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KIRCHEN NACHRICHTEN - Die Bethanienkirche in Leipzig

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KIRCHEN
NACHRICHTEN
Ev.-Luth.
Taborkirchgemeinde | Bethanienkirchgemeinde |
Kirchgemeinde Lindenau-Plagwitz
März | April | Mai 2015
ANDACHT
«Wenn wir einander annehmen, dann wird die Welt bunt!»
Paulus war gar
nicht in Rom gewesen, als er den Brief
an die Gemeinde
geschrieben hat.
Doch er hatte wohl
schon erfahren,
dass es in Rom
Spannungen gab.
Es waren ja nur wenige Menschen, die dort zum christlichen Glauben gekommen waren. Diese ersten Christen
waren sehr verschieden: Männer und Frauen,
Jüngere und Ältere, Sklaven und Freie. Doch ein
Unterschied führte vor allem zu Spannungen:
Einige waren Juden gewesen, andere nicht – sie
wurden als Heidenchristen bezeichnet. Unter
diesen Gruppen gab es sehr verschiedene Anschauungen darüber, wie man als Christ sein
Leben gestalten soll. Und für Paulus war klar:
Die unterschiedlichen Wege zu Christus dürfen
nicht zu einem Ende der (Tisch-)Gemeinschaft
führen. Niemand sollte gegenüber dem anderen
überheblich sein. Israels Erwählung und Gottes
Treue sind bleibend. Aber auch den Heidenchristen gilt die Gerechtigkeit Gottes, ohne dass sie
die Tora (5 Bücher Mose) und alle Weisungen
halten müssen. Nicht das Pochen auf Prinzipien
und Überheblichkeit fördere die Gemeinschaft
und den Zusammenhalt, sondern weil Christus
uns so angenommen hat, wie wir sind, können
auch wir alle anderen annehmen, so wie sie sind.
Weil Christus ein Diener für die Menschen geworden ist, wurde er zum Hoffnungszeichen.
Und das gilt bis heute und auch für uns! Dem
wird wohl kaum jemand widersprechen. Einander anzunehmen, ist ein Grundsatz christlichen
Glaubens, und von der Kirche wird gerade das
erwartet. Schwieriger wird es jedoch, je konkreter es wird mit der gegenseitigen Annahme. Da
2
müssen alle jeden Tag neu lernen und herausfinden, wie die Gemeinschaft der Verschiedenen
funktionieren kann. Genauso sollte es in unserer
Gesellschaft sein: Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und mit verschiedenen Sitten;
Menschen, die Hilfe brauchen; Menschen mit
unterschiedlichen Einstellungen zum Glauben.
Für alle gilt das: Einander anzunehmen und
sich angenommen zu wissen, in allen großen
und kleinen Situationen des Lebens. Da frage
ich mich schon: Wie heißen wir Menschen aus
anderen Kulturkreisen willkommen? Wie offen
begegnen wir Menschen, die sich anders kleiden
und andere Umgangsformen haben als wir? Helfen wir Ihnen eine neue Heimat zu finden? Welche Umgangsformen haben wir mit Menschen,
die gehörlos, blind oder geistig behindert sind?
Mancher wird sagen: Wenn ich ehrlich bin, überfordert mich das. So viele, so unterschiedliche
Menschen wirklich anzunehmen, diese Herausforderung ist mir zu groß. Doch zum Glück ist
das Wort des Paulus ja mehr als eine Mahnung.
„Wie Christus euch angenommen hat“, sagt er.
Wir sind ja schon längst angenommen – und
die anderen auch. Die Liebe Gottes umfasst uns
alle, so unterschiedlich wir auch sind. Hier sind
wir gehalten, dass auch wir einander annehmen
können. Schauen Sie auf das Titelbild – da ist
diese Zusage bildlich dargestellt.
Da, wo uns das gelingt, da wird die Welt bunt und
die Schöpfung zeigt die ganze Schönheit. Machen wir uns auf und werden zu sichtbaren Zeugen von Gottes Zuneigung zu allen Menschen.
Darum: „Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob.“
Angela Langner-Stephan
VERANSTALTUNGSKALENDER
Die Veranstaltungsorte sind die  Bethanienkirche,  Heilandskirche und  Tabor­kirche.
Regelmäßige Veranstaltungen sind normal, einmalige und sporadische Veranstaltungen
sind kursiv gedruckt.
März 2015
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
Römer 8,31
Fr 06.03. ab 8.00 Uhr
19.00 Uhr
So 08.03. 15.00 Uhr
Mo09.03. 14.30 Uhr
Mi 11.03 19.30 Uhr
Do 12.03. 19.45 Uhr
Fr 13.03. 19.30 Uhr
Fr 13.03. 20.00 Uhr
Sa 14.03. ab 9.00 Uhr
15.00 Uhr
So 15.03. 20.00 Uhr
Mo16.03. 15.00 Uhr
Mi 18.03. 18.00 Uhr
19.00 Uhr
Do 19.03. 19.00 Uhr
Fr 20.03. 15.00 Uhr
Fr 20.03. 19.30 Uhr
So 22.03. 14.00 Uhr Mo23.03. 15.00 Uhr
14.30 Uhr
Do 26.03. 15.00 Uhr
19.00 Uhr
19.45 Uhr
Fr 27.03. 19.00 Uhr
Sa 28.03. ab 8.00 Uhr
 Kirchenputz
 Gottesdienst zum Weltgebetstag in Philippus
 Gottesdienst zur Eröffnung der Bibelwoche
 Seniorenkreis
 Landeskirchliche Gemeinschaft
 HEK Erwachsenenkreis
 Konzert „auf allerlei Tasten“, KMD Audersch
 Begegnungsabend Mittlere Jahre Tabor
 Kirchenputz
 Gemeindenachmittag zum 111. Kirchweihfest
Taizé-Andacht
 Seniorenkreis
 Gebetskreis
 Bürgerforum
 Bürgerforum
 Eröffnung des Kirchencafés «Muggefug»
 Vortrag „Organspende“ (siehe Aushang)
 Flohmarkt
 Fit im Ruhestand „Warum Religion gut tut“
 Seniorenkreis
 Seniorenkreis
 Bürgerforum (Philippus)
 HEK Erwachsenenkreis
 Begegnungsabend Reifere Jahre
 Arbeitseinsatz
April 2015
Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!
Matthäus 27,54
Fr 03.04. 15.00 Uhr
15.00 Uhr
Mi 08.04. 19.30 Uhr
Do 09.04. 19.45 Uhr
 Musikalische Andacht zur Sterbestunde Jesu (O große Lieb)
 Musikalische Andacht zur Sterbestunde Jesu (Motetten und Chorälen)
 Landeskirchliche Gemeinschaft
 HEK Erwachsenenkreis
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VERANSTALTUNGSKALENDER
Fr 10.04.
Mo13.04.
Mi 15.04.
Fr 17.04.
Sa 18.04.
So 19.04.
Mo20.04.
Do 23.04.
20.00 Uhr
14.30 Uhr
15.00 Uhr
18.00 Uhr
19.30 Uhr
17.00 Uhr
20.00 Uhr
15.00 Uhr 15.00 Uhr 19.45 Uhr
Fr 24.04. 19.00 Uhr
Mo27.04. 14.30 Uhr
Mi 29.04. 19.30 Uhr
 Begegnungsabend Mittlere Jahre
 Seniorenkreis
 Fit im Ruhestand „Pariser Musikleben“
 Gebetskreis
 Foto-Vortrag „DALMATIEN“
 Chor- und Instrumentalkonzert „mit vielerlei Stimmen“
 Taizé-Andacht
 Seniorenkreis
 Seniorenkreis
 HEK Erwachsenenkreis
 Begegnungsabend Reifere Jahre
 Seniorenkreis
 Abend mit der Bibel
Mai 2015
Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.
Philipper 4,13
Do 07.05. 19.45 Uhr
Fr 08.05. 20.00 Uhr
Sa 09.05. 17.00 Uhr
09.05. 20.00 Uhr
Mo11.05. 15.00 Uhr
14.30 Uhr
Mi 13.05. 19.30 Uhr
So 17.05. 17.00 Uhr
17.05. 20.00 Uhr
Mo18.05. 15.00 Uhr
Mi 20.05. 18.00 Uhr
Do 21.05. 19.45 Uhr
So 24.05. 17.00 Uhr
Mi 27.05. 19.30 Uhr Do 28.05. 15.00 Uhr
Fr 29.05. 19.00 Uhr
 HEK Erwachsenenkreis
 Begegnungsabend Mittlere Jahre
 Festkonzert 120 Jahre Taborkantorei (s. Aushänge)
 Dichterlesung mit Carl-Christian Elze
 Fit im Ruhestand (Thema siehe Aushang)
 Seniorenkreis
 Landeskirchliche Gemeinschaft
 Konzert der Sächsischen Bläserphilharmonie „Traditionen“
 Taizé-Andacht
 Seniorenkreis
 Gebetskreis
 Erwachsenenkreis
 Konzertreihe mit Gästen – Chorkonzert (s. Aushang)
 Abend mit der Bibel
 Seniorenkreis
 Begegnungsabend Reifere Jahre
Vorschau auf Juni 2015
Mo01.06. 14.30 Uhr
Mi 03.06. s. Aushang
So 07.06. 17.00 Uhr
Fr 19.06. 19.00 Uhr
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Seniorenkreis
 Nacht der offenen Kirchen – Bläsermusik
 Konzert der Gruppe „AUFWIND“ (siehe Aushang)
 Konzertreihe mit Gästen – Orgelkonzert (s. Aushang)
VERANSTALTUNGEN
MUSIK
Kantoreien
 Bethanienkirche:
Do 19.30 Uhr, Gemeindesaal
Leitung: KMD Audersch
 Taborkirche:
Di 19.30 Uhr, Gemeindesaal
Leitung: Kantor Mitschke
Kammerorchester
 Bethanienkirche
Probentermine: Di 19.30 Uhr
am 3., 17., 24. und 31. März
am 15.(Mi), 21. und 28. April und
am 19. und 26. Mai
Leitung: KMD Audersch
Posaunenchor
 Taborkirche, Zi. 13
«O große Lieb»
Texte, Lieder und Orgelmusik zur Passion
Katharina Audersch, Lesungen
KMD Stephan Paul Audersch, Orgel
Eintritt frei
03.April (Karfreitag) 2015, 15.00 Uhr
 Bethanienkirche
«mit vielerlei Stimmen»
Chor und Instrumentalkonzert mit Kompositionen verschiedener Art
(Händel-Halleluja, Les Choristes, PachelbelCanon, Bach-Jesus bleibet meine Freude u.a.)
