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Einblicke 3

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Einblicke 3
Materie I Natur I Technik
Schuljahresplan
für die Klasse 9
4 Wochenstunden
Einblicke 3 Materie – Natur – Technik
Schuljahresplan 9
Kompetenzen
Die folgenden im Bildungsplan ausgewiesenen Kompetenzen ziehen sich als roter Faden durch das gesamte Buch
„Einblicke Materie – Natur – Technik 3“:
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Mehrperspektivische Zugangsweise
Grundfertigkeiten zur Erkenntnisgewinnung
Selbstständiges Erschließen
Beobachten können
Hypothesen bilden
Analytische Fragen stellen
Überprüfung von Lösungsansätzen
Selbstständiges Auswerten
Konstruktive Lösungen entwickeln
Erwerb sachstruktureller Kenntnisse und Einsichten
Fertigungstechniken beherrschen
Bewertung technischer Mittel und Verfahrensweisen
Förderung naturwissenschaftlichen Denkens, Wissens
und Handelns
Förderung technischen Denkens, Wissens und Handelns
Grundlagenerwerb für anschlussfähiges Wissen
(lebenslanges Lernen)
Kompetenzstandards
Leben im Luftmeer
Die Schülerinnen und Schüler
(1) (Band MNT 2) untersuchen und kennen die Eigenschaften der Luft;
(2) (Band MNT 2) kennen Atmung und Blutkreislauf des
Menschen;
(3) (Band MNT 2) untersuchen und kennen den Zusammenhang zwischen Fotosynthese und Atmung;
(4) (Band MNT 2) erforschen die Angepasstheiten von
Lebewesen an den Lebensraum Luft.
Die Schülerinnen und Schüler können
(5) (Band MNT 2) Verbindungen herstellen und chemische
Reaktionen beschreiben;
(6) (Band MNT 2) Luft als Stoffgemisch und Sauerstoff als
Reaktionspartner untersuchen.
Inhalte
• (Band MNT 2 und 3) Luft- und Gasdruck
• (Band MNT 2) Oxidation und Reduktion
• (Band MNT 2) Fortbewegung im Luftraum
• (Band MNT 2) Blut und Kreislaufsystem
• (Band MNT 2) Atemweg und Gasaustausch
• (Band MNT 2) Kohlenstoffkreislauf
Lebensnotwendiges Wasser
Die Schülerinnen und Schüler
(1) (Band MNT 2) untersuchen und kennen die Eigenschaften des Wassers;
(2) (Band MNT 2 und 3) kennen Wasserstoff als Energieträger;
(3) (Band MNT 2) kennen die lebenserhaltenden Aufgaben des Wassers im Organismus;
(4) (Band MNT 2) kennen Einrichtungen der Wasserversorgung und -entsorgung;
(5) (Band MNT 2) erforschen die Angepasstheiten von
Lebewesen an den Lebensraum Wasser.
Die Schülerinnen und Schüler können
(6) (Band MNT 2) Wasser analysieren und synthetisieren;
(7) (Band MNT 2) saure, basische und neutrale Lösungen
untersuchen;
(8) (Band MNT 2) Eigenschaften von Salzen untersuchen
und Salze herstellen;
(9) (Band MNT 2) Lebewesen mikroskopieren;
(10) (Band MNT 2) den Umgang mit Wasser unter ökologischen Aspekten beurteilen.
Inhalte
• (Band MNT 2) Elektrolyse als quantitative Methode
• (Band MNT 2) Säuren, Laugen, Salze
• (Band MNT 2) Neutralisation
• (Band MNT 2) Zelle als Baustein des Lebens
• (Band MNT 2) Fortbewegung und Atmung im Wasser
• (Band MNT 2) ans Wasser gebundene Fortpflanzung
• (Band MNT 2) Wasser als Lösungs- und Transportmittel
• (Band MNT 2) Wasser als Rohstoff
Leben im Gleichgewicht
Die Schülerinnen und Schüler können
(1) (Band MNT 2) untersuchen, wie Umweltreize von
Sinnesorganen aufgenommen werden;
(2) (Band MNT 2 und 3) bewusste Handlungen von automatisierten Reflexen unterscheiden;
(3) (Band MNT 3) Verhaltensweisen von Tieren und Menschen vergleichen;
(4) (Band MNT 3) den Menschen als soziales
Wesen erfassen.
Die Schülerinnen und Schüler
(5) (Band MNT 2) wissen, wie das Gehirn Informationen
verarbeitet und unterschiedlich auswertet;
(6) (Band MNT 2) kennen die Wirkungsweisen von Hormonen;
(7) (Band MNT 3) kennen einfache Mechanismen des
Immunsystems.
