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Zugestellt durch die österreichische Post • Jg. 35 • Nr. 143
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
22. März 2015
ÖVP Liste 2
Zeit für neue
Politik in St. Oswald/Pl.
Foto: Shuttleworth
Die ersten 15 Kandidaten der Volkspartei für die Gemeinderatswahl:
„Mehr Motivation, Ehrgeiz und aktives Tun für unsere Gemeinde!“
von links: Karol Gorny, Anna Roth, Hermine Brandstätter, Theresia Glawogger, Kathrin Steinwender, Martin Rinner, Florian Mikulik,
Jörg Moser, Matthias Huber, Bernhard Strommer, Burgi Reiter, Stephanie Vyskocil, Stefan Hutter, Erich Rust, Ingrid Palank
Gemeinderatswahl
Wirtschaft
Imagekampagne
Interview
Das Zukunftskonzept der
Volkspartei St. Oswald
und klare Vorstellungen
zu dessen Umsetzung.
Aktiv auf ortsansässige
Unternehmer zugehen
und zu Investitionen in
der Gemeinde motivieren.
„Sichtbar machen“:
Was zu Ostern alles an
Aktivitäten in unserer
Gemeinde geboten wird.
Der Plankenwarther
Jakob Kalas baut Hochseilgärten, Abenteuerparks und Spielplätze.
Seiten 2, 3
Seite 7
Seiten 10, 11
Seiten 12, 13
2
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
Zukunftskonzept St. Osw
Editorial
Alle fünf Jahre, so auch heuer wieder, haben wir Gemeindebürger die Möglichkeit
über die Zusammensetzung des Gemeinderates und damit über den Kurs unserer
Gemeinde abzustimmen. Nun kann man
es sich leicht machen und einfach „so wie
immer“ abstimmen. Je nach Gefühlslage
resultiert daraus entweder das Risiko oder
die Hoffnung, dass alles so bleibt, wie es
ist. Als Herausgeber dieser Zeitung wollen
wir Sie mit dieser Ausgabe aber für Erneuerung begeistern. Machen Sie sich bitte ein Bild von unseren Kandidaten, Ideen
und Vorschlägen.
Am ÖVP-Ortsparteitag präsentierte Jörg
Moser einen bunten Strauß an Themen und Ideen, die das Potential haben,
St. Oswald wieder in Richtung Zukunft
zu bewegen. Der Veranstaltungsaal war
voll bis auf den letzten Platz und die Stimmung hätte nicht besser sein können. Jeder der Anwesenden konnte sich davon
überzeugen, dass es konkrete Konzepte
gibt, die umgesetzt werden können. Ob es
nun um das Thema der Kinderbetreuung
geht, welches viele Eltern und Großeltern
betrifft, oder um die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde, es gibt genug Herausforderungen, die es zu lösen gilt. Hinter Jörg Moser steht ein engagiertes Team,
welches nur darauf wartet, gemeinsam mit
ihm Probleme anzupacken und Ideen umzusetzen. Gemäß dem Motto „Es ist nicht
egal, wer vorne steht“ geht es darum, für
einen frischen Wind im Gemeindeamt zu
sorgen.
Nicht alles in dieser Ausgabe dreht sich
um die Gemeinderatswahl, ganz im Gegenteil. Wie gewohnt finden Sie interessante Artikel zu aktuellen Themen sowie
ein spannendes Interview mit unserem
Gemeindebürger Mag. Jakob Kalas. Es
ist sicherlich wieder für jeden etwas dabei.
Mag. (FH) Karol Gorny
0664 / 469 50 98
Die politische Landschaft rund um St. Oswald hat sich
verändert. Jetzt braucht es eine neue Strategie, wenn
unsere kleine Gemeinde in Zukunft eine Chance haben
soll. Wir müssen jetzt handeln! Das ÖVP-Team hat dafür
unter Einbeziehung von Teilen der Bevölkerung einen
realisierbaren Plan erarbeitet:
Was wir vorhaben:
Lebensqualität & soziale Netzwerke
•
•
•
•
•
Den Titel „Familienfreundliche Gemeinde“ erreichen
Kindergarten-Neubau und Kleinkindbetreuung umsetzen
Investitionen in der Volksschule realisieren
Vereine, Jugend- und Seniorenarbeit fördern
Ortsbild und Wohnraum weiterentwickeln
Wirtschaft & Arbeit
•
•
•
•
•
Für eine positive Grundstimmung sorgen
Investoren für zukunftsfähige Standorte gewinnen
Lücken im Ortsbild schließen
ung:
z
t
Vom Nischentourismus profitieren
e
Ums
Kooperationen fördern
Umweltschutz & Energie
•
•
•
•
•
Landwirtschaft schützen und schätzen
Nahwärmeversorgung ausbauen
LED-Technik forcieren
E-Mobility ermöglichen
Altstoff-Verwertung professionalisieren
Bürgerg
n
u
g
i
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i
bete
Verkehr & Sicherheit
•
•
•
•
•
Busverbindungen verbessern
Vorhandene Infrastruktur pflegen
Straßensanierung vorantreiben
Geh- und Wanderwege realisieren
Schulwege sichern
Gemeinde professionell managen
•
•
•
•
•
Entwicklung aktiv gestalten
Bürger beteiligen und Meinungen annehmen
Kontakte zur Landesregierung nützen
Gemeindefinanzen zukunftsträchtig steuern
Gebührenerhöhungen eindämmen
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
wald bei Plankenwarth
Dazu unser
30er-Team:
Jörg Moser, BA
Wie wir
es umsetzen:
1. Start eines breit angelegten Bürgerbeteiligungs-Prozesses: Es leben
viele Talente in unserer Gemeinde.
Diese gilt es einzubinden und zu
fördern.
2. Von diesem Prozess abgeleitet und
mit einer neuen positiven Grundstimmung wollen wir Investoren für eine
zukunftsfähige Ortsbildentwicklung
gewinnen.
3. Zu wenige Kinderbetreuungsplätze
schränken die Lebensqualität junger
Familien ein. Unser Ziel: Neubau eines
zweigruppigen Kindergartens inklusive Kleinkindbetreuung.
4. Unsere Betriebe, Vereine und Ehrenamtlichen leisten Enormes. Der
Öffentlichkeit ist das oft zu wenig
bekannt. Das werden wir mit gezielten
Aktionen „sichtbar“ machen.
5. Die Organisation unserer Gemeinde
verdient, neu aufgestellt zu werden:
Im Vergleich zu anderen Gemeinden haben wir Aufholbedarf beim
Leistungsangebot.
Foto: Shuttleworth
Bernhard Strommer
Mag. Martin Rinner
Theresia Glawogger
Stefan Hutter
Stephanie Vyskocil
Mag. Matthias Huber
Kathrin Steinwender
Florian Mikulik, BSc
Anna Roth
Mag. (FH) Karol Gorny
Notburga Reiter
Hermine Brandstätter
Erich Rust
Ingrid Palank
Matthias Hutter
Waltraud Gratz
Anton Glawogger
Stephanie Christian, BSc
Rafael Kaspar
Josef Beichler
Julia Reiter
DI Wilfried Hartweger
Andreas Stadler
Johann Krobath
Daniela Haas
Robert Schmer
Gisela Bachner
Andreas Glawogger
Anton Baumgartner
3
Freude am
Anpacken!
Team ist die englische Übersetzung von
Mannschaft, also einer „Gruppe mit einem
gemeinsamen Ziel“. Bedingung dafür: Völlige Klarheit über das angepeilte Ziel und
das gemeinsame Ziehen am Strang. Neben
all diesen Faktoren trifft auch noch ein gemeinsamer Teamgeist auf die Mannschaft
der Volkspartei St. Oswald zu. Dieser neue
Geist zeigt sich in mehr Zuversicht, mehr
Mut, mehr Motivation, Ehrgeiz und aktivem Tun – einfach Freude am Anpacken
in unserer Gemeinde.
Bei der Zusammenstellung des ZukunftsTeams für St. Oswald war mir Vielfalt
wichtig, insbesondere eine Mischung
aus bewährten und neuen Kräften, Alt
und Jung, verschiedenen Berufsgruppen
und das richtige Verhältnis zwischen den
Katastralgemeinden Plankenwarth und
St. Oswald. Besonders stolz bin ich darauf, dass unsere 30er-Liste zwölf Frauen
umfasst – sieben von ihnen sind unter den
ersten 15 gereiht.
