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Ausgabe 2 - Stadt Ludwigsburg

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INFOS DER STADT LUDWIGSBURG · AUSGABE 2 · 27. FEBRUAR 2015
Diskussionsgrundlage für breite Bürgerbeteiligung
Attraktive Freiflächen in der Stadt
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Der Walckerpark in der Unteren Stadt könnte mal wie auf dem Bild links aussehen, das Grüne Zimmer lädt bereits jetzt zum Verweilen ein.
Lange wurde es erwartet, nun liegt es endlich vor: Ein erstes Diskussionspapier für
verbundene Grünzüge in den Wohnquartieren der Innenstadt und der Stadtteile. Das
von der Abteilung Grünflächen des Baudezernats erarbeitete Konzept zur Entwicklung der Freiflächen geht auf die Ansätze
der nachhaltigen Stadtentwicklung zurück,
die in den vergangenen Jahren entworfen
wurden.
Wie kann man für die Zukunft die Grundlagen einer ausgewogenen Sozialstruktur in
den Wohnquartieren der Stadt bewahren?
Intakte Gebäude und ein attraktives Wohnumfeld gehören zu den entscheidenden
Faktoren eines harmonischen Zusammenlebens unterschiedlicher sozialer Schichten
in der Bevölkerung. Eine gute soziale
Mischung ist eine wichtige Voraussetzung
für gute Bildungschancen und eine erfolgversprechende Integration. Je attraktiver
Wohnquartiere sind, desto interessanter
sind sie für Menschen aller gesellschaftlichen Schichten.
Stadtverwaltung und Gemeinderat hatten
sich in der Vergangenheit entschlossen,
Gebäudestrukturen in förderfähigen Sanierungsgebieten aufzuwerten. Darüber hinaus
war es der Stadt wichtig, ein flächendeckendes Konzept für durchgehende grüne
Achsen und aufgewertete Freiflächen zu
erarbeiten. Gerade das historische Erbe der
Barockstadt mit den großen Baumalleen
bietet Ludwigsburg hervorragende Anknüpfungspunkte einer solchen Konzeption.
Ein Kerngedanke des Konzepts ist es, die
Hauptverkehrsachsen stärker zu begrünen,
sie aufenthaltsfreundlicher zu gestalten und
miteinander zu vernetzen. Ein grüner Ring
könnte bestehende Grünanlagen wie etwa
den Grünzug Pflugfelden, den Salonwald,
den Stadtpark Ost und den Favoritepark
miteinander verbinden. Es gilt jedoch nicht
nur, das historische Erbe der Alleen zu bewahren, sondern neue Möglichkeiten der
Begrünung zu entwickeln. Ein gutes Beispiel dafür ist das Grüne Zimmer auf dem
Rathaushof. Mitten in der Stadt ist hier im
vergangenen Jahr eine grüne Insel entstanden, die an heißen Tagen für Schatten
und Abkühlung sorgt. Mit seinen begrünten
Wänden kann auf wenig Fläche viel Grün
untergebracht werden und so im Kleinen
etwas für ein gutes Stadtklima getan
werden.
Was sind die nächsten Schritte? Mit dem
vorgelegten Konzept einer Gesamtstudie,
die noch nicht abgeschlossen ist, geht es
in die Diskussion mit den Gremien des Gemeinderats und in eine breite und intensive
Phase der Bürgerbeteiligung. Ziel ist es
zum einen, konkrete Maßnahmen und Prioritäten zu erarbeiten. Zum anderen soll
sichergestellt werden, dass alle städtebaulichen Veränderungen in die künftige Gesamtkonzeption integriert werden können.
Ein solcher Wandel findet beispielsweise
in der Unteren Stadt, in der Weststadt oder
in Grünbühl statt. Schon in der zweiten
Jahreshälfte 2015 können erste konkrete
Maßnahmen für das Jahr 2016 und die
Folgejahre erarbeitet werden.
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„Stadtbahn ist große Chance für Ludwigsburg“
Seit mehreren Jahren wird das Thema
„Stadtbahn durch Ludwigsburg“ kontrovers
diskutiert. Das Landratsamt hat jetzt erste
Ergebnisse einer Kosten-Nutzen-Analyse
veröffentlicht. Nach diesen Untersuchungen scheint eine Stadtbahn von Markgröningen über Möglingen, Ludwigsburg
und Pattonville nach Aldingen verkehrlich
und volkswirtschaftlich sinnvoll zu sein.
