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1 1 A Ankommen - Ernst Klett Verlag

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1A
D
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Ankommen
A
C
B
F
1
Ankommen
a SehenSiesichdieFotosan.UmwasfürSituationenkönnteessichhandeln?Werkönntewoankommen?StellenSie
VermutungenanundsprechenSieimKurs.
AB:A1a–e
b ArbeitenSiemiteinemPartner/einerPartnerin.WiefühlensichdieMenschenaufdenFotos?WelcheAdjektivepassen
zudenFotos?OrdnenSiezu.FindenSieweitereAdjektive.
AB:A1f
ängstlich | aufgeregt | begeistert | fröhlich | gespannt | glücklich | hoffnungsvoll | konzentriert | müde | nervös | neugierig | ungeduldig | unsicher | … LB 1 1
c HörenSiedasGesprächderdreiFreundeTimo,LarissaundBen.WelchederFotosobenpassenzudenBerichten?
Timo Larissa Ben d HörenSiedasGesprächnocheinmalundentscheidenSie,obdieAussagenrichtig(r)oderfalsch(f)sind.
1. Timo wohnt schon lange mit jemandem zusammen. 2. Timo und Franziska müssen noch einige Sachen für die Wohnung kaufen. 3. Ben hat mit seiner Freundin eine Busreise durch die USA gemacht. 4. Ben war von der Reise sehr enttäuscht. 5. Der erste Arbeitstag war für Larissa sehr angenehm. 6. Jetzt ist Larissa noch etwas nervös wegen ihrer neuen Arbeit. e WählenSieeineSituationaus1aunderfindenSieeinekleineGeschichte.
r
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Wer?
DieW-Fragenhelfen.PräsentierenSieIhrErgebnisanschließendimKurs.
Wo?
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Wann?
Wie?
Was?
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© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2014 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Diese Probeseiten ermöglichen Ihnen eine konkrete inhaltliche Auseinandersetzung mit dem neuen Lehrwerk. Die hier dargestellten Texte, Bilder und
Illustrationen sind gezielt für bestimmte Lernsituationen und passgenau zu den Inhalten der Lehrpläne ausgesucht und verstärken die Lerneffekte. Die
methodische Abstimmung der Texte einerseits und Bilder andererseits wird durch diese Probeseiten verdeutlicht.
06/12/2013 15:09:22
Probeseite aus: Mittelpunkt neu B1+
ISBN: 978-3-12-676645-6
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beilängerenGesprächenHauptpunktenfolgen;einfacheStandardbriefeverstehen;in
BriefenGefühlemitteilen,vonEreignissenberichten,nachNeuigkeitenfragen
2
Allesneu
a LesenSiediebeidenMails.NotierenSiediepassendeBetreffzeile.BegründenSieIhreAuswahl.
AB:A2a–b
Leichte Panik | Meine neue Heimat | Mein erster Tag | Neue Kontakte | Enttäuschte Erwartungen | Erste Eindrücke
Liebe Brit,
endlich kann ich dir eine Mail schreiben! Du weißt ja, dass ich nun für einige Monate hier in Deutschland arbeite.
Vor vier Tagen bin ich in Frankfurt gelandet – das ist wirklich ein riesiger Flughafen! Ich hatte Angst, dass ich mich
verlaufe. Zum Glück konnte ich jemanden fragen. Dann ging es los mit den wirklichen Problemen: Mein Koffer war
nicht da! Ich musste eine Stunde warten, und dann hat mir ein Mitarbeiter gesagt, dass mein Koffer in Paris ist!
Als ich dann endlich am Ausgang war, war meine neue Kollegin Mia – sie sollte mich abholen – nirgends zu sehen.
Ich habe mich echt alleine gefühlt. Am liebsten wäre ich wieder nach Hause geflogen. Aber schließlich habe ich Mia
doch noch getroffen und mein Koffer ist auch einen Tag später angekommen. Mit Mia bin ich dann ins Zentrum von
Frankfurt gefahren. Die Straßen waren voll, wir standen lange im Stau – und es war so kalt! Ich wusste ja, dass es
in Deutschland kälter ist als bei uns in Thailand, aber ich glaube, daran muss ich mich erst gewöhnen. Am Abend
waren wir essen, und das hat mir richtig gut gefallen. Die Kollegen in der Firma sind auch sehr nett, aber in der
Freizeit fühle ich mich doch ziemlich alleine. Ich weiß nicht, was ich da machen soll … Hast du vielleicht eine Idee?
Viele Grüße, Analynn
Hallo Stefano,
vielen Dank für deine letzte Mail! Morgen fliege ich nach Brasilien und beginne dort mein Auslandssemester.
