
der Galerie präsentieren sich diverse Handwerksberufe. Die Veranstalter hoffen in diesem Jahr
die Besucherzahl des Vorjahres
mit 800 toppen zu können, was
angesichts der wirtschaftlichen
Lage auf dem Arbeitsmarkt auch
durchaus realistisch erscheint.
Text & Foto_ K.H.Morkowsky
Stephan Schwarzer und Norbert Becker präsentieren das neue Plakat
„Berufsforum Porz“
Das Leben ist gar nicht so es ist ganz anders
Wahn - Der Pfarrverein St. Aegidius e.V. präsentiert am 20.03.2015
um 20:00 eine Literarisch-musikalische Soiree mit Gedichte, Prosatexte, Chansons von Kurt Tucholsky unter dem Titel „Es sind
bewegte Zeiten!“
Kurt Tucholsky, Autor der Weltbühne, beißender Satiriker, einfühlsamer Lyriker, mutiger Warner in einer politisch brisanten
Zeit hat bereits zu Beginn des 20.
Jahrhunderts Texte verfasst, die
auch heute noch hoch aktuell sind:
Texte zu Beziehungskisten, zum
Leben allgemein, zu seiner Heimat Deutschland, zur Politik und
zu Krieg und Frieden.
Unter den Pseudonymen „Ignaz
Wrobel, Peter Panter, Theobald
Tiger und Kaspar Hauser“ - selten unter dem eigenen Namen -
erschienen in den 20er und 30er
Jahren seine zahlreichen Schriften, Gedichte und Satiren. Zahlreiche Musiker begeisterten sich
für seine Verse und vertonten sie,
z.B. Hanns Eisler und Friedrich
Hollaender. Große Stars trugen
seine Couplets vor. Literaton stellt
in seinem Programm neben nachdenklichen Texten u. a. die „Zwillinge Erna und Max“, „Lottchen“
und „Frau Sobernheimer“ vor.
Freuen Sie sich auf ein Programm,
welches das Leben mit Humor beleuchtet, getreu Tucholsky`s Motto: Das Leben ist gar nicht so - es
ist ganz anders
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Red.
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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19
Scarabäus - Dancical „Mein Leben - mein Traum“
wieder auf der Bühne
Porz - Nach dem großen Erfolg bei
der Premiere im November letzten Jahres wird das Dancical
„Mein Leben - mein Traum“ erneut von der Scarabäus Show-&
Jazzdance Company aufgeführt.
Schirmherr dieser Aufführung ist
der Landtagsabgeordnete Jochen
Ott. Für die Porzer Tänzer geht ihr
Traum dadurch weiter. Die Tanzund Schauspielgruppe des TGC
Rot-Weiß Porz möchte die Porzer
Öffentlichkeit wieder glänzend mit
ihrer gelungenen Mischung aus
Musical und Tanztheater unterhalten. Am Sonntag, den 22. März
um 16 Uhr, gibt es zum ersten Mal
eine Aufführung im Porzer Rathaussaal.
Sicher geht es dem einen oder
anderen jungen Menschen ähnlich wie Luis und Anna aus der
Dancical-Geschichte: Luis möchte unbedingt Fußball spielen,
kann sich aber nicht über den Willen seines strengen Vaters hinwegsetzen. Niedergeschlagen findet er Trost bei seiner Oma Anna,
die ihm ihre Geschichte erzählt
und ihn mit in ihre Vergangenheit
nimmt. Ebenso wie Luis muss sich
Anna in ihrer Jungend mit dem
strengen Vater auseinandersetzen
und einige Hindernisse überwinden, um ihren großen Traum leben zu können: Tanzen! Diese Geschichte erzählt von der Leidenschaft, die einen Menschen ausmacht, von der man so begeistert
ist, dass man sich vollkommen
darin verliert. Außerdem wird erzählt, dass es auch notwendig ist
Kompromisse einzugehen und jeden, ob Vater oder Sohn, Mutter
oder Tochter als Mensch mit unterschiedlichen Begabungen anzusehen und dabei über seinen
Schatten zu springen.
Kommt mit, seid dabei… es lohnt
sich!
Der Erlös des Kartenverkaufs wird
an die Porzer Jugendzentren „Inklusive OT Ohmstraße“ - „OT Arche Nova“ sowie „Jugend- und
Gemeinschaftszentrum Grengel“
gespendet. In den Jugendzentren
sieht das Ensemble die Unterstützer, die die Porzer Kinder und Ju-
gendlichen in diesen häufig
schwierigen Prozessen begleiten
und dabei oftmals an ihre finanziellen Grenzen stoßen. Unterstützen Sie damit die Porzer Jugendzentren und tragen Sie dazu bei,
dass unsere Porzer Kinder und
Jugendliche ihre Träume leben
können.
Red.
Schminken wie ein Profi
Westhoven - Auch wenn Karneval
vorbei ist: Schminktipps sind immer gefragt!
In diesem Workshop zeigt Ihnen
eine professionelle Maskenbildnerin, wie Sie sich richtig für den
Alltag und/oder besondere Gele-
genheiten schminken. Lassen Sie
sich überraschen! Der Workshop
findet am 08.03. im Bürgerzentrum Engelshof e.V. statt. Es sind
nur noch wenige Plätze frei.
Anmeldungen und Informationen
unter 02203-15216
Red.
JHV des
TV Rheingold Zündorf
Zündorf - Der TV Rheingold
Zündorf lädt seine Mitglieder am
24. März um 19 Uhr zu seiner
Jahreshauptversammlung in die
Gaststätte Hubertus - Klause ein
und hofft auf ein zahlreiches Erscheinen.
In einer geselligen Runde sollte
dann die JHV 2015 enden.
Red.
Sprechstunde
des Sozialverbandes
Porz - Der Sozialverband Deutschland Ortsverband Köln-Porz hält
seine nächste Sprechstunde am
Donnerstag den 05.03.2015 von
17:00 bis 18:30 Uhr ab.
Die Sprechstunde findet in unserem neuen Verbandslokal Hotel
Linden,Köln-Porz,Bahnhofstr.39
statt.
Red.
Kölner Münzfreunde
Die Kölner Münzfreunde veranstalten wieder in Porz
am Samstag, den 21. März 2015
von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr
im Bezirksrathaus Porz
Friedrich-Ebert Ufer 64-70
in der Galerie eine Münzausstellung mit dem Angebot aller Sammelgebiete, Beratung, Bewertung
von Münzen, Tauschen, Neuheiten, Literatur, Zubehör
Gäste sind herzlich Willkommen.
Jahreshauptversammlung
der SG-DLR
Lind - Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Tennisvereins
SG-DLR findet am Montag, 9. März
2015, um 19 Uhr im Clubraum des
Vereins statt.
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Hauptpunkt ist neben den Berichten des Vorsitzenden, der Sportwarte und des Kassenwartes die
Neuwahl des Vorstandes.
Red.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Jahreshauptversammlung des RSV Urbach
Urbach - Der Vorstand des RSV Urbach 1912 e.V. lädt
seine Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am 26.
März 2015 um 19.00 Uhr ins Vereinsheim Brucknerstr.
(Zündorfer Str. 55) ein.
Auf der Tagesordnung stehen die Berichte des Vorsitzenden und des geschäftsführenden Vorstandes.
Zudem ist nach Ablauf der 2jährigen Amtszeit mit der
Neuwahl des Vorstandes die Weichenstellung für die
Zukunft des Bezirksligisten zu treffen.
Um die Satzung des Vereins den vielfältigen Anforderungen anzupassen soll eine Kommission gewählt werden, die die Novellierung zur nächsten Hauptversammlung vorbereiten soll.
Red.
TGC - Tänzer
erfolgreich
Achim Hobl und Kerstin Hahn sicherten sich erneut die
Landesmeisterschaft
Düsseldorf/Porz - In der Landeshauptstadt Düsseldorf
fanden am Karnevalssamstag die Landesmeisterschaften in den lateinamerikanischen Tänzen statt. In einem kleinen aber feinen Starterfeld der Senioren II SLatein dominierten Achim Hobl/Kerstin Hahn klar das
Feld. So konnten die beiden vom TGC Rot-Weiß Porz
alle fünf Finaltänze für sich entscheiden und nahmen
freudestrahlend die Medaillen, Urkunden und die Präsente der Sponsoren entgegen. Bei der im Mai stattfindenden Deutschen Meisterschaft wollen Hobl/Hahn
wie im letzten Jahr wieder ganz vorne mitmischen.
Eine weite, lohnende Reise nach Budapest zu einem
internationalen Turnier unternahmen Robert und Silvia
Soencksen vom TGC Rot-Weiß Porz. Vor den Toren
Budapests traten sie im Senioren II-Lateinturnier in
einem internationalen Feld an. Zwei Kreuze fehlten
zum Erreichen des Finales. Sie belegten einen tollen 8.
Platz und belohnten sich mit einer ausgiebigen Stadtbesichtigung der interessanten und schönen ungarischen Hauptstadt.
Red
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Wahner HandballNachwuchs steht
im Finale
Auf die Treffsicherheit von Kreisläufer Dennis Kluge
konnte sich der Wahner Nachwuchs auch im HalbfinalRückspiel in Forsbach verlassen. Foto: TV Wahn/Nürnberger
Wahn - Ausgelassene Freude beim TV „Jahn“ KölnWahn: Mit dem Einzug in das Endspiel um die Mittelrheinmeisterschaft haben die B-Jugend-Handballer
den größten Erfolg der Nachwuchsabteilung seit über
einem Jahrzehnt perfekt gemacht. In zwei dramatischen Halbfinalpartien behielt die Mannschaft von
Trainer Simon Welter gegen die HSG Rösrath/Forsbach jeweils knapp die Oberhand. Dem 21:19-Hinspielerfolg ließen die Porzer ein 30:29 im Rückspiel in
Forsbach folgen.
„Das war unsere beste Saisonleistung. Die Mannschaft hat die Vorgaben perfekt umgesetzt“, freute
sich Simon Welter nach dem Überraschungscoup vor
300 Zuschauern am Forsbacher Halfenhof. Angetrieben von etwa 100 mitgereisten Anhängern zeigte das
Welter-Team eine extrem disziplinierte Abwehrleistung und behielt auch in brenzligen Phasen die nötige Ruhe. „Die Mannschaft ist an dieser Aufgabe gewachsen und hat über die gesamte Spieldauer nie
den Kopf verloren“, lobte Simon Welter seine Schützlinge.
Schon mit dem Sprung in das Halbfinale hatten die
Wahner für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Dass
sie nun sogar im Endspiel stehen, kommt einer kleinen
Sensation gleich. „Jetzt freuen wir uns riesig auf das
Finale“, sagt Welter. Dort wartet die HSG Refrath/Hand
auf den „Jahn“. Das Hinspiel findet am 7. oder 8. März
in der Wahner Großsporthalle statt, das Rückspiel
steigt zwei Wochen später. Eine zeitgenaue Terminierung steht noch aus, wird aber im Internet auf www.tvwahn-handball.de sowie auf www.facebook.com/tvwahn
rechtzeitig bekanntgegeben.
Red.
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Veranstaltungsprogramm 2015
des Heideportals Gut Leidenhausen erschienen
Leidenhausen - Unter dem Motto „Mit uns Natur Erleben“ hat der Trägerverein Heideportal Gut Leidenhausen in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches
Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Das Angebot umfasst Wanderungen in die Wahner Heide und
den Königsforst, Exkursionen auf dem Flughafengelände, Workshops zur Imkerei und Obstbaumschnitt,
Konzerte,Familienwanderungen und Entdeckertouren
rund um Leidenhausen. Im Advent ist ein Weihnachtmarkt geplant. Am 01. Mai findet wieder der traditionelle Wahner Heidetag statt.
Das Veranstaltungsprogramm erhalten Sie kostenlos
im Heideportal Gut Leidenhausen oder über die Geschäftsstelle des Trägervereins (Tel. 02203 357651,
gut-leidenhausen@wahnerheidekoenigsforst.de). Es
steht auch auf der Homepage www.gut-leidenhausen.de
zum Download bereit.
Red.
