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Quartier
Auflage 76’752 WEMF/SW-beglaubigt (2014)
Verlag und Redaktion «Quartier-Echo», Baumackerstrasse 45, Postfach, 8050 Zürich
Telefon 044 310 26 50 • Fax 044 310 26 51 • www.quartierecho.ch • info@quartierecho.ch
21. Jahrgang. Erscheint 14-täglich, verteilt mit DMC in alle Briefkästen
Zürcher Quartierzeitung für die Stadtkreise 3 • 4 • 5 • 9
Donnerstag, 26. Februar 2015 Nr. 3
Zum Frieden verhelfen
Seiten 1/3
Abstimmen und wählen
Seite 5
Info zum Schütze-Areal
Seite 9
Sport
Seite 13
Familienfasnachtsfest
Seite 17
Geschäfte & Gewerbe
Wiedikon
Seiten 6/7
Handwerk
Seiten 8/9
Langstrasse
Seiten 12/13
Gewerbeverein Kreis 5
Züri-West Seiten 14/15
essen und ausgehen
Seiten 16 bis 20
Nächste Ausgabe am 12. 3.
Olivenzweig – Symbol für Frieden seit Noahs Archezeiten
Bilder: hu
Prozesse vermeiden
Friedensrichter Erledigten 2014 zwei von drei eingereichten Schlichtungsgesuchen
Streit – Anwalt – Gericht – Prozess
– hohe Kosten. Muss nicht sein. Seit
vier Jahren darf es auch nicht geradlinig so verlaufen, denn die damals eingeführte ZPO, die Schweizerische
Zivilprozessordnung, sieht vor, dass
sehr viele Streitfälle zuerst ein
Schlichtungsverfahren beim FrieEs waren aber immer noch 3’222
densrichter durchlaufen müssen.
an der Zahl. Grosszügig kopfgerechnet sind das pro Arbeitstag ein DutIm vergangenen Jahr sind in der zend Gesuche. Interessant ist, dass es
Stadt Zürich etwas weniger Fälle vor für diesen leichten Rückgang offenden Friedensrichter gekommen, als bar keinerlei Erklärung gibt.
die beiden Jahre zuvor.
weiter Seite 3
2
Nur
Donnerstag, 26. Februar 2015
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Quartier
Quartier
Nachhaltigkeit
Unter Nachhaltigkeit verstehen
auch die Friedensrichter Arbeit, die
sich auf lange Zeit hinaus lohnt. Die
Arbeit von Friedensrichtern lässt
sich präzise messen. So kann für das
vergangene Jahr gezeigt werden,
dass 65 Prozent oder zwei von drei
Schlichtungsgesuche
zum Abschluss gebracht werden konnten.
Laut Jahresbericht der Zürcherischen Friedensrichterämter schätzen
die Menschen, die beim Friedensrichter eine Lösung für ihre Streitigkeiten suchen, das einfache und
schnelle Verfahren, das durch die
ZPO ermöglicht wird. Und zwar ist
die so erarbeitete Lösung verbindlich. Damit verfügen Rechtsuchende
Donnerstag, 26. Februar 2015
lem lange Prozesse erfordern einen
unverhältnismässig grossen Aufwand, sie kosten Nervenkraft und
verursachen oft grosse Unkos-ten,
also: vermeiden!
Ein weiterer Aspekt ist die Entlastung der oberen Gerichte. Je mehr
Streitigkeiten auf Stufe Friedensrichteramt beigelegt werden können,
desto weniger Arbeit wird an oberen
Gerichten verursacht.
Erst vermitteln, dann richten
Wer sich mit Hilfe des Friedensrichters, der durchaus auch eine Frau
sein kann, einigt, unterzieht sich so
genannten Vergleichsverfahren. Diese Verfahren erforden, laut den Friedensrichtern selber, ein hohes Mass
3
Verhandlungsgeschick, Geduld und
objektive Distanzierung beherrschen
und investieren.
Ziel der Verhandlungen ist es, zu
einem Abschluss zu kommen, der
von beiden Parteien unterzeichnet
werden kann – weil sämtliche strittigen Punkte geregelt sind.
Worum wird gestritten?
Der Hauptteil der vorgetragenen
Klagen – bei denen der Friedensrichter als Verhandlungsführer auf sich
selber gestellt ist – dreht sich um
Konflikte des alltäglichen Lebens:
Geldforderungen, Erbrecht, Streit
mit dem Nachbarn, Persönlichkeitsverletzungen oder Änderungen von
Unterhaltszahlungen.
Rund ein Drittel betrifft arbeitsrechliche Fragen: Arbeitszeugnisse,
Ferienansprüche, Bonus- und Gratifikationsansprüche, Kündigungen,
Konkurrenzverbote, Datenschutzanliegen, Gesamtarbeitsverträge oder
Schadenersatzforderungen.
CHF 25 bis CHF 97 Millionen
Die Gesamtsumme der 3’176 abgeschlossenen Schlichtungsgesuche
beträgt 448 Millionen Franken. Die
niedrigste Streitsumme betrug im
Berichtsjahr 25 Franken und die
grösste 97 Millionen Franken.
Online, persönlich, per Brief
Friedenssymbol Regenbogen – es gilt auch in einem Sonnenschirm
über einen verbindlichen Rechtstitel.
Im Verlaufe der friedensrich-tlichen
Verhandlungen wird das den Laien
deutlich erklärt und praktisch immer
kommt die Einsicht: Prozesse, vor al-
an Aufmerksamkeit. Der Grundsatz
«erst vermitteln, dann richten» sei
eine äusserst anspruchsvolle Aufgabe. Der Friedensrichter muss Kompetenzen wie Einfühlungsvermögen,
Obwohl über 80 Prozent aller
Menschen in der Schweiz gegen
Ende 2014 online waren – bei den unter 50-Jährigen sind es sogar über 90
Prozent – suchen Rechtsuchende
meist brieflich, telefonisch oder persönlich am Schalter zum ersten Mal
Antworten auf ihre Fragen.
Geschichtlicher Rückblick
Am 30. Juni 1800 (!) wurde im
Kanton Zürich während der Helvetik/Mediationszeit das Amt des Friedensrichters eingerichtet. Man folgte
damit dem Vorbild Frankreichs.
Wo sich hinwenden?
Friedensrichter für die Kreise 3
und 9 ist Thomas Marthaler. Man erreicht ihn an der Zurlindenstrasse 87,
8036 Zürich; friedensrichteramt3@
zuerich.ch; Telefon 044 412 00 50.
Friedensrichter für die Kreise 4
und 5 ist Heinz Bögle. Man erreicht
ihn an der Hohlstrasse 35, 8026 Zürich; Telefon 044 413 69 50 und/oder
friedensrichteramt4@zuerich.ch.
Die Taube muss nicht weiss sein – Frieden akzeptiert alle Farben
Robert Schönbächler/QE
Gestern war Monika bei uns
auf Besuch. Monika ist aus Prag
und nahm bei Mama einen Meisterkurs. Wenn Mama das macht,
ist das Musikzimmer immer abgeschlossen und die Leute spielen ganz viel und ganz lange auf
dem Flügel.
Weil Monika einen langen
Heimweg hat, schlief sie bei uns
und am Morgen sah ich sie im
Badezimmer. Ich durfte ihr zuschauen, als sie die Zähne putzte
und ich war ganz erstaunt. Ich
war erstaunt, weil sie die Zähne
so putzen kann, dass kein weisser
Schaum runtertropfte. Ich kann
das nicht. Aber ich habe schon oft
probiert. Ich habe Monika gefragt, wie sie macht, aber sie
zuckte nur mit den Achseln – sie
kann eben kein deutsch, nur die
Prager Sprache – und die Musiksprache.
