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MÄRZ - MAI 2015
1
MARTIN-LUTHERALSTERDORFST.MARTINUS-EPPENDORF
2 INHALT
Ausgabe 01/2015
Geistliches Wort
Zeitansage
3
4-5
Aus den Gemeinden
6-21
Familiennachrichten
8+15
Gottesdienste
18-19
Veranstaltungen
22-23
Aus der Region
24-31
Regelmäßige
Veranstaltungen
32-33
Kinder, Kinder
34
Kontakte
35
Zu guter Letzt
36
70 Jahre Zeit Seite 4-5
IMPRESSUM
Herausgegeben von den Ev.-Luth. Kirchengemeinden
Martin-Luther, Alsterdorf und St. Martinus-Eppendorf
Redaktion M+M: Antje Holst, Susanne Kaiser, Remmer Koch,
Angelika Schwalm, Barbara Süle, Florian Theuerkauff, Ulrich
Thomas, Sven Vogel, Andreas Witt
Redaktion Regionalseiten: Anne Benz, Sabine Burke,
Barbara Süle, Petra Bäumer, Christina Rübenkamp
Fotos: Jörgen Habedank (Titelbild, S. 2, S. 17), Agentur winterpol
(S.3), fotolia (S. 4, 5, 8, 10/11), Ursula Kranefuss (S. 6), Wolfgang
Kopitzsch (S. 7), Ev. Kita-Verband (S. 10), Laura Thomas Millán
(S. 11), Antje Holst (S. 12, 20), der gemeindebrief (S. 14,15),
Suhrkamp Verlag (S. 16), Evangelischer Kindertagesstättenverband (S. 21), Daniel Kaiser (S. 33), Kanzlit, www.novuprint.de
(S. 34), Barbara Süle (S. 36)
Auflage: 3.800 Expl., Erscheinungsweise: 4 x jährlich
Produktion: www.kirchendruckportal.de
Tel.: 040 - 23 51 28 68
v.i.S.d.P.: Susanne Kaiser, Bebelallee 156, 22297 HH
E-Mail: martin-luther@alsterbund.de
Redaktionsschluss für 02/2015:
18. April 2015
Collagen
zum Cranachjahr von
Jörgen Habedank
Seite 17
GEISTLICHESWORT 3
Liebe Leserin, lieber Leser!
Anlässlich des 500. Geburtstags von Lucas Cranach in diesem Jahr hat
der Künstler Jörgen Habedank eine Ausstellung
konzipiert, in der er als
zeitgenössischer Maler einen spannenden Dialog
mit Cranach-Motiven wagt.
Seine Bilder stehen auch
im Zusammenhang mit
dem Themenjahr 2015 „Reformation - Bild und Bibel“.
Bilder umfluten uns. Manche Bilder regen mich als
„Augenmensch“ zum Nachdenken, zum Meditieren,
Verweilen ein. Sie entfalten
Kräfte, die Hoffnung in mir
stärken, die eine für mich
wichtige Botschaft in sich
tragen: „Nehmt einander
an!“ Leichter gesagt, als
getan! finde ich. Doch sich
mit “den anderen“ an einen gemeinsamen Tisch
zu setzen, sich einladen
zu lassen, ist manchmal
schon ein erster wichtiger
Moment, der Veränderungen möglich macht. Diese
Botschaft sehe ich in der
Bildcollage des Künstlers
Jörgen Habedank, die auf unserer Titelseite zu sehen ist. Ein Gedeck ist zu
sehen. Messer und Gabel
liegen bereit und auch ein
Glas ist da. So als wäre
ich als Betrachtende eingeladen, Platz zu nehmen.
In der Mitte, statt eines
Tellers, ein Bild vom letzten Mahl Jesu mit seinen
Freunden. Im Orient und
auch bei uns hat Gastfreundschaft,
gemeinsames Essen und Trinken
von jeher bis heute einen
hohen Stellenwert in allen
religiösen und weltlichen
Zusammenhängen, irgendwie auch jenseits von hierarchischen Zuordnungen.
Das Geschehen am runden
Tisch ist lichtumflutet. Von
großen Klammerbögen und
strahlenden Farben wird
die Runde gehalten und
beschützt. Das Bild trägt
den Titel „Lichtmahl“. In der
Mitte ist ein Bildzitat von
Lucas Cranach dem Älteren. Er hat das Anliegen
der Reformation vorangetrieben. In seinen Bildern ist ein Nachklang der damaligen Auseinandersetzungen zu erkennen. Um einen
runden Tisch herum sitzt
Jesus mit seinen Jüngern
und feiert. Sie feiern dieses
Mahl in Erinnerung an die
Befreiung aus der Knechtschaft. Wir erinnern im
Gottesdienst am Gründon-
nerstag daran. Bei diesem
Mahl, das der jüdischen
Tradition entstammt, gibt
er einen Auftrag: „Tut dies
zu meinem Gedächtnis.“
Das gemeinsame Mahl als
Zeichen der bleibenden,
stärkenden, Versöhnungshorizonte schaffenden Gegenwart Jesu. Es bekommt
durch Jesus eine neue
Bedeutung: als gemeinsames Mahl, das aus bedrückender Schuld befreit und
versöhntes
Miteinander
mit Gott und untereinander
ermöglichen will. In jeder
christlichen Mahlfeier tauchen wir in diese biblische
Tradition ein, lassen uns
einladen in eine Gemeinschaft, in der Jesus Christus, als der Auferstandene
der Gastgeber bleibt - vom
österlichen Licht umgeben
- wie in der Bildcollage.
Pastorin
Iris Schuh-Bode,
Martin-Luther-Gemeinde
4 ZEITANSAGE
70 JAHRE ZEIT!
Das Jahr 2015 wird das Jahr der deutenden Rückblicke auf das Ende des letzten
Weltkrieges werden. Dieses Jahr ist deshalb auch ein guter Anlass eine Diskussion darüber zu führen, was die 70 Jahre für das Leben im Deutschland der Gegenwart bedeuten. Dabei kann die geschichtliche Erfahrung des alten Israel helfen.
Das Jahr 2015 wird das
Jahr der deutenden Rückblicke auf das Ende des
letzten Weltkrieges werden. Dieses Jahr ist deshalb auch ein guter Anlass,
eine Diskussion darüber zu
führen, was die 70 Jahre
für das Leben im Deutschland der Gegenwart bedeuten. Dabei kann die
geschichtliche Erfahrung
des alten Israel helfen. Eigentlich hätte auch alles
ganz anders kommen können. Es hätte gute Gründe
gegeben, Deutschland aus
der Geschichte Europas
für 70 Jahre verschwinden
zu lassen. Aus dem Land
der Dichter und Denker
war das Land der Richter
und Henker, der Krieger
und Menschenfeinde geworden. Die Nation hatte
sich in das Unheil so tief
verstrickt, dass sie aus eigener Kraft nicht mehr herausfand. Vielleicht wäre
eine Zeit ohne eigene Existenz auf ganz eigene Weise heilsam gewesen. Sie
hätte vielleicht zur Suche
nach einer neuen Identität gezwungen. Aber die
Sieger schenkten ihm ein
neues Leben als geteiltes
Land, um im beginnenden
Kalten Krieg die Rolle des
Vorpostens für sie zu übernehmen. Das Wirtschaftswunder im westlichen Teil
band bald fast alle Kraft
und alle Aufmerksamkeit,
da gab es keine Zeit zu
trauern oder zurückzublicken. Erst die Ausschwitzprozesse der sechziger
Jahre, die der Frankfurter
Generalstaatsanwalt Fritz
Bauer durchsetzte, zwangen, das ganze Ausmaß
des Unrechts einzugestehen und rehabilitierte
den Widerstand dagegen
als rechtmäßig. Erst die
denkwürdige Aufforderung
„Mehr Demokratie wagen“
führte zur bleibenden Entdeckung, dass die (noch)
neue menschenfreundliche Staatsform auch Menschenfreunde braucht, die
ihr eine Seele geben. Aber
die alten menschenverachtenden Geister sind noch
ZEITANSAGE 5
lange nicht tot, wie aktuelle Bürgerbewegungen auf
erschreckende Weise belegen. Die Verweigerung
aus der Geschichte zu
lernen macht derzeit wieder Schule. Das darf nicht
wahr sein und fordert Einspruch von allen Seiten.
70 Jahre Frieden bleiben
eine einmalige Chance, die
Geschichte sich nicht wiederholen zu lassen. Ganz
anders kam es für Israel
im 6. Jh. v. Chr. Es verlor
seine Existenz für 70 Jahre wegen des militärischen
Größenwahns der letzten
Könige Judas. Ihr Land
wurde ausgelöscht von der
Landkarte, die Bewohner
deportiert, Stadt und Land
verwüstet, der Tempel geplündert. So entstand die
Judenheit, die in der Fremde ihre neue Identität fand,
indem sie sich noch fester
an das „Gesetz und die
Propheten“ band. Von dem
Propheten Jeremia wurde die bevorstehende Zeit
gedeutet: „Wenn für Babel 70 Jahre voll sind, so
will ich euch heimsuchen
und mein gnädiges Wort
an euch erfüllen, dass ich
euch wieder an diesen Ort
bringe.“ Mit Jeremia kam
die Einsicht, dass jeder
nur für seine eigenen Taten einstehen muss, und
das Unheil sich nicht über
Generationen fortsetzen
muss. Denn eine ganz andere Gerechtigkeit bringt
zurück, was Menschen
durch begangenes Unrecht
verloren haben. Die Ge-
schichte vollzieht sich nicht
nur in der Wirkung von Ereignissen und menschlichen Entscheidungen, sie
ist auch die Geschichte
geheimnisvoller Neuschöpfungen, die menschliche
Einsicht nicht voraussehen
kann. Auch der Mensch
kann neu geschaffen werden, indem sich Gottes lebendiges Wort in sein Herz
einschreibt. Mit Jeremia
und der jüdischen Tradition
lässt sich unsere Gegenwart deuten, als kostbares Geschenk und neue
Schöpfung. In beidem sind
Menschen mit Herz und
Glauben verpflichtet.
Pastor Ulrich Thomas,
St. Martinus-Eppendorf
6 AUSDENGEMEINDEN
Anderen helfen, Menschen treffen, eigene Interessen verwirklichen – verschenkte Zeit?
„Genau, das ist es“, sagen
viele Engagierte, „es ist
verschenkte Zeit!“ Denn
sie wissen: Zeit und Energie, die wir teilen, kehren
in gewandelter Form zu
uns zurück. Diese schöne Erfahrung machen
viele Menschen, die sich
ehrenamtlich
einsetzen.
Eine Kirchengemeinde ist
ohne aktive Menschen gar
nicht vorstellbar, denn die
Gemeinde als der „Leib
Christi“ (1. Korintherbrief,
Kapitel 12) ist nur dann
lebendig, wenn sich vielfältige Begabungen und
Stärken der Einzelnen zum
Wohle aller verbinden.