Lagerhallen in Kalk müssen abgerissen werden
Gutachter sehen akute Einsturzgefahr
Die wegen fortgeschrittener Korrosion einsturzgefährdeten Hallen
76 und 77 in Kalk, die bis zum
letzten Jahr teilweise als Lagerbereich für das Museum Ludwig
genutzt worden waren, sollen abgerissen werden. Das von der
Stadt Köln bei einem Ingenieurbüro für Statik in Auftrag gegebene Gutachten kommt zu dem
Schluss, dass die Standsicherheit
der 84 Meter langen Fassade der
Hallen am Ottmar-Pohl-Platz nicht
mehr gewährleistet ist. Daher hat
die Beigeordnete für Kunst und
Kultur, Susanne Laugwitz-Aulbach, in Abstimmung mit der städtischen Gebäudewirtschaft und
dem Bauaufsichtsamt entschieden, den Abriss der Hallen kurzfristig in Auftrag zu geben.
Im weiteren Verfahren wird eine
Abrissstatik erstellt und ein Architekturbüro mit der Begleitung
des Abrissverfahrens beauftragt.
Mit dem tatsächlichen Abriss der
Gebäude ist frühestens in drei
Monaten zu rechnen. Der Zustand
der weiträumig abgesperrten Hallen wird laufend überwacht. Wenn
nötig, werden weitere Sicherungsmaßnahmen vorgenommen.
Die Konstruktion der beiden alten Industrie-Hallen, die 1901 und
1906 errichtet wurden, besteht im
Wesentlichen aus einem Stahlgerüst. Die Ursache der nun von den
Statikern festgestellten Schäden
ist in der Konstruktion der Außenwand zum Ottmar-Pohl-Platz begründet. Diese ist als Stahlfachwerkwand mit einer Füllung aus
Ziegeln gebaut worden und war
ursprünglich eine Innenwand.
Durch die fortgeschrittene witterungsbedingte Korrosion der
Stahlelemente dieser Wand und
durch die damit verbundene Volumenvergrößerung wird ein sehr
großer Druck auf das Gesamttrag-
werk der Hallen 76 und 77 ausgeübt. Deshalb gehen die Gutachter
von einer akuten Einsturzgefahr
aus.
Aufgrund der ersten Befunde waren im Jahre 2014 Absperrungen
am Ottmar-Pohl-Platz eingerichtet und Sicherungsmaßnahmen
eingeleitet worden. Die Halle 77,
die dem Museum Ludwig als Depot für großformatige Kunstwerke gedient hatte, wurde vorsorglich geräumt.
Die von den Bühnen der Stadt Köln
genutzte Halle 75 in der Nachbarschaft ist nicht gefährdet und soll
erhalten bleiben. Es besteht keine Gefahr für die Beschäftigten
der Bühnen Köln und die Besucher der Veranstaltungen. -gt-
Stammtisch
Ensen/Westhoven - Der nächste
Stammtisch der Bürgervereinigung Ensen-Westhoven e.V. findet am 5.3.2015 um 19 Uhr im
Gastwerk des Engelshofes in Westhoven statt. Eingeladen sind alle
Mitglieder und Nichtmitglieder,
Bürgerinnen und Bürger mit uns
Ideen und Informationen auszutauschen und aktiv für unseren
Doppelort mitzuarbeiten.
Red.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Termine in Rath
Rath/Heumar
28.02.2015
Jahreshauptversammlung
TS Rath/Heumar
Bürger- und Vereinszentrum
08.03.2015
Frühjahrsempfang
SPD Rath/Heumar
Bürger- und Vereinszentrum
Filmsonntag
Kevelaer Bruderschaft
Pfarrheim Erlöserkirche
16.03.2015
Jahreshauptversammlung
ARGE Ortsvereine
Bürger- und Vereinszentrum
Merheim
02.03.-07.03.2015
Kleidersammlung für Bethel
Evangelische Kirchengemeinde
Köln-Brück-Merheim
Evangelische Petruskirche
02.03.2015
Filmabend
„Monsieur Claude und
seine Töchter“
19.30 Uhr
Katholische Frauengemeinschaft
St. Gereon
04.03.2015
Passionsandacht
18.00 Uhr
Evangelische Petruskirche
05.03.2015
Kolping-Gemeinschaftsmesse
anschließend gemütliches
Beisammensein
19.15 Uhr
Pfarrkirche St. Gereon
06.03.2015
Versammlung
Fördergemeinschaft Merheimer
Karnevalszug von 1979 „Für uns
Pänz“ e.V.
20.00 Uhr
Vereinsheim,
Ostmerheimer Str. 552
Ökumenischer Weltgebetstag
16.00 Uhr
Evangelische Petruskirche
08.03.- 15.03.2015
Glaubenswoche
Pfarrgemeinschaft Brück /
Merheim
08.03.2015
Gesamtgemeindlicher
Gottesdienst
im Anschluss
Gemeindeversammlung
10.00 Uhr (11.30 Uhr)
Evangelische Kirchengemeinde
Köln-Brück-Merheim
10.03.2015
Bürgersprechstunde
CDU Merheim
19.30 Uhr
Brauhaus Goldener Pflug
11.03.2015
Glaubensgespräch
09.00 Uhr
Katholische Frauengemeinschaft
St. Gereon
Pfarrsaal (nach der Messe)
Öffentliche Bürgerversammlung
Bürgerverein Köln-Merheim e.V.
19.00 Uhr
Vortrag über Gewässerentwicklungskonzept durch STEB
Passionsandacht
18.00 Uhr
Evangelische Petruskirche
13.03.2015
Versammlung
KG Merheimer Funken Anno 1984
e.V.
20.00 Uhr
Daddy’s Veedel,
51109 Köln-Neubrück
14.03.2015
Gebrauchtkleidersammlung
zugunsten des
Mülheimer Jugendbüros
10.00 bis 12.00 Uhr
am Pfarrheim St. Gereon
Kolpingsfamilie Köln-Merheim
15.03.2015
TSV 07 Köln Merheim - Flittard
15.00 Uhr
Fußballplatz Mielenforster
Kirchweg
Brück
05.03.2015
Sitzung Kirchenvorstand
20.00 Uhr: Treffen des Kirchenvorstands St. Hubertus
Neubrück
02.03.2015
Stadtteilfrühstück
10.00 Uhr
Seniorennetzwerk / Treff im Pavillon
06.03.2015
Weltgebetstag der Frauen
St. Adelheid
09.03.2015
Bibelkreis
19.30 Uhr
Trinitatis
11.03.15
Bibelgesprächscafé
10.00 Uhr
Trinitatis
Frauentreff am Morgen
10.00 Uhr
Trinitatis
15.03.2015
Flohmarkt
10.00 Uhr
Jugend- und Gemeinschaftszentrum
Wasserspiele Zum Nutzen und zur Lust
Bildvortrag im Botanischen Garten über Fontänen , Kaskaden und Co.
Die Gartenhistorikerin Antje Peters-Reimann führt bei ihrem Bildvortrag am Montag, 2. März
2015, um 18 Uhr durch die Gartengeschichte. Sie berichtet anhand von Fotos über die verschiedenen Möglichkeiten, den Garten
mit Wasser zu bereichern: Quellen, Fontänen, Kaskaden, Wasserfächer und Teiche. Nach einem
langen Winter sorgt der Vortrag
für Vorfreude auf Frühjahr, Sommer und südliche Gefilde.
Die Teilnahme an dem Bildvortrag ist kostenlos, eine Anmel-
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24
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dung nicht erforderlich. Treffpunkt
ist der Parksalon des Flora-Festhauses, Am Botanischen Garten
1a, Köln-Riehl (Zugang abends
für den Vortrag nur über den
Haupteingang, Alter Stammheimer Weg).
Flora und Botanischer Garten sind
erreichbar mit der Stadtbahnlinie
18 und der Buslinie 140 (Haltestelle Zoo/Flora).
Bei Fragen wenden Sie sich bitte
an den Direktor des Botanischen
Gartens, Dr. Stephan Anhalt, unter 0221/ 56 08 90.
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Puppentheater
in Rath-Heumar
am Freitag, 20. März, um 16.00
Uhr
Uhr,, findet im Kath. Pfarrheim „St.
Cornelius“, Eiler Str
Str.. 96, in RathHeumar ein kunterbunter Kinder
Kinder-theater
-Nachmittag statt.
theater-Nachmittag
Gezeigt wird das Puppenspiel
„Kasper und der gestohlene Bonbonsack“, aufgeführt von der
„Homberger Kasperbühne“ mit
holzgeschnitzten, original Hohnsteiner Handpuppen.
Räuber Raffzahn, König Kokolores, der Zoo-Bär Pucki, Kaspers
Großmutter sowie der Feuerteufel Flammi Flamm und natürlich
Kasperle, der Freund aller Kinder,
wollen kleine und große Zuschauer ins Reich der Fantasie entführen und mit einem ebenso lustigen wie spannenden Puppenspiel
begeistern.
Rückenleiden! EN!
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Migräne-, Nacken- u. Sitzen, Gehen oder
Schulterschmerzen?
Schwindel, Taubheit,
Kribbeln in Armen,
Händen oder Beinen
und Füßen?
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Karten sind eine halbe Stunde vor
Beginn der Vorstellung an der Tageskasse erhältlich.
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mit Osteoporose und speziell auch für
Kinder geeignet.
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bieten wir Ihnen auch
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Behandlungen wie:
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im eigenen Garten
Geheimtipps vom Experten zur Pflege und Kultur von Kamelien
Werner Rösner vom Botanischen
Garten führt am Sonntag, 1. März
2015, ab 11.00 Uhr durch die
Schau der international ausgezeichneten Kölner KamelienSammlung. Dabei setzt er den
Schwerpunkt auf die Pflege und
die Eignung der „Königin der Winterblüten“ für den heimischen
Garten. Ein Rundgang durch den
„Kamelienwald“, die Erläuterung
der Kulturbedingungen für das
Auspflanzen winterharter Sorten
und gärtnerische Geheimtipps ergänzen die Rundreise durch die
Ausstellung.
Die Teilnahme an der Führung kostet fünf Euro für Erwachsene und
Stehen bereiten
Ihnen Schmerzen?
Hexenschuss, Ischias,
Bandscheibenvorfall?
drei Euro für Kinder, Schüler, Studenten und Köln-Pass-Inhaber.
Treffpunkt ist der Eingangsbereich
der Schaugewächshäuser. Die
Kamelien-Ausstellung ist noch bis
Sonntag, 12. April 2015, zu sehen.
Die Besucherinnen und Besucher
können täglich von 10.00 bis 16.00
Uhr bei freiem Eintritt etwa 300
Arten und Sorten der „Königin der
Winterblumen“ bewundern.
Der Botanische Garten, Alter
Stammheimer Weg, Köln-Riehl, ist
erreichbar mit der Stadtbahnlinie
18, der Buslinie 140 (Haltestelle
Zoo/Flora) und der Stadtbahnlinie
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Kreative Köpfe
Myriane Angelowski
(PM) Stellen Sie sich vor, sie schlagen Ihren neuen Kriminalroman
auf und die Überschrift über dem
ersten Kapitel lautet: „Am Gieselbach“. Zufällig wohnen sie in
dieser Straße und auch die übrigen Ortsangaben in dem Buch
wie: Moosweg, Donarstaße, Monte Trodelöh, Rösrather Straße usw.
sind Ihnen als Rath/Heumarer oder
als jemand der diesen Kölner Vorort kennt, nicht fremd. Die Qualität des Buches bekommt sicher
eine neue, reizvolle Dimension,
auch wenn einzelne Details dann
doch etwas anders sind als am
Originalschauplatz.