Das Landratsamt hat vier Varianten prüfen
lassen, zwei davon sind inzwischen
ausgeschieden. „LB direkt“ sprach mit
Baubürgermeister Michael Ilk über die
Stadtbahn.
Herr Ilk, welche Varianten sind jetzt noch im
Gespräch?
Das Landratsamt prüft zurzeit zwei Varianten auf Folgekosten: Die erste Variante mit
Niederflurbahnen sieht vor, Aldingen, Markgröningen, Oßweil und Schlösslesfeld über
den Bahnhof Ludwigsburg zu verbinden.
Bei der zweiten Variante wird die Stadtbahn
U14 von Remseck mit Hochflurbahnen weitergeführt über Aldingen, den Ludwigsburger Bahnhof und Möglingen bis nach Markgröningen. Die Stadtbahn fährt bei dieser
Variante nicht durch die Wilhelmstraße. Das
war für uns wichtig: Die Hochflurbahnen
Baubürgermeister Michael Ilk zeigt, wo die Stadtbahn in Ludwigsburg fahren könnte.
Mehr als 91.000 Einwohner
In Ludwigsburg leben so viele Menschen
wie nie zuvor: 91.060 Einwohner zählte
unsere Stadt Ende 2014. Das sind 1.550
mehr als noch im Jahr 2013. Den größten
Anstieg hat es 2014 in Oßweil gegeben, der
Stadtteil ist vor allem mit dem neuen Wohngebiet „Hartenecker Höhe“ um 525 auf
10.553 Einwohner gewachsen. Insgesamt
sind 1.443 mehr Bürger neu in die Stadt
gezogen als weggezogen. Im selben Jahr
sind 868 Menschen gestorben, es wurden
aber 107 mehr geboren: 975 kleine
Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburger
erblickten 2014 das Licht der Welt.
Neckartalradweg gesperrt
Die Sanierung des Neckartalradwegs ist in
die zweite Runde gegangen. Der Radweg
ist dafür zwischen der Kläranlage Hoheneck und der Schleuse in Benningen voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.
Die Arbeiten dauern bis Mitte beziehungsweise Ende März – je nachdem, wie das
Wetter mitspielt. Der Neckartalradweg wird
in Ludwigsburg auf einer Gesamtlänge von
3,5 Kilometern saniert. Zwischen Remseck
und den Zugwiesen ist er bereits fertig.
Letzter Bauabschnitt wird schließlich zwischen Freibad und den Zugwiesen sein.
Die Gesamtkosten liegen bei 230.000 Euro.
haben eine Einstiegs- und Fußbodenhöhe
von 90 Zentimeter; die Hochbahnsteige
würden das barocke Stadtbild empfindlich
stören. Wir von der Stadtverwaltung untersuchen jetzt gerade, ob es möglich ist, die
Stadtbahn durch Engstellen zu führen –
zum Beispiel beim Schillerdurchlass.
Wäre das Projekt Stadtbahn erledigt, wenn
es beim Schillerdurchlass nicht klappt?
Nein, wir gehen ergebnisoffen an die Prüfung. Sollte es beim Schillerduchlass zu eng
werden, haben wir schon eine Alternative im
Kopf: Die Stadtbahn könnte den Ludwigsburger Bahnhof von zwei Seiten anfahren –
auf zwei Linien. Von Markgröningen kommend würde die Bahn auf Gleis 5 des
Bahnhofs einfahren, dort enden und abfahren. Auf der anderen Seite – von Aldingen
kommend – wäre der Zentrale Omnibusbahnhof Start- und Zielpunkt.
Was spricht überhaupt für eine Stadtbahn
durch Ludwigsburg?
Zum einen ist es positiv, wenn mehr Menschen vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen. Und wir wissen, dass
der Umstieg vom Auto auf die Bahn einfacher ist als vom Auto auf den Bus. Neben
dem Umweltaspekt ist es für die Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburger natürlich
toll, dass sie viele Orte noch besser und bequemer erreichen können. Und nicht zuletzt
ist die Stadtbahn eine große Chance, weil
beispielsweise Passagiere aus Mühlhausen
mit der Bahn schneller in Ludwigsburg als in
der Stuttgarter Innenstadt wären. Davon
würde vor allem der Einzelhandel profitieren.