Chöre und Kammerorchester der Bethanienkirche
KMD Stephan Paul Audersch, Leitung
Eintritt frei
18.April 2015, 17.00 Uhr
 Bethanienkirche
Di 17.45-19.00 Uhr
Leitung: Kantor Mitschke
KONZERTE
«auf allerlei Tasten»
Festkonzert 120 Jahre
Taborkantorei
Festkonzert 120 Jahre Taborkantorei
Gioachino Rossini
Petite Messe Solonnelle
Musik zur Sterbestunde
Ragna Schirmer, Klavier
Thomas Lennartz, Harmonium
Sara Meng, Sopran
Cornelia Rosenthal. Alt
Martin Petzold., Tenor
Thomas Wittig, Bass
Kantorei der Taborkirche
Leitung: Andreas Mitschke
Eintritt: 15 € (ermäßigt 12 €)
Karten in den Pfarrämtern, Musikalienhandlung Oelsner und an der Abendkasse
mit a cappella Motetten und Chorälen aus der
Bachschen Johannespassion
 Taborkirche
Musikalische Entdeckungen von Wagenseil,
Fischer, Bach u.a.
für Spinett, Kleinorgel und Klavier
KMD Stephan Paul Audersch,
Tasteninstrumente
Eintritt frei
13.März 2015, 19.30 Uhr
 Bethanienkirche
Leitung: Kantor Andreas Mitschke
Eintritt: frei, (Kollekte erbeten)
Kantorei der Taborkirche
Samstag, 9. Mai, 17.00 Uhr
Chorkonzert
Freitag, 3. April 2015, 15 Uhr
mit dem Californian Lutheran University
Choir
 Taborkirche
Eintritt: frei (Kollekte erbeten)
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VERANSTALTUNGEN
Sonntag, 24. Mai, 17.00 Uhr
Krabbelgruppe (0 – 3 Jahre)
 Taborkirche
 Matthias Claudius Heim
Mo 15.30 – 17.00 Uhr
Bläsermusik aus der Taborkirche
Nacht der offenen Kirchen zum 1000jährigen
Stadtfest
Eintritt: frei (Kollekte erbeten)
Kinderkreis (4 – 6 Jahre)
Mittwoch, 3. Juni, 20.00 Uhr
 Bethanienkirche
 Taborkirche
Ensemble Aufwind
Mi 16.00 − 17.30 Uhr
Do 16.00 − 17.30 Uhr
Mi 16.00 − 17.30 Uhr
 Taborkirche
Jiddische Lieder und Klezmermusik
Christenlehre
Die Gruppe AUFWIND kommt wieder am 7. Juni
2015 nach Tabor und bringt Klezmermusik
und jiddische Lieder mit. Erinnern Sie sich
noch an das Konzert 2012 oder waren Sie
damals gar nicht mit dabei? Lassen Sie sich
einladen, diesmal das Konzert um 17.00 Uhr zu
besuchen. AUFWIND spielt mit Herzblut. Wir
werden freche, nachdenkliche und fröhliche
Lieder hören können. In Erinnerung ist mir
eine fröhliche Zuhörergemeinde in unserer
Kirche. Bringen Sie in unsere große Kirche Ihre
Kinder und Freunde mit.Auch diesmal kommt
der Konzerterlös der Finanzierung unseres
Kirchendaches zu Gute.
Stefan Hörning im Namen des Fördervereins
 Heilandskirche
Do 15.30 − 16.30 Uhr: Klassen 1– 3
Di 16.00 − 17.00 Uhr ( Beth.): Klasse 4
Mo17.30 − 18.30 Uhr ( Beth.): Klasse 5+6
 Bethanienkirche
Di 14.30 − 15.30 Uhr: Klasse 1
Mi 14.30 − 15.30 Uhr: Klasse 2
Do 14.30 − 15.45 Uhr: Klasse 3
Di 16.00 − 17.00 Uhr: Klasse 4
Di 17.30 − 18.30 Uhr: Klassen 5+6
 Taborkirche
Mo16.00 − 17.00 Uhr: Klassen 1– 3
Di 16.00 − 17.00 Uhr ( Beth.): Klasse 4
Di 17.30 − 18.30 Uhr ( Beth.): Klassen 5+6
Sonntag, 7. Juni, 17.00 Uhr
Konfirmandenkurse
 Taborkirche
Klasse 7 (Pfarrerin Langner-Stephan):
7. Konfi-Tag am 7. März: Thema Abendmahl/
Vorbereitung des Tischabendmahls am Gründonnerstag
Orgelkonzert
mit Tobias Bantel
Es erklingen Werke von J. S. Bach, F. Mendelssohn-Bartholdy, M. Reger und C. Franck
Eintritt: frei, Kollekte erbeten
Freitag, 19. Juni, 19.00 Uhr
 Taborkirche
KINDER UND JUGEND
Zwergentreff (0 – 3 Jahre)
 Bethanienkirche im kleinen Saal
Mi 16.00 – 17.30 Uhr
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 Bethanienkirche
Tischabendmahl am 2. April um 19.00 Uhr
gestaltet von den Konfirmandinnen und Konfirmanden
 Gemeindesaal Taborkirche
8. Konfi-Tag am 18. April
 Heilandskirche
9. Konfi-Tag am 30. Mai
 Heilandskirche
VERANSTALTUNGEN
Klasse 8 (Pfarrer Staemmler-Michael):
Konfi-Tag am 14. März
 Bethanienkirche
Konfi-Tag am 28. März
 Heilandskirche
14. April, 19.00 Uhr
 Heilandskirche
SENIOREN
Andachten in Seniorenheimen
Junge Gemeinde
Seniorenheim Leipzig-Plagwitz
 Bethanienkirche
Nonnenstraße 25 – 27:
Di 19.00 − 21.00 Uhr
Fr 15.00 Uhr
(27. März, 24. April und 29. April,)
 Taborkirche, Zi. 12
Do 19.00 − 21.30 Uhr
Seniorenhof Plagwitz
Kurrende
W.-Heinze-Straße 22 – 24:
 Bethanienkirche
Kurrende
Fr 15.15 Uhr: Klassen 2 – 7
Vorkurrende
Fr 16.30 Uhr: 4 Jahre bis 1. Klasse
Leitung: KMD Audersch
Do 16.00 Uhr
(26. März, 30. April, 28. Mai)
Singschule der Heilands- und
Taborkirche
 Taborkirche, Gemeindehaus
Mo 15.15 Uhr: Mittelstufe (1. – 3. Kl.):
Mo 16.15 Uhr: Oberstufe (ab 4. Kl.):
Leitung: Andreas Mitschke
Kinder singen
In der Winterkirche der Heilandskirche
Nachdem das erste Projekt zum Erntedankfest
2014 gut angenommen wurde, soll nun das
zweite Projekt stattfinden.
Herzlich lade ich alle Kinder der 1. – 4.Klasse
zu vier Projektproben ein. Darin wollen wir
Lieder für den Gottesdienst zum Ostersonntag
am 05.April 2015 vorbereiten.
Wir treffen uns zu den Proben am
Altenpflegeheim Kleinzschocher
Schwartzestraße 18:
Mi 15.15 Uhr
(4. März, 8. April, 6. Mai)
Seniorenheim «An der Weißen Elster»
Erich-Zeigner-Allee 79:
Di 10.15 Uhr
(24. März, 28. April, 26. Mai)
Altenpflegeheim «Sonnenschein»
Demmeringstraße 131A:
Do 15.00 Uhr
(12. März, 9. April, 7. Mai)
Altenpflegeheim «Bethanien»
Erich-Zeigner-Allee 9
Mi 15.30 Uhr bzw. Fr 9.30 Uhr
(13. März, 10. April, 8. Mai)
Seniorensport (Bethanienkirche)
Mo 10.30 – 11.15 Uhr
05., 12., 19. und 26.März jeweils um 16.30 Uhr
in der Winterkirche der Heilandskirche.
Ich freue mich über euer Kommen.
Stephan P. Audersch, Kantor
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VERANSTALTUNGEN
Seniorenkreise
(13. März, 10. April und 8. Mai)
Seniorenkreis im Matthias-Claudius-Heim
Begegnungsabend Reifere Jahre
Weißenfelser Straße 18:
 Taborkirche
Fr 19.00 Uhr, Zimmer 31
Do 15.00 Uhr
(26. März, 23. April, 28. Mai)
Seniorenkreis in Bethanien
Mo15.00 Uhr, Jugendraum
(16. März, 20. April, 18. Mai)
Seniorenkreis in Tabor
Mo14.30 Uhr, Zimmer 31
(9. und 23. März, 13. und 27. April,
11. Mai und 1. Juni)
Fit im Ruhestand
Mo15.00 Uhr, in der Bethanienkirche
23. März: «Warum Religion gut tut»,
13. April: «Pariser Musikleben»,
11. Mai: «Thema siehe Aushang»
(27. März, 24. April und 29 Mai)
Abend mit der Bibel
 Bethanienkirche
Mi 19.30 Uhr
(29. April und 27. Mai)
Gesprächskreis HEK
«So ein HEK-Meck!»
 Heilandskirche
14-tägig, Do 19.45 Uhr
Bitte anmelden bei markusundcolli@gmx.de
Landeskirchliche Gemeinschaft
2. Mittwoch im Monat, 19.30 Uhr
(11. März, 8. April, 13. Mai)
 Bethanienkirche
SONSTIGES
Turmtratsch
 Bethanienkirche
Gebetskreis
3. Mittwoch im Monat, 18.00 Uhr
(18. März, 15. April, 20. Mai)
Mi 19.30 Uhr
25. März: «Verbindenes zwischen Christentum
 Bethanienkirche
und Judentum»
(weitere Termine siehe Internet)
Zusammenstehen auseinander setzen
Hauskreise (Bethanienkirche)
 Hauskreis:
Demokratie braucht Gespräch
Herzliche Einladung zu den Bürgerforen:
Di 20.30 Uhr
Kontakt über Katrin Bethke
Telefon (0341) 6 40 51 78
Begegnungsabend
Mittlere Jahre
 Taborkirche
Fr 20.00 Uhr, Zimmer 12
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 Bethanienkirche: 18. März, 19 -21 Uhr
„Gehört der Islam zu Sachsen?“
 Gemeindehaus Tabor: 19. März, 19 -21 Uhr
„Demonstrationen – und wie weiter?“
 Philippuskirche: 26. März, 19 -21 Uhr
„Asyl und Heimat» mit dem Justizminister
S. Gemkow
KUNST UND KULTUR IN DER KIRCHE
120 Jahre Kantorei Kleinzschocher
Von jeher war Kleinzschocher in besonderer Durch diese Umbildung zur Gemeindekantorei
Weise mit der Musik verbunden. 1742 wurde wurden die Aufgaben des Chores mehr auf das
hier Johann Sebastian Bachs „Bauernkantate“ Wirken im Gottesdienst ausgerichtet. 1936 wurzum Geburtstag des Kammerherrn Carl Hein- de Bachs Weihnachtsoratorium in Leipzig erstrich von Dieskau, des Besitzers des damaligen mals außerhalb der Thomaskirche aufgeführt.
