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als pdf - Neuhauser Woche

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Lokalzeitung für Neuhausen am Rheinfall und Umgebung
Heute
n für
12 Seite
4. Jahrgang, Nr. 8
donnerstag, 26. februar 2015
Sie!
Mädchen und Technik
Fronten trotz Dialog
Die Fasnacht war gross
Kürzlich fanden in der Wibilea die
Meitli-Technik-Tage statt. Wir nahmen einen Augenschein. Seite 3
Der zweite Informationsabend der
Halter AG in Sachen RyhTech war
den Altlasten gewidmet. Seite 5
Am Wochenende feierte man in
den Strassen sowie in den Beizen
auf närrische Art. Seiten 8 + 11
A1385928
Kommentar
Abschied nach
gut zwei Jahren
L
Michelle Sonderer, Hilde Müller, Pfarrer Hans Zünd und Pfarrer Matthias Koch (von links). Bild: Alfred Wüger
Wann ist ein Christ ein Christ?
Die katholische und die reformierte Kirche lancieren eine
Umfrage zum Thema: «Was gehört für mich zum ChristSein?» Das Ziel ist, anzuregen zum Nachdenken über die
eigene Tradition in der multikulturellen Welt. Alfred Wüger
Im katholischen Pfarrhaus informierten am Montag Hilde Müller, Moderatorin der Ortsgemeinschaft Neuhausen, Michelle Sonderer sowie der katholische Pfarrer Hans Zünd und der
reformierte Pfarrer Matthias Koch über
die Aktion «Was gehört für mich zum
Christ-Sein?» Hans Zünd: «Wenn wir
einen Muslim fragen, was ihn zum
Muslim macht, dann wird er sagen:
Glaube, Gebete, Almosen geben, eine
Reise nach Mekka, Fasten. Was aber
sagen wir Christen, wenn uns jemand
fragt, was uns zu Christen macht? Wir
möchten mit unserer Aktion das Bewusstsein fürs Christ-Sein in Neuhausen fördern.» Was er auf die Frage ant-
worten würde, muss sich auch Matthias Koch überlegen: «Wir tragen kein
Zeichen auf der Stirn, und es gibt auch
nicht einfach, ausser in fundamentalistisch-evangelikalen Kreisen, ein paar
Punkte, die wir aufzählen können.
Zentral ist für mich: Die Hinwendung
zu Jesus Christus ist das Zentrum unseres Glaubens. Von diesem Zentrum
kann man die Nächstenliebe ableiten.
Und als Christ darf ich darauf vertrauen, dass Gott meinen Lebensweg
mit mir geht.»
Hans Zünd: «Das Einzigartige am
christlichen Glauben ist, dass Gott zu
uns kommt und wir nicht aus eigener
Kraft zu Gott gelangen müssen. Wir
haben eine Antwort auf die Frage: ‹Wie
ist dieser Gott?› Nämlich liebend, heilend, aufrichtend, das Leben fördernd.
Jesus sagte: ‹Wer mich sieht, sieht den
Vater.› Wir glauben, dass Gott selber in
Jesus Mensch geworden ist. Der Heilige Geist lebt in der ganzen Schöpfung
und als Christus in uns.»
Und wieder Matthias Koch:
«Diese dogmatische Ausarbeitung
des Christ-Seins ist in den Gemeinden nicht sehr präsent. Deshalb ist
diese Aktion so wertvoll. Wir laden
die Menschen ein, sich zur Frage
Gedanken zu machen: ‹Was bedeutet es für mich, dass ich zur Kirche
gehöre?› Was ist den Leuten wichtig
am Glauben? Das gibt mir Impulse
als Pfarrer und Seelsorger.»
Nun gibt es hoffentlich viele
Antworten. Bis zum 15. März kann
man sie einreichen bei den Pfarrämtern. Dann werden die Antworten gebündelt und diskutiert.
iebe Leserin, liebe Leser, dies
ist das letzte Mal, dass ich
mich in dieser Spalte an Sie
wende, denn meine Zeit als Redaktor der «Neuhauser Woche» und
auch des «Thaynger Anzeigers», den
ich in seiner Startphase betreut habe,
ist mit dieser Ausgabe zu Ende: Auf
den 1. März werde ich wieder in die
Redaktion der «Schaffhauser Nachrichten» eintreten. Der neue Redaktor
der «Neuhauser Woche, und auch des
«Thaynger Anzeigers», heisst Vincent
Fluck. Er hat sich in den letzten paar
Wochen eingearbeitet, war früher für
die «Andelfinger Zeitung» tätig und
ist vertraut mit der Medienwelt. Mir
bleibt an dieser Stelle, meinem Nachfolger frohes Schaffen zu wünschen
und Ihnen allen zu danken. Dafür,
dass Sie die «Neuhauser Woche» kritisch begleitet und sie mit Ihren Beiträgen, Impulsen und Leserbriefen zu
einem lebendigen Forum gemacht
haben. Ganz herzlich bedanken
möchte ich mich bei den Kolumnistinnen und Kolumnisten. Ohne ihre
Beiträge wäre die Seite 2 gewiss nicht
so bunt gewesen. Und dann gilt mein
inniger Dank Claudia Zanella, die
mit ihren Fotografien die «Neuhauser Woche» nicht einfach bebildert,
sondern atmosphärisch aufgewertet
hat. Jemand hat mich mal gefragt:
«Sag, ist in Neuhausen wirklich so
viel los, dass man eine Zeitung füllen
kann?» Urteilen Sie selbst!