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Wer „LB direkt“ regelmäßig per E-Mail bekommen möchte, kann den Newsletter ganz
einfach auf der Internetseite www.ludwigsburg-direkt.de bestellen. Die Online-Abonnenten verpassen garantiert keine Ausgabe
und sind immer auf dem Laufenden, was
das Stadtgeschehen betrifft. In Papierform
liegt „LB direkt“ an verschiedenen Stellen im
Stadtgebiet aus. Eine Übersicht der Auslagestellen ist unter www.ludwigsburg-direkt.de
abrufbar oder bei der Rathaus-Information
in der Wilhelmstraße 11 erhältlich. LB direkt
erscheint zweiwöchentlich – immer freitags
in den ungeraden Kalenderwochen.
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Neue Stadtführungen
Ludwigsburg mal anders entdecken
Ludwigsburgs Geschichte kann jetzt auf
noch vielfältigere Weise entdeckt werden:
Im Frühjahr starten elf neue Stadtführungen von Tourismus & Events Ludwigsburg. „Mit den Angeboten können Einheimische und Gäste ganz neue Facetten der
Stadt kennenlernen“, so Miriam Börner,
Leiterin der Abteilung Tourismus-Marketing.
Am Freitag, 6. März, wird es um 19.30 Uhr
zum ersten Mal schaurig: Dann führt Märchenerzählerin Xenia Busam Mutige bei einer Gruselführung durch Ludwigsburg. In
der Dunkelheit lassen ihre fantastischen
Geschichten verwunschene Gestalten erwachen. Die Premiere einer Kostümführung
mit Dekan Georg Sebastian Zilling ist am
Sonntag, 22. März, um 15 Uhr. Während
Herzog Carl Eugen seine Feste bis vor die
Kirchentür ausdehnte, fühlte sich Zilling berufen, über die Moral der evangelischen
Einwohner zu wachen. Den beliebten Kostümführungen wird noch eine weitere hinzugefügt: Amalie, Tochter des Bettelvogtes,
führt ab April durch die Beckengasse – die
heutige Eberhardstraße – in dessen Spezereigeschäften und Werkstätten sich das
städtische Leben abspielte.
Seit jeher beliebt sind die Kostümführungen. Neu im
Programm sind Sightjogging und die Führung Bürgerkinder. (von oben nach unten).
Ein ganz besonderes Erlebnis verspricht
der „Weingenuss mit Poesie“ auf der Domäne Monrepos – zum ersten Mal am
Jugendhearing 2015
Ludwigsburgs Zukunft aus jugendlicher Sicht
Die Kinder- und Jugendförderung der Stadt
Ludwigsburg veranstaltet am Freitag, 20.
März, von 15 bis 19 Uhr ein Jugendhearing
in der Villa BarRock. Es geht darum, welche Themen Jugendlichen für die Zukunft
Ludwigsburgs wichtig sind und wo sie sich
persönlich einbringen würden.
Alle Jugendliche zwischen zwölf und 17
Jahren, die in Ludwigsburg wohnen oder
zur Schule gehen, sind zum Jugendhearing
eingeladen. Das Hearing ist der fünften
Zukunftskonferenz Ludwigsburgs im April
2015 vorgelagert. Ideen und Vorhaben, die
sich aus dem Jugendhearing entwickeln,
sollen in der Zukunftskonferenz vorgestellt,
aufgegriffen und weiter verfolgt werden.
Um die gegenwärtige Situation der Jugendlichen, ihr Lebensgefühl in Ludwigsburg und
ihre Erwartungen an ihre Zukunft in der Stadt
zu erheben, wird zurzeit schon eine OnlineUmfrage unter www.jugend.meinlb.de
durchgeführt. Dazu wurden die Ludwigsburger Jugendlichen persönlich angeschrieben und eingeladen. Die Umfrage hat das
Ziel, Schwerpunkte für das Jugendhearing
herauszufinden. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa fünf Minuten, die Angaben bleiben selbstverständlich anonym.
