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Saisonmagazin 2014/2015
Nachwuchstrainings für die Jahrgänge 2003 bis 2006 –> Seite 31
Unihockeyclub Ramba Zamba
Merenschwand
swiss unihockey –
Dynamik die bewegt
Inhaltsverzeichnis
Vorwort von Beat Donzé
5–7
Vorstand9
Rückblick auf 26 Jahr UHC RZM 11–13
Sponsoring-Aktion «Stützli pro Tor» 15
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Vereinsreise 2014
17
Saison-Rückblick der Teams
19
Vereinsfoto 2014
20–21
Team I
22–23
Team II
24–25
A-Junioren26–27
C-Junioren28–29
ZWEI FIRMEN EIN STARKES TEAM
Unsere Schiedsrichter
30
Nachwuchstraining31
Swiss Mobiliar Cup / Liga Cup
7-Eck-Cup in Arosa
31
33–35
Der Unihockeysport kommt ursprünglich
aus dem hohen Norden. Er ist artverwandt mit dem «Bandy», einer Sportart,
die wiederum als Vorläuferin des Eishockeys gilt. Volkstümlich könnte man
Unihockey daher als «Eishockey ohne
Schlittschuhe» bezeichnen. Unihockey ist
eine schnelle, dynamische und abwechslungsreiche Sportart, die reich an Torszenen, Kampf und Einsatz ist; aber auch
Gefühl und Präzision, sowie Ausdauer
und Kraft gehören dazu.
UNIHOCKEY ist...
■ eine Mannschaftssportart
■ schnell, dynamisch und attraktiv
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grobes Verhalten werden bestraft
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Jugendlichen beider Geschlechter
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Vorwort von Beat Donzé
Nachdem die Fussballer dieses Jahr die Weltmeisterschaft im Fussballland schlechthin absolvierten, zieht es auch die Unihockeyaner mit Schweden an die «Wurzeln»
ihre Sportart. Vom 5. bis 14.Dezember kämpfen die Sportler wie alle 2 Jahre um die
Medaillen, wobei die Schweizer nach bisher 5 Bronze-Medaillen (2000 bis 2012)
und 1998 einer Silbernen sicherlich wieder mindestens in den Final kommen möchten.
Doch an Schweden und Finnland beissen wir uns in den letzten Jahren immer wieder
die Zähne aus. Soweit zur Internationalen Bühne...
Auf nationaler Ebene gingen die Meistertitel dieses Jahr an Wiler-Ersigen (GrossfeldMännern), Piranha Chur (Grossfeld-Frauen) und UHCevi Gossau (Kleinfeld-Männern
und Frauen).
Von uns können wir erfreuliches, wie auch nicht so erfreuliches berichten. Mit dem
Fanionteam in der 2. Kleinfeldliga konnten wir in der 3 von 4 Gruppen mit dem 6.
Schlussrang einen Mittelfeldplatz in der 2 höchsten Kleinfeldliga realisieren. Da der
erwartete und angepeilte Platz unter den Top 3 nicht realisiert werden konnte, muss
der Mittelfeldplatz schon eher als Enttäuschung gewertet werden.
Da konnte man mit dem Team 2 das aus ehemaligen Junioren und routinierten älteren
Spielern zusammengestellt war, in der 5. Liga des Kleinfeldes in der Gruppe 11 von 16
den 2. Rang mit 13 Siegen, 2 Unentschieden und 3 Niederlagen rausspielen. Dieses
Team hat klar die Absicht, die jüngeren unerfahrenen Spieler fit zu machen, so dass sie
in 1 bis 2 Jahren in der 2. oder vielleicht 1. Liga voll und ganz Einsatzbereit sind.
Die Junioren B mit den Trainer Tobi, Simon und Gabriel erreichten nur den 7. Platz
ihrer Gruppe. Dies ist sicherlich enttäuschend wenn man bedenkt, dass doch einige Spieler bereits ihre 4 Saisons spielen und mit den 3 Trainer Topspieler der ersten
Mannschaft betreut wurden.
Einen noch enttäuschenderen 9. Platz mussten die Jungs der C-Junioren, mit nur 3
Siegen und 15 Niederlagen hinnehmen. Da kann die neue Saison nur besser werden.
Nichts desto trotz sind alle Spieler unserer 4 Teams topmotiviert, die neue Saison im
September in Angriff zu nehmen, um noch mehr Tore zu schiessen als die vergangene
Saison. Änderungen in den Ligen gab es nur für das Team 2, dass neu in der 4. Liga
Gruppe 12 und bei den B-Junioren, die aufgrund ihres Alters in der A-Junioren Liga
Gruppe 7 spielen werden.
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Auch im Vorstand gab es auf diese Saison hin grosse Veränderungen. So mussten wir
neben dem Präsidentenamt noch den Aktuar und den Beisitzer an der GV vom 18. Juni
2014 neu wählen.
Da als Nachfolger von Andi Lüber noch kein Präsident gefunden werden konnte,
werden wir dieses Jahr ohne Präsident durchkommen müssen. Dies wurde von den
restlichen Vorstandsmitgliedern an der GV besprochen, vorgeschlagen und schlussendlich mit absolutem Mehr abgestimmt.
Mit Markus Thüler konnten wir ein neues Amt als Sponsoringverantwortlicher besetzen. Markus fungiert auch als Ansprechspartner des Vereins gegenüber der Gemeinde,
Verband und aussenstehenden Vereinen / Personen. Mit ihm verfolgen wir das Ziel,
den Kontakt zu unseren Sponsoren intensiver zu pflegen und unseren Sport in der
Gemeinde bekannter zu machen.
Hiermit möchte ich mich im Namen des Vorstandes bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern, allen voran natürlich dem ehemalige Präsident Andi Lüber, sowie Robin
Eugster und Remo Burkart für den Einsatz herzlich danken.
