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Gemeindezeitung März 2015 - Evangelische Kirche

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Solidarität für alle
“Mehrtopf statt Eintopf weil wir uns nicht satt haben!”
Nr. 104 - 2015/1
EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE
A.u.H.B. KAPFENBERG
EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE A.u.H.B. KAPFENBERG
2. Neujahrsempfang
Es gibt so Sprüche, mit denen PfarrerInnen häufig konfrontiert sind. Einer davon lautet: „Das
haben wir schon immer so gemacht“. Beim Neujahrsempfang am Freitag, 9. Jänner 2015, dreht
Pfr. Waron den Spieß um: „Den machen wir, seit
ich hier bin.“ Beim ersten Mal ist der Empfang
mit der Amtseinführung verbunden gewesen. Im
heurigen Jahr hat Pfr. Waron mit René Werner
aufgekocht und ein wunderbares Gulasch gezaubert. Nach einem Gläschen Sekt und einer kurzen
Rede haben sich ca. 30 Gäste aus der Gemeindevertretung, der Mitarbeitenden sowie der Gruppen und Kreise gestärkt und einen gemütlichen
Abend verbracht.
Wir waren dabei!
Unter dem Motto „ich bin dabei“ hat das neue Jahr auch gleich mit
einem Workshop begonnen. An zwei Vormittagen sind wir unseren
Begabungen und Leidenschaften auf die Spur gekommen. Aus den
Impulsvorträgen,
Diskussionen,
Stellarbeiten und
einem Persönlichkeits-Fragebogen
haben die sechs
TeilnehmerInnen
Begabungen sind ein Geschenk sicher für Ihre
(Mit-)Arbeit
wertvolle Impulse bekommen. Es ist
schön, wenn die Bildungsangebote in der
Pfarrgemeinde auf Interesse stoßen und
wir so gemeinsam gut weiterkommen.
die evangelische Grundlage: das Priestertum aller Gläubigen
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www.evang-kapfenberg.at
EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE A.u.H.B. KAPFENBERG
Mehrtopf statt Eintopf
Als sie nun von dem Gemüse aßen, schrien sie und sprachen: O Mann Gottes, der Tod im Topf! Denn sie konnten’s
nicht essen. Er aber sprach: Bringt Mehl her! Und er tat’s in den Topf und sprach: Lege es den Leuten vor, dass sie
essen! Da war nichts Böses mehr in dem Topf.
2. Kö 4,40b.41
Offensichtlich geht es nicht nur dem sprichwörtlichen
Bauern so, dass er nicht frisst, was er nicht kennt. Keine
Angst, wir haben nicht vor, wilde Gurken wie in obiger
Bibel­stelle zu verkochen und werden hoffentlich niemanden vergiften. Ganz im Gegenteil: Gegen das vergiftete Klima in unserer­ Gesellschaft wollen wir ankochen.
Was beim Essen Geschmacks­sache sein mag, ist reines
Gift, wenn es um unsere­Gesellschaft geht: Was ich nicht
kenne… Kenne ich eigentlich meine Mitmenschen? Wie
sie leben, was sie umtreibt, ihnen Sorgen bereitet, ihnen
Hoffnung gibt. Nachdem beim Essen die Menschen zusammen kommen, wollen wir den Versuch wagen und
uns in der Fastenzeit zumindest zweimal an den Eintopf
setzen, den wir gemeinsam zum Mehrtopf machen wollen. Eingeladen sind alle, die guten Willens sind – und
sich rechtzeitig anmelden, damit wir Köch­innen und Köche auch genug vorbereiten können.
Mehrtopf statt Eintopf
Weil wir einander nicht satt haben.
Unter diesem Motto lädt die evangelische Pfarrgemeinde am Samstag, 7. März und Samstag, 14. März um 12 Uhr
zum gemeinsamen Mittagessen ins Pfarrhaus am Martin-Luther-Platz. (Kapfenberg)
Anmeldungen bitte bis Dienstag davor unter office@evang-kapfenberg.at
bzw. am Dienstag 14-18 Uhr unter 03862/22027.
