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MÄRZ 2015 - Ökumenisches Informationszentrum Dresden

EinbettenHerunterladen
Ökumenisches
Informationszentrum e.V.
Gerechtigkeit
Frieden
Bewahrung der Schöpfung
In- und AusländerInnenarbeit
STUBE
Impression aus der Ausstellung:
"Quinua statt Lithium" des Ayni e.V.
Foto: Proinpa
MÄRZ 2015
01067 Dresden - Kreuzstrasse 7
Termine
März 2015 / 2
Mo
2.3.
17.00 Ökumenisches Friedensgebet
Mi
4.3.
19.00 In der Reihe Welt Weit Sichten / Vortrag & Diskussion:
Antrieb gut, alles gut? Kohlestrom für E-Autos
Referent: Sebastian Rötters
Mi
4.3.
19.30 Gesprächskreis Soziale Gerechtigkeit
Made in Europe - deshalb fair hergestellt?
Referentin: Antonia Mertsching
ÖIZ
Kreuztraße 7
Do
5.3.
19.30 Lesung & Gespräch
Von der Mühe und der Lust, den Horizont zu
verschieben
mit Joachim Krause
ÖIZ
Kreuzstraße 7
Mo
9.3.
17.00 Ökumenisches Friedensgebet
Kreuzkirche
Mo
16.3.
17.00 Ökumenisches Friedensgebet
Kreuzkirche
Mo
16.3.
19.00 In der Reihe Welt Weit Sichten / Vortrag & Diskussion:
Fahrt in Mondlandschaften: Bergbau in Peru
Referent: Michael Schrick
Mo
23.3.
17.00 Ökumenisches Friedensgebet
Di
24.3.
20.00 Interreligiöse Gesprächsrunde:
Gemeindehaus
„Suchet der Stadt Bestes ...“
Christuskirche
E.
Brändströmstr. 1
Welchen Beitrag leisten die Religionen für die Gesellschaft?
Mi
25.3.
19.45 In der Reihe Welt Weit Sichten/ Filmvorführung & Gespräch
Die Lithium Revolution
Programmkino
Ost
Do
26.3.
19.00 Vortrag:
Fruchtbarer Dissens über Jesus Christus Ein christliches Ja zum jüdischen Nein
mit: Prof. Dr. Hanspeter Heinz, Augsburg
Haus der
Kathedrale
Schlossstr. 24
Fr
27.3.
17.00 Mitgliederversammlung des ÖIZ
Sa
28.3. 10-14 Familienfilz
Für alle, die Lust am Filzen haben
Mo
30.3.
17.00 Ökumenisches Friedensgebet
Kreuzkirche
"veränderbar"
Görlitzer Str. 42
hh
ÖIZ
Kreuzstraße 7
Kreuzkirche
ÖIZ
ÖIZ
Kreuzstraße 7
Kreuzkirche
Mit Unterstützung von BMZ, InWEnt, Freistaat Sachsen: Programm "Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz",
Jugendamt, Landesdirektion Dresden, Kooperation Eine Welt / Katholischer Fonds, Landeskirchenamt,
Misereor, Brot für die Welt
Mitgliederversammlung des ÖIZ
Herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung des Ökumenischen Informationszentrums (ÖIZ) am
Freitag, dem 27. März 2015, 17.00 Uhr, in den Räumen des ÖIZ, Kreuzstraße 7, 4. Stock. Neben
den nötigen Vereinsfragen werden wir durch Frau Dr. Hannelore Franck einen Rückblick auf ihre fast
25jährige Arbeit im Referat Schöpfungsbewahrung hören, sehen und schmecken. Im April 2015
beendet sie ihre Arbeit im ÖIZ und geht in den wohl verdienten Ruhestand. Aus der Fülle ihrer
Erfahrungen wird sie uns zur Mitgliederversammlung hoffentlich noch viel mit auf den Weg geben
können. Lassen Sie sich überraschen. Zu diesem inhaltlichen Teil, der am Beginn stehen wird, sind
auch Nicht-Mitglieder, aber am Thema Interessierte, herzlich eingeladen. Die Einladungen an die
Mitglieder gehen Ihnen in den nächsten Tagen per Post zu.
Gastartikel
März 2015 / 3
Die Ukraine vor ihrem blutigen Zerfall
Dr. Christian Wipperfürth, Publizist zur russischen Außen- und Energiepolitik, November 2014
Wenn die Entwicklung so verläuft wie in den
vergangenen Monaten, ist ein Krieg in der
Ukraine unabwendbar. Der Kreml besitzt drei
Ziele, von denen er nicht abrücken wird: 1. Es soll
dauerhaft gesichert sein, dass die Ukraine der
NATO nicht beitritt. 2. Die russische Sprache soll
einen gesicherten offiziellen Status erhalten,
möglichst im gesamten Land. 3. Die Ukraine soll
föderalisiert werden, damit der „russlandfreundliche“ Teil auf Dauer Einfluss auf die Politik
Kiews ausüben kann.
Werden diese Positionen von Millionen Ukrainern
geteilt, oder will Moskau seinem Nachbarn
lediglich den eigenen Willen aufzwingen? Ende
2011 besaß nur gut ein Drittel der Bevölkerung
ein positives Bild von der NATO, ein geringerer
Prozentsatz als in Russland....Die politischen
Ansichten von Millionen Ukrainern haben sich in
den vergangenen Monaten jedoch verändert.