Gretchen
4
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
Tag der Kranken
Er kanns nicht lassen
Business Blusen
1. März Triemli/Bachwiesen
dollis.ch Mit «Heldyn»
Danilo Neve Nilo, Märchenmann, präsentiert die 3. Folge
Dieser Tag wird veranstaltet vom
gleichnamigen Verein, der 1939 gegründet worden ist. Der Kantonalverband Zürich des Verbandes
Schweizer Volksmusik, vsv-ch.ch,
der schweizweit über 12’000 Mitglieder zählt, unterstützt diesen Verein, in dem er auch dieses Jahr musikalische Auftritte in den regionalen
Spitälern und Heimen organisiert
und koordiniert.
Dank der unentgeltlichen Auftritte
der Musikformationen kommen so
viele Patienten, Patientinnen sowie
Heimbewohnende und deren Angehörige und Besucher in den Genuss
einer musikalischen Aufmunterung,
welche den manchmal schwierigen
Alltag etwas verschönert.
Die Darbietungen im Gebiet des
«Quartier echos» finden an folgenden Orten statt: Stadtspital Triemli,
Cafeteria, 14.30 bis 16 Uhr, Örgeliplausch Bachtobel Züri und im Pflegeheim Bachwiesen, Cafeteria, 14
Uhr bis 15.30 Uhr, Schwyzerörgeliduo Fredy Suter und Abi Wäspe. pd
Am 28. Februar präsentiert «Dollis Zurich Berlin» im eigenen Showroom den ersten Pop-Up Store – von
11 Uhr bis 16 Uhr.
«Heldyn.ch» bietet Basics für die
Garderobe. Der Masskonfektionsbaukasten bietet Vestons, Kleider,
Hosen und Jupes in zwei Linien an:
klassisch und sportlich.
Besucherinnen werden an der
Dubsstrasse 23 empfangen.
pd
Sozialhilfe
Märli hört man erst, wenn sie jemand erzählt hat, Nilo tut das
«Er kanns nicht lassen» ist im Zusammenhang mit dem Friesenberger
Danilo Neve eine äusserst positive
Aussage. Innerhalb kürzester Zeit
bringt er die dritte Folge seiner Märchenreihe auf den Markt und in die
Herzen der Kinder. – Lisa ist verschwunden! Nilo und Rico, der Barde, (gesprochen-gesungen von Willi-
ii
am White) erhalten vom König den
Auftrag, das Mädchen zu suchen. Die
Suche führt in die Berge und zu einem fiesen Zwerg: Schludimumpf.
Dieser Zwergenname trägt denn auch
zum Titel der neuen CD bei, sie heisst
«S’Gheimnis vom Zwerg Schludimumpf» und ab dem 6. März kann
man sie im Laden kaufen.
QE
Im Volkshaus SP-Event
Am Donnerstag, 5. März, findet
im Volkshaus um 19.30 Uhr eine Podiumsveranstaltung statt. Organisiert
wird der Event von der SP Zürich.
Diskutiert wird zum Thema «Wie
viel Hilfe ist sozial?» Teilnehmende:
Nicolas Galladé, SP; Therese Frösch,
Grüne; Gabriela Winkler, FDP; Claudio Schmid, SVP.
pd
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
Die eigene Meinung kund tun
5
Kolumne
8. März Kehrichtheizanlage Hagenholz – Objektkredit von 38,9 Mio Franken
Die Abstimmungsfrage lautet:
Wollen Sie die folgende Vorlage annehmen? Kehrichtheizanlage Hagenholz, Metallrückgewinnung aus
Kehrichtschlacke, Anpassung der
Anlagen für den Schlackeaustrag,
Objektkredit von 38,9 Millionen
Franken.
tungsart – einfach gesagt – weniger
kostet.
Stadtrat und Gemeinderat empfehlen die Annahme der Vorlage.
Parteimeldungen sind je von der
CVP und der FDP, Die Liberalen,
der Stadt Zürich auf der Redaktion
eingegangen. Beide empfehlen die
Vorlage zur Annahme.
QE
Kurzinformation
Der Abfall der Stadt Zürich wird
aktuell je nach Sorte unterschiedlich
verwertet. Wertstoffe wie Glas oder
Papier werden sofort gesammelt und
wiederverwertet. Der Abfall in den
Züri-Säcken wird verbrannt, womit
Strom und Wärme erzeugt wird.
Nach der Verbrennung bleibt so
genannte Kehrichtschlacke zurück.
Davon fallen im Kehrichtheizkraftwerk Hagenholz im Jahr 52’000
Tonnen an. Um die Schlacke abzukühlen, wird sie mit Wasser bespritzt,
deshalb heisst sie danach NassSchlacke. In ihr stecken immer noch
wertvolle Stoffe, etwa 6’000 Tonnen
Metalle.
Etwa 4’000 Tonnen davon kann
man durch Sieben und mit Magneten
herauslösen. Dann wird die Schlacke
in der Entsorgungsdeponie gelagert.
Es wäre möglich, mit einer neuen
Technologie in Zukunft alle 6’000
Tonnen Metalle zurückzuholen –
man müsste aber das Hagenholz
technisch anpassen. Dafür sind 38,9
Mio Franken Investionen notwendig.
Die Gebühren für den Abfall berührt diese Summe nicht, sie bleiben
unverändert, weil die neue VerarbeiFriedensrichterwahlen
Am 8. März finden auch die
Erneuerungswahlen für die Friedensrichter und Friedensrichterinnen der Stadt Zürich statt. Die
Wahl gilt für die Amtsperiode
von 2015 bis 2021. Es wird pro
zwei Stadtkreise eine Person gewählt.
Für die Kreise 3 und 9 treten
zwei Kandidaten an:
Paul Bühlmann, 1963, kaufmännisch Angestellter, Schadenspezialist, Zürich, neu;
Thomas Marthaler, 1961, lic. jur.
RA, Jurist, SP, Zürich, bisher;
Für die Kreise 4 und 5 tritt an:
Heinz Bögli, 1961, Friedensrichter, SP, Zürich, bisher;
Abstimmen und wählen bedeutet auch, mitbestimmen
hu
Sich auf Partnersuche zu begeben,
ist nicht ohne. Mit meinen bescheidenen Computerkenntnissen musste
ich Hilfe beanspruchen. All die Fragen zu beantworten – meistens drei
bis vier verschiedene zum selben
Thema – brauchte Nerven. Ab und zu
passten mir die Antwortmöglichkeiten nicht, also kreuzte ich die nächstliegende an. Das kann ja nur ein
schiefes Bild abgeben, dachte ich!
Und entsprechend war «die Ausbeute». Sechs persönliche Kontakte
kamen in einem Jahr zustande, bei einer nicht billigen Teilnahmegebühr.
Ein Inserat in einer bekannten linken Zeitung ein Jahr zuvor, brachte
ebenfalls keinen Erfolg: Das Muster
blieb dasselbe.
Ich hätte schwindeln können bei
den persönlichen Angaben, mich jünger machen können. Aber das entspricht mir nicht.
Es waren allesamt «nette» Männer
und ausser einem, waren auch keine
aufdringlichen darunter.
Der gemeinsame Nenner der getroffenen Männer war: Sie sind alle
älter als ich, sie wollten alle eine jüngere Frau und sie wollten alle sofort
eine Beziehung mit mir eingehen.