Alfred
Wüger
Redaktor
2 Tribüne
leserbriefe
Als Hausbesitzer
verantwortlich
Als Besitzer eines Einfamilienhauses in Neuhausen habe ich in den
vergangenen Jahren kontinuierlich
in energietechnische Verbesserung
investiert und werde das im eigenen Interesse auch weiterhin tun –
mit oder ohne staatliche Beihilfen.
Den Vorschlag für die Revision des
Baugesetzes betrachte ich als ordnungspolitisch unklug: Es handelt
sich um unnötige staatliche Investitions-Zwangsmassnahmen und
eine weitere Einschränkung der
Eigentumsrechte. In der Folge wird
auch der Beamten- und Verwaltungsapparat für die Kontrolle und
Überwachung wachsen – finanziert
von Steuerzahlern und allen Stromkunden im Kanton. Übrigens auch
die vom Bund erwarteten zwei Millionen Franken sind letztlich
Steuergelder. Als früherem Sympathisanten der FDP wären mir mehr
Freiheit und weniger Staat lieber.
Peter Schweizer
Zürich
Wehret den
Anfängen!
Die Förderabgabe für den Strombezug ist bis 2020 befristet und wird
zwischen 0,7 und 0,8 Rappen betragen, ist aber auf 1,0 Rappen limitiert.
Das sind für einen Haushalt rund
35 Franken Mehrkosten. Wer soll das
glauben? Ich erinnere zum Bespiel
an die temporäre Autobahnvignette.
Wir haben es noch nie erlebt, dass
Steuern, einmal eingeführt, je
­wieder abgeschafft wurden. Daher
keine weiteren staatlichen Zwangsmassnahmen und Abgaben – Nein
zur Revision des Baugesetzes!
Alfredo Moretti
Neuhausen am Rheinfall
Korrigenda
Beim Bericht «Damit man
auch im Alter mühelos die
Kurve kriegt» ging der Hinweis
vergessen, dass es sich um den
Satus handelt. Training jeweils
Freitag, 20–21.30 Uhr; Kontakt: satus-neuhausen.ch.
Neuhauser Woche
donnerstag, 26. februar 2015
Keine Notizen beim Einkaufen
W
ie machen Sie das
eigentlich, wenn
Sie einkaufen gehen? Kaufen Sie
manchmal auch
Sachen, die in Aktion sind, und dann
gibt es noch Dinge wie Drei-fürzwei-Aktionen, wo Sie dann mehr
mit nach Hause schleppen, als sie
eigentlich bräuchten? Mir ging es
neulich so mit einer Tube SignalZahnpasta, wo ich nur eine Tube
brauchte, aber gleich drei bekam, umgerechnet wahrscheinlich zwei. Das
kommt wohl daher, dass ich mir
beim Einkaufen keine Notizen mache, was ich brauche. Man hat so
seine Dinge, wo man immer dasselbe
kauft. Bei mir zum Beispiel ist es die
Milch, nämlich die hellblaue Packung,
oder Schoggijoghurt, wofür ich
manchmal extra in die Migros gehe,
und auch der Hüttenkäse schmeckt
da am besten. Wenn ich schon vom
Besten spreche: Sind Sie eher der
Schnäppchenjägertyp, oder vergleichen Sie Angebote, bevor Sie einkaufen gehen? Bei mir ist es wohl
beides. Wenn ich eine Grossanschaffung plane, vergleiche ich immer
«Auch wenn es nach
weniger Konversation
aussieht: Das Gegenteil
ist der Fall.»
Michael A. Bernath
Blogger und Logistiker
das Preis-Leistungs-Verhältnis der
Produkte. Beispiel Fernseher, wo der
Elektrohändler ein 10-Prozent-Angebot hatte, als mir mein kleiner Fernseher im neuen Ikea-Möbel nicht mehr
passte aus ästhetischen Gründen. Sie
denken jetzt sicherlich, das ist nicht
umweltfreundlich. Weit entfernt gedacht. Denn die meisten neuen Geräte verfügen über das Label A+ oder
sogar noch höher. Die alten Geräte
bringe ich immer zur Recycling-
leserbrief
leserbrief
Ein Ja für den richtigen Energieweg
Liebe Stimmbürgerinnen und
Stimmbürger! Revision Baugesetz
ja oder nein? Das ist die Frage am
8. März bei der Abstimmung zur
Revision des Baugesetzes. Das
Komitee Baugesetz JA hat Sie immer sachlich, offen und ehrlich
zu dieser Vorlage informiert und
wird es auch weiterhin tun. Sie
können das auch einfach nachlesen unter www.baugesetz-ja.ch .
Es ist unser Anliegen, Bewährtes
weiterzuführen, Energie sinnvoll
zu nutzen und Kosten zu sparen
zum Wohle der Einwohnerinnen
und Einwohner in unserm Kanton,
aber auch für unsere zukünftigen
Generationen, die unser umweltbewusstes Verhalten verdient haben. Haben Sie gewusst, dass mit
dem vergangenen Förderprogramm über 200 Millionen Franken Investitionen in unserem Kanton ausgelöst wurden und damit
nachhaltige Energieeinsparungen
von 45 Millionen Liter Erdöläquivalent erreicht wurden? Eine
saubere und effiziente Sache, die
Stelle. Auch verwende ich die Einkaufstaschen wieder. Die benutze ich
nämlich als Recycling-Behälter, wo
die ganzen Dosen, die PET-Flaschen
und der Karton reinkommen. Also
wird im Idealfall alles zweimal benutzt, bevor es dann den Geist aufgibt.
