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Stand des PDF: 17.11.2014
Programm zum Tag des offenen Denkmals 2014
Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz
Adresse
Donnersbergkreis
67821 Alsenz
Marktplatz 4
Donnersbergkreis
67308 Biedesheim
Ottersheimer Straße 3
Donnersbergkreis
67308 Bubenheim
Kirchgasse 3
Donnersbergkreis
67304 Eisenberg
k. A.
Donnersbergkreis
67304 Eisenberg
An der Römerstraße
B 47, Römerpark
Kulturdenkmal
Geöffnet 14.9.2014
Fachwerkhaus heute Pfälzisches
Steinhauermuseum
Über dem massiven Erdgeschoss erhebt sich ein
Fachwerkobergeschoss, das auf der Giebelseite
über zwei Geschosse mit
Renaissance-Zierfachwerk des späten 16. oder
frühen 17. Jhs. über reich profilierter Schwelle
auskragt.
10 - 18 Uhr
Prot. Kirche
Der kleine, im Kern romanische Saalbau (wohl
11. Jh.) wurde spätgotisch und barock
überformt. Im Langhaus wurden 1964
umfangreiche Wandmalereien des 13.-15. Jhs.
freigelegt. Aufgrund starker Überabeitung bzw.
Erneuerung ist eine genaue Datierung schwierig.
Auf der Nordwand blieb in zehn Bildfeldern ein
Passionszyklus erhalten, der vermutlich im 15.
Jh. geschaffen wurde.
10 - 18 Uhr
Kath. Pfarrkirche St. Peter
Der älteste Sakralbau der Nordpfalz ist
dendrochronologisch um 1060 datiert. Die
einzigartige Bauinschrift mit dem eingeritzten
Bildnis des Priesters Godefried besagt, dass die
Kirche 1163 von Grund auf erneuert wurde.
Dem gut erhaltenen frühromanischen Saalbau
wurde im 18. Jh. ein Dachreiter aufgesetzt. Auch
der Sakristeianbau ist vermutlich barock. Der
Bruchsteinbau ist sowohl außen als auch innen
weiß verputzt. Einige Farbtupfer setzen der
rot-weiße Farbwechsel der Wölbsteine in Chorund Apsisbogen sowie in der Farbe des
Rotsandsteins belassene Teile wie z. B. der
Schlusstein im Chor mit Engel und
goldverzierten Wappenschild.
zu den Führungen
Landschaftspark Friedrich von Gienanth
Der Landschaftspark, den der Gießereibesitzer
Friedrich von Gienanth in Zusammenarbeit mit
Garteninspektor Metzger, Heidelberg, und
Hofgärtner Stiehl, Mannheim, 1833/34 angelegt
hatte, ist ein herausragendes Zeugnis der
Gartenkunst in Rheinland-Pfalz. Der Park wird
von einer mächtigen, von einem Zinnenkranz
aus Schlackensteinen bekrönten Mauer
eingefasst. 2001 wurde ein Förderverein
gegründet mit dem Ziel, den 5 ha großen
Landschaftsgarten zu erhalten. Durch die
Bemühungen des Vereins wurden und werden
Wildwuchs entfernt, Blickachsen wieder
freigestellt und freigehalten. Mit Hilfe von
Zuschüssen der Denkmalpflege konnte die
ruinöse Orangerie auf dem höchsten Punkt der
Anlage - bis auf den Innenraum - instandgesetzt
werden, desgleichen das historische
Gewächshaus im unteren Bereich des Parks.
Römischer Vicus
Die ersten Gebäude entstanden in der Mitte des
1. Jhs. n. Chr. in Holzbauweise. Überwiegend in
der ersten Hälfte des 2. Jhs. durch Steinbauten
oder Häuser in Mischbauweise ersetzt, gegen
275 teilweise zerstört. In der ersten Hälfte des 4.
Jhs. Wiederaufbau, 352/53 erneute Zerstörungen
und Wiederaufbau eines Teils der Häuser.
Wahrscheinlich bis Ende des 4., evtl. sogar bis
in die ersten Hälfte des 5. Jhs. genutzt.
11 - 17 Uhr
http://www.foerderverein.vicus-eisenberg.d...
http://eisenberg.de
Führungen und
Aktionen
Kontakt
Führungen zweistündlich
Erläuterungen zur Sanierung und der in den 1990er Jahren
freigelegten Fachwerkfassade.
