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Der „Hingu(gg)er“
Freie Christen
Gemeinde Kitzingen
Gemeinsam auf
dem Weg mit
Gott
Leidenschaftlich
Hoffnungsvoll
Lebensnah
März 2015
Inhaltsverzeichnis
Informationen
Seite 2
Vorwort
Seite 3
Gemeindefreizeit
Seite 4
Dankesbrief „Babyflaschen-Aktion“
Seite 5
Geburtstage März 2015
Monatslosung März 2015
Seite 6
Termine März 2015
Seite 7
Reisebericht: Israel, das Land der Bibel
Seite 8
Hauskreise
Seite 11
Impressum
Impressum
Seite 12
Herausgeber:
Freie Christengemeinde Kitzingen
Kaiserstr. 34
97318 Kitzingen
Info:
Kontakt:
Mitgliederstunde am Sonntag, den 08. März
nach dem Gottesdienst
Pastor Johannes Geßner
Gemeindebüro: 09321-929 67 54
Internet: www.fcg-kitzingen.de
E-Mail: info@fcg-kitzingen.de
Gottesdienste im Bauhaus:
Sonntag, den 15.03.
22.03.
29.03.
Bankverbindung:
IBAN: DE 87 7905 0000 0000 298208
BIC: BYLADEM1SWU
2
11
Hauskreise
Kitzingen
Paula & Manfred Huttner
09321 - 22 133
Kitzingen-Siedlung
Anna Wozniak & Marieta Kristahn
09324—90 38 58 09321-92 02 63
Kitzingen Praise-Buchladen
Annette Robbauer
09321—92 04 27
Albertshofen
Junge Erwachsene
Isabelle Blum
09321 - 705 98 97
Jugendhauskreise
Annabelle Dietz & Kassi Sauer
0157 / 78 38 16 75
Johannes Schwall & Leroy Ehrlich
0157 / 77 55 95 05
Fröhstockheim
9:30 Uhr
Wilma Wohlgemuth
09323—6369
Liebe Gemeinde,
jeder von uns kommt fast täglich mit Werbung in Berührung,
erst heute morgen war in der Zeitung wieder eine Beilage in
der ein neues Küchenunternehmen „topmoderne“ Küchen anbot, natürlich mit einem enormen Discount. Mit Bildern gut in
Szene gesetzt scheint es den momentanen Trend unserer Zeit
zu bedienen. Es vergeht ja fast kein Tag im Fernsehen, an dem
nicht irgendwelche Kochsendungen angeboten werden und es
sich doch hier anbieten würde, die alte Küche durch eine Neue
zu ersetzen. Aber irgendwie ist wohl in uns etwas angelegt mit
einem tiefen Wunsch Neues zu besitzen.
Die Werbung versteht das auf eine sehr gute Art und Weise diesen in uns liegenden
Wunsch zu bedienen. Wir sagen ja auch manchmal nach einer gewissen Zeit, jetzt
muss mal was Neues her! Es ist wohl so dass Dinge vergänglich sind, oder altern,
sich verschleißen und auch mal Neues notwendig ist. Bei manchen Menschen ist
dies aber gar nicht so einfach sich von Alten zu trennen und sich auf Neues einzulassen. Da man mit vielen Dingen die man besitzt eine gewisse Beziehung eingegangen
ist und sich manchmal schwer davon trennt.
Gott weiß das wohl und kommt uns in seinem Wort hier entgegen. In Jesaja 43 lesen wir in den Versen 18 und 19 folgende Aussage:
„ Gedenkt nicht an das Alte, und sinnt nicht dem Vergangenen nach. Denn seht,
ich will etwas Neues machen, jetzt soll es aufsprossen; könnt ihr es nicht erkennen? Ich mache einen Weg in der Wüste und gebe Wasserströme in der Einöde.“
Es gibt wohl Situationen und Begebenheiten, wo wir auch Altes und Vergangenes
loslassen sollen, damit Neues das Gott in unserem Leben vorhat hervorkommen
kann.
Neues das Gott vorhat ist schwierig zu erkennen, wenn wir unseren Blick nur auf das
Alte und Vergangene richten, hier bleibt uns der Blick verwehrt Neues zu sehen, was
Gott in unserem Leben vorhat.
Ich glaube Gott wartet nur darauf, mit dem Alten versöhnt zu sein und uns Neues zu
schenken.
Obernbreit
Wernher & Moni von Rotenhan
09332 - 44 06
Wir wollen festhalten an einen Gott, der Neues macht auch in Bezug auf unsere
Gemeinde.
Wiesenbronn
Annica Werner & Juliane Stöcker
09325—979732
In Liebe verbunden
Pastor Johannes Geßner
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3
Von dort fuhren wir nach Jerusalem und besichtigten den Ölberg und die
Altstadt, die ja in vier Viertel aufgeteilt ist, in das jüdische, armenische,
arabische und christliche Viertel. Hier meint man, am Nabel der Welt zu
sein und die Vielfalt der Kulturen im Schnelldurchgang zu erleben. An einem Besuch der Westmauer (Klagemauer) kommt man natürlich nicht vorbei.
