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Impressum
Herausgeber:
Kulturbetrieb der Stadt Aachen/
Veranstaltergemeinschaft der Jüdischen Kulturtage im Rheinland 2015
Ansprechpartner: Susanne Güntner
Tel.: 0241 432-4943, Susanne.Guentner@mail.aachen.de
Informationen zum Vorverkauf: 0241 432- 4943 oder 31369
Alle Bildrechte liegen bei den Künstlern.
Redaktionsschluss: 16.01.2015
Änderungen vorbehalten
Gefördert durch:
Veranstalter:
Jüdische Gemeinde Aachen
Maria-Montessori-Gesamtschule
Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen
Gedenkbuchprojekt für die Opfer der Shoah aus Aachen e.V.
Aachen
2015
22.02. bis 22.03. im rheinland
www.juedische-kulturtage-rheinland.de
www.juedische-kulturtage-rheinland.de
angekommen – jüdisches (er)leben
Aachen
angekommen – jüdisches (er)leben
Unter dem Motto angekommen – jüdisches [er]leben laden die Veranstalter/
-innen zu den vierten Jüdischen Kulturtagen im Rheinland 2015 ein, die vom
22.02.–22.03.2015 mit insgesamt 355 Veranstaltungen, Darbietungen und
Vorträgen stattfinden werden.
Veranstaltungsorte:
Die Jüdischen Kulturtage im Rheinland 2015 sind ein gemeinsames Projekt
der 15 Kommunen, des 1 Kreises, des Landesverbandes der Jüdischen
Gemeinden von Nordrhein in Kooperation mit der Synagogen-Gemeinde
Köln, des Landschaftsverbandes Rheinland und des NRW KULTURsekretariats
Wuppertal.
Adalbertstraße | Adalbertstraße 33–43, Tel.: 0241-4324943
Ballsaal/Altes Kurhaus | Komphausbadstr. 19, Tel.: 0241-4324943
Barockfabrik | Löhergraben 22, Tel.: 0241-4324962
Beteiligt sind die Kommunen: Aachen Bonn Duisburg Düsseldorf Eitorf
Essen Hilden Kleverland (Bedburg-Hau Emmerich Goch Kleve) Köln Krefeld
Leverkusen Mönchengladbach Neuss Ratingen Wuppertal Rhein-Sieg Kreis
Landschaftsverband Rheinland.
Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen | Leonhardstr. 18–20, Tel.: 0241-4799624
Schirmherrschaft: Frau Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes
Nordrhein-Westfalen und Herr Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats
der Juden in Deutschland.
Eden Palast Aachen | Franzstr. 45, Tel.: 0241-4792150
Buchhandlung Schmetz am Dom | Münsterplatz 7–9, Tel.: 0241-31369
Citykirche Aachen | Großkölnstraße, Tel.: 0241-4324943
Einhard-Gymnasium, Aula | Robert-Schumann-Str. 4, Tel.: 0241-67017
Jüdische Gemeinde Aachen | Synagogenplatz 23, Tel.: 0241-4778016
Förderer des Gesamtprojektes: Ministerium für Familie, Kinder, Jugend,
Kultur und Sport des Landes NRW, Landesverband der Jüdischen Gemeinden
von Nordrhein, Landeshauptstadt Düsseldorf, Kunststiftung NRW,
Landschaftsverband Rheinland, NRW KULTURsekretariat Wuppertal, Alfried
Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Ministerium für Arbeit, Integration
und Soziales des Landes NRW, Botschaft des Staates Israel, die mitveranstaltenden Städte und der Kreis; sowie weitere Förderer und Sponsoren.
Klangbrücke/Altes Kurhaus | Kurhausstr. 2, Tel.: 0241-4324943
LOGOI-Institut für Philosophie und Diskurs | Jakobstr. 25a, Tel.: 0241-16025088
Neuer Aachener Kunstverein | Passstraße 29, Tel.: 0241-503255
Parkstadt Limburg Theaters/
Theater Heerlen | Burgemeester van Grunsvenplein 145, Tel.: 0241-4324944
Medienpartner: WDR3
Homepage: www.juedische-kulturtage-rheinland.de
Produzentengalerie Kunstwechsel | Wilhelmstr. 26, Tel.: 0241-4324943
Stadtbibliothek Aachen | Couvenstr. 15, Tel.: 0241-4791110
In den Händen halten Sie einen Auszug Ihrer Stadt aus dem
Gesamtprogramm aller beteiligten Städte.