Ich bin zwar eine Nette und auch
nicht uninteressant, aber es gab mir
doch zu denken, wie schnell sie sich
einlassen wollten. Fazit: Ausser Spesen nichts gewesen.
Vielleicht wird ja im neuen Jahr
noch ein Mann des Weges kommen,
nicht unbedingt hoch zu Ross, dafür
bodenständig und humorvoll.
Falls sich das jetzt anhört wie eine
Aufforderung, sich bei mir zu melden
– dem ist nicht so. Ich überlasse es
jetzt dem «Zufall» und greife nicht
mehr selber ein, obwohl ich weiss,
dass sich schon viele Menschen auf
diesem Weg kennengelernt haben
und auch nach Jahren noch zusammen sind.
Doris Ammari
Päd-Agogin, Beraterin
6
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
Wiedikon
Fashion Hair:
Flink, flexibel, erfahren, modisch versiert
Mit Begeisterung empfängt Orhan Sylqevci seine Kundschaft.
Sein Salon hinter der Dennerfiliale im Brunaupark ist grosszügig und in warmen Farben eingerichtet. Sie trägt das ihre bei,
dass sich jedermann wohl fühlt
beim Coiffeur aus Leidenschaft.
Schon sein Grossvater war ein
Künstler mit Haaren und dann sein
Vater und dann Tochter und Sohn...
Orhan Sylqevci ist zu Recht stolz
auf die Tradition in seiner Familie,
denn auch er bringt Hände mit, die
intuitiv mit Haaren und Kopfformen umgehen können.
Damit ist es aber nicht getan, so
hat Orhan Sylqevci das Diplom als
Coiffeur earbeitet, bildet sich laufend weiter und kennt sich in der
Haar-Mode bestens aus.
Mode findet natürlich nicht nur
heutzutage statt – Mode gab es
auch schon vor 50 Jahren und Menschen, die sich damals für eine
Lieblingsfrisur entschieden haben,
hängen oft nach wie vor an ihr.
Kein Problem: Waschen, legen und
dann föhnen liegt im Salon im Brunaupark genau so drin wie ein moderner, asymmetrischer Haarschnitt, kolorieren in blond, blau
und rabenschwarz oder eine Dauerwelle. Was immer zum Handwerk des Coiffeurs gehört, Orhan
Sylqevci beherrscht es.
Eine Spezialität, die im Salon
von Orhan Sylqevci virtuos praktiziert wird, ist das Zupfen von Augenbrauen mit dem Faden. Der Faden wird als Richtlinie eingesetzt
und garantiert, dass die Form extra
genau wird. Ebenso sei dieses Verfahren – das übrigens auch türkische Methode genannt wird – we-
Coiffeur Orhan Sylqevci in seinem Salon mit seiner zufriedenen Kundin
Berta Vercelone
zv
niger schmerzhaft, als die Methode
mit Wachs, betont der Fachmann.
Ein Wort zu den Preisen: Gute
Arbeit ist ihren Preis Wert, dieser
darf aber auch Rücksicht nehmen
auf Kundenbudgets. So bietet Orhan Sylqevci Teenagern eine eigene Preiskategorie an – wer bei ihm
vorbeigeht, erfährt gerne mehr.
«Fashion Hair» ist wie folgt offen:
Dienstag bis Freitag von 8.30 Uhr
bis 18.30 Uhr und am Samstag von
©QE
8 Uhr bis 17 Uhr.
Fashion Hair
Giesshübelstrasse 65
Email: info@fashion-hair.ch
www.fashion-hair.ch
im Brunaupark, hinter Denner
Telefon 044 461 30 17
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
7
8
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
Handwerk
Elektro Kasper AG:
Zu einem neuen Namen gehört ein frischer Auftritt
Seit über 50 Jahren ist «der
Elektro Kasper» schon unterwegs – und sein Erfolg kommt
nicht von ungefähr. Die traditionsreiche Elektrofirma bleibt
immer am Ball. Auch optisch!
Die Dienstleistungspalette
Von der Installation eines TVAnschlusses über Beleuchtungsautomatisierungen bis hin zur Bauherrenberatung: Die «Elektro Kasper AG» übernimmt sämtliche
Aufgaben im Elektrobereich – für
Private ebenso wie für Industrie,
Gewerbe und öffentliche Verwaltungen. Auf der neuen Website –
elektrokasper.ch – wird ihr Dienstleistungsangebot beschrieben.
Die «AG Walter Kasper», überall schon länger als «Elektro Kasper» bekannt, heisst nun ganz offiziell «Elektro Kasper AG». Damit
ist die Kernkompetenz des Unternehmens sofort erkennbar – aber
auch die traditionellen Werte, die
seit jeher mit dem Namen des Firmengründers Walter Kasper verbunden sind: Qualitätsbewusstsein
und Zuverlässigkeit.
Zu einem innovativen Unternehmen gehört ein entsprechender
Auftritt. Deshalb hat die «Elektro
Kasper AG» ihr Erscheinungsbild
umfassend modernisiert. Frisch,
professionell und auf dem neusten
Stand der Technik: «So, wie wir arbeiten, möchten wir auch wahrgenommen werden. Deshalb haben
wir in ein neues Erscheinungsbild
investiert», sagt Co-Geschäftsführer Ruedi Cecco.
Sandro Agosti und er haben die
Firma 1998 von Walter Kasper
übernommen und mit viel Erfolg
weitergeführt.
«Elektro Kasper» besteht aus 50
Berufsleuten und Lernenden, die
ihre Aufgaben mit grossem Engagement wahrnehmen.
Sandro Agosti betont, dass
«Elektro Kasper» nach wie vor
eine bodenständige Firma sei.
«Eine zufriedene Kundschaft
macht uns stolz. Wir geben stets
unser Bestes und hängen auch gerne nur eine Lampe auf», sagt er mit
einem Augenzwinkern. Denn:
«Wenn Strom fliesst, sind wir im
Element.»
PD
Sandro Agosti und Ruedi Cecco führen das Unternehmen seit 1998
pd
Elektro Kasper AG
Badenerstrasse 571
8048 Zürich
info@elektrokasper.ch
www.elektrokasper.ch
Telefon 043 311 11 11
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
Das Schütze-Areal und Sie und Du!
9
LUPE 53
Kreis 5 Orientierungsabend am 26. Februar zur Planung und zum Weiteren Vorgehen
Automiete in Amerika. Wir schreiben das Jahr 1997: Der Preis für unser
Modell: lediglich 30.99 Dollar. Bei
der Endabrechnung am Abend sind
es satte 74.20 Dollar – mit Taxen und
Versicherung eben. Kommt noch das
Benzin dazu.
Alles wird billig angepriesen. Am
Ende bist du der Lackaffe, wenn du
dich nicht bereits auskennst.
Im Fotoshop – das ist ein Gebäude,
nicht etwa ein Computerprogramm –
suchen wir ein Stativ. Nur billige
Ware und am Ende will der Verkäufer
Lorli doch tatsächlich noch einen
Teppich andrehen!
Illustration zum geplanten Quartierpark Schütze-Areal
Das Projekt zum Quartierpark
Schütze-Areal wird am Donnerstag,
dem 26. Februar, um 18 Uhr im Saal
im 1. Obergeschoss des Alterszentrums Limmat, Limmatstrasse 186,
vorgestellt, erklärt und diskutiert.