Auch der nächste Tag war gefüllt mit Besichtigungen und Besuchen an interessanten Orten in Jerusalem.
Ein Muss, das Herzl – Museum sowie die Knesset (israelisches Parlament) und im Anschluss die Holocoaust-Gedenkstätte „Yad Vashem“ .
Besonders hier werden wir als Deutsche noch mal mit der Schuld unseres
Landes in Bezug auf das jüdisches Volk konfrontiert, aber auch an die Verantwortung als Nation für Israel.
Johannes Gerloff (Journalist und Theologe) besuchte uns am Abend im
Hotel und gab einen hervorragenden Bericht zur aktuellen politischen Situation in Israel. Er ist wohl ein Kenner der Lage, er schreibt regelmäßig Berichte für christliche Medienmagazine (Israel-Netz; Pro, Israel Heute)
So wie es bei jeder Reise ist, geht auch diese einmal zu Ende. Vor dem
Heimflug nach Deutschland besichtigten wir noch einen typischen israelischen Markt und waren beeindruckt von der Fülle der Vielfalt an Angeboten die es in Israel gibt.
Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen kamen wir wohl behalten wieder in
Deutschland an und ich freue mich schon auf die nächste Reise nach Israel.
Manfred und ich würden
gerne eine Israelreise mit
diesen Reiseunternehmen
planen. Voraussichtlich im
Frühjahr oder Herbst 2016.
Wer Interesse hat, kann ja
schon mal Manfred oder
mich ansprechen.
Anmeldung bis Sonntag, den 08. März
Flyer liegen aus
Shalom und bis zum nächsten Jahr in Jerusalem
Pastor Johannes Geßner
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Blick auf Jerusalem
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Am Abend fuhren wir in unser Hotel, in ein sogenanntes Kibbuzim. Dies ist
eines der ältesten Kibbuzim in Israel und liegt an der jordanischen Grenze.
Am Morgen gab es dort eine Führung mit Informationen wie eine sozialistische Gemeinschaft funktioniert.
Anschließend ging es mit dem Bus zum Berg Arbel, mit kurzer (1/2 Std) Wanderung zum Aussichtspunkt und mit genialen Blick auf den See Genezareth.
Im Anschluss Fahrt nach Kapernaum, Besichtigung des Ortes wo Jesus die
5000 gespeist hat und der Ort wo Jesus am Ufer den Jüngern das Frühstück
mit frischem Fisch servierte. Das war sehr spannend, da ich merkte wie biblische Geschichte plötzlich sehr lebendig wurde und man die Texte des Neuen
Testaments noch besser versteht.
Nach einer Bootsfahrt auf den See, ließen wir den Abend gemütlich im Hotel
ausklingen. Am nächsten Morgen ging es entlang der jordanischen Grenze
ans Tote Meer. Dort haben wir erst die Festung Massada besichtigt, die Herodes gebaut hat und später von den Römern eingenommen wurde. Bei hervorragenden Wetter, war nun Zeitung lesen im Toten Meer angesagt. Leider
konnte ich das nicht tun, da ich gesundheitlich etwas angeschlagen war. Habe aber trotzdem den Nachmittag mit einem guten Cappuccino genossen.
Abends besuchten wir eine jüdische Siedlung „Maale Adumim“, wo uns Doron Schneider einen Einblick in die Siedlungspolitik von Israel gab.
Von dort fuhren wir nach Jerusalem und besichtigten den Ölberg und die
Altstadt, die ja in vier Viertel aufgeteilt ist, in das jüdische, armenische, arabische und christliche Viertel. Hier meint man, am Nabel der Welt zu sein
und die Vielfalt der Kulturen im Schnelldurchgang zu erleben. An einem Besuch der Westmauer (Klagemauer) kommt man natürlich nicht vorbei.
Pro Femina e.V. 1000plus.de Hilfe statt Abtreibung.
Dankesbrief—Babyflaschen-Aktion
Liebe Gemeindemitglieder,
haben sie vielen Dank für ihre Unterstützung bei der Babyflaschen-Aktion in Ihrer
Gemeinde. Wir sind sehr, sehr dankbar, dass Sie gemeinsam den sehr großzügigen
Betrag von
698,11 Euro
für die Hilfe für ungewollt Schwangere und ihre Babys gespendet haben! Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ dafür!
Es ist mir ein großes Anliegen, Sie an dem Glück von Frauen, die sich nach einer Beratung bei uns für ihr Baby entschieden haben, teilhaben zu lassen. So schrieb uns
kürzlich eine junge Mutter:
„Auch wenn es nicht immer einfach ist: Ich bin der glücklichste Mensch auf der Welt
und erlebe gerade die schönste Zeit in meinem Leben. Meine Tochter ist ein Geschenk, besser gesagt, ein Segen Gottes. Ich danke Ihnen für alles! Bitte machen Sie
Ihre Arbeit noch lange, damit sich viele Mütter und ihre Kinder aufeinander freuen
dürfen.“
Der Dank dieser Frau und der vielen anderen Frauen, denen wir täglich helfen dürfen, gilt Ihnen allen, die Sie als unsichtbare Schutzengel unsere Arbeit tragen. Denn
ohne Ihre Hilfe könnten wir keiner einzigen verzweifelten Schwangeren helfen!