Einen herzlichen Dank möchten wir auch unseren Sponsoren, Schiedsrichtern, Trainern, Helfer, Freunde und Familien aussprechen. Ohne eure finanzielle wie auch
zeitliche Unterstützung könnten wir unser geliebtes Hobby nicht in diesem Ausmasse
betreiben.
Eure Vorstandsmitglieder:
Beat Donzé, Markus Thüler, Fabian Vollenweider, Stephan Brauchli und André Inderkum
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Unser Vorstand
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Hauptansprechperson & Sponsoring
Markus Thüler
Neu im Amt seit Juni 2014
Kassier
Beat Donzé
Im Amt seit Mai 2013
Aktuar
Stephan Brauchli
Neu im Amt seit Juni 2014
TK-Chef
Fabian Vollenweider
Im Amt seit Mai 2008
Beisitzer
André Inderkum
Neu im Amt seit Juni 2014
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26 Jahre UHC Ramba Zamba...
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Am 9. Mai 1988 gründeten Markus Britschgi
(Präsident), Martin Biderbost (Kassier),
Christian Käppeli (TK-Chef), Christoph
Käppeli (Aktuar) und Thomas Leuthard
(Materialverwalter) den Unihockey Club
Ramba Zamba Merenschwand. Dies nachdem im Turnverein Merenschwand die Idee
für eine Unihockeyabteilung abgelehnt
wurde.
Die damals 24- und 25-jährigen Männer
haben ihre Zeit in eine Sportart investiert,
die noch fast unbekannt war und nicht
gerade viele Anhänger und aktive Spieler
hatte. Im gleichen Jahr noch haben die 5
Gründungsmitglieder zusammen mit 9
Kollegen eine Mannschaft an der damaligen
Meisterschaft angemeldet. Die Teilnahme
endete auch mit einem hervorragenden 2.
Platz in der 1. Liga-Gruppe. Mit diesem 2.
Platz qualifizierte sich die Mannschaft für
die Aufstiegsspiele in die NLB, die dann aber
leider verloren wurden.
seinen ersten Tiefschlag hinnehmen. Man
musste nach einem gelungenen Start in die
2. Liga absteigen. Es sollte sich erst später
herausstellen, dass dies der einzige Abstieg
des ersten Teams in der ganzen 20-jährigen
Clubgeschichte war.
Der Verein schickte das erste Mal eine
Juniorenmannschaft an die Meisterschaft.
Werner Fischer trainierte damals die
B-Junioren, die in ihrer ersten Saison den
sehr guten 3. Platz erkämpfen konnten.
Nach guten Resultaten und etlichen
Versuchen in die NLB aufzusteigen, musste
der UHC Ramba Zamba in der Saison 91/92
10
Nach 5-jährigem Bestehen erfolgte der
erste Umbruch im Club. Sei es im Vorstand
mit neuen Mitgliedern (Marcel Koch löste
Markus Britschgi nach 5-jähriger Tätigkeit
als Präsident ab) oder auf dem Spielfeld,
wo schon das 3. Team in die Meisterschaft
startete.
11
Genau
abgestimmt
zum
Geburtstag konnten sich die
A-Junioren als Gruppensieger
für die Schweizermeisterschaft
qualifizieren. Nach verlorenen
Vorrundenspielen
mussten
das Team dann allerdings die
Heimreise antreten.
1999 wurde das erste Mal ein
Training für den Nachwuchs
gestartet. Dies nachdem die
Juniorenabteilung stetig gewachsen ist und die jüngsten für
die B-Junioren-Meisterschaft
noch nicht «gut» genug waren.
Dies sollte sich als ein wegweisender Entscheid herausstellen,
bezüglich Juniorenförderung.
Mittlerweilen ist auch die Mitgliederzahl
schon auf über 60 gewachsen und der Club
hat sich in Merenschwand einen Namen
gemacht. Die gute Kameradschaft innerhalb
der Teams, aber auch innerhalb des ganzen
Vereins, wurde damals wie auch heute, sehr
gross geschrieben. Dies ist sicherlich auch
ein Grund, warum die Anzahl der Mitglieder
stetig gestiegen ist.
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12
1998 wurde mit einem Sommerfest inkl.
Konzert der Band Sommerwind, das 10-jährige Bestehen des UHC Ramba Zambas gefeiert. Das Fest war ein toller Erfolg und der
Club konnte auf sich stolz sein. Denn nur mit
dem guten Zusammenhalt aller Mitglieder
war das Fest zu einem Erfolg geworden.
Im Jahr 2004 fand in Zürich die UnihockeyWeltmeisterschaft statt. Der Besuch
der WM mit einer kleinen Gruppe aus
Merenschwand, war doch auch ein Highlight
der Saison. Sind doch für ca. 10 Sekunden
Live auf Eurosport einige Gesichter von
Merenschwand beim «Fanjubel» zu bestaunen gewesen.
2005 verabschiedete sich Fabian Wurz nach
4-jähriger Tätigkeit als Präsident und übergab das Amt an Beat Donzé.
Im 2008 feierte unser Verein sein 20-jähriges Jubiläum. Dies wurde mit einer
Jubiläums-Vereinsreise nach Eigeltingen (D)
in die Lochmühle gebührend gefeiert.
13
«Stützli pro Tor»Sponsoring-Aktion
Möchten Sie mithelfen unsere Junioren zu
unterstützen und mit der Leistung, die Sie
einbringen, unsere Junioren zu fördern?
Dann machen Sie doch mit bei unserer
«Stützli pro Tor»-Sponsoring-Aktion.
Der Ertrag dieser Aktion fliesst gezielt in
die jeweilige Juniorenkasse und wird z.B.
für das Trainingsweekend oder anderen
Events eingesetzt.
Wie funktioniert die «Stützli pro Tor»Sponsoring-Aktion?
Für jedes Tor der zu unterstützenden Juniorenmannschaft das in der kommenden
Saison 2014/2015 erzieht wird, können
Sie einen frei wählbaren Betrag spenden.
