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Ausgabe vom 01.03.2015

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Droht jetzt das ganz
große Verkehrs-Chaos?
Erneuerung der Gasleitungen: Vollsperrung der Lüttringhauser Straße ab März
Ausgabe 34/24.08.2014
09/01.03.2015
Wochenendzeitung Ausgabe
für Ronsdorf/Lüttringhausen und Umgebung
Aus dem Inhalt
Letzte Meldung
Keine Schuld
Kiesbergtunnel:
Fünf Monate dicht
Die Woche hat für viele Autofahrer und Berufspendler im
Schnee-Chaos angefangen. Der ESW weist die Kritik am
mangelnden Winterdienst zurück.
(mehr dazu auf S. 2)
Sinnvolle Fusion
Die Ronsdorfer Mundartfreunde und der Heimat- und Bürgerverein passen zusammen. Nun machen die „Plattkaller“
gemeinsame Sache mit dem HuB.
(mehr dazu auf S. 3)
Hilfe für den Nachwuchs
In der Ronsdorfer Gesamtschule gibt es jetzt eine „Talent
Company“, die den Jugendlichen künftig die Berufsorientierung erleichtern soll.
(mehr dazu auf S. 5)
Gar nicht hölzern
Als Rebekka Hottenbacher vor fünf Jahren damit anfing, sich
kreativ zu betätigen, ahnte sie nicht, dass sie ihre Produkte
deutschlandweit verkaufen würde.
(mehr dazu auf S. 7)
Ausgezeichnete Sportler
In der Glashalle der Stadtsparkasse wurden diese Woche die
Sportler des Jahres vom Stadtsportbund und dem Oberbürgermeister ausgezeichnet.
(mehr dazu auf S. 12)
… und weitere 48 Themen in dieser Zeitung!
Hartmut Giebner (WSW) erläutert die Pläne.
man auf eine Art „Notfallplan“. Sylvia Engels vom
Modegeschäft an der Staasstraße zeigt sich gelassen:
„Unsere Kunden werden uns
trotz der Bauarbeiten finden“,
ist die Geschäftsfrau sicher.
Während ein Umleitungsplan für den Individualverkehr
bereits erarbeitet wurde, befassen sich Sachverständige der
WSW mobil GmbH derzeit
mit einer Alternativstrecke, die
von den Gelenkbussen genutzt
werden kann, um das Linienangebot der WSW aufrecht zu
erhalten.
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TM
Vertragshändler
heit weiterhin gewährleistet
bleiben. Derzeit laufen im
betroffenen Bereich die Probeschachtungen durch einen
externen Bauunternehmer, der
in der Vergangenheit immer
wieder für Kritik bei Anwohnern und Autofahrern sorgte.
„Bei der Firma Jacobi erhalten
wir alle Arbeiten aus einer
Hand“, verdeutlicht Hartmut
Giebner. Er sichert zu, dass die
Koordination der Maßnahme
in Händen des externen Unternehmens liege. Ungeachtet
dessen werden die Bauleiter
der WSW Energie und Wasser
Seit Donnerstag ist der
Kiesbergtunnel wie angekündigt für den Verkehr voll
gesperrt. Rund vier Millionen Euro kostet die Sanierung. Das Umleitungskonzept sieht vor, dass Autofahrer aus Westen über die
L418 bis zur Anschlussstelle Theishahner Straße und
von da über die Cronenberger Straße bis zur Südstraße
geführt werden. Der Verkehr auf der Neviandtstraße
in Richtung Westen wird
vor dem Tunnel abgeleitet
und unter anderem über die
Viehhofstraße, Schwarzer
Weg,
Hindenburgstraße,
Siegfriedstraße bis zum
Sonnborner Ufer und zur
Anschlussstelle Sonnborn
der A46 geleitet.
SONNTAGSBLATT
Unsere heutige Ausgabe enthält Beilagen
vom Reformhaus M. Dreseler, W.-Ronsdorf
sowie der Sonnen-Apotheke, W.-Ronsdorf
(Teilauflagen) und eine Beilage
von Sunpoint, W.-Ronsdorf
Weitersagen
dauert länger
SONNTAGSBLATT
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AG einen „sehr wachsamen
Blick“ auf das Fortschreiten
der Arbeiten haben und gegebenenfalls an der richtigen
Stelle „Druck machen“, um im
Terminplan zu bleiben. Er ist
sich darüber im Klaren, dass
die Baumaßnahme einen Einschnitt ins Leben des Stadtteils
haben wird – dennoch werden
alle Geschäfte, die im betroffenen Bereich liegen, weiterhin fußläufig erreichbar sein.
Mit gemischten Gefühlen
sehen die Einzelhändler den
Unannehmlichkeiten entgegen. Kay Felgenträger vom
gleichnamigen Friseursalon
zeigt sich verständnisvoll:
1. Bauabschnitt
„Die Sicherheit geht vor, wenn
2. Bauabschnitt
es um Gasleitungen geht.“ Mit
3. Bauabschnitt
einem sinkenden Kundenaufkommen rechnet der Friseurmeister durch die dreimonatiDie Bus-Umleitung (Grün) führt durch die Straßen In der Krim, Kniprodestraße, Bandwir- gen Bauarbeiten aber nicht. In
kerstraße und Blombachstraße.
(Grafik: WSW) der Backstube Polick fragt
man sich hingegen, wie der
(W./Ro./AS) „Wir mussten ser Straße auf einer Länge von Er ist sich darüber im Klaren, betriebseigene Lieferwagen
schnell handeln, es war Gefahr etwa 120 Metern neue Gas- dass die Maßnahme auf wenig seine Waren zum Ladenlokal
verlegt Gegenliebe stößt, gleichwohl an der Lüttringhauser Straße
im Verzug.“ Es waren keine hochdruckleitungen
guten Nachrichten, die Dipl.- werden müssen, um die Ver- müsse die Versorgungssicher- bekommen soll – hier hofft
Ing. Hartmut Giebner, Leiter sorgung im Stadtteil weiterhin
des KundenCenters Netze bei aufrecht-erhalten zu können.
den Wuppertaler Stadtwerken, „Fachleute von WSW und
am Dienstagabend den Be- Stadt waren bereits vor Ort,
zirksvertretern
präsentierte: um ein Konzept zu erarbeierläutert
Giebner.
Noch im März wird die Lütt- ten“,
ringhauser Straße im Innen- Bestandteil dieses Konzeptes
stadtbereich voll für den Ver- ist die Vollsperrung der Straße
kehr gesperrt. Grund für diese und eine großräumige UmleiMaßnahme seien Gasleitun- tung des ÖPNV. Die Arbeiten
gen, die dringend ersetzt wer- sind in drei, jeweils vierzig
Meter lange Bauabschnitte
den müssen.
Bei turnusmäßigen Untersu- gegliedert.
chungen im Januar habe man
Begonnen werden soll im
festgestellt, dass eine Gaslei- Bereich der Einmündung zur
tung aus den 1950er-Jahren in Staasstraße. „Für jeden Bauabder
Kocherstraße
starke schnitt haben wir etwa einen
Sicherheitsmängel aufwies. Monat einkalkuliert“, rechnet
Aus diesem Grunde habe man Hartmut Giebner vor. Wenn
die Leitung umgehend vom alles nach seinen Planungen Ab März geht es in der Innenstadt richtig los: Gasleitungen
Netz genommen. Dies hat zur läuft, wird die Baumaßnahme müssen wegen Undichtigkeit ersetzt werden. Die Arbeiten
Folge, dass in der Lüttringhau- Ende Juni abgeschlossen sein. dauern rund drei Monaten.
(Fotos: AS)
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Wo gehen wir hin?
Unser Terminkalender
Böses Erwachen im Schnee
Wintereinbruch stellt Räumdienste vor Herausforderungen
Der Kalender weist in kurzer Form auf den Termin,
den Ort, die Art der Veranstaltung und den Veranstalter hin. Weitere Angaben, etwa zum Programm
oder zu Eintrittspreisen, sind an dieser Stelle nicht
möglich. Natürlich kann der Kalender nur auf Veranstaltungen hinweisen, die der Redaktion rechtzeitig bekannt werden. Sinnvoll ist eine Veröffentlichung eine Woche im voraus. Dabei ist der Erscheinungstermin am Sonntag und der Redaktionsschluss
am Mittwoch zu beachten.
Samstag, 28. Februar, Ronsdorf
15.00 Uhr Evang. Gemeinde
Bandwirkerstraße 15
Sonntag, 1. März, Ronsdorf
16.00 Uhr Naturfreundehaus
Luhnsfelder Höhe 7
Donnerstag, 5. März, Lüttringhausen
19.30 Uhr Rathaus Lüttr.
Kreuzbergstraße 15
Freitag, 6. März, Ronsdorf
ab 17.00 Uhr Kath. Gemeinde
Remscheider Straße 8
Freitag, 6. März, Lüttringhausen
ab 16.00 Uhr Kath. Gemeinde
Richard-Pick-Straße
Samstag, 7. März, Ronsdorf
11.00 Uhr Refomierte Gemeinde
bis 14.00 Uhr Kürfürstenstraße 13
15.30 Uhr Freiw. Feuerwehr
Remscheider Straße 50
19.30 Uhr Refomierte Kirche
Kürfürstenstraße 13
Sonntag, 8. März, Lüttringhausen
17.00 Uhr Evang. Kirche
Ludwig-Steil-Platz
Montag, 9. März, Ronsdorf
16.00 Uhr Kath. Gemeinde
Remscheider Straße 8
Alarmanlagen
Beratung - Planung - Montage
Kölner Straße 17 42897 Remscheid-Lennep
Mitgliederversammlung
Bandwirker-Bad
KellerKultur
Jahresrückblick
Frauen-Weltgebetstag
Frauen-Weltgebetstag
Frauenkleiderbörse
Jahreshauptversamml.
Kammermusik fürs
Denkmal
Kammermusik des
Barock
Hohnsteintheater
Sicherheitssysteme
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Ausgabe 9 - 1. März 2015
Nach dem Schneefall ging bei diesem LKW auf der Parkstraße gar nichts mehr.
(Foto: MM)
(Reg./AS) Der erneute Wintereinbruch Anfang der Woche
bescherte den Autofahrern in
der Region lange Staus und
Wartezeiten.
Offensichtlich waren nur die
Berufspendler nicht mehr auf
Schneefall eingestellt, denn
obwohl Wolfgang Herkenberg,
Geschäftsführer der Abfallwirtschaftsgesellschaft Wuppertal und somit Chef des Winterdienstes, in der Nacht von
Sonntag auf Montag Bereitschaft angeordnet hatte, wurden die eingesetzten Räumfahrzeuge den Schneemassen
erst am Vormittag gerecht. In
der Nacht waren auf Anfrage
vom SONNTAGSBLATT zwei
Winterdienst-Fahrzeuge
im
Einsatz, die auf Anweisung der
Polizei die wichtigsten Straßen
befahrbar machten. „Dies
waren zu allererst die Zufahrtsstraßen zu den Krankenhäusern, anschließend die Hauptstraßen, insbesondere die, auf
denen die Busse des öffentlichen Nahverkehrs unterwegs
sind“, erläutert Wolfgang Herkenberg. Den Vorwurf, dass
„nur“ zwei Räumfahrzeuge für
das gesamte Stadtgebiet unterwegs waren, lässt der AWGChef nicht gelten: „Wir sind
eine der wenigsten Städte, die
rund um die Uhr Bereitschaft
haben, sobald sich Schnee
ankündigt“, weist Herkenberg
die Kritik zurück. Dies sei in
anderen Kommunen längst
nicht selbstverständlich. Gegen
5.30 Uhr waren alle 35 Fahrzeuge des städtischen Winterdienstes im Einsatz – und standen prompt im Stau. Vorwürfe,
man habe die Räumfahrzeuge
bereits abgerüstet und auf den
Sommerbetrieb
umgebaut,
weist Herkenberg energisch
zurück: „Das ist Quatsch – wir
hatten lediglich ein paar Probleme mit Fußweg-Räummaschinen, alle Fahrzeuge waren
umgehend
einsatzbereit.“
Unbestritten sind hingegen die
langen Staus, die sich auch auf
den Südhöhen gebildet hatten.
Hier ist die AWG nur auf den
städtischen Straßen und Wegen
zuständig, wie Wolfgang Herkenberg betont: „Die größeren
Probleme hatten wohl die Kollegen des Landesbetriebes“,
vermutet er: „Straßen.NRW ist
neben den Autobahnen auch für
die Landesstraßen zuständig –
und da haben die L 418 und L
419 nicht die oberste Priorität,
denn zuerst sind die Autobahnen dran.“
Internationale Begegnung am CFG
Dirk Steffens
Dachdeckermeister
Bedachungen, Fassaden, Bauklempnerei
Bürgermeisterin empfängt Austausch-Schüler
–
–
–
–
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Bei schweren Unfällen oder lebensbe- Tel. 0 21 91 / 69 28 00
drohlichen Situationen wie Herzinfarkt Sonntag, 01.03.15
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zur Jahreshauptversammlung
Samstag, 14. März 2015, um 15.00 Uhr
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Die Tagesordnung wurde den Mitgliedern
zugestellt. Gäste sind herzlich eingeladen.