Ich danke jedem einzelnen Team-Mitglied
fürs Anpacken in unserer Gemeinde. Sich
einer Wahl zu stellen, bedeutet zugleich,
sich zu deklarieren und in der „Auslage“
zu stehen. Da tut es gut, dass wir anlässlich unserer Kandidatenpräsentation einen
einstimmigen Vertrauensvorschuss erhalten haben. Gleichzeitig danke ich Jenen für
Ihre Zeit, für die eine Kandidatur diesmal
nicht infrage kam, die mit mir aber dennoch ausführlich über die Zukunft unserer
Gemeinde gesprochen haben – das waren
sehr wertvolle Gespräche!
In dieser Zeitungsausgabe und in unserer
Wahlbroschüre stellen wir uns, unser Zukunftskonzept und konkrete Vorschläge
einer neuen Politik für St. Oswald bei Plankenwarth vor. Sie entscheiden dann bei der
Gemeinderatswahl am 22. März, ob das alles zur Umsetzung kommt. Wir haben die
Ärmel bereits aufgekrempelt und wenn Sie
es wollen, stehe ich Ihnen künftig als Bürgermeister gerne zur Verfügung! Ich bitte
um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme!
Jörg Moser, BA
Ortsparteiobmann
0664 / 52 30 309
joerg.moser@weckeronline.at
4 4
ÖVP
St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
STEIERMARK
Neue Perspektiven und
Manuela Khom (Mitte) mit ihren Stellvertreterinnen KO Barbara Eibinger,
Tünde Gruber, Martina Kaufmann und
Susanne Kaltenegger
© Foto Fischer
VP-Frauen:
99,55% für neue
Landesleiterin
Beim 30. ordentlichen
Landestag der Steirischen VP-Frauen stellte
sich Manuela Khom der
Wahl zur Landesleiterin.
A
m 10. Jänner luden die Steirischen VP-Frauen zum
Landestag in den Steiermarkhof,
und zahlreiche Delegierte und
Gastdelegierte folgten der Einladung.
Kristina Edlinger-Ploder übergab nach fünf Jahren ihre Position an der Spitze der Frauenbewegung an die Murauer
Landtagsabgeordnete Manuela
Khom, die bereits am 27. Oktober geschäftsführend die Agenden der Landesleiterin im Tagesgeschäft übernommen hatte.
Ihrer Nachfolgerin, die sie dezidiert als ihre Wunschkandidatin
bezeichnete, wünschte sie viel
Freude an der neuen Aufgabe.
In ihren Grußworten würdigten
LH-Stv. Hermann Schützenhöfer
sowie die Landesräte Christian
Buchmann und Christopher
Drexler Manuela Khom als aufrichtige und durchsetzungsstarke
Politikerin mit „Zug zum Tor“.
Khom selbst warb in ihrer Präsentation um ein gelebtes Miteinander. Die Delegierten folgten
dem Appell und schenkten der
neuen Landesleiterin mit überwältigenden 99,55% Zustimmung das Vertrauen. Mit diesem
Votum im Rücken gehen die
Steirischen VP-Frauen gestärkt
in das Wahljahr 2015.
Mehr als 1000 Gemeindefunktionäre nahmen an
der Auftaktveranstaltung
in der Helmut List Halle
teil. Die Stimmung ist wieder auf der Seite der VP.
Ü
berwältigt vom hohen
Zuspruch der Auftaktveranstaltung zeigte sich
Landesparteiobmann
LH-Stv.
Hermann Schützenhöfer: „Das ist
schön zu sehen, wie viele heute
gekommen sind. Wenn ich das
heute so sehe, kann ich nur sagen,
dass sich die Stimmung zu unseren Gunsten dreht. Und das tut
der Seele gut.“ Die Volkspartei ist
in der Zielgeraden dieser Reformpartnerschaft. „Möglicherweise
ist diese Reformpartnerschaft
einmalig, wenn es uns nicht gelingt, sie in eine Zukunftspartnerschaft weiterzuführen“, so
Schützenhöfer. Man hat gehalten,
was man versprochen hat und der
Jugend ein Stück Zukunft eröffnet, anstatt Hypotheken aus der
Vergangenheit zu hinterlassen.
VP ist die Bürgermeisterpartei
Diese Gemeinderatswahl sei eine
ganz besondere Herausforderung:
„Wir waren die Partei der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister
und ich bin überzeugt, dass wir
auch in Zukunft 2/3 der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister
stellen werden.“ Man stehe gut
da und habe gute und bewährte
aber auch viele neue Kandidatinnen und Kandidaten. „Wir
stehen als Steirische Volkspartei
mitten in der Realität des Lebens.
In der Liebe zur Heimat und in
der Verlässlichkeit gegenüber den
Steirerinnen und Steirern soll und
wird uns niemand übertreffen“,
so Schützenhöfer und ergänzte:
„Ich weiß, auf die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister kann
ich mich bei allem Auf und Ab
verlassen.“ Zum Abschluss seiner
Rede zeigte sich Schützenhöfer
kämpferisch: „Ihr habt mit mir
die Reformziele erreicht und wir
werden auch die Wahlziele erreichen. Der Weg war steinig, aber
ich bin stolz drauf, dass wir ihn
gemeinsam gegangen sind. Möglicherweise haben wir Geschichte
geschrieben.“
Das Verschieben von Reformen
muss ein Ende haben!
Beeindruckt von der Auftaktveranstaltung zeigte sich Bundesminister Sebastian Kurz: „Wenn
man in Wien lebt hat man nicht
jeden Tag die Möglichkeit so
viele ÖVPler zu sehen.“ Für Kurz
sind es vor allem die Verdienste
der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, dass man auf der Gemeindeebene so stark ist und von
den Bürgerinnen und Bürgern
geschätzt wird. „Es braucht eine
bürgerliche Politik nicht nur in
Josef Herk: Keine Enteignung!
Keine neuen Steuern!
Unter dem Motto „Mit
uns kannst du rechnen“
stellt der Wirtschaftsbund die Anliegen der
Unternehmer in den
Vordergrund.
M
it dem 1. Jänner ist der
Startschuss in das Superwahljahr 2015 gefallen. Für die
Wirtschaftskammerwahl sind
die Wahl-Listen bereits eingebracht und auch die Wahlvorschläge stehen fest. Mit dem
TEAM HERK steht der Wirtschaftsbund Steiermark für die
steirischen Unternehmer auf Liste 1 zur Wahl.
Schwierige Zeiten verlangen einen klaren Kurs. Das steirische
Wirtschaftsklima kühlt zunehmend ab und engt den Spielraum
für Investitionen und neue Jobs
immer mehr ein. WB-Spitzenkandidat und WKO-Präsident
Josef Herk: „Arbeit entlasten, statt Enteignung.“
Ing. Josef Herk spricht klare
Worte gegen eine Enteignung
der Wirtschaft durch Vermögens- und Erbschaftssteuern.
„Der Mittelstand ist nicht der
Bankomat der Nation“, mahnt
Herk. Gefordert wird ein Konjunktur-Klimawandel: „Leistung
Wirtschaftsbund
ist ein hoher Wert, der sich
wieder lohnen soll. Deshalb
werden wir auch weiterhin für
Entlastung, Vereinfachung und
Ankurbelung der steirischen
Wirtschaft kämpfen“, so Landesrat und WB-Obmann Christian Buchmann.
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • STEIERMARK
Februar 2015
5 5
Chancen für die Steiermark!
den Gemeinden, sondern auch im
Bund und auf europäischer Ebene“, zeigte sich Kurz überzeugt.
Sebastian Kurz dankte Hermann
Schützenhöfer für seine klare
Haltung zu Reformen, die auch
im Bund notwendig wären. Das
„Drüberwurschteln“ und das
ewige Verschieben von Reformen
muss ein Ende haben!“
Gemeinden sind gut aufgestellt
Viele motivierende Worte brachte der Bürgermeister der Stadt
Graz, Siegfried Nagl, mit: „Wir
haben es geschafft, dass wir in
allen Bezirken die stimmenstärkste Partei waren. Ich danke euch
dafür, dass ihr mir in Graz immer
geholfen habt. Die wirklichen
Problemlöser seid ihr, sind wir als
Volkspartei. Die Volkspartei ist
die Bürgermeisterpartei weil wir
am nächsten am Menschen sind.
Wir sind jeden Tag bei den Menschen – 24 Stunden.“ Die Volks-
Startklar: Fulminanter Auftakt zur Gemeinderatswahl
partei sorge nicht nur dafür, dass
die Menschen gut versorgt sind,
sondern auch dafür, dass das Leben friedlich miteinander abläuft.
