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Gemeindebrief Februar-April 2015 - Freie Baptisten Gemeinde Sulz

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Haus
Friedensborn
Gemeindebrief
Freie Baptisten Gemeinde Sulz a. N.
Februar / März / April 2015
Geleitwort
Wachsen in einem Leben mit Jesus Christus
Auf einer CD, von einer Bibelwoche in Zavelstein, hörte ich Bruder Thomas Monshausen
sagen, Gott möchte, dass wir alle im Glaubensleben wachsen. Er freue sich daher schon
heute, alle Teilnehmer ein Jahr später wieder zu sehen, dann wären sie alle sicher
wieder „gewachsen“ und somit auch gefestigter, geduldiger, freundlicher, freudiger,
liebender, barmherziger, weiser usw.
Da habe ich mich besonnen und versucht mich jeweils um ein Jahr zurück zu erinnern,
ob es denn in meinem Leben auch so ist. Dabei musste ich feststellen, es ist leider nicht
so. Es gab eine große Veränderung mit der Bekehrung und auch ein Wachstum danach,
aber anstatt einem konstanten Wachstum Jahr um Jahr, ist die Stärke meines Glaubens
eher von meinem jeweiligen Befinden, den Emotionen und Gefühlen abhängig. Das ist
so aber nicht richtig! Jesus sagt uns in Mt. 24,35, Himmel und Erde werden vergehen;
aber meine Worte werden nicht vergehen.
Seine Worte sind verbindliche und ewige Zusagen, der Fels auf den wir unseren
Glauben bauen, bzw. wir wachsen sollen (Mt. 7, 24-27). Völlig unabhängig von
unseren individuellen Gefühlen oder Befindlichkeiten, von äußeren Umständen oder
sonstigen Einflüssen. Daher redet Gott auch in seinem Wort zu unserem Geist und
nicht zu unserer emotionalen Seele. Jakobus 4,5 Oder meint ihr, die Schrift sagt ohne
Grund: »Mit leidenschaftlichem Eifer sehnt sich Gott danach, dass der Geist, den er uns
Menschen eingepflanzt hat, ihm allein ergeben ist.«?
Paulus schreibt in 1.Kor. 3,1-2, Allerdings konnte ich mit euch, liebe Geschwister,
nicht wie mit geistlich reifen Menschen reden. Ihr habt euch von den Vorstellungen
und Wünschen eurer eigenen Natur bestimmen lassen, sodass ihr euch, was euren
Glauben an Christus betrifft, wie unmündige Kinder verhalten habt. 2 Milch habe ich
euch gegeben, keine feste Nahrung, weil ihr die noch nicht vertragen konntet. Selbst
heute könnt ihr sie noch nicht vertragen.
Wir sollen in allen Bereichen unseres Lebens mit Jesus Christus wachsen: Epheser
4,15 sondern die Wahrheit festhaltend in Liebe, lasst uns in allem heranwachsen zu ihm
hin, der das Haupt ist, der Christus.
Im Wort Gottes gibt es verschiedenste Hinweise worin wir wachsen sollen, u.a.:
Im Glauben, 2. Thess. 1,3
In zunehmender Freude, Jesaja 29,19
In der Erkenntnis Gottes, Kolosser 1,10
In der Liebe, 1. Thess. 3,12 und 1. Thess. 4,9-10
In der Einheit, Epheser 2,21
in der Weisheit und Gunst, Lukas 2,52
In der Gnade, 2. Petrus 3,18
Wir sollen uns anhand von Gottes Wort immer wieder prüfen, wo stehen wir, was ist mit
unserem Wachstum? Denn Stillstand im Wachstum bedeutet Rückschritt in die Welt.
Wir sollten auch den Mut haben unsere Glaubensgeschwister zu fragen, wie wir auf
Euer Matthias Schultz
sie wirken, welche Veränderung sie an uns sehen.
