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CZN-Live vom 01.03.2015 - Christus Zentrum Neuwied

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März 2 0 1 5
CZN Live
Heimathaus Neuwied
04. April 2015
Einlass: 17:30 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr
1
Inhalt:
CZN Live
Seite 3-4
Wort des Pastors
Seite 5
BASE Go esdienst
Seite 6
Was für ein Mann!
Seite 7
Filmcafé
Seite 8
Missionspost
Seite 9
Gemeindegründung Montabaur
Seite 10 - 11
Gemeindekalender
Seite 12 - 13
Adonia - Konzert
Seite 14 - 15
Lied des Monats
Seite 15 - 16
Missionspost CSRA
Seite 17
Termine
Seite 18
Arbeitsbereiche + Dienste
IMPRESSUM
Gemeindeleitung
Pastor Artur Kern (Gemeindeleiter)
Tel.: 02632 / 48490 / Mobil: 0171-9324122
Mail: artur.kern@bfp.de
Pastor Enrico Rometsch
Tel.: 02603 / 5069938
Mail: enrico.rometsch@bfp.de
Detlef Reusch
Mail:Detlef.Reusch@gmail.com
Beitrage bis zum 20. des Monats an:
live@christuszentrum.de
2
Bankverbindung:
Spar- und Kreditbank
EFG Bad Homburg
IBAN: DE86500921000001480707
BIC: GENODE51BH2
Dienstag:
16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag:
10.00 – 12.30 Uhr
Bi e Termin Vereinbaren !
Auflage: CZN-Live 03/2015
GRUSSWORT DER
GEMEINDELEITUNG
Liebe Gemeinde,
die Jahreslosung lädt mich zu vielen Gedanken ein. Ich habe schon zwei Predigten
darüber gehalten und in der CZN Live Januarausgabe ausführlich dazu geschrieben.
Diese Bibelstelle packt mich immer wieder und deshalb noch einige neue Gedanken
in diesem Gruß.
Römer 15, 7: „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, denn
dadurch wird Go geehrt“ (Neues Leben Übersetzung)
Welches sind die Früchte einer solchen Annahme?
Gerade in unserer derzei gen Gemeindesitua on mit dem Umbau ist ein klarer innerer Blick auf diesen Vers wich g. Zu leicht sehen wir auf Dinge, die es uns schwer
machen, den anderen anzunehmen. In unseren Gedanken malen wir uns aus, wie es
rich ger, leichter und besser gehen könnte. Natürlich meinen wir es ernst mit
unserem Glauben. Doch die Tücken des Alltags, dazu gehören auch die Tücken
unseres Gebäudes und unser altes Ego, holen uns o wieder ein.
Nehmt einander an! Was habe ich davon? In den nächsten Punkten möchte ich das
kurz skizzieren.
Ich stelle mich diesem Vers und bete intensiv darüber.
Es bedarf einiger Zeit des Nachsinnens. Mir hil die Frage: Wieso nimmt mich Jesus
an? Hat er denn nicht genug von mir, von meinen Schwächen, peinlichen Fehlern,
meiner unvollkommenen Persönlichkeit und sündigen Natur? Mit der Zeit bekomme
ich ein Bild des barmherzigen Vaters, der seine Kinder unendlich liebt. Barmherzigkeit
sta ... Was steht bei dir an dieser Stelle? Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe
den ersten Stein. Wie schnell vergessen wir, dass wir nicht ohne Sünde sind.
Die Erkenntnis des barmherzigen Vaters prägt mein Menschenbild. Mein Go esbild
wirkt an meinem Herzen und der Heilige Geist prägt es meiner Persönlichkeit ein. Ich
erkenne die Ebenbildlichkeit des Menschen, das Wunderwerk seiner Hände, die efe
verändernde Gnade durch das Kreuz und das einmalige, wertvolle Geschenk der
Gemeinde. Es überwäl gt mich immer wieder aufs Neue wie barmherzig der Vater
mit uns umgeht. Ich erfahre persönlich diese Barmherzigkeit und staune über diese
efe Liebe des Schöpfers zu seinem Geschöpf. Gleichzei g bestaune ich seine Güte
und Treue zu seinen Kindern. Sollte ich da anders fühlen, denken und lieben als er?
