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Boden-Nährstoff-Untersuchungen

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22. Oktober 2014 | Ausgabe: 36/2014
An einen Haushalt | Österreichische Post AG
Postentgelt bar bezahlt | Verlagspostamt 5020 | RM 502001
In Stadt und Land Salzburg & im bayr. Grenzraum.
5020 Salzburg | Bergstraße 10 | Tel. 0662/870037-0 | Fax Dw 43
www.salzburger-fenster.at | redaktion@salzburger-fenster.at
Weitester SF-Leserkreis in Österreich: 298.000 (Mediaanalyse MA 2013)
58 bis 72 Mio. Euro: Hallenbad
versinkt im Kosten-Fiasko
E
in politisches Dinosaurier-System, der
Zwangsproporz in der
Salzburger Stadtregierung, ermöglicht es den drei Ressortchefs von SPÖ, ÖVP und Bürgerliste, der unbotmäßigen
Neos-Baustadträtin Barbara
Unterkofler die HallenbadAgenda zu entziehen. Unterkoflers Kostenwarnung und
ihre Standortkritik bezüglich
des Paracelsusbad-Neubaus
Seit 14 Jahren verwirft die Stadtpolitik
ein Hallenbad-Projekt nach dem anderen. Im undurchsichtigen Spiel um die
Kosten könnte auch der Neubau des
Paracelsus-Bads am Ende platzen.
hat Heinz Schaden, Harald
Preuner und Johann Padutsch
ins Mark getroffen. Der Bürgermeister-Koalition geht es
um Klientelpolitik – so unterstützt VP-Vize Harald Preuner
bewusst „die vielen Pensionisten, die das Bad und das Kur-
haus nützen“. Aber es geht den
Langzeitpolitikern auch darum, überhaupt noch ein neues
Hallenbad für die Stadt zusammenzubringen, ehe sie selbst
in Pension gehen.
Denn die Stadtpolitik arbeitet mittlerweile seit 14 Jahren
am Projekt eines Hallenbads.
Man verheizte dabei bereits
vier Standorte (Bolaring, Liefering, Salzburg Süd, Leopoldskron) und verbriet rein
für Planungs- und Beraterkosten 1,6 Mio. Euro an Steuergeldern. Und die aktuelle Variante versinkt schon vor dem
Bau im Kosten-Fiasko. Unterkoflers 72 Mio. Euro entstammen einem Gutachten, das bereits ÖVP-Vorgängerin Claudia Schmidt Anfang 2013
nannte. Die Summe gelte nun
aber nicht mehr, heißt es.
> Weiter auf Seite 5
CLAUDIA SCHMIDT, frühere
Baustadträtin (ÖVP), nannte bereits
Anfang 2013 70 Mio. Euro als
„budgetierte“ Kosten. Foto: Neumayr
BEHÖRDEN FORCIEREN „QUERUNGSHILFEN“
Auslaufmodell Schutzweg:
1.000 Verletzte pro Jahr
Der weitverbreitete Glaube, dass der
Schutzweg Fußgänger schützt, trügt –
weshalb die Behörden fast keine
Schutzwege mehr genehmigen.
I
nsgesamt 1.118 Fußgänger
wurden im Vorjahr auf
Österreichs
Schutzwegen
(Zebrastreifen) verletzt, zehn
Menschen wurden getötet. In
Salzburg waren es 66 Verletzte. Die Gründe: Aufgrund des
trügerischen Gefühls von Sicherheit neigen Fußgänger
dazu, zu wenig auf herannahende Autos zu achten. Diese
wiederum beachten die vielen
Schutzwege immer weniger –
eine lebensgefährliche Kombination. Die Verkehrsbehörden greifen jetzt durch. In
Salzburg wurden zuletzt nur
fünf Schutzwege genehmigt.
In Seekirchen wurden heuer
sogar sechs Schutzwege entfernt. Bei vielen Bürgern, speziell bei Eltern von Schulkindern, stößt die Abkehr vom
Schutzweg noch auf Unverständnis.
Anders in Freilassing, wo es
praktisch nur noch Querungshilfen mit Inseln auf der Fahrbahn anstelle von ungeregelten Schutzwegen gibt. Die sollen jetzt auch in Stadt und
Land Salzburg kommen.
> Weiter auf Seite 3
2
LESERBRIEFE / MEINUNG
kannt. Wozu gibt es denn Regionalverbände und EuRegio-Planungsgebiete? Kommt niemand der darin
tätigen Experten auf die Idee, ein
derart teures Projekt in Kooperation mit einer der Umlandgemeinden zu errichten und so auch die
Betriebskosten anteilig zu tragen?
Warum hat sich bis heute niemand
ernsthafte Gedanken dazu gemacht? Könnten mit einer überregionalen Planung nicht EU-Fördergelder lukriert werden? Aber
nein, wir reißen lieber die bestehende Substanz ab, tragen lieber
die damit verbundenen ernormen
Abbruch- und Entsorgungskosten,
ohne ernsthaft über Nachhaltigkeit
zu diskutieren.
KOMMENTAR von Matthias Vogt
SPÖ SOLL AN ALLEM SCHULD SEIN
redaktion@salzburger-fenster.at
FENSTER MEINUNG
Der Sündenbock als Ausrede
D
ie Sozialdemokraten als Sündenbock für alles. Ein Parteibuch-Skandal in der Salzburg AG? Den hat David
Brenner angestiftet, der frühere rote Landeshauptmann-Stellvertreter, so berichtete die „Kronen-Zeitung“ – was
nachweislich falsch war. Die Zeitung druckte eine ganzseitige
Gegendarstellung. Und Brenner soll auch einen für das Land
ungünstigen Vertrag unterschrieben haben. Hatte er nicht, die
„Salzburger Nachrichten“ entschuldigten sich. Der bisher letzte
Fall: Das Land muss den Prostituierten hunderttausende Euro
zurückzahlen. Die hatten für ihre wöchentlichen GesundheitsChecks eine Gebühr bezahlen müssen – doch diese Gebühr einzuheben war gesetzeswidrig. Das sei „eine Geldbeschaffungsaktion der früheren SPÖ“, schimpfte eine grüne Abgeordnete
im ORF-Radio Salzburg. Das ist maximal halbwahr – denn die
Gebühr basierte auf einem Beschluss des gesamten Landtags.
SEIT ANBEGINN streut die Landesregierung Geschichten, wie
schlimm doch die roten Jahre für das Land gewesen seien. Die
Schwarzen sind dabei geschickter als die Grünen. Letztere stehen auch mehr unter Erfolgsdruck – haben sie doch bei der
Wahl 2013 ein Gutteil der enttäuschten roten Wähler für sich
gewinnen können. Aber mit grüner Zustimmung die Zuschüsse
für den Kindergarten zu halbieren, mit grüner Zustimmung die
Wohnbauförderung so umzubauen, dass mit weniger Geld angeblich mehr Wohnungen gebaut werden – diese Politik kommt
bei den neu gewonnenen Wählern nicht gut an. So verteidigt
der grüne Klubobmann Cyriak Schwaighofer sich mit dem
„Scherbenhaufen“, verursacht von den Sozialdemokraten, den
sie jetzt zusammenräumen müssten.
TATSÄCHLICH drückt die Schuldenlast auf das Land. Nur war
es nicht der Finanzskandal, der die roten Zahlen so übermächtig
werden ließ – die Schulden stiegen in der Vergangenheit von
Jahr zu Jahr. Durch die Finanzpolitik von Rot und Schwarz.
Die Sozialdemokraten haben ihr Personal ausgetauscht. Aber
wenn Schwaighofer einen Sündenbock sucht: Der heutige Landeshauptmann Wilfried Haslauer ist der einzig aktive Politiker
mit Regierungsamt, der allen Landesbudgets zugestimmt hat.
Aber was soll eigentlich diese ständige Vergangenheits-Bewältigung der Regierung? Schluss mit den Ausreden! Schwarz,
Grün und Gelb sind gewählt worden, die heutigen Probleme zu
lösen. Es gibt genug davon.
NOBBEs SATIRE
e-m@il für dich …
ZURZEIT
kursieren wieder
Phishing-Mails!
Foto: Nobbe
N
lich flackerndem Neonlicht ausgeleuchteten Kellerbüro sitzen, dass
die glauben, auch nur eine einzige
Person auf dem Erdball könnte auf
so eine E-Mail hereinfallen:
„Sehr geehrter Kunde,
Unauthorized Kartenzahlung Versuch mit Ihrer Kreditkarte-Konto
verknüpft wurde vor kurzem erhalten haben. Bitte nehmen Sie sich eine
Minute Zeit, um die Details unten
bewerte und welche Schritte Sie benötigen, um zu nehmen entfernen Sie
die Grenzen.
Was als nächstes zu tun
Bitte laden Sie sich das Formular
im Anhang zu dieser E-Mail und öffnen Sie sie in einem Web-Browser.
Wir bitten um Ihr Verständnis, da
wir auf Ihr Konto Sicherheit arbeiten.“ (Die Schreibweise ist wörtlich
übernommen.)
Medieninhaber: Salzburger Fenster, Ver lagshaus
GmbH & Co. KG, Bergstraße 10, 5020 Salzburg. Redaktion, Anzeigenabteilung u. Vertrieb: Bergstraße 10,
Postfach 84, 5027 Salzburg. Verlagsleitung: Alfons
Gann. Redaktion: Dr. Brigitte Gappmair , Dr . Sonja
Wenger, Mag. Sabine Tschalyj, Mag. P etra Suchanek,
Mag. Helmut Holler weger, Thomas Neuhold, Mag. Michaela Pircher. Karikaturen: Mag. Michael Nobbe. Satz
& DTP: Sylvia Buder, Willi Kreindl, Karin Lechner, Esther
Nedoluha. Buchhaltung und Auf trags ver wal tung:
Carina P erschl, Tel. 0662-870037-17, Micha ela Wehrmann, DW 11 Kleinanzeigen-Annahme: Regina Eder,
DW 13, Daniela Bernhofer, DW 20.Druck: Druck zentrum
Salzburg, 5020 Salzburg. Vertrieb: Post. Bank ver bin dung:Landes-Hypo theen
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© 2014 Salzburger Fenster
NÄCHSTE
AUSGABEN:
Mittwoch, 29. Okt. 2014
Mittwoch, 5. Nov. 2014
Media-Analyse 2013:
(Erhebungszeitraum: Jänner bis Dez. 2013)
Weitester SF-Leserkreis (WLK):
298.000 Personen ab 14
Österreichische
SF-IMPRESSUM
eulich erhielt ich die unten stehende E-Mail zugesandt. Normalerweise muss ich immer ein paar
Sekunden lang überlegen, ob es tatsächlich eine Anfrage von meiner
Bank sein könnte, die mich um Bekanntgabe aller Daten einschließlich
meiner Blutgruppe bittet, bevor ich
auf „endgültig löschen“ drücke. Die
zahlreichen Phishing-Versuche waren bisher in der Regel durchaus anspruchsvoll gemacht – mit makellosen Formulierungen und täuschend
echt wirkenden Banklogos! Bei
solch perfekten Imitationen kann es
dem einen oder anderen schon einmal passieren, dass er den Cyber-Ganoven auf den Leim geht. Aber diesmal? Für wie blöd halten einen die
anonymen Absender, die vermutlich
irgendwo zwischen Visakaphatnam
und Dzyarzhynsk in einem mit bläu-
Auflagenkontrolle
22.10.2014 / 36
PRABLEN KAUR (v. re. mit ihrer
Familie) besucht die 1A des Bundesgymnasiums Nonntal. Schülerinnen
aus der Partnerklasse kämpfen dafür,
dass sie bleiben darf.
Foto: Privat
Die Afghanin
Prablen soll bleiben!
Wir, Lara und Helena, besuchen
die 5B-Klasse des Bundesgymnasiums Nonntal, welche die Partnerklasse der 1A ist. In diese geht das
afghanische Mädchen Prablen
Kaur, über das in dem Artikel
„Puch steht zu seinen Flüchtlingen“ im Salzburger Fenster vom
8. Oktober berichtet wurde. Jetzt,
nachdem sich die Familie gut eingelebt hat, Prablen sogar die Aufnahmeprüfung der Europaklasse
bestanden und in diesen zwei Jahren beinahe perfekt Deutsch gelernt hat, soll sie wieder nach Afghanistan abgeschoben werden.
Dabei hätten die Eltern als Akademiker sogar gute Berufschancen,
wenn sie nur arbeiten dürften. Wir
sind der Meinung, dass man eine
Familie nach so langer Zeit nicht
einfach abschieben darf. Familie
Kaur soll eine Möglichkeit bekommen, sich ein Leben in Österreich
aufzubauen! Daher appellieren wir
an die zuständigen Politiker, sich in
die Lage dieser Familie hineinzuversetzen und Menschlichkeit zu
zeigen. Denn was täten wir, wenn
in unserem Land Krieg ausbrechen
würde, wir fliehen müssten und
kein Land bereit wäre, uns aufzunehmen?!
Helena Schaffarzik und Lara Suchanek,
14 Jahre, Schülerinnen des BG Nonntal
Hallenbad Neu:
Der richtige Standort?
Wie die Medien berichten, hat
eine Jury, bestehend aus Vertretern
der politischen Eliten unserer Stadt
sowie sachkundigen, hoch qualifizierten Beamten des Magistrats, einen von vier Entwürfen für ein
„Hallenbad NEU“ ausgewählt. Es
darf 55 Millionen Euro – oder ein
bisschen mehr – kosten. Ausschlaggebend für die Entscheidung war
das äußere Erscheinungsbild:
„Eine Wellenform an der Fassade
mit Lamellen an der Außenhaut“.
Ob der Standort aus städtebaulicher Sicht richtig ist, bleibt nach
wie vor äußerst fraglich. Wer sich
den Stadtplan anschaut, müsste auf
den ersten Blick erkennen, dass
alle Bäder unserer Stadt südlich
des Müllner Steges liegen. Diese
Region hat schon zwei Freibäder
und zwei Hallenbäder, ist also
mehr als gut versorgt. Die dicht
bevölkerten Stadtteile – Liefering,
Itzling und Lehen – liegen aber im
nördlichen Stadt-Areal. Gibt es
dort wirklich keinen Platz dafür?
Denkt niemand von den politischen Eliten daran, eine Kooperation mit Freilassing einzugehen,
wo ebenfalls ein neues Bad geplant
ist? Die diesbezüglichen Bemühungen sind doch seit Jahrzehnten be-
Richard Hörl
5020 Salzburg
Streit über Kosten
Paracelsus-Hallenbad
Ganz einfach: Die Herrn Schaden, Preuner und Padutsch haften
persönlich für die Einhaltung der
von ihnen genannten Kosten. Sollten Mehrkosten entstehen, zahlen
sie es aus der eigenen Tasche!