Myriane Angelowski wurde 1963
in Köln geboren, wuchs im Bergischen Land auf und lebt heute
wieder in Köln. Sie studierte Sozialwissenschaften und arbeitete
danach für viele Jahre bei der
Stadt Köln. Geschrieben hat sie
schon als Kind gerne, eine Leidenschaft, die auch in ihrem weiteren Leben eine wichtige Rolle
spielen sollte. Anfang 2000 wurde
eine erste Kurzgeschichte von ihr
veröffentlicht - ein Motivationsschub, der ihr den Mut gab ihre
unbefristete, feste Stelle bei der
Stadt Köln zu kündigen. Eine Entscheidung, die sie rückblickend
als die schwerste aber auch die
beste Entscheidung ihres Lebens
bezeichnet. Eine mutige Entscheidung für Myriane Angelowski, eine
erfreuliche für alle, die gerne Krimis lesen.
Vor kurzem ist ihr 6. Buch erschienen: „Das Haus am Königsforst“. In diesem Roman wird der
Leser auf alle diese „bekannten“
Orte stoßen. Auf die Frage, wie
sie auf die Idee kam, in dieser
Umgebung einen Krimi spielen
zu lassen erzählt Frau Angelowski, dass ein Auslöser dafür unter anderem das Joggen im Königsforst war. Im Folgenden war
sie dann häufiger mit ihrem Fahrrad in Rath/Heumar unterwegs.
Es ist ein Vorort von Köln, aber
ebenso findet man in unmittelbarer Nähe ein großes, spannendes Waldgebiet. Ein Kontrast,
der die Autorin anregte, die Handlung hierher zu verlegen.
Was ist es überhaupt, das Myriane Angelowski zu ihren Krimis inspiriert? „Das kann eine kleine
Notiz in der Zeitung sein, ein Satz,
den ich zufällig aufschnappe oder
26
Myriane Angelowski auf Erkundungstour im Königsforst Foto: pri.
der Teil einer Anekdote, die mir
jemand erzählt“ berichtet die Autorin. In einem Brainstorming
schreibt sie dann auf, was ihr dazu
einfällt, notiert einen knappen
Abriss der Handlung (wobei es
durchaus möglich ist, dass die
Geschichte während des Schreiben ein Eigenleben entwickelt)
und beginnt dann oft mit sehr
umfangreichen Recherchen. Was
sie beschreibt möchte sie so authentisch wie möglich darstellen,
dabei hilft es ihr, Situationen mit
allen Sinnen selbst zu erfahren.
So hat sie schon in einer Zelle im
Polizeigewahrsam
gesessen,
konnte Einblicke in die Rechtsmedizin nehmen, hatte oft Gelegenheit sich mit Mitarbeitern der
Polizei zu unterhalten und erlebte auch mal ein Schießtraining mit.
Es gehört mit zu ihrer Sorgfalt,
dass ihre neuen Romane vor der
Veröffentlichung von verschiedenen Fachleuten „Korrektur“ gelesen werden. So entstehen Kriminalromane wie „Das Haus am
Königsforst“ die weit mehr als ein
spannender Krimi sind. Sie vermögen auch durch den gesellschaftlichen Hintergrund (in diesem Fall unter anderem zum Thema Sekten) und schlüssige Psychologie zu fesseln.
„Wichtig beim Schreiben sind das
handwerkliche Know How und
Kreativität. Beides sollte zusammenkommen“, so Frau Angelowski. Für sie ist es normal, fast jeden Morgen um 8 Uhr am Schreibtisch zu sitzen. Erholung ist für
die Autorin das Joggen und eine
Leidenschaft, die sie noch gar nicht
so lange pflegt: das Tauchen - so
wie für ihre Leser die Lektüre ihrer Kriminalromane, die man ungerne aus der Hand legt, bevor
man die letzte Seite umblättert.
Für Menschen, die selber gerne
schreiben bietet sie Krimiseminare an, mit dem passenden Namen Papierleichen.
Wer Myriane Angelowski einmal
persönlich erleben möchte hat
dazu Gelegenheit bei einer Lesung im Gut Leidenhausen am 1.
März um 16.00 Uhr
Uhr..
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
„Hilfe die Olchis kommen“
Termine März 2015 Köln
Das Figurentheater Köln zeigt das
moderne Märchen am Donnerstag 26.03.2015
26.03.2015, 16.30 Uhr Pfarrsaal St.Mauritius, Alte Wipperfürtherstr 53, 51065 Köln-Buchheim „Hilfe die Olchis kommen“.
Freitag den 27.03.2015 um
16.30 Uhr Liebfrauensaal, Adamstr 21, 51063 Köln-Mülheim „Hilfe die Olchis kommen“
Kids Kinderheim Köln-Brück Brükker Mauspfad 646, 51109 Köln
Samstag 07.03.2015, 16.30 Uhr
Sonntag 08.03.2015,
11.00 und 15.00 Uhr
Samstag 28.03.2015, 16.30 Uhr
Sonntag 29.03.2015,
11.00 und 15.00 Uhr
Für Kinder ab 4 Jahren. Spieldauer 80
Minuten, inklusive
Pause.
Karten zu 7,- Euro
im Vorverkauf über
www.koelnticket.de
als print@home und
zu 8,50 Euro an der
Tageskasse am Veranstaltungstag.
Die Olchis leben in
einer Höhle auf der
Müllkippe
von
Schmuddelfing. Ihnen kann es gar
nicht dreckig genug
sein: Sie lieben Müll
und Unrat, fressen am liebsten
alte Autoreifen und fluchen
„schleimeschlammig“ vor sich
hin.
Doch als der Bürgermeister des
Städtchens Schmuddelfing auf die
beinahe geniale Idee kommt, die
Olchis als Müllschlucker einzusetzen, gibt es Probleme…
Fliegenschiss und Olchi-Furz das
Leben ist doch viel zu kurz.
Autor: Erhard Dietl
Musik: Walter Kiesbauer
Spieldauer 80 Minuten mit Pause
Spieler Andreas Blaschke
Regie Katja Bär/ Niederhauser
Figurentheater Köln
Andreas Blaschke
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Am Flutgraben 40
51067 Köln
Tel. 0221 697094
info@figurentheater-koeln.de
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27
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Stress abbauen und das Wohlbefinden steigern!
Ausbildung zum Therapeuten für mentales Training,
Entspannungs- und Gesundheitslehre
Die Ausbildung richtet sich an
alle, die gerne im Umgang mit
Menschen ein Konzept erlernen
möchten, welches Stress abbaut, das Wohlbefinden steigert und den inneren Frieden
stärkt.
Lassen Sie sich von diesem Konzept und seiner Wirkung überraschen. Diese Ausbildung richtet sich an alle Menschen, die
dies in ihren Berufsalltag integrieren möchten, sowie für diejenigen, die ein neues zukunftsorientiertes Berufsfeld suchen,
um selber Kurse, Einzelstunden
oder Trainings zu gestalten.
„Super spannend, aufregend
und sehr abwechslungsreich“,
sagt Maria Bent, die selbst
Mutter von 2 Kindern ist und
die Ausbildung mit noch 12 weiteren Männern und Frauen aus
den verschiedensten Bereichen
macht. Es ist eine bunte Mischung aus Erziehern, Hausfrauen, Lehrern, Arzthelferinnen,
Trainern und Seminarleitern, die
diese Ausbildung machen, um
damit einer neuen Tätigkeit im
Kinder- und Erwachsenenbereich nachzugehen oder um sie
in ihre bestehende Arbeit zu integrieren. Frau Bent ist sich sicher, dass sie nach der Ausbildung eigene Kurse mit Erwach-
28
senen durchführen wird. „Das war
schon immer mein Wunsch und
ich habe genügend Unterstützung
in der Ausbildung durch die Trainer und die Gruppe erhalten.“
Ort der Ausbildung ist Neunkirchen Seelscheid in den
wunderschönen Seminarräu-
men von Haus der Bewegung
(www.hausinbewegung.de). Die
Ausbildung dauert 12 Monate und
findet jeweils an einem Wochenende im Monat statt. Beginn ist
der 02.05.2015
Sie beinhaltet verschiedene Themen, wie z. B. Grundlagen des
mentalen Trainings, Organ- und
Energietherapie, Einführung in die
Körperanatomie, Entspannungsund Meditationstechniken, PMR
(Progressive Muskelrelaxation),
Trance und Phantasiereisen,
Stressbewältigung, Energiemassagetechniken, Kinesiologie, Therapeutische Kommunikation, NLP,
Energiearbeit, Bewusstseinsförderung, Reflektion, sowie das Vermitteln von Seminartechniken
und den Aufbau von Kursen. Die
Ausbildung schließt mit einem
Zertifikat nach den Richtlinien
der AfgL (Akademie für gewaltfreies Leben) ab.
Das Konzept wurde entwickelt von
Uwe Trevisan; Autor, Therapeut für
mentales Training, Entspannungsund Gesundheitslehre, Coach,
Konflikt- und Deeskalations-Trainer mit 20 Jahren Berufserfahrung
und Weiterbildung in Kinesiologie, Bewegungslehre und Medi-
tation. Er arbeitet seit 20 Jahren mit vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an
Schulen, Familienbildungswerken und leitet Seminare und
Ausbildungen in den Bereichen
Meditation und Entspannung,
gewaltfreie Kommunikation,
Selbstbewusstsein, mentales
Training und Persönlichkeitsentwicklung.
Für alle
alle,, die mehr über die Ausbildung erfahren möchten, findet am Freitag den 06. März
2015 von 19.00 bis 21.00 Uhr
im Seminarhaus: Haus in Bewegung, Breite Straße 52,
53819 Neunkirchen-Seelscheid, ein kostenloser Infoabend
zur Ausbildung statt. Hierzu ist
es wichtig sich frühzeitig anzumelden, da die Teilnehmerzahl
aufgrund der Sitzplätze zum Infoabend begrenzt ist.
Melden Sie sich jetzt telefonisch an zum kostenlosen Infoabend unter
02247 / 12 999 55 oder per
E-Mail an trevisan@safetyenergetics.de
Weitere Infos zu Kursen und Seminaren auch unter www.safetyenergetics.de
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Stehendes Mädchen kommt nach Köln
Neues Highlight für die Ausstellung im Römisch-Germanischen Museum.
Fast 30.000 Besucher haben bisher die Doppelausstellung „Der
Berliner Skulpturenfund. ‚Entartete Kunst‘ im Bombenschutt“ und
„Archäologie der Moderne in
Köln“ (noch bis 26. April 2015) im
Römisch-Germanischen Museum
der Stadt Köln (RGM) gesehen.
Nun kommt zur Berliner Schau
eine wichtige Skulptur hinzu: Otto
Baums „Stehendes Mädchen“ ergänzt ab 4. März 2015 Karl Knappes „Hagar“, Marga Molls „Tänzerin“, Edwin Scharffs „Anni Mewes“, Karl Ehlers „Frau mit Taube“ und weiteren elf Skulpturen
der Moderne.
Otto Baum (1900-1977) hatte an
der Württembergischen Akademie der Bildenden Künste und an
der Kunstakademie Stuttgart studiert. In den späten 1920er Jahren entwickelte er eine Vielfalt
an künstlerischen Ausdrucksweisen, vernichtete aber zahlreiche
Frühwerke selbst, teils aus künstlerischen Erwägungen, teils aus
Vorsicht. Sein „Stehendes Mädchen“, das er 1929 in einer patinierten Gipsfassung für eine von
der Zeitschrift „Das Kunstblatt“
ausgelobte Ausstellung in der Berliner Nationalgalerie einreichte,
wurde von Kritikern teils enthusiastisch gelobt, teils heftig kritisiert. Die in Bronze gegossene Figur war sechs Jahre lang in Berlin
zu sehen, 1937 wurde sie für die
Ausstellung „Entartete Kunst“ in
München beschlagnahmt. Danach
blieb ihr Verbleib im Dunkeln, bis
sie 2010 bei den Ausgrabungen
vor dem Roten Rathaus in Berlin
an Tageslicht kam.
Die abstrahierenden Figuren Otto
Baums, inzwischen Professor am
Weißenhof in Stuttgart, waren
auch nach dem Krieg nicht überall beliebt. Die größte internationale Anerkennung erfuhr der
Künstler 1957 mit der Muschelkalkskulptur „Wandlung“ im
MOMA in New York. Da Baum
kunstbetriebskritisch verfügt hatte, seine Bildwerke sollten nach
seinem Tod zehn Jahre lang nicht
zu sehen sein, geriet er zeitweise
in Vergessenheit - die Berlin-Kölner Ausstellung trägt zu einer
Würdigung auch dieses vielseiti-
gen Künstlers bei. Die Staatlichen
Museen zu Berlin, Museum für
Vor- und Frühgeschichte, haben
die Ausstellung „Der Berliner
Skulpturenfund. ‚Entartete Kunst‘
im Bombenschutt“ im Rahmen
des Föderalen Programms der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zusammengestellt.