Nunmehr kommen Untersuchungen zu dem
Ergebnis, dass sich erstmals eine knappe Mehrheit
für einen NATO-Beitritt aussprechen würde, fast
die Hälfte der Bevölkerung lehnt ihn aber nach
wie vor ab. ...
In der gesamten Ukraine gibt es eine deutliche
Mehrheit dafür, dass Russisch einen offiziellen
Status besitzen sollte. Im Westen des Landes
hingegen wollen etwa zwei Drittel nur dem
Ukrainischen einen offiziellen Status zugestehen,
im Osten jedoch forderte eine deutliche, teils
überwältigende Mehrheit, dass Russisch diesen
erhalten bzw. behalten sollte. Die Regionen
besitzen seit 2012 bereits die Möglichkeit, einer
weiteren Sprache neben dem Ukrainischen
regional einen offiziellen Status zu verleihen. ...
Unmittelbar nach ihrem Machtantritt am 22.
Februar 2014 kündigte die neue Führung an, die
sprachlichen Autonomierechte aufzuheben. Sie
nahm von diesem Vorhaben zwar Abstand, im
Osten und Süden des Landes wird jedoch weithin
gemutmaßt, dass maßgebliche Kräfte in Kiew nur
auf die Gelegenheit warten, ihren Plan
durchzusetzen.
Russland hat „russlandfreundliche“ Kräfte nach
dem Machtwechsel Ende Februar massiv zu
Widerstand ermutigt. Der Kreml trägt eine
erhebliche Mitschuld an der Eskalation. Moskau
unterstützt die Rebellen diplomatisch und indirekt
beispielsweise durch Waffenlieferungen. Die
wiederholten Berichte über eine russische
„Invasion“ oder auch nur eine quantitativ
relevante Beteiligung russischer Soldaten an den
Kampfhandlungen in der Ostukraine entbehren
jedoch der Grundlage. Die Rebellion besitzt eine
nennenswerte Unterstützung in der Bevölkerung.
...
Die Ukraine kann nur zusammengehalten werden,
wenn die Kiewer Führung ihren nationalen Eifer
erheblich
mäßigt
und
ein
Kompromiss
geschlossen wird, der den Interessen von
Millionen Menschen im Osten und Süden der
Ukraine Rechnung trägt. ... Es mehren sich die
Indizien, dass nicht nur eine zumindest
nennenswerte Minderheit im Südosten eine
Abspaltung fordert. Dies scheint zunehmend auch
die russische Position zu werden, da es keine
Aussichten gibt, einen Kompromiss zu erzielen,
der etwa eine Föderalisierung der Ukraine
beinhalten müsste.
Zudem ist die wirtschaftliche und soziale Lage in
den Rebellengebieten und in der Ukraine selbst so
katastrophal, dass die eine oder andere Seite
versucht sein dürfte, die Waffen sprechen zu
lassen.
Es gibt drei Varianten:
1. Der Westen setzt die Kiewer Führung finanziell
und militärisch instand, die Rebellion im Osten
sowohl gewaltsam einzuhegen als auch eine
glaubwürdige Zukunftsperspektive bieten zu
können. Dies würde nicht nur Kredite erfordern,
wie bislang, sondern nicht zurückzuzahlende
Mittel. Es müsste sich im Verlauf einiger Jahre um
einen hohen zweistelligen Milliardenbetrag
handeln.....
2. Kiew, die Rebellen, der Westen und Russland
schließen einen Kompromiss .... Dieser liefe
darauf hinaus, dass der Westen und Russland die
Ukraine gemeinsam stabilisieren.
3. Der Krieg. Er droht noch weit blutiger zu
werden als der Waffengang im Sommer, dem
über 4.000 Menschen zum Opfer fielen....
Die Ukraine droht in einer Katastrophe zu
versinken. Die Konsequenzen für die westlichrussischen Beziehungen ... mag man sich nicht
ausmalen. Bin ich zu pessimistisch? ...
(leicht gekürzt aus:
http://www.cwipperfuerth.de/2014/11/dieukraine-vor-ihrem-blutigen-zerfall/)
Geschichte
März 2015 / 4
ÖIZ-Geschichte
heute über Friedensengagement
in den 90er Jahren
Das ÖIZ war noch nicht richtig in die neuen Räume in der Kreuzstraße 7
eingezogen, da wurde schon alle Kraft für ein Engagement gegen den
Golfkrieg 1991 verlangt. Nach Ende der DDR glaubten auch wir, Kriege
im konventionellen Sinne sind überholt. Dass fern ab von uns, in der
Golfregion erneut ein Krieg drohte und dann auch ausbrach, erschütterte
unser Weltbild. Es war naheliegend, dass sich verschiedene Gruppen im
gerade entstandenen ÖIZ trafen, um sich für Gewaltfreiheit einzusetzen,
sich über die Situation vor Ort und besonders auch der Kurden zu
informieren. Aus den Erfahrungen westdeutscher Friedensgruppen kam
die Idee des regelmäßigen Golf-Schweigekreises vor der Kreuzkirche. Er
mündete in dem bis heute noch existierenden montäglichen, ökumenisch
vorbereiteten, Friedensgebet. Schon vor 25 Jahren waren die Zahlen der
Teilnehmer schwankend. Fühlten sich die Menschen besonders bedroht,
kamen viele. Manchmal saß aber nur eine sehr kleine Gruppe Betender
zusammen.