Ehrlich gesagt: Ich bin ziemlich nervös und mache mir so meine Gedanken … Werde ich mich zurechtfinden, wenn
ich ankomme? Rio de Janeiro ist doch riesig! Ich bin mir auch nicht hundertprozentig sicher, wie es mit meiner
Unterkunft ist, hoffentlich hat alles geklappt! Und was ist, wenn meine Sprachkenntnisse nicht ausreichen und ich
an der Universität nicht klarkomme? Oder wenn mich die Leute nicht verstehen? Der Sprachkurs hier an der Uni
hat mir nicht so viel gebracht. Und es fällt mir auch nicht leicht, andere Leute anzusprechen, und dann auch noch
in einer fremden Sprache. Aber ich möchte doch andere Leute kennenlernen und viel unternehmen. Du siehst, ich
mache mir viele Gedanken und brauche eigentlich Hilfe ;-) Vielleicht hast du heute Zeit und kannst mir ein paar Tipps
geben? – Du hast ja dein Auslandssemester schon hinter dir. Das wäre super! Bis bald, Daniel
PS: Was gibt es denn bei dir Neues? Hast du schon eine Wohnung gefunden?
b VonwelchenProblemenberichtenAnalynnundDaniel?Wiefühlensiesich?MachenSieNotizenundvergleichenSiesie
mitIhremPartner/IhrerPartnerin.
AB:A2c
c WählenSieeineMailaus2aundschreibenSieeineAntwort.DieRedemittelhelfenIhnen.
eineMailbeginnen:Vielen Dank für deine Mail / Nachricht. aufeineMaileingehen: Ich habe gehört, dass du … | Du hast geschrieben, dass du …
Ratschlägegeben: Deshalb möchte ich dir ein paar Tipps geben: Du solltest (nicht) …
beruhigen/trösten: Mach dir keine Sorgen, warte erstmal ab. | Das klappt bestimmt.
voneigenenErfahrungenberichten:Ich war damals in … und habe auch schon so etwas erlebt. | Ich weiß, wie du dich jetzt fühlst. | Ich war auch schon in dieser Situation.
Schluss:Sag Bescheid, wenn ich noch etwas für dich tun kann! | Alles Gute! | Einen guten Start! d WarenSieschoneinmalimAuslandbzw.sindSiejetztimAusland?WelcheErfahrungenhabenSiegemacht?
SprechenSieimKurs.
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06/12/2013 15:09:22
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ISBN: 978-3-12-676645-6
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1B
WillkommeninDeutschland!
1
NeuinDeutschland
LesenSiedenBlogbeitragundbeantwortenSiedieFragen.
Hi, ich bin Susan. Ich bin letzte Woche Freitag in Deutschland angekommen. Genauer: in Hamburg.
Ich werde dort mein Auslandspraktikum machen. Es fängt am Montag an. Meine Gasteltern und ihre
drei Kinder haben mich am Flughafen abgeholt: Wir waren uns alle sofort sympathisch. Am ersten
Tag haben mir die Lüders Hamburg gezeigt – die Innenstadt und die schönen Geschäfte. Den großen
Hafen sehe ich mir nächste Woche ganz genau an. Ich absolviere ja dort mein Praktikum in einem
Logistik-Unternehmen für meine Doktorarbeit. Die neue Hafen-City möchte ich auch unbedingt
besuchen. Morgen wollen wir ans Meer fahren. Super! Ich will in Deutschland viel lernen, auch über
das Land und die Leute hier. Dafür möchte ich Interviews machen. Vielleicht lerne ich dadurch die
Deutschen besser kennen. Die Interviews könnt ihr euch in meinem Blog anhören!
1. Seit wann ist Susan in Deutschland? 2. Warum ist sie nach Deutschland gekommen? 3. Wo macht sie ihr Praktikum? 4. Wie fi ndet sie ihre Gastfamilie?
5. Was will sie am nächsten Tag unternehmen?
6. Welche Pläne hat Susan?
G2.1
2
SpracheimMittelpunkt:DieSatzklammer−Aussagesätze
a SchauenSiesichdieSätzemitSatzklammerinderTabellean.MarkierenSiedannin1weitereVerbeninSätzenmit
SatzklammerundtragenSiedieSätzeindieTabelleein.
AB:B1
Position1
Position2
Satzende
1. Ich
bin
letzte Woche Freitag in Deutschland
angekommen.
2. Ich
werde
dort mein Auslandspraktikum
machen.
3. Es
fängt
am Montag
an.
4. …
b LesenSiedieSätzein2anocheinmalundergänzenSie„aufPosition2“bzw.„amSatzende“.