Im letzten Frühling hatten die
Verantwortlichen zu einem Workshop eingeladen, um die Ideen und
Wünsche der Bevölkerung zum
Quartierpark Schütze-Areal zu erfahren und aufzuzeichnen. Damals
wurde rege diskutiert und skizziert.
Die Meinung der Kinder und Jugendlichen wurde ebenfalls eingebracht – fix und fertig erarbeitet von
«Mega!phon» und dem «Kindertreff
Viadukt».
Dieses Material ergab die Grundlage für das Projekt, das jetzt von den
pd
verantwortlichen Landschaftsarchitekten und dem Projektteam vorgestellt wird. Zur Darstellung werden
Pläne aufgerollt und ein dreidimensionales Modell aufgestellt.
Nach der Information werden die
nächsten Schritte erläutert und den
Anwesenden Gelegenheit geboten
Rückmeldungen, Lob und Kritik anzubringen.
pd/QE
Orange Orangen
Kreis 5 Terre des hommes verkauft auf dem Limmatplatz
Am 6. März verkaufen freiwillige
Helfer von «terre des hommes» auf
dem Limmatplatz Orangen. Die Verkaufsaktion findet im Rahmen der
jährlichen Verkaufsaktion statt, die
seit 1962 jährlich von «terres des
hommes» durchgeführt wird.
Mit den Einnahmen werden die
Gesundheitsprojekte der Stiftung
mitfinanziert. Von diesen profitieren
durchschnittlich 700’000 Kinder in
18 Ländern.
Ein Hauptziel von «terre des hommes» ist, die Sterberate und die
Unterernährung von Kindern unter
fünf Jahren zu reduzieren; ebenfalls
von schwangeren Frauen, und zwar
auf lange Sicht.
Pascale Sophie Müller
Feueralarm: Nachts, kurz vor Mitternacht, wird das ganze Hotel aus
dem Schlaf gerissen. Feueralarm!
Auf den Galerien, die zum Innenhof
führen, erhoffen sich die Gäste Instruktionen der Mitarbeiter. Nichts
dergleichen. Die wissen selber nicht,
was los ist. Auf den ersten Anblick
gibts keine Ursache, das Hotel in Pyjamas und fluchtartig zu verlassen.
Nach einer halben Stunde verkriechen sich die Leute wieder ins Bett.
Kurz nach Eins geht der Alarm wieder los. Nichts Neues!
Beim Frühstück tropft Wasser von
der Decke direkt auf unseren Frühstückstisch. Wir suchen uns eine andere Bleibe.
«El Monte Motorhomes» Vermietstation: Bei Vertragabschluss meint
eine deutsche Mitarbeiterin, wir sollten am Morgen vorher nochmals anrufen. Gesagt getan und am nächsten
Tag werden wir um 12.30 von «El
Monte» abgeholt. Schön!
Die «El Monte»-Dame im Dienst
hat keine Zeit, uns über das Gefährt,
das wir mieten, anständig zu instruieren. Einsteigen und abfahren. Das
reicht. Jeder kennt doch ein Motorhome! Sie weiss nicht, ob das Fahrzeug
einen Vorhang für die Frontscheibe
hat.
Wir möchten zusätzliche Wolldecken: «Jawohl, bringe ich sofort.»
Sie ging und ward nie mehr gesehen.
Walter Signer
Südfrucht für fruchtbare Unterstützung kranker Kinder
pd
Der Triemlianer hat Amerika mit der
ganz persönlichen Lupe betrachtet:
Zweimal als Reisender, einmal als
Internetsurfer. Treue Begleiterin war
und ist seine Frau Lorli. Zehn Jahre
hat er an seinem Reisebericht gearbeit und ihn dann drucken lassen – in
53 Büchern. 2015 veröffentlicht das
«Quartier echo» zehn Erinnerungen
daraus – «Lupe 53» heissen sie.
10
Donnerstag, 26. Februar 2015
Quartier
Kirchen Zürich-West
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
11
Kirchen Zürich-West
ST. FELIX und REGULA
Heilsarmee Zürich-Zentral
12
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
Langstrasse
IndustrieApotheke:
Vortrag «Besser hören» am 4. März
Gut hören bringt Lebensfreude.
Darüber wird im Vortrag zum
Thema «Besser hören» am Mittwoch, 4. März, informiert –
übers Gehör selber und über den
Weg zum besseren Hören.
Das Frühjahr beglückt uns schon
bald wieder mit seinen angenehmen Begleiterscheinungen: Sanfte
Wärme auf der Haut, herrliche
Düfte blühender Pflanzen in der
Nase und das lebhafte Gezwitscher
heimgekehrter Vögel in den Ohren. Leider kann Letzteres nicht
mehr jeder geniessen. Mit dem
sechsten Lebensjahrzehnt lässt unsere Fähigkeit zu hören schleichend, aber rapide nach und als
Folge davon fühlen wir uns unter
Menschen zunehmend unwohl.
Leider warten viele von uns viel
zu lange, bis sie sich helfen lassen.
Es ist gut zu wissen, dass eine
rechtzeitige Hörgeräteversorgung
eine Verschlimmerung verhindert.
Die grösste Gefahr bei der Altersschwerhörigkeit ist nämlich die relativ schnell eintretende Hörentwöhnung, durch welche das psychische Wohlbefinden und die
Lebensqualität deutlich sinken
können. Dies beeinflusst nicht nur
den Betroffenen selbst, sondern
häufig auch sein persönliches und
familiäres Umfeld.
Dies muss jedoch nicht sein!
Heutzutage kann man besser hören
in weniger als einer Stunde. Deshalb lohnt es sich, den kostenlosen
Vortrag zum Thema «Einfach besser hören» am Mittwoch, 4. März,
Sabine Schmidt: «Gutes Hören war noch nie so einfach.»
um 14.30 Uhr im Alterszentrum
Limmat an der Limmatstrasse 186
zu besuchen. Die Informationen
öffnen den Zugang zu besserem
Hören und es gibt ein einmaliges
Test- und Anpassungsverfahren zu
entdecken, das bereits Tausenden
Menschen zu einem besseren Gehör verholfen hat.
Das Team der IndustrieApotheke – in Zusammenarbeit mit der
Sonetik und dem Alterszentrum
Limmat – freuen sich auf jeden Besuch.
PD
IndustrieApotheke
Limmatstrasse 180
8005 Zürich
Telefon 044 272 29 00
zv
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
13
Sport
Er nennt sich selber «AHV-Tennis-Profi»
Altstetten René Hächler: Sieger des 47. Limmattaler Tischtennis-Turniers in Urdorf in der Kategorie D
In der Alterssiedlung Buchlern in
Altstetten wohnt er, der Sieger, der
René Hächler. Ein durch und durch
rüstiger Senior. Er hoffe, diesen
Sommer 75 zu werden, meint er
schmunzelnd.
René Hächler, noch nicht ganz 75,
hat am 47. Limmattaler Tischtennisturnier in Urdorf die Kategorie D mit
43 Teilnehmenden gewonnen. Einer
nach dem andern besiegte er 4 Männer im Alter von 45/16/17 beziehungsweise 16 Jahren und im Finale
eine Dame von 14 Jahren. «61 Jahre
jünger!» hat er sich ausgerechnet.
ZumVergleich: Es gibt in der ganzen
Ostschweiz weniger als 20 Lizenzspieler in einem ähnlichen Alter.
Schweizweit gibt es 5’278 lizenzierte Tischtennis-Männer und Hächler
gehört Position 1’471.