Grußworte
Liebe Aachenerinnen, liebe Aachener,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Aachen ist eine der 16 Kommunen im Rheinland, die vom 22. Februar
bis zum 22. März 2015 der zeitgenössischen jüdischen Kunst und
Kultur unter dem Motto „angekommen – jüdisches (er)leben“ Gesicht
und Stimme geben werden. Sehr gerne habe ich die Schirmherrschaft
für das Aachener Programm übernommen.
jüdisches Kulturleben ist nicht nur Vergangenheit, es ist insbesondere auch Gegenwart und Zukunft. Unter dem Motto „angekommen –
jüdisches (er)leben“ möchten wir Sie im Frühjahr 2015 herzlich einladen, zeitgenössische jüdische Kunst und Kultur in Aachen neu
zu entdecken. Das vierwöchige Programm der Jüdischen Kulturtage
wirft ein Schlaglicht auf eine vitale Szene, die in der bundesdeutschen Kulturlandschaft buchstäblich angekommen ist und sie mit
ihrem Impuls enorm bereichert. Das gezeigte Repertoire aus mehr
als 20 spartenübergreifenden Veranstaltungen - allein in unserer
Stadt - reicht dabei von Literatur über Film und bildender Kunst bis
hin zu Performances und Musik-Acts.
Angekommen zu sein und zu bleiben bedeutet, eine Heimat gefunden
zu haben. Viele Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens sind als
Einwanderer aus den ehemaligen Sowjetrepubliken in den letzten
beiden Jahrzehnten auch hier bei uns in Aachen angekommen. Sie
sind hier heimisch geworden, und die Jüdische Gemeinde Aachen
mit der 1995 eingeweihten neuen Synagoge konnte somit wachsen
und gedeihen. Das ist eine Entwicklung, die uns alle mit Freude und
Dankbarkeit erfüllt, denn jüdisches Leben und jüdische Kultur sind
und bleiben untrennbar mit Aachen verbunden, sind fester Bestandteil unserer Stadt.
Zahlreiche hochkarätige Veranstaltungen aller Sparten warten
während der Jüdischen Kulturtage im Rheinland 2015 auf Sie und eröffnen Ihnen 29 Tage lang Gelegenheiten, gegenwärtigen Tendenzen
in Literatur, Musik, Bildender Kunst/Performance , Film und Tanz
nachzuspüren oder bei Vorträgen oder einem der sogenannten Begegnungsprojekte einander kennenzulernen und in Dialog zu treten.
Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland werden in unserer Stadt zu Gast sein und Sie mit ihren anspruchsvollen künstlerischen Darbietungen erfrischen, erstaunen und bereichern.
Die Stadt Aachen beteiligt sich bereits zum vierten Mal an den
Jüdischen Kulturtagen, die 2015 erneut im Rheinland stattfinden.
Wir möchten gemeinsam mit den anderen Akteuren der Veranstaltergemeinschaft – Jüdische Gemeinde Aachen, Gedenkbuchprojekt
für die Opfer der Shoah aus Aachen, Anne-Frank-Gymnasium, Maria
Montessori-Gesamtschule, Einhard-Gymnasium, Walter-HasencleverGesellschaft, LOGOI, Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen,
GZM, NAK, Produzentengalerie Kunstwechsel, Buchhandlung Schmetz
am Dom, Stadtbibliothek und VHS – durch unser umfangreiches
Programm zum Dialog und zur Auseinandersetzung mit der jüdischen Kultur gestern, heute und morgen anregen. Das Leitmotiv
„angekommen“ ist dabei Perspektive und Fazit zugleich. Denn wir
möchten nicht trennen, sondern verbinden. Schließlich ist „Grenzüberschreitung“ das kulturelle Leitprofil unserer Stadt.
„Gemeinsam erlebte Kultur bindet und verbindet die Menschen“
formulierte Dieter Graumann, ehemaliger Präsident des Zentralrats
der Juden in Deutschland, in seinem Grußwort 2011, und in diesem
Sinne lade ich Sie herzlich ein zu dieser spannenden Reise durch
die Gegenwart der jüdischen Tradition, durch die jüdische Kunst und
Kultur unserer – aber auch vergangener – Tage.
Überschreiten Sie mit uns Grenzen, indem Sie erleben, wie lebendig
und reich diese besondere Kulturszene unseres Landes ist. Fröhlich,
ernst, melancholisch, poetisch oder innovativ: Genießen Sie die
Vielfalt des Gezeigten, kommen Sie in der jüdischen Kultur an.
Stellvertretend für die vielen beteiligten Akteure wünsche ich Ihnen
eindrucksvolle Erlebnisse beim Besuch der Jüdischen Kulturtage.
Dabei wünsche ich Ihnen viele unvergessliche Eindrücke,
Begegnungen und Erlebnisse!
Ihre
Ihr
Marcel Philipp
Oberbürgermeister der Stadt Aachen
Susanne Schwier
Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport
22.02.2015
19.00 Uhr
Literatur
Ballsaal/Altes Kurhaus
25.02.2015
20.00 Uhr
Literatur
Nur eine Rose als Stütze
Randi Crott
Marianne Sägebrecht liest
Hilde Domin
Die Lesung wird begleitet von dem
Violinisten Lenn Kudrjawizki.
