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Logbuch.FHR - Bildungsplan Deutsch

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Logbuch.FHR für Nordrhein-Westfalen
Bildungsplan Deutsch/Kommunikation für die Höhere
Berufsfachschule Bereich Technik/Naturwissenschaften
Logbuch.FHR für Nordrhein-Westfalen und der neue
Bildungsplan Deutsch/Kommunikation für die Höhere
Berufsfachschule Bereich Technik/Naturwissenschaften
Logbuch.FHR für NRW
Seiten
I SPRECHEN UND ZUHÖREN →
Der neue Bildungsplan Deutsch/Kommunikation für die Höhere Berufsfachschule Bereich Technik/Naturwissenschaften
Anforderungssituation 1: SPRECHEN UND ZUHÖREN
Kapitel 01: Wie Sie Kenntnisse über Kommunikation nutzen können
7–18
Unterkapitel:
ASo leiten Sie Erkenntnisse aus Kommunikationsmodellen ab
BSo berücksichtigen Sie Kommunikationsregeln aus der
Themenzentrierten Interaktion (TZI)
8–12
13–14
Prüfungsvorbereitung: Texterörterung mit Bezug zu
kommunikationstheoretischen Erkenntnissen
16–17
Kapitel 02: Wie Sie partnerschaftlich Gespräche führen
19–30
Unterkapitel:
A So kommunizieren Sie höflich
B So äußern Sie Kritik
C So reagieren Sie auf Angriffe
20–21
22–25
26–28
Kapitel 03: Wie Sie Präsentationen spannend und interessant gestalten
31–46
Unterkapitel:
A So entwerfen Sie Ihren Vortrag
B So gestalten Sie Folien
CSo wählen Sie die Medien und gestalten Sie die Umgebung
D So zeigen Sie bei einer Präsentation körperliche Präsenz
ESo verbessern Sie das Zusammenspiel von verbaler und
nonverbaler Kommunikation
32–34
35–37
38–40
41–43
44
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 1) Die Schülerinnen und Schüler geben Inhalte verschiedener dialogischer und monologischer Kommunikations­
formen zusammenfassend wieder.
`` (ZF 2) Sie beschreiben und analysieren ihren Aufbau, ihre Funktionen und Wirkungen.
`` (ZF 5) Sie begründen ihre Analyse mit Bezug auf linguistische und kommunikationstheoretische Modelle.
Aufgabenart III: Erörterung im Anschluss an eine Textvorlage
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 3) Die Schülerinnen und Schüler gestalten unterschiedliche monologische und dialogische Kommunikationsformen.
`` (ZF 4) Sie handeln in unterschiedlichen Rollen situationsangemessen und adressatengerecht.
`` (ZF 7) Sie handeln in der Verständigung mit Gesprächspartnern zielorientiert, respektvoll und konstruktiv.
`` (ZF 8) Sie gestalten die Beziehung zu den Gesprächspartnern angemessen.
`` (ZF 9) Sie berücksichtigen die Einstellungen und Erwartungen der Zuhörer bzw. Gesprächspartner.
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 3) Die Schülerinnen und Schüler gestalten unterschiedliche monologische und dialogische Kommunikationsformen
(z. B. Präsentation bzw. Referat).
`` (ZF 10) Sie planen Kommunikationszusammenhänge zielorientiert, indem sie geeignete Umgebungsbedingungen
herstellen und funktionale Medien auswählen.
`` (ZF 6) Sie setzen bei der Gestaltung von Kommunikationsformen auch nonverbale und paraverbale Mittel der
Kommunikation angemessen ein.
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2014 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet.
Logbuch.FHR für NRW
Seiten
II LESEN – MIT TEXTEN UMGEHEN
Der neue Bildungsplan Deutsch/Kommunikation für die Höhere Berufsfachschule Bereich Technik/Naturwissenschaften
Anforderungssituation 2: LESEN – MIT TEXTEN UMGEHEN
Kapitel 04: Wie Sie Texte verstehen
47–62
Unterkapitel:
A So verstehen Sie Begriffe und Redewendungen besser
B So verstehen Sie auch komplizierte Sätze
C So verstehen Sie Gesetzestexte
D So verstehen Sie den Aufbau eines Textes
E So visualisieren Sie einen Text
F So interpretieren Sie Schaubilder und Karikaturen
48–49
50–51
52–53
54–55
56–58
59–60
Kapitel 05: Wie Sie sich Informationen beschaffen
63–76
Unterkapitel:
A So arbeiten Sie mit Internetquellen
B So finden Sie geeignete Sachbücher
C So strukturieren Sie Informationen
D So halten Sie Informationen aus Sachtexten fest
64–65
66–68
69–72
73–74
III SCHREIBEN
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 1) Die Schülerinnen und Schüler setzen verschiedene Lesetechniken und Verfahren zum Erkennen von
Textstrukturen zielorientiert zur Textrezeption ein.