Solidaritätsfond 2014
Im 5. Jahr seit Bestehen des Solidaritätsfonds konnten wir wieder vielen bedürftigen Menschen in Kapfenberg helfen.
Die eingehenden Spenden werden streng getrennt vom normalen Finanzhaushalt mit einem eigenen Spendenkonto
verwaltet.
Wir sind positiv überrascht, dass die Spendenfreudigkeit so groß ist. Einige Gemeindemitglieder haben dafür sogar einen monatlichen Dauerauftrag gegeben. Andere spenden bei besonderen Aktionen. Auch Firmen spenden, um unsere
Aktivitäten zu unterstützen. Die Organisation von „Steirer helfen Steirern“ überwies einen Betrag von
€ 3.361,09.
In Summe wurden im Vorjahr € 5.915,90 an Unterstützungen geleistet. Diese wurden u.a. zur Begleichung von Miet-,
Strom- und Heizungsrückständen, Einmalunterstützungen, an Durchreisende, dem Sozialfond Kapfenberg, sowie zum
Ankauf von Pro-mente Lebensmittelgutscheinen und Kapfenberg - Einkaufsgutscheinen eingesetzt. Einem schwer
behinderten Kind konnte ein spezieller Computertisch angekauft werden.
Um diese Erfolgsgeschichte fortsetzen zu können, hoffen wir, dass die Spendenfreudigkeit weiterhin anhält. Wir
bedanken uns im Namen aller die von uns unterstützten Personen bei jenen Menschen, die aus Solidarität anderen
Menschen finanziell geholfen haben.
Solidaritätsfond- Konto:
Evangelische Pfarrgemeinde Kapfenberg
Steiermärkische Bank und Sparkasse: IBAN: AT42 2081 5000 0143 3622
www.evang-kapfenberg.at
Kurt Gschiel
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EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE A.u.H.B. KAPFENBERG
Osteraufruf 2015 – Frauen fördern!
MIRIAM: Mit Rechtsberatung, psychologischer Betreuung und Workshops zur
Gewaltprävention Hoffnung schenken
In den Ländern des Südens haben Frauen häufig wenig bis gar
keinen Zugang zu Bildung und Landbesitz. In der Arbeitswelt
werden sie benachteiligt und sind oft Ausbeutung, Unterdrückung und Nötigung ausgesetzt. Brot für die Welt setzt
sich für Frauen und deren Rechte ein – zum Beispiel mit dem
Projekt MIRIAM in Nicaragua und Guatemala.
Das Projekt hat drei zentrale Arbeitsgebiete: die Anwältinnen
leisten jährlich rund 5.000 Betreuungsgespräche in der Rechtsberatung. Psychologinnen bieten kompetente Hilfe für Frauen
und Mädchen, die von Gewalt oder deren Folgen betroffen
sind. Und mit Bildungsveranstaltungen wie Workshops wird
ein wichtiger Beitrag zur Gewaltprävention geleistet. Auch
Vertreterinnen und Vertreter von staatlichen Institutionen – wie
zum Beispiel Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte – werden
von MIRIAM fachlich geschult.
In ländlichen Gebieten sind Frauen besonders stark von männlicher Gewalt betroffen. Im Gemeindegebiet von Achuapa /
Nicaragua sind viele Dörfer nur in stundenlangen Fußmärschen
oder zu Pferd erreichbar und in der Regenzeit völlig von der
Außenwelt abgeschnitten. Der Machismo der Männer mit
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seiner Gewaltbereitschaft gegen Frauen wird durch eine jahrhundertelange Tradition von den Dorfgemeinschaften toleriert.
Doch eine Veränderung setzt sich langsam durch: Die engagierten Mitarbeiterinnen von MIRIAM leisten kontinuierliche
Arbeit in den abgelegenen Gebieten. Ihr Ziel ist es, Frauen und
Männern zu vermitteln, dass jeder und insbesondere jede Frau
das Recht auf ein Leben in Würde, frei von Unterdrückung und
Gewalt hat.
Immer mehr Frauen und Jugendliche empfehlen das Projekt
weiter. Aufgrund der Professionalität und des Einsatzes der
Mitarbeiterinnen wird MIRIAM sehr geschätzt, da es nicht
nur individuelle Hilfe anbietet, sondern auch für die soziale
Entwicklung des Projektgebiets sehr wertvoll ist. Jeder Beitrag
zählt!