Mit den besten Segenswünschen für die ganze Gemeinde
grüßt ganz herzlich aus Heidelberg
Kristijan Aufiero
(Vorsitzender des Vorstands)
Blick auf den See Genezareth
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Termine - März 2015 - FCG Kitzingen
Änderungen vorbehalten!
So
01.03.
10:00
Gottesdienst mit Abendmahl im Dekanatszentrum
Di
03.03.
19:30
Hauskreise
Do
05.03.
19:30
Gebetsabend FCG / Praise
Fr
06.03.
15:00
KIZ-Treff
Sa
07.03.
19:00
Jugend
So
08.03.
10:00
Gottesdienst , anschl. Mitgliederstunde
im Dekanatszentrum (mit Kleinkindbetreuung)
Mo
09.03.
19:00
HK, Schwerpunkt Israel, Fam. Huttner
Di
10.03.
19:30
Hauskreise
Do
12.03.
19:30
Gebetsabend FCG / Praise
Fr
13.03.
18:00
RR-Stammtreff
Sa
14.03.
19:00
Jugend
So
15.03.
10:00
Gottesdienst mit Gemeinschaft im Bauhaus
Mo
16.03.
19:00
Israelregionalgebet / LKG
Di
17.03.
19:30
Hauskreise
Do
19.03.
19:30
Gebetsabend für die Region / FeG
Fr
20.03.
15:00
KIZ-Treff
Sa
21.03.
19:30
Jugend
So
22.03.
10:00
Gottesdienst mit KIZ-Go
im Bauhaus (mit Kleinkinderbetreuung)
Mo
23.03.
19:00
HK, Schwerpunkt Israel, Fam. Huttner
Di
24.03.
19:30
Hauskreise
Do
26.03.
19:30
Gebetsabend FCG / Praise
Fr
27.03.
18:00
Stammtreff
Sa
28.03.
19:00
Jugend
So
29.03.
10:00
Gottesdienst im Bauhaus
Di
31.03.
19:30
Hauskreise
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Israel, das Land der Bibel
Kurzfristig hatte ich die Möglichkeit
mit Manfred Huttner aus unserer
Gemeinde an einer Info-Reise in Israel teilzunehmen.
Am 28. Januar machten wir uns auf.
Mit einer gesamten Gruppe von 72
Teilnehmern ging es von Frankfurt
nach Tel Aviv.
Die Teilnehmer dieser Reise waren
überwiegend Leiter und Pastoren aus
den unterschiedlichsten Gemeinden. Sie wurden zu dieser Reise eingeladen, um das Land Israel besser kennen zu lernen.
Mit einem etwas gemischten Gefühl war ich gespannt auf die Reiseteilnehmer, denen ich noch nie zuvor begegnet war und die meisten davon natürlich erfahrene Israelkenner waren und jeder mit einem unterschiedlichen
Blickwinkel auf Israel unterwegs war.
Nach der Ankunft in Tel Aviv, um 01.30 Uhr, wartete schon der Bus am Ausgang des Flughafens auf uns um unser Gebäck zu verstauen und uns für die
restliche Nacht nach Jerusalem ins Hotel zu fahren.
Nach einer kurzen Nacht und einem typischen israelischen Frühstück (nicht
viel anders wie bei uns, aber mit Oliven und typischen Brotaufstrichen) ging
es los.
Das erste Ziel war „Akko“ ,eine Stadt am Mittelmeer im Nordwesten von
Israel. Da Israel ja nicht so groß ist, sind die Reiseentfernungen sehr erträglich. Dort gibt es einen alten Hafen den wir besichtig haben, im Anschluss
Führung durch die alten Gemäuer aus der Zeit der Kreuzfahrer. Das Wetter
war hervorragend und wir lauschten bei den sehr interessanten Ausführungen unseres Reiseführers aufmerksam mit. Unser Reiseführer, ein gläubiger
Israeli, verstand es gut auf die Fragen von der Gruppe einzugehen und uns
auch biblische Hintergründe und Zusammenhänge aufzuschließen.
Am Abend ging es ins Hotel Tiberias, von dort aus waren wir in den nächsten zwei Tagen in Galiläa unterwegs. Wir haben die Jordanquellen besucht
und im Anschluss sind wir auf die Golanhöhen gefahren mit einem Blick
nach Syrien. Bei dem Besuch eines Weinunternehmens, kosteten wir hervorragenden israelischen Wein und waren erstaunt, dass obwohl der jungen
Geschichte Israels der Weinbau auf höchsten Niveau betrieben wird und die
israelischen Weine mit höchsten Auszeichnungen prämiert werden.
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