Richtwert der Torausbeute unserer Junioren in der letzten Saison (in 16 Spielen):
B-Junioren
85 Tore
C-Junioren 127 Tore
Wem das «Risiko» zu gross ist darf auch
gerne einfach einen fixen Beitrag in die
Juniorenkasse spenden! ☺:-)
Wie gehe ich vor?
Sie können die Originalvorlage auf der
Homepage unter der Rubrik Sponsoring
herunterladen oder Sie geben einfach per
Mail (mthueler@gmx.net) das zu unterstützende Team und den Spendenbetrag
pro Tor an. Der Endbetrag wird dann nach
Ende der Saison zwischen April und Juni
2015 eingesammelt.
Vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung zugunsten unseres Nachwuchses.
Als Beispiel: Sie spenden pro Tor 50 Rappen und die
Junioren schiessen 80 Tore, so
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ergibt dies Ende Saison Fr. 40.–
Markus
9:53
UhrThüler
S
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15
Vereinsreise 2014
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Am 13. und 14. September waren wir
auf unserer traditionellen Vereinsreise.
Wir, das waren insgesamt 15 Nasen, verliessen Muri am frühen Morgen Richtung
Engelberg und fuhren von dort mit der
Gondelbahn zur Station Trübsee. Im Bergrestaurant Trübsee stärkten wir uns für die
bevorstehende Wanderung.
Danach ging es in unser Nachtquartier,
das Berghotel Trübsee. Nach einem super
4-Gang Menü liessen wir den Abend
(Nacht… Morgen) in der Bar ausklingen.
Mit einem reichhaltigen Frühstück starteten die einen, mit einem Kater die anderen, in den Sonntagmorgen.
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Daraufhin begaben wir uns auf den Weg
Richtung Jochpass. Zum Glück hatte es
Nebel, sodass niemand sah wie weit es
hinaufgeht oder dass sogar ein Sessellift
vorhanden war (ca. 400 Höhenmeter).
Oben angekommen haben wir uns das
Mittagessen redlich verdient. Natürlich
aus dem Rucksack. Vom Jochpass runter
ging es dann rasant mit den Devil-Bikes
(Velos mit breiten Rädern). Wie durch ein
Wunder sind alle unten angekommen. Nur
ein Sattelbruch und diverse Schürfungen
waren zu verzeichnen.
Nach einem kurzen Stadtbummel durch
Engelberg genossen wir die Sonne in einer
Gartenbeiz (sodass auch das «Chratzen»
nicht zu kurz kam). Am Nachmittag reisten
wir dann zurück nach Muri, mit einer Harakiri
Aktion im Bahnhof Luzern. Umsteigen von
Gleis 13 auf Gleis 3 im übervollen Bahnhof
in einer Minute. War ein bisschen heikel,
aber hat schlussendlich bestens geklappt.
Nun freuen wir uns schon wieder auf die Reise
Fabian Züger
im nächsten Jahr...
17
Saison-Rückblick der Teams
Team I
Das Kader für die Saison 2013/2014 blieb gegenüber der Vorsaison beinahe unverändert. Ein ganz grosser
Abgang war allerdings der Rücktritt von Martin Häuselmann aus dem Team l, welcher neben dem Goaliposten
auch seit Jahren das Traineramt inne führte. Im Sommer übernahmen dann Markus Thüler als Spieler-Trainer
und Simon Gürber als Spieler-Assistenz-Trainer das Führungszepter. Zur Entlastung gesellten sich dann noch
Tobias Stierli und Gabriel Räber dazu, welche die Leitung der Trainings übernahmen um die Intensität der
Trainings steigern zu können.
Die Vorbereitungsphase war eher kurz. Trotz 3 verletzter Stammspieler ging man aber mit einem guten Gefühl
und hohen Erwartungen in die Saison.
Die Saison ging schlussendlich mit 7 Siegen, 3 Unentschieden und 8 Niederlagen auf dem enttäuschenden
6. Schlussrang zu Ende, weit unter den vorgenommenen Erwartungen. Es bleibt zu hoffen, dass das Team die
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Saison abhacken, die Lehren daraus ziehen und gestärkt in die neue Saison starten kann.
Einige positive
 Punkte sind trotz allem aber hervorzuheben. Nach einer gemeinsamen Aussprache anfangs
Jahr hat sich zumindest der Teamgeist stark verbessert und gegen Ende der Saison konnten wir auch vermehrt

unsere Jungen
aus dem Team ll einsetzten um 2. Liga Luft zu schnuppern.
Markus Thüler
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Team II
Mit dem auf die letzte Saison neu gegründetem Team 2 mussten wir in der untersten Kleinfeldliga uns behaupten. Die 2 Mannschaft von Ramba Zamba gilt als Ausbildungsteam für junge Spieler die eines Tages in das Fanion Team spielen möchten. Unser jungen Wilden wurden aber noch durch ein paar, in die Jahre gekommener,
Spieler unterstütz.
In den ersten Runden zeigte sich schnell was für ein Niveau auch schon im Team 2 vorhanden ist Der Trainingsfleiss liess etwas zu wünschen übrig. Aber trotz der fehlenden Trainings konnte man beachtliche Erfolge feiern.
So konnte eine richtige Siegerserie aufgebaut werden, mit 13 Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen grüsste man am Schluss der Meisterschaft vom sehr guten 2 Platz.
Mein persönliches Ziel war es das in der 2 Mannschaft das alle Spieler zum Einsatz kommen. Das war sicherlich
auch ein Grund warum im unserem Team auch immer eine gute Stimmung war. Es konnten alle Spieler ihre
Leistung zu Erfolg beitragen. Und der Erfolg heisst Aufstieg in die 4 Liga. Ich möchte mich bei allen Spielern
im Team 2 bedanken für eine gelungene Saison.
Martin Häuselmann
B-Junioren
Die Saison 2013/2014 begann nicht so wie erhofft. Die Mannschaft war noch nicht ganz in der Saison angekommen. Man kämpfte mit dem Gegner, dem Schiedsrichter und vor allem mit sich selbst, dementsprechend
gingen auch die ersten vier Spiele verloren.