So ein Erlebnis hatte ich mit meinem
DAB-Küchenradio, welches wahrscheinlich so konzipiert wurde, dass
es nach ein paar Jahren nicht mehr
funktioniert. Also shoppte ich bequemerweise im Internet ein neues. Auch
ist es praktisch, die schweren Dinge
wie Fruchtsaftkartons nach Hause
liefern zu lassen. Sonst bin ich ja äusserst vorsichtig, was Daten im Internet angeht, und hinterlasse ungern
meine Datenspuren, aber wenn man
mit der Zeit gehen will, gehört auch
das dazu. Deshalb ist nicht alles
schlecht, was die Jungen heutzutage
machen. Auch wenn es nach weniger Konversation aussieht, ist das
Gegenteil der Fall. Ich persönlich
sitze ja auch gerne am Computer
und lese da die Zeitung, lieber als auf
Papier, sodass, der Umwelt zuliebe,
schon wieder etwas gespart wird. In
diesem Sinn: Sparen Sie gut!
Parkieren und
Egoismus
wir einfach weiterführen müssen.
Lassen Sie sich nicht irreführen,
und geben Sie mit Ihrer Zustimmung uns allen die Chance, mit
einem kleinen eigenen Beitrag den
ersten Schritt zu tun zu der dereinst wegfallenden Kernenergie.
Dank mehr Energieeffizienz und
mehr Strom aus erneuerbaren
Energien erreichen wir die Stabilisierung des Stromverbrauchs und
eine stärkere Nutzung der erneuerbaren Energien. Die Abhängigkeit von importierter Energie
wird reduziert, es fliesst weniger
Geld ins Ausland. Somit bleiben
Geld und Arbeit im Kanton
Schaffhausen. Es gibt keine
­Mogelpackung zu diesem Thema,
und wir kaufen auch keine Katze
im Sack. Wir sind mit einem Ja am
8. März auf dem richtigen Energieweg mit einer klaren Zukunft,
das ist für mich ganz klar, und ich
lege ein deutliches Ja in die Urne.
Im Zusammenhang mit der von
uns eingereichten Petition, die
Neubergstrasse für den allgemeinen Verkehr zu sperren und in eine
Strasse einzig für den Zubringerdienst zu verwandeln (vgl. «Neuhauser Woche» vom 12. Februar),
möchten wir nicht unbeantwortet
lassen: Sehr geehrter Herr Ferri.
Sie werfen uns Egoismus vor. Klar,
jeder hat gern seine Ruhe, das ist
nachvollziehbar. Aber Egoismus
heisst doch Abwenden einer Belastung auf andere. Ich glaube nicht,
dass Sie oder andere Personen
durch eine Sperrung der Neubergstrasse belastet würden. Ob man
eine Durchgangsstrasse mit einer
Quartierstrasse so eins zu eins vergleichen soll, ist eine andere Frage.
An der Schaffhauserstrasse dürfen
Sie ja mit einer Entlastung durch
den Galgenbucktunnel rechnen,
und die gönnen wir Ihnen gerne.
René Sauzet
Neuhausen am Rheinfall
Ursula und Peter Opitz
Neuhausen am Rheinfall
donnerstag, 26. Februar 2015
Neuhauser Woche
Meitli-Technik-Tag
Sonja Schneider bildet die Polymechanikerinnen und Polymechaniker des zweiten Lehrjahres aus: «Meine
Spezialität ist das CNC-Drehen», sagt die Fachfrau, die nie in einem Büro arbeiten wollte. Bilder: Alfred Wüger
3
Daniel Keller prüft den Stecker,
den Cathleen Oseki montiert hat.
Junge Mädchen für die Technik begeistern
Am 18. Februar fand in der Wibilea der erste Meitli-Technik-Tag dieses Jahres statt. 24 junge Damen im Alter von
12 bis 14, 15 Jahren hatten sich angemeldet und liessen
sich in die Berufswelt einführen. Alfred Wüger
Am Mittwoch fand in der Wibilea
der Mädchen-Technik-Tag statt.
Elena Wanner führte uns durch die
einzelnen Werkstätten, wo die insgesamt 24 jungen Damen, die sich
angemeldet hatten, sich über vier
Berufe informieren konnten: Automatiker, Konstrukteur, Informatiker und Polymechaniker.
Auf die Frage, warum es überhaupt einen Mädchen-Technik-Tag
gibt, sagt Elena Wanner, die selber
ausgebildete Mediamatikerin –
«das ist eine Mischung aus Informatikerin und Kauffrau» – ist: «Uns
fiel auf, dass wir immer weniger
Frauen in den technischen Berufen
haben, und so hatten wir die Idee,
dass man die Mädchen darüber
­informiert, was technische Berufe
sind.» Denn oft heisse es: «Du bist
eine gute Schülerin, du könntest in
die Kantonsschule übertreten, aber
eine Karriere kann man ja nicht nur
über die Kanti starten, sondern
auch über die Berufsmatur und mit
einer Berufslehre.»
