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Februar - März 2015

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Februar - März 2015
Evangelische Kirchengemeinden
Altheim und Harpertshausen
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Gem
Das Eis
durchbrechen
1
Aktuell:
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5
Medien für Kinder
Berichtet:
neorst
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Engagierte Jugendliche
Schöne Gottesdienste erleben
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Aus dem Inhalt
Auf ein Wort
Die Kraft,
das Eis zu durchbrechen,
Konfi-4-Kids backen das Brot für das
Abendmahl - reichlich unterstützt von
Sigrid und Harald
Vollhardt. S. 24
Junge Menschen aktiv für
andere - zwei FSJlerinnen
berichten. S. 12.
2
Patsche: Er verwandelt Wasser
in Wein – der
war nämlich
liebe Leserin und lieber Leser,
dem Bräutigam
haben im Februar und März so manche Bluausgegangen.
men, wie das Schneeglöckchen oder auch die
Jesus schenkt
Christrose. Mit aller Macht kämpfen sie sich
Wein reichlich
durch die Schnee- oder Eisschicht.
und in bester
Qualität. Das
Von dieser Kraft und dieser Beharrlichkeit wünmacht Jesus
sche ich mir etwas.
bis heute: Er wandelt das Wasser
unseres Lebens - zu dem Krankheit,
Kraft, um Menschen für eine gute Sache zu geLeid, Versagen und Schuld gehöwinnen - wie zum Beispiel um sich für die nun
ren - in Wein, in Freude, in wahres
ankommenden Flüchtlinge zu engagieren oder
Leben. Das ist das Evangelium.
bei der Kirchenvorstandswahl zu kandidieren.
Aus dieser Quelle leben Paulus und
viele Christen nach ihm. Auch ich.
Andere brauchen Kraft, um neue Wege muJeden Tag. Unsere Gottesdienste
tig zu gehen. Kraft um eine Krankheit zu (er)
laden ein, sie zu entdecken.
tragen.
Haben Sie schon probiert?
Das Schneeglöckchen bekommt seine Kraft
aus seiner Zwiebel.
Einiges Gewusel herrschte
an Heilig Abend - in der Kirche
wegen des Krippenspieles und
im Kirchgarten beim Spiel des
Blasorchesters.
Inhalt
Kirchenvorsteher berichten, was
ihnen in ihrer Amtszeit wichtig ist - hier
Doris Bubeck bei der Gemeindeversammlung in Harpertshausen am 18.01.
In Altheim besteht am 1. Februar die
Möglichkeit, Kirchenvorstand und Kandidaten für die Wahl am 26.04. kennenzulernen. Mehr dazu S. 8
Auf ein Wort
3
Kindergarten und Kinder
4
Kirchenvorstand und Wahl 8
Aus der Gemeinde
10
Engagiert: Jugendliche
12
Dekanat und Nachbarschaft
14
Flüchlinge15
Gottesdienste, Weltgebetstag
16, 18
Freud und Leid
17
Geburtstage19
Aus dem Gemeindeleben
21
So sind wir erreichbar, Impress.
22
Fotostory: Konfi-4 am Start
23
Was ist Ihre Kraftquelle?
Paulus, der Apostel Europas, hat für sich eine
Kraftquelle entdeckt. Von der sagt er, dass sie
Kraft hat, ihn zu retten:
Es schreibt Ihnen
Pfarrer Ulrich Möbus.
edien
Ein M Kindert im
projek n auf S. 8
e
t
r
ga
Mögen Sie Kraft finden für alle Aufgaben und Herausforderungen, die
Ihnen das neue Jahr stellt.
hr Pfarrer
Ulrich Möbus
I
Das Evangelium.
Das ist die
Geschichte
von Jesus.
Von seiner Geburt,
seinem Leben,
seinem Reden und Sterben
und seinem Auferstehen.
Seine Geburt ist Evangelium: das ist
gute Nachricht. Denn seine Geburt
sagt: Gott interessiert sich für uns. So
sehr, dass er selbst kommt, nach uns
schaut, ja selbst Mensch wird.
Gerade bereite ich eine Predigt vor
über das erste Wunder Jesu: Da
hilft Jesus einem Bräutigam aus der
3
Kindergarten
Kindergarten
Kamera ist gar nicht so einfach. All dies
wurde gefilmt und mit viel Spaß von den
Kindern angeschaut.
Ich und meine Freundin im Fernsehapparat!
Ene, Mene, Medien
4
Ein Medienprojekt
„Ene, Mene, Medien“ hieß es im November in unserem Kindergarten für Kinder,
Eltern und Erzieher/innen - ein 3 Bausteine umfassendes Projekt zur Medienerziehung, durchgeführt vom Institut für
Medienpädagogik und Kommunikation.
Team
So fand zuerst im November eine ganztägige Teamfortbildung statt. Das Kindergartenteam nutzte hierzu seinen pädagogischen Tag.
Am Vormittag stand der theoretische Teil
auf dem Programm. Moderiert von einer
Referentin beschäftigten sich die Erzieher und Erzieherinnen mit dem Medienverhalten von Kindern, dem Medienkonsum ( wozu auch Bilderbücher, Hörspiele
etc. gehören), der allgemeinen Medienentwicklung und lernten das Medium
Film und Fernsehen auch mal aus einer
anderen Sichtweise genauer kennen.
Am Nachmittag begann der praktische
Teil, bei dem der Umgang mit dem Camcorder und dem Zusammenstellen eines
Kurzfilms am PC geübt wurde. Mit viel
Spaß wurden in kürzester Zeit zwei Werbefilme gedreht, bei denen viel gelacht
wurde.
So wurde dieser Fortbildungstag auch zu
einer besonderen Teamaktion, die das
Miteinander-Arbeiten und Spaß-Haben
gut verbinden konnte.
Kinder
Nach der Teamfortbildung waren die Kinder an der Reihe. Die 34 angehenden
Schulkinder besuchten in 2 Gruppen das
Projekt und wurden dabei von drei Medienpädagogen betreut. Auch sie lernten
verschiedene Medien kennen und durften sich an ihnen ausprobieren.