Rittergutes Kleinzschocher, aufgeführt. Die Dadurch rückte die Tabor-Kantorei schlagartig
Kirche hatte gute Orgeln zur Begleitung des ins Zentrum des Leipziger Musiklebens. BesonGemeindegesanges, und sicherlich waren auch ders in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg
Sänger für die Gottesdienste in der Gemeinde sollten ihr dadurch zahlreiche und vielfältige
vorhanden. Im Jahre 1895 gründete sich der Aufgaben zuwachsen. Unter Lothar Baumgärtel,
„Kirchengesangverein Kleinzschocher“, der Olaf Engel und derzeit Andreas Mitschke wurunter der Leitung von Lehrer-Kantoren stand den durch den Chor etliche neue und alte muund von nun an das musikalische Leben in sikalische Werke in Leipzig bekannt gemacht.
Klein­zschocher bestimmen sollte. Neben der Daneben wurde stets auf die Pflege der Werke
gottesdienstlichen Musik und größeren geist- Bachs besonderer Wert gelegt. Wir wünschen
lichen Werken wurden sogar Operettenabende dem Chor, dass er sich auch in den kommenden
gestaltet. Mit Hans-Jürgen Thomm erhielt die Jahren seiner segensreichen Arbeit widmen
Gemeinde erstmals einen hauptamtlichen Kan- kann und uns dadurch viel Freude bereitet.
tor, der den Chor zu einer Kantorei nach dem
Günther Widemann
Vorbild der Augsburger Singschule aufbaute
und auch die Kinder in seine Arbeit einbezog.
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GLAUBEN LEBEN
«Eigentlich sind die genauso
wie wir»
Konfirmandinnen besuchen das Asylbewerberheim in der Markranstädter Straße
„Diakonie“ lautete das Thema des KonfiTages am 31. Januar. Das Wort bedeutet nichts
anderes als „Dienst“ – Dienst am Menschen.
Um sich ein eigenes Bild von diakonischer Arbeit zu machen, haben die Konfirmanden der
Bethaniengemeinde wahlweise das Pflegeheim Matthias Claudius, die Anlaufstelle für
Wohnungslose „Leipziger Oase“ und das Asylbewerberheim in der Markranstädter Straße
besucht. Jara, Paula und die beiden Hannahs
haben sich für das Flüchtlingsheim entschieden.
Überraschend fanden die Mädchen, dass die
Flüchtlinge in einem ganz gewöhnlichen Mietshaus unterbracht sind. Die Familien aus Syrien,
Libyen, dem Libanon, Tschetschenien und Georgien leben in normalen Wohnungen. Die Kinder
können im Hof spielen, nutzen aber auch den
nahegelegenen Spielplatz. Betreut werden die
Bewohner von ehrenamtlichen Mitarbeitern,
die auch die Fragen der Mädchen übersetzen.
Doch die Kontaktaufnahme ist nicht frei von
Hindernissen. „Die Erwachsenen wollten am
Sonnabendmorgen ausschlafen und lagen noch
in ihren Betten“, berichten die Konfirmandinnen. Auch die Kinder verhielten sich zunächst
äußerst zurückhaltend, obwohl einige von ihnen
schon gut Deutsch sprechen. „Die waren sehr
schüchternd und ängstlich“, erzählt Jara. Aber
dann reden sie doch, vom Krieg, von den katastrophalen Lebensbedingungen in Syrien, von
Nahrungsmangel und schlecht ausgestatteten
Krankenhäusern. Wie es ihnen in Deutschland
gefalle? Hier ist es besser, natürlich. Aber es ist
auch alles anders. Vor allem, stellen die Kinder
übereinstimmend fest, gebe es in Deutschland
bessere Autos. Dass sie in absehbarer Zeit in
ihre Heimat zurückkehren werden, glauben die
10
Kinder nicht. Sie können sich nicht vorstellen,
dass der Krieg in Syrien je zu Ende geht.
Im Laufe des Gesprächs legen die Kinder
ihre Schüchternheit ein wenig ab. Es werden
Witze gemacht – allerdings auf Arabisch. „Die
haben dann gelacht“, sagt Paula, „aber wir wussten natürlich nicht, worüber.“ Schließlich haben
sich die Kinder aus dem Asylbewerberheim
und die Konfirmadinnen aus Schleußig auch
ohne Worte verstanden: Der Besuch endet mit
einer gemeinsamen Schneeballschlacht im Hof.
„Eigentlich sind die genauso wie wir“, sagen die
Mädchen, als sie später ihren Mitkonfirmanden
von dem Ausflug berichten. Vielleicht ist das
eine sehr einfache Erkenntnis. Aber sie versteht
sich keineswegs von selbst, sie setzt die Bereitschaft voraus, auf den Anderen, den Fremden
zuzugehen, sich auf ihn einzulassen. Und das ist,
wie die beiden Hannahs, Jara und Paula erfahren
haben, oft gar nicht so einfach.
Olaf Schmidt
Fremde Nächste
51,2 Millionen Menschen sind derzeit
weltweit vertrieben oder auf der Flucht, viele
von ihnen im eigenen Land (etwa 33,3 Millionen). Weitere 16,7 Millionen sind unter
oft abenteuerlichen und lebensbedrohenden Umständen unterwegs in andere Länder.
Wer aus seiner Heimat flieht, tut das nicht aus
Langeweile. Vertraute Lebensumstände, Familien, Heimat – das gibt niemand so einfach
auf. Die Geschichten von Flüchtenden und
Vertriebenen sind geprägt von existentiellen
Nöten, dramatischen Ereignissen, traumatisierenden Erfahrungen. Not, Krieg, Elend, Angst,
Verwahrlosung, Verfolgung, Demütigung, Leid
und Schmerz sind für sie keine leeren Begriffe,
sondern reale Erfahrungen. Erfahrungen, die
das Leben bedrohen, zerstören und unmöglich
machen. Was einst Sicherheit gab, ist nicht
mehr da – die Häuser zerbombt, die Familien
zerrissen, Freunde getötet, das Land verwüstet.
Die Länder und Städte, in die jene Menschen fliehen, sind fremd, vielleicht auch beängstigend.
Hier gibt es andere Kulturen, andere Gebräuche
und Religionen, andere Wertvorstellungen. Und
dennoch: alles ist besser, als dort zu bleiben, wo
Krieg und Verfolgung herrscht. Zuflucht und
Hilfe ist das, was sie begehren – ein Leben, in
dem so etwas wie Hoffnung auf die Zukunft
überhaupt wieder möglich wird. Sie erwarten
Unterstützung und Solidarität, Zuwendung
und: Menschlichkeit. Und ja, sie fordern uns
auch heraus – heraus aus unserer Zufriedenheit,
unserer abgesteckten Welt, in der wir uns eingerichtet haben. Sie fordern den Blick über den
Gartenzaun, Akzeptanz und Gastfreundschaft,
auch wenn sie anders sind. Gerade darum.
Das Fremdsein, das Leben in der Fremde gehörte auch zu den prägenden Erfahrungen der
Israeliten. Damit verbunden ist als elementare
Grunderfahrung das befreiende Handeln des
mitleidenden und mitgehenden Gottes selbst.
„Ich bin der Herr, Dein Gott, der ich Dich aus
Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt hat“
(Ex 20,2). Diese existentielle Erfahrung schlägt
sich nieder in späteren Regelungen, die die Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens betreffen. So zum Beispiel in Lev 19,33-34: „Wenn ein
Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den
sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du
sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid
auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland. Ich
bin der Herr, euer Gott.“ Der Fremde wird zum
Nächsten – er ist der Nächste.
Deshalb ist es konsequent, wenn sich Christen heute angesichts der wachsenden Zahl von
Flüchtlingen nicht zurück lehnen, sich nicht
abgrenzen, sondern aufstehen und bereit sind,
die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, anzunehmen und zu unterstützen.
Am 12. Januar 2015 ist genau das einmal
GLAUBEN LEBEN
mehr – und über konfessionelle Grenzen hinweg – in Leipzig geschehen. Die Ökumenische
Flüchtlingshilfe Leipzig, ein Projekt der Evangelischen und Katholischen Kirche in Leipzig
sowie ihrer Wohlfahrtsverbände Diakonie und
Caritas, wurde gegründet. Ziel der teilweise
noch im Aufbau begriffenen Angebote ist es, die
Isolation der Flüchtlinge hier vor Ort zu vermindern und praktische Hilfe zur Orientierung und
zur Integration in unsere Gesellschaft zu leisten.
Die Kernaufgaben sind mit „Begegnung – Begleitung – Beratung“ umschrieben und reichen
von Besuchs- und Begleitdiensten über Beratungsangebote und soziale Dienste bis zur Vermittlung von Plätzen in Kindertagesstätten.
Hierzu soll eine Kommunikationsstelle
zwischen Kirchgemeinden, Diakonie und Caritas entstehen, bereits bestehende Angebote
vernetzt und speziell für Flüchtlinge geöffnet
werden. Unter www.beratung.diakonie-leipzig.
de besteht die Möglichkeit, sich als Helfer/in zu
registrieren und weitere Informationen anzufordern. Weiterer Kontakt ist über die Kirchenbezirkssozialarbeit des Diakonischen Werkes
Innere Mission Leipzig e.V. möglich:
Ansprechpartner: Ramona Baldermann-Ifland und Renate Conrad, Telefon:
0341.58617222, jeweils Do. von 9:00 bis 13:00
Uhr, E-Mail: kbs.beratungsstelle@diakonieleipzig.de
Wer gezielt diese Aufgaben unterstützen
will, kann dies unter dem Stichwort: Flüchtlingshilfe tun.