Bei den Konstrukteuren sind
Marei Rheinwald und Xenia Sekulic, die beide 12 Jahre alt sind, be-
Marei Rheinwald (links) und Xenia Sekulic sind beide 12 Jahre alt und
haben am Bildschirm das dargestellte Werkstück konstruiert.
reits zum Erfolg gekommen. Auf
dem Bildschirm ist ein Werkstück
erschienen, das sie gemäss Vorgaben dreidimensional «gezeichnet»
haben. Die beiden wissen noch
nicht, welchen Beruf sie einmal erlernen wollen, Marei allerdings
arbeitet zu Hause oft und gerne in
der Werkstatt.
Werkbank und Web-Visitenkarte
Bei den Automatikern machen
die Mädchen das, was man früher
in jedem Haushalt oft gemacht
hat: Sie montieren einen Stecker
an ein Verlängerungskabel. «Ja», sagt
Daniel Tanner, der die Mädchen
betreut, «das ist in der Schweiz erlaubt.»
Bei den Polymechanikern wird
ein Geduldsspiel hergestellt, und
wir treffen auf die Ausbildnerin
Sonja Schneider: «Wer Polymechaniker werden will, sollte ein gutes
Vorstellungsvermögen mitbringen,
über mathematische Grundkenntnisse verfügen und mit den Händen geschickt sein. Alles andere
kann man lernen.»
Wer Polymechaniker lernt, steht
an einer Werkbank und sitzt nicht
im Büro, wie das die Informatiker
tun, die wir als Letzte besuchen.
Hier wird ein einfacher Baustein
für eine Homepage kreiert. «Es ist
eine Web-Visitenkarte, ein kleines
Portfolio eines Hobbys, ein Inhalt
ohne Navigation. Der nächste
Schritt wäre dann, die Web-Seite zu
designen», sagt Delil Suna, der Betreuer. Auf die Frage, ob sie sich
vorstellen können, sich in diese
Richtung ausbilden zu lassen, ruft es
aus der Gruppe: «Ja, das ist lustig!»
Im Berufsfeld Informatik vermittelten Marco Kraft (links im Vordergrund) und Delil Suna den Mädchen die Grundlagen einer Homepage.
Gemeindepräsidenten
für mehr Energieeffizienz
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8. März 2015
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donnerstag, 26. februar 2015
Neuhauser Woche
Verschiedenes
5
leserbriefe
Gesparte Energie
nützt allen
Der Kindergarten im Postgebäude ist ein sehr geräumiges Provisorium
Am Dienstagnachmittag führten Gemeindepräsident Stephan Rawyler, Schulreferent Ruedi Meier und der
Leiter Hochbau, Patrick de Quervin, durch die Neuhauser Kindergärten. Das Provisorium im Postgebäude
ist luftig hell und gross – Ruedi Meier: «Wir sind sehr glücklich über diese Situation» –, die neuen MinergieAnbauten beim Kindergarten Rosengarten machen jene Betreuungsstätte ebenfalls zu einem guten Ort,
und auch im Provisorium Schönegg lässt sich gut sein. Tatsache aber ist, dass die Gemeinde bis 2012 zwölf
Kindergärten braucht und die Provisorien Post und Schönegg zeitlich befristet sind. (Bild: Alfred Wüger)
«Sie informieren transparent,
aber das nützt uns gar nichts»
Am Donnerstag informierte Fritz Krieg von der BMG
­Engineering AG, Schlieren, über die Entsorgung der Altlasten auf dem RhyTech-Areal. Am Widerstand gegen
die Türme änderte sich dadurch nichts. Alfred Wüger
Weil der Präsident der Interessengemeinschaft RhyTech ohne Türme,
­Andreas C. Fischer, in den USA weilte,
begrüsste Jürg Berger die rund
20 Anwesenden im Restaurant Neue
Welt. Patrick Senn, Projektleiter der
Halter AG, ging eingangs kurz auf den
Quartierplan ein, der zurzeit von der
Gemeinde Neuhausen am Rheinfall
erstellt wird. Er sprach von der
­Erschliessung des Areals von der
­Badischen Bahnhofstrasse her und
übergab dann das Wort an Fritz Krieg,
Geschäftsführer der BMG Engineering AG, die seit 25 Jahren im Bereich
Altlasten, Energie, Chemikaliensicherheit tätig ist. «Wir haben für die
­Alcan, und das hier ist ja ein ehemaliger Alcan-Standort, die Werke in
Chippis und in Steg bearbeitet.» Er
gab einen kurzen Überblick über die
bisherigen Untersuchungen. Das
­Fazit seiner detailreichen Ausführungen lautete: «Mit Ausnahme des Be-
reichs der denkmalgeschützten Halle
22 haben wir im Untergrund fast nur
geringfügige Belastungen, im Bereich
der Halle gibt es starke Belastungen
mit aliphatischen Kohlewasserstoffen. Das sind Mineralöle und Teeröle.
Diese Belastungen sind nicht mobil
und keine Gefährdung für das Grundwasser. Auch Chomoxide sind es nicht.
Das sieht auch die Behörde so.» Jetzt
müssten genauere Abklärungen getroffen und ein Sanierungskonzept
erstellt werden, so Krieg.
