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Ausgabe Chemnitz

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Kalenderwoche 9
28. Februar 2015
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Projekt Eine neue Galerie
füllt leeres Einkaufscenter
mit Leben. S. 2
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SportBLICK Vereine und
Sportler der Region werden vorgestellt. S. 6-8
Adelsberg Die Kindersportschule feiert ihr
zehnjähriges Bestehen. S. 9
AM WOCHENENDE
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Chemnitz
Kalenderwoche 9
28. Februar 2015
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
103.180 verbreitete Exemplare · www.blick.de · chemnitz@blick.de
Angemerkt
Der ewige Kampf
Ab dem heutigen Samstag feiert
Chemnitz die Tage der jüdischen
Kultur. Eröffnet werden diese ab
19.30 Uhr im Sächsischen Museum für Archäologie. Dazu wird
Dr. Herbert Lappe aus Dresden
humorvoll über das jüdische Leben in Sachsen berichten. Unter
dem Titel „In Sachsen sind drei
Rabbiner zu Hause“ werden
Zsolt Balla aus Leipzig, Alexander Nachama aus Dresden und
Jakov Pertsovsky aus Chemnitz
verraten, wie sie sich jüdisches
Leben im Freistaat vorstellen.
Eröffnet wird gleichzeitig die
Ausstellung Cross section von
der israelischen Schmuckkünstlerin Deganit Stern Schocken.
Amir Gwirtzman, Musiker aus
Tel Aviv, lädt im Anschluss zum
Konzert. Mit rund 70 Veranstaltungen gehört die 24. Auflage zu
den größten und traditionsreichsten ihrer Art in Ostdeutschland. Das ausführliche Programm
der kommenden zwei Wochen gibt
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es unter: www.tdjk.de.
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die Inline-Skates an die Füße und drehen am Schloßteich ihre
Runden. Das grüne Herz der Stadt dient aber auch Radlern,
Läufern, Hobby-Kapitänen und sogenannten Slacklinern hervorragend als Kulisse zum Frönen ihrer sportlichen Aktivitäten.
Was dabei auffällt: Fitness und Bewegung sind in Gemeinschaft
wohl am schönsten. Davon zeugen auch die vielen Geschichten
über das Chemnitzer Vereinsleben, nachzulesen im Sportrih
BLICK auf den Seiten 6 bis 8.
!! !!!
Wenn es wenigstens ein paar Wochen am Stück Schnee gegeben hätte, wäre der Winter für viele Chemnitzer wohl erträglicher gewesen. Stattdessen gab es wenig Sonne und jede Menge
nasskalte Überraschungen von oben. Kein Wunder, dass auch
in Chemnitz die Grippe-Viren auf dem Vormarsch waren.
Grund genug, um im aufkeimenden Frühling der Gesundheit
etwas Gutes zu tun. Spätestens wenn es grünt und blüht schnüren Kristin und Sascha (Foto) wie schon im letzten Jahr wieder
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Foto: Sven Gleisberg
In vielen Menschen tobt er, der
ewige Kampf zwischen besserem
Wissen und dem inneren
Schweinehund. Wenige Tage
nach Silvester, meist schon am
Neujahrstag, setzt er ein, wenn
es um die guten Vorsätze geht.
Da lockt der Glimmstängel
schon wieder, es reizt der Rotwein, und die Tartanbahn, die
man eigentlich häufiger sehen
wollte, rückt in weite Ferne.
Mehr Sport treiben, das nehmen
sich Millionen am letzten Tag
eines Jahres immer wieder vor.
Zu wenige setzen es dann konsequent um.
Denn tatsächlich bedeutet es
eine nicht geringe Überwindung,
welche so manchen das verdrängen lässt, was man damit gewinnen kann. Es bedeutet ja nicht
nur, seinen Körper in Bewegung
zu bringen, sondern auch eine
Umstellung des Tagesrhythmus,
gehört doch zum Sport besonders
die Regelmäßigkeit.
In unserer heutigen Zeit mit
vielen äußeren Zwängen keine
einfache Sache. Wer es aber
schafft, dem inneren Schweinehund eine über die Nuss zu geben, der wird am Ende belohnt.
Es sind ja nicht nur irgendwelche Pfunde, die sich verflüchtigen. Es ist ein allgemeines
Wohlgefühl, welches sich allmählich einstellt. Und das, so
sei vermutet, gefällt ganz sicher
auch dem inneren SchweineWieland Josch
hund.
Tradition Tage der jüdischen Kultur
6081651-10-1
Haushalt 2015 beschlossen
+ '&& &+ -! Stadtrat Schwerpunkte: Schulen, Straßen, Sportstätten und Hochwasserschutz
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)& ' &+ -&+'! ahezu einstimmig hat reich der Sanierung von Schu- rund 20,4 Millionen Euro ange- gesamt zwölf weitere Stellen
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der Chemnitzer Stadt- len und Kindertagesstätten, des setzt. Darin enthalten sind Maß- werden bei den freien Trägern
)+ '! rat am Mittwoch den Straßennetzes sowie in Maß- nahmen wie Grundschule Borna bezuschusst. „Durch die stei
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Haushalt 2015 beschlossen. Er nahmen des Hochwasserschut- (3,5 Millionen Euro), das Inter- gende Zahl von Asylbewerbern
')) & sieht bei einem Volumen von zes legen. Ein weiterer Schwer- nat Sportgymnasium (3,2), die sind auch in diesem Bereich
knapp 650 Millionen Euro In- punkt liegt auf den Investitionen Förderschule für Körperbehin- steigende Kosten zu erwarten“,
vestitionen in Höhe von fast 55 in Sportstätten, damit sich die derte (2,1), die E.-G.-Flemming teilt die Stadtverwaltung mit.
Millionen Euro vor. „Die Stadt Bedingungen für den Breiten- Grundschule (1,9), die JosephiFortgeführt werden auch die
kann erstmals seit 2010 auf ei- und Spitzensport weiter verbes- nen-Oberschule (1,85) sowie Verkehrsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Ausbau der
nen ausgeglichenen Haushalt sern. Schwerpunkt bleiben die das BSZ Technik III (1,85).
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Durch die Anpassung des Be- Zschopauer Straße mit 2,6 Milli
' ' &')& !))!! & verweisen“, meinte Oberbürger- Schulturnhallen und die schrittweise Sanierung der Schwimm- treuungsschlüssels in den Kin- onen Euro und für die Autobahn' &' *0" !) +' meisterin Barbara Ludwig.
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Investitionsprogramm hallen. Für die Schulen der dertageseinrichtungen stellt die anschlussstelle A 72 West Rich&% ')+ der Stadt wird auch in diesem Stadt und somit als Investition Stadt Chemnitz zudem zehn tung Rabenstein ebenfalls mit
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Jahr den Schwerpunkt im Be- in die Zukunft werden 2015 weitere Erzieherinnen ein. Ins- 2,6 Millionen Euro.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
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BLICK LOKAL
Kunst in der Zeile
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Projekt Neue Galerie füllt in Adelsberg leere Fläche mit Leben
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Foto: Sven Gleisberg
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!!! EIN HERZ FÜR DIE HEIMAT
Klaus Gumnior(Foto, 2.v.r.), Herausgeber und Verleger der
Sächsischen Heimatblätter, verabschiedete sich diese Woche im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz
(smac) in den Ruhestand. Den letzten von ihm redaktionell
betreuten Band widmete er der Stadt Chemnitz. 13 von insgesamt 19 Beiträgen der Ausgabe befassen sich mit dem
jüngsten Archäologiemuseum Deutschlands. „Seit ich
mich mit den einzelnen Beiträgen intensiv befasst habe, gehe ich mit ganz anderen Augen durch die Ausstellung. Es
ist wirklich erstaunlich, mit wie viel Freude am Detail dieses Museum konzipiert wurde“, so Klaus Gumnior. Seine
Nachfolge treten Historiker Lars-Arne Dannenberg sowie
Kunsthistoriker Matthias Donath (r.) an. Erhältlich ist die
Ausgabe im smac und im Freie Presse-Shop.
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6065415-10-1
er Stadtteil Adelsberg
ist um ein Stückchen
Kunst reicher: In der
Adelsberger Zeile, einer Einkaufspassage, hat kürzlich eine
Galerie namens „Projekt O.T.“
eröffnet. „Eigentlich sollten wir
nur die Fenster eines leerstehenden Ladens dekorieren. So ging
alles los“, erzählt der Künstler
und einer der beiden Initiatoren
des
Projekts
Frank-Ulrich
Schulz. Gemeinsam mit Petra
Tränkner, mit der er auch den
Kunsthof Neukirchen betreibt,
hat er nun einem ehemaligen Küchenstudio in der Einkaufspassage
neues Leben eingehaucht. Vorübergehend zumindest. „Wenn sich
kurzfristig ein Mieter für die Fläche findet, sind wir kurzfristig wieder draußen“, so Schulz. Die
Künstler zahlen lediglich die Betriebskosten, können ihre Arbeiten
ausstellen und beleben somit die
leerstehende Fläche in der Adelsberger Zeile. Eine Menge Arbeit
haben die Initiatoren in die neue
Galerie gesteckt. „Aber das macht
Foto: Sven Gleisberg
28. Februar 2015 · Seite 2
Betreiber Frank-Ulrich Schulz ist selbst mit Plastiken und Bildern vertreten.
man ja auch gerne“, betont Schulz.
Auf etwa 200 Quadratmetern
sind um die 30 Bilder von
Frank-Ulrich Schulz, Petra
Tränkner und dem dritten Kreativen im Bunde, Steffen Hampel,
zu sehen. Lithografien, Radierungen, Skulpturen, Acryl-Bilder
und Aquarelle sowie Aktbilder
können angeschaut werden. Außerdem bieten die Künstler Kreativkurse an: dienstags gibt
Frank-Ulrich Schulz Wissen zum
Thema Druckverfahren weiter,
freitags will Petra Tränkner Interessierten die Keramikkunst nä-
herbringen. Geöffnet hat die Galerie „Projekt O.T.“ in der Adelsberger Zeile dienstags und freitags von 13 bis 18 Uhr und samstags von 12 bis 16 Uhr. Ihren Namen hat sie übrigens bekommen,
weil sie sich in der Otto-Thörhfn
ner-Sraße befindet.
Studenten machen Nacht zum Arbeitstag
Uni Am Mittwoch startet die 3. Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten in der Mensa
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um? Wie bekommt man Struktur in die Seminar- oder Abschlussarbeit? Deshalb wird es
wieder zahlreiche Workshops
und Schreibberatungen im
Schicht-System geben. Für einen
Vortrag wurde darüber hinaus
der Berliner Schriftsteller und
Philosoph Alexander Graeff eingeladen, der zeigen will, wie man
über kreative Schreibübungen
auch zum wissenschaftlichen
Schreiben kommen kann. Daneben wird es für die schreibwüti-
gen Studenten aber auch Entspannungs-Workshops und ein
Büfett geben. Die Chemnitzer
sind dabei in diesem Jahr die
Vorreiter für die weltweite Nacht
der aufgeschobenen Hausarbeiten – in über 50 Unis in Deutschland, den USA und Abu Dhabi
wird eine Nacht später geschrieben: „Wir haben uns wegen des
Chemnitzer Friedenstags am 5.
März entschieden, unsere Veranstaltung einen Tag vorzuziehen“,
vtz
so Rodefeld.
Credere heißt glauben
Wort zum Sonntag
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nehmer, die auch in Beratungen
oder Workshops waren“, erklärt
Sara Rodefeld vom Beratungsteam der Philosophischen Fakultät im Projekt „TU4U“, das die
Lange Nacht organisiert.
Das Team will die Veranstaltung vor allem als Impuls verstehen, sich mit den eigenen Arbeitstechniken auseinanderzusetzen: Wie organisiert man sein
eigenes
wissenschaftliches
Schreiben? Wie geht man mit
der Angst vor dem weißen Blatt
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Der Februar 2015 ist an diesem
Wochenende definitiv zu Ende.