Diese Niederlagen wirkten sich jedoch positiv auf das Team aus, sowohl den Zusammenhalt betreffend als auch
auf die Resultate. Bereits in der 3. Runde konnte man den ersten Erfolg feiern, ein 7-4 Sieg, besonders schön da
er gegen Waltenschwil erzielt wurde.
In der 4. Runde folgte der lange ersehnte Doppelerfolg, auf den in der 5. Runde zwei Niederlagen, gegen ungleich stärkere Mannschaften, folgten. Das gleiche Szenario war in der 6. und 7. Runde zu beobachten. Es
wurde gerannt, gecheckt, gekämpft und verteidigt, auch mal mit einem Stockschlag, so gut es eben ging, doch
gegen die starken Teams in der Gruppe konnte man noch nicht ganz mithalten.
In der 8. Runde verlor man den ersten Match, konnte sich jedoch im zweiten steigern und gewann in einem
mitreissenden Match gegen Waltenschwil mit 5-4. Die letzte Runde war zugleich auch die ,,Heimrunde‘‘ in
Sins, leider ist es aufgrund der Hallenlage immer noch nicht möglich in Merenschwand zu spielen. Eine stete
Steigerung war klar zu beobachten und bereitete den Spielern, den Eltern und natürlich auch den Trainern eine
grosse Freude. Die Mannschaft zeigte in den Niederlagen Grösse und freute sich umso mehr über die Siege.
Auch dies gehört zum Sport und ist genauso wichtig wie die Resultate.
Tobias Stierli
C-Junioren
Für die Saison 2013/2014 wurden neue Trainer angeschafft. Jedoch nicht wegen schlechten Leistungen des
Vorgängers. In der vorherigen Saison wurden ausgezeichnete Resultate erzielt. Diese wollten wir auch in der
neuen Saison wieder erreichen. Gestartet ist die Mannschaft unter dem neuen Trainerduo sehr erfolgreich und
landete bereits im ersten Spiel einen hohen Sieg. Im zweiten Spiel dann die grosse Enttäuschung. Jedoch brach
dies unser Kampfgeist nicht und man bereitete sich auf die nächsten Spiele vor. Leider konnte man nur 3 Siege
nach Hause bringen. Diese standen, trotz guten Kampfgeists, 15 Niederlagen gegenüber. Die Saison war also
durchzogen und die Mannschaft schloss im hinteren Bereich der Tabelle ab.
Was jedoch aufgefallen ist, ist der ungeheure Kampfgeist und Wille der Mannschaft. Alle Junioren haben Spass
am Unihockey und die Teamchemie stimmt hervorragend. Auch auf die Unterstützung der Eltern konnte immer gezählt werden. Das Problem, ob genügend Fahrmöglichkeiten vorhanden waren, stellte sich nie und die
Mannschaft wurde immer lautstark unterstützt. Ging mal ein Spiel verloren wurde sofort aufgemuntert und
die Spieler neu motiviert. Auch die Junioren werfen sich keine Fehler vor. Sie bauen sich gegenseitig auf und
so konnten wir es einigen Gegner ziemlich schwierig machen, gegen uns zu punkten.
Dominic Kissling
19
Unihockeyclub Ramba Zamba
Merenschwand
Vereinsfoto 2014/2015
Hintere Reihe (v.l.n.r.)
Tobias Vollenweider, Ronny Bossert, Tobias Stierli, Markus Thüler, Jonathan Stalder, Andre Inderkum, Marc Zollinger, Magnus Mienert, Domenic Kissling, Gregor Heim, Colin Bär, Simon Gürber,
Gabriel Räber, Mauro Femiano, Fabian Vollenweider, Andreas Lüber
Mittlere Reihe (v.l.n.r.)
Beat Donzé, Fabian Züger, Nico Müller, Ryan Etterlin, Martin Fankhauser, Brian Käppeli, Joel Niederberger, Cian Jochen, Johannes Lienhard, Alex Suter, Andreas Hediger, Patric Bieler, Tom Konrad,
Joel Hilfiker, Yannic Lörtscher, Noel Berrocoso, Micha Flori
Vordere Reihe (v.l.n.r.)
Janis Thomann, Marco Bachmann, Mathias Notter, Dominic Schneebeli, Jannis Fischer, Shane Etterlin, Marvin Käppeli, Simon Müller, Manuel Staubli, Finley Paprotta, Julian Niederberger
20
21
Herren 1
Spielplan Herren 1
(Aktive KF, 2. Liga, Gruppe 3)
Trainer:
Gabriel Räber
Simon Gürber (Assistenz-Trainer)
Trainingszeiten:
Montag Mittwoch 18.30–20.00 Uhr
18.30–20.00 Uhr
MZH, Merenschwand
MZH, Benzenschwil
Teamsponsor:
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Hintere Reihe (v.l.n.r.):
Magnus Mienert, Gabriel Räber, Gregor Heim, Marc Zollinger, Jonathan Stalder
Vordere Reihe (v.l.n.r.):
Simon Gürber, Fabian Vollenweider, Tobias Vollenweider, Tobias Stierli
22
RundeDatum
1
05.10.2014 2
26.10.2014 3
23.11.2014 4
14.12.2014 5
11.01.2015 6
25.01.2015 7
15.02.2015 8
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29.03.2015 Zeit
09:55 12:40 13:35 16:20 09:55 12:40 12:40 15:25 12:40 15:25 10:50 13:35 09:55 12:40 13:35 16:20 12:40 15:25 Teamgegner
Floorball Albis UHC Seon Blue Sharks Waltenschwil Eintracht Beromünster
SAM Massagno UH UHC Scorpions Oftringen STV Spreitenbach STV Giswil Dragons Floorball Albis Unihockey TV Grosswangen Unihockey TV Grosswangen UHC Seon Eintracht Beromünster Blue Sharks Waltenschwil UHC Scorpions Oftringen SAM Massagno UH STV Spreitenbach STV Giswil Dragons Spielort
Kalofenhalle,
Grosswangen
Sportzentrum Schachen,
Bonstetten
MZH,
Oftringen
Oberstufenschulhaus,
Beromünster
MZH,
Giswil
Schulanlage Seefeld,
Spreitenbach
Sporthalle,
Waltenschwil
Turnhalle Ammansmatt,
Sins
Kalofenhalle,
Grosswangen
Neue Saison – Neues Glück?