Hanspeter Strasser sagte: «Mich
dünkt, Sie haben die Situation sehr
verharmlost dargestellt, als sei fast
nichts drin.» Fritz Krieg: «Es gibt
grosse Areale mit starker Belastung.
Wenn ich die Altlasten drinlassen
will, muss ich zeigen, dass von ­ihnen
keine Gefährdung ausgeht. Wenn
ich das nicht zeigen kann, dann
muss ich sanieren. So, wie es heute
aussieht, muss das Material unter
der Halle 22 nicht weg, weil davon
keine Gefahr ausgeht. Das zeigt sich
auch an den Grundwassermessungen.»
In der nachfolgenden Diskussion
– inzwischen war auch Markus Mettler, der CEO der Halter AG eingetroffen – zeigte sich, dass jede Information über das Vorgehen beim Bau wie
auch alle Antworten auf die Fragen
der IG RhyTech ohne Türme ins
Leere stossen, weil sich am Grundkonflikt – «Wir wollen die Türme
nicht»/«Wir wollen die Türme
bauen» – nichts ändert. Nachdem
Mettler gesagt hatte: «Wir haben kein
Problem, vollste Transparenz zu gewährleisten», sagte Maria Strasser:
«Diese Transparenz nützt uns gar
nichts.» Und Jürg Berger: «Dieses
Projekt wird jetzt offenbar einfach
realisiert, und das stört uns. Mir geht
es um die Landschaft. Meine Frage:
Gibt es keine Möglichkeit, ein wenig
von dem Projekt abzurücken und
niedriger zu bauen und die Höhen
umzuplatzieren? So könnten Sie die
Bevölkerung gewinnen.» Markus
Mettler: «Wir sind an den Zonenplan
gebunden, ausser wir wagen nochmals eine Volksabstimmung.»
Mit gezielter Angstmacherei mittels
surrealer Bilder von Windparks beim
Munot oder im Rebberg Hallau versuchen die Gegner der Abstimmungsvorlage zur Revision des Baugesetzes zu punkten. Dabei stimmen wir über gar nichts Neues ab,
lediglich die Finanzierung mit dem
Stromrappen hat sich geändert. Bis
vor kurzer Zeit war das kantonale
Energieförderprogramm sehr erfolgreich in Kraft und hat im Nachzug auch die Stadt und einige Gemeinden dazu veranlasst, zusätzliche Förderungen obendrauf anzubieten. Das hat bestens funktioniert
und viele Energieeinsparungen,
Energieeffizienz sowie alternative
Stromproduktion gebracht. Was
sich so gut bewährt hat, muss unbedingt weitergeführt werden, denn
die Gegner der Vorlage bleiben uns
fahrlässig die Antwort schuldig, wie
aus ihrer Sicht der beschlossene
Ausstieg aus der Atomenergie und
die Energiewende geschafft werden
sollen. Dieser kleine Förderanreiz
ist ein wichtiger Schritt mit grosser
Wirkung. Jede nicht verbrauchte
Energie senkt die Kosten, schont
das Klima, reduziert unsere Auslandabhängigkeit, verbessert unsere
überrissene Energiebilanz und
nützt deshalb nicht nur Hausbesitzern, sondern auch allen Mietern.
Markus Anderegg
Neuhausen am Rheinfall
Erhöhte Gefahr
von Blackouts
Je mehr unregelmässig produzierte
Energie wie Wind und Fotovoltaik ins
Netz eingespeist wird, desto schwieriger und aufwendiger wird es, Produktion und Verbrauch im Gleichgewicht
zu halten beziehungsweise die Netzstabilität immer zu gewährleisten.
­Damit aber steigt die Gefahr von
Blackouts, was insbesondere für die
Wirtschaft, aber auch für die ganze
Bevölkerung ein Problem darstellt.
Auch aus diesem Grund ist ein Ausbau der Subventionierung von Wind
und Fotovoltaik abzulehnen. Deshalb
Nein zur Revision des Baugesetzes.
Sara Jucker
Neuhausen am Rheinfall
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8 Fasnacht
Neuhauser Woche
donnerstag, 26. februar 2015
28 Gruppen kamen und zogen hindurch
Die Fasnacht am Sonntag lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher an, die
die Strassen säumten und am Abend an
der Beizenfasnacht weiterfeierten. Wie
immer war das Treiben bunt und die Masken schröcklich. Bilder Claudia Zanella
donnerstag, 26. februar 2015
Neuhauser Woche
Verschiedenes
Aus den parteien
Weinbauverein
wird gegründet
Peter Fischli neu
im Einwohnerrat
Als Ersatz für Felix Tenger, der
neu die Stelle als Zentralverwalter von Neuhausen am Rheinfall
antritt, schickt die FDP Peter
Fischli ins Parlament. Peter Fischli
ist zweifacher Familienvater, gelernter Betriebswirtschafter HF
sowie eidg. Dipl. Zivilschutzinstruktor. In der Gemeinde engagiert
sich Peter
Fischli in
der Feuerwehr und
als Präsident ad
interim
der FDP.
Von seinen beruflichen
Voraussetzungen
her ersetzt er Felix Tenger ideal. Wir
wünschen ihm viel Erfolg und
Freude im Einwohnerrat.