„Es gibt noch 50 Tage bis zum 22.
März: Bitte nützt diese Tage! Wir
sollten auf alle Menschen zuge-
hen. Wir müssen das Vertrauen
der Menschen wieder gewinnen.
Wir halten euch die Daumen. Toi,
toi, toi – ihr werdet es schaffen!“,
so Nagl abschließend. Für Gemeindebundpräsident und KPVLandesobmann Erwin Dirnber-
STVP/Scheriau
ger ist klar: „Wir waren, sind und
bleiben die Bürgermeisterpartei.
Davon bin ich felsenfest überzeugt.“ Die Gemeinden seien
gut aufgestellt und man arbeite
daran, die Zukunft weiterhin gemeinsam zu gestalten.
Reformpolitik stärkt die Steirische Volkspartei!
Vizekanzler Mitterlehner
und LandeshauptmannStv. Schützenhöfer unisono: „Die Wahrheit ist den
Menschen
zumutbar!“
Man will Reformpolitik
auch auf Bundesebene.
W
enn ich mir anschaue,
was wir in diesen 10
„
Jahren an Stärke und
Profil zusammengebracht haben,
dann kann ich sagen, dass diese
Steirische Volkspartei innerlich
stärker geworden ist“, so Landeshauptmann-Stv. LPO Hermann
Schützenhöfer am Beginn der
10. Abgeordnetenkonferenz der
Steirischen Volkspartei in St. Kathrein. Mit Vizekanzler Reinhold
Mitterlehner habe man einen
Bundesparteiobmann, der die
Volkspartei wieder in die Mitte
gerückt hat. „Ich glaube, dass
diese Regierung und die Volkspartei große Chancen hätten,
wenn man den Menschen reinen
Wein einschenkt“, sagte Schützenhöfer. Für ihn haben SPÖ
und ÖVP auch auf Bundesebene
nicht ausgedient, wenn sie begreifen, dass sie auch die großen
Brocken anpacken müssen.
Schützenhöfer nur gratulieren“,
so Mitterlehner. Und weiter: „In
der Politik geht es darum, das
Richtige mit den besseren Argumenten populär zu machen. Wir
als Volkspartei können den Anspruch erheben, dass wir für die
Bürgerinnen und Bürger arbeiten.
Es gibt sonst niemanden, der auf
Leistung und Eigenverantwortung setzt“, betonte Vizekanzler
Reinhold Mitterlehner, der optimistisch in die Zukunft der ÖVP
blickt.
Gemeindereform stärkt
den ländlichen Raum
„Mit der Gemeindereform
stärken wir den ländlichen
Raum.“ Die Politik dürfe
sich nicht vor Veränderungen
fürchten, sondern müsse den
Mut dazu haben. „Ich war
bei vielen Fusionsparteitagen
und ich kann sagen, die Stimmung wandelt sich auch in den
Gemeinden. Alles in allem
könnten diese Gemeinderatswahlen sehr viel besser ausgehen, als manche glauben.“
Vizekanzler Mitterlehner: „Wir
brauchen Strukturreformen“
„Wir brauchen Strukturreformen
im Staat und dazu kann ich
Hermann Schützenhöfer und Reinhold Mitterlehner mit Klubobfrau Barbara
Eibinger, den Landesräten Christopher Drexler und Christian Buchmann, Bürgermeister Siegfried Nagl, Landtagspräsident Franz Majcen, Klubobmann Reinhold
Lopatka, Landesrat Hans Seitinger und LGF Detlev Eisel-Eiselsberg (v.l.)
6
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
Netzwerken belebt die Wirtschaft
Katzen, Hunde und Pferde hat
sie eine Marktnische entdeckt.
Gemeinsam mit Ingrid Jungmair, GR Bernhard Strommer und Stephanie Vyskocil
hat sie sich bei der Abwicklung
der Wirtschaftskammer-Wahl
in St. Oswald ehrenamtlich
zur Verfügung gestellt. Ihr
Wunsch: „St. Oswald wirtschaftlich vorwärts bringen!“
Ingrid Palank hat dem Wahlslogan von WK-Präsident Josef Herk
noch „Netzwerken“ als ihr spezielles Erfolgsrezept hinzugefügt.
Breitbandstrategie für St. Oswald?
Ohne Internet geht heute nichts mehr. Immer größer
werdende Datenvolumina müssen von A nach B transferiert werden können.
E
ine leistungsstarke Breitbandinfrastruktur
ist
unerlässlich, will eine Region konkurrenzfähiger Wirtschaftsstandort sein. Zahlreiche positive Effekte sind das
Resultat: Arbeitsplätze werden
gesichert und entstehen neu, die
Abwanderung der Bevölkerung
kann abgeschwächt und neue
Einwohner
hinzugewonnen
werden. Zusätzlich kommt es
zu einer Erhöhung der Lebensqualität und des Wohlstandes
sowie zu einer Steigerung der
Kaufkraft.
Steiermark-Strategie
Mit der Breitband-Initiative
„Highway 2020“ soll deshalb
die ganze Steiermark in den
kommenden Jahren mit ultraschnellem Internet erschlossen
werden. Steirische Gemeinden und Gemeindeverbände
werden bei dieser zukunftsweisenden
Infrastrukturmaßnahme finanziell unterstützt – mit bis zu 60
Prozent Förderung im Rahmen der Förderungsaktion
„Highway 2020 für Gemeinden“. „Egal, ob privat
oder gewerblicher Bedarf.
Der Zug fährt – wir müssen aufspringen“, sieht
ÖVP-Ortsparteiobmann
Jörg Moser Handlungsbedarf.
Highway 2020
für Gemeinde
n
Die Förderung
für den Ausbau
von Breitband-I
nternet
Foto: kK
D
ie heurige Wirtschaftskammerwahl war für Ingrid Palank der Anlass, beim
Wirtschaftsbund anzudocken.
Ingrid Palank ist ausgebildete Kräuterpädagogin und
hat sich mit der „Steirischen
Kräutermanufaktur“
selbstständig gemacht. Insbesondere
mit Hand gefertigter pflanzlicher Futterergänzung für
Foto: WB
Für den Wirtschaftsbund ist klar: Entlasten, Vereinfachen und Ankurbeln macht die Wirtschaft stark!
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
7
Erfolgreiche Gemeinden sind
aus eigener Kraft erfolgreich
In St. Oswald leben viele Menschen, deren Talente nur wenigen bekannt sind. Das gilt
gerade auch für die Wirtschaft. „Mit diesen Menschen will ich ein zukunftsfähiges
Ortsbild entwickeln und sie motivieren, in unserer Gemeinde zu investieren“, so ÖVPSpitzenkandidat Jörg Moser.
S
t. Oswald hat eine wunderbare Lage. „Unsere
Gemeinde ist ein guter Platz
zum Leben“, schwärmt Jörg
Moser, wenn er über seine Heimat spricht. Gemeindebürger
nennen zu allererst die schöne
Landschaft, die intakte Natur
und die gute Luft, wenn von
Lebensqualität in St. Oswald
die Rede ist. Dann folgen als
Argumente die Nähe zu Graz
und damit oftmals die Nähe
zum Arbeitsplatz. Offene Betätigungsfelder in diesem Zusammenhang sind aber die Kinderbetreuung und der Ausbau der
Infrastruktur.
Investitionen in die
Kinderbetreuung
Da trifft es sich gut, dass Bund
und Land in den kommenden
Jahren kräftig in die Kinderbetreuung investieren. Hunderte Millionen stehen den
Gemeinden als Förderungen
zur Verfügung. „Ich will einen
Teil dieser Förderungen nach
St. Oswald holen“, so Jörg
Moser, der ständig auf den erweiterten Bedarf nach mehr
Kindergartenplätzen und eine
Kleinkindbetreuung angesprochen wird. „Es ist eine Einschränkung für junge Familien
und ein entscheidender Standortnachteil, wenn wir da nicht
endlich aktiv werden.“
Arbeitsplätze in der
Gemeinde halten
Schon mancher St. Oswalder
Gemeindebürger hat in den eigenen vier Wänden ein Unternehmen gegründet. „Ist man
erfolgreich und das Unterneh-
g:
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Umset
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Kinder
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ent
men wächst, stellt sich dann
irgendwann die Erweiterungsund damit die Standortfrage“,
wissen Rosalinde Haider vom
Reiseunternehmen HAKALI
und Harald Kogler (Audio
Video Service) wovon sie sprechen. „Wenn die Rahmenbedingungen passen, steht bei einem
Erweiterungsgedanken oftmals
die Heimatgemeinde an erster
Stelle.“ „Solche Gelegenheiten,
Unternehmen zu halten, dürfen
wir künftig nicht mehr verschlafen. Damit können Investitionen an die Gemeinde gebunden und unser Ortszentrum
aus seinem Dornröschenschlaf
geweckt werden“, will Moser
investitionswillige Gemeindebürger motivieren und „Mut
zum Aufsperren machen!“.