Und dieses Jahr ist kein Schaltjahr,
wie der Bundesfinanzminister gegenüber seinem griechischen
Amtskollegen erinnerte. Was wird
mit den griechischen Schulden,
wenn die Finanzierungshilfen heute auslaufen? Wird eine Lösung
gefunden sein? Mit Schulden ist
das so eine Sache. Einerseits kann
ein Schuldner keine Ansprüche
stellen, denn ohne seine Gläubiger
könnte er nicht existieren. Andererseits können die Gläubiger den
Schuldner nicht einfach unterge-
Foto: Sven Gleisberg
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Zum dritten Mal lädt die Technische Universität am Mittwoch
ihre Studierenden zur „Langen
Nacht der aufgeschobenen
Hausarbeiten“. Dann sollen
dann in der Mensa an der Reichenhainer Straße zwischen 19
und 2 Uhr zahllose weiße Blätter
beschrieben werden: „Bei den
ersten beiden Ausgaben 2013
und 2014 hatten wir jeweils etwa
100 Studenten, die das Angebot
intensiv genutzt haben und jeweils insgesamt etwa 500 Teil-
Christhard Rüdiger
hen lassen, dann ist auch ihr Geld
für immer verloren. Also Schuldenerlass? Aber das wäre ungerecht gegenüber denen, die anständig ihre Raten bezahlen.
Ich finde es interessant, dass es
im christlichen Glauben um Begriffe geht, die ganz ähnlich klingen: da gibt es Gläubige - das
klingt nach Gläubigern. „Wie auch
wir vergeben unseren Schuldigern“ – das meinte ursprünglich
tatsächlich die Schulden. Und das
Credo, also das Glaubensbekenntnis ist sprachlich mit dem Credit
verwand: dem „auf gut glauben“,
also letztlich auf Vertrauen ausgeliehenen Betrag. Geliehen auf Treu
und Glauben. Das erinnert daran,
worum es nicht nur im christlichen
Glauben sondern überall zentral
geht: Vertrauen. Auch in Geldangelegenheiten ist also der Ertrag
nicht das wichtigste. Ohne Vertrauen mag es eine Weile gut gehen und die Renditen können
sprudeln. Bis der Tag kommt, an
dem offen zutage tritt, wie
schlimm es steht. Und dann gibt es
nur Verlierer.
Superintendent
Christhard Rüdiger
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BLICK LOKAL
Seite 3 · 28. Februar 2015
Überlaufbecken soll an Brückenstraße
Abwassernetz Neue Standortempfehlung des ESC – Stadtrat entscheidet am 25. März
Foto: Sven Gleisberg
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enn der Stadtrat
am 25. März der
aktuellen
Beschlussvorlage des Entsorgungsbetriebes der Stadt (ESC) zustimmt, gibt es nach der Bebauung des Conti-Lochs bald schon
die nächste große Baumaßnahme in der Innenstadt – und zwar
am „Stumpf“ der Brückenstraße,
der bislang als Parkplatz genutzt
wird. Grund dafür ist die Notwendigkeit sogenannter Regenüberlaufbecken im städtischen
Abwassersystem, die zum Schutz
der Chemnitzer Gewässer vor
übermäßigem Schmutzwassereintrag benötigt werden.
Ursprünglich war die Errichtung des mit 4.050 Kubikmeter
größten Überlaufbeckens am
Standort Mühlenstraße/Georgstraße geplant. Die Pläne stießen
allerdings auf Kritik, weil sie unter anderem mit den städtebaulichen Entwicklungszielen für den
Brühl kollidierten. „Im Rahmen
von Standortanalysen haben wir
daraufhin verschiedene Varianten mit möglichen Standorten
und Ausführungen genauer un-
An der Brückenstraße sollen in zwei Jahren die Bagger rollen.
ter die Lupe genommen – vom
Forum bis zum Johannisplatz“,
erklärt ESC-Chef Manfred Wüpper. „Wichtig war, dass am endgültigen Standort die zwei großen Abwasserströme der Stadt
nah beieinander liegen. Nach Abwägung von Kriterien wie Kos-
ten, Durchführbarkeit, Höhenlage oder den hydraulischen Bedingungen blieben in der Endphase der Untersuchungen nur
wenige Standorte übrig.“ In der
Beschlussvorlage für den Stadtrat beschränkt sich der ESC nun
auf die Empfehlung für eine Um-
setzung unter der Brückenstraße.
Stimmt der Stadtrat zu, können
die Bauarbeiten in zwei Jahren
dort beginnen. „Den Vorteil an
der Brückenstraße sehen wir in
der geringen Beeinträchtigung
von privater Fläche“, meint Tiefbauamtsleiter Bernd Gregorzyk.
„Einen Anstieg erwarten wir jeden Tag“
Interview mit Anke Protze vom Gesundheitsamt über die aktuelle Masern-Welle in Berlin und Leipzig
Foto: Ronny Rozum
Wer bis vor kurzem noch dachte,
Masern-Viren seien fast ausgerottet, wurde nun eines besseren
belehrt. Mehr als 650 Infizierte
wurden seit Beginn des Ausbruchs im vergangenen Oktober
in Berlin gezählt. Seit dieser Woche macht sich die Krankheit
auch in Leipzig breit (knapp 40
Fälle). Ist bald auch in Chemnitz
mit steigenden Fallzahlen zu
rechnen? BLICK-Reporter Rico
Hinkel fragte bei Anke Protze,
Abteilungsleiterin Hygiene und
Infektionsschutz im Gesund- Welche Maschinerie wird
heitsamt, nach.
genau in Gang gesetzt?
Das kann ich Ihnen am besten am
Frau Protze, gibt es nach jüngsten Beispiel erklären, einer
den steigenden Fallzahlen Kindersportveranstaltung im Allin Berlin und Leipzig Grund gäu. Wie sich im Nachhinein herzur Sorge, dass die Welle ausstellte, war ein Kind mit den
schon bald nach Chemnitz Masern-Viren infiziert. Der Amtsarzt vor Ort hat hervorragende Arschwappt?
In diesem Jahr gab es in Chemnitz beit geleistet, alle Teilnehmer aufgelediglich einen Masern-Fall. Den- listet und die Ämter in den betrefnoch rechnen wir täglich damit, fenden Heimatorten sofort infordass es in unserer Stadt zu einem miert. Auch sieben Kinder aus
Anstieg der Infektion kommt. Für Chemnitz werden auf Immunität
solche Fälle gibt es natürlich ent- überprüft, zunächst durch Sichtung des Impfausweises. Falls nötig
sprechende Vorkehrungen.
können wir auch anhand einer
Blutentnahme oder eines Rachenabstrichs feststellen, ob Personen
geschützt sind oder die Krankheit
„ausbrüten“. Ist der Test positiv,
werden Maßnahmen ergriffen, um
die Umgebung zu schützen. In Ausnahmefällen kann das Gesundheitsamt betreffenden Personen sogar ein Tätigkeits- oder Besuchsverbot auferlegen.
Wie wahrscheinlich ist ein
tödlicher Ausgang?
In den Industrieländern stirbt einer
von tausend Masern-Erkrankten.
Zudem besteht die Gefahr, dass
Kinder nach einer überwundenen
Masernerkrankung noch Jahre
später an der tödlichen Gehirnentzündung SSPE erkranken. Weit
verbreitete Folgen einer Masern-Infektion sind außerdem FolgeinfektiUnd wer die Masern einmal onen wie Mittelohr- oder Lungenhatte, ist lebenslang im- entzündungen, die oft bleibende
mun?
Schäden hinterlassen.
Das ist richtig. Dennoch sollte man Wie kann man sich am beses gar nicht erst soweit kommen las- ten vor Masern schützen?
sen. Ich finde zum Beispiel den Den besten Schutz gegen Masern
Trend einiger Eltern zur Impfver- bildet die Impfung dagegen. Derzeit
weigerung höchst fraglich. Es gibt wird im Freistaat Sachsen eine erste
sogar schon regelrechte „Masern- Kombinationsimpfung gegen MaPartys“ bei denen Eltern ihren sern, Mumps und Röteln ab dem
Nachwuchs bei infizierten Kindern vollendeten 12. Lebensmonat und
bewusst anstecken lassen, um ihn die zweite Impfung ab vollendetem
natürlich zu immunisieren. Das 5. Lebensjahr empfohlen. Es gibt
grenzt in meinen Augen an schwere keine Altersbegrenzung für eine
Körperverletzung. Wir sollten Masernimpfung. Ich kann nur an
nämlich nicht vergessen, dass diese jeden Einzelnen appellieren, die
Krankheit auch tödlich enden kann Impfdokumente auf Vollständigkeit
– wie es diese Woche in Berlin der zu überprüfen und, falls erforderlich, sich impfen zu lassen.
Fall war.
Kooperation mit Uni
wird fortgesetzt
Stadtrat Fortschreibung bestätigt
In den Gesamtbaukosten von
16,5 Millionen Euro sei auch ein
Teil für die Gestaltung des Standortes nach der Baumaßnahme
enthalten. Wie der Bereich nach
Abschluss der Arbeiten genau gestaltet wird, ist noch offen. Ideen
soll ein laufender Wettbewerb
zur Gestaltung der Innenstadt
liefern, an dem sich Verkehrsplaner, Architekten und Raumgestalter beteiligen. Sollten Stellplätze in größerem Umfang wegfallen, werde man nach Alternativen im Umfeld suchen, so Gregorzyk.
Die bestehende Kooperationsvereinbarung zwischen Stadt
und TU Chemnitz wird mit ihrer Fortschreibung bekräftigt.
Das hat der Stadtrat am Mittwoch einstimmig beschlossen.
Der Rektor der TU Chemnitz,
Prof. Arnold van Zyl, verdeutlichte den Wert der Kooperation für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt: „Wir sind
Impulsgeber und Wissenspartner für Wertschöpfung in allen
Bereichen. Dafür bietet der
Vertrag den geeigneten Rahmen.“
Ziel der Partnerschaft mit
Wozu dient ein
Regenüberlaufbecken?
der TU Chemnitz ist es, den
Nach heftigen Niederschlägen Standort Chemnitz im Bereich
fließen Regen- und Abwasser wegen Überlastung des Kanalnetzes
oft ungeklärt in den Fluss. Regenüberlaufbecken fungieren als
unterirdische Entlastungsbauwerke im Mischwassersystem.
Bei stärkeren Regenereignissen
kann ein Teil des Mischwassers
zwischengespeichert und verzögert zur Kläranlage weitergeleitet
werden.
rih
der Bildung und Wissenschaft,
der Wirtschaft, der Stadtentwicklung, der Kultur und des
Sports mit gemeinsamen Impulsen zu stärken. „Die Universität ist Motor für Netzwerke,
die Partnerschaft wird den
Standort Chemnitz weiter stärken und Impulse geben“, so
Oberbürgermeisterin Barbara
Ludwig. Unter anderem innerhalb der Kommunikationskampagne „Die Stadt bin Ich“ wollen Stadt und Hochschule noch
stärker mit dem Ziel zusammenarbeiten, junge Menschen
für die Stadt als Lebensmittelpunkt, als Studien- und Arbeitsort zu gewinnen.
bl
6079705-10-1
Stadtarchiv Stadtpläne
wieder erhältlich
Aufgrund der großen Resonanz
war die 1. Auflage der Stadtpläne
von 1914 und 1946 innerhalb weniger Tage ausverkauft. Ab sofort
können wieder Exemplare im
Stadtarchiv, Aue 16, zu den Öffnungszeiten erworben werden. Mit
der Herausgabe der Pläne hat das
Stadtarchiv einen häufig geäußerten Wunsch von stadtgeschichtlich
Interessierten aufgegriffen. Die
Stadtpläne wurden originalgetreu
farbig nachgedruckt. Auf dem Plan
von 1914 ist das Stadtgebiet vom
Umland eindeutig abgegrenzt.