Manfred Mayer
5400 Hallein
Vertrauensbruch –
fragt sich nur, von wem?
Jetzt ist eine eigene Meinung der
Baustadträtin schon ein „Vertrauensbruch“. Da halte ich das Verhalten der drei Männer eher für einen Vertrauensbruch, wenn sie
nicht Manns genug waren, ihr die
„Entmachtung“ persönlich ins Gesicht zu sagen. Das ist kein vertrauensbildender Stil für eine Zusammenarbeit. Jedenfalls eine
neue Facette, aber eine unschöne,
im jahrelangen Gemurkse um das
Spaßbad.
Rudolf Ratzenberger
5020 Salzburg
der Bundesregierung und den Politikern, Herrn BM Dr. Ostermayer
(SPÖ) und Herrn BM Kurz (ÖVP).
Trotz teilweise vorhandener Verstrickungen der Parteien SPÖ und
ÖVP mit dem politischen Islam ist
es gelungen, mit dem neuen Islamgesetz-Entwurf einen richtigen
Schritt gegen den politischen Islam
zu setzen. Ja zum Glauben, nein zu
Politisierung und Missbrauch des
Glaubens!
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
unterstützen Sie diese Politiker und
das Parlament bei diesem Schritt!
Denn wie schon in der Vergangenheit werden sich jetzt Lobbyisten
und Wirtschaftstreibende gemeinsam mit Regierungen bzw. den Oppositionen des „politisierten Islam“ und aus „salafistischen“
Ländern zur „Meinungsbildung“
aufgefordert fühlen, um diesen
Entwurf zu verwässern. Das darf
nicht passieren!
Alle säkularen und liberalen
Muslime in Österreich und insbesondere die überzeugten Muslime,
die ihren Glaube nicht politisiert
oder salafisiert sehen wollen, begrüßen es, dass die ausländischen
Finanzströme an diverse muslimische Vereine und Moscheen eingestellt werden und somit der politische Einfluss aus den Quellländern
eingedämmt wird.
Diese Regulierung ist wichtig,
weil hier im Namen Gottes Ausbeuter in der Wirtschafts- und Finanzbranche unterwegs sind. Verwickelt in dubiose Machenschaften, die bis zu transnational organisierter Kriminalität reichen,
missbrauchen sie den islamischen
Glauben für ihre Zwecke. Sie machen Österreich zur Hochburg, einem Hinterland und Hort des „politisierten Islam“, der mit dem
wahren und friedlichen Islam
nichts zu tun hat. Seit Jahren prangern wir (TKG) die Verstrickung
von Politik und Glaube in Österreich an.
Türkische Kulturgemeinde in Österreich
Dr. Melissa Günes
Generalsekretärin
Türkische Kulturgemeinde
begrüßt Islamgesetz
Die Türkische Kulturgemeinde in
Österreich (TKG) bedankt sich bei
Den Leserbrief in voller Länge
finden Sie auf der SF-Homepage
www.salzburger-fenster.at
SF-ONLINE
SF-LESERBRIEFE
Die aktuelle Ausgabe auf der
SF-Homepage jeweils
Dienstag ab 11 Uhr:
Leserbriefe senden Sie
bitte an:
www.salzburger-fenster.at
redaktion@
salzburger-fenster.at
Dr. Gino Heeren
Universitätsklinik für Innere Medizin I, Salzburg
0662/4482 2812
3
LOKALES
36 / 22.10.2014
SCHUTZWEGE HALTEN NICHT, WAS SIE VERSPRECHEN
Auf Zebrastreifen kommt es gehäuft zu Unfällen
Am Schutzweg haben Fußgänger „nur“
Vorrang, jedoch keinen Schutz. Besonders
gefährdet sind Kinder – und immer stärker
auch Senioren. Das macht ein Umdenken
dringend erforderlich.
Fortsetzung von Seite 1
I
n den vergangenen Jahrzehnten
waren die Behörden sehr großzügig bei der Ausweisung neuer
Schutzwege. Darauf weist Christian
Gratzer vom Verkehrsclub Österreich (VCÖ) hin. „Es ging halt
schnell, billig einen Zebrastreifen
auf die Straße zu malen“, sagt auch
Verkehrsexperte Klaus Robatsch
vom Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). Vor allem wenn Eltern
und Schuldirektoren es forderten,
hätten die Behörden oftmals sehr bereitwillig neue Schutzwege genehmigt.
In letzter Zeit müssen allerdings
Schutzwege immer öfter entfernt
werden, weil sie sich als unnütz oder
sogar als Gefahr entpuppen. Kinder
sind besonders gefährdet, wenn sie
unachtsam über den vermeintlich sicheren Schutzweg gehen. „Mit den
zunehmenden Demenzerkrankungen steigt die Unfallgefahr auch bei
Senioren “, warnt Christian Gratzer.
Seekirchen verlor
zuletzt Schutzwege
JOSEF
FLATSCHER,
Bürgermeister
von Freilassing: „Fußgänger und
Autofahrer
nehmen bei
Querungshilfen mehr
Rücksicht aufeinander.“
Foto: Stadtamt
Freilassing
Doch die zuständige Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung nennt einen ganze Reihe von
Gründen für die heuer sechs Schutzweg-Aufhebungen. „Bei keinem
Schutzweg gab es die erforderliche
Beleuchtung. Einer hatte nicht die
nötige Sichtweite, der war hochgefährlich. Bei anderen fahren zu wenige
Fahrzeuge“,
so
Erich
Schneglberger, Leiter der Gruppe
Polizei und Verkehr in der BH.
Tödliche Gefahr
durch Autofahrer
Dazu kommt, dass Autofahrer dort,
wo es viele Schutzwege gibt, weniger davor anhalten. Mit diesem und
weiteren Sachargumenten rechtfertigt die Seekirchener Bürgermeisterin Monika Schwaiger (ÖVP) in der
aktuellen Seekirchener Stadtzeitung, warum Schutzwege oft nicht
genehmigt werden. Dass Schutzwege entgegen ihren Wünschen sogar
entfernt wurden, stieß heuer etlichen
Eltern sauer auf.
„Der Name Schutzweg ist eigentlich falsch“, fügt Schneglberger hinzu. Eine Ansicht, mit welcher der Beamte nicht alleine ist. „In 80 Prozent
der Köpfe geistert der Gedanke herum, am Schutzweg sei man sicher“,
warnt Gerhard Pfingstl, Leiter des
Verkehrsamts der Stadt Salzburg.
Doch der Schutz finde seine Grenzen
an der zunehmenden Undiszipliniertheit der Autofahrer. „Wegen
dieser steigenden, tödlichen Gefahr
sind wir sehr restriktiv bei der Aus-
KLAUS
ROBATSCH
(KFV):
„Jedes Jahr
werden in
Österreich
mehr als
1.000 Fußgänger auf
Schutzwegen
verletzt.“
GERHARD
PFINGSTL
(Magistrat):
„Am Schutzweg ist man
nicht mehr
sicher. Es gibt
immer mehr
undisziplinierte Autofahrer.“
Foto: KfV
DAS STADTBILD VON FREILASSING ist von Querungshilfen geprägt, es gibt nur einen einzigen Schutzweg. Im Vorjahr gab es auf
Querungshilfen keine Unfälle mit Fußgängerbeteiligung.
Foto: Stadtamt Freilassing
weisung von Schutzwegen geworden“, erklärt Pfingstl. Und das, obwohl wöchentlich mindestens ein
Bürger um einen neuen Schutzweg
irgendwo im Stadtgebiet ansucht.
So weit wie etwa das benachbarte
Freilassing sei Salzburg aber noch
nicht. Dort gibt es (neben Ampelübergängen) praktisch nur noch
Querungshilfen, also Inseln auf der
Fahrbahn.
Querungshilfen
als Gebot der Stunde
Dieses Modell wird von Verkehrsexperten zunehmend empfohlen.
„Wir leben sehr gut mit den Querungshilfen in unserer Stadt“, schildert der Freilassinger Bürgermeister
Josef Flatscher dem SF. Es gibt kaum
verletzte Fußgänger, im Vorjahr gab
MONIKA
SCHWAIGER (Bgm.
Seekirchen,
ÖVP): „Schutzwege werden
nicht mehr
genehmigt,
auch gegen
den Willen der
Eltern.“
Foto: Privat
Foto: Privat
O-Bus Stau in der Griesgasse
Viele Arbeitnehmer
kommen derzeit
zu spät weil die
Staus ausufern.
vor allem Querungshilfen das Stadtbild prägen. Stück für Stück wird
aber bereits daran gearbeitet, wie
auch Verkehrslandesrat Hans Mayr
(Team Stronach, siehe Interview)
bekräftigt.
S. Tschalyj
Querungshilfen anstelle von Schutzwegen
Verkehrslandesrat Hans Mayr (Team Stronach)
spricht sich für mehr sogenannte Querungshilfen anstelle von Schutzwegen aus.
SF: Ist der ungeregelte Zebrastreifen ein Auslaufmodell?
Mayr: Aus fachlicher Sicht ist die
Einrichtung einer Querungshilfe in
Form einer beleuchteten Verkehrsinsel vorrangig zu empfehlen.
SF: Aus welchen Gründen?
Mayr: Das Queren der Fahrbahn
ist dabei in zwei Etappen möglich.
Der Fußgänger kann in der Fahrbahnmitte anhalten. Das ist besonders für ältere Personen vorteilhaft.
Fahrbahnteiler (Inseln) erzielen
obendrein eine „Torwirkung“, die
Autos fahren dort langsamer.
SF: Wie hoch muss die Fußgängerfrequenz sein?
HANS
MAYR
(TEAM
STRONACH)
„Bei Querungshilfen
fahren die
Autofahrer
langsamer.“
Foto: Neumayr
Mayr: Bei weniger als 25 Fußgängern pro Stunde ist nach Stand der
Technik von einem neuen Schutzweg Abstand zu nehmen, Verkehrsinseln können auch bei niedrigeren
Frequenzen eingerichtet werden.
Gemüse selber anbauen: Verein
„Erdling“ sucht Pachtfläche
Ü
D
ie Baustellen rund um Hanuschplatz und Griesgasse wirken sich massiv auf den O-Bus Verkehr aus. Weniger Fahrspuren bei
gleichem Verkehrsaufkommen bedeuten Stau. Vor allem in den Morgenstunden des Berufsverkehrs
kommt der Verkehr in der Griesgasse zeitweise völlig zum Erliegen.
Die O-Bus Fahrer dürfen zudem nur
im gekennzeichneten Haltestellenbereich die Türen öffnen und aussteigen lassen. „Die aktuelle Verkehrssituation in der Griesgasse hat
unserer Ansicht nach vor allem mit
der Baustelle am Hanuschplatz zu
tun. Durch die Künette (grabenförmige Ausschachtung) die sich quer
über den Platz zieht, steht derzeit nur
es keinen einzigen auf den Querungshilfe-Übergängen. Flatscher:
„Die Querungshilfen bewirken, dass
Autofahrer das Tempo drosseln, und
die Verkehrsteilnehmer achten automatisch aufeinander.“ So schnell
wird es in Salzburg nicht gehen, bis
O-BUSSE dürfen nur im Haltestellenbereich aussteigen lassen. Auch während dem Stillstand im Stau gilt diese Regelung.
Foto: C. Archet
eine anstelle von drei Fahrspuren zur
Verfügung. Dies ist auch der Grund,
warum die Haltestelle zurückverlegt
worden ist. Eine Verlängerung der
Haltestelle ist aus Platzgründen leider nicht möglich“, erklärt Alexandra Weiß von der Salzburg AG, die
Situation.
Die Staus ziehen sich dadurch zuweilen bis zum Herbert-von-Karajan-Platz. Baufahrzeuge, Lieferantenverkehr verstopfen die sogenannte Flaniermeile an der Griesgasse
zusätzlich. Für die O-Busse und
Fahrgäste heißt es weiterhin warten
und geduldig bleiben.
ber eine kräftige Anschubfinanzierung freut sich der junge
Salzburger Verein „Erdling“, der
eine gemeinschaftliche Landwirtschaft aufbaut. „Die Umweltinitiative ,Wir für die Welt‘ hat uns für unser Projekt 12.000 Euro Förderung
zugesagt“, freut sich Vereinsobmann Erik Schnaitl. Das Konzept:
Die Mitglieder des Vereins pflanzen
und ernten ihre eigenen Lebensmittel. Eine Streuobstwiese mit alten
Apfel-, Zwetschken- und Birnenbäumen sowie Bienenstöcken wurde bereits in Liefering in Betrieb genommen.
Jetzt sucht der Verein weitere
Pachtflächen: Dort will man Kraut,
Karotten, Tomaten, Rote Rüben und
Kräuter anbauen. Die Anfahrten sollen per Lastenrädern und Öffis erfolgen. Ideal wären laut Verein eine
Fläche in der Stadt Salzburg und ein
Grundstück im Raum Wals, Anthering oder Eugendorf (je zwei bis vier
Tomaten, Karotten, Rote Rüben: Für den
Selbstversorger-Gemüseanbau sucht der
Verein „Erdling“ zusätzliche Pachtflächen
in Salzburg und im Flachgau.
Foto: Fotolia
Hektar). Der derzeit 50 Personen
zählende Verein soll auf 150 bis 200
Mitglieder wachsen und nimmt jederzeit Interessierte auf.
Kontakt: Verein Erdling. Erdling.at,
facebook.com/erdlinge,
office@erdling.at, Tel.: 0650-3261977.
4
POLITIK
POLITIK INTERN von Brigitte Gappmair
FENSTERPUTZER
Wirtschaftskammerwahl:
So viele Listen wie noch nie
I
n der seit einem Jahr gerichtsanhängigen Causa, ob die in Salzburg
neu gegründete „Freiheitliche
Wirtschaft Salzburg“, die bei der kommenden Wirtschaftskammerwahl kandidiert, in der Listenbezeichnung den
Zusatz RFW enthalten darf, gibt es nun
ein rechtskräftiges Urteil: Die neue, der
FPÖ nahe stehende Gruppierung hat es
ab sofort zu unterlassen, das Kürzel
„RFW“ zu verwenden, und hat dem DOROTHEA FIEDLER
RFW Salzburg (Ring Freiheitlicher (WLS): „Leicht wird es
der HaigermoserWirtschaftstreibender), der auf Unter- nach
Ära nicht werden.“
lassung klagte, die Prozesskosten von
Foto: WLS
knapp 2.000 Euro zu ersetzen, heißt es
in dem Urteil des Landesgerichtes vom 2. September 2014.
„Damit ist das nun endgültig geklärt“, sieht sich Dorothea
Fiedler, Vizepräsidentin der Salzburger Wirtschaftskammer,
bestätigt. Sie geht als neue Spitzenkandidatin der Wirtschaftsliste Salzburg (WLS) ins Rennen. Die WLS, vom langjährigen
Wirtschaftskammer-Vizepräsidenten Helmut Haigermoser
gegründet, tritt bereits zum dritten Mal in Union mit dem RFW
an.