Spendenkonto des Diakonischen Werkes
Innere Mission Leipzig e.V. Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE64 8602 0500 4650 50 oder online unter: spenden.diakonie-leipzig.de
Spendenkonto Caritasverband Leipzig e.V.,
Darlehenskasse Münster e.G., IBAN: DE87 4006
0265 0000 1126 00
Matthias Müller-Findling
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GLAUBEN LEBEN
Dank für Kollekte
Konfirmationen
Ökumenischer Gottesdienst am 18.01.2015
Im Namen aller MitarbeiterInnen der Ökumenischen Sozialstation und der Besucher des
Offenen Seniorentreffs danke ich Ihnen für die
Kollekte vom Ökumenischen Gottesdienst am
18.01.2015 in Höhe von 512 Euro sehr herzlich.
Der Verein wird diese Spende ausschließlich für
den Offenen Seniorentreff in der Dieskaustraße 63 nutzen. Seit über 20 Jahren treffen sich
dort regelmäßig Senioren und Seniorinnen, um
einige nette Stunden gemeinsam zu verbringen
(Diavorträge, Lesungen, Spielenachmittage,
Feste usw.) oder Tagesausflüge zu unternehmen. Seit Juli 2014 leitet Frau Schneider den
Seniorentreff, nachdem unsere langjährige Mitarbeiterin Frau Knäbe in den wohlverdienten
Ruhestand gewechselt ist. Für die Räumlichkeiten und einen Teil der Mitarbeiterkosten für
den Seniorentreff muss die Sozialstation allein
aufkommen. Daher ist jede Spende und Kollekte
eine großartige Unterstützung, um die Arbeit im
Seniorentreff fortführen zu können.
Nochmals herzlichen Dank!
Ihr Gerald Waßermann (GF)
Gern können Sie auch für weitere Tätigkeiten
unseres Vereins spenden:
Ökumenische Sozialstation Leipzig e.V.
Leipziger Volksbank eG
IBAN: DE18 8609 5604 0307 2242 75/ BIC:
GENODEF1LVB
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Wir freuen uns, am 26. April in der Bethanienkirche und am 3. Mai in der Taborkirche mit
Festgottesdiensten um 9.30 Uhr 25 Jugendliche
konfirmieren oder taufen zu können. Wenn sich
junge Menschen zu dem Glauben an Christus bekennen, dann ist das etwas Besonderes. Mit den
Gemeinden wollen wir dieses schöne Fest feiern.
Wir möchten Ihnen die Namen der Konfirmanden mitteilen, damit Sie sie in Ihren Gedanken
begleiten und in Ihre Fürbitte aufnehmen können.
 26.4. in der Bethanienkirche
Henry Fahrenkamp, Leon Neumann, Valentin
Petri, Emilia Diestel, Lars Daßler, August Bach,
Magdalena Hasselt, Sophie Heinig, Priska Jüttner, Jodokus Schenke, Paul Schneider, Jonas
Hänisch, Tamino Girshausen, Helene Kuntzsch,
Sophie Singer, Niklas Klinger, Anton Silbermann, Mira Ludwig
 3.5. in der Taborkirche
Johanna Steinert, Mira Ludwig, Tom Gelf, Johannes Roloff, Leo Kreutzer, Simon Langner, Brigitte Noack
Abend mit der Bibel
Im Jahr 2015 setzen wir uns mit der Botschaft
des Propheten Micha auseinander. Aktuell ist
seine Botschaft, als ob er durch unsere Straßen
geht und beobachtet und mit den Menschen redet. Seine Gerichtspredigt ist hart. Sie deckt alle
unsere geflissentlichen Verdrängungen auf und
versperrt uns die bequemen Auswege. Micha
ist gesellschaftskritisch, geht mit einem geheuchelten Glauben hart ins Gericht und sucht mit
seinen Zeitgenossen einen Glauben, der heilt
und für das Leben Perspektiven des Friedens
eröffnet.
GLAUBEN LEBEN
Am 25.2. beginnen wir mit dem Michabuch.
Micha 1,1-9 „Zur Rede gestellt“
Im März sind Sie zu den Abenden der Bibelwoche eingeladen.
Im April geht es mit Micha weiter. Am 29.4. geht
es um Mi. 2,1-11 Predigen – aber wie?
Am 27. Mai wird uns „Recht haben – Unrecht
tun“ vor Augen geführt. Text: Mi. 3,1-12
Ort: Bethanienkirche
Tag: Mittwoch
Zeit: 19.30 Uhr
Mitmach-Gottesdienst
Ökumenische Bibelwoche
 Gespräch über Gott und die Welt – Infos
zum christlichen Glauben (für jedermann und
jedefrau), Donnerstags, 19.30 Uhr, im Besprechungsraum der Bethanienkirche, Stieglitzstr.
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Die Spuren des Paulus führen uns zurück in das
1. Jahrhundert nach Christius. Zur Ökumenischen Bibelwoche wird uns der Brief des Paulus
an die Galater begleiten.
Hier erzählt Paulus alternativlos, was wir als
Christen wissen müssen und was die Kirche zu
lehren hat. Es wird deutlich, welches Wissen
wirklich gilt.
Denn Christus vertrauen und sicherheitshalber
durch Leistung vor Gott Anerkennung erkaufen
passt nicht zusammen. Deshalb weiß der christliche Glaube: sola gratia – allein aus Gnade. Das
ist Wissen, das wirklich zählt. Es ist der einzige
Trost im Leben und im Sterben.
Also, wenn Sie Freude haben, den Fragen des
Glaubens nachzuspüren, dann sind Sie herzlich
eingeladen zu den Abenden, 19.30 Uhr in die
verschiedenen Kirchen zu kommen.
Die ersten Treffen haben stattgefunden.
Wir wollen einen Abendgottesdienst, in offener
Form, mit schöner Musik und …. vorbereiten.
Wer hat noch Lust mitzumachen?
Wir suchen noch Musiker, Menschen mit Ideen, Lust und Freude am Gottesdienst!
Bitte melden bei Pfarrerin Angela LangnerStephan
Glaubenskurs
1. Glaube – was ist das, was bringt das? 26.3.15
2. Kirche – was ist das? 9.4.15
3. Bibel – mehr als ein Buch? 23.4.15
4. Gottesdienst – von Gott reden oder mehr?
7.5.15
5. Vater, Sohn und Heiliger Geist – der dreigeteilte Gott?21.5.15
6. Jesus Christus – eine Herausforderung?
4.6.15
7. Taufe und Abendmahl – nur was für Insider?
18.6.15
Ansprechpartner: Pfarrer W.-J. Grabner,
Telefon: 0341 26561087, E-Mail:
wolf-juergen.grabner@evlks.de
 Sonntag 8.3. 15.00 Uhr Eröffnung mit einem
Ökumenischen Gesprächsgottesdienst im Gemeindesaal der Taborkirche
 Montag, 9.3.Heilandskirche, Pfrn. Langner-St.
 Dienstag, 10.3., Bethanienkirche, Pfr. Grabner
 Mittwoch, 11.3. Liebfrauenkirche, Karl-Heine
Str. 110, Pfr. Bohne
 Donnerstag, 12.3., Taborgemeindehaus, Windorfer Str. 45a, Pfr. Staemmler-M.
 Freitag, 13.3., Philippuskirche 54, V. Klein
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GLAUBEN LEBEN
Einladung zum Tauffest
Die Taufe in der Gemeinde feiern
Taufe – das ist das verbindliche „Ja“ Gottes zu
einer Person, unabhängig von dem, was dieser
darstellt oder leistet. Dies wird besonders in
der Taufe von Kindern sichtbar: Noch bevor der
Mensch etwas für Gott tun kann, wendet sich
Gott liebevoll dem Menschen zu. Gott nimmt
jeden einzelnen und jede einzelne von uns an.
Am Sonntag, 28. Juni wird in unserem Schwesterkirchverbund ein Tauffest gefeiert.
Dazu laden wir schon jetzt herzlich ein. Der Taufgottesdienst beginnt um 10.00 Uhr. Er findet
– so es das Wetter zulässt – im Freien statt (bei
Regen in der Bethanienkirche). Anschließend
feiern wir die Taufe nicht nur mit den Paten und
Familien, sondern mit der ganzen Gemeinde.
Wenn Sie Interesse haben, dann merken Sie sich
den Termin vor.
Bei Rückfragen wenden Sie sich an Pfarrer
Grabner, Tel. 26 56 10 87.
Lebendiger Adventskalender
2014
Das neue Jahr hat begonnen, und dennoch denke
ich noch so manches Mal an die schönen Stunden des Lebendigen Adventskalenders aus dem
Jahr 2014 zurück. Es waren für alle Beteiligten
(Gäste, Gastgeber und Organisatoren) schöne
Erfahrungen in gemütlichen Runden. Es wurde
wieder viel gesungen, gebastelt, gebetet, gelesen, diskutiert oder sich einfach ein halbe Stunde Zeit genommen, um sich auf den Advent in
einer offenen und fröhlichen Art und Weise einzulassen. Der besondere Reiz, was verbirgt sich
hinter welchem Türchen, tat sein Übriges dazu.
Und auch die ganz Kleinen kamen bei dem Lebendigen Adventskalender 2014 nicht zu kurz.
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Ihnen waren dieses Mal die Sonntage vorbehalten. Da die Türchen sich schon um 17:00 Uhr geöffnet haben, war es so vielen Familien möglich
auch zu kommen. Ich erinnere mich an ein Lagerfeuer mit Stockbrot, Gitarrenmusik und Gesang im Garten. Oder an ein Schattentheater im
Innenhof, wo alle kleinen Gäste ganz gespannt
der vorgelesenen Geschichte lauschten und die
Figuren an der Leinwand bestaunten.
An dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches
Dankeschön an alle, die ihre Türen geöffnet haben, aber auch an alle, die sich getraut haben
Gäste zu sein und sich auf tolle Begegnungen
einließen. Ihr habt die Adventszeit im wahrsten
Sinne lebendig gemacht.
Stefan Schwede
Weihnachten
Heiligabend in der Kirche. Eine junge Frau hat
mit viel Liebe und Können herrliche Kulissen
für das Krippenspiel gemalt. Jugendliche haben
mit Spielfreude und Talent die alte Geschichte
von der Geburt Christi mit Hirten, Weisen aus
dem Morgenland u.s.w. neu in Szene gesetzt.
Schauspieler und Sänger Christian Härtig hat
das Stück inszeniert und mit den Spielern eingeübt. Großartig! Ein herzlicher Dank an alle
Mitwirkenden. Dass dies alles in einer Kirche
mit defekter Heizung statt fand, wurde von Akteuren und Besuchern gelassen hingenommen
und lässt uns hoffen, dass wir 2015 wieder in
einer warmen Kirche die Christvespern feiern
können.