Als Ausgleich löst René Hächler
täglich Kreuzworträtsel und sudokus. Er kennt Tennis- und Tischtennisspieler, die mit über 90 noch ge-
spielt hatten – sie hat er zu seinem
Vorbild ernannt – ihnen will er es
nachmachen.
Roger Hugh
Spielen, trainieren, spielen
Von Montag bis Freitag spielt
René Hächler als Mitglied des Senioren Tennisclub Zürich 5 bis 7 Mal,
das sind 10 bis 14 Stunden, normales
Tennis. Er nennt sich deshalb selber
AHV-Profi!
Hier ist seine Position – bei
schweizweit rund 53’000 lizenzierten Interclubspielern die 13’068.
Dabei möge beachtet werden, dass
René Hächler erst mit 66 Jahren seine erste Lizenz gelöst hat.
René Hächler und sein eindrücklicher Verteidigungsschlag
zv
ECHZ: «Uf Wiederluege!»
Heuried Verabschiedet sich vom alten Sportzentrum mit Show und Party
Nach 50 Jahren wird das alte
Sportzentrum Heuried mit einem
grossen Fest vor dem 2-jährigen Umbau verabschiedet. Hierzu präsentieren sich am Freitag, 6. März, und am
Sonntag, 8. März, die Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufer des Eislauf-Clubs Heuried mit einer speziell
für diesen Anlass einstudierten Darbietung. Die Kinder und Jugendlichen werden in einer 90-minütigen
farbenprächtigen Show zeigen, was
sie in der letzten Saison oder in den
letzten Jahren im Heuried gelernt haben. Von der Anfänger-Gruppe bis
hin zu unseren Schweizermeisterschaftsläuferinnen und -Läufer werden rund 110 Kinder mit atemberaubenden Choreografien und Sprüngen
sowie wunderschönen Kostümen auf
dem Eis das Publikum verzaubern.
Auch darf es sich auf ein paar ganz
besondere Leckerbissen freuen, wie
die Darbietung der ehemaligen EliteLäuferin Magdalena Huber oder auf
die bereits legendäre Aufführung der
Eismeister. Nach der Show sind alle
zur grossen Eisdisco mit DJ Nooli
eingeladen, bis in die frühe Nacht
hinein darf über die Eisfläche getanzt
und gefeiert werden. Natürlich ist
auch für Verpflegung und Getränke
gesorgt.Dank der Unterstützung
durch das «Sportamt Zürich» ist der
Eintritt frei.
Jeannette Vögeli
Magdalena Huber und die Kleinen verzaubern zv
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
Hier sind Ihre Profis!
Autogewerbeverband AGVS
Gasometerstr. 35 (Limmatplatz)
www.limmat-garage.ch
Tel. 044 272 10 11
Limmat-Garage AG:
Damits rund läuft – kompetent – flexibel
Die «Limmat-Garage AG» gehört seit 35 Jahren zum Quartier. Die unabhängige Fachwerkstatt bietet alle Dienstleistungen
rund ums Automobil an.
Die «Limmat-Garage AG» ist
ein klassischer Familienbetrieb, zu
dem auch Angela Kahofer gehört.
Sie arbeitet vollberuflich im Betrieb mit, engagiert sich aber auch
im Gewerbeverein Kreis 5 ZüriWest. Sie gehört zu den Gründungsmitgliedern und arbeitet seit
langer Zeit im Vorstand mit.
In der «Limmat-Garage AG»,
dem Familienbetrieb mitten im
Quartier und ganz in der Nähe vom
Limmatplatz, trifft die Kundschaft
auf konzentriertes Fachinteresse
und Herzlichkeit zugleich.
Aufträge der Kundschaft werden klar und mit genügend Zeitinvestition besprochen. Sollten sich
zusätzliche Arbeiten ergeben, wird
mit der Kundschaft Kontakt aufgenommen, um die Zusatzarbeiten zu
besprechen.
In der unabhängigen Fachwerkstatt – ein Mitglied des Schweizer
Autogewerbeverbandes, AGVS –
an der Gasometerstrasse 35 werden alle gängigen Automarken mit
grosser Erfahrung behandelt. Die
engagierten Fachleute sind jederzeit auf dem technisch neusten
Stand: Diverse Diagnose-Computer, Prüfgeräte, Spezialwerkzeuge,
Fachliteratur und Kurse gehören
sowohl zur Weiterbildung als auch
zum Berufsalltag des Familienteams.
Der zuverlässige Familienbetrieb: «Limmat-Garage AG»
zv
Zum Angebot gehören: Service
und Reparaturen; Abgaswartung;
MFK-Vorbereitung und Vorführung; Auto-Elektronik; Auto-Unfälle mit Versicherungsexperten
abklären; Unfallwagen in Stand
stellen; Lenkgeometrie einstellen
und vermessen; Pneudienst für alle
bekannten Marken und Dimensionen sowie der Verkauf von Neuund Gebrauchtwagen.
Die «Limmat-Garage AG» ist
wie folgt offen: Montag bis Donnerstag von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr
und am Freitag von 7.30 Uhr bis
um 17 Uhr.
AK
Limmat-Garage AG
Gasometerstrasse 35
8005 Zürich
www.limmat-garage.ch
Telefon 044 272 10 11
Maria Bühler
Degustation: 7. März;
Spanien
- vom Priorat bis
nach Jerez
Maria Bühler
dipl. Ing. HTL Weinbau
Ackerstrasse 53 • 8005 Zürich
Tel + Fax 044 272 38 30
Limmat-Garage AG
Weinhandlung
14
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
15
Blickpunkt
Sauber dank Ultraschall
Publireportage
Reinigung der Zähne Handlich, erfolgreich, getestet
Professionell gereinigte Zähne – auch zu Hause – leicht gemacht pd
NEU. Ab 18.00 Uhr Pizza
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warme Gerichte
Eine Zahnbürste, die mit hundert
Prozent Ultraschall arbeitet. So
können die Zähne auch zu Hause
professionell gereinigt werden –
elegant, nachhaltig und ohne die
Bürstbewegung.
Bar-Café toscano
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Gewerbeverein Kreis 5
Züri-West
Ziele gemeinsam erreichen
Die weichen Borsten der EmmiUltraschall-Bürste leiten den Ultraschall mit bis zu 96 Mio Schwingungen vom Bürstenkopf direkt in die
spezielle Zahncreme. An Ort und
Stelle werden dadurch – mit dem
Wasser zusammen – mikroskopisch
kleine Bläschen erzeugt, die implodieren. Dieser Vorgang setzt eine
grosse Kraft frei, durch welche Speisereste, Zahnstein und Bakterien entfernen werden.
Zusätzlich dringt die Ultraschallmassage bis zu 12 mm tief ins Zahnfleisch ein und tötet auch dort Bakterien ab.
Bei der Anwendung der Ultraschallzahnbürste spürt man keine Bewegung, hört aber ein leises Surren.
Die Verwendung der Ultraschallzahnbürste ist so leicht, leichter gehts
nicht: Die Borsten sanft an die Zähne
halten – sprich, ohne Druck – und
schon geschieht alles wie von selbst.
wegt er sich absolut sicher im Gewässer.
In der Luft sind es die Fledermäuse, die einen mit ihrer Schallorientierung immer wieder staunen lassen.
Aber auch die Elefanten arbeiten mit
Ultraschall, ihre Informationsübertragung geschieht auf einer sehr niedrigen Frequenz. Beide, die hohen und
die tiefen Frequenzen, kann das
menschliche Ohr nicht hören. Aber
damit Zähne reinigen, das klappt super toll.