Kontakt: Eugen Zeptt, VGV Alsenz-Obermoschel ,
3030, info@alsenz-obermoschel.de
06362
Führungen nach Bedarf
Kontakt: Hermann Mattern,
06355 672
Führungen 10, 14 und 18 Uhr
Kontakt: Thomas Lebkücher, 0178 2885725,
thomas.lebkuecher@googlemail.de
Führungen stündlich nach Bedarf
Kontakt: Gunther Biesterfledt, 1. Vorsitzender des Fördervereins,
06351 43171
10 - 17 Uhr (sonst auch geöffnet)
Führungen 11, 14 und 16 Uhr durch den Förderverein Römischer
Vicus Eisenberg
Führungen durch die Grabung, Backen von Römerbrot in
römischen Backöfen, Grillen von lukanischen Würsten, römische
Speisen, Infostand des Fördervereins
Kontakt: Jutta Knoth, 06351 42112,
jutta.knoth@vicus-eisenberg.de
Thomas Hauck, 0172 8179363,
thomas.hauck@vicus-eisenberg.de
Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn •
(0228) 9091440 • denkmaltag@denkmalschutz.de
Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de
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Stand des PDF: 17.11.2014
Programm zum Tag des offenen Denkmals 2014
Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz
Adresse
Donnersbergkreis
67304 Eisenberg
Innenstadt
Kerzenheimer Straße
12
Kulturdenkmal
Kath. Pfarrkirche St. Matthäus
Dreischiffige Sandsteinquader-Basilika, 1915-19
von Wilhelm Schulte aus Neustadt/Haardt in
barockisierenden Heimatstilformen errichtet. Im
Querhaus gotisches Sakramentshäuschen des 14.
Jhs. aus der abgängigen Simultankirche. Teil der
neubarocken Ausstattung erhalten, 1977
Renovierung, 1991 Weihe der Sandtner-Orgel,
2003/04 Renovierung mit neuer Farbgebung
durch Kirchenmaler Vitus Wurmdobler.
Geöffnet 14.9.2014
Führungen und
Aktionen
Kontakt
13.30 - 17 Uhr (sonst zu Gottesdiensten geöffnet)
Führungen 14 und 15 Uhr durch Hermann Schäfer
Kontakt: Ingrid Böhm, Kath. Pfarramt Eisenberg,
kath.pfarramt.eisenberg@t-online.de
06351 7296,
http://www.st-matthaeus-eisenberg.de
Donnersbergkreis
67307 Göllheim
Hauptstraße 7
Uhlsches Haus
Der repräsentative Gründerzeitbau in
Neurenaissanceformen von 1898 besitzt noch
eine reiche Ausstattung des Historismus und des
Jugendstils: Verglasungen, Treppengeländer,
Tapeten, Wandvertäfelungen, Wandmalereien,
Deckenmalereien.
13 - 18 Uhr
Sonderausstellung: Göllheimer Häuser gestern und heute Entdeckungen auf einem Ortsplan von 1844
Kontakt: Bürgermeister Dieter Hartmüller,
dieter.hartmueller@vg-goelleheim.de
Donnersbergkreis
67817 Imsbach
Triftstraße 1
Donnersbergkreis
67292
Kirchheimbolanden
Schlossplatz
Donnersbergkreis
67292
Kirchheimbolanden
Amtsstraße
Prot. Kirche
Den Raumeindruck der landschaftstypischen
barocken Dorfkirche von 1729 beherrscht die
dreiflügelige Empore. Auf den 22
Brüstungsfeldern sind Szenen des Alten und des
Neuen Testaments einander gegenüber gestellt.
Sie wurden um 1730 von Johann Georg Engisch,
dem pfalzgräflichen Hofmaler zu Birkenfeld,
geschaffen, der ähnliche Programme in den
Kirchen in Dill und Fischbach malte.
16 - 18 Uhr
Die Portale im und am Schlossgarten
Aufgrund des Baus eines Seniorenheims in den
1990er Jahren auf der Grundfläche von
Mitteltrakt und Westflügel des ehemaligen
Schlosses im Anschluss an den Ostflügel, waren
das ehemalige Ehrenhofportal und das
Hauptgartenportal abgebaut und jahrelang im
Bauhof der Stadt gelagert worden. Ein Großteil
der Arbeit des seit 1997 bestehenden
Förderkreises Schlossgarten e.V. bestand in den
Anfangsjahren darin, die Wiedererrichtung bzw.
Sanierung der barocken Portale zu erreichen.
Durch die Spendensammlung des Vereins
konnten die beiden Tore wiedererrichtet werden
und erhielten ihre originale Farbigkeit wieder.
