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(443910), Jahrgangsstufe 5 (PDF Datei, 146 kB)

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Stoffverteilungsplan
Geschichte und Geschehen Sachsen
Schülerband 1 / Jahrgangsstufe 5 (978-3-12-443190-9)
Schule:
Lehrer:
Geschichte und Geschehen (3-12-443190-9)
Methodische
Elemente
Lehrplan Geschichte Gymnasium Klassenstufe 5 (2014)
Seite
Verbindliche Lernziele
und Lerninhalte
1 Orientierung in der Vergangenheit
8/9
Lernbereich 1: Orientierung in der Vergangenheit (4 Ustd.)
Was ist eigentlich
Geschichte?
10/11
• Übertragen der
Kenntnisse zum
Zeitbegriff auf
historische Zeiteinteilungen
• Fragen an die
Geschichte stellen
• unterschiedliche
Zeitrechnungen,
Datierung als
Orientierungshilfe
• Zeitstrahl
• Einblick gewinnen in
Möglichkeiten und
Grenzen der Deutung
historischer Quellen
• Geschichte als
Rekonstruktion
• Methodenbewusstsein:
Vergleich unterschiedlicher Quellenarten,
Erarbeitung der Unterschiede von Quelle und
Lehrbuchtext
Kapitel
Methodentraining:
Eine Zeitleiste
erstellen
Wie finden wir
etwas über
Geschichte heraus?
12/13
14/15
Methodentraining:
Sachquellen untersuchen
Geschichte vor der
Haustür
16/17
18/19
Wiederholen und
Anwenden
Bemerkungen
Kompetenzen
Unterrichtsplan
Die Schüler entwickeln die
Fähigkeiten, Spuren früherer
Epochen zu erkennen.
20/21
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2014 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.
Autor: Dirk Haupt
1
Geschichte und Geschehen (3-12-443190-9)
Methodische
Elemente
Lehrplan Geschichte Gymnasium Klassenstufe 5 (2014)
Seite
Verbindliche Lernziele
und Lerninhalte
2 Von der Steinzeit zur Hochkultur –
Menschen organisieren ihr
Zusammenleben
22/23
Lernbereich 2: Von der Steinzeit zur Hochkultur – Menschen organisieren ihr Zusammenleben (12 Ustd.)
Der Geschichte auf
der Spur
24–27
• Besuch von Museen und
Fundstätten
• Methodenbewusstsein:
gegenständliche Quellen, bildliche Quellen
Die Entstehung und
Ausbreitung des
Menschen
28–31
• Entwicklungsstufen zum
Jetztmenschen
Kapitel
Methodentraining:
Einen Lehrbuchtext
auswerten
34–37
Bauern und Viehzüchter – die „jungsteinzeitliche
Revolution“
38/39
Handwerker und
Händler – die
Metallzeit
Kompetenzen
Unterrichtsplan
32–33
Sammlerinnen
und Jäger – die Altsteinzeit
Geschichte erinnert
und gedeutet: Vergleich der Lebensweisen in Alt- und
Jungsteinzeit
Bemerkungen
40/41
42/43
Beurteilen von wesentlichen Veränderungen
der Arbeits- und Lebensbedingungen in Steinund Metallzeit
• Verhältnis zur Natur
• „jungsteinzeitliche
Revolution“
• Metallzeit
• Religion und Kunst
Die Schüler erwerben grundlegendes Wissen über sich
verändernde Arbeits- und
Lebensbedingungen der
Menschen in der Ur- und
Frühgeschichte.
Die Schüler entwickeln historische Urteilsfähigkeit, indem
• Vergleich der Lebenssie wesentliche Zusammenweise Alt-/Jungsteinzeit hänge zwischen technischen
Entwicklungen, neuen Lebensund Arbeitsformen und dem
Verhältnis des Menschen zur
• spezialisiertes Handwerk Natur erkennen.
Die Schüler erkennen, dass
die technische Entwicklung die
Lebensverhältnisse der
Menschen beeinflusst.
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Autor: Dirk Haupt
2
Geschichte und Geschehen (3-12-443190-9)
Methodische
Elemente
Kapitel
Wiederholen und
Anwenden
Seite
Lehrplan Geschichte Gymnasium Klassenstufe 5 (2014)
Verbindliche Lernziele
und Lerninhalte
Bemerkungen
Kompetenzen
Unterrichtsplan
44/45
3 Ägypten – Menschen organisieren ihr 46/47
Zusammenleben
Lernbereich 2: Von der Steinzeit zur Hochkultur – Menschen organisieren ihr Zusammenleben (12 Ustd.)
Der Nil – die
natürliche
Lebensader
Ägyptens
48–51
• Beurteilen der Bedeutung der Natur für die
Staatswerdung und
das Zusammenleben
am Beispiel Ägyptens
Merkmale der
ägyptischen
Hochkultur
52–55
• Kennen grundlegender Merkmale der
ägyptischen Hochkultur
Herrscher zwischen
Menschen- und
Götterwelt
Das Geheimnis der
Pyramiden
Methodentraining:
Ein Schaubild
erklären
• Gesellschaft,
• Schriftlichkeit
Die Schüler erwerben grundlegendes Wissen über die
Organisation der Gesellschaft
in der ägyptischen Hochkultur.