`` (ZF 2) Sie benennen Schwierigkeiten beim Verstehen von Texten.
`` (ZF 3) Sie setzen Verfahren zu deren Überwindung zielorientiert ein.
`` (ZF 4) Sie entnehmen selbstständig Informationen aus Texten, verknüpfen sie miteinander und erschließen den
Zusammenhang zwischen Teilaspekten und dem Textganzen.
`` (ZF 6) Sie tauschen sich mit anderen über das eigene und fremde Textverständnis aus.
`` Anforderungssituation 4: (ZF 3) Sie analysieren Strukturmerkmale, Aufbau, sprachliche Gestaltungsmittel,
Argumen­tationsstruktur, Zielsetzungen und Wirkungsmöglichkeiten unterschiedlicher Textsorten (z. B. Karikaturen,
nicht-lineare Texte).
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 5) Die Schülerinnen und Schüler prüfen und beurteilen die Qualität von Textinformationen und Textquellen vor
dem Hintergrund ihres Fach- und Weltwissens.
`` (ZF 1) Sie setzen verschiedene Lesetechniken und Verfahren zum Erkennen von Textstrukturen zielorientiert zur
Textrezeption ein.
`` (ZF 4) Sie entnehmen selbstständig Informationen aus Texten, verknüpfen sie miteinander und erschließen den
Zusammenhang zwischen Teilaspekten und dem Textganzen.
`` Anforderungssituation 3: (ZF 3) Sie wählen zentrale Aussagen aus Informationsquellen für die eigene Textproduktion
aus und stellen sie in geeigneter Form dar.
Anforderungssituation 3: SCHREIBEN
Kapitel 06: Wie Sie argumentieren
77–90
Unterkapitel:
A So strukturieren Sie eine Argumentation
B So argumentieren Sie schlüssig
C So argumentieren Sie adressatengerecht
D So verfassen Sie einen Leserbrief
78–80
81–82
83
84–85
Prüfungsvorbereitung: Texterörterung
87–89
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 1) Die Schülerinnen und Schüler gestalten verschiedene Textsorten unter Beachtung der Textkonventionen
zielorientiert strukturiert, orthografisch und grammatisch korrekt sowie mit Bezug auf Funktion und Adressaten
stilistisch angemessen.
`` Anforderungssituation 4: (ZF 4) Sie nehmen zu Positionen in argumentativen Texten aus beruflichen und öffentlichen
Handlungszusammenhängen begründet Stellung.
`` Anforderungssituation 4: (ZF 3) Sie analysieren Strukturmerkmale, Aufbau, sprachliche Gestaltungsmittel,
Argumentationsstruktur, Zielsetzungen und Wirkungsmöglichkeiten unterschiedlicher Textsorten (z. B. Leserbrief).
`` (ZF 8) Sie gestalten unter Bezug auf journalistische, populärwissenschaftliche oder medienspezifische Textformen
eigene Texte für unterschiedliche Publikationsorgane (z. B. Leserbrief).
Aufgabenart III: Erörterung im Anschluss an eine Textvorlage
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2014 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet.
Logbuch.FHR für NRW
Seiten
Kapitel 07: Wie Sie Sachtexte bearbeiten und verfassen
91–108
Unterkapitel:
A So erkennen Sie die Funktionen von Sachtexten
B So geben Sie einen Sachtext schriftlich wieder
C So gestalten Sie meinungsbildende Textsorten
D So überarbeiten Sie Texte








92
93–96
97–102
103–104
Prüfungsvorbereitung: Kommentar
106–107
Kapitel 08: Wie Sie Stellung nehmen
109–122
Unterkapitel:
A So strukturieren Sie einfache Stellungnahmen
B So nehmen Sie zu einer Textaussage Stellung
C So erläutern Sie eine Textstelle
D So zitieren Sie und geben Sie die Textquelle an




110
111–115
116
117
Prüfungsvorbereitung: Stellungnahme
119–121
Kapitel 09: Wie Sie berichten und protokollieren
123–132
Unterkapitel:
A So berichten Sie sachlich
B So protokollieren Sie richtig


Prüfungsvorbereitung: Ergebnisprotokoll
124–125
126–128
130–131
Der neue Bildungsplan Deutsch/Kommunikation für die Höhere Berufsfachschule Bereich Technik/Naturwissenschaften
Zielformulierungen (ZF):
`` Anforderungssituation 7: (ZF 4) Die Schülerinnen und Schüler benennen und erläutern die grundlegenden Funktionen
von Texten in unterschiedlichen Medien.