Am 12. Januar 1991 riefen die Kirchen der Stadt zu dem großen Schweigemarsch für den Frieden am
Golf auf. Vorneweg gingen die Vertreter des Stadtökumenekreises, der evangelische Superintendent
Christof Ziemer und der katholische Priester Dr. Michael Ulrich. Noch einmal wagte man, die große
Demonstrationsrunde vom Herbst 1989 zu gehen. Und es kamen 10.000 Menschen. Das ÖIZ leistete
dabei die organisatorische Zuarbeit. Schon damals bestand die Hoffnung, dieses Friedensengagement
auch zum 13. Februars in Dresden zu übernehmen. Das „Gedenken- und Trauern-Wollen“ und die
rechtsextremen Aufmärsche waren aber in der Stadt stärker und die Enttäuschung der Organisatoren
groß, dass es nicht gelang, aus dem 13. Februar einen "Friedenstag" zu machen.
Sich nicht abfinden mit der Aufrüstung und Militarisierung führte im Februar 1991 im ÖIZ zu einer
mehrtägigen Fastenaktion von jungen Frauen für den „Frieden im Golf“. Sie wollten, ein Wort von
Vaclav Havel aufgreifend, „in der Wahrheit leben“. Warum sie beteten und fasteten, benannten sie
damals u.a. „...Fasten ist ein Akt der Buße...ein Akt der Vorbereitung ….ein Akt der Hoffnung.“
Die Internationale Lage zwang immer wieder zu Stellungnahmen und Auseinandersetzungen mit dem
Thema Gewalt – Gewaltfreiheit aus christlicher Sicht. 1995 verabschiedete die Mitgliederversammlung des ÖIZ einen offenen Brief an Bundeskanzler Kohl und OB Wagner. Darin wurde der
Kanzler aufgefordert, gegenüber seinem russischen Kollegen deutlich den russischen Krieg in
Tschetschenien, besonders um die Stadt Grosny, zu verurteilen. Dann könne er auch an den
Gedenkveranstaltungen zum 13.2. in Dresden teilnehmen. Beides – hier gedenken und dort nicht
widersprechen – ging nach den Vorstellung der Mitgliederversammlung nicht zusammen. Dieser
offene Brief löste sehr unterschiedliche öffentliche Reaktionen aus, von voller Unterstützung bis zu
bitterböser Ablehnung.
Für sein Friedensengagement erhielt das ÖIZ 1998 den ersten „Dresdner Friedenspreis“, der von der
Initiative „AnStiftung“ um den Kabarettisten Peter Grohmann verliehen wurde. Ein weiterer Preisträger
war damals die aus Belgrad stammende Gruppe „Frauen in Schwarz“.
Wichtige Veranstaltung des ÖIZ:
jeden Montag, 17.00 Uhr, Ökumenisches Friedensgebet in der Kreuzkirche
Aktuell
März 2015 / 5
Willkommenskultur weitergedacht
Es ist beeindruckend zu sehen, wie viele
Menschen sich zur Zeit ehrenamtlich für die
ankommenden
Flüchtlinge
engagieren.
Hunderte Menschen waren in den letzten
Wochen bei verschiedenen Veranstaltungen, um
sich zu informieren und selbst etwas für
Flüchtlinge zu tun. Viele Kirchgemeinden
entwickeln Ideen zur Unterstützung von
Flüchtlingen. Teilweise braucht es Zeit, sich zu
organisieren, die Kontakte zu knüpfen, Ideen
umzusetzen. Doch es passiert viel in der Stadt
für eine Willkommenskultur.
Willkommenskultur heißt einerseits, Flüchtlinge
freundlich zu empfangen, ihnen die Stadt zu
zeigen, erste Wege in Ämter zu ebnen, sich
kennen zu lernen und zu Festen einzuladen.
Willkommenskultur heißt aber auch, unsere
Stadt für Flüchtlinge und MigrantInnen
tatsächlich zu öffnen. Also die Gemeinde, den
Kleingartenverein, die Fußballmannschaft, den
Chor, die Theatergruppe. Das klingt zunächst
leichter, als es ist. In den meisten Gruppen und
Vereinen gibt es bisher kaum MigrantInnen. Es
ist an der Zeit zu überlegen, woran das liegt.
Welche Hürden gibt es für Flüchtlinge und
MigrantInnen? Das kann die Sprache sein,
bestimmte kulturelle Regeln, finanzielle Gründe
etc.
Der Migrationsforscher Mark Terkessidis
illustriert eine solche Hürde: „Als mein Vater vor
50 Jahren nach Deutschland kam und
schließlich genügend Deutsch konnte, da ging
er selbstverständlich ins Theater. Das Theater in
Athen war zu jener Zeit ein populäres
Vergnügen: Man besuchte es nach der Arbeit
und dort wurde gegessen, gelacht und
geschrieen. Man kann sich leicht ausmalen, wie
mein Vater sich im Kreise des steifen
Theaterpublikums in Deutschland gefühlt haben
muss, wo jedes Hüsteln sanktioniert wurde. Er
ist nie wieder ins Theater gegangen. Hat sich
nach 50 Jahren wirklich viel geändert?