Marianne Sägebrecht, 1945 in Starnberg/ Oberbayern geboren, ist eine
vielfach ausgezeichnete Schauspielerin und Kabarettistin.
Die von Percy Adlon realisierten
Spielfilme „Zuckerbaby“ (1985), „Out
of Rosenheim“ (1987) und „Rosalie
Goes Shopping“ (1989) brachten ihr
Weltruhm ein.
Hilde Domin (1909–2006) gilt als
eine der bedeutendsten deutschen
Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts.
Ihre Gedichte wurden in mehr als
zwanzig Sprachen übersetzt und mit
internationalen Preisen geehrt. 1959
erschien ihr erster Gedichtband „Nur
eine Rose als Stütze“.
Lesung aus „Erzähl es niemandem!
Die Liebesgeschichte meiner Eltern“
Randi Crott, geboren 1951 in Wuppertal, ist Journalistin und arbeitet für
Radio und Fernsehen. „Erzähl es niemandem“ wurde ein Bestseller und erscheint bereits in der 16. Auflage.
Dass sie jüdische Wurzeln hat, erfährt
Randi Crott erst, als sie erwachsen ist.
Und genau wie ihre Mutter 1942 soll
auch sie jetzt – über zwei Jahrzehnte
nach dem Krieg – mit niemandem dar-
verbindet ihre lebenslange Leidenschaft für die Kunst sowie die Einstellung, mutig und selbstbewusst Positives im Austausch mit Anderen zu
bewirken.
Marianne Sägebrecht entführt uns
voller Seele und Herzlichkeit in diese
einzigartige Gedichtwelt. Beide Frauen
→ VVK 23,00 €
(zzgl. Gebühr)/AK 25,00 € |
VVK 18,00 € (zzgl. Gebühr)/AK 20,00 €
24.02.2015
20.00 Uhr
Film
Kaddisch für einen Freund
Deutschland 2012, 94 min,
Regie: Leo Khasin
Authentisch und mit viel Sympathie
für seine Figuren erzählt Leo Khasin
in seinem Regiedebüt „Kaddisch für
einen Freund“ die Geschichte einer intensiven Freundschaft zwischen zwei
ungleichen Helden im Berlin von heute. Gegen alle Gesellschaftskonventionen lernen zwei Migranten, ein junger Palästinenser und ein alter russi-
26.02.2015
Eden Palast Aachen
scher Jude, zwei Angehörige
unterschiedlicher Generationen, Kulturen und Religionen, am Ende dieser Tragikomödie „die Kunst der Versöhnung“. Das Kaddisch ist
eines der bekanntesten
und wichtigsten Gebete im
Judentum. Ursprünglich zur
Heiligung des göttlichen
Namens gesprochen, ist es
über Generationen zum Gebet geworden, das in Erinnerung an fortgegangene Seelen gesagt wird. Es wird
nach dem Tod vom nächsten männlichen Angehörigen gesprochen.
Auszeichnungen: Publikumspreis des
Filmfestivals Türkei/Deutschland und
Deutscher Filmpreis 2013.
→ 6,00 €
19.00 Uhr
Klangbrücke/Altes Kurhaus
über sprechen. Bis zum Tod des Vaters bleibt seine Geschichte verborgen. Weggepackt in alten Briefen und
Dokumenten. Mit großer Leidenschaft
rekonstruiert die Autorin den Lebensweg ihrer Eltern. Er reicht von der
Verfolgung der Juden in Deutschland
über die deutsche Besatzung in Norwegen bis hin zu den Problemen der
Vergangenheitsbewältigung nach
dem Krieg.
→ VVK 10,00 €/AK 12,00 € |
VVK 8,00 €/AK 10,00 €
Vortrag
Einhard-Gymnasium, Aula
Jürgen Lauer Walter-Hasenclever-Gesellschaft:
„Walter Hasenclever – ein Schriftstellerleben“, Vortrag mit Bildern
Jürgen Lauer ist Ehrenvorsitzender der Walter-Hasenclever-Gesellschaft.
Die 1996 gegründete Gesellschaft ist Namensgeberin des Walter-Hasenclever Literaturpreises der Stadt Aachen, der alle 2 Jahre verliehen wird.
Walter Hasenclever (8.7.1890–21.6.1940) war der Enkel des Kommerzienrates Alfred Reiss, evangelisch getauft, aber jüdischer Abstammung.