Mit einem aus Kisten improvisiertern
Fernsehapparat stellten die Kinder sich
gegenseitig vor. Reden bei laufender
Um die Arbeitsweise von Film und Fernsehen besser zu verstehen und um zu
sehen, wie so etwas im Film funktioniert,
konnten die Kinder dies praktisch ausprobieren. So wurde eine „Gruselbahn“
gebaut. „Da machten wir schwarze Decken über unsere Köpfe! Dann haben
wir überhaupt nichts mehr gesehen. Auf
einmal waren dann die Geräusche - aber
ich glaube, das war die Julia, die hat getrampelt“, berichtet Lina (6) von ihrer gemachten Erfahrung.
Gemeinsam dachten sich die Kinder
dann eine eigene Geschichte aus, zu der
sie einen Film drehen wollten. Entsprechende Verkleidungsutensilien wurden
von zu Hause mitgebracht oder aus dem
Kindergartenfundus genommen.
Oben: „Und jetzt filme ich mal...“
Jeder durfte es ausprobieren.
Rechts: Manche hatten im Fernseher viel
zu reden und zu lachen...
Kinderbazar
am Samstag, 28.2.2015
„Heute bestimme ich, was im Fernseh läuft.“
Da der Fernseher nach wie vor das
Hauptmedium für Kinder ist, lag die Gewichtung des Projekts auf dem Film und
dessen Wirkung auf die Kinder. Hier erzählten die Kinder von eigenen Filmerlebnissen, was ihnen gefällt und was
ihnen da auch Angst macht.
von 10-13 Uhr
in der Sport-und Kulturhalle
Altheim
5
Kindergarten
Kinder
Nutzung
müssen/sollen
Kinder lernen. Sie hierbei
zu unterstützen und anzuleiten ist Aufgabe von Eltern
und allen an der Erziehung
beteiligten Personen. Nicht
zu vergessen ist hierbei die
Vorbildfunktion der Erwachsenen!
Das abschließende Highlight des Elternabends war
Die Schauspieler/innen in Warteposition vor ihrem Filmauftritt!
natürlich die Premiere der
Während es sich in einem Film um Prinvon den Kindern gedrehten und gezessinnen und ihren von Räubern gestohspielten Filme. Hier hatten alle viel Spaß
lenen Schatz ging, der dann von mutigen
beim Zuschauen und die Eltern waren
Rittern wieder gefunden wurde - ging es
sichtlich stolz, ihre Kinder „im Fernseim zweiten Film mit Monstern und Vampihen“ zu sehen!
ren etwas gruseliger zur Sache.
6
Die Filmaufnahmen wurden von den Medienpädagogen dann zusammengeschnitten und mit Musik hinterlegt. Erstaunlich,
was da herauskam!
Eltern
Als dritter Baustein des Projekts stand
ein Elternabend an, der sehr gut besucht
war. Ist doch das Thema Medien in vielen Familien mit Unsicherheiten und oft
auch mit Ärger und Streitereien mit den
Kindern verbunden. Auch hier gab es von
Seiten der Referentin Informationen zum
Medienverhalten und Medienkonsum von
Kindern in diesem Alter. Manche statistischen Angaben lösten Erstaunen aus und
regten zum Nachdenken an. Fazit des Elternabends: Vielfältige Medien
gehören zum Alltag unserer Kinder.
Den Umgang mit
Medien und deren sinnvolle (auch
zeitlich begrenzte)
Cool - die Gruselbahn!
Wer traut sich rein?
Kinderstimmen zur Aktion….
„Gruselbahn - da war gruselige Musik,
das war voll cool, man!“ (Sofia)
„Wir waren dann im Fernsehen und haben viel erzählt. Wir haben Schatten
hinter einer Leinwand gemacht!“ (Lia)
„Da haben Vampire den Kindern in den
Hals gebissen. Ich hatte ein bisschen
Angst und war ein bisschen traurig. Ich
habe beim Noah die Haare weggetan
und haarscharf vorbeigebissen, damit
das echt
aussieht.“ (Jara)
„Wir haben immer einen Partner genommen, das mussten immer Junge
und Mädchen sein, und dann haben wir
uns gegenseitig gefilmt.“
Krabbelgruppe
schen zu können. Mamas und Papas
sind herzlich eingeladen unsere Gruppe
zu vergrößern. Kommt einfach vorbei.
Informationen bei Marion Berz 06071 /
6343499.
Auf den Krabbeldecken ist noch viel Platz für
neue Kameraden.
Jeden Montag trifft sich um 10 Uhr unsere Krabbelgruppe im Gemeindehaus.
Unsere Kinder sind zwischen 7 und 15
Monaten alt. Für die Kleinen ist es toll,
mit anderen Babys in Kontakt zu treten,
für uns Große ist es schön, uns austau-
Der KidsClubs Altheim Im Kids & Teens Altheim, Am Sportplatz 3
findet jeden Montag von 15:30 – 18 Uhr für Kinder von ca. 9 -12 Jahren statt.
Jeden 3. Freitag im Monat findet der KidsClub Spezial von 16 – 19 Uhr statt.
Alle Altheimer und Münsterer Kinder können einfach ohne Anmeldung vorbei kommen zum spielen,
basteln, kochen, Tischkicker spielen oder chillen. Ein Angebot der Gemeinde Münster
7
Kirchenvorstand
Endspurt in Sachen Kandidatensuche
Bei der Suche nach Kandidatinnen und Kandidaten für
die Kirchenvorstandswahl
hat der Endspurt der Evangelischen Kirchengemeinde
Altheim begonnen. Bis zur
Gemeindeversammlung am
1. Februar muss die Liste
des Wahlvorschlages voll sein. Noch
sind ein bis zwei Plätze frei.
8
Daher sucht der Kirchenvorstand dringend Mitstreiter. Ihre Aufgabe ist die
Leitung der Kirchengemeinde. Der Kirchenvorstand tagt in der Regel einmal
monatlich ca. 2 ½ Stunden sowie auf
einer ganztägigen Klausurtagung einmal im Jahr. Daneben engagieren sich
die meisten Kirchenvorstandsmitglieder
in einem oder zwei Ausschüssen, zum
Beispiel für Ökumene, Gottesdienst oder
Kindergarten. Im Gottesdienst wirken die
Kirchenvorstände nach Absprache und
nach einer Hinführung bei den Lesungen
sowie dem Zählen der Kollekte mit.