Für Jörg Moser klar: „Als
Bürgermeister hätte ich längst
Gespräche mit der Raiffeisenbank
und anderen Grundstückseigentümern im Ortszentrum geführt,
um sie als Zukunftspartner für
Investitionen zu gewinnen.“
Foto: ÖVP
Junge Wirtschaft:
Matthias Hutter im neuen Bezirksvorstand
I
m Herbst wurde der Bezirksvorstand der Jungen Wirtschaft Graz-Umgebung neu
gewählt. Der knapp 21-jährige
Matthias Hutter aus Plankenwarth ist seither einer von vier
Obmannstellvertretern. „Wir
freuen uns darauf, etwas für
unsere Jungunternehmer im
Bezirk bewegen zu können.
Graz-Umgebung ist eine zentrale Wirtschaftsregion und
diese gilt es zu unterstützen
und weiter nach vorne zu bringen“, so Neo-Obmann Stefan
Maurer von SiS Security Gebäudetechnik GmbH. In diesem Zusammenhang nützlich
war sicherlich ein Zusammentreffen mit den Spitzen der steirischen Wirtschaft und Staatssekretär Dr. Harald Mahrer.
Matthias Hutter (2.v.li.) beim
Querdenken mit Staatssekretär
Dr. Harald Mahrer (1.v.li.): „Wir
fordern und fördern. Wir denken
quer und weiter. Wir machen
uns stark für die Zukunft!“
Foto: Gimpel
8
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
8.900 freiwillige
Feuerwehr-Stunden
Bauernbund –
mehr als nur
Ballorganisator
Der EU-Beitritt hat für die Land- und
Forstwirtschaft viele Veränderungen mit
sich gebracht. Der Landwirt ist vom Bauern zum Unternehmer geworden – ein für
die Landwirtschaft wesentlicher Faktor,
permanent vor neue Herausforderungen
stellt.
Traditionell zieht die Feuerwehr St. Oswald-St. Bartholomä
am Dreikönigstag Bilanz übers vergangene Jahr.
O
rtsfeuerwehrkommandant Ing. Johann Steinwender und die Wehrleitung berichteten: „Im Jahr 2014 mussten
die Kameradinnen und Kameraden zu
83 Einsätzen ausrücken!“ Zählt man alle
Einsatzstunden und sonstigen Tätigkeiten
zusammen, so wurden im abgelaufenen
Jahr an die 8.900 freiwillige Stunden er-
bracht. Zentraler Punkt der Versammlung
war auch diesmal wieder die Angelobung
neuer Einsatz-Kameraden. Danach wurden Stefan Kollmann und Christoph
Kure zum Oberfeuerwehrmann sowie
Wolfgang Klimacsek, Florian Mikulik
und Lukas Steinwender zum Hauptfeuerwehrmann befördert.
Um diese Herausforderungen bewältigen
zu können, hat der Bauernbund Rahmenbedingungen geschaffen und für die Bauernschaft in den letzten Jahren auch vieles
erreicht:
•
Einheitswert und
Pauschalierung gerettet
•
EU-Agrargelder in Brüssel
erkämpft
•
GAP (gemeinsame
Agrarpolitik) 2014 - 2020
•
•
Sanierung beim Arbeitslosengeld
•
Der Einheitswert bleibt die Bemessungsgrundlage für die Grundbucheintragungsgebühr und die
Grunderwerbssteuer
•
Vorreiterrolle Österreichs bei gentechnikfreiem Anbau ausgebaut
•
Sicherung der Hausapotheken in
den ländlichen Regionen durchgesetzt
Massive Kostenbelastung bei
Hofübergaben verhindert
Das sind nur ein paar Punkte, die auch in
Zukunft ein „Unternehmen Bauernhof“ ermöglichen werden. Nutzen wir diese Rahmenbedingungen, damit wir das Land und
den Boden, auf dem wir produzieren, an
die nächste Generation weitergeben können.
Ihre
GR Theresia Glawogger
Bauernbundobfrau
0664 / 24 80 262
Foto: FF
Nach der Angelobung: Ehrenabschnittsbrandinspektor Ludwig Mitteregger, Kommandant
Ing. Johann Steinwender, die angelobten Feuerwehrmitglieder Bernd Sommer, Hanna
Birnstingl und Pascal Steinwender sowie Kommandant-Stv. Franz Glawogger (v.li.).
Fetzenmarkt: Alt, aber gut
Foto: Moser
I
m heurigen 35. Bestandsjahr des Elternvereins steht wie alle zwei Jahre der
traditionelle Fetzenmarkt am Programm.
Dieser Markt ist die wichtigste Einnahmequelle des Vereins, dessen Reinerlös zu
100 Prozent den Kindern der Volksschule
zu Gute kommt. „Wir sind dabei auf die
Unterstützung durch Sachspenden, aber
auch Kuchen angewiesen“, ruft das Organisationskomitee rund um Mirjam Kogler
auf. Das Verkaufsmaterial wird bei den
einzelnen Haushalten abgeholt – nähere
Informationen folgen zeitgerecht.
Termin: 25. und 26. April 2015,
beim Altstoffsammelzentrum St. Oswald
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
Volksschule: Aufsicht vor
Unterrichtsbeginn ist Thema
Immer mehr Eltern wünschen sich eine Verbesserung bei den
morgendlichen Öffnungszeiten der Volksschule St. Oswald bei Plankenwarth.
G
egenstand der Diskussion ist die Aufsicht vor Unterrichtsbeginn, also die
Zeit vor acht Uhr morgens. Gerade wenn
beide Elternteile berufstätig sind, haben
viele Familien Bedarf daran, dass ihre
Sprösslinge das Schulgebäude bereits ab
7:15 Uhr betreten dürfen und beaufsichtigt werden. Derzeit ist das aber erst ab 7:45
Uhr offiziell gestattet.
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Kein Zweifel an Eltern-Befragung
In Absprache mit der Schulleitung und den
Klassen-Elternvertretern hat der Elternverein im Herbst eine breit angelegte Bedarfserhebung durchgeführt. Das Ergebnis
ist deutlich: Rund 80 Prozent der Eltern
wünschen sich erweiterte Öffnungszeiten
des Schulgebäudes. Davon wurde der Gemeinderat in seiner Dezember-Sitzung in
Kenntnis gesetzt. Wer sich nun aber eine
rasche Lösung erwartet, irrt. Im Gegenteil: Das Ergebnis der Befragung wurde
sogar angezweifelt. Nicht so von den ÖVPGemeinderäten: „Was in vielen Schulen in
der Umgebung möglich ist, muss auch in
St. Oswald machbar sein! Wo ein Wille ist,
ist auch ein Weg.“
Neue
Internetseite
Die Volksschule St. Oswald bei Plankenwarth hat eine neue Internetseite.
Diese Seite vereint Vieles: Sie ist originell und kindgerecht gestaltet. Sie
zeigt phantastische Bilder mit eigenen
Schülern und ist auch grafisch toll
aufbereitet. Daneben bietet sie umfassenden Inhalt. „Die Wecker-Redaktion
ist begeistert“, so Karol Gorny und
gratuliert Direktorin Sabine Ifkovich zur gelungen Öffentlichkeitsarbeit. Mit einem Blick auf diese Seite
ist man über das Geschehen und viele
Unterichtsinhalte in der Schule immer
top informiert.
Mehr auf www.vs-oswald.at
St. Oswalder Zwergerltreffen: Ein tierisches Jahr
27. Februar
Die Kuh macht Muh, die Katz Miau… I
13. März
Die Kuh macht Muh, die Katz Miau… II
31. Mai
Pfarrfest,
Familiengottesdienst, 10:00 Uhr
27. März
Der Has der sitzt im grünen Gras
12. Juni
29. März
Palmsonntag, Familiengottesdienst, 8:30 Uhr
Ein Fisch der schwimmt im Meer…
10. April
Die Raupe Nimmersatt
21. Juni
24. April
M-m sagt der grüne Frosch im Teich
8. Mai
Wenn sich zwei Elefanten küssen, dann
müssen müssen müssen….