Zwischen 1914 und 1946 wurden
Ebersdorf
und
Markersdorf
(1919), Heinersdorf (1922), Rottluff (1926) und Reichenhain
(1929) nach Chemnitz eingemeindet. Der Plan von 1946 weist keine
Stadtgrenze auf. Die Pläne vermitteln einen Einblick in die jeweilige
Straßenführung mit den damaligen Straßennamen. Der Plan von
1946 enthält zudem ein Straßenverzeichnis sowie einen separaten
Ausschnitt des Stadtzentrums.
Öffnungszeiten jeweils ab 8.30
Uhr: Montag: bis 15.30 Uhr,
Dienstag und Donnerstag: bis 18
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Uhr, Freitag: bis 12.00 Uhr.
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6067362-10-1
BLICK STREIFZUG
Seite 5 · 28. Februar 2015
Fischzucht im verlassenen Haus
BLICK-Reportage Gebäude auf dem Sonnenberg soll aus Winterschlaf erwachen
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Die, so der Plan, könnte sich über
mehrere Etagen erstrecken. Sie
könnte Arbeitsplatz sein für Menschen mit Handicap oder Schüler,
die die Schule lieber meiden. Sie
könnte Obst und Gemüse liefern
für einen Bioladen und für eine
Suppenküche im Haus. Und nicht
zuletzt wäre sie architektonisch wie
technisch ein Hingucker – touristisches Highlight und Lehranlage in
einem, verbunden mit sozialem
Anspruch und einem Touch Eventgastronomie. Regelmäßig treffen
sich die Enthusiasten derzeit. Am
Donnerstag erst wieder informierten sie die Öffentlichkeit, gut 50
Interessierte kamen. „Es ist ein
enormer Akt an Arbeit, der vor uns
liegt“, sagte Scheuerl dort. 2,4 Millionen Euro würde allein die Sanierung des Hauses kosten. Die hat
kaum jemand so einfach rumliegen. Und dennoch geht es voran:
Ein Bauantrag ist in Arbeit. Die
Finger sind ausgestreckt zu vergleichbaren Anlagen in der
Schweiz. Ab Frühjahr wird Aquaponik erst einmal auf einer kleinen
Anlage im Hinterhof getestet. So
langsam finden die Enthusiasten
Organisationsformen, Unterstützer und vielleicht auch Geld. Es ist
ein spannendes Projekt. Die ersten
Schritte sind gegangen, damit aus
der Geschichte des Hauses an der
Peterstraße 28 eine ganz besondere Geschichte wird.
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Angelika Scheuerl hat mit dem Haus in der Peterstraße 28 auf dem Sonnenberg Großes vor.
das Stadtteilbüro auf dem Sonnenberg half, im Karree machten sich
Stadtgärtner daran, einen urbanen
Garten zu entwickeln. Und
schließlich kamen Menschen dazu, die sich für Aquaponik interessieren. Bei Aquaponik werden
Fisch- und Gemüsezucht miteinander verbunden. Die Fische
schwimmen in großen Becken,
nehmen Nahrung auf, geben
Nährstoffe ab. Letzteres ist entscheidend: Denn von diesen Nährstoffen können sich Tomaten oder
Salat ernähren und wachsen und
gedeihen. „Das ist die Chance für
unseren meterhohen entkernten
Gebäudeteil – eine große Aquaponik-Anlage“, erfasste Scheuerl.
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Foto: M. Chlebusch
ie jüngere Geschichte
des Hauses in der Peterstraße 28 ist eine
Geschichte, wie man sie so oft
erzählen könnte über Häuser auf
dem Sonnenberg: Nach 1990 zogen mehr und mehr Bewohner
aus, dann stand es jahrelang leer.
Statt Menschen wohnte der
Hausschwamm im Gebäude und
drang so tief in Balken und Mauern ein, dass in einem ganzen Teil
des Eckhauses die Zwischendecken entfernt werden mussten.
Schließlich sollte es ganz abgerissen werden – Prämien machten
das lukrativ. Doch die Städtebaupolitik wurde geändert, Abriss unattraktiv, das Haus konnte weiter
vor sich hingammeln, einer neuen
Nutzung entgegen, die – wann
auch immer – kommen würde. Bei
einigen Häusern im Viertel ist
„wann auch immer“ irgendwann
eingetroffen, bei vielen wird man
noch Jahre warten müssen. Beim
Haus in der Peterstraße soll „wann
auch immer“ jetzt sein.
Angelika Scheuerl, Eigentümerin des Nachbarhauses mit der Nr.
26, kaufte im Jahr 2012 auch die
28. Was tun mit 1.500 Quadratmetern Bauschutt?, fragte sich die
Unternehmerin, die einen sozialpädagogischen Betreuungsdienst
betreibt. Nutzen als sozialen
Wohnraum, ja. Vielleicht auch eine
Erweiterung der eigenen Geschäftsräume, ja. Aber damit 1.500
Quadratmeter füllen? „Inzwischen
sind wir eine Gruppe von Enthusiasten, die das Haus aus dem Winterschlaf wecken will“, erklärt
Scheuerl. Gefunden hat sich die
Gruppe im Lauf der Jahre: Der
Verein Stadthalten e.V. kam dazu,
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SPORTBLICK
„Weiter Gas geben“
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Fußball CFC will in der 3. Liga schnell 45 Punkte sammeln
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n der 3. Liga haben die Fußballer des Chemnitzer FC
zwei Drittel der Saison absolviert. Am 23. Mai wird die Elf von
Trainer Karsten Heine mit dem
Auswärtsspiel beim FSV Mainz 05
II die Serie beschließen. Bisher haben sich die Himmelblauen im
Mittelfeld des Klassements etabliert, doch für Sportdirektor Stephan Beutel gibt es keinen Grund,
den Fuß vom Gas zu nehmen.
Schließlich sei das Saisonziel zum
heutigen Zeitpunkt noch nicht erreicht. „Um ganz sicher die Klasse
zu halten, benötigen wir 45 Punkte. Und diese Marke gilt es jetzt
schnellstens zu erreichen“, sagte
Beutel. Bei der Umsetzung dieses
Vorhabens will in den kommenden
Wochen auch Nicolai Lorenzoni
mitwirken. Der Mittelfeldspieler,
der in der Schweiz geboren wurde
und in Freiburg aufwuchs, erhielt
bei den Himmelblauen im Januar
einen Vertrag. „Ich bin von der
Mannschaft gut aufgenommen
worden, es gab keinerlei Probleme,
sich hier einzugewöhnen“, sagte
der 22-Jährige. Mittlerweile hat er
Foto: Sven Gleisberg
eine eigene Wohnung in Klaffenbach bezogen. Vor seiner Zeit in
Chemnitz trug der Neuzugang das
Trikot des SC Freiburg und absolvierte sogar drei Länderspiele für
die deutsche U 20-Auswahl. Auch
Marco Kehl-Gomez steckt voller
Energie, wenngleich er in diesem
Jahr noch nicht richtig zum Zug
kam. „Sicherlich habe ich zuletzt
nicht viel Einsatzzeit bekommen.
Aber ich verbreite Zuversicht, gebe
im Training stets 100 Prozent und
bin da, wenn man mich braucht“,
sagte der Spieler. Heine lobte die
Einstellung seines Schützlings:
„Marco ist auf dem Platz universell
einsetzbar“, meinte der Coach. Somit dürfte Kehl-Gomez auch weiter seine Chance beim CFC bekommen.
Unterdessen geht der Umbau
des Stadions zügig voran. Anfang
dieser Woche wurde der Spielertunnel – das letzte Relikt der alten
Sportstätte – abgebrochen. Jetzt
wird der Bau des Tribünengebäudes vorangetrieben, auf der Osttribüne geht der Einbau der Schalenkbe
sitze weiter.
Auf der Großbaustelle im Stadion an der Gellertstraße
wurde am Montag der alte Spielertunnel abgerissen.
Foto: Härtelpress
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ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Mittelfeldspieler Nicolai Lorenzoni erhielt bei den Himmelblauen im Januar einen Vertrag. Von der Mannschaft
wurde der gebürtige Schweizer gut aufgenommen.
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Im Jahr 2012 nahm der damalige
FSV Grüna 08 die Mittelbacher
Fußballabteilung auf und firmiert seither als FSV Grüna-Mittelbach. „Das war für beide Seiten sinnvoll, vor allem im Nachwuchsbereich gab es einen richtigen Schub“, blickt Abteilungsleiter Falk Fährmann zurück. Neben zwei Alt-Herren-Mannschaften (Grünaer und Mittelbacher
machen jeweils ihr eigenes Ding,
aber nur Freundschaftsspiele)
gehen zwei Männerteams dem
Spielbetrieb nach. Die erste
Mannschaft um Trainer Michel
Ihle rangiert derzeit in der Kreisliga auf dem dritten Platz und
will in dieser Saison aufsteigen.
Es ist eine äußerst spannende
Rückrunde zu erwarten, liegen
doch die ersten sechs Mannschaften ganze vier Punkte auseinander. Am 8. März kommt es
im Wiesengrund, wo der FSV
2014/15 noch ungeschlagen ist,
Foto: FSV Grüna-Mittelbach (Andre Schade)
Fußball FSV Grüna-Mittelbach geht seit knapp drei Jahren seinen Weg
Die E1-Jugend des FSV Grüna-Mittelbach mit den Trainern Patrick Stein (re.) und Maximilian Seifert (li.).
gleich zum Spitzenspiel gegen
den nur einen Punkt besser platzierten FC Wacker Wittgensdorf.
Neu bei den Grünaern ist Danilo
Dippmann (Hohenstein II). Ansonsten baut Trainer Ihle auf eine seit drei Jahren ohne Abgänge
kontinuierlich aufgebaute Mann-
schaft, wobei Routinier Sven
Heyme (sieben Treffer) den Torjäger gibt. Seit Sommer arbeiten
die Grünaer mit dem benachbarten SV Eiche Reichenbrand im
Nachwuchsbereich zusammen,
bilden von den B- bis zu den DJunioren eine Spielgemeinschaft.
In der E-Jugend hat der FSV
gleich zwei eigene Teams am
Start, wobei die E1 in der städtischen Meisterrunde einen hervorragenden zweiten Platz belegt. Trainer sind hier Patrick
Stein und Max Seifert. Auch die
F-Junioren mit Übungsleiter Sebastian Skobel sind gut aufgestellt und führen die Staffel 2 an.
Kürzlich wurde für die Jüngsten
ein Budenzauber in der Sachsenhalle veranstaltet, der super ankam. „Dieses Turnier wollen wir
etablieren“, sagt Fährmann, der
auch auf das alljährliche Vereinsfest verweist, das im August
stattfinden wird.
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Zwei
Heimsiege
müssen her
Basketball Niners vs.
Bundesliga-Absteiger
Foto: Andreas Seidel
Nachwuchsarbeit wurde intensiviert
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Andre Calvin zeigte sich
nach seiner Verletzungspause gut erholt.
Um den Klassenerhalt in der 2.
Liga zu sichern, müssen die Niners im März mindestens noch
zwei Siege einfahren. Am besten
macht sich das natürlich in der
heimischen Richard-HartmannHalle vor den eigenen Fans. Die
hatten zuletzt gegen Spitzenreiter Würzburg für ein ausverkauftes Haus (2.600 Zuschauer) gesorgt und wollten auch den Bundesliga-Absteiger aus Franken
sehen. Der andere Erstliga-Absteiger, Rasta Vechta, gibt seine
Visitenkarte am Sonntag (Beginn: 18 Uhr) in Chemnitz ab.
Obwohl die Norddeutschen nicht
so stark wie Würzburg einzuschätzen sind, sollten sie nicht
unterschätzt werden. „Die haben
sich im Januar noch einmal verstärkt“, weiß Niners-Trainer Kai
Buchmann um die Anstrengungen des Gegners, die Playoffplätze doch noch zu schaffen. So
wurden nicht nur Dennis Tinnon
und Richard Williams nachverpflichtet. Viel überraschender
war die Rückholung des ehemaligen Trainers Pat Elzie. Der hatte Vechta einst von der dritten in
die erste Spielklasse geführt und
den Ort fest auf der deutschen
Basketballlandkarte verankert.
