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extra 02/15 - Wir sind KIT

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TARIFBEWEGUNG
extra 02/15
Zweite Verhandlungsrunde mit der TdL am 26./27. Februar 2015 in Potsdam
Provokation: TdL will massive Eingriffe
bei der VBL und legt erneut kein
Angebot zur Entgelterhöhung vor!
Das Ergebnis der zweiten Verhandlungsrunde
kann kurz zusammengefasst werden:
Die Arbeitgeber legen kein Angebot zur Tabellenerhöhung vor
ie TdL hält an Eingriffen in das Leistungsrecht bei der
D
Zusatz­versorgung fest
ei den Lehrkräften gibt es keine Annäherung, weil sich
B
die TdL weigert, Verbesserungen zu vereinbaren
uch zu allen anderen ver.di-Forderungen hat die TdL keine
A
­Zusagen gemacht
Knackpunkt ist die betriebliche
Altersversorgung. Die TdL fordert
nach wie vor massive Rentenkürzungen, bevor sie bereit ist, zu unseren
Forderungen ein Angebot abzugeben.
Die TdL will den Systemwechsel:
Die Zinsrisiken und höhere Aufwendungen aufgrund der gestiegenen
Lebenserwartung sollen zukünftig
alleine von den Beschäftigten
­ge­tragen werden. Die TdL will die
Betriebsrenten um 20 Prozent kürzen.
Bei einer Durchschnittsrente der VBL
von zurzeit 361 Euro wären das rund
70 Euro jeden Monat weniger.
Die ver.di-Position ist klar:
Eine Kürzung der Betriebsrente
kann auf keinen Fall akzeptiert
werden!
Neben dem Thema der betrieblichen
Altersversorgung ist für ver.di der
Mindestbetrag bei der Tabellenerhöhung und die Eindämmung der
Befristungspraxis von besonderer
Bedeutung.
Jetzt müssen die Beschäftigten
­zeigen, was sie von den
­A bsichten der TdL halten. ­
ver.di ruft zu ­
Warnstreiks auf!
ver.di fordert
TdL antwortet
Erhöhung der Entgelte um 5,5 Prozent,
mindestens um 175 Euro monatlich
Kein Angebot,
erst VBL-Kürzung
Erhöhung der Entgelte für Auszubildende Kein Angebot,
und Praktikantinnen und Praktikanten
erst VBL-Kürzung
um 100 Euro
Verbindliche Übernahmeregelung für
­Auszubildende
Keine Zusage
30 Tage Urlaub für Auszubildende
Kein Angebot
Ausschluss sachgrundloser Befristungen
Wollen erst prüfen, ob es bei
den Ländern überhaupt sachgrundlose Befristungen gibt
Nachtarbeitszuschlag für die Beschäftigten in Krankenhäusern auf den für alle
anderen gültigen Satz von 20 Prozent
erhöhen
Kein Angebot
Übertragung des Tarifergebnisses auf
die Beamtinnen und Beamten
Keine Bereitschaft, ist Sache
der Länderparlamente
Klarstellung des Geltungsbereichs des
TV-L an Theatern und Bühnen
TVöD-Regelung passt nicht
Zusatzurlaub für Beschäftigte in
Psychiatrien in Baden-Württemberg
Wollen kein Sonderrecht
schaffen
Tarifpflege
Grundsätzlich möglich
Übergangsversorgung Justizvollzug
und Feuerwehr
Keine Zusage, TVöD-Lösung
zu übernehmen
Mehr Infos unter:
www.verdi.de
www.tarif-oed.verdi.de
http://mitgliedernetz.verdi.de/
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w e r d e n!
Wir sind es wert! Zeigen wir es den Arbeitgebern! Dein Engagement lohnt sich!
1
17.01.14
12:57
Liebe Kollegin, Lieber Kollege,
Liebe Kollegin, Lieber Kollege,
nur im Märchen fallen Euro-Taler vom Himmel.
Im
wirklichen
Leben
müssen gute
Löhne für gute
nur im Märchen fallen Taler vom
Himmel.
Im wirklichen
Leben
eingefordert,
hart verhandelt
Arbeitentschieden
entschieden
ein­gefordert,
müssen gute Löhne für guteArbeit
und
notfalls
auch
erkämpft
werden.
In diesem Jahr
hart verhandelt und notfalls auch erkämpft werden. In diesem
gilt
das
für
Beschäftgte
bei
Bund
und
Kommunen,
Jahr gilt das für die Beschäftigten bei den Ländern, also für Sie.
also für Sie.
Name
B e i t r i t t s e r k l ä r u n g
R_karte17012014_X3.pdf
Wir von ver.di sagen: Die Beschäftigten brauchen mehr Geld.
Wir von
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sagen:
Beschäftigten
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Trotz des guten Tarifabschlusses
2013
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öffentliche
Dienst
mehr
Geld.
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2012
den Einkommen anderer Branchen immer noch hinterher. Die
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Öffentliche
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hinterher. Die SteuereinnahBeschäftigten auszahlen. Denn
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Denn
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Denn wer gute Arbeit leistet, muss auch im Alter abgesichert sein.
Im Öffentlichen Dienst wird Großes für das Ganze
CY
Aber: Gute Argumente reichen nicht. Jetzt aktiv die Forderung
geleistet, das ist eine gute Bezahlung wert. Und wir
unterstützen, ver.di-Mitglied
werden und im Streik abgesichert
meinen: Mehr Geld und darüber mit zu entscheiden,
sein.
sollte Ihnen eine Mitgliedschaft wert sein.
CMY
K
Falls Sie das auch so sehen:
Falls Sie das auch so sehen:
Herzlich willkommen!
willkommen!
In einer starken Gemeinschaft
Herzlich
In einer starken Gemeinschaft
…TRITT
...tritt herein
HEREIN
Vorname
Straße, Nr.
PLZ, Ort
Geburtsdatum
Telefon
E-Mail
Nationalität
Beschäftigt als
Arbeiter/in
Geschlecht
weiblich
männlich
Angestellte/r
Beamte/r
Do-Angestellte/r
Azubi bis
Anwärter/in bis
Dienststelle
PLZ, Ort
monatlicher
Bruttoverdienst
Beitragszahlungen ab
Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft · Gläubiger-Identifikationsnummer: DE61ZZZ00000101497 · Die Mandatsreferenz wird separat mitgeteilt.
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Kreditinstitut an, die von ver.di auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann
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verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
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Herausgeber: Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft – ver.di, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin, Verantwortlich: Frank Bsirske, Achim Meerkamp; Bearbeitung: Onno Dannenberg und Hardy Liebrich; Satzerstellung: VH-7 Medienküche GmbH, 70372 Stuttgart; Druck: alpha print medien AG, Darmstadt; W-3348-28-0115
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