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Die Austausch-Schüler waren auch im Rathaus bei Bürgermeisterin Ursula Schulz zu
Gast.
(Foto: Nek)
(Cro./Nek) Seit diesem
Schuljahr gibt es am CarlFuhlrott-Gymnasium
einen
Schüleraustausch mit einer
Mädchenschule in Hongkong
und einer Middle-School in
Bristol.
Während im vergangenen
Herbst eine Schülergruppe des
CFG in Begleitung der stellvertretenden Schulleiterin, Dr.
Cornelia
Wisselmann-Hartmann, in Hongkong war, gab
es in dieser Woche den Gegenbesuch von 20 Schülerinnen
mit ihren beiden Begleiterinnen in Wuppertal. Gleichzeitig
ist eine Gruppe von acht Jungen und vier Mädchen der
Middle-School aus Bristol mit
ihren beiden Begleitlehrerinnen zu Besuch. Die Schülerinnen und Schüler sind in Familien untergebracht und können
so nicht nur die Sehenswürdigkeiten des Bergischen Landes,
sondern auch das Leben in
Wuppertaler Familien kennen
lernen. Bürgermeisterin Ursula
Schulz empfing die beiden
Gruppen am Mittwoch im Rathaus. Bei ihrer Ansprache betonte sie die Wichtigkeit solcher Austausche nicht nur für
die Schüler selber, sondern für
die Menschen in unserer Stadt
und die gesamte Gesellschaft.
Könnten doch solche Begegnungen dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und Grenzen
zu überschreiten. Benedikt
Goecke, der für das Carl-Fuhlrott-Gymnasium den Austausch mit Bristol organisiert,
dolmetschte die Ansprache der
Bürgermeisterin perfekt. Für
die jungen Gäste gab es nicht
nur Getränke und Gebäck, sondern auch den berühmten Kugelschreiber mit der Schwebebahn zur Erinnerung.
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S O N N TAG S B LAT T
Seite 3
Ausgabe 9 - 1. März 2015
Bergischer geht’s gar nicht
kurz notiert
Kaffeetafel mit „allem Dröm und Dran“ in der Reformierten Gemeinde
Firmung
Krankenpflege zu Hause
(Lü.) Die Anmeldungen für
die Firmvorbereitung der Katholischen Kirchengemeinde
Sankt Bonaventura und Heilig
Kreuz sind in Lüttringhausen
an folgenden Terminen mögliche: Dienstag, 17. März, von
18 bis 20 Uhr und Freitag, 20.
März, von 18 bis 20 Uhr
jeweils im Pfarrbüro in der
Richard-Pick-Straße 7. Zur
Anmeldung sollen bitte eine
Kopie des Taufzeugnisses und
25 Euro (Kosten für Wochenende, Firmsamstag und Material) mitgebracht werden. Die
Jugendlichen melden sich persönlich an, die Anmeldung
kann nur zu den oben genannten Terminen erfolgen. Eingeladen sind alle Jugendlichen,
die bis zum Firmtermin 16
Jahre oder älter oder aber
Schüler der 10. Klasse sind.
An wunderschön gedeckten Tischen mit Dröppelminna und Frühlingsblumen genossen die Gäste das Essen und die
stimmungsvollen Vorträge der Heimatbühne.
(Fotos: AS)
(Ro./AS) Dass zu einer
typisch Bergischen Kaffeetafel
die Dröppelminna zählt, ist
nichts Neues. Man kommt
gemütlich zusammen, plaudert
und tauscht Neuigkeiten aus.
So auch am vergangenen
Wochenende im Saal der
Evangelisch reformierte Ge-
Das Motto des Tages ...
meinde Ronsdorf. Für gute
Stimmung sorgte die Lüttringhauser Heimatbühne – die den
rund fünfzig Gästen teils auf
Platt kurze Geschichten vortrug und für reichlich Lacher
im Saal sorgte. Der Eintritt zur
Veranstaltung kommt der Stiftung der Gemeinde zugute.
Aus diesem Grunde war das
Motto „Ich geh stiften“ im
positivsten Sinne doppelt zu
sehen. Seit 2004 unterstützt die
Stiftung die Jugendarbeit in der
Gemeinde. Mit der Stiftung
Kinder- und Jugendarbeit werden Stadtteilprojekte und gemeindeübergreifende Aktionen
für Kinder und Jugendliche
unterstützt, aber auch Jugendfreizeiten, die Fortbildung und
Qualifizierung der Mitarbeiter,
die Vorkindergartengruppe der
Gemeinde und die Stärkung
möchte. Dies kann durch private Zuwendungen ebenso geschehen wie bei Sammlungen
während unterschiedlichster
Anlässe. Mit Rat und Tat steht
Michael Steinhard, der Vorsitzende des Stiftungsrates, unter
Blitzer
der Telefon-Nummer (01 60)
(Ro.) Die Radarwagen der
5 25 99 05 zur Verfügung.
Stadt Wuppertal blitzen auch in
der kommenden Woche. Montag, 2. März, Otto-HahnStraße und Remscheider Straße; Dienstag, 3. März, An der
Blutfinke, Am Kraftwerk und
Bandwirkerstraße; Mittwoch,
4. März, Staubenthaler Straße,
Elias-Eller-Straße, Goldlackstraße, In der Krim und Kniprodestraße; Freitag, 6. März,
Obere Lichtenplatzer Straße
und Im Rehsiepen. Bitte fahren
Sie vorsichtig.
Die Mitglieder der Lüttringhauser Heimatbühne sind in
Ronsdorf ein sehr gerne gesehener Gast.
Märchen
(Ro.) Am 6. und 7. März findet das erste Modul des Ausbildungsseminars „Märchenerzählen in der SterbebegleiHeimat- und Bürgerverein
tung“ bei der Caritas, Fachseminar für Hospizkultur und
Palliative Care, statt. Es richtet
sich an alle Begleitpersonen
wie Krankenschwestern, Pfleger und Ehrenamtler im Palliativbereich von Krankenhäusern
und Hospizen oder auch an private Interessenten. Die Märchen geben einen anderen
Blick auf Trauernde und auf
den Tod. Die Märchenerzählerin Ingrid Reinhardt aus Ronsdorf ist die Referentin. Es sind
noch Plätze frei.
Kennenlernen im Bandwirkermuseum
Mundartfreunde sind Arbeitskreis im
Bücher und Spiele
Die Mundartfreunde und der Heimat- und Bürgerverein lernten sich in geselliger Runde näher kennen.
(Ro./MM) „Schade, da hat
uns der Schnee heute einen
Strich durch die Rechnung
gemacht“, missfiel Christel
Auer am Montagnachmittag
der Wintereinbruch in der
Nacht zuvor.
Gute zwanzig Zentimeter
Neuschnee hatten dafür gesorgt, dass das traditionelle
Treffen der Ronsdorfer Mundartfreunde im Februar in etwas
kleinerer Runde stattfand. Auf
Einladung des Ronsdorfer Heimat- und Bürgervereins (HuB)
saßen die Plattkaller nämlich in
wahrhaft historischer Atmosphäre im Bandwirkermuseum
an der Remscheider Straße zusammen.
Der Grund dafür ist einfach
zu finden: Bei der HuB-Jahreshauptversammlung im vergangenen Jahr hatte PlattkallerInitiatorin Marga Rühl den
Wunsch geäußert hatte, dass
sich die Bewahrer der Ronsdorfer Mundart mit den Hütern
der Stadtteil-Geschichte zusammentun sollten. „Wir
waren ja mal unter dem Heimat- und Bürgerverein tätig
und ich lebe ja auch nicht
ewig“, begründete sie damals.
Bei der HuB-Vorsitzenden
Christel Auer stieß sie da auf
offene Arme. „Das ist ein sehr
mutiger Schritt, den Sie
gehen“, sodass dieses Vorhaben seit Kurzem umgesetzt
wird und die Interessengemeinschaft ein offizieller
Arbeitskreis im HuB ist.
„Heimat- und Bürgerverein
und Mundartfreunde sollen
sich heute mal kennenlernen“,
erklärte Christel Auer gegenüber dem SONNTAGSBLATT daher den ungewöhnlichen Treffpunkt. In geselliger Runde saß
man am Montag daher zwischen den alten Maschinen
zusammen, um – natürlich in
Platt aber auch durchaus in
Hochdeutsch – ein bisschen in
der Vergangenheit zu schwelgen, aber auch einen Blick in
die nun hoffentlich umso rosigere Zukunft zu richten.
Denn im nächsten Monat fei-
(Reg.) Bücher, Spiele und
Kunst stehen am Wochenende
in Schloss Burg im Mittelpunkt. Am Samstag, 28. Februar, und Sonntag, 1. März, sind
Bücherwürmer und Kunstinteressierte willkommen. Besichtigungen der Anlage sind trotzdem möglich, sodass sich der
Besuch bei einem reduzierten
Eintritt doppelt lohnt. Erwachsenen zahlen 3 Euro, Kinder
(Foto: MM) bis 14 Jahren sind frei.
ert die Interessengemeinschaft
zum Erhalt der Ronsdorfer
Mundart ihr 35-jähriges Bestehen. Dieses wird am 21. März
im Gemeindesaal der Katholischen Gemeinde Sankt Joseph
an der Remscheider Straße
groß gefeiert. Zu Gast sein
werden dann ab 15 Uhr unter
anderem die „Obrams“ aus
dem benachbarten Cronenberg,
Plattkaller aus Solingen, Remscheid und Elberfeld sowie der
Ronsdorfer Frauenchor unter
der Leitung von Karl Heinz
Donath.
Karten für 9,50 Euro inklusive Kaffee und Kuchen gibt es
im Vorverkauf in der Ronsdorfer Bücherstube.
Seit 1986 Ihr
Pflegedienst in Ronsdorf
Unsere Leistungen:
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Jubiläumsempfang
(RS.) Zum Jubiläumsempfang „175 Jahre Remscheider
Männerchor Germania“ können die Sänger am Sonntag, 1.
März, ab 11 Uhr im Bergischen
Saal des BAB-Motels Remscheid Bundes- und Landtagsabgeordnete, Vertreter des
Chorverbandes NRW, Passive
und Förderer und andere Gäste
begrüßen. Die Laudatio hält
Oberbürgermeister Burkhard
Mast-Weisz. Bariton Dietrich
Kämmler und Professor Werner Kämmerling am Klavier
wirken bei den Beiträgen der
„Germania“ unter der Leitung
von Musikdirektorin Claudia
Rübben-Laux mit.
Medizinische Leistungen
Pflegerische Leistungen
Wir suc
Betreuungsleistungen
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e
xaminie
Demenzcafé
Pflegep rtes
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Hauswirtschaft
Ihr Vorteil:
Alles aus einer Hand
SSLZ geschlossen
(Cro.) Das Schwimmsportleistungszentrum (SSLZ) auf
Küllenhahn bleibt am 28.
Februar und 1. März wegen einer Schwimmveranstaltung für
den Badebetrieb geschlossen.
des Ehrenamtes der Mitarbeiter, aber auch die Anschaffung
und Instandhaltung von Spielund Arbeitsmaterial.
So freuen sich der Stiftungsrat – und natürlich die davon
profitierenden Kinder – über
jeden Stifter, der das noch kleine
Anfangsvermögen aufstocken
Renate Hedderich
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In dieser Woche gratulieren wir:
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Karl Diederichs
Brigitta Gerling
Theres Hutor
Marianne Hecht-Wieber
86 Jahre
92 Jahre
82 Jahre
87 Jahre
93 Jahre
27. Feb.
28. Feb.
28. Feb.
4. März
7. März
Rufen Sie uns an, wenn Sie möchten, dass der
Geburtstag von Ihnen oder Ihren Angehörigen
veröffentlicht werden soll (ab ca. 80 Jahren).