Eine FPÖ-Liste schon einmal gescheitert
Nach der Haigermoser-Ära werde es für sie nicht leicht werden, dessen ist sich Dorothea Fiedler bewusst. Zumal es so viele
Listen geben wird wie noch nie: Mit der Freiheitlichen Wirtschaft Salzburg (FWS) tritt bei der Wirtschaftskammerwahl
2015 in Salzburg wieder eine FPÖ-Liste an. Eine FPÖ-Liste
hat es bereits 2005 gegeben – die von FPÖ-Landesparteiobmann Karl Schnell initierte DFU (Die Freiheitlichen Unternehmer), mit der dem Schnell-Kritiker Haigermoser Konkurrenz gemacht werden sollte. Der Versuch ist allerdings gescheitert, die DFU schaffte den Einzug in das WirtschaftskammerParlament nicht.
Bei der Ende Februar anstehenden Wirtschaftskammerwahl
gibt es mit den Noes zusätzlich eine neue Liste – die als Unos
(Unternehmerisches Österreich) in der Unternehmerinteressensvertretung punkten wollen. Und auch für die SPÖ ist mit
der Liste SWV (Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband) die
WK-Wahl Pflicht. Die Grünen gehen erneut mit der Grünen
Wirtschaft an den Start. Als Favorit in der von der ÖVP dominierten Wirtschaftskammer gilt der ÖVP-Wirtschaftsbund.
Kein Wahlkampfbudget vom Bundes-RFW
„Die WLS ist die einzige wahlwerbende Gruppe, die parteifrei und unabhängig ist“, sieht WLS-Geschäftsführer Rudolf Pitterka für die Wirtschaftsliste aber durchaus gute Chancen. Wie bereits bei den vorherigen
WK-Wahlen die „Silbermedaille“ –
Platz 2 hinter dem mit der absoluten
Mehrheit ausgestatteten ÖVP-Wirtschaftsbund – zu erreichen, nennt Pitterka als Wahlziel.
RUDOLF PITTERKA:
Ein Wermutstropfen für die Wirt- „Die WLS ist die einzige
schaftsliste: Vom Bundes-RFW, von parteiunabhängige LisFoto: Privat
dem die Gründung einer FPÖ-Liste be- te.“
trieben wurde und der seit drei Jahren
mit Suspendierungen und Ausschlüssen gegen die Salzburger
RFW-Landesgruppe vorgeht, gibt es kein Geld mehr. Bisher
gab es für den RFW Salzburg 50.000 Euro Wahlkampfbudget.
Wie Pitterka dazu erläutert, weigert sich die Salzburger Landesgruppe, sich auf FPÖ-Kurs trimmen zu lassen.
Bei der Freiheitlichen Wirtschaft Salzburg will man sich noch
nicht festlegen. Obmann Christian Pewny, der FPÖ-Stadtrat
in Radstadt ist und dort eine Fahrschule betreibt: „Wir müssen
uns komplett neu aufstellen.“
b.gappmair@salzburger-fenster.at
Leitl kann zum vierten Mal antreten
Eigentlich ist nach drei Perioden
Schluss – für Christoph Leitl, seit
2000 Präsident der WKÖ, geht es sich
aber noch ein viertes Mal aus. Laut
Wirtschaftskammer-Wahlordnung ist
die Zeit für Funktionäre auf 180 Monate begrenzt (das gilt für alle Funktionäre). Das sind 15 Jahre, beziehungsweise
drei volle Funktionsperioden.
Leitl wurde am 28. Juni 2000 zum Präsidenten der WKÖ gewählt, mit Stich- CHRISTOPH LEITL
(ÖVP-Wirtschaftsbund):
tag 24. November für die WK-Wahl Tritt nach drei Perioden
2015 sind es noch keine drei vollen Pe- noch einmal an.
Foto: Privat
rioden.
Leitl, der mit dem Sager „Österreich
ist abgesandelt“ für Empörung sorgte, kann also erneut als Zugpferd für den ÖVP-Wirtschaftsbund ins Rennen gehen.
22.10.2014 / 36
„Geständnis“ lässt viele Fragen offen
In der Wahl-Affäre
gibt die frühere
Team Stronach
Geschäftsführerin
zu, den Stempel
nachträglich angebracht zu haben.
Der Bericht des
Landeskriminalamtes
lässt aber einige
Fragen offen.
I
n dem nun vorliegenden Bericht
der mit den Ermittlungen beauftragten Kriminalpolizei gibt die
frühere Team-Stronach-Geschäftsführerin an, dass sie die Unterstützungserklärungen nachträglich mit
dem Stempel „Gilt gleichzeitig als
Ansuchen an die Gemeinde um
nachstehende Bestätigung“ versehen habe, um die fehlende Bestätigung der Gemeinde zu „sanieren“.
Sie habe den Stempel in Eigenregie
verwendet, und sie versichere an Eides statt, dass weder Team-StronachLandesrat Hans Mayr, noch die
Team-Stronach-Abgeordneten Helmut Naderer und Otto Konrad von
ihrem Vorgehen Kenntnis gehabt
hätten, so die besagte Mitarbeiterin
in ihrer von ihrem Anwalt schriftlich
abgegebenen Stellungnahme.
Ist damit das Team-Stronach, das
von der ÖVP und den Grünen in die
Regierung geholt wurde, aus dem
Schneider?
Für Beobachter ist das nicht gesagt,
die per Anwalt deponierte Stellungnahme der früheren Team-StronachGeschäftsführerin lasse jedenfalls
Fragen offen: Laut Aussage der Mitarbeiterin sei sie am 6. März 2013
von einem mit der Beglaubigung der
Unterschriften beauftragten Notar
darauf aufmerksam gemacht worden, dass auf den bis dahin gesammelten Unterstützungserklärungen
eine Unterschrift fehle.
Der Notar habe ihr den Tipp mit
dem Stempel gegeben, heißt es in
dem Ermittlungsbericht weiter. Sie
habe noch am selben Tag mit dem
Leiter der Landeswahlbehörde, Michael Bergmüller, telefoniert, der ihr
bestätigt habe, dass ein Stempel
grundsätzlich ausreiche.
Alles am Stronach-Team
vorbei?
Dass dies alles am Stronach-Team
vorbei gemanagt worden sein soll,
können sich Polit-Beobachter nicht
vorstellen. Und wenn ja, erhebe sich
die Frage, ob nicht der Umstand der
Holschuld beziehungsweise der
Bringschuld relevant sei. „Als Spit-
WAHLTERMIN
WK-WAHL
Für die WK-Wahl in Salzburg
wird der genaue Wahltermin
erst festgelegt. Von der Bundeswirtschaftskammer ist der
Zeitraum vom 23. bis 26. Februar vorgesehen. In der Vergangenheit wurde an zwei
Tagen gewählt, wie es diesmal gehandhabt wird, können die Bundesländer innerhalb des vorgegebenen Zeitraums selbst bestimmen – es
können auch mehr als zwei
Wahltage sein.
In Salzburg wird der Wahltermin von der Hauptwahlkommission am 18. November
festgelegt. 2010 wurde in
Salzburg am 1. und am 2.
März gewählt.
DIE SPITZEN DES TEAM STRONACH (V. LI.): Otto Konrad, Hans Mayr und Helmut
Naderer. Wurde alles an ihnen vorbei gemanagt?
Foto: Team Stronach
zenkandidat hätte sich Mayr doch erkundigen müssen, wie es um die
Kandidatur steht, wenn nicht ohnehin die Mitarbeiterin ihn hätte informieren müssen“, wie ein Polit-Kenner dazu anmerkt.
Zu dem Zeitpunkt als im Team
Stronach wegen der fehlenden Unterschrift „Feuer am Dach“ war
(Aussage eines zentralen Mitarbeiters), stand jedenfalls bereits fest, mit
wem das Team Stronach bei der
Landtagswahl am 5. Mai 2013 antreten werde.
Intern wurde Hans Mayr, damals
ÖVP-Bürgermeister in Goldegg, am
13. Mai als Spitzenkandidat vorgestellt (in der Kongresshalle in Goldegg), offiziell am 26. März. Deadline
der Listenabgabe samt erforderlichen
Unterstützungserklärungen
war am 27. März 2013.
Für Juristen ergebe sich daraus
auch die Frage der Mittäter oder Anstiftungstäter zu prüfen.
Stronach-Spitzen
nicht einvernommen
Erstaunlich sei allerdings, dass bislang niemand von den StronachSpitzen einvernommen wurde. Hans
Mayr nicht, aber auch Erich Tadler
nicht, der damals Landesparteiobmann war und dann, als das neue
Team feststand, verabschiedet wurde (wie mehrere Mitarbeiter). Aufschluss über die Zustände und die
Zuständigkeiten in den Macht-Wirren des Salzburger Stronach-Teams
könnte möglicherweise auch Gabriele Fürhapter geben, die einzige,
die vor der Übernahme durch Mayr
bereits dem Stronach-Team angehörte.
Wie weiter vorgegangen wird, das
liegt nun an der Staatsanwaltschaft.
Wahlleiter hätte
reagieren müssen
Fragezeichen wirft auch die Rolle
des Wahlbehördenleiters auf.
In der SPÖ, die mit der FPÖ die
Stempel-Affäre bei der Staatsanwaltschaft anzeigte, ist man verwundert über das Vorgehen des Wahlleiters. „Bergmüller hätte nach dem ersten Bericht in News Anzeige erstatten müssen“, so SPÖ-Geschäftsführer Felix Müller. (In dem genannten
News-Bericht vom Februar dieses
Jahres wurden mögliche Wahlmanipulationen aufgezeigt.) „Auf beglaubigten Unterschriften nachträglich
etwas anzubringen, ist Urkundenfälschung, und Urkundenfälschung ist
ein Offizialdelikt“, so Müller, der Jurist ist. Was in einem so sensiblen Bereich, wie bei einer demokratischen
Wahl, auch nur auf Verdacht hin geschehen hätte müssen.
Bergmüller, so der SPÖ-Geschäftsführer weiter, hätte bereits in der
Wahlbehörde die Sache mit den mit
einem Stempel versehenen Unterstützungserklärungen debattieren
müssen.
Über die Zulassung einer Liste entscheidet die Wahlbehörde – was die
Frage aufwirft, ob das Team Stronach überhaupt hätte antreten dürfen.
Brigitte Gappmair
618 VON 665 ERKLÄRUNGEN GESTEMPELT
Wie aus dem Ermittlungsbericht hervorgeht, wurden 618 von 665 Unterstützungserklärungen für das Team Stronach nachträglich mit dem
Stempel versehen, dass die Gemeinde ermächtigt wird, die wählerevidenz-relevanten Angaben zu prüfen. Nötig wären eigentlich zwei Unterschriften: die für die Unterstützungserklärung und die für das Ansuchen an die Gemeinde. Auf die zweite Unterschrift wurde aber vergessen, wie sich im Team Stronach beim Unterschriften-Sammeln Anfang März herausstellte. Laut Aussage der damaligen Geschäftsführerin sei die Sache dann mit dem Stempel „saniert“ worden.
Ob der Straftatbestand der Urkunden-Fälschung vorliegt, muss die
Staatsanwaltschaft klären. (Es gilt die Unschuldsvermutung.)
NOBBEs LANDESRUNDSCHAU
5
LOKALES
36 / 22.10.2014
Bad: Jonglieren mit Steuermillionen
Die Zahlenspiele um
das Hallenbad werden
von den Neos als
„Mogelpackung“
bezeichnet. Diese Art
von Kritik sind die
Mächtigen um den
Bürgermeister nicht
gewohnt.
Foto: privat
Befreiung vom
Überfluss
Fortsetzung von Seite 1
A
m Freitag der Vorwoche
„sprengte“ die neue Bauverantwortliche Barbara
Unterkofler von den Neos das
„Spaßbad“: In der Sendung „Salzburg heute“ sagte sie, das aktuell
wahrscheinliche Bad-Projekt – vermutlich das zweitgereihte Prohekt
der Architekten Berger & Parkkinen – der koste laut ihr vorliegenden
Unterlagen 74 Mio. Euro. Zudem sei
der Standort im Stadtzentrum alles
andere als familienfreundlich.
Er redet nicht mehr
Unmittelbar nach Unterkoflers
Auftritt schrieb Bürgermeister
Heinz Schaden der Kollegin einen
erbosten Zweizeiler, wonach er
„eben mit Befremden Ihren Ausstieg aus dem Projekt Bad gesehen“
habe und sie ihm das „heute am Telefon zumindest sagen (hätte) können!“ Schaden, Harald Preuner und
Johann Padutsch entziehen Unterkofler nun die Bad-Agenda.
Seitdem „brennt“ die Causa.
Schaden redet nicht mehr mit Unterkofler und „will mich offenbar
auch budgetmäßig bestrafen“, so
Unterkofler zum SF. Doch sie bleibe dabei: „Ich bin nicht seine Erfüllungsgehilfin.“ Sie habe den Bürgermeister sehrwohl telefonisch
und in einer E-Mail (13.38 Uhr) vor
ihrem ORF-Auftritt auf die Kostengefahr hingewiesen: Schadens 56
Mio. Euro hielten nicht. Alles wür-
DIE BÜRGERMEISTER-KOALITION: Heinz Schaden, Harald Preuner und Johann
Padutsch errichten das „Spaßbad“ nun selbst (hier das Projekt der Architekten Berger
& Parkkinen). Neos-Frau Barbara Unterkofler haben sie die Agenda weggenommen.
Fotos (4): Neumayr
de nun hingerechnet, so Unterkofler.
Tatsächlich gibt es eine große
Bandbreite der Kosten. Das mit der
Projektplanung beauftragte Planungsbüro Rinderer & Partner aus
Graz schrieb nach dem Krach in
Salzburg eine „Klarstellung“ an die
beteiligten Politiker: Aufgrund der
„gegenwärtig vorliegenden Planungsgenauigkeit sind Errichtungskosten von mindestens 58,3 Mio.
Euro bis maximal 72,1 Mio. Euro zu
ertwarten.“
Risiko Schwemmsand
Doch momentan wird die Bevölkerung mit Kosten und Zahlen nur
mehr verwirrt. Harald Preuner sagt,
Unterkoflers Zahlen seien nicht
mehr aktuell und „entsprechen nicht
der Wahrheit“. „Ich habe mit Frau
Unterkofler schon vor Wochen ausführlich gesprochen, ihr alles geschildert, was in den letzten zehn
Jahren passiert ist“, so Preuner. Man
müsse von den 74 Mio. Euro – diese
stehen als „budgetwirksame WorstCase-Errichtungskosten“ in einem
Gutachten der SIG –, die Tiefgarage
(9 Mio. Euro) ebenso abziehen wie
den Magistrats-Bürotrakt (13,5
Mio. Euro), auf den man verzichte.