Einblicke 3 Materie – Natur – Technik
Schuljahresplan 9
Inhalte
• (Band MNT 2) Aufbau und Funktion eines Sinnesorganes
• (Band MNT 2) Bestandteile des Nervensystems
• (Band MNT 2) Lernen und Gedächtnis
• (Band MNT 3) Abwehrschwäche AIDS
• (Band MNT 3) angeborenes und erlerntes Verhalten
• (Band MNT 3) Zusammenleben in sozialen Verbänden
Sich entwickeln
Die Schülerinnen und Schüler
(1) (Band MNT 3) kennen Grundlagen der Vererbung;
(2) (Band MNT 2 und 3) wissen um die Verantwortung im
Umgang mit der Geschlechtlichkeit;
(3) (Band MNT 2) wissen, wie ein Kind entsteht und sich
entwickelt;
(4) (Band MNT 3) erkunden und erkennen, was Kinder in
ihrer Entwicklung fördert;
(5) (Band MNT 2 und 3) kennen Reifungs- und Alterungsprozesse;
(6) (Band MNT 3) wissen um die Entwicklung des Lebens
und die Abstammung des Menschen;
(7) (Band MNT 3) wissen um Möglichkeiten und Grenzen
neuerer medizinischer Entwicklungen;
(8) (Band MNT 3) erfahren, wie menschliches Handeln die
Lebensbedingungen verändert.
Inhalte
• (Band MNT 2) Empfängnisregelung
• (Band MNT 2) Geschlechtskrankheiten
• (Band MNT 3) DNS als Träger der Erbanlagen
• (Band MNT 3) Belege und Theorien der Evolution
• (Band MNT 2) Reproduktionstechnologie und
(Band MNT 3) einfache gentechnische Verfahren
Energie geht nicht verloren
Die Schülerinnen und Schüler können
(1) (Band MNT 2) Kräfte an ihrer Wirkung erkennen und
sie messen;
(2) (Band MNT 2) beim Bau eines Funktionsmodells die
Wirkungsweise von einfachen Maschinen erkennen;
(3) (Band MNT 3) bei der Verwirklichung eines Bauvorhabens konstruktive und energietechnische Grundlagen erkennen.
Die Schülerinnen und Schüler
(4) (Band MNT 2) kennen Funktionsweisen und Verwendung einfacher Maschinen und deren Bedeutung für den
Menschen;
(5) (Band MNT 2 und 3) kennen verschiedene Energieformen und untersuchen deren Umwandlung;
(6) (Band MNT 3) wissen, wie chemisch gebundene Energie vom Menschen genutzt wird;
(7) (Band MNT 3) kennen Möglichkeiten, Energie verantwortungsvoll und umweltgerecht zu nutzen.
Inhalte
• (Band MNT 2) Masse und Gewichtskraft
• (Band MNT 3) Bau einer energietechnischen Modellanlage
• (Band MNT 2) Goldene Regel der Mechanik
• (Band MNT 3) Energieerhaltung/Energiewandler
• (Band MNT 3) ausgewählte Energieumwandlungsketten
• (Band MNT 3) Wirkungsgrad
• (Band MNT 3) fossile und regenerative Energieträger
• (Band MNT 3) Energie in Nahrungsmitteln
Elektrifizierte Welt
Die Schülerinnen und Schüler
(1) (Band MNT 2) kennen Grundlagen der Elektrizitätslehre und (Band MNT 3) Elektronik;
(2) (Band MNT 2) untersuchen verschiedene elektrische
Verbraucher sowie (Band MNT 3) elektronische Bauteile
und kennen deren Wirkungsweise;
(3) (Band MNT 2 und 3) kennen verschiedene Möglichkeiten der Stromerzeugung und -versorgung.
Die Schülerinnen und Schüler können
(4) (Band MNT 2) einfache elektrische Schaltungen bauen
und deren Funktionsweise erklären;
(5) (Band MNT 2 und 3) Messwerte erfassen und sie
auswerten;
(6) (Band MNT 3) Aufgaben- und Problemstellungen
durch den Bau einfacher elektronischer Schaltungen lösen;
(7) (Band MNT 3) den technologischen Wandel unter
ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Gesichtspunkten bewerten und ihr eigenes Verhalten reflektieren.
Inhalte
• (Band MNT 2) elektrischer Stromkreis
• (Band MNT 2) Modellvorstellungen
• (Band MNT 2) Spannung, Stromstärke, Widerstand
• (Band MNT 2) Reihen- und Parallelschaltungen
• (Band MNT 2) Wirkungen des elektrischen Stroms
• (Band MNT 3) Verwendung von Halbleitern
• (Band MNT 3) Platinenaufbau
• (Band MNT 3) systematische Fehlersuche
• (Band MNT 2) Sicherheit im Umgang mit elektrischer
Energie
Einblicke 3 Materie – Natur – Technik
Schuljahresplan 9
Ab Monat
September
Woche
Seite
Kompetenz- Seitentitel
standards
Methoden
36, 37
2 Gesund sein – gesund bleiben
38, 39
(4), (7)
(8)
Gesundheit ist mehr ...
(7)
Ratten, Pest und Salmonellen
40, 41
Durch sinnentnehmendes Lesen soll eine Diskussion über den Gesundheitsbegriff angeregt werden.
Diese Leseseite dient einem geschichtlichen
Rückblick zum Thema Seuchen.
42, 43
(7)
Bakterien sind vielseitig
44, 45
(7)
Invasion der Zellpiraten
(7)
Der Körper wehrt sich
Die Immunreaktion des menschlichen Körpers
durch sinnentnehmendes Lesen erfassen und festigen
48, 49
(7)
Lexikon: Infektionen
Sinnentnehmendes Lesen, „Nachschlagen“
50, 51
52, 53
54, 55
(7)
(2)
AIDS – zwischen Leben und Tod
(4)
(2), (8)
HIV-positiv
(7), (8)
Lexikon: Medizinischer Fortschritt ...