Außerdem konnten das neubarocke Tor von
1888, das Portal mit Segmentgiebel und das
kleine im Schlossgarten aufgestellte Portal mit
späbarockem Portalaufsatz saniert werden.
Prot. Paulskirche, ehemalige luth.
Schlosskirche
Die ehemalige luth. Schloss- und
Stadtpfarrkirche wurde in der Frühphase des
Residenzausbaus unter Fürst Karl August
1739-44 nach Plänen des nassau-weilburgischen
Hofbaumeisters Julius Ludwig Rothweil
errichtet. Dem schlichten Außenbau steht die
großartige Raumwirkung des Innern gegenüber.
Zur bauzeitlichen Ausstattung gehört der
prächtige Retabelkanzelaltar, dessen Gemälde an
der Rückwand - Christi Geburt, Verklärung
Christi auf dem Berg Tabor, Kreuzigung,
Auferstehung, Ausgießung des hl. Geistes - je
nach Kirchenjahreszeit ausgewechselt wird.
Über der Kanzel die 1745 von Johann Michael
Stumm geschaffene prunkvolle Orgel.
zu den Führungen
06351 49090,
Führung 16 Uhr: Vorstellung der Emporenbilder
Kontakt: Pfarrer Matthias Manpai,
06302 5124
Führungen 11 und 14 Uhr
Treff: Eingang Schlossplatz. 13 - 16 Uhr historisches Kelterhaus
im Schlossgarten geöffnet
Kontakt: Frau Bauer, VGV Kirchheimbolanden,
06352 8446
13 - 17 Uhr
Führungen nach Bedarf mit Vorstellung der restaurierten
Kanzelbilder
Fürstengruft geöffnet
Kontakt: Dekan Stefan Dominke, Prot. Kirchengemeinde,
06352 7067020
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(0228) 9091440 • denkmaltag@denkmalschutz.de
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Stand des PDF: 17.11.2014
Programm zum Tag des offenen Denkmals 2014
Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz
Adresse
Donnersbergkreis
67297 Marnheim
Turmstraße
Donnersbergkreis
67808 Ruppertsecken
Georgenstraße 2
Kulturdenkmal
Geöffnet 14.9.2014
Glockenturm
Fünfgeschossiger spätgotischer Rundturm des
15./16. Jhs. mit achteckigem Spitzhelm über
Giebeln des 19. Jhs., ursprünglich Glockenturm
der abgebrannten mittelalterlichen Kirche.
Bruchkalkstein mit Schlitzfenstern, seltenes
Beispiel dieses Bautyps.
11 - 18 Uhr
Kath. Kirche Mariä Himmelfahrt
Hausartiger kleiner Saalbau, 1857 in
nachbarocken Formen mit verschiefertem
Firstreiter mit Pyramidenhelm errichtet.
zu den Führungen
Führungen und
Aktionen
Kontakt
Führung durch das Dorf 11 Uhr
Kontakt: Klaus Duwensee, Ortsbürgermeister,
0160 90601523
Führungen 13 - 14 und 15 - 16 Uhr
Kontakt: Kath. Pfarram Mariä Himmelfahrt,
Pfarramt.Gerbach@bistum-speyer.de
Donnersbergkreis
67808 Steinbach
Donnersberger Straße
36 a
Donnersbergkreis
67294 Stetten
Hauptstraße 30/32
Donnersbergkreis
67294 Stetten
Hauptstraße 19
Ev. Kirche
Errichtet 1450-52, beschädigt im 30-jährigen
Krieg, gebrandschatzt 1689 im pfälzischen
Erbfolgekrieg, 1720 fertiggestellt. Fassade
geprägt durch gotische Chorfenster, Südportal
und viergeschossigen Glockenturm mit drei
Glocken, älteste von 1704. Barocke Orgel von
Johann Valentin Senn um 1730. Empore aus
Barockzeit mit Malereien, die Motive aus der
Bibel zeigen, Kanzel mit Bildern der vier
Evangelisten.
11 - 18 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Ehemaliger Hof des Klosters Arnstein
Traditionelle, weiträumige Hofanlage mit
stattlichem, im Kern spätbarockem Wohnhaus,
Stallung kreuzgewölbt mit dorischen Säulen,
Scheune 17. Jh. Historische Pflasterung 18. Jh.,
Brunnen Rheinböller Hütte, jahrelang nicht mehr
landwirtschaftlich genutzt, vernachlässigt, 2008
Zwangsversteigerung. Seit 2010 Sanierung und
neue Nutzung: Ferienwohnungen, Tagungsraum,
Straußwirtschaft, Vinothek.