Spendenkonto:
Brot für die Welt
Erste Bank IBAN: AT67 2011 1287 1196 6366
BIC: GIBAATWWXXX
Kennwort: Frauen fördern / Miriam
www.evang-kapfenberg.at
EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE A.u.H.B. KAPFENBERG
Goldene
Konfirmation
Pfingstsonntag,
24. Mai 2015
Wer erkennt sich selbst oder
andere Konfirmanden von 1965
wieder?
Bitte helfen Sie uns, damit wir
alle einladen können.
Kontaktieren Sie uns unter
03862/22027 oder
office@evang-kapfenberg.at
Die Stationen
Mi, 11.3. Mi, 18.3. Mi, 25.3. Mi, 1.4. Mi, 8.4. Mi, 15.4. Mi, 22.4. Mi, 29.4. Station 1: Gott
Wie diese Reise mein Bild verändern kann
Station 2: Sinn
Wie ich ihm auf die Spur komme
Station 3: Glaube
Wie ich trotz Hindernissen weiterkomme
Station 4: Sünde
Was es damit auf sich hat
Station 5: Jesus
Wo sich Himmel und Erde berühren
Station 6: Christ/in werden
Wie Gott mit mir anfängt
Station 7: Christ/in bleiben
Wie Gottes Geist uns trägt
Station 8: Gottesdienst
Wir feiern das Fest des Lebens
Die Abende beginnen jeweils um 19 Uhr mit einem Imbiss und
enden gegen 21:30 Uhr
Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr, haben wir uns dazu
entschlossen, auch heuer wieder ein Gemeindeseminar
„SPUR 8“ anzubieten.
Die Vorträge verbinden die Grundaussagen des christlichen
Glaubens mit den Lebenserfahrungen, Anfragen und Zweifeln der Teilnehmenden. Gesprächsgruppen in der Mitte des
Abends bieten Gelegenheit zu Diskussion und Klärung. Die
acht Abende bauen aufeinander auf. Darum empfehlen wir
Ihnen, an allen Abenden teilzunehmen. Sie können aber auch
unverbindlich zu einem Schnupperabend reinschauen.
Ich freue mich auf eine gute Zeit miteinander!
Ihr Pfr. Rudolf Waron
www.evang-kapfenberg.at
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Brot für die Welt
ist mehr als ein Stück Brot
Brot für die Welt setzt sich für eine nachhaltige Ernährungs­
sicherung ein. Der Kampf gegen Hunger wird in Zeiten von
Spekulationen mit Rohstoffen und des Klimawandels immer
bedeutender.
Der Zugang zu Grundnahrungsmitteln und Grundversorgung
muss dauerhaft und in ausreichender Menge vorhanden sein.
Wir unterstützen den Ausbau der kleinbäuerlichen Agrarproduktion und Kleingärten mit umweltverträglichen und
standort­gerechten Methoden.
Wir fördern Projekte, in denen die Folgen des Klimawandels
für die ländliche Bevölkerung gemildert werden.
Wir arbeiten mit Organisationen zusammen, die Schulungen
für traditionell-landwirtschaftliche Methoden anbieten.
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Bildung
ermöglichen
Zukunft durch Bildung und Integration ermöglichen
Brot für die Welt macht sich dafür stark, dass alle Menschen
eine gute Ausbildung bekommen. Die Bildung und Ausbildung
von Kindern, Jugendlichen und Frauen ist uns ein besonderes
Anliegen.
Wir ermutigen Menschen ihr Recht auf Bildung und Integration in ihren Ländern einzufordern.
Wir unterstützen insbesondere Programme zur Integration von
sozialen Randgruppen und Minderheiten.
Wir fördern Schulbildung und berufliche Weiterbildung.
www.evang-kapfenberg.at
EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE A.u.H.B. KAPFENBERG
Tauferinnerung
Eine evangelische Erstkommunion?