Mittlerweile hat sich viel
verändert, das wirkt auch
in die Kirchengemeinden
hinein. Für die gute Zukunft des Ehrenamtes in
Kirche und Gesellschaft ist
es nötig, gemeinsam den
Wandel zu gestalten, der
sich deutlich zeigt: Ehrenamt braucht echte Teilhabe, klare Verabredungen,
eine angemessene Anerkennungskultur - auch für
das Hauptamt - und kompetente Begleitung. Die
geht von der „Schnupperphase“ bis hin zum gut vorbereiteten Abschied. Wo
das Zusammenwirken der
verschiedenen Menschen
gelingt, entstehen Gestaltungsräume und eine
tragfähige, ausstrahlende
Gemeinschaft, die doppelt
einladend ist: zum Verweilen und zum Mitmachen.
Fortbildung zur Kursleitung:
„Reich beschenkt – Die eigenen Stärken entdecken“
Ort: Rockenhof 1, 22359 Hamburg, Di 28. April, 9.30 – 13 Uhr
Der Kurs „Reich beschenkt“ ist ein erprobtes Instrument, um
Menschen anzusprechen, die nach Orientierung und Engagementmöglichkeiten in Kirche und Gesellschaft suchen. Der Kurs
hilft den Teilnehmenden, persönliche Stärken und Begabungen
zu erkennen, Vorlieben zu identifizieren und auch Begrenzungen
realistisch wahrzunehmen. Dieser Kurses erfordert gruppenpädagogische Erfahrung, Gesprächsführungskompetenz und eine
wertschätzende Grundhaltung sowie die Bereitschaft, die Gemeinde oder Einrichtung durch eine gabenorientierte Haltung in
Bewegung zu bringen.
Leitung: Ursula Kranefuß, Matthias Pregla
Anmeldung bis 21.4. an info@ife-hamburg.de
Das Institut für Engagementförderung im Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis
Hamburg-Ost
bietet Beratung, Begleitung
und Fortbildung an. Die
Angebote richten sich an
ehren- und hauptamtlich
Engagierte, an Gemeinden, Projekte und Einrichtungen. Die Teilnahmebeiträge sind gering und
werden nach Absprache
von der Kirchengemeinde
ganz oder teilweise erstattet. Unsere Angebote finden Sie unter
www.ife-hamburg.de.
Pastorin Ursula Kranefuss,
Institut für
Engagementförderung
AUSDENGEMEINDEN 7
Neuer ehrenamtlicher Vorsitz
im Kirchengemeinderat
Martin-Luther-Gemeinde
Mit Jahresbeginn hat Wolfgang Kopitzsch den ehrenamtlichen Vorsitz im Kirchengemeinderat übernommen. Er übernimmt diese verantwortungsvolle Aufgabe als Nachfolger von Marianne Kirsten.
Wolfgang Kopitzsch ist
seit seiner Kindheit mit der
Martin-Luther-Gemeinde
verbunden.
Nach
der
Konfirmation durch Pastor Hellmut Ahme haben
sich die Jugendlichen dieses Jahrgangs weiter mit
ihm getroffen. Wichtige
Orientierung gebende Impulse und die Erinnerung
an guten gedanklichen
Austausch hat Wolfgang
Kopitzsch aus dieser Zeit
mitgenommen. Durch die
kirchliche Trauung in unserer Kirche und den Kontakt
zum Kindergarten mit eigenem Kind wurde die Verbundenheit mit der Martin-
Luther-Gemeinde weiter
gestärkt. Gottesdienst als
Mittelpunkt gemeindlichen
Lebens zu verstehen veranlasste ihn dazu, sich in
unserer Gottesdienstgruppe zu engagieren.
Seit 2008 ist er Mitglied
des Kirchengemeinderates. Wir freuen uns sehr
darüber, dass wir ihn als
ehrenamtlichen Vorsitzenden des Kirchengemeinderates haben gewinnen
können.
Wir wollen Wolfgang Kopitzsch in sein neues Amt
einführen und Gott um Segen für seinen Weg bitten.
Dazu laden wir im Namen
des Kirchengemeinderates
alle ein, am Sonntag, dem
5. April um 10 Uhr, dabei
zu sein.
Pastorin Iris Schuh-Bode,
Pastorin Susanne Kaiser,
Martin-Luther-Gemeinde
Wolfgang Kopitzsch, Jahrgang 1949
Beruflicher Werdegang:
Lehrer für Politik, Staats- und Verfassungsrecht und Deutsch an der Landespolizeischule, Leiter Grundsatzangelegenheit Pädagogik, Methodik, Didaktik in der Polizei, Leitender Pädagoge der Landespolizeischule, Leiter der Landespolizeischule
und stellvertretender Leiter Zentrales Personalmanagement.
Bezirksamtsleiter für den Bezirk Hamburg-Nord. Polizeipräsident der Freien und
Hansestadt Hamburg. a.D.
Seit 2008 Mitglied des Kirchengemeinderates und stellvertretender Synodaler der
Nordkirche. Er lebt in Alsterdorf.
8 AUSDENGEMEINDEN
Im Zenit
St. Martinus-Eppendorf
Die Zuweisungen für die Gemeinden im Jahr 2015 erreichen trotz rückläufiger
Mitgliederzahlen ein unerwartet hohes Niveau. Das bedeutet zugleich aber auch
einen Wendepunkt für die weitere Planung.
Natürlich ist es für jeden tung zunehmen müssen,
KGR ein schönes Projekt da die Zuweisungen wohl
einen Haushalt zu pla- stagnieren oder rückläufig
nen, der von unerwartet sein werden. Nur so wird
hohen Einnahmen ausge- es Gestaltungsräume gehen kann. Für St. Martinus ben können.
werden es 133.680 E net- Zum Jahreswechsel haben
to sein (eine Abgabe für nun auch Inge Lenz und
besondere Verwaltungs- Christine Maibom – wie In diesem Jahr sind wieder
leistungen ist bereits ab- lange angekündigt - den in den 7 Wochen vor Karzogen). Diese Zuweisung Kirchengemeinderat ver- freitag Passionsandachten
wird es voraussichtlich lassen. Christine Maibom geplant. Sie werden die
ermöglichen, die Rückla- wird sich weiter für den Passionsgeschichte nach
gen für Bau und Personal Kindergottesdienst enga- Matthäus in den Mittelweiter ein wenig aufzufül- gieren und vorerst auch punkt stellen. Die darauf
len. Zugleich werden die als Beauftragte für die Kir- folgenden SonntagsgottesPersonalkosten für die Ar- chenmusik zur Verfügung dienste sollen eine inhaltlibeitsstelle Leben im Alter stehen. Den beiden sei an che Verbindung und Verzum ersten Mal aus der dieser Stelle herzlich für ihr tiefung zu den ausgelegten
Deckung des Gesamt- langjähriges Engagement Texten in den Andachten
haushaltes zu tragen sein. gedankt. Ihr Ausscheiden bieten.
Für die Folgejahre werden bedeutet, dass nun insgePastor Ulrich Thomas,
Spar- und Fundraising- samt drei Plätze im KGR
St.
Martinus-Eppendorf
Projekte wieder an Bedeu- neu zu besetzen sind.
Familienachrichten
St. Martinus-Eppendorf
Aus Gründen des Datenschutzes dürfen wir im Internet keine Namen
aus dem Bereich „Familiennachrichten“ veröffentlichen.
AUSDENGEMEINDEN 9
Mittendrin!
St. Martinus-Eppendorf auf dem Eppendorfer Landstraßenfest 2015. Am 6. und
7. Juni präsentiert sich unsere Gemeinde St. Martinus-Eppendorf gemeinsam
mit der Begegnungsstätte Leben im Alter traditionell auf dem „34. Eppendorfer
Landstraßenfest 2015“.
Am Stand auf der Themenfläche „Eppendorfer Leben“ laden wir am Samstag von 11 - 20 Uhr und
am Sonntag 11 - 18 Uhr
alle BesucherInnen des
Straßenfestes ein, wichtige
Aktivitäten der Gemeinde
kennen zu lernen. Ein engagiertes Team informiert
interessierte Besucher aus
der Gemeinde, dem Stadtteil und der Gemeinderegion Alsterbund. Wir freuen
uns auf alle, die mit uns
Zeit am Stand verbringen
und sich persönlich informieren möchten.
Ein besonderer Programmpunkt des Straßenfestes
ist der Open-Air-Familiengottesdienst am Sonntag,
7. Juni, 11 Uhr auf der
Hauptbühne an der Ecke Eppendorfer Landstraße/
Goernestraße. Zu diesem
Gottesdienst unter freiem
Himmel laden wir Sie besonders herzlich ein.
für das Vorbereitungsteam:
Angelika Schwalm,
St. Martinus-Eppendorf
MARTINIerLEBEN - Wo geht die Reise hin?
Ideen- und Planungswerkstatt 2015
Im Februar 2009 hat MAR- rege. Aus dieser Tagung
TINIerLEBEN die erste gingen das Bücher-Café
Ideen- und Planungswerk- hervor, die Arbeitsgruppe
statt veranstaltet. Die gro- Barrierefrei und Angebote
ßen Bauvorhaben auf dem für Kinder und JugendliGelände des Schwestern- che. Auch in den Folgeheims und des Kranken- jahren fanden im Frühjahr
hauses Bethanien warfen gut besuchte Ideen- und
ihre Schatten voraus. Wir Planungswerkstätten statt.
trafen den Zeitgeist mit den Mit fachkundigen ReferenThemen
Nachbarschaft, ten/innen packten wir neue
Quartiersentwicklung und Themen an. Ein Buch über
Generationen gemeinsam. das Quartier rund um die
Wir signalisierten: Machen Martinistraße
entstand,
Sie mit, kümmern Sie sich die Plattform Nachbarum Ihre Nachbarschaft, Netz wurde erfunden, das
bringen Sie Ideen und Repair-Café, das SchenkWünsche ein. Der Zu- vergnügen und das Erzählspruch war groß: Über 100 Café ins Leben gerufen.
Menschen beteiligten sich In diesem Jahr wollen wir
eine Bilanz ziehen, die
Richtung für die nächsten
Jahre festlegen. Was haben wir erreicht und wo
geht die Reise hin? In drei
Arbeitsgruppen mit den
Themen
‚Arbeitschwerpunkte, Drucksachen, Finanzen‘ wird diskutiert, geplant und entschieden.
Wer MARTINIerLEBEN loben, kritisieren, verändern
und zukunftsfähig machen
will, ist herzlich eingeladen.
Termin: 25. April, 10-14
Uhr, Kirche St. Martinus,
Martinistraße 31.