Das verändert zunehmend und nachhal g mein Denken, mein Herz und dann mein
Handeln.
3
Ich begreife, dass ich mit Gleichgesinnten auf einem herausfordernden
Weg bin.
Das macht mich nachdenklich. Ich kann allein nicht viel erreichen, wirklich
nicht viel. Nun mal ehrlich. Was kannst du allein erreichen? Paradoxerweise
versuchen wir es immer wieder alleine, weil es dem alten Ego gefällt. Es
wird mir deutlich, dass wir durch die Gemeinde und die Gemeinscha viel mehr erreichen. Zusammen im Herrn sta Einzelkämpfer im Herrn. Das besondere Geschenk ist
die Gemeinde. Nirgendwo auf der Welt gibt es einen vergleichbaren Ort, nirgendwo
anders. In der Gemeinde erfahren wir einen einzigar gen Zusammenhalt, geprägt durch
das Vorbild des Herrn.
Natürlich ist mir bewusst, dass das Zusammenleben in der Gemeinde nicht vollkommen
ist. Ich darf es auch nicht idealisieren. Aber ich erlebe ein Getragensein, ein Gehaltenwerden, ein freundliches „Schön, dass du da bist“, eine ehrliche Annahme. Wohltuend,
au auend und heilend. Eigentlich sind es meine inneren Kämpfe, Nöte und ungeheilten
Verletzungen, die mir ein Annehmen, in welcher Art auch immer, erschweren. Natürlich
gibt es auch noch die „rich gen“ Anfechtungen und Kämpfe. Doch wer einmal die Kra
gemeinscha lichen Gebetes und die Nähe Go es im gemeinsamen Lobpreis erlebt hat,
wird verstehen, dass dieser Ort der Annahme einmalig auf der Welt ist. Deswegen ist er
auch so umkämp .
Wer das Getragensein in einer efen, persönlichen Not erlebt hat, versteht den Wert
der Gemeinde mehr und mehr.
Die verlockenden Angebote dieser Welt, egal in welchem Glanz sie mir präsen ert werden, vermögen mich nicht über den Wert der Gemeinde hinweg zu täuschen. Es gibt ein
realen Ort, an dem Barmherzigkeit erfahrbar ist, und das kostenlos, weil Jesus den vollen Preis bezahlt hat. Kennst du einen anderen Ort als die Gemeinde? Wenn Menschen
mir sagen, dass sie Go auch in der Natur erleben können und deshalb die Gemeinde
nicht brauchen, ist ihnen nicht bewusst auf welchen besonderen, einzigar gen Ort der
Begegnung Go es sie verzichten.
Einander Annehmen ist ein alterna ver, go gewollter Lebenss l.
Dieser Lebenss l passt nicht zum Toleranzdenken gängiger Systeme. Aber er passt hervorragend zum Kreuz, zum Verzicht auf mein altes Ego. Die Jahreslosung inspiriert, weil
sie nur von Jesus` Lebensanspruch ausgehend „Ich lebe und ihr sollt auch leben“ verstanden und gelebt werden kann. Deshalb gibt er uns auch so viele Talente und Gaben.
Jeder hat mindestens ein Talent bekommen. Nehmt einander an bedeutet für mich
auch, in der Gemeinde mit dem, was ich empfangen habe, zu dienen. Hineinwirken,
damit Go gerühmt und geehrt wird.
Bleibt es für mich wirklich folgenlos, wenn ich mit meinen Talenten halbherzig diene?