FDP Neuhausen am Rheinfall
News von IVF hartmann
Jürgen Sigg übernimmt als Mitglied der Geschäftsleitung der IVF
Hartmann AG ab 1. April die Verantwortung für den Unternehmensbereich Sales & Marketing von Dr. SukWoo Ha, der eine neue Herausforderung als CEO in einem international
tätigen Unternehmen der Maschinenindustrie annimmt. Jürgen Sigg
verfügt über langjährige Erfahrung
in R & D, Verkauf und Marketing.
Gewinnsteigerung Die IVF Hartmann Gruppe war 2014 wiederum
erfolgreich und steigerte dank anhaltend starker Nachfrage den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um
6 Prozent auf 132,9 Millionen. Zukunftsgerichtete Investitionen in
den Markt führten zu einem operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit), welches um 2,6 Prozent
auf 18,7 Millionen zunahm. Der
Konzerngewinn konnte um 2,8 Prozent auf 15,8 Millionen erhöht werden. Der Verwaltungsrat schlägt der
Generalversammlung 2015 die Auszahlung einer um 7,3 Prozent erhöhten Dividende von 2,20 Franken
pro Namenaktie vor.
9
Dr. Franc Hetzer, Chefarzt der Klinik für Chirurgie und Orthopädie der
Spitäler Schaffhausen, stellt das neue Zentrum vor. Bild: Thomas Güntert
Das neue Notfallzentrum
in Schaffhausen ist fertig
Das Notfallzentrum besteht seit viereinhalb Jahren, als die Schaffhauser
Hausärzte eine zentrale Notfallpraxis
der damals schon 35 Jahre alten Notfallstation der Spitäler Schaffhausen
angliederten. Seit November 2013
wurde das Notfallzentrum etappenweise saniert und ausgebaut, wobei
Gesamtkosten von knapp fünf Millionen Franken investiert wurden.
Damit reagierten die Spitäler Schaffhausen einerseits auf Mängel der
­alten Infrastruktur und andererseits
auf die zunehmende Inanspruchnahme. In der Notfallstation wurden
im letzten Jahr etwa 14 000 Patienten
behandelt, in der Notfallpraxis ­waren
es gegen 7800 Patienten.
Zwischenwände statt Vorhänge
Bisher war der Zugang zur Notaufnahme über die Garagen erfolgt,
was bei ortsunkundigen Patienten
oft für Verwirrung gesorgt hatte.
Durch die Auslagerung der drei Rettungsfahrzeuge wurde der neue Notfall mit etwa 600 Quadratmetern
über ein Drittel grösser als bisher.
Dadurch konnte die Anzahl der Liegeplätze von acht auf 16 erhöht werden. Die zehn Notfallkojen sind seitlich durch Zwischenwände getrennt,
nur im Zugangsbereich blieben die
Vorhänge. Jede Koje wurde mit
einem Computer ausgerüstet, wodurch der Arzt schnell Zugriff auf die
Daten des ­Patienten hat.
Da jedes Jahr etwa 1000 Kinder
im Notfallzentrum behandelt werden,
wurden zwei spezielle Kinderkojen
eingerichtet. Auch ein Wundversorgungsraum, ein Isolationszimmer
und ein Besprechungszimmer sind
neu hinzugekommen. Auch für den
Arzt und die Pflege steht künftig jeweils ein zusätzliches Zimmer zur
Verfügung. Die Patientenaufnahme
wurde neu geregelt. Da die Administration und der medizinische Bereich
getrennt wurden, können die Zuweisungen im neuen Triageraum schneller abgewickelt werden.
Die Praxis für alle Fälle
Die Notfallpraxis ist über die
gleiche Pforte erreichbar wie die
Notfallstation. Die Schaffhauser
Hausärzte arbeiten fachlich autonom, sind administrativ jedoch vom
Spital angestellt. In der Notfallzentrale können Synergien genutzt werden, da sämtliche Spezialisten und
Spitaldienste durch eine enge Zusammenarbeit schnellstmöglich abrufbar sind. Nach der administrativen Aufnahme erfolgt eine Erstuntersuchung, zuerst durch das Pflegepersonal, dann durch den Arzt.
Durch Labor-, Röntgen-, Ultraschalloder MRI-Untersuchungen werden
die diagnostischen Massnahmen
eingeleitet. Der Facharzt stellt dann
die Diagnose und entscheidet über
die weitere Therapie.
Rund um die Uhr einsatzbereit
Die Notfallstation ist 24 Stunden
am Tag besetzt und unter der Nummer 052 634 34 34 zu erreichen. Die
Notfallpraxis ist wochentags von
18 bis 22 Uhr und am Wochenende
von 9 bis 22 Uhr besetzt und telefonisch unter 052 634 34 00 zu erreichen.
Bei einem lebensbedrohlichen
Notfall ist allerdings die Nummer 144
der Notfallzentrale Kloten zu wählen, die dann die Rettungsfahrt in
das richtige Krankenhaus delegiert.
Grundsätzlich kann der Patient selbst
entscheiden, wohin er transportiert
werden soll. Thomas Güntert
Gemeinderat Ruedi Meier, Bibliotheksleiter Michael Streif und der Historiker Martin Harzenmoser luden
am Montagmorgen ins Trottentheater zur Orientierung über den Neuhauser Weinbauverein, der am
9. März um 19.30 Uhr im Restaurant
Volkshaus gegründet werden soll.
