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EMSCI Annual Meeting 2015 Hessisch Lichtenau

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LEHRLINGSAUSBILDUNG
Konfliktmanagement
Inhalte & Ziele
Die Auseinandersetzung mit Konflikten und deren Dynamik steht im Mittelpunkt dieses
Workshops.
Der Nutzen des Workshops ist die Erweiterung der persönlichen Handlungsmuster und mehr
Selbst-Sicherheit im Umgang mit Konflikten.
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Diversitycheck (Wahrnehmung/Gemeinsamkeiten/Unterschiede)
Konfliktanalyse
Konfliktlösungsmuster
Konfliktstufen (Glasl)
Mobbing / Bossing
Stalking
Übungen / Rollenspiele / Konfliktlabor
Lösungswege
Streitkultur / Konfliktverhalten
Peer-Mediation / Konflikt-Lotse
Konflikt 2.0 (Spielfeld „Social Media“)
Referent
Fritz Schwab,
Sozial- und Berufspädagoge, Trainer und Coach
Schwerpunkte: Organisations- & Personalentwicklung, Konfliktlotse- und Krisenmanagement,
Verhaltenstraining, Diversitymanagement,
Termin & Zeit
14. Oktober 2014, 08:00 - 16:00 Uhr
Ort
Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz
UNI for LIFE SeminarveranstaltungsGmbH, Universitätsplatz 3, 8010 Graz,
Tel.: + 43 (0)316/380-1013, E-Mail: office@uniforlife.at, Web: www.uniforlife.at
LEHRLINGSAUSBILDUNG
Kommunikation und Präsentation – Grundlagen
Erfolgsfaktoren im sozialen und arbeitstechnischen Umfeld hängen eng mit dem
Kommunikationsverhalten, das wir pflegen, zusammen. Kommunikationskompetenz ist für
aktives Handeln im sozialen, wirtschaftlichen, politischen, organisatorischen und
gesellschaftlichen Leben stets notwendig und
Inhalte & Ziele
Unterschiedliche Kommunikationsmodelle, -muster, -sperren und -regeln kennen lernen,
verstehen, reflektieren, situationsadäquat einsetzen und die eigenen Kommunikationsstärken
erweitern.
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Kommunikation und deren Bedeutung
Nonverbale Kommunikation - Körpersprache
Kommunikationsmodelle und Regeln in der Kommunikation
Gewaltfreie Kommunikation
Kommunikation in Teams
Die Lehrinhalte werden theoretisch vorgestellt und in Übungen alleine oder in Kleingruppen
erarbeitet und praktisch angewandt. Nach Absolvierung des Moduls sind die TeilnehmerInnen in
der Lage, professionell nach innen (MitarbeiterInnen) und außen (Öffentlichkeit) aufzutreten.
Das Kommunikationsverhalten und die Körpersprache können reflektiert betrachtet und
beachtet werden.
Referent/in
Mag.a Lore Kleewein,
Trainerin/Beraterin für Kommunikation, Moderation, Team-, Selbst- und Konfliktmanagement,
Motivation und Gender etc.
Termin & Zeit
19. November 2014, 08:00 - 16:00 Uhr
Ort
Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz
UNI for LIFE SeminarveranstaltungsGmbH, Universitätsplatz 3, 8010 Graz,
Tel.: + 43 (0)316/380-1013, E-Mail: office@uniforlife.at, Web: www.uniforlife.at
LEHRLINGSAUSBILDUNG
Kommunikation und Präsentation - Aufbau
In der Arbeitswelt und in der Gesellschaft ist es hilfreich und oft notwendig, Abläufe, Vorhaben,
Sachverhalte zu präsentieren und dabei das Ziel im Auge zu behalten. Es ist in unserer
Gesellschaft wichtig, ein gutes Präsentationsverhalten zu zeigen und durch die Wahl der
Präsentationsart Aufmerksamkeit zu wecken.