Dienstag, 31. März, um 17.30 Uhr. Bei
einem Sektempfang im Seeschloss gibt es
Einblicke in die Geschichte der Schlossanlage. Nach einem Spaziergang durch die
Natur geht es mit einer Weinprobe voll Poesie weiter. Bislang kann die Stadt schon mit
dem Fahrrad oder dem Segway erkundet
werden, nun kommt noch eine weitere Fortbewegungsart dazu: Beim „Sight-Jogging“
geht es im Laufschritt durch Stadt und
Blühendes Barock. Auch für Kinder gibt
es ein neues Angebot: Bei der Führung
„Bürgerkinder“ erfahren sie, wie Mädchen
und Jungen zu Zeiten Eberhard Ludwigs
gespielt haben, wie es in der Schule und
mit den Lehrern war.
3
Außerdem neu im Programm sind eine
kombinierte Führung durch Stadt und BlüBa, ein Spaziergang durch das moderne
Ludwigsburg und eine Gourmet-Fahrradtour; des Weiteren ein Rundgang zu den
Stolpersteinen, die an Opfer der Naziherrschaft erinnern, sowie ein Spaziergang zu
Geschäften in der Innenstadt, die nachhaltig produzierte Waren anbieten.
Eine Übersicht über alle Touren bietet die
kostenlose Broschüre „Führungen in Ludwigsburg 2015“. Sie ist in der Tourist Information im MIK sowie im Internet unter
www.ludwigsburg.de/fuehrungen erhältlich.
SITZUNGSTERMINE
Dienstag, 3. März, 17 Uhr
Ausschuss für Wirtschaft, Kultur und
Verwaltung (Rathaus, Sitzungssaal)
Donnerstag, 5. März, 18 Uhr
Stadtteilausschuss Poppenweiler, Kelter
Dienstag, 10. März, 18 Uhr
Stadtteilausschuss Grünbühl-Sonnenberg,
Mehrgenerationenhaus
Mittwoch, 11. März, 18 Uhr
Stadtteilausschuss Hoheneck,
Evangelisches Gemeindehaus
Donnerstag, 12. März, 17 Uhr
Ausschuss für Bauen, Technik und Umwelt
(Rathaus, Sitzungssaal)
Änderungen vorbehalten. Die Tagesordnungen
stehen in der Vorwoche ab spätestens Freitag,
12 Uhr, unter https://ris.ludwigsburg.de/bi
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Bürgermedaille für
Wegbereiter der Städtepartnerschaft
Der Gemeinderat hat die Bürgermedaille 2015 an den Amerikaner Joseph „Joe“ Daues
vergeben. Das Gremium würdigt seinen großen Einsatz für eine Städtepartnerschaft
zwischen Ludwigsburg und Saint Charles in Missouri. Der 80-jährige Daues erhält die
Auszeichnung während der Stadtgründungsfeier am 8. Mai im Schloss. Die Bürgermedaille ist eine der höchsten Auszeichnungen der Stadt.
Joe Daues erhält die Bürgermedaille für seine Verdienste
um die Partnerschaft Ludwigsburg-Saint-Charles.
Daues hat deutsche Vorfahren und führte als Präsident eine Gesellschaft in Saint Charles,
die sich mit dem deutschen Erbe beschäftigte. In dieser Funktion suchte er 1994 nach
einer Partnerstadt für Saint Charles. Auf seine Initiative hin einigten sich beide Städte auf
folgende Konstruktion: Partnerschaftsclubs sollten die Verbindung organisieren, um diese
durch Spenden und ehrenamtlichen Einsatz zu finanzieren. Daues gründete den Partnerschaftsclub „Saint Charles Sister City“, in Ludwigsburg entstand der Deutsch-Amerikanische Partnerschaftsclub Ludwigsburg-Saint Charles. Daues führte den amerikanischen
Partnerschaftsclub bis 2009. In dieser Zeit besuchten 1200 junge Menschen ihre Partnerschule in Deutschland und den USA, er vermittelte Praktika oder Stipendien für Abiturienten. Seine Spendenaktionen ermöglichten Lehrer- und Schülerbesuche in Deutschland. Er stellte wertvolle Kontakte zwischen den Stadtverwaltungen, Handelskammern
und Betrieben her. Für sein Wirken wurde Daues in den USA mehrfach geehrt. Zum
300-Jahr-Jubiläum der Stadt Ludwigsburg 2009 verlieh ihm Oberbürgermeister Werner
Spec die Ludwigsburg-Medaille.