Anders ausgedrückt: Wie viel Freude und Ermu gung erfüllt uns, wenn wir gemeinsam
mit unseren Gaben einen Engpass überwunden oder eine Herausforderung gemeistert
haben? Das gemeinsame Tragen einer Gebetslast, die efe Annahme in einer persönlichen Not, die wohltuende Barmherzigkeit bei einem Fehltri , die wundervolle und stärkende Wirkung der geistlichen Gaben, all das gibt es nur in der Gemeinde, nur an diesem Ort. Deswegen bin ich dabei. Sei auch dabei. Es wird dich begeistern und verändern. Euer Rico Rometsch
4
5
Was für ein Mann! Ja wirklich, was für ein Mann!
Er ist weder besonders gut aussehend, noch besonders modisch gekleidet.
Im Gegenteil, seine Kleidung sieht aus wie selbst gemacht. Leider scheint er
nicht sonderlich begabt was designen oder nähen angeht, es sieht so aus,
als hä e er sich einfach ein totes Tier umgebunden. Trotzdem bin ich fasziniert. Irgendetwas an ihm ist anders. Ich glaube es ist seine Ausstrahlung. Er wirkt so authen sch,
einfach echt. Er spielt keine Rolle und bemüht sich nicht darum allen zu gefallen. Ich
glaube, ihm ist es total egal, was die Leute über ihn denken oder sagen. Wirklich bewundernswert diese Einstellung! Und dieser Mann ist so furchtlos! Eine andere Erklärung hab ich nicht. Wer würde es sonst wagen, ohne Anmeldung zur Regierung zu gehen und irgendetwas von einer Dürre zu faseln? Tja, er hat es gewagt! Und dann musste er abhauen, denn begeistert war unsere Regierung natürlich nicht von so einer Vorhersage. Gut, das kann man ja auch irgendwie verstehen. Wahrscheinlich dachten die
auch, er würde mal wieder Blödsinn erzählen und nur für unnö gen Stress sorgen. Viele meinen, er wäre ein bisschen seltsam und man dür e ihn nicht ernst nehmen. Ganz
Unrecht haben sie damit ja auch nicht...er wirkt wirklich manchmal etwas wel remd.
Aber eigentlich bewundere ich auch seine radikale Einstellung. Letztens habe ich erst
gehört, dass er sich mit zwei älteren Männern über die ganzen Kulte und Riten in unserem Land unterhielt. Er hält anscheinend rein gar nichts davon. Und genau das macht
ihn noch viel sympathischer! Mir geht das ganze „Verstümmeln“, „Opfern“ usw. schon
länger gegen den Strich. Was hat das bi e für einen Sinn? Ich glaube wirklich nicht,
dass Baal sich davon ums mmen lässt! Er als Go des Donners, des Sturms und des
Regens macht doch sowieso was er will! Als ob wir ihn da irgendwie beeinflussen könnten. Oh je, da fällt mir auf...dieser unglaubliche Mann sprach von einer Dürre. Eine
Dürre, das heißt kein Regen und das für eine längere Zeit. Jetzt wird mir einiges klar...
Die Regierung hat sich doch nicht ohne Grund aufgeregt, dieser Mann hat sich über
Baal lus g gemacht! Über Baal, unseren Go , den Go der Kanaanäer! Das ist schon
wirklich dreist! Ich glaube, es ist gut, dass er weg ist. Was gäbe das sonst wieder für
einen Aufstand! Trotzdem wüsste ich gerne, wo er jetzt ist! Also ich wüsste wirklich
nicht, wo ich hin sollte, wenn ich fliehen müsste. Naja, er wird schon einen Ort finden,
er kennt sich bes mmt gut aus. Was machen wir eigentlich, wenn er doch Recht hat?
So eine Dürre ist, glaube ich, schon was Ernstes. Oh Baal, bi e nicht! Oh psst, was
sagen meine Nachbarn da? Sie glauben, Elia ha e Recht. Elia? Das ist also der Name
des Fremden. Des Mannes, der mich immer noch so fasziniert, obwohl er so anders ist.