2
Gemeindeleben
Seniorennachmittag am 28.03.15 um 14.00 Uhr. Der Seniorenkreis der
Freien Baptisten Gemeinde aus Sulz lädt zu einem Seniorennachmittag mit
Charles Reichenbach und den Senioren aus Spaichingen herzlich ein. Wir
wünschen Ihnen eine gesegnete Feier.
Seminare für Jung und Alt: am 07.02.2015 wird das erste Seminar der Themenreihe mit Otto Hug stattfinden. Das Thema lautet:
„Biblische Erziehung“. Eingeladen sind Jung und Alt, die Interesse haben.
Bibelabende mit C. Reichenbach vom 27.03. - 29.03.2015. Beginn 20:00Uhr
in den Gemeinderäumen der Freien Baptisten Gemeinde Sulz a.N. im Haus
Friedensborn. Herzllich laden wir ein, sich geistlich wieder neu auftanken zu
lassen.
Am 13. und 14 Februar wird ein Seminar für die Jugendmitarbeiter stattfinden.
Dieses Seminar wird Nathanael Winkler und evtl. ein weiterer Bruder aus der
Schweitz durchführen. Zu diesem Seminar laden wir alle Jugendmitarbeiter
herzlich ein. Die Uhrzeiten werden wir noch bekannt geben.
Osterkonzert: Zum ersten Mal für uns als Gemeinde, wollen wir zu Ostern ein
Konzert in den eigenen Räumlichkeiten veranstalten. Dazu wurde die FamilienBand „Agape Harmony“ eingeladen.
Der kleine Lio-Noel Hermann hat am 10.01.2015 das Licht der Welt erblickt, wir
wünschen IHM, seinen Eltern Martha und Arthur von Herzen Gottes reichen
Segen.
Jahresgemeindestunde: Die diesjährige Gemeindestunde findet am 22.März
2015 um 15.00 Uhr statt. Hierzu laden wir alle Mitglieder herzlich ein und bitten, diese Zusammenkunft im Gebet vorzubereiten.
Termine im Überblick
Termine:
07.02.2015
13+14.02.2015
13.03.2015
21.03.2015
22.03.2015
27-29.03.2015
14.05.2015
Seminar: Biblische Erziehung mit Otto Hug
Jugendmitarbeiterseminar mit Nathanael Winkler
Kinderarbeit-Vorbereitungs-Treffen mit Ulrike Klimek
Brüdertreffen mit Timotheus Rath
Jahresgemeindestunde 15 Uhr
Vortragsabende mit Charles Reichenbach
Kinderausflug in die Wilhelma nach Stuttgart
3
Ostern
Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen,
die verloren gehen;............
Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus
Christus, und zwar als Gekreuzigten. Diesen Satz schreibt Paulus an die Korinther. Aber
was meint er damit!? Erzählt er den Korinthern von diesem Jesus, der nach Jerusalem
hinaufgezogen ist, obwohl ihm abgeraten wurde. Der beim Einzug in die Stadt bejubelt
wird: “Hosianna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König von
Israel“. Lehrt er die Korinther von jenem Mann, der wissentlich, mit seinem eigenen
Verräter das Passah feiert, und zuvor seine Füße gewaschen hat! Macht Paulus den
groß, welcher seinen eigenen Tod verkündigt und im Garten Gethsemane Gott anflehte,
diesen Kelch an ihm vorüber ziehen zu lassen, und sein Schweiß wie Blut wurde! Dieser
Nazarener, der sich einfach von ein paar Soldaten gefangennehmen ließ, geschlagen
und verspottet wurde und mit Menschen unterwegs war, die ihn verleugneten,. Der
vor den Hohen Rat und Pilatus gestellt wurde, und nicht einen Satz der Verteidigung
von sich gab. Dieser, welchem ein Schwerverbrecher zur Begnadigung vorgezogen,
und mit einer Dornenkrone gespickt, an ein Holzkreuz genagelt wurde. Und selbst
dann, spotteten sie:“Bist du der König der Juden, so rette dich selbst“! Und so, einsam
zwischen Himmel und Erde, verschieden ist!