Dass Neuhausen einmal eine
Weinbaugemeinde war, erschliesst
sich nicht nur aus dem heutigen
Gemeindewappen mit dem Rebmesser, das auf ein Dorfsiegel aus
dem Jahre 1822 zurückgeht, sondern
auch aus dem Trottentheater, in der
ehemaligen «Langen Trotte» untergebracht. Sie stammt aus dem Jahre
1585 und blieb als einzige von ehemals 12 Trotten bis unsere Zeit bestehen. In Neuhausen am Rheinfall
gab es einst 65 Hektaren Reben, «und
in guten Jahren», so Martin Harzenmoser, «konnten 150 000 Liter Wein
gekeltert werden.» Tempi passati.
Heute gibt es in der Rheinfallgemeinde keinen einzigen Rebstock
mehr, nur noch die Weinbergstrasse
und ein paar Flurnamen erinnern an
die einstige Üppigkeit. Deshalb also
ein Weinbauverein. «In zwei bis drei
Jahren», so die drei Vorstandsmitglieder in spe, «soll es wieder Neuhauser
Wein geben.» Wer ihn macht, wo er
wächst, all das erfahren Interessierte
an der Gründungsversammlung am
9. März. Übrigens: Man muss in Neuhausen wohnen, gewohnt haben
oder geboren sein, um beizutreten.
Und vom Tropfen wird es wenig geben, nur an exklusiven Kulturanlässen zu geniessen. Alfred Wüger
Streif, Harzenmoser und Meier
(von links): Prosit! Bilder: Alfred Wüger
Evang.-ref. Kirche
Neuhausen am Rheinfall
Donnerstag 26. Februar
9.00 Frauenforum «Rituale im Alltag»,
Suzanne Schwind, KGH
19.30 Bibelgesprächskreis, KGH
Samstag, 28. Februar
11.00 Suppentag «Meditation», Kirche
11.30 Suppenessen, KGH
17.00 Fiire mit de Chliine «Zäme sind mir
stark», Kirche
Freitag, 27. Februar 2015
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donnerstag, 26. Februar 2015
Leute 11
Neuhauser Woche
Die Wällägümper Goldach reisen in der Fasnachtszeit von Ort zu Ort. Bis
nach Salzburg hat es sie dieses Jahr gezogen.
Diese Fasnächtlerin ist nicht nur
hübsch sondern auch taktvoll.
Und dieses «Häschen» ist am
liebsten mit seinem «Bärchen».
Nach dem Umzug geht’s in der Beiz weiter
Ein wichtiger Programmpunkt des Neuhauser Narrentreibens ist jeweils die Beizenfasnacht. Von Samstag
bis Dienstag konnte man unter anderem im «Central»
einkehren. Da war teilweise rund um die Uhr etwas los.
Immer wieder kamen Musikgruppen vorbei und liessen
die Trommelfelle erzittern. Bilder: Vincent Fluck
Wirt Jörg Kessler hat sich als Zuhälter verkleidet.
Für die erschöpften Gäste steht
ein Bett bereit – passend dekoriert zum Motto «Freudenhaus».
Dieser Gast war zuvor in Thayngen. Jetzt isst er eine Mehlsuppe.
Zwischendurch kommt bombastische Stimmung auf. Da müssen – es
geht nicht anders – auch mal die Füsse auf den Tisch.
Was ich in meiner freien zeit am liebsten tu
Michael Streif am Cello: Tun oder lassen. Bild: zvg
Michael Streif leitet die Gemeindebibliothek,
und auf die Frage, ob er am Feierabend die
Nase voll habe von den Büchern, lacht er und
sagt: «Nein, das Interesse an den Büchern und
am Recherchieren ist weiterhin da, ich muss
sogar aufpassen, dass das nicht überhand
nimmt, ich will ja auch Zeit mit meiner Freundin verbringen.» Was ihn gegenwärtig stark
­beschäftigt, sind Klangräume. «Wenn ich zum
Beispiel durch eine Ausstellung gehe, dann zeigen sich mir im Zusammenhang mit den Bildern gewisse Klangvorstellungen.» Früher war
Michael Streif als Cellist unterwegs und gestaltete schon damals mit Improvisationen Klangräume. «Das werde ich jetzt wieder aufgreifen.»
Dabei strebt er eine Zusammenarbeit mit
einem Künstler an, mit einem Maler, Bildhauer
oder mit einem Schriftsteller. Zwar hat Michael Streif die Virtuosität des klassischen
­Repertoires durch die jahrelange Abstinenz
vom Instrument verloren, aber: «Klangräume
mittels ­Im­pro­­visationen gestalten, das kann ich
mit ­Sicherheit.» Das Faszinierende dabei sei der
Moment. «Das Erlebnis ist für den Moment
da, wird vom Menschen aufgenommen, und
dann ist es wieder weg.» Was heute ausser Acht
gelassen werde, sei der Effekt, den es habe,
wenn man einen Klang selber erzeuge. Diese
Erfahrung will Michael Streif nicht länger
­missen, und er will sie vermitteln. (Wü.)
12 Die Letzte
angetroffen
Neuhauser Woche
donnerstag, 26. februar 2015
der hingucker
Was man sich vom Leben auch noch wünschen kann
Ruth Love Osarenren aus Neuhausen ist mit ihrem Sohn Daniel unterwegs zur Apotheke. «Mein Rücken
schmerzt momentan sehr», sagt sie.