`` (ZF 7) Sie geben Inhalte von Texten und den Aufbau der Argumentation klar und strukturiert wieder.
`` Anforderungssituation 4: (ZF 1–2) Sie benennen Textsorten, sie geben den Inhalt wieder und erläutern zentrale
Aussagen, indem sie auch fachgerecht zitieren.
`` Anforderungssituation 4: (ZF 3) Sie analysieren Strukturmerkmale, Aufbau, sprachliche Gestaltungsmittel,
Argumentationsstruktur, Zielsetzungen und Wirkungsmöglichkeiten unterschiedlicher Textsorten (z. B. Kommentar).
`` (ZF 1) Sie gestalten verschiedene Textsorten unter Beachtung der Textkonventionen zielorientiert strukturiert,
orthografisch und grammatisch korrekt sowie mit Bezug auf Funktion und Adressaten stilistisch angemessen.
`` (ZF 2) Sie kennen sprachliche Mittel zur Sicherung der Textkohäsion und wenden diese an.
`` (ZF 8) Sie gestalten unter Bezug auf journalistische, populärwissenschaftliche oder medienspezifische Textformen
eigene Texte für unterschiedliche Publikationsorgane (z. B. Kommentar).
`` (ZF 9) Sie schreiben nach Vorlagen Texte neu, um oder weiter, wobei sie die Intertextualität von Vorlage und eigenem
Text beachten.
Aufgabenart IV: Textgestaltung auf der Grundlage situativer und struktureller Vorgaben
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 1) Die Schülerinnen und Schüler gestalten verschiedene Textsorten unter Beachtung der Textkonventionen
zielorientiert strukturiert, orthografisch und grammatisch korrekt sowie mit Bezug auf Funktion und Adressaten
stilistisch angemessen.
`` Anforderungssituation 4: (ZF 4) Sie nehmen zu Positionen in argumentativen Texten aus beruflichen und öffentlichen
Handlungszusammenhängen begründet Stellung.
`` (ZF 3) Sie wählen zentrale Aussagen aus Informationsquellen für die eigene Textproduktion aus und stellen sie in
geeigneter Form dar.
`` (ZF 4) Sie zitieren korrekt aus unterschiedlichen Quellen.
Aufgabenart IV: Textgestaltung auf der Grundlage situativer und struktureller Vorgaben
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 1) Die Schülerinnen und Schüler gestalten verschiedene Textsorten unter Beachtung der Textkonventionen
zielorientiert strukturiert, orthografisch und grammatisch korrekt sowie mit Bezug auf Funktion und Adressaten
stilistisch angemessen.
`` (ZF 6) Sie informieren adressatenbezogen, zielorientiert und strukturiert sowie insgesamt verständlich über
Sachverhalte und Texte.
Aufgabenart IV: Textgestaltung auf der Grundlage situativer und struktureller Vorgaben
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2014 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet.
Logbuch.FHR für NRW
Seiten
Kapitel 10: Wie Sie geschäftliche Schreiben wirkungsvoll verfassen
133–144
Unterkapitel:
A So gestalten Sie geschäftliche Schreiben normgerecht
B So wahren Sie die Höflichkeit
C So formulieren Sie zeitgemäß


134–136
137–138
139–140
Prüfungsvorbereitung: Geschäftliches Schreiben
142–143
Kapitel 11: Wie Sie sich erfolgreich bewerben
145–158
Unterkapitel:
A So werten Sie Stellenanzeigen aus
B So formulieren Sie Bewerbungsanschreiben
C So gestalten Sie Ihren Lebenslauf
D So bereiten Sie sich auf ein Vorstellungsgespräch vor
E So entschlüsseln und formulieren Sie Arbeitszeugnisse






Prüfungsvorbereitung: Arbeitszeugnis
146–147
148–149
150
151–152
153–154
156–157
IV SICH MIT SACHTEXTEN AUSEINANDERSETZEN →
Kapitel 12: Wie Sie textgebunden erörtern
Unterkapitel:
A So bereiten Sie Ihre textgebundene Erörterung vor
B So bauen Sie Ihre textgebundene Erörterung auf




Prüfungsvorbereitung: Texterörterung
Der neue Bildungsplan Deutsch/Kommunikation für die Höhere Berufsfachschule Bereich Technik/Naturwissenschaften
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 1) Die Schülerinnen und Schüler gestalten verschiedene Textsorten unter Beachtung der Textkonventionen
zielorientiert strukturiert, orthografisch und grammatisch korrekt sowie mit Bezug auf Funktion und Adressaten
stilistisch angemessen.