11 - 16 Uhr (sonst Do - Fr 10 - 12 und 14 - 16 Uhr)
Ehemaliger kath. Pfarrhof
Stattlicher spätklassizistischer Putzbau mit
kolossaler Pilastergliederung, 1886 von
Bezirksbauschaffner Jacob Hoerner,
Kirchheimbolanden, erbaut. Das Anwesen mit
spätbarocker Scheune und Garten wurde
restauriert.
11 - 19.30 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Führung 14 Uhr durch Stefan Weber
Vorstellung der barocken Emporenbilder
Kontakt: Pfarrer Tilman Grabinski, 06357 280,
pfarramt.dannenfels@evkirchepfalz.de
Führungen 11 und 15 Uhr durch Elmar Nikolaus Koeller
Straußwirtschaft, Weinverkostung, 14 Uhr Umzug Stetter Kerwe,
Besichtigung der Kellerräume aus dem 18. Jh.
Kontakt: Elmar Nikolaus Koeller, Weingut BoudierKoeller,
06355 586, info@boudierkoeller.de
Führungen 12 und 15 Uhr durch Elmar Nikolaus Koeller
Straußwirtschaft im Hof, 14 - 15 Uhr Stetter Kerwe Umzug,
Zufahrt eingeschränkt, 16 - 19.30 Uhr Künstlergespräch und
Ausstellungsbegehung mit dem Wiesbadener Künstler Dieter
Peukert im Rahmen seiner Ausstellung: Honi soit qui mal y pense
- Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Reflexionen zum
Zeitgeschehen.
Kontakt: Elmar Nikolaus Koeller, Weingut Boudier Koeller ,
06355 586, info@boudierkoeller.de
Dieter Peukert, dieterpeukert@yahoo.de
Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn •
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Stand des PDF: 17.11.2014
Programm zum Tag des offenen Denkmals 2014
Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz
Adresse
Donnersbergkreis
67294 Stetten
Hauptstraße
Donnersbergkreis
67722 Winnweiler
Kirchstraße 23
Kulturdenkmal
Kath. Pfarrkirche Leib Christi
Die Illumination: ...es werde Licht, bietet eine
besinnliche Verbindung aus Licht, Klang und
Text. Die Schriftstellen aus der Genesis, der
Bergpredigt und der Apokalypse werden
augenblicklich erfahren und erschließen sich
jedem neu. Dunkelheit und Licht wechseln sich
ab und setzen den Kirchenraum sehr effektvoll
in Szene. Der so selbstverständlich gewordene
Blick auf Bauteile, Fenster oder Figuren wird
durch gezielte Lichtsequenzen in den Fokus der
Besucher gestellt. Klänge berühren die Seele
und unterstreichen einmal mehr Licht und Text.
Da die Kirche etwas abseits der Hauptstraße
inmitten einer Außenanlage mit unter
Naturschutz stehenden Kastanienbäumen steht,
werden der kurze Weg und die Anlage ebenfalls
in das Beleuchtungskonzept mit einbezogen. Der
Kirchturm als eines der Wahrzeichen wird von
Norden und Süden angestrahlt.
Kath. Pfarrkirche Herz Jesu
Die dreischiffige Staffelhalle im Stil des
Neubarock wurde 1912/13 nach Plänen des
Dombaumeisters Ludwig Becker, Mainz,
errichtet. Von großartiger Raumwirkung ist das
von stuckierten böhmischen Kappen über
marmorierten ionischen Säulen überwölbte
Mittelschiff. Die Glasmalereien in den Fenstern
zeigen Heilige, ein Majolikarelief Madonna mit
Kind in der Art der florentinischen
Frührenaissance.
Geöffnet 14.9.2014
Führungen und
Aktionen
Kontakt
ab 13 Uhr
20, 21 und 22 Uhr jeweils 35-minütige Illumination, Spenden nach
der Veranstaltung willkommen. Zur besseren Planung werden
Eintrittskarten ab Juli ausgegeben bei: Buchhandlung Sattler,
Kirchheimbolanden und Bücher Bessler, Worms. Außerdem unter:
rita-maria.wassner@web.de oder unter Tel.: 06355-955610 mit
Angabe von Name, Adresse, Telefonnummer sowie Kartenanzahl
und gewünschter Uhrzeit.
Kontakt: Rita-Maria Waßner, rita-maria.wassner@web.de
10 - 18 Uhr
Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn •
(0228) 9091440 • denkmaltag@denkmalschutz.de
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