Es ist die Aufgabe des Kirchenvorstandes, die gemeindliche Arbeit zuzulassen, zu ermöglichen, zu unterstützen
und geistliche Impulse zu setzen, damit
Menschen das Evangelium von Jesus
Christus kennenlernen und
die Gemeinde nach innen
und außen wächst.
Eine Mitarbeit im Kirchenvorstand lohnt sich auch
persönlich. Denn sie bietet die Möglichkeit, an entscheidender Stelle dazu
beizutragen, dass die Liebe Gottes in Jesus Christus verkündigt und tatkräftig zu
den Menschen gebracht wird. Man kann
einen großen Teil der Gemeinde und ihre
Frömmigkeitsstile kennenlernen. Sie bieIn einer Gemeindeversammlung werden sich die neuen Kandidatinnen
und Kandidaten vorstellen.
Gemeindeversammlung
Altheim
am 1. Februar
im Anschluss an den Gottesdienst
um 10.15 Uhr.
Wir laden die Gemeinde sehr herzlich dazu ein.
Intensiv im Gespräch:
Um den Menschen gerecht zu werden und für die
Zukunft der Kirche Sorge zu tragen
Kirchenvorstand
Gemeinsam
haben die
Kirchenvorstände von
Altheim und
Harpertshausen
Bilanz gezogen und das
nicht ohne
Stolz.
Gleichzeitig
nehmen sie
die Herausforderungen
der Zukunft
in den Blick.
tet die Möglichkeit, Gemeinde mitzugestalten und zu prägen.
Gemäß der Größe der Kirchengemeinde
werden acht Kirchenvorsteher gewählt
und gemäß Kirchenrecht mindestens
zehn Kandidaten gesucht.
Wahl zum
Kirchenvorstand
in Altheim und
Harpertshausen
am 26. April
Neff, Simone Ochsenfahrt, Christa Panknin, Horst Riedner sowie Pfarrer Ulrich
Möbus. Pfr. Möbus ist als Kontaktperson
ansprechbar unter Tel. 06071/ 4969101.
Ihr Pfarrer Ulrich Möbus
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Dr. Ha
Die Wahl findet am 26. April statt; die
Amtszeit beginnt am 1. September 2015
und dauert sechs Jahre, sofern man
nicht vorher ausscheidet, was durchaus möglich ist. „Wer nur die Hälfte der
Amtszeit mitmacht“, sagt Pfarrer Ulrich
Möbus, „dem bin ich auch für diese eingebrachte Zeit dankbar.“
Derzeit sind im Kirchenvorstand tätig
und stehen für Fragen gern zur Verfügung: Ursel Appel-Gölz, Marion Berz,
Bärbel Lehmann, Daniel Keller, Elke
In Harpertshausen hat die Gemeindeversammlung bereits am 18.1.
stattgefunden, leider nahmen kaum
mehr als 20 Harpertshäuser Gemeindeglieder teil. „Ich hoffe, dass das Interesser der Harpertshäuser an ihrer
Kirche doch deutlich höher ist,“ meint
Pfarrer Ulrich Möbus.
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9
Aus der Gemeinde
Aus der Gemeinde
Die Liebe feiern - Gott feiern
Gottesdienste mal meditativ-besinnlich, mal fröhlich-flott
Unter dem Motto „die Liebe feiern“ laden
wir zum Valentinsgottesdienst am 22.
Februar ein.
Erstmals wirken in diesem Jahr die
„Speesloch Finken“ aus Dieburg mit.
Dass die Speesloch Finken nicht nur
Karnevalslieder mitreißend singen können, sondern getreu ihrem Motto „Feel
Harmony“ dieses Gefühl zaubern können, das werden die sechs Dieburger in
dem Gottesdienst am 22.2. unter Beweis
stellen. Die musikalische Leitung hat
seit vielen Jahren
Werner Utmelleki.
Nachdem Utmelleki schon einmal
im
Valentinsgottesdienst „All you
need is love“ auf
der Orgel gespielt
hat, darf man gespannt sein, wie er
diesmal die Besucher musikalisch
verzaubern wird.
Die „Speesloch Finken“ waren schon
öfter in Altheim zu Gast - hier sehr
unterhaltsam für Jung und Alt beim
Mitarbeiterfest. Jetzt kommen sie mit
LIebesliedern zum Valentinsgottesdienst am 22. Februar.
10
Swinging Christmas am 2. Weihnachtstag
Am 2. Weihnachtsfeiertag gab es unter dem Motto „Gott Feiern“ einen besonderen Gottesdienst, der von flotten,
weihnachtlichen Hits begleitet war. Sehr
zahlreich wohnten Menschen aus Altheim, Münster, ja sogar aus Reinheim
und Groß-Umstadt dem Ereignis bei.
Ein 15-köpfiges Ensemble der MusicalFactory 64853 brachte unter der Leitung
ihres Dirigenten, Ralph Scheiner, mit
klangvollen Stimmen so bekannte Lieder
wie „Komm, sag es allen weiter!“ oder
besser bekannt unter dem Titel „Go Tell
It on the Mountain“ zu Gehör. Das Lied
hat inzwischen Eingang in das evangelische Gesangbuch unter EG 225 gefunden. Der Text eines weiteren bekannten
Liedes, „From a Distance“ (1985 von der
amerikanischen Liedermacherin Julie
Gold geschrieben, bekannteste Fassung
gesungen von Bette Midler) fand nach
dem glanzvollen Vortrag des MusicalFactory-Ensembles Eingang in die Predigt. Wechselwirkungen von Distanz und
Fröhlich und flott ging
es bei Swinging Christmas
vor dem Altheimer Weihnachtsbaum zu: Dafür sorgen Ralph
Scheiner und die Musikcal Factory.