Im Kader von Rasta stehen auch
zwei ehemalige Chemnitzer. Vor
allem Donald Lawson hat sich
hierzulande einen Namen gemacht und trug vier Jahre das
Niners-Trikot. Auch Blanchard
Obiango kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück. Nicht weniger als sieben Amerikaner hat
Coach Elzie zur Verfügung.
Doch auch die Chemnitzer lieferten gegen die Übermannschaft
aus Würzburg eine solide Partie
ab. Andre Calvin zeigte sich nach
seiner Verletzungspause gut erholt. Bellscheidts und Osbornes
Formkurve zeigt ebenfalls nach
oben.
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SPORTBLICK
Glänzende Bilanz im neuen Jahr
Den zehnten Titel im Visier
Tischtennis Chemnitz ist erneut Austragungsort der Deutschen Meisterschaft
Foto: Andreas Seidel/Archiv
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ach 2007 ist Chemnitz
dieses Jahr erneut
Schauplatz für die Deutschen Meisterschaften im Tischtennis (NDM). Bereits nächstes
Wochenende, vom 6. bis 8. März,
kommen die Stars in die Chemnitz
Arena. 48 Herren und 48 Damen
ermitteln dann beim wichtigsten
nationalen Turnier ihre Meister.
„Wir sind eine starke TischtennisRegion. Die Nachfrage ist da. Unsere Zielstellung für das Event in
der Messe lautet 6.000 Zuschauer
an den drei Tagen. Vielleicht können wir auch die 7.000er Marke
von Wetzlar im letzten Jahr angreifen“, betont Thomas Neubert, Präsident des Sächsischen Tischtennis-Verbandes und NDM-Organisationschef. Rein sportlich gesehen könnte es im Kampf um den
Titel eine ähnliche Konstellation
wie vor acht Jahren in Chemnitz
geben – zumindest im MännerEinzel. Damals standen sich im Finale Timo Boll und Dimitrij
2007 kam es im Finale zum Duell Ovtcharov gegen Boll
(Foto). Gibt es dieses Jahr eine Wiederauflage?
Ovtcharov gegenüber. Boll gewann vor 2.000 Zuschauern mit
4:2 und sicherte sich seinen achten
von insgesamt neun Titeln. Acht
Jahre danach kann es einer Wiederauflage des Finales an gleicher
Ort und Stelle geben. Gemeinsam
mit Nicole Struse, Eberhard Schöler und Conny Freundorfer (alle
neunmal Deutsche Meister) steht
Rekord-Europameister Boll auf
Platz eins der ewigen NDM-Bestenliste. Der Familienvater könnte
in Chemnitz Titel Nummer zehn
gewinnen und die alleinige Spitze
erklimmen. „Die Statistik ist mir
aber nicht so wichtig“, wird Boll
nicht müde zu betonen. Sein letzter Einzeltitel liegt sechs Jahre zurück, 2009 in Bielefeld. Bei den
Damen kann Shan Xiaona ihre
Mini-Serie fortführen und sich in
Chemnitz zum dritten Mal in Folge
die nationale Krone aufsetzen. Ihre
Nationalteamkolleginnen werden
dennoch versuchen, Shan den
Hattrick streitig zu machen. rih
Jugendfußball CSV Siegmar mit anderthalb E-Junioren-Teams in der Kreisliga
Foto: Verein
ganz speziellen, vereinsinternen
Punktspiel. Während Siegmar I
momentan den fünften Tabellenplatz einnimmt, liegt die ein Jahr
jüngere Spielgemeinschaft sogar
zwei Plätze besser. Auch bei den
D-Junioren herrscht eine ähnliche
Konstellation. Die D1 mit Trainer
Michael Schmidt ist zusammen
mit Rabenstein am Ball, während
die D2 mit Trainer Thomas Sonntag ein reines Siegmarer Team ist.
Erfolgreich zeigt sich vor allem die
D1. Nicht nur die Hallenkreismeisterschaft wurde gewonnen.
Man führt auch die Kreisliga-Tabelle im Freien an. „Leider fehlen
uns im Nachwuchs Übungsleiter
und Schiedsrichter“, spricht Rodigast das allgemeine Manko an, das
auch anderen Vereinen widerfährt.
Dagegen lobt er ausdrücklich die
Arbeit des sehr engagierten Platzsch
warts Rolf Möckel.
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Handball Rottluff gegen Aue mit nächstem Streich?
Sah es für Bezirksligist Rottluff
zu Weihnachten bei 3:15 Punkten noch richtig schlecht aus,
scheint 2015 eine ganz andere
Mannschaft auf der Platte zu
stehen. Vier Siege aus fünf Spielen machen den SSV zur
„Mannschaft der Stunde“. In
der Vorwoche zog man auch
noch durch ein 33:32 in Beierfeld ins Bezirkspokalhalbfinale
ein. Vor allem im Angriff zeigen
sich die Männer um den wiedererstarkten Torjäger Tommy Löbner sehr variabel, beteiligen sich
doch jetzt meist sechs, sieben
Spieler am Torreigen. Ob am
Sonntag (Beginn: 16.00 Uhr,
Sachsenhalle, Straße Usti nad
Labem) der nächste Streich gegen den ausgepufften Tabellenvierten EHV Aue III um Clemens Kurzweg und Rico Jahn
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Gute Zusammenarbeit mit Handwerk
Etwa die Hälfte der knapp 400
Vereinsmitglieder des Chemnitzer Sportverein 48 Siegmar gehören der Abteilung Fußball an.
Dabei kommt der Nachwuchsabteilung eine besondere Bedeutung zu. „Wir arbeiten seit vier
Jahren sehr gut mit der SG
Handwerk Rabenstein zusammen“, sagt CSV-Jugendleiter
Jens Rodigast. Bei den D- und
E-Junioren bildet man gemeinsame Spielgemeinschaften, während in der A-, B- und F-Jugend
die Siegmarer Nachwuchskicker
per Zweitspielrecht für Handwerk auf Torejagd gehen. Am
besten und zahlreichsten sind die
Die E-Junioren der SpG Handwerk Rabenstein 3/CSV Sieg48er in der E-Jugend vertreten.
mar mit Trainer Jens Rodigast.
So kommt es in der KreisligaStaffel 2 zu der seltenen Konstellation, dass die Siegmarer E1 ge- gemeinschaft bildet. Damit ist ten. Am 7. März kommt es um
gen die eigene E2 antreten muss, der CSV in dieser Liga quasi mit 10.30 Uhr auf dem Sportplatz an
die mit Handwerk III eine Spiel- anderthalb Mannschaften vertre- der Jagdschänkenstraße zum
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
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SPORTBLICK
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Aushängeschild: Formation Fox
Vorgestellt Tanzsportzentrum Chemnitz seit fast zehn Jahren engagiert
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gaturnieren ist an diesem Wochenende in Bad Homburg. Ende März bilden die Veranstaltungen in Rüsselsheim und Altenburg (28. März) den Abschluss.
Die „Füchse“ trainieren freitags
ab 19.30 Uhr im Tanzsportzentrum und samstags ab 10.30 Uhr
(zur Zeit) im Eissportzentrum
Küchwald. An der Neefestraße
haben neben der Formation Fox
auch die Garde des Würschnitztaler Carnevalsclub (WCC) und
die East Dance Company ihre
Übungsstätte. Dem WCC gehören eine Kindergarde (ab sechs
Jahre) und eine Funkengarde (ab
12 Jahre) an. Trainiert werden
mittwochs traditionelle Märsche
und Showtänze. Die East Dance
Company hat sich dem Westerntanz verschrieben.
sch
Rapid steigerungsfähig
Von den fünf Chemnitzer Vereinen
der Landesklasse startete nur der
TSV Germania mit einem Dreier
nach der Winterpause. Ohne Torjäger Marcus Hennig fuhr Andreas
Engelhardt bei seinem TrainerComeback einen 2:0-Sieg bei Fortuna Plauen ein. Nun wollen die
Altchemnitzer im Derby am Sonntag (Beginn: 15.00 Uhr, Sportplatz
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Formation Fox, das Aushängeschild der Schule. Diese erste
Turnierformation im Standardtanz im Osten Deutschlands ist
immer noch die einzige ihrer Art
in Sachsen. Sie nimmt am regelmäßigen Ligabetrieb in der Regionalliga Süd teil. Fünf Mannschaften treten in dieser Liga in
Turnierform gegeneinander an.
Das dritte von insgesamt fünf Li-
Fußball Germania trifft im Derby auf Handwerk
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Die Turnierformation Fox ist im Standardtanz immer noch die einzige ihrer Art in Sachsen
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an der Annaberger Straße) gegen
Rabenstein möglichst nachlegen.
Die Handwerker hatten beim 2:2
gegen Schneeberg Dusel, erzielte
doch Sebastian Kisser den Ausgleich gerade zwei Minuten vor
dem Abpfiff. Den anderen Treffer
markierte Andre Lorenz, der nach
anderthalb Jahren beim CFC II
wieder bei seinem Stammverein
angeheuert hat. Beide Vereine
brauchen die Punkte im Kampf
um den Klassenerhalt. Tabellenführer BSC Rapid hatte nach dem
1:3 in Lößnitz Glück, dass Verfolger Reichenbach nur ein 2:2 gegen
Marienberg gelang. Dieser FSV
Motor gastiert am Sonntag (Beginn: 15.00 Uhr) an der Irkutsker
Straße. Rapid sollte vor allem den
Doppeltorschützen Paul Simon im
Auge behalten, nicht dass der nach
Reichenbach auch noch den BSC
in Schwierigkeiten bringt. Zwei
Etagen höher in der Oberliga trifft
die CFC-Reserve auf den spielstarken Aufsteiger FC Eisenach. Beginn der Partie ist bereits um 14.00
Uhr im Sportforum an der Reisch
chenhainer Straße.
Deutsche Vizemeisterin trainiert bei CSC
Trampolin Freizeit- und Wettkampfsport bei der Chemnitzer Sport-Community 2010
Die knapp fünf Jahre bestehende
Chemnitzer
Sport-Community
(CSC) 2010 hat sich hauptsächlich
dem Trampolinsport verschrieben.
„Wir betreiben sowohl Freizeit- als
auch Wettkampfsport“, sagt der
Vorsitzende Thomas Burkhardt.
Etwa 130 Mitglieder, fast alles Kinder und Jugendliche, gehören dem
Verein an. Der führende Club
Sachsens (es gibt allerdings nur
drei im Freistaat) hat mit Isabell
Stenzel immerhin eine deutsche
Vizemeisterin von 2011 zu bieten.
Doch auch Tony Schmidtke sowie
Jakob und David Kunze wurden
2014 Sachsenmeister und haben
viel Potenzial. Neben der Teilnahme an deutschen und sächsischen
Meisterschaften sind die Chemnitzer auch regelmäßig zu Wett-
kämpfen wie dem Adventsspringen oder dem Berliner Bärencup
unterwegs. Selbstverständlich sind
die Trampolinsportler auch in
Chemnitz aktiv zu sehen. Während
das Kinderfest im Küchwald am
ersten Junisonntag eher unter die
Kategorie Freizeit fällt, gibt es am
20. Juni in der Sachsenhalle den
alljährlich ausgetragenen Chemnitz-Cup. „Dort werden etwa 70
Teilnehmer erwartet“, blickt Burkhardt voraus. Schon die Jüngsten
werden an den Trampolinsport heran geführt. Die Kindergartengruppe der 3- bis 6-Jährigen, die in
der Grundschule Siegmar an der
Kaufmannstraße regelmäßig übt,
wird blendend angenommen. „Da
haben wir so viele Kinder, dass es
sogar eine Warteliste gibt“, ist der
Vereinsvorsitzende von der Resonanz angetan. Vor allem mit der
Kita „Wackelzahn“ wäre die Zusammenarbeit hervorragend. Die
CSC 2010, die auch Talentestützpunkt des sächsischen Turnverbandes ist und in Stephanie Röthlingshöfer und Manuela Thalheim sehr engagierte Übungsleiter
hat, bietet außer dem Trampolin
noch „Abenteuer Kampfkunst“
und „Löwenstark... und sicher“. In
der Turnhalle Altendorf wird waffenlose und bewaffnete Selbstverteidigung geübt. „Löwenstark“
will Kinder im Grundschulalter
stark machen, sich vor Gewaltverbrechen zu schützen. Hier findet in
den Osterferien der nächste
Hauptkurs in der Grundschule
Siegmar statt.
sch
Foto: Andreas Seidel
6082134-10-1
Foto: Verein
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as an der Neefestraße
147 beheimatete Tanzsportzentrum Chemnitz
ist
im
Herbst zehn Jahre im
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Geschäft und hat derzeit rund
140 Mitglieder, davon etwa 80
Kinder und Jugendliche. „Wir
sind eine gemeinnützige Tanzschule“, sagt der Vorsitzende
Matthias Albrecht. Die Einrichtung will nicht nur den Tanzsport
in Chemnitz fördern, sondern
das Tanzenlernen bezahlbar machen. Es werde in kleinen Gruppen (bis zehn Paare) bei qualifizierten und ausgebildeten Tanzlehrern und Trainern gelernt.