Ist das das Wort vom Kreuz, welches denen eine Torheit ist,
die verloren gehen ?! !!! Nein !!!
Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, der, als er in der Gestalt
Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; sondern er entäußerte
sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen und in
seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und
wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott auch über
alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in
dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter
der Erde sind, und alle Zungen bekennen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre
Gottes, des Vaters.
DAS IST DAS WORT VOM KREUZ !!!
Aber das Kreuz ist nicht das Ende. Der Tod hat nicht das letzte Wort. Als Maria am
ersten Tag der Woche zum Grab kommt, ist der Stein, der es verschlossen hat, zur
Seite gerollt. Der Engel aber wandte sich zu den Frauen und sprach: Fürchtet ihr euch
nicht! Ich weiß wohl, daß ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier,
denn er ist auferstanden
Darum feiern wir Ostern ! Das Grab ist leer ! Unser Herr und Heiland ist auferstanden.
Und................
Als die Emmaus-Jünger erkennen, dass ihr Wegbegleiter der auferstandene Messias
ist, kann sie nichts mehr halten. Ihr Herz brannte für unseren Herrn Jesus. Kein Weg
war ihnen zu weit und keine Anstrengung zu groß, um allen zu erzählen, wer ihnen
auf dem Weg begegnet ist. Halleluja !
….........uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft;
Euer Frank Plocher
Amen.
4
Vorstellung Praktikantenfam.
Hallo, wir sind Alex & Inessa Richert, mit
unserer Tochter Talita. Im Januar 2013
kam bei uns der Gedanke auf, die Bibelschule in Breckerfeld zu besuchen. Im
Laufe des Jahres wurde es uns immer
deutlicher, dass dies der Weg ist, den Gott
mit uns gehen will. Zurzeit sind wir im dritten Semester, von
insgesamt 6 Semestern. Das Bibelstudium ist eine große Bereicherung und eine gute Vorbereitung für den Dienst in der Arbeit
unseres Herrn Jesus Christus. Gott hat es so geführt, dass wir
nun für sieben Wochen (vom 03.01.15 – 22.02.2015) bei euch
in der Gemeinde ein Praktikum machen dürfen. Wir freuen uns
hier bei euch in die Gemeindearbeit hineinzuschauen, um von
euch zu lernen.
Inessa wird sich in der Kinder- und Jungschararbeit mit einbringen, mit dem Ziel, die Kinder auf Gottes Liebe und Größe hinzuweisen.
Ich (Alex) werde hauptsächlich in der Jugendarbeit mitarbeiten.
Gemeinsam mit den Teenies und Jugendlichen haben wir einen
Glaubensgrundkurs gestartet. Unser Ziel ist es, den Jugendlichen & Teenies Einblicke in die Weisheit und Erkenntnis des
Wortes Gottes zu schenken, eine christliche Grundlage zu vermitteln und das geistliche Wachstum zu fördern, sodass ihre
Beziehung zu Gott gestärkt und ihr Glaube gefestigt wird.
Bitte betet doch für die Kinder-, Jungschar-, Teenie- und Jugendarbeit. Betet auch dafür, dass Gott durch den Glaubensgrundkurs die Jugendlichen und Teenies im Glauben festigt.
Bitte schließt auch uns in eure Gebete mit ein. Danke.
Als Familie bedanken wir uns für eure Fürsorge und die freundliche Aufnahme, die ihr uns entgegen gebracht habt. Wir schätzen es sehr, der Herr möge es euch vergelten.