Festigung des Wissens über die Immunreaktion.
Mithilfe dieser Erkenntnis erfassen, wie HI-Viren das
Immunsystem lahm legen
Problemlöseverhalten anbahnen,
Selbstbewusstsein stärken, Verständnis wecken
Sinnentnehmendes Lesen, Diskussion
56, 57
Definition von Gesundheit,
Faktoren, die die Gesundheit beeinflussen, Bewertung gesundheitsgefährdender Lebensweisen
Seuchen früher und heute,
Bakterienjäger Koch und Pasteur
Bakterien als Nützlinge und
Schädlinge, Allgegenwart, Bau und
Text und Bildmaterial geben einen Eindruck von der
Vermehrung, Tröpfcheninfektion,
Vielfalt der Bakterien.
Inkubationszeit
Ausgangspunkt Erkältung: Erschließen der
trickreichen Vermehrung von Viren
46, 47
Inhalte
Durchblick? Gesund sein – gesund bleiben
Schüler-Selbsttest
Bau eines Virus, Vermehrung,
Übertragungswege
Immunreaktion,
aktive und passive Immunisierung,
Antibiotika
Überblick über viral und bakteriell
verursachte Krankheiten
Abwehrschwäche AIDS:
Infektionswege, Entwicklung der
Krankheit, geschichtlicher Rückblick
Abwehrschwäche AIDS:
Schutz vor einer Infektion, Leben mit
der Krankheit, Umgang mit Infizierten
Pränatalmedizin, Organtransplantationen, Diabetes, Patientenverfügung
Aufgaben zur Qualitätssicherung
Einblicke 3 Materie – Natur – Technik
Schuljahresplan 9
Ab Monat
Oktober
Woche
Seite
Kompetenz- Seitentitel
standards
Methoden
8, 9
1 Magnetismus und Strom
10, 11
(1)
Magnetische Phänomene
Sinnentnehmendes Lesen und Auswerten,
einfache Experimente durchführen und auswerten
12, 13
(1)
Magnet-Geheimnisse
Sinnentnehmendes Lesen und Auswerten,
einfache Experimente durchführen und auswerten
14, 15
(1)
Lexikon: Die Erde – ein Magnet
Sinnentnehmendes Lesen und Auswerten,
Grafiken auswerten, Projekt erarbeiten
16, 17
(1), (2),
(4)
18, 19
(1), (2)
Magnetkraft auf Knopfdruck
Textverständnis, Versuche durchführen
und Ergebnisse interpretieren
Lexikon: Elektromagnete bei der Arbeit
Sinnentnehmendes Lesen und Auswerten,
Grafiken und Fotos auswerten
20, 21
(1), (2),
(4)
22, 23
(1), (2),
(4), (5)
24, 25
26, 27
Werkstatt: Elektromagnet
Durch handlungsorientiertes Vorgehen den Einsatz
von Elektromagneten an Beispielen erkennen
Jetzt geht’s rund
Sinnentnehmendes Lesen und Auswerten,
Versuche durchführen, Grafiken auswerten,
Projekt erarbeiten
(1), (2),
(3), (4), (5)
Strom durch Bewegung
(1), (2),
Mikrofon und Lautsprecher
(4), (5)
Texte lesen und auswerten, Versuche durchführen
und die Ergebnisse interpretieren
Sinnentnehmendes Lesen und Auswerten,
Versuche durchführen
28, 29
(3)
Stromerzeugung im Generator
30, 31
(2), (4),
Spannung nach Maß
(5)
32, 33
34, 35
(2)
Inhalte
Grundlagen des Magnetismus (Polregeln, Magnetkraft, Abschirmung),
künstliche Magnete und ihre Formen,
Kompass
Magnetisieren, Entmagnetisieren,
Magnete teilen,
Erklärungsmodell Elementarmagnete
Erdmagnetismus und seine Entstehung, magnetische und geografische
Pole, Missweisung, Polarlicht, Orientierung mithilfe des Magnetfeldes bei
Menschen und Tieren, GPS
Magnetische Wirkung des Stroms,
Oersted-Versuch, Elektromagnet,
Versuche zur Optimierung des Elektromagneten
Einsatz von Elektromagneten im
Alltag: Relais, Sicherungsautomat,
Türöffner, Magnetventil, Türgong
Magnetschwebebahn (Modellversuch), Klingel, Drehspulinstrument
(Modellversuch)
Von der Drehung des Dauermagneten vor einem Elektromagneten bis
zum Verstehen des Polwenders und
Elektromotors
Elektromagnetische Induktion,
Wechselstrom,
Versuche zur Optimierung der elektromagnetischen Induktion
Grundlagen der Schallübertragung,
Mikrofon, Lautsprecher,
Sprechanlagen
Umkehrprinzip Elektromotor – Generator, Erzeugung von Wechselstrom,
Experimente zur Gewinnung der Erkenntnis, dass
Generator mit Selbsterregung,
der Generator umgekehrt wie der Elektromotor funkGenerator mit Fremderregung
tioniert
Experimente führen zum Transformatorengesetz
Aufbau des Transformators,
hoch- und heruntertransformieren,
Zusammenhang zwischen Windungszahl und Spannung
Lexikon: Hochspannung und Weißglut
Technische Anwendungen von
Transformatoren: HochstromtransSinnerfassendes Lesen zum Kennenlernen spezielformator, Hochspannung, Weideler Anwendungen von Transformatoren in der Techzaun, Zündkerze. Zusammenhang
nik
zwischen Spannung und Stromstärke
Durchblick? Magnetismus und Strom
Schüler-Selbsttest
Aufgaben zur Qualitätssicherung
Einblicke 3 Materie – Natur – Technik
Schuljahresplan 9
Ab Monat
November
Woche
Seite
Kompetenz- Seitentitel
standards
Methoden
58, 59
3 Energie wandeln
60, 61
(1)
(5)
Tempo machen
Die Masse macht’s
62, 63
Mithilfe von Versuchen und bildlichen Darstellungen
werden die Begriffe Geschwindigkeit und Beschleunigung erarbeitet. Anschließend kann sinnentnehmendes Lesen das Gelernte vertiefen.