Grundschritte und Figuren seien
individuell auf den jeweiligen
Lernfortschritt angepasst. So
gibt es Anfänger- und Fortschrittskurse. Angebotene Kurse
sind der Gesellschaftstanz (für
Paare), Kindertanz (die ersten
fangen schon mit drei Jahren an)
und Hochzeitskurse, die individuell durchgeführt werden. Ein
neuer Tanzkurs für Anfänger beginnt am 19. April. „Viele, die bei
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uns mit dem Tanzen angefangen
haben, bleiben auch dabei“, ver6081801-10-1
weist Albrecht vor allem auf die
Isabell
Stenzel
aus
Chemnitz ist Deutsche
Vizemeisterin von 2011.
6078465-10-1
Welcher
Sport ist der
richtige?
Sporttag Vereine stellen
sich im Flexx vor
Kinder zieht es nicht unbedingt
ins Fitness-Studio. Sie sind im
Sportverein besser aufgehoben.
Deshalb stellen sich am 14.
März im Flexx Fitness-Studio
am Rosenplatz in Bernsdorf
Chemnitzer Sportvereine vor,
um den Nachwuchs zum Turnen, Laufen, Schwimmen oder
Reiten zu bewegen. Eltern sind
mit ihren Kids in der Zeit von
10 bis 15 Uhr eingeladen, sich
über die verschiedensten Sportarten und Vereine zu informieren, die dazu gehörenden
Übungsleiter kennenzulernen
und Fragen rund um den Sport
loszuwerden. Die Kinder können natürlich auch das ein oder
andere Sportgerät ausprobieren. Unter anderem haben sich
der Basketballverein Chemcats
und der Rollhockeyverein RSC
angesagt.
sch
6082005-10-1
ADELSBERG
„Bewegung gehört dazu“
Für die nächsten Tanzabende lädt
Jubiläum Kindersportschule feiert zehnjähriges Bestehen
die Kirche Adelsberg am 20. März,
17. April und 22. Mai jeweils um
19.30 Uhr ein. Der Frühjahrs-Kirie Kindersportschule
chenputz findet am Freitag, 27.
Chemnitz (Kiss) feiert
März, ab 16 Uhr und einen Tag
im Juni ihr zehnjährispäter ab 8.30 Uhr statt. Bitte ges Jubiläum. Kiss ist eine Sektibl on
Putzgeräte mitbringen.
der
Sportgemeinschaft
Adelsberg, die 2005 gegründet
wurde und im Verlauf eines
Schuljahres mit Kindern in alle
und Sportar Bewegungsformen
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werden dann in den darauf fol1 ! - . *
genden Altersstufen wieder auf1 %-- 1 #*%&&
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meisten Spaß machen.
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Jedes Jahr wächst die Mitglie6081236-10-1
deranzahl der Kiss um 50 an.
Derzeit werden insgesamt 640
Kinder im Alter von anderthalb
Chemnitz: Balltraining der KISS Kindersportschule in der Turnhalle am Thüringer Weg.
bis zehn Jahren betreut. Tina
Kießling, die seit zwei Jahren die
Kindersportschule leitet, nennt stellten und zehn ehrenamtli- lich und beratend. „Wir führen Sommerfest geplant, bei dem
ein gestiegenes Bewusstsein der chen, lizenzierten Übungsleitern einmal jährlich auch einen Mo- Familien die Chance bekommen
Eltern für eine gesunde Ent- erhält die Kiss Unterstützung toriktest mit der TU und unse- sollen, das Sportabzeichen ab%%!"% ' %!%*
wicklung ihrer Kinder als Grund von Praktikanten – allesamt ren Kindern durch. Durch die zulegen. „Wir planen ein Fami
für die steigenden Mitglieder- Sportstudenten der TU Chem- Ergebnisse können wir unsere liensportabzeichen, das viele
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zahlen. „Bewegung sollte bei nitz. Das Institut für Angewand- Kursinhalte besser planen“, so Bewegungsideen für Kinder,
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Bewegungswissenschaften Tina Kießling.
Mütter, Väter und Großeltern
Kindern von klein auf dazugehö- te
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begleitet
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Zum
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Sommer
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Foto: Sven Gleisberg
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Wo sich Max Meise gerne niederlässt
sind Eltern und Großeltern oder
Erwachsene, die mit Kindern unter fachlicher Anleitung einen
oder mehrere Nistkästen für den
eigenen Garten oder Balkon
selbst bauen wollen.
Gleichzeitig besteht vor Ort
4 die Gelegenheit, sich an den Gebäuden der Naturschutzstation
Anregungen, Vorschläge und
Lösungen für Brut- und Nistmöglichkeiten von Gebäude bewohnenden Vogelarten oder Fledermäusen zu holen. Die Aktion
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s 6ERPACKUNG DES GESAMTEN (AUSRATES AUF 7UNSCH ,85 %-25("
s "ESICHTIGUNG UND !NGEBOTSERSTELLUNG VOR /RT
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Aktion Umweltamt lädt an zwei Terminen zum Nistkastenbau ein
Am heutigen und kommenden
Samstag lädt das Umweltamt jeweils von 9 bis 15 Uhr wieder zur
Aktion „Max Meise – Nistkastenbau für Groß und Klein“ in
die Naturschutzstation Adelsbergstraße 192 ein. Willkommen
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ist ein Gemeinschaftsprojekt
zwischen dem Verein Sächsischer Ornithologen und dem
Umweltamt.
Für das Material erbittet der
Verein eine Spende von rund 5
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Euro pro Nistkasten.
Termine Putzen und
tanzen in der Kirche
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
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28. Februar 2015 · Seite 10
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ANGEBOTE
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6065454-10-1
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OLFK XQG HWZDV VFKFKWHUQ RGHU
3RVW
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)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU
6WU &KHPQLW] 1U %LQ $QQD - HLQH VFKODQNH KHU]
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IUDX HLQ SULPD .DPHUDG XQG VH[XHOO
DXFK QRFK UHFKW DXIJHVFKORVVHQ ,FK
KDEH HLQHQ HLJ 3.: XQG HLQH VFK|QH
:RKQXQJ ZUGH DEHU EHL :XQVFK XQG
6\PSDWKLH ]XP 3DUWQHU ]LHKHQ $OWHU
XQG bX‰HUHV VLQG IU PLFK QLFKW HQW
VFKHLGHQG ZLFKWLJHU VLQG 6\PSDWKLH
XQG JHJHQVHLWLJHV 9HUWUDXHQ /HLGHU
KDW VLFK QLHPDQG DXI PHLQH OHW]WH $Q
]HLJH JHPHOGHW :HQQ HV GRFK QRFK HL
QHQ QHWWHQ JHUQ lOWHUHQ 0DQQ JLEW PLW
GHP LFK QRFK PDO JOFNOLFK ZHUGH R 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU
6WU &KHPQLW] 1U .DWMD .LQGHUNUDQNHQVFKZH
VWHU OHGLJ LVW HLQH V‰H )UDX PLW ODQ
JHQ EORQGHQ +DDUHQ VFK|QHQ ODQJHQ
%HLQHQ HLQHU VFKPDOHQ 7DLOOH XQG HLQHU
WROOHQ )LJXU 6LH LVW QDWUOLFK EHVFKHL
GHQ ]lUWOLFK XQG HLQIKOVDP XQG VXFKW
HLQHQ WUHXHQ 3DUWQHU 1DFK GHU $UEHLW
JHKH LFK VSD]LHUHQ DE XQG ]X VFKZLP
PHQ RGHU PDFKH HV PLU LQ PHLQHU VFK|
QHQ :RKQXQJ JHPWOLFK OHJH URPDQ
WLVFKH 0XVLN DXI ]QGH HLQH .HU]H DQ
XQG VWHOOH PLU YRU ZLH VFK|Q HV ZlUH
ZHQQ 'X EHL PLU ZlUVW ZLU JHPHLQVDP
HVVHQ XQG XQV DQHLQDQGHU NXVFKHOQ
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GHVZHJHQ QLFKW JHUQH DXV RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU
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JDQ] JXW SDVVHQ
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]XP 3IHUGH VWHKOHQ 5HLVHQ XQG 3Ol
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EHU $J .DULQ )UHLEHUJ &DUPHQ - HLQH MXQJH :LWZH YRP
/DQGH LVW YHU]ZHLIHOW XQG JODXEW GDVV
VLH NHLQHQ OLHEHQ 3DUWQHU ¿QGHW 6LH
KDW GLHVH $Q]HLJH VFKRQ HLQPDO DXIJH
JHEHQ XQG QLHPDQG KDW VLFK JHPHOGHW
'DEHL LVW VLH ELOGKEVFK OLHE IUHXQG
OLFK ]XYHUOlVVLJ XQG KDW NHLQH .LQGHU
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JDQ] QRUPDOHQ 0DQQ GHU PLW LKU JH
PHLQVDP GXUFKV /HEHQ JHKHQ P|FKWH
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JHQHV $XWR LVW YRUKDQGHQ %LWWH KDE
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)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU
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6H[ XQG NHLQH :RKQJHPHLQVFKDIW RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU
&KHPQLW] 1U 8QWHUQHKPHU VXFKW MXQJH
)UDX PLW +HU] XQG +XPRU IU KDUPR
QLVFKH %H]LHKXQJ XQG *UQGXQJ HLQHU
NOHLQHQ )DPLOLH ,FK PDJ 5HLVHQ JH
PWOLFKH $EHQGH ]X +DXVH /HVHQ XQG
(VVHQ JHKHQ %LWWH PHOGH 'LFK RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU
&KHPQLW] 1U $WWUDNWLYH :LWZH 0DULD -DKUH
JXW JHEDXW QDWUOLFK OLHEHYROO PLW HL
JHQHP $XWR PRELO P|FKWH JHUQ HLQIKO
VDPHQ ]lUWOLFKHQ XQG KXPRUYROOHQ ,KQ
NHQQHQOHUQHQ 0HOGHQ 6LH VLFK ELWWH RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU ,FK 8ZH ELQ HLQ VFKODQNHU
&KHPQLW] 1U X JXWDXVVHKHQGHU :LWZHU ,FK ELQ DOV
+DQGZHUNVPHLVWHU ¿QDQ]LHOO DEJHVL
,FK KHL‰H .DULQ ELQ -DKUH ELQ DOV FKHUW XQG EHJHLVWHUWHU $XWRIDKUHU 0HLQH
VHOEVWlQGLJH .RVPHWLNHULQ EHUXIVWlWLJ 6WlUNHQ VLQG =XYHUOlVVLJNHLW X 7UHXH
XQG PLW HLJ 3NZ PRELO VHKH JXW DXV ,FK ELQ KXPRUYROO ]lUWOLFK X WLHUOLHE
KDEH HLQH VFKODQNH DWWUDNWLYH )LJXU X LFK ELQ DOOHLQ /HLGHU KDW VLFK DXI
ELQ OHLGHU HWZDV VFKFKWHUQ XQG VXFKH PHLQH HUVWH $Q]HLJH QLHPDQG JHPHO