Das Römisch-Germanische Museum, Roncalliplatz 4, hat täglich
außer montags von 10 bis 17 Uhr,
am 1. Donnerstag im Monat von
10 bis 22 Uhr geöffnet. Der Kombieintritt für die Doppelausstellung und die Kabinettsausstellung
„Göbekli Tepe - Ein frühneolithisches Bergheiligtum in der Südosttürkei“ kostet 9 Euro, ermäßigt 5 Euro.
„Rheinischer Kultursommer 2015“:
Teilnahmeaufruf für Ver
anstalter gestartet
eranstalter
Region Köln/Bonn ee.V
.V
.V.. Der Rheinische Kultursommer bündelt
auch in diesem Jahr die Kulturformate und -veranstaltungen im
Zeitraum vom 21. Juni bis 23. September 2015 im Rheinland in einer Klammer.
Ziel ist es, die zahlreichen und
vielfältigen kulturellen Formate
aller Sparten aus den Kulturregionen Rheinschiene, Bergisches
Land, Niederrhein und Aachen in
einer Übersicht zu präsentieren.
Dabei geht es darum, neben den
etablierten Formaten auch den
vielen kleineren und hochwertigen Kulturangeboten die Möglichkeit zu bieten sich in einem
größeren Raum zu präsentieren
und ihre Aufmerksamkeit zu steigern.
Der Rheinische Kultursommer
wird im Rahmen des Förderprogramms der „Regionalen Kulturpolitik“ des Landes NRW gefördert.
Projekte, Veranstaltungen und
Formate können sich bis Sonntag, den 08. März 2015 um Aufnahme in den Rheinischen KKultur
ultur
ultur-sommer 2015 bewerben.
Informationen zur kostenfreien
Teilnahme und zur Auswahl durch
einen Lenkungskreis finden sich
auf den Online-Medien unter:
www
.rheinischer
www.rheinischer
.rheinischer-kultursommer
.de
kultursommer.de
und
facebook|kulturfreak.
Weitere Informationen: Silke Burkart, Region Köln/Bonn e.V.,
Telefon: 0221/92547778, E-Mail:
burkart@region-koeln-bonn.de
Treffen der
Merheimer Senioren
am 5. März veranstaltet das SeniorenNetzwerk Merheim ein Treffen. Das SeniorenNetzwerk Merheim veranstaltet am Donnerstag
den 5. März um 15.00 Uhr einen
„Offenen Treff“ in der Detmolderstr. 4.
Bei Kaffee und Keksen können
sich die Senioren kennen lernen.
Wer Lust hat, kann am Gedächtnistraining teilnehmen oder mit
anderen Senioren erzählen. Eine
Anmeldung ist nicht notwendig.
Anschließend findet ab 17.00 Uhr
ein gemeinsamer Abendbrottisch
statt.
Damit wir nicht zu viel oder zu
wenig einkaufen, ist eine Anmeldung bis zum 3. März bei Marita
Vogel Tel. 0221 96490344 erforderlich. Es wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Leben
L
eben
&
Beauty
Wellness
W
ellness • Beauty
Gesundheit
Gesundheit
Muskeltraining
- Was aktive Muskeln leisten
Von Andreas Potes*
Der weit verbreitete Gedanke, dass ein gezieltes Muskeltraining lediglich als Krafttraining für wahre „Muskelprotze“ zu verstehen
ist, ist weit gefehlt. Der aktive Aufbau der
Muskulatur ist mehr als nur stures „Pumpen“
im Studio. Denn ein Muskeltraining ist sowohl zum Abnehmen, zur Figurformung und
zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit unentbehrlich.
Megafaktor Muskulatur:
Die neusten Forschungen haben eindrucksvoll gezeigt:
Das gesundheitsorientierte Krafttraining ist,
neben dem Ausdauertraining, welches vor
allem die Stärkung des Herz-Kreislaufsystems bedingt, ein bisher unterschätzter Megafaktor für eine verbesserte Lebensqualität.
Die Muskulatur ist ein „Alleskönner“, der
auf nahezu alle physischen und psychischen
Prozesse im Körper einen positiven Einfluss
hat. Muskeln sind der Motor, der unsere Gelenke bewegt und die „Rüstung“, die vor
Rückenund Gelenkbeschwerden schützt.
Muskeln sind Schlankmacher und anscheinend auch Glücksbringer. Forscher beschäftigen sich zunehmend mit der positiven
Wirkung von Bewegung auf den Geist.
Krafttraining ist also nicht nur etwas für
Muskeln und Gelenke, es stärkt auch die gesamte Körperabwehr.
Was Muskeltraining kann:
Fettschmelzer:
Wer seine Muskeln trainiert, tut etwas für die
schlanke Linie. Umso stärker die Muskulatur, umso mehr wird Fett zurückgedrängt.
Aktive Muskeln schütten Botenstoffe aus.
Die Wichtigsten sind die Interleukine 6
(IL6). Je aktiver die Muskulatur, je mehr Botenstoffe werden ausgeschüttet. Interleukine
regen den Fettabbau an, um die Muskeln mit
Energie zu versorgen. Durch Muskelkontraktion beim Training wird das Bindegewebe angeregt mehr Kollagenzellen zu
bilden, die für die Straffheit des Gewebes
verantwortlich sind.
Immunabwehr:
Starke Muskeln schützen nicht nur die Gelenke und beugen Rückenschmerzen vor.
Die Reduktion von Körpergewicht und eine
gute Kondition stärken auch unser Herz, un-
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seren wichtigsten Muskel. Die durch Bewegung ausgeschütteten Botenstoffe, auch
Myokine genannt, fördern neben dem Fettabbau auch die Immunabwehr. Sie wirken
entzündungshemmend, schützen vor Zellschäden und erleichtern die Aufnahme von
Blutzucker in der Muskelzelle – und wirken
so gegen Diabetes.
Jungbrunnen:
Muskeln bzw. Muskeltraining sind ein erstklassiges Anti-Aging Mittel. Bewegung ist
unsere Natur – das beobachtet man schon bei
den Allerkleinsten, die nicht abwarten können, sich zu bewegen, zu krabbeln und zu
strampeln. Bewegung ist das Fundament für
geistige sowie körperliche Prozesse und die
Voraussetzung für ein gesundheitsbewusstes
Leben. Wer rastet, der rostet, das reimt sich
nicht nur, das stimmt auch. Vor allem mit zunehmendem Alter, denn ca. ab dem 35. Lebensjahr verlieren wir allmählich Muskelmasse und zwar im Durchschnitt ein Prozent
pro Jahr. Die Kraftabnahme im Alter ist kein
unumkehrbares Naturgesetz, sie ist mitunter
eine angenehme Ausrede für einen passiven
Lebensstil.
Untersuchungen haben ergeben, dass ein reines Ausdauertraining den altersbedingten
Verlust an aktiver Muskelmasse nicht verhindern kann. Ein gezieltes und angepasstes
Muskeltraining hingegen, wirkt sich positiv
auf Knochen- und Muskelmasse aus. Viele
dieser Erkenntnisse ermöglichen älteren
Menschen heute ein längeres, selbstbestimmtes und unabhängiges Leben. Man
weiß, dass die Muskulatur in jeder Lebensphase reaktivierbar ist.
* Zum Autor: Andreas Potes
(34 Jahre) ist Diplom Fitnessökonom,
Fachtrainer für Fitness, Gesundheit &
Rehabilitation (IHK) & Ernährungsberater des INJOY Wahn.
Happyness-Faktor:
Glücklich durch Muskeltraining. Das kennt
man doch, oft heißt es nach der Fitnesseinheit: Ich musste mich erst aufraffen, aber
jetzt fühl ich mich richtig gut. Und das Dank
einiger Hormone, die durch Muskelarbeit
ausgeschüttet werden. Sie machen glücklich.
Das ist eine Erkenntnis, die noch viel weiter
reichende Möglichkeiten bietet. Mittlerweile
liegen die Behandlungskosten in Deutschland für depressive Erkrankungen jährlich
bei ca. sechs Milliarden Euro.
Neue Erkenntnisse zeigen jedoch, dass körperliches Training wie ein Antidepressivum
wirkt und die Stimmung verbessert (lt. Uniklinikum Hamburg-Eppendorf.
Gehirnjogging:
Wer trainiert, hält nicht nur seinen Körper,
sondern auch den Geist auf Trab. Stetige
geistige Aktivität gepaart mit Bewegung unterstützt die Bildung neuer Nervenzellen.
Prof. Dr. Wildor Hollmann (Internist, Kardiologe, Sportmediziner) vermutet sogar,
dass der Faktor Bewegung mit recht großer
Sicherheit Alzheimer und Demenz entgegenwirken kann. Eine Studie aus 2012, veröffentlicht im Bundesgesundheitsblatt, hält
fest, dass körperliche aktive Menschen ein
geringeres Risiko haben, ihre kognitiven Fähigkeiten zu verlieren. Körperliche Aktivität
unterstützt das Gehirn bei der Herstellung
neuer Nervenzellen und Blutgefäße.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Die ersten Tempel der Menschheit?
Kabinettausstellung zu frühjungzeitsteinzeitlichem Heiligtum in der Südosttürkei
Seit 1995 liefern archäologische
Ausgrabungen am Göbekli Tepe
(Provinz anliurfa) in der Südosttürkei aufregende neue Erkenntnisse über die Glaubenswelt
steinzeitlicher sesshafter JägerSammler-Gruppen. Sie lebten am
Übergang vom sogenannten Epipaläolithikum (Zeitraum zwischen Alt- und Jungsteinzeit) zur
frühesten Jungsteinzeit (circa
9500 bis 8500 vor Christus). Weltbekannt wurden die bis zu sechs
Meter hohen, tonnenschweren Tförmigen Steinpfeiler, bei denen
es sich um die ersten abstrakten
Menschendarstellungen handelt,
und die Reliefs mit einer Vielzahl
wilder Tiere. Sie sind durch Mauern zu kreisförmigen Anlagen
verbunden - vielleicht den ersten
Tempeln der Menschheit.
34 großformatige Tafeln stellen
den einmaligen Platz auf einem
markant über die Harranebene
aufragenden Bergzug vor. Sie geben erste Antworten auf die
komplexen Fragen nach Errichtung, Nutzung und dem Sinn der
Verfüllung der Anlage, nach der
Bedeutung der steinzeitlichen
Symbolik, nach den Lebensverhältnissen im „Fruchtbaren Halbmond“.
Vieles davon kann nur ein Netzwerk der verschiedensten Fachdisziplinen wie Archäologie, Archäobotanik, Geophysik und Semiotik erforschen. Die Brandenburgische Technische Universität
Cottbus bereitet einen Antrag
auf Aufnahme in die UNESCOWeltkulturerbe-Liste vor.
Das Römisch-Germanische Museum Köln (RGM), Roncalliplatz
4, präsentiert die Ausgrabungsstätte vom 27. Februar bis 26.
April 2015 in einer Kabinettausstellung mit dem Titel „Göbekli
Tepe - Ein frühneolithisches Bergheiligtum in der Südosttürkei“.
Die Kooperation des RGM mit
dem Yunus Emre Enstitüsü (Türkisches Kulturzentrum Köln) in
Zusammenarbeit mit dem Deut-
schen Archäologischen Institut
Berlin, dem Archäologischen Institut der Universität zu Köln und
der Archäologischen Gesellschaft
Köln e.V. machte die Schau möglich.
Der Eintritt in die Kabinettausstellung ist frei.
Das RGM öffnet täglich außer
montags von 10 bis 17 Uhr, am 1.
