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Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Alt

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Gemeindebrief
der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Tempelhof
Ausgabe März 2015
In dieser Ausgabe
Bilder?!
● Auf ein Wort ...
S. 2
● Nachgedacht
S. 3
● Thema des Monats
S. 4
● GKR und
aus der Gemeinde
S. 5
● Aus der Gemeinde
S. 6
● Ankündigungen
S. 7
● Aus der Gemeinde
und dem Kirchenkreis
S. 8
● Jugendseite
S. 9
● Aus der Gemeinde
S. 10
● Kinderseite
S. 11
● Gottesdienste
S. 12
● Freud und Leid
S. 13
● Veranstaltungskalender S. 1415
● Seniorenarbeit/
Ehrenamtsbörse
S. 16
● Stadtwanderungen/
55plus
S. 17
● 55 plus Veranstaltungskalender S. 18
● Ankündigungen und
Inserate
Grafik: Blessed, Chantal E.Y. Bethel/Bahamas
Viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht
dieser Welt verändern.
(Afrikanisches Sprichwort)
● Inserate
S. 19
S. 1921
● auch das noch/
Impressum
S. 22
● Adressen
S. 23
 Impressionen rund um
unsere Jubilarin
S. 24
Auf ein Wort …
Am 11. Januar haben wir das Festjahr „100 Jahre Glaubenskirche“
eröffnet. So, wie es sich für eine
Kirche gehört: mit einem Gottesdienst. Eine gut gefüllte Kirche, eine
Empore voller Kantorei, brausende
Orgel, der Einzug der Mitwirkenden.
Ja, es war schon sehr festlich! Dass
der Bischof da war und die Reihe
der Predigten zu den Kirchenfenstern eröffnet hat, gab dem
Gottesdienst noch einmal ein besonderes Gepräge. Auf diese Predigt haben mich viele Menschen
angesprochen. Wir haben vor, im
nächsten Jahr alle KirchenfensterPredigten zusammen zu veröffentlichen. Darauf können Sie sich freuen.
Einige Gedanken aus der Predigt
von Bischof Dröge möchte ich
aber jetzt schon an Sie weitergeben. Mit einem Gedicht von
Dorothee Sölle eröffnete und beschloss Bischof Dröge seine Predigt:
„… dass du wächst mit anderen
Bäumen, / einzeln, frei und als
Wald / dass du Wurzeln schlägst in
der Gerechtigkeit / dass du dich
streckst bis zu deiner anderen Heim
a
t
/
dem Himmel.“ Geschrieben anlässlich einer Konfirmation. Damit
schlug Bischof Dröge den Bogen zu
dem Fenster von der Taufe Jesus,
denn „Konfirmation ist eine Befestigung in der Taufe“. In dem Fenster
findet er diese „Streckung bis
zum Himmel“: „In dem Kirchenfenster von Egon Stolterfoht wird
gleichsam die eine Dimension unseres Daseins, die Verbindung zwischen Himmel und Erde stark hervorgehoben. Wir sollen uns strecken, hin zur anderen Heimat, zur
himmlischen Heimat.“ Kirchen seien
Orte, an denen Menschen diese
Heimat besonders suchen. „Und in
alledem wird deutlich, dass unser
Leben mehr ist als das, was vor
Augen liegt. Wir sind geborgen
und gehalten in einem größeren
Ganzen, in der Liebe Gottes, die uns
im Leben trägt durch Höhen und
durch Tiefen. Ausdruck dieser unverbrüchlichen Verbindung, die uns
im Leben trägt, ist die Taufe“. Das
heiße nicht, dass gläubige Menschen glücklicher seien: „Wenn ich
mich in den Himmel strecke, dann
merke ich erst, wie erdrückend es
in der Welt oft zugeht.“
Bilder?!
Deshalb könne man in diesen Tagen nicht Gottesdienst feiern, ohne
an die Anschläge in Paris zu erinnern und Anteil zu nehmen an dem
Schmerz der Menschen dort. Dennoch: „Keiner darf sich jetzt durch
die Terroranschläge in Paris verführen lassen, Gleiches mit Gleichem
heimzuzahlen. Denn dann würde
die Rechnung der islamistischen
Attentäter aufgehen… Terrorismus
bekämpft man nicht, in dem man
die Welt in Gut und Böse aufteilt…
Alle friedliebenden Menschen müssen heute gemeinsam gegen Radikalismus, Fundamentalismus und
Terrorismus kämpfen, mit den geistigen Waffen einer freien Welt.“
Wichtige, klare Worte für viele, die
da in der Kirche waren. Anschließend nahm sich Bischof Dröge noch
Zeit, im Kirchencafé mit der einen
oder dem anderen ins Gespräch zu
kommen. Ich freue mich schon auf
die nächste Fenster-Predigt am
29.3. von Superintendentin Böhm.
Kirchenfenster: Einzug in Jerusalem
(Gottesdienst 29. März 2015)
Ulrike Voigt
Bibel für Neugierige
Foto: Galerie.chip.de
2
Möchten Sie über Bibeltexte nachdenken, die nicht so bekannt sind?
Oder lieber den Predigttext für den
kommenden Sonntag einmal ansehen?
Dann sind Sie hier richtig, denn
beides ist möglich!
An einem Montagabend beschäftigen wir uns mit eher unbekannteren Texten, oder mit solchen, die
nicht in den Predigtreihen enthalten
sind.
An einem Donnerstag im Monat
sehen wir uns einen der nächsten
Predigttexte genauer an.
Montag, 16.03.15, 18:30 Uhr
Johannes 4, 1-30: Jesus und
die Frau aus Samarien am Brunnen
Donnerstag, 26.03.15, 15 Uhr
Johannes 12, 12-19
Jesu Einzug in Jerusalem
Ulrike Voigt
Nachgedacht
Und – wir wissen es auch. Die
Nachrichten sind voll davon. Es ist
erschreckend, was Menschen im
Namen Gottes anderen Menschen antun.
Was für ein Gott soll das sein, der
will, dass Menschen durch andere
Menschen sterben? Mein Gott ist
das nicht! Es ist nicht Gottes Geist,
der diese Menschen antreibt, sondern ein Ungeist!
Ist Gott für uns,
wer kann wider uns sein?
Röm 8,31
Was für ein Spruch, erste Reaktion
ist erst mal Abwehr. Der Satz erscheint mir stark, ohne jeden
Selbstzweifel und gefährlich. Mir
signalisiert dieser Vers eine Tendenz zu Ignoranz und Überheblichkeit.
Das „Gott für uns“ ist dem bekannten „Gott mit uns“ doch sehr ähnlich.
„Gott mit uns“ – diese drei Worte
standen auf dem Koppelschloss
der Wehrmachtssoldaten im 1.
Weltkrieg; leider nicht nur auf den
Schlössern, sondern auch in den
Köpfen. Sie beteten voller Überzeugung: „Wir treten zum Beten vor
Gott den Gerechten. Er lässt von
den Schlechten nicht die Guten
knechten.“
„Gott mit mir“ sagt Assad,
„Gott ist groß“ sagen auch die syrischen Rebellen.
„Gott mit mir“ – behaupten die, die
heute im Namen ihres Glaubens
Menschen abwerten, foltern, töten:
Andersgläubige, Andersdenkende,
Anderslebende.
Aber ist der Monatsspruch so
richtig verstanden? Ich möchte
ihn nicht so verstehen.
Paulus - von dem dieser Satz
stammt - musste nicht lange nach
seinen Gegnern suchen. Er beschreibt des Öfteren im Römerbrief
den ganz normalen Wahnsinn seines Lebens und auch des Lebens
der Menschen in Rom. Er hat oft
gespürt und wusste genau, was
Menschen einander alles antun können.
Paulus, der Verfolgung und Hass
selbst erlebte, war sich trotz allem
sicher, „dass weder Tod noch Leben, weder Engel, noch Mächte,
noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes, noch Tiefes, noch eine andere
Kreatur uns scheiden kann von der
Liebe Gottes.“ Diese Überzeugung
nährt sich aus seinen Lebenserfahrungen.
Dieses „Sich getragen wissen“
im Glauben begegnet uns wieder
bei Dietrich Bonhoeffer. In seinem
Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen….“ dichtet er in der
letzten Strophe weiter: “...erwarten
wir getrost, was kommen mag. Gott
ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“
Mir fällt dieses bewundernswerte
„Sich getragen wissen“ im Glauben
nicht immer leicht. Ich werde darüber nachdenken, was „wider mich“
sein kann (allzu oft bin ich es
selbst, die „wider mich“ ist), in meinem Leben, in meinem Glauben.