Nach einer verkorksten letzten Saison und mit dem 6. Schlussrang wohl schlechtesten abgeschlossenen Saison seit Langem, wird das Fanionteam versuchen sich wieder ins vordere
Tabellendrittel zu etablieren. Dieses Unterfangen wird allerdings durch die Verletzung von
Stammkeeper Magnus Mienert zusätzlich erschwert. Ob er rechtzeitig auf den Saisonstart
wieder fit wird, ist stark zu bezweifeln.
Auf der Spielerseite muss man den Verlust von Markus Thüler verkraften. Der langjährige
Team 1-Spieler wird seine Kaltschnäuzigkeit neu im Team 2 unter Beweis stellen. Hinzu kommt
eine weitere Absenz einer Offensivkraft. André Inderkum wird uns in der Vorrunde aufgrund
eines Auslandsaufenthaltes nicht zur Verfügung stehen. Die Tore dieser Offensivspieler werden uns bestimmt fehlen.
Es gibt aber auch Positives zu verkünden: Nach einjähriger verletzungsbedingter Abwesenheit
ist Jonathan Stalder wieder zu 100 % einsatzbereit und mit Tobias Vollenweider konnte man
auf diese Saison hin einen Spieler verpflichten, welcher sich als sehr wertvoll für die Mannschaft erweisen könnte. Aber auch die A-Junioren sowie Team 2-Spieler haben einen Schritt
vorwärts gemacht und werden dem Fanionteam helfen können, die gesetzte Zielsetzung zu
erreichen.
Assistenz-Trainer Simon Gürber
23
Herren 2
Spielplan Herren 2
(Aktive KF, 4. Liga, Gruppe 12)
Trainer:
Martin Häuselmann
Trainingszeiten:
Montag Mittwoch Teamsponsor: Unser Team ll ist zur Zeit leider ohne Sponsor.
Hier könnte Ihr Firmenlogo platziert sein.
(–> unser Sponsoringkonzept finden Sie auf unserer Homepage)
18.30–20.00 Uhr
18.30–20.00 Uhr
MZH, Merenschwand
MZH, Benzenschwil
RundeDatum
1
21.09.2014 2
12.10.2014 3
02.11.2014 4
30.11.2014 5
21.12.2014 6
18.01.2015 7
15.02.2015 Zeit
15:25 17:15 15:25 17:15 14:30 17:15 15:25 17:15 14:30 16:20 09:00 11:45 09:00 Teamgegner
TV Würenlos R.Z. Merenschwand II Unihockey TV Grosswang … Eintracht Beromünster II Yetis Hildisrieden Baden-Birmenstorf III UHC Mutschellen II UHC Bremgarten II STV Spreitenbach III TV Würenlos White Horse Lengnau III STV Spreitenbach III Eintracht Beromünster II 8
15.03.2015 9
12.04.2015 10:50 09:00 11:45 15:25 17:15 Unihockey TV Grosswangen II Baden-Birmenstorf III Yetis Hildisrieden UHC Mutschellen II UHC Bremgarten II Spielort
Oberstufenschulhaus,
Beromünster
MZH Rietwise,
Lengnau AG
Sporthalle Isenlauf,
Bremgarten AG
Turnhalle Ammansmatt,
Sins
Schulanlage Seefeld,
Spreitenbach
Berufsfachschule BBB.
Martinsberg, Baden
Sportzentrum Burkertsmatt,
Widen
Mehrzweckhalle,
Würenlos
In Puls,
Hildisrieden
Saison-Vorschau Team 2
Bald ist es wieder soweit und das Team 2 vom Unihockeyclub Ramba-Zamba greift in die Meisterschaft ein. Da unser Team im letzten Jahr neu gegründet worden ist, mussten wir letzte
Saison in der untersten Liga beginnen. Dank guter Arbeit in den Trainings konnten wir gleich
in der ersten Saison den Aufstieg in die 4. Liga perfekt machen.
Hintere Reihe (v.l.n.r.):
Kilian Huber, Fabian Züger, Andreas Lüber, Colin Bär, Domenic Kissling
Vordere Reihe (v.l.n.r.):
Mauro Femiano (mit Sohn Livio), Martin Häuselmann, Stephan Brauchli, Martin Lüber
Das Ziel der 2. Mannschaft ist sicherlich junge Talente zu fördern und diese dann in ein paar
Jahren mit gutem Gewissen in das Fanion-Team zu entlassen. Nichts destotrotz gehen wir mit
einem gewissen Ehrgeiz in die neue Meisterschaft. Dies sieht man auch daran, dass man zweimal pro Woche in die Halle trainieren geht. Das Ziel ist nicht abzusteigen, da wir ja letztes
Jahr am grünen Tisch aufgestiegen sind. Man darf gespannt sein, welches Niveau die 4. Liga
zu bitten hat. Ich denke jedoch dass, wenn wir mit einem guten Kader an die Runden reisen
können, doch hie und da uns ein Punkt ergattern können.
Wir haben auch dieses Jahr wieder ein sehr junges Kader, dass noch mit willigen A-Junioren
verstärkt wird. Natürlich spielen auch noch ein paar sehr routinierte Spieler mit, sogenannte
Oldies mit Jg 7*. Diese wollen (oder können) einfach nur noch einmal in der Woche trainieren... aber für Tore und Strafen sind sie immer noch gut genug. ;-)
Nun wünsche ich dem Team 2 viel Spass und eine unfallfreie Saison.