Zweifellos hat sich etwas getan. Dennoch sind
gerade die hoch subventionierten städtischen
Theater immer noch Orte, wo sich bestimmte
Leute wie zuhause und andere Leute deplaziert
vorkommen.“
So ist es gut, dass Theater der Stadt derzeit
Freikarten für Flüchtlinge vergeben. Auf dass die
Neugierde auf Vielfalt auf beiden Seiten neue
Wege eröffnet.
Manchmal ist es auch viel einfacher: So hat der
Landessportbund (LSB) mit einem Zusatzvertrag
einen Versicherungsschutz für Asylbewerber und
Flüchtlinge ermöglicht. Somit ist auf einfachem
Weg eine Hürde beseitigt. LSB-Präsident Ulrich
Franzen erklärt: „Wir ermuntern unsere Vereine
ausdrücklich,
sich
Asylbewerbern
und
Flüchtlingen zu öffnen und die besondere
integrative Kraft des Sports zu nutzen. Sport ist
unsere gemeinsame Sprache.“
Wir sollten nicht dabei stehenbleiben, Nischen
für MigrantInnen zu schaffen. Alle gewinnen
dabei, wenn sie Vielfalt in ihrem Leben zulassen
– auch, wenn das nicht immer einfach ist und
einiges an Veränderung erfordert. So erreichen
wir eine soziale Inklusion - also eine
Gesellschaft, an der alle Menschen teilhaben
können. Eine Gesellschaft, in der Unterschiede
und Abweichungen wahrgenommen werden,
aber nicht zum Ausschluss führen.
Angebote des ÖIZ:
Das ÖIZ bietet für Kirchgemeinden Gemeindeabende über die Situation von Flüchtlingen in Dresden
an, um gemeinsam zu überlegen, wie Gemeinden Flüchtlinge willkommen heißen und unterstützen
können. Außerdem können Gemeinden – unterstützt durch das ÖIZ - MigrantInnen einladen, die
unter dem Titel „Warum wir hier sind“ über die Situation in ihren Heimatländern sprechen.
Ab April werden wir in der Reihe Welt Weit Sichten am Thema Gärten – seien es Kleingärten oder
Gemeinschaftsgärten – diskutieren, wie eine Öffnung der Gärten für Flüchtlinge und MigrantInnen
möglich wird.
1
Mark Terkessidis: Interkultur als Chance. Für eine barrierefreie Bildung. Tagung „Damit nicht fremde Eigenart
überhand nimmt, 2009 Bregenz
Welt Weit Sichten
März 2015 / 6
In der Reihe "Welt Weit Sichten" laden wir Sie im März wieder zu spannenden Entdeckungen ein:
Rohstoffe für die Elektromobilität
Klimawende mit Nebenwirkungen
Autoverkehr belastet die Umwelt und gilt als Klimakiller.
Motorisierte Mobilität ist für rund 20 Prozent der deutschen
CO2-Emissionen verantwortlich. Als Antwort werden von
Autoindustrie und Bundesregierung Elektroautos als die Lösung
schlechthin präsentiert. Das Ziel: Eine Million Elektro- bzw.
Hybridautos sollen bis 2020 auf Deutschlands Straßen fahren.
Das würde die CO2-Emissionen vermutlich senken. Aber ist allein damit wirklich der Weg zu einer
nachhaltigen Mobilität eingeschlagen? Nebenwirkungen des Autoverkehrs sind nicht nur CO2Emissionen. Rohstoffe wie Eisen aus Brasilien, Kupfer aus Sambia, Bauxit für Aluminium aus Indien
werden in großen Mengen für die Autoproduktion benötigt. Der Abbau erfolgt unter ökologisch und
sozial inakzeptablen Bedingungen. Hier machen auch Elektroautos keine Ausnahmen. Im Gegenteil:
Der Bedarf an seltenen mineralischen Rohstoffen wie Kupfer, Gallium, Silber, Indium und Germanium
ist bei der Herstellung von Elektrofahrzeugen im Vergleich zu konventionellen Benzin- und
Dieselfahrzeugen sogar deutlich höher. Sinkende Grundwasserspiegel, verseuchte Gewässer,
Jahrzehnte andauernde bewaffnete Konflikte: Werden diese Konsequenzen von Wirtschaft und
Bundesregierung mitgedacht oder konsequent ausgeblendet? Sind die benötigten Rohstoffe überhaupt
in ausreichendem Maß vorhanden, um die Vision der Elektromobilität in Europa umzusetzen? Wenn
Elektromobilität als Zukunftsszenario bestehen soll, muss sie sozial und ökologisch gerecht werden.
Vortrag und Diskussion:
4.3.2015, 19 Uhr, Veränderbar, Görlitzer Str.42 HH
Antrieb gut, alles gut? Kohlestrom für E-Autos
Elektroautos werden gepriesen als umweltbewusste Alternative zum Verbrennungsmotor – sie erzeugen
keine Emissionen. Das klingt gut, stimmt aber nur, solange der Strom aus erneuerbaren Energien
stammt. Derzeit liefern jedoch vor allem schmutzige Kohlekraftwerke den Treibstoff für die grünen
Motoren. Diese werden u.a. mit Steinkohle aus Kolumbien, Russland oder den USA befeuert. Die
Folgen des dortigen Kohleabbaus gehen weit über ökologische Schäden hinaus – Menschen werden
vertrieben, Rechte von Indigenen missachtet. Sebastian Rötters stellt am Beispiel Kolumbien die Folgen
des Kohleabbaus dar und erweitert damit den Blick auf die tatsächlichen gesellschaftlichen Kosten, die
Elektromobilität derzeit mit sich bringt. Sebastian Rötters arbeitet bei PowerShift e.V. als Referent für
Klima- und Ressourcengerechtigkeit im Rahmen des Berliner PromotorInnen-Programms.