Vorbereitung Muttertag
22. Mai
Kleiner Käfer
Familiengottesdienst, 10:00 Uhr
26. Juni
Alle meine Tiere machen heut Musik
5. Juli
Krabbelgottesdienst im
Schloss Plankenwarth, 10:00 Uhr
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ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
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machen
Ostern in St. Oswald:
Unsere Betriebe, Vereine und Ehrenamtlichen leisten Enormes. Wie zu W
Wir haben hier alles auf einem Blick zusammengefasst. Machen
Musical – Maria Magdalena
Im Musical „Maria Magdalena“ wird in kind- und zeitgemäßer Form die Leidensgeschichte Jesu Christi dargestellt.
Besonders erwähnenswert: Das Passionsspiel wurde vom
Jungscharteam unserer Pfarre selbst geschrieben. Die Musik
stammt von Christa Hofer. Erstmal aufgeführt wurde dieses
Kindermusical in den Jahren 2006 und 2007. Kartenreservierungen bitte bei Resi Seiner, 0676 / 87 42 64 28.
Palmsonntag
Nach der feierlichen
Begrüßung durch den
Priester folgt ein Eröffnungslied von Jungschar
und Volksschulkindern.
Danach zieht die Festgemeinde mit Palmbuschen
und begleitet von festlichen Blasmusikklängen
zur Pfarrkirche, um dort
Gottesdienst zu feiern.
Für großes Aufsehen
sorgt jährlich der sieben
Meter lange RiesenPalmbuschen der Jungen
ÖVP, der genau der Innenhöhe unserer Kirche
angepasst ist.
Treffpunkt bei der
Johanneskapelle:
So., 29. März, 8:30 Uhr
Pfarrkirche St. Oswald:
Fr., 20. März, 19:00 Uhr
Sa., 21. März, 15:00 und 18:00 Uhr
So., 22. März, 10:00 Uhr
Hobbykünstler-Ausstellu
ng
Unter dem
Motto „Betreten auf eigene Gefahr“
stellen auch
heuer wieder
Künstler aus
St.
Oswald
bei Plankenwarth
und
Umgebung
ihr Können
zur Schau. Das reicht vo
n Kunsthandwerk, über
Keramik bis
hin zu Fotografie und Ma
lerei.
Turnsaal der Volkssch
ule:
Sa., 28. März, 13:00 bis
18:00 Uhr
So., 29. März, 09:00 bis
17:00 Uhr
Liturgie in der Karwoche
des Leidens und SterDie Karwoche dient dem Gedenken
sonntag als Tag des
bens Jesu. Sie beginnt mit dem Palm
et mit dem Ostersonntag
Einzugs Jesu in Jerusalem und end
ndonnerstag gilt als Tag
als Tag der Auferstehung. Der Grü
tag als Tag des Leidens
des letzten Abendmahls, der Karfrei
als Tag der Grabesr uhe
und Sterbens Jesu, der Karsamstag
Auferstehung.
sowie der Ostersonntag als Tag der
Pfarrkirche St. Oswald:
rstag, Heilige Messe
Do., 2. April, 19:00 Uhr: Gründonne
Kinderkreuzweg
Fr., 3. April, 15:00 Uhr: Karfreitag,
, Anbetung am Hl. Grab
Sa., 4. April, 08:45 Uhr: Karsamstag
, Osternachtsfeier
Sa., 4. April, 19:00 Uhr: Karsamstag
g, Festmesse
So., 5. April, 10:00 Uhr: Ostersonnta
Fotos: Klimacsek, Hofer, Moser, Mikulik, kK
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
11
Was bei uns alles los ist!
Weihnachten ist auch rund um Ostern viel in St. Oswald los. Das gilt es „sichtbar“ zu machen!
n Sie mit und beteiligen Sie sich am Leben in unserer Gemeinde. Ich lade Sie herzlich dazu ein!
Feuersegnung am Karsamstag
Die Zubereitung der
Osterspeisen am Karsamstag hatte lange
Zeit besonderen Stellenwert. Vorzugsweise
Buben brachten am
Morgen des Karsamstags vom Priester gesegnete Glut zum Entzünden des Ofenfeuers. Zum Transport dienen durchlöcherte
Blechbüchsen mit glühenden Baumschwämmen – ein schöner
Brauch, der es Wert ist gepflegt zu werden. Alle Kinder sind
eingeladen, sich zu beteiligen! P.S.: Die Kinder freuen sich
über eine kleine Belohnung.
Treffpunkt hinter der Pfarrkirche:
Sa., 4. April, 7:30 Uhr
OsterspeisenSegnung
(Fleischweihe)
An vielen unserer zahlreichen Kapellen und
Bildstöcken finden Fleischweihen statt
. Priester und delegierte Laien aus der Pfar re sind am
Karsamstag teilweise
mit musikalischer Begleitung unterwe
gs, um die Osterspeisen zu segnen.
Termine – Sa., 4. April (Karsamstag
):
09:30 Uhr: Pflegewohnheim St. Osw
ald
10:00 Uhr: Wiesenwirt-Bildstock
10:00 Uhr: Schneiderurbi-Kapelle
10:00 Uhr: Kollerkreuz
10:30 Uhr: Hahnbäckkapelle
10:30 Uhr: Spitzweg-Kreuz
11:00 Uhr: Wiesengregor-Kapelle
11:00 Uhr: Ritterkreuz
11:30 Uhr: Bruchkapelle
11:30 Uhr: Großhiaslwirt-Kapelle
13:00 Uhr: Missionskreuz (Pfarrk
irche)
Osterfeuer
Im Anschluss an die
Osternachtsfeier organisiert die Junge ÖVP
jährlich im Ortszentrum ein großes Osterfeuer. Auch ein kleiner
Imbiss und Getränke sind vorbereitet.
Natürlich dürfen Ostereier nicht fehlen.
Wiese neben der Raiffeisenbank:
Sa., 4. April, ca. 20:30 Uhr
Festmesse am Ostersonntag
kreis den Festgottesdienst
Es ist bereits Tradition, dass der Sing
es dabei unter anderem
am Ostersonntag gestaltet. Heuer gibt
en Todestag sich heuer
Werke von Johann Sebastian Bach, dess
zum 330. Mal jährt, zu hören.
Pfarrkirche St. Oswald:
So., 5. April, 10:00 Uhr
Tanz in den Frühling
Den gesellschaftlichen Abschluss
rund um Ostern
bildet seit dem
Jahr 1975 der
„Tanz in den
Frühling“.
Bei
diesem Ball der
Volkskultur ist
Tracht gefragt – mit Dirndl und Led
erhose ist man perfekt gekleidet. Ideengeber und Veranstalter
ist der Volkstanzkreis St.
Oswald. Klar, dass Auftanz und meh
rere „Plattler“ als Mitternachtseinlage nicht fehlen dürfen. Für
die Musik sind heuer die
„Stiwoller Bradlmusi“ und die „Lig
ister Schülcherleitenmusi“
zuständig. Karten gibt es bei allen Tan
zkreismitgliedern.
Gasthaus Jungmair:
So., 5. April, 20:30 Uhr
12
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
Hochseilgärten und Erlebnisspielplätze m
Mag. Jakob Kalas wohnt seit sieben Jahren in Plankenwarth. Seit 2013 ist er selbstständig. Mit seiner Firma „alpland outdoor professional“ ist er im Bereich Erlebnispädagogik tätig. Er macht Teamtrainings und hat Lehraufträge an Hochschulen. Das
Spezialgebiet des gerichtlich beeideten Sachverständigen ist der Bau von Hochseilgärten, Abenteuerparks und Spielplätzen.
Was hast du vor deiner Firmengründung beruflich gemacht?
Jakob Kalas: Ich habe die
Waldorfschule besucht und
habe nach dem Abschluss
viele Einzelqualifikationen
erworben. Ich habe die Ausbildung zum Schilehrer, zum
Spiel- und Erlebnispädagogen und zum Outdoortrainer
gemacht. In diesen Bereichen
habe ich auch einige Jahre
gearbeitet. Mit 26 habe ich
dann mit dem Studium der
Sportwissenschaften in Graz
begonnen. Daneben habe ich
aber immer weitergearbeitet.
Unter anderem habe ich auch
noch die Ausbildung zum
Hochseilgartentrainer absolviert.
Warum hast du dich in diesem Bereich selbstständig gemacht?
