close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

JW Broadcasting Februar 2015 (Teil 1) • Brd. Samuel Herd

EinbettenHerunterladen
JW Broadcasting Februar 2015 (Teil 1)
(Einleitung/Vorschau – nicht übersetzt)
Brd. Samuel Herd: über Einheit
Br. Herd: Einheit – mit ihr ist es oft schnell vorbei, wenn es um politische, soziale, religiöse, Finanzoder Rassen-Fragen geht. Wir lieben die erstaunliche, weltweite Einheit unserer Bruderschaft.
Gleich, aus welchem Land, welcher Kultur wir kommen, welchem früheren Glauben wir angehörten,
wir haben in der ganzen Welt eine Einheit im Denken. Wenn auch in hunderten verschiedener
Sprachen tönt es wie ein Schall – die vereinende Botschaft, die gepredigt wird.
In Römer 10:17,18 heißt es: „Somit folgt der Glaube auf das Gehörte. Das Gehörte aber kommt
durch das Wort über Christus. Dennoch frage ich: Haben sie etwa nicht gehört? Nun, in der Tat, „ihr
Schall ist zur ganzen Erde ausgegangen und ihre Reden bis zu den äußersten Enden der bewohnten
Erde.““ Das ist erstaunlich, Millionen Menschen glauben genau dasselbe, nämlich das, was sich auf
das Wort über den Christus stützt. Ein einziger Schall ertönt: das ist Einheit im Glauben.
Einige mögen sagen: „Einheit im Glauben? Ihr habt eine Gehirnwäsche hinter euch.“ Wir stimmen
zu, dass unser Denken von den komplizierten Dogmen gereinigt wurde, die sich seit Jesu irdischem
Dasein entwickelt haben. Die Einheit des Denkens beruht auf einem gründlichen Studium der
Schriften. Es geht darum, Gottes Wort zu studieren und seine Lehren von den vielen Dogmen zu
trennen, die durch menschliche Überlegungen eingeführt worden sind.
Wenn eine Schulklasse einen Mathematikkurs macht, z. B. Algebra, wird ihnen am Ende des Kurses
niemand den Vorwurf machen, sie hätten sich einer Gehirnwäsche unterzogen, nur weil sie alle ein
einheitliches Verständnis haben. Sie erlernen einfach die Mathematik genau und wenden sie an. Es
liegt natürlich noch ein Unterschied dazwischen, im Denken übereinzustimmen oder im Geist als
Bruderschaft vereint zu sein. Nochmal zurück zu dem Mathematikkurs. Am Ende des Kurses sind
alle im Denken vereint. Sie haben alle Algebra gelernt, aber das heißt nicht, dass sie sich alle
mögen. Sie haben vielleicht kleinliche Streitigkeiten untereinander oder Vorurteile gegen einige
ihrer Klassenkameraden.
2
Wenn wir die Wahrheit aus Gottes Wort kennenlernen, vereint uns das nicht nur im Denken,
sondern auch im Geist mit unseren Brüdern in der ganzen Welt. Selbst wenn wir tiefsitzende
Vorurteile hatten, bevor wir mit Jehovas Zeugen studierten, beginnen diese zu zerrinnen, wenn wir
die Wahrheit kennenlernen. Warum ist das so?
Wenn wir Eph. 4 lesen, wird euch auffallen, dass göttliche Eigenschaften erlernt und erfasst werden
müssen. Die schlechten Charakterzüge, die wir gehabt haben mögen, müssen verlernt werden. Und
Jehovas heiliger Geist hilft uns dabei, unsere Persönlichkeit immer mehr den wunderbaren
Eigenschaften nachzubilden, die hier in Eph. 4 erwähnt werden.