Nähe, auch im Glauben, wurden hier angesprochen. Mit dem vom Ensemble zusammen mit der Gemeinde gesungenen
Lied „Feliz Navidad“ und dem Segen für
alle schloss der Gottesdienst, nicht ohne
reichlichem Beifall für die Sängerinnen
und Sänger, die daraufhin noch mit dem
Lied „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand“ der Gemeinde einen musikalischen Segen mit
auf den Weg geben.
Gott feiern ruhig und
medidativ:
Das gibt es
im TaizeGottesdienst
am 22. März.
Seniorenweihnacht 2014
Zur Seniorenweihnacht haben auch in
diesem Jahr die Evangelische Kirchengemeinde Altheim und der Verein Hauptstraßengemeinschaft eingeladen. Etwas
mehr als fünfzig Seniorinnen und Senioren, teils in Begleitung ihrer Angehörigen, sind der Einladung gefolgt. Eine
Vielfalt von hausgebackenen Kuchen
stand auf den mit selbstgebastelter Dekoration verzierten Tischen bereit. Den
Begrüßungen durch den Vorsitzenden
der Hauptstraßengemeinschaft, Alex
Schönberner, und durch Pfarrer Möbus
folgten Grußworte von Prominenten aus
der Lokalpolitik. Im Zeichen der Ökumene richtete auch Pfarrer Schüpke von der
Katholischen Gemeinde Münster Worte
an die Versammelten. Der Chor der Regenbogenschule, der Kindergarten, der
Posaunenchor Altheim sowie Klara Bussalb mit ihrer Violine, begleitet von einer
Gitarre, die von ihrem Vater Rolf gespielt
wurde, sorgten für musikalische Unterhaltung der Gäste. Ein Quiz mit Fragen
aus und zur Bibel sowie ein Vortrag von
Vivienne Meyer über ihre Projektarbeit in
Indien forderten die Aufmerksamkeit der
Anwesenden. Letztendlich verteilte, passend zum Tag, der Nikolaus (dargestellt
von Heinrich Eichhorn) Geschenke. Ein
11
Gespannt verfolgen die Senioren, wie Vieviene
Meyer von ihrem Engagement in Indien berichtet.
herzliches „Dankeschön“ an alle, die mit
Spenden und tatkräftiger Hilfe, mit Grußworten und mit anderen Beiträgen zum
Gelingen der Veranstaltung mitgeholfen
haben.
Über die „Bescherung“ freuen sich auch noch die
Senioren.
Engagiert: Jugendliche
Nach der Schule erst mal etwas Praktisches
machen: zum Beispiel ein FSJ
12
Das war und ist für manche Jugendliche eine tolle Chance, auch aus Altheim
und Harpertshausen. Manche gingen in
die Ferne, andere bleiben vor Ort. Die
ehemalige Konfirmandin Vivienne Mayer berichtete neulich von ihrem Einsatz
in Indien. Aber auch hier bei uns gibt es
Möglichkeiten sich zu engagieren, auch
in Kirchengemeinden und Evangelischen
Kindergärten. Heute erzählen zwei junge
Frauen von ihrem Freiwilligen Sozialen
Jahr (FSJ) bei der Johanniter-Unfallhilfe.
Praktisch tätig sein heißt für die junge
Frau, mit Menschen, insbesondere mit
Seniorinnen und Senioren, in Kontakt
sein, im Büro am Telefon Menü-Bestellungen entgegen nehmen, Anfragen zum
Hausnotruf beantworten und zu Dienstfahrten in der Region on tour zu sein.
Cordula hatte bisher noch keine Berührungen mit Hilfsorganisationen und kann
sich zurzeit gut vorstellen, nach dem entsprechenden Studium, mit und für Menschen zu arbeiten.
Cordula Herlt,
18, aus GroßUmstadt
hat
letztes
Jahr
ihr Abitur gemacht und ist
seit
August
2014 bei den
Johannitern in
FSJlerin Cordula Herlt
Dieburg.
„Während der „Schnuppertage“ wurde
mir schnell klar, dass ich nach 12 Jahren
Schule hier eine Orientierung erlangen
kann, praktisch tätig sein werde, das Leben praktisch erprobe und am Ende eine
Idee entwickeln kann, um was es in meinem Leben gehen soll“ sagt Cordula mit
einem Schmunzeln.
Sarina Kemper,
19, aus Habitzheim hat 2014,
nach 13 Jahren
Schule ihr Abitur gemacht und
absolviert
seit
Oktober 2014 ihr
FSJlerin Sarina Kemper Freiwilliges Soziales Jahr bei der
evangelischen Hilfsorganisation DIE JOHANNITER in Dieburg.
„Mir war schon während meiner Schulzeit klar, dass ich nach dem Abi erst mal
etwas Praktisches machen werde, unabhängig von der damals noch ungeklärten
Frage, ob ich eine Berufsausbildung, also
eine Lehre mache oder studiere“ erklärt
Sarina. Die junge Frau hat durch Verwandte, Cousine und Opa, den Zugang
zu den Johannitern gefunden und ist im
Menüservice und Hausnotruf-Team von
Andreas Werner-Rasenberger aktiv.
Nach einer Einarbeitungs- und Schulungszeit (PC-Kenntnisse, Erste Hilfe
Ausbildung etc.) ist Sarina häufig mit
dem Dienstfahrzeug unterwegs, auf dem
Zwei FSJlerinnen sind im Menüservice tätig.
Engagiert: Jugendliche
Weg zu alten Menschen, die täglich mit
einer warmen Mahlzeit versorgt werden
oder die ein Hausnotrufgerät installiert
und erklärt bekommen. Sarina sagt heute: „Meine Entscheidung FSJ zu machen
war richtig. Ich habe keinen Lernstress,
ich arbeite eigenständig in meinem Tem-
po, ich habe Kontakt zu älteren, behinderten Menschen, wenn mir irgendetwas
unklar ist, kann ich unproblematisch
nachfragen und so macht Lernen richtig
Sinn. Nach dem FSJ werde ich auf jeden
Fall studieren.“
Mittagmenüs mit Liebe gekocht
und mit Herz geliefert
Dieburg | Vor der Krankenhausküche
des St. Rochus Krankenhaus in Dieburgs Stadtzentrum trafen sich zum Jahresanfang Johanniter Regionalvorstand,
Holger Lehr, im Beisein von Andreas
Werner, Teamleiter Menüservice/Hausnotruf, und dem Küchenleiter Wolf Dieter
Stumm, um den Transport der warmen
Mittag-Menüs zu prüfen. Die Transportfahrzeuge sind mit einer beheizbaren
Wärmebox ausgestattet, in der die auf
Porzellangeschirr aufgelegten Speisen
im geschlossenen Wärmebehälter den
Kunden ohne Wärme- und Qualitätsverlust erreichen.