Karin Broll
KEIN VORWURF
Du bist so verrückt,
mich zu lieben.
Du bist so einfach
Nicht gegen mich aufzubringen.
Du bist so uninteressiert
An meinen Fehlern.
Du hast überhaupt nichts gegen
mich.
Immer gibst Du auf mich acht.
(Reinhard Ellsel)
Foto: Lehmann
3
Thema des Monats
Meinungsfreiheit I ???
Der emeritierte Bielefelder Theologieprofessor Frank Crüsemann (76)
hat grundsätzliche Kritik an der
umstrittenen Predigt des Bremer
Pastors Olaf Latzel geübt. "Man suche sich einen harten Text und behaupte dann, das sei unmittelbar
Gottes Wort für uns heute - mit
dieser Methode kann man mit der
Bibel alles machen", mahnte der
Experte für das Alte Testament im
Gespräch mit dem Evangelischen
Pressedienst (epd). "Wer Menschen
im Namen des Koran enthauptet,
geht - methodisch gesehen - nicht
viel anders vor."
Der streng konservative evangelische Pastor Latzel (47) hatte vor
gut zwei Wochen (Mitte Januar; d.
Red.) in der Bremer St.-MartiniGemeinde über einen Text aus
dem Alten Testament (Richter 6,
Vers 25 bis 32) gepredigt. Latzel
betont in seiner Kanzelrede, für
Christen gäbe es nur einen Gott,
Gemeinsamkeiten mit dem Islam
existierten nicht. Der Pastor beleidigte in Predigtteilen andere
Religionen, entschuldigte sich
aber mittlerweile dafür. Kritik wies
Latzel mit den Worten zurück, er sei
ausschließlich gegen eine Vermi-
Meinungsfreiheit II ???
Entwurf eines Persiflagewagens
für den Kölner Rosenmontagszug 2015, der sich mit dem islamistischen Terroranschlag auf das Pari-
Foto: Alasdair Jardine
schung der Religionen.
"Richter 6 ist eine Erzählung und
keine Anweisung zum Handeln",
kommentierte der gebürtige Bremer
Crüsemann die Auslegung Latzels,
Christen müssten sich von Götzen
"reinigen".
Der alttestamentarische Text spiegele eine Auseinandersetzung
Israels mit der damals kanaanäischen Religion, die sich über Jahrhunderte hingezogen habe: "In der
es Phasen der Gewalt gab, an deren
ser Satiremagazin
Hebdo" befasst.
"Charlie
Das Festkomitee Kölner Karneval
streicht den geplanten und bereits
im Bau befindlichen Wagen aus
Ende aber auch die Einsicht stand,
dass religiöse Konflikte niemals
durch Gewalt zu lösen sind."
Crüsemann betonte, Gott als eine
einzige Größe sei eine Kernbotschaft des Alten Testamentes. Diese
Kernbotschaft bedeute aber auch,
dass Gott nicht ausschließlich
den Rechtgläubigen gehöre,
"sondern dass wir ihm auch bei den
anderen begegnen".
epd/GB
dem Rosenmontagszug. Das Festkomitee stehe zwar immer noch zur
Aussage des Entwurfs, wolle aber,
"dass alle Besucher, Bürger und
Teilnehmer des Kölner Rosenmontagszuges befreit und ohne Sorgen
einen fröhlichen Karneval erleben",
erklärte der Karnevalsverein.
"Einen Persiflagewagen, der die
Freiheit und leichte Art des
Karnevals einschränkt, möchten
wir nicht." Der Entwurf für den Rosenmontags-Wagen zum Anschlag
auf "Charlie Hebdo" stammte von
einer Kölner Zeichnerin.
epd/Festkomitee Kölner Karneval
4
Hinweis der Redaktion:
Der Wagen fuhr in abgewandelter
Form dann doch mit.
Grafik: Reichert
GKR und aus der Gemeinde
GKRSitzung
vom
09.01.
2015
Die erste Sitzung des Jahres 2015
befasste sich im Wesentlichen mit
Rück- und Ausblicken. So konnten
wir wieder viele sehr gut besuchte
Gottesdienste an den Weihnachtstagen und den Tagen bis zum Jahreswechsel verzeichnen. Und nun befinden wir uns im Jubiläumsjahr,
in dem wir das 100-jährige Bestehen unserer Glaubenskirche gebührend feiern werden.
Wichtige Entscheidungen werden
in diesem Jahr gefällt werden müssen. Auf Ebene des Kirchenkreises werden die Verhandlungen der
Fusion mit dem Kirchenkreis
Schöneberg vorangehen. Auf unserer Gemeindeebene werden
Verhandlungen vorangetrieben, mir
der Schöneberger Michaelsgemeinde zu fusionieren. Die Gespräche dazu laufen und sind ebenfalls
auf gutem Weg.
In diesem Jahr werden durch altersbedingtes Ausscheiden einiger Mitarbeiter wichtige Personalentscheidungen anstehen. Als erstes
wird die Stelle unseres Kirchenmusikers neu zu besetzen sein.
Dazu ist beschlossen worden, gemeinsam mit unserer PaulusNachbargemeinde, in der der personelle Wechsel in gut zwei Jahren
ansteht, ein gemeinsames kirchenmusikalisches Konzept zu
ermitteln. Dieses ist in langen Beratungen erarbeitet und von beiden
Gemeindekirchenräten
schlossen worden.
nun
be-
Der Gemeindekirchenrat hat seit
längerem das Anliegen, die Gottesdienststrukturen zu überarbeiten.
Er wird dazu am letzten Februarwochenende eine Klausurtagung
durchführen.
Die ungewöhnlich kurze Sitzung
endete bereits um 21:15 Uhr mit
einem Abendgebet.
Doris Wedel
Erzählcafé „Frauenhilfe“
Ganz ehrlich: Ich hatte nicht die
geringste Ahnung davon, welche
tragende Rolle die Frauenhilfe bis
in die siebziger Jahre in unserer
Gemeinde hatte. Bei unserem ersten Erzählcafé im Januar konnten
wir zehn Zuhörerinnen von Annette
Birk viel Interessantes erfahren. Alle
14 Tage trafen sich 120 Frauen im
Saal zum Kaffeetrinken.
Sie sammelten Geld um die Armen
der Gemeinde zu unterstützen. In
wirtschaftlich schweren Zeiten wurden bis zu 400 Familien interstützt.
Zu diesem Zweck „erfand“ die Frauenhilfe den Adventsbasar, bis
heute ein Höhepunkt im Gemeindeleben. Besonders war die Perspektive der Erzählerin: Ihre Mutter leitete als Pfarrfrau lange Jahre die
Frauenhilfe. Und die Tochter war
selbstverständlich immer dabei: Sie
half beim Basteln und beim Tischdecken — und beim Einpacken von
400 Geschenktüten vor Weihnachten.
Kirchen-Ceilidh
am 13. März
Am Freitag, dem 13. März findet
der nächste Kirchen-Ceilidh in
unserer Gemeinde statt! Im
Bachsaal warten um 19:30 Uhr
hoffentlich wieder mehr als 20 interessierte Tänzer/innen, die gemeinsam zu schottischen und irischen
Melodien verschiedene Formationen
bilden.
Wir tanzen in Sets (Gassen), Kreisen, Squares (Quadraten) und
r
kann mitmachen, weil die Tänze
zuvor geübt und im wahrsten Sinne
des Wortes durchgegangen werden.
Beim späteren Tanz zur Musik gibt
es weiterhin Ansagen, wenn es nötig ist. Also einfach vorbei kommen
und mit uns zusammen viel Spaß
und Bewegung haben! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahmegebühr liegt bei
5,- € pro Person. Weitere Informationen gibt es bei Inga Ziska:
Tel. 70 400 80.
Foto: I. Ziska
Ulrike Voigt
mittwoch
4. märz 2015
18 uhr
glaubenskirche
alt-tempelhof
mittendrin
meditativer
gottesdienst
in der wochenmitte
Foto: U. Voigt
mit
Pfarrerin Voigt
und Ingrid Heiber
5
Aus der Gemeinde
100 Jahre Glaubenskirche!
Über 30 Jahre Senfkornkreis!