Trainer Martin Häuselmann (Jg. 79)
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25
ba-Zamba erst recht.
chwand
Junioren A
Spielplan Junioren A
(Regional, Gruppe 7)
Trainer:
Tobias Stierli und Magnus Mienert
Trainingszeiten:
Donnerstag
18.30–20.00 Uhr
MZH, Merenschwand
Teamsponsor:
Raiffeisenbank Merenschwand
RundeDatum
1
05.10.2014 2
19.10.2014 3
09.11.2014 4
30.11.2014 5
21.12.2014 6
11.01.2015 7
08.02.2015 8
22.02.2015 9
22.03.2015 Zeit
14:30 17:15 09:55 12:40 13:35 15:25 14:30 16:20 15:25 17:15 09:00 10:50 13:35 16:20 10:50 12:40 14:30 16:20 Teamgegner
Eintracht Beromünster
Flippers-Tanachin S. Gottardo Floorball Albis I Floorball Uri UHC KTV Muotathal Unijoker Capriasca Unihockey TV Grosswangen Unihockey Ruswil STV Mellingen Eintracht Beromünster Flippers-Tanachin S. G … STV Mellingen Floorball Uri Floorball Albis I Unijoker Capriasca UHC KTV Muotathal Unihockey TV Grosswangen Unihockey Ruswil Spielort
Turnhalle Dorfschulhaus,
Ruswil
Oberstufenschulhaus,
Beromünster
Sportzentrum Schachen,
Bonstetten
Turnhalle Ammansmatt,
Sins
MZH Stumpenmatt,
Muotathal
Kleine Kreuzzelg,
Mellingen
Kalofenhalle,
Grosswangen
Feldli,
Altdorf UR
Palestra comunale di Faido,
Faido
Saison-Vorschau Junioren A
Die nächste Saison wird man bei den A-Junioren teilnehmen. Dies wird insofern eine grosse Herausforderung sein, weil die Hälfte der Spieler noch bei den B-Junioren spielen könnte. Auf der anderen Seite kommen mit den beiden Joel’s und bei Kilian wieder drei Spieler zu den Junioren, welche
letzte Saison bereits Erfahrungen bei den Aktiven sammeln konnten. Man wächst ja bekanntlich an
den Herausforderungen und wir sind überzeugt, der stete Fortschritt der letzten Saison weiterführen zu können.
Hintere Reihe (v.l.n.r.)
Tobias Stierli (Trainer), Martin Fankhauser, Micha Flori, Nico Müller, Nico Müller,
Ryan Etterlin, Joel Niederberger, Julian Niederberger, Cian Jochem, Yannic Lörtscher,
Johannes Lienhard, Tom Konrad, Andreas Hediger, Noel Berrocoso, Alex Suter,
Alexander Keck (Sponsor)
Einen Wechsel wird es auch auf der Trainerposition geben. Gabriel Räber und Simon Gürber werden sich anderen Aufgaben zu wenden. Neuer Trainer wird Magnus Mienert, der zusammen mit
Tobias Stierli versuchen wird die Mannschaft zum Erfolg zu coachen.
Tobias Stierli
Vordere Reihe (v.l.n.r.)
Joel Hilfiker (Goalie), Bryan Käppeli (Goalie)
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Junioren C
(Gruppe 15)
Trainer:
Domenic Kissling, Colin Bär und Beat Notter
Trainingszeiten:
Donnerstag 18.30 –20.00 Uhr Turnhalle, Merenschwand
Teamsponsor:
Spielplan Junioren C
RundeDatum
1
27.09.2014 2
25.10.2014 3
15.11.2014 4
29.11.2014 5
13.12.2014 Zeit
09:55 11:45 12:40 15:25 09:00 11:45 09:00 10:50 12:40 Teamgegner
Blue Sharks Waltenschwil Floorball Albis II UHC Zugerland II UHC Lenzburg W.I. Inwil-Baar II Unihockey Luzern III UHC Bremgarten II Virtus Wohlen Einhorn Hünenberg Spielort
Turnhalle Ehret,
Hünenberg
Sporthalle,
Waltenschwil
Utenberg,
Luzern
Turnhalle Ammansmatt,
Sins
Utenberg,
Luzern
Saison-Vorschau Junioren C
Wir möchten weiterkommen, weiterkommen mit Unihockey, neues lernen und umsetzen. Dies sind
sicher grossen Ziele von uns diese Saison.
Es steht uns bestimmt noch einige Arbeit bevor, trotzdem zeigen wir uns zuversichtlich. Wir haben
ein super Team und können auf dem Zusammenhalt aufbauen.
Wir möchten die Freude am Unihockey aufrecht erhalten und den Jungs so viel neues wie möglich
beibringen um sie weiter zu bringen. Deshalb ist auch die Vorfreude bei uns besonders gross und wir
können die kommende Saison kaum noch erwarten.
Colin Bär
Krebsgasse 8
5630 Muri
Hintere Reihe (v.l.n.r.): Colin Bär (Trainer), Domenic Kissling (Trainer)
Mittlere Reihe (v.l.n.r.): Janis Thomann, Jannis Fischer, Mathias Notter, Shane Etterlin
Vordere Reihe (v.l.n.r.): Manuel Staubli, Marco Bachmann, Simon Müller (Goalie),
Marvin Käppeli, Dominic Schneebeli
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Tel. 056 664 12 12
Fax 056 664 73 11
www.e-fankhauser-ag.ch
info@e-fankhauser-ag.ch
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Unsere Schiedsrichter
Nachwuchstraining für
die Jahrgänge 2003 bis 2006
Interessierst du dich für den Unihockeysport?
Denis Ganath
Schiedsrichter R3
Magnus Mienert
Schiedsrichter R3
Alex Suter
Schiedsrichter R7
Beim UHC RZ seit 2006
Beim UHC RZ seit 2012
Beim UHC RZ seit 2009
Im Einsatz zu finden bei:
– Herren KF: 2.–5. Liga
– Damen KF: 1.–5. Liga
Im Einsatz zu finden bei:
– Herren KF: 3.+4. Liga
– Damen KF: 1.+2. Liga
Im Einsatz zu finden bei:
– Junioren C, D und E
Vielen Dank für euren Einsatz!