Inhalte
Durchschnittsgeschwindigkeit,
Momentangeschwindigkeit,
Beschleunigung, Verzögerung,
Anhalteweg
Masse, Trägheit, freier Fall
An eigene Erfahrung anknüpfend, wird mithilfe von
Versuchen und bildlichen Darstellungen die Bedeutung der Masse für Bewegungen dargestellt. Sinnentnehmendes Lesen und verschiedene Aufgaben
vertiefen die Inhalte.
64, 65
(5)
Treppenhaus-Rennen
Anhand eines Versuches und von Fotos die Notwendigkeit der Unterscheidung von mechanischer
Arbeit und mechanischer Leistung erkennen. Die
Definition durch sinnentnehmendes Lesen erarbeiten und mit weiteren Versuchen und Aufgaben vertiefen.
66, 67
(3), (5)
Strom kostet Geld
Mechanische Arbeit und mechanische Leistung
Elektrische Arbeit und Leistung
Die Definition der elektrischen Arbeit und Leistung
durch sinnentnehmendes Lesen erarbeiten und mit
weiteren Versuchen und Aufgaben vertiefen. Anhand von Fotos und Anschauungsmaterialien die
Notwendigkeit der Stromzählung erkennen.
68, 69
70, 71
(5),
(5)
Werkstatt: Wer leistet was?
(5)
Energie – Antrieb für alles
In verschiedenen Situationen werden elektrische
und mechanische Arbeit und Leistung praktisch
miteinander verglichen werden. Dazu sollen sich die
Schüler die Versuchsdurchführungen selbstständig
erarbeiten.
Anhand von Fotos können Aussagen zu den Energieformen erarbeitet werden, die dann durch sinnentnehmendes Lesen vertieft werden. Anschließend
stehen Aufgaben zur Lernzielüberprüfung bereit.
72, 73
(5)
Wandelbare Energie
Mithilfe von Versuchen wird die Energieumwandlung
erarbeitet. Weitere Informationen liefern die Auswertung von Fotos und das sinnentnehmende Lesen
des Textes.
74, 75
(5), (6),
(7)
Fossile Energieträger
Information durch sinnentnehmendes Lesen, Auswertung von Fotos und grafischen Darstellungen,
Wissenserweiterung durch Verwendung weiterer
visueller Medien, Erklärung von chemischen Vorgängen anhand einfacher Molekülmodelle, Auswertung eines Demonstrationsversuchs
Elektrische und mechanische Arbeit
und Leistung im Vergleich
Energieformen: Höhenenergie,
Bewegungsenergie, Spannenergie,
Gasdruck
Ausgewählte Energieumwandlungsketten
Kohle, Erdöl und Erdgas als fossile
Energieträger, Freisetzung von
Wärmeenergie durch Verbrennung,
Entstehung, Suche und Förderung
von Erdöl und Erdgas,
Entstehung und Förderung von Kohle, Kohleentgasung
Einblicke 3 Materie – Natur – Technik
Schuljahresplan 9
Ab Monat
Woche
Seite
Kompetenz- Seitentitel
standards
Methoden
76, 77
(5), (6),
(7)
(7)
78, 79
(5), (6),
(7),
(3)
80, 81
(5)
Werkstatt: Vom Sonnenstrahl zur Biomasse
Fotosynthese und Kohlenhydrate,
Holzpellets als Energieträger,
Grundlegende Vorgänge der Energieumwandlung
Biodiesel aus nachwachsendem
anhand grafischer Darstellungen nachvollziehen
Rohstoff,
und verstehen, einfache Versuche zum Verständnis
Energie aus Nahrungsmitteln
energetischer Vorgänge durchführen, Möglichkeiten
eines verantwortungsvollen Umgangs mit Energieträgern reflektieren
Lexikon: Energie auf Knopfdruck
Informationen durch sinnentnehmendes Lesen,
Verständnis für elektrochemische Vorgänge durch
Auswertung grundlegender Versuche entwickeln,
Funktionsweise von Batterien und Akkus anhand
grafischer Darstellungen und modellhafter Vorstellungen nachvollziehen, adäquate Verwendung
elektrochemischer Energieträger reflektieren
Energie – erhalten und verlieren
Die Grundlagen der Energieerhaltung können anhand von bildlichen Darstellungen nachvollzogen
werden. Einfache Versuche können zum Verständnis durchgeführt werden.