Mit Liebe gekocht und zubereitet kommen, unter Verwendung regionaler Erzeugnisse, wechselnde Menüs und Menüs der Saison auf den Mittagstisch.
Milchprodukte und Kartoffeln aus Betrieben der Nieder-Ramstädter Diakonie,
Obst und Gemüse aus Groß-Zimmern
und Fleisch aus dem Odenwald, finden
Eingang in die Küche in der Kratzengasse 4 in Dieburg. Wolf Dieter Stumm, seit
vier Jahren Küchenchef im St. Rochus
Krankenhaus, bereitet mit seinem Team
an sieben Tagen in der Woche zwischen
400-450 Menüs zu. Darunter sind alle
Kostformen, wie purinreduzierte, glutenfreie, natriumarme, bis hin zu pürierter
Kost, zu finden.
Holger Lehr, Andreas Werner und
Wolf Dieter Stumm (von links)
Mehr als 70 Menüs mit Tagessuppe,
Hauptgericht, Salat oder Beilagen und
Dessert werden von den Johanniter Mitarbeiterinnen tagtäglich, zuverlässig mit
Herz und Verstand an Menü-ServiceKunden, u.a. auch in Altheim und Harpertshausen, ausgeliefert. „Johanniter
Mitarbeiterinnen haben täglich Kontakt
zu unseren Kundinnen und Kunden, sind
behilflich beim Öffnen der Abdeckungen,
reichen bei Bedarf gerne das Essen an
und helfen bei der Geschirrrücknahme.
Wenn es unseren Kunden nicht gut geht,
benachrichtigen wir in Rücksprache natürlich auch Angehörige oder Bezugspersonen,“ sagt Andreas Werner.
Weitere Informationen zum Menü-Service-Angebot der Johanniter gibt Andreas Werner unter der Telefon-Nummer
(06071) 20 96 18 und natürlich auch gerne persönlich vor Ort bei Ihnen zu Hause
oder in der Johanniter Dienststelle, August-Horch-Straße 6 in Dieburg – www.
juh-da-di.de
13
Aus dem Dekanat und der Nachbarschaft
Aus dem Dekanat
Freizeiten und Fahrten für Kinder + Jugendliche
„Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.“
veranstaltet von der Jugendstelle des Dekanats Vorderer Odenwald
14
Kinderwochenendfreizeit in Ernsthofen vom 13. bis 15. März 2015 für
Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren.
Die Kosten betragen € 38,00 pro Teilnehmer
03. – 07. Juni 2015 Deutscher Evangelischer Kirchentag in Stuttgart
Familienfreizeit im Landschlösschen
Rockenbach vom
19. bis 23. Oktober
2015. Die Kosten
betragen € 70,00
bis € 150,00 pro
Person.
Altersgruppe: 14 – 17 Jahre I Preis: 550,- €
Nähere Informationen
zu den Freizeiten gibt
es bei dem Dekanatsjugendreferenten Dieter
Stab, Tel. 06078-7825914, E-Mail: stab-vordererodenwald@ekhn-net.de oder auf der Homepage
www.vorderer-odenwald-evangelisch.de
Altersgruppe: ab 16 Jahre I Preis: ca. 110,- €
Jugendfreizeit auf Korsika
24.08. – 05.09. 2015
Segeln lernen an der Flensburger
Förde 30.08. – 04.09.2015
Altersgruppe: 14 – 18 Jahre I Preis 350,- €
Jugendfreizeit in Südfrankreich
29.07. – 12.08. 2015
Altersgruppe: 14 – 17 Jahre I Preis: 550,- €
Weitere Infos, Anmeldungen:
Rainer Volkmar 06078 – 7825911
volkmar-vorderer-odenwald@ekhn-net.de
www.vorderer-odenwald-evangelisch.de
Glaubenskurs
Expedition zum Anfang
Donnerstag, 19.02.2015 20 Uhr
Schnupperabend für den Glaubenskurs
Expedition zum Anfang in der Passionszeit in der Begegnungsstätte der ev.
Martinsgemeinde Münster
Leseproben und Buch von K. Douglas sind im
Büro der ev. Martinsgemeinde vorhanden (Pestalozzistr. 8, Mo-Do von 10-12 Uhr)
(Matthäus 25,35)
Flüchtlinge brauchen unsere Hilfe
Die Synode des Evangelischen Deka- ermutigt deshalb die Kirchengemeinden,
nats Vorderer Odenwald appelliert an die ehrenamtlich tätigen Flüchtlingsinialle Menschen, Flüchtlingen mit Achtung tiativen weiter zu unterstützen und die
und Respekt zu begegnen, ihnen Hilfe Gründung neuer Helferkreise zu förund Unterstützung
dern. Die Synode
zu gewähren. Sie
appelliert an die
appelliert zugleich
Kirchengemeinan die politisch
den, wo immer
Verantwortlichen,
möglich, FlüchtlinFlüchtlinge am gege einzuladen - zu
sellschaf tlichen
G ot te s di e n ste n,
und sozialen Leben
Gemeindefesteilhaben zu lasten oder anderen
sen. Dazu gehören
Veranstaltungen.
das Recht auf eine
Zugleich bittet die
menschenwürdi Synode zu prüfen,
ge Unterkunft und Das Evang. Dekanat Vorderer Odenwald stellt sich mit ob
kircheneigedas Recht, einer seiner Resolution an die Seite der Flüchtlnge – hier ein ne Gebäude für
bezahlten
Arbeit Foto der Gemeinschaftsunterkunft in Alsbach-Sand- Flüchtlinge als Unnachgehen zu kön- wiese. Foto: Berndt Biewendt/Dekanat Bergstraße. terkünfte bereitgenen.
stellt werden können.