SonntagsBlatt: 02 02 - 2 46 13 13
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Gottesdienste 01.03.2015
Lichtscheid
Evangelische Gemeinde
Unterbarmen Süd:
Sonntag, 01.03.2015
11.00 Gottesdienst, Pfarrer
Streiter
Kath. Kirchengemeinde
St. Christophorus:
Sonntag, 01.03.2015
9.30 Eucharistiefeier
Lüttringhausen
Ev. Kirchengemeinde:
Sonntag, 01.03.2015
• Lüttringhausen
10.00 Gottesdienst, Abendmahl, Pfarrer Keller
11.15 Gottesdienst in Linde,
Mitw. Gemischter Chor Linde
und Posaunenchor Linde,
Pfarrer Keller
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Ev. Stiftung Tannenhof:
Sonntag, 01.03.2015
10.00 Gottesdienst, Abendmahl, Pfarrerin Böcker
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Kath. Kirchengemeinde
Heilig Kreuz:
Sonntag, 01.03.2015
11.15 Heilige Messe
Kinder- u. Jugendtelefon
0800 -111 0 333
Ronsdorf
Ev. Kirchengemeinde:
Sonntag, 01.03.2015
• Lutherkirche
11.00 Pfarrerin Knebel
11.00 Kindergottesdienst
• Diakoniezentrum
10.00 Pfarrerin Knebel
www.evangelisch-ronsdorf.de
Ev.-reformierte Gemeinde:
Sonntag, 01.03.2015
10.00 Gottesdienst, Abendmahl und diak. Gebet, Chr.
Herbold
www.reformiert-ronsdorf.de
Freie ev. Gemeinde:
Sonntag, 01.03.2015
10.00 Gottesdienst, Abendmahl
www.feg-ronsdorf.de
Kath. Kirchengemeinde
St. Joseph:
Sonntag, 01.03.2015
11.00 Wort-Gottes-Feier für
Kinder im Grundschulalter
11.00 Eucharistiefeier
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Ausgabe 9 - 1. März 2015
Gerson Monhof: Feier zum 60. Geburtstag
Der evangelische Pfarrer der Johanneskirche blickt zurück
(El./mue) Pastor Gerson
Monhof feierte am vergangenen Montag seinen 60. Geburtstag. Zeit, einmal auf das
Leben des engagierten, evangelischen Pfarrers der Johanneskirche in der oberen Südstadt
zurückzublicken, den inzwischen auch viele Ronsdorfer
Bürger kennen und schätzen.
1990 kam Monhof in die
untere Südstadt zum Gemeindehaus an der Hopfenstraße,
welches 1998 aufgelöst wurde.
Dann bekam er die Pfarrei der
Johanneskirche, welche er bis
heute leitet. „Ich bin hier oben
sehr zufrieden, denn die
Gemeinde ist bei uns äußerst
aktiv“, zieht Gerson Monhof
eine erfreuliche Bilanz und
blickt dabei auch über den
„Tellerrand“ hinaus in Richtung Ronsdorf.
Die offenen Abende hat er
ins Leben gerufen, denn schon
in der Hopfenstraße gab es
„Stadtgespräche“, das war eine
Art Podiumsdiskussion mit
Musik. Eine weitere Aktion,
die Pfarrer Monhof ins Leben
rief, hieß „Die Computernacht“.
Dieses spannende Event bot
die Gemeinde an, bevor Rechner im Internet vernetzt werden
konnten. Da hat man in der
Johanneskirche 60 Rechner
miteinander verbunden und
Jugendliche Turniere spielen
lassen. „Eine der besten Aktionen, die ich je gemacht habe“,
Gerson Monhof ganz privat vor seinem Lieblingsbild von Caspar David Friedrich: „Einsamer Baum“.
erinnert sich Gerson Monhof
gerne.
Als Pfarrer ist ihm auch die
Ökumene sehr wichtig. „Je
älter man wird, um so traditioneller wird man auch “, sinniert
Gerson Monhof, denn in seinem Konfirmationsunterricht
müssen die Konfirmanden
auch etwas auswendig lernen.
Doch heute ist ein guter Pastor
zusätzlich immer auch ein
guter Organisator, wofür viel
Zeit gebraucht wird. Das ist
wichtig, denn viele Dinge, die
in der Gemeinde geplant werden und passieren, übernehmen Mitarbeiter und Ehrenamtliche, denen Monhof Freiraum und Eigenverantwortung
lässt, damit am Ende alles
gelingt.
So wird am kommenden
Samstag im Gemeindezentrum
nicht nur der 60. Geburtstag
von Gerson Monhof gefeiert,
sondern auch, dass er seit 25
Jahren in der Südstadt tätig ist.
Dann heißt es: „Was uns verbindet“.
Dazu gibt es ab 16 Uhr ein
Programm mit Musik, Wortbeiträgen und Liedern.
Das Streichquartett Ad Libitum aus Krefeld wird zudem
durch die Musikgeschichte
führen.
Ab 18 Uhr können die Gäste
nach einem Sektempfang und
Büfett beim gemeinsamen Beisammensein in Erinnerungen
schwelgen, wo dann auch
Fotos gezeigt werden.
Aber Organisator Gerson
Monhof hat noch ein weiteres
(Foto: mue)
großes Vorhaben. Für den 14.
Juni ist das erste Südstadtfest
mit riesigem Programm in Planung.
Da gibt es noch einiges vorzubereiten und abzustimmen.
So geht Gerson Monhof neben seiner Tätigkeit als Pfarrer und Seelsorger die Arbeit
wohl nicht aus und es bleibt
den Bürgern seiner Pfarre zu
wünschen, dass er der oberen
Südstadt noch bis mindestens
zum 65. Geburtstag treu
bleibt.
Neuapostolische Kirche:
Sonntag
9.30 Gottesdienst
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(W./Red.) Kindern ein neues
Zuhause geben - das ist das
Ziel der Wuppertaler Initiative
für Pflegekinder. Diese Initiative besteht aus vier kompetenten Pflegekinderdiensten, die
es sich gemeinsam zur Aufgabe gemacht haben, für Kinder
ein neues Zuhause zu finden.
Geduldig, nervenstark und
lebensbejahend - das sind nur
drei Eigenschaften, die Interessenten mitbringen sollten, die
ein Pflegekind aufnehmen
möchten. Den Kindern soll auf
lange Zeit oder auch dauerhaft
ein Zuhause gegeben werden.
Starke Wuppertalerinnen und
Wuppertaler, die sich solch
eine Aufgabe zutrauen, haben
nun die Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren und sich zu
informieren.
Auf der Internet-Homepage
„www.starke-wuppertaler.de“
oder unter Telefon-Nummer
(02 02) 5 63 77 88 gibt es
einen aktuellen Überblick über
die Informationsveranstaltungen. Der erste Termin ist am 5.
März um 19.30 Uhr im
Wichernhaus an der Meckelstraße 32 c.
Michele Biagio Braccia
* 29. September 1942
Poggio Imperale/Italien
† 19. Februar 2015
Wuppertal-Ronsdorf
16 Jahre lang hegte und pflegte er die Ronsdorfer Anlagen vorbildlich,
bis er 2007 in den Ruhestand trat. Mit großer Liebe zur Natur erfüllte er
seine Aufgaben. Bei Sonne, Wind, Regen und Schnee zeigte er Arbeitsfreude.
Sein sagenhaftes Improvisationsgeschick löste manches Problem. Wegen seines
charmanten, freundlichen Wesens war er bei den Anlagenbesuchern sehr beliebt.
Vorstand und Mitglieder des Verschönerungsvereins trauern um den Menschen,
Mitarbeiter und Freund. Sein Andenken halten wir in Ehren.
Die Beerdigung fand inzwischen auf dem kath. Friedhof Radevormwald statt.
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Der Vorstand
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Eine Brücke in die Zukunft
Gesamtschule: „Talent Company“ zur Berufsorientierung
Ausgabe 9 - 1. März 2015
kurz notiert
Würmer
(Lü.) Aus der Welt der „Würmer“ berichtet der Biologe Jörg
Liesendahl im Rahmen der
Veranstaltungsreihe „NaturTreff“. Los geht es am Freitag, 6.
März, um 15 Uhr in der Naturschule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Teilnahme kostet 6
Euro pro Person, Anmeldung
unter Telefon-Nummer (0 21
91) 84 07 34. Weitere Veranstaltungen unter „www.naturschule-grund.de“.
Seniorenkreis
„Strahlemänner“ gab es anlässlich der Vertragsunterzeichnung zur Kooperation der
(W.) Am Dienstag, 10. März,
Erich-Fried-Gesamtschule mit der „Strahlemann-Stiftung“.
(Foto: AS) treffen sich Wuppertaler Senioren zum gemütlichen Plausch
(Ro./AS) „Schlau macht unser schon mehrfach ausge- schickt werden. Insofern be- bei Kaffee und Kuchen. Treffstark“ – so lautet das prägnante zeichnetes
Berufsorientie- zeichnet man sich als weltweit punkt ist um 14 Uhr das JohanMotto der Strahlemann-Stif- rungskonzept jetzt noch weiter führender
Zangenhersteller. niter-Haus an der Wittensteintung aus Heppenheim. Erklär- ausbauen“, freut sich Reinhart „Unser Engagement gilt dabei straße 53. Anmeldungen sind
tes Ziel der Stiftung ist es, Herfort, Leiter der Gesamt- zu allererst den Schülerinnen unter der Telefon (0 21 91)
Brücken zwischen Schule und schule. Man erhofft sich, über und Schülern aus Wuppertal.“ 66 93 28 möglich.
Wirtschaft zu bauen, um die Kooperation zusätzliche Bei seiner Suche nach einer
Auslosung
Jugendliche auf den Weg ins Sachmittel für eine Optimie- geeigneten Schule fiel die Wahl
(Lü.) Unter der SchirmherrBerufsleben vorzubereiten. Im rung der Berufsorientierung zu auf die Ronsdorfer Gesamtschaft von Oberbürgermeister
Rahmen der schulischen Be- erhalten.
schule.
Möglich wurde die Kooperarufsorientierung sollen die
Hier fand Putsch kompetente Burkhardt Mast-Weisz findet
Talente der Schüler frühzeitig tion durch den Cronenberger und engagierte Partner in mit der Teilnahme von sieberkannt und gefördert werden. Werkzeughersteller Knipex.
Sachen
Berufsvorbereitung. zehn Grundschulstandorten am
Der geschäftsführende Ge- Talent Company bezeichnet 21. März und am 25. April der
In sogenannten Talent Companies werden die Jugendli- sellschafter, Ralf Putsch, ist Ralf Putsch als eine „Einrich- Sparkassen-Cup 2015 statt.
Gespielt wird um die Hallenchen auf den Start in den Beruf schon seit den Anfängen der tung zum Wohl der Schüler“.
vorbereitet. Dabei handelt es Talent Company von dem ProReinhart Herfort freut sich fußball-Stadtmeisterschaft der
sich um hochwertig ausgestat- jekt überzeugt. Mit seiner über die Unterstützung aus Remscheider Grundschulen.
tete Fachräume für die Berufs- Unterstützung stärkt Putsch Cronenberg. Er bezeichnet die Am 20. Februar erfolgte in der
orientierung. Seit Dienstag gibt das Bekenntnis zum Standort Schule als Teil der Welt – und Geschäftsstelle des Ausschuses auch an der Ronsdorfer seines 1882 gegründeten Fami- somit der Wirtschaft. „Damit ses für den Schulsport die AusErich-Fried-Gesamtschule eine lienunternehmens. Mehr als leisten alle Beteiligten einen losung der Vorrundengruppen
800 Mitarbeiter fertigen pro wichtigen Beitrag für die und ergab folgende Einteilung.
Talent Company.
„Wir als Schule können Tag 45.000 Zangen, die in hun- Lebensplanung junger Men- Mit dabei sind aus Lüttringdurch die Talent Company dert Länder der Erde ver- schen“, betont der Schulleiter. hausen die Katholische Grund-
schule, die Adolf-ClarenbachSchule und deren Zweigstelle
am Goldenberg.
Erste Hilfe
(W.) „Erste Hilfe am Kind“
steht im Mittelpunkt eines eintägigen Kurses, zu dem die
Johanniter einladen. Am Samstag, 7. März, treffen sich Interessierte in der Zeit von 9 bis
16.30 Uhr im Johanniter-Haus
an der Wittensteinstraße 53.
Um vorherige Anmeldung wird
gebeten unter der geführenfreien Nummer (08 00) 2 80 57 18.
Serano-Schinken mild und luftgetrocknet . . . . . . . . . . . . . . . . 100 g01.99
Fleischwurst mit und ohne Knoblauch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 g00.69
Aufschnitt 5-fach-sortiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 g01.10
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Jägermettwurst mit Paprika . . . . .ab
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. . . . . . . . . . . . . 100 g00.99
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Mo. Schnitzel mit Porree-Rahmgemüse und Bratkartoffeln . . . . . . . . . . . . . . . 5.50
oder Spaghetti Bolognese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.80
Di. Herzh. Schweinebraten m. Champignon-Rahmgemüse u. Salzkartoffeln . . 5.90
oder Gyros-Auflauf m. hausgemachten Zatziki . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.80
Mi. Grünkohl-Eintopf mit Mettwurst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.95
oder Lasagne „al Forno“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.80
Do. Gulasch mit Nudeln und saurer Gurke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5.90
oder Herzhafter Kartoffel-Auflauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.80
Fr. Kartoffelsuppe mit Einlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.90
oder Gulaschsuppe „Art des Hauses“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.50
KFO-Reisen
(Reg.) Das Katholische Ferienwerk Oberhausen (KFO)
bietet auch in diesem Jahr Reisen für Jung und Alt an. Senioren können beispielsweise vom
12. bis zum 25. April nach Bad
Wörishofen fahren, die zweiwöchige Busreise steht unter
dem Motto „Auf den Spuren
von Pfarrer Kneipp“. Informationen und Anmeldungen sind
bei Gisela Reck möglich unter
der Telefon-Nummer (02 08)
9 94 23 77. Nach Rügen führt
eine Reise vom 29. April bis
zum 3. Mai. Exkursionen sind
von Bergen aus möglich zum
Kap Arkona, zu den Kreidefelsen oder auch nach Hiddensee.