Wir bieten Dir hiermit die Möglichkeit bei einem Probetraining den Teamsport Unihockey und
unseren Unihockey-Verein besser kennenzulernen.
Die Nachwuchstrainings für die Jahrgänge 2003 bis 2006 finden am Donnerstag,
16. und 23. Oktober 2014 von 17.30 bis 18.30 Uhr in der MZH in Merenschwand statt.
Mit kurze Hosen, T-Shirt, Hallenschuhe und etwas zu trinken hast du bereits alles, was du für das Training
brauchst. Falls bereits ein Unihockeystock vorhanden ist, kann dieser selbstverständlich mitgebracht werden. Für alle, die noch keinen Stock haben, stellen wir gerne welche zur Verfügung.
Für weitere Auskünfte oder zusätzliche Informationen steht dir Markus Thüler per Natel (079 675 39 69)
oder Mail (mthueler@gmx.net) gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf dich!
Sportliche Grüsse
Markus Thüler
Swiss Mobiliar Cup / Liga Cup Herren 2014/2015
Swiss Mobiliar Cup (Grossfeld)
1/128-Finals (15.05.14)
UHC R.Z. Merenschwand – TV Virtus Wohlen 2:4 (0:3; 1:1; 1:0)
Liga Cup Herren (Kleinfeld)
1/128-Finals (17.05.14)
UHC Fricktal Stein lll – UHC R.Z. Merenschwand 7:18
1/64-Finals (22.06.14)
SC Oensingen Lions – UHC R.Z. Merenschwand 6:7 n.P. (0:1; 3.3; 3:3; 0:0)
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1/32-Finals (10.08.14)
Unihockey Rheintal Gators Widnau – UHC R.Z. Merenschwand 10:15 (1:5; 4:4; 5:6)
1/16-Finals (12.09.14)
UHC R.Z. Merenschwand – UHC Zuzwil-Wuppenau 7:6 (0:3; 1:2; 6:1)
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Fertigungstechnik mit
Erfahrung und Kompetenz
7-eck Cup 2014 in Arosa
Arosa zum 20.igsten
Auch zum 20-Jahr Jubiläum des 7-Eck-Cups in
Arosa konnte wieder mit einer kräftigen Portion Ramba Zamba gerechnet werden. Die
Merenschwander allerdings, ganz bedacht auf eine
seriöse Vorbereitung des Wochenendes, liessen
die Jubiläumsfeier am Freitagabend aus und reisten
traditionsgemäss am Folgetag frühmorgens an.
Besonderen Wert legen wir auf die
Ausbildung unserer Lehrlinge sowie
die Aus- und Weiterbildung unserer
Mitarbeitenden.
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Leise Reise
So machte sich um 5.30 Uhr eine motivierte
10-köpfige Truppe im gemieteten Teambus auf
den Weg in die Bündner Alpen. Besonders erfreulich war, dass in der Ausgabe 2014 gleich fünf
Vereinsmitglieder zum ersten Mal für Arosa begrüsst werden durften.
Die Anreise verlief unproblematisch, einzig der
Fahrer machte sich angesichts der stark verjüngten
Truppe so seine Gedanken – Midlife-Crisis?
Aufmerksame Tagebuchleser können sich eventuell noch an die dramatischen Ereignisse des letzten
Jahres erinnern, wo man einigermassen unfreiwillig
Spiel und Spass in Zock und Trank ummünzte. Um
eine Wiederholung zu vermeiden wurde sogar der
Stopp im Heidiland in Frage gestellt, doch Tradition
verpflichtet, so dass dennoch hurti ein Kafi gestürzt
und beinahe eine erste Freirunde beim kurzen
Töggelimatch errungen wurde. Der Aufstieg über
die Kurvenstrasse Richtung Arosa war dann trotz
quietschender Reifen problemlos. Ein nervöser
Blick auf die Uhr – uff, noch 30 Minuten bis zum
Start – schnell umgezogen und ab ins Festzelt.
Regnerisches Wetter versprach erfahrungsgemäss
enge Platzverhältnisse oder war es die obligate
Runde, die sogleich geordert wurde? Auf jeden
Fall war man gut angekommen und das erste Spiel
wurde voller Tatendrang erwartet.
wurden schön heraus kombiniert. Doch zeigte sich
dabei die fehlende Arosa-Erfahrung einzelner, ja
die Schusstechnik auf dem Kunstgrün ist nicht zu
vergleichen mit der auf Freiämter Hallenboden…
Dementsprechend blieb es lange beim 0:0, die
Gegner wohl auch noch etwas müde oder waren
es schlicht deren Limiten? Aber da, plötzlich ein
Schuss, ein Tor! Völlig entgegen dem Spielverlauf
fiel das 1:0. Nochmals wurde das Tempo gesteigert
und weitere Chance herausgespielt. Das verflixte
erste Tor wollte und wollte nicht fallen. Bald schon
wurde es eng und dann doch noch, 1:1! Nun
wollte man natürlich den Sieg. Leider war die Zeit
dann doch zu knapp um nochmals zu scoren. Leise
enttäuscht, war man doch klar überlegen, ging es
zurück ins Festzelt. Die Ernüchterung war jedoch
nur von kurzer Dauer und die Jasskarten rückten ins
Zentrum des Interesses – das nächste Spiel war erst
wieder um 13:30 Uhr.