Dann komme man auf 51,5 Mio.
Euro. Es sei immer klar gewesen,
dass die Tiefgarage von der Parkgaragengesellschaft errichtet werde.
Zum Standort sagt Preuner: „Ich
stehe dazu, dass wir die vielen Pensionisten, die das Haus nutzen, unterstützen.“
Geschäftsführer Alfred Denk bestätigt, dass die Parkgaragen-GmbH
die Tiefgarage errichten wolle. Ob
das 9 Mio. Euro kosten werde, könne man jetzt noch nicht sagen. „Das
hängt ganz von der Gebäudekonfiguration ab. Wir wissen, dass wir auf
Schwemmsand bauen“, so Denk.
Neos-Mann Christoph Starzer
spricht von „ständigen Mogelpackungen“. Großbauvorhaben der
Stadt würden regelmäßig desaströs
enden: os die „Schilling-Milliardengräber“ Bahnhofsvorplatz (der
ein osteuropäisch anmutendes UBahn-Niemandsland wurde); das
Kongresshaus, das im Schwemmsand und im Prozessfiasko versank;
der Gebirgsjägerplatz, bei dem die
Kosten ebenfalls explodierten. „Das
darf so nicht weitergehen“, sagt
Starzer.
SW
CHRISTOPH
STARZER,
Neos-Klubobmann: „In der
Stadt haben
ganz viele
Projekte
desaströs
geendet.“
Foto: Neumayr
„Die Tricks der Politik
sind unerträglich“
SF: „Herr Starzer, man hat Ihrer
Ressortchefin die Bad-Agenda weggenommen, weil die Neos das Parteienüberkommen gebrochen hätten, wie der Bürgermeister sagt.“
Starzer: „Wir hätten wir das nie
unterschrieben, wenn wir gewusst
hätten, dass dieses Bad um 56 Mio.
nicht machbar ist. Das hat man uns
verschwiegen. Wie diese älteren
Herren in der Politik jetzt vorgehen,
ist nicht wirklich neu. In der Stadt
haben viele Projekte desaströs geendet, mit gigantischen Kostenexplosionen. Es geht um Steuergeld, der
Bürger hat ein absolutes Anrecht auf
die Wahrheit. Diese ganzen Tricks
und Schmähs der Politik, um das zu
umzugehen, sind unerträglich.“
Begutachtet: Feuerwache Itzling als Bettlerquartier
Während die Stadt weiter nach einer Notunterkunft sucht, gibt es die SPÖ-Sozialreferentin
seltsame Antworten zu den Kosten.
S
eit dem Sommer sucht die Caritas im Auftrag von Sozialreferentin Anja Hagenauer
(SPÖ) eine feste Notunterkunft für
40 bis 50 Bettler. Man hat bereits den
gesamten privaten Immobilienmarkt abgeklappert und sich Abfuhren geholt, oder die Gebäude waren
technisch-sanitärmäßig ungeeignet.
Auch die stadteigene ImmobilienGmbH SIG wurde angewiesen, ihren Liegenschaftsbestand – Schulen, Kindergärten und Amtsgebäude – zu durchforsten.
Zu teuer und langwierig
So hat man zuletzt die leerstehende
alte Feuerwache Itzling begutachtet.
Doch in dem baufälligen, 100 Jahre
alten Gebäude müssten nicht nur
Heizung und Stromleitungen komplett erneuert werden, was bis in das
Frühjahr hinein dauern könnte. „Wir
haben das schon ausgeschlossen, es
würde zu lange dauern und wäre zu
kostspielig“, sagt Caritas-Sprecherin Margit Greisberger. Die größte
NIKO PAECHS
Perspektiven
eines konsumreduzierten Lebens
stießen auf
großes Interesse
der Zuhörer im
BORG Oberndorf.
Hürde sei die Anforderung, dass getrennte Unterkünfte und Sanitärbereichen für Frauen und Männer vorhanden sein müssen. Außerdem
brauche man ein Beratungs- und
Nachtdienstzimmer, Fluchtwege,
eine Küche, einen Aufenthaltsraum.
Die Objekte erfüllten diese Kriterien meist nicht.
DAS 100 JAHRE ALTE FEUERWEHRHAUS in Itzling: Nicht nur Heizung und Strom
müssten saniert werden. „Wir haben das ausgeschieden.“
Foto: S. Wenger
SALZBURG. Über den Charme
und die Notwendigkeit eines
konsumreduzierten Lebens informierte kürzlich der deutsche
Wachstumskritiker Niko Paech
im BORG Oberndorf. Der gefragte Umweltökonom der Universität Oldenburg war auf
Einladung der Leopold-KohrAkademie und der RobertJungk-Bibliothek zu Gast in
Salzburg und Oberndorf.
„Unsere technologische Zivilisation basiert auf einer Plünderungsökonomie, was Ressourcen, Geld und unsere Psyche
angeht“, lautet Paechs Hauptargument. Der Autor des 2012
erschienenen Buchs „Befreiung
vom Überfluss“ schlägt neue
Lebensstile vor: Mit reduzierter
Erwerbs- und dafür mehr Eigenund Gemeinschaftsarbeit, die
vom Selber-Kochen und Gärtnern bis hin zum Reparieren von
Dingen reicht. Ein höherer Grad
an Selbstversorgung mache
auch krisenresistenter, so Paech
in Hinblick auf weitere Finanzund Ressourcenkrisen.
Hunderte fordern
Gebühren zurück
SALZBURG. Bereits 365 Salzburger nehmen an der Aktion
„Rückforderung Zahlscheinentgelt“ des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) teil. Damit
sollen Konsumenten jene Gebühren, die etwa Mobilfunkanbieter, Versicherungen oder
Energieversorger zu Unrecht
kassiert haben, zurückbekommen. Der VKI hat die Aktion
kürzlich verlängert: Noch bis 31.
Oktober 2014 können Interessierte unter www.verbraucherrecht.at online ihre Gebührenzahlungen eintragen. Alles weitere erledigt der VKI. „Einige
der momentan 60 Unternehmen
zeigen schon Bereitschaft, die
Rückzahlungen rasch abzuwickeln“, heißt es aus der Rechtsabteilung des VKI.
Lehens Zukunft
im Gespräch
SALZBURG. Auf ein „originelles Verkehrsschild“ (siehe Bild
unten) stieß in der Vorwoche
eine Lehener Bürgerinitiative in
der Strubergasse. Die Gründer
der Initiative „Lebenswertes Lehen“ hatten eine SPÖ-Veranstaltung im Stadtwerk Lehen besucht. Titel „Lehen hat Zukunft“.
„Offensichtlich hat sich jemand
bereits diesbezügliche Gedanken
gemacht“, heißt es seitens der
Initiative, die von der Stadtpolitik eine spürbare Verbesserung
der Lebensqualität in dem dicht
besiedelten Stadtteil fordert.
Obus-Tickets, Broschüre
Wegen des nahenden Winters haben Caritas und Sozialressort nun
ein Worst-Case-Szenario angedacht. Dabei will man die „Arche
Süd“ in der Friedensstraße mit 20
Schlaf- und Betreuungsplätzen für
Frauen beibehalten und für Männer
und Familien in akuten Notsituationen ein eigenes Gebäude suchen,
„wo man nicht mehr an den getrennten Räumlichkeiten scheitert“
(Greisberger).
Die ÖVP hat an Vizebürgermeisterin Hagenauer zwischenzeitlich eine
Anfrage gestellt, welche Kosten für
die Sozialbetreuung der Armuts-
migranten inzwischen aufgelaufen
sind. Laut Hagenauer erhielt die Caritas für die Arche Süd seit Mai
60.000 Euro (monatlich 10.000
Euro), Geld, das in die Personalkosten für hauptamtliche Sozialarbeiterinnen fließt, die ihrerseits von freiwilligen Helferinnen begleitet werden. Selbst wenn, wie im
August/September, die Notschlafstelle mit lediglich drei bis vier Frauen belegt ist. Caritas-Sprecherin
Greisberger dazu: Im Sommer würden Roma-Paare eher im Freien
nächtigen, zudem seien viele Frauen
wegen der Kinder nach Hause gefahren, diese würden von Nachbarn
betreut, man regele dann auch schulische Dinge. Nun sind die Mütter
wieder zum Betteln in Salzburg,
„weil sie zu Hause ihre Lebens- und
Ernährungssituation nicht bewerkstelligen könnten“, wie Greisberger
überzeugt ist. Weitere Ausgaben
der Stadt für die Notreisenden stellt
die SP-Sozialreferentin jedoch seltsamerweise in Abrede. Obwohl die
Stadt Container auf dem P&R-Parkplatz Süd als Notquartiere aufgestellt, Obus-Tickets für die Bettler
erworben und zuletzt eine Benimmbroschüre drucken hat lassen. Hagenauer gab keine Stellungnahme ab.
Sonja Wenger
„Ist das die Zukunft Lehens?“, fragen
Lehener mit einem Augenzwinkern angesichts dieses Fahrverbots in der
Strubergasse.
Foto: privat
6
WIRTSCHAFT/ ENERGIE / WERBUNG
22.10.2014 / 36
ZEIT, DIE ZUKUNFT IN DIE HAND ZU NEHMEN
Wenn’s um mein Sparbuch geht,
ist nur eine Bank meine Bank.
D
as Sparbuch ist der
Klassiker unter den
Sparformen. Denn Sicherheit ist beim Geld das Wichtigste, besonders, wenn es ums
eigene geht. Da lohnt es sich, der
sichersten Sparform und einer
Bank, die es schon seit mehr als
125 Jahren gibt, sein Vertrauen
zu schenken. Vom Volksschüler
bis zum Urgroßvater: Rund
80 % aller Österreicher nutzen
die Vorteile des Sparbuchs – und
das aus gutem Grund. Es ist bis
heute nicht nur die einfachste,
sondern auch die sicherste Veranlagungsform. Außerdem sind
Sie mit einem Sparbuch flexibler, als Sie vielleicht denken:
Von der Laufzeit über die Höhe
der Einzahlung(en) bis hin zur
Frage, ob Ihr Geld jederzeit verfügbar oder für gewisse Zeit gebunden sein soll, können Sie jedes Detail selbst bestimmen.
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ist für Raiffeisen seit jeher Auftrag und zentrales Anliegen. Mit
der Raiffeisen Kundengarantiegemeinschaft, welche über die
staatliche Einlagensicherung hinausgeht, bieten wir Ihnen das
beste Sicherheitsnetz Österreichs.
Welches Sparbuch für Sie die
beste Wahl ist, hängt von Ihrer
individuellen Situation und Ihren Sparzielen ab. Ihr Raiffeisenberater informiert Sie gerne, welches Sparbuch am besten zu Ihnen passt:
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Das Raiffeisen Sparbuch lässt
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lange und wie regelmäßig Sie
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Sparbuch ist für jeden geeignet,
der mittelfristig einen bestimmten Betrag sicher anlegen möchte. Fürs Kapital gibt
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Sparer sicher.
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nen Fixzinssatz für die gesamte Laufzeit.
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ONLINE SPAREN.
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Hause aus bietet das OnDas Raiffeisen Vermögens- line Sparkonto den maximasparbuch ist für alle Sparer in- len Komfort. Rund um die
DAS RAIFFEISEN
VERMÖGENSSPARBUCH.
Bei Raiffeisen Salzburg sind
die Spartage (29. bis 31. Oktober) traditionell Tage der offenen Tür, an denen sich Raiffeisen bei seinen Kunden bedanken möchte. Dass Sparen auch
Spaß machen kann, werden
wieder tausende Kinder in den
Salzburger Raiffeisenbanken
unter Beweis stellen. Die Mitarbeiter haben sich für die jungen Sparer ein tolles Unterhaltungsprogramm ausgedacht.
Unter dem traditionellen Motto „Bauernherbst“ werden am
31. Oktober unsere kleinen und
großen Sparer mit tollen Geschenken und regionalen Köstlichkeiten begrüßt.
Wärme aus Erde, Luft und Wasser
Gerade bei Heizung und
Warmwasserbereitung kann ein
wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Zum
Beispiel mit einer Wärmepumpe.
D
as Land Salzburg hat für 2050 ein klares Ziel: Die
Energieerzeugung soll bis dahin aus 100 Prozent
erneuerbaren Quellen wie Wasser, Sonne oder
Biomasse gewonnen werden. Da diese Energieformen bei
ihrer Erzeugung natürlichen Schwankungen unterliegen,
benötigt man entweder Speicher, oder sie müssen gesteuert werden. Die Wärmepumpe verbindet beides. Das heißt,
sie kann unser Energiesystem effizienter machen und umweltfreundlich Wärme erzeugen. Denn Wärmepumpen
nutzen vorhandene Umweltwärme aus Sonne, Luft, Erde
und Wasser für Heizung und Warmwasserbereitung.
Beratung und Qualität
Für Planer und Bauherren stellt ein Heizsystem mit einer
Wärmepumpe höhere Anforderungen als andere Systeme.
Zudem muss vorab geprüft werden, ob diese am jeweiligen
Bestimmungsort einsetzbar ist. Um allen Interessierten
Orientierung bei der Auswahl des passenden Systems und
umfassende Beratung zu bieten, wurde das Salzburger
Qualitätsnetzwerk Wärmepumpe gegründet. Die Kooperation zwischen Land Salzburg, der Salzburger Landesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker und
der Salzburg AG garantiert durch einheitliche Standards
und ständigen Know-how-Austausch höchste Qualität bei
Beratung und Umsetzung.
Vorteile der Wärmepumpe
Neben der hohen Umweltfreundlichkeit bietet eine Wärmepumpe viele weitere Vorteile. Niedrige Betriebs- und
Wartungskosten und eine zukunftsorientierte Versorgungssicherheit zählen ebenso dazu wie der geringe Platzbedarf und hoher Komfort durch automatisiertes Heizen.
www.wärmepumpennetzwerk.at
WÄRMEPUMPEN verbinden umweltfreundliche Wärme mit hohem Wohnkomfort.
Foto: Salzburg AG/istockphoto
7
LOKALES
36 / 22.10.2014
Erste Schüler in „Sallys“ neuer Schule in Ghana
Die ersten Kinder konnten
nun die von Sally „Goldenboy“ Razak in seiner ehemaligen afrikanischen Heimat
gebaute Schule einziehen.