Christian Brandt erteilt Informationen unter der TelefonNummer (02 08) 9 94 23 78.
Weitere Infomationen auch zu
anderen Veranstaltungen gibt
es auch im Internet unter der
Adresse „www.kfo.de“.
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Alle Jahre wieder: Bienvenue en Ronsdorf
Französische Austauschschüler aus der Stadt Lagnogne zu Gast im Stadtteil
Durch die Teilnahme an
dem Projekt sollen die Schüler
andere Länder, Kulturen und
Lebensarten schätzen lernen.
Im Namen von Oberbürgermeister Peter Jung begrüßten
EFG-Schulleiter Reinhart Herfort und Bezirksbürgermeister
Harald Scheuermann-Giskes
die Teilnehmer des „Erasmus+“-Projektes in den Räumen der Ronsdorfer Bezirksvertretung.
„Meiner Meinung nach ist es
wichtig, auch die Sprache des
Landes zu lernen, das man
schulisch oder beruflich favorisiert“, sagte Scheuermann-Giskes in seiner Ansprache. Er
wünschte den Schülern und
Lehrern viel Spaß und Erfolg
dabei, Wuppertal und die Region kennen zu lernen.
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(Ro./AS) Seit Dienstag sind
zwanzig französische Austauschschüler im Rahmen des
„Erasmus+“-Projektes
vom
College Marthe de Dupeyron
in Langogne zu Gast in Ronsdorf.
Eine Woche lang besuchen
die französischen Schüler des
siebten Jahrganges die ErichFried-Gesamtschule. Während
dieser Zeit leben sie in Gastfamilien. Neben der Teilnahme
an Workshops werden sie ein
interaktives Spiel mit selbst
konzipierten Aufgaben aus
verschiedenen Bereichen der
europäischen
Kultur
und
Geschichte entwickeln. Natürlich ist neben einer Fahrt ins
Neanderthal-Museum
und
Gut glaunt zeigten sich die Pennäler beim Besuch in den Räumen der Rosdorfer Bezirks- nach Köln auch die Erkundung
vertretung.
(Foto: AS) von Ronsdorf ein Thema.
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Seite 6
Osterprojekt 2015
Ausgabe 9 - 1. März 2015
Innige Liebe zur Kammermusik
Die bunte Welt des Theaters für Kinder „Klarinettentrio Schmuck“ zu Gast im Diakoniezentrum
(Ro./Red.) Wie in den vergangenen Jahren veranstaltet
die O. T. Sankt Joseph auch in
diesem Jahr in der Woche nach
Ostern ein interessantes Projekt. Unter dem Motto „Wir
machen Theater – Schneewittchen mal anders“ können Mädchen und Jungen im Alter von
sechs bis dreizehn Jahren sich
auf einen Ausflug in die bunte
Welt des Theaters begeben.
Mit dem von Werner Schulte
verfassten Theaterstück „(k)ein
Apfel für Schneewittchen“
besteht eine tolle Vorlage.
Das Projekt wendet sich aber
nicht nur an Kinder, die Theater spielen wollen. Für eine
tolle Aufführung sind die Kinder, die das Bühnenbild
basteln, Kinder die Kostüme
herstellen, und Kinder, die die
Bühnentechnik bedienen. Es
gibt also für viele verschiedene
Interessen und Talente unterschiedliche Möglichkeiten an
dem Osterprojekt teilzunehmen. Auch wird noch genügend Zeit sein, zwischendurch
etwas anderes zu machen wie
lustige Gruppenaktionen für
„zwischendurch“.
Das Osterprojektwird in der
Zeit von Dienstag, 7. April, bis
Freitag, 10. April, jeweils von
10 Uhr bis 17 Uhr als Ganztagsangebot im Gemeindezentrum der Katholischen Kir-
chengemeinde an der Remscheider Straße 8 stattfinden.
Treffpunkt ist an jedem Projekttag 9.45 Uhr. Am Freitag,
dem letzten Projekttag, laden
die Organisatoren um 18 Uhr
alle Eltern und Interessierte zur
Aufführung von „(k)ein Apfel
für Schneewittchen“ ein.
Der Teilnehmerbetrag für die
gesamte Dauer des Projektes
beläuft sich auf 25 Euro pro
Kind. Es können sich Kinder
auch nur an einzelnen Tagen an
dem Projekt beteiligen (6,25
Euro). Im Teilnahmebetrag
sind an allen Projekttagen ein
Mittagessen sowie die ganzen
Tage über Getränke und Obstsnacks enthalten. Anmeldungsformulare sind im Pfarrbüro in
der Lilienstraße 12a während
der Öffnungszeiten erhältlich.
Anmeldeschluss für das Osterprojekt ist Freitag, 20. März.
Für weitere Informationen
stehen gerne die Mitarbeiter
und Mitarbeiterinnen der O. T.
Sankt Joseph unter Telefon
(02 02) 4 66 07 71 und die
Pfarrsekretärin der Gemeinde
unter Telefon (02 02) 4 66 07
78 zur Verfügung. Öffnungszeiten sind montags bis freitags
von 10 Uhr bis 12 Uhr sowie
montags, dienstags, und donnerstags von 16 Uhr bis 18 Uhr
sowie freitags von 16 Uhr bis
17 Uhr.
(Ro.) Von der Klassik über den Jazz bis zur Moderne reicht das Repertoire des „Klarinettentrio Schmuck“. Eine sprudelnde Spielfreude, ein magischer Dialog und ein homogenes Zusammenspiel treffen bei den drei Musikern zusammen – und davon konnten
sich auch die Besucher des Diakoniezentrums Schenkstraße am Montagnachmittag
überzeugen. Sayaka Schmuck, Bernhard Mitmesser und Sebastian Kürzl kamen zu
einem ihrer in dieser Besetzung seltenen Konzerte nach Ronsdorf und hatten hierfür ein
besonderes Programm zusammengestellt. Die innige Liebe zur Kammermusik merkte
man allen drei mehrfach preisgekrönten Musikern, die sich in den gemeinsamen Studienjahren in Weimar kennenlernten, immer wieder an – entsprechend fiel auch der
Applaus nach den einzelnen Stücken aus.
(Foto: MM)
Saxofone für einen neuen Flügel
„Concertino“ und „four-tissimo“ in der Lichtenplatzer Kapelle
Bergischer Turnverein
Ehrungen für langjährige Helfer
(Ro./Red.) Die Jahreshauptversammlung der Gesangabteilung fand am 11. Dezember
2014 im Vereinsheim statt.
Nach einem gemeinsamen
Abendessen wurde die Tagesordnung abgearbeitet. Der Jahresbericht wurde von Andreas
Schulze vorgetragen.
Hauptpunkt war TOP 5,
Wahlen. Heinz Hemmer sagte,
nach 12 Jahren als 1. Vorsitzender sei es Zeit für ihn, das Amt
zu beenden. Er bedankte sich
bei all seinen Mitstreitern im
Vorstand aus den zurückliegenden Jahren und wünschte dem
neuen Vorstand viel Erfolg.
Auch für Paul Sogemeyer,
nach 15 Jahren Beisitzer im
Abteilungsvorstand, wurde ein
neuer engagierter Sänger
gesucht. Die Vorsitzende des
BTV Graben, Beate Stamm,
dankte Heinz Hemmer für
seine gute Vorstandsarbeit der
letzten Jahre, bei der er sich
voll eingebracht habe. Sie lobte
seine guten Pressekontakte, die
für große Popularität der
Gesangabteilung und auch des
BTV Ronsdorf-Graben 1882 e.
V. gesorgt haben.
Eine weitere Würdigung für
die Mühe und Arbeit wurde
Heinz Hemmer mit seiner
Anne sowie Paul Sogemeyer
beim Adventskaffeetrinken am
23. Dezember 2014 im festlichen Rahmen im Vereinsheim
zuteil. Der Abteilungsvorstand
wurde einstimmig gewählt:
Vorsitzender Siegfried Jaspers,
2. Vorsitzender Willi Kaufmann, Schriftführer Andreas
Schulze, 1. Notenwart Berndt
Hildebrandt, 2. Notenwart
Manfred Luckhaus. Fragen
beantwortet Siegfried Jaspers,
Telefon (02 02) 46 51 64.
Aktuelle Informationen
aus der Region
auf unserer Internetseite
Die Tieftöner von „Concertino“.
(Ba./PK) Auch die Lichtenplatzer Kapelle kann einen
neuen Konzertflügel gut gebrauchen. Das bisher in Anspruch genommene Instrument
reicht nicht mehr aus.
Zur Mitfinanzierung dieses
Zweckes fand am Nachmittag
Schauen Sie mal ’rein!
www.sonntagsblatt-online.de
(Foto: PK)
des 22. Februar ein BenefizKonzert in den Räumlichkleiten der Lichtenplatzer Kapelle
statt.
Das Kinder- und Jugendorchester Concertino unter der
sachkundigen Leitung von
Melanie Anker spielte unter
„Sax For Fun“ Bekanntes aus
seinem Repertoire, fügte einige
seltener gespielte Kompositionen hinzu und stellte im Laufe
des Programms auch zwei
Musiker und eine Musikerin
aus seinen Reihen vor, die bei
„Jugend musiziert“ mitgemacht und gute Plätze belegt
hatten.
So spielten die beiden jungen aus Velbert stammenden
Saxofonisten Jonas Langkeit (9
Jahre alt!) sowie Lukas Fußangel (13) anspruchsvolle Solobeiträge, unter anderem durchaus vertrackte Kompositionen
von Eugène Bozza. Das Saxofon-Orchester glänzte bei „I
Will Follow Him“ aus Sister
Act mit feiner Dynamik.
Aus den Reihen des Orchesters hat sich unterdessen ein
Saxofon-Quartett gebildet, dass
unter dem schönen Namen
„four-tissimo“ Bearbeitungen
von bekannter Musik darbot,
wie zum Beispiel „If I Was A
Rich Man“ aus Anatevka.
Das sehr gut besuchte Konzert hat sicher den Grundstock
zur Anschaffung eines neuen
Flügels gelegt. Das Publikum
spendete nicht nur reichlichen
Beifall.
Glosse
Fußgängerzone
Geht es Ihnen gut? Nein, ich
meine das wirklich! Geht es
Ihnen gut?
Dann sind Sie sicherlich auch
froh, dass die Stadtwerke noch
rechtzeitig die marode Gasleitung in der Lüttringhauser Straße
entdeckt haben und auswechseln.
Stellen Sie sich nur vor, die Gasleitung wäre explodiert und es
gäbe kein „Brillen Büchner“,
kein „Family“ und kein „Tedi“
mehr.
Wir wollen den Teufel mal
nicht an die Wand besser auf die
Straße malen. Da wären Sie als
Ronsdorfer Kunde aber ziemlich
aufgeschmissen.
Nun werden Sie einwenden,
wenn die Lüttringhauser Straße
mehr als drei Monate gesperrt
wird, dann können Sie diese
Geschäfte ja auch nicht mehr
erreichen oder nur sehr schwer.
Sehen Sie das doch einfach positiv. Die Stadtwerke erneuern
nicht nur die Gasleitung, sondern
sie testen auch wie es wäre, wenn
es in Ronsdorf eine Fußgängerzone gäbe. Lüttringhauser Straße
und Staasstraße nur noch zu Fuß.
Da kann man endlich in aller
Ruhe bummeln gehen.
„Aber was wird mit mir als
Busfahrer?“ werden Sie vielleicht fragen. Hoffentlich woh-
nen Sie nicht in der Blombachstraße, dort sollen die Gelenkbusse nämlich durchfahren. Da
können Sie Ihr Auto in den nächsten drei Monaten am besten
abschaffen, denn in Ihrer Straße
parken zu wollen, können Sie
glatt vergessen. Aber keine
Sorge, die Stadtwerke und die
Stadt haben schon ein Konzept
erarbeitet.
Und wenn auf eins Verlass ist
in unserem schönen Wuppertal,
dann doch wohl auf die guten
Verkehrskonzepte der Stadt.
