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Erstes geplantes Solarzeitalter-Projekt aus Spendengeldern
Sobald genügend Gelder aus Spenden zusammengekommen sind, beabsichtige ich eine schweizweite Kampagne
(inkl. Werbespots im Fernsehen) mit Schwerpunkt Gesunde Ernährung, Schädlichkeit von Zucker und Weissmehl
usw. zu machen.
Ich stelle mir den Werbespot etwa wie folgt vor: Zuerst erscheint eine Flasche Coca Cola (1 Liter) und daneben 37
Würfelzucker, und zwar so, dass klar wird, dass dies der Zuckeranteil der Flasche Coca-Cola ist. Dann ein Glas Nutella
(440 g) und daneben 78 Würfelzucker. Dann ein Red Bull Energy-Drink (2,5 dl) und 10 Würfelzucker, eine Packung
Haribo Gummibärchen (200 g) und 33 Würfelzucker, und schliesslich noch eine Flasche Ketchup (0,4 Liter) und dane ben 24 Würfelzucker (oder 6 Fruchtzwerge mit 13 Würfelzuckern).
Abschliessend wird der folgende Satz eingeblendet:
Zucker ist neben Weissmehl der schädlichste Faktor in der menschlichen Ernährung.
Die genaue Anzahl Würfelzucker (bzw. Zuckermengen), die in den oben genannten Produkten enthalten sind, muss
ich noch abklären und auch inwieweit noch relativierende/abschwächende Aussagen gemacht werden müssen, da mit ich nicht gleich total mit Klagen der entsprechenden Produktehersteller, Zuckerindustrie usw. eingedeckt und
platt gemacht werde. Und auch was notwendig ist, damit die entsprechenden Fernsehanstalten überhaupt bereit
sind, die Spots zu senden. Denn eines ist klar: Nicht alle werden an dieser Kampagne für eine gesündere Ernährung
und den Werbespots ihre Freude haben ;-)
Auch Plakate, Radiospots, Zeitungsinserate, Internetwerbung, eine kostenlose Gesundheitszeitung mit Informatio nen zu einer vollwertigen Ernährung, die in zahlreiche Haushalte geschickt wird usw., sind denkbar.
Die Kosten für diese Kampagne kann ich derzeit noch nicht beziffern, deutlich über Hunderttausend Franken, bezie hungsweise einige Hunderttausend Franken, werden aber wohl notwendig sein.
Sobald diese Spots und die Kampagne angelaufen sind, wird das Interesse an gesunder Ernährung vermutlich schlag artig zunehmen. Wahrscheinlich gründe ich vorher (oder lasse gründen) auch noch eine Firma, welche Dienstleistun gen, Vorträge, Beratung, Kochkurse usw. zur Vollwerternährung anbietet, damit die durch die Kampagne gestiegene
Nachfrage nach einer gesund erhaltenden, natürlichen und leistungsfördernden Ernährung gedeckt werden kann.
Natürlich wird auch eine professionelle Webseite aufgeschaltet und am Ende der Werbespots eingeblendet, die den
Leuten alle wichtigen Informationen zu einer naturnahen und gesund erhaltenden Ernährung gibt. Der mögliche
Name der Organisation bzw. Firma, unter dem die Kampagne durchgeführt und anschliessend weitere Dienstleistun gen geliefert werden: Akademie für Ethik und Nachhaltigkeit (oder so ähnlich).
Zahlreiche weitere Begleitmassnahmen sind wahrscheinlich, zum Beispiel Kochsendungen zur Vollwertkost im Fern sehen, Vollwerttage in Gemeinden und Städten, Ausbildung von Ärzten und Lehrern, Zusammenarbeit mit Schulen,
Kooperation mit Bauern, Lebensmittelläden und Grossverteilern wie Migros und Coop usw.
Nach dem Zuckerwerbespot ist ein weiterer Spot mit dem Slogan „Weissmehl tötet Ratten“ zur Schädlichkeit von
Auszugsmehlen denkbar. Oder ein Spot, welcher Leute mit Herzinfarkt zeigt, Personen mit einseitigen Lähmungen
aufgrund von Schlaganfall, Menschen, welche aufgrund von Diabetes blind geworden sind oder ein Gelenk amputie ren mussten, extreme Fettleibigkeit, Arthrose-Geschädigte, Bandscheibenschäden und viele weitere durch falsche
Ernährung verursachte Leiden --> siehe auch Vollkostenrechnung Ernährung (es werden im Spot keine wirklich kranken Leute gezeigt, sondern lediglich Schauspieler, welche diese Leiden spielen). Und am Schluss des Spots wird ein
Satz wie „Ist das auch Ihre Zukunft?“ oder so ähnlich eingeblendet. (Der Spot mit den kranken Menschen könnte
auch der erste der Kampagne sein, noch vor dem Zucker- und Weissmehlspot).
In einer ersten Phase geht es vor allem darum, die Leute aufzuwecken. Sie mit realistischen Horrorszenarien (chroni sche Krankheiten, tote Ratten aufgrund Weissmehlkonsum usw.) zu erschrecken, dürfte ganz gut funktionieren.
Wenn Sie dann aufgerüttelt sind und offen für eine gesündere Ernährung, folgt Phase zwei, den Menschen die not wendigen Informationen geben, damit sie lernen, was sie selber tun können um gesund zu bleiben oder wieder ge sund zu werden.
Solange die Spendengelder einen Betrag von CHF 100'000 nicht deutlich überschritten haben, brauche ich mir über
mögliche Spots und Folgeprogramme allerdings noch keine allzu grossen Gedanken zu machen.
Peter Trinkler, 20. Oktober 2014
www.peter-trinkler.ch
Peter Trinkler, Obere Rainstrasse 13, CH-6345 Neuheim, www.peter-trinkler.ch
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Seele and Geist
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