Pastor UlrichThomas,
St. Martinus-Eppendorf
10 AUSDENGEMEINDEN
Konfirmationen in der
Konfirmationen in
Martin-Luther-Gemeinde St. Martinus-Eppendorf
Aus Gründen des Datenschutzes
dürfen wir im Internet keine Namen
aus dem Bereich „Konfirmation“
veröffentlichen.
AUSDENGEMEINDEN 11
Das Leben fest machen!
St. Martinus-Eppendorf
Konfirmandinnen lassen sich taufen - vor
oder im Konfirmationsgottesdienst. In beiden Feiern bekräftigen sie, dass sie ihr
Leben fest machen wollen. Bis dahin ist
es ein eigener Weg. Nik, Noemi und Lennart erzählen, was sie dazu bewegt, sich
taufen zu lassen.
Aus Gründen des Datenschutzes dürfen wir dieses Bild im Internet nicht veröffentlichen.
Lennart:
„Ich habe mich taufen lassen, weil ich zur Gemeinschaft des christlichen
Glaubens gehören will.“
Noemi:
„Da ich an etwas glauben
möchte, was mir an traurigen Tagen Kraft gibt und
mir bei wichtigen Entscheidungen hilft, habe ich mich
vor der Gemeinde taufen
lassen.“
Nik:
„Ich habe mich taufen lassen, weil ich der christlichen Gemeinde beitreten
wollte. Im Sonntagsgottesdienst wollte ich mich taufen lassen, damit die Gemeinde mich kennenlernt.“
Segensworte für den Weg
„Gott segne dich und behüte dich.
Gott erfülle dich mit Vertrauen, Freude und Hoffnung.
Und werde zum Segen für die Menschen, die dir begegnen.“
12 AUSDENGEMEINDEN
Passionsandachten
St. Martinus-Eppendorf
Sie haben zwar schon begonnen, wenn Sie diese
M+M-Ausgabe
erhalten,
aber wir laden trotzdem
noch einmal ein: donnerstags um 19.30 Uhr gedenken wir in Andachten
der „Leiden“ aus dem Matthäus-Evangelium, setzen
diese in Verbindung zur
eigenen Lebenssituation
oder in globale Weltsituationen. Am darauffolgenden
Sonntag werden einzelne
Texte und Elemente vom
Prediger aufgenommen.
Sie werden also gleich
doppelt hören können, was
die
Passionsgeschichte
aussagt. In der Karwoche laden wir Sie täglich
zu Musik und Texten ein:
am Montag, den 30.3. mit
Christian Palmer an der
Orgel, am Dienstag, den
31.3. mit dem Posaunenchor, am Mittwoch, den
1.4. mit Andreas Klaue am
Cello, am Gründonnerstag, dem 2.4., findet dann
das Feierabendmahl statt;
alle Termine beginnen um
19.30 Uhr.
Antje Holst,
St. Martinus-Eppendorf
Singen – Beten – Handeln - Tanzen
St. Martinus-Eppendorf
Wir feiern Partnerschaftsgottesdienst am
10. Mai um 10 Uhr in St. Martinus. Alle
Partnerschaftsgruppen in Deutschland
und im Kongo begehen diesen Sonntag
nach einer gemeinsamen Liturgie, die ab-
wechselnd aus dem Kongo oder aus einer
Partnerschaftsgruppe hier in Deutschland
kommt. Wir freuen uns darüber, denn mit
einer gemeinsamen Liturgie und gleichen
Gebeten werden Partnerschaften gestärkt. Wir laden Sie herzlich zu diesem
besonderen Gottesdienst ein und freuen
uns, wenn Sie im Anschluss mit uns gemeinsam essen.
Antje Holst,
Kongo-Partnerschaftsgruppe,
St. Martinus-Eppendorf
Kirchentag 2015 in Stuttgart
Eine Gruppe aus dem Alsterbund hat sich schon zusammen gefunden und fährt gemeinsam nach Stuttgart. Jeder Mann, jede Frau
kann sich auch selbst anmelden unter: www.kirchentag.de/teilnehmen. Dies sollte möglichst bald geschehen, damit auch ein Gästebett gefunden wird.
AUSDENGEMEINDEN 13
Fasten ist ein Weg nach innen!
Am Aschermittwoch ist alles vorbei - und die Passions- bzw. Fastenzeit
beginnt, genau 40 Tage
vor Ostern. Nur wenige
wissen, dass auch die Adventszeit eigentlich eine
Fastenzeit ist. Denn im
Christentum sind die Wochen vor den großen Festen wie Ostern und Weihnachten
Fastenzeiten.
Traditionell wurde in dieser
Zeit auf Fleisch verzichtet.
Der Sinn des Fastens besteht darin, durch bewussten Verzicht zur inneren
Einkehr zu kommen, um
sich auf sich selbst und
das Wesentliche konzentrieren zu können: "Fasten
ist wesentlich mehr als
nichts zu essen - es öffnet Türen nach innen", wie
die charismatische, medizinkundige Nonne und
Mystikerin Hildegard von
Bingen im 11. Jahrhundert formulierte. Hildegard
von Bingen gilt heute als
Urmutter des Heilfastens.
Ihre Fastenkuren erfreuen
sich auch heute noch großer Beliebtheit.
In den anderen monotheistischen Weltreligionen gibt
es ebenfalls den Brauch
des Fastens: Im Islam
dürfen Muslime im Monat
Ramadan 30 Tage lang
von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang nichts essen, trinken oder rauchen.
Auch Sex ist in dieser Zeit
untersagt. Das abendliche Fastenbrechen nach
Sonnenuntergang hat im
Islam einen starken gemeinschaftsfördernden
Charakter. Denn Familien und Freunde laden
sich gegenseitig ein. Der
Ramadan endet mit dem
"Kleinen Fest", das oft
auch "Zuckerfest" genannt
wird. Hier bekommen Kinder Geschenke und Süßigkeiten. Der Ramadan
beginnt in diesem Jahr am
17. Juni.
Im Judentum gibt es mehrere Fasttage im Jahr. Der
wichtigste ist Jom Kippur
- der Versöhnungstag mit
Gott, an dem weder feste
noch flüssige Nahrung eingenommen werden darf.
Jom Kippur ist der höchste
jüdische Feiertag, in diesem Jahr am 23. September.
Als eine moderne Form
des Fastens ruft die evangelische Kirche seit vielen
Jahren zur Aktion "Sieben
Wochen ohne" auf: Sieben
Wochen lang vor Ostern
soll bewusst zum Beispiel
auf Schokolade, Süßigkeiten, Alkohol, Fernsehen,
Handys,
Smartphones
oder Surfen im Internet
verzichtet werden, um so
diese
liebgewonnenen
Gewohnheiten selbstkritisch zu beäugen. So wird
die alte religiöse Tradition
des Fastens wieder aufgenommen. Dabei ist das
Ziel gleich geblieben: Die
persönliche Konzentration
auf das wirklich Wichtige
durch bewussten Verzicht.
Andreas Witt,
Martin-Luther-Gemeinde
14 AUSDENGEMEINDEN
Zwischen Ostern und Pfingsten – ein Projekt mit
Tönen und Texten
Martin-Luther-Gemeinde
In jedem Gottesdienst schlagen wir das
Gesangbuch auf und tauchen in eine alte
Tradition ein. Manches ist uns vertraut,
anderes fremd und unverständlich. Das
wollen wir uns genauer ansehen. An zwei
Abenden gehen wir mit unserem Gesangbuch in der Kirche auf Spurensuche und
widmen uns den Liedern zwischen Ostern
und Pfingsten. Texte und Töne wollen
singen, verstehen, den Kirchenraum begehen. Vorkenntnisse braucht niemand,
nur Freude und Neugier am Entdecken
und Experimentieren.
Wir treffen uns am Montag, den 20.4.
und am 4.5. jeweils um 19.30 Uhr in der
Kirche. Leitung: Anna Ubbelohde, Kirchenmusikerin; Pastorin Susanne Kaiser
8. Mai 1945 – 8. Mai 2015
St. Martinus-Eppendorf
In diesem Jahr können wir auf 70 Jahre
Frieden schauen. Auch wir wollen dieses
in einem Gottesdienst tun. Willy Brandt
hat folgende Gedanken geäußert:
„Friede ist nicht nur Abwesenheit von Krieg
und Gewalt, obwohl wir wissen, dass es
Völker gibt, die heute schon dafür dankbar wären. Friede verlangt auch Freisein
von Unterdrückung, von Hunger, von Unwissenheit. Nur so können die Menschen
und die Völker ihre Fähigkeiten frei und
verantwortlich entfalten. Eine dauerhafte
und gerechte Friedensordnung erfordert
gleichwertige Entwicklungschancen für
alle Völker.“
Diese Gedanken können hilfreich für unsere Zeit sein, für unseren Gottesdienst
am 8. Mai.
Wir laden herzlich ein, um 19 Uhr in der
Kirche St. Martinus – Eppendorf.
Antje Holst,
Pastorin Wiebke Bähnk,
Pastor Veit Buttler
AUSDENGEMEINDEN 15
Familien und Kinderkirche
Martin-Luther-Gemeinde
APRIL
Ostermontag, den 6. April, 11 Uhr
Familiengottesdienst mit Tauferinnerung: Zu Ostern in Jerusalem
Samstag, den 25. April, 10 - 12.30 Uhr
Kirche mit Kindern! Kaum zu glauben:
Ein Wunder ist geschehen! Mit Erlebnisstationen, singen, gemeinsam essen und
trinken, spielen und etwas zum mit nach
Hause nehmen.
MÄRZ
MAI
Samstag, den 28. März, 10 – 12.30 Uhr
Kirche mit Kindern, Eltern, Großeltern und
Paten. Wir bereiten uns auf das Osterfest
vor. Es gibt ein Erzähl-Theater. Wir singen, essen und trinken gemeinsam und
spielen. Jedes Kind kann einen kleinen
Ostergarten gestalten und mit nach Hause nehmen.
Samstag, den 23. Mai, 10 – 12.30 Uhr
Pfingsten und wie es weiterging. Kirche
mit Kindern. Wir bereiten uns auf das
Pfingstfest vor.
Pfingstsonntag, den 24. Mai, 11 Uhr
Familiengottesdienst mit Taufen
Zu Pfingsten in Jerusalem, da ist etwas
geschehen! Wir gehören zueinander weltweit!
Pastorin Iris Schuh-Bode und Team
Familiennachrichten
Matinee
Martin-Luther-Gemeinde
Aus Gründen des Datenschutzes
dürfen wir im Internet keine Namen
aus dem Bereich „Familiennachrichten“
veröffentlichen.
Martin-Luther-Gemeinde
Am Sonntag, dem 8. März um 11 Uhr
gibt im Anschluss an den Gottesdienst
eine Matinee. Es singt die Mezzosopranistin Ida Aldrian. Sie ist Mitglied im Internationalen Opernstudio der Staatsoper
Hamburg. An der Orgel spielt Nicola Bergelt. Es werden Werke von H. Schütz, J.S.
