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Engagement gegen COPD Monotherapie bei COPD

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Perspektiven_Pneumologie_3-34.pdf; s31; (200.00 x 275.00 mm); 19. Feb 2015 16:32:22; PDF-CMYK für Prinergy; L. N. Schaffrath DruckMedien
Aus der Industrie
GLAXOSMITHKLINE
BOEHRINGER INGELHEIM
Engagement gegen COPD Exazerbationsrisiko minimieren
Seit über 40 Jahren sind chronisch obstruktive Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale und COPD bei GSK
im Fokus. 2014 hat GSK zwei inhalative, 24h wirksame
Kombinationspräparate eingeführt aus Muscarin-Rezeptor-Antagonist und Beta-Agonist (LAMA/LABA; Umeclidinium / Vilanterol) bzw. inhalativem
Corticosteroid und Beta-Agonist (ICS/
LABA; Fluticasonfuroat / Vilanterol).
Zudem engagiert sich GSK für die Entwicklung von Therapieleitlinien und
-zielen mit Studien wie TORCH,
ECCLIPSE und GOAL. Aktuell laufen die weltweit ersten
prospektiven „Real-World“-Studien (Salford Lung Studien), um die Behandlung von Asthma und COPD im medizinischen Alltag zu untersuchen. Mit den validierten Tests zu
COPD-Symptomen (CAT) und Asthmakontrolle (ACT) hat
die Firma praxistaugliche, einfache Fragebögen entwickelt, die eine Symptom- und Patienten-orientierte Diagnostik im Alltag erleichtern. Die PneumoDoc-App unterstützt die individuelle Bewertung der Erkrankung. (DE/
RESP/0214/14; 12/2014).
Die großangelegte DYNAGITO-Studie untersucht die Wirksamkeit der Fixdosiskombination aus Tiotropium + Olodaterol im Respimat (T+O FDK, Dosis jeweils 5 µg) u.a. auf die
Reduktion des Exazerbationsrisikos von Patienten mit COPD
im Vergleich zu Tiotropium im Respimat (Dosis 5 µg) alleine.
In der 52-wöchigen Studie sollen bis zu 7.800 Patienten eingeschlossen werden. „Ergebnisse der Phase-III-TONADOStudien geben bereits Hinweise darauf, dass Tiotropium +
Olodaterol im Respimat das Exazerbationsrisiko stärker reduzieren kann als eine Tiotropium-Monotherapie. Die
DYNAGITO-Studie ist jetzt
speziell darauf ausgerichtet, die Wirkung dieser
neuen Behandlungsoption auf Exazerbationen zu
untersuchen“, betonte Professor Rabe, Großhansdorf. Die
T+O ist eine potenzielle, neue Behandlungsoption, die auf
den umfassenden Erfahrungen mit Tiotropium aufbaut.
Weitere Phase-III-Daten zeigen zudem eine deutliche Verbesserung der Lungenfunktion, der Symptomkontrolle und
der Lebensqualität gegenüber der Einzelsubstanzen.
Quelle: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, www.glaxosmithkline.de
Quelle: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, www.boehringer-ingelheim.de
BERLIN-CHEMIE
ASTELLAS
COPD: Neue Fixkombination Monotherapie bei COPD
Mit Brimica Genuair ist der bei COPD breit eingesetzte
LABA Formoterol als LAMA/LABA-Fixkombination erhältlich. Brimica Genuair wird zweimal täglich verabreicht. Die
Zulassung erfolgte für die bronchialerweiternde Erhaltungstherapie zur Linderung von Symptomen bei Erwachsenen mit COPD. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, eine Eskalation von Monotherapien mit den bewährten Substanzen Formoterol bzw. Aclidinium in fester Kombination vorzunehmen“, erläuterte Dr. Thomas Voshaar, Moers. In den
24-wöchigen Zulassungsstudien ACLIFORM-COPD und
AUGMENT wurde Brimica Genuair bei Patienten mit einer
stabilen, moderaten bis schweren
COPD untersucht.
Die Fixkombination
verbesserte die Lungenfunktion gegenüber den jeweiligen
Monotherapien sowie Placebo signifikant. Eine klinisch bedeutsame bronchodilatatorische Wirkung zeigte sich innerhalb von fünf Minuten nach Erstdosis-Gabe. Der Effekt
hielt über das gesamte Dosierungsintervall an.
Quelle: Pressegespräch „2 x 2 für eine patientenzentrierte COPD-Therapie“, 23. Januar
2015, Berlin. Berlin-Chemie AG, www.berlin-chemie.de
Perspektiven | Deutsches Ärzteblatt | 27. Februar 2015
Die individualisierte Behandlung einer chronisch obstruktiven
Lungenerkrankung (COPD) stellt im Praxisalltag eine
Herausforderung dar. Bei einem von Astellas Pharma GmbH initiierten Workshop diskutierten erfahrene Pneumologen, wo die
Fallstricke im Management der COPD liegen, wie sich diese vermeiden lassen und wie dem niedergelassenen Arzt eine effiziente Therapie gelingen kann.
Nach Auffassung der Experten sind viele COPD-Patienten in Deutschland übertherapiert. Bei einem Großteil
der Patienten ist eine Monotherapie, beispielsweise mit dem
rasch und lang wirksamen Beta-2-Sympathomimetikum Formotop (Wirkstoff: Formoterol), ausreichend. Die heute verfügbaren
modernen Inhalatoren erleichtern die korrekte Anwendung. Neben einer einfachen Handhabbarkeit sollten die Devices auch
mehrfache Kontrollfunktionen haben, die dem Patienten eine
Rückmeldung über die korrekte Anwendung geben. Das Pulverinhalationssystem Novolizer ermöglicht hier zusammen mit dem
Wirkstoff Formoterol (Formotop) eine effektive, compliancefreundliche Therapie bei nur einmal täglicher Inhalation.
Quelle: Astellas Pharma GmbH, www.astellas.de
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