Das Mittelmeer hat sich zu einem Mas- Das Jesus-Wort aus dem Matthäussengrab für Flüchtlinge entwickelt. Die Evangelium erinnert daran, dass Christragischen Unfälle mit völlig überfüllten tinnen und Christen aufgerufen sind, sich
Booten haben auf schmerzliche Art vor an die Seite der Flüchtlinge, der SchwaAugen geführt, dass viele Flüchtlinge chen und Bedrängten zu stellen. Dies
immense Risiken für Leib und Leben kann auf vielfältige Weise geschehen
auf sich nehmen, um ihre Heimat zu – sei es durch soziale Projekte zur Inteverlassen. Diejenigen, die es bis nach gration von Flüchtlingen, durch Erteilung
Deutschland schaffen, haben in der Re- von Deutsch-Unterricht, durch Unterstütgel eine lange Leidenszeit hinter sich zung bei Behördengängen, durch Klei– oft mit traumatischen Folgen. Die Sy- der- und andere Sachspenden, durch
node spricht sich deshalb dafür aus, mit Hilfestellung bei der Bewältigung des Allden Flüchtlingen in Kontakt zu treten, mit tags, durch persönliche Begegnung mit
ihnen zu reden, ihnen zuzuhören und ein Freundlichkeit, einem Lächeln und einem
öffentliches Zeichen zu setzen, dass uns offenen Ohr oder in Einzelfällen auch
ihr Schicksal nicht gleichgültig ist.
durch Gewährung von begründetem Kirchenasyl. Wir treten dafür ein, dass jeder
Das Evangelische Dekanat ist bereit, Mensch unabhängig von seiner Herkunft
hier weiterhin gesellschaftliche Verant- in Würde leben kann.
wortung zu übernehmen. Die Synode
Kleestadt, 07. November 2014
15
Weltgebetstag 6. März 2015
Begreift ihr meine Liebe?
Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015
„Begreift ihr meine Liebe“ - ist das Motto des diesjährigen Weltgebetstages. Es
beruht auf Johannesevangelium 13,1-17,
in der Jesus seinen Jüngern die Füße
wäscht. Frauen von den Bahamas wa-
16
ren die Ideengeber des Mottos, und am
Freitag, dem 06. März, finden rund um
den Erdball von Frauen gestaltete Gottesdienste zum Thema statt. In Altheim
beginnt der Gottesdienst um 17:00 Uhr.
Vorbereitungstreffen beginnen am Montag, dem 09. Februar um 19:00 Uhr im
Gemeindehaus, weitere Termine können
beim ersten Treffen verabredet werden.
Eingeladen sind alle Frauen, aber auch
Männer und Kinder sind willkommen.
Oben: Frauen von den Bahamas bereiten den
Weltgebetstag vor.
Rechts: Frauen aus Altheim und Harpertshausen
eröffneten den Weltgebetstag 2014.
Freud und Leid
Taufen und Traungen in unseren Kirchengemeinden
fanden in den letzten beiden Monaten keine statt.
Ehejubiläen in unseren Kirchengemeinden
Zur Goldenen Hochzeit am 19.03.2015 gratulieren wir sehr herzlich: Roselinde und Adolf Kohlweg, Semder Weg 11, Altheim.
Beerdigungen in unseren Kirchengemeinden (bis 19.01.15)
Christlich bestattet am 17.12.2014
Anni Schmelzer, geb. Borys
Kreuzstraße 30a, Altheim
Geboren am 13.5.1933
Verstorben am 8.12.2014
Christlich bestattet am 18.12.2014
Herbert Joachim Myrczek
Im Leithersheim 49, Altheim
Geboren am 7.4.1928
Verstorben am 14.12.2014
Christlich bestattet am 18.12.2014
Hildegard Kratz, geb. Arnold
Hohe Straße 8a, Harpertshausen
Geboren am 31.10.1931
Verstorben am 14.12.2014
Christlich bestattet am 13.1.2015
Marie Appel, geb. Koch
Altenwohnheim Rosenhöhe, Bad König
Geboren am 7.11.1917
Verstorben am 26.12.2014
Die Evangelische Kirchengemeinde
Altheim trauert um
Marianne Hotz
Frau Hotz war Zeit Ihres Lebens mit der Evangelischen Kirche verbunden,
zunächst in Darmstadt, später in ihrer neuen Heimat Altheim. Gerne denken wir
an die gemeinsame Zeit zurück. Im Kirchenvorstand leitete sie viele Jahre lang
die Geschicke der Gemeinde, lange als stellvertretende Vorsitzende. In dieser
Zeit wurden das Evangelische Gemeindehaus gebaut und die Evangelische Kirche
renoviert. Sie war ein wichtiges Bindeglied zwischen Kirche und Gemeinde.
Noch bis vor kurzem leitete Marianne Hotz die Evangelische Frauenhilfe.
In großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Marianne Hotz und wünschen
Ihrer Familie viel Kraft für den Abschied.
Altheimer Straße 7
64839 Münster b. Dieburg
Inh. Irmtraud Pauly-Richter
Tel. 06071 / 31186, Fax 37047
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Die Evangelische Kirchengemeinde Altheim
Die Frauenhilfe und der Kirchenvorstand
(Marianne Hotz beim Ausflug der Frauenhilfe - sonst war sie immer
für andere da - hier wurde sie einmal „bedient“.)
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Geburtstage
Gottesdienste
Altheim (AH)
Harpertshausen (HA)
1. Februar
10.15 Uhr Gottesdienst
+ Gemeindeversammlung
9.00 Uhr Gottesdienst
8. Februar
10.15 Uhr Familiengottesdienst
15. Februar
10.15 Uhr Gottesdienst
22. Februar
19.00 Uhr Valentinsgottesdienst (mit den Speeslochfinken)
1. März
10.15 Uhr Gottesdienst
6. März
17.00 Uhr Weltgebetstagsgottesdienst (AH)
8. März
10.15 Uhr Gottesdienst
15. März
10.15 Uhr Vorstellungsgottesdienst
der Konfirmanden
9.00 Uhr Gottesdienst
9.00 Uhr Gottesdienst
19.00 Uhr Taize-Gottesdienst (HA)
22. März
29. März
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10.15 Uhr Familiengottesdienst
In der Regel am 1.