Bach, G. Torelli, J. L. Krebs, J. Brahms
und Z. Kodály zu hören sein. Der Eintritt
ist frei. Um eine Spende für die anstehende Dachsanierung wird gebeten.
16 AUSDENGEMEINDEN
„Irgendwie in die richtige Richtung!“
In diesem Buch erzählt ein
junger Schriftsteller seine
Erfahrungen auf drei nacheinander folgenden Pilgerfahrten.
Gideon ist jüdischer Amerikaner,
der
eigentlich
Schriftsteller sein möchte,
sich aber mit Artikeln für
Magazine über Wasser hält
und von seinem Bruder finanziell abhängig ist. Als
er ein Stipendium erhält,
zieht er für ein Jahr nach
Berlin, dessen mutmaßliche grenzenlose Freiheit
ihn anzieht. Irgendwann
genügt ihm dieses Leben
aber nicht mehr und er verabredet sich mit seinem
Freund Tom im Rausch zur
Pilgerreise. Sie begehen
den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Auf
ihrem Fußmarsch durch
Spanien ergeben sich viele
Gespräche: über Freundschaft, immer wieder über
Gideons Vater oder über
ihre geschundenen Füße.
Ihre Freundschaft wird an
manchen Tagen auf eine
harte Probe gestellt. Sie
kämpfen beide mit ihrem
Ballast, dabei halten sie
es aber auch nicht so ganz
ohne das moderne Leben
aus. Sie checken immer
mal wieder ihre Mails oder
posten bei Facebook. Da
bekommt Gideon dann eines Tages auch eine Mail
von seinem Vater, auf den
er überhaupt nicht gut zu
sprechen ist. Der Vater, ein
schwuler Rabbi, der für seine Liebe zu einem Mann,
Frau und Kinder verlassen
hat. Diese Tatsache, verbunden mit den jahrelangen Lügen, kann Gideon
ihm nicht verzeihen. Der
Vater würde sich allerdings
gerne wieder mit seinem
Sohn versöhnen...
Am Ende der ersten Pilgerreise ist Gideon so begeistert, dass er nach einem
kurzen Zwischenstopp in
Berlin schon wieder auf die
Gideon Lewis-Kraus
Die irgendwie richtige Richtung - Eine Pilgerreise
suhrkamp taschenbuch 4465, ISBN: 978-3-518-46465-6
nächste Pilgerreise geht.
Dieses Mal macht er sich
allein, anfangs noch von
seinem Großvater begleitet, auf zur japanischen Insel Shikoku und geht dort
den buddhistischen Pilgerweg, bei dem man 88
Tempel abwandert. Nach
dieser sehr anstrengenden
Pilgerreise ist Gideon noch
immer nicht zur Ruhe gekommen, denn er macht
sich danach auch noch auf
eine dritte Pilgerreise. Diesmal nimmt er sogar seinen
Vater und seinen Bruder
Micah mit. Die geht diesmal
zum jüdischen Wallfahrtsort
Uman und auf dieser Reise
möchte Gideon sich auch
endlich nach Jahren mit
seinem Vater versöhnen,
was ihm auch gelingt und
so wird dieser Pilgerweg für
Gideon, seinen Bruder Micah und ihren Vater positiv
abgeschlossen. Diese drei sehr persönlich beschrieben Pilgerreisen mögen
die eine oder den anderen
Leser zeitweise ein wenig
überfordern. Mich haben
diese drei unterschiedlichen Reisen mit Konsequenzen sehr gefesselt.
Antje Holst,
St. Martinus-Eppendorf
AUSDENGEMEINDEN 17
Ausstellung mit Collagen zum Cranachjahr
von Jörgen Habedank
Martin-Luther-Gemeinde
Vor 500 Jahren wurde Lucas Cranach, der Jüngere, in Wittenberg geboren.
Lucas Cranach gilt als bedeutender Maler der Reformation. Er malte zahlreiche
Auftragsarbeiten für Vertreter der Reformation. Sein
500. Geburtstag wird im
Rahmen der Lutherdekade
zum Themenjahr „Bild und
Bibel“ vielerorts gefeiert.
Zum Cranachjahr 2015 hat
der Künstler Jörgen Habedank wunderbar farbige
Collagen mit Motiven zur
Reformation von Lucas
Cranach gestaltet. Auf einzigartige Weise schafft er
eine Verbindung zwischen
Bildelementen Alter Meister und zeitgenössischer
Kunst. Daraus entstand
sein eigener Stil, farbige
Bildelemente mit Motiven
alter Meister zu verbinden,
sie in einen Dialog treten zu
lassen. Es entstehen - wie
auf dem Titelbild - farbenreiche Bilder voller Gegensätzlichkeit und Spannung,
aber auch von erstaunlicher Harmonie und Gegenwartsbezug – eine neue
Reformation der Bilder.
Sehgewohnheiten werden
durchkreuzt.
Die Ausstellung wird in der
Martin-Luther-Kirche
am
Sonntag, dem 29. März,
um 11 Uhr mit einem Gottesdienst eröffnet, den die
Gottesdienstgruppe
vorbereitet. Es wird anschlie-
Jörgen Habedank wurde 1961 in Münster/Westfalen
geboren. Er arbeitet seit 2010 in seinem Atelier, in einer alten Mühle, in Tornesch bei Hamburg. Sein Werk umfasst Groß- und Kleinformate, Zeichnungen, Glas- und
Wandmalerei sowie Skulpturen und Collagen. Weitere
Informationen unter www.farbige-kunst.de.
ßend Gelegenheit sein, bei
Kaffee und Tee den Künstler und die Collagen zu entdecken und miteinander ins
Gespräch zu kommen.
Kunst, die beflügelt
Ausstellungsdauer:
Die Ausstellung beginnt am 29. März und ist bis zum Pfingstfest, den 25. Mai,
zum Gottesdienst und im Anschluss an die Gottesdienste zu sehen.
18 GOTTESDIENSTE
DATUM
So.
So.
ZEIT MARTIN - LUTHER - GEMEINDE
1. März 10.00 Eckstein werden - tragende Funktion übernehmen! Mk 12, 1 - 12 Pn. Schuh-Bode 8. März 10.00 Nachfolge - nicht ohne Konsequenzen Lk 9, 57ff Pn. Schuh - Bode
Im Anschluss Matinee, siehe Seite 15.
So. 15. März 10.00 „Der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen“ spricht der Herr, dein
Erbarmer! Jes 54, 7-10; P. Fürstenau i. R.
So.
22. März 10.00 Hebt den Kopf hoch! 4. Mo 21, 4ff; Kantoreien Martin- Luther und St. Peter
Ausschnitte aus dem Requiem von W.A. Mozart; P. Barth i. R.
So.
29. März 11.00 Gottesdienst zur Eröffnung der Ausstellung „Collagen zum Cranachjahr“
von Jörgen Habedank Gottesdienstgruppe, Pn. Schuh-Bode; Pn. Kaiser
Sommerzeit!
Gründonnerstag 18.00 Betrachtungen zum Abendmahlsbild von Lucas Cranach
2. April
Pn. Schuh - Bode
Karfreitag 3. April
10.00 Letzte Wort als Anfang! Joh 19, 16ff; Musik für Sopran und Orgel, Julia
Barthe, Sopran; Werke von Händel, Vivaldi, Fauré und Reger; Pn. Kaiser
Ostersonntag 10.00 Alles muss neu beginnen! Mk 8, 1ff.; Osterkantaten von A.Hammerschmidt:
5. April
„Wer wälzet uns den Stein von des Grabes Tür“ und W. C. Briegel: „ Von der
fröhlichen Auferstehung Jesu Christi“; Kantoreien Martin-Luther und St. Peter, Streicherensemble; mit Einführung von Wolfgang Kopitzsch in das Amt
als ehrenamtlicher Vorsitzender des KGR; Pn. Kaiser, Pn. Schuh - Bode
Ostermontag
6. April
11.00 Zu Ostern in Jerusalem! Familiengottesdienst mit Tauferinnerung; Musik
für Trompete und Orgel und Lieder vom Kinderchor, Stephan Graf, Trompete Pn. Schuh-Bode und Team
Fr.
10. April 16.00 Gottesdienst in der Seniorenresidenz Alsterpark
So.
12. April 10.00 Vom Vertrauen! Gottesdienst zur Konfirmation
Pn. Kaiser
Festliche Musik für Trompete und Orgel; Gero Weiland, Orgel
So.
So.
Do.
Pn. Kaiser
19. April 10.00 Die Tore stehen offen.... Joh 10, 11ff Pn. Kranefuss
26. April 10.00 Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch! Joh 15, 1ff. Pn. Schuh - Bode
30. April 16.00 Gottesdienst in der Seniorenresidenz Alsterpark
Pn. Kaiser
Sa.
2. Mai
15.00 Gottesdienst zur Konfirmation Pn. Schuh - Bode
Gospelchor, Leitung: Daniel Zickenrott
So.
3. Mai
10.00 Bildmeditation zur Collage „Das Paar der unendlichen Möglichkeiten“
von Jörgen Habedank; Musik für Alt und Orgel, Kerrin und Richard Brinkmann
musizieren Werke von Bach, Dvořák und Langlais; Pn. Kaiser
Fr.
8. Mai
19.00 Regionaler Gottesdienst: 8. Mai 1945 - 8. Mai 2015 A. Holst , Pn. Bähnk,
P. Buttler St. Martinus-Eppendorf
So.
10. Mai
10.00 Das habe ich euch in Bildern gesagt! Joh 16, 23 - 28; Pn. Schuh - Bode
Do.
14. Mai 10.00 Regionaler Gottesdienst in der Paul-Gerhardt-Gemeinde
Himmelfahrt
So.
17. Mai
10.00 Bildmeditation zur Collage „Himmelfahrt“ von Jörgen Habedank; Pn. Kaiser
So.
24. Mai
Pfingstsonntag
10.00 Wir gehören zueinander! Familiengottesdienst mit Taufen
Pn. Schuh-Bode und Team
Mo.
25. Mai
Pfingstmontag
10.00 Regionaler Gottesdienst in St. Peter, Groß Borstel
Bachkantate: Meine Seel` erhebt den Herrn; Pn. Schuh - Bode, Pn. Hinnrichs
Fr.
16.00 Gottesdienst in der Seniorenresidenz Alsterpark Pn. Kaiser
29. Mai
So. 31. Mai
10.00 Bilder, die zum Glauben taugen! Gottesdienstgruppe; Pn. Schuh - Bode und
Pn. Kaiser
GOTTESDIENSTE 19
DATUM
ZEIT ST. MARTINUS- EPPENDORF
So. 1.
März 10.00
Fr.
6.
März 19.00
So. 8.
März 10.00
So. 15.
März 10.00
So. 22.
März 10.00
So. 29.