In Aussagesätzen gilt:
1. Die Modalverben stehen auf Position 2 , der Infi nitiv steht .
2. Bei trennbaren Verben steht die Vorsilbe , das konjugierte Verb .
3. Im Perfekt steht das Partizip Perfekt , die konjugierte Form von „haben“ oder „sein“ .
4. Im Futur steht der Infi nitiv , die konjugierte Form von „werden“ .
c EineWochespäter.WasstehtnunimneuenBlogbeitrag?SchreibenSiedieSätzeineineTabellewiein2a.
1. das Praktikum – gestern – angefangen haben 2. ich – viele neue Leute – kennengelernt haben 3. ich – wichtige Geschäftspartner – treffen sollen AB:B2
4. meine Kollegen – mit mir den Containerhafen – ansehen
5. wir – uns wieder am Wochenende – treffen werden
6. mein Chef – mich morgen zu einem Meeting – mitnehmen
1. Das Praktikum hat gestern angefangen.
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06/12/2013 15:09:23
Probeseite aus: Mittelpunkt neu B1+
ISBN: 978-3-12-676645-6
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in Berichten, Zeitungstexten wichtige Fakten und Informationen finden; Vermutungen anstellen; wichtige Informationen verstehen; Notizen für späteren Gebrauch machen
3
a Welche Fragen könnte Susan zum Thema „Neu in der Stadt“ stellen? Sprechen Sie mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin.
LB 1 2
NeuinderStadt?−SusanführtInterviewsdurch
b Hören Sie nun das Interview von Susan. Welche Fragen haben Sie gehört? Kreuzen Sie an.
1. Bist du schon mal neu in einer Stadt gewesen?
4. Wie lernt man neue Leute kennen?
2. Stellst du dich bei deinen Nachbarn vor?
5. Wo hast du dann eingekauft?
3. Konntest du schnell Kontakte knüpfen?
6. Wer konnte dir bei Problemen helfen?
c Arbeiten Sie zu zweit. Vergleichen Sie Susans Fragen mit Ihren Fragen aus 3 a. Wo gibt es Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede? AB:B3a
G2.4
4
SpracheimMittelpunkt:Satzklammer−W-FragenundJa-/Nein-Fragen
a Lesen Sie die Fragen in 3 b noch einmal. Welche Fragen sind W-Fragen, welche Ja-/Nein-Fragen. Schreiben Sie sie in die Tabelle wie im Beispiel. AB:B3b
W-Fragen
Position1
Position2
1. Wie
lernt
Satzende
man neue Leute
kennen?
2.
3.
Ja-/Nein-Fragen
Position1
Position2
1. Bist
du
Satzende
schon mal neu in einer Stadt
gewesen?
2.
3.
b Markieren Sie in der Tabelle in 4 a die Verben. Was fällt auf? Ergänzen Sie die Regeln. AB:B3c–4
1. W-Fragen:
a Mit trennbaren Verben: Das konjugierte Verb steht auf Position , die Vorsilbe am Satzende.
b Im Perfekt: Die konjugierte Form von „sein“ / „haben“ steht auf Position , das Partizip am Satzende.
c Mit Modalverb: Das konjugierte Modalverb steht auf Position , der Infinitiv am Satzende.
2. Ja-/Nein-Fragen:
a Mit trennbaren Verben: Das konjugierte Verb steht auf Position , die Vorsilbe am Satzende.
b Im Perfekt: Die konjugierte Form von „sein“ / „haben“ steht auf Position , das Partizip am Satzende.
c Mit Modalverb: Das Modalverb steht auf Position , der Infinitiv am Satzende.
5
Kursinterview
Notieren Sie Fragen zum Thema „Neu in Deutschland“. Arbeiten Sie dann in vier Gruppen. Je zwei Gruppen interviewen sich gegenseitig. Präsentieren Sie danach den anderen zwei Gruppen die Resultate Ihrer Interviews.
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09/12/2013 12:31:27
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1C
NeuanderUni
1
a SprechenSieüberdasThema„NeuanderUni“
NeuanderUni
EinBeratungsgespräch
undsammelnSieIhreIdeenimKurs.
LB 1 3
b FlorianJustmöchtesichüberdasChemiestudiuminformieren.HörenSiedasBeratungsgespräch.Wokannerdie
Informationenfinden?ErgänzenSie.
im Studierendensekretariat | im Internet unter „Studienangebot“ | im Internet unter „Studentenwerk“ | im Internet unter „Dokumente“ Was?
Wo?
1. das Anmeldeformular: im Internet unter „Dokumente”
2. Informationen zum Studiengang: 3. die Chipkarte: 4. Informationen zum Studentenwohnheim: c LesenSiedieInformationenfürStudierendeaufeinerInternetseiteundmarkierenSie,welcheTippsSiebesonders
hilfreichfinden.