Donnerstag im Monat von 10 bis
22 Uhr.
Weitere Auskünfte erhalten Sie
von Dr. Friederike NaumannSteckner, 0221/221-22306.
„Farbenspiel mit Murmeln“
Ausstellung im Bezirksrathaus Nippes
Bewohnerinnen und Bewohner des
Pflegeheims 7 des Städtischen
Seniorenzentrums Köln-Riehl zeigen bis 20. März 2015 im Bezirksrathaus Nippes eine Ausstellung unter dem Titel „F
arbenspiel
„Farbenspiel
mit Murmeln„
Murmeln„.
Die Werke der Seniorinnen und
Senioren im Alter von 80 bis 100
Jahren entstanden in einer Krea-
tivgruppe im Rahmen der Sozialen
Betreuung. Sie zeigen eindrücklich, dass Menschen im Pflegeheim
trotz ihres Alters und gesundheitlicher Einschränkung kreativ und
künstlerisch arbeiten können und
Spaß daran haben. Die Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten in der Rotunde des
Hauses besichtigt werden.
Flohmarkt „ Rund ums Kind“
Ev
Ev.. KiT
KiTaa Köln Brück Merheim, Samstag, 7. März 2015
Der Elternbeirat der Evangelischen KiTa Köln Brück Merheim
veranstaltet am Samstag, den 7.
März 2015 von 14.00 bis 17.00
Uhr einen Kinder- und Babysachenflohmarkt in den Räumen des
Kindergartens in Köln-Brück, Am
Schildchen 11, 51109 Köln. Nutzen Sie die Möglichkeit, Dachboden oder Keller auszumisten. Buchen Sie einen Stand und verkaufen Sie gut erhaltene Kinder- und
Babykleidung sowie Spielzeug. Wie
in jedem Jahr gibt es in unserer
Cafeteria selbst gebackenen Kuchen und Kaffee. Über Kuchenspenden würden wir uns freuen.
Ansprechpartner:
Alexander Gesthuizen,
Tel.: 0176-81811665 E-Mail:
alexander.gesthuizen@web.de
Georg Leuschner,
Tel.: 0221-80262791
E-Mail: schorchy@web.de
Flohmarkt
In- und Outdoor Flohmarkt am
8.2.2015 von 10.00 - 16.00 Uhr
im Jugend- und Gemeinschaftszentrum Enbe in Neubrück.
Hier kann alles verkauft werden,
nicht nur Kindersachen, nur keine
Neuware.
Tische und Stühle können geliehen werden.
3 m für 10,- €.
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Bei gutem Wetter hat das Außengelände mit NBA Basketball- und
Beachsoccerplatz geöffnet. Bei
schlechtem Wetter hat der Tobebereich im Spatzennest auf. Die
Cafeteria bietet Kaffee mit frischen Waffeln und Pommes mit
heißen Würstchen. Standanmeldungen unter info@enbe.jugz.de,
Facebook oder Tel. 891736 (AB)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Tischtennis-Talente gesucht
Der Tischtennisverein TTC KölnOstheim ist auf der Suche nach
neuen Talenten.
Jedes Kind ab 8 Jahren hat die
Möglichkeit an einem kostenlosen Schnuppertraining teilzunehmen.
Melden Sie Ihr Kind einfach an,
indem Sie eine E-Mail an:
ttckoelnostheim@gmail.com senden. Gespielt wird im Schulzentrum am Hardtgenbuscher Kirchweg 100, in der dortigen Sporthalle 4. Bei Rückfragen können
Sie auch gerne den 1. Vorsitzenden Michael Kübbeler unter 0221/
7165102 kontaktieren. Die Jugendabteilung besteht derzeit leider nur aus einer Schüler Mannschaft, die in der Kreisklasse
spielt. Unsere erfahrenen Trainer
suchen immer nach Verstärkung!
Die Seniorenmannschaften des
TTCs suchen auch nach neuen
Spielern.
Wer Interesse hat uns zu verstärken, kann ebenfalls mit uns Kontakt aufnehmen!
Training ist immer Montag und
Donnerstag von 18.00 bis 19.30
Uhr (Jugend) und von 19.30 bis
22.00 Uhr (Erwachsene)
Aktion „Suppenessen in der
Fastenzeit - teilen macht satt“
Porz - Wer im Internet mit dem
Suchbegriff „ Aktion Fastensuppe „ recherchiert, wird schnell
feststellen, dass „ Fastensuppenaktionen „ vor allem im kirchlichen Bereich recht verbreitet
sind.
Mögen die Bezeichnungen der
Aktion auch zum Teil unterschiedlich sein, so geht es doch stets
darum, ein Zeichen der Solidarität mit Menschen, die in Not sind
und die der Hilfe bedürfen, zu
setzen.
Der Begriff Fastensuppe verweist
weniger auf die Zutaten der Suppe als auf den Zeitpunkt der Aktion - auf die Durchführung in der
Fastenzeit.
Dass diese Zeit gerade auch zur
Besinnung im Sinne der Solidarität mit Not leidenden Menschen
genutzt wird, zeigen beispielsweise die großen Fastenaktionen
des Hilfswerks MISEREOR.
Die Pfarrgemeinden St. Laurentius / Ensen - Westhoven, St. Josef
/ Porz - Mitte, St. Mariä Geburt /
Zündorf und St. Clemens / Langel
werden die diesjährige Fastenzeit ebenfalls im Sinne dieser Solidarität nutzen und die Aktion „
Suppenessen in der Fastenzeit teilen macht satt „ als Gemein-
schaftsaktion des Seelsorgebereichs
Porzer
Rheinkirchen
durchführen.
Gegen eine Spende stehen verschiedene
wohlschmeckende
Suppen mit Brot zur Auswahl. Der
Erlös der Aktion wird in diesem
Jahr für die in den nächsten Monaten in unserem Seelsorgebereich einziehenden Flüchtlinge
zur Verfügung gestellt.
Termine Fastensuppenessen:
St. Clemens, Porz - Langel
Sonntag, den 1. März 2015 ab 11 Uhr im Antoniushaus,
Lülsdorfer Str.
St. Laurentius, Porz - Ensen
Sonntag, den 1. März 2015 ab 12 Uhr im
Pfarrheim Ensen, Kölner Str.
St. Josef, Porz - Mitte
Sonntag, den 8. März 2015 ab 11 Uhr im
Dechant Scheben Haus Bahnhofstr. (Eingang Friedrich Ebert Platz)
St. Mariä Geburt, Porz - Zündorf
Sonntag, den 15. März 2015 ab 12 Uhr im
Pfarrheim Zündorf, Burgweg
Über weitere Einzelheiten wird in
den Schaukästen der Pfarrgemeinden und in den Pfarrmitteilungen informiert.
Red.
Bücherflohmarkt
Am Sonntag, dem 08. März 2015,
findet im Pfarrheim St. Aegidius in
Wahn, Heidestraße 14, von 10:00
bis 17:00 Uhr ein grosser Bücher-
flohmarkt statt. Der Erlös dieser
Aktion kommt der Pfarrbücherei
zugute und soll für die Anschaffung
neuer Bücher verwendet werden.
Wir stellen uns vor:
Frank Gaidies
Frank war schon bei der Firmengründung dabei:
Er gehörte zu den Lehrlingen der ersten Stunde
und hat schon „so ziemlich alles“ bei Kosmalla
gemacht. Zwischenzeitlich betreute er für ein
anderes Unternehmen LPG-Fahrzeuge. Mit seinem
Spezialwissen über Gasanlagen ist er heute der
Fachmann für Erdgasautos bei Kosmalla.
Fabian Olk
Seit Februar hat Kosmalla einen Azubi weniger
und einen Gesellen mehr: Fabian hat gerade seine
Prüfung zum KFZ-Mechatroniker bestanden. Laut
seinem Chef ist Fabian ein „ganz Genauer“, was
den Autos in seiner Obhut zugutekommen wird.
Günther Pach
Seit elf Jahren ist der KFZ-Mechaniker nun bei
Kosmalla und immer noch der Meinung:
„Das ist der beste Arbeitgeber, den ich je hatte.“
Besonders die familiäre Gemeinschaft gefällt ihm,
und das eigenverantwortliche Arbeiten. Günther
ist der Experte für französische Autos – denn
vorher hat er unter anderem 16 Jahre lang bei
Renault gearbeitet.
Kfz-Meisterbetrieb Otto Kosmalla
Karl-Hass-Str. 9 · 53859 Niederkassel
Tel. 02208 - 6663
www.otto-kosmalla.de
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Einmal quer durchs Haus
Möbelproduzenten und Designer
bringen jedes Jahr aufs Neue aktuelle Formen, Materialien und
Farben auf den Markt. Sie geben
Anregungen, wie wir künftig wohnen und leben können. In unserem Special geht es einmal quer
durchs Haus - wir stellen neue
Trends zum Thema Einrichten vor.
Wohnzimmer:
Hinsetzen und Wohlfühlen
In den eigenen vier Wänden wollen sich die Menschen wohlfühlen, die Einrichtung ist deshalb
heute so bequem und individuell
wie nie zuvor. Vom norwegischen
Möbelhersteller Ekornes beispielsweise gibt es ein patentiertes Gleitsystem, das ohne Hebel
und Knöpfe jeder Bewegung folgt
und automatisch immer für die
optimale Sitzposition sorgt. Das
System findet sich längst auch bei
den Sofamodellen. So erhalten
„Vielsitzer“ auch auf der Couch
die Entspannung, die die Wirbelsäule nach einem langen Arbeitstag so dringend braucht. Mit den
Sesselmodellen „City“ und „Metro“ haben die Norweger jetzt ihre
Modellpalette erweitert und sprechen damit auch eine jüngere Zielgruppe an. Informationen gibt es
unter www.stressless.de.
Effektplatten sorgen in der Einrichtung für einen neuen Look
Mit der Zeit hat man sich auch an
der schönsten Wohnungseinrichtung satt gesehen. Dann muss
aber keineswegs gleich die gesamte Einrichtung ausgetauscht
werden. Oft genügen schon einfache Mittel, um der Wohnung eine
frische und trendige Optik zu ver-
34
leihen: Selbstklebende Effektplatten etwa lassen sich einfach verarbeiten und geben der Wohnung
im Handumdrehen einen neuen
Look. Viel handwerkliches Geschick oder gar Vorkenntnisse
braucht es dafür nicht: Die Effektplatten, die in zahlreichen Farben
und Oberflächenvarianten erhältlich sind, werden einfach mit einem Teppichmesser passend zugeschnitten und dann auf den zuvor gesäuberten Untergrund aufgeklebt - fertig ist der „neue“
Schrank oder die frische Optik für
die Küche. Zu bekommen sind die
Effektplatten in vielen Baumärkten - Adressen in der Nähe gibt es
unter gutta.com.
Neue Küche:
So gelingt die Planung
Eine große Kochinsel für das gemeinsame Zubereiten der Speisen, eine vielseitig nutzbare
Essbar als Treffpunkt und Highboard-Schränke als echte Stauraumwunder: Die moderne Erlebnis- und Genussküche muss praktikabel und funktional, optisch
ansprechend, zeitlos-hochwertig
und nachhaltig sein. Bei der Planung sollte man die richtige Balance zwischen Kochen und Wohnen sowie Technik und Ästhetik
finden. Einbauküchen von heute
sind deshalb höchst individuell
geplant. Sie nutzen den zur Verfügung stehenden Raum optimal
aus. Besonders angenehm ist es,
wenn die Planung der persönlichen Wunschküche direkt zu Hause erfolgt. Unter www.kuechenquelle.de beispielsweise kann
gratis und unverbindlich ein Kü-
Echte Antiquitäten sind aus natürlichen Materialien. Foto: djd/
www.britsch.com
chenberater angefordert werden.
Kinderzimmer: Rudi räumt auf
Chaos im Kinderzimmer - den Zustand kennen wohl die meisten
Eltern. Ein Ordnungssystem, das
auch Kinder schnell verstehen,
kann für Abhilfe sorgen. Plastikkisten und Pappkartons sind eine
Möglichkeit, Stauraum zu schaffen. Eine langlebigere, vielseitigere und darüber hinaus schönere Alternative ist beispielsweise
„Rudi“, das durchdachte Würfelsystem aus stabilem Schichtholz
von Jako-o: Der Grundbaustein
kann beliebig kombiniert und mit
verschiedenen Einsätzen ausgestattet werden. Zusammen mit
den ergänzenden Möbelelementen lässt sich ein Kinderzimmer
ganz nach Bedarf und Geschmack
gestalten.