82, 83
(5), (6),
Lexikon: Verbrennungsmotoren
(5)
Energiebilanzen
(7)
84, 85
Inhalte
Zink-Kohle-Element als galvanische
Zelle, Alkali-Mangan-Batterie, Knopfzelle, Akkumulatoren
Energieerhaltung, Wärme als nicht
mehr nutzbare Energie
Viertakt-Dieselmotor, ViertaktOttomotor, Vierzylinder-Motor,
Aus Text und Modelldarstellungen energetische und
Zweitaktmotor, Stirling-Motor,
mechanische Vorgänge in Verbrennungsmotoren
Gasdruck
nachvollziehen und verstehen, historische Aspekte
aus dem Text erschließen, mögliche Umweltbelastungen durch den Einsatz von Verbrennungsmotoren reflektieren
Energiebilanz, Wirkungsgrad
Anhand einer grafischen Darstellung soll mithilfe des
sinnentnehmenden Lesens die Energiebilanz eines
Autos erfasst werden. Der Begriff „Wirkungsgrad“
wird eingeführt. Anhand von praktischen und theoretischen Aufgaben wird das Gelernte vertieft.
86, 87
Durchblick? Energie wandeln
Aufgaben zur Qualitätssicherung
Schüler-Selbsttest
Dezember
118, 119
5 Erben und Vererben
120, 121
(1)
Kernfragen: Gene und Merkmale
Die Universalität der Erbsubstanz bei allen Lebewesen erkennen, Grafiken interpretieren und mit Textaussagen zusammenführen können
122, 123
(1)
Wachsen durch Teilen
Eigenart, Lokalisation und Weitergabe der Erbsubstanz
Kern- und Zellteilung (Mitose)
Sinnentnehmendes Lesen, aus Abbildungen und
Text eine Gesetzmäßigkeit ableiten, Herstellung
eines mikroskopischen Präparates, Interpretation
von Mikropräparaten
124, 125
(1)
Ganz der Vater?
Sinnentnehmendes Lesen, aus Abbildungen und
Text eine Gesetzmäßigkeit ableiten, Abbildungen
interpretieren
Reifungsteilung (Meiose)
Einblicke 3 Materie – Natur – Technik
Schuljahresplan 9
Ab Monat
Woche
Seite
Kompetenz- Seitentitel
standards
Methoden
Inhalte
126, 127
(1)
1. und 2. Mendel’sche Regel
(Einfaktoren-Erbgang)
Vererbungsregeln
Die Aussage von Regeln und deren grafische Umsetzung interpretieren, die Vererbungsregeln an
Beispielen anwenden
128, 129
(1)
Neu kombinierte Merkmale
Die Aussage von Regeln interpretieren,
die Gültigkeit der Erbregeln an alltäglichen Beispielen erkennen
130, 131
(1)
Lexikon: Was man alles erben kann
An Beispielen erkennen, dass die Erbgesetze auch
für den Menschen gelten,
Abbildungen interpretieren
132, 133
(1)
Erbgut ist veränderlich
Sinnentnehmendes Lesen, die Auswirkung von
Veränderungen des Erbgutes verstehen und deren
Folgen abschätzen, aus Modellvorstellungen Erkenntnisse ableiten
134, 135
(1), (8)
Lexikon: Verbesserung durch Auslese
Sinnentnehmendes Lesen, Interpretation von Abbildungen, die Anwendung der Erbgesetzmäßigkeiten
in der Tier- und Pflanzenzüchtung erkennen
136, 137
(1), (7),
(8)
138, 139
(1), (7),
(8)
140, 141
Gentechnik verändert das Leben
Sinnentnehmendes Lesen, Grafiken Informationen
entnehmen und Textaussagen zuordnen,
Forschungs- und Anwendungsgebiete der Gentechnik klassifizieren
Lexikon: Biotechnologie
Die Ambivalenz gentechnischer Verfahren in verschiedenen Bereichen des menschlichen Lebens
beurteilen und deren Zukunftsbedeutung abschätzen
Durchblick? Erben und vererben
3. Mendel’sche Regel
(Zweifaktoren-Erbgang)
Vererbung beim Menschen: Geschlecht, Blutgruppe, Erbkrankheiten.