AB:C1a–c
Start
Das erste Semester an unserer Uni?
Tipps für den
Anfang
Ihr seid neu an der Uni? Ihr seid im ersten Semester oder ihr macht hier ein
Auslandssemester? Besonders zu Beginn des Semesters gibt es zahlreiche Angebote
von Studentenorganisationen, die euch empfangen. Sie versorgen euch mit den ersten
Informationen rund um die Universität und das Studium. Hier einige Tipps für euch:
Wohnen für Studis
Tipp 1: Willkommenspakete & Leitfaden besorgen
Kneipen & Cafés
FAQs
Kontakt
An vielen Unis gibt es für alle „Neuen“ in der ersten Semesterwoche Willkommenspakete
und einen Leitfaden. Im Willkommenspaket sind ein paar Kleinigkeiten wie Schokolade,
Stifte, ein Gutschein für die Cafeteria und anderes. Im Leitfaden findet ihr alle
Informationen zur Universität: Wo findet ihr welches Gebäude? Welche Transportmittel
gibt es? Wie funktioniert das Credit-Point-System und vieles mehr.
Tipp 2: Mentoren und Tutoren fragen
An fast jeder Uni kümmern sich Studenten höherer Semester um die „Neuen“. In den
Tutorenprogrammen oder Erstsemesterveranstaltungen geben sie Tipps und stehen oft
zu bestimmten Sprechzeiten in einem eigenen Büro für Fragen zur Verfügung.
Tipp 3: Punkte- / Credit-Point-System
Achtet schon zu Beginn des Semesters darauf, wie viele Punkte ihr für eine Veranstaltung
bekommt! Das ist auch wichtig bei Auslandssemestern, sonst fehlen euch am Ende des
Studiums vielleicht Punkte und ihr habt viel Zeit verloren.
Tipp 4: Uni und Umgebung kennenlernen
Schaut euch alle wichtigen Gebäude selbst an: Wo ist die Bibliothek? Wie leihe ich dort
Bücher aus? Wo finde ich eine Buchhandlung? Wo kann man Kopien machen?
d WelcheInformationenfehlenIhnen?VergleichenSiedenInfotextmitIhrenIdeenin1a.NotierenSieIhreFragenund
besprechenSiesieimKurs.
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06/12/2013 15:09:24
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Anweisungen,Aufträgeverstehen;öffentlichenTextenrelevanteInformationenentnehmen;
SituationenimAlltagoderaufReisenbewältigen
2
AufderEinführungsveranstaltung
a FlorianJustmachtzusammenmitanderenErstsemesterneinenRundgangdurchdieUni.Womachtmanwas?
OrdnenSiezu.
AB:C1d
Wo?
1. die Fachschaft Hier…
A. kann man sich für Examina anmelden. 1. C
2. das Prüfungsamt B. finden Vorlesungen statt. 2. 3. der Hörsaal C. beantworten Studenten Fragen zum Studium. 3. 4. das Labor D. kann man zu Mittag essen. 4. 5. die Institutsbibliothek E. kann man Experimente machen. 5. 6. die Mensa F. kann man Fachliteratur ausleihen. 6. b AufdemRundgangdurchdieUnilerntFlorianauchdieMitarbeiterdesFachbereichskennen.WeristProfessor/in,
Sekretär/in…?VermutenSie.
A
B
Laborbetreuer/in C C
Bibliothekar/in D
Sekretär/in E
Tutor/in Professor/in LB 1 4–9
c HörenSienun,wasdiePersonenvorundbeimRundgangsagen,undüberprüfenSieIhreLösungenaus2aundb.
LB
1 5–9
d Wermachtwas?HörenSienocheinmal,wasdiePersonenin2csagen.NotierenSieimHeft,wasdieAufgabender
Mitarbeiteraus2bsind.
1. Der Tutor / Die Tutorin hilft bei Fragen rund ums Studium.
e Neuhier?LesenSiedieRedemittel.Welchesindformell,welcheinformell?ErgänzenSiedieRedemittel.
Guten Morgen! / Guten Tag! | Schön, dich / euch kennenzulernen. | Wie geht’s? / Kann ich euch kurz stören? | Dann tschüss und bis bald! / Mach’s / Macht’s gut! | Darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin … und arbeite als …
formell
informell
Begrüßung
Guten Morgen! / Guten Tag!
Hallo! / Hi!