März 10.00
Do. 2.
April
19.30
Fr.
3.
April
10.00
So. 5.
April
Mo. 6. April
6.00
10.00
11.00
So. 12. April
10.00
So. 19. April
11.00
So. 26 April
10.00
Sa.
So.
2. Mai
3. Mai
14.00
10.00
Fr.
8. Mai
19.00
So. 10. Mai
10.00
Do. 14. Mai
10.00
So. 17. Mai
10.00
So. 24. Mai
10.00
Mo. 25. Mai
10.00
So. 31. Mai
10.00
Reminiszere
Daniel Kaiser
Markus 12, 1 - 12
Gottesdienst zum Weltgebetstag von den Bahamas
„Begreift ihr meine Liebe“
Martin-Luther-Kirche, Alsterdorf, Einsingen um 18.30 Uhr
Okuli
Prädikantin Burke
Lukas 9, 57 - 62
Laetare
P. Thomas
Johannes 12, 20 - 26
Pn. Bähnk
Judika
Markus 10, 35 - 45
P. Thomas
Palmsonntag
Johannes 12, 12 - 19
Gründonnerstag
P. Thomas und Team
mit Feierabendmahl
Karfreitag
Pn. Müsse
Johannes 19, 16 - 30
Ostersonntag
Frühgottesdienst
P. Thomas und Team
Markus 16, 1 - 8
P. Thomas
Ostermontag
P. Thomas
Familiengottesdienst mit Tauferinnerung
Quasimodogeniti
Prädikantin Burke
Johannes 20, 19 - 29
Misericordias Domini
P. Thomas
Konfirmationsgottesdienst
Jubilate
Daniel Kaiser
Johannes 15, 1 - 8
Konfirmationsgottesdienst
P. Thomas
Kantate
Daniel Kaiser
Matthäus 11, 25 - 30
8. Mai 1945 – 8. Mai 2015
Pn.Bähnk / P. Buttler/
Gedenken an das Kriegsende
A. Holst
Rogate
Kongo„Singen – Beten – Handeln - Tanzen“ Partnerschaftsgruppe
Christi Himmelfahrt
P. Moserr
Regionaler Gottesdienst in Paul-Gerhardt, Winterhude
Exaudi
Prädikantin Burke
Johannes 15, 26 - 16,4
Pfingstsonntag
P. Thomas
Johannes 14, 23 - 27
Pfingstmontag
Pn. Hinnrichs / Pn. Schuh-Bode
Regionaler Kantatengottesdienst, St. Peter, Groß Borstel
Trinitatis
P. Thomas
Johannes 3, 1 - 8 (9-15)
P. = Pastor Pn. = Pastorin
= mit Abendmahl
= musikalische Gestaltung
= Kirchenkaffee
20 AUSDENGEMEINDEN
Es gibt viele Wege zum Frieden
An vielen Orten der Welt
gibt es das internationale Netzwerk „Frauen in
Schwarz“, z. B. in Jerusalem, Wien, Belgrad, Köln,
in Tschetschenien, in der
Türkei, in Süd-Amerika.
Sie prangern Missstände an und setzen sich für
Beendigungen von Krisen und Kriegen ein. Die
Hamburger Gruppe dieser
internationalen Bewegung
hält 1x im Monat eine
Mahnwache, nämlich am
1. Mittwoch in der Zeit
von 16.30 bis 17.30 Uhr
auf dem Ida-Ehre-Platz.
Wir stehen in schwarzer
Kleidung schweigend zusammen, an beiden Enden
verteilt je eine Frau Flyer
und
Informationsmaterial, und kommen mit Passanten ins Gespräch. Wir
hören oft: ihr armen Irren,
ihr ändert sowieso nichts!
Wir wissen, dass wir wohl
wenig ändern, aber wir
können Veränderungen in
den Köpfen schaffen, wir
können das Bewusstsein
schaffen, dass Kriege und
Gewalt nie mit Waffen gelöst werden.
Wir mahnen gegen Krieg
und Gewalt in der Welt.
Wir stehen für Ächtung und
Bestrafung von Gewalt gegen Frauen, insbesondere Vergewaltigung und
Zwangsprostitution.
Wir stehen für Gesetze
und Rechte, die Frauen
und Männern Freiheit zur
Lebensgestaltung bieten –
in jedem Land!
Wir mahnen für Abbau von
Feindbildern und Vorurteilen; und für mehr Friedensfachkräfte statt Soldaten
- keine Kindersoldaten!
Keine Rüstungsindustrie
und Rüstungsexporte! Für
Verhandlungen statt Krieg!
Für Entwicklung und gerechte Verteilung der Güter
dieser Erde.
Wir haben jeden Monat einen anderen Fokus in un-
sere Mahnwache, manchmal müssen wir spontan
auf aktuelle Krisen reagieren. Wir freuen uns, wenn
sich jemand spontan zu
uns stellt, uns eine Unterschrift gibt unter einen
Aufruf für Rüstungsstop.
Wenn Sie am 1. Mittwoch
im Monat nachmittags in
der Stadt sind, kommen
Sie bei uns vorbei, stellen sich ein paar Minuten
dazu! Hierzu lädt Sie herzlich ein:
Antje Holst,
für „Frauen in Schwarz“Hamburg
AUSDENGEMEINDEN 21
Paradiesische Verheißungen
Martin-Luther-Gemeinde
Der Titel ist das Programm des neuen religionspädagogischen Projekts des
Kindertagesstättenverbandes. Und wir in der Martin- Luther-Gemeinde machen
mit. Als evangelische Kita sind wir in Ihrer Nähe.
Ein roter, knackiger Apfel
auf dem neuen Plakatmotiv. Er ist ein Symbol
für die Paradiesgeschichte aus der Bibel. Wie war
das mit Adam und Eva, der
Schlange und dem Apfel?
Wir machen wie Adam und
Eva Erfahrungen, dass
wir Verbote nicht achten,
gesteckte Grenzen überschreiten - das gehört zum
großwerden, zum Leben.
Mit den Folgen unseres
Tuns zu leben, dafür die
Verantwortung zu übernehmen - vor Gott und den
Menschen, das ist eine
große
Herausforderung.
Das Gute ist: Über allem
steht die „Paradiesische
Verheißung“: Gott ist bei
uns auf allen unseren Wegen!
Wir werden uns mit den
Kindern und Eltern auf den
Weg machen, die Schätze,
die in dieser Geschichte
verborgen sind, zu entdecken - erzählend, betrachtend und gestaltend.
Wir werden ein Bild des
zeitgenössischen Künstlers Jörgen Habedank
zum Thema Paradies betrachten, das in unserer
Kirche hängen wird.
Zu dem kleinen Projekt wird
auch gehören: eine kleine
Malaktion mit den Vorschulkindern und kleiner
Ausstellung: Was ist denn
für dich das Paradies? Es
wird eine Ausstellungseröffnung mit musizierenden
Kindern geben, zu denen
Eltern und Großeltern eingeladen werden.
Im 1. Mose 3, 1 - 24 der
Bibel können Sie die Paradiesgeschichte nachlesen.
Christiane Kulling,
Leiterin der Kita und
Pastorin Iris Schuh-Bode,
Martin-Luther-Gemeinde
Mit unseren Sinnen erleben wir die Welt. Kinder
sehen, riechen, schmecken und begreifen die
Gaben Gottes und lernen, das Leben zu genießen.
Zitat:
Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu
erkennen zu geben, wenn wir aus ihm vertrieben
sind.
Hermann Hesse
Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie unter:
www.eva-kita.de
22 VERANSTALTUNGEN
GEMEINDELEBEN
SeniorInnenprogramm
in der Martin-Luther-Gemeinde
Donnerstags von 14.45 – 17 Uhr, Leitung: Pastorin Susanne Kaiser
Die Nachmittage sind abwechslungsreich mit Vorträgen, Gespräch, Spaß und
Bewegung gestaltet. Kaffee und Kuchen sind ein Muss.
MÄRZ
5. März
Was blüht denn da?
Johanna Hampel
12. März
„Begreift ihr meine Liebe?“ Nachmittag zum Weltgebetstag 2015 aus den
Bahamas
Renate Ulbricht
19. März
Rätseln mit allen Sinnen
Leonie Bünsch
26. März
Rundreise Grafschaft Bucking
Hamshire, Südengland
Gretchen Scheuermann
APRIL
2. April
Kaffeetrinken ab 16.15 Uhr;
anschließend Gottesdienst zum
Gründonnerstag um 18 Uhr
Pastorin Susanne Kaiser
9. April
Kreativnachmittag
Renate Ulbricht 16. April
Vom Ausmisten und anderen Kisten
Pastorin Susanne Kaiser
23. April
Regionaler Ausflug zum Schmetterlingspark bei Buchholz
Kostenbeitrag: 30,- € pro Person
Die Anmeldung erfolgt in den jeweiligen
Gemeinden. Anmeldeschluss: Donnerstag, 16. April; siehe auch S. 30. 30. April
Darum komm` ich immer wieder...
Dorothea Gewalt
MAI
7. Mai
Bastelei im Mai
Leoni Bünsch
21. Mai
Erinnerungen an Mai 1945
Pastorin Susanne Kaiser
28. Mai
Zum 200. Todestag von
Mathias Claudius
Johanna Hampel
JUNI
4. Juni
Rundreise Oberitalien – Brescia/
Gardasee/Verona/Mailand
Gretchen Scheuermann
VERANSTALTUNGEN 23
Spielgruppe endet im Mai
Martin-Luther-Gemeinde
Zwei Jahrzehnte lang kamen die Kinder
in die Spielgruppe von Heike Belitz. Für
manche war es der erste große Schritt in
das eigene, noch kleine Kinder-Leben.
Nun schließt Heike Belitz ihre Spielgruppe. Wir sagen ihr von Herzen Danke, dass
sie so viele Jahre Kindern einen Ort der
Geborgenheit unter dem Dach unserer
Gemeinde gegeben hat. Gerne veröffentlichen wir ihren Text zu ihrem Abschied.
Für ihren weiteren Weg wünschen wir ihr
Gottes Segen.
Im Namen des Kirchengemeinderates
Pastorin Susanne Kaiser,
Martin-Luther-Gemeinde
Liebe Eltern!
Fast 20 Jahre habe ich den Spielkreis mit
ganz viel Freude und Engagement geleitet. Ich durfte viele Familien kennenlernen, mit denen ich zum Teil heute noch
Kontakt habe. Darüber freue ich mich
sehr. Jetzt ist es an der Zeit Tschüss zu
sagen und Abschied zu nehmen. Sicher
mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Der Entschluss fällt mir auch
jetzt nicht leicht, aber meine Tochter hat
mir die Entscheidung abgenommen. Ich
werde wieder Großmutter. Privat werde ich nun mehr gebraucht. Ende Mai
2015 endet der Spielkreis der MartinLuther-Gemeinde. Ich freue mich auf
alle Kinder, die ich bis dahin noch betreuen darf. Da ich immer gern helfe
und geholfen habe, würde ich mich
als „Aushilfsoma“ zur Verfügung stellen, wenn es meine Zeit erlaubt. Ich
danke allen Familien für das mir entgegengebrachte Vertrauen und wünsche allen für die Zukunft alles Liebe
und Gute! Mit ganz lieben Grüßen
und der ein oder anderen Träne im
Auge verbleibe ich Heike Belitz!