Ich habe für den Alpenverein immer wieder Trainer
für Hochseilgärten ausgebildet. Da habe ich öfters
interessante Angebote zur
Umsetzung eines Hochseilgartens bekommen. Zu Beginn habe ich die Anfragen
weitervermittelt. 2013 habe
ich mir aber gedacht, dass
ich das auch selbst kann und
beschloss meine Firma „alpland outdoor professional
KG“ zu gründen. Ein großer
Vorteil ist dabei mein gutes
Netzwerk, das ich mir durch
meine vorherigen Tätigkeiten
österreichweit
aufgebaut
habe.
Welche Projekte setzt deine
Firma um?
Generell gibt es für meine
Firma mehrere Standbeine.
Eines davon ist der pädagogische Bereich. Ein zweites
ist die Umsetzung im Bereich Hoch- und Niederseilgartenbau. Dazu kommt der
Bau von Spiel- und Abenteuerparks. Weiters bin ich
gerichtlich beeideter Sachverständige für die Prüfung
und Abnahme von Hochseilgärten. Diese müssen
nämlich einmal pro Jahr auf
ihre Sicherheit hin überprüft
werden.
Was machst du im pädagogischen Bereich?
Derzeit habe ich einige
Lehraufträge an den Pädagogischen Hochschulen in
Kraft-und Ausdauertraining
Rückentraining
Zumba
Bodystyling
YOGA
Wirbelsäulentraining
Coretraining
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ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
made in Plankenwarth
Zur Person:
Name: Mag. Jakob Kalas
Wohnort: Plankenwarth
Familie: Lebensgefährtin
Mag. Barbara Sonntagbauer,
2 Töchter
Wie wird ein Hochseilgarten
umgesetzt?
ganz Österreich und an den
Fachhochschulen in Linz und
Salzburg, wo es um den erlebnispädagogischen Bereich
geht. Ich biete auch Teamtrainings für Firmen sowie
Trainings für Teamaufbau
und Teamfindung für Vereine, Organisationen und Privatpersonen an.
Prinzipiell kann man überall dort, wo genügend gut
verwurzelte Bäume mit
passendem
Durchmesser vorhanden sind, einen
Hochseilgarten
umsetzen.
In wirtschaftlicher Hinsicht
ist allerdings auch die Lage
wichtig. Schließlich braucht
es genügend Kundschaft und
eine adäquate Infrastruktur.
Meine Aufgaben sind die
Konzeptionierung, die Erstellung eines Betriebskonzepts, eines Sicherheitskonzepts, dann bin ich Bauleiter
Hobbies:
Schifahren und Mountainbiken
und auch für das Qualitätsmanagement zuständig. Den
Bau an sich wickeln teilweise Subfirmen ab. Am Hilmteich in Graz habe ich zum
Beispiel den dortigen WIKIAdventurepark erweitert und
auch in Mantscha, im „Abenteuer Park Graz“, haben wir
eine Anlage gebaut.
Welche Projekte sind in Zukunft geplant?
Fotos: Kalas
Glücklicherweise ist die
Auftragslage gut! Der Kletterpark am Hilmteich wird
teilweise erneuert und erweitert. Dazu kommen einige
größere Projekte auf mich zu.
Trotzdem möchte ich neben
dem Bereich Hochseilgarten den pädagogischen Teil
aber nicht vernachlässigen.
So möchte ich mein Wissen
in Zukunft beim Bau von
Die Firma: alpland outdoor professional KG
Geschäftsführer: Mag. Jakob Kalas,
Plankenwarth 34, 8113 St. Oswald
Kontakt: office@alpland.at, www.alpland.at
13
Spiel- und Abenteuerplätzen
einbringen. Das kann beispielsweise in Kooperation
mit Schulen und Kindergärten passieren.
Abschließend interessiert uns
noch, wie du nach St. Oswald
gekommen bist?
Meine
Lebensgefährtin
Barbara und ich kommen
ursprünglich aus Oberösterreich bzw. Salzburg.
Ich bin zum Studieren nach
Graz gekommen. Barbara
ist Schauspielerin und hat
an der Grazer Kunsthochschule studiert. Aus beruflichen Gründen wollten wir
im Großraum Graz bleiben,
wobei aber jedenfalls nur das
Leben am Land infrage kam.
So habe ich mich einfach ins
Auto gesetzt und lebenswerte
Plätze in der Umgebung von
Graz gesucht. So haben wir
schließlich ein nettes Haus
in Plankenwarth gefunden.
Mittlerweile sind wir seit sieben Jahren hier und es gefällt
uns noch immer sehr gut.
ÖVP-Kümmer-Telefon:
0664 / 60 7 44 4410
Wir kümmern uns um Ihr
Anliegen – Anruf genügt!
14
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
Vielgepriesene Wanderwege in St.
St. Oswald bei Plankenwarth wird gelegentlich mit
seiner herrlichen Aussicht angepriesen. Mit der Installierung von Spazier- und Wanderwegen ließe sich die
Lebensqualität unserer Gemeinde weiter heben.
S
pazieren, Walken, Wandern
und Laufen zählen heute
zu den bevorzugten Freizeitbeschäftigungen. Die Bewegung
in der Natur trifft den Zeitgeist
und bietet für viele Menschen
einen willkommenen Ausgleich
zum Arbeitsalltag – in St. Oswald noch dazu direkt vor der
Haustüre.
ne und oft begehen. Die meisten
Routen sind aber nur kleinen
Gruppen bekannt. Dazu stellt
sich oftmals die Frage nach den
Besitzverhältnissen, die für „offizielle Wanderwege“ natürlich
geklärt sein müssen.
Wo darf man
durchmarschieren?
Anfang der 80er Jahre hat es
schon einmal beschilderte
Wanderwege im Gemeindegebiet gegeben. Der damalige
Tourismusverein hatte dafür
gesorgt. Sogar Sitzgelegenheiten wurden aufgestellt. Leider hat sich diese engagierte
Gruppe aufgelöst und die Wege
In vielen Gemeinden steht für
derlei sportliche Aktivitäten ein
breites Angebot an ausgewiesenen Wegen zur Verfügung.
Auch in St. Oswald gibt es
Wegstrecken, die Einzelne ger-
Alte Wanderwege
wiederbeleben
Gerald Leist
Margaretha
Doppelhofer
Geschäftsführer „Get Fit“
Angestellte, sehr viel in der
Natur unterwegs
Ich bin gerne in der Natur unterwegs, weil ich mich dort
erholen kann und wir in so
einer schönen Gegend leben.
Beschilderte Wanderwege
finde ich großartig, denn
das Gehen auf der Straße ist wegen des
Verkehrs nicht so einfach. Ich denke, dass dann auch mehr
andere Menschen in unsere schöne Gegend kommen.
Wie positiv sich Sport
auswirkt sehe ich täglich
in meinem Fitnessstudio in
Hitzendorf. Bewegung ist das
Lebenselixier des Lebens,
denn regelmäßiges Training
reduziert erwiesenermaßen
das Risiko an Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Knochenschwund oder Rückenschmerzen zu erkranken. Moderates Kraft-und Ausdauertraining stärkt zudem
das eigene Immunsystem und hebt merklich die Laune.
Rechtsanwältin
Mag. Eva Holzer-Waisocher
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KOSTENLOSE ERSTBERATUNG
Gemeindeamt St. Oswald oder Kanzlei Graz, Kreuzgasse 2c
Terminvereinbarung: 0316/82 65 54
office@anwalt-austria.at
Impressum: Herausgeber, Verleger und Medieninhaber:
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth, 8113 St. Oswald 180/5;
Redaktion: Jörg Moser, 8113 St. Oswald 180/5, wecker@
plankenwarth.at; Co-Redaktion: Mag. (FH) Karol Gorny;
Fotos: Glawogger, Gorny, Hartweger, Mikulik, Moser,
STVP, privat; Druck: Medienfabrik, Graz;
Offenlegung gem. Art.1 §25 Mediengesetz: Medieninhaber: ÖVP St. Oswald, St. Oswald 180/5, 8113 St. Oswald;
Ortsparteivorstand: Jörg Moser, Bernhard Strommer,
Anton Baumgartner, Theresia Glawogger, Florian Mikulik,
Anton Glawogger, Mag. Martin Rinner, Waltraud Gratz,
Mag. (FH) Karol Gorny, Matthias Huber, Stefan Hutter,
Erich Rust, Kathrin Steinwender;
Grundlegende Richtung: Benachrichtigung über
wirtschaftliche, kulturelle, gesellschaftliche und politische
Ereignisse in der und um die Gemeinde St. Oswald bei
Plankenwarth.
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
Oswald: Wo versteckt ihr euch?
sind zum größten Teil wieder
verwildert.