S
alzburgs bekanntester Obus-Chauffeur
Saliah „Sally“ Razak alias „Sally Goldenboy“ baut mit den Einnahmen aus
seinen Musik CDs sowie Live-Auftritten und
Benefizveranstaltungen in seinem ehemaligen
Heimatort Nsoatre im Westen von Ghana eine
Schule samt Kinderheim. Dazu hat er eigens
den Verein „SoriNaTu – Verein für Kinderhilfe
in Ghana“ gegründet. Im September konnte
nun endlich mit dem langersehnten Unterricht
begonnen werden. Die ersten 65 Kinder einer
gemischten Volks-/Vorschulklasse sind in die
bisher erst teilweise fertiggestellten Räumlichkeiten des Waisenhauses eingezogen! „Mehr
Platz ist in den zwei Klassenzimmern derzeit
leider nicht“, bedauert Sally Razak. Über
60.000 Euro hat er bereits in sein Herzenspro-
SALZBURG STADT
Gesprächsabende
der Pfarre Mülln
PATER FRANZ
LAUTERBACHER
freut sich auf einen
regen Gedankenaustausch zu unterschiedlichen Themen
bei „Bier & Brezel“
im Augustinerbräu.
Foto: Pfarre Mülln
Bei „Bier & Brezel reden wir drüber …“:
Die Pfarre Mülln veranstaltet jeden vierten Mittwoch im Monat einen Gesprächsabend im Augustinerbräu in Salzburg. Den nächsten dieser Gesprächsabende wird die Theologin, Pastoralassistentin und Seelsorgerin des Diakoniewerks Salzburg, Dr. Michaela Koller, zum
Thema „Unsicherheit im Sterben“ halten. Loslassen können: Für Angehörige
ist die Aufgabe, jemand Lieben gehen
lassen zu müssen, meist sehr schwer. Oft
ebenso schwer, wie es für den Sterbenden selber ist, zum Gehen bereit zu sein.
„Frau Dr. Koller ist durch ihre Arbeit für
die Hospiz-Bewegung Salzburg eine absolute Fachfrau zu diesem Thema“, sagt
der Müllner Pfarrer Pater Franz Lauterbacher, der selbst die Moderation übernehmen wird und sich auf das Kommen
möglichst vieler Interessierter freut.
Gesprächsabend mit Dr. Michaela Koller
„Unsicherheit im Sterben“
am Mi., 22.10., um 19.30 Uhr
im Müllner Bräu, Michaelbeurerstüberl.
Weitere Termine (jeweils 19.30 bis 21 Uhr):
Mi., 26.11.: „Kirchenbeitrag – wozu!?“
mit Mag. Josef Dürnberger,
Mi., 17.12.: „Zu was sa ma da?!“
mit Prof. P. Emmanuel Bauer.
VORTRAG
Frauen und
ihre Pension
Frauen, die Kinder großziehen, Eltern
pflegen und sich ehrenamtlich engagieren, haben meist eines gemeinsam: eine
sehr kleine Pension. „Selbst die Ehe oder
Partnerschaft als Versorgungsmodell
funktioniert nicht mehr, wie man an den
hohen Scheidungsraten sieht“, warnt die
Frauenservicestelle „Frau & Arbeit“.
In einem Vortrag am Mittwoch,
29. Oktober, in der Arbeiterkammer
Salzburg (AK) informiert Frau & Arbeit
in Kooperation mit PVA und AK Salzburg darüber, was Frauen in punkto
Pension beachten sollten. Erklärt wird
auch, wie das neue Pensionskonto
funktioniert.
Pensions-Vortrag, Mi., 29.10., 17 bis 19 Uhr,
AK Salzburg, Markus-Sittikus-Str. 10.
Kontakt: Frau & Arbeit GmbH,
Tel. 0662-880723-18.
jekt gesteckt, um die Grundversorgung von armen Kindern in dem westafrikanischen Staat
in Bezug auf Nahrung, Kleidung, Wohnung zu
gewährleisten und ihnen vor allem auch eine
angemessene Bildung zu ermöglichen. Nur so
haben sie in ihrem Heimatland eine Zukunftschance, denn in Ghana gibt es keine Schulpflicht, und die meisten Eltern können es sich
einfach nicht leisten, ihre Kinder zur Schule zu
schicken. Insgesamt sollen nach Fertigstellung mehr als 400 Kinder in der neuen Schule
Unterricht erhalten. Doch um das Projekt fertigstellen zu können, werden noch dringend
Spenden benötigt! „Wir sind sehr dankbar für
jeden noch so kleinen Betrag, schön wäre aber
natürlich auch ein Großspender“, so Saliah
Razak.
I. Schwab
SPENDEN WERDEN BENÖTIGT
Infos über „SoriNaTu –
Verein für Kinderhilfe in Ghana“ unter
www.sorinatu.org.
Spendenkonto: Salzburger Sparkasse,
Kto.Nr. 0040653081, BLZ 20404,
IBAN AT 79 2040400040653081.
DIE ERSTEN SCHÜLER lernen bereits voller Eifer in der teilweise fertiggestellten neuen Schule in Ghana.
Fotos: Privat
VORKOSTER
8
SERVICE
GENUSS
am Prüfstand
Ein versierter SF-Mitarbeiter kostet
vor. Seine Kritik ist subjektiv.
Er selbst bleibt anonym.
S
chien es vor kurzem noch so, als würden die amerikanischen Fast-Food-Ketten die Welt widerstandslos überziehen, so stehen sie heute als Verlierer da. Nicht nur wegen ihrer Ekel-Skandale. Junge Gastronomen haben eine Gegenstrategie entwickelt: unkompliziertes, schnelles Essen mit
Niveau bei überschaubarem Preis. Wobei sich europaweit herausstellt, dass ein urbanes Publikum etwas mehr bezahlt, wenn
ihm das Mahl auch schmeckt. Jüngster Vertreter dieser Gastronomie ist das „DIDIlicious“ im Salzburger Europark.
DER SPERRIGE NAME geht auf Didi zurück, der mit bürgerlichem Namen Dietmar Maier junior heißt und aus Filzmoos
kommt. Er arbeitete in der Küchenbrigade des Spitzenrestaurants „Johanna Maier und Söhne“, emanzipiert sich mit seinem
Lokal aber gerade von der berühmten Mutter. Nun locken im
Europark ein Dutzend Betriebe mit frischen Esswaren, da nützt
ein bekannter Name doch. Jedenfalls dürfte Didi in der Umgebung von tausenden Aktionsangeboten das Schlüsselprinzip
von modernem Schnell-Essen verstanden haben: „Mir ist es
wichtig, dass das Preis-Geschmacks-Verhältnis stimmt.“ Kochen kann der 30-Jährige. Und was das Geld angeht: Er will
bei Produzenten direkt einkaufen, also teuren Zwischenhandel
ausschalten. Mit 14 Beschäftigten trägt er hohe Personalkosten.
Ein Spagat.
22.10.2014 / 36
Das Winterfest schlägt
wieder die Zelte auf
Cirque Aïtal „Pour
le meilleur et pour
le pire“.
Foto: Mario del Curto
W
ir schaffen es mit vereinten Kräften, dass es ein
heiteres Winterfest geben
wird, im Gedenken und – wie wir
glauben – ganz im Sinne von Georg
Daxner“, sagte Reinhold Tritscher,
Winterfest-Vereinsvorstand, bei der
Programmpräsentation in der Vorwoche. Die Eventmanagerin Susanne Tiefenbacher springt nach dem
plötzlichen Tod des WinterfestGründers ein und koordiniert das
diesjährige Festival. Dass Humor
und Poesie auch diesmal nicht zu
kurz kommen werden, dafür sorgte
Georg Daxner noch selbst: „Matamore“ nennt sich das gemeinsame
Programm von Cirque Trottola und
Petit Théâtre Baraque, das sich als
Hommage an das italienische Jahrmarkttheater des 15. Jahrhunderts
versteht. Boshafter Schabernack ge-
„DIDIlicious“
im Europark Salzburg
Preiswerte Gourmetküche?
WO FRÜHER BÜCHER
VERKAUFT
WURDEN,
stellen sich jetzt ein paar
Tische in den Lauf der
Kundschaft. Der Blick ins DIETMAR
Lokal ist frei, die Köche in „DIDI“
der Küche lassen sich bei MAIER
der Arbeit zuschauen. Es
ist tröstlich zu sehen, dass
auch Profis die Töpfe übergehen. Abgesehen von einem Tagesangebot auf
Schiefertafel bleiben die
Gerichte stets gleich. Da
hatte Maier die intelligente
Idee, um die Speisenkarte
herum ein Magazin zu gestalten. Große Fotos, Texte
mit dem Versprechen gesundheitlicher Heilswirkung der verwendeten Gewürze – da wird eine emotionale Brücke gebaut
zum Gast.
AUCH GESCHIRRLICH ENTSTAND NEUES: Gereicht wird ein
Topf samt einem Porzellan-Deckel, der Knuspriges trägt. Der
„Hot Pot“ von heimischen Fischen (e 6,80) schmeckte verblüffend nach Fleischbrühe, was an der Kraft von Gewürzen
(Liebstöckel?) liegt, enthält Glasnudeln und Fischstückchen
und wärmt wunderbar. Etwas fettig die frittierten Krebstascherl
dazu. Didi verlangt von seinem Publikum, dass es weiß, was
Galanga ist (nämlich Thai-Ingwer). Die Wurzel würzt samt Kokosmilch einen Suppentopf mit Huhn und Waldpilzen (e 6,80),
wirklich vortrefflich aromatisch, einige Löffel warmer Seelentrost.
AUCH, DASS MAN WEISS, WAS EIN TABOULEH IST, wird
vorausgesetzt (ein libanesisches Gericht mit Weizengrieß). Jenes mit einer tadellos gebratenen Entenbrust samt KurkumaDressing (= gelber Ingwer) verblüffte mit einer perfekten Harmonie von sanfter Marinade und einer bunten Auswahl feinst
geschnittener Gemüse (e 9,80). Nicht ganz so gut geriet die
Pasta Fiori (e 9,80), weil unter den dünnen Teigschichten der
Gemüseberg in Fenchelsud doch zu einseitig nur säuerlich angelegt war. Als Didis Lieblingsgericht wird die Knusprige Rolle
vom kanadischen Hummer genannt (e 11,80): Sie war knusprig im Safranschaum und schmeckte tatsächlich nach Hummer.
Dazu gibt es selbstgemachte, hochinteressant-fruchtige Säfte.
DIE DESSERTS GEHÖREN ZUM BESTEN HIER: Perfekt der
Germteig zu den Marillenbuchteln (e 4,80). Perfekt die Sorbets
aus Cassis und Heumilch (e 4,60 samt einem Schuss süßem
Sekt). Lustig der geeiste Kaiserschmarrn (e 4,60) aus weichem
Eis, das wie gerissener Teig ausschaut. Mohnknödel mit Vanille-Sabayon (e 6,40): ein zarter Kern, umbröselt von schwarzem Mohn, sanft umspült von der gar nicht süßen Sauce, haubenwürdig, käme der Schlagrahm dazu nicht aus der Isi-Flasche
(nun ja, die Kosten!).
Das sind erstaunlich wohlschmeckende Speisen, die der Profi-Koch da serviert. Preiswerte Gourmetküche? Ja, solange Didi
Maier nicht den Aufwand kürzt.
DIDIlicious, Europark, 5018 Salzburg, www.didimaier.com
BEWERTUNGSKRITERIEN
Unsere Punktewertung orientiert sich an international üblichen Regeln:
20 Punkte bilden die Höchstwertung. 9 Punkte und darunter:
Kost mit groben Mängeln. 10 Punkte: deutliche Mängel. 11 Punkte:
durchschnittliche Kost. 12 Punkte: gute Kost. 13 und 15 Punkte
(samt einer Haube): sehr gute Kost. 15 und mehr Punkte
(samt zwei bis vier Hauben): exzellente Kost, seufzerlösend.
Von 25. November bis
6. Jänner bringen drei
französische Kompanien wieder Circuszauber in den Salzburger Volksgarten.
Österreich liest wieder
Was wäre das Leben ohne Bücher! Einen wesentlichen Beitrag zur Lesekultur in Österreich leisten die
Bibliotheken und öffentlichen Büchereien. Diese will
die Aktionswoche „Österreich liest“, die heuer zum
neunten Mal stattfindet, als Zentren der Kommunikation verstärkt ins Bewusstsein rücken. Auf das lesefreudige Publikum warten noch bis 26. Oktober zahlreiche
Veranstaltungen rund um die Welt der Bücher, neben
Autorenlesungen auch Bilderbuchkinos, Bücherflohmärkte, Mundartlesungen, Bibliothekscafés und
Poetry Slams. Live zu erleben sind u. a. Brita Steinwendtner, Rudolf Habringer und die schreibende Bergbäurin Theresia Oblasser.
Auch auf die jüngsten Bücherwürmer warten bei „Österreich liest“
viele bunte Leseabenteuer.
Foto: BVÖ/Lukas Beck
„Österreich liest", bis 26.10., Büchereien im gesamten
Bundesland Salzburg, Detailprogramm nach Datum
gereiht auf: www.oesterreichliest.at
Die Musical Company Austria in göttlicher
Mission.
Foto: MCA
Eine Szene aus „Ebenda“ von Chili Tomasson.
Foto: Tomasson
STADT SALZBURG
STADT SALZBURG
WALS-SIEZENHEIM
Nonnen-Revue
Leerräume im Bild
Graffiti-Schau
Die Musical Company Austria
(MCA) lässt in Dan Goggins vielfach ausgezeichnetem Komödienhit
„Non(n)sens“ die Kutten
schwingen. Ausgangspunkt dieser
knallbunten Revue voll Musik,
Pannen, Pleiten und Tanznummern, die mit Komik, Herz und
Elan aufs Parkett gelegt werden, ist
eine verdorbene Bouillabaisse.
Diese schickt zahlreiche Nonnen
vorzeitig in den Himmel. Um die
Bestattungskosten zu decken, stellen fünf fidele Mitschwestern eine
Benefizveranstaltung auf die –
schwungvollen – Beine.
Chili Tomasson, Leadsänger der
Band Chili & The Whalekillers,
fühlt sich nicht nur in der Welt der
Musik zuhause: Am 30. Oktober
feiert sein Film „Ebenda“, den er
gemeinsam mit Katherina Braschel gedreht hat, im Das Kino Premiere. Anstatt mit Sprache kommuniziert der Film mit gezielter
Lyrik, getragen von Musik. Beide
wurden eigens für dieses Projekt
geschrieben. „Der Film spielt mit
Leerräumen, die die Zuseher selbst
mit eigenen Vorstellungen und
Bildern füllen müssen. Alle träumen anders. Alle sehen anders.“
Die Graffiti-Künstlerin Tamara
SOMA Volgger analysiert den Heimat-Begriff für sich anhand von
Arbeiten auf Leinwand und Papier.
Sie versieht das Nannerl mit fülliger Haarpracht und zeigt „Funky
Animals“. „Platzhirsch und Superhenne“ wiederum ist eine Parodie
auf das traditionelle Österreich.