Sonntag im Monat
bieten wir
Kirchkaffee
an:
Direkt nach dem Gottesdienst sind alle
auf eine Tasse Kaffee ins Gemeindehaus oder im Sommer auch in den
Pfarrhof eingeladen.
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Konfirmationsjubiläum
Am 3. Mai laden wir zum Konfirmationsjubiläum der Goldenen und Diamantenen Konfirmation ein.
Interessenten, auch von Außerhalb, sind
gebeten, sich bei den Ansprechpartnern
des jeweiligen Jahrgangs oder im Pfarramt zu melden.
Für den Konfirmationsjahrgang 1990
wird es im Laufe des
Jahres eine Feier zur
Silbernen Konfirmation geben. Der
genaue Termin ist
noch offen.
Weitere Informationen im Pfarramt.
31.01. Frieda Herdt
80 Jahre
02.02. Karin Schreier
71 Jahre
06.02. Dietmar Tesching
72 Jahre
06.02. Karin Schiewe
70 Jahre
07.02. Helga Jäger Harp. 79 Jahre
07.02. Inge Ziemer
74 Jahre
07.02. Dieter Richter Harp. 72 Jahre
10.02. Katharina Schickedanz 73 Jahre
17.02. Anneliese Bublitz
79 Jahre
20.02. Rolf Arnold
77 Jahre
21.02. Georg Hepp
81 Jahre
22.02. Friedrich Breitwieser, Ha.89 Jahre
23.02. Hermann Kenter
82 Jahre
24.02. Karl Heinz Knodt, Harp. 77 Jahre
27.02. Philipp Eckhardt
82 Jahre
01.03. Irmtraude Weihert
02.03. Erna Wagner
03.03. Ingo Taeger
06.03. Monika Hubich
06.03. Alfred David
08.03. Norbert Schewe
09.03. Lina Kriske
Harp.
11.03. Anna Becker
11.03. Margarete Eckert
11.03. Marie Schöffel Harp.
12.03. Jochen Vieweg
13.03. Klaus Haßler
13.03. Helga Holtz
14.03. Peter Lindemann
15.03. Marta Friedrich
16.03. Siegbert Lumma
16.03. Georg Voltz
Harp.
18.03. Gerlinde Müller
21.03. Wilhelm Appel
22.03. Heinz Gebhardt Harp.
24.03. Heinrich Eichhorn
26.03. Dr. Dieter Poley
29.03. Hilde Lorenz
Harp.
30.03. Reinhold Bauer
80 Jahre
74 Jahre
73 Jahre
72 Jahre
73 Jahre
70 Jahre
90 Jahre
90 Jahre
84 Jahre
82 Jahre
72 Jahre
71 Jahre
87 Jahre
72 Jahre
93 Jahre
77 Jahre
77 Jahre
71 Jahre
77 Jahre
85 Jahre
75 Jahre
80 Jahre
84 Jahre
79 Jahre
Hinweis: Mit Vollendung Ihres 70. Lebensjahres
werden Sie in unsere Geburtstagsliste aufgenommen. Sollten Sie eine Veröffentlichung nicht wünschen, informieren Sie bitte das Pfarrbüro. Aus
Gründen des Datenschutzes veröffentlichen wir
keine kompletten Personen- und Adressangaben.
Herzliche
Segenswünsche!
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Aus dem Gemeindeleben
Der Besuchsdienst freut sich in Anspruch genommen zu werden. Die Mitarbeiter treffen sich mittwochs
nach Vereinbarung. Kontakt: Pfarrer Ulrich Möbus
Telefon (06071) 49 69 101
In der
Passionszeit laden
wir ein
Ruhe und
Besinnung zu
erleben.
Bibelkreis
Immer mittwochs um 19:30 Uhr im Gemeindehaus
Altheim.
Kontakt: Ernst Schäfer Telefon (06073) 29 51
Frauenhilfe in unseren Gemeinden
Altheim: am 12. und 26. Februar sowie am 12. und 26.
März im Gemeindehaus Altheim jeweils um 15:00 Uhr
Harpertshausen: am 10. und 24. Februar sowie am 10. Unsere Kirche
und 24. März im Kirchsaal Harpertshausen um 15:00 von 10 - 19 Uhr
Uhr
in Altheim täglich,
Gebetstreff
ist offen
in Harpertshausen Fr. - So.
In der Regel jeden 1. Mittwoch im Monat von 19.00 – 19.30 Uhr im Gemeindehaus Altheim.
Kontakt: Pfarrbüro Telefon (06071) 49 69 100
Kirchenchor
probt jeden Donnerstag ab 20:00 Uhr im Kirchsaal in Harpertshausen.
Kontakt: Andreas Koser Telefon (06073) 35 34
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Konfi-Unterricht
findet immer am Dienstag um 15:30 Uhr im Gemeindehaus Altheim statt
Mitarbeiterkreis (Verteilung des Evangelischen Gemeindeboten)
Nächstes Treffen Mittwoch, 25.3.2015 um 15:00 Uhr im Gemeindehaus Altheim
Posaunenchor
Der Posaunenchor trifft sich jeden Freitag ab 18:00 Uhr im Gemeindehaus Altheim. Kontakt:
Arnold Jox Telefon (06071) 3 31 56
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Die Treffen sind jeweils am Montag um 14:30 Uhr am 9. und 23. Februar sowie am 9. und
23. März im Gemeindehaus Altheim. Kontakt: Karin Herbert Telefon (06071) 3 53 47
Redaktionssitzung
des Gemeindeboten ist im Pfarrbüro am 02. März 2015 um 20:15 Uhr.
Wer teilnehmen möchte ist, hierzu herzlich eingeladen.
Redaktionsschluss ist am 18.3.2015.