Und weil es dazu gehört: Herzlichen Dank für
den schmucken Weihnachtsbaum. Schön ausgesucht, sicher transportiert, fachmännisch
aufgestellt und liebevoll geschmückt. Allen ein
herzliches Dankeschön. Gut, dass Weihnachten
wieder vor der Tür steht.
Begreift ihr
meine Liebe?
Zum Weltgebetstag
von den Bahamas am
6. März 2015
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie
machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba
und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische
Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit
Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit
vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt
gegen Frauen und Kinder.
GLAUBEN LEBEN
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf. In dessen
Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die Frauen
der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt
geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe
auf den Spuren Jesu Christi.
Rund um den Erdball gestalten Frauen am Freitag, den 6. März 2015 Gottesdienste zum Weltgebetstag. Auch Frauen unserer Gemeinden und
der katholischen Liebfrauen-Gemeinde laden sie
herzlich ein, an diesem Tag mit uns Gottesdienst
zu feiern und anschließend bei fröhlichem Beisammensein und Calypsomusik landestypische
Speisen zu genießen.
Zeit: Freitag, 6. März 2015, 19 Uhr
Ort: Philippuskirche, Aurelienstraße 54
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KINDER UND JUGEND
Hannahs Gedanken zur
Jahreslosung
Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob (Röm. 15,7)
„Nehmt einander an…“ Klingt doch ganz einfach,
das mit dem Annehmen. Da fallen mir zum Beispiel meine Eltern ein. Die lieben mich, und ich
liebe sie. Oder meine Geschwister. Auch wenn
es manchmal Zank gibt, so vertragen wir uns
doch am Ende immer wieder. Die alte Frau Herrmann von nebenan, die mir manchmal etwas
zum Naschen zusteckt, die mag ich auch. Und
Oma und Opa natürlich!
Meine Lehrerin in der Schule, naja, die ist schon
oft ganz schön streng. Und Susann aus meiner
Klasse, also neee, die hat oft so komische Pickel
an der Lippe. Sieht echt eklig aus. Oder der Peter. Den kann auch keiner leiden. Der wurde
schon beim Klauen erwischt. Eine ordentliche
Strafe hat er bekommen. Richtig so! Mit Carola
will auch nicht jeder was zu tun haben. Die hat
immer auf alles eine schlaue Antwort. So eine
richtige Streberin ist das. Und mit ihrer Besserwisserei nervt sie einfach nur.
Irgendwie merke ich, dass es vielleicht doch
nicht so einfach ist, Menschen anzunehmen.
Die ich mag und die ähnlich denken wie ich, ist
ja noch relativ leicht. Mit denen kann ich mich
auch viel schneller einigen, wenn wir mal nicht
einer Meinung sind. Aber so wie Paulus das verlangt: „Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob!“ ist es doch
viel schwerer als gedacht. Ich soll Menschen
so annehmen, wie Jesus einen Jeden von uns
angenommen hat? Jesus hat sich ja gerade den
Menschen zugewandt, die von den Anderen ausgegrenzt und verachtet wurden.
heilt, um die jeder einen großen Bogen gemacht
hat. Er hat sich schützend vor eine Frau gestellt,
die eines Verbrechens beschuldigt war und eigentlich hätte getötet werden sollen. Er hat Menschen Trost und Hoffnung gegeben, hat ihnen
zugehört und sie gesund gemacht. Was andere
dabei von ihm dachten, war ihm egal.
Wenn ich so darüber nachdenke, fallen mir bestimmt einige Leute aus meiner Umgebung ein,
bei denen mir das Annehmen nicht so leicht fällt.
Vielleicht, weil sie Dinge anders machen oder
fremd aussehen, weil sie einfach anders sind als
ich. Vielleicht könnte ich versuchen, es besser
als bisher zu machen. Bei Susann, Peter oder
Carola könnte ich schon mal anfangen. Wer fällt
dir ein?
Eure Heidi Marie Pohlers
Vorbereitung zum Erstabendmahl 2015
Wir teilen Brot, wir teilen Saft und bitten Gott
um neue Kraft, das Leben zu bestehen.
Brot, das uns stärkt, Leben erhält.
Brot ist der Himmel – Brot für die Welt –
Korn aus Gottes Erde.
Bernd Schlaudt
Seit etwa 30 Jahren ist es in der sächsischen Landeskirche möglich, dass getaufte Schulkinder
(ab 1. Klasse) das Abendmahl empfangen dürfen. Kinder können von da an gemeinsam mit
ihren Eltern diese besondere Gemeinschaft erleben. Diesen wichtigen Schritt wollen wir mit den
Kindern und den Eltern gemeinsam vorbereiten.
Dabei wollen wir folgenden Fragen nachgehen:
Was bedeutet das Abendmahl? – Was passiert
da? – Warum feiern wir überhaupt Abendmahl?
Wir möchten gemeinsam einen Zugang zum
Abendmahl finden und uns seine Bedeutung
Zum Beispiel Zachäus, den habgierigen Zöllner, erschließen.
den keiner leiden konnte. Er hat Aussätzige ge- Dazu gibt es einen Vorbereitungskurs. Dieser
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KINDERSEITE
findet am Samstag, den 28.3. 2015 statt. Am
Palmsonntag, den 29.3. 2015 findet der Festgottesdienst statt, in dem die Kinder zum ersten
Mal das Abendmahl empfangen.
Wenn Sie Fragen haben oder sich und ihr Kind
zum Vorbereitungskurs anmelden möchten,
schreiben Sie bitte eine E-Mail oder sprechen
uns einfach an.
Pfarrerin Angela Langner-Stephan und Heidi
Marie Pohlers
Impressum
Herausgeber: Die Kirchenvorstände der Ev.-Luth. Kirch­gemeinde Leipzig-Lindenau-Plagwitz, der Ev.-Luth. Bethanienkirchgemeinde Leipzig-Schleußig und der Ev.-Luth. Taborkirchgemeinde Leipzig-Klein­zschocher.
Redaktion: Pfarrerin Angela Langner-Stephan, Olaf Schmidt, Hartmut Kirchhof, Matthias Müller-Findling und
Martin Meigen
Auflage: 5.300 Stück
Redaktionsschluss: 15.02.2015 (Der Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe ist der 15.05.2015.)
Layout: Carsten Wittig
Satz: Die Kommunikatisten
Druck: Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen
Titelbild: Christian Walter
Dank: Wir danken der Firma
ANANKE Bestattungen • Dieskau­straße 43 • 04229 Leipzig • Telefon (0341) 42 69 70,
die mit einer Spende einen Teil der Kosten der Kirchennachrichten übernommen hat.
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HEILANDSKIRCHE
Der geniale Weg zwischen
Abriss und Verfall
Zwischen schnellem Abriss und langsamen Verfall gibt es noch die Möglichkeit, aus dem alten
Gemäuer der Heilandskirche etwas zu machen.
Wir haben uns für diesen Weg entschieden. Wir
bauen Kirche und möchten mit dem Umbau Kirche in Bewegung bringen. Dazu laden wir alle
ein, denn jetzt können neue Ideen in die Planung
des Gemeindefamilienzentrums mit einfließen.
Wir möchten Ihnen erzählen, was wir in den
nächsten Jahren an baulicher Veränderung vorhaben.
Ev.-Luth. Kirchenbezirk Leipzig
Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank)
IBAN: DE71 3506 0190 1620 4790 78
BIC: GENODED1DKD
Codierung: RT 1917
Kennwort: Sanierung Heilandskirche
Dichter in der Kirche 1: CarlChristian Elze
Vernissagen und Ausstellungen haben in den
letzten Jahren immer wieder in der Heilandskirche stattgefunden. Nun öffnen wir uns auch der
Literatur. Im Frühjahr starten wir eine lose Veranstaltungsreihe, in der Leipziger Schriftsteller
und Dichter aus ihren Werken lesen.
Das Dach ist gedeckt. Wir danken allen, die gebaut geplant und genehmigt haben. Zusätzliche
Schäden wurden während der Sanierungsphase Den Anfang macht am 9. Mai der bekannte Lysichtbar, so dass wir noch einen Fehlbetrag von riker und Erzähler Carl-Christian Elze. Elze, ge41.000 Euro haben.
boren 1974, studierte am Deutschen LiteraturDie Heizung der Kirche darf nicht mehr betrie- institut Leipzig und veröffentlichte zahlreiche
ben werden. Der Umbau in diesem Jahr wird Gedichtbände. 2014 erschien sein Erzählband
mind. 35.000 Euro kosten.
„Aufzeichnungen eines albernen Menschen“ im
Fassadensanierung. Das Fugenmaterial ist stark angesehenen Berliner Verlagshaus J. Frank.
verwittert. Vorbereitungen für die Arbeiten lau- Zeit: 9. Mai, 20 Uhr,
fen. 2016 und 2017 werden Handwerker die Fas- Ort: Heilandskirche
saden sichern.
Wir planen den Umbau der unteren Etage der
Kirche zu einem Begegnungszentrum für den
Stadtteil. Pläne werden zurzeit erarbeitet.
Wir haben drei Glocken geschenkt bekommen.
Die können wir erst in den Turm nehmen, wenn
ein neuer Glockenstuhl die Glocken sicher trägt.
Geschätzte Kosten 60.000 Euro.
Mitteilung des Bastelkreises
Auch 2014 hat der Bastelkreis auf dem alternativen Weihnachtsmarkt in der Heilandskirche
die Ergebnisse seiner Arbeit verkauft. Vielen
Dank an alle, die beim Basteln und Verkaufen
geholfen haben und an alle Käufer! Abzüglich
der Materialkosten konnten wir einen Erlös von
200 Euro für die Sanierung des Kirchendachs
Der Kirchenvorstand wird die Arbeiten Schritt erzielen. In diesem Jahr verlängern wir unsefür Schritt vorantreiben. Sie können uns dabei re „Winterpause“ und treffen uns erst im Juni
helfen, indem Sie Ihre Neugier und Ihre Ideen wieder. Die Termine finden sie im nächsten
zeigen: Nach jedem 9.30 Uhr-Gottesdienst tref- Kirchenblatt. Bis dahin nutzen wir die Zeit, um
fen sich Besucher zum Kirchenkaffee. Sie kön- neue Ideen zu sammeln.
nen auch mit finanzieller Kraft das Vorhaben
ankurbeln. Dazu hier die Bankverbindung.