56–58
• Pharao, Beamte
• Religion
• staatliche Organisation
Die Schüler entwickeln historische Urteilsfähigkeit, indem
sie am Beispiel Ägyptens
begreifen, dass die Organisation der Menschen in
einem Staat einen bedeutsamen Entwicklungsschritt
darstellt.
59–61
• Pyramidenbau
62/63
• Schema zur
Gesellschaftspyramide
Die Schüler entwickeln die
Fähigkeiten,
• Quellenarten und Darstellungen zu unterscheiden
• aus bildlichen,
gegenständlichen und
kurzen schriftlichen Quellen
Informationen über
Vergangenes zu entnehmen
und die Grenzen ihres
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Autor: Dirk Haupt
3
Geschichte und Geschehen (3-12-443190-9)
Methodische
Elemente
Kapitel
Seite
Lehrplan Geschichte Gymnasium Klassenstufe 5 (2014)
Verbindliche Lernziele
und Lerninhalte
Bemerkungen
Kompetenzen
Unterrichtsplan
Informationsgehaltes zu
erfassen.
Frühe Hochkulturen
– nicht nur in
Ägypten
64/65
Wiederholen und
Anwenden
66/67
4 Zusammenleben im antiken
Griechenland
68/69
Lernbereich 3: Zusammenleben im antiken Griechenland (8 Ustd.)
Politische Vielfalt im
antiken
Griechenland
70–74
• Kennen von
Beispielen der
politischen Vielfalt im
antiken Griechenland
Methodentraining:
Schriftliche Quellen
auswerten
Spiele zu Ehren der
Götter
72/73
75–77
• Einblick gewinnen in
die kulturelle Einheit
Griechenlands
• Polis
Die Schüler erwerben grundlegendes Wissen über die
Lebenswelt und das Zusammenleben im antiken Griechenland.
• Methodenbewusstsein:
schriftliche Quellen,
Geschichtserzählung
Die Schüler entwickeln die
Fähigkeiten,
• Quellenarten und Darstellungen zu unterscheiden
• aus bildlichen, gegenständlichen und kurzen
schriftlichen Quellen Informationen über Vergangenes
zu entnehmen und die
Grenzen ihres Informationsgehaltes zu erfassen.
• Götterwelt
• Olympische Spiele
Die Schüler entwickeln historische Urteilsfähigkeit, indem
sie begreifen, dass die Menschen auf unterschiedliche
Weise nach religiöser Sinnstiftung suchten.
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Autor: Dirk Haupt
4
Geschichte und Geschehen (3-12-443190-9)
Methodische
Elemente
Kapitel
Sparta – Leben für
den Staat
Lehrplan Geschichte Gymnasium Klassenstufe 5 (2014)
Seite
Verbindliche Lernziele
und Lerninhalte
78/79
• Militärstaat Sparta
Bemerkungen
Kompetenzen
• Leben in Sparta – ein
Leben für den Staat?
• Spartiaten, Heloten
Die Schüler erkennen, dass
durch den Staat viele Aspekte
des Zusammenlebens der
Menschen geregelt werden.
Unterrichtsplan
Die Schüler entwickeln
historische Urteilsfähigkeit,
indem sie erkennen, dass im
antiken Griechenland
verschiedene Vorstellungen
von Staatsgestaltung
bestanden.
Sosibros – Ein
Hausherr in Athen
80–82
Grundzüge der
attischen
Demokratie
83–85
Griechenland – die
„Wiege“ unserer
Kultur
86–89
Wiederholen und
Anwenden
• Metöken
• Reflexions- und Diskursfähigkeit: Leben in
Athen – eine Gesellschaft der Gleichen?
• Grundzüge der
attischen Demokratie
um 500 v. Chr.
• Anwenden der Kenntnisse zum antiken
Demokratieverständnis auf die Gegenwart
• Gruppen ohne politische
Mitbestimmungsrechte:
Sklaven, Frauen
• Erfahrungswelt der
Schüler – Verantwortungsbereitschaft:
Möglichkeiten demokratischer Mitbestimmung in Familie, Schule
und Verein
• Volksversammlung,
Scherbengericht
Die Schüler erkennen, dass
sie auch in ihrer Erfahrungswelt demokratische Mitspracherechte haben und
diese nutzen können.
• Kunst
98/99
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5
Geschichte und Geschehen (3-12-443190-9)
Methodische
Elemente
Kapitel
5 Längsschnitt: Mensch und Natur
Methodentraining:
Geschichte im
Längsschnitt
untersuchen
Die Wechselwirkungen von
Mensch und Natur
Lehrplan Geschichte Gymnasium Klassenstufe 5 (2014)
Seite
Verbindliche Lernziele