Inhalte & Ziele
Präsentieren können, Präsentationsarten, -medien und –verhalten kennen lernen. Der Aufbau
einer Präsentation und die Wirkung der eigenen Person in Kommunikationsprozessen sind in der
Arbeitswelt notwendig um Sachverhalte, Informationen und Anliegen einzubringen.
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Präsentation und Auftreten
Vorbereiten einer Präsentation
Präsentationsmedien und Einsetzen verschiedener Materialien
Zielorientiert präsentieren
Präsentationen vorbereiten und durchführen
Videoanalyse des eigenen Präsentationsverhaltens
Nach dem Seminar können die TeilnehmerInnen das Präsentationsverhalten und den
Präsentationsmedieneinsatz auf die eigene Person und das zu präsentierende Thema
abgestimmt anwenden.
Referentin
Mag.a Lore Kleewein,
Trainerin/Beraterin für Kommunikation, Moderation, Team-, Selbst- und Konfliktmanagement,
Motivation und Gender etc.
Termin & Zeit
25. November 2014, 08:00 - 16:00 Uhr
Ort
Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz
UNI for LIFE SeminarveranstaltungsGmbH, Universitätsplatz 3, 8010 Graz,
Tel.: + 43 (0)316/380-1013, E-Mail: office@uniforlife.at, Web: www.uniforlife.at
LEHRLINGSAUSBILDUNG
Teambuilding
Inhalte & Ziele
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Mein Beitrag zum Team – wie manage ich meine Teamrolle
Die Phasen eines Teams – wie werden wir als Team immer besser
Erfolgsfaktoren – was braucht es damit ein Team wirklich gut funktioniert
Kommunikation – wie können wir im Team optimal zusammenarbeiten
Der Vortrag wird mit Übungen aufgelockert.
Referent/in
Mag. Elmar Egger,
Trainer, Rudl & Schwarm WirtschaftsberatungsGmbH
Termin & Zeit
12. Jänner 2015, 08:00 - 16:00 Uhr
Ort
Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz
UNI for LIFE SeminarveranstaltungsGmbH, Universitätsplatz 3, 8010 Graz,
Tel.: + 43 (0)316/380-1013, E-Mail: office@uniforlife.at, Web: www.uniforlife.at
LEHRLINGSAUSBILDUNG
„Benimm ist in“
Inhalte & Ziele
Die TeilnehmerInnen erlangen Sicherheit im taktvollen und höflichen Miteinander im beruflichen
Umfeld. Sie lernen die wichtigsten Verhaltensregeln kennen, wählen in schwierigen Situationen
die richtige Haltung und überzeugen im Gespräch.
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Höflichkeit – warum, weshalb, wieso?
Respektvoller und wertschätzender Umgang im beruflichen und privaten Alltag
Wer grüßt wann und wie genau?
Wie geht’s...? Siezen oder Duzen?
Dresscode – wie bin ich richtig gekleidet und gestylt?
Wie reagiere ich auf berufliche Kritik?
Umgang mit Gerüchten – von Loyalität bis Mobbing
Bitte zu Tisch!
International Behaviour – Andere Länder, andere Sitten
Die Handy-Herausforderung
E-Mail-Etikette: Höflichkeit im Schriftverkehr
Arbeitsplatzgestaltung – was darf auf meinen Schreibtisch?