`` (ZF 5) Sie überarbeiten Texte hinsichtlich inhaltlicher, funktionaler und stilistischer Kriterien sowie der orthografischen
und grammatischen Korrektheit.
Aufgabenart IV: Textgestaltung auf der Grundlage situativer und struktureller Vorgaben
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 3) Die Schülerinnen und Schüler wählen zentrale Aussagen aus Informationsquellen für die eigene Textproduktion
aus und stellen sie in geeigneter Form dar.
`` (ZF 1) Sie gestalten verschiedene Textsorten unter Beachtung der Textkonventionen zielorientiert strukturiert,
orthografisch und grammatisch korrekt sowie mit Bezug auf Funktion und Adressaten stilistisch angemessen.
`` (ZF 5) Sie überarbeiten Texte hinsichtlich inhaltlicher, funktionaler und stilistischer Kriterien sowie der orthografischen
und grammatischen Korrektheit.
`` Anforderungssituation 1: (ZF 3–4) Sie gestalten unterschiedliche monologische und dialogische Kommunikations­
formen und handeln in unterschiedlichen Rollen situationsangemessen und adressatengerecht (z. B. Vorstellungs­
gespräch).
`` Anforderungssituation 2: (ZF 2–3) Sie benennen Schwierigkeiten beim Verstehen von Texten und setzen Verfahren
zu deren Überwindung zielorientiert ein.
`` Anforderungssituation 4: (ZF 3) Sie analysieren Strukturmerkmale, Aufbau, sprachliche Gestaltungsmittel, Argumen­
tationsstruktur, Zielsetzungen und Wirkungsmöglichkeiten unterschiedlicher Textsorten (z. B. Arbeitszeugnis).
Aufgabenart IV: Textgestaltung auf der Grundlage situativer und struktureller Vorgaben
Anforderungssituation 4: Sich mit Texten und Medien auseinandersetzen – SICH MIT SACHTEXTEN AUSEINANDERSETZEN
159–170
160–163
164–165
167–169
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 1) Die Schülerinnen und Schüler benennen Textsorten.
`` (ZF 2) Sie geben den Inhalt wieder und erläutern zentrale Aussagen, indem sie auch fachgerecht zitieren.
`` (ZF 3) Sie analysieren Strukturmerkmale, Aufbau, sprachliche Gestaltungsmittel, Argumentationsstruktur,
Zielsetzungen und Wirkungsmöglichkeiten unterschiedlicher Textsorten.
`` (ZF 4) Sie nehmen zu Positionen in argumentativen Texten aus beruflichen und öffentlichen Handlungs­
zusammenhängen begründet Stellung.
Aufgabenart III: Erörterung im Anschluss an eine Textvorlage
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2014 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet.
Logbuch.FHR für NRW
Seiten
Kapitel 13: Wie Sie appellierende Texte analysieren
171–180
Unterkapitel:
A So bereiten Sie die Analyse von Werbeanzeigen vor
B So analysieren Sie Werbeanzeigen schriftlich

172–174
175–176
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 3) Die Schülerinnen und Schüler analysieren Strukturmerkmale, Aufbau, sprachliche Gestaltungsmittel,
Argumentationsstruktur, Zielsetzungen und Wirkungsmöglichkeiten unterschiedlicher Textsorten
(z. B. Werbung).