KONZERT
St. Martinus-Eppendorf
Mitglieder des Vokalensemble Hamburger
Mozarteum laden ein zum Konzert am
Sonntag, den 3.5. um 18 Uhr.
Hans-Ulrich v.d. Fecht, Cembalo
Joseph Antonio, Gambe
Ltg. Ursula Schmolke-Henke
Musik der Welt
im Spiegel der Kulturen
von Purcell, Schütz, Ellington
Mendelssohn-B.,
Marianische Gesänge von Fauré,
Saint-Saens
Villa-Lobos, C. Franck
Russisch-orth. Gesänge; türkische,
afrikanische Lieder und Gesänge
24AUSDERREGION
Evangelische Jugend Alsterbund
Was machen unsere Konfiteamer und
Jugendleiter?
Aus dem ersten Jahrgang haben in den
letzten zwei Jahren einige bereits einen
Jugendleiterkurs (Juleica) in unseren
Kirchenkreisen absolviert. Dies waren
Marguerite Perret, Hendrik Seitz, Yannik
Flemming und Leonie Haberer aus St.
Martinus. Im letzten Jahr wurden außerdem
(ohne vorherige Teamer Ausbildung)
Lasse Friedrichs, Katharina Speth, Jette
Friedrich und Sven Musa aus St. Peter zu
Jugendleitern ausgebildet.
Die eingesegneten Konfiteamer aus dem
letzten Jahr sind überwiegend bei den
Konferkursen in ihren Gemeinden aktiv.
Sie begleiten Freizeiten wie Jana Henke in
Paul Gerhardt, oder unterstützen bei den
wöchentlichen Treffen, wie Luisa Freier,
Svenja Martens und Jana Linek in St.
Peter. Einige sind oder waren nach ihrer
Einsegnung im Juni letzten Jahres längere
Zeit im Ausland, wie Luise Heim aus Paul
Gerhardt (bis zum Sommer in England),
Nora Deneke (bis zum Sommer in Kanada),
Mia Geiger und Miléne Bruns in Frankreich.
Stephen Pape aus
Martin-Luther-Gemeinde ist in der 10. Klasse
der Bugenhagenschule
und an zwei Tagen im
Rahmen von schulischen Praxistagen in
der Redaktion der
„Sport Bild“ beschäftigt.
JF: Wie bist du
auf die „Sport Bild“
gekommen?
SP: Ich bin seit 2009 Abonnent der Zeitung
und HSV Fan. Ein Bekannter von uns
hat mir geholfen den Praktikumsplatz zu
bekommen.
JF: Was machst du in der Redaktion?
SP: Im Moment recherchiere ich über
Hendrik Helmke, einen Fussballer der in
der Jugend mit Max Kruse (derzeitiger
Nationalspieler) beim SC Vier- und
Marschlande gespielt hat. Er hat schon
bei zwölf Vereinen gespielt und kickt im
Moment bei einem Verein im Iran, in der
Nähe von Teheran. Ich möchte später gerne
im Bereich Sportjournalismus arbeiten.
HEY Celine! - Mitten aus einem jugendlichen Leben Celine macht sich Gedanken über Themen, Vorlieben und Probleme von Jugendlichen
und präsentiert sie als fortlaufende Geschichten zum Mitdenken, Mitfühlen und
manchmal auch Mitleiden! Alle bisherigen Folgen von Celine - beginnend mit der
aktuellsten Folge findet man unter www.alsterbundjugend.netzcheckers.net
AUSDERREGION 25
Regionale Gottesdienste
Freitag, 6. März, 19 Uhr, Weltgebetstag
2015 von den Bahamas: „Begreift ihr meine Liebe?“
Martin-Luther-Kirche, Alsterdorf, Bebelalle 156, Einsingen ab 18.30 Uhr,
Freitag, 8. Mai, 19 Uhr
8. Mai 1945 – 8. Mai 2015
In diesem Jahr können wir auf 70 Jahre
Frieden schauen. Ein Gottesdienst zum
Gedenken an das Kriegsende 1945.
St. Martinus - Eppendorf, Martinistr. 31
Donnerstag, 14. Mai, 10 Uhr, Christi Himmelfahrt
Paul-Gerhardt-Kirche, Winterhude Regionaler Gottesdienst mit Pastor Felix
Moser
Pfingstmontag, 25. Mai, 10 Uhr,
St. Peter, Groß Borstel, Schrödersweg 5
Johann Sebastian Bach: „Meine Seel
erhebt den Herrn“ BWV 10, Sonja Adam
(Sopran), Nicole Dellabona (Alt), Stephan
Zelck (Tenor), Konstantin Heintel (Bass),
Kantoreien und ChorsängerInnen aus
dem Alsterbund, Projektorchester
Musikalische Leitung:
Kirchenmusikerin Nicola Bergelt, Pn. Iris Schuh-Bode und Pn. Anna Hinnrichs
Konfirmandenanmeldung
Liebe Mädchen und Jungen!
Die Konfirmandenzeit ist eine besondere
Zeit, in der du mit anderen Jugendlichen
die Bibel und die Frage nach Gott
entdecken kannst. Dazu laden wir alle
Mädchen und Jungen im Alter von 12/13
Jahren ein. Anmelden kannst du dich in
jeder der vier Gemeinden im Alsterbund,
wo du dann auch am Unterricht teilnimmst.
Unser Unterrichtskonzept umfasst sowohl
Gruppenunterricht als auch Freizeiten.
Bitte bringe zur Anmeldung deine
Geburtsurkunde und – falls vorhanden auch deine Taufurkunde mit. Wenn Du
Fragen hast oder mehr wissen willst, dann
rufe uns einfach an. Wir freuen uns auf
Dich und Euch.
Diakon für Jugendarbeit Jens Friedrich,
Pastorinnen Anna Hinrichs, Susanne
Kaiser, Iris Schuh-Bode und die Pastoren,
Felix Moser und Ulrich Thomas
Anmeldezeiten:
Martin-Luther, Alsterdorf:
Mo, Do & Fr von 10 - 13 Uhr; Di,16 - 18 Uhr Di 26. Mai, 16 - 18 Uhr (T. 51 49 18 73)
St. Peter, Groß Borstel:
Di, 4. Juni, 16 - 18 Uhr (T. 553 49 10)
St. Martinus, Eppendorf:
Mo – Do: 9 - 12 Uhr & Do 16 – 18 Uhr, (T. 48 78 39)
Paul-Gerhardt, Winterhude:
Mo – Fr: 9 - 11 Uhr; Di 16 - 18 Uhr, (T. 511 77 33)
Unterrichtszeiten:
Martin-Luther, Bebelalle156 14-täglich 1,5 Std., dienstags oder donnerstags
St. Peter, Schrödersweg 1
wöchentlich 1 Std., donnerstags
St. Martinus, Martinistraße 31
wöchentlich 1 Std. donnerstags und freitags,
Paul-Gerhardt, Braamkamp51
wöchentlich montags und dienstags.
26AUSDERREGION
„Die Leichtigkeit
der Klassik“
Passionskonzert
Sonntag, 29. März, 19 Uhr,
Martin-Luther-Kirche Alsterdorf, Bebelallee 156
Johann Valentin Meder (1649-1719):
Oratorische Passion nach Matthäus, Johann Kuhnau (1660-1722): Tristis est anima mea, Heinrich Schütz (1585-1672): Passionsmotetten
Fumi Kitamura (Sopran), Masanori Hatsuse (Tenor), Felix Heuser (Bass), Alsterbundkammerchor, Barockorchester, Leitung: Nicola Bergelt Eintritt frei, Spenden erbeten.
Musik im
Gottesdienst
Kantatengottesdienst
Sonntag, 3. Mai, 10 Uhr Paul-Gerhardt-Kirche, Braamkamp 51 „Jauchzet Gott in allen Landen“ (BWV
51). Luka Koroyasu (Sopran), Rina Sawabe (Orgel), N. N. (Trompete)
Trinitatis
Sonntag, 31. Mai, 10 Uhr der PaulGerhardt-Kirche, Braamkamp 51
Kammerchor VivaVoce,
Projektchorproben für versierte SängerInnen: 30. April und 22. Mai 19 Uhr
Anmeldung bei Kantorin R. Hübner Tel.
51 15 925 oder rh@hh320.de
Konzert für Violine und Klavier mit
dem HirschfeldRokDuo! Sonntag, 19. April um 18 Uhr, MartinLuther-Kirche Alsterdorf, Bebelallee 156
Das HirschfeldRokDuo besteht aus Hermann Hirschfeld (Geige) und Viktoria
Rok (Klavier). Seit 2012 spielen sie anspruchsvolle und gleichzeitig unterhaltende Musik aus den letzten 400 Jahren. Die
Stücke werden mit kurzen Geschichten
oder Anekdoten zu den einzelnen Werken
untermalt. Somit bietet das Konzert ein
kurzweiliges und fröhliches Vergnügen! In
diesem Konzert werden Werke von W.A.
Mozart und E. Elgar gespielt. Außerdem
wird es einen Einblick in die osteuropäische Musik geben mit deren berühmten Vertretern A. Dvorák, B. Bartók und
J. Hubai.
In der Pause werden Wein, Wasser und
kleine Snacks zugunsten der Dachsanierung des Gemeindehauses angeboten.
Eintritt frei, Spenden erbeten.
AUSDERREGION 27
Die Kirchenmusikerin der Region Nicola
Bergelt lädt zum Mitsingen ein!
Bachkante
Am Pfingstmontag, 25. Mai, 10 Uhr
wird im Regionalgottesdienst in der St.
Peter-Kirche Groß Borstel, Schrödersweg 5 die Bachkantate „Meine Seel erhebt den Herrn“, BWV 10 für Chor, Orchester und Solisten aufgeführt. Die Proben finden statt: Dienstag, 12. Mai, 20 - 22 Uhr im Höger-
saal der St. Peter-Gemeinde, Schröders-
weg 3, Donnerstag, 21. Mai, 20 - 22 Uhr in der
Martin-Luther-Kirche, Bebelallee 156.