Schade eigentlich, dass Straßen.NRW nicht beteiligt ist, da
könnten Sie sicher sein, dass die
Verkehrsberuhigung, wie das
Straßen.NRW im Fachjargon
nennt, deutlich länger als drei
Monate dauern würde. Aber vielleicht haben Sie ja Glück und die
Stadt schafft das alleine auch.
Denken Sie daran, es hätte noch
schlimmer kommen können.
Obwohl noch schlimmer als in
Wuppertal geht doch zurzeit gar
nicht, werden Sie als Autofahrer
sagen. In diesem Sinne genießen
Sie noch dieses verkehrsunruhige Wochenende, ehe Ronsdorf
verkehrsberuhigt ist. Machen Sie
es gut und vor allem bleiben Sie
gesund! Das ist das Wichtigste!
NeK
Examen bestanden
Gesundheits- und Krankenpfleger
(Lü./Red.) Der neue Kurs
des Diakonischen Bildungszentrums Bergisch Land hat
seine dreijährige Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen.
Die vierzehn frischgebackenen examinierten Gesundheitsund Krankenpfleger feierten
zunächst am vorletzten Freitag
einen Gottesdienst in der Kirche auf dem Gelände der Evangelischen Stiftung Tannenhof.
Im Anschluss nahmenn sie in
einer feierlichen Zeremonie im
Kreise ihrer Familien ihre
Zeugnisse in Empfang und
starten damit ins Berufsleben.
Das Diakonische Bildungszentrum Bergisch Land wurde
als gemeinnützige Gesellschaft
im Jahr 2007 von der Evangelischen Stiftung Tannenhof in
Remscheid und der Agaplesion Bethesda Krankenhaus
gGmbH gegründet.
Vierzehn Pflegerinnen und Pfleger bestanden im Februar
ihre Prüfungen.
(Foto: privat)
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Ausgabe 9 - 1. März 2015
Ein ganz besonderes Duo
Wenn aus Rebekka die Lotte wird
„Peter und der Wolfram“ zu Gast in der SonderNBar
Seit fünf Jahren fertigt Ronsdorferin Feines aus Holz
„Peter und der Wolfram“ haben Spaß: Peter Funda (Akkordeon, Schlagwerk, div. Instrumente) links und Wolfram
Cramer von Clausbruch (Gitarren, Bass, Harfe, div. Instrumente, Gesang) rechts.
(Foto: PK)
(Lü./PK) Da haben sich
wirklich zwei besondere Musiker gefunden, die weitaus mehr
sind als nur das, wobei noch
nicht einmal feststeht, ob sie
sich überhaupt gesucht haben.
Peter „Funky“ Funda, eigentlich Schlagzeuger (auch
für das Ulrich Rasch Trio) mit
Blick über den rhythmischen
Tellerrand hinaus, spielt auch
Akkordeon, kann zaubern und
währenddessen auf einer wackeligen Rolle das Gleichgewicht halten, witzelt mit seinem musikalischem Partner
auf hohem Niveau und hat
sichtbar Spaß an seiner Arbeit.
Wolfram Cramer von Clausbruch ist ein Multi-Instrumentalist, spielt genau so gut alle
Arten von Gitarren wie Bass
und Klavier, bedient eine reiche Auswahl an exotischen
Instrumenten wie Hang oder
eine kleine Harfe und singt.
Dieses Duo hat sich den
schönen Namen „Peter und der
Wolfram“ gegeben und gastierte am Abend des 20. Februar
im Café SonderNBar, nahe der
Herbringhauser Talsperre.
Die Musik der beiden ist
nicht leicht zu beschreiben.
Weltmusik mit leichten Jazzanklängen, groovige Eigen-
kompositionen in zuweilen
abenteuerlich ungeraden Rhythmen, viel Spaß und Witz sind
Charakteristika dieses Duos.
Eindrucksvoll, wie „der Wolfram“ auf einer kleinen Harfe
ein irisch angehauchtes Thema
vorstellt und die Rhythmusfraktion in einen schön temperierten Walzer einfällt, in dessen Verlauf hemmungslos auf
den Instrumenten getrommelt
wird. Auch die Harfe wird
dabei nicht geschont.
Es gab auch eine (geniale)
Uraufführung zu bestaunen.
Funda und von Clausbruch hatten die beiden bekanntesten
Lieder, in denen Geld das
Thema ist, zusammengefügt:
Pink Floyds „Money“ (wie im
Original im vertrackten 7/4tel
gespielt) verbündete sich auf
hoch witzige Art mit Abbas
„Money, Money, Money“. Da
hatten sowohl Musiker als auch
das Publikum ihren Spaß.
Und spätestens, wenn von
Clausbruch das markante
Saxophon-Thema von Gerry
Raffertys „Baker-Street“ auf
einem Kazoo nachspielt, sind
die Zuhörer endgültig begeistert.
Mit Klamauk und Zauberei
verziert war dies ein Konzertabend, an den sich viele im
Publikum sehr gerne zurückerinnern werden.
Wenn der Alltag lustig wird ...
(Ro./AS) Eigentlich war es
ganz anders geplant: Rebekka
Hottenbacher wollte in der
Elternzeit ihrer kreativen Ader
frönen und experimentierte mit
verschiedenen Basteltechniken.
„Nähen ging gar nicht“, lacht
die zweifache Mutter heute,
wenn sie sich an die Anfänge
ihrer Tätigkeit erinnert. Irgendwann kam sie zur Malerei und
dem Werkstoff Holz. So entstanden erste Holzbuchstaben,
bunt bemalte Messlatten für die
lieben Kleinen oder selbst
gestaltete Kleiderhaken für
außergewöhnliche Garderoben.
„Die Inspiration gaben mir
Freunde und die Kinder“, erinnert sich die 36-Jährige. Das,
was 2010 begann, fand schnell
viele Abnehmer – nicht nur in
Hottenbachers
privatem
Umfeld. Hatte sie bis zur
Geburt ihres Sohnes in einem
Reisebüro in Elberfeld gearbeitet, kann sie sich inzwischen
gar nichts anderes mehr vorstellen, als liebevoll gestaltete und
bemalte Holzdekorationen herzustellen.
Die Phase bis zum Ende der
Elternzeit 2012 bezeichnet
Rebekka Hottenbacher inzwischen als „Testphase“, die so
gut angenommen wurde, dass
sie derart motiviert den Job im
Rebekka Hottenbacher hat aus ihren kreativen Fähgkeiten einen Beruf gemacht. Über
die Website „www.holzlotte.de“ verkauft sie in ganz Deutschland.
(Foto: AS)
Reisebüro aufgeben konnte
und sich ganz ihrer Kreativität
widmete.
Ein Name für das Projekt
war schnell gefunden: Auf
ihrer Website „www.holzlotte.de“ können sich Interessenten einen Überblick über die
handgefertigten und bemalten
Holzdekorationen verschaffen
– die „Holzlotte“ ist längst zum
Inbegriff der Individualität in
Familien mit Kindern geworden.
Inzwischen vertreibt sie ihre
Artikel über eine renommierte
Online-Plattform und findet
Käufer in ganz Deutschland,
Österreich und der Schweiz.
Jetzt, im Frühjahr, lehnt sie
sich entspannt zurück: „Zur
Weihnachtszeit beginnt die
heiße Phase“, schmunzelt die
sympathische Einzelkämpferin. Die Verkäufe Ende des Jahres waren mehr als zufriedenstellend, und so kann Rebekka
Hottenbacher fünf Jahre nach
Gründung ihres kleinen Unternehmens von sich behaupten,
es von Ronsdorf in die große
weite Welt geschafft zu haben.
Gebraucht und gut
Lust auf Sonne
Lutherkirche: Kindersachenflohmarkt
Vorbräunen für die Sommersaison
(Ro.) Ein breit gefächertes Angebot für jede Größe und
jeden Geldbeutel präsentierten die Teilnehmer des Kindersachenflohmarktes, der am letzten Wochenende im Zentrum der Evangelischen Gemeinde Ronsdorf an der Bandwirkerstraße stattfand. Zahlreiche Stände luden zum
Schauen, Shoppen, aber auch zum Handeln ein. So wechselten ausrangierte Spielsachen, unnötig gewordenes
Babyzubehör, Kinderbücher und gut erhaltene Bekleidung
die Besitzer. Wer die Gelegenheit diesmal verpasst hat,
der sollte sich den 26. September schon jetzt merken.
Dann findet nämlich der nächste Kindersachenflohmarkt in
der Evangelischen Gemeinde Ronsdorf statt. (Foto: AS)
(Ro.) Bei den zur Zeit herrschenden unwirtlichen Wetterbedingungen herrscht im einzigen TÜV-geprüften Sonnenstudio „Sunpoint“ reger Zulauf. Aber nicht nur, dass man
gegen den Regen ein wenig Sonne tanken will, auch die
Vorbereitung auf die Sommer- und Badesaison lässt die
Menschen die Sonneninsel aufsuchen. Studioleiterin Ursula di Martino und ihre zertifizierten Mitarbeiterinnen müssen vielen Erstkunden in allen Fragen über Hauttyp und
Verträglichkeit beratend zur Seite stehen.
(Foto: JoB)
Sascha Thamm mit einem „Heimspiel“ im Café Lichtblick
Sascha Thamm (li.) brachte das vollbesetzte Café Lichtblick zum Lachen.
(Foto: MM)
(Lü./MM) Über 200 Auftritte
absolvierte Sascha Thamm in
den vergangenen vier Jahren,
kam in ganz Deutschland rum.
Er stand dreimal im Finale der
NRW-Meisterschaft im PoetrySlam, gewann im vergangenen
Jahr den „Comedy Contest“ des
NDR und begeisterte dabei
sogar Comedian Atze Schröder.
Am Donnerstagabend gab es
jedoch ein „Heimspiel“ für den
Poetry-Slam-Künstler aus der
Nüdelshalbach. Im Café Licht-
blick in der Lüttringhauser Altstadt las Thamm aus seinem
Buch „Dynamitfischen in Venedig“.
Geschichten aus dem alltäglichen Leben hatte er im Gepäck,
sinnierte darüber, wie Vögel zu
ihrem Namen kamen, oder
berichtete über nächtliche
Gespräche mit seinem Sohn
(„Da kann man sagen, was man
will“). Und zwar so unterhaltsam und mit einem unermüdlichen Wortwitz, dass wahrlich
„kein Auge trocken“ blieb. Teils
entfalteten die wie aus einem
Maschinengewehr kommend
vorgetragenen Pointen ihre
Wirkung erst nach einer kurzen
Pause – dann aber umso heftiger. Auch wenn draußen noch
der letzte Schnee vor sich hin
taute, entführte er in den Sommer an der Bever. „Bei einem
Auftritt kam mal jemand hinterher auf mich zu und sagte, dass
er es fast so erlebt habe“, plauderte er zwischendurch aus dem
Nähkästchen. Auch über seine
größte „Niederlage“ berichtete
er: Wie konnte Michelle Hunziker bloß Eros Ramazzotti
einem wie Zeus Killepitsch vorziehen?
Beim Besuch im Baumarkt
erkannten viele der Zuhörer im
Café Lichtblick aber so einige
eigene Beobachtungen wieder,
als der Vater seinem Sohn die
„Revolutionierung der Renovierung“ näherbringen wollte,
was in den „Leiden Christi“
endete. Wie so immer: Der Alltag hält die unterhaltsamsten
Geschichten bereit – und von
denen hat Sascha Thamm genügend zu erzählen.
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Ausgabe 9 - 1. März 2015
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(Ro./Red.) Der Vorstand des
Ronsdorfer Verschönerungsvereins (RVV) war und ist um
den Erhalt des vereinseigenen
Waldes seit jeher bemüht.
Manchmal muss er sich aber
Gesetzen beugen.
Schweren Herzens musste er
in diesen Tagen der Fällung
einiger Bäume an der Erbschlöer Straße zustimmen. Warum das geschah, wird nicht
allen Bürgern verständlich
erscheinen, weil einzelne Gesetzestexte nicht allgemein
bekannt sind.
Die Rechtslage im aktuellen
Fall sieht so aus: Beabsichtigt
ein Bauträger auf einem
Grundstück zu bauen, wird er
dieses nach seinen Vorstellungen bei den zuständigen Ämtern beantragen. Verstößt dieser
Bauantrag nicht gegen gültiges
Baurecht, wird der Antrag genehmigt. Dass das nicht immer
im Sinne von Grundstücksnachbarn ist, kommt vielfach
vor.
So erlaubt ein gültiges
Gesetz beispielsweise die Bebauung bis unmittelbar an die
Grenze eines seit Jahrzehnten
bestehenden Waldes. Ein Bauträger wird also seine wirt-
Werden die über die Grundstücksgrenze reichenden Äste
gekappt, kommen die Bäume in Schieflage und werden
schnell zu Gefahrenbäumen.