Die Geschichten, die die wunderbaren Kirchenfenster darstellen,
werden uns in den Predigten durch
das Jubiläumsjahr begleiten. Darauf
können wir uns freuen. Den Kindern
der Kinderkirche sind diese Kirchenfenster ein vertrauter Anblick und
ein fester Bestandteil für unsere
Geschichten. Zur Osterzeit werden
die
Kinder wieder selbst
„Kirchenfenster“ gestalten. Ohne
Ostern kein Weihnachten, dies haben wir alle im Religionsunterricht
gelernt. Diese Kirchenfenster bringen das zum Ausdruck. „Wie viele
Tauben sind in der Glaubenskirche
zu sehen?“ Diese Frage haben wir
oft gestellt, und ein reges Herumlaufen war die Folge. Bei der Suche
nach den „Tauben“ lernen die Kinder diese Fenster genauer kennen.
In der Broschüre für unsere 100jährige Kirche sucht man ein Thema
für das Erzählcafé vergebens: „Vom
Kindergottesdienst zur Kinderkirche“. Kinderkirche und Familiengottesdienste sind ein wichtiger Teil im Gemeindeleben. Die jungen Familien mit ihren Kindern sind
doch die Zukunft einer Gemeinde!
„Nehmt einander an, wie Christus
euch angenommen hat.“
Diese Jahreslosung für 2015 war
das Motto unseres Gottesdienstes
am 14. Januar in der Glaubenskirche. Es ist im Senfkornkreis eine
langjährige Tradition, unser erstes
Treffen im neuen Jahr in der Kirche
zu gestalten.
„Nehmt einander an…“, so hat uns
auch Vikarin Sabine Ernst angenommen. Wir sind ihr dafür sehr dankbar, dann Pfarrerin Julia Guth war
zu dieser Zeit leider erkrankt.
Nach den erklärenden Ausführungen der Jahreslosung, die mit viel
Einfühlungsvermögen rübergebracht wurden, kam es zu einem
lebhaften Gespräch in der Gruppe. Zwischendurch wurde gesungen. In der Kirche klingt es viel, viel
schöner als im Hermann-EhlersZimmer im Gemeindehaus.
Ja, wir können uns nicht nur, sondern wir müssen uns für Andere
einsetzen. Zu Gottes Lob, denn
Christus hat uns auch angenommen. Jeder Gemeinde tut ein
gutes Miteinander und Füreinander
gut.
Nach dem Abendmahl hatte jeder
die
Möglichkeit,
seine Kümmernisse vor Gott zu
bringen und für
andere Menschen
zu bitten. Da wir
dies immer laut
tun, festigt dieses
Reden den Zusammenhalt der Gruppe.
Dieser
Gottesdienst hat uns alle
getröstet
und
gestärkt für das,
was kommen mag.
Für den Senfkornkreis:
Christel
und
Reiner Röder.
6
Dienstag,
17. März
2015,
19 - 21 Uhr
Gemeindehaus, 2.Stock
Ist Sterben an sich schon schwer
genug zu ertragen, so ist es noch
schwerer, wenn diese letzte Lebenszeit auch noch mit großen
Schmerzen einhergeht. Dann sind
sowohl die Sterbenden wie auch
Angehörige, wenn welche da sind,
völlig überfordert. Mancher sieht
die Lösung seines Sterbens bei unerträglichen Schmerzen dann sogar
in der aktiven Sterbehilfe.
Zur Diskussion dazu hat im kirchlichen Raum auch der Wunsch der
Ehefrau des bisherigen Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider beigetragen.
Aufgrund der zunehmenden Lebenslänge und der medizinischen
Möglichkeiten in unseren Tagen hat
sich der der Deutsche Bundestag
am 13. November 2014 einen ganzen Tag mit dieser Thematik beschäftigt und in ernsthaften Beiträgen aus allen Parteien sehr Beachtenswertes zur Sprache gebracht.
„Im Dialog“ wollen wir uns zur oben
genannten Zeit dieser Thematik
auch widmen und uns von Herrn
Dieter Geuß vom Hospitzdienst
Christophorus e. V. dabei helfen lassen.
arbeit wird er uns die PalliativBegleitung Sterbender in verschiedener Form vorstellen und
auf unsere Fragen eingehen.
Für alle im Dialog lädt herzlich ein:
Pfarrer i. R. A. Kunas
Ankündigungen
"Sternenklang" zum
100-jährigen
Jubiläum
Grafik: Calwer
~~ MEDITATIVES TANZEN ~~
Wir bewegen uns mit einfachen
Schritten zu ruhiger Musik.
Lassen Sie uns gemeinsam
zur Ruhe kommen und neue Kraft
für den Alltag schöpfen.
Wir freuen uns auf Menschen jeden
Alters, die mit uns etwas Neues
wagen wollen und einmal im Monat
eine ruhige Stunde
in der Mitte der Woche suchen,
um sich etwas Gutes zu tun.
Wir tanzen am Mittwoch,
4. März 2015
Glaubenskirche
von 16:15 - 17:15 Uhr
Marlies Kluge-Cwojdzinski,
Charlotte Roth-Dobrot
~~ MEDITATIVES TANZEN ~~
Ab April finden wieder die ritterlichen Ordensandachten um jeweils 18:00 Uhr in der Dorfkirche statt:
GiG
Galerie in der Glaubenskirche
Das Akkordeonorchester "Stern" der
Musikschule
Tempelhof/
Schöneberg gibt schon seit mehr als
15 Jahren regelmäßig Konzerte in
der Glaubenskirche. Wir freuen uns
in diesem Jahr besonders auf unser
Konzert, das im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum der Glaubenskirche stattfinden
wird.
Hauptsächlich spielen wir Werke,
die ihren Platz im Kirchenraum haben und an denen sich die
klanglichen Möglichkeiten des Akkordeons eindrucksvoll darstellen
lassen. So werden u.a. Werke wie
die "Suite gothique" von
L.Boéllmann, eine Sinfonia von
J.Chr.Bach und mehrere Sätze aus
den "Bildern einer Ausstellung" von
M.Mussorgsky erklingen.
Wir wünschen uns, dass dieses Fest
gemeinsam mit einem zahlreichen
Publikum begangen wird!
Sonnabend, 21.3.2015
17:00 Uhr, Glaubenskirche
Eintritt: 6,- Euro
100 Jahre Glaubenskirche mit
"Sternenklang"
„Reisebilder“
von
Klären!
Olaf Thiede
Malerei
Ausstellung:
11. Februar - 1. April 2015
Glaubenskirche Tempelhof
Friedrich - Franz - Str. 9
Familiencafé
Am 19.3.2015 findet ein
Basar für Baby-,
Kinderkleidung
und Spielzeug statt
von 15:30-17:30 Uhr.
An jedem 1. Donnerstag im Monat
der Deutsche Tempelherren-Orden
und an jedem 3. Donnerstag der
Johanniterorden.
Foto: J. Kloss
Werke von u.a. Bach, Clarke,
Mussorgsky, Ravel
Akkordeonorchester „Stern“
Leitung: Joachim Kloss
Tische werden gestellt,
pro Tisch 5,- €.
Es gibt Kaffee und Kuchen.
Anmeldung: 753 44 72
7
Aus der Gemeinde und dem Kirchenkreis
Foto: U. Fabricius
So wie auf diesem Bild wird unser
Kirchhof im Frühling wohl nicht aussehen. Aber ein wenig putzen und
säubern wollen wir ihn schon vor
dem Osterfest. Deshalb rufen wir
auf zu einem
FRÜHJAHRSPUTZ auf unserem
KIRCHHOF am SONNABEND,
dem 28. März 2015, ab 10 Uhr
Einige Gerätschaften sind vorhanden, weitere dürfen gerne auch
35. Deutscher Evangelischer
Kirchentag in Stuttgart
Hi Ihr!
noch mitgebracht
werden. Und wer
möc hte,
da rf
auch Stauden,
Zwiebeln
und
Pflanzen spenden:
entweder
am
Sonnabend
mitbringen - oder
einfach
vorher
vorn am KirchhofEingang an der
Seite bei der großen Kastanie ablegen.
Unser Kirchhof braucht aber nicht
nur je einen „Putztag“ im Frühjahr
und Herbst, sondern ganzjährige
treusorgende „grüne Daumen“
und solche, die es werden möchten.
Einige Menschen aus unserer Gemeinde haben sich schon seit Jahren zur Pflege bereit erklärt. Dafür
können wir nur immer wieder danken! Aber es wäre schön, wenn sich
noch mehr melden würden. Es geht
um die gelegentliche Sauberhaltung
in ca. 2500 Veranstaltungen - von
der Eröffnung am Mittwoch bis zum
Schlussgottesdienst am Sonntag.