PD
Alexander Bitschnau
Verkaufspartner
Wehntalerstrasse 58, 8057 Zürich
Telefon I 043 537 71 44
Telefon II 077 230 10 00
Bestellungen unter:
abitschnau.emmi-club.ch
Der Natur abgeschaut
3. März, 11.45 Apéro mit anschliessendem Mittagessen
in der Casa Aurelio, Langstrasse 209, 8005 Zürich
Apéro offeriert von: Jeannette Ming-De Pretto, Credor AG
Was der Mensch in langen Jahren
erforscht hat, beherrscht zum Beispiel der Delphin von Geburt an. Mit
seinem hervorragend funktionierenden Schallorientierungssystem be-
Alexander Bitschnau
ez
16
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
Ausgehen
Haissam Music – Restaurant & Kulturzentrum:
Musik, Gaumenfreuden und Kulturgespräche
Direkt am Seebacherplatz liegt
das Lokal, das die orientalische
Küche, die internationale Musik
und die persönlichen Träume
der Liebhaber von beidem unter
einem Dach vereint.
«Heute Live Musik» steht auf
dem Passantenstopper vor dem
Haus an der Schaffhauserstrasse
Nummer 463 – typisch fürs Restaurant & Kulturzentrum an dieser
Adresse – ebenso die Information
auf der Rückseite: «Tagesmenue:
Mezzeh – Ein Festmahl für alle
Sinne!»
Musiker, Gastgeber und Kulturmensch Haissam Salah Eddine hat
das Kulturzentrum, das all diese
Köstlichkeiten anbietet, im letzten
Herbst ins Leben gerufen und darf
bereits einen enormen Erfolg verzeichnen.
Über Mittag sorgt Koch Sameh
dafür, dass Leute aus der Arbeitswelt trotz begrenzter Mittagszeit
gesunde, frisch zubereitete, leckere Mahlzeiten geniessen können.
So serviert er die als Vorspeise bekannten kalten oder warmen Mezzeh auch als Hauptgang. Falafel
mit Salat ist eine weitere Idee, aber
auch elegantes Fingerfood.
Am Abend kommen zum feinen
Essen Musik, Kultur, Gesang, Diskussionen, kurz: Austausch auf
vielen kulturellen Ebenen dazu.
Das Zusammenspiel der bunt überzogenen Möbel mit den weissen
Tischtüchern und den klassischen
Gläsern spiegelt das Zusammen-
So schön wie sein Lokal aussieht, so herrlich ist die Live-Musik, so lecker
sind die orientalischen Speisen bei Haissam
hu
spiel, das hier zwischen Schweizer
Kultur und der Kultur des Orientes
stattfindet. So spielt Haissam die
Geige – virtuos und mit seinem
grossen, orientalischen Herzen.
Sein Herz und seine Türe ist auch
offen für andere Künstler – hinge©QE
hen und mitmachen.
HAISSAM MUSIC
Restaurant & Kulturzentrum
Schaffhauserstrasse 463
8052 Zürich
Tram 14 bis «Seebacherplatz»
SBB S6 bis «Seebach»
Täglich offen:
11 Uhr – 14 Uhr, 18 Uhr – 23 Uhr
www.haissammusic.ch
Telefon 044 273 73 03
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
Babysitter werden und sein
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Women of Africa
Kunst Ausstellung
OJA Kreis 5 Begegnet der Geldnot zahlreicher Jugendlicher mit sinnvoller Weiterbildung
Nicht alle Jugendlichen erhalten
genügend Sackgeld, um ihre Bedürfnisse zu decken. Viele sind aber motiviert, kleine Arbeiten auszuführen
und übernehmen gerne Verantwortung. Für Jugendliche unter 15 Jahren
enthält die Jugendarbeitsschutzverordnung aber genaue Vorschriften.
Die Offene Jugendarbeit, OJA
Kreis 5, hat erfahren, dass immer
mehr Eltern aus dem Kreis 5 auf der
Suche nach Babysittern sind. Und die
Jugendlichen? «Babysitten, das kann
ich schon! Ich passe regelmässig auf
mein kleines Geschwister auf!»
Mit der Absicht, die Jugendlichen
zu stärken, ihre vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen im Babysitten
einzusetzen und somit ihr Sackgeld
aufzustocken, organisierten die ref.
Kirchgemeinde Industrie und die
OJA Kreis 5 einen zweitägigen Babysitting-Kurs. Zwei Jungen und
heuwender #21
Noch bis am 19. April zeigt Comfort Jummai Jacobs aus Nigeria ihre
Bilder im GZ Heuried. Sie arbeitete
als Kunstlehrerin an der Montessorischule in Lagos und später unterrichtete die Künstlerin an der eigenen
Kunstschule.
Seit fünf Jahren lebt Comfort Jummai Jacobs in Zürich. Sie malt nur
Frauen – in Mischtechnik – denn die
Frauen sind in Nigeria das starke Geschlecht. Jacobs’ Bilder wurden zuvor bereits in New York, Deutschland
und in Nigeria gezeigt.
md
Übung gibt Sicherheit – im Kurs und später vor Ort
fünf Mädchen zwischen 13 und 14
Jahren besuchten ihn. Eine Kursleiterin des SRK vermittelte die Grundlagen der Kinderbetreuung – theoretische und praktische. Die Jugendlichen übten sich also auch im
pd
Wickeln von Kleinkindern, in der Essenszubereitung und probierten
Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten aus. Jetzt können sich die Eltern melden bei 044 275 20 15 und
beatrice.binder@zh.ref.ch.
um
Im Museum Wiedikon
Albisrieden Ortsmuseum
Künstlerin: Comfort J. Jacobs ii
Steinstrasse 8 Parallelschau zum Hirschfeld-Symposium
Der eine leitet eines der grössten
Bauvorhaben in der Geschichte Albisriedens, der andere rettet alte Häuser im Quartier vor dem Zerfall –
Jean-Claude Maissen ist der CEO der
Zürcher Freilager AG, Urs Räbsamen hat sich den Häusern aus früheren Zeiten verschrieben.
Der eine baut 800 neue Mietwohnungen, Gewerberäume und vieles
mehr für die Überbauung des Zollfreilagers, der andere restauriert mit
Herzblut, Präzision, Sorgfalt und Begeisterung – zuletzt das markante
Bauernhaus im Albisrieder Dörfli.
Kurt Hirschfeld: Ausstellung vom 8. bis am 29. März
In der Reihe «heuwender – Kultur
im Ortsmuseum Albisrieden» findet
am Sonntag, dem 8. März, die Veranstaltung «heuwender #21» statt – das
heisst ein Gespräch zwischen den
beiden «Haus-Männern» Jean-Claude Maissen und Urs Räbsamen. Das
Gespräch beginnt um 11 Uhr und
muss eigentlich nie enden... pd/hu
1933 kommt der 1902 in Lehrte
geborene Dramaturg Kurt Hirschfeld
als Emigrant in die Schweiz und ans
Schauspielhaus. Nach Stationen als
Lektor im Verlag von Emil Oprecht
und als Korrespondent der NZZ in
Moskau, kehrt er ans Zürcher Theater
zurück, dem er nach dem Rücktritt
Oskar Wälterlins während zweier
Fasnachtsfest
GZ Heuried Für die Familie
pd
Es kostet drei Franken und danach
ist alles gratis – am Kinderfasnachtsfest vom und im GZ Heuried. Das
Fest beginnt um 14 Uhr und dauert
bis 17 Uhr, der Festtag ist der 7. März
und man darf tanzen, basteln, singen
und zu Pippi Langstrumpf in die Villa Kunterbunt auf Besuch gehen. Die
Adresse: Döltschiweg 130.
mm
Jahre, bis zu seinem Tod 1964 als Direktor vorsteht.