Vortrag & Diskussion:
16.3.2015, 19 Uhr, ÖIZ, Kreuzstraße 7, 4. Etage
Fahrt in Mondlandschaften: Bergbau in Peru
Referent: Michael Schrick
Kupfer, Gold, Erdöl: Die Automobilindustrie – auch die von Elektroautos – verbraucht riesige Mengen
an Rohstoffen. Peru ist eines der Länder, in denen diese Rohstoffe gewonnen werden – verbunden mit
hohen Renditen für die Konzerne. Sie zahlen kaum Steuern dafür. Wasser-, Land und Menschenrechte
bleiben häufig auf der Strecke, denn auch die jeweilige Regierung hilft mit, die Interessen der
Konzerne gegen die örtliche Bevölkerung durchzusetzen. Am Beispiel der nordperuanischen
Andenregion Cajamarca berichtet Michael Schrick über ungezügelten Rohstoffhunger, soziale
Konflikte und die Arbeit der Kampagne „Bergwerk Peru – Reichtum geht, Armut bleibt“.
Michael Schrick ist Mitglied der AG Städtepartnerschaft des Berliner Bezirks Treptow-Köpenick mit der
Region Cajamarca und der Koordinationsgruppe der Kampagne „Bergwerk Peru – Reichtum geht,
Armut bleibt“.
Welt Weit Sichten
März 2015 / 7
Filmvorführung und Gespräch:
25.3.2015, 19.45 Uhr,
Programmkino Ost, Schandauer Str. 73
Die Lithium Revolution
Der Film „Die Lithium Revolution“ berichtet über ein
globales Pokerspiel um Elektromobilität, Gerechtigkeit
und ökologisches Wachstum. In Zeiten globaler
Rohstoffknappheit und steigender Energiepreise ist
Lithium auf dem Weg, zu „dem” strategischen Rohstoff
des 21. Jahrhunderts zu werden. Lithium ist die
Grundlage für neuartige Batterietechnologien und
somit die Voraussetzung für eine schnelle Verbreitung
der Elektromobilität. Die Dokumentation beleuchtet
die Jagd auf den Superstoff aus verschiedenen Perspektiven. Im Anschluss an die Filmvorführung
bietet ein Gespräch mit Oscar Choque vom Ayni e.V. Gelegenheit, über aktuelle Entwicklungen in den
Lithiumabbaugebieten im bolivianischen Hochland zu diskutieren.
zwei Ausstellungen bis 18. April 2015
im LadenCafé aha, Kreuzstraße 7
Reichtum geht, Armut bleibt
Ausstellung der „Kampagne Bergwerk Perú“
und
Quinoa statt Lithium
Ausstellung des Ayni e.V.
Die Fotoausstellung „Quinoa statt Lithium“ liefert ein visuelles
Plädoyer für den Schutz der Anbaugebiete von Quinoa. Dass
der Abbau von Rohstoffen nicht Reichtum, sondern oft hohe
Folgekosten für die lokale Bevölkerung und die Umwelt mit sich
bringt, zeigt parallel die Ausstellung „Reichtum geht, Armut
bleibt“ der Kampagne Bergwerk Perú.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
VERANSTALTUNGEN IM APRIL:
Koch-Workshop:
Essen statt Räder – Kochen mit Quinoa
14.4.2015, 18-21 Uhr, ÖIZ, Kreuzstr. 7, 4. Etage
World-Café:
Unsere Mobilität der Zukunft
18.4.2015, 15-18.30 Uhr, Haus an der Kreuzkirche, An der Kreuzkirche 6
Podiumsdiskussion:
Elektromobilität – Zukunft oder Sackgasse?
18.4.2015, 19 Uhr, Haus an der Kreuzkirche, An der Kreuzkirche 6
Die Reihe organisiert INKOTA-Regionalstelle Sachsen und Ayni e.V. gemeinsam mit dem ÖIZ.
Gefördert aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt-Evangelischer
Entwicklungsdienst
Hier & anderswo
März 2015 / 8
Lesung und Gespräch:
Von der Mühe & der Lust, den Horizont zu verschieben
Joachim Krause, Rockmusiktexter, Umweltaktivist und von 1982
bis 2010 tätig als "Beauftragter für Glaube, Naturwissenschaft und
Umwelt" in der Evangelischen Kirche in Sachsen, hat im
Unruhestand noch einmal alte Akten gesichtet. Und beim Blättern
in seinen Terminkalendern, Fahrtenbüchern, Kassenbelegen sind
ihm viele Orte, Personen, Themen wieder begegnet, mit denen
sich fast vergessene Begebenheiten verbanden: Wie war das
damals mit dem Waldsterben im Erzgebirge oder den Problemen
um die Freiberger Hüttenindustrie, mit dem Tschernobyl-Schock
oder den Erfahrungen der Ökumenischen Versammlung? Wie gelang der Balanceakt zwischen dem
Austesten der Spielräume, die es für kritisches Denken durchaus auch in der DDR gab, und der
intensiven "Betreuung" durch die Stasi? Welche neuen Themen und Herausforderungen brachte die
Wende? Gentechnik, Organspende, Sterbehilfe, Darwin - sein Beruf blieb aufregend. Krause erzählt
in seinem neuen Buch "Die Verschiebung des Horizonts" zu den nüchternen Eintragungen im
Terminkalender knappe Geschichten, manchmal ergänzt durch Dokumente im Originalton, spannend,
manchmal auch verwirrend oder skurril.