Oder vielleicht ist es ja gerade das, was ich so toll finde? Ach, ich weiß ja auch nicht.
Ich wünschte, ich würde ihn nochmal wiedersehen....
Elia- dieser Mann ist wirklich faszinierend. Sein Leben zeugt von Go vertrauen und
Abenteuer!
Wenn du mehr über ihn erfahren willst, schlag doch mal die Bibel auf: 1. Könige 17 f.
berichtet von einigen beeindruckenden Ereignissen aus Elias Leben.
Eure Kadda
6
FILM
CAFÉ
„Facing the giants
Die Macht des Glaubens
CAFE
der
H
O
F
F
N
U
N
G
Freitag,
06.März 2015
15:30 Uhr
Nehmen Sie sich Zeit
für Kaffee + Kuchen
und einen sehenswerten Film.
Alles kostenfrei !
Kurzbeschreibung
In seinen sechs Jahren als Football-Coach an
der Highschool hat Grant Taylors Team noch
keine erfolgreiche Saison erlebt. Als er vor einer scheinbar unüberwindlichen persönlichen
und beruflichen Krise steht, scheint ihm der
Gedanke ans Aufgeben verlockend. Erst nachdem ein unerwarteter Besucher ihn davon
überzeugt, in die Macht des Glaubens zu vertrauen, findet er die Stärke zum Durchhalten.
(107 Minuten)
Vorschau: 17. April „Simon Birch“
Christus
Zentrum
Neuwied
Kurtrierer Str.25 - NR-Irlich
7
Ägypten: Der lange Weg in die Freiheit
(Open Doors) – Licht und Scha en liegen nahe beieinander. Die leidgeprü en Christen
in Ägypten erfahren dies wöchentlich. Nur wenige Stunden vor Beginn der tradi onellen Weihnachtsgo esdienste der Kopten, erschossen Maskierte in den Morgenstunden
des 6. Januar 2015 zwei Polizisten. Sie waren zur Bewachung der St. Markus Kirche in
Minya abgestellt. Die Regierung ha e den Schutz aller Kirchen besonders an den Feiertagen veranlasst. Noch am selben Abend besuchte überraschend Ägyptens Präsident
Abdel Fa ah al-Sisi die Weihnachtsmesse in der größten Kirche Ägyptens, der St. Markus Kathedrale in Kairo. "Es ist notwendig bei euch zu sein und euch alles Gute zu wünschen. Wir alle sind Ägypter und gestalten unser Land gemeinsam. Wir wollen einander
annehmen und lieben", eröffnete al-Sisi seine kurze Ansprache. Er ist der erste ägyp sche Präsident, der einen Weihnachtsgo esdienst der Christen besuchte.
Christen muslimischer Herkun noch immer stark bedrängt
Mit seinem Besuch vermi elte der Präsident den Christen in dem zu 90% muslimischen
Land ein wich ges Signal. Sie erleben tagein tagaus Diskriminierung und Benachteiligung. Für den Wechsel vom Islam zum christlichen Glauben wünschen einer Umfrage
von Pew Research 2013 zufolge etwa 88% der Bevölkerung die Todesstrafe. Mohammed Hegazy war 2007 der erste Konver t, der in einem Gerichtsprozess sein verfassungsmäßiges Recht auf Religionsfreiheit – was den Religionswechsel beinhaltet – einfordern wollte. Bis heute kämp er und befindet sich genau deswegen in Ha unter der
Anklage "Beleidigung des Islam". Sein Anwalt Karam Ghobrial wird seitens der Behörden kon nuierlich behindert, jüngst wieder, als er seinen Mandanten für eine termingebundene und den Fortgang des Verfahrens wich ge Unterschri sprechen wollte. Hegazy wurde jedoch mehrfach von einem Gefängnis ins nächste transpor ert bzw. der Anwalt über den Verbleib des Christen falsch informiert. Bischof Dr. Mouneer Hanna Anis
ha e bereits 2013 für Muslime die Christen werden, öffentlich gefordert, dass sie neue
persönliche Dokumente erhalten, die ihre neue Religionszugehörigkeit bestä gen. Der
Weg in die Freiheit ist für Hegazy und andere Konver ten wie ihn quälend lange und
gefährlich.