5
Glaubensermutigung
Dein Glaube hat dir geholfen
Lk.17, 19b
Bei diesem Ereignis lesen wir, dass Jesus durch Samaria und
Galiläa zog. In einem Dorf riefen Ihn zehn aussätzige aus der
Ferne! Warum standen die in der Ferne? Im 3. Buch Mose 13,46
lesen wir, wenn jemand von Aussatz befallen war, musste er sich
außerhalb vom Lager (Dorf) aufhalten! Jesus hört auch die in
der Ferne, nicht nur die, die in seiner Nähe sind. Jesus sieht Sie
und spricht: Geht und zeigt euch den Priestern! Ja Sie gingen,
alle! Und wurden auch alle rein. Aber nur einer erkannte dass er
nicht rein geworden wäre, wenn er nicht diese Anweisung befolgt
hätte und gegangen wäre. Er kehrte um. Er ging zu dem, der ihn
geschickt hatte, dem er geglaubt hatte. Hätte er den Worten Jesu
nicht geglaubt und wäre da geblieben, hätte er immer noch den
Aussatz. Und die anderen neun? Sie haben ja auch geglaubt. Nur
dass Sie kurzfristig glaubten! Sie sahen nicht, dass alles von Jesus
ausging. Für sie waren es die Priester die sie rein gemacht hatten.
Für sie war der Fall erledigt, sie waren ja vom Aussatz befreit!
Nur der zehnte Teil dieser Geheilten war zu ihm zurückgekehrt
und zeigte sich dankbar! Ja, Jesus bezeichnet diesen sogar als
Fremden! Wieso? Er war ein Samariter, und diese hatten in der
Bevölkerung nicht gerade ein hohes Ansehen. Wie oft ist einer der
nichts von Jesus wusste, und in der Willkür dieser Welt lebte, nach
seiner Bekehrung eifriger in der Nachfolge als jener, der schon von
Kindesbeinen an alles mitbekommen hat! Jesus sagt zu ihm: Steh
auf, geh hin! Jesus richtet denjenigen, der mit einem dankbaren
Herzen umkehrt wieder auf, er heilt, gibt neue Kraft und das allein,
wenn man nur auf sein Wort hört und es befolgt. Mögen auch wir
zu dieser kleinen Schar Jesu gehören, die mit einem dankbaren
Herzen Ihm die Ehre geben. Ja der Glaube an sein Wort gibt dem
Leben neuen Sinn und eine Perspektive, die uns zu ihm führt!
Amen.
Euer Bruder Heinrich Draser
6
Kinderstunde
Die Kinder und Mitarbeiter der Kinderstunde, bedanken
sich herzlich bei allen, die sich mit einer Spende an den
Weihnachtsgeschenken für die Kinder beteiligt haben. Ein
großer Dank geht vor allem an die Senioren der Gemeinde, die
uns mit einer großzügigen Spende dieses sowie auch letztes
Jahr unterstützt haben.
Achtung! Ein Kleiner Hinweis.
„Auch dieses Jahr plannen die Kinderstundemitarbeiter
einen Ausflug, dieses Mal in die Wilhelma nach Stuttgart, am
Donnerstag den 14.Mai 2015.
weitere Informationen werden folgen. Bitte beachtet diesen
Termin bei Eurer Familienplannung“
7
Veranstaltungen
Vortragsabende mit Charles Reichenbach
Wir laden herzlich am 27.03. - 29.03.2015 um 20.00 Uhr zu den
Vortragsabenden ein. Bitte ladet auch eure Bekannte, Verwandte
und Freunde ein.
Freitag Abend:
27.03.2015 20.00 Uhr
Samstag Abend:
28.03.2015 20.00 Uhr
Freue dich auf den Himmel! Gibt es ein
Wiedersehen? Kennen wir einander im Jenseits?
Israel - Islam - Europa! Wie geht es weiter?
Sonntag morgen:
29.03.2015 09.30 Uhr
Ständige Bereitschaft als Gotteskind - was heißt das?