Kirchentag bedeutet auch: eine gemeinsame Fahrt mit vielen Jugendlichen aus dem Kirchenkreis, gemütliches Schlafen in der Schule, viele
gemeinsame Erlebnisse, Abenteuer und Spaß!
der Wege, z.B. einmal in der Woche
fegen oder Laub harken, ganz nach
Ihren Möglichkeiten - und um die
Pflege einzelner Gräber, bei denen
es zu den Bestatteten keine Angehörigen mehr gibt. Bei Interesse
melden Sie sich bitte bei den unten
genannten Ansprechpartnern oder
im Gemeindebüro.
Auf eine rege Beteiligung freuen
sich
Marion Feise, Manfred Fabricius
Wer Lust hat, zum diesjährigen Kirchentag zu fahren, oder wer sich
noch näher informieren will, der
melde sich bitte schnell im Café
Albrecht.
Die Anmeldefrist läuft bereits im
März ab!!!
Bis dann! Eure Birgit
In diesem Jahr findet wieder ein
Deutscher Evangelischer Kirchentag statt - diesmal in Stuttgart. Vom 3. - 7. Juni wird die
Stadt in einen Ausnahmezustand
versetzt. Rund 100.000 Menschen
treffen sich, um zusammen zu feiern, Glauben zu erleben, die
Stadt kennen zu lernen und natürlich, um die unzähligen Veranstaltungen vor Ort zu besuchen.
Ob kleine Meditation oder große
Open-Air-Bühne, Gottesdienste,
Gebete und Bibelauslegungen,
Konzerte aller Musikrichtungen,
Theater und Comedy, Ausstellungen, Diskussionsforen oder Markt
der Möglichkeiten - Kirchentag bedeutet: Fünf Tage volles Programm
8
www.juwe-bh.de
Jugendseite
9
Aus der Gemeinde
Rund um den Erdball gestalten
Frauen am Freitag, dem 6.
März 2015, Gottesdienste
zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind dazu herzlich
eingeladen.
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700
Inseln der Bahamas. Sie machen
den Inselstaat zwischen den USA,
Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische
Land und haben eine lebendige
Vielfalt christlicher Konfessionen.
Aber das Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete
häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Sonnen- und Schattenseiten
ihrer Heimat – beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf.
In dessen Zentrum steht die Lesung
aus dem Johannesevangelium (13,1
-17), in der Jesus seinen Jüngern
die Füße wäscht. Hier wird für die
Frauen der Bahamas Gottes Liebe
erfahrbar, denn gerade in einem
Alltag, der von Armut und Gewalt
geprägt ist, braucht es tatkräftige
Nächstenliebe auf den Spuren Jesu
Christi.
10
Alle erfahren beim Weltgebetstag von den Bahamas, wie
wichtig es ist, Kirche immer
wieder neu als lebendige und
solidarische Gemeinschaft zu
leben. Ein Zeichen dafür setzen die Gottesdienstkollekten,
die Projekte für Frauen und
Mädchen auf der ganzen Welt
unterstützen. Darunter ist
auch eine Medienkampagne
des Frauenrechtszentrums
„Bahamas Crisis Center“ (BCC), die sexuelle Gewalt gegen Mädchen bekämpft.
Brett- und Kartenspiele im
Café Albrecht
Was machst eigentlich DU am Mittwoch Abend? Auf der Couch sitzen,
Computer spielen, Whatsappen, bei
facebook sein...???
Wir haben da ein tolles Angebot für
alle, die mittwochs nicht den
„Bachelor“ gucken, die keine Lust
haben, zum Sport zu gehen, die
womöglich vor dem Computer versauern und die endlich wieder mal
ein Brett- oder Kartenspiel spielen
wollen!
Lisa Schürmann, Weltgebetstag der
Frauen – Deutsches Komitee e.V.
Soweit der „offizielle“ Text des
Weltgebetstagkomitees.
Wir feiern den Weltgebetstag in
unserer Region in diesem Jahr in
der Michaelsgemeinde wieder
ökumenisch
und
als
„Weltbegegnungstag“. Um 15 Uhr
beginnt ein Familien-Workshop,
in dem Kinder und Erwachsene eingeladen sind, die Bahamas ein wenig kennen zu lernen.
Der Workshop mündet in einen gemeinsamen Gottesdienst um 17
Uhr, zu dem auch alle die eingeladen sind, die nicht schon um 15 Uhr
kommen können oder wollen.
Anschließend essen wir noch gemeinsam das, was auch die Menschen auf den Bahamas kochen und
backen. Wenn Sie dazu beitragen
wollen, können Sie bei uns Rezepte bekommen. Sie können diese
auch direkt unter http://
www.weltgebetstag.de/de herunterladen.
Ulrike Voigt
Michaelskirche 6. März
Eythstr. /Ecke Bessemerstr.
17 Uhr Gottesdienst
anschließend Abendessen
bahamaisch
SPIELE-ABEND am 18. März
von 18:30 – 20:30 Uhr
im Café Albrecht!!!
Wir öffnen unsere Pforten für
Dich... und Dich... und ja, auch für
DICH und wühlen in den Spielen
der letzten Jahrzehnte! Und natürlich gibt’s auch Nüsschen und Getränke!
Vielleicht hast Du ja Lust, mal vorbei zu schauen...?!
Wir freuen uns auf Euch!
Eure Birgit
Kostenlose Angebote
für Kinder und Jugendliche
in Tempelhof
Außer in den Ferien, findet regelmäßig mittwochs von 15 – 17 Uhr
unsere Schachgruppe statt.
in der
Glaubenskirche
donnerstags
16:30 - 17:30 Uhr
außer in den
Ferien
Dienstags kochen wir gemeinsam
mit Kindern und Jugendlichen und
ebenfalls dienstags tanzen wir mit
Jugendlichen ab 13 bis 16 Jahren
Break Dance.
Täglich machen wir von Dienstag
bis Freitag ab 15 bis 17 Uhr Hausaufgaben. Wir backen jeden Freitagnachmittag. Ein besonderes Angebot für Flüchtlingskinder und Jugendliche ab 8 Jahren: DeutschHausaufgaben betreuen wir am
Mittwoch und am Freitag von 15 –
17 Uhr:
TIK e. V. und die DeutschLibanesische Freundschaftsbrücke
e. V., Friedrich-Franz-Straße 11b,
12103 Berlin (U-Bahnhof KaiserinAugusta-Straße), Tel: 75652381,
www.tik-berlin.de, alle Kurse sind
kostenlos.
KINDERREISE 2015 nach
Mötzow an den Beetzsee
„MANEGE FREI
FÜR ZIRKUS HENRY“!
Die Kinderreise 2015 findet im
nächsten Jahr mitten in den Sommerferien statt:
Zirkusdirektor Antonio ist verzweifelt. Seine Künstler und Artisten
sind einfach im Urlaub geblieben.
Dabei findet die große Zirkus - Premiere in einer Woche statt. Das ist
unsere Chance. Wir stellen gemeinsam eine Zirkus-Show auf die Beine. Wir lernen wie man jongliert,
tanzt, zaubert, Messer schluckt und
Feuer spuckt. Wir üben wie man
Tiere dressiert, auf dem Seil geht,
als Clown alle zum Lachen bringt
und vieles mehr.
15. bis 22. August 2015.
Wir fahren auf das tolle Gelände der
„PerspektivFabrik“ in Mötzow,
direkt am See. Wir kooperieren mit
dem dortigen Träger und es wird
ein Programm geben, das sich rund
um das Thema „Zirkus“ dreht!
Falls du nicht so gerne in der Manege stehst:
Unser Zirkus braucht Plakateaufkleberinnen, Zuckerwatteverkäufer,
Fotos: TIK
Eintrittskartenabreißerinnen, Türsteher, Musikantinnen, Tierpfleger
usw.
Außerdem gibt es viel Sommerspaß in der PerspektivFabrik mit
Baden, Sport und Chillen.
Angemeldet werden können
maximal 25 Kinder im Alter
zwischen 8 und 12 Jahren.
Die Fahrt kostet pro Kind
95,- €.
Anmeldungen und nähere Informationen bei Birgit Berthold im Café
Albrecht (Tel.: 76 00 76 33,
info@cafe-albrecht.de)
oder bei Susanne Werner in
Mariendorf (Tel.: 706 24 52)
11
Unsere Kirchen im März 2015
Die Dorfkirche Tempelhof
(Reinhardtplatz)
ist jeden Donnerstag
von 14:00 - 18:00 Uhr
geöffnet.
Ab 18:00 Uhr Kurzandacht
Die Glaubenskirche
Alt-Tempelhof
(Friedrich-Franz-Str. 9)
ist jeden Mittwoch von
11:30 - 16:00 Uhr zur
stillen Andacht geöffnet.