Die Familie mütterlicherseits prägte ihn in seinem kulturellen und politischen Selbstverständnis. Bereits in seiner Schulzeit am Kaiser-Wilhelms-Gymnasium (heute Einhard-Gymnasium), wo Hasenclever 1908
das Abitur ablegte, befasste er sich mit Literatur. Seine ersten Veröffentlichungen, Lyrik und Dramen, weisen ihn als Exponenten des literarischen Expressionismus aus. Danach schrieb er gesellschaftskritische
Komödien mit internationalem Erfolg. Er gehörte 1933 zu den ersten
Autoren, deren Werke verbrannt und verboten wurden. 1938 wurde ihm
als dem „Juden Walter Hasenclever“ ohne Begründung die deutsche
Staatsangehörigkeit aberkannt. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen
in Südfrankreich, wo Hasenclever im Internierungslager festgehalten
wurde, nahm er sich das Leben.
→ Eintritt frei
27.02.–10.03. Bildende Kunst
Elana Katz: Spaced Memory
Ausstellung
„Spaced Memory“ ist ein fortlaufendes Multimedia-Projekt der Künstlerin
Elana Katz, in dem sie sich mit Orten
vergessener jüdischer Geschichte in
osteuropäischen Ländern beschäftigt
und diese dokumentiert. Katz geht
seit 2011 diesem Thema nach und
schafft ortsspezifische Kunstwerke in
Rumänien und den Staaten Ex-Jugoslawiens. Ihre fortschreitende künstlerische Arbeit untersucht Erinnerung,
Postmemory und Abwesenheit an Or-
Produzentengalerie Kunstwechsel
ten historischer Auslöschung. Die
Arbeit fördert das Verständnis für die
Gegenwart durch einen historischen
Ansatz und schafft Aufmerksamkeit
für Orte, an denen Geschichte in
Schweigen verfallen ist. Es werden
eine Auswahl an Arbeiten zu diesem
Projekt und damit in Verbindung stehende Werke in der Ausstellung zu
sehen sein.
Eröffnung: Freitag, 27.02., 18.00 Uhr
Öffnungszeiten: jeweils donnerstags
bis sonntags 15.00–18.00 Uhr
→ Eintritt frei
01.03.
7.00–18.00 Uhr
Bildende Kunst
Elana Katz:
sich nicht bemerkbar machen
Performance
Elana Katz (geb. in New York, zurzeit
in Berlin lebend) wird eine ortsspezifische Performance durchführen, die
sich mit kultureller Assimilation,
Zerbrechlichkeit und ihrer eigenen Familiengeschichte in Aachen befasst.
Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang wird sie sich einem einzigen
monotonen Arbeitsgang widmen,
während dem sie sich in einer fortwährenden Konfrontation mit dem
Adalbertstraße
03.03.2015
20.00 Uhr
Film
Eden Palast Aachen
symbolischen Medium Glas befindet,
in einer melancholischen Aktion voller Absurdität und Konformität. In diesem Widerspruch liegt die Stärke der
Performance – in dem gescheiterten,
unmöglichen und in diesem Falle
letztlich unaufrichtigen Versuch, sich
nicht bemerkbar zu machen.
Die Videodokumentation der Performance wird am 19.03.2015, 19.00 Uhr,
im NAK anlässlich eines Künstlergesprächs mit Elana Katz zu sehen sein.
→ Eintritt frei
Dancing in Jaffa
USA 2013, 100 min, OmU, Regie: Hilla Medalia
Der Dokumentarfilm begleitet den Weltmeister im Gesellschaftstanz Pierre
Dulaine in seine Heimatstadt Jaffa, in die er nach 65 Jahren zurückkehrt. Er
initiiert ein Schulprojekt, bei dem palästinensische und jüdische Kinder, die
seit Jahrzehnten in einer Stadt, aber nicht miteinander leben, gemeinsam
Tanzen lernen: Die Basis bildet die grundlegende Idee, zwei Menschen zusammenkommen zu lassen, um sich als Einheit zu bewegen. So will Pierre
den Kindern Lebenskompetenzen mitgeben: Vertrauen, Selbstbewusstsein,
Disziplin, Respekt und Umgangsformen.
→ 6,00 €
04.03.2015
18.30 Uhr
Literatur
Lena Gorelik
02.03.2015
17.00 Uhr
Begegnung
Jüdische Gemeinde Aachen
Zwischen damals und heute
Auf den Spuren der Familie Levano in Aachen
Die heute in Israel lebende Miriam Doron (Marion
Levano) wurde 1928 in Aachen geboren. Sie kam 2012
zur Verlegung zweier Stolpersteine für ihre Familienmitglieder, die Opfer der Shoah wurden, nach Aachen
zurück und zeigte ihrer Großnichte Elana Katz, Performance-Künstlerin aus New York, die Spuren der Familie Levano in der Stadt. Elana Katz wird am Vortag
in der Adalbertstraße das Performance-Projekt „sich
nicht bemerkbar machen“ durchführen, das mit diesen Spuren zu tun haben wird. Miriam Doron, Elana
Katz und weitere Familienmitglieder werden aus
ihrem Leben berichten. Schüler der Maria-MontessoriGesamtschule bereiten eine Ausstellung über die
Familie Levano vor.