Badezimmer:
Wellness an jedem Tag
Das Bad ist längst kein reiner Funktionsraum mehr, sondern soll als
private Wellnessoase dienen. Wenn
das Bad sichtbar in die Jahre gekommen ist, führt deshalb an einer umfassenden Modernisierung
oft kein Weg mehr vorbei. Die Farben des Bodens und der Wände
prägen wesentlich die Wohlfühlatmosphäre eines Raums. „Aus gutem Grund sind für das Badezimmer Fliesen die erste Wahl: Sie
sind robust, pflegeleicht und langlebig“, betont Johannes Neisinger
vom
Verbraucherportal
Ratgeberzentrale.de.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Auch Nässe und Feuchtigkeit können ihnen nichts anhaben. Im
Trend liegen heute hochwertige
Fliesen, die anderen Materialien
zum Täuschen ähneln - etwa als
Feinsteinzeug in Holzoptik oder mit
Farben und Oberflächen, die an
hochwertigen Naturstein erinnern.
Die Auswahl ist groß: So kann der
Heimwerker etwa bei toom Baumarkt aus knapp 400 Fliesen auswählen, von hochglänzend über
marmoriert bis angeraut.
Antike Möbel sind schön und garantiert chemiefrei
Antike Möbel bestehen zum Großteil aus wertigem Holz wie Eiche,
Nussbaum, Mahagoni oder
Kirschbaum. Dieses Material wurde zur Zeit der Fertigung noch
nicht mit gesundheitsbelastenden
Materialien bearbeitet. Professionelle Fachhändler wie Georg
Das Würfelsystem „Rudi“ sorgt für Ordnung im Kinderzimmer. Foto: djd/
Jako-o GmbH
Britsch aus Bad Schussenried verwenden auch bei der Restaurierung ausschließlich Leime, Wachse oder Öle aus natürlichen Rohstoffen. Selbst bei der Bekämpfung von Holzwürmern kommt keine Chemie zum Einsatz. Die verfressenen Tierchen werden ein-
fach per thermischen Verfahren
aus den Möbeln entfernt. Unter
www.britsch.com gibt es mehr Informationen dazu. Antiquitäten
zahlen sich im Übrigen nicht nur
in puncto Wohngesundheit, sondern auch bei der Nachhaltigkeit
der Einrichtung aus. (djd/pt)
Die moderne Küche muss praktisch und funktional sein - aber auch schön
und ästhetisch. Foto: djd/Küchen Quelle GmbH
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Echtes Holzfeuer für gemütliche Wärme
mins nach. Sie schätzen die besondere Atmosphäre, die angenehme
Wärme und tatsächlich heizt man
mit Holz nach wie vor günstiger als
mit Öl und Gas. Es ist ein sinnliches Erlebnis, bei sich zu Hause im
Wohnzimmer mit Scheitholz ein
36
Fotos: AdK/akz-o
Der Trend zu modernen, umweltfreundlichen Kachelöfen, Heizkaminen und Kaminöfen ist ungebrochen, selbst in milden Wintern. Es
ist schick, mit Holz zu heizen. Denn
diese ursprüngliche Heiztechnik
stellt wieder natürliche Werte wie
Ruhe, Entschleunigung vom Alltagsstress und Geborgenheit in den
Mittelpunkt des Lebens. 40 Prozent der 35- bis 45-Jährigen denken laut einer Studie des HKI (Industrieverband Haus-, Heiz- und
Küchentechnik e.V., Winter 2013)
über die Anschaffung eines Kaminofens, Kachelofens oder Heizka-
Ofenfeuer zu entfachen und damit
für urgemütliche Wohlfühl-Atmosphäre zu sorgen. Die besondere
Lichtstimmung, das Knistern, die
förmlich unter die Haut gehende
Strahlungswärme, bei der man sich
besonders gut entspannen kann -
all das wissen die Besitzer moderner Ofenfeuerungen zu schätzen.
Und - dies haben Studien bestätigt
- sie fühlen sich wohler als Menschen ohne Kachelofen und sind
zudem auch belastbarer. Hinzu
kommt das gute Gefühl, dass auch
die Ökobilanz stimmt, wenn man
Holz aus nachhaltiger, heimischer
Forstwirtschaft nutzt und fossile
Brennstoffe einsparen kann. Denn
Holz macht keine Schulden bei der
Natur, es verbrennt CO2-neutral.
Und es wächst in Deutschland mehr
Holz nach als eingeschlagen wird.
Für die persönliche Energiewende
eignen sich moderne Kachelöfen,
Heizkamine und Kaminöfen ideal.
Sie lassen sich in Design, Technik
und Bedienkomfort vom Fachmann
exakt auf die persönlichen Wünsche und den Wärmebedarf zuschneiden. Die Hightech-Anlagen
mit innovativer Feuerungstechnik
nutzen den Brennstoff optimal aus
und können Wirkungsgrade von bis
zu 90 Prozent (Effizienz der Energieumwandlung) erzielen. Ein weiteres Plus ist die Flexibilität und
gute Vernetzbarkeit der Heizsysteme. Der Kachelofenbauer-Meisterbetrieb vor Ort bietet individuelle
und bedarfsgerechte Lösungen von
Einzelöfen bis zu modularen Heizsystemen. Sie lassen sich in Altund Neubauten, in konventionelle
und in moderne Gebäudekonzepte, wie z. B. Niedrigenergiehäuser,
integrieren. Eine Vernetzung mit
bestehender Heiztechnik ist ebenso möglich wie die Einbindung anderer regenerativer Energieträger.
Besonders energiesparend ist zum
Beispiel die Kombination eines Kachelofens oder Heizkamins mit
Wassertechnik und Anbindung an
einen Pufferspeicher plus die Integration von Solarthermie. Vollautomatisch geregelte Hybridlösungen liefern zugleich Heißwasser für
die Heizung, für Küche und Bad,
wobei regenerative Energiequellen
stets Vorrang vor Öl oder Gas haben. Sie bieten nicht zuletzt eine
hohe Zukunftssicherheit. Wer die
gemütliche Ofenwärme eines echten Holzfeuers genießen will, sollte
bei der Qualität keine Kompromisse eingehen. Adressen qualifizierter Ofenbauer-Fachbetriebe vor Ort
und weitere Infos rund um den Kachelofen, Heizkamin und Kaminofen gibt es bei der AdK, der Arbeitsgemeinschaft der deutschen
Kachelofenwirtschaft e.V., unter
www.kachelofenwelt.de. (akz-o)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Komfortable Wohnraumlüftung im Smart Home
So lassen sich Wohnqualität und Energienutzung optimieren
Dem intelligent gesteuerten Zuhause gehört die Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Prognose des renommierten
Wirtschaftsprüfungsunternehmens Deloitte. Danach wird der
Anteil der deutschen Haushalte,
die intelligente und vernetzte
Sensoren und Geräte einsetzen,
bis 2017 in jedem Jahr um 20
Prozent ansteigen.
Optisch fast unsichtbar
Im Zentrum sogenannter SmartHome-Lösungen steht die Erhöhung der Wohnqualität sowie eine
effiziente Energienutzung. Dazu
kann eine automatische Wohnraumlüftung wesentlich beitragen, denn sie sorgt trotz hoher
Dämmstandards und luftdichter
Gebäudehüllen für eine gesunde
Raumluft und deutlich niedrigere Heizkosten. Zudem ist eine
solche Raumlüftung im Alltag nahezu unsichtbar, nur die Steuerung und die Luftauslässe für die
Zu- und Abluft sind optisch wahrnehmbar. Auch für diese technischen Schnittstellen gibt es viele ansprechende Dekorlösungen.
So hat beispielsweise der Raumklimaexperte Zehnder, einer von
Europas führenden Anbietern von
Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung, eine breitgefächerte Palette an Design-Abdeckgittern im Angebot. Ob rund oder
eckig, hochkant oder quer, Edelstahl oder Weiß: Für jeden Geschmack und jeden Wohnstil findet sich das passende Modell.
Unter www.zehnder-systems.de
gibt es zum Thema automatische
Wohnraumlüftung viele weitere
Informationen.
Angenehm und sparsam
In modernen, energieeffizienten
Gebäuden findet wegen der luftdichten und stark gedämmten
Außenhülle keine ausreichende
natürliche Lüftung über die Ritzen und Fugen in der Fassade
mehr statt.
Deshalb fordert auch der Gesetzgeber ein Lüftungskonzept gemäß DIN 1946-6 für alle Neubauten und Sanierungsfälle, bei denen mehr als ein Drittel der Fenster ausgetauscht oder mehr als
ein Drittel der Dachfläche abgedichtet wird. In den meisten Fällen wird in solchen Gebäuden
eine automatisierte Lüftungslösung notwendig, um angenehme
Raumluftverhältnisse zu schaffen.
Ins System integrierte Wärmetauscher vermeiden zudem, dass
die teuer im Haus gedämmte
Wärme wieder zum Fenster hinausgelüftet wird. Ein komfortables Raumlüftungssystem lässt
sich problemlos in die Gebäudeleittechnik integrieren und ist
damit wichtiger Bestandteil eines „intelligenten Hauses“.
Haustechnik, die mitdenkt
Ein Wohnkonzept, in dem intelligent vernetzte, automatisierte
Haustechniksysteme optimalen
Komfort und ein ideales Raumklima bieten, wird als Smart
Home bezeichnet. Bis zum Jahr
2020 werden nach den Untersuchungen des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Deloitte voraussichtlich in bundesweit einer
Million Haushalte intelligente
und vernetzte Sensoren und Geräte eingesetzt. Dazu gehören
auch immer mehr komfortable
Wohnraumlüftungen. (djd/pt)
Im Badezimmer kann die verbrauchte warme und feuchte Luft durch die
unter der Decke angebrachten Luftdurchlässe einer Wohnraumlüftung
optimal abgeführt werden. Fotos: djd/Zehnder
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Mix aus alt und neu:
Antikmöbel setzen trendige Wohnakzente
Die moderne Wohnkultur hat viele Gesichter. Ein Trend lässt sich
allerdings durchgehend registrieren: die Mischung aus alt und neu.
Die Kombination aus antikem und
neuem Design sorgt für attraktive
Kontraste und einen ausdrucksstarken Lebensstil - und zwar unabhängig davon, ob beim Interieur
Elegantes, Verspieltes, Farbenfrohes oder Geradliniges im Mittelpunkt steht. Gerne gemischt werden beispielsweise Biedermeier
Möbel mit trendigen Wohnaccessoires. Das funktioniert nicht zuletzt deshalb so gut, weil im Biedermeier die Form ebenfalls auf
das Wesentliche reduziert wurde.
Diese Eigenschaft macht die antiken Stücke zu attraktiven Elementen einer modernen Inneneinrichtung, die sich mit jeder Farbe gut
vertragen.
Vorsicht beim Kauf
antiker Möbel
Aber antike Möbel garantieren
nicht nur im Hinblick auf die Optik
das gewisse Etwas. Die hochwertigen Stücke aus den unterschiedlichen Epochen wurden meist aus
massivem Holz produziert, sie
sind frei von Chemikalien und deshalb absolut wohngesund. Die vom
Schreiner hergestellten Exponate
Biedermeier ist nicht bieder: Der Münchner Schreibschrank aus furniertem Nussbaum (um 1815) ist auch heute
noch attraktiv und mit jedem Einrichtungsgeschmack zu kombinieren. Foto: djd/www.britsch.com
bewahren ihre Qualitäten über
alle Zeitläufe und halten dank ihrer Robustheit auch der Lebensphase mit kleinen Kindern stand.