Einladung zu unseren Gottesdiensten
Sonntag
1. März
Reminiszere
Markus 12, 1-12
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Abendmahlsgottesdienst
Pfarrer Ulrich
Mittwoch
4. März
mittendrin
18:00 Uhr
Glaubenskirche
Meditativer Gottesdienst
Freitag
6. März
Weltgebetstag
17:00 Uhr
Michaelskirche
Gottesdienst für
Erwachsene und Kinder
Okuli
Sonntag
8. März
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Sonntag
15. März
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Sonntag
Pfarrerin Voigt,
Ingrid Heiber
Lukas 22, 47-53
Gottesdienst,
Kirchencafé
Lätare
Pfarrer Brandt
Pfarrerin Voigt
22. März
Familiengottesdienst
zum Weltgebetstag
Judika
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Abendmahlsgottesdienst
Vikarin Ernst
Sonntag
29. März
Palmarum
Johannes 12, 12-19
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Abendmahlsgottesdienst
Goldene/Diamantene
Konfirmation
Superintendentin Böhm,
Pfarrerin Voigt
Jesaja 54, 7-10
Hebräer 5, 1-10
Im März
Klären!
Ich wünsche dir,
dass du dich bezaubern lässt
von den kleinen Neuanfängen
im Frühjahrslicht.
Durch die Schneedecke
schimmert der Winterling,
und auf dem Dachfirst
singt eine Amsel:
Wieder gibt Gott
dem Leben recht.
Tina Willms
Foto: epd bild
12
Freud und Leid
Die Ev. Kirchengemeinde Alt-Tempelhof wünscht allen Jubilaren des Monats März
Gottes Segen und grüßt sie mit dem Liedvers:
Herr, wir bitten: Komm und segne uns;
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft. (Peter Strauch)
65 Jahre
Herr Francke
Herr Franzke
Herr Mandel
Herr Siemroth
5.3.
10.3.
10.3.
12.3.
70 Jahre
Frau Baumann
Frau Köpp
Frau Oertel
Herr Nagurski
Frau Trauer
6.3.
7.3.
7.3.
12.3.
23.3.
75 Jahre
Herr Schulz
Frau Schröder
Frau Thees
Herr Goldbecker
Frau Richter
Frau Wohlers
Frau Mard
Herr Dr. Nebel
Frau Tietze
Herr Budig
Frau Hoffmann
5.3.
6.3.
7.3.
14.3.
16.3.
17.3.
21.3.
21.3.
21.3.
24.3.
24.3.
80 Jahre
Frau Schlücker
Frau Korze
Frau Lieblinger
3.3.
6.3.
22.3.
Herr Seyer
Frau Brandt
Herr Hoffmann
23.3.
26.3.
28.3.
85 Jahre
Frau Küssner
Frau Hilscher
Frau Bartels
Herr Preiß
Frau Klimach
6.3.
12.3.
13.3.
18.3.
29.3.
86 Jahre
Frau Witte
Herr Seekampf
Frau Laurits
Frau Henschel
10.3.
16.3.
24.3.
25.3.
87 Jahre
Frau Schubert
Frau Dietrich
Frau Linnek
Frau Rummler
Frau Maaß
6.3.
8.3.
15.3.
27.3.
31.3.
88 Jahre
Frau Heinrich
Frau Kruschel
9.3.
30.3.
89 Jahre
Frau Kock
1.3.
Frau Pilokat
Frau Rauhöft
Frau Rüdiger
3.3.
5.3.
16.3.
90 Jahre
Frau Janner
13.3.
91 Jahre
Frau Jasinski
Frau Buß
Frau Kuntze
Frau Lindemann
Frau Dobrick
10.3.
11.3.
12.3.
18.3.
24.3.
92 Jahre
Frau Kruchten
Frau Thiele
Frau Fischer
Frau Albrecht
3.3.
3.3.
11.3.
18.3.
93 Jahre
Frau Bulwin
Frau Brämer
12.3.
24.3.
94 Jahre
Frau Neumann
Frau Claußen
Frau Zastrow
Frau Rudolph
Frau Sziedat
2.3.
9.3.
18.3.
24.3.
30.3.
Im Januar 2015 wurden in unserer Gemeinde ...
getauft:
Carina Fischer
Isabelle Görsch
Julius Hennig
Jan Höhrmann
Darren Klatt
Alexander Kröpfl
Felicia Rensner
Sarah Rimkus
Benjamin Strauß
Geh unter der Gnade,
geh mit Gottes Segen;
geh in seinem Frieden,
was auch immer du tust.
(Manfred Siebald)
kirchlich
getraut:
kirchlich
bestattet:
Eileen Köhler und
Michael Köhler geb. Steinbrück
Lasst uns aufeinander achten
und uns zur Liebe und zu guten
Taten anspornen.
(Hebräer 10,24)
Foto: G. Tietze
Klaus Hatt,
Lieselotte Kolb,
Gerhard Schaal,
80 Jahre
97 Jahre
98 Jahre
Du verwandelst
meine Trauer in Freude.
Du verwandelst
meine Ängste in Mut.
Du verwandelst
meine Sorge in Zuversicht.
Guter Gott!
Du verwandelst mich.
(Gruppe Liturgie, Jer. 31,13)
13
Veranstaltungskalender
Angebote für Kinder im Café Albrecht
Leitung:
Birgit Berthold - www.cafe-albrecht.de,
Renate Awada - TIK,
Angebote für Jugendliche im Café Albrecht
Tel.: 76 00 76 33 oder -34 Friedrich-Franz-Str. 11B, 12103 Bln.
Tel.: 75 65 2381 (Di-Fr 13 - 18 Uhr) E-Mail: info@tik-berlin.de
Angebote für Kinder:
Angebote für Jugendliche:
Montag
15:30 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
Montag
15:30 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
17:30 - 19:00 Uhr Konfirmanden-Unterricht
19:00 - 21:00 Uhr Kochen
Dienstag
15:00 - 17:00 Uhr Hausaufgabenhilfe
16:00 - 18:00 Uhr Kochen
16:00 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
Mittwoch
15:00 - 16:30 Uhr Schach / Hausaufgabenhilfe
16:00 - 17:00 Uhr Fußball
16:30 - 17:30 Uhr Kinderchor
Donnerstag
14:00 - 17:00
15:00 - 17:00
16:00 - 18:00
16:30 - 17:30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Geigen- und Keyboardunterricht
Hausaufgabenhilfe
Handarbeiten / Basteln
Kinderkirche (Glaubenskirche)
Freitag
15:00 - 17:00 Uhr Hausaufgabenhilfe
16:00 - 18:00 Uhr Theater
16:00 - 18:00 Uhr Basteln und Malen (14tägig)
Samstag
12:00 - 14:00 Uhr Arabisch-Unterricht
Sonntag (monatlich)
14:00 - 15:30 Uhr Kinder-Kino / Kinder-Aktionen
14
Dienstag
14:30 - 16:30 Uhr Break-Dance
16:00 - 18:00 Uhr Keyboard-Workshop
Mittwoch
18:30 - 20:00 Uhr TeamerInnen-Schulung (14-tägig)
Donnerstag
15:00 - 19:00 Uhr Gitarrenkurse
17:00 - 19:00 Uhr Theater
Freitag
19:00 - 21:00 Uhr Café Albrecht
Sonntag
12:00 - 14:00 Uhr Jugendchor „Strahlendduster“
Bandübungsräume für Tempelhofer Jugendbands
stehen ab demnächst hoffentlich wieder zur Verfügung.
Es besteht die Möglichkeit zu Musik-und/oder VideoAufnahmen. Näheres im Café Albrecht bei Francis erfragen.
Andere Termine: Bitte nach Absprache!
Veranstaltungskalender
Im Gemeindehaus
Seniorenarbeit
Kirchenmusik
Seniorennachmittag
Leitung: KMD Wolfgang Wedel
www.kantorei-alttempelhof.de
Posaunenchor
dienstags 19:30 - 21:00 Uhr
Kantorei
donnerstags 19:30 - 21:30 Uhr
Leitung: Bernd Strützke
www.gemeinde-alt-tempelhof.de/senioren/index.html
jeweils montags von 14:00 - 16:00 Uhr
Familien-Café
Leitung: Ingrid Thormeyer-Reising und Team
donnerstags 15:30 - 17:30 Uhr
Bücherstube
Leitung: Frau Reiß und Frau Weber
mittwochs 15:00 - 17:00 Uhr
2.3.