Nachmittagsfitness
Eine lange Pause ist der Spielqualität nicht immer
zuträglich und man könnte Gefahr laufen, das Spiel
zu verpassen. Aber die Truppe war sensibilisiert auf
diese Problematik und routiniert wurde ein Wecker
gestellt, nicht dass der Anlass zum Einschlafen
wäre, aber Ablenkung war genug vorhanden. So
fand sich die Mannschaft pünktlich zu Spielstart
Attackeee
So konnte es also losgehen. Die Ambitionen der
Merenschwander waren riesig, hatte man doch
etwas gut zu machen vom letzten Jahr. Das Spiel
begann ausgezeichnet, der Druck aufs gegnerische
Tor war von Beginn an enorm und Grosschancen
33
man nun die Chance auf Revanche. Das Spiel
war dann aber wohl eher weniger etwas für Unihockeyfeinschmecker und flüssige Kombinationen
eher Mangelware. Aber Tore fielen! Und zwar
vorwiegend auf Wohler Seite. Leider wurde die
Nachführung des Spielstandes im Tagebuch durch
die Derbystimmung etwas vernachlässigt. Aber
wenn an dieser Stelle eine Schätzung abgegeben
werden müsste: 10:2 könnte plausibel klingen. Die
Revanche ist geglückt! Wuuuuueeeeh!
auf dem richtigen der 20 Spielfelder ein und das
Spiel konnte starten. Wieder eine verdammt enge
Geschichte! Hin und her wog die Partie, mit den
Merenschwandern nun jedoch mehrheitlich unter
Druck. Hatten sie der langen Pause nun doch Tribut
zu zollen? Fast schien es so, der Match musste
2:1 verloren gegeben werden. Die Leistung aber
war ansprechend, weshalb das Tagebuch keine
Anzeichen einer sich anbahnenden Müdigkeit feststellen konnte.
Zeitplan
Ein kurzer Blick auf den Spielplan förderte folgende Übersicht zu Tage: Spiel 3 um 17:40,
Spiel 4 um 19:20. Schnell fand die Problematik
den Weg in die Köpfe. Wann soll für die traditionelle Pizza Zeit gefunden werden und um
Himmelswillen, wo kann das WM-Spiel geschaut
werden?! Ein Sonderberatung musste her. Die
Diskussionen liefen heiss ohne dass eine schlaue
Lösung gefunden werden konnte. Irgendwie
musste zwischen den Spielen gegessen werden,
weshalb auf die WM-Partie zumindest teilweise
verzichtet werden musste. Plätze in der Pizzeria
wurden für 18:00 reserviert und das Glücksspiel
rückte wieder ins Zentrum des Interesses. Spiel
3? Ja, es fand statt und Ramba Zamba war auch
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dabei, aber nur auf gegnerischer Seite wurde für
die Musik gesorgt. Teilweise überragend, teilweise die stümperhaften Abwehrversuche gnadenlos
ausnutzend, zogen sie schnell mit mehreren Längen
Vorsprung davon. Wow, was für eine blamable
Vorstellung. Man hätte von aussen den Unterschied
zwischen dieser 2. Liga-Mannschaft und einer
Grümpelturnierplauschopfertruppe nicht erkennen
können. Unentschuldbar stand der Bierkonsum als
Schuldiger fest. 9:2 hiess das Verdickt am Ende,
ohne Probleme hätten es auch noch 5–6 Tore mal
2 Tore mehr sein können. Beschämt wurde das
Tagebuch eingepackt und bis zum Abendessen
nicht mehr hervorgeholt.
Gestärkt ins Derby
Mmmmh, wie das dufte duftet. Natürlich stand
für das Abendessen Pizza auf dem Speiseplan, wie
konnte es auch anders sein? Der Zeitplan, obwohl
knallhart kalkuliert, wurde gelobt und man durfte
doch noch auf ein paar Minuten Fussball-WM hoffen. Schnell wurde bezahlt und sich auf den Weg
zurück zum Spielgelände gemacht, wo das Spiel
übertragen wurde. Aber natürlich war das Highlight
der nächsten Stunde das bevorstehende Derby
gegen die Truppe des Virtus Wohlen. Verloren im
Grossfeld-Cupspiel vor einigen Wochen, bekam
Sonntagsmärchen
Natürlich war das Wochenende damit noch nicht
gegessen. Mindestens ein Spiel stand ja noch an
und dank dem Sieg über Wohlen musste sogar
noch ums weiterkommen gezittert werden. Frisch
und voller (Erfolgs-)Hunger stand man auf, naja ein
wenig Schädelbrummen war da schon auch noch
zu spüren. Ja wann war denn das Spiel? Kurzes
abchecken, ah um halb acht! Zeit? 9 Uhr? Hmmm…
Ein eigentliches No-Go das Verpassen eines Spiels!
Aber eine tapfere Delegation von 2 Spielern habe
es tatsächlich rechtzeitig geschafft und wurde
sogar noch tatkräftig von einem Frauenteam unterstützt! Leider war der Gegner anwesend und wohl
auch einigermassen wach, was das Resultat von
10:6 (unbestätigten Berichten zufolge) vermuten
lässt. Aber allemal eine Riesenaktion und mehr als
nur eine Randnotiz wert, bedenkt man, dass man
dank dem damit das Ziel klar übertroffen hat. Man
hat nämlich ein positives Punktesaldo am Ende
des Turniers aufzuweisen, was aus letztjähriger
Erfahrung nicht selbstverständlich ist. Vielleicht
könnte man für nächstes Jahr noch ein positives
Torverhältnis als Sekundärziel setzen? Oder eventuell ist es besser nicht zu hoch hinaus zu wollen
– zu viele Eventualitäten lauern jeweils in Arosa…
Damit hat sich aber auch jegliches Rechnen über
ein Weiterkommen erübrigt und die Segel konnten
bereits früh gestrichen und die Heimreise angetreten werden. Und wenn sich das Tagebuch zu
Beginn noch gefragt hat, ob das Wochenende
alle heil überstehen würden, konnte dies nun am
Schlusspunkt angekommen fast ohne Umschweife
bejaht werden.
Ja und so kann abschliessend auch für dieses Jahr
wieder ein durchwegs positives Fazit gezogen
werden. Die Einsatzfreude und -bereitschaft in
allen Bereichen war ausgezeichnet, einzig an der
Stilsicherheit kann noch gearbeitet werden. Ist ja
nichts Neues… kurz gesagt ein Wochenende 7-Eck
Cup pur, müssen wir wiederholen!
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