Mit klassischen Graffitis, Comicfiguren oder Landschaftsmalerei
setzt die von der Kunsthilfe Salzburg geförderte Künstlerin farbige
Akzente. Die Schau ist im Casino
Klessheim zu den Öffnungszeiten
frei zugänglich.
Musical „Non(n)sens“, Premiere:
Fr., 24.10., 19.30 Uhr, Oval im Europark, VVK: Neubaur, Tel. 0662-845110.
Filmpremiere „Ebenda“, Do., 30.10.,
20 Uhr, DasKino, Giselakai 11,
Tel. 0662-873100, www.daskino.at
Ausstellung „Heimat“ von Tamara
Volgger, bis 30.11., Casino Schloss
Klessheim, www.kunsthilfe.at
Tamara Volgger taucht die Welt in Farbe.
Foto: Kunsthilfe
GIPFELBUCH von Thomas Neuhold
Cie Akoreacro
„Klaxon“
Foto: JP Estournet
Kehlstein –
Steftensteig
hört in dieser wundersamen, traumwandlerischen Welt voller Hampelmänner, Harlekins, Stierkämpfer
und Casanovas einfach dazu (ab 10
Jahren). „Ein Circus wie aus einer
Leinwand von Chagall oder Seurat“,
verrät dazu das Programmheft.
Weniger schräg, dafür extrem
schwungvoll gibt sich die Gruppe
Cie Akoreacro mit „Klaxon“. Die
fünf Live-Musiker, sechs Akrobaten
und „ein panisch gewordenes Klavier“ gestalten im Hauptzelt einen
rasanten, unbeschwerten und humorvollen Abend für die ganze Familie. Vor und nach den Vorstellungen wird in Kooperation mit Das
Kino die Filmdoku „Grazing the
Sky“ gezeigt, in der auch zwei Artisten des Cie Akoreacro porträtiert
sind. Ein gänzlich gegensätzliches
Duo bildet den Cirque Aïtal. Auch
im Leben ein
Paar, halten
Victor und
Kati „In guten
wie in schlechten Zeiten“ und in
virtuoser Hand-zuHand-Akrobatik stets das
Gleichgewicht. Kompakt, sowohl
was Zeit als auch was Raum betrifft,
gibt sich die andalusische Gruppe
ymedioteatro. Für ihr zehnminütiges Figurentheater reichen ihr gerade mal sieben Quadratmeter.
Umrahmt wird das Circusprogramm von Konzerten, Lesungen
sowie Tango- und Swingabenden im
historischen Spiegelzelt. Programmiert hat es Christian Sattlecker unter dem Motto „Heimat“ – mit an
Bord sind auch wieder Jazzit und
Literaturhaus.
Petra Suchanek
Szene aus dem Film
„Grazing the Sky“.
Foto: Aitor Echeverría
TICKET-INFO
Seit Fr., 17. Oktober,
sind die Tickets für das Winterfest – es gibt auch Kombitickets &
Circuspass! – hier im Vorverkauf
erhältlich:
Winterfest-Ticketline:
Tel. +43 (0)662-433490
Winterfestkassa im EUROPARK
(Öffnungszeiten:
Mo.-Do. 9-19.30 Uhr,
Fr. 9-21 Uhr, Sa. 9-18 Uhr)
Onlineshop: www.winterfest.at
Zusätzlich: In allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen, Salzburger Kartenbüros
Hochkarätige Kammermusik
Im Rahmen der Saisonkonzerte
der Stiftung Mozarteum steht am
Donnerstag, dem 30. Oktober,
Schuberts „Winterreise“ auf dem
Programm. Franz Schubert vertonte
die Gedichte von Wilhelm Müller
ein Jahr vor seinem Tod. Der Bariton Simon Keenlyside und der Pia-
nist Emanuel Ax werden den bekannten Liederzyklus im Großen
Saal interpretieren.
Termin:
Do., 30. Okt., 19.30 Uhr, Großer Saal,
Stiftung Mozarteum. Karten und
Info: tickets@mozarteum.at,
Tel. 0662-873154, www.mozarteum.at
GEWINNSPIEL
Mit dem Salzburger Fenster 2 x 2 Karten für Schuberts
„Winterreise“ am 30.10. gewinnen. Einfach mitspielen auf
www.salzburger-fenster.at.
Einsendeschluss: Mo., 27.10., 12 Uhr. Viel Glück!
Der Bariton Simon Keenlyside singt
chubert.
Foto: ISM
NACH DEM AUSSTIEG aus dem Steftensteig mit Blick auf den KehlFoto: Thomas Neuhold
stein, rechts im Hintergrund der Untersberg.
B
esuch in der ehemaligen Sommerresidenz der Massenmörder. Eine Tour auf den Kehlstein (1.837 m) konfrontiert uns direkt mit der NS-Vergangenheit. Und sie führt
auch auf einen der schönsten Aussichtslogenplätze Berchtesgadens. Der nicht markierte Steftensteig ist einer der seltener begangenen Anstiege auf den Kehlstein.
AUSGANGSPUNKT: Parkplatz bei der Scharitzkehlalm auf der
Dürreckstraße nach Hinterbrand. Von Salzburg kommend am
besten über den Obersalzberg zufahren.
ROUTE: Vom Almboden ins Endstal bis zur Straßenkehre und
hier die Straße verlassend bis zum Brotzeitstein (Gedenktafel)
ansteigen. Dahinter am nicht markierten aber deutlich erkennbaren Steig bis unter die Westwand des Göll und nach Nordosten
auf den höchsten Punkt des Schuttfeldes. Hier beginnt der Steftensteig. Er führt ziemlich direkt (einige Steighilfen, sogenannte
„Steften“) durch leichtes Klettergelände (zuletzt eine Rinne) auf
den Mannlgrat hinauf. Steindauben und einige Markierungspunkte erleichtern die Orientierung! Keinesfalls nach rechts in
die Wand ausqueren – die Steigspuren führen in deutlich schwereres Gelände! Achtung, keine Steine abtreten! Am Mannlgrat
angelangt, geht es dann gut gesichert und ausgebaut nach Nordwesten auf den Kehlstein. Abstieg am Trampelpfad zum Kehlsteinhaus und weiter gut gesichert zum Buswendeplatz. Hier auf
der gesperrten Straße nach Osten und in vielen Kehren nordwärts
hinunter bis zur zweiten Abzweigung. Nach Norden zur Busstraße und weiter hinunter zum Parkplatz am Obersalzberg. Retour mit einem vorher abgestellten Fahrrad, einem zweiten Pkw
oder (geht erfahrungsgemäß auch sehr gut) per Autostopp zur
Scharitzkehlalm.
VARIANTE: Wer zu Fuß zur Scharitzkehlalm zurückwandern
will, zweigt beim Abstieg bereits bei der ersten Abzweigung von
der gesperrten Straße ab und wandert über die Kehlalm und die
Ligeretalm rund um den Kehlstein zurück.
INFOS ZUR TOUR
Extratipp: Dokumentationszentrum zur Geschichte des
Nationalsozialismus am Obersalzberg www.obersalzberg.de
Anforderung: Anspruchsvoller Anstieg, Stellen I,
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit obligat. 800 Höhenmeter und 2 Stunden Anstieg. Gesamtdauer je nach
Variante 4 bis 6 Stunden.
Ausrüstung: Wanderausrüstung, Helm.
Karten: Kompass Nr. 14, „Berchtesgadener Land –
Chiemgauer Alpen“, 1:50.000.
Literatur: Bernhard Kühnhauser, AV-Führer
„Berchtesgadener Alpen“, Verlag Rother, München 2009.
Einkehr: Scharitzkehlalm www.scharitzkehlalm.com
Mozarts Schwester Nannerl auf einem
anonymen Ölgemälde, um 1785. Foto: ISM
Reinhold Schmölzer tourt mit der Lungau
Big Band.
Foto: LBB
Kunterbunt, witzig, manchmal gewagt:
Kunsthandwerk im Lungau.
Foto: kuh
STADT SALZBURG
MAUTERNDORF / SALZBURG
UNTERNBERG
Nannerl-Führung
Bigband-Sound
Handgefertigt
Am 29. Oktober bietet die Stiftung Mozarteum zum 185. Todestag von Mozarts hoch begabter
Schwester „Nannerl“ um 11 und
15 Uhr zwei Spezial-Führungen
im Mozart-Wohnhaus an. Dort
zeigt die Bibliotheca Mozartiana
der Stiftung Mozarteum Salzburg
in einer kleinen, neu eingerichteten Sonderausstellung einige
Schätze aus ihrem Bestand, darunter auch ein musikalisches Studienblatt von Nannerls Hand, das die
Stiftung Mozarteum vor kurzem
als Dauerleihgabe aus Privatbesitz
erhalten hat, und ihr Testament.
Die Lungau Big Band arbeitet
künftig vermehrt mit jungen österreichische Künstlern zusammen.
Den Auftakt macht ein Projekt mit
dem Schlagzeuger und Komponisten Reinhold Schmölzer. Dessen
Arrangement von „Lotus Flower“
(Radiohead) wurde bei den
Downbeat Student Music Awards
ausgezeichnet und findet sich auch
auf seinem Debütalbum „Miraculous Loss Of Signal“. Seine Kompositionen für Bigband erhielten
zudem hervorragende internationale Kritiken.
Der Kunsthandwerksmarkt vom
Verein kuh im Biosphärenpark
Lungau findet am 25. und 26. Oktober auf Schloss Moosham statt.
32 Aussteller aus Österreich,
Deutschland, Ungarn und Slowenien zeigen ihre handgefertigten
Schätze. Ein musikalisches Rahmenprogramm, eine Tombola mit
schönen Preisen und natürlich regionale Köstlichkeiten von der
Kräuterregion Lungau und vom
Trimminger- und Sauschneiderhof
machen die Markttage zu einem
rundum schönen Erlebnis.
Lungau Big Band feat. Reinhold
Schmölzer, Fr., 31.10., 20 Uhr, Festsaal
Mauterndorf, www.lungaukultur.at.
5.11. & 6.11., 20 Uhr, ARGEkultur Sbg.
Kunsthandwerksmarkt, Sa., 25.10.,
10-18 Uhr, & So., 26.10., 9-17 Uhr,
Schloss Moosham, Unternberg,
www.kuh-kunstundhandwerk.at
Sonderführungen durch das MozartWohnhaus, Mi., 29.10., 11 & 15 Uhr,
Makartplatz 8, www.mozarteum.at
DAS KEHLSTEINHAUS. Sommerresidenz von Adolf Hitler und der NaziBonzen.
Foto: Thomas Neuhold
WANDER-TIPP
Kehlsteinhaus via Roßfeldstraße
Einfacher als der Steftensteig ist der Normalweg. Los geht’s
von der Roßfeldstraße (Maut) beim Parkplatz nahe der Schifferer Hütte. Von hier westwärts auf dem gesperrten Fahrweg in
das weite Kar unterhalb des Kehlsteins. Dann über acht Kehren (siehe Abstieg oben) zum Buswendeplatz hinauf und über
den gut gesicherten Steig zum Haus. Wenige Meter dahinter
auf den Kehlstein. Abstieg wie Anstieg. (650 Höhenmeter und
drei Stunden für Auf- und Abstieg.)
BERGERLEBNIS
9
SERVICE
36 / 22.10.2014
STADTWERK
Flexible Arbeitsräume für Unternehmen,
Bildung, Wissenschaft und Kreativität
D
as neue STADTWERK verbindet alle
Lebensbereiche. Das
STADTWERK versteht sich
dabei als kombinierter Arbeitsund Lebensraum und ist neue
Destination für Bildungs-, Kultur- und Forschungseinrichtungen. Dazu sind am Standort
Unternehmen aus dem LifeSciences-Bereich, der Kreativwirtschaft, Nahversorger und
Gewerbebetriebe aktiv.
Am Stadtwerke-Areal
wurden dabei auch zahlreiche Wohnungen und
ein Studentenheim errichtet. Dieses Stadtquartier ist also ein neuer
Ort impulsiven und kreativen Lebens in Salzburgs. Neue Arbeitsweisen und Geschäftsmo-
delle verändern die Arbeitswelt. Arbeitsplätze wandeln
sich zunehmend zum interaktiven Arbeits- und Lebensraum.
Das STADTWERK trägt dieser Entwicklung auch mit dem
neuen Bürokonzept KOMPAKT Rechnung und bietet
Selbstständigen,
Spin-offs,
Freelancern und vielen anderen kurzfristig bezugsfertige
Büroräume. Das wirtschaftli-
che Entwicklungspotenzial haben auch schon Unternehmen
wie Spar, die Paracelsus Medizinische
Privatuniversität,
Volkshochschule, medizinsche
Ordinationen, Gastronomiebetriebe und viele andere erkannt
und setzen inzwischen auf das
Quartier STADTWERK als
neuen Betriebsstandort.
Derzeit sind noch einzelne
Flächen unterschiedlicher Größen frei. Aber nicht nur
das zeitgemäße Konzept
und Design sind Motor
des neuen STADTWERKES, sondern auch die
großzügigen Grünflächen und Freiflächenanlagen an der Grenze zur
Salzburger Altstadt und
Salzach.
DER STAND FLEISCH- UND WURSTSPEZIALITÄTEN HAIDENTHALLER im Bräustübl-Schmankerlgang im Augustinerbräu in Salzburg-Mülln wurde am Montag voriger Woche beim großen Schmankerlfest zum Qualitäts-Gütesiegel-Sieger 2014 gekürt. Auch viele Teilnehmer aus der großen SF-Lesergemeinde hatten für den Stand mit dem besten Leberkäse aus eigener Produktion und der hervorragenden Bosna gestimmt. Der bunte Abend, bei dem es immer spannender wurde, je näher der Höhepunkt rückte, wurde musikalisch umrahmt von den „Second Hand Brothers“ und perfekt moderiert
von Didi Ziesel. Im Bild v. li.: Abt Nicolaus Wagner, das Sieger-Ehepaar Daniela und Wolfgang Schleicher und Augustinerbräu-GF Rainer Herbe. Das SF gratuliert herzlich! Foto: Robert Altendorfer/marketing concepts
www.prisma-zentrum.com
Das Bürokonzept KOMPAKT
bietet kurzfristig bezugsfertige
Büroräume für Unternehmer.
IMAS-STUDIE DER SPARKASSE
UNTER DEM MOTTO „SCHWARZER KAFFEE“ fand mit dem Besuch von Familienministerin Sophie
Karmasin die jüngste „Club Frau in der Wirtschaft“-Veranstaltung im Amadeo Hotel Schaffenrath
statt. Dabei formulierte Karmasin, selbst Mutter zweier Kinder, ihr größtes Ziel und zugleich ihre Motivation in die Politik einzusteigen: Österreich zum familienfreundlichsten Staat Europas zu machen.