Mozart-Requiem
Am 21. und 22. November wird das „Requiem“ von Wolfgang Amadeus Mozart
aufgeführt. Die Proben beginnen am 26.
bzw. 28. Mai. Sie können entweder dienstags 20 - 22 Uhr in St. Peter, Groß Borstel, Schrödersweg 3 oder donnerstags 20
- 22 Uhr in Martin-Luther, Bebelallee 156
zur Probe kommen. In den Sommerferien pausieren wir. Danach geht es Anfang
September weiter. Vom 9. - 11. Oktober
gibt es ein Probenwochenende. Wenn Sie
gerne singen und regelmäßig zu unseren
Proben kommen können, freuen wir uns
auf Ihre Mitwirkung.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Nicola Bergelt
Telefon: 51491875 bzw. nicola.bergelt@alsterbund.de
Singen für (noch) nicht-Chorsänger/innen
Schon lange überlegt, mal in einen Chor
zu gehen? Lust zu singen und noch keinen Chor gefunden? Bisher nicht zum
Chor getraut? Keine Ahnung, ob Sopran,
Alt, Tenor, Bass oder sonstwas? Früher
im Chor gesungen und Stimme inzwischen „eingerostet“? Einfach mal neugierig auf Chorsingen? Jugendliche und
Erwachsene jeden Alters sind eingeladen nach St. Martinus: An vier Abenden
im März und April wollen wir vor allem
zusammen singen: Passions- und OsterLieder, Frühlingslieder, ein- und mehrstimmig, Kanons, mit und ohne Klavier,
auswendig und mit Noten, … Daneben
gibt es Sing- und Rhythmus- Übungen,
viele Tipps zum Chorsingen und Antwort
auf Eure/Ihre Fragen dazu. Je mehr Menschen kommen, desto besser. Also: Nix
wie hin! Donerstags, 19. und 26. März
ca. 20 Uhr (nach den Passionsandacht)
– 21.30 Uhr, 9. und 16. April 19.30 – 21
Uhr, St. Martinus, Martinistr. 31, Saal
Und übrigens: (Chor-) Singen ist gesund!
Christine Maibom,
St. Martinus-Eppendorf
28AUSDERREGION
Circle of
Praise
Am ersten Sonntag im
Monat in der Paul-Gerhardt-Gemeinde,
Ohlsdorfer Str. 67.
Der Eintritt ist frei!
Einkehren - still werden singen. Wir feiern die Andacht mit Gebeten, Texten, Liedern und Kerzen
jeweils am 3. Sonntag
im Monat um 18 Uhr in
der Paul-Gerhardt-Kirche,
Braamkamp 51.
1. März, 17 Uhr
„BissQueens“: Eine kleine Sehnsucht
Eine musikalische Lesung
rund um das Thema Liee 15. März: Birgit Balzer, Tanja Wah- „Auf der Flucht!“
le, Natalie Kopp und Jörg
19. April:
Oswald
„Hoffnung!“
5. April, 11.30 Uhr
Osterbrunch
Anmeldung erbeten unter
Tel. 5117733!
3. Mai, 17 Uhr
In dem Schatten meiner
Locken
Lieder über die Liebe von
Hugo Wolf und Franz
Schubert;
Marret Winger – Sopran
Steffen Hartmann – Klavier
7. Juni, 17 Uhr
„Kriminalstory um das
berühmt-berüchtigte Halsband der Marie-Antoinette“
Vortrag: Tatjana Winter
17. Mai: „Komm, Heilger Geist!“
GospelFire singt in folgenden Gottesdiensten: Feierabendmahl am Gründonnerstag,
2. April, 19 Uhr,
Paul-Gerhardt-Kirche, Braamkamp 51 Konfirmation am 12. April, 10 Uhr,
Paul-Gerhardt-Kirche, Braamkamp 51 Konfirmation am 2. Mai, 15 Uhr, Martin-Luther-Kirche, Bebelallee 151
Winterhuder Gospelnacht
Sonnabend, 6. Juni in der Paul-Gerhardt-Kirche, Braamkamp 51
GospelFire wird von einer Band begleitet und es wird
auch einen Überraschungsgast aus der internationalen
Gospelszene geben - mehr dazu im nächsten
Gemeindebrief sowie unter www.gospelfire.de.
Der Kartenvorverkauf startet am 4. Mai.
AUSDERREGION 29
Zuhause alt werden - und aktiv bleiben!
„ ... da war ja auch Krieg.“
Verstehen, was war. Kriegskinder erzählen ihre Geschichte.
Seit 2005 trifft sich einmal
im Monat eine Gruppe von
7 Frauen und 2 Männern,
die zwischen 1934 und 1945
geboren wurden. Im Raum
der Christianskirche, in Hamburg-Ottensen, haben sie
erzählt, gezeichnet, Raum
erfahren, geschrieben und
darüber gesprochen, welche
Nachwirkungen ihre Kindheit
in ihrem weiteren Leben hatte. Im Laufe der Zeit wurden
daraus 9 Geschichten, die
in einer filmischen Aufarbeitung erzählt werden. Montag, 4. Mai, 19 Uhr, St. Martinus - Eppendorf, Martinistraße 31, Eintritt frei, eine Spende wird erbeten. Nach dem Film Gespräch mit den Beteiligten bei Brot und Wein. Ein Film von: Jutta Föllmer – Waltraud Hornmann – Milo Lohse – Timm Ohrt – Monika Paetow – Rita Sager – Hille v. Seggern – Ingrid v. Seydlitz – Anke Steenken –
Kamera, Schnittt, Ton: Falko Rister – Leitung, Organisation: Milo Lohse
Umfrage – Kirche, Gemeinde und
das Leben im Alter. Ihre Meinung
ist uns wichtig!
Besonders dann, wenn Sie 50 Jahre alt oder älter sind.
Wir wollen unser Angebot noch mehr an Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen orientieren. Dem Gemeindebriefen ist ein Fragebogen beigefügt. Durch Ihre Antworten helfen Sie mit, das Angebot von „Zuhause alt
werden“ noch mehr an Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen orientieren. Bitte nehmen Sie sich einen Moment
Zeit und geben Sie ihn nach dem Ausfüllen in Ihrem
Gemeindebüro ab oder senden Sie ihn an die nebenstehende Adresse. Vielen Dank!
Zuhause alt werden
Pastor Veit Buttler
St. Martinus, Eppendorf
Martinistraße 31, 20251 Hamburg
Telefon 040-46776095. Oder Sie scheiben an:
veit.buttler@alsterbund.de
30AUSDERREGION
Runter vom Sofa - zu Natur und Kultur
Wir treffen uns einmal im Monat, um unseren Horizont
zu erweitern und gemeinsam Dinge zu tun, für die man
alleine nicht vom Sofa kommt. Und so machen wir gemeinsame Ausflüge, kleine und längere Fahrten - und
das einfach, weil es zusammen mehr Spaß macht.
MÄRZ
Im März besuchen wir
Buxtehude und erkunden
die historische Altstadt mit
St. Petri-Kirche und dem
Fleet.
Treffen:
Dienstag, 10. März
9 Uhr, Martinistraße 33
APRIL
Im April besuchen wir die
Greenpeace-Dauerausstellung in der Hafen City
mit Führung.
Treffen:
Dienstag, 21. April
9.30 Uhr, Martinistraße
33
Kosten: Fahrt, Museumseintritte Führungen und Kaffeebesuch. Bitte Lunchpaket mitnehmen. Informationen und
Anmeldung unter Telefon 48 78 39. Anette Riekes
Ausflugstipps
Krokusblüte in Husum,
Dienstag, 17. März
Treffen: Martinistr.33
Fahrt ins Alte Land,
Dienstag, 19. Mai
Treffen: Martinistr.33
Anmeldung und Information unter Telefon: 48 78 39
Christel Jacobsen
MAI
Im Mai fahren wir nach
Barmstedt an den Rantzauer See. Die idyllische
Schlossinsel mit Museum
und Wassermühle und der
Rhododendron Park laden
zum Besuch ein.
Treffen:
Dienstag, 12. Mai 9 Uhr, Martinistraße 33
Ausflug zum Schmetterlingspark
Donnerstag, 23. April
Im April wollen wir den Schmetterlingspark Alaris
bei Buchholz besuchen. Wir werden in Lohmanns
Landgasthaus zu Mittag essen und im Anschluss an die
Führung im Schmetterlingspark Kaffeetrinken.
Gegen 17 Uhr treten wir den Heimweg an.
Abfahrt:
9 Uhr St. Martinus, Martinistr. 33,
ca. 9.15 Uhr St. Peter, Schrödersweg 1;
ca. 9.30 Uhr Martin-Luther, Bebelallee 156;
ca. 9.45 Uhr Paul-Gerhardt, Ohlsdorfer Str. 67;
Kostenbeitrag: 30,- € pro Person
Die Anmeldung erfolgt in den jeweiligen Gemeinden.
Anmeldeschluss: Donnerstag, 16. April
Weitere Informationen erhalten Sie bei Anette Riekes,
Leben im Alter unter Telefon 48 78 39.
AUSDERREGION 31
Erzählcafe
für Frauen 50+ mit Impulsen, die dazu ermuntern, die eigene Biographie zu reflektieren und wichtige Lebensthemen zu betrachten.
Nichts ist spannender als das Leben! Besondere Erlebnisse und wie schreibe ich sie auf. Ein kleiner „Methodenkoffer“ mit Anette Riekes.
Mittwoch, 25. März, 15 - 17 Uhr, Kostenbeitrag: 5,-€,
Ev. Familienbildung Eppendorf, Loogeplatz 14 - 16
Anette Riekes,
KulturCafé
Fünfjahreszeiten
Konzert der
„Hamburgischen
Brücke“ mit LIVE MUSIC
NOW
Junge Musiker des
Vereins LMN, gegründet von Yehudi Menuhin treten
Ein Angebot für Menschen mit und ohne Demenz
in der St. Martinus
Die Tanzveranstaltung belebt und schenkt Spaß und
Kirche auf. Freuen Sie
Freude.
sich auf ein musikalisches
Mittwoch, 18. März, 15. April und 13. Mai, 14.30 - 16 Uhr,
Highlight. Die Konzerte
Treffen: 14 Uhr, Martinistr.33, Kostenbeitrag: 5,- € , sind vorrangig für MenAnmeldung: Tel. 48 78 39
schen mit Demenz beVeranstalter: HAMBURGISCHE BRÜCKE,
stimmt.
Ort: Tanzschule „die 2“, Überseering 25
Im Anschluss findet ein
Kaffeetrinken in der Begegnungsstätte statt, für
das eine Anmeldung erforderlich
ist. Kostenbeitrag
Unter Einbeziehung aller Sinne erlernen Sie spie5,€
pro
Person.
lerische und unterhaltsame Übungen zu MerkMittwoch,
25. März,
fähigkeit
und
Konzentration,
zur
Wortfindung,
14.30
Uhr,
Formulierung, Kreativität und Phantasie. Leichte Bewegungs- und Entspannungsübungen lockern zudem Martinistraße 31
Geist und Körper. Jeden 1. und 3. Dienstag im Mo- Die Anmeldung erfolgt
nat, 10 – 11 Uhr, Gruppenleiterraum, Martinistr. 31, unter Tel. 48 78 39.