Einleitung
Darf ich kurz stören?
sichvorstellen
daraufreagieren
Hallo, ich bin … und ich studiere hier …
Ich freue mich, Sie kennenzulernen. / Freut mich auch / ebenfalls.
sichverabschieden Einen schönen Tag! Also dann bis morgen! Auf Wiedersehen!
f ArbeitenSiezuzweit.WählenSieeineSituationundspielenSiekleineDialoge.DieRedemittelin2ehelfenIhnen.
neu im Seminar | neu als Mieter | neu im Sportclub | neu am Arbeitsplatz | …
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06/12/2013 15:09:25
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1D
DerersteEindruck
C
B
A
D
F
E
1
AufAnhiebsympathisch?
a SprechenSieinGruppen.WiefindenSiediePersonen?DieAdjektivehelfenIhnen.
AB:D1
abweisend | ängstlich | arrogant | freundlich | frustriert | gelangweilt | genervt | interessant | mutig | nachdenklich | nett | offen | schüchtern | streng | sympathisch | traurig | überrascht | zurückhaltend | …
Ich fi nde, der Mann auf Bild A sieht arrogant aus.
Ich fi nde, er wirkt gelangweilt.
b WasmeinenSie,welcheEigenschaftenaus1asindeherpositiv,negativoderneutral?SortierenSiedieAdjektiveineiner
TabelleinIhremHeftundfindenSieweitereEigenschaften.
positiv
negativ
neutral
arrogant,
LB 1 10
2
DerneueNachbar
HörenSiedasTelefongesprächzwischen
JuliaundRobertundmachenSieNotizen.
WasdachteJuliazuerstüberihrenneuen
Nachbarn?Wiefindetsieihnjetzt?
VergleichenSiedieNotizenmitIhrem
Partner/IhrerPartnerin. AB:D2a–c
erster Eindruck
nach dem ersten Kennenlernen
arrogant, …
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längereTextenachInformationendurchsuchen;mündlichüberErfahrungen,EreignisseberichtenundReaktioneneinbeziehen
3
DerersteEindruck
a LesenSiedenBerichtauseinemWochenmagazinundentscheidenSie,waspasst:a,boderc.KreuzenSiean.
5
10
15
20
25
Ein Gesicht huscht vorbei, man sieht es nicht
einmal eine Sekunde lang. Und doch reicht
diese Zeit, um zu beurteilen, ob man die Person attraktiv oder vertrauenswürdig findet.
Was nach Schubkasten-Denken klingt, ist ein
Trick des Gehirns. (…) Eine Zehntelsekunde
reicht schon. Das Gehirn entscheidet nämlich
in einer Zehntelsekunde, ob es das Gesicht
des Gegenübers als sympathisch oder vertrauenswürdig einschätzt, berichten Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Psychological
Science“.
Die Psychologen Alexander Todorov und Janine Willis von der Princeton University zeigten
117 Studienteilnehmern insgesamt 66 Porträtbilder, die sie beurteilen sollten. (…) So
mussten die Studenten entscheiden, ob ihnen
die gezeigte Person attraktiv, sympathisch,
vertrauenswürdig, kompetent oder unsympathisch, uninteressant oder aggressiv erschien.
Jedes Porträtfoto wurde zunächst eine Zehntelsekunde lang gezeigt, dann eine halbe Sekunde und schließlich eine ganze Sekunde.
Jedes Mal, nachdem ein Bild kurz auf dem
Bildschirm erschienen und dann wieder erloschen war, sollten die Probanden den jeweils
AB:D2d
untersuchten Charakterzug einschätzen und
angeben, wie sicher sie sich ihrer Entscheidung waren.
„Wenn die Probanden das Gesicht länger
sehen konnten, hat sich ihr Urteil – von einer
Ausnahme mal abgesehen – nicht grundlegend geändert. Die Beobachter waren sich
ihrer Einschätzung dann aber sicherer“, fasst
Todorov die Ergebnisse zusammen. „Wir
schätzen also superschnell ein, welche Charaktereigenschaften unser Gegenüber hat,
obwohl wir noch nicht einmal ein Wort mit ihm
gesprochen haben.“ (…)
30
„Der erste Eindruck ist aber nicht der entscheidende.“ Das gibt auch der deutsche Wahrnehmungspsychologe Hans Irtel zu. So einfach
funktionieren wir Menschen nun doch nicht. Ein
Gesicht liefert nur einen visuellen Eindruck,
der sich aber in nicht einmal zehn Sekunden
wieder ändern kann, zum Beispiel durch Gerüche oder die Stimme. Das räumen auch Todorov und Willis ein: „Wenn man die Menschen
kennenlernt, bekommt man natürlich einen
umfassenden und durchaus anderen Eindruck
als nach der ersten Zehntelsekunde.“ (…) dapd
40
1. In einem Test mussten a
b
c
Professoren Bilder von ihren Studenten beurteilen.