Die historischen Einrichtungsstükke stecken die dann unvermeidlichen kleinen Macken problemlos
weg - im Unterschied zu industriell gefertigter Massenware. Wer
Biedermeier oder anderes antikes Mobiliar erwerben möchte,
sollte aber vorsichtig sein und am
besten einen Antikexperten um
Rat bitten. Denn viele angeblich
aus dem 19. Jahrhundert stammende Exponate sind jünger, als
sie wirken.
Diese knapp zwei Meter hohe Eisen-Etagere aus dem Historismus
(um 1890) ist ein echter Hingucker.
Foto: djd/www.britsch.com
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Sie möchten
Ihre Immobilie
verkaufen?
Diese Rokoko-Bank (süddeutsch, um 1780) kann bei jeder Inneneinrichtung für das gewisse Etwas sorgen. Fotos: djd/www.britsch.com
Tipps zum Kauf
echter Antiquitäten
Wer wertvolle und echte Antikmöbel sucht, kann sich an fachkundige Experten wenden. Warum ist die Einschaltung von Fachleuten so wichtig Dafür sprechen
verschiedene Gründe:
- Die Fachhändler haben antikes
Mobiliar mit Zertifikat im Angebot. Der Laie kann sicher sein,
dass das antike Exponat wirklich
echt ist.
- Der Fachhändler kann antike
Exponate bewerten. Das ist hilf-
reich bei der ersten Einschätzung
der Einrichtungsstücke und ebenso bei einem möglichen Wiederverkauf. Denn schließlich kaufen
viele Liebhaber ihr antikes Mobiliar auch als Wertanlage.
- Zuverlässige Händler erkennt
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Richtiges Lüften gibt Kondenswasser keine Chance
Schnelle Hilfe bei beschlagenen Dachfenstern
Gerade im Herbst und Winter klagen Mieter und Eigentümer häufig
über beschlagene, feuchte Fensterscheiben und Rahmen, an denen
das Wasser heruntertropft. Die
Befürchtung, dass Wasser von außen eindringt, liegt nahe. Dies ist
aber zum Glück nur sehr selten
der Fall: Die Bildung von Kondensat ist ein ganz natürlicher, physikalischer Vorgang, wenn feuchtwarme Luft auf kalte Oberflächen
trifft. In den Griff bekommt man
die Feuchtigkeit auf der Scheibe
durch regelmäßiges Lüften. Da
Dachfenster aufgrund ihrer Einbauposition häufiger von Kondensat
betroffen sind als Fassadenfenster,
Elektrisch betriebene Dachfenster lüften automatisch und mindern so das Risiko der Kondensatbildung am Fenster. Fotos: Velux Deutschland GmbH/akz-o
bildet einen feinen
Wasserfilm auf der
Scheibe. Betroffen
sind davon vor allem
Dachfenster: Aufgrund ihrer schrägen Lage bieten
sie der aufsteigenden, feuchtwarmen Luft eine größere Angriffsfläche als senkrechte Fassadenfenster, an denen der Luftstrom ungehindert vorbeiströmt. Die vorhandene Luftfeuchte schlägt sich somit auf den Dachfenstern schneller und häufiger nieder als auf
senkrechten Fenstern. Wenn man
Holzfenster dann nicht regemäßig
neu lackiert, drohen sogar Schäden am Fenster.
Abhilfe verspricht bei Kondenswasserbildung ein regelmäßiger Austausch der verbrauchten, feuchten
Raumluft gegen frische Außenluft.
Durch regelmäßiges Lüften wird die
überschüssige Feuchtigkeit, die
zum Beispiel beim Kochen, Du-
Beschlagene, feuchte Fensterscheiben sind in der
Regel nicht auf ein defektes Fenster, sondern auf
Kondensatbildung am Fenster zurückzuführen.
haben Hersteller inzwischen einige clevere Lösungen entwickelt,
die Bewohner beim Lüften unterstützen. Velux etwa bietet automatische Dachfenster und eine
neue Zubehörtechnologie an, die
die Lüftungsklappenfunktion der
Dachfenster optimiert. Mit ihnen
sorgen Dachgeschoss-Bewohner
für einen regelmäßigen Luftaustausch, ohne dass sie sich selbst
darum kümmern müssen.
Beschlagene Scheiben sind ein typisches Phänomen der Herbst- und
Wintermonate, wenn die feuchte,
warme Raumluft auf die kalte Oberfläche der Fensterscheibe trifft.
Kühlt sich die warme Luft am Fenster ab, kondensiert ein Teil der
darin enthaltenen Feuchtigkeit und
40
schen und Waschen, aber auch
durchs tägliche Schwitzen und Atmen oder von großblättrigen Zimmerpflanzen an die Raumluft abgegeben wird, direkt nach draußen befördert und das Risiko der
Kondenswasserbildung auf ein Minimum reduziert. Experten empfehlen daher in der kalten Jahreszeit, die Fenster drei bis fünf Mal
am Tag für etwa fünf bis 15 Minuten zu öffnen und im Optimalfall
für Durchzug zu sorgen. Keine
leichte Aufgabe: Nicht nur Berufstätige haben im Alltag immer wieder Schwierigkeiten, sich an diese
Faustregel zu halten. Dabei helfen
können elektrisch steuerbare Dachfenster von Velux. Mit ihnen lassen sich regelmäßige, kurze Lüftungsintervalle ganz einfach mit
der Funksteuerung einstellen. Die
Fenster öffnen und schließen sich
ganz automatisch nach Zeitplan,
ohne dass sich jemand darum küm-
mern muss. Vor plötzlich einsetzendem Regen müssen sich die
Dachgeschoss-Bewohner trotzdem
nicht fürchten: Durch einen eingebauten Regensensor schließen die
automatischen Dachfenster im Fall
der Fälle ganz von selbst. Eine weitere Möglichkeit, für einen bequemen Luftaustausch zu sorgen, bietet die Zubehör-Technologie „Balanced Ventilation“ von Velux. Sie
optimiert die seit über vier Jahrzehnten bewährte Technik der Lüftungsklappe und ermöglicht damit
permanentes Lüften ohne unnötige Wärmeverluste und Zugerscheinungen. So strömt künftig bei wenig Wind mehr Luft durch das Fenster als bei der Standard-Lüftungsklappe. Bei starkem Wind hingegen drosselt die Technik mittels
einer mechanischen Membran den
Luftvolumenstrom und gewährleistet damit eine gute Energieeffizienz. (akz-o)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Aus der Arbeit der PParteien
arteien CDU
Provisorium oder Dauerzustand?
CDU fragt nach Flüchtlingsunterkunft in Baumarkt in Eil
Mit der Verkündung durch die
Stadtverwaltung im September
2014, den ehem. „Praktiker-Baumarkt“ in Porz-Eil als Notunterkunft für Flüchtlinge zu nutzen,
ist gegenüber der örtlichen Politik und den betroffenen Bürgern
in Porz-Eil erklärt worden, diese
Notunterkunft nur für ein Jahr zu
nutzen. In der letzten Sitzung der
Bezirksvertretung
Porz
am
10.02.2015 hat die Verwaltung
aber trotz mehrmaligen Nachfragens der CDU-Fraktion keine eindeutige Stellungnahme zur befristeten Nutzung abgegeben. „Um
die Glaubwürdigkeit von Verwaltungshandeln nicht zu verspielen,
sind erklärte Zusagen gegenüber
den Bürgern und der Politik einzuhalten“, so Werner Marx, CDUFraktionsvorsitzender in der Be-
zirksvertretung. Daher hat die
CDU-Fraktion die schriftliche Beantwortung der Frage beantragt,
ob diese Zusage seitens der Verwaltung eingehalten wird.
Außerdem beantragt die CDU in der
Bezirksvertretung, die Parkscheinautomaten in folgenden Straßen so
einzurichten, dass dort ein Parken
bis zu einer Höchstdauer von 15
Minuten kostenfrei möglich ist (sog.
Brötchentaste), um den örtlichen
Einzelhandel zu stärken: Ensen:
Gilgaustraße (Marktplatz), Urbach:
Kaiserstraße (Ladenzeile), Poll:
Salmstraße und Siegburger Straße,
Porz:
Ernst-Mühlendyck-Straße,
Hauptstraße, Josefstraße und Karlstraße, Wahn: Heidestraße und
Frankfurter Straße/St.-SebastianusStr., Wahnheide: Heidestraße und
Zündorf: Schmittgasse.
amt fortgeführt wird. Daran sieht
man, dass Willi Stadoll mit seiner
Idee Maßstäbe gesetzt hat.“
Die SPD hofft auf einen großen
Zuspruch von Jugendlichen. „Wo
sonst gibt es die Möglichkeit,
dass viele Berufe vorgestellt und
miteinander verglichen werden
können. Dabei bieten sich Chancen auch für die Unternehmen,
die die Möglichkeit haben, begeisterungsfähige Jugendliche zu
gewinnen. In direkten Gesprächen kann das Interesse schon
im Vorfeld ausgelotet werden,
was oftmals einfacher und erfolgreicher funktioniert als bei statischen Bewerbungsgesprächen.
Wir glauben daher, dass die Ausbildungsbörse für Porz immer
wichtiger wird und einen dauerhaften Platz im Jahreskalender
erhält“, ergänzt Dr. Simon Bujanowski.
Ende: Aus der Arbeit der Parteien CDU
Aus der Arbeit der PParteien
arteien SPD
Porzer Ausbildungsbörse
Am Freitag, 6. März findet von 10
bis 14 Uhr zum 6. Mal die Porzer
Ausbildungsbörse im Bezirksrathaus statt. Daran beteiligt sind
die Handwerkskammer, die Innungen sowie zahlreiche private und
öffentliche Arbeitgeber.
Initiiert wurde die Börse 2010 vom
damaligen Bezirksbürgermeister
Willi Stadoll (SPD), der in seiner
Amtszeit auch damit ein Zeichen
für die Jugend gesetzt hat. Dr. Si-
mon Bujanowski, heutiger SPDFraktionsvorsitzender
erinnert
sich: „Die Ausbildungsbörse war
für Willi Stadoll ein Herzensanliegen. Schon vor Jahren hatte er
angeregt, diese als regelmäßige
Veranstaltung in Porz einzuführen. Als Bezirksbürgermeister hat
er dies umgesetzt und große Erfolge erzielt. Daher finden wir Sozialdemokraten es besonders
schön, dass sie nun vom Bürger-
Ende: Aus der Arbeit der Parteien SPD
Aus der Arbeit der PParteien
arteien Bündnis90 / Die Grünen
Festivalgelände in Poll abgelehnt
In der Bezirksvertreterversammlung (BV) Porz wurde bei der letzten Sitzung die Nutzung des Verkehrsübungsplatzes in Poll als
Festivalgelände gegen Stimmen
der Grünen mehrheitlich abgelehnt.
Die Grünen Porz bedauern diese
Entscheidung, da hier ein missverständliches Signal an den Rat
der Stadt Köln gesendet wird.
Statt über die Vorteile und Chan-
cen eines ansonsten brach liegenden Veranstaltungsgeländes,
das zu einem touristischen Veranstaltungsmagnet ausgebaut
und damit vor allem zu einer wirtschaftlichen Belebung des angrenzenden Einzelhandels führen
würde, nachzudenken, wird hier
eine überaus kurzsichtige Blokkadeentscheidung
herbeigeführt. Hier wurde sehr schnell zum
Nachteil eines - auch aus Sicht
der BV - bereits benachteiligten
Stadtbezirks entschieden. Alternative Orte zu Poll, wie von Dieter Redlin (Fraktionsvorsitzender)
vorgeschlagen, lassen eine kleine Türe für den Stadtbezirk offen. Auch über die Folgen zukünftiger Veranstaltungen im Stadtbezirk setzt zukünftig eine Entscheidung der BV im Stadtbezirk
voraus. Und diese müsste ja dann
auch negativ Entschieden wer-
den, da ja auch hier die gleichen
Argumente wie bei der Ablehnung des Festivalgelände in Poll
im Raum stehen.
Hier wird die Chance vertan, ein
städtisches Gelände als positives Aushängeschild für unseren
Stadtbezirk in aller Munde zu
bringen. Damit legt sich der Porz
und Poll mit der Zusammenarbeit in Köln selbst Steine in den
Weg.