Hinweis: Bitte gültigen Personalausweis mitbringen
und evtl. Wartezeit einkalkulieren.
→Eintritt frei
Lesung aus „Die Listensammlerin“
Lena Gorelik kam 1992 zusammen mit
ihrer russisch-jüdischen Familie als
„Kontingentflüchtling“ nach Deutschland. Nach ihrer Ausbildung an der
Deutschen Journalistenschule in München absolvierte sie den Studiengang
„Osteuropastudien“. Ihr erster Roman
„Meine weißen Nächte“ (2004) wurde
vom Magazin bücher als „der beste
neue Roman über Deutschland“ gelobt. „Hochzeit in Jerusalem“ war für
den Deutschen Buchpreis 2007 nominiert. Für den Roman „Die Listensammlerin“ (2013) erhielt sie 2014
den Buchpreis der Ravensburger Verlage. Oft weiß Sofia nicht aus noch
ein: An das Dasein als Mutter hat sie
sich noch nicht gewöhnt, ihre kleine
Tochter wird bald am Herzen operiert,
Sofias überfürsorgliche Mutter ist
mehr Last als Hilfe und ihre Großmutter dämmert dement vor sich hin. Nur
ihre Leidenschaft, Listen anzulegen,
bringt Ordnung. Da macht sie in der
Stadtbibliothek Aachen
Wohnung der Oma eine Entdeckung:
eine andere Listensammlung in kyrillischer Schrift. „Die Listensammlerin“
erzählt mitreißend und mit herrlich
originellen Figuren die Geschichte
von Grischa und Sofia.
Hinweis: nur Abendkasse
Inhaber eines gültigen Bibliotheksausweises der Stadtbibliothek Aachen erhalten kostenfreie Eintrittskarten in der Stadtbibliothek, Couvenstraße 15
→ 7,00 € | 5,00 €
07.03.2015
19.00 Uhr
Musik
Klangbrücke/Altes Kurhaus
08.03.2015
12.00 Uhr
Vortrag
PD Dr. Simone Furlani
Last Snow
Arkady Shilkloper & Vadim Neselovskyi, Konzert
Auf dem Waldhorn pflegt Arkady Shilkloper ganz den weichen
und gepflegten Sound, der dem Instrument auch sonst eigen
ist. Er bringt nur selten ein wenig Trompetenschärfe hinein
und erinnert in seiner Spielweise immer wieder an ein Instrument, das dem Jazz-Hörer sehr viel vertrauter ist – die Posaune. Vadim Neselovskyi zeigt am Flügel den Einfluss von
Thelonious Monk, aber auch einen Hauch Cool Jazz hier und
einen Schuss Blues dort. Die Stücke beginnen oft so simpel,
dass sie naiv anmuten, aber schon nach wenigen Takten
verflüchtigt sich dieser Eindruck stets in einer Vielzahl beinah
hinterlistig eingeschmuggelter Finessen. Die Original-Kompositionen von Vadim Neselovskyi und Arkady Shilkloper
sind eine delikate Mischung aus Jazz, Klassik, ethnischer
und improvisierter Musik.
„Gegenwörter“ – Celans revolutionäre
Ästhetik der Sprache
PD Dr. Simone Furlani lehrt derzeit im
Rahmen einer Kooperation zwischen
den Universitäten in Padua und Udine
Theoretische Philosophie. Er legte
zahlreiche Publikationen zur deutschen Literatur und Philosophie des
19. und frühen 20. Jahrhunderts vor,
promovierte mit einer in Italien vielbeachteten Arbeit zum „Späten Fichte“
und habilitierte, gefördert von der
Humboldt-Stiftung, zur Sprachästhetik Paul Celans. PD Dr. Simone Furlani
bringt uns Celans revolutionäre Ästhe-
09.03.2015
20.00 Uhr
LOGOI-Institut für
Philosophie und Diskurs
tik der Sprache näher. Celans Werk
ist selbst eine ständige Frage nach
seiner Sprache, seiner poetischen
Tätigkeit, der Natur seiner Lyrik und
ihren Möglichkeiten. Diskutiert wird
die Poetik Celans im Vergleich mit der
literarischen Tradition und den avantgardistischen Posiebewegungen des
19. Jahrhunderts als auch mit dem
philosophischen Denken Nietzsches,
Heideggers, Adornos und Derridas.
Die Veranstaltung findet mit musikalischer Begleitung (Klezmermusik)
statt.