Umwelteinflüsse
Mutationen (Punkt-, Chromosomenund Genom-Mutation),
Down-Syndrom
Selektion bei der Kulturpflanzenund Nutztierzüchtung
Gentechnische Grundphänomene,
Beispiele für horizontalen GenTransfer
Mikroorganismen in der Lebensmitteltechnologie, Leistungen und Perspektiven der Gentechnik, gentechnisch veränderte Lebensmittel, Abgrenzung von der Reproduktionsmedizin
Aufgaben zur Qualitätssicherung
Schüler-Selbsttest
Februar
88, 89
4 Energie nutzen
90, 91
(7)
(7)
Die Ressourcen werden knapp
(5), (6),
Strom aus Wärme
92, 93
(7)
94, 95
(7)
(7)
Die Zusammenhänge zwischen Industrialisierungsgrad eines Landes, der Bevölkerungsentwicklung
und dem Energieverbrauch erkennen und benennen
Sinnentnehmendes Lesen,
Grafiken auswerten und interpretieren
Das Spiel mit dem Feuer
Sinnerfassendes Lesen, anhand eines Modellversuchs die Funktion einer Entschwefelungsanlage
kennen lernen
Energieressourcen der Erde, mögliche Lösungen des Energieproblems,
Vergleich Entwicklungsländer –
Industriestaaten
Funktionsweise eines Wärmekraftwerks, Kohlekraftwerk, ausgewählte
Energieumwandlungskette, Wirkungsgrad, Rauchgasreinigung
Verantwortungsbewusster Umgang
mit fossilen Energieträgern,
Kohlenstoffdioxid und Treibhauseffekt, Schwefeldioxid und saurer Regen, Stickstoffoxide und Katalysator
Einblicke 3 Materie – Natur – Technik
Schuljahresplan 9
Ab Monat
Woche
Seite
Kompetenz- Seitentitel
standards
Methoden
Inhalte
96, 97
(5), (7)
(7)
Lexikon: Wärmeenergie nutzen
Nutzung von Erdwärme, Funktionsweise und Einsatz von Wärmepumpen, thermischer Sonnenkollektor
(5), (7)
(7)
Kraft-Wärme-Kopplung
(5), (6)
(7)
Kraftwerk Kuhstall
(5), (7)
(7)
Strom aus Wasserströmen
(5), (7)
(7)
Strom aus Wind
(5), (7),
Werkstatt: Energie der Zukunft
(2)
Modelle herstellen, Funktionsweise von Brennstoffzellen und Solarzellen im Modellbetrieb testen,
Einflussfaktoren bestimmen
98, 99
100, 101
102, 103
104, 105
106, 107
(7)
108, 109
(5), (6),
(7)
(7)
110, 111
114, 115
Sinnentnehmendes Lesen, Grafiken auswerten
und interpretieren, Recherche im Rahmen eines
Projekts, Lerngang
Sinnentnehmendes Lesen, Grafiken auswerten
und interpretieren,
im Rahmen eines Projekts Modelle herstellen
Sinnentnehmendes Lesen, Textverständnis,
Grafiken auswerten und interpretieren, im Rahmen
eines Projekts Modelle herstellen
Lexikon: Damit es uns nicht kalt wird
Sinnentnehmendes Lesen und Grafikinterpretation
Projekt: Niedrigenergiehaus
(7)
Projekte planen und durchführen, Bau einer
energietechnischen Modellanlage, Messungen
durchführen
(7)
(7)
Ratgeber: Energie sparen
(7)
Lexikon: Verbundnetze
Sinnentnehmendes Lesen und Grafikinterpretation
Sinnentnehmendes Lesen und Grafikinterpretation
116, 117
Aufbau, Funktion und Einsatzbereiche einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage, Wirkungsgrade
Biogas aus Biomasse, Methan
Sinnentnehmendes Lesen, Grafiken auswerten
und interpretieren, Recherche im Rahmen eines
Projekts, Lerngang, Erarbeitung der Eigenschaften
von Methan anhand von Versuchen
(3), (5),
(7)
112, 113
Sinnentnehmendes Lesen, Textverständnis,
Grafiken und Bilder auswerten und interpretieren.
Durchblick? Energie nutzen
Schüler-Selbsttest
Nutzung der Wasserkraft, Aufbau
und Funktionsweise verschiedener
Wasserkraftwerke, Standortansprüche, Modellbau
Nutzung der Windkraft, Aufbau und
Funktionsweise einer Windenergieanlage, Modellbau
Bau und Funktionsweise von Brennstoffzellen und Solarzellen, Modellbau
Heizen von Gebäuden: Passive Nutzung der Sonnenenergie, Brennstoffe
zum Heizen, Heizwert und Brennwert, Brennwerttechnik
Niedrigenergiehaus, Einfluss von
Baumaßnahmen auf den Energiebedarf, Bauweisen, Wärmedämmung,
Modellhausbau, Solaranlage, Sonnenkollektor
Energiesparen im Haushalt: Raumtemperatur, Heizungsregelung,
Kochen und Backen, Kühlen und
Gefrieren, Waschen und Trocknen,
Energiesparlampen, Stand-byBetrieb
Spannungsebenen, Verbundnetze,
unterschiedlicher Strombedarf,
Stromlasten
Aufgaben zur Qualitätssicherung
Einblicke 3 Materie – Natur – Technik
Schuljahresplan 9
Ab Monat
März
Woche
Seite
Kompetenz- Seitentitel
standards
Methoden
142, 143
6 Evolution
144, 145
(6)
Vom Urknall zur Ursuppe
Heranführen an Denken in großen Zeiträumen, aus
heute sichtbaren Hinweisen Rückschlüsse ziehen,
aus Modellexperimenten Rückschlüsse ziehen
146, 147
(6)
Lexikon: Evolution
Einer aufwändigen Grafik Information entnehmen
können, Zuordnung von Bild und Text,
Denken in langen Zeiträumen
148, 149
(6)
Stein gewordene Dokumente
Interpretation von Stammbäumen,
Fossilmaterial als Beleg für die Evolutionstheorie
interpretieren
150, 151
(6)
Lexikon: Fossilien in Baden-Württemberg
Einer geologischen Karte Information entnehmen,
Zuordnung von Fundstätten zu einer Karte,
sinnentnehmendes Lesen
152, 153
(6)
Pflanzen besiedeln das Land
154, 155
(6)
Tiere gehen an Land
156, 157
(6)
Archaeopteryx – der erste Vogel?