Studenten ihre Professoren beurteilen.
Studenten Bilder von anderen Menschen beurteilen.
2. In dem Test musste man a
b
c
eine Eigenschaft einer Person dreimal einschätzen. eine Person ca. anderthalb Sekunden lang beschreiben.
seine Entscheidung gut und klar formulieren.
3. Wir beurteilen andere a
b
c
erst, wenn wir mit ihnen gesprochen haben.
schon, bevor wir mit ihnen sprechen.
während wir mit ihnen sprechen.
4. Der erste Eindruck ist a
b
c
überhaupt nicht wichtig. Andere Faktoren sind wichtiger.
entscheidend für das Kennenlernen.
weniger wichtig, als man zunächst denkt. 35
45
50
b KönnenSieMenschenguteinschätzenoderhabenSieschoneinmaljemandenzuschnellbeurteilt?MachenSieNotizen.
SprechenSiedannmitIhremPartner/IhrerPartnerinüberIhreeigenenErfahrungenundschildernSieeineSituation.
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Beianderenankommen
1
FreizeitpartnerimInternetgesucht
a LesenSiedieProfile.MitwemwürdenSiegerneetwasunternehmen?SprechenSiemitIhremPartner/IhrerPartnerin.
http://www.freizeitpartner-gesucht.eu
Marion Reiter
58 J. jung u. reiselustig. Ich
gehe ins Theater oder ich
schaue mir Musicals an.
Ich suche:
nette Leute für Städtetouren
o. für Musicalbesuche (Alter
egal).
Julian Wieder
Bin 17, gehe noch zur Schule.
Spiele gerne Schach und mag
klassische Musik
Ich suche:
junge Leute zum Kartenu. Schachspielen o. für
Konzertbesuche.
Tanja Vogt
20 Jahre, Studentin, lese
gerne, liebe die Natur (Berge)
und Sport (Klettern)
Ich suche:
Leute für Ausflüge. Ich will
die Umgebung kennenlernen,
denn ich bin neu hier.
Ulrich Kurz
43, interessiert an Malerei
und Architektur, aber ich mag
auch Kneipen
Ich suche:
aktive Leute. Ich muss nicht
immer ins Museum, sondern
ich bin offen f. Neues!
b SiewollensichmiteinerderPersonenaus1averabreden.SpielenSiezuzweitkleineDialoge.
AB:E1
Einleitung:Ich habe Ihr / dein Profi l im Internet gelesen. | Ich rufe an, weil ich Ihr / dein Profi l gesehen habe und es mich interessiert. | Ich habe gesehen, dass Sie / du auch gern …
Verabredung:Können wir uns verabreden? | Wann und wo sollen wir uns treffen? | Wir könnten uns am … um … treffen. | Ich freue mich auf unser Treffen.
G3.2
2
SpracheimMittelpunkt:Hauptsatz+Hauptsatz–„aduso“-Konjunktionen
a ErgänzenSiedieSätzeinderTabelle.Wasfälltauf?ErgänzenSiedanndieRegelmithilfederProfilein1a.
Hauptsatz1
Position0
Hauptsatz2
1. Ich bin interessiert an Malerei,
aber
ich mag auch Kneipen.
2. Ich will die Umgebung kennenlernen,
denn
3. Ich spiele gern Schach (,)
und
4. Ich muss nicht immer ins Museum,
sondern
5. Ich gehe gern ins Theater (,)
oder
AB:E2
„aber“, „denn“, „und“, „sondern“, „oder“ („aduso“) verbinden zwei Hauptsätze und stehen auf Position . b LesenSiedieSätzein2anocheinmal.WelcheBedeutunghabendie„aduso“-Konjunktionen?OrdnenSiezu.
Gegensatz / Einschränkung | Alternative | Grund | Verbindung / Aufzählung | Korrektur
1. aber: Gegensatz / Einschränkung 3. und: 2. denn: 4. sondern: 5. oder: 16
.
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Illustrationen sind gezielt für bestimmte Lernsituationen und passgenau zu den Inhalten der Lehrpläne ausgesucht und verstärken die Lerneffekte. Die
methodische Abstimmung der Texte einerseits und Bilder andererseits wird durch diese Probeseiten verdeutlicht.
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SituationenimAlltagoderaufReisenbewältigen;Anzeigeverfassen;diewichtigstenInformationeninalltäglichenTextenverstehen
c SchreibenodererfindenSieselbsteinInternetprofil.VerwendenSieauchdie„aduso“-Konjunktionen.DieProfilein1a
unddieFragenhelfenIhnen.