Bi e beten Sie für Mohammed Hegazy und seine Familie sowie für die Christen muslimischer Herkun in Ägypten.
8
Gemeindegründung Montabaur
Zurzeit bereiten wir uns intensiv auf den 21. März vor. Wir wollen an diesem
Tag im Hotel Löwenguth in Montabaur zu einem Brunch einladen. Es gibt viele
Gläubige, die aus irgendeinem Grund in keiner Gemeinde verbindlich sind. Sie
lieben aufrich g den Herrn und besuchen verschiedene Go esdienste. Dafür
nehmen sie weite Wege in Kauf. Eine Gemeinde in Montabaur wäre auch für sie
ideal, weil die meisten in der Nähe von Montabaur wohnen. Sie werden gezielt
angesprochen und zum Brunch eingeladen. Dort wollen wir ihnen die Gemeindegründung in Montabaur, das Team und unsere Ziele näher bringen. Bi e bete
mit, dass die Eingeladenen kommen und sich als Mitarbeiter gewinnen lassen.
Auch 2015 werde ich, wie im letzten Jahr, Seminare und spezielle Schulungen
für Gemeindegründer besuchen. Diese Treffen sind au auend und lehrreich.
Ich profi ere sehr davon und kann Gehörtes in die Tat umsetzen. Weiterhin plane ich ein Gebetstreffen auf Leiterebene, da die geistlichen Leiter im Westerwald nicht im Gebet vernetzt sind und ich das ändern möchte. Vorgespräche
darüber verliefen gut und ich plane den ersten konkreten Termin.
Persönlich geht es uns gut. Wir wohnen jetzt in der Nähe von Montabaur und
der Umzug war (ist) Krä e zehrend. Liebe Geschwister haben uns tatkrä ig geholfen. Vielen Dank dafür. Nun leben wir uns im neuen Domizil ein. Verblüffend
ist, dass wir dank der Autobahn schneller im CZN sind, obwohl wir jetzt weiter
weg wohnen.
Vielen Dank für Eure Gebete.
Fragen beantworten wir jederzeit gerne, sprecht uns einfach an.
Rico, Dorothee und das Montabaurer Team
9
Gemeindetermine
Tag
Datum Zeit
Veranstaltung
Thema
So.
01.
10:00
Go esdienst
Abendmahl
Mo.
02.
Di.
03.
19:00
Gebetstreff
Mi.
04.
19:00
Hauskreise
Do.
05.
Fr.
06.
15:30
Filmcafé
19:30
Jugendtreff
10:00
Go esdienst
Sa.
07.
So.
08.
Mo.
09.
Di.
10.
19:00
Gebetstreff
Mi
11.
19:00
Bibelgespräch
Do.
12.
Fr.
13.
19:30
Jugendtreff
Sa.
14.
10:00 16:00
Impulse für Mission
Konferenz
So.
15.
10:00
Go esdienst
Mo.
16.
19:00
Frauenabend mit
Herz
10
FeG City Ch.
Andernach
März 2015
Tag
Datum Zeit
Veranstaltung
Di.
17.
19:00
Gebetstreff
Mi.
18.
19:00
Hauskreise
Do.
19.
Fr.
20.
15:30
Erlebniscafé
19:30
Jugendtreff
10:00
Go esdienst
Sa.
21.
So.
22.
Thema
Mo. 23.
Di.
24.
19:00
Gebetstreff
Mi.