Im Bild v. li.: Elsa Mrhazek mit Sohn Ferdinand, Sophie Karmasin, Brigitte Perl („Club Frau in der Wirtschaft“-Geschäftsführerin), Präsident Konrad Steindl (Wirtschaftskammerpräsident Salzburg).
„Salzburger vertrauen trotz niedriger
Sparzinsen auf das Sparbuch“
GERALD
FLEISCHMANN,
Generaldirektor der
Salzburger
Sparkasse
zinsen das Sparen weniger auszahlt. Dennoch bleibt es für die
Hälfte der Salzburger wichtig,
sparsam zu sein und Geld auf
das Sparbuch zu legen.
Acht von zehn SalzburgerInnen sehen zwar in den nächsten
Jahren die Sparzinsen nicht ansteigen, bleiben dem Sparbuch
aber treu: 78 % nutzen diese
Sparform, zwei Drittel haben
einen Bausparer, 41 % eine Lebensversicherung und mehr als
ein Viertel legen ihr Geld in
Wertpapieren an.
„Das Sparbuch sollte eigentlich nur eine kurzfristige Liquiditätsreserve sein. Für den
langfristigen Vermögensaufbau oder die Altersvorsorge ist
es durch die Niedrigzinsen
nicht geeignet“, so Gerald
Fleischmann, Generaldirektor
der Salzburger Sparkasse. Für
die Sparziele werden in Salzburg im Schnitt übrigens 171
Euro monatlich zur Seite gelegt. Die Sparquote hat sich somit gegenüber vergangenen
Jahren kaum verändert.
Foto: Neumayr
D
ie wirtschaftliche Lage
(Arbeitslosigkeit, Stagnation, Inflation) bereitet beim Thema Sparen den
Salzburgern größere Sorgen als
ihr eigenes Sparvolumen, das
Vertrauen in Banken oder die
Sicherheit des Euro. Rund drei
Viertel aller Befragten der
IMAS-Sparstudie 2014 im
Auftrag von Erste Bank und
Sparkassen befürchten, dass
sich durch die niedrigen Spar-
PORSCHES AUF DER PIECH-STRASSE. Zuvor war es einfach die „Lagerhausstraße“, jetzt hat Salzburg auch eine Straße zu Ehren einer ihrer bekanntesten Bürgerinnen. Direkt bei der Porsche Konzernzentrale im Stadtteil Schallmoos wurde am vorigen Freitag die Louise Piech Straße benannt. Sehr
zum Gefallen ihres Sohnes Ferdinand K. Piech, Aufsichtsratsvorsitzender der Volkswagen AG, und seiner Frau Ursula (Bild). Danach erlebte die Straße ihre „Feuerprobe“: 50 historische VW Oldtimer fuhren in einem Corso die Straße entlang – unter großem Beifall der gesamten Porsche-Piech-Familie wie
Wolfgang Porsche, Daniell Porsche, Ernst Michael Piech aber auch VW-Vorstand Martin Winterkorn,
Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler, LH Wilfried Haslauer und Bgm. Heinz Schaden.
NEUE PRÄSIDENTIN DER LUNGAUER SOROPTIMISTEN. Bei herrlichem Sonnenschein sind die Lungauer Clubschwestern kürzlich einer Einladung ihrer Spittaler Club-Patin Heidi Konrad an den Millstätter See gefolgt. Im Hotel Post der Millstätter Soroptimisten-Clubschwester Astrid Schmidt trafen
sich Lungauer und Spittaler Clubmitglieder bei einem Aperitif. Anschließend fand die Präsidentschaftsübergabe statt. Die Past-Präsidentin Christine Jungmann-Skibba (re.) übergab ihr Amt an die
Ärztin Inge Fazelnia (Mitte), links Clubgründungspatin Heidi Konrad vom Club Spittal/Millstätter See.
Die Gesellschafts-Kolumne im SF
Seite 11
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SF 36 / 22.10.2014
LEUTE
Foto: wildbild
GESICHT DER ALTSTADT. Im Rahmen der Langen Shoppingnacht in der Salzburger Altstadt in der vorigen Woche wurde auch das Gesicht der Altstadt gewählt. Im Bild v. li.: Die Zweitplatzierte Antonia Gornicec, Siegerin Sarah Muchitsch, auf dem dritten Rang landeten
Foto: wildbild
ex aequo Elisabeth Höll und Christine Winter Corrupira.
RUNDUM ALLES NEU. Die Gasteiner Bergbahnen starten ab 2015
ein Generationenprojekt, das in den nächsten Jahren mit einer Investition von 80 Millionen Euro das Skigebiet „Schlossalm“ rundumerneuern soll. Nach Einreichung der Unterlagen für das UVPVerfahren präsentierten die Vorstände Dir. Wolfgang Egger und
Dir. Franz Schafflinger mit großer Zuversicht das historische Projekt
der Öffentlichkeit. Ein zukunftsweisender Schritt mit positiver Auswirkung für die gesamte Region.
Foto: M. Gruber
THURNER FEIERT 35. JUBILÄUM. Goldschmiedemeister Hartwig
Thurner feierte vergangene Woche das 35-jährige Bestehen der
bekannten Schmuckmanufaktur. Bgm. Heinz Schaden gratulierte
dem Ehepaar Thurner bei der Jubiläumsfeier in den Altstadt-Geschäften. Der renommierte Juwelier ist spezialisiert auf antike und
selbstgefertigte Schmuckstücke sowie Uhren, Trachten- und Jagdschmuck. Durch seine beliebten „Salzburger Herzen“ aus Silber
www.thurnerschmuck.at
wurde Hartwig weltweit bekannt.
Foto: M. Gruber
GROSSE
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SF-LESER:
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Schallmooser Hauptstraße 6.
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Mi. bis 19 Uhr, Sa. bis 13.30 Uhr.
Jeden 3. Montag im Monat
geöffnet. Tel. 0662-876280.
DIE GROSSE CHANCE FÜR SALZBURGER. Derzeit jobbt Thorstein
Einarsson, Salzburger mit isländischen Wurzeln, als Barkeeper in der
„Segabar“ und freut sich über den großen Fan-Andrang seit seinem
TV-Auftritt bei der „Großen Chance“. Am 24. Oktober geht es für
den 18-Jährigen als Singer/Songwriter in die nächste Runde mit der
Promi-Jury, bestehend aus Petra Frey, Larissa Marolt, Peter Rapp und
Oliver Pocher, die dem Salzburger große Chancen einräumen.
Foto: M. Gruber
COIFFEUR WENESTY NEUERÖFFNUNG. Nach neun erfolgreichen Jahren in der Rupertustherme Bad Reichenhall eröffnete auf Wunsch ihrer Stammkunden Friseurmeisterin Marion
Eller nun auch einen Salon in
Salzburg. Die stimmungsvolle
Eröffnungsfeier fand großen
Anklang bei Kunden und Gästen aus Stadt, Land und Ausland. Die bekannte Stil- & Haarexpertin setzt dabei auf die
englische Haarschneidekunst,
die sich nach dem natürlichen
Fall der Haare richtet. Ob extravagantes Styling oder klassische
Frisuren, hier erhält jeder seinen
passenden Look. Ein modischer
Chic wird Sie umgeben.
Foto: M. Gruber
CULINARY ART SALZBURG. Gemeinsam veranstalten die Tourismusprofis von Stadt und Land den ersten ganzheitlichen KulinarikKongress während „Eat&Meet 2015“, mit den Topstars der Kulinarik in Salzburg. Die Initiatoren (v. li.) Leo Bauernberger (GF Salzburg
Land Tourismus), Multi-Gastronom Sepp Schellhorn, Spitzenkoch
Roland Trettl, Inga Horny (GF Altstadt Verband), Gerhard Eder und
Andreas Gfrerer bei der Präsentation im m32.
Foto: M. Gruber
www.uncle-van.at
NEUE GENÜSSE BEI UNCLE VAN. Nach seiner Reise durch Vietnam, kam „Uncle Van“ kürzlich zurück, bepackt mit neuen Rezepten. Der Salzburger mit vietnamesischer Herkunft, hat während
der kulinarischen Reise auch in Restaurants mitgekocht und einige
heimische Köstlichkeiten für die Salzburger mitgebracht. Das Team
von Partner Duc Thinh (3.v.l.) und „Uncle Van” Van-Xuan Phung
(Mitte) vor dem Lokal im Kaiviertel mit einem Korb frischer Gaumenfreuden. Uncle Van – Natural Kitchen, 2x in Salzburg, Lederergasse 1 und Kapitelgasse 11. „Just the way you like it”
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Seite 12
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ANDREAS
LUTZMANN vom
Team BiBer informiert bei Fragen
zu Beruf und
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Mittwoch, 5. November 2014, ab 18:30 Uhr
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Bildungsberatung
Salzburg
ANMELDUNG UNTER:
salzburg@vitalakademie.at • Tel.: 0676 | 84 00 43 32
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wird ab 27. Oktober an folgenden Stellen angeboten:
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1. Stock, Ordination 1, Mo. bis Do., 7.15 bis 13 Uhr,
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HALLEIN Außenstelle der SGKK, Burgfriedstraße 2,
Di., 8 bis 11 Uhr, Mi. bis Fr., 7.15 bis 8 Uhr
BISCHOFSHOFEN Außenstelle der SGKK, Gasteinerstraße 29, Di., 8 bis 11 Uhr, Mi. bis Fr., 7.15 bis 8 Uhr
ZELL AM SEE Außenstelle der SGKK, Ebenbergstraße 3,
Di., 8 bis 11 Uhr, Mi. bis Fr., 7.15 bis 8 Uhr
TAMSWEG Außenstelle der SGKK, Bröllsteig 1,
Do., 7.30 bis 8.30 Uhr
Vorhandene Impf- und Allergieausweise sollten vorgelegt
werden, zum Zeitpunkt der Impfung sollten keine Krankheitssymptome auftreten. Für Fragen stehen die SGKKMitarbeiterInnen gerne unter 0662-8889-0 zur Verfügung.
PINK NIGHT 2014: Ein Abend voller Leben
I
m Rahmen der nationalen
Brustkrebsvorsorge-Aktion
„PINK RIBBON“ der
Österreichischen Krebshilfe
wird in Salzburg am Freitag,
24. Oktober, ab 19.30 Uhr im
Rockhouse zum dritten Mal
die PINK NIGHT stattfinden. Der Abend steht unter
dem Motto „Shake, Rattle
and Roll“. Musikalisch gestaltet wird der Abend von Oliver
Morelli, der selbst mit der
Johnny Cash Revivalband
„Wanted Men“ dabei sein wird.
Für Stimmung und gute Lau- THE SILVERBALLS unterstützen die Krebshilfe Salzburg mit einem Aufne sorgen auch „The Silver- tritt beim Benefizkonzert im Rockhouse.
balls“ aus Frankfurt und
„Jonny Comet and The bendigen Rockabillyabend ge- uns auf ein gut gelauntes PubliRockets“ aus Linz. „Wir wol- stalten, was uns, glaube ich, kum und jede Menge Spaß und
len einen fantastischen und le- sehr gelingen wird. Wir freuen ein volles Rockhouse. Mit die-
sem Benefizkonzert setzen wir
ein starkes Zeichen für das Leben und wollen möglichst viele
Spenden für die Krebshilfe
Salzburg sammeln. Daher laden wir alle herzlich ein, mit
uns gemeinsam diesen Abend
zu genießen“, so Oliver Morelli. Karten gibt es gegen eine
Spende von 20 Euro beim
Rockhouse Salzburg, unter
karten@krebshilfe-sbg.at oder
an der Abendkasse.
Die gesamten Spenden des
Abends werden zur Betreuung
von an Krebs erkrankten
Frauen und ihrer Angehörigen
und das Krebshilfe-Projekt
„Mama, Papa hat Krebs“ im
Bundesland Salzburg verwendet.
Linzergasse: „Ein Schaufensterbummel der anderen Art“
Erfolgreicher Auftakt der Aktion „Echt!Mensch“ in der Stadtbibliothek und in der Linzergasse
M
BRIGITTE HIRSCHEGGER von VIA VENTY (re.) hat in ihrer Auslage Platz gemacht für eine chice Dame im
Rollstuhl. Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer und Georg Fraberger unterstützen die Initiative „Echt!Mensch“.
ehr als 100 BesucherInnen waren bei der Lesung des Autors und Psychologen Georg Fraberger in der Panoramabar der Stadtbibliothek
Lehen. Fraberger – ohne Arme
und Beine geboren – gab zum
Start von „Echt!Mensch“ Einblick in sein Leben als Autor,
Psychologe und Familienvater.
„Es ist gut so, wie ich bin!“,
lautet die Botschaft dieser Initiative des BeauftragtenCenters bis 31. Oktober. Dabei sollen der Schönheitswahn hinterfragt und Rollenbilder überdacht werden. „Ich will mit
dieser Initiative zeigen, wie
wichtig es ist, allen Menschen
Raum zu geben“, erklärte So-
zial-Vizebürgermeisterin Anja
Hagenauer. In der Linzergasse
zeigen 13 Geschäfte in ihren
Auslagen ungewohnte Schaufensterpuppen. Die gut gekleidete junge Frau im Modegeschäft hat eine Armprothese,
eine ältere Dame mit Rolator
winkt aus der Auslage der Apotheke etc. „Ein Schaufensterbummel der anderen Art“,
meint Hagenauer.
Nächste Veranstaltung ist
eine Ausstellung am 23. Oktober, um 18 Uhr im Schloss Mirabell. Die Fotografin Ursula
Lindenbauer hat acht Mädchen
gefragt, wie sie sich im Spiegel
sehen, in welche Rolle schlüpfen sie?
WERNER SALMEN hat in die
Auslage eine ältere Dame mit Rolator gestellt, betreut von der Dekorateurin Brigitte Schöllbauer.
Tipps und Trends
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Seite 13
SF 36 / 22.10.2014
WOHNEN
FACHKOMMENTAR
von Carola Schößwender
Geschäftsführerin des Österreichischen
Haus- und Grundbesitzerbundes in Salzburg
Immobilien:
Kauf & Nebenkosten
MODERNES WOHNEN in der Stadt Salzburg mit Nahversorger im Haus und guter Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz.
Modern städtisch wohnen D
D
ie richtige Immobilie ist gefunden – der Kaufpreis
passt. Achtung: Nebenkosten einkalkulieren! Erfahrungsgemäß in Höhe von mindestens 10 Prozent des
Kaufpreises. Jedenfalls hinzu kommen:
ie gswb hat gemeinsam mit der in Wals beheimateten Viktoria
Projektbau auf einem Baurechtsgrund des ehemaligen
Fuchsengutes an der Ecke Sterneckstraße/Vogelweiderstraße
eine Wohnanlage mit insgesamt 44 Miet- und 22 Eigentumswohnungen mit einer Gesamtwohnnutzfläche von fast
3.000 Quadratmetern errichtet.
Die feierliche Übergabe der
neuen Wohnanlage an die Mieter durch die beiden gswb-Geschäftsführer Dir. Dr. Christian
Wintersteller und Dir. Dr.