Zeltevangelisation 2015
Am Samstag den 17.01.2015 trafen wir uns mit ca. 30.Mitgliedern aus
unserer Gemeinde, dazu der Evangelist Joschi Früstück und der Zeltmeister Samuel Rudiesile. Zusammen machten wir uns Gedanken über
die bevorstehenden Zelttage, sowie die anstehenden Vorbereitungen.
Zum Zeitplan:
Die Evangelisation beginnt Mittwoch, den 24.06.15 17.00 Uhr mit dem
Zeltaufbau und endet am 05.07.15 mit dem Zeltabbau Dazwischen liegen 10 Tage, die wir nutzen können, Menschen zum Glauben an Jesus
einzuladen.
Mögliche Sonderveranstaltungen wären z.B. ein Frauenfrühstück
bzw. -nachmittag, ein Männervesper, Seniorennachmittag, oder ein
Nachtkino für Jugendliche. Was hiervon gemacht wird ist abhängig von
Einzelnen, die Ideen und Vorschläge bringen.
Daneben gibt es schon fest definierte Aufgabenbereiche, die gemacht
werden müssen: Zeltaufbau / -abbau, Zeltdekoration, Bistro, Moderation, Musikteams, Begrüßungsteam, Kreatives Team (Video, Bilder, Musik, Anspiele), Kindernachmittage, Gebet, Seelsorgerhelfer, Werbung
und Büchertisch.
Die Themen für die Zelttage möchten wir gemeinsam festlegen. Die Liste mit den möglichen Themen befindet sich am Büchertisch.
mzzzzzVerVeran VZelt eranstaltungen
8
Geburtstage in der Gemeinde
Februar:
Kinder:
März:
Kinder:
02.02.1990
04.02.1952
06.02.1986
08.02.1987
21.02.1943
22.02.1983
26.02.1964
02.03.1964
03.03.1997
03.03.1963
06.03.1960
10.03.1935
10.03.1954
11.03.1932
16.03.1984
18.03.1929
22.03.1977
23.03.1969
23.03.1987
28.03.1950
28.03.1960
April:
01.04.1962
07.04.1970
19.04.1993
22.04.1952
27.04.1982
Rebecca Cibu (25)
Martin Fronius (63)
Siegmar Fronius (29)
Damaris Fronius (28)
Rudolf Brendle (72)
Martin Walter (32)
Johann Hermann (51)
Karl-Heinz Hetz (51)
Johannes Hetz (18)
Katharina Fronius (52)
Maria Schabalin (55)
Katharina Hermann (80)
Lydia Buchmüller (61)
Erna Heinz (83)
Damir Pasic (31)
Michael Fronius (86)
Larissa Schneider (38)
Martina Sigel (46)
Damaris Pasic (28)
Maria Hauser (65)
Isolde Kieninger (55)
12.02.2007
17.02.2000
28.02.2000
03.03.2001
10.03.2001
21.03.2005
27.03.2009
31.03.2000
Elisa Sigel (8)
Andrea Thellmann(15)
Tobias Hermann (15)
Caroline Schneider (14)
Lydia Sigel (14)
Leon Schabalin (10)
Jemina Plocher (6)
Christine Fronius (15)
Agnetha Leonhardt (53) Kinder:
Andrea Plocher (45)
Daniel Breier (22)
Lisa Ivancenko (63)
Tanja Schiz-Schabalin (33)
Wir gratulieren mit herzlichen Segenswünschen!
und dem Wort aus Ps. 86,11-12
9
Gebetsanliegen
Wir grüßen unsere kranken, alten und schwachen
Mitglieder und Freunde mit herzlichen
Segenswünschen!
Wir beten für:
•
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•
•
•
•
•
•
•
•
•
unsere kranken und älteren Schwestern und Brüder.