GHVKDOE DXI GLHVHP :HJ HLQHQ QHWWHQ GHW 2E LFK QXQ PHKU *OFN KDEH" 0DQQ ]ZHFNV IHVWHU )UHXQGVFKDIW ,FK RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
KDWWH VFKRQ HLQH $Q]HLJH DXIJHJHEHQ )ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU
DXI GLH VLFK DEHU OHLGHU QLHPDQG JHPHO &KHPQLW] 1U GHW KDW %LQ JDQ] OLHE ELWWH PHOGH 'LFK
GX ZLUVW HV VLFKHU QLFKW EHUHXHQ 0DUFR OHLGHU QDFK %HHQGLJXQJ
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ HLQHU MlKULJHQ 3DUWQHUVFKDIW ZLHGHU
)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU DOOHLQ LVW VSRUWOLFK RUGHQWOLFK XQG ]X
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&KHPQLW] 1U 0DQQ VLFK ZQVFKHQ NDQQ HLQ WROOHV
-XQJH 3ROL]LVWLQ 0DQXHOD - $XWR EHUXÀLFKHQ (UIROJ *HVXQGKHLW XQG
VFKODQN ]lUWOLFK WUHX KEVFK XQG KDEH PDWHULHOOHQ :RKOVWDQG :HQQ LFK DEHQGV
GLH +RIIQXQJ WURW]GHP IDVW DXIJHJH LQ PHLQ ()+ NRPPH ZDUWHW GD QXU GLH
EHQ (UVW ELQ LFK KHL‰ XPZRUEHQ XQG (LQVDPNHLW DXI PLFK :LH VFK|Q ZlUH HV
ZHQQ GLH 6SUDFKH DXI PHLQHQ NOHLQHQ PLW HLQHU 3DUWQHULQ GLH LFK OLHEHYROO XQG
6RKQ NRPPW LVW DOOHV DXV ,UJHQGZR ]lUWOLFK YHUZ|KQHQ N|QQWH XQG GLH PLU
PXVV HV GRFK HLQHQ OLHEHQ HLQIDFKHQ GDIU LKUH /LHEH XQG =XQHLJXQJ HQWJH
0DQQ JHEHQ GHQ HLQ OLHEHV .LQG QLFKW JHQEULQJW .LQGHU VLQG NHLQ +LQGHUQLV =X
VW|UW 'D LFK QLFKW RUWVJHEXQGHQ ELQ XQVHUHP HUVWHQ 7UHIIHQ ZUGH LFK 'LFK
N|QQWHQ ZLU EHL :XQVFK DXFK ]X 'LU ]LH JHUQ ]X HLQHP JHPWOLFKHQ $EHQGHV
KHQ %LWWH VHL VR OLHE XQG UXI DQ EHU VHQ HLQODGHQ +DEH GRFK HWZDV 0XW RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU )ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU
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)LOLDOEHWULHEHQ XQG PHKUHUHQ $QJH
VWHOOWHQ KDW HLQH PlQQOLFKH GXUFKWUDL
QLHUWH )LJXU XQG PDUNDQWH *HVLFKWV
]JH (U LVW VHKU JHUHFKWLJNHLWVOLHEHQG
XQG IDPLOLlU HKUJHL]LJ WLHIJUQGLJ XQG
YHUDQWZRUWXQJVYROO ,FK VXFKH HLQH
DWWUDNWLYH )UDX GLH JHUQH LQ HLQHP
JHSÀHJWHQ ()+ OHEW XQG HV PDJ YRQ
HLQHP 0DQQ PLW :HUWVFKlW]XQJ XQG
/LHEH EHKDQGHOW ]X ZHUGHQ RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU
6WU &KHPQLW] 1U 8OOULFK 15 EHNDQQWHU :LV
VHQVFKDIWOHU PLW HLJHQHP )RUVFKXQJV
ODERU VHLW HLQHP -DKU :LWZHU 8P GHU
(LQVDPNHLW ]X HQWÀLHKHQ ZDU LFK OHW]
WHQ 0RQDW DOOHLQ YHUUHLVW ± QLH ZLHGHU
,FK IKOWH PLFK PHLVWHQV ZLH GDV 5DG
DP :DJHQ 8P GDV ]X lQGHUQ KDEH LFK
PLFK QXQ PLW JU +HU]NORSIHQ GD]X HQW
VFKORVVHQ PLW +LOIH HLQHU .RQWDNWDQ]HL
JH HLQH )UDX IU GLH JHPHLQVDPH )UHL
]HLWJHVWDOWXQJ ]X ¿QGHQ GLH VLFK QDFK
)UHXQGVFKDIW X 9HUWUDXHQ VHKQW GLH
1DWXU X 0XVLN PDJ JHUQ $XWRWRXUHQ
XQWHUQLPPW X UHLVHIUHXGLJ LVW DEHU
DXFK PDO VFK|Q HVVHQ JHKHQ P|FKWH
'DV DOOHV NDQQ DXFK RKQH =XVDPPHQ
]LHKHQ IXQNWLRQLHUHQ 2EZRKO LFK LQ P
%HUXI YLHO 9HUDQWZRUWXQJ KDWWH ELQ LFK
LPPHU ERGHQVWlQGLJ JHEOLHEHQ %LQ
JHVXQG PXQWHU VRZLH HLQ HKUO KX
PRUY 0DQQ R
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+
)UDQNHQEHUJHU 6WU &KHPQLW] 1U )UHL]HLW
'LH FOHYHUH XQG SUHLVZHUWH $OWHUQD
WLYH ]XU 3DUWQHUYHUPLWWOXQJ ]ZDQJORV
QHWWH 6LQJOHV EHL XQVHUHQ YLHOIlOWLJHQ
9HUDQVWDOWXQJHQ NHQQHQOHUQHQ
6LQJOH XQG )UHL]HLWFOXE
-XOLH *PE+
7HO ZZZIUHL]HLWFOXEMXOLHGH
5DXP:RKQXQJ
IU GLH NOHLQH )DPLOLH
FD Pð $OWHQKDLQHU 6WU &
%HUQVGRUI 2* JHIO .FKH PLW
)HQVWHU JHIO %DG PLW %DGHZDQQH
XQG )HQVWHU %DONRQ .HOOHU
(Q$XVZ % *DV %M .0 ½ ½ 1.
=HLFKHQ Geringswalde
A4
Rochlitz
Kriebstein
Wechselburg
Striegistal
MITTWEIDA
Großschirma
Hainichen
Halsbrücke
FREIBERG
Penig
Burgstädt
Lichtenau
BLICK Chemnitz
Frankenberg
Waldenburg
Niederwiesa
BrandErbisdorf
FLÖHA
Oederan
CHEMNITZ
HOHENSTEINGLAUCHAU ERNSTTHAL
Crimmitschau
Telefon: 0371 656-10143
Brückenstraße 15
09111 Chemnitz
A4
LIMBACHOBERFROHNA
Callenberg
Meerane
A4
Frauenstein
Oberlungwitz
Neukirchen
Gersdorf
Mülsen
Lichtenstein
Lugau
Zschopau
Burkhardtsdorf
Thalheim
WilkauHaßlau
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Pockau
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Der BLICK, Lokalanzeiger für Chemnitz erscheint
wöchentlich am Mittwoch und am Wochenende im
Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz,
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Tobias Schniggenfittig Mail: tobias.schniggenfittig@blick.de
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Alexander Arnold Mail: alexander.arnold@blick.de
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BLICK REGIONAL
Seite 11 · 28. Februar 2015
Konzert „The Lords“ und „The Rattles“ rocken das Tivoli
Freiberg. Es war die Zeit der 60er ten Erfolg ihrer Vorbilder anknüpf-
Jahre, als die Musik viel veränderte. Als Bands wie die Beatles, Rolling Stones und viele andere noch
in den kleinen Clubs spielten. Auch
in Deutschland gab es zwei großartige Bands, die an den sagenhaf-
ten. „The Lords“ und „The Rattles“
begeistern noch heute viele Generationen mit ihren Hits. Beide
Bands werden 2015 gemeinsam
auf Tournee gehen in vielen kleinen Theatern und Kulturhäusern
spielen, um ihrem Publikum noch
näher zu sein. Am 22. März können auch die Gäste in Freiberger
Tivoli noch einmal in Erinnerungen schwelgen . Tickets gibt es bei
der „Freien Presse“, direkt im Tivoli oder unter 0800/8080123. sth
Markenzeichen für Freiberg
Name „Universitätsstadt“ prangt nun von Ortseingangsschildern
W
er jetzt nach Freiberg fährt, für den
ist es nicht mehr zu
übersehen: Die Stadt trägt nun
stolz den Titel „Universitäts
stadt“, den sie Anfang dieses
Jahres als erste sächsische Stadt
offiziell verliehen bekommen
hat. Seit heute ist der Titel nun
an allen Ortseinfahrten für jedermann sichtbar. Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm und
Prof. Dr. Broder J. Merkel, Prorektor Forschung der TU Bergakademie, haben gemeinsam das
erste neue Ortseingangsschild
„Universitätsstadt Freiberg“ an
der B 101/ Leipziger Straße angebracht.
Für
Oberbürgermeister
Schramm hat der Titel einen
Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm und Professor Broder Merkel brachten gemeinganz besonderen Stellenwert:
sam das neue Ortsschild an der Leipziger Straße an.
„Der Titel ‚Universitätsstadt‘ ist
ein Markenzeichen, dem wir auf ter Markus Ulbig der Stadt Frei- Rechtliche Grundlage für die bezeichnungen genehmigen, die
den Ortsschildern nun Geltung berg den Titel „Universitäts- Verleihung der sonstigen Be- der Geschichte einer Gemeinde
verleihen. Er ist aber auch Aus- stadt“ offiziell verliehen. Die Be- zeichnung „Universitätsstadt“ oder deren Besonderheiten
druck für den Wissenschafts- zeichnung unterstreicht im Jubi- ist die Sächsische Gemeindeord- Rechnung tragen. Den Antrag
auf Verleihung hatte die Stadt
bund und Wirtschaftsstandort läumsjahr die prägende Rolle der nung.
A-989 8)-*D99895 , - Freiberg.“ Bereits zum Neu- Technischen Universität BergHiernach kann das Innenmi- Freiberg beim Innenministerium
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Warmbad. Vom 2. bis zum 7. lungs- oder Therapiezwecken
2004 wurde die Silber-Therme Vom 2. bis 7. März erwarten die
März wird in Warmbad Geburts- das bis zu 34 Grad warme Was- um den Wellness-Bereich Jung- Besucher zahlreiche Rabatte und
6083078-10-1
tag gefeiert. Mit einer Festwoche ser anwenden. Eine Saunaland- brunnen erweitert. Wohlfühl- Überraschungen. Am 7. März
begeht die Silber-Therme des schaft mit sechs verschiedenen Massagen, Naturpackungen und gibt es zwischen 18 und 1 Uhr
Kurortes ihr 15-jähriges Beste- Saunen und eine Physiotherapie, Bäder gehören seither ebenfalls zur Thermen- und Saunanacht
hen. Auf die Gäste warten Son- die von der Behandlung auf Re- zum Programm. Im September mit Buffett, Lasershow, Schnupdertarife und zahlreiche Überra- zept bis zum Präventionskurs ein 2014 eröffnete direkt neben dem pertauchen und mehr. Eine Reschungen. In drei Thermalbe- breites Spektrum abdeckt, run- Kurmittelhaus das Hotel- und servierung wird empfohlen.
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www.warmbad.de
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28. Februar 2015 · Seite 12
Städtetrips aus neuen Perspektiven
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Foto: djd/Cewe
Früh aufstehen lohnt sich
Oftmals, so Westskogen, lohne es sich, früh aufzustehen und
eine Stadt in den ersten Sonnenstrahlen zu erleben. Zum einen
sind in hektischen Metropolen
die Straßen dann weniger voll
und eine kleine Foto-Tour ist damit gleich viel entspannter. Zum
BRANDENBURG
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MOSEL
kann ruhig auch einmal das natürliche Gegenlicht genutzt werden, sodass nur die Silhouetten
eines Gebäudes erkennbar
sind“, empfiehlt Judith Westskogen. So entstünden einmalige Fotokompositionen, die sehr
gut als Titelbild eines persönlich
gestalteten Bildbands geeignet
sind.
TIROL
Wer auf spielerische Art Spannung ins Bild bringen möchte,
lässt seinen Reisepartner ein, zwei
Schritte zur Seite und einen nach
vorne machen: Denn vom richtigen Platz aus hält er zum Beispiel
den Eiffelturm genau zwischen
Daumen und Zeigefinger. Solche
kreativen Motivideen lockern Fotos bekannter Sehenswürdigkeiten auf und lassen den Betrachter
schmunzeln. Dafür muss nur eine
geeignete Position mit ausreichendem Abstand zum Gebäude
oder Bauwerk gefunden werden
und der Fotograf den richtigen
Ausschnitt wählen.
djd/pt
Foto: djd/Cewe
SACHSEN
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anderen ist das Licht morgens
sehr weich und verleiht Sehenswürdigkeiten und Straßenzügen
einen besonderen Ton. „Dabei
Kreative Motivideen machen Fotos eines Städtetrips zu
zweit spannend.
Maritime Erlebnisse
Elbstrom Die Urlaubsregion bietet ein wasserreiches Vergnügen
Blaue Flüsse und grüne Deiche
durchziehen die Landschaft im Alten Land am Elbstrom. Ob Ebbe
oder Flut - der Blick vom Deich ist
immer ein anderer. Mal gleiten gewaltige Ozeanriesen, schnelle Segler oder Paddler und kleine Motorboote auf der Elbe zum Greifen
nah vorbei, wenige Stunden später
waten Möwen und andere Wasservögel über den trockengefallenen
Grund der Flüsse. An manchen Tagen ist auch einer der letzten Elbfischer auf dem Fluss zu sehen. Von
den Hansestädten Stade und Buxtehude aus kann man die Region
per Schiffsausflug von der Wasserseite erkunden.
Die langen Deiche mit den gemütlich grasenden Schafen bieten als Wanderwege faszinierende Ausblicke, es geht vorbei an
Leuchttürmen und alten Kapitänshäusern, die den maritimen
Charakter der Region spüren lassen. Paddler, Segler und kleine
Motorboote sind nicht nur auf
der Elbe, sondern auch auf den
kleinen Nebenflüssen unterwegs.
Ausgestreckt auf der Picknickdecke am Elbstrand liegen und den
Tag genießen: Bei gutem Wetter
gibt es nichts Schöneres, als die
dicken Pötte - ob Containerriesen
oder edle Kreuzfahrtschiffe - auf
der Elbe zu beobachten.
stadt. Es liegt an einer der ältesten und beliebtesten Ferienrouten Deutschlands, der Deutschen
Märchenstraße. „Ick bün all
dor“, sagte der Igel zum Hasen und zwar in Buxtehude. In der
über 1.000 Jahre alten Stadt begrenzt noch heute ein alter Festungsgraben die historische Altstadt. Auf Kopfsteinpflaster geht
es vorbei an restaurierten Kaufmannshäusern und kunstvoll
verzierten Fachwerkgiebeln. Anziehungspunkt für jeden Stadtrundgang ist der alte Hafen - die
älteste künstlich angelegte Hafenanlage Nordeuropas. Von
Buxtehude aus kann man im
Sommer über Este und Elbe mit
der Barkasse nach Hamburg
schippern.
Weitere Informationen gibt es
Charme von Buxtehude
Buxtehude ist seit dem Jahr im Internet unter www.urlaubsredjd/pt
2014 offiziell wieder stolze Hanse- gion-altesland.de
zwischen der Welt einer international bedeutenden Wasserstraße
und der Welt einer der letzten großen naturnahen Flussmündungen
Europas gemeint. Für maritime
Erlebnisse sorgt auch die weiße
Barkasse „Mocambo“. Vom Anleger auf dem Gelände des „Natureums“ aus startet sie zu Schiffstouren ins Ostewatt und die Oste
aufwärts. Vom Schiff aus kann
man unzählige Vögel beobachten,
auf den Sandbänken ruhen gemächlich die Seehunde. Das „Natureum“ ist auch eine sehenswerte
Station auf dem insgesamt 840 Kilometer langen Elberadweg, er
führt auf etwa 90 Kilometern
durch die Urlaubsregion Altes
Land.
Foto: djd/Tourismusverband Landkreis Stade
6081247-10-1
tädtereisen sind unter
anderem so beliebt, weil
sie die Zeit bis zum
nächsten Jahresurlaub mit besonders vielfältigen Eindrücken
verkürzen. Um sich möglichst
lange an die Höhepunkte eines
Trips in eine Metropole zu erinnern, fotografieren Reisende
meist mit großer Begeisterung.
Judith Westskogen, ReisefotoExpertin von Cewe, weiß, wie
die Erinnerungen an Städtetrips besonders gut zur Geltung
kommen. Für die vielen berühmten Bauwerke in den Metropolen empfiehlt sie beispielsweise, ungewohnte Blickwinkel
zu nutzen.
„Natureum Niederelbe“
In Balje befindet sich das „Natureum Niederelbe“ mit dem El0¨nÐçЗAçQ ‰™ +jÎΙj× ?² ² be-Küstenpark und der neuen
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Anziehungspunkt für jeden Stadtrundgang in der Hansestadt Buxtehude ist der alte Hafen - die älteste künstlich
angelegte Hafenanlage Nordeuropas.
6079812-10-1
BLICK REISEMARKT
Seite 13 · 28. Februar 2015
Köstlicher Wein und barocker Stein
Fränkisches Weinland Revolutionäre Architektur gestern und heute
F
reunde edler Tropfen und
Architekturfans kommen
wohl nirgendwo sonst
gleichermaßen auf ihre Kosten
wie im Fränkischen Weinland.
Die Region ist stolz auf ihre
ruhmreiche Vergangenheit - die
sich aber auf Schritt und Tritt im
Hier und Heute spiegelt.
Nicht zuletzt Würzburg hat
sich trotz der Zerstörungen des
Jahres 1945 einen Großteil seiner alten Herrlichkeit bewahrt:
Festung und Residenz, der Kiliansdom, das Käppele und die Alte Mainbrücke. Zu verdanken ist
die ganze Pracht den Fürstbischöfen, weltlich-religiösen Würdenträgern, die sich mit ihren
Bauten gegenseitig übertrumpfen wollten. Geradezu revolutionär mutet in Würzburg das Nebeneinander der Architekturen
an - sichtbar etwa am Marktplatz
mit dem Ensemble aus gotischer
Marienkapelle und dem Roko-
Foto: djd/CTW/Andreas Hub
Nebeneinander
der Architekturen
genheit ist die Weinarchitektur
der vergangenen Jahre, mit der
die fränkischen Winzer Tradition
und neue Ideen zu einem harmonischen Ganzen vereint haben.
Die lichtdurchfluteten neuen Vinotheken unterstreichen die
Leichtigkeit, mit der Fachwerk
und Stahl harmonieren können.
Erlebbar werden die Kontraste
etwa dann, wenn man zunächst
den Hofkeller unter der Würzburger Residenz besucht - und
dann die moderne Architektur
des Winzerkellers Sommerach,
der Vinothek Divino in Nordheim oder der Vinothek Iphofen
auf sich wirken lässt. In Nordheim etwa verbinden sich Stein,
Stahl und Glas, das Halbrund
der Bartheke findet sich im großen Durchlass zum Obergeschoss wieder, zu dem sich eine
Freitreppe aufschwingt. Wege zu
moderner Weinarchitektur wei„ArchitekTouren“:
sen vier „ArchitekTouren“ in der
Vom barocken Hofkeller
zur modernen Vinothek
Broschüre „Wein.Schöner.Land“.
Der eindrucksvolle Kontrast Informationen unter www.fraendjd/pt
zu den Prachtbauten der Vergan- kisches-weinland.de.
Meisterwerk barocker Baukunst: die Residenz in Würzburg.
ko-Falkenhaus. Architektonisch
nicht zu übertreffen ist das Meisterwerk Balthasar Neumanns,
die barocke Residenz. Der Faszination des kolossalen, bis heute
in der Konstruktion unerreichten
Treppenhauses mit dem beeindruckenden Deckenfresko des
venezianischen Malers Tiepolo
kann sich niemand entziehen.
Foto: djd/www.kurzurlaub.de
In Sauna und Dampfbad relaxen, sich bei Massagen verwöhnen lassen, pflegende Gesichtsbehandlungen genießen oder mit
Entspannte Auszeit: Wellnessreisen gehören zu den beeinem Fitnessprogramm und geliebtesten Reiseformen der Deutschen.
sunder Küche den Körper in
Schwung bringen: Der perfekte
Wellnessurlaub sieht für jeden nung und Regeneration stehen holungsuchende wollen das Veranders aus und die Bandbreite wohl im Mittelpunkt eines jeden wöhnprogramm mit Sightseeder Angebote ist groß. „Entspan- Wellnessurlaubs. Doch viele Er- ing,
Shopping,
kulturellen
Der Deutschen liebstes Reiseziel
ist Deutschland: Bevorzugte Urlaubsinhalte sind dabei Städtereisen und Wanderferien. Mit einem Besuch in Osterode am
Harz kann man beides miteinander verbinden. Einerseits liegt
das hübsche Städtchen am Nationalpark Harz und ist Ausgangspunkt beliebter Fernwanderwege, andererseits ist Osterode Teil des niedersächsischen
Fachwerkfünfecks.
Erst seit kurzem haben sich
fünf Mittelzentren rund um
Göttingen - die Städte Osterode
am Harz, Duderstadt, Einbeck,
Hannoversch Münden und
Northeim - zur städtebaulichen
Gemeinschaft „Fachwerkfünfeck“
zusammengeschlossen.
Die Fachwerkkultur sei ein
Schatz, den es zu hegen gelte,
sagt Thomas Christiansen, Erster Stadtrat von Osterode. Viele
Menschen erleben authentisch
restaurierte
Fachwerkhäuser
als eine Zier. Sie verhelfen Innenstädten zu einem sympathischen, behaglichen und einladenden Flair. Bei der Frage
„Wo möchte ich übernachten“
fällt die Wahl immer öfter auf
Fachwerkhotels und -pensionen. Wie groß das Interesse ist,
zeigt die anhaltende Attraktivität der Deutschen Fachwerkstraße. Sie steht auf Platz vier
der meistbesuchten Themenrouten in Deutschland. Die
fünf Städtchen des Fachwerkfünfecks liegen nahe genug beieinander, dass sich gegenseitige Ausflüge lohnen. Und für einen Einkaufsbummel in der berühmten Universitätsstadt Göttingen können Reisende ihre
Wanderstiefel gegen ein schickes Paar Schuhe eintaudjd/pt
schen.
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Eine Auszeit nehmen und entspannen
Stress, Hektik, Termine: Das Alltagsleben mit Beruf und Familie
verlangt den meisten Bundesbürgern einiges ab. Umso wichtiger ist es, wann immer möglich,
eine entspannte Auszeit zu nehmen. Nicht umsonst gehören
Wellnessreisen inzwischen zu
den beliebtesten Reiseformen
der Deutschen.
Beliebte Städtereisen
Events oder Wander- und Radausflügen in die Natur kombinieren“, weiß Reiseexperte Mario Kuska vom Onlineportal
Kurzurlaub.de. Bereits bei der
Hotelauswahl sollte man deshalb auf die Freizeitmöglichkeiten achten, die einem die Region
biete, so Kuska. Ob in Hamburg, Berlin, an Nord- und Ostsee oder im Allgäu: Vielseitige
Arrangements für Wellnessreisen von zwei bis fünf Tagen lassen sich in Deutschland in vielen Hotels buchen.
Wellness hört
nicht im Spa auf
Dabei muss die Wahl nicht
zwangsläufig auf ein zertifiziertes Wellnesshotel fallen. „Viele
gute Hotels bieten ihren Gästen
großzügige Bade- und Saunabe-
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reiche und spezielle Wohlfühlangebote“, meint Reiseexperte
Kuska. Wichtig sei, dass das Gesamtkonzept passe. „Wellness
hört nicht im Spa auf. Zum Erholen gehören auch ein komfortables Zimmer, leckeres Essen
und ein guter Service.“ Wichtig
sei es zudem, sich vorab über
die Ausstattung des Hotels und
mögliche Anwendungen zu informieren. Neben klassischen
Massagen, Fitnesskursen und
Bädern gebe es viele weitere
Wellnessbehandlungen. Beliebt
seien etwa ganzheitliche Angebote wie Ayurveda oder Exotisches wie eine Schokoladenmassage. „Egal, für was man sich
auch entscheidet - ein Wellnessurlaub ist ideal, um neue Energie zu tanken“, meint Mario
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Kuska.
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BLICK BAUEN UND WOHNEN
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Nicht ohne mein Haustier
Rechtstipp Was Mieter zur Haltung von Katze, Hund und Co. wissen sollten
V
iele Menschen können
sich ein Leben ohne ihren gefiederten oder pelzigen Freund nicht vorstellen und
würden erst gar nicht in eine Wohnung einziehen, in der die Tierhaltung verboten ist. Bei anderen
kommt der Wunsch nach einem
tierischen Mitbewohner vielleicht
erst später auf. Da stellt sich dann
die Frage, ob etwas gegen die Anschaffung spricht. Denn Katze,
Kaninchen und Kakadu sind von
Vermietern nicht immer gern gesehen, manche Vermieter sprechen
sogar kategorische Verbote aus.
Dazu Jörn-Peter Jürgens vom
Interessenverband Mieterschutz
(IVM): „Grundsätzlich ist die Tierhaltung in Mietwohnungen erlaubt. Das betrifft insbesondere die
Die Haltung von Hunden in Mietwohnungen darf vom
Vermieter nicht grundsätzlich verboten werden.
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Kleintierhaltung wie Ziervögel, Fische im Aquarium, Hamster,
Meerschweinchen oder Zwergkaninchen. Sie darf der Mieter ohne
Erlaubnis des Vermieters in der
Wohnung halten, da dieses zum
vertragsgemäßen Mietgebrauch
zählt.“ Die Haltung größerer Tiere
- etwa Hunde und Katzen - werde
in mietervertraglichen Vereinbarungen hingegen häufig von der
Erlaubnis des Vermieters abhängig
gemacht. „Tatsächlich muss dabei
laut BGH aber eine einzelfallbezogene Interessenabwägung erfolgen, die unter anderem die Art,
Größe, Verhalten der Tiere sowie
Zustand und Lage der Wohnung
mit einbezieht“, so Jürgens.
So sei es beispielsweise nicht zulässig, Hunde und Katzen grund-
sätzlich zu verbieten, ein Blindenhund etwa sei generell erlaubt. Die
Haltung gefährlicher Tiere ist dagegen nach allgemeiner Ansicht
vertragswidrig. Im Zweifelsfall
sollten man sich von einem Experten beraten lassen - zu finden etwa
unter
www.iv-mieterschutz.de.
Beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de gibt es viele weitere
Tipps rund ums Thema Wohnen.
Berücksichtigt werden müssen
bei der Tierhaltung auch die Belange der anderen Hausbewohner
- wenn etwa Frettchen aus einer
Wohnung einen derart unerträglichen Gestank bis in den Hausflur
verbreiten, dass sie andere Mieter
stören. In solchen Fällen dürfte
die Untersagung der Haltung
rechtens sein.
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Oberfläche schön
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Die neue Lust auf Offenheit prägt
die aktuellen Einrichtungstrends:
Vorbei sind die Zeiten, als etwa die
Küche ein reiner Funktionsraum
war. Heute wird so geplant, dass
der Wohn- und Kochbereich fließend ineinander übergehen, die
großzügig geschnittene Wohnküche erlebt ihre Renaissance. Aber
echtes Parkett rund um den Herd ist das nicht viel zu empfindlich?
Diese Frage wird sich so mancher
Hausbesitzer und Modernisierer
stellen. Dabei sei Holz widerstandsfähig und langlebig genug,
um alle Belastungen in der Küche
zu meistern, sagt Parkettexperte
Klaus Stolzenberger. „Voraussetzung dafür ist die richtige Oberflächenbehandlung des Holzes. Sehr
widerstandsfähige Lacke oder ÖlWachs-Kombinationen auf 2Komponenten-Basis
verleihen
dem Parkett die nötige Robustheit.“ Daher sollte die Oberfläche
direkt nach der Verlegung mit geeigneten Materialien geschützt
werden. Ebenso wichtig wie die
Erstbehandlung ist die regelmäßige Pflege. Selbst der schönste Boden zeigt mit der Zeit Gebrauchs-
Foto: djd/Parkettprofi/K.Kunz
geeignet sind. Zudem mögen es
viele Verbraucher heute farbig aber eben nicht kunterbunt. Mit
kräftigen Farbtönen sollte man
daher vorsichtig umgehen.
Bei großen Wandflächen sollte man sich eher für zarte Farben entscheiden: Sie dominieren
den Raum nicht zu sehr, sondern verleihen ihm eine gewisse
Leichtigkeit. Wie von der Sonne
durchflutet wirken Zimmer etwa, wenn sie mit einem warmen
Gelb gestrichen wurden. Zusätzlich kann der Heimwerker reizvolle Akzente setzen - mit einem
kräftigen Rot oder auch der
Trendfarbe „Mocca“.
djd/pt
Foto: djd/Interessenverband Mieterschutz e.V.
Trends Gestaltung der eigenen vier Wände
Steril wirkende, weiße Räume
waren einmal - heute haben in
Sachen Farbe Vielfalt und individueller Stil Einzug in die eigenen
vier Wände gehalten. Die Auswahl der passenden Farbe hängt
unter anderem von der Raumnutzung ab. „Für ‚wache‘ Wohnräume kommen ganz andere Farben infrage als für Zimmer, in denen wir schlafen oder entspannen möchten“, erläutert Innenarchitektin Eva Brenner, bekannt
aus der TV-Serie „Zuhause im
Glück“ auf RTL II. Auch für das
Bad sind belebende Töne eine gute Wahl, während im Schlafzimmer zarte, beruhigende Farben
28. Februar 2015 · Seite 14
Holz ist widerstandsfähig
und langlebig genug, um
alle Belastungen in der
Küche zu meistern.
spuren. Worauf zu achten ist und
wie sich Parkett einfach und schonend reinigen lässt, wird auf
www.rgz24.de/KuecheParkett erläutert. „Empfehlenswert ist in jedem Fall eine geklebte Verlegung
des Parkettbodens durch einen
Profi. So lässt sich etwa bei einer
nötigen Renovierung der Belag
einfach abschleifen“, rät Klaus
Stolzenberger.
djd/pt
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Unfall: Warten heißt das Gebot der Stunde
Autofahren in der
Schwangerschaft
Rechtsprechung Zettel mit Adresse oder Telefonnummer wird im Allgemeinen nicht toleriert
Wer ein fremdes Auto anfährt
und nur einen Zettel hinterlässt,
begeht Unfallflucht! Beim Ausparken passiert es: Ein Rucken,
ein hässlich knirschendes Geräusch und schon hat der eigene
Kotflügel die Seite des Autos auf
dem Nebenparkplatz unsanft berührt. Achtung! Die HUK-COBURG warnt: Wer jetzt einfach
zum Zettel greift, seine Adresse
und Telefonnummer draufschreibt, den Zettel hinter die
Ratgeber Trotz erhöhtem Risiko sicher ans Ziel kommen
Windschutzscheibe des touchierten Wagens steckt und wegfährt, riskiert wegen Unfallflucht
belangt zu werden.
Die Rechtsprechung fordert,
dass der Unfallverursacher eine
angemessene Zeit wartet. Wie lange angemessen ist, hängt unter anderem von der Größe des Schadens ab. Zehn Minuten sind jedoch ein absolutes Minimum. Sind
in unmittelbarer Nähe Geschäfte,
kann man natürlich auch versu-
chen, den Fahrer des beschädigten
Pkw zu finden; zum Beispiel indem man ihn an einer Supermarktkasse oder im Einkaufszentrum ausrufen lässt. Ebenso hilfreich ist es, sich die Namen von
Zeugen zu notieren oder ein Foto
zu machen. Bleibt die Suche nach
dem Geschädigten erfolglos, kann
man den Unfall auch der Polizei
vor Ort melden. Dann ist man
hundertprozentig auf der sicheren
Seite. - Allein das Hinterlassen ei-
nes Zettels mit der Adresse oder
Telefonnummer wird von der
Rechtsprechung im Allgemeinen
nicht toleriert.
Geht solch ein Fall vor Gericht
und endet mit einer Verurteilung
wegen Unfallflucht, kann das
auch für den Versicherungsschutz Konsequenzen haben. In
der Kasko-Versicherung kann
Unfallflucht zum Verlust des Versicherungsschutzes
führen.
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Während der Schwangerschaft sollte man vor allem ruhig und stressfrei unterwegs sein.
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heoretisch ist es kein
Problem,
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als
schwangere Frau hinter
dem Steuer zu sitzen. Praktisch gesehen erhöht sich jedoch das Risiko für die Mutter und das ungeborene Kind. Wer sich jedoch an ein
paar wichtige Regeln hält, ist sicherer mit dem Auto unterwegs.
Im Grund spricht nichts dagegen, in der Schwangerschaft ein
Auto zu steuern. Klar wird es im
fortgeschrittenen Stadium technisch schwierig, mit dem dicken
Bauch zwischen Sitz und Lenkrad
noch mit den Beinen an alle Pedale
zu kommen. Aber sofern das
klappt, kann man auch fahren. Allerdings sollte man dabei durchaus
auf ein paar wichtige Dinge achten, um für Mutter und Kind das
Risiko zu minimieren.
Denn dies ist tatsächlich erhöht. Das ergab eine Studie des
Sunnybrook Health Sciences
Centres in Toronto aus dem ver-
gangenen Jahr. Bei mehr als
500.000 schwangeren Frauen
wurden dort fünf Jahre lang alle
Unfallstatistiken erfasst. Das Ergebnis: Ab dem dritten Monat erhöhte sich die Zahl der Unfälle.
Als Gründe für das erhöhte Risiko gaben die Forscher die oft mit
der Schwangerschaft einhergehenden Nebeneffekte Müdigkeit,
Konzentrationsschwäche
und
Zerstreutheit an.
Betont wurde jedoch auch,
dass dies kein Grund für
Schwangere sein sollte, auf Autofahrten zu verzichten. Wichtig
ist, so gut wie möglich gesichert
zu sein. Dies bedeutet unter anderem auch, darauf zu achten,
dass der Gurt straff anliegt und
der untere Teil davon so tief wie
möglich unterhalb des Bauchs
liegt. Obwohl laut Angaben des
ADACs ein normaler Dreipunktgurt auch Schwangere gut
schützt, gibt es spezielle Syste-
me, die im Fachhandel erhältlich
sind.
Wichtig ist auch die richtige
Sitzposition. Der Abstand zum
Airbag sollte korrekt sein. Wie
dieser ist, lässt sich normalerweise in der Bedienungsanleitung
der Autos nachlesen. Da sich
auch die Durchblutung des
schwangeren Körpers verändert,
tut es gut, die Waden ab und zu
zu strecken und zu dehnen, zum
Beispiel an einer roten Ampel.
Was man als Schwangere auf
jeden Fall und so gut es in jeder
Situation geht umgehen sollte:
Stress hinter dem Steuer. Also
lieber langsam und gemütlich
fahren, regelmäßig Pausen einlegen, viel trinken - und wenn man
ganz sicher gehen möchte, für
längere Fahrten Kompressionsstrümpfe tragen. Oder aber in
den letzten Monaten der
Schwangerschaft eben doch Audmd
tofahrten zu vermeiden.
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