Bettina Hatzfeld und Anke Heinig
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HEILANDSKIRCHE
Vorschau – Kirche putzen
Vor Ostern wollen wir die Kirche reinigen. Dazu
brauchen wir viele helfende Hände. Das Dach
ist neu gedeckt, aber Innenräume und das Außengelände müssen nach dem Winter und der
langen Bauphase gereinigt werden. Wir laden
ein zum 14. 3. (Achtung: Termin ist geändert!)
9.00 Uhr – 13.00 Uhr. Für Essen und Trinken
ist gesorgt. Gemeindefamilienzentrum –
Café „Muggefug“
In den Köpfen der Macher steht das Zentrum
schon und die Räume in der Heilandskirche sind
lichtdurchflutet und laden Menschen aus dem
Stadtteil ein, sich zu treffen. Baupläne entstehen,
und Kosten werden berechnet. Wir können aber
schon unter den jetzigen Umständen beginnen.
Denn Begegnung ist überall möglich, wenn wir
Türen öffnen und einladen. Deshalb beginnen
wir am Freitag den 20. März und eröffnen ganz
klein, aber fein unser Café „Muggefug“. Von
15.00 – 18.00 Uhr laden wir herzlich ein, in die
Räume unseres Kindergartens Rudolph-SackStr. 10 zu kommen.
So ein HEK-Meck!
Glaubens- und Lebensbereichen.
Die nächsten Male treffen wir uns am 15.3.,
26.3., 09.4., 23.4., 07.5., 21.5.
Ihr seid herzlich eingeladen!
P.S.: Bei Fragen meldet Euch unter:
hek@kirche-lindenau-plagwitz.de.
Krabbelgruppe
Liebe Kinder, liebe Eltern,
unsere Krabbelgruppe trifft sich immer Montags
von 15.30 bis 17.00 Uhr im Matthias-ClaudiusHeim in der Weißenfelser Str. 18. Dort dürfen
wir einen sehr schönen, großen Raum nutzen
und haben bei gutem Wetter auch die Möglichkeit, in den Garten zu gehen. Alle Kinder zwischen 0 und 3 Jahren sowie ihre Eltern und Geschwister sind herzlich eingeladen. Einen Teil
der Zeit singen wir mit den Kindern, tanzen und
machen Finger- und Bewegungsspiele. Aber es
ist auch immer genug Zeit für freies Spiel und
zum Quatschen.
Wenn Ihr uns besuchen möchtet, geht neben
der Heilandskirche über den Parkplatz der Kita,
an der Kita vorbei durch das kleine Gartentor.
Haltet Euch links und Ihr seht die Treppe zum
Eingang. Neben der Treppe könnt Ihr auch die
Kinderwagen unterstellen. Bitte bei „Heimleitung“ oder „Wohngruppe 2“ klingeln.
Wir, der Heilandskirchen-Erwachsenen-Kreis Außerdem suchen wir ganz dringend jemanden,
(HEK), sind ein bunt zusammengewürfelter der Lust hat, unser Krabbelgruppenteam zu
Haufen von jungen und jung gebliebenen unterstützen. Wir freuen uns über jedes neue
Erwachsenen, die sich immer über neue Gesich- Gesicht!
ter freuen. Seit etwa sieben Jahren treffen wir
uns regelmäßig alle 14 Tage Donnerstags um Bei Fragen einfach eine Email an:
19.45 Uhr in der Kapelle der Heilandskirche (Sei- eva.streibert@googlemail.com
teneingang). Bis Ende letzten Jahres nannten katharina.farack@freenet.com
wir uns JCS (jung, christlich, sucht…). Weil wir selmaschwede@outlook.com
jedoch gelegentlich für eine Partnerbörse Das Krabbelgruppenteam
gehalten wurden, haben wir uns jetzt umbenannt. Nach einer Andacht reden wir über
wechselnde Themen aus verschiedenen
19
BETHANIENKIRCHE
Fit im Ruhestand – es geht
weiter!
In der vergangenen Ausgabe dieser Kirchennachrichten war ein Beitrag überschrieben: Fit
im Ruhestand – wie wird es weitergehen? Grund
dafür war der Eindruck, dass sich in letzter Zeit
nur eine sehr kleine Anzahl von Gemeindegliedern für diese monatliche Veranstaltung interessiert hat. Zu dem Treffen am 26. Januar kamen
dann aber etwa 20 Gemeindeglieder, die sehr
großes Interesse an einer Weiterführung bekundeten. Pfarrer i.R. Günther Jacob erinnerte anfangs nochmals daran, dass „Fit im Ruhestand“
als Nachfolger von Frauenkreis und Männerwerk vor allem ein Angebot für Jung- und Frührentner ins Leben gerufen worden war.
Anschließend wurden interessante Vorschläge
für Themen geäußert. Erfreulicherweise hat sich
Frau Ellen Roeser bereit erklärt, weiterhin zwei
Mal im Jahr einen Nachmittag zu einem mu­
sikhistorischen Thema, untersetzt mit Klangbeispielen, zu gestalten. Auch Pfarrer i.R. Günther
Jacob wird einmal im Jahr unser Gast sein. Spaziergänge zu Kirchen in der Nähe, die auch mit
der Straßenbahn erreicht werden können, der
Besuch von Museen und Ausstellungen, aber
auch Gesprächsangebote zu aktuellen gesellschaftlichen und kirchlichen Themen werden
sollen dazu gehören. Nun wird es konkret:
Am 23. März, 15.00 Uhr wird Pfarrer i.R. Günther Jacob Überlegungen zum Thema „Warum
Religion gut tut“ vorstellen und am 13. April,
15.00 Uhr, wird uns Frau Ellen Roeser unter der
Überschrift „Pariser Musik­leben. Eine Betrachtung“ informieren. Das Thema für den 11. Mai
stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest, Sie
werden es rechtzeitig über unsere Aushänge
und Abkündigungen erfahren.
Aktion saubere Bethanienkirche
Unseren diesjährigen Kirchenputz wollen wir
20
am Freitag, den 6. März veranstalten. Wer zwischen 8.00 und 14.00 Uhr ein Stündchen Zeit
und ein Fünkchen Lust hat, mit uns Mitarbeitern Besen und Schrubber zu schwingen, ist
herzlich willkommen!
Claudia Krenzlin
Musik in der Bethanienkirche
Drei musikalische Höhepunkte stehen uns
in den nächsten Wochen bevor: Am 13. März,
19.30 Uhr nimmt uns Herr Audersch mit auf musikalische Entdeckungen „auf allerlei Tasten“,
die zu einem Spinett, unserer Kleinorgel und
dem Klavier gehören.
„O große Lieb“ – dieser Versanfang eines Passionschorals steht über Texten, Liedern und Orgelmusik am Karfreitag (3. April, 15.00 Uhr), die
von Katharina Audersch (Lesungen) und KMD
Stephan Paul Audersch (Orgel) vorgetragen
werden.
„Mit vielerlei Stimmen“ musizieren am 18. April,
17.00 Uhr Chor und Orchester der Bethanienkirche u. a. das „Halleluja“ von G. F. Händel, den
berühmten Pachelbel-Canon und von J. S. Bach
„Jesus bleibet meine Freude“.
Für diese Veranstaltungen ist der Eintritt frei.
Flohmarkt in Bethanien
Herzlich willkommen zu unserem Kinderflohmarkt am Sonntag, 22. März in der Bethanienkirche Leipzig.
Von 14 Uhr bis ca. 16.30 Uhr gibt es nicht nur Artikel für kleine und große Kinder, sondern auch
Kaffee und Kuchen für Genießer.
Taufbesuchsdienst –
wer macht mit?
Sicher freuen Sie sich mit uns, dass in unserer Bethanienkirche so viele Taufen gefeiert
werden können. Eine Gruppe von Frauen sorgt
BETHANIENKIRCHE
dafür, dass dieses Ereignis für die Kleinen bis
zum Schuleintritt in der Erinnerung bleibt und
der Kontakt von der Gemeinde zu den Familien
lebendig gehalten wird. Angesichts der zahlreichen Taufen in unserer Gemeinde wäre es ganz
toll, wenn der Taufbesuchsdienst in ähnlichem
Maße wächst. Wer sich also vorstellen könnte, in
dieser Gruppe mitzuarbeiten, meldet sich bitte
bei Frau Götting (480 95 69) oder auch im Pfarramt. Unser nächstes Treffen findet am Montag,
den 27. April, 19.30 Uhr in dem Besprechungsraum neben der Kanzlei statt.
Christine Götting
Jubelkonfirmation in Bethanien
Wenn Sie in diesem Jahr auf ein rundes oder
sehr hohes Jubiläum Ihrer Konfirmation zurückschauen, also 1990, 1965, 1955 oder 1950 usw.
konfirmiert wurden, dann möchten wir Sie sehr
herzlich zur Jubelkonfirmation am 10. Mai, 9.30
Uhr in unsere Bethanienkirche einladen.
Wenn Sie gern teilnehmen möchten, melden
Sie sich bitte im Pfarramt bis zwei Wochen
vorher an. Und noch eine Bitte: Informieren Sie auch die ehemaligen Mitkonfirmanden, wenn noch Kontakt besteht. Es ist eine
schöne Tradition, dass sich die Jubelkonfirmanden am Tag vorher, also am 9. Mai, um
15.00 Uhr im Gemeindesaal mit Pfarrer und
Kirchvorstehern zu einem Kaffeetrinken treffen. Auch dazu sind Sie herzlich eingeladen.
«Traditionen»
Am 17. Mai 2015, um 17.00 Uhr ist die Sächsische Bläserphilharmonie wieder in der Bethanienkirche zu Gast. Diesmal unter der Leitung
ihres ehemaligen Chefdirigenten, dem Niederländer Jan Cober, der von 2002 bis 2008 mit
seiner unkonventionellen Art das Orchester
nachhaltig prägte. Er hat seine musikalischen
Wurzeln in der Bläsermusik seines Heimatlan-
des. Seine Verbundenheit zur sächsischen Musiktradition zeigt Jan Cober in diesem Konzert
unter anderem mit dem Concerto grosso a Quatro Cori in D-Dur von Gottfried Heinrich Stölzel
und der Fantasie und Fuge in g-moll Johann (
BWV 542 ) Sebastian Bachs.
Zu dieser Tradition gehören sicher auch die Choräle der Reformation, die von Christian Sprenger
klanglich in die Spätromantik versetzt wurden.
Die „Ungarische Rhapsodie Nr. 2“ von Franz
Liszt und die impressionistisch anmutenden
Variationen über das ungarische Volkslied „Der
Pfau“ befassen sich ebenfalls mit tradiertem
Liedgut, bzw. einer überlieferten Tonsprache.