Gott mag sie trösten, stärken und in ihnen die Hoffnung wach halten,
dass seine Liebe gerade ihnen gilt. Namentlich nennen wir an dieser
Stelle:
Erna Heinz, Michael Fronius sen., Katharina Lühr, Maria Fichtner, Maria
Hoffmann Amelia und Sara Graziano aus Italien, Rudi Brendle und seine
Frau Ester, Martina Leonhardt,
Ehen und Familien
Kornelius Novak
Fürbitte: Björn Egerter, Carsten Brendle, Sabine Kopp mit Tochter
die Jugend, Teenies und Jungschar aus unserer Gemeinde
die Mitarbeiter in der Mission aus unserer Gemeinde, Christine Lehmann
Möglichkeiten unseren Glauben zu bezeugen.
(Evangelisationsmöglichkeiten)
gläubige Lehrer auf unseren Schulen
unsere Stadt und unsere Regierung
einen Jugendpastor (Nathanael Winkler)
ISRAEL
die Gemeindeleitung und ihren Dienst an der Gemeinde
Bibel- und Gebetsstunden
Donnerstag, 20.00 Uhr
05.02.2015
12.02.2015
19.02.2015
26.02.2015
Horst Greger
Herman Fischer
Otto Hug
Karl-Ernst Höfflin
05.03.2015
12.03.2015
19.03.2015
26.03.2015
Timotheus Rath
Herman Fischer
Otto Hug
keine Bibelstunde
10
02.04.2015
09.04.2015
16.04.2015
23.04.2015
30.04.2015
keine Bibelstunde
Timotheus Rath
Otto Hug
Karl-Ernst Höfflin
Johannes Rath
Gottesdienste
PredigtPlan Sulz
für die Gottesdienste um 9.30 Uhr
Datum:
Prediger:
Gottesdienstleitung:
01.02.2015
Alexander Richert
Norbert Hermann
08.02.2015
15.02.2015
22.02.2015
01.03.2015
Alexander Richert
Alexander Janzen
Otto Hug
Adolf Novak
Damir Pasic
Frank Plocher
Gerhard Draser
Tobias Hetz
(Abendmahlgottesdienst)
(Abendmahlgottesdienst)
08.03.2015
15.03.2015
22.03.2015
Thomas Monshausen
Paul Höfflin
Otto Hug
Matthias Schultz
Benjamin Fronius
Heinrich Draser
29.03.2015
Charles Reichenbach
Karl-Heinz Hetz
03.04.2015
Johannes Rath
Siegmar Fronius
05.04.2015
Heinrich Wegner
Johann Lühr
12.04.2015
19.04.2015
26.04.2015
03.05.2015
Johannes Fröhlich
Otto Hug
Adolf Novak
Horst Greger
Johannes Hetz
Stefan Cibu
Martin Sigel
Helmut Draser
(Jahresgemeindestunde)
(Vortragsreihe)
(Karfreitag)
(Ostersonntag)
(Abendmahlgottesdienst)
Verkündige das Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe, tadle, ermahne mit aller Langmut und
Belehrung! 2.Tim. 4, 2
11
Gemeindegruppen
Sonntag
Dienstag
09.00 Uhr
Gebetstreffen
09.30 Uhr
Gottesdienst und Kindergottesdienst
19.00 Uhr
Bläserprobe
Donnerstag 20.00 Uhr
Bibel- & Gebetsstunde
Freitag
18.00 Uhr
Jungschar
Samstag
19.00 Uhr
Jugendkreis
Kontakte
Michael Fronius, Seltenweg 8, 72172 Sulz-Holzhausen,
Telefon (p) 07454 / 15 88
E-Mail: michaelfronius@arcor.de
Bruno Breier, Lochenstr. 7, 72172 Sulz-Kastell,
Telefon (p) 07454 / 68 43
E-Mail: Bruno.Breier@web.de
Bankkonto der Gemeinde:
Kreissparkasse Sulz, IBAN: DE33 642 500 400 000 381 286
BIC: SOLADES1RWL
Freie Baptisten Gemeinde, Weilerstr. 65
72172 Sulz a. N.
Impressum
Redaktion: Michael Fronius Satz: Siegmar Fronius
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