«Aber dafür ist das schöne Wetter
ein grosser Aufsteller. Ich liebe die
Sonne und die Wärme. Von mir aus
könnte es immer schönes Wetter
sein.» Anschliessend werden beide
die wärmenden Sonnenstrahlen auf
dem Spielplatz geniessen. «Darauf
freuen wir uns sehr.» Am Abend
­besuchen sie eine Freundin. «Sie hat
ein Baby bekommen. Und wir wollen es begrüssen.» (C. Z.)
Nicht nur spielen will das Tier, sondern auch schlafen und ab und zu etwas zwischen die Zähne. Bild: Walter Herrmann
Tipp der woche
agenda
Do., 26. februar
En Guete mitenand!
An der Ecke Brunnenwiesenstras­se/Rigistrasse gab es ein Gratismahl am Dienstagmittag. Die
Anwohner freuten sich allerdings
nicht sehr. (Bild: Alfred Wüger)
IMPRESSUM
Verlag und Druck
Kuhn-Druck AG, Neuhausen
Dieter Mändli, info@kuhndruck.ch
Telefon +41 52 672 10 88
Redaktion Alfred Wüger
redaktion@neuhauserwoche.ch
Telefon +41 52 670 01 30
Anzeigenverkauf Peter Aragai
anzeigen@neuhauserwoche.ch
Telefon +41 52 633 32 68
Layout Nicole Sturzenegger
Kooperationspartner
Meier + Cie AG, Schaffhausen
Adresse «Neuhauser Woche»,
Kuhn-Druck AG, Industriestrasse 43,
8212 Neuhausen am Rheinfall
Erscheinungsweise
Jeweils am Donnerstag
Anzeigenschluss Mittwoch, 9 Uhr
Auflage 5200 Exemplare, verteilt
in alle Neuhauser Haushaltungen
Online www.neuhauserwoche.ch
PERFOR MANCE
neutral
Drucksache
01-12-317927
myclimate.org
• Frauen-Forum Ein
interessanter Morgen
zum Thema «Rituale
im Alltag» mit Frau
Suszanne Schwind,
Schaffhausen, evang.ref. Kirchgemeindehause, 9–11 Uhr.
Fr., 27. februar
• Neuhuuser Märkt
auf dem Platz für alli
Mit einem grossen Sortiment an Frischprodukten und Speziali­
täten und einem Beizli
im Freien, 15.30–
18.30 Uhr.
• Bunkerparty Rock
und Pop – Von Elvis bis
Lady Gaga mit DJ XIII,
Langriet, 20–1 Uhr
• Stimmung und
Tanz Musikalische
Unterhaltung mit Pino
Valentino, Callisto Star
Bar, 21–2 Uhr
holomei’s», Brixen, Südtirol, KionTheater
Central, 20 Uhr.
Sa., 28. februar
• Ich Romeo, Du
• Ökumenischer
Suppentag Wir beginnen um 11 Uhr mit
einer Meditation in der
ref. Kirche, und ab
11.30 Uhr beginnt der
gemeinsame Suppen­
zmittag im evang.-ref.
Kirchgemeindehaus.
• Sutter & Pfändler
Trottentheater, 20.15–
22.30 Uhr, AUSVERKAUFT
• «Unvollendet» Präsentiert von der Seniorentheatergruppe «Bart-
So., 1. März
J­ ulia Soso lala nach
William Shakespeare,
mit Ruedi Meyer und
Ruedi Widtmann,
KinoTheater Central,
10 Uhr
• School Trophy
2015 Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen
und Schüler der Jahrgänge 2000 und jünger, die noch nie im Besitz einer Tischtennis­
lizenz waren. Die besten Teilnehmer qualifizieren sich für den
Schweizer Final, Rhyfallhalle, ab 10 Uhr.
vereinspinnwand
Kinderkleiderbörse Neuhausen
Bald ist es wieder
so weit, merken
Sie sich also jetzt
schon den Termin.
Die Neuhauser Börse ist die
grösste weit und breit. Sie
findet statt am Samstag, dem
14. März, von 10 bis 13 Uhr
in der Rhyfallhalle. Herzlich
willkommen!
Money, Money, Money! Jeder
braucht es, und keiner hat genug davon. Seit der Erfindung
des Geldes sorgt dieses für rote
Köpfe und zahllose Diskussionen. Im Stapferhaus in Lenzburg
zeigt die durchdachte, originell
konzipierte Ausstellung «Geld –
Jenseits von Gut und Böse» die
geschichtlichen Hintergründe
auf, lotet aber auch die menschlichen Abgründe aus, die das
Geld gleichzeitig zu Fluch und
Segen machen. Auf verschiedenen Ebenen durchwandern die
Besucher die Welt des Geldes,
betreten unterwegs den «Himmel
auf Erden», schwimmen wie Dagobert Duck in Münzen und stellen sich die so zentrale Frage,
was einem selbst dieser schnöde
Mammon eigentlich wert ist und
ob es allenfalls doch das Geld
ist, das die Welt im Innersten
­zusammenhält. Und ausnahmsweise bezahlt man den Eintrittspreis erst, wenn man die Ausstellung wieder verlässt – jeder
­Besucher so viel, wie ihm die
Ausstellung wert war. Bis zum
29. November. (klü.)
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