Einmal im Jahr feiern wir in Kapfenberg einen Gottesdienst mit Tauferinnerung. Ein Fest, das in unserer evangelischen Kirche keine so lange Tradition
hat, wie etwa die Konfirmation oder Erntedank. Weil das so ist, können wir
dieses Fest nur schwer aus einer Selbstverständlichkeit heraus feiern, sondern
müssen auch Rede und Antwort stehen:
Reicht die Konfirmation nicht aus?
Tauferinnerung ist natürlich auch Teil der Konfirmation. Die Konfirmation
soll aber nicht vorgezogen oder gar ersetzt werden. Kinder erleben die Taufe
von Geschwistern und anderen Kleinkindern. Die eigene Taufe dagegen kennen sie nur aus Erzählungen. Ihnen das Geschenk der eigenen Taufe näher zu
bringen, ist Grundgedanke der Tauferinnerung.
Dürfen Kinder erst nach der Tauferinnerung beim
Abendmahl teilnehmen?
Alle getauften Christinnen und Christen sind zum Abendmahl eingeladen und
das ist sehr gut so. Wir möchten Kindern aber die Gelegenheit geben, die
sinnliche Erfahrung der Sakramente ihrem Alter gerecht erleben zu können.
Wir alle sind auf die Freundlichkeit Gottes und ihre Zeichen angewiesen.
Dieser Freundlichkeit Gottes spüren wir in der Vorbereitung auf das Abendmahl ganz besonders nach.
Warum erst jetzt und nicht schon seit der Reformation?
Die Stellung von Kirche und Glaube hat sich grundlegend verändert und ist
in den letzten Jahrzehnten einem besonders starkem Wandel ausgesetzt. Das
kann man beklagen oder man kann sich darauf einstellen. Das Angebot der
Tauferinnerung soll kein Ersatz für die religiöse Kindererziehung sein, wenngleich wir die Erfahrung machen, dass vielerorts das Hineinwachsen in den
Glauben nicht mehr in dem Maße selbstverständlich ist, wie manche es aus
der eigenen Kindheit vielleicht noch kennen. Kirche hat den Auftrag, den
Menschen die Freundlichkeit Gottes erfahrbar zu machen. Das tut sie zeichenhaft in Taufe und Abendmahl. Und dazu wollen wir gerade die Kinder
einladen.
Wer ist denn auf die Idee gekommen?
Die Erinnerung an die Taufe hat ihre Wurzeln schon im Neuen Testament.
Paulus erinnert im Römerbrief die Christinnen und Christen an ihre Taufe,
wenn er auf die Freiheit im Evangelium zu sprechen kommt (Römerbrief,
Kapitel 6ff).
Und Luther betont, wie wichtig es ist, sich immer wieder daran zu erinnern,
getauft zu sein, von Gott angenommen zu sein. In Zeiten der Not hat er sich
selbst vergewissert: „Als Getaufter gehöre ich Gott. Er wird mich sicher nicht
im Stich lassen.“
www.evang-kapfenberg.at
Die Vorbereitung auf das diesjährige
Tauferinnerungsfest ist bereits angelaufen. Nach dem Vorstellungsgottesdienst
im November haben wir uns am 23.
Jänner zur ersten Vorbereitungs­einheit
getroffen. Unter der Anleitung von Elisabeth Kugler und Daniela Streissnig
haben die Kinder sich kreativ mit ihrer
Taufe beschäftigt – basteln einer Tauf­
erinnerungskerze inklusive.
Die nächsten Termine:
28. Februar 10-13 Uhr
2. Vorbereitung im Pfarrhaus/Jugendheim
12. April 10 Uhr
Tauferinnerungsfest mit Abendmahl in
der Christuskirche
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A
von Sigrid BLACHER
Kinderweihnacht
Gleich zwei Mal führten unsere kleinen Schauspieler die Kinderweihnachtsgeschichte vom Räuber Horificus auf.
Am 23.Dezember war es eine Benefizveranstaltung zu Gunsten „Steirer
helfen Steirern“.
Am 24. Dezember wie gewohnt im Rahmen des Familiengottesdienstes.