(6)
Entstehung des Planetensystems,
Entstehung der Erde und ihrer Atmosphäre
Veränderungen in der Tier- und
Pflanzenwelt während der verschiedenen Erdzeitalter
Der Stammbaum der Pferde als
Beispiel für eine aus Fossilfunden
rekonstruierte Entwicklungsreihe,
Prozess der Fossilisation
Die Geologie Baden-Württembergs
als Grundlage für die Einordnung
wichtiger Fossilfunde im Land,
ausgewählte Versteinerungen und
deren Fundstätten in BadenWürttemberg
Anpassung der Pflanzen für das
Leben an Land, wichtige Etappen bei
Sinnentnehmendes Lesen; aus dargestellten Fakten
der Entwicklung von den Algen bis zu
eine Entwicklungslinie nachvollziehen können,
den heutigen Samenpflanzen
die Bedeutung von Angepasstheiten an Lebensräume erkennen
Anpassung der Wirbeltiere für das
Leben an Land,
Sinnentnehmendes Lesen, aus dargestellten Fakten
lebende Fossilien
eine Entwicklungslinie nachvollziehen,
die Bedeutung von Angepasstheiten an Lebensräume erkennen
Am Beispiel einer Fossilienreihe sehen, wie eine
Rekonstruktion eines Lebewesens erfolgen kann,
Auswertung von Dokumenten; sinnentnehmendes
Lesen, Abbildungen Informationen entnehmen
158, 159
Inhalte
Lexikon: Darwins Weltreise 1831 – 1836
Sinnentnehmendes Lesen, die Entstehung einer
Hypothese anhand von Reiseberichten nachvollziehen können, Dokumente als Belege für eine Theorie
erkennen können
160, 161
(6)
Lexikon: Evolutionstheorien
162, 163
(6)
Die Suche nach Adam und Eva
Die Rekonstruktion des Urvogels
Archaeopteryx und dessen Bedeutung als Brückentier,
Saurier und Dinosaurier
Kurzbiografie von Charles Darwin,
die wichtigsten Stationen und Erkenntnisse seiner Weltreise
Wichtige Evolutionstheorien,
Bedeutung der EmbryonalentwickDie Aussagen von Theorien miteinander vergleichen
lung homologer Organe als Belege
und Schlussfolgerungen ziehen können,
für die Evolutionstheorie Darwins
aus Befunden eine Theorie aufstellen können,
sinnentnehmendes Lesen
Aus Fakten ableiten können, dass die Evolutionstheorie auch für den Menschen gilt, Denken in systematischen Kategorien und deren Bedeutung für
Verwandtschaftsbeziehungen erkennen
Der Mensch im System der Primaten, wichtige Unterschiede zwischen
Affen und Menschen
Einblicke 3 Materie – Natur – Technik
Schuljahresplan 9
Ab Monat
Woche
Seite
Kompetenz- Seitentitel
standards
Methoden
Inhalte
164, 165
(6)
Die wichtigsten Stationen auf dem
Weg zum Menschen, möglicher
Stammbaum der Menschen
Die Wiege der Menschheit
Einem Stammbaum-Schema Informationen entnehmen können, Denken in langen Zeiträumen
166, 167
(6)
Die ersten Europäer
Sinnentnehmendes Lesen, den Wert von Funden
für die Rekonstruktion von Lebewesen erkennen,
Karten Informationen entnehmen können
168, 169
(6), (8)
Der Mensch – ein Kulturwesen
Texten und Abbildungen Informationen entnehmen,
die Wichtigkeit von Ereignissen für die Entwicklung
der Menschheit richtig einschätzen können
170, 171
(6)
Durchblick? Evolution
Die wichtigsten Stationen auf dem
Weg zum modernen Menschen,
besondere Fundstücke aus BadenWürttemberg
Wichtige Stadien der kulturellen
Evolution des Menschen von der
Steinzeit bis heute
Aufgaben zur Qualitätssicherung
Schüler-Selbsttest
Mai
198, 199
8 Elektronik
200, 201
(7)
Kommunikation und Datennetze
Sinnentnehmendes Lesen, um einen ersten
Überblick über aktuelle Kommunikationssysteme
zu erhalten
202, 203
(1)
Schalten ohne Schalter
204, 205
(6)
Fühlen und melden
Funktion und Aufgabe des Transistors, Modellvorstellung zum TransisEinfache Versuche zur Funktion des Transistors und
tor, Halbleitermaterial, Verstärkungsseinen grundsätzlichen Einsatzmöglichkeiten
faktor
Durch Experimente Funktion und Aufgaben von
Sensorschaltungen erkennen
206, 207
(6)
Werkstatt: Steuern mit Transistoren
Anhand verschiedener Experimente Transistorschaltungen verstehen
208, 209
(1), (2),
(4), (6)
210, 211
(6)
Transistoren zu zweit
Sinnentnehmendes Lesen, Schaltungen verstehen
und funktionsfähig aufbauen
Werkstatt: Durchgangsprüfer selbst gebaut
Herstellung eines funktionstüchtigen Modells zur
Transistorschaltung
212, 213
(4), (6)
Werkstatt: Platinen wie vom Profi