Kontakte
Weltladen Babenhausen Weltladen Dieburg
Weltladen Eppertshausen
06073-712086
06071-7485999www.weltladen-dieburg.de
06071-497112 www.weltladen.de/eppertshausen
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So sind wir erreichbar
Fotostory
Evangelische Kirchengemeinden Altheim und Harpertshausen
Kirchstraße 18, 64839 Münster
Pfarrer Ulrich Möbus, Sprechzeiten nach Vereinbarung
Tel. (0 60 71) 49 69-101 Fax -102 Mail ev-kirche-altheim@t-online.de
Sprechzeiten im Pfarrbüro - Sekretärin Ulrike Kemp
Montag von 15:00 – 17:00 Uhr und Mittwoch von 10:00 – 12:00 Uhr
Tel. (0 60 71) 49 69-100 Fax (0 60 71) 49 69-102
Bankverbindungen
Kollektenkasse Altheim Sparkasse Dieburg Kto 31 010 614, BLZ 508 526 51
IBAN DE65 5085 2651 0031 0106 14 - BIC HELADEF1DIE
Schauen
Sie doch mal rein:
www.
EvangelischeKircheAltheim.
de
Kollektenkasse Harpertshausen VVB Maingau, Kto 68 040 20, BLZ 505 613 15
IBAN DE67 5056 1315 0006 8040 20 - BIC GENODE51OBH
Geschäftskonto Kirche Altheim VVB Maingau, Kto 77 00 288, BLZ 505 613 15
IBAN DE67 5056 1315 0007 7002 88 - BIC GENODE51OBH
Wichtige Adressen
Evangelischer Kindergarten, Kärcherstraße 13, Altheim,
Telefon (06071) 3 47 57 Mail ev.kita.altheim@ekhn-net.de
Öffentliche Bücherei, Raiffeisenstraße 1 (Gustav-Schoeltzke-Haus), Altheim, Telefon (06071) 30 02891, ist jeden Dienstag von 18 bis 20:00 Uhr sowie am Freitag von 14:30 bis 16:30 Uhr geöffnet.
22
Ökumenische Sozialstation Münster (zuständig für Altheim)
Frankfurter Straße 3, Münster, Telefon (06071) 3 06 80
Mail sst.dieburg@caritas-dieburg.de
Sozialstation Babenhausen-Schaafheim (zuständig für Harpertshausen)
Frankfurter Straße 22, Babenhausen, Telefon (06073) 6 16 15
Mail info@sozialstation-babenhausen-schaafheim.de
Diakoniestation, Realschulstraße 7, Groß-Umstadt, Telefon (06078) 20 03
Mail info@diakoniestation-gross-umstadt.de
Diakonisches Werk, Am Darmstädter Schloss 2, Groß-Umstadt,
Telefon (06078) 78 95 66 Mail info@dw-darmstadt.de
Ehe- und Familienberatung, Weißturmstraße 29, Dieburg Telefon (06071) 98 66-15
Mail kontakt@ehe-familienberatung-dieburg.de
Sterbebegleitung und Trauerberatung der Ökum. Hospiz-Gruppe, Groß-Umstadt
Sterbebegleitung und Mitarbeit: Anja Schnellen, Telefon (06078) 75 90 47
Trauerberatung Telefon (0175) 545 21 77, Mail kontakt@hospiz-umstadt.de
TelefonSeelsorge Darmstadt 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222
Mitteilungen des Evangelischen Pfarramtes Altheim für die
Kirchengemeinden Altheim und Harpertshausen
Redaktion:
Dieter Bux, Peter Panknin und Pfarrer Ulrich Möbus (v.i.S.d.P.)
Lektorat: Dr. Susanne Lehmann, Dr. Barbara Schick,
Fotos: Peter Panknin, Ev. Kindergarten Altheim, U. Möbus.
Druck:
3er Druck, 64354 Reinheim-Spachbrücken
Auflage: 1.600 Exemplare
Konfi 4
Mit einem feierlichen Abschluss
im Familiengottesdienst am 7. Dezember endete das Konfi-4 Projekt
2014. Zuvor hatten die Viertklässler ihre Taufe und deren Bedeutung
entdeckt. Mit Sandro und Anne
Landmann wurden auch zwei von
ihnen getauft.
Im zweiten Teil von Konfi-4 galt es,
Ablauf und Bedeutung des Abendmahles kennenzulernen. So stand
Frisch gebackenes Brot für die Abendmahlsfeier
das gemeinsame Abendmahl von
Jung und Alt auch im Mittelpunkt des Kinderbibeltag oder beim geplanten LeAbschlussgottesdienstes. Dazu gab go-XXL-Bau-Tag. Einmal im Jahr werden
es viel Musik: Zwei Mütter begleiteten speziell die ehemaligen Konfi-4-Kinder
die Lieder am Klavier und am Kajon. von der Kirchengemeinde eingeladen:
Die Brüder Karl und Paul Spencer-Buff Im letzten Jahr zu einem Ausflug nach
brachten mit Harfe und Querflöte schö- Frankfurt ins Bibelmuseum. In diesem
ne, festliche Musik mit.
Jahr ist erstmals eine Übernachtung in
der Kirche angedacht.
Sehr engagiert wirkten im Konfi-4-Unterricht mehrere Eltern sowie zwei Kon- Zur Teilnahme an Konfi-4 gratulieren
fi-8-Jugendliche, Svenja Schmidt und wir herzlich:
MIrjam Zell, mit. Für ihr Engagement
danken wir herzlich.
Damian Darrow
Martin Englert
Wie geht es nach Konfi-4 bis zum allLivia Friedlein
gemein bekannten Konfi-8 weiter?
Melanie Jeske
Maike Kästner
Zu verschiedenen Gelegenheiten sieht
Justin Kiray
man sich wieder: Zum Beispiel beim
Anne Landmann
Sandro Landmann
Marvin Pursch
Theo Rau
Maico Schmidt
Johanna Schubert
Paul Spencer-Buff
Josephine Werner
Die Konfi-4-Kids backen mit Eltern bei Familie Vollhardt das Brot für das Abendmahl im Festgottesdienst.
23
24.
Ökumenischer
Kreuzweg
am 27. Februar um 19 Uhr
von der
Kath. Kirche St. Michael Münster
über die Evang. Martinsgemeinde
zur
Evangelischen Kirche Altheim
Weltgebetstag
am
6. März 2015
um 17 Uhr
Evang. Kirche
Altheim
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