9.3.
16.3.
23.3.
Bibel für Neugierige
Leitung: Pfarrerin Voigt
Montag, 16.03., 18:30 Uhr, Donnerstag, 26.03., 15 Uhr
Das Senfkorn
Leitung: Christel und Reiner Röder, Gertraud Tietze
Gespräche über Bibeltexte,
Glauben und christliches Leben
Jeden 2. und 4. Mittwoch von 16:00 - 18:00 Uhr
Bastelkreis
Leitung: Frau Vogel und Frau Richert
freitags von 14:00 - 16:00 Uhr
Gespräche und Kaffeetafel
„aktivierende Spiele“ mit U. Stöhr
Musik-Präsentation: Reinhard Mey
unser Thema: Passion u. Fastenzeit
mit Pfarrerin U. Voigt
30.3. Osterfeier
„Komm rum“ Café
In der 1. Etage mittwochs von 15:00 - 17:00 Uhr
Offener Treff für Menschen ab 50 Jahre
Tischtennis für Senioren
im Bachsaal jeden 1. und 3. Dienstag im Monat
von 11:30 - 13:00 Uhr
Frühstücksbrunch
in der 1.Etage, jeden ersten Freitag,
von 10:00 - 12:00 Uhr
mit „Beratung rund ums Alter"
Besondere Veranstaltungen
im März 2015
Vorschau
April 2015
Freitag, den 6. März, 17 Uhr
Weltgebetstag von den Bahamas
Michaelskirche
Mittwoch, den 15. April, 17:30 Uhr
Erzählcafé: Seniorenarbeit
Glaubenskirche
Mittwoch, den 18. März, 17:30 Uhr
Erzählcafé: Kirchenmusik
Glaubenskirche
Samstag, den 18. April, 18:00 Uhr
Fraggel-Singers Gospelkonzert
Glaubenskirche
Samstag, den 21. März, 17:00 Uhr
Akkordeon-Orchester Stern
Glaubenskirche
Mittwoch, den 29. April, 18 Uhr
Mittwoch, den 25. März, 19:30 Uhr
…was wäre das Leben ohne Hoffnung
Lesung: Brigitte Grothum; Orgel: Wolfgang Wedel
Glaubenskirche
Sonntag, den 29. März, 11:00 Uhr
Predigtreihe Kirchenfenster: Einzug in Jerusalem
Goldene und Diamantene Konfirmation
Predigt: Superintendentin Isolde Böhm
Glaubenskirche
Glaubenskirche
Senioren-Film-Club am Nachmittag zeigt
Mittwoch,
11. Mrz. 2015
17:00 Uhr
in der 1. Etage
Eintritt frei
Ein hinreißender Film über späte Liebe
und die Überwindung der Einsamkeit.
Mit Iris Berben und Edgar Selge
15
15
Seniorenarbeit
Neue Aktion 55 plus
Nach den außerordentlich guten
Erfahrungen unserer ersten Aktion,
Menschen ab 55 Jahren anzusprechen vor sieben Jahren, wollen wir
die nächste Generation der
„jungen Alten“ zu Ende März einladen. Fragen rund ums Alter haben
inzwischen ein großes öffentliches
Interesse. Das Alter ist inzwischen
zum längsten Lebensabschnitt
geworden. Wer mit Anfang sechzig
in den Ruhestand geht, hat nicht
selten noch 30 Jahre Lebenszeit vor
sich! Die wollen dann gestaltet werden!
Man bekommt die Chance, sich neu
zu orientieren, kann sich lang
aufgeschobene Reisewünsche erfüllen, brachliegende Hobbys neu beleben oder sich ehrenamtlich betätigen und so seine Zeit sinnvoll
füllen. Vielleicht lernt man auch
neue Menschen kennen, denn vieles
macht gemeinsam einfach mehr
Spaß! In unserer Gemeinde sind in
den letzten zehn Jahren etliche
neue Gruppen auf diesem Hintergrund entstanden. Das ist eine große Bereicherung für die Menschen und für unsere Gemeinde!
(Die bestehenden Gruppen finden
Sie unter der Rubrik 55 plus).
Nun wollen wir zum Freitag, dem
27. März um 18.00 Uhr, Menschen
zwischen 55 und 65 Jahren einladen, über ihre Ideen und Vorschläge ins Gespräch zu kommen. In
unserem Gemeindehaus gibt es
noch genug Platz, der eigenständige Gruppentreffen und Verabredungen möglich macht.
Auch ich bin in diesem Alter und
gehe auf den Ruhestand zu. Mir
fallen sofort Dinge ein, die man zusammen machen könnte und die
bisher nicht vorkommen. Viele singen gerne, möchten aber nicht unbedingt in einem Chor vierstimmig
singen. In den letzten Wochen sind
mir im Gemeindehaus mehrere Klavierspielerinnen begegnet, vielleicht
hätte ja eine Lust, gemeinsam mit
anderen zu musizieren? Musik ist
ein weites Feld und für Viele reizvoll. Ich möchte aber nicht zu viel
vorwegnehmen und erst einmal
unser Treffen abwarten.
Wir sind gespannt darauf, Sie am
27. März kennen zu lernen! Da wir
einen kleinen Imbiss anbieten wollen, bitten wir für unsere Planung
um telefonische Anmeldung bis
zum 15.3.15 in der Küsterei Tel.
752 80 63 oder 752 89 01 (AB),
oder per E-Mail:
Bernd.struetzke@gmail.com.
Bitte melden Sie sich auch dann,
wenn Sie beim ersten Treffen nicht
dabei sein können, aber grundsätzlich Lust haben und mitmachen
möchten.
Wir freuen uns auf Sie!
Pfarrerin Ulkrike Voigt,
Bernd Strtützke und Team
Einladung
zum Senioren-Brunch
Jeden ersten Freitag im Monat
können Sie ab 10:00 Uhr bei uns
im 1. Stock frühstücken.
Teppich-Curling
(auch für Anfänger)
Foto: B. Strützke
am Mittwoch, dem 11. März
von 10 bis 12 Uhr
Im Gemeindehaus
(Bach-Saal)
Unser Stellenmarkt für Ehrenamtliche
Wir suchen
Ihre Aufgaben
Starke
Männer
Vor großen Ereignissen räumen wir
um: Stühle in die Kirche, Stühle wieder
ins Lager. Chorpodeste raus, Chorpodeste rein. Und vor und nach dem Basar erst…
Wir haben ein paar starke Arme, die
bei solchen Gelegenheiten gern mal
mit anfassen.
Zeitaufwand
Unregelmäßig,
ca. 4-6 x
im Jahr,
1-3 Stunden
Was Sie mitbringen sollten:
Was wir Ihnen bieten:
Ein gesundes Kreuz
und ein paar Muskeln. Freude an
körperlicher Arbeit
und an der Arbeit
im Team.
Freundliches
Team
unter der Leitung des
Haus– und Kirchwarts,
eine kleine Stärkung in
der Gruppe anschließend
Bei Interesse melden Sie sich bitte im Gemeindebüro oder bei einem unserer Hauptamtlichen!
16
Stadtwanderungen / 55 plus
Komische Oper
Stadttouren 12. Februar
Steht man vor dem schlichten und
modernen Bau in der Behrenstraße 55-57 in Berlin Mitte, ist man
mehr als überrascht, sobald man
das Innere des Hauses betritt. Ein
opulenter und festlicher Saal mit
zwei Rängen in Rot und Gold gehalten breitet sich vor uns aus. Die
Wände sind geschmückt mit Figuren und Verzierungen und über all
dem hängt ein riesiger und prächtiger Kristallleuchter. Man fühlt sich
in frühere Zeiten versetzt, als noch
Kutschen die Besucher zu den Vorführungen brachten.
Frau Trawny heißt uns in der Komischen Oper willkommen und erzählt
uns Wissenswertes über die Geschichte des Hauses. Bereits
1892 wird es unter dem Namen
„Theater Unter den Linden“ im
prunkvollen neobarocken Stil eröffnet und nach Umbauarbeiten von
1898 bis 1918 als „MetropolTheater“ weiter geführt. Nach dem
1. Weltkrieg wird es zu einem der
w i c hti gs te n O pe re t te n hä us e r
Deutschlands. Auf der Bühne stehen so berühmte Stars wie Fritzi
Massary und Richard Tauber.
Im Krieg wird das Haus zerstört,
aber zum Glück bleibt der prachtvolle Innenraum verschont und ist
heute, bis auf die Deckenmalerei,
originalgetreu noch erhalten. Natürlich hat auch die Moderne Einzug
gehalten. So können z.B. internationale Besucher in der Rückenlehne
des Vordersitzes die Texte in anderen Sprachen wie englisch, franzö-
sisch, spanisch
aber auch türkisch verfolgen.