Förderung des technischen Denkens,
Schaltungen lesen, Platinen herstellen
214, 215
(4), (6)
Werkstatt: Ein Gerät mit Gehäuse
Sinnentnehmendes Lesen, Gehäuse bedarfsgerecht bearbeiten und mit Platinenschaltungen bestücken, Fehler suchen und beseitigen
216, 217
Technologischer Wandel bei der
Kommunikation, weltumspannende
Datennetze, neue Technologien bei
der Datenübertragung
Durchblick? Elektronik
Schüler-Selbsttest
Aufbau einer Transistorgrundschaltung, Verwendung von Halbleitern,
Sensoren (PTC, NTC, LDR),
Leuchtdioden als optische „Melder“
Transistorschaltungen für verschiedene Problemstellungen,
Zusammenwirken der verschiedenen
elektronischen Bauteile,
Diode, Kondensator
Grundschaltungen mit zwei Transistoren: Flipflop (bistabiler Multivibrator), Blinkschaltung (astabiler Multivibrator), Darlingtontransistor
Vom Schaltplan zum PlatinenLayout, Streifenrasterplatine,
Leiterbahnmethode,
Herstellen einer Platine
Platinenaufbau, Fotoverfahren,
Fräsen von Platinen am Koordinatentisch-System,
Schaltungen herstellen und testen
Schaltungsherstellung,
Gehäuse für Platinenschaltungen,
systematische Fehlersuche
Aufgaben zur Qualitätssicherung
Einblicke 3 Materie – Natur – Technik
Schuljahresplan 9
Ab Monat
Juni
Woche
Seite
Kompetenz- Seitentitel
standards
Methoden
172, 173
7 Verhalten
174, 175
(4)
Vielfalt der Verhaltensweisen
Sinnentnehmendes Lesen,
Interpretation des Bildmaterials
176, 177
(4)
(4), (5),
Familienmensch Mensch
(4)
(4), (5),
Clique, Klasse Fußballclub
(4)
Lexikon: Der Mensch – ein soziales Wesen
(8)
178, 179
(8)
180, 181
Analysieren und Bewerten von Textpassagen und
Bildmaterialien sowie eine reflektierende Auseinandersetzung mit den dargebotenen Inhalten
Analyse eines Fallbeispiels, Beschreibung von
Alltagsphänomenen und Transferleistungen mit
Blick auf die eigene Befindlichkeit
Sinnentnehmendes Lesen, Diskussion
182, 183
(4)
(5), (7),
Vom Älterwerden
(4)
(4), (5)
Lexikon: Angeborenes und erlerntes Verhalten
des Menschen
(2), (3)
Angeborenes Verhalten bei Tieren
(8)
184, 185
186, 187
Differenzierte Darstellung und Bewertung eines
Alltagsphänomens, Anregung zur Projektarbeit
Systematisierende Erfassung angeborener und
erlernter menschlicher Verhaltensweisen
Exemplarische Erschließung eines ReizReaktionsmechanismus
188, 189
(3)
Lernen bringt weiter
Beschreibung und Analyse verschiedener tierischer
Lernformen, sinnentnehmendes Lesen
190, 191
(3)
Vom Zusammenleben bei Tieren
Inhalte
Vielfalt menschlicher Verhaltensweisen und ihr ursächlicher „Antrieb“
(z.B. Emotionen, Erziehungsfaktoren
oder Hormone),
Verhaltensvielfalt und Kommunikationsfähigkeit, kulturell überformte
Verhaltensweisen
Familie als Ort der sozialen Bindungen und Basis für die Entfaltung eines vielschichtigen und vielfältigen
Verhaltensrepertoires
Spezifizierung eines auf die Adressatengruppe bezogenen Verhaltensrepertoires sowie ansatzweise die entsprechenden Erklärungsmodelle:
z.B. Hormone, sexuelle Erregbarkeit,
Loslösung vom Elternhaus, veränderte soziale Bezüge, Persönlichkeitsentwicklung
Unterschiedliche Sozialverbände
(vorwiegend) aus der Welt der Erwachsenen
Biologische Alterungsprozesse,
Veränderungen im sozialen Umfeld
alter Menschen und ihre psychischen
Grundbefindlichkeiten
Angeborene Verhaltensweisen des
Menschen und ausgewählte Formen
menschlichen Lernens
Angeborene, durch bestimmte Reize
ausgelöste tierische Verhaltensweisen (Instinkthandlungen)
Unterschiedliche Lernformen bei
Tieren
Sozialverbände im Tierreich
Erklärungsmodelle für tierische Sozialstrukturen
nachvollziehen bzw. formulieren
192, 193
(3)
Lexikon: Verständigung im Tierreich
Sinnentnehmendes Lesen, Bildmaterialien auswerten, Systematisierung unterschiedlicher Kommunikationsformen
194, 195
(3)
Verhalten bei Tier und Mensch
Ausgewählte Verhaltensweisen vergleichen,
Anregung zur Projektarbeit
196, 197
(3), (4)
(4), (5)
Durchblick? Verhalten
Schüler-Selbsttest
Vielfalt kommunikativer Möglichkeiten im Tierreich
Ähnlichkeiten und Unterschiede
menschlichen bzw. tierischen Verhaltens
Aufgaben zur Qualitätssicherung
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