Aufzeichnungen
über diese Routen sind aber
noch vorhanden.
Aus etwas Kleinem
Großes machen
Für Maria Mikulik, die hauptberuflich Bürgerbeteiligungsprozesse begleitet, ist ein derartiges Projekt ein Paradebeispiel,
wie mit einfachen Ideen Großes
in einer Gemeinde entwickelt
werden kann: „Es muss jemanden geben, der interessierte Leute zusammenbringt, der
unterstützt, motiviert und voll
und ganz hinter der Umsetzung steht.“ Spinnt man den
Gedanken weiter, liegen Themen-Wanderwege, Tagesgäste
und eine Bereicherung für die
Gastronomie gedanklich nicht
mehr weit.
Bernhard Christian
g:
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Zukunf ldOrtsbi g
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k
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e
Verfallene Sitzbänke erinnern noch an die ehemals „offiziellen“ Wanderwege von St. Oswald.
Fritz Prucher
prov. NMS Direktor
und Sportlehrer
Kaufmann und
begeisterter Geher
„Mens sana in corpore
sano“ – Ein gesunder Geist
in einem gesunden Körper.
Bewegung wirkt vorbeugend gegen Zivilisationskrankheiten, macht den
Kopf frei und lässt die Gedanken fließen.
Bewegung ist sehr wichtig.
Gehen ist dabei die einfachste
Möglichkeit, sich körperlich fit
zu halten. Dazu braucht man
nicht einmal finanzielle Mittel,
man muss es nur wollen. Genau das ist ja das Schwierige,
doch spätestens nach einer
halben Stunde in der Natur ist man glücklich.
Fotos: Moser, Stadler, kK
15
16
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
Kevin Kaspar gewinnt Preisschnapsen mit Startnummer 1
Als sich am 1. Februar kurz nach 13:00 Uhr die
ersten Preisschnapser im Gasthaus Jungmair einfanden, war Kevin Kaspar der erste, der sich eine
Startnummer für das Turnier geben lies: Die „1“
brachte ihm den dritten Turniersieg.
D
ieses Jahr folgten knapp
ein Drittel mehr Schnapser als im Vorjahr der Einladung des ÖAAB St. Oswald
zum Turnier. Nachdem die
Spielregeln und der Modus
nochmal erklärt waren, starteten 28 Freunde des Kartenspiels in einen spannenden
Nachmittag.
Damenwertung
Das Organisationsteam um
Jörg
Moser,
Bernhard
Strommer und Matthias Huber freute sich, dass auch in
diesem Jahr zahlreiche Damen
am Turnier teilnahmen. Bereits
traditionell ehrt der ÖAAB
die besten weiblichen Teilnehmer mit zusätzlichen Preisen.
Diesmal waren es Monika Hutter, Martina
Fuxjäger und Hermine
Brandstätter, die als beste Damen das Spiel beendeten.
Höhepunkt: Bereits zum dritten Mal nach 2010 und 2011
gewann Kevin Kaspar das
Turnier des ÖAAB – heuer vor
Erwin Eibisberger und Karl
Hofer. Er darf sich nun ein Jahr
lang stolz Schnapserkönig von
St. Oswald bei Plankenwarth
nennen. Besonderen Dank
richteten die Veranstalter an
die großzügigen Sponsoren. In
den verschiedenen Kategorien
konnte 25 wunderschöne und
wertvolle Sachpreise überreicht
werden.
Wuscherkönig
Beim parallel in den kurzen
Pausen stattfindenden Wuscherturnier, einem Spiel bei
dem nur einmal gegeben wird,
kürte sich Gerhard Scheibl
vor Martin Preitler-Höller
und Winfried Hartweger zum
„Wuscherkönig“.
Schnapserkönig
Am späteren Nachmittag steigerte sich kontinuierlich die
Spannung. Gegen 20:00 Uhr
erreichte sie beim Finale ihren
Ergebnisse:
Hauptturnier:
1. Kevin Kaspar
2. Erwin Eibisberger
3. Karl Hofer
4. Monika Hutter
5. Franz Hausegger
6. Martina Fuxjäger
7. Stefan Hutter
8. Matthias Huber
9. Roman Hutter
10.Bernhard Strommer
11.Hermine Brandstätter
12.Wolfgang Schmallegger
13.Othmar Streicher
14.Karl Leist
15.Adolf Niederl
16.Karl Haider
17.Erich Rust
18.Winfried Hartweger
19.Gerhard Scheibl
20.Dorothea Kaspar
21.Anton Baumgartner
22.Mario Goveditsch-Vyskocil
23.Daniela Haas
24.Martin Preitler-Höller
25.Ingrid Palank
26.Florian Mikulik
27.Franz Kaschowitz
28.Christian Glawogger
Damen:
1.
2.
3.
4.
5.
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Fotos: Mikulik
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Gerhard Scheibl
Martin Preitler-Höller
Winfried Hartweger
Roman Hutter
Bernhard Strommer
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
17
Seniorenbund zu Besuch im Pflegewohnheim
Das Gesundheits- und Pflegezentrum St. Oswald ist zu
einem Ort der Begegnung geworden.
T
homas Haberfellner, Eigentümer und Betreiber
des St. Oswalder Pflegewohnheims, war von Anfang an
bemüht, sein Haus ins gesellschaftliche Zentrum der
Gemeinde zu rücken. Die
Eckpunkte der sehr familiär wirkenden Einrichtung:
29 Betten in neun Einzel- und
zehn Doppelzimmern mit 19
Beschäftigten bürgen für besondere
Betreuungsqualität.
Regelmäßig lädt Thomas Haberfellner Vereine zum Feiern
oder
Brauchtumsveranstaltungen ein. Mitte Jänner rückte
nun Anton Baumgartner mit
rund 20 Mitgliedern des Seniorenbundes zu Kaffee, Kuchen
und Brötchen an. GR Theresia Glawogger umrahmte den
Nachmittag mit einer kleinen
Lesung. Sie wurde von Andreas Kollegger musikalisch
begleitet. Im Rahmen dieses
Besuchs überreicht ÖVPOrtsparteiobmann Jörg Moser auch ein Türschild von der
Plankenwarther Keramik.
Fotos: Moser, Hartweger
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Montag:
7:30 – 11:30 Uhr und 16:00 – 18:00 Uhr
Dienstag:
7:30 – 11:30 Uhr
Mittwoch: 7:30 – 11:30 Uhr
Donnerstag: vormittag geschlossen, 15:00 – 17:00 Uhr
Freitag: 7:30 Uhr – 11:30 Uhr
GR Theresia Glawogger (2.v.li.), ÖVP-Ortsparteiobmann Jörg Moser
(2.v.re.) und Seniorenbundobmann Anton Baumgartner (re.) überreichten ein Türschild von der Plankenwarther Keramik.
18
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
Glühwein schmeckt
auch im Jänner
B
ereits zum zweiten Mal
lud die Junge ÖVP Anfang Jänner zum Glühweinstand am Raiffeisenparkplatz.
„Dem Weihnachtsstress frisch
entflohen kamen auch heuer wieder viele Gäste“, freute
sich JVP-Obmann Florian
Mikulik. Jung und Alt konnten neben Punsch und Glühwein auch selbst gemachte
Waffeln mit Apfelmus, Schokolade oder Zimt und Zucker
genießen. Selbst Regen tat der
guten Stimmung keinen Abbruch – Organisationsreferent
Christian Glawogger hatte
in weiser Voraussicht auch an
wasserdichte Zelte gedacht.
Nicht
vergessen!
1. März, 9:15 Uhr
Sterz-Essen
am Dorfplatz
Was
wurde
aus?
Stefan Baumgartner
Fotos: Mikulik
Katholische Frauenbewegung:
Foto: kK
Filzworkshop
D
er Filzworkshop, veranstaltet von der Kfb
St. Oswald, begeistert junge
und junggebliebene Frauen.
Sogar Kinder waren beim
Workshop, der in der Volksschule stattfand, dabei. Die
Teilnehmerinnen konnten an
diesem Tag ihrer Kreativi-
tät freien Lauf lassen und so
manches Kunstwerk wurde
aus den Materialien hergestellt. Obfrau Elisabeth Huber: „Filzen macht großen
Spaß und wir haben gelernt,
dass es neben Strickfilzen
auch noch viele andere interessante Methoden gibt!“
Wann hast du in St. Oswald
gelebt? Wie und wo bist du
aufgewachsen?