Karten für dieses Konzert zu 12 Euro, ermäßigt
10 Euro – Kinder unter 14 Jahren haben freien
Eintritt – sind im Pfarramt der Bethaniengemeinde, Stieglitzstraße 42, 04229 Leipzig, Tel.:
0341-4804013 sowie in der Musikalienhandlung Oelsner, Tel.:0341-9605200 erhältlich.
Nach dem Konzert würde der Förderverein
„Freunde der Sächsischen Bläserphilharmonie e.
V.“ gern die Mitglieder der Bethaniengemeinde
zu seinem Sommerfest im Garten der Bethanienkirche begrüßen. Dazu wird um eine Anmeldung bis zum 30. April im Pfarramt der Bethaniengemeinde gebeten. Der Unkostenbeitrag pro
Erwachsenem beträgt 5 Euro.
Uraufführung zum Bachfest
2015
Ein feste Burg ist unser Gott – diese ChoralKantate für Mezzosopran, Bassbariton, vier- bis
siebenstimmigen Chor und Instrumental­
ensemble nach dem Choral von Martin Luther
und Texten aus dem Buch Hiob, für die unser
Gemeindeglied Günter Neubert bei einem
Kompositonswettbewerb mit dem 2. Preis ausgezeichnet wurde, wird im Eröffnungskonzert
am 12. Juni, 17.00 Uhr in der Nikolaikirche
uraufgeführt.
21
TABORKIRCHE
111. Kirchweihfest der
Taborkirche
Osternacht
Wie in jedem Jahr wollen wir das Osterfest mit
Am Sonntag Laetare, 15. März, 9.30 Uhr feiern der liturgischen Feier der Osternacht beginnen.
wir mit einem Festgottesdienst das 111. Kirch- Am Ostersonntag, 5. April treffen wir uns um
weihfest unserer Kirche. Bereits am Samstag, 5.00 Uhr im Andachtsraum, um anschließend
14. März, ab 15.00 Uhr findet unser alljähr- gemeinsam in die dunkle Taborkirche zu ziehen.
liches Gemeindefest im Gemeindesaal statt. Ausgehend von dem Licht der Kerzen und der
Mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, um aufgehenden Sonne, die durch die Altarfenster
den wir Sie als Gemeindemitglied wieder herz- in farbenfroher Pracht die Kirche erleuchtet,
wird aus der Nacht der Tag und symbolhaft aus
lich bitten, wollen wir beginnen.
Ein buntes und unterhaltsames Programm dem Tod das Leben. Im Anschluss sind Sie herzmit Posaunenchor und Veranstaltungenzum lich zum Osterfrühstück in den Gemeindesaal
Zuhören und Mitmachen soll uns durch den eingeladen. Für ein paar kleine Frühstückszutaten wären wir Ihnen sehr dankbar.
Nachmittag begleiten.
Für unsere kleinsten Gemeindemitglieder ist
für eine Betreuung mit lustiger Beschäftigung «Dalmatien»
gesorgt, dies gilt auch für die etwas Größeren.
Ein gemeinsames Abendbrot soll den Tag be- ist das Thema eines Foto-Vortrages von Herrn
schließen. Seien Sie herzlich willkommen und Prof. Dr. Kruczynski am Freitag, 17. April 2015,
feiern Sie mit.
19.30 Uhr im Gemeindehaus der Taborkirche.
Dalmatien, an der Ostküste der Adria gelegen,
gehört
heute zu einem aufstrebenden Kroatien.
«Organspende – eine EntscheiAuf
Schritt
und Tritt wird Geschichte lebendig:
dung für das Leben»
von Diokletian über die osmanische Bedrohung
Unter diesem Thema ist ein Vortrags- und Dis- bis hin zum Zerfall von Titos Jugoslawien und
kussionsabend am Freitag, 20. März 2015, 19.30 dem Kroatien-Krieg 1991-1995. Sibenik, Trogir
Uhr im Gemeindehaus der Taborgemeinde und Split, allesamt zum UNESCO-Weltkulturgeplant. Als Referent konnten wir Herrn Dr. erbe gehörend, sind die großen Ziele im dalmamed. Olaf Richter, Chefarzt der Klinik für Gefäß- tinischen Norden. Die Kathedralen der Städte
chirurgie am Diakonissenkrankenhaus Leipzig, künden vom Reichtum und Kunstsinn ihrer vegewinnen. Mit diesem Thema, das manchen von nezianischen Vergangenheit.
uns bewegt, wollen wir versuchen, Antworten Die Fotoreise führt bis Mostar, das im benachbarten Bosnien-Herzegowina liegt. Dubrovnik,
auf viele Fragen zu finden.
von Festungsmauern umschlossen, erwies sich
trotz des Touristenandrangs als Bilderbuchstadt
Arbeitseinsatz
in der herrlichen Septembersonne.
Am Samstag, 28. März, ab 8.00 Uhr findet unser Der Vortrag wird als Benefiz-Veranstaltung zuFrühjahrsputz in und um die Kirche statt. In ge- gunsten des Vereins zur Förderung und Erhalwohnter Weise wollen wir gemeinsam arbeiten tung der Taborkirche Leipzig-Kleinzschocher
und uns anschließend an einem gemeinsamen durchgeführt.
Frühstück laben. Lassen Sie sich einladen und
überraschen.
Dank an den Förderverein
22
TABORKIRCHE
Auch am Ende des Jahres 2014 war es dank der wir für diesen Part gewinnen, zum einen die
Überweisungen des Fördervereins der Taborkir- doppelte Bachpreisträgerin und mehrfach ausche möglich, die Tilgungsrate für das Darlehen gezeichnete Konzertpianistin Ragna Schirmer
der Dachsanierung in voller Höhe vorzunehmen. und zum anderen den amtierenden InstitutsdiAn dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich rektor des Kirchenmusikalischen Instituts an
bedanken, besonders bei all denen, die mit klei- der Leipziger Musikhochschule Prof. Thomas
nen und großen Spenden dazu beigetragen ha- Lennartz.
ben. Wir bitten, uns auch in der Zukunft bei der Als kirchenmusikalischen Höhepunkt zum
Kirchenjahresende können Sie sich auf die AufFinanzierung tatkräftig zu unterstützen.
führung des Stabat mater von Antonín Dvorak
freuen (18.11. 2015). Erstmalig haben Sie auch
Der Kirchenvorstand
die Möglichkeit, zum Abschluss des Jubiläumsjahres das komplette Weihnachtsoratorium an
Gemeindeblattausträger – Dank und Bitte
Eine kleine Schar von Gemeindegliedern ist zwei Abenden in der Taborkirche zu erleben
vier Mal im Jahr auf den Beinen, um die Gemein- (5.12. 2015, 2.1. 2016).
debriefe auszutragen. Dafür möchten wir uns Wir danken besonders dem Freundeskreis der
ganz herzlich bedanken. Für viele in unserer Taborkantorei und vielen Spendern für die jahGemeinde ist dieser Gemeindebrief auch ein relange Unterstützung. Nur so ist es möglich, ein
Zeichen der Verbundenheit, da sie körperlich so umfangreiches Repertoire zur Aufführung zu
und gesundheitlich nicht aktiv am Gemeindele- bringen. Auch freuen wir uns sehr, in diesem
ben teilnehmen können. Für andere ist es aber Jahr Gastgeber für internationale Ensembles
auch eine Einladung zu den Veranstaltungen in sein zu dürfen. Zu Pfingsten wird sich der Calider Gemeinde und denen unseres Schwestern- fornian Lutheran University Choir auf Deutschland-Tour begeben und sein Leipzig-Konzert in
verbundes.
Einigen der Austräger fällt es schwer und man- der Taborkirche geben.
cher musste in der zurückliegenden Zeit diese Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, selbst akAufgabe aufgeben. Es wäre schön, wenn Sie sich tiv zu werden, so sind Sie herzlich in unseren Enfür einen solchen Dienst in der Gemeinde ange- sembles willkommen. Aktuell suchen wir noch
sprochen fühlen und sich bereiterklären, in Ih- Soprane und Tenöre in der Kantorei.
rem Umfeld die Aufgabe zu übernehmen. Seien Die Kantorei, die Singschule, der Posaunenchor
Sie sicher, es ist nicht nur mit Arbeit verbunden, der Taborkirche und ich wünschen Ihnen viele
Sie können auch interessante und freundliche schöne kirchenmusikalische Erlebnisse in dieGespräche erleben. Fragen und/oder Anmeldun- sem Jahr.
Andreas Mitschke
gen können Sie in der Kanzlei oder nach jedem
Gottesdienst stellen bzw. abgeben.
Taborkantorei
Jubelkonfirmation in Tabor
Den Auftakt zur Reihe „120-Jahre Taborkanto- Alle Konfirmanden der Jahrgänge 1990, 1965,
rei“ wird die in Leipzig selten aufgeführte Petite 1950 usw. sind herzlich eingeladen zur JubelMesse solennelle von Gioacchino Rossini bilden. konfirmation am 31.05.2015 um 9.30 Uhr in die
Aufgeführt wird dieses Werk in der originalen Taborkirche. Interessenten melden sich bitte
Instrumentierung mit Klavier und Harmonium. vorab im Pfarramt. Bitte informieren Sie auch
Zwei hochrangige Instrumentalisten konnten andere von diesem Termin.
23
AUS DEM PFARRAMT
Getauft wurden
aus der Taborkirchgemeinde:
Anna Livia Mitschke
Christlich bestattet wurden
aus der Gemeinde Lindenau-Plagwitz:
Ingeburg Schrader, geb. Specht, 84 Jahre
Einladung zur
Jubelkonfirmationen
Im Mai feiern wir in den Gemeinden Jubelkonfirmation. Dabei erinnern wir uns dankbar an
Gottes Treue und das selbstbestimmte Ja-Wort
zur Taufe und zum eigenen Glauben.
Bitte melden Sie sich im Pfarramt dafür an. Und
sagen Sie den Termin an Ihre Freundinnen und
Freunde weiter.
aus der Taborkirchgemeinde:
Lilli Anton, geb. Laugk, 93 Jahre
Margarete Hädrich, geb. Büsch, 92 Jahre
Bernd Kuske, 76 Jahre
Frieda Rothe, geb. Meier, 80 Jahre
Charlotte Stötzner, 92 Jahre
aus der Bethanienkirchgemeinde:
Ernst Petri, 83 Jahre
24
 Bethanienkirche: 10. Mai, 9.30 Uhr und gemeinsames Kaffeetrinken am 9. Mai 2015,
15.00 Uhr
 Heilandskirche: 17. Mai, 9.30 Uhr
(Anschließend Kirchenkaffee)
 Taborkirche: 31. Mai, 9.30 Uhr
(Anschließend Kirchenkaffee)
Liebe Gemeindeglieder,
mit dieser Ausgabe der Südwester Kirchennachrichten halten Sie ein Erstlingswerk in Händen.