Donnerstag, 5. März 2015, 19.30 Uhr, ÖIZ, Kreuzstraße 7
Suchet der Stadt Bestes ...
Welchen Beitrag leisten die Religionen für die Gesellschaft?
Der Ökumenekreis Dresden Süd lädt zur Interreligiösen Gesprächsrunde für alle Interessierten
Was ein Mensch glaubt, gehört zu seiner persönlichen Freiheit und ist durch das Grundrecht auf
Religionsfreiheit geschützt. Dennoch ist Religion nicht nur Privatsache. Religion gibt Lebensorientierung, die auch öffentlich sichtbar werden will. In den Religionen leben die Glaubenden
gemeinsame Werte, fördern Beziehungen und Verbindlichkeit und stärken Solidarität. Welche
Bedeutung hat dies für die Gesellschaft, die sie umgibt? Sind Religionen in einer Stadt, in der gerade
alle Sicherheiten verschwimmen, ein Teil des Problems – oder können sie zur Lösung beitragen?
Dazu sind miteinander im Gespräch:
• Rabbiner Alexander Nachama, Jüdische Gemeinde zu Dresden
• Khaldun al Saadi, Sprecher des Islamischen Zentrums Dresden e.V.
• Jens Schmidt, Pfarrer der altkatholischen Gemeinde Dresdens und Vorsitzender der ACK Sachsen.
Moderation:
Dr. Harald Lamprecht, Beauftragter für Weltanschauungsfragen der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens
Dienstag, 24. März 2015, 20 Uhr, Gemeindehaus der Christuskirche, Elsa Brändströmstraße 1
Hier & anderswo
März 2015 / 9
Gesprächskreis
Soziale Gerechtigkeit
Made in Europe-deshalb fair hergestellt?
Referentin: Antonia Mertsching
Mittwoch, 4.3.2015, 19.30 Uhr
im ÖIZ, Kreuzstraße 7
Nach dem Einsturz einer Textilfabrik mit mehr als 1000 Toten in Bangladesch, ist die globalisierte
Modeindustrie erneut in die Kritik geraten. Kleiden wir uns günstig auf Kosten armer Arbeiter_innen in
Südostasien und Lateinamerika? Und wie steht es eigentlich um die Arbeitsbedingungen in Osteuropa
und der Türkei, ist "Made in Europe" fairer? Werden teure Marken unter besseren Arbeitsbedingungen
hergestellt? Was muss sich ändern, um die Bedingungen für Arbeiter_innen menschenwürdiger zu
gestalten? Was kann Ich als Konsument_in und Bürger_in tun? Anhand von Beispielen aus der
Modeindustrie und der internationalen KAMPAGNE FÜR SAUBERE KLEIDUNG versucht Antonia
Mertsching Antworten auf diese Fragen zu finden, sie arbeitet für das Entwicklungspolitische Netzwerk
Sachsen (ENS), welches u.a. Trägerorganisation der deutschen Clean Clothes Campaign ist.
Vorankündigung:
Mittwoch, 1.4.2015, 19.30 Uhr, ÖIZ, Kreuzstraße 7, Wachstumskritik (z.B. Club of Rome, Degrowth)
mit Bernd Czorny, Dresden
Ausstellung:
Bildung für Morgen
Die Ausstellung wurde von der ZAK - Zukunftsakademie Leipzig konzipiert. Präsentiert wird ein breites
Themenspektrum von Bildungsangeboten für eine nachhaltige Lebensweise. Mit nachhaltiger
Entwicklung ist alles gemeint, was die Wahlmöglichkeiten zukünftiger Generationen in Bezug auf ihre
Lebensgestaltung möglichst offen hält und nicht einschränkt. Bildung für nachhaltige Entwicklung zielt
darauf ab, eigene Handlungsoptionen zu kennen und Kompetenzen für das Treffen von begründeten
und bewussten (Alltags-) Entscheidungen zu besitzen.
Öffnungszeiten: Mo - Fr 11 – 19 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr, Eintritt frei
Ausstellung noch bis zum 13. März 2015 in der Haupt- und Musikbibliothek, Freiberger Str. 35
Vortrag:
Fruchtbarer Dissens über Jesus Christus Ein christliches Ja zum jüdischen Nein
„Das verweigerte Ja Israels zu Jesus von Nazareth kann auch von Christen als Treue zur jüdischen
Tradition gewertet werden.“ Diese exponierte These vertritt der Gesprächskreis „Juden und Christen“
beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken in einer Erklärung von 2005. Anscheinend gibt
derselbe Gott den Juden und den Christen Unterschiedliches zu hören. Darum steht hier Glaube
gegen Glaube. Das verbietet einerseits jeglichen Absolutheitsanspruch auf Wahrheit und gebietet
andererseits Christen das Hinhorchen auf das, was Gott ihnen nicht unmittelbar, sondern durch die
Juden zu sagen hat. Das macht den Dialog aufregend.