25.
19:00
Bibelgespräch
Do.
26.
Fr.
27.
19:30
Jugendtreff
Sa.
28.
So.
29.
10:00
Go esdienst
19:00
Gebetstreff
Mo. 30.
Di.
31.
11
Das Christus Zentrum Neuwied ist Veranstalter !
Heimathaus Neuwied
04. April 2015
Einlass: 17:30 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr
12
Das Musical
Die meisten Menschen haben Träume. Die meisten Träume verblassen schnell. Viele Menschen haben Ideen. Die
wenigsten Ideen werden wirklich umgesetzt.
Ganz anders bei Nehemia: Er gibt sein sicheres Leben als hoher Beamter am
persischen Königshof auf, um seinem bedrängten Volk in Jerusalem beizustehen. Sie leben in Armut und Gefahr in der zerstörten Stadt, von wilden Tieren und feindlichen Völkern bedroht. Die Stadtmauer muss wieder aufgebaut
werden. Unmöglich. Nicht zu schaffen. Zu wenig Geld, zu wenige Fachkrä e.
Doch Nehemia glaubt: Mit Go es Hilfe und wenn wirklich alle mithelfen, dann
können wir es trotz aller Schwierigkeiten schaffen. Wird er sein großes Ziel erreichen?
Die Künstler
Theater und Tanz, eine coole Projektband und ein großer Chor – Das ist Adonia.
Begeisterte junge Mitwirkende, die uns begeistern und im neuen Musical zeigen: Nichts ist unmöglich, wenn Go einem Menschen eine Vision schenkt und
wir uns von ganzem Herzen dafür einsetzen. Es braucht dich und mich!
Adonia ist ein Teenager-Projektchor. Die 70 Mitwirkenden haben sich für ein
sogenanntes Musicalcamp angemeldet und haben vor zwei Monaten CD und
Noten des Musicals erhalten, um die Lieder bereits zuhause zu üben. In einem
intensiven Probecamp wird das 90-minü ge Programm einstudiert. Und das
Ergebnis ist erstaunlich: Die Jugendlichen sind nicht nur hoch mo viert und begabt, ihre Au ri e begeistern auch durch eine hohe Professionalität.
Adonia e.V.
Seit mehr als zwölf Jahren steht Adonia für ganz besondere Konzerterlebnisse:
Dieses Jahr sind in ganz Deutschland 41 regionale Adonia Projektchöre mit
mehr als 2600 Kindern und Jugendlichen und 500 ehrenamtlichen Mitarbeitern,
Musikern und Betreuern unterwegs.
Der Eintri ist frei, freiwillige Spende zur Kostendeckung
13
Lied des
Monats
Lied des Monats: Für den König
Albert Frey
Liebe Geschwister und Freunde,
Es ist schon etliche Jahre her, dass wir an meinem Geburtstag mit unseren
damals zwei kleinen Kindern und einigen tausend anderen Christen in Berlin
unterwegs waren - Marsch für Jesus! Ein großar ges Erlebnis! Auf LKW monerte Lautsprecherboxen spielten die Bekenntnislieder, die zeitgleich im Radio
empfangen werden konnten. Wir waren nicht gegen rechts oder links, gegen
dies oder das, sondern für Jesus auf der Straße.
"Für den König ... Seine Ehre unser Ziel, nichts bedeutet uns jemals soviel!" was sind wir bereit zu inves eren? Was auch immer es ist, es lohnt sich.
"Für den König, für sein Schwert, das den Feind das Fürchten lehrt ..." - das
Schwert des Geistes = das Wort Go es, unser täglicher Begleiter soll es sein und
unsere geistliche Waffe. Damit hat Jesus die Angriffe des Feindes abgewehrt,
tun wir es ihm gleich!