Verkehr in der Oststadt und Oßweil untersucht
Planung für Entwicklungsbereich wird fortgesetzt
Um die Planung für den Entwicklungsbereich in der Oststadt und Oßweil fortsetzen
zu können, ist der Kfz-Verkehr dort untersucht worden. Die Planungsgruppe Kölz
GmbH hat vom 23. bis 29. September und
am 7. Oktober 2014 das Verkehrsaufkommen mit verschiedenen Zählmethoden und
einem Radarmessgerät gemessen. Für Oßweil wurden auch Auto-Kennzeichen erhoben, um den tatsächlichen Durchgangsverkehr zu ermitteln. Die Zahlen wurden mit
Untersuchungen vom Juli 2009 verglichen.
Der Verkehr hat demnach selbst durch das
Wohngebiet Hartenecker Höhe, das in der
Zwischenzeit besiedelt worden ist, nicht
merklich zugenommen. Die Ergebnisse wurden durch wiederholte Zählungen bestätigt.
Der Anteil des Durchgangsverkehrs in Oßweil macht etwa 10 Prozent des insgesamt
im Stadtteil ermittelten Verkehrs aus. Dabei
konzentriert sich der Durchgangsverkehr auf
die nacheinander folgenden Abschnitte der
Friesenstraße, Westfalenstraße und Neckargröninger Straße. Mit 1.700 bis 2.200 Fahrzeugen täglich beträgt der Anteil des Durchgangsverkehrs dort je nach Straßenabschnitt
zwischen 20 und 28 Prozent.
Die Untersuchungsergebnisse fließen in die
Rahmenplanung für den Entwicklungsbereich ein. Danach werden die Planungen
aus dem Siegerentwurf des städtebaulichen
Ideenwettbewerbs fortgesetzt: der Ausbau
des öffentlichen Nahverkehrs und anderer
nachhaltiger Mobilitätsangebote. Auf Basis
der aktualisierten Zahlen wird dabei städtebaulich und verkehrstechnisch abgewogen,
wie das Gebiet am besten an das Straßenund Wegenetz angeschlossen werden kann.
Impressum
Herausgeberin: Stadt Ludwigsburg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Wilhelmstraße 11, 71638 Ludwigsburg,
Telefon (0 71 41) 910-2812, presse@ludwigsburg.de · Verantwortlich: Peter Spear · Redaktion: Meike Wätjen
Gestaltung: apk, Albrecht und Preusker Kommunikation, Büro für Gestaltung, www.apkommunikation.de
Druck: E+E Schildbach Druck und Medien GmbH, Pleidelsheimer Straße 21-23, 74321 Bietigheim-Bissingen
Auflage: 3.000/02/2015
Fotos: Seite 1 (rechts) und 2: Stadt Ludwigsburg; Seite 1 (links): faktorgruen Freie Landschaftsarchitekten,
Seite 3: Tourismus & Events Ludwigsburg (Benjamin Stollenberg), Seite 4: Joe Daues privat.
Internationaler Frauentag am 8. März
Jedes Jahr am 8. März wird der Internationale Frauentag oder „Weltfrauentag“ gefeiert. Überall machen Frauen
auf die nicht verwirklichten Frauenrechte aufmerksam. Auch in Ludwigsburg findet von Freitag, 6. März, bis
Sonntag, 8. März, eine Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Wir sind dabei!“ statt. Die Gleichstellung der Geschlechter ist noch immer nicht überall
Realität – darum geht es beim „Weltgebetstag der Frauen“ am Freitag in den
Kirchen. Am Samstag informieren Ludwigsburger Vereine und Institutionen
von 10 bis 14 Uhr über Chancengleichheit von Frauen mit Infoständen an der
Evangelischen Stadtkirche, dazu gibt es
ein Programm mit Theater und Musik.
Am Sonntag lädt die Stiftung Invitare
von 9 bis 12 Uhr zum „Internationalen
Frühstück“ in der Mörikestraße 118
ein. Mehr Informationen auf www.ludwigsburg.de/frauentag
Mehr Informationen zur Stadt Ludwigsburg
www.ludwigsburg.de
www.facebook.com/ludwigsburg
Öffnungszeiten Rathaus-Information, Wilhelmstr. 11:
Mo.-Mi.: 8 - 16 Uhr; Do.: 8 - 18 Uhr, Fr.: 8 - 12.30 Uhr
Telefon: (0 71 41) 9 10 - 0
E-Mail: rathaus@ludwigsburg.de
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