(Foto: privat)
schaftlich ausgelegte Planung
durchsetzen und sein Grundstück optimal nutzen.
So weit so gut, gäbe es da
nicht eine Kehrseite! Diese
betrifft im vorliegenden Falle
den Waldbesitzer RVV und
verpflichtet den Verein per
Gesetz (BGB), den Überhang
der Bäume zu beseitigen und
jegliche Gefahr für die neu
erstandenen Häuser an der Erbschlöer Straße und deren Bewohner abzuwenden.
Da nun auf der Grundstücksgrenze einige zum Teil 30 Meter hohe Bäume stehen, bilden
diese eine nicht kalkulierbare
Gefahr. Für den RVV stellt sich
die Frage: Was kann man dagegen tun? Soll man die Bäume
einseitig in ihren Kronen beschneiden, dass Äste nur noch
der Wald zugeneigten Seite
vorhanden sind? Die mögliche
Folge: Beim nächsten Sturm
wird der Baum aufgrund seiner
Kopflastigkeit
umgeworfen
und erzeugt dabei mutmaßlich
einen höheren Schaden.
Also bleibt nur die Konsequenz, sich für die Fällung der
Bäume zu entscheiden. Der aus
Spenden und Mitgliederbeiträgen finanzierte RVV sah sich
nach Gesetzeslage plötzlich
auch mit der Kostenfrage konfrontiert und musste gemeinsam mit dem Bauträger eine
Lösung suchen.
In Abstimmung und mit
fachkompetenter Beratung des
Forstamtes der Stadt Wuppertal
kam man zu der Vereinbarung,
nur die unmittelbar an der
Grenze stehenden Gefahrenbäume zu fällen. Die Kostenübernahme wurde durch den
Bauträger zugesagt.
Der einzige Verlierer bei dieser wohl notwendigen Aktion
ist einmal mehr die Natur - und
das per Gesetz.
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(Red.) Die WSW Smart Box
ist eine Lösung für intelligentes Wohnen, die noch mehr
Komfort ins Haus bringt. Mit
der Smart Box können Elektrogeräte sowie die Heizung ganz
bequem per Smartphone,
Tablet oder über ein OnlinePortal gesteuert werden, egal
wo der Nutzer sich befindet. So
wird der Nutzer zum „Energiemanager“ und kann zu hohe
Energieverbräuche im Haushalt ganz einfach selbst aufspüren. Außerdem sendet die
Smart Box ein Warnsignal,
wenn ein Gerät plötzlich ausgeschaltet oder außerhalb der
normalen Zeiten genutzt wird.
Für die Online-Stromverwaltung nutzen die WSW Smart
Box-Kunden ein sicheres
Online-Portal, über das sich
mit wenigen Klicks Haushaltsgeräte programmieren und
Energieverbrauchswerte erfassen lassen. Zum Smart Box-Set
gehören vier einstellbare smarte Stecker, die sich für alle
Elektrogeräte mit bis zu 16
Ampere und 230 Volt eignen.
Die Grundausstattung ist natürlich jederzeit durch weitere
Smart Stecker erweiterbar. Die
WSW Strom Smart Box kostet
219,00 Euro (inkl. MwSt.).
Darin ist die Nutzungsgebühr
für den Zugang zum WSW
Smart Box-Portal für zwei
Jahre enthalten. Ab dem dritten
Jahr fällt für die Nutzung des
Portals eine jährliche Gebühr
von 25,00 Euro (inkl. MwSt.)
an. Für die Online-Verwaltung
der Heizung steht die WSW
Wärme Smart Box zur Verfügung. Damit kann die Heizungsanlage im Haus bequem
von unterwegs geregelt werden. Und nicht nur das: Mit
einem Mausklick können über
die Smart Box auch Heizprogramme erstellt, aktiviert oder
geändert werden. Zum Set
gehört hier ein Thermostat,
bestehend aus einem Regler
und einem Empfänger für den
Heizkessel, Gateway und
Übertragungsmodul
sowie
natürlich dem persönlichen
Zugang zum WSW-Portal. Das
Set erhält man für 269,00 Euro
(inkl. MwSt.). Die Montage
sowie die Portal-Nutzungsgebühr für zwei Jahre ist in dem
genannten Preis enthalten. Wer
die WSW Smart Boxen sowohl
für die Strom-, als auch für die
Wärmeverwaltung
nutzen
möchte, muss nur jeweils ein
Angebot komplett erwerben.
So kann die WSW Strom
Smart Box für lediglich 160,00
Euro zusätzlich um einen
smarten Thermostat erweitert
werden (inklusive Montage).
Umgekehrt können auch die
smarten Stecker zur WSW
Wärme Smart Box ergänzt
werden. Die WSW Smart
Boxen sind in den WSW-KundenCentern erhältlich. Mehr
Infos zur Smart Box unter
www.wsw-online.de/smartbox
sowie bei der WSW-Energiebe
ratung unter 02 02 5 69-5151.
(dpp.) In Zeiten hoher Energiepreise lohnt es sich, bei
Neubau oder Sanierung eines
Hauses über nachhaltige und
umweltfreundliche Alternativen zum klassischen Heizöl,
Gas oder Strom nachzudenken.
Inzwischen entscheiden sich
immer mehr Deutsche für günstigere Alternativen, wie eine
aktuelle, im Auftrag von
ERGO durchgeführte repräsentative Umfrage von Ipsos
ergab: Bei jedem Sechsten
wird es zuhause dank alternativer Heizmethoden warm. In
ländlichen Gegenden oder kleineren Orten liegt die Quote
sogar bei rund einem Viertel.
Eine beliebte Alternative zu
klassischen
Heizmethoden
sind Solaranlagen. Darunter
fallen die Photovoltaikanlage
und die Solarthermie. Bei dieser wird mittels Solarthermiekollektoren auf dem Dach die
Wärme der Sonne zur Nutzung
im Haus bereitgestellt – beispielsweise für die Heizung
oder Dusche.
Im Gegensatz dazu erzeugt
die Photovoltaikanlage auf
dem Dach aus Sonnenstrahlen
elektrischen Strom.
Ähnlich wie ein Holzofen
funktioniert die Pelletheizung:
Im Wohnbereich platziert, wird
sie von Hand mit sogenannten
Pellets befeuert. Das sind ein
bis drei Zentimeter große Stäbchen, die aus Holzabfallprodukten wie Holzspänen und
Sägemehl gepresst werden.
Wärmepumpen hingegen eignen sich besonders für Häuser
mit Flächenheizungen wie
einer Fußbodenheizung. Sie
können als Luft-, Solewasseroder Erdwärmesysteme eingebaut werden. Egal, für welche
Heizmethode man sich entscheidet: Zum energieeffizienten Heizen gehört auf jeden
Fall auch eine gute Wärmedämmung. Die spart nicht nur
Energie, sondern macht das
Haus auch förderungsfähig,
das heißt, die Besitzer kommen
in den Genuss des Förderprogramms der staatlichen KfWFörderbank für Energiesparhäuser.
Der Bund bietet über sie
einen günstigen Kredit für
besonders
energieeffiziente
Häuser an. Beantragen können
zukünftige Hausherren diese
Förderung vor Baubeginn
direkt bei ihrer Hausbank.
Daneben fördern auch viele
Länder und Kommunen alternative Heizmethoden. Vor dem
Beginn eines Bauvorhabens
sollte man sich daher auf jeden
Fall gründlich informieren.
Denn die Förderprogramme
ändern sich häufig. Es empfiehlt sich, für den jeweiligen
Einzelfall bei der zuständigen
Stelle die aktuelle Fördergeldregelung zu erfragen. Dennoch
ist die Investition in alternative
Heizmethoden und eine optimierte Wärmedämmung noch
immer mit relativ hohen
Kosten verbunden. So müssen
Verbraucher je nach Heizkonzept mit etwa zehn bis zwanzig
Jahren rechnen, bis sich die
anfänglichen Aufwendungen
tatsächlich auszahlen. Dennoch gilt: Für die Umwelt lohnen sich die Maßnahmen
immer! Denn jede Investition
in effektivere Heizmethoden
verringert den Schadstoffausstoß ab der ersten Minute und
schont damit nachhaltig das
Klima.
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Seite 9
BAUEN · WOHNEN · ENERGIESPAREN
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sofort als Ansprechpartner für Ronsdorf zur Verfügung steht.
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(W./Ro./AS) Der Standort
des „Eigenbetriebs Straßenreinigung Wuppertal“, kurz ESW,
am Klingelholl in Barmen ist
in die Jahre gekommen. Dort
stehen in Kürze umfangreiche
Bau- und Modernisierungsmaßnahmen an, wie Wolfgang
Herkenberg, Geschäftsführer
von AWG und ESW, bestätigt.
Am Dienstag wurde die sukzessive Erneuerung eines
Großteils der Betriebsgebäude
auf dem Gelände in Barmen
mit Gesamtbaukosten in Höhe
von 24,2 Millionen Euro im
Ausschuss für Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit beschlossen. In diesem Zusammenhang wurde auch eine
Dezentralisierung des Eigenbetriebes beschlossen. Erste
Maßnahmen sind bereits im
letzten Oktober umgesetzt
worden, wie Martin Bickenbach von den ESW bestätigt.
Mit dem neuen Konzept wolle
man zum einen mehr Bürgernähe und Transparenz zeigen,
zum anderen Kosten sparen.
Die Anfahrtskosten seien
gerade für die kleineren Geräte
enorm – so habe man in der
Vergangenheit Reparaturkosten in Höhe von 40.000 Euro
aufgrund der Fahrten zwischen
dem Standort Klingelholl und
dem Einsatzgebiet in Ronsdorf
verbucht.
Hier setzt Bickenbach den
Hebel an: Künftig will man mit
Einzelhändlern, Institutionen,
aber auch mit den Bürgern ins
Gespräch kommen, um für
einen sauberen Stadtteil zu sorgen. Ein dezentraler Standort,
an dem Geräte gelagert werden
können und die Reinigungskräfte der ESW ihre Pausen
verbringen können, sei das
erklärte Ziel. In enger Abstimmung mit den jeweiligen
Bezirksvertretungen soll ein so
genannter Arbeitsgruppenleiter
Verantwortung für das Revier
übernehmen. Anprechpartner
für die Bezirke Heckinghausen
und Ronsdorf ist ab sofort
Arbeitsgruppenleiter Hüsyin
Güzel – er koordiniert bei
Bedarf die nötigen Arbeiten
zum Erhalt der Sauberkeit im
Quartier. Güzel ist Ansprechpartner und über die Telefonnummer (01 62) 2 39 41 88 für
jeden zu erreichen. Längerfristig versprechen sich Martin
Bickenbach und sein Mitarbeiter Uwe Lünenschloß für die
Kollegen vor Ort detailliertere
Ortskenntnisse und eine höhere Identifizierung der Mitarbeiter mit ihrem Reinigungsrevier.
„Schon jetzt dürfte feststehen,
dass wir durch die kürzeren
Wege höhere Reinigungsleistung erreichen“, ist Lünenschloß sicher. Dabei werde
man die Schraube auch an vermeintlichen
Kleinigkeiten
ansetzen, wie Abteilungsleiter
Bickenbach verspricht: „Es
kann nicht sein, dass die Straßenreinigung vor der Müllabfuhr
stattfindet.“
Künftig
werde man mit mehr Personal
und Technik vor Ort sein. In
der Startphase freuen sich Martin Bickenbach und Hüsyin
Güzel über Hinweise der Bürger – übrigens auch während
ihrer Suche nach einem geeigneten Standort, in dem die Reinigung untergebracht werden
kann. Dies kann durchaus ein
Ladenlokal mit entsprechender
Lagermöglichkeit für die Gerätschaften sein.
„Der neuen Herausforderung, mehr Bürgernähe zu zeigen, stellen wir uns gern“,
betont Martin Bickenbach und
blickt optimistisch in die
Zukunft.
Aktive Hilfe für die Taifun-Opfer
Neues über den Verbleib der Spendengelder auf den Philippinen
Der größte Teil der Bewohner
sei äußerst arm. Glaubensmäßig gehörten die meisten zu
den Katholiken, aber im Süden
gebe es auch zahlreiche Islamanhänger.
Misereor habe zuletzt 11.000
Familien mit Nahrungsmitteln
und Medikamenten sowie Matten, Decken und Moskitonetzen versorgt sowie beim Wiederaufbau mitgeholfen. Aber
auch psychosoziale Hilfe gelte
es anzubringen, denn viele der
Betroffenen seien durch die
Ereignisse traumatisiert. Die
dortige Bezirksregierung unterstütze, so Meisser, erfreulicherweise das Hilfsprojekt von
Misereor.