Das Ortsmuseum Wiedikon
nimmt Hirschfelds vergangenen 50.
Todestag und das Kurt HirschfeldSymposium vom 9./10. März im
Schauspielhaus Zürich zum Anlass
einer kleinen Ausstellung.
pd
Kleine Clowns zählen doppelt hu
18
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
Ausgehen
Chez Byblos:
Brandneu, brandheiss und libanesisch
Ab sofort werden an der Luisenstrasse 43 libanesische Köstlichkeiten serviert. «Humus» ist eines der Gerichte auf der verführerischen Speisekarte des neuen
«Chez Byblos», die Gastgeber
Ziad Haidar zusammengestellt
hat.
«Byblos» ist eine Hafenstadt an
der Mittelmeerküste nördlich von
Beirut. Insbesondere zur Zeit der
Kreuzzüge spielte er eine wichtige
Rolle. Wer heute kreuz und quer
durch den Kreis 5 steuert, findet im
«Chez Byblos» einen Hafen, der
kulinarisch eine wichtige Rolle
spielt, denn hier werden authentische libanesische Gerichte angeboten.
Ein kleines, aber feines Gericht,
«Humus», das als Snäck oder Vorspeise sehr gut geeignet ist. Es handelt sich dabei um ein Puree aus Kichererbsen, Sesam, Olivenöl, Zitronensaft und Gewürzen.
Übrigens ist «Humus» nur eine
Variante der echt vielen Schreibweisen für das beliebte Gericht.
Ein weiteres Gericht, das in erdfarbenem Geschirr auf den blendend weissen Tischtüchern serviert wird, ist das farbenfrohe «Taboulé». Es ist dies ein libanesischer
Salat, der gerne als Vorspeise,
Zwischenmahlzeit und auch schon
mal als Beilage auf den Tisch
kommt. Dieser Salat besteht aus
Bulgar oder Couscous, Petersilie,
Zwiebeln, Olivenöl sowie Tomaten und wird unter anderem mit ein
wenig Pfefferminze gewürzt.
«Chez Byblos» für gutes Essen, guten Wein und gute Laune!
Gastgeber Ziad Haidar ist daran
gelegen, den Gästen bei fairen
Preisen eine gepflegte Umgebung
zu bieten, daher die weissen Tischtücher und das authentisch mediterrane Geschirr nebst funkelnden
Gläsern.
Dazu kommen gepflegte Weine,
ein breites Angebot an anderen Getränken und ein Service, der zum
sonnigen Gemüt des Mittelmeeres
und der Weltoffenheit eines «Byb©QE
los» gehören.
Chez Byblos
Luisenstrasse 43
8005 Zürich
Telefon 044 271 00 66
zv
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
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essen und ausgehen
Restaurant Farbhof
Am Donnerstag, 26. Februar,
spielen im «Farbhof» die «Airport-Örgeler» – ihr Live-Konzert
beginnt um 19.30 Uhr. Am Donnerstag, 5. März, spielt um die
gleiche Zeit die «Herrmann-Musig».
Kontakt: 044 433 28 35
«La Ola Bar»
Am Freitag, 27. Februar, findet in
der «La Ola Bar» die beliebte
«Stubete» statt. Am Sonntag,
dem 1. März, gibts Live-Musik
mit «Stefan» und am Sonntag,
dem 8. März, mit «Manfred».
Kontakt: 043 243 91 44
Restaurant Kornhaus
Im «Kornhaus» beim Limmatplatz ist am Freitag, 27. Februar,
der «Urchig Abig» angesagt –
das bedeutet Innerschweizer
Spezialitäten und Musik.
Kontakt: 044 271 58 10
«Schweizer Weinstube»
An der Hohlstrasse 49 heisst es
am Freitag, dem 27. Februar,
«Jubel, Trubel, Heiterkeit» mit
dem Motto «WaadtländerAbend». Für Musik und Stimmung in der «Schweizer Weinstube» sorgt «Fritz».
Kontakt: 044 241 75 59
Restaurant Albisrieden
«Risotto-Genüsse» – zu diesem
Thema werden im März köstliche Gerichte rund um den Reis
angeboten – im «Sternen Albisrieden».
Kontakt: 044 492 15 30
«Bistro ufem Chilehügel»
Der Brunch im März heisst «Petit
déjeuner à Paris» und dauert von
9 Uhr bis um 13 Uhr, und zwar
am Samstag, dem 7. März.
Kontakt: 043 343 03 58
Restaurant Landhus
Ab Dienstag, dem 3. März, ist im
Restaurant Landhus in Aesch der
beliebte «Galgen-Spiess» wieder Trumpf. Eine wunderbare,
kulinarische Köstlichkeit!
Kontakt: 044 737 11 37
DO 26. Februar
Gestalten: nach Lust und Laune,
GZ Heuried, Kontakt: 043 268
60 80, 14.30–18h
FR 27. Februar
Film: «Mystik und Widerstand»
aus dem Zyklus Dorothee Sölle –
Überblick über Leben und Wirken dieser Theologin, Saal Andreaskirche, Brahmsstr. 106, 15h
Film: «Beauty and Brains» von
Catherine Donaldson, in nepalesischerOriginalsprache mit englischen Untertiteln, im Tibet
Songtsen House, Albisriederstr.
379, 19.30h
SA 28. Februar
Ausstellung: «Women of Africa» von Comfort Jummai Jacobs,
Cafeteria GZ Heuried, Kontakt:
043 268 60 88, tägl. 14.30–18h
RoteGeschichten/Risotto: Veranstaltung der SP der Stadt ZH,
Weisser Saal Volkshaus, Kontakt: 044 241 42 32, ab 17h
SO 1. März
Konzert: «Auf Flügeln des Gesangs», Lieder und Duette mit Piano und Klesmerklänge mit klarinette, Chiesa Evangelica,
Aemtlerstr. 23, 17h
MO 2. März
HaarschneideKurs: für Mädchenfrisuren, GZ Heuried, anmelden bei 079 458 44 05,
19–21h
DI 3. März
Basteln: Klein und Gross, GZ
Heuried, Kontakt: 043 268 60 80,
14.30–18h
MI 4. März
OsterWerken: für K. ab 3 J., unter 7 J. begleiten, spontan, GZ
Bachwiesen, UKB 2,50, Kontakt: 044 436 86 35, 14–17.15h
HolzSchnitzen: einfache Arbeiten, GZ Loogarten, Kontakt: 044
437 90 20, 19h
DO 5. März
Diskussion: «Ist die Kreativität
die Vergesellschaftung des Ichs»
Gespräch mit Stephan Kunz,
Max Matter, Silvio R. Baviera,
Zwinglistr. 10, Kontakt: 044 241
29 96, 20h
WeisheitsMeditation: mit dem
Lama Kunsang, im Tibet Songtsen House, Albisriederstrasse
379, 19.30h
FR 6. März
OffenesSingen: mit Klavierbegleitung, Saal, PZ Bachwiesen,
Kontakt: 044 414 89 00, 14.30h
CountryFestival: u. a. m.