"Für den König, für sein Volk, ... lasst uns lieben so wie er uns liebt!" Auch hier
soll Jesus unser Vorbild sein, er hat uns dazu aufgefordert, wie er zu lieben
(Johannes 13,34). Zwar können wir seine Liebe (noch) nicht ganz ermessen, aber
wir können uns lieben lassen und so viel weitergeben, wie wir schon begriffen
haben. Wenn wir das ohne Stolz und Eigennutz tun, werden wir in unserer Gemeinde oder unserem Umfeld Veränderungen sehen.
Ich bin gerne mit euch unterwegs - für den König! ,
Isabel Stolpmann
14
Für den König / Albert Frey
Vers 1
Für den König, für den Herrn,
für ihn geben wir uns hin.
Seine Ehre, unser Ziel,
nichts bedeutet uns jemals so viel.
Für den König, für sein Reich,
alle Menschen sind hier gleich,
Lamm und Löwe sind vereint,
und das Licht der Gerech gkeit scheint.
Chorus 1
Alle Ehre König Jesus,
unsre Herzen, sie fliegen dir zu.
Wir erheben deinen Namen,
der allein wahre König bist du.
Vers 2
Für den König, für sein Schwert,
Wort das tri und Wahrheit lehrt,
unsre Freiheit garan ert,
uns zum Schutz unsre Grenzen markiert.
Für den König, für sein Volk,
für die Heerschar, die ihm folgt,
ihm, der uns sein Leben gibt.
Lasst uns lieben, so wie er uns liebt.
Lied des
Monats
15
Gott segne euch, meine Geschwister!
Ich möchte euch heute daran teilhaben lassen, was bei uns in der letzten Zeit geschehen ist.
In Kraslice haben wir einen Second Hand Laden eröffnet. Eines Tages kam eine Frau in
den Laden. Sie schaute sich um und sagte: „Das ist aber ein schöner Laden! Wer hat das
gemacht?“ Ein Mitarbeiter von uns antwortete: „Unser Pastor hat diesen Laden eingerichtet.“ Sie wollte sich darau in mit mir treffen, denn sie hä e eine Immobilie für
mich. Die Frau heißt Lydia, sie ist Tschechin und wohnt in Kraslice. Lydia zeigte uns zwei
Häuser, die ihr gehören. Als ich die Gebäude sah, war ich begeistert. Die Villa war komple möbliert, auch mit Waschmaschine. Ich fragte sie, wie hoch die Miete wäre. Sie
verlangte für beide Gebäude zusammen eine monatliche Kaltmiete von 480€.
Wir haben einen Mietvertrag gemacht und seitdem haben wir schon zwei Männerfreizeiten, eine Frauenfreizeit und eine Junge Erwachsenen Freizeit dort gemacht. Bei Missionseinsätzen übernachten unsere Gäste dort. Auch halten wir Bibelstunden und Gebetsabende ab. Die Roma und einige Tschechen sind begeistert. Im Nebengebäude finden unsere Go esdienste sta .
16
Leider dauerte die Freude nicht lange, die tschechischen Bürger ringsum beschuldigen
uns, dass wir die Gasleitung manipulieren. Sie schickten Kontrolleure ins Haus, fanden
aber nichts. Die Kosten dafür (400€) muss jedoch die Eigentümerin tragen. Im Internet
hat eine Hetzkampagne gegen die Roma begonnen. Bi e betet für uns, es wäre
schlimm wenn wir diese Gebäude verlieren würden. Betet auch für die Eigentümerin,
dass Sie trotz der A acken von den Bürgern standha bleibt. Der HERR möge uns Gnade schenken.
Zum Ausbildungszentrum:
Wir haben sehr viel im vorigen Jahr an
dem erworbenen Gebäude gearbeitet,
aber momentan ist es zu kalt geworden.
Wir müssen warten bis es wärmer wird.
Leider verzögert sich auch die Genehmigung der Nutzungsänderung, obwohl wir
eine mündliche Zusage haben und sogar
eine tschechische Bauingenieurin sich darum kümmert.