Mit „Die Fledermaus“
wird
1947 unter Regie des legendären
Regisseurs Walter
Felsenstein
das Haus wieder eröffnet. Es
nennt sich nun
„Komische Oper“, angelehnt an die
Volksnähe der französischen „Opera
comique“. Im Gegensatz zu den
traditionellen Opernhäusern wird
von den Sängern abverlangt, auch
theatralisch zu wirken. Unter Felsenstein gelangt die Oper zur Berühmtheit.
Heute führt Barrie Kosky das Haus
äußerst erfolgreich fort. Die Komische Oper hat heute ca. 450 Mitarbeiter. Zwanzig fest angestellte Solisten gehören zum Ensemble. Diese, sowie ein 60-köpfiger Chor, ein
100-Mann Orchester, Regieassistenten, Dramaturgen, Inspizienten,
Technische Bühnenfachkräfte,
Schneider, Masken- und Bühnenbildner, Ankleidehilfen, und ein Verwaltungsstab, bringen die zahlreichen und unterschiedlichsten Genres zum Erfolg. Heute stehen
Opern, Operetten und Musicals
auf dem Spielplan. Die Oper hat
sehr gute Auslastungszahlen und
wurde 2013 (zum zweiten Mal nach
2007) von der Fachzeitschrift
„Opernwelt“ zum Opernhaus des
Jahres gewählt.
Foto: H. Lellinger
Nach der Einführung
von
Frau
Trawny
können wir kurz
einer
Wiederaufnahmeprobe
von C. Montev e r d i s
„Orpheus“ zusehen. Bei diesen
szenischen
Proben spielt
natürlich noch
nicht das große
Orchester auf,
vielmehr werden die Gesän-
en.wikipedia.org
ge musikalisch von einem Pianisten begleitet. In unserem Fall wird
„Orpheus“ von einem Musiker mit
russischem Knopfakkordeon unterstützt. Neue Inszenierungen werden
stets ca. 6 Wochen musikalisch und
weitere 6 Wochen szenisch geprobt.
Weiter geht der Rundgang zum Damenkleiderfundus. Was für eine
Pracht! Die weiblichen Stadtgänger
geraten bei Ansicht der festlichen
Roben ins Verzücken, männliche
Teilnehmer sind eher an den wirtschaftlichen Aspekten interessiert.
Wir sehen stofflich farbenvolle Kompositionen in Goldlamee, Glitzer und
Federn (Ball im Savoy), schlichtes
Schwarz-Weiß (Die Zauberflöte)
und Spitzenstoffe ohne Ende (Don
Giovanni).
Frau Trawny erklärt uns die zeitlichen Abläufe bei Neuaufführungen. Oft beginnt zwischen Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner
bereits 2 Jahre vor der Aufführung die Ideensammlung in Bezug
auf Farben und Formen. Für die
Kostüme werden farbliche Figurinen
auf Papier vorgestellt, verworfen,
verbessert und schließlich festgelegt.
Nach diesem interessanten Einblick
machen wir noch einen Gang auf
die Bühne. Die Proben sind beendet, die Bühnenarbeiter stehen bereit zum Abbau, und wir versammeln uns zum Abschluss vor dem
Bühnenbild von „Orpheus“. Es war
ein sehr interessanter Rundgang für
alle Teilnehmer. Besten Dank an
Frau Trawny und die „Komische
Oper“, deren Gast wir für eine Weile waren.
Hannelore Lellinger
17
55 plus
Wie der Name verrät, wendet sich die Aktion 55 plus an Menschen ab ca. 55 Jahren. In diesem Alter gibt es häufig
familiäre und berufliche Veränderungen, und man sucht nach neuen Betätigungen und Kontakten. Wir freuen uns
über alle Damen und Herren dieser Altersgruppe, die Lust haben, sich zu beteiligen. Es macht einfach mehr Spaß, mit
anderen die Freizeit zu verbringen. Wenn Sie sich einer schon vorhandenen Gruppe anschließen möchten oder eine
neue Gruppe gründen wollen, wenden Sie sich bitte an die genannten Ansprechpartner.
Ansprechpartnerin
Handarbeiten
Ansprechpartnerin
Kartenspiele
Ansprechpartner
Nordic Walking
Ansprechpartnerin
Malen und Zeichnen
Ansprechpartnerin
einmal monatlich mittwochs,
bitte telefonisch nachfragen
Susanne Günther
jeden 3. Freitag
Gabi Herzog
jeden 2. und 4. Donnerstag
Helmut Schneider
jeden Samstag oder Sonntag
Brigitte Dupke
jeden 2. Dienstag im Monat
Gabi Herzog
Tischtennis
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat
11:30 - 13:00 Uhr im Bach-Saal
Ansprechpartner
Bernd Strützke
Tel. 752 89 01
Qi Gong
montags im Gemeinschaftshaus
„Märkische Scholle“ 18:30 Uhr
Albrechtstr. 17 - 19, 12099 Berlin
Kostenbeitrag ca. 5,- € pro Woche
Ansprechpartnerin
Doris Wobst
Tel. 721 77 21
Kochgruppe 55+
jeden 1. Montag im Monat
Bitte telefonisch nachfragen
Ansprechpartnerin
Regina Lieberum-Reinhardt
Tel. 744 57 99
Entdeckungs-Fahrradtouren rund um Berlin
Ansprechpartner
Radfahren
für Berufstätige
Ansprechpartner
Stadtspaziergänge I
jeden 4. Donnerstag im Monat
in der Fahrradsaison
Joachim Wenig
Gesellschaftsspiele
Ansprechpartner
Stadttouren
Ansprechpartnerin
Ansprechpartnerin
Wandern
für nicht Berufstätige
Ansprechpartner
17:30 Uhr in der Bücherstube
Tel. 855 48 88
16:30 - 18:30 Uhr Bücherstube
Tel. 752 11 40
19:00 - 21:00 Uhr im MLZ*
Tel. 752 59 86
Bitte Tag und Uhrzeit erfragen
Tel. 711 76 78
10:00 - 12:00 Uhr
Tel. 752 11 40
Tel. 703 40 13
einmal monatlich samstags
Bitte telefonisch nachfragen
Detlef Schulz
jeden 1. Freitag im Monat
Christine Tacke
Christa Hoffert
jeden 2. Donnerstag im Monat
Margret Schultze
Gabi Kasischke
Tel. 706 11 53
Bitte telefonisch anmelden
Tel. 751 57 26
Tel. 751 41 76
Bitte telefonisch anmelden
Tel. 63 90 81 91
Tel. 703 52 96
jeden 3. Montag im Monat
Bitte telefonisch anmelden
Bärbel Rausch
Else Marx
Tel. 752 36 37
Tel. 753 74 68
* MLZ = Martin-Luther-Zimmer, Gemeindehaus 1. Etage
Das Senfkorn
Gespräche über Bibeltexte und christliches Leben
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat
von 16 bis 18 Uhr
im Hermann-Ehlers-Zimmer (2. Stock)
Gemeindehaus, Kaiserin-Augusta-Straße 23
11. März: „Hand aufs Herz“, Bibelarbeit zu 1. Kön. 3, 5-15,
Psalm 112, Apostelgeschichte 2 und Römer 10, 8-13
25. März: Basteln für Ostern
Gäste sind herzlich willkommen!
Leitung: Reiner und Christel Röder, Gertraud Tietze
Foto: H. Hiller
18
Bitte telefonisch nachfragen
Ankündigungen und Inserate
Waldhornquartett in der Glaubenskirche
Die weltweit konzertierenden Waldhornisten präsentieren das Waldhorn, Instrument des Jahres 2015,
einmal anders mit Musik aus aller Welt. Die Musiker
kommen aus den USA, Japan und Mexiko. Arturo
Pantaleón ist Hornist und Komponist und hat auch
Werke für das Waldhornquartett geschrieben. Sie
dürfen sich auf ein schwungvolles und spannendes
Konzert freuen!
gaby bultmann
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ein
Zum Entspannen und mehr.
Starten kann man bei
Christa und
August Kunas
in Wolgast .
Näheres unter
030/6915423
Interessenten melden sich bitte bei
Margret Schultze
Tel. (030) 63 90 81 91
E-Mail: margret-schultze@online.de
oder im Gemeindebüro Tel.752 80 63/64
19
Inserate
20
Inserate
21
...auch das noch
Noch einfacher
Liebe Uschi,
jetzt bist Du
75 Jahre alt
geworden!