Referent: Prof. Dr. Hanspeter Heinz, Augsburg, anlässlich der Woche der Brüderlichkeit
Donnerstag, 26.3.2015, 19 Uhr, Haus der Kathedrale, Schlossstr. 24
Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e.V. in Kooperation mit dem
Kathedralforum Dresden und mit freundlicher Unterstützung durch die Landeshauptstadt Dresden
Gebete in der Stadt
Gebet
für
Frieden und
Versöhnung
unter
dem Nagelkreuz
von Coventry
immer freitags
um 12 Uhr
Kreuzkirche & Frauenkirche
März 2015 / 10
ÖKUMENISCHES
ABENDGEBET
immer
donnerstags
18 Uhr
in der Unterkirche
der Frauenkirche
Ökumenisches Friedensgebet
Der Frieden kommt nicht mit Gewalt
– von oben nicht und nicht von selbst
immer montags 17 Uhr
in der Kreuzkirche
Fest- und Feiertage
Kinderfahrräder
gesucht
im Judentum
5. März
Purim
ein freudiger Gedenktag zur Erinnerung an die
Errettung aus persischer Gefangenschaft, wie im
Buch Ester beschrieben - gefeiert am 14. Adar
im Islam
20./21. März
Newroz
(vorislamisches) Frühlings- und
Neujahrsfest, das im Iran, bei
den Kurden und in vielen
weiteren Regionen gefeiert wird.
Eine Flüchtlingsfamilie aus
Tschetschenien sucht für die
3 jüngsten Kinder Fahrräder.
Die Kinder sind
5, 6 und 11 Jahre alt.
Wer kann mit einer
Fahrradspende helfen?
Bitte an Annegret Krellner /
Cabana wenden.
Telefon: 4923367
LadenCafé aha
März 2014 / 11
Ein neues Projekt im Weltladen - Lanka Kade
Lanka Kade bedeutet übersetzt ”Laden von Sri Lanka” und wurde 1994 gegründet,
um eine Absatzmöglichkeit für Produkte kleiner Handwerksbetriebe in Sri Lanka zu
schaffen. Im Laufe der Zeit entwickelte Lanka Kade eine Produktreihe pädagogisch
wertvoller Spielsachen und Geschenke für Kinder.
Ethische Aspekte:
Lanka Kade arbeitet nach den Grundsätzen des fairen Handels und empfindet
folgende Kriterien als besonders wichtig: Die Produktgestaltung sorgt dafür, dass
örtliche Fertigkeiten anerkannt, gefördert und gesichert werden. Alle Produkte
werden von sieben Familienbetrieben hergestellt, mit denen Lanka Kade
langfristige Arbeitsbeziehungen eingegangen ist. Lanka Kade bemüht sich, jedem Zulieferer
dauerhafte Beschäftigung über das gesamte Jahr hinweg zu bieten. Für die Waren wird der volle und
faire Preis gezahlt. Mittelsmänner sind nicht beteiligt. Es wird
keine Provision gezahlt. Lanka Kade bietet Zulieferern für die
Weiterentwicklung ihrer Betriebe langfristige zinsfreie Darlehen.
Kinder sind an der Herstellung von Produkten für Lanka Kade
nicht beteiligt. Partnerschaften begünstigen sichere Arbeitsbedingungen, Löhne, von denen man leben kann, und die
Vermeidung diskriminierender Praktiken. Lanka Kade strebt nach
einer Verbesserung und Erneuerung der Arbeitspraktiken und
des Fairtrade-Verständnisses jedes Zulieferers. Von den
Zulieferern werden die Aufrechterhaltung einer sicheren und
angenehmen Arbeitsumgebung, Chancengleichheit, gute Tarife und umgehende Bezahlung für
Mitarbeiter und inländische Zulieferer sowie ein hochwertiges Produkt zu einem fairen Preis erwartet.
Ökologische Aspekte: Viele der Produkte werden aus erneuerbaren Rohstoffen, wie z.B. Hevea, dem
Holz erschöpfter Kautschukplantagen hergestellt, die neu bepflanzt werden. Verpackung: Wo
vorhanden, wird der Einsatz von Recyclingprodukten bevorzugt. Viele Kartonnagen werden bereits
einem Recycling zugeführt. Beim Verpackungsmaterial handelt es sich entweder um Papierwolle oder
Airbags. Alle Lanka Kade Produkte sind frei von PVC und es gibt Bemühungen, eine übermäßige
Verpackung zu vermeiden.
Die Puppen und andere Spielsachen aus dem Projekt "Lanka Kade" erhalten Sie im Weltladen aha in
der Kreuzstraße 7 und auf der Hauptstraße/Obergraben 2.