Gebetsanliegen:
- dass wir schnellstens eine Nutzungsänderung für das Zentrum bekommen
- dass sich die Situa on in Kraslice beruhigt und dass Lydia standha bleibt
- dass sich die Second Hand Läden in Kraslice und Sokolov durch die Einnahmen
selbst tragen können
Was wir brauchen:
einen Imbiss Wagen 4-5 Meter groß (als Hilfe zur Selbsthilfe)
ein elektronisches Schlagzeug für die neue Gemeinde in Sokolov, ein gutes Keyboard,
am besten von Yamaha, für unsere neue Gemeinde
diverses Baumaterial für unser Zentrum (Genaueres im nächsten Freundesbrief)
finanzielle Unterstützung für das Freizeitheim und die Gemeinde in Kraslice
Ich danke euch von ganzen Herzen für eure Gebete, alle prak sche Hilfe und eure Gaben! Go segne euch!
Euer Bruder im Herrn Rudi
Kontaktdaten:
Rudi Walter
Stephanskreuzstr.3
95698 Neualbenreuth
Bankdaten
IBAN: DE51 5705 0120 0000 1468 03
BIC: MALADE51KOB
www.csra.eu
17
T E R M I N E
März
06.
Filmcafé
8.
BASE Go esdienst
14.
Impulse für Mission FeG City Church Andernach
16.
Frauenabend mit Herz
20.
Erlebniscafé / Live-Musik
April
06.
Filmcafé
20.
Erlebniscafé / Live - Musik
30.04.- 03.05.
Deutschlandtagung von Frauen mit Vision / Willingen
18
ARBEITSBEREICHE
+ DIENSTE IM CZN
Bereiche
Leiter/-in bzw. Ansprechpartner/-in:
Gemeindeleitung / -rat
Frauenarbeit
Jugendarbeit
Kinderarbeit
Hauskreis-Koordina on
Hauskreise:
- Neuwied-Stadt
- Melsbach
- Nickenich
- Junge Frauen
Artur Kern, Enrico Rometsch, Detlef Reusch
Karin Niebergall, Iris Janzen
Enrico Rometsch, Markus Hickmann
Markus Hickmann
Artur Kern
- Junge Männer
Lobpreis
Gebetsabend
Taufe/Mitgliedscha
Seelsorge
Kasse
Verwaltung
Außenmission
Öffentlichkeitsarbeit
Technik / Musik / Beschallung
Putzdienst
Haushalt + Kaffeedienst
Hausinstandsetzung
Ordnerdienst
Gemeindebrief
Dekora on / Blumendienst
Gemeindegründungsarbeit:
- Montabaur
Segenszimmer
Abendmahlvorbereitung
Fundgrube
Erika Potopova
Andrea Nikel
Markus Hickmann
Ute Busch, Madline Penner
(14-tägig nach Absprache)
Rico Rometsch
Isabel Stolpmann
Artur Kern
Artur Kern, Enrico Rometsch
Gemeindeleitung, Iris Janzen
Andrea Nikel
Gemeindeleitung
Nicoline Eijpe
Artur Kern
Michael Repplinger
Olga Nikel, Natascha Penner
Gisela Klimmeck, Renate Nikel
Johann Kirylow, Ewald Kern
Andreas Heinrich Nikel
Artur Kern, Detlef Reusch
Beate Kern
Rico Rometsch
Dirk u. Marion Packmohr
Alexander Christ
Beate Kern
Öffnungszeit: Sonntags 12:00-13:00 Uhr
19
www.christuszentrum.de
www.facebook.com/ChristusZentrumNeuwied
Besuch uns
im Internet !
CHRISTUS ZENTRUM NEUWIED
Gemeinde im Bund Freikirchlicher
Pfingstgemeinden KdÖR
Kurtrierer Str. 25,
56567 Neuwied-Irlich
 02631-74258
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