Prüfungsvorbereitung: Textanalyse
178–179
Aufgabenart II: Analyse von Sachtexten
V SICH MIT FIKTIONALEN TEXTEN AUSEINANDERSETZEN →
Anforderungssituation 5: Sich mit Texten und Medien auseinandersetzen –
SICH MIT FIKTIONALEN TEXTEN AUSEINANDERSETZEN
Kapitel 14: Wie Sie epische Kleinformen interpretieren
181–198
Unterkapitel:
A So erkennen Sie Arten epischer Kleinformen
BSo gelangen Sie mithilfe der genauen Analyse zur Interpretation
CSo erweitern Sie Ihr Textverständnis durch eigene
Gestaltungsversuche
182–185
186–189
190–191
Prüfungsvorbereitung: Literarische Textinterpretation (Kurzgeschichte)
193–197
Kapitel 15: Wie Sie die Konstruktion epischer Großformen durchschauen
199–212
Unterkapitel:
ASo erfassen Sie die Raum- und Zeitgestaltung von epischen
Großformen
B So erkennen Sie Erzählverhalten und Erzählform
CSo erklären Sie Inhalte auf der Grundlage grammati­kalischer
Besonderheiten
Der neue Bildungsplan Deutsch/Kommunikation für die Höhere Berufsfachschule Bereich Technik/Naturwissenschaften
200–202
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 1) Die Schülerinnen und Schüler analysieren Inhalt, Aufbau, gattungsspezifische Strukturmerkmale und die
sprachliche Gestaltung fiktionaler Texte.
`` (ZF 6–8) Sie nehmen durch die Rezeption von fiktionalen Texten unterschiedliche Perspektiven auf die Arbeitswelt,
auf gesellschaftliche, politische und kulturelle Entwicklungen sowie Alltag ein, entwickeln Empathie und erweitern
in diesen sozialen Kontexten ihre Handlungsfähigkeit.
`` (ZF 10) Sie tauschen sich mit anderen über das eigene und fremde Textverständnis aus.
`` (ZF 9) Sie erweitern durch eigene Gestaltungsversuche ihren Verstehensprozess fiktionaler Texte.
Aufgabenart I: Analyse fiktionaler Texte
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 1) Die Schülerinnen und Schüler analysieren Inhalt, Aufbau, gattungsspezifische Strukturmerkmale und die
sprachliche Gestaltung fiktionaler Texte.
203–205
206–207
Prüfungsvorbereitung: Literarische Textinterpretation
(Romanausschnitt)
209–211
Kapitel 16: Wie Sie Gedichte verstehen und interpretieren
213–226
Unterkapitel:
A So stellen Sie persönliche Bezüge zu Gedichten her
BSo formulieren Sie die Thematik und Aussage eines Gedichtes
C So erkennen Sie sprachliche Mittel
D So erkennen Sie formale Mittel
214–215
216–217
218–219
220–221
Prüfungsvorbereitung: Literarische Textinterpretation (Gedicht)
223–225
Aufgabenart I: Analyse fiktionaler Texte
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 1) Die Schülerinnen und Schüler analysieren Inhalt, Aufbau, gattungsspezifische Strukturmerkmale und die
sprachliche Gestaltung fiktionaler Texte.
`` (ZF 2) Sie stellen soziale, politische, kulturelle und historische Bezüge zum Text her.
`` (ZF 3–5) Sie arbeiten in der Auseinandersetzung mit fiktionalen Texten Werthaltungen heraus, beziehen diese auf
ihre Lebenswirklichkeit und setzen sich mit ihnen kritisch auseinander.
`` (ZF 10) Sie tauschen sich mit anderen über das eigene und fremde Textverständnis aus.
Aufgabenart I: Analyse fiktionaler Texte
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Logbuch.FHR für NRW
Seiten
Der neue Bildungsplan Deutsch/Kommunikation für die Höhere Berufsfachschule Bereich Technik/Naturwissenschaften
Kapitel 17: Wie Sie dramatische Texte untersuchen und interpretieren
227–240
Unterkapitel:
A So geben Sie den Inhalt einer literarischen Textvorlage korrekt wieder
B So ordnen Sie einen Textauszug in den Gesamt­zusammenhang ein
C So wenden Sie unterschiedliche Analyseverfahren an
228–229
230–232
233–235
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 1) Die Schülerinnen und Schüler analysieren Inhalt, Aufbau, gattungsspezifische Strukturmerkmale und die
sprachliche Gestaltung fiktionaler Texte.
`` (ZF 2) Sie stellen soziale, politische, kulturelle und historische Bezüge zum Text her.
`` (ZF 10) Sie tauschen sich mit anderen über das eigene und fremde Textverständnis aus.