Ich bin in Plankenwarth bei meinen Eltern Anton und Gertrude
Baumgartner aufgewachsen –
zuerst auch noch zusammen mit
meiner älteren Schwester Susanne, die dann nach Gratkorn
und später nach Deutschland
gezogen ist. Von meiner Geburt
bis zur Matura im Jahr 2003
lebte ich in Plankenwarth.
Welche Erinnerungen hast du
an St. Oswald und wie siehst
du die Gemeinde heute?
St. Oswald ist für mich meine
Heimat und ich komme regelmäßig gerne zu Besuch zu meinen Eltern. Im Moment kann
ich mir nicht vorstellen in meine Heimat zurückzukehren, da
es mir in Wien beruflich wie
privat gut geht. Ich erinnere
mich an viele schöne Momente,
aber auch an die langen Wege
zur Schule und nach Graz. Ein
Stück Heimat, das aber nie in
Wien fehlen darf, ist eine Flasche Kernöl von meinem Onkel.
Was machst du aktuell?
Wo bist du heute beschäftigt?
Ich zog zum Studium nach
Wien, wo ich an der Wirtschaftsuniversität internationale BWL abgeschlossen habe.
Zusätzlich habe ich Russisch
studiert und daher dann auch
ein Auslandssemester in Moskau absolviert. Nach mehreren
Jahren bei einer Unternehmensberatung, bin ich heute als
Führungskraft in einem internationalen Konzern der Pharmabranche mit Sitz in Wien tätig.
Mag. Stefan Baumgartner
Head of Consulting and
Client Service,
IMS HEALTH
30 Jahre
Ich habe gewohnt in:
Plankenwarth 7
Heute lebe ich in: Wien
Meine Ausbildung:
Mag.rer.soc.oec.,
Wirtschaftsuniversität Wien
Ganz persönlich: Das Reisen
hat einen hohen Stellenwert
für mich, sei es ein Wochenende am Neusiedlersee zum
Kayaking, ein Besuch bei
Freunden in anderen Städten
oder längere Reisen auf andere Kontinente.
ÖVP St. Oswald bei Plankenwarth • Februar 2015
19
Die Kräuterecke
Frühjahrsputz für den Körper
D
ie Natur beeinflusst unser
Leben ungemein. Deshalb hat es für mich auch einen besonderen Reiz, einfach
mit dem Jahresablauf zu leben.
Wenn ich auf die Wiese vor
meinem Haus schaue, so erlebe
ich derzeit die Vorfreude auf
das Frühjahr. Gänseblümchen,
Spitzwegerich und Vogelmiere beginnen bereits bei milden
Temperaturen zu sprießen.
Organismus im
Wintermodus
Aber unser Organismus befindet sich noch im „Wintermodus“. Wir machen zu wenig
Bewegung an der frischen Luft
und verbringen zu viel Zeit in
geschlossenen Räumen. Da
sammeln sich unzählige Giftstoffe an und werden im Körper abgelagert. Die Folgen sind
Müdigkeit, Abgeschlagenheit,
Infektanfälligkeit und Kopfschmerzen.
Mit Smoothies
ins Frühjahr
Dem sollte man entgegenwirken! Das geht ganz einfach,
denn was jetzt auf der Wiese
und am Waldrand wächst, ist
eine wahre Frischekur für den
Körper. Nichts ist einfacher,
als bei einem Spaziergang ein
paar Hände voll Wildkräuter zu sammeln und diese zu
einem „grünen Smoothie“ zu
verarbeiten. Grüne Smoothies
bestehen aus einem Drittel grüner Blätter oder Kräuter, einem
weiteren Drittel vollreifem Obst
und einem Drittel Wasser. Das
Geheimnis besteht darin, dass
der grüne Pflanzenfarbstoff
Chlorophyll den Körper entgif-
tet. Das Getränk
reguliert
den
S t o f f we c h s e l ,
ist eine wahre
Vitam inbombe
und
schmeckt
auch gut. Grüne
Smoothies
sollten bevorzugt
am Morgen auf
nüchternen Magen getrunken
werden, da sie so ihre beste
Wirkung entfalten. Aber auch
als kleine Zwischenmahlzeit
Fotos: kK
Seit Menschen auf der Erde leben, zählen Wildpflanzen zu ihren ständigen
Begleitern. Sie dienen zur Nahrung, Nahrungsbeschaffung und zugleich
auch als Heil- und Schutzmittel. Die Menschen waren auf die Natur
angewiesen – auf das Pflanzenwachstum und den Lauf der Jahreszeiten.
erfüllen sie gute Dienste, vor
allem, weil sie leicht mitzunehmen sind.
Hier ein „Einsteigerrezept“:
Grüner Smoothie
Stephanie
Vyskocil
Pharmazeutisch-kaufmännische Assistentin (PKA), Zertifizierte Kräuterpädagogin, Dipl. Bachblütenberaterin,
Dipl. Aromafachfrau und zertifizierte
Fachberaterin für Darmgesundheit
Plankenwarth 224
8113 St. Oswald
Tel.: 0664 / 48 90 787
E-Mail: stephanie.vyskocil@gmx.at
Karl Reiß
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Internet: www.optik-reiss.at
E-Mail: office@optik-reiss.at
Zutaten:
1 Handvoll Wildkräuter (Löwenzahn,
Spitzwegerich, Schafgarbe, Vogelmiere etc.)
150 g Spinat oder auch grüne Salatblätter
(z.B.: Vogerlsalat)
1 Apfel, 1 Banane
Saft einer Orange/Zitrone
evtl. ein Knolle Ingwer
ca. ½ l Wasser
Zubereitung: Alles waschen, schälen und am besten mit
einem Stabmixer pürieren. Als zusätzlicher Geschmacksträger eignet sich gut die Beimischung von Fruchtsaft,
Honig oder Gewürzen.
20
Für mehr Zuversicht und Aufbruchstimmung
Die Volkspartei ist motiviert und hat inhaltlich viel für die Gemeinde auf
Lager. Spitzenkandidat Jörg Moser präsentierte am Parteitag eine neu
durchmischte vollzählige Kandidaten-Liste. Sieben der ersten 15 ÖVP-Kandidaten sind weiblich. Alle Ortsteile und Berufsgruppen sind repräsentiert.
E
s war eine Kandidaten- und Programmpräsentation der anderen Art:
Käse- und Wein umrahmten den heurigen
Ortsparteitag der ÖVP – auch da gehen der
Volkspartei offensichtlich die Ideen nicht
aus. Fritz Pirstinger präsentierte Käse,
Martin Tinnauer und Matthias Schnabl
ihre Weinspezialitäten. Über 80 Teilnehmer genossen diese Mischung aus Politik
und Kulinarik.
Unterstützung aus der
Nachbargemeinde
Da Bezirksparteiobmann BR Mag. Ernst
Gödl kurzfristig verhindert war, leitete
Bgm. Josef Birnstingl aus St. Bartholomä
den Parteitag – er ist einer der Stellvertreter von Gödl. Birnstingl brachte es auf den
Punkt: „Für die Entwicklung einer Gemeinde ist es nicht egal, wer vorne steht!“
Neue Zusammensetzung
im Gemeinderat
Martin Rinner und Stephanie Vyskocil
sollen auch zwei „Neue“ in den Gemeinderat einziehen.
Ein Zukunftsprogramm
für die Gemeinde
Inhaltlich stark auch der neue ÖVP-Plan
für St. Oswald: Auf der Tagesordnung
ganz oben steht ein breit angelegter Bürgerbeteiligungsprozess, um die Talente der
Gemeinde zu Tage zu fördern. Weiters sollen mit einer neuen positiven Grundstimmung Investoren für eine zukunftsfähige
Ortsbildentwicklung gewonnen werden.
Für besonders wichtig hält die ÖVP den
Ausbau der Kinderbetreuung, eine Imagekampagne für Betriebe, Vereine und Ehrenamtliche sowie die Weiterentwicklung
des Leistungsangebotes der Gemeinde.
Das alles steht auf der Basis eines breit angelegten Zukunftskonzeptes.
22. März 2015
„Bei der Zusammenstellung der Kandidatenliste war es mir wichtig, Erfahrung mit
Erneuerung zu verbinden“, erzählte Jörg
Moser von vielen interessanten Gesprächen auf der Kandidatensuche. Letzten
Endes konnte er gleich neun Personen vorstellen, die erstmals auf der 30-köpfigen
ÖVP-Liste kandidieren. Gesamt finden
sich zwölf Frauen auf der Liste. Mit Mag.
ÖVP Liste 2
Fotos: Gorny
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