Bei dem Singspiel handelte es sich um eine erfundene Geschichte vom
Räuber Horificus, der mit seinen Kumpanen den Stall von Bethlehem
heimsucht, um die Geschenke, die die drei Weisen dem Jesuskind gebracht haben zu rauben. Natürlich gab es wieder ein „Happy End“ - die
Räuber erkannten die Besonderheit dieser Heiligen Nacht, wurden sehr
nachdenklich und versprachen, das kleine Jesuskindchen immer zu beschützen.
Als Räuber Horificus sahen wir Benjamin Blacher. Seine Räuberkumpanen spielten Sophie Blasonig, Emilia Penger, Fabian Brandner und
Alissa Reinmüller. Als Engel machten Hannah Kornsteiner, Sara Fladischer, Nadja Werner, Marlene Pichler und Naomi Schriebl wieder eine
gute Figur. Die 3 Könige wurden von Lina Breznik, Sabrina Werner und
Anja Schranz gespielt. Eva Becker war Maria und Sidonie Schriebl unser Josef. Der Erzähler Stefan Landzettl führte uns durch die Geschichte.­
DANKE UNSEREN KLEINEN SCHAUSPIELERN – IHR WARD
SPITZE!
Einen ganz besonderen Dank wollen wir Diözesankantor Thomas
Wrenger aussprechen, der mit den Kindern die Gesangstellen einstudierte. Sandra Brandner sorgte für das leibliche Wohl unserer kleinen
Schaupieler bei den Proben. Ein herzliches Dankeschön auch allen anderen Helfern und den Eltern, die ihre Kinder in der stressigen Vorweihnachtszeit zu den Proben brachten und es somit ermöglichten, so ein
tolles Weihnachtsspiel zustande zu bringen!
Es war wie immer ein schöner Höhepunkt der gemeinsamen Aktivitäten
mit den Kindern aus unserer Gemeinde und machte uns allen großen
Spaß!
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Kegeln
mit den Krippenspielkindern
Als Dankeschön für´s Mitmachen beim Weihnachtsspiel luden wir unsere kleinen Schauspieler auch heuer wieder zum gemeinsamen
Kegeln im Weitental ein. Alle waren mit großer
Begeisterung dabei. Nachdem wir eine Stunde
unser Bestes beim Kegeln gaben, wurde der
große Hunger gestillt. Danach tobten sich die
Kinder bei der Boulderwand aus. Ein lustiger
Nachmittag ging viel zu schnell vorbei.
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EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE A.u.H.B. KAPFENBERG
Wir sind für Sie da...
Bei Fragen aller Art wenden
Sie sich bitte an Frau Pretterhofer
Dienstag 14-18 Uhr
Freitag
08-14 Uhr
Tel + Fax: 03862/22027
office@evang-kapfenberg.at
www.evang-kapfenberg.at
Pfr. Waron erreichen Sie unter
0699/18877670 bzw.
rudolf.waron@evang-kapfenberg.at
Gerne komme ich auch zu Ihnen
nach Hause oder ins Heim.
Rufen Sie mich einfach an!
Singgruppe
Proben am 1. Freitag im Monat um18 Uhr­
Info: Günther Breidler - 03863/2783
Warum soll ich einen Kirchenbeitrag leisten?
Das haben sie sich, sehr verehrte Kirchenbeitragszahler,
vielleicht gedacht, als Sie Anfang Februar Ihre Kirchenbeitragsvorschreibung 2015 erhalten haben. Deshalb
möchte ich heute einige aufklärende Worte an Sie richten.
71% des Kirchenbeitrages, der eingehoben wird,
geht an die evangelische Kirche in Österreich.
Neben­ dem Gehalt der Pfarrerinnen und Pfarrer­
werden
auch
gesamtkirchliche
Arbeitsbereiche
finanziert­ wie auch Vereine der Kirche unterstützt.
Die verbleibenden 29% bilden das Fundament des
Gemeinde­budgets, aus dem die laufenden Ausgaben vor
Ort be­stritten werden. Dazu gehören Erhaltungskosten,
Betriebskosten, Personalkosten, Büroaufwand. Darüber
hinaus wird die eigentliche Gemeindearbeit finanziert
sowie die Fortbildung der haupt- und ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrgemeinde.