«Bluegrass Beans/CH», Albisgütli, Info: albisguetli.ch, ab 19h
SA 7. März
Premiere: Komödie «Drei Männer im Schnee», der Theatergruppe Friesenberg, Spaghettiplausch, Info: theatergruppefriesenberg.ch, Saal ref. Kirche
Friesenberg, Schweighofstrasse
239, ab 17h
PetitDejeunerÀParis: im «Bistro uf em Chilehügel», Details:
chilehuegel.ch, Pfarrhausstr. 21,
Kontakt: 043 343 03 58, 9–13h
Vernissage: «Schönheit des Tanzes», Fotos von Sabua Gärtig
zum orientalischen Tanz, Lagerstrasse 107, Info: zeot.ch, 19h
SO 8. März
TagDerFrau: Fest für die Frauen mit Geschichten, Tanz u. m.,
GZ Bachwiesen, alle bringen etwas Feines aufs Buffet mit, Kontakt: 044 437 90 20, ab 10.30h
Vernissage: «Kurt Hirschfeld
und das ZH Schauspielhaus»,
Steinstrasse 8, Führungen auf
Anfrage, Kontakt: mdreyfussbluewin.ch / 044 451 14 39,
16–18h
Theater: Komödie «Drei Männer im Schnee», der Theatergruppe Friesenberg, Saal ref.
Kirche Friesenberg, Schweighofstrasse 239, Details unter:
theatergruppe-friesenberg.ch, 14h
Vortrag: «Bauen und bewahren»
mit Jean-Claude Maissen und Urs
Räbsamen, Ortsmuseum Albisrieden, Veranst. «heuwender», Info:
heuwender.ch, 11h
MO 9. März
Finissage: «Längs- und Querschnitte» Zeichnungen und Comics von Andy Fischly, in der
«Wirtschaft im Franz», Tel: 043
559 44 22, Bremgartnerstr. 18, 19h
HaarschneideKurs: für Knabenfrisuren, GZ Heuried, anmelden
bei 079 458 44 05, 19–21h
DI 10. März
Basteln: Klein und Gross, GZ
Heuried, Kontakt: 043 268 60 80,
14.30–18h
MI 11. März
Theater: Komödie «Drei Männer
im Schnee», Theatergruppe Friesenberg, Saal ref. Kirche Friesb.
Schweighofstr. 239, Details unter:
theatergruppe-friesenberg.ch, 20h
JyotiMeditation: neuer, kostenloser Kurs ab heute, Veranst. WdS
(Wissenschaft der Spiritualität),
Meierwiesenstr. 54, anmelden bei:
044 555 90 15 oder kurs-zuerich@wds.online.ch
Einsendeschluss für die nächste
Ausgabe ist der 4. März.
Die Emailadresse lautet: redak
tion@quartierecho.ch, die Postadresse: Baumackerstrasse 45,
8050 Zürich.
Danke!
20
Quartier
Donnerstag, 26. Februar 2015
Oscarnominiert
Zeitreise im Quartier Friesenberg
Die ZHdK Und Hollywood
Theater Drei Männer im Schnee – Edi Huber führt Regie im Kästner-Klassiker
«Ein bisschen Hoffnung bleibt
eben immer», erklärte Talkhon Hamzavi in einem Interview mit «Radio
SRF 2 Kultur» gleich nach der Vergabe «ihres» Oscars – nicht an sie.
Ihr Film «Parvaneh» hatte eine
(von fünf) Nomination für den Academy Award in der Kategorie «Live
Action Short Films» erhalten.
In einer Pressemitteilung teilt die
ZHdK, an welcher Talkhon Hamzavi
den Film als Studienabschlussarbeit
vorgelegt hat, mit, dass man trotzdem stolz sei auf die Absolventin.
ZHdK-Rektor Thomas D. Meier
wörtlich: «Wir gratulieren dem ganzen Filmteam herzlich. Eine Oscarnomination ist eine der grössten Auszeichnungen für uns. Die ZHdK hat
den Rahmen dafür geboten, dass ein
international so erfolgreicher Film
entstehen konnte.»
Mit «Parvaneh» haben fünf Studierende ihren «Master» – sprich ihren Hochschulabschluss – in Film beziehungsweise in Musik an der
ZHdK gemacht: Talkhon Hamzavi,
1979 im Iran geboren und in der
Schweiz aufgewachsen, schrieb das
Drehbuch und besorgte die Regie;
Stefan Eichenberger war der Produzent; Stefan Dux stand hinter der Kamera; Hannes Rüttimann verantwortet den Schnitt und Dominik Blumer
komponierte die Filmmusik.
Der Trailer zum Film kann bei folgender Adresse abgerufen werden:
https://vimeo.com/66231698.
Der Film erzählt die Geschichte
der jungen Migrantin Parvaneh, die
von einer Asylunterkunft in den
Schweizer Bergen nach Zürich reist,
um Geld an ihre Familie in Afghanistan zu überweisen.
Verloren in der Grossstadt und einer fremden Kultur zugleich, trifft sie
auf unterschiedliche Menschen. Parvaneh lernt ein Punk-Mädchen kennen und mit der Zeit entwickelt sich
zwischen den beiden eine zarte
Freundschaft.
pd/hu
Die Theatergruppe Friesenberg
probt derzeit den Klassiker «Drei
Männer im Schnee». Das Publikum
darf sich auf eine witzige Verwechslungskomödie mit vielen Lachern
freuen.
Die 50-er-Jahre. Eine Zeit, in der
fliessend warmes Wasser noch ein
Luxus war, in der das Rollenbild für
Ehepartner noch in Stein gemeisselt
schien und in der reiche Leute partout
nichts mit armen Teufeln zu tun haben wollten. In diese Zeit entführt die
Theatergruppe Friesenberg im März
ihr Publikum, denn die «Friesenbergler» bringen Erich Kästners Kult-Roman «Drei Männer im Schnee» auf
die Bühne.
Der Millionär Eduard Tobler, gespielt von Rolf Brunold, ist kein gewöhnlicher reicher Mann. Als Jux
nimmt er unter dem Decknamen
Meier bei einem Preisausschreiben
seiner eigenen Firma teil und gewinnt als Zweitplatzierter zehn Tage
Gratisferien in St. Moritz. Tobler will
die soziale Ungleichheit am eigenen
Leib erfahren und reist, verkleidet als
armer Mann, ins Engadin. Seine
Tochter Hedi, dargestellt durch Anja
Baumgartner, befürchtet eine Katastrophe und versucht, das Hotel zu
warnen. Und prompt kommt es zu einer Verwechslung.
Der arbeitslose Werbefachmann
Fritz Hagedorn, auf der Bühne Atréju
Diener, wird fälschlicherweise für
den verkleideten Millionär gehalten
und mit Champagner und Massagen
verwöhnt. Zwei wohlhabende Damen, gespielt von Katja Graf und
Barbara Spycher, versuchen, sich
den vermeintlichen Millionär unter
den Nagel zu reissen.
Anderseits wird Tobler nach allen
Regeln der Kunst schikaniert und
schliesslich in einer Rumpelkammer
unter dem Dach untergebracht.
Dank der Regie von Edi Huber
zeigt die Theatergruppe Friesenberg
eine witzige Verwechslungskomödie
auch tatsächlich witzig. Die Premiere
findet am 7. März statt. Detaillierte
Informationen zu Spielzeiten und
Eintrittspreisen finden sich auf theatergruppe-friesenberg.ch.
Uschi Häberli
Fritz Hagedorn (Atréju Diener) stellt Tobler (Rolf Brunold), Mitte, seiner Tochter Hedi (Anja Baumgartner) vor
pd
Neue und alte Gäste in der Lobby des Grand Hotels St. Moritz
pd
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