• Wen suchen Sie (Mann / Frau, Alter, …)? • Was für ein Typ sind Sie? • Was machen Sie gern? 3
• Seit wann machen Sie das?
• Warum suchen Sie einen Freizeitpartner?
• Wie oft möchten Sie sich treffen?
DieersteVerabredung
WoraufmüssenSiebeimerstenTreffenachten?MarkierenSieindemRatgeberdiewichtigstenInformationenund
sprechenSieimKurs.
Geschenke: Geschenke oder Blumen sollten Sie zum
ersten Treffen nicht mitbringen, weil man das nur bei guten
Bekannten macht, wenn man sie zu Hause besucht.
Sie sind verabredet, aber Sie kennen ihn / sie noch nicht?
Sie suchen keine / n Partner / Partnerin, sondern Sie wollen
nur etwas zusammen unternehmen und möchten sich
erst mal kennenlernen? Sie wissen nicht, ob Sie Blumen
mitbringen sollen? Hier haben wir einige Tipps für Sie!
Handy: Das Handy stört natürlich, wenn Sie sich gerade
kennenlernen wollen. Telefonieren Sie nicht am Tisch,
sondern gehen Sie kurz raus.
Pünktlichkeit: Wer zu spät kommt, sollte eine kurze SMS
schreiben. Noch besser: Wenn Sie früh genug losgehen,
kommen Sie auf jeden Fall pünktlich.
Desinteresse: Das Treffen läuft nicht gut, weil Sie sich
z. B. nicht sympathisch sind. Dann können Sie sich früh
verabschieden, wenn Sie den anderen nicht wiedersehen
möchten. Denken Sie aber daran, dass eine nette
Verabschiedung dazugehört.
Im Café oder Restaurant: Früher hat der Mann die
Bestellung für die Frau aufgegeben. Das ist heute nicht
mehr aktuell. Dass jeder selbst bestellt und jeder auch
selbst bezahlt, ist selbstverständlich. Sie können aber
einen Kaffee spendieren, wenn Sie nett sein wollen.
G3.3
4
SpracheimMittelpunkt:Hauptsatz+Nebensatz–Nebensatzkonnektoren
a LesenSiedieSätzeaus3undkreuzenSieindenRegelnan.
Hauptsatz
AB:E3a–c
Nebensatz
Nebensatzkonnektor
Satzende
1. Das Handy stört natürlich,
wenn
Sie sich gerade kennenlernen
wollen.
2. Das Treffen läuft nicht gut, weil
Sie sich z. B. nicht sympathisch sind.
3. Denken Sie aber daran,
dass
eine nette Verabschiedung dazugehört.
1. Zwischen Haupt- und Nebensatz steht 2. Der Nebensatz beginnt mit einem Nebensatzkonnektor. Das Verb steht am a
a
ein Komma Satzanfang b
b
ein Punkt. Satzende. b ÜberlegenSie,obdieKonnektorenHaupt-oderNebensätzeeinleiten.VerbindenSiedieSätzeundmarkierenSiedann
dieHaupt-undNebensätzeinverschiedenenFarben.
AB:E3d
NebensatzvorHau
ptsatz
1. Unser Treffen ist gut gelaufen. Ich fi nde Tanja wirklich sehr nett. (und)
Man kann auch mit dem Nebensatz 2. Es ist interessant. Sie wandert auch gern. (dass)
beginnen, z. B. Wenn sie Zeit hat, 3. Wir wollen zusammen wandern. Sie hat Zeit. (wenn)
wollen wir zusammen wandern.
4. Wir können auch eine Radtour machen. Wir spielen Tennis. (oder)
5. Wir unternehmen sehr viel zusammen. Wir haben viele gemeinsame Interessen. (weil)
1. Unser Treffen ist gut gelaufen (,) und ich finde Tanja wirklich sehr nett.
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1F
Endlichan(ge)kommen
1
InderFremde
a LesenSiedieunterschiedlichenBeiträgezumThema„AllesNeu“ineinemWochenendmagazin.UmwelcheTextsorten
handeltessich?OrdnenSiezuundvergleichenSieIhreErgebnisseimKurs.
AB:F1
1
Auf in die Welt!
Meine Reise nach Südkorea verl
ief ohne Probleme.
Nach der Ankunft habe ich noch
am selben Tag meine
neuen Kollegen getroffen. Sie sind
sehr sympathisch
und hilfsbereit. Dann haben wir
den Plan für die
erste Woche besprochen. Man hat
mich einem Team
zugeteilt und ich habe die Zugangs
karte für das Büro
bekommen. Mein erster Eindruck
ist sehr positiv! Das
wird ein interessantes Jahr. (…)
Tom M.