Bernhard Kopf fand dieser
Tage in Anwesenheit von
LAbg. Josef Scheinast, Vizebürgermeisterin Mag. Anja Hagenauer sowie Gemeinderat
Albert Preims statt.
Modern und
günstig Wohnen
„Durch die Einräumung eines
Baurechtes durch einen privaten Grundeigentümer ist es uns
möglich, unseren Mietern einen mit 7,60 Euro pro Quadratmeter Wohnnutzfläche sehr
günstigen Mietpreis bieten zu
können“, erklärte der Kaufmännische
Geschäftsführer
der gswb, Dir. Dr. Christian
Wintersteller bei der Übergabe
der neuen Wohnanlage.
„Dazu tragen aber auch die zu
erwartenden niedrigen Kosten
für Raumheizung und Warmwasseraufbereitung bei“, so
der Technische gswb-Geschäftsführer Dir. Dr. Bernhard
Kopf, „denn auf dem Dach sind
großflächige Solarkollektoren
installiert, über die wertvolle
Sonnenenergie ins Hausenergienetz eingespeist wird.“
Optimale
Infrastruktur
DIE BEIDEN GSWB GESCHÄFTSFÜHRER Dir. Dr. Christian Wintersteller und Dir. Bernhard Kopf, Vizebürgermeisterin Mag. Anja Hagenauer, Ing.
Thomas Kuss (GF Viktoria Projektbau), Prok. Bmst. Ing.Walter Loach, Gemeinderat Albert Preims und LAbg. Josef Scheinast (v.l.).
Alle 66 Wohnungen sind über
ein gemeinsames Stiegenhaus
und einen Lift zugänglich. In
jedem Stockwerk sind sechs 2Zimmer-Wohnungen und fünf
3-Zimmer-Wohnungen untergebracht. Zum Parken stehen
den Bewohnern 70 Tiefgaragenplätze und neun oberirdische Pkw-Abstellplätze zur
Verfügung. Die Wohnungen
sind ab dem ersten Geschoß auf
sechs Ebenen verteilt, im Erdgeschoß ist ein Billa-Supermarkt untergebracht, der von
den Bewohnern und den Anrainern der näheren Umgebung
gerne angenommen wird.
Eindrucksvolle
Architektur
HERRLICHE AUSSICHT auf das Salzburger Bergpanorama.
SONNENKOLLEKTOREN AM DACH tragen zu niedrigen Heiz- und
Warmwasserkosten bei.
„Das Wohnhaus ist das perfekte Ergebnis der Abstraktion
eines Baukörpers, der – frei von
Zu- und Anbauten – lediglich
aus einem siebengeschossigen
glänzenden Solitär in einem indifferenten Umfeld der Salzburger Vorstadt besteht. Dabei
erzeugen umlaufende Balkone
und eine bronzefarbene Metallfassade eine Dynamik, die
dem Bau einen prägnanten
Charakter verleiht“, führt Architekt DI Christian Hofmann
sein Konzept zu dem eindrucksvollen Bau aus.
GRUNDERWERBSTEUER mit 3,5 Prozent des Kaufpreises.
(Nur bei Vertragsabschlüssen unter Ehegatten oder nahen Verwandten wie den Eltern, den Kindern oder auch Enkelkindern
sinkt die zu zahlende Grunderwerbsteuer auf 2 Prozent.)
EINTRAGUNG INS GRUNDBUCH mit 1,1 Prozent des Kaufpreises. Dazu kommen noch Gerichtsgebühren für das Grundbuchsgesuch (Eintragung des Eigentumsrechtes).
VERTRAGSERRICHTUNGSKOSTEN bzw. Beglaubigung der
Unterschriften der Vertragspartner richten sich entweder nach
einem mit dem Rechtsanwalt und/oder Notar zu verhandelnden
Pauschalpreis oder nach dem jeweiligen Anwalts- und/oder
Notariatstarif, ausgehend vom Kaufpreis. (Daher
bitte vorab mit Ihrem Vertragserrichter besprechen!) Hinzu
kommen meist Barauslagen, Stempelgebühren und Bankspesen für die Treuhandabwicklung.
IMMOBILIENERTRAGSTEUER: Selbstberechnung und Mit-
teilung durch den Parteienvertreter (vom Verkäufer zu tragen).
INDIVIDUELL MÖGLICHE ZUSA TZKOSTEN: Übernahme
von Förderdarlehen, Maklerprovisionen, Verfahrenskosten
und Verwaltungsabgaben für Grundverkehrsverfahren, allfällige Anliegerleistungen lt. Vorschreibung der Gemeinde, Eintragung von Pfandrechten, Kosten der Lastenfreistellung (vom
Verkäufer zu tragen), Sanierungs-, Erhaltungs- und individuelle Einrichtungskosten etc.
Der ÖHGB Salzburg steht Ihnen mit seinen Fachleuten für
weitere Fragen zu Ihrem Immobilienkauf gerne zur Verfügung.
Kontakt:
office@oehgb-sbg.at
www.oehgb-sbg.at
Nie wieder Fenster streichen!
Neue Mietwohnungen in der Gaswerkgasse
D
ie gswb hat in der Gaswerkgasse in Salzburg ein
Wohnhaus mit insgesamt zehn
Mietwohnungen errichtet, das
sich durch eine optimale Anbindung an das öffentliche
Verkehrsnetz mit O-Bus und
S-Bahn sowie an den an der
Salzach entlang verlaufenden
Radweg auszeichnet. Dieses
neue gswb-Wohnhaus dient als
Modellprojekt für verkehrsreduziertes Wohnen, und es wurde ein projektbezogenes Mobilitätskonzept erstellt. Sechs
von zehn Wohnungen haben
keinen zugewiesenen PkwAbstellplatz, und diese Mieter
erhalten in den ersten drei Jahren verschiedene Zusatzleistungen wie etwa eine GratisJahreskarte für die Kernzone
des Salzburger Verkehrsverbundes, eine Gratis-Mitgliedschaft bei der „EMIL“-Leihwagennutzung, aber auch individuelle Mobilitätsinformationen für alle Verkehrsarten bis
hin zum Rad-Servicekurs mit
Gutscheinen für ein Fahrradre-
paraturservice und einen Einkaufstrolley.
Das Wohnhaus wurde vom
Salzburger Architekten DI
Christoph Scheithauer geplant.
Das allgemeine Raumkonzept
sichert einen hohen Komfort
für die Fahrradnutzung im Alltag. In dem etwa 40 Quadratmeter großen Fahrradraum stehen eine Radservicestation sowie „Parkplätze“ für 21 Fahrräder, verschließbare Boxen für
Fahrradhelm, Werkzeug, Regenbekleidung etc. sowie
Steckdosen zum „Auftanken“
der Elektrofahrräder zur Verfügung.
gbv-Mitglied der
Landesgruppe Salzburg
DAS NEUE GSWB-WOHNHAUS in der Gaswerkgasse.
GSWB Gemeinnützige Salzburger
Wohnbaugesellschaft m.b.H.
Ignaz-Harrer-Straße 84, 5020 Salzburg
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SPITZBERGEN, ISLAND, GRÖNLAND
S
chneegekrönte Felsformationen, karge Landschaften und stille Siedlungen bilden die außergewöhnliche Kulisse. Seevögel,
Polarfüchse und Rentiere sind
die scheuen Statisten. Pünktlich zur Sommersonnenwende
brechen Sie auf, die Mitternachtssonne live zu erleben.
Wie in einer Ehrenloge machen
Sie es sich an Deck bequem,
während über Spitzbergen das
letzte Sonnenlicht des Tages
um Mitternacht in den ersten
Silberstreif des nächsten Morgens übergeht. Den unvergesslichen Anblick noch im Herzen, erreichen Sie Island. Tosende Wasserfälle und sanfte
Lagunen, kalte Gletscher und
heiße Geysire, tiefe Seen und
hohe Vulkane, schwerfällige
Wale und flinke Pferde – hier
genießen Sie ein geheimnisvolles Schauspiel voller unglaublicher Gegensätze.
ten und halten Ausschau nach
Walen und Seehunden. Ist die
Abenteuerlust noch nicht gestillt, geht es im Boot zum Eisfjord von Ilulissat. In der Diskobucht treiben schillernde
Eisblöcke zum Greifen nah an
den Bordwänden vorbei und
präsentieren ein großartiges
Bühnenbild – von reinem Weiß
über schimmerndes Grün bis
zu durchsichtigem Blau: Die
beste Schluss-Szene für diese
einmalige Reise!
Diese Highlights
erwarten Sie auf
Ihrer Reise
DER REISEVERLAUF
der Eismeer-Kreuzfahrt zur
Sommersonnenwende 2015 mit
der exklusiven „MS HAMBURG“.
An der Reling lehnen, über
die unendlichen Weiten des
Nordmeers schauen, die frische Polarluft atmen – bis es
heißt: Vorhang auf für Grön-
land! Auf den Spuren der Inuit
sausen Sie mit dem Hundeschlitten über blauglänzende
Gletscher, bewundern bunte
Holzhäuser an einsamen Buch-
• Besuch des russischen Barentsburg auf Spitzbergen.
• Wasserfälle, heiße Quellen,
Geysire und eine vielfältige
Hauptstadt, das ist Island.
• Mit wissenschaftlicher Begleitung und Zodiac-Anlandungen.
INFOS SF-LESER-KREUZFAHRT
Reisepreis pro Person in Euro ab/bis Salzburg
2-Bett innen ab e 3.849,- / 2-Bett außen ab e 4.949,-.
Suiten, Einzelkabinen und Kinderpreise auf Anfrage.
Eine kleine Auswahl der inkludierten Leistungen:
• Flüge lt. Reiseverlauf inkl. Luftverkehrssteuer und
einem Gepäckstück von max. 23 kg pro Person,
Gepäcktransfers
• Volle Verpflegung auf dem Schiff: Frühstück, Mittagessen, Nachmittagstee oder Kaffee mit Gebäck, Abendessen und täglicher Mitternachtsimbiss sowie eine
Würstchenstation für den Hunger zwischendurch,
Buffet- und Service-Restaurant zur Auswahl
• Ganztägige Kaffee- und Tee-Station
• Sämtliche Hafen- und Passagiergebühren
• Kostenlose Nutzung der Bordeinrichtungen
Friseur, Massage, Kosmetik und ähnliche
Dienstleistungen gegen Gebühr)
• Lektorate über Ihre Reiseziele sowie thematische
Vorträge
• PLANTOURS Kreuzfahrten-Reiseleitung
• Umfangreiche Reiseunterlagen
Nicht inkludiert:
• Persönliche Ausgaben • Getränke und nicht genannte
Mahlzeiten • Landausflüge • Reiseversicherungen
Veranstalter:
PLANTOURS Kreuzfahrten, eine Marke der plantours &
Partner GmbH, Obernstr. 76, 28195 Bremen
Informationsabend
mit Prof. Dr. Dr. Ulrich Ante (Uni Würzburg) am
29. Jänner 2015. Details dazu finden Sie im Reiseteil
in einer der kommenden SF-Ausgaben.
Beratung und Buchung:
Jedek Reisen GmbH
Schrannengasse 2
5020 Salzburg
Tel. +43(0)662/871-971-0
E-Mail:
salzburg@jedek-reisen.at
DAS NEUE HAUS „THURNBERG“ WURDE MIT EINEM RAUSCHENDEN FEST ERÖFFNET
Vollererhof lockt mit neuen edlen Suiten
D
er Vollererhof, renommiertes Kurhotel und Gesundheitszentrum in
herrlicher Höhenlage am Thurnberg in
Puch, feierte am Samstag mit rund 300
Gästen, darunter viel Prominenz aus
Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport,
die Eröffnung des neuen Suiten-Hauses
„Thurnberg“ (im Kreis am Foto rechts).
In einer Bauzeit von nur zehn Monaten
wurden 20 Suiten mit einer Größe von
48 bis 80 m², ein neuer Kosmetik- und
Friseurbereich, ein modernerer Kraftsportraum sowie Mitarbeiter- und Wirtschaftsräume auf einer Fläche von
3.000 m² errichtet. Mit dem neuen Haus
stehen in dem gediegenen Hotel nun
insgesamt 122 Betten zur Verfügung.
Nach der feierlichen Segnung durch
Pfarrer Prof. Peter Hofer folgten jazzige Klänge, keltische Trommler, Feuershow, Blasmusik, Schützen und ein
buntes Feuerwerk. Für die kulinarischen Genüsse sorgte ein Flying Buffet.
Dabei wurden u. a. Schafskäsepralinen
in der Quinoakruste mit Mangochutney, Wodkalachs gebeizt mit LimettenRettich-Tagliatelle, Ragout vom Damwild aus dem eigenen Gehege mit Serviettenknödeln und Preiselbeeren sowie Dry Age Beef mit Kartoffelgratin
und Herbstgemüse gereicht.
DAS HAUS THURNBERG (im
Kreis am Foto oben) wurde in einer
Bauzeit von nur 10 Monaten um
fast 6 Mio. Euro errichtet. Eröffnet
wurde es mit viel Prominenz mit
einem rauschenden Fest am vorigen Samstag. Im Bild das Hoteliers-Ehepaar Julia SkardarasyScheck und Christian Scheck mit
Schauspielerin Anja Kruse (re.).
O
man ist das Land Sindbads
des Seefahrers und die
Heimat der aromatischen Muskatnuss, das Land der Bergmassive mit engen Wadis, saftig-grünen Oasen und endlosen
Sandstränden.
Kontrastreich ist nicht nur das
landschaftliche Erscheinungsbild: Die moderne Businesswelt
mit luxuriösen Glaspalästen
etabliert sich neben der traditionellen Lehmarchitektur alter
Burgen. Dubai repräsentiert das
21. Jahrhundert, die WahibaSands sind mit ihren wunderbaren Dünen eine der schönsten
Wüstenlandschaften
dieser
Erde. Und wie aus einem Mär-
chen aus 1001 Nacht muten die
duftenden, von Waren überquellenden Märkte an. Auf einer traditionellen Dhow erkunden wir
die zerklüftete Fjordlandschaft
der Halbinsel Musandam.
Flug ab Salzburg, 3*-, 4*-Hotels, meist HP, Reiseleitung:
Mag. Bronka Zappe. Preis:
2.820 Euro. Termin: 27.12.5.1.2015.
Weitere Termine: 6.-15.2.2015
und 6.-15.3.2015. Preis: 2.690
Euro.
Infos:
Kneissl Touristik Salzburg,
Linzer Gasse 72a,
Tel. 0662-877070.
salzburg@kneissltouristik.at
www.kneissltouristik.at
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Seele and Geist
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