Prüfungsvorbereitung: Literarische Textinterpretation (Dramenauszug)
237–239
Aufgabenart I: Analyse fiktionaler Texte
VI SICH MIT MEDIEN AUSEINANDERSETZEN →
Anforderungssituation 6: Sich mit Texten und Medien auseinandersetzen –
SICH MIT UNTERSCHIEDLICHEN MEDIENPRODUKTEN AUSEINANDERSETZEN
Kapitel 18:Wie Sie unterschiedliche Medien nutzen und beurteilen
241–250
Unterkapitel:
A So nutzen Sie die Chancen, die Medien bieten
B So erkennen Sie die Probleme der Mediennutzung
C So beurteilen Sie Medienprodukte
242–243
244–246
247–248
Kapitel 19: Wie Sie Medien gestalten
251–260
Unterkapitel:
A So gestalten Sie Plakate und Flyer
B So bewerten Sie den Internet-Auftritt von Unternehmen
C So gestalten Sie Ihre eigene Homepage
252–253
254–256
257–258
VII SPRACHE UND SPRACHGEBRAUCH REFLEKTIEREN →
Kapitel 20: Wie Sie Entwicklungen im heutigen Sprachgebrauch
erkennen und bewerten
Unterkapitel:
A So bewerten Sie die Entwicklungstendenzen in der deutschen Sprache
B So erkennen Sie Merkmale gesprochener Sprache und deren
Funktion
C So bewerten Sie das Sprachverhalten bei der Benutzung
unterschiedlicher Medien
D So schätzen Sie die Funktion des Sprachgebrauchs richtig ein
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 1) Die Schülerinnen und Schüler analysieren und beurteilen die kommunikativen Bedingungen, die Strukturen,
Funktionen und Wirkungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medienprodukte.
`` (ZF 2) Sie analysieren und beurteilen die Rahmenbedingungen der sich wandelnden Medienlandschaft.
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 3) Die Schülerinnen und Schüler entwerfen Konzepte für Medienprodukte, gestalten diese selbst und bewerten sie
(z.B. Flyer, Entwurf für eine Homepage).
Anforderungssituation 7: SPRACHE UND SPRACHGEBRAUCH REFLEKTIEREN
261–272
262–264
265
266
267–270
Kapitel 21: Wie Sie Strategien der Beeinflussung durchschauen
273–280
Unterkapitel:
ASo erkennen Sie Techniken der Beeinflussung in der politischen Rhetorik
BSo erkennen Sie manipulative Tendenzen in der Sympathiewerbung
und Imagepflege
274–276
277–278
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 1–2) Die Schülerinnen und Schüler benennen und erläutern Entwicklungstendenzen der deutschen Gegenwarts­
sprache, sie legen ihre Ursachen dar und bewerten diese Tendenzen.
`` (ZF 3) Sie benennen und erläutern Merkmale gesprochener Sprache.
`` (ZF 4) Sie benennen und erläutern die grundlegenden Funktionen von gesprochener Sprache und Texten in
unterschiedlichen Medien.
`` Anforderungssituation 4: (ZF 3) Sie analysieren Strukturmerkmale, Aufbau, sprachliche Gestaltungsmittel, Argumen­
tationsstruktur, Zielsetzungen und Wirkungsmöglichkeiten unterschiedlicher Textsorten.
`` (ZF 5) Sie benennen und erläutern Merkmale von Sprachvarietäten sowie deren Funktionen.
`` Anforderungssituation 1: (ZF 3–4) Sie gestalten unterschiedliche monologische und dialogische Kommunikations­
formen und handeln in unterschiedlichen Rollen situationsangemessen und adressatengerecht.
`` (ZF 6) Sie benennen, erläutern und beurteilen sowohl die Auswirkungen sprachlicher Defizite im Deutschen als auch
die Vorteile von individueller Mehrsprachigkeit.
Zielformulierungen (ZF):
`` (ZF 7) Die Schülerinnen und Schüler analysieren kommunikative Strategien der Beeinflussung im beruflichen und
öffentlichen Bereich.
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet.
Logbuch.FHR für Nordrhein-Westfalen
Schülerbuch
978-3-12-803930-5
€ 22,50 $
Lehrerband
978-3-12-803931-2
€ 28,00 %&
W 350152 (02/2014)
Ernst Klett Verlag GmbH
Postfach 10 26 45, 70022 Stuttgart
Telefon 07 11 · 66 72 13 33, Telefax 07 11 · 98 80 90 00 99
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