Spendenaufruf
Die 14. Grundschule „Im Schweizer Viertel“ und der aha - anders handeln e.V. veranstalten im Juni
2015 eine Projektwoche zum Thema: „Menschen und Kulturen in anderen Ländern“. Die Schulklassen
weisen einen Migrantenanteil von 30% bis 75% auf. Unter den SchülerInnen befinden sich auch
zahlreiche Flüchtlingskinder, die in Deutsch-als-Zweitsprache (DaZ) unterrichtet werden. Das Projekt
wird durch Fördermittel unterstützt; es müssen jedoch pro Kind 15 € Teilnehmerbeiträge erbracht
werden. Dies können nicht alle Familien aufbringen und dafür benötigen wir Ihre finanzielle
Unterstützung. Bitte helfen Sie mit, damit das Projekt für alle Kinder umgesetzt werden kann. Auch
kleine Beiträge sind willkommen!
Spendenkonto: aha – anders handeln e.V.
BIC:
GENODED1DKD
IBAN: DE95 3506 0190 1620 7900 16
Bank: KD-Bank (Bank für Kirche und Diakonie)
Eine Spendenquittung kann gerne ausgestellt werden. In den Weltläden und im
LadenCafé aha stehen auch Spendenboxen bereit. Vielen Dank!
Impressum
März 2015 / 12
Ökumenisches Informationszentrum e.V.
Adresse:
Tel:
Fax:
homepage:
Bankverbindung:
01067 Dresden, Kreuzstraße 7
(0351) 492 33 69
(0351) 492 33 60
www.infozentrum-dresden.de
KD Bank - LKG Sachsen IBAN: DE07 3506 0190 1617 8100 14
Öffnungszeiten:
Geschäftsführung:
Ansprechpartner:
Montag / Mittwoch / Donnerstag 9-17 Uhr und Dienstag 11-17 Uhr
Annemarie Müller
Tel: 492 33 65 frieden.oeiz@infozentrum-dresden.de
Ökumene/Theol.
Elisabeth Naendorf
Tel: 492 33 68 oekumene@infozentrum-dresden.de
Gerechtigkeit
Silke Pohl
Tel: 492 33 63 gerechtigkeit@infozentrum-dresden.de
Frieden
Annemarie Müller
Tel: 492 33 65 frieden.oeiz@infozentrum-dresden.de
Umwelt
Hannelore Franck
Tel: 492 33 68 umwelt.oeiz@infozentrum-dresden.de
Cabana
Grit Gabler /
Tel: 492 33 62 cabana@infozentrum-dresden.de
Annegret Krellner
Tel: 492 33 67
In Am Sayad Mahmood Tel: 0176 55 41 83 28
STUBE
Barbara Irmer
Tel: 492 33 65 stube@infozentrum-dresden.de
Öffentlichkeitsarbeit Petra Göpfert
Tel: 492 33 71 pr@infozentrum-dresden.de
Montag und Mittwoch
11 - 14 Uhr
Tel: 492 33 69 bibo@infozentrum-dresden.de
Katalog:
http://infozentrum-dresden.bbwork.de
Dienstag und Donnerstag 11 - 18 Uhr
Bibliothek:
Migrationsberatungsstelle für Erwachsene / CABANA
492 33 62 oder 492 33 67
cabana@infozentrum-dresden.de
Mo
Di
Mi
Fr
BIC: GENODED1DKD
10.00 - 16.00 Uhr
13.00 - 17.00 Uhr
14.00 - 17.00 Uhr
10.00 - 13.00 Uhr
INKOTA - Regionalstelle Sachsen
492 33 88 Beate Schurath, schurath@inkota.de
Entwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen
492 33 64
Montag / Mittwoch / Donnerstag 9-14 Uhr
kontakt@einewelt-sachsen.de / www.einewelt-sachsen.de
Initiative Sachsen kauft fair für einen öko-sozialen Einkauf der öffentlichen Hand
492 33 61 bettina.musiolek@einewelt-sachsen.de / www.sachsen-kauft-fair.de
Dienstag - Donnerstag
STUBE (Studienbegleitprogramm für ausländische Studierende)
492 33 65 stube@infozentrum-dresden.de / www.stube-sachsen.de
Arbeitskreis "Entwicklungshilfe"
492 33 66 Heinz Kitsche, inkota@infozentrum-dresden.de
amnesty international
2. und 4. Mittwoch 19-20 Uhr
0160- 604 95 95 Christian Otto
Umweltberatung
nach Vereinbarung
für Büros und öffentliche Einrichtungen, Privathaushalte und Gemeinden
492 33 68
umwelt.oeiz@infozentrum-dresden.de
aha-anders-handeln e.V.
Bildungsstelle Globales Lernen
nach Vereinbarung
492 33 70 einewelt@aha-bildung.de / www.aha-bildung.de
SEBIT (Sächsische Entwicklungspolitische Bildungstage )
492 33 70 eine-welt@sebit.info / www.sebit.info
www.ladencafe.de
LadenCafé aha
Restaurant Kreuzstraße 7
496 06 73
aha@ladencafe.de
Weltladen Kreuzstraße 7
496 06 71
Weltladen Hauptstraße / Ecke Obergraben 2
32 33 57 69
täglich
Mo-Fr
Mo-Fr
9-24 Uhr
9-19 Uhr Sa 9-18 Uhr
10-19 Uhr Sa 10-18 Uhr
Initiative Rumänien e.V
889 69 44 Mathias Greuner, Prof.-von-Fink-Str.6, 01109 Dresden
Mensch & Tier
25 25 047 Elisabeth Adam
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