Zahlreiche Besucher lauschten im katholischen Jugendfreizeitheim den Ausführungen
über die Arbeit auf den Philippinen.
(Foto: ka)
(Lü./ka) Jedes Jahr wird in
Lüttringhausen genau wie in
übrigen Bereichen der Diözese
zu Spenden für das Hilfswerk
Misereor aufgerufen - und das
in der Regel mit großem Erfolg. Letztlich erfahren dann
aber die Bürgerinnen und Bürger nicht nur gern etwas über
die Höhe der gesammelten
Spendenbeträge, sondern auch
über die Verwendungszwecke
„am anderen Ende der Welt“.
Die Ökumenische Initiative
Lüttringhausen hatte daher ei-
ne Vertreterin von Misereor
eingeladen, die sich als landesweit tätige Koordinatorin um
die Verwendung der Gelder
kümmert. Yolanda Esguerra
wurde jedoch aus Krankheitsgründen von Florian Meisser,
einem Bildungsreferenten bei
Misereor, vertreten und so versuchte dieser, an Hand von Bilder, Grafiken und Filmen die
Situation auf den Philippinen
deutlich zu machen.
Vor allem, so der Vortragende, seien die Asiaten dort sehr
mit dem Wasser verwurzelt,
würden überwiegend vom
Fischfang leben und wären
gleichzeitig der immer wiederkehrenden Taifungefahr ausgesetzt.
Da gelte es oftmals, einfach
das Leben in Sicherheit zu
bringen, wenn so ein Unwetter
droht und dann vier Stunden
oder länger wütet. Ein wenig
Hilfe bei der Abwehr eines Taifuns leisteten jene Mangrovenwälder, die auf den Philippinen
den Küsten vorgelagert sind.
Bei der Betrachtung der
Ursachen für solche Unwetter
im pazifischen Raum wird oft
die Erderwärmung als wichtigste Ursache herangezogen. Außer acht lässt man
jedoch bei den Betrachtungen die Tatsache, dass auch
das Bergische Land einst mit
Geröll, Felsen, Morast und Eis
bedeckt war und die dann folgende Zeit der Erderwärmung
erst Leben in unserem Raum
möglich machte. Zur Bewertung von Hintergründen wird
oftmals die Tatsache vergessen, dass die klimatische
Lage auf den Philippinen
stark von den zunehmenden
Vulkanausbrüchen beeinflusst
wird.
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„5.000 + x Zuschauer“
kurz notiert
Lebenshilfe Cronenberg unterstützt den Wuppertaler SV
Letzte Chance
Ausgabe 9 - 1. März 2015
Gesundheitsgespräch mit Experten
Thema: Erfolgreich abnehmen und in Form bleiben
(W.) Für Kunstinteressierte
gibt es an diesem Wochenende
noch einmal die Gelegenheit,
in den Räumen der Bergischen
Kunstgenossenschaft (BKG)
die Ausstellung „Farbräume“
der Ronsdorfer Malerin Regine
Rottsieper
zu
betrachten.
Letztmalig ist das Studio im
Kolkmannhaus, Hofaue 55, 3.
Etage, Atelier 5, am Samstag,
28. Februar, und Sonntag, 1.
März, von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
Exkursion
(Cro.) An diesem Sonntag trifft Fußball-Oberligist Wuppertaler SV im Stadion am Zoo auf
die SSVg Velbert – und kann dabei auch auf Unterstützung aus Cronenberg hoffen: Denn
im Rahmen der Aktion „5.000 + X Zuschauer“ stellte Ute Haupt (re.) vom Derpart-Reisebüro an der Hauptstraße 94 den Betreuten der Lebenshilfe Wuppertal insgesamt 37 Karten für das WSV-Heimspiel zur Verfügung, die Mannschaftskapitän Dennis Schmidt
(3.v.re.) kürzlich persönlich in den Lebenshilfe-Werkstätten an der Heidestraße vorbeibrachte. „Es kam die Idee auf, auch eine Cronenberger Einrichtung zu unterstützen“,
erklärt Ute Haupt. Da ihr Reisebüro direkt um die Ecke beheimatet ist, fiel die Entscheidung relativ schnell auf die Lebenshilfe: „Das ist eine feine Einrichtung, zu ihr habe ich
auch einen direkten Bezug und weiß, was hier los ist.“ WSV-Kapitän Dennis Schmidt
freut sich schon auf das Spiel vor vielen Zuschauern: „Das ist natürlich etwas ganz
Besonderes, wenn das Stadion voll ist.“
(Foto: MM)
(W.) Zu einer Abendwanderung durch die Barmer Anlagen zum Toelleturm lädt der
Barmer Verschönerungsverein
am Freitag, 6. März, ein. BVVArbeitskreis-Leiter
Volker
Staab trifft sich um 20 Uhr mit
Interessierten vor dem Spielplatz in den oberen Anlagen,
der sich unweit der Bushaltestelle Barmer Anlagen an der
Unteren Lichtenplatzer Straße
befindet. Vom nahen Plateau
hat man einen wunderbaren
Blick auf Barmen, dem noch
weitere Aussichten auf die
„Lichter der Großstadt“ folgen.
Zum Schluss schließt Volker
Staab den Toelleturm auf.
„Signal Iduna Cup“ in Dortmund
SONNTAGSBLATT verlost fünfzehn Mal zwei Karten für Abendveranstaltung
(Reg./Red.) Am kommenden
Wochenende, vom 6. bis zum
8. März, findet in der Westfalenhalle in Dortmund der diesjährige „Signal Iduna Cup“
statt. Es ist das Top-Ereignis
im Frühjahr im internationalen
Pferdesport in Deutschland. In
den Westfalenhallen finden
gleich zwei hochkarätige
Finals statt.
Zum einen zelebriert die
internationale
Dressurserie
Meggle Champions ihr Finish
und zum anderen treten die
Finalisten der Springsportserie
Masters League im Großen
Preis der Bundesrepublik
Deutschland zum spannenden
Endspurt an.
Die Masters League ist seit
2007 Bestandteil des internationalen Springsports und holt
Championats- und Grand PrixSieger zum Finale nach Dortmund. 2013 flogen der 38-jährige Niederländer Albert Zoer
und Abra Kadabra zum Sieg im
Großen Preis der Bundesrepublik, der gleichzeitig das Finale der Masters League ist.
Im Finale der Dressurreiter
Sitzung der
Lüttringhauser Bezirksvertretung
Mittwoch, 4. März, 17.30 Uhr
Rathaus Lüttringhausen
Tagesordnung:
1. Änderung / Erweiterung der Tagesordnung
2. Niederschrift über die Sitzung vom 14.01.2015
3. Fragestunde für Einwohner
4. Anfragen der Mitglieder der Bezirksvertretung
4.1 Rückbau oder Beseitigung des Berliner Kissens in der
Remscheider Straße möglich?
- Anfrage der CDU-Fraktion
4.2 Sachstand „Umzug der Freiwilligen Feuerwehr Lüttringhausen“,
- Anfrage der SPD-Fraktion
4.3 Aktueller Sachstand Grundstücke ehem. GGS Eisernstein, ehem. Außenstelle GHS Wilhelmstraße, ehem.
Straßenmeisterei Ringstraße
- Anfrage der CDU-Fraktionen in den Bezirksvertretungen 1 - Alt-Remscheid, 3 - Lennep, 4 - Lüttringhausen
und der CDU-Fraktion im Rat der Stadt
4.4 Verkehrsunfallbericht für Remscheid, Anfrage der SPDRatsfraktion vom 17.02.2015 zur Sitzung des Ausschusses für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung am
17.03.2015
5. Mitteilungen der Verwaltung
6. Schriftliche Berichte der Verwaltung über den Stand der
zur Ausführung beschlossener Anträge
7. Vorschläge zur Tagesordnung
8. Anträge von Mitgliedern der Bezirksvertretung, Gruppen
oder Fraktionen außerhalb der Tagesordnung
9. Anfragen der Mitglieder der Bezirksvertretung
10. Widmung der Dreherstraße sowie Teilflächen der Schlosserstraße und der Walter-Freitag-Straße
11. Widmung der Straße „An der Windmühle“ und der
angrenzenden Fußwege,
- innerhalb des Wohngebiets „An der Windmühle“
(Zugang zum Spielplatz),
- zur Sporthalle an der Klausener Straße und
- zwei Wege Richtung Straße „Zur Eiche“/„Am Schützenplatz“
12 . Entwurf des Regionalplans,
hier: Stellungnahme der Stadt Remscheid
setzte sich Helen Langehanenberg mit Damon Hill NRW in
Dortmunds
Westfalenhalle
durch.
Ein großer Ausstellungsbereich
mit
verschiedenen
Dienstleistern, Einzelhändlern
und kulinarischen Spezialitäten
rundet das Event-Erlebnis ab.
Ständige Neuerungen und
Optimierungen in allen Bereichen kommen dabei sowohl bei
Besuchern und Sponsoren, als
auch bei Reitern gut an. Was
die Besucher 2015 erwartet,
wird regelmäßig bekannt gege-
ben. Wer Karten für die Abendveranstaltung am Freitag, 6.
März, gewinnen möchte, muss
einfach eine Postkarte oder
Mail an das SonntagsBlatt, Am
Stadtbahnhof 18, „info@sonntagsblatt-online.de“, mit der
richtigen Antwort auf unsere
Preisfrage senden. Die Gewinner werden telefonisch oder
per Mail informiert und können sich die Karten dann in der
Redaktion abholen. Preisfrage:
„Wer gewann 2013 den Großen Preis der Bundesrepublik?“.
Sie wissen über gute Lebensweise Bescheid: Dr. Maria-Brigitta Witte, Dr. Jutta Klünner
und Violetta Dworski (v.li.) überzeugten.
(Foto: mue)
(Ro./mue) In der Vortragsreihe der Helios Klinik BergischLand ging es am vergangenen
Mittwoch im 7. Ronsdorfer
Gesundheitsgespräch um das
Thema: „Wenn die Hose kneift
– Erfolgreich abnehmen und in
Form bleiben“.
Die Klinik hatte dieses interessante Thema bewusst in die
Wochen zwischen Karneval
und Ostern gestellt, denn gerade zur Fastenzeit werden sich
mehr Menschen zum Fasten
entschließen, wie zu Silvester
mit guten Vorsätzen.
Als erste sprach Ernährungsmedizinerin Dr. Jutta Klünner
über den Diätenwahnsinn. Jeder kennt den Jojo-Effekt. Man
nimmt in kurzer Zeit viel zu
und möchte dann schnell wieder abnehmen. Das gelingt
aber meistens nicht.
„Nur das bewusste Essen,
das Wissen über Nährstoffe
und die Zusammensetzung von
Nahrung kann hier wirklich
helfen“, erklärte Dr. Jutta
Klünner und erläuterte die
zehn Punkte der gesunden
Vollwerternährung.
Dazu
gehören viel Obst und Gemüse. Auch sollte man Ballaststoffe und Fette beachten. Die
richtige Balance in der Ernährung ist das „A und O“, um
bald wieder das Traumgewicht
zu erreichen.
Diplom Psychologin Dr.
Maria-Brigitta Witte machte
den Zuhörern „Lust auf Veränderung“ und zeigte einmal
mehr, dass Abnehmen auch im
Kopf beginnt. Alles, was man
verändert, sollte mit Lust
geschehen“, so Psychologin
Dr. Witte.
Dabei gilt es nicht gegen den
inneren Schweinehund zu
arbeiten, sondern ihn einzubeziehen. Die Einstimmung auf
das Abnehmen gelingt mit der
entsprechenden eigenen Überzeugung. Alle gesunden Aktivitäten sollen vor allem Spaß
machen und zu einem Motto
werden, erklärte die Psychologin.
Dem konnte die dritte Referentin, Physiotherapeutin Violetta Dworski eigentlich nur
zustimmen. Ihr Motto: „Mit
kleinen Schritten zum Erfolg:
Aktivitäten im Alltag“. Die
Spezialistin zeigte, dass man
mit den richtigen Verhaltensweisen im Alltag ziemlich
schnell Erfolg hat, denn Bewegung bringt Fitness und hilft
gegen Übergewicht. „Bewegung ist nun mal wichtig.
Man sollte 10.000 Schritte
am Tag laufen, dass kann man
sogar mit einem Schrittzähler
messen“, so Violetta Dworski
überzeugend. Dann gab die
Expertin auch hier wieder viele
Tipps, welche sich im Alltag gut
umsetzen lassen.
Dank wertvoller Tipps dieser
drei Expertinnen wird mancher
sein Traumgewicht bestimmt
bald erreichen.
Termine und Veranstaltungen
Das Jahr gesehen mit „spitzer Feder“
(Lü./Red.) Zu einem Jahresrückblick im Spiegel nationaler
und internationaler Karikaturen lädt der Kulturkreis im Heimatbund Lüttringhausen am
kommenden Donnerstag, dem
5. März, um 19.30 Uhr ins Rathaus Lüttringhausen an der
Kreuzbergstraße 15 ein.