Das zu erwähnen, ist vielleicht müßig, weil es
Ihnen schon längst aufgefallen ist, wenn Sie
auf dieser Seite angekommen sind, denn das
Heft ist eindeutig anders als die bisherigen.
Vielleicht möchten Sie aber auch wissen, warum das jetzt so ist? Im November 2014 haben
die Kirchenvorstände der derzeit in einem
Schwesterkirchverhältnis verbundenen Gemeinden Tabor, Lindenau-Plagwitz und Bethanien beschlossen, künftig ein neues Layout für
das „Aushängeschild“ der Gemeinden – den
Gemeindebrief – einzuführen. Für viele, die
neu hierher kommen, ist dieses Heft die erste
Berührung mit der Kirchgemeinde vor Ort, und
wir meinen, dass soll eine möglichst positive
Kontaktaufnahme sein. Doch auch diejenigen,
die schon lange zur Gemeinde gehören, sollen
sich weiterhin angesprochen und eingeladen
fühlen. Die neue Heftstruktur verbindet daher
beides – Bewahrung von Vertrautem und Mut zu
Neuem. Entwickelt wurde das neue Layout von
Carsten Wittig, Christian Walter (beide DiplomDesigner) und Andrea Fiedler (Kommunikatisten GbR), die ihre Leistungen unentgeltlich zur
Verfügung gestellt haben. Durchgängig in Farbe
gehalten, folgt das Heft einer klar gegliederten
Struktur.Die verwendeten Farben nehmen Bezug auf die bereits eingeführten Logos der Gemeinden und ermöglichen die Zuordnung der
Veranstaltungen, Informationen und Kreise zu
den jeweiligen Orten, an denen sie stattfinden:
Grün steht für die Taborgemeinde, Orange für
die Gemeinde Lindenau-Plagwitz und Blau für
die Bethaniengemeinde. Wir hoffen, damit nicht
nur nach innen, sondern auch nach außen Interesse geweckt und Bewegung signalisiert zu
haben, in der wir alle uns befinden. Nichts ist
so beständig wie die Veränderung – alles fließt
IN EIGENER SACHE
und stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Wir haben die Herausforderung der
Neugestaltung der Südwester Kirchennachrichten angenommen und glauben, einen wichtigen
weiteren Schritt gemacht zu haben auf unserem
gemeinsamen Weg hier im Leipziger Südwesten.
Wir sind das Redaktionsteam, das sich paritätisch aus Vertretern der Kirchenvorstände und
einem/einer Pfarrerin zusammen setzt. Mit dem
neuen, durchgängig farbigen Druck des Heftes
sind auch höhere Kosten verbunden, die bei einer Mehrbelastung von rund 1.250 Euro pro Jahr
liegen, an denen sich die Gemeinden jeweils
anteilig gewichtet beteiligen. Der Druck erfolgt
weiterhin über die Gemeindebriefdruckerei,
den Satz hat Andrea Fiedler (Kommunikatisten
GbR) übernommen. Dennoch sind wir auch auf
Ihre Unterstützung angewiesen. Wenn Sie also
gezielt für den Druck der Südwester Kirchennachrichten spenden möchte, können Sie dies
gern unter dem Stichwort „Südwester“ über die
Bankverbindungen der Gemeinden tun – oder
direkt in den Gemeindebüros. Vielleicht benötigen Sie aber auch gar keine gedruckte Ausgabe, sondern möchten lieber einen Newsletter
erhalten? Dann teilen Sie uns dies bitte unter
Angabe Ihres Namens und Ihrer E-Mail-Adresse
mit. Künftig erhalten Sie dann das Heft ausschließlich in elektronischer Form. Sie helfen
uns damit, unnötige Kosten zu vermeiden und
Umweltressourcen zu schonen. Wenn Sie Fotos
haben, die Sie uns gern zur Verwendung in den
Südwester Kirchennachrichten oder/und der Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung stellen möchten, so können Sie uns diese in digitaler Form
gern zusenden. In der Fülle der Informationen
haben wir hoffentlich nichts übersehen. Sollte
dies dennoch so sein, oder wenn Sie Anregungen an uns haben, so lassen Sie uns dies wissen:
E-Mail: kirchennachrichten@gmail.com
Andrea Fiedler und Matthias Müller-Findling
25
KONTAKTE
Pfarrer
Catharina Paulick
Telefon 0341 2 46 91 72
Pfarrer Dr. Wolf Jürgen Grabner
Telefon (0341) 26 56 10 87
catharina.paulick@evlks.de
Wolf-Juergen.Grabner@evlks.de
Irene Finke
Sprechstunde im Pfarramt der
Taborkirchgemeinde,
Rudolph-Sack-Straße 10:
Telefon 0341 3 01 69 76
´Do 17.00 – 18.00 Uhr und nach Vereinbarung
Martin Staemmler-Michael
Windorfer Str. 45a, 04229 Leipzig
Telefon (0341) 4 12 95 66
larene@gmx.net
Ev.-Luth.
Bethanienkirchgemeinde
Leipzig – Schleußig
Sprechstunde im Pfarramt der
Heilandskirche,
Rudolph-Sack-Straße 10:
Pfarramt
Stieglitzstraße 42, 04229 Leipzig
Verwaltung: Claudia Krenzlin
Telefon (0341) 4 80 40 13
Fax (0341) 24 69 173
Mi 17.00 – 18.00 Uhr
und nach Vereinbarung
www.bethanienkirche-leipzig.de
kanzlei@bethanienkirche-leipzig.de
m.staemmler-michael@gmx.de
Öffnungszeiten:
Angela Langner-Stephan
Josephstraße 26, 04177 Leipzig
Mo und Mi 14.00 – 18.00 Uhr
Fr 09.00 – 12.00 Uhr
Pfrn.langner-stephan@gmx.de
Telefon (0341) 4 68 66 08
Sprechstunde in Bethanien
Diakonischer Arbeitskreis
(ehrenamtlich)
Mi 17.00 – 18.00 Uhr und nach Vereinbarung
Frau Melzer
Kantoren
Telefon (0341) 4 80 15 09
Stieglitzstraße 60, 04229 Leipzig
KMD Stephan Paul Audersch
Telefon (0341) 5 64 50 94
s.audersch@gmx.de
Andreas Mitschke
Telefon (0341) 21 94 65 52
mitschke@taborkirche.de
Gemeindepädagogen
Frau Meischner
Telefon (0341) 4 79 23 17
Brockhausstraße 34, 04229 Leipzig
Ev.-Luth. Taborkirchgemeinde
Leipzig – Kleinzschocher
Pfarramt
Windorfer Straße 45a, 04229 Leipzig
Verwaltung: Uta Wüst
Heidi Marie Pohlers
Telefon 0176 63 47 83 71
Telefon (0341) 4 24 30 75
hmpohlers@gmail.com
www.taborkirche.de
pfarramt@taborkirche.de
26
Fax (0341) 4 29 98 10
KONTAKTE
Öffnungszeiten:
Mo 10.00 – 12.00 Uhr
Do 15.00 – 18.00 Uhr
Hausmeister: Uwe Wittig
und (0157) 77 91 36 20
wittig@taborkirche.de
Fahrdienst zur Taborkirche
Gemeindegliedern, denen der Weg
in unsereTaborkirche schwer fällt,
bieten wir dieMöglichkeit, den Fahrdienst in
Anspruch zu nehmen.
Ansprechpersonen:
Hartmut Kirchhof
Telefon (0172) 3 41 88 72
Martina Nagel
Telefon (0341) 4 25 04 27
IBAN: DE71 3506 0190 1620 4790 78
BIC: GENO DE D1 DKD
Verwendungszwecke:
 Bethanienkirchgemeinde: «RT 1923»
 Taborkirchgemeinde: «RT 1913»
 Kirchgemeinde Leipzig-Lindenau-Plagwitz: «RT 1917»
 Freundeskreis Taborkantorei «RT 1913
Freundeskreis Kirchenmusik Taborkirche»
 Freundeskreis Kirchenmusik in Bethanien
«RT 1923 Freundeskreis Kirchenmusik Bethanien»
 Bankverbindung Förderverein Bethanien
Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG
IBAN: DE44 3006 0601 005 4083 77
BIC: DAAE DE DD XXX
 Bankverbindung Förderverein Tabor
Volksbank Leipzig eG
Ev.-Luth. Kirchgemeinde
Lindenau – Plagwitz
Pfarramt
Rudolph-Sack-Straße 10, 04229 Leipzig
Verwaltung: Uta Wüst
Telefon (0341) 4 80 19 39
Fax 2 46 91 77
www.kirche-lindenau-plagwitz.de
info@kirche-lindenau-plagwitz.de
Öffnungszeiten:
Di 09.00 – 11.00 Uhr
Mi 15.00 – 18.00 Uhr
Ev. Kindertagesstätte
an der Heilandskirche:
Leiterin: Anne-Kathrin Puchta
Rudolph-Sack-Straße 12, 04229 Leipzig
Telefon (0341) 4 92 91 44 0
Bankverbindungen
IBAN: DE04 8609 5604 0307 0070 53
BIC: GENO DE F1 LVB
Ökumenische Sozialstation Leipzig e. V.
Antonienstraße 41, 04229 Leipzig
Telefon (0341) 2 24 68-10 / 20
Ökumenische Telefonseelsorge
(0800) 1 11 01 11 oder (0800) 1 11 02 22
Bankverbindung:
Volksbank Leipzig eG
IBAN: DE18860956040307224275#
BIC: GENO DE F1 LVB
Ökumenische Telefonseelsorge
(0800) 1 11 01 11 oder (0800) 1 11 02 22
   Einzahlung des Kirchgeldes
KG Schleußig-Kirchgeldstelle
Bank für Kirche und Diakonie
IBAN: DE60 3506 0190 1635 4000 10
BIC: GENO DE D1 DKD
Ev.-Luth. Kirchenbezirk Leipzig
Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank)
27
NEHMT EINANDER AN,
WIE CHRISTUS EUCH
ANGENOMMEN HAT,
ZU GOTTES LOB.
Römer 15,7
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