2
Endlich angekommen!
Umzug
Frohe Erwartung
Nur wenige Tage
Dann wohne ich hier
Altes Haus vor der Stadt
Mit deinen vielen Bäumen
Im grünen Garten
Voller Blumen
Zuhause
Britta K.
3
Aller Anfang ist schwer
M
eine Jacke habe ich zugeknöpft, den dicken Schal
um den Hals gebunden. Trotzdem ist mir kalt. Der
eisige Wind weht mir ins Gesicht, ich spüre kaum noch
meine Nase oder die Lippen. Einzelne Schneeflocken
fallen aus den grauen Januarwolken. Die Häuserzeilen
sind lang und grau, der Marktplatz im Zentrum ist leer.
Seit einer Stunde suche ich ein Café, einen Ort, an dem
es hell und warm ist. Jetzt bin hier angekommen, in einer
kleinen Stadt im Norden Deutschlands. Angekommen?
Nicht wirklich! Mein neuer Arbeitsplatz ist in dieser Stadt.
Eine neue Adresse habe ich auch schon in dieser Stadt, die
mir noch so fremd ist. Hier also soll für die nächsten Jahre
mein Zuhause sein? Hier soll ich leben und arbeiten! –
vielleicht sogar für immer? Freuen kann ich mich noch
nicht so richtig. Dazu braucht man Freunde und die habe
ich noch nicht.
Isa G.
Text 1 A. Erzählung 1. B Text 2 B. Bericht 2. Text 3 C. Cartoon 3. Text 4 D. Gedicht 4. 4
b WelcherTextaus1agefälltIhnenambesten?Warum?SprechenSieimKurs.DieRedemittelhelfenIhnen.
Gefallenäußern:Text 1 gefällt mir besonders gut, weil er Lust auf Neues macht. / … weil er Gefühle sehr anschaulich beschreibt. | Mir gefällt das Gedicht sehr gut, denn es beschreibt … | Der Cartoon spricht mich an, weil er witzig / lustig ist.
Missfallenäußern:Der Text „…“ gefällt mir nicht gut, weil er so langweilig ist. | Mir gefällt das Gedicht gar nicht, denn … | Der Cartoon spricht mich überhaupt nicht an, weil …
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literarischeTextemiteinfacherHandlunglesen;Vermutungenanstellen;Geschichtenschreiben
c SchauenSiesichdieBeiträgein1anocheinmalgenauan.ÜberlegenSie,inwelcherSituationdiePersonen/Figurensind
undwieesihnengeht.MachenSieNotizenundvergleichenSieIhreErgebnisseimKurs.
Situation
Gefühle
Auslandspraktikum, …
Text1
Text2
Text3
Text4
2
InderFremdeankommen–undlachen!
WelcheSituationenkönnenlustigsein,wennmanineinemfremdenLandankommt?WasistIhnenschonpassiert?
SprechenSieimKurs.FolgendeIdeenhelfen.
• etwas falsch verstehen • eine Geste nicht kennen 3
• neue / andere Schilder • Essen / Getränke • andere Gewohnheiten
• …
Schreibwerkstatt:GeschichtenundGedichtezumThema„An(ge)kommen“
ArbeitenSieinGruppen.WählenSieeinesderfolgendenSchreibangeboteundpräsentierenSieIhreErgebnisseimKurs.
• Wie könnte die Erzählung (Text 3) in 1a weitergehen? Schreiben Sie die Fortsetzung.
• Schreiben Sie ein Schneeballgedicht wie das Gedicht (Text 2) nach der Anleitung unten.
• Wählen Sie eine Situation aus 2. Schreiben Sie eine Theaterszene / einen Sketch. Sie können sie / ihn vorspielen oder einen Film mit Ihrem Handy drehen.
• Zeichnen Sie einen Cartoon mit Sprechblase(n).
Anleitung für ein Schnellball-Gedicht
Die Titelzeile bleibt leer. Dort tragen Sie zum Schluss die Überschrift des Gedichtes ein. Das Gedicht besteht aus 9 Zeilen
mit unterschiedlich vielen Wörtern (siehe Tabelle unten). Der / Die erste Autor/in schreibt ein Wort in die erste Zeile,
der / die Nächste setzt zwei Wörter in Zeile 2. Der / Die Dritte notiert drei Wörter in Zeile 3, und so weiter, bis das Gedicht
zu Ende ist. Der / Die letzte Autor/in findet den Titel und gibt dann die erste Zeile für das nächste Gedicht vor.
Zeile
AnzahlWörter
1
1
2
2
3
3
4
4
5
5
6
4
7
3
8
2
9
1
Titel 19
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