→ 6,00 € | 4,00 €
Bildende Kunst
Citykirche Aachen
→ VVK 15,00 € (zzgl. Gebühren)/AK 17,00 € |
VVK 12,00 € (zzgl. Gebühren)/AK 14,00 €
08.03.2015
16.00 Uhr
Musik
Jüdische Gemeinde Aachen
Karl Nussbaum: The Hilbert Space
Eine besondere Welt
des jüdischen Gesangs und Tanzes
Mit Vokalensemble „Lechaim“ und
Tanzgruppe „Hatikva“ der Jüdischen
Gemeinde Aachen
Im Jahr 1995 wurde in der Jüdischen
Gemeinde Aachen das Vokalensemble
„Lechaim“ (auf das Leben) gegründet.
Das Repertoire ist sehr umfangreich:
israelische, jiddische Gebete, Lieder
und Romanzen. Es wird in fünf Sprachen gesungen: Hebräisch, Jiddisch,
Deutsch, Russisch und Ukrainisch.
„Lechaim“ tritt in den jüdischen Gemeinden Nordrhein-Westfalens auf
und nimmt an Chor-Festivals in Düsseldorf, Köln, Dortmund, Essen und
Krefeld teil.
„Ein Volk - ein Herz“, so lautet das
Motto der Tanzgruppe „Hatikva“
(Hoffnung). Das Ziel der Gruppe ist es,
das Publikum in die zauberhafte und
temperamentvolle Welt des jüdischen
Tanzes zu entführen und zum Mitmachen zu animieren. Ihr Repertoire sind
folkloristische, moderne, manchmal
traurige, aber immer hoffnungsvolle
Tänze.
Hinweis: Bitte gültigen Personalausweis mitbringen und evtl. Wartezeit
einkalkulieren.
→ Eintritt frei
Performance
„The Hilbert Space“ ist eine zehnminütige Videoperformance
des New Yorker Medienkünstlers und Filmprofessors Karl
Nussbaum über Trauer, Erinnerung und unsere dauerhafte
Beziehung zu den Toten, eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Geschichte seiner Familie und der Profession
seines Vaters. In der Welt der reinen Mathematik ist der Hilbert
Space ein theoretischer Raum unbegrenzter, un-endlicher
Dimensionen. Er bietet die Grundlage für Quanten-mechanik
und das Studium der Thermodynamik. Nussbaums Vater war
Mathematiker und der Hilbert Space sein Spezialgebiet. Als
Mönchengladbacher Kind entkam er dem Holocaust durch
einen Kinderrettungstransport.
Im Anschluss an die Performance:
Künstlergespräch mit Karl Nussbaum
→ Eintritt frei
11.03.2015
20.00 Uhr
Musik
Ballsaal/Altes Kurhaus
Axel Fischbacher
Trio featuring Ohad Talmor
18.00 Uhr
Begegnung
16.00 Uhr
Köstlich & Koscher Koch-Workshop
Konzert
Der Jazz, eine ursprünglich
amerikanische Musik, wurde
in den USA bereits früh maßgeblich von jüdischen Musikern geprägt. In den vergangenen Jahrzehnten hat
sich diese Musikrichtung zu
einem wunderbar verbindenden, weltweiten Phänomen
entwickelt: verbindend in
künstlerisch-musikalischer
Hinsicht als auch in nationaler, kultureller und menschlicher Hinsicht. In
der internationalen Jazzszene gibt
es schon längst eine Normalität im Zusammenleben und Arbeiten aller Kulturen.
So auch in diesem Ensemble:
” Der in Israel geborene jüdische Saxophonist Ohad Talmor verbrachte
seine Jugend in Europa und lebt in
New York.
” Der deutsche Gitarrist Axel Fischbacher ist einer der bedeutendsten
15.03.2015
16.03.2015
→ VVK 11,00 € (zzgl. Gebühren),
AK 15,00 €
VVK 6,00 € (zzgl. Gebühren), AK 10,00 €
Literatur
Thomas Meyer
Lesung aus „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“
Thomas Meyer wurde in Zürich als
Sohn einer jüdischen Mutter und eines christlichen Vaters geboren. Nach
einem abgebrochenen Studium der
Jurisprudenz arbeitete er als Texter in
Werbeagenturen und als Reporter
sowie als Textchef in Redaktionen.
Seit 2007 arbeitet er als Autor und
Texter. Er lebt und arbeitet in Zürich.
Anmeldung bis zum 12.03.2015 bei
Susanne Güntner, Kulturbetrieb der
Stadt Aachen, Tel.: 0241-432-4943
oder
Susanne.Guentner@mail.aachen.de
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
des Koch-Workshops erhalten Einblicke in die jüdische Küche. In einer
kurzen Einführung werden sie mit
dem Thema Jüdisches Essen vertraut
gemacht und lernen die Traditionen
der jüdischen Küche kennen. Danach
werden jüdische Speisen gemeinsam
zubereitet und natürlich auch gemeinsam verzehrt.