Wir gratulieren Dir von
Herzen und
wünschen
Dir Gottes
Segen
für
Dein neues
Lebensjahr! Vor allem aber nehmen
wir dieses Datum als Anlass, uns
bei Dir zu bedanken! Als ich vor
fünf Jahren hier in der Gemeinde
ankam, warst Du eine feste Institution. Ich schaute mir Deine Bibelstunde an und war beeindruckt,
mit wie viel Engagement und Sachverstand Du bei diesem Buch
warst, das ja Grundlage all dessen
sein soll, was wir in der Gemeinde
tun. Ich habe Deine Liebe zur
Dorfkirche erlebt und wie viel Zeit
und Ideen Du dort investierst; sowohl in die „Offene Dorfkirche“, als
auch in den Förderverein. Als Lektorin hast Du regelmäßig Gottesdienst gehalten, und zwar an genau
den Tagen, an denen wir Pfarrerinnen gern mal frei haben. Das alles
hast Du geleistet, obwohl die Betreuung deines Mannes Dich mehr
und mehr forderte. Also: Unseren
ganzen Respekt und großen Dank!
Dass Du im vergangenen Jahr so
schwer erkrankt bist, hat uns alle
sehr erschüttert. Ich hoffe Du hast
das daran merken können, dass
viele Menschen aus der Gemeinde
Dich liebevoll begleitet haben. Dein
ganzes Leben hat sich von Grund
auf verändert. Wir alle können
kaum ermessen, was das für Dich
bedeutet. Auch wenn Du tapfer
Dein Leben wieder in die Hand genommen hast, ahnen wir doch, dass
es sehr schwer für Dich sein muss.
Umso mehr freue ich mich darüber,
dass Du weiter für die Offene
Dorfkirche da sein willst.
Liebe Uschi, sei gewiss, dass Du bei
uns immer gern gesehen bist, und
dass hier viele Menschen sind, die
gerne für Dich da sind. Gott gebe
Dir Sonne in Dein Herz. Er schenke
Verstehen, gelegentlich auch ohne
Worte, und Liebe, die Dich stärkt.
Ulrike Voigt
22
Ich schätze, jede(r) zweite GemeindebriefleserIn besitzt bzw. benutzt
ein Handy. Für diese Gruppe wird
Scannen Sie mit ihrem internetfähigen Handy den abgebildeten QRCode ein und die GemeindeInternetseite erscheint. Dazu muss
eine der vielen kostenlosen Barcode
-Apps auf Ihrem Handy geladen
sein (z.B. „Barcode Scanner“).
Dies ist ein zusätzliches ServiceAngebot, dass Sie nutzen können,
aber nicht müssen. Sie erreichen
diese Internetseite auch, wenn Sie
an Ihrem Gerät die bekannte Adresse:
www.gemeinde-alt-tempelhof.de
mühsam eintippen. Oder Sie können althergebracht und gemütlich
in unserem Gemeindebrief schmökern. Welchen Weg Sie auch wählen, viel Erfolg dabei.
Jürgen Broll
Impressum
Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde AltTempelhof, Kaiserin-Augusta-Str. 23,
12103 Berlin, vertreten durch den
Gemeindekirchenrat, vertreten durch
Pfarrerin Ulrike Voigt
E-Mail: ulrike.voigt@gmx.de
Verfasser:
Der Redaktionsausschuss des Gemeindekirchenrates der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Tempelhof,
bestehend aus: Ulrike Voigt,
H.-Jürgen Broll, Ursula Löscher,
Michael u. Margret Schultze
E-Mail:
gemeindebrief.alt.tempelhof
@gmail.com
Konto der Ev. Kirchengemeinde
Alt-Tempelhof, Postbank Berlin
IBAN DE81 1001 0010 0102 6021 05
BIC PBNKDEFF
Inserentenbetreuung:
Margret Schultze, Tel. 63 90 81 91
E-Mail:
margret-schultze@online.de
Preis: ohne Portokosten 0,50 €
Herstellung: Druckhaus Harms e. K.
Martin-Luther-Weg 1, 29393 Groß
Oesingen, Tel. (05838) 99 08 99
Die Veröffentlichung von Wort- und
Bildmaterial erfolgt unter der Verantwortung des namentlich gekennzeichneten Verfassers und entspricht nicht
immer der Meinung des Herausgebers.
Nächste Ausgabe
April 2015
Redaktionsschluss 10.03.15
Auslieferung ab Fr., 27.03.15
Diese und weitere
Informationen auch
im Internet unter
www.gemeinde-alt-tempelhof.de
Unsere Bücherstube
im Gemeindehaus
ist mittwochs
von 15:00 bis 17:00 Uhr
für Sie geöffnet.
Evangelische Kirchengemeinde
Alt-Tempelhof
Gemeindehaus, Kaiserin-Augusta-Str. 23
12103 Berlin
Tel. (030) 7 52 80 63, Fax (030) 7 51 38 96
E-Mail: sekretariat@ev-kirche-alt-tempelhof.de
www.gemeinde-alt-tempelhof.de
Dorfkirche, Reinhardtplatz
Glaubenskirche, Friedrich-Franz-Str. 9
Konto: Postbank Berlin IBAN DE81 1001 0010 0102 6021 05 BIC PBNKDEFF
Gemeindebüro
Rosemarie Hasenbein
Küsterin
Sven Seiffert
Haus- und Kirchwart
Tel. (030) 7 52 80 63/64
E-Mail: sekretariat@ev-kirche-alttempelhof.de
Mo. 8:00 - 11:00 Uhr
Mi., Do. 9:00 - 12:00 Uhr,
Do. 17:00 - 19:00 Uhr
Pfarramt
Julia Guth
Pfarrerin
Friedrich-Franz-Str. 11,
12103 Berlin-Tempelhof
Tel. (030) 75 70 85 27
E-Mail: julia_guth@yahoo.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Pfarramt
Ulrike Voigt
Pfarrerin
Friedrich-Franz-Str. 10,
12103 Berlin-Tempelhof
Tel. (030) 89 61 71 33
E-Mail: ulrike.voigt@gmx.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Vorsitzende des GKR
Karin Broll
Tel. (030) 7 52 80 63/64 (Büro)
E-Mail: gkr@alttempelhof.de
Seniorenarbeit und
Beratung für Hilfesuchende
Bernd Strützke
Diakon
Tel. (030) 7 52 89 01
Sprechstunden:
Di. und Do. 9:00 - 11:00 Uhr
E-Mail: bernd.struetzke@gmail.com
www.senioren-gemeinde-alttempelhof.de
Jugendzentrum
Birgit Berthold
Friedrich-Franz-Str. 11B, 12103 Bln.
Tel. 76 00 76 33 oder -34
E-Mail: info@cafe-albrecht.de
www.cafe-albrecht.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Kirchenmusik
Wolfgang Wedel
KMD
Tel. (030) 751 04 19
E-Mail: wolfgangwedel@gmx.de
Laib und Seele - Ausgabestelle
(Abgabe von Lebensmitteln
an Bedürftige der Gemeinde)
jeden Di. von 14:00 bis 15:00 Uhr
in der Kirche auf dem Tempelhofer
Feld, Wolffring 72
Beratungsstelle für Trauernde
des Kirchenkreises Tempelhof
Tel. (030) 755 15 16 20
Heilwig Groß, Karl Griese
Sprechzeiten: Mo., Mi. 14:00 15:00 Uhr, Do. 10:00 - 12:00 Uhr
Ev. Familienbildungsstätte
des Kirchenkreises Tempelhof
Götzstr. 22,
12099 Berlin, Tel. (030) 7 52 20 15,
Fax (030) 7 10 967 91
Diakoniestation Tempelhof
Götzstr. 24e Tel. (030) 75 75 01 00
Kindertagesstätte
Albrechtstraße 106,
Tel. (030) 7 52 39 67
Sprechstunden: täglich
Leitung: Iris Haase
Kirchenkreis Tempelhof,
Superintendentin Isolde Böhm
Götzstr. 24b Tel. (030) 755 15 16 10
E-Mail: suptur@kk-tempelhof.de
E-Mail: familienbildung@kk-tempelhof.de
Leitung: Dr. Christiane Solf
Ev. Krankenhausseelsorge
im Vivantes WenckebachKlinikum
Pfarrerin Monika Feldmann
Wenckebachstr. 23,
12099 Berlin, Tel. (030) 130 19 25 53
E-Mail: monika.feldmann@vivantes.de
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