Ab Vers 1 sagt Paulus: „Ich, der Gefangene des Herrn, bitte euch daher inständig, der Berufung, mit
der ihr berufen worden seid, würdig zu wandeln, mit aller Demut und Milde, mit Langmut, einander
in Liebe ertragend, euch ernstlich bemühend, die Einheit des Geistes in dem vereinigenden Band
des Friedens zu bewahren. Da ist e i n Leib und e i n Geist, so wie ihr in der e i n e n Hoffnung
berufen worden seid, zu der ihr berufen wurdet; e i n Herr, e i n Glaube, e i n e Taufe; e i n Gott und
Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist.“
Das ist Einheit, nicht wahr? All diese schönen Eigenschaften spiegeln die Persönlichkeit von Jesus
wider. Perfekt! Er war unberührt von dem Hass oder den Vorurteilen, denen wir vielleicht
ausgesetzt waren. Ist es aber einfach, eingefleischte Vorurteile loszuwerden? Nein, es ist gar nicht
so einfach. Es wäre schön, wenn es das wäre, aber es ist es nicht. Es ist ein Prozess. Nach außen hin
mögen wir die Einheit wahren, aber in unserem Inneren ringen wir noch darum, diese wahre
Einheit auch in unserem Herzen zu haben.
Haben wir dafür ein Beispiel, dass das ein Prozess ist, den wir uns erarbeiten müssen? Ja, in Galater
2: Kephas, der im allgemeinen Petrus genannt wird, war von Geburt Jude und er musste von Jesus
lernen, nicht parteiisch zu sein. Viele Jahre hatte er schon nichtjüdische Mitgläubige um sich
gehabt, er hatte Gemeinschaft mit ihnen gepflegt, ja mit ihnen gegessen. Aber gab es da doch noch
einen Rest von Vorurteilen in ihm? Es sieht so aus. Seine Reaktion hat ihn vielleicht sogar selbst
überrascht.
Lest bitte Gal 2:11-14: „Als Kephas jedoch nach Antiochia kam, widerstand ich ihm ins Angesicht,
weil er verurteilt dastand. Denn bevor einige von Jakobus gekommen waren, aß er gewöhnlich mit
Leuten von den Nationen; aber als sie eintrafen, schickte er sich an, sich zurückzuziehen und sich
abzusondern aus Furcht vor denen aus der Gruppe der Beschnittenen. Auch die übrigen Juden
schlossen sich ihm in seiner Verstellung an, so dass sogar Barnabas durch ihre Verstellung
mitgerissen wurde. Als ich aber sah, dass sie nicht den geraden Weg gemäß der Wahrheit der guten
Botschaft wandelten, sagte ich vor ihnen allen zu Kephas: „Wenn du, obwohl du ein Jude bist, so
lebst wie die Nationen und nicht wie Juden, wie kommt es, dass du Leute von den Nationen nötigst,
gemäß jüdischem Brauch zu leben?“
Was ist mit Petrus geschehen? Menschenfurcht. Alte Vorurteile waren wieder hoch gekommen,
und das steckte andere Juden um ihn herum an. Wie wir gelesen haben, wurde sogar Barnabas
mitgerissen. Barnabas war ein sehr warmherziger, großzügiger Mensch. Sein Name bedeutet „Sohn
des Trostes“. Wenn also Petrus und Barnabas dieser Art Verhalten erliegen konnten, das ja auf dem
beruhte, was sie als Kinder gelernt hatten, heißt das, das auch wir sehr aufmerksam sein müssen. Es
3
mag eine ganze Zeit lang große Anstrengungen unsererseits erfordern, die Einheit mit unseren
Brüdern aus verschiedenen Kulturen oder Rassen zu wahren.
Ist es Petrus gelungen, jegliche Überbleibsel von Vorurteilen in sich auszulöschen? Es scheint so.
Schlagt bitte 1. Petrus 1 auf. Zehn Jahre nachdem er die nichtjüdischen Christen gemieden hatte,
wurde er inspiriert, diese Worte aufzuschreiben, in Vers 22: „Da ihr nun eure Seelen durch euren
Gehorsam gegenüber der Wahrheit mit ungeheuchelter brüderlicher Zuneigung als Ergebnis
geläutert habt, so liebt einander inbrünstig von Herzen.“
Es ist ein Prozess, zu lernen, was richtig ist und es dann konsequent zu tun. Die Wahrheit erlernt
man allmählich. Wir haben schnell eine Einheit in Verstehen und Denken. Im Laufe der Zeit werden
wir dann geläutert. Wie? Der Vers sagte, durch unseren Gehorsam gegenüber der Wahrheit.