Referent Dr. Manfred Diederichs präsentiert einen besonderes amüsanten Rückblick auf
die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse, die er
anhand von zahlreichen Karikaturen beleuchtet.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen
(Ro./Lü./Red.) „Begreift Ihr
meine Liebe?“ ist die Überschrift zum diesjährigen „Weltgebetstag der Frauen“, der in
Ronsdorf am kommenden Freitag, dem 6. März, in den Räumen der Katholischen Gemeinde Sankt Joseph begangen
wird.
Frauen der Bahamas haben
in diesem Jahr den Gottesdienst vorbereitet. Sie laden
dazu ein, ihr Land mit allen
Gegensätzlichkeiten kennenzulernen.
Die Veranstaltung für Frauen
jeder Konfession beginnt um
17 Uhr in der Kirche an der
Remscheider Straße 6. Auf
dem Programm steht auch das
„Singen der Weltgebetstagslieder“. Ab etwa 17.30 Uhr folgt
der gemeinsame Gottesdienst,
ab 18.30 Uhr sind die Frauen
den Samstag, dem 7. März, um
15.30 Uhr in den Räumen der
Feuerwehr an der Remscheider
Straße 50 statt. Auf dem Pro-
Hohnsteintheater in Sankt Joseph zu Gast
(Ro./Red.) Man braucht nur
das Treiben vor dem Theater
wenige Minuten zu beobachten, um zu erkennen: Puppentheater mag nicht das Neueste
vom Neuen sein.
Aber im Gegensatz zum
Fernsehen und all den Computerspielen und Smarthphones,
die den Nachwuchs oft stumpf
in den Bann ziehen, gibt es den
Kindern die Möglichkeit zur
Interaktion.
Das bekannte „Hohnstein-
(Ro./Red.) Im Rahmen der
Veranstaltungsreihe
„Musik
fürs Denkmal“ findet am kommenden Samstag, 7. März, ein
Kammermusik-Konzert in der
Reformierten Kirche an der
Kurfürstenstraße statt.
Zu Gast ist zum wiederholten Mal das „Carolus-Quartett“
in Besetzung von Andreas
Heinrich (Violine), Cornelie
Bodamer-Cahen
(Violine),
Annegret Klingel (Viola) und
Daniel Cahen (Violoncello).
Auf dem Programm stehen
dann zu Begegnung und Imbiss
im Gemeindezentrum an der
Remscheider Straße 8 eingeladen.
In Lüttringhausen findet um
15 Uhr ein ökumenischer Weltgebetstags-Gottesdienst in der
Kirche Heilig Kreuz statt.
Anschließend gibt es ein Kaffeetrinken im katholischen Ju(Ro./Red.) Am Samstag,
gendheim an der Richard-Pick- dem 7. März, startet in der Zeit
Straße 4 statt.
von 11 bis 14 Uhr im Gemeindehaus
der
Reformierten
Gemeinde an der Bandwirkerstraße 13 wieder die „Frauenkleiderbörse“. Die Besucheringramm stehen neben dem
Bericht über das Jahr 2014
auch Beförderungen, Ehrungen und Grußworte.
(Lü./Red.) Perlen virtuoser
barocker Musikkunst setzt das
Ensemble „Concertino Nuovo“
am kommenden Sonntag, 8,
theater“ gastiert am kommen- März, um 17 Uhr in der Evanden Montag, dem 9. März, um gelischen Kirche Lüttringhau16 Uhr in der Katholischen sen in Szene.
Gemeinde Sankt Joseph an der
Die
Ensemble-Mitglieder
Remscheider Straße 8.
Carola Enke-Gregull (Flöten),
Karten kosten 6 Euro pro Brigitte Gerlin-Halbach und
Person.
Eva Heydasch (Viola da
Jahreshauptversammlung der Feuerwehr
(Ro./Red.) Die diesjährige
Jahreshauptbersammlung des
Löschzuges der Freiwilligen
Feuerwehr findet am kommen-
Kammermusik fürs Denkmal
Werke von Joseph Haydn
(Streichquartett Nr. 4, op. 76
„Der Sonnenaufgang“), Felix
Mendelssohn-Bartholdy
(Streichquartett op. 80), Antonin Dvoráks Streichquartett Nr.
12, op. 96 „Amerikanisches
Quartett“).
Das Konzert beginnt um
19.30 Uhr, der Eintritt ist frei,
ein Spende für die Sanierung
der Reformierten Kirche wird
erbeten (der Richtwert für
einen Kartenpreis liegt bei
etwa 10 Euro).
Frauenkleiderbörse
nen erwartet an mehr als 30
Ständen ein buntes Angebot
aus gut erhaltener SecondHand-Kleidung, Schmuck und
weiteren Accessoires. In der
Cafeteria können sich die
Gäste anschließend erholen.
Kammermusik des Barock
Gamba) und Guido Tumbrik
(Cembalo und Orgel) verstehen es, den Geist der Musik zu
wecken. Dabei steht das
Ensemble auch für packende,
überraschende und abwechlungsreiche Interpretationen
der Musik des 16. und 17. Jahrhunderts. Der Eintritt zum
Konzert ist frei, am Ausgang
wird eine Kollekte erbeten.
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Ausgabe 9 - 1. März 2015
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Ausgabe 9 - 1. März 2015
Zum Auftakt zwei Unentschieden
B-Jugend im Pech
WSV II gegen Linde 1:1, ASV gegen Ronsdorf II 2:2
Unglückliche Niederlage gegen Bayer 05
(W./PK) Zum Beginn der
Rückrunde errang der SV
Jägerhaus-Linde in seinem
Gastspiel bei der Zweiten des
Wuppertaler SV einen Punkt.
Das 1:1 war ein gerechtes
Ergebnis. Als Tabellendreizehnter sind die Jungs um Trainer Björn Joppe noch immer
arg vom Abstieg bedroht. Am
Sonntag steht ein wichtiges
Heimspiel auf dem Programm:
Der SC Ayyildiz Remscheid,
direkter
Tabellennachbar,
kommt als Gast „opp Linde“.
Mit drei Punkten würde man
an Ayyildiz vorbeiziehen.
Alle drei Mannschaften, die
im Verbreitungsgebiet des
SONNTAGBLATTES in der Kreisliga A spielen, erzielten zusammen einen einzigen Punkt.
Dafür zuständig war die Zweitvertretung des TSV Ronsdorf,
die es als Erfolg werten kann,
beim starken Tabellenzweiten
ASV Wuppertal mit 2:2 einen
Punkt gewonnen zu haben. Im
Moment sind die jungen
Zebras Zehnter in der Tabelle.
Bei weiterhin ähnlich guten
Ergebnissen ist der Weg nach
oben sicher nur eine Frage der
Zeit. Am kommenden Sonntag
empfängt man um 13 Uhr in
der heimischen Waldkampfbahn Einigkeit Dornap, ein
Team, das nur unwesentlich
schlechter platziert ist als die
Hausherren.
Sehr schwer wird es für SSV
Germania 1900, die Klasse zu
halten. Nach dem Rückzug von
Polonia (wir berichteten) ist
das Team vom Freudenberg
nun Tabellenletzter - und die
Ergebnisse sind nach wie vor
unbefriedigend. Gegen Trabzon Heiligenhaus gab es mit
2:6 Toren eine erneut deutliche
Niederlage. In dieser Situation
gibt jetzt der ASV Wuppertal
seine Visitenkarte bei der Germania ab. Der ASV hat den
direkten Aufstieg vor Augen.
Ebenso schwer hat es der 1.
FC Klausen. Von Anfang der
aktuellen Saison an kämpft
man gegen den Abstieg. Die
1:2-Heimniederlage gegen den
SSV Bergisch Born hat die
Lage für die Elf vom Blaffertsberg nicht verbessert. Sonntag
gastiert man nun beim RSV
Hückeswagen, einer Mannschaft, die nicht viel besser
dasteht als die Klausener
Jungs. Ein Dreier täte dem
Lüttringhauser Team unendlich
gut.
Derweil bereiten sich die
Landesligisten auf ihren Saisonstart am 8. März vor. Der
TSV Ronsdorf bestreitet am
Sonntag ein weiteres Testspiel.
Nach dem 1:1 gegen Bottrop
gehts nun zum Essener Landesligisten Vogelheimer SV.
Tabellenführer einfach zu stark
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DT Baskets gegen UBC Münster - 59:102 (32:56)
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Es hat alles nichts genutzt:
Die B-Jugend des TSV
Ronsdorf zeigte sich in der
Niederrheinliga wieder von
ihrer besseren Seite, spielte
gradlinig und schnell, unterlag aber trotz engagiertem
und überlegen geführtem
Spiel gegen den Tabellenzweiten Bayer 05 Uerdingen
mit 0:1-Toren durch einen
zweifelhaften Elfmeter zwei
Minuten vor Ende der Partie.
Danach warf der TSV mit
allen Mann plus Torwart
noch einmal alles nach vorn,
sorgte für turbulente Szenen
im Strafraum der Gäste,
konnte aber nicht den Ausgleich erzielen. (Fotos: JoB)
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Warum sollten Sie mit
weniger zufrieden sein?
(W./Red.) Im ersten Spiel
nach der Ära Gordon Geib verloren die Baskets deutlich und
verdient gegen den Primus aus
Münster und zeigten dennoch
eine Reaktion auf die letzten
blutleeren Vorstellungen.
Die Baskets traten mit drei
Aushilfen aus der zweiten
Mannschaft, mit insgesamt elf
Mann, gegen zehn Münsteraner an. Von Anbeginn an ging
es für die Baskets darum, mit
Leidenschaft und Herz sich
selbst und den Zuschauer zu
beweisen, dass man trotz der
Tabellensituation
Charakter
und Kampfeswillen besitzt.
So konnten die DT-Baskets
das Spiel in der ersten sechs
Minuten offen halten, da man
den Münsteranern mit Kampf
und Leidenschaft begegnete.
Diese waren zwar zuerst sichtlich über die Spielweise der
Hausherren überrascht, doch
zeigte sich die Klasse des
Tabellenführers mit jeder abgelaufenen Minute. Die Gäste
hamonierten besonders im
Angriff perfekt und zeigten
genau, warum sie ganz oben in
der Tabelle stehen. Minütlich
vergrößerte sich der Vorsprung
der Gäste, was die Ronsdorfer
aber bis zuletzt nicht davon
abhielt, mit allem, was man
hat, dagegenzuhalten. Trotzdem offenbarte das Spiel die
Schwächen in der Ronsdorfer
Verteidigung und im Angriff,
wo man zahlreiche durchaus
einfache Würfe verfehlte. Dies
spiegelte sich auch final in der
Wurfquote von etwa 30 Prozent und letztendlich natürlich
auch im Ergebnis wider.
So gewannen die Gäste am
Ende etwas zu hoch gegen die
leidenschaftlich kämpfenden
Hausherren. „Alles Heulen
hilft nichts. Die Mannschaft
Ehre wem Ehre gebührt
Werfergruppe der DT ausgezeichnet
hat gezeigt, dass sie lebt und
das ist die Hauptsache! Dies
soll die Grundlage sein, um in
den nächsten Trainingseinheiten spielerische Lösungen zu
finden, um im Angriff als Team
gefährlicher zu werden. Münster kann für uns ein perfektes
Beispiel sein, wie man als
Team funktioniert! Mit kleinen
Schritten werden wir uns an
unseren eigenen Haaren aus
dem Sumpf herausziehen und
bereits in den kommenden
Spielen eine bessere offensive
und defensive Leistung zeigen“, so Trainer Michal Piasecki. „Versprochen!“
(Reg.) Am Mittwoch, dem 25. Februar, hatten die Stadt
und der Stadtsportbund in die Glashalle der Stadtsparkasse Wuppertal eingeladen, um in würdigem Rahmen die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler der Bergischen
Metropole zu ehren, die bei regionalen, nationalen und
internationalen Wettkämpfen im Jahr 2014 hervorragende
Leistungen gebracht haben. Darunter auch wieder eine
fünfköpfige Werfergruppe der Deutschen Turnerschaft
Ronsdorf (DT), die so erfolgreich war, das man nicht alle
Meistertitel aufführen kann. Hermann Huppertsberg, Allan
Seatory und Ulrich Gosberg (von links) konnten ihre
Urkunden und Medaillen entgegennehmen, Dieter Teschke und Adolf Boddenberg fehlten bei der stimmungsvollen
... doch das Baskets-Team holte sich aufgrund einer enga- Siegerehrung.
(Fotos: JoB/OK)
gierten kämpferischen Leistung den verdienten Applaus
vom Publikum ab.
(Fotos: db)
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