Referent
Gerald Bertl,
Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft
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Termin & Zeit
27. Jänner 2015, 08:30-16:00 Uhr
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Ort
Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz
UNI for LIFE SeminarveranstaltungsGmbH, Universitätsplatz 3, 8010 Graz,
Tel.: + 43 (0)316/380-1013, E-Mail: office@uniforlife.at, Web: www.uniforlife.at
Englisch im Rahmen der Lehrlingsfortbildung 2015
Office Communication (Mo 16.02. bis Fr 20.02.2015, 8.30 – 12.15) 20 Unterrichtseinheiten
Niveau laut Europäischem Referenzrahmen des Europarats: ab Niveau B1
Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule,
Freizeit usw. geht. Kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Kann sich einfach und
zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Kann über Erfahrungen und Ereignisse
berichten, Träume und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
Voraussetzung: A2 oder mittlere Vorkenntnisse (~ Matura in Englisch)
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Kommunikationssituationen
General office English (2)
Telephoning (2)
Emails, business letters, notes, faxes (2)
Making and responding to requests (1)
Making and responding to suggestions
(1)
Giving advice (1)
Conversation skills – starting
conversations, keeping conversations
going, controlling conversations, active
listening (2)
Managing problematic situations –
dealing with unhelpful people, coping
with communication problems etc. (1)
Any other areas specific to the needs
and wishes of the participants (2)
Johann-Fux-Gasse 30/1.Stock, 8010 Graz
Telefon: ++43/316/380-2493
E-Mail: treffpunktsprachen@uni-graz.at
Homepage: http://treffpunktsprachen.uni-graz.at/
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Vokabular
Telephoning – useful telephone phrases,
taking and leaving messages, making
and changing arrangements (accepting,
refusing, confirming) (2)
Emailing – formal and informal English,
writing and answering emails (2)
Making and responding to requests (1)
Making and responding to suggestions
(1)
Giving advice (1)
Complaining and apologising (1)
Politeness – phrases (2)
Reporting information (1)
University vocabulary (2)
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Grammatik
Talking about the future (2)
Speculating about the future (2)
Linking words (2)
Modal verbs (making suggestions, giving
advice) (2)
Using reporting verbs (1)
Present simple, present continuous and
present perfect to describe change (2)
Review of tenses (2)
LEHRLINGSAUSBILDUNG
Suchtprävention
Inhalte & Ziele
In diesem Seminar mit Workshop-Charakter versuche ich mit den Jugendlichen die
verschiedenen Gesichtspunkte zum Thema Sucht zu durchleuchten und zu reflektieren. Dabei
sollen die verschiedenen Erfahrungen der Jugendlichen mit diesem Thema, sowie die
Erfahrungen der Sucht- und Drogenberatung, in die gemeinsame Auseinandersetzung mit
einbezogen werden. Schließlich geht es natürlich auch darum, was jede/r Einzelne für sich tun
kann, um nicht abhängig oder süchtig zu werden. Darum werden in diesem Workshop
gemeinsam Modelle erarbeitet, die es in der Folge ermöglichen, sich selbst entsprechend
reflektieren und einschätzen zu können. Ebenso erfolgt die Betrachtung der Thematik sowohl aus
dem Blickwinkel von Suchtkranken bzw. Betroffenen, wie auch aus der Perspektive von
Angehörigen von Suchtkranken.
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Abhängigkeits- und Suchtformen
Suchtprozess – der Weg vom Genuss in die Sucht
Substanzkunde – (Aus-)Wirkungen auf allen Ebenen
Konsummotive – Welche Funktion kann Drogenkonsum bzw. Suchtverhalten haben?
Gesetzliche Grundlagen
Angebote für Jugendliche – Wo kann ich mich bei Bedarf informieren? Wo bekomme ich
Unterstützung und Hilfe?
Ressourcenmodell – Was kann ich tun, dass ich nicht süchtig zu werden?
Erfahrungen aus der Praxis im Umgang mit suchtmittelkonsumierenden Jugendlichen
Perspektive der Betroffenen und Perspektive der Angehörigen (Co-Abhängigkeit) – Was
bedeutet Sucht in der Familie? Was bedeutet Sucht am Arbeitsplatz?
ev. Film zum Thema mit anschließender Diskussion und Reflexion
Referent/in
Mag. Dr. Martin Riesenhuber,
Erziehungs- und Bildungswissenschafter (Sozialpädagogik/Weiterbildung), Suchtberater (ÖAGG),
Lebens- und Sozialberater
Termin & Zeit
16. Juni 2015, 08:00 - 16:00 Uhr
Ort
Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz
UNI for LIFE SeminarveranstaltungsGmbH, Universitätsplatz 3, 8010 Graz,
Tel.: + 43 (0)316/380-1013, E-Mail: office@uniforlife.at, Web: www.uniforlife.at
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