Ist euch aufgefallen, dass Petrus sagte „mit ungeheuchelter brüderlicher Zuneigung“? Also nicht so,
wie er sich zehn Jahre früher verhalten hatte. Er sagte sogar: „liebt einander inbrünstig von
Herzen.“ Wir wollen also tief in unserem Herzen Liebe zu unserer ganzen Bruderschaft haben, ohne
auch nur den geringsten Hauch von Vorurteil.
Schlagt bitte noch einmal Eph. 4 auf. Wie funktioniert dieser Prozess der Veränderung? Schaut euch
Vers 17 an: „Daher sage ich dies und lege Zeugnis dafür ab im Herrn, dass ihr nicht mehr so
weiterwandelt, wie auch die Nationen wandeln in der Nutzlosigkeit ihres Sinnes“. Es ist klar, dass
wir unser Denken, unseren Sinn verändern müssen. Daraus folgt die Einheit des Denkens!
Verse 22-24: „dass ihr die alte Persönlichkeit ablegen sollt, die eurem früheren Wandel entspricht
und die gemäß ihren trügerischen Begierden verdorben wird; dass ihr aber erneuert werden sollt in
der Kraft, die euren Sinn antreibt, und die neue Persönlichkeit anziehen sollt, die nach Gottes
Willen in wahrer Gerechtigkeit und Loyalität geschaffen worden ist.“
Unsere Persönlichkeit verändert sich wegen dieser neuen, dominierenden, inneren geistigen
Einstellung. Das Wunderbare daran ist, dass sich dieser Prozess in Millionen von Zeugen Jehovas auf
der ganzen Welt vollzieht. Auch wenn Einige von uns innerlich noch an dieser Einheit zu arbeiten
haben, zeigt sich diese Liebe schon nach außen, wenn wir unsere Brüder aus aller Herren Länder
treffen. Psalm 133:1 sagt es anschaulich: „Siehe! Wie gut und wie lieblich es ist, wenn Brüder in
Einheit beisammen wohnen!“
Der Geist der Einheit in unserer Organisation zeigt sich in vielerlei Weise. Robert, ich weiß, dass du
ein gutes Beispiel für die Einheit unter Gottes Volk hast.
Navajo + 1. Kongress
Robert Luccioni: Da wir aus so vielen verschiedenen Kulturen kommen, unternimmt die
Organisation große Anstrengungen, um Literatur (geistige Speise) in so vielen Sprachen wie möglich
bereit zu stellen. So können wir trotz unserer Unterschiede eine vereinte Familie sein. Unsere
Brüder und Schwestern, die Navajo sprechen, eine der Eingeborenen-Sprachen der U.S.A., konnten
diese Einheit ganz besonders im Oktober letzten Jahres erleben. Da fand der erste Kongress in ihrer
Muttersprache statt.
4
Michael Falcon jr.: Die Navajo-Nation ist das größte Reservat in den U.S.A. Es umfasst 27.000
Quadrat-Meilen (= ca. 43.000 km²). Das Reservat ist größer als zehn der U.S.-Staaten. Es gibt
ungefähr 300.000 Navajo. Was die Sprache betrifft, viele Menschen denken, sie sei im Aussterben
begriffen, dass niemand mehr diese Heimatsprache spreche, aber das ist ein Mythos. Tatsächlich
wird Navajo von Alt und Jung gesprochen, es wird sogar in der Schule gelehrt.