Kostenbeitrag: 3,50 €/ Stunde. Brigitte Kersten
Weitere Angebote für
Menschen mit Demenz in
St. Martinus:
Haben Sie Lust mitzusingen? Wir suchen noch TeilDie Betreuungsgruppen
nehmerInnen für unseren Chor der Begegnungsstätte/
der HAMBURGISCHEN
Leben im Alter. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich.
BRÜCKE in der BegegGesungen werden Evergreens und neue geistliche Lienungsstätte
und die Ander.
dachten
in
der Kirche.
Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat, 11-12 Uhr, St.
Die
Anmeldung
erfolgt
Martinus Kirche, Martinistr. 31, Informationen unter Tel.
unter
Tel.
48
78
39.
48 78 39.
Sven Rhenius
Wir tanzen wieder
Ganzheitliches
Gedächtnistraining
Singen tut gut
32 REGELMÄSSIGEVERANSTALTUNGEN
Martin-Luther-Gemeinde
Bebelallee 156
PfadfinderInnengruppen
des VCP-Stammes
Hohenstaufen
Bebelallee 156
Gruppenstunde
Braune Erdmännchen
montags 17.30 -19 Uhr
für Mädchen und Jungen
zwischen 7 und 9 Jahren
Janika & Swenja
T.: 0177/385 88 20
Gruppenstunde
Waschbären
mittwochs, 17.30 – 19 Uhr
für Mädchen und Jungen
zwischen 10 und 11 Jahren; Melena, Niklas und
Nils
Tel.: 51 31 45 65
Calabash
mittwochs, 17 – 18.30 Uhr
für Mädchen und Jungen
von 13-14 Jahre
Gesa Schloen und Florian
Schloen, Tel.: 0176/ 50 57
38 76
Stammesleitungsrunde
mittwochs, 19 Uhr
Nils-Stephan Jacobsen
Tel.: 0170 / 1412413
nils@vcp-hohenstaufen.
de; vcp-hohenstaufen.de
Bibelstunde
dienstags, 14.4.; 28.4.; 19.5.;
jeweils um 16 Uhr im
Gemeindehaus Bebelallee
156,
Pastorin Susanne Kaiser
Geselliges Tanzen
montags, 10.30 – 12 Uhr
Erika Günther, Tel.:
516873 und Karin Mädje,
Tel.: 04192/9 06 21 88,
Gemeindehaus
KunsthandwerkerInnen
21.3.;18.4.;16.5.; ab 10
Uhr; Infos bei Helga Pech,
Tel.: 51 83 58,
Gemeindehaus
Kirchengemeinderat
mittwochs, 18.3.; 15.4.;
20.5.; jeweils um 19.30
Uhr im Gemeindehaus
Anonyme Alkoholiker
Dienstagsmeeting: 20 Uhr
Beratung und Hilfe bei
Alkoholproblemen.
Helmut, Tel.: 46 48 43 Al-Anon Familiengruppe
Kontakt Helmut,
Tel.: 46 48 43
Kinderchöre
mittwochs im Gemeindehaus;
16 – 16.40 Uhr für Kinder
ab 5 Jahren;
16.45 – 17.30 für Kinder
ab 2. Klasse; Eingang
Alsterdorfer Straße 301;
Leitung: Nicola Bergelt,
Tel.: 51 49 18 75 Kantorei
donnerstags in der Kirche,
20 - 22 Uhr;
Leitung: Nicola Bergelt,
Tel.: 51 49 18 75
Spielgruppen
Mo bis Fr von 8 -13 Uhr
(ab ca. 1,5 Jahren)
Frau Belitz, Tel.: 51 17 399,
Gemeindehaus, Spielraum
Gut hören mit der
Akustik einer Kirche
Martin-Luther-Gemeinde
In unserer Martin-LutherKirche ist nun Barriere
freies Hören möglich. Eine
Induktionsschleife ermöglicht es, dass die gesprochenen Worte oder Musik
Störungsfrei auf Hörgeräte übertragen werden.
In unserer Kirche sind die
Bänke auf der linken Seite
unter der Empore besonders gekennzeichnet.
REGELMÄSSIGEVERANSTALTUNGEN 33
St. Martinus-Eppendorf
Martinistraße 31/33
Gruppen und Kreise
Männerkreis
Posaunenchor Orchester Bibelstunde Kongo-Gruppe
2. und 4. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr
dienstags 20.00 Uhr
mittwochs 20.00 Uhr
mittwochs 15.30 Uhr
Montag,
23.3. 20.15 Uhr und 4.5. um 20 Uhr
Andachten
Friedensandacht
für an Demenz
erkrankte Menschen
Kindergottesdienst
jeden 2. Montag im Monat um 19.30 Uhr
Nachbarnetz-Café jeden 1. Dienstag im Monat von 15 - 17 Uhr
jeden 1. Mittwoch im Monat um 10.30 Uhr
jeden 2. Samstag im Monat von 11 - 13 Uhr
Ehrenamtlicher Prediger - Daniel Kaiser
St. Martinus-Eppendorf
Es geht mir ums Wort. Am Mikrofon und auf der Kanzel.
Als Kulturredakteur bei NDR 90,3 ringe ich immer wieder um die richtige Formulierung für die Sendung, und
auch bei einer Predigt suche ich nach dem prägnanten,
einleuchtenden Satz. Geboren wurde ich vor 42 Jahren
unter den sieben Türmen in Lübeck, lebe und arbeite
aber schon fast seit 20 Jahren in Hamburg. Nach dem
Abitur habe ich in Neuendettelsau (lange Geschichte),
Heidelberg und Hamburg Theologie studiert, habe mich
letztlich beruflich für die große Leidenschaft Radio entschieden. Den „Berufungen“ zur Predigt und zur Musik
(Querflöte und Orgel) gehe ich immer noch gern nach.
Ich würde mich freuen, Sie mal in einem Gottesdienst zu
sehen und kennen zu lernen.
34KINDERKINDER
Kinder, Kinder!
Das kleine Lamm hat seine Mutter verloren. Die hat ihren Sprössling aber gut im Auge
und muss sich keine Sorgen machen, denn sie weiß, dass es den Weg zu ihr findet.
Welchen Weg nimmt das Lämmchen? Und wie viele Kleeblätter frisst es auf seinem
Weg durch das Labyrinth?
Welches
Tier
suchen
wir?
Streiche alle Silben, die
im Blütenwind doppelt erscheinen. Die übrigbleibenden nennen ein kleines
Krabbeltier.
Barbara Süle,
Martin-Luther-Gemeinde
KONTAKTE 35
MARTIN - LUTHER
KIRCHENBÜRO
Bebelallee 156, 22297 Hamburg
Büro
Sylvia Krause
Telefon
040 / 51 49 18 73
Fax
040 / 51 49 18 76
E-Mail
martin-luther@alsterbund.de
Web
www.martin-luther-alsterbund.de
Öffnungszeiten Mo., Do., Fr., 10 - 13 Uhr
Di. 16 - 18 Uhr
Bank HASPA, Kto.-Nr.:1221/130865
BLZ 200 505 50; auch Förder
kreis und Gemeindepflege
BIC
HASPDEHHXXX
IBAN-Nr. DE 18 200 505 50 1221 130 865
PASTORINNEN
Iris Schuh-Bode
Hindenburgstraße 119, 22297 Hamburg
Telefon
040 / 51 49 18 77
E-Mail
Iris.Schuh-Bode@alsterbund.de
Susanne Kaiser
Telefon
040 / 51 49 18 74
E-Mail
Susanne.Kaiser@alsterbund.de
KIRCHENMUSIKERIN
Nicola Bergelt 040 / 51 49 18 75
E-Mail
Nicola.Bergelt@alsterbund.de
KINDERTAGESSTÄTTE
Bebelallee 156a, 22297 Hamburg
Christiane Kulling
Telefon Kita 040 / 51 49 18 78
Telefon Krippe 040 / 51 31 23 91
DIAKONIESTATION
Forsmannstraße 19, 22303 Hamburg
Telefon
040 / 279 41 41
REGIONALE JUGENDARBEIT
Gemeindehaus St. Peter, Groß Borstel
Diakon Jens Friedrich
Telefon
040 / 55 34 91-0
Jugendbüro 040 / 98 23 38 77
Web
www.jugend-alsterbund.de
www.martin-luther-alsterbund.de
ST. MARTINUS-EPPENDORF
KIRCHENBÜRO
Martinistraße 33, 20251 Hamburg
Büro
Claudia Lemm
Telefon
040 / 48 78 39
Fax
040 / 48 74 52
E-Mail
st.martinus@alsterbund.de
Web
www.st-martinus-eppendorf.de
Öffnungszeiten Mo.- Do. 9 - 12 Uhr; Do. 16 - 18 Uhr
Bank
BIC
HASPDEHHXXX
IBAN-Nr. DE73 2005 0550 1234 1251 59
PASTORIN UND PASTOR
Ulrich Thomas
Telefon
040/48 14 04 und 0171- 497 78 33
E-Mail
Ulrich.Thomas@alsterbund.de
Sprechstunde Donnerstag 17.30 - 18.30 Uhr
Wiebke Bähnk
Telefon
040 / 20947802
E-Mail
pastorin.baehnk@alsterbund.de
ZU HAUSE ALT WERDEN
BESUCHSDIENST
Pastor Veit Buttler
Telefon
040 / 46 77 60 95
E-Mail
Veit.Buttler@alsterbund.de
Sprechstunde: Di 11 - 12 Uhr, Martinistr. 33
INTEGRATIVE KINDERTAGESSTÄTTE
Kerstin H. Müller
Tarpenbekstraße 133, 20251 Hamburg
Telefon
040 / 46 46 32
ORGANIST
Christian Palmer
Telefon
040 / 47 49 98
LEBEN IM ALTER
Anette Riekes und Claudia Lemm
Telefon
040 / 48 78 39
E-Mail
leben@alsterbund.de
www.st-martinus-eppendorf.de
Die Farben des Frühlings
Die Farben des Frühlings, wer mag sie benennen,
die gelben, die blauen, die blutroten Töpfe,
gefüllt mit den Tönen, die Elfen nur kennen
zum Pinseln auf Kugeln und sternige Köpfe.
An Iris und Krokus, an zierliche Veilchen
verschwenden die Maler die bunten Gemische.
Die währen zum Augenschmaus nur für ein Weilchen, dann zeigt sich schon neues Getünche in
Frische.
So treiben die Wochen hinein in den Maien
als schaffende Künstler die herrlichsten Spiele.
Man könnte die Pracht nicht in Farbkästen reihen, es wären an Tiegeln bei weitem zu viele.
Ingo Baumgartner
Aus der Sammlung Frühling
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