Protagonisten der zeitgenössischen
europäischen Jazzgitarre.
” Der in Mazedonien geborene Bassist Martin Gjakonovski lebt seit
Langem in Deutschland.
” Der uramerikanische, jüdische
Schlagzeuger Adam Nussbaum ist
einer der bedeutendsten Protagonisten des „Contemporary Jazz“.
Buchhandlung Schmetz am Dom
Für den Roman hat er 2013 den Anerkennungspreis des Zolliker Kunstpreises erhalten.
Der junge orthodoxe Jude Mordechai
Wolkenbruch, kurz Motti, hat ein
Problem: Die Frauen, die ihm seine
Mame als Heiratskandidatinnen vorsetzt, sehen alle so aus wie sie. Ganz
im Gegensatz zu Laura, seiner adretten Mitstudentin – doch die ist leider
eine Schikse: Sie trägt Hosen, hat
einen hübschen Tuches, trinkt Gin
Tonic und benutzt ungehörige Ausdrücke. Zweifel befallen Motti: Ist sein
vorgezeichneter Weg wirklich der richtige für ihn?
Der Roman handelt von den Liebesnöten eines frommen jungen Juden
und kombiniert Standardsprache mit
Jiddisch.
→ VVK 8,00 €/AK 10,00 € |
VVK 6,00 €/AK 8,00 €
17.03.2015
20.00 Uhr
Jüdische Gemeinde Aachen
Hinweis: Bitte gültigen Personalausweis mitbringen und evtl. Wartezeit
einkalkulieren.
→ 10,00 €
Film
Eden Palast Aachen
Ida
Polen 2013, 80 min, OmU,
Regie: Pawel Pawlikowski
Im Polen der 1960er Jahre wird die
junge Novizin Anna kurz vor ihrem
Gelöbnis mit einem dunklen Familiengeheimnis aus der Zeit der deutschen
Besetzung konfrontiert. In eindrücklichen Schwarz-Weiß-Bildern, still
und intensiv, erzählt der preisgekrönte Regisseur Pawel Pawlikowski von
zwei Frauen, denen das Vergessen
nicht gelingt.
„Ida“ ist für den polnischstämmigen
Filmemacher auch eine Beschäftigung
mit seinem Geburtsland Polen und
den eigenen Wurzeln. Seine poetische wie klare filmische Annäherung
an die bis heute mit Schweigen belegte
Gemengelage aus Antisemitismus,
Katholizismus und Kommunismus
stellt eine zu Recht ausgezeichnete
Perle europäischen Filmschaffens dar.
18.03.2015
18.00 Uhr
Der Film gewann 2013 Hauptpreise
auf dem Gdynia Film Festival, dem
Internationalen Filmfestival Warschau
und dem London Film Festival.
→ 6,00 €
Vortrag
Dr. Hortense Reintjens-Anwari
Dornbusch: Mystische Dialogphilosophie von Franz Rosenzweig und Martin Buber
In der narrativen Theologie der Hebräischen Bibel, des Ersten Testaments,
gehört das Dornbuschgespräch, Ex
3,1-14, zu den Perlen der Erzählkunst.
Anhand der Dialogphilosophie der jüdischen „Neuen Denker“, wie Rosenzweig und Buber sich nannten, schau-
Bischöfliche Akademie
en wir auf den brennenden, nicht verbrennenden Dornbusch. Hier wird die
Gott-Mensch-Beziehung konstitutiert
im Nennen des göttlichen Namens:
„Ich werde dasein, als wer ich dasein
werde“. Es ist eine Liebeserklärung
an das Du des Menschen. Diese mystische Dialogphilosophie zeugt vom
Brennen des Herzens des eigenen inneren Dornbusches.
→ 6,00 € | 4,00 €
18.03.2015
20.00 Uhr
Literatur
Ballsaal/Altes Kurhaus
Zeruya Shalev
19.00 Uhr
Bildende Kunst
20.00 Uhr
Literatur
Dirk Kämper
Lesung aus „Für den Rest des Lebens“
gemeinsam mit der Schauspielerin
Maria Schrader
Zeruya Shalev wurde im Kibbutz Kinneret geboren. Heute lebt sie mit ihrer
Familie in Jerusalem. Ihre große Trilogie
über die moderne Liebe – „Liebesleben“, „Mann und Frau“ und „Späte
Familie“ – wurde ein vielfach ausgezeichneter Bestseller und in mehr als
zwanzig Sprachen übersetzt.
Chemda Horovitz blickt auf ihr Leben zurück. Sie denkt an ihre Kindheit im Kibbuz, an ihre Ehe und ihre zwei Kinder, von denen sie eines zu sehr und das andere zu wenig liebte. Ihr geliebter Sohn Avner ist zu einem Mann herangewachsen, dessen Erfolg als Anwalt ihn nicht von seiner tiefen Verbitterung erlösen
kann. Er verfällt einer geheimnisvollen Frau, die seine Liebe nicht erwidert.