Die Gemeindeumlage:
Sie wird derzeit in der Höhe von 15% des Kirchen­beitrages
eingehoben und sie bleibt zur Gänze in der Gemeinde.
Wir benötigen sie dringend um insbesondere Sanierungsarbeiten an Kirche und Pfarrhaus vornehmen zu können.
An alle, die Ihren Kirchenbeitrag
pünktlich überweisen, einen
Krabbelgottesdienst
Für Kinder von 0 bis ca. 5 Jahren
mit Jause für Klein und Groß
Info: Astrid Frankl-Wiesinger
Tel: 03862 - 59121
Hildegard Pretterhofer
Frauenkreis
14-tägig, Mittwoch um 15 Uhr
Info:
Judith Gaar,
Irmgard Sommerauer - 03862/26165,
Sigrid Schlamberger
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Verstorben sind: Gerda Solacher, Kapfenberg
Irene Prosenjak, Kapfenberg
Brigitte Stromberger, Kapfenberg
Ernestine Klein, Turnau
Herbert Rakowsky, Kapfenberg
Wolf-Dieter Steffl, Kapfenberg
Ing. Johann Schneidhofer, Aflenz
Katharina Oster, Kapfenberg
Getauft wurden: Gradauer Oliver- 01.02.2015 -Kapfenberg
www.evang-kapfenberg.at
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Veranstaltungen
www.evang-kapfenberg.at
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Gottesdienste
März 2015 bis Mai 2015
Kapfenberg
Schirmitzbühel
09:30
Schaschl
01.03.
Gottesdienst
10:00
Konfis
06.03.
ökumenischer Weltgebetstag
19:00
07.03.
Gottesdienst
08.03.
Gottesdienst mit Abendmahl
15.03.
Gottesdienst
22.03.
Gottesdienst
29.03.
Gottesdienst
mit Krabbelkindern
02.04.
Abendmahlsfeier
03.04.
Gottesdienst mit Abendmahl
05.04.
Gottesdienst
12.04.
Tauferinnerung
mit Abendmahl
Gottesdienst
19.04.
Krabbelgottesdienst
26.04.
Gottesdienst
29.04.
Spur8 Station8:
Gottesdienst
03.05.
Gottesdienst
10.05.
Gottesdienst mit Abendmahl
14.05.
Konfirmation
17.05.
Gottesdienst
23.05.
Gottesdienst
24.05.
Goldene Konfirmation
mit Abendmahl
Gottesdienst
31.05.
07.06.
Krabbelgottesdienst
Gottesdienst
Palbersdorf
Turnau
14:00
Konfis
18:00
Waron
10:00
Waron
10:00
Stückler
10:00
Waron
10:00
Waron,
Frankl-Wiesinger
19:00
Waron
10:00
Waron
10:00
Waron
10:00
Waron & Team
10:00
Gaar
Frankl-Wiesinger
10:00
Bader
19:00
Fest des Lebens
10:00
Waron
10:00
Waron
10:00
Waron
10:00
Stückler
09:00
Heinemann
14:00
Waron
09:30
Schaschl
08:00
Waron
14:00
Waron
entfällt
09:30
Schaschl
14:00
Waron
18:00
Waron
10:00
Waron
10:00
Waron
Frankl-Wiesinger
10:00
Waron
09:00
Heinemann
09:30
Schaschl
14:00
Waron
Gottesdienste APH Walfersam (1x monatlich am Freitag, 10.00 Uhr)
6. März, 10. April, 8. Mai, 12. Juni, 3. Juli
° Bitte denken Sie an unseren Solidaritätsfonds
Evangelische Pfarrgemeinde Kapfenberg
STEIERMÄRKISCHE SPARKASSE, IBAN: AT42 2081 5000 0143 3622
12
www.evang-kapfenberg.at
P.b.b. 02Z032416 • Verlagspostamt: 8605 Kapfenberg. Impressum: »mitteilen«. Hersteller: Evang. Pfarramt, A.u.H.B. Kapfenberg. Verantwortlich für
den Inhalt: Pfarrer Rudolf Waron und Redaktions-Team. • www.evang-kapfenberg.at • E-Mail: office@evang-kapfenberg.at
Datum
= Gottesdienst mit Abendmahl
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