Ende: Aus der Arbeit der Parteien Bündnis90 / Die Grünen
42
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Anmeldung zum Konfirmandenunterricht
Wahnheide/Urbach - Die Jugendlichen der Jahrgänge 2001 und
2002 (Stichtage 01.09.2001 und
31.08.2002) aus der evangelischen Kirchengemeinde PorzWahn-Heide sind zum einjährigen
Konfirmandenunterricht eingeladen, der zur Konfirmation im April/
Mai 2016 führt. Die Eltern oder
Erziehungsberechtigten werden
gebeten, persönlich mit ihrem
Kind zur Anmeldung zu kommen..
Das Familienstammbuch bitte zur
Anmeldung mitbringen.
Beginn des Unterrichts ist Dienstag, 12. Mai 2015 um 15.15 Uhr in
der Martin-Luther-Kirche und in
der Friedenskirche. Der Unterricht
findet außer in den Schulferien
wöchentlich dienstags von 15.15
Uhr bis 16.45 Uhr in den jeweiligen Gemeindezentren statt.
Anmeldungen:
Martin-Luther-Kirche: Sportplatzstraße/ Ecke Neue Heide
Dienstag, 24. März 2015, 15.00 17.00 Uhr für den Pfarrbezirk 1:
Wahnheide, Wahn (südlicher Teil
von der Heidestraße ausgehend),
Lind und Libur
Friedenskirche:
Friedensstraße/
Ecke Mühlenweg
Dienstag, 03. März 2015,
15.00 - 17.00 Uhr für den Pfarrbezirk 2: Urbach, Elsdorf (östlich der
Frankfurter Straße), Grengel und
Wahn (nördlicher Teil von der Heidestraße ausgehend)
Red.
Gottesdienste der ev. Kirchengemeinde Porz-Wahn-Heide
01.03.2015
Martin-Luther-Kirche: 09:30 Uhr
Gottesdienst AM/GK, Pfr. Kunz
Friedenskirche: 11:00 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung Konfirmanden, Pfr. Vanhauer
08.03.2015
Martin-Luther-Kirche: 09:30 Uhr
Gottesdienst Pfr. Kunz
Friedenskirche:
11:00 Uhr Gottesdienst AM/GK,
Pfr. Vanhauer
Gottesdienste in Christus König
Sa. 28.02. 2015
St. Mariä Himmelfahrt 17:00 Uhr
Familienmesse
Christus König 18:15 Uhr Messe
So. 01.03.2015
St. Margaretha 09:00 Uhr Messe
St. Bartholomäus 10:15 Uhr
Messe
St. Aegidius 11:30 Uhr Messe
Di. 03.03.2015
St. Aegidius 09:00 Uhr
Frauenmesse
Urbach, Altenzentrum 09:15 Uhr
Messe
St. Mariä Himmelfahrt 17:30 Uhr
Messe
Mi. 04.03.2015
Christus König 18:30 Uhr Messe
Do. 05.03.2015
St. Bartholomäus 18:30 Uhr
Messe
Fr. 06.03 2015
St. Bartholomäus 10:00 Uhr
Messe
St. Aegidius 18:30 Uhr Messe
Sa. 07.03 2015
St. Mariä Himmelfahrt
17:00 Uhr Messe
Christus König 18:15 Uhr Messe
So. 08.03.2015
St. Margaretha 09:00 Uhr Messe
St. Bartholomäus 10:15 Uhr
Familienmesse
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Es grünt so grün
Matcha - das edle Grünteepulver aus Japan
Ob als „Green Chai“ oder
„Matcha on the rocks“ - das
Grünteepulver aus Japan hat sich
zu einem Trend entwickelt. Genießer trinken Matcha nicht nur
als Tee, sondern auch als
„Matcha Latte“ mit Milch, in grünen Smoothies oder Cocktails.
Selbst Eis, Pralinen, Salat- und
Nudelsoßen werden mit dem grü-
nen Pulver verfeinert. Das Wort
Matcha heißt dabei aber nichts
anderes als „gemahlener Tee“.
Matcha hat eine herb-bittere bis
fruchtige Note mit einer angenehmen Frische. Je höher die
Qualität, desto feiner und edler
ist das Aroma. Das hat mit 20 bis
50 Euro für 30 Gramm Pulver aber
auch einen stolzen Preis. Matcha
wirkt belebend.
Mit anderthalb Teelöffeln des
Pulvers nimmt man eine Koffeinmenge zu sich, vergleichbar mit
einem Espresso. Die buddhistischen Mönche nutzen den Tee,
um länger und intensiver meditieren zu können. Matcha ist ein
Extrakt aus frischen Teeblättern
und enthält daher mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe als
ein Aufguss. Dazu gehören unter
anderem Antioxidanzien, Kalzium, Eisen, Kalium, B-Vitamine,
Vitamin A und K.
Zur Gewinnung des Matcha-Tees
werden die Sträucher der grünen
Teesorte „Tencha“ drei bis vier
Wochen vor der Ernte mit schwar-
zen Netzen oder Bambusmatten
beschattet.
Dadurch bildet die Pflanze mehr
Koffein, Aminosäuren und bestimmte Bitterstoffe. Nur die zarten Sprosse werden gepflückt,
schonend mit Wasserdampf behandelt, getrocknet und in Granitsteinmühlen zu einem feinen
Pulver verarbeitet. Dieser Schritt
kostet sehr viel Zeit. Es entstehen in einer Stunde nur etwa 30
g, was zumindest teilweise die
hohen Preise erklärt.
Für die Zubereitung von MatchaTee werden ein bis zwei Gramm
mit heißem Wasser von 80 Grad
in einer Schale aufgebrüht und
mit einem feinen Bambusbesen
(Chasen) schaumig geschlagen.
Das Pulver gibt es in kleinen Pakkungsgrößen von 20 bis 40 g, da
es möglichst frisch verzehrt werden sollte. Beim Einkauf sind
Bio-Produkte zu bevorzugen. Im
Kühlschrank gelagert, hält sich
Matcha nach der Öffnung etwa
drei bis vier Wochen.
Heike Kreutz, www.aid.de
Selbstfahrende Autos
A 9 wird zur Teststreck
eststreckee
Für selbstfahrende Autos soll es
in Deutschland nach Angaben von
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt mit der A 9 bald
eine Teststrecke geben. Auf einem Abschnitt der Autobahn in
Bayern sei ein Pilotprojekt „Digitales Testfeld Autobahn“ geplant.
Dort sollten sowohl Autos mit Assistenzsystemen als auch später
vollautomatisierte
Fahrzeuge
fahren können. Mit Hilfe der TestPorz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
strecke werde die deutsche Automobilindustrie auch beim digitalen Auto Weltspitze sein können, so der Minister. Die deutschen Hersteller würden die Entwicklung nicht Konzernen wie
dem Internetkonzern Google
überlassen. „Sie sind dabei, zusammen mit der Wissenschaft –
etwa der Fraunhofer-Gesellschaft
– eigene Plattformen zur Vernetzung und Kommunikation von
Daten zu entwickeln.“
45
APOTHEKEN
Notdienst-Hotline
Notdienstbezirk:
Poll, PPorz,
orz, Eil, Wahn, Grengel, Ensen, Wahnheide
ahnheide,, Zündorf
Zündorf,, Urbach,
Gremberghoven, Finkenberg, Langel, Lind, Westhoven
Samstag, 28. Februar 2015
Liebfrauen-Apotheke
Kieslauer Weg 159,
51109 Köln
Tel.: 0221/895834
Sonntag, 01. März 2015
Apothek
Apothekee in den Arkaden
Vorgebirgsstr. 120,
50969 Köln-Zollstock
Tel.: 0221/3605998
Montag, 02. März 2015
Markt-Apotheke
Höringer Weg 166,
50969 Köln-Zollbrück
Tel.: 0221/3602894
Dienstag, 03. März 2015
Markt-Apotheke
Bahnhofstr. 11,
51143 Köln
Tel.: 02203/955950
Mittwoch, 04. März 2015
Sonnen-Apotheke
Bochumer Str. 1,
51145 Köln
Tel.: 02203/37583
Donnerstag, 05. März 2015
Marien-Apotheke
Schmittgasse 59,
51143 Köln
Tel.: 02203/82730
Freitag, 06. März 2015
Paracelsus-Apotheke
Friedensstr. 55,
51147 Köln
Tel.: 02203/28186
Samstag, 07. März 2015
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Bahnhofstr. 23,
51143 Köln
Tel.: 02203/52225
Sonntag, 08. März 2015
Elefanten-Apotheke
Hauptstraße 309,
51143 Köln
Tel.: 02203/10022480
(Angaben ohne Gewähr)
Telefonischer Abruf
Weiterhin können auch die bundesweit einheitlichen Notdienstservices der ABDA genutzt werden: Unter der Nummer 0800 00
22 8 33 sind die notdiensthabenden Apotheken rund um die Uhr
abrufbar.
Aus dem Festnetz ist der Anruf
unter Tel. 0800 00 22833 kostenlos, per Mobiltelefon ohne Vorwahl unter Tel. 22833 kostet jeder Anruf pro Minute sowie jede
SMS 69 Cent.
Weitere Informationen finden Sie
unter
www.abda.de/notdienst.html.
Schiedspersonen für Porz:
Für Langel, Zündorf: Manfred Uhe,
Telefon: 02203/18 02 20
Für Elsdorf
orz, Urbach, GrenElsdorf,, PPorz,
gel, Libur
Libur,, Lind, Wahn, Wahnheide:
46
Gerd Krickelberg
Telefon: 02203/80 06 55
Für Ensen, Gremberghoven, Westhoven, Eil: Doris Eberhardt Telefon: 02203/29 27 36
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – www.rmp.de
Wichtige Rufnummern im Notfall
Rettungsdienst/
Erste Hilfe/Feuer
Tel. 112
Polizei
Verkehrsunfall/Überfall
Tel. 110
Polizeistation Porz
Tel. 0221/229-5633
Kinderärztliche Notfallpraxis
am Krankenhaus Porz
am Rhein
Tel. 02203/9801191
Notruffax für Gehörlose
Tel. 0221/229-2290
Ärztlicher Notdienst Porz
Tel. 02203/51111
Privatärztlicher Notdienst
für Privatpatienten und
Selbstzahler
Tel. 19257 oder 0180/5019257
Bundeswehr Standortarzt
Tel. 02203/9083584
Giftnotrufzentrale Bonn
Tel. 0228/2873211
Zentr
alruf für Vergiftungen
Zentralruf
bei Kindern
Tel. 020/19240
Notfall
Strom, Gas
Gas,, Wasser
Tel. 0180/2222600
Kölner Tier
arztnotdienst
ierarztnotdienst
www.koelnertieraerztenotdienst.de
Zahnärzte
Bereitschaftsdienst
Tel. 01805/986700
Notruf und Beratung
für vergewaltigte Frauen/
.V
Frauen gegen Gew
alt ee.V
.V..
Gewalt
Tel. 0221/562035
Opfer
-Notruf
Opfer-Notruf
Weißer Ring ee.V
.V
.V..
Tel. 01803/343434
Krankentransport
Feuerwehr Köln
Tel. 0221/745454
Telefonseelsorge (ev
.)
(ev.)
Tel. 0800/1110111
Telefonseelsorge (kath.)
Tel. 0800/1110222
Kinder
Kinder-- und Jugendtelefon
Tel. 0800/1110333
Deutsche Gesellschaft
für Erste-Hilfe
Tel. 0800/7142412
Telefonnotdienst des Kölner
Anwaltsvereins
(KA
V) in Str
afsachen
(KAV)
Strafsachen
Tel. 0221/426382
ADAC Pannendienst
Reiseruf:
Tel. 0180/5101112
Zentr
alruf Autoversicherer
Zentralruf
Tel. 0180/25026
KRANKENPFLEGE
aus kompetenter Hand
Schubertstr. 58 – 58 a • 51145 Köln
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 28. Februar 2015 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
02203
977 23-0
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So schmeckt´s bei Freunden.
5
1
0
2
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2
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