Chemdas Tochter schenkt alle Liebe und Aufmerksamkeit ihrer Tochter. Als
diese sich immer weiter von ihr entfernt, entsteht in Chemdas das mächtige Verlangen, ein Kind zu adoptieren und noch einmal von vorne zu beginnen. Doch
der Widerstand ihrer Familie treibt sie in eine Sackgasse. Sie kann den Traum
nicht überwinden, der das zu sprengen droht, was er eigentlich retten soll:
ihre Familie.
→ VVK 14,00 €/AK 16,00 € | VVK 10,00 €/AK 12,00 €
19.03.2015
21.03.2015
Lesung aus „Kurt Landauer.
Der Mann, der den FC Bayern erfand.
Eine Biografie“
Kurt Landauer war 1913/1914, von
1919 bis 1933 sowie von 1947 bis 1951
Präsident des FC Bayern. Er führt ihn
1932 zur ersten Deutschen Meisterschaft, doch fast im selben Moment
wird sein Lebenswerk zerstört. Landauer wird – wie fast alle Juden – entrechtet, enteignet und misshandelt.
1939 gelingt ihm die Flucht ins Exil
in die Schweiz. Obwohl vier seiner
Geschwister von den Nazis ermordet
wurden, kehrt Landauer 1947 nach
27.03.
20.00 Uhr
Künstlergespräch
Die Performance-Künstlerin Elana
Katz (geb. in New York, zurzeit in Berlin lebend) widmet sich in ihrer Arbeit
immer wieder Themen, die sich auf jüdische historische Identität beziehen,
auf umstrittene Methoden der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und
auf das kollektive Gedächtnis/Postmemory an jüdische Anwesenheit in
München zurück. In eine zerstörte
Heimat, in der die Täter keine Reue
zeigen. Doch Landauer bleibt im
„Land der Mörder“ und beginnt mit
dem Wiederaufbau „seines“ FC Bayern.
Gerade in NRW ist die Ablehnung des
FCB als „Geldverein“ ein verbreitetes
Stereotyp, wobei man den antisemitischen Hintergrund dieser Ablehnung
des „jüdisch versippten Künstlervereins aus Schwabing“ hier meist gar
nicht kennt. Ein sehr interessanter
Blick auf den Rekordmeister.
Tanz/Theater
→ Eintritt frei
Parkstadt Limburg Theaters/Theater Heerlen
Neuer Aachener Kunstverein
House
Elana Katz:
sich nicht bemerkbar machen
Barockfabrik
Europa. Die Videodokumentation ihrer
mehrstündigen Performance „sich
nicht bemerkbar machen“ in der Adalbertstraße in Aachen wird im Neuen
Aachener Kunstverein zu sehen sein,
in Verbindung mit ihrer Ausstellung
in der Produzentengalerie Kunstwechsel. Die Künstlerin ist anwesend, um
die vielschichtigen Dimensionen ihrer
historisch orientierten künstlerischen
Arbeit vorzustellen und zu diskutieren.
→ Eintritt frei
Sharon Eyal & Gai Behar (GB/IL)
Fahrt zum Theater Heerlen/
Niederlande
Sharon Eyal tanzte 23 Jahre für die
Batsheva Dance Company. Mit ihrem
eigenen Ensemble L-E-V (Hebräisch
für Herz) hat sie eine eigene Signatur
entwickelt, die sich zu gleichen Anteilen aus technischer Virtuosität und
emotionaler Aufladung speist.
Die Mitglieder des Ensembles bewegen sich eng aneinander über die
Bühne und wirken in ihren glatten
Unisex-Glittercatsuits anonym und
ein wenig schaurig. Nur ein einziges
Wesen hat den Mut, sich von der
Gruppe zu lösen, und setzt plötzlich
zu einem kurzen Solo an. Hier und da
bilden sich Paare, aber es bleibt die
Frage, was diese kühlen Aliens miteinander verbindet. Sie sind Suchende,
die sich in einer fremden Welt verirrt
haben.
Mit dem Reisebus von Aachen nach
Heerlen:
Abfahrt Ludwig Forum Aachen,
pünktlich um 19 Uhr,
Eingang Jülicher Str. 97–109.
Rückkunft in Aachen spätestens
23.30 Uhr.
Bustickets: 6,00 € für Hin- und
Rückfahrt,
Show-Eintritt nicht inkl., erhältlich
ab 14.11.2014 ausschließlich an der
Kasse des Ludwig Forums, Platzzahl
begrenzt!
Dauer: ca. 60 min. ohne Pause
Im Rahmen von schrittmacher Festival
2015 – just dance!
→ VVK/AK 12,50 € bis 30,50 €
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