Thomas Carusseta: Das Volk der Navajo ist sehr empfänglich für die Wahrheit, aber uns fiel auf,
dass irgendetwas fehlte. Wir hatten exzellente Lehrer in unseren Zusammenkünften, wundervolle
Pioniere und solche, die in dies Hilfe-Not-Gebiet zogen. Aber etwas fehlte. Es hat eine Zeit
gedauert, bis wir begriffen, dass wir mit den Menschen in ihrer Sprache reden mussten. Wir sind
einfach davon ausgegangen, sie sprechen ja Englisch. Wenn wir mit ihnen darüber reden, wie es
ihnen geht, über ihr tägliches Leben, dann werden sie alles andere auch verstehen. Aber das
stimmte nicht. Als wir anfingen, die Navajo-Bibel in den Zusammenkünften zu benutzen – und
unsere Aussprache war nicht besonders – hat das mehr Wirkung gezeigt, als die flüssigste englische
Ansprache.
Gary Breaux: Nach unserer Information ließ sich der erste Navajo in den fünfziger Jahren taufen. Es
war eine Schwester. Erst in den Neunzigern wurden größere Anstrengungen unternommen, mehr
Zeugen in das Reservatsgebiet zu bringen. 2011 wurde auf Geheiß der Ltd. Körperschaft ein RTO
(abgelegenes Übersetzungsbüro) in Chinle, Arizona eingerichtet. Im März 2014 wurde die erste
Navajo-Versammlung gegründet. Seither sind drei weitere Versammlungen entstanden und sieben
Gruppen. Dem Reservat wurden einige Sonderpioniere (es sind jetzt 12) und 2 Missionare zugeteilt,
um dem Volk der Navajo die gute Botschaft zu verkündigen. Sie wurden angewiesen, die
einheimische Sprache zu lernen.
Falcon Jr.: Meine Frau und ich stehen früh auf und hören uns dann das Bibellesen oder die Lesung
einer Broschüre in Navajo auf JW.ORG an. Das bereitet uns darauf vor, die Sprache mit unseren
Nachbarn zu sprechen und in der Sprache vorzulesen. In unserer Versammlung haben wir 48
Bibelstudien und eine Anwesenheitsquote von 150 %. Viele der Bibelstudien besuchen regelmäßig
die Zusammenkünfte, sie kommen auch zu den Kongressen mit. Zurzeit helfen wir einer
achtköpfigen Familie die Bibel kennenzulernen und sie machen gute Fortschritte. Einer ihrer
Verwandten sagte zu ihnen: „Ihr verliert eure Kultur und lernt eine Religion des weißen Mannes.“
Die kleine Tochter antwortete: „Wir geben unsere Kultur nicht auf. In den Zusammenkünften lernen
wir in Navajo zu lesen, zu schreiben und zu sprechen. Wir benutzen die Bibel in Navajo in allen
Zusammenkünften und wir lieben es!“
Wir freuen uns, wenn wir Menschen helfen können, in ihrem Leben Veränderungen vorzunehmen
und wenn wir sie, als Folge dessen, was sie lernen, glücklicher und lebensfroher sehen.
Gary Breaux: Der 25. Oktober 2014 war ein ganz besonderer Tag, der uns lange in Erinnerung
bleiben wird. Es war das erste Mal, dass Jehovas Zeugen einen Kongress in Navajo hatten. Die
Mehrung in diesem Gebiet zu sehen und dann bei diesem besonderen Ereignis dabei zu sein, wo sie
alle auf einmal zusammen kamen, das war ziemlich überwältigend. Ich habe die ganze Zeit über das
ganze Gesicht gestrahlt und bei meiner Ansprache musste ich sehr aufpassen, dass mich meine
Emotionen nicht überwältigten.
5
Die vielen Älteren zu sehen, die seit Jahren darum gekämpft hatten, das Werk im Gebiet der Navajo
in Schwung zu bringen, war ergreifend und herzerwärmend. Es war eine Erfahrung, die ich nie in
meinem Leben vergessen werde. Es kamen auch viele andere Stämme, es waren im Ganzen 26
einheimische Stämme, die aus Mexiko, den Vereinigten Staaten und Kanada kamen. Viele von
ihnen hatten eine stundenlange Anfahrt, eine Gruppe fuhr 22 Stunden, um bei dieser besonderen
Gelegenheit dabei zu sein.
– Für mich ist etwas ganz Besonderes: Der Austausch von Ermunterung mit den Brüdern.
– Es ist so ermunternd, mit Menschen zusammen zu sein, die Navajo lernen oder sprechen und zu
sehen, wie sie Jehova besser kennenlernen. Ich musste fast weinen, als die erste Ansprache kam, es
war einfach wunderbar.
– Es ist wunderbar.
– Man erlebt, was Jehovas heiliger Geist bewirken kann, am richtigen Ort. Das einzige, was ich
Jehova sagen kann ist: Danke, Jehova, dass ich hier sein darf.
– Ich bin so glücklich darüber, wie Jehova an jedem in seinem Volk Interesse zeigt, heute sogar an
den Eingeborenen.
– Danke, Jehova.
– Ich bin sehr glücklich, dass so viele Navajo lernen, damit die Menschen die Wahrheit über Jehova
kennenlernen. Das macht mich sehr glücklich.
Gary Breaux: Es war das erste Mal, dass diese Navajo Brüder und Schwestern das ganze Programm
in ihrer Sprache hören konnten. Sie hörten, wie die Bibel in ihrer eigenen Sprache gelesen
wurde. Sie hatten viele Jahre ziemlich zu kämpfen im Reservat und an den Grenzen des Reservats,
weil sie englische Zusammenkünfte besuchen mussten. Sie haben das auch toll geschafft, Jehova
hat ihre wunderbaren Anstrengungen gesegnet. Dieser Kongress hat sichtbar ihre Herzen berührt.
– Das erste Mal in meinem Leben musste ich nicht aus dem Englischen übersetzen, um es zu hören,
jetzt ist es direkt hierhin gegangen (deutet auf ihr Herz), es hat nicht im Kopf angehalten, sondern
ist direkt ins Herz gegangen.
– Was mich am meisten beeindruckt hat, war Ps 68:4 zu lesen: (zitiert in Navajo … ) Ich denke über
diesen Namen Jehova nach und es ist so faszinierend, dass ich wissen darf, wer der Schöpfer ist.
– Die Freude, die ich empfinde, weil Jehova zu mir in Navajo spricht, trifft mich hier (zeigt auf ihr
Herz).
T. Carusseta: Ich habe so viel Wertschätzung für unsere Navajo-Freunde. Sie haben die ganze Zeit zu
Jehova gehalten, obwohl sie gar nicht alles verstanden haben. Liebe zu Jehova zu entwickeln,
obwohl man keine genaue Erkenntnis hat, ist so erstaunlich. Unsere Navajo-Freunde haben ihren
6
starken Glauben auf Brosamen aufgebaut, jetzt werden sie geistig ernährt mit der GutenBotschafts-Broschüre, der Broschüre Wer-tut-Jehovas-Willen. Es ist die gehaltsvollste geistige
Speise, die sie in ihrem Leben bekommen haben. Sie waren bei jedem Wachtturm-Studium dabei,
aber jetzt hören sie etwas in ihrer Sprache und das berührt sie.
– Ich habe mir immer das neue System vorgestellt und heute habe ich es gesehen und es ist etwas
wirklich Besonderes, etwas sehr Besonderes.
– Dies ist ein kleiner Schritt in Jehovas Organisation, aber bald werden wir alle eine Sprache lernen.
Und diese Sprache ist Liebe.
T. Carusseta: Mir ist, als hätte Jehova das Volk der Navajo umarmt. So hat sich das angefühlt: als
wenn er sie umarme und ihnen sage, ich liebe euch.
Gary Breaux: Wir beten darum, dass Jehova alle Anstrengungen segnen möge, die unternommen
werden, um Menschen in allen Nationen, Stämmen und Sprachen zu predigen, das Navajo-Gebiet
eingeschlossen.
Robert Luccione: Wir freuen uns so sehr für unsere Freunde im Gebiet der Navajo. Es ist
offensichtlich, dass Jehova ihren Kongress gesegnet hat.
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
2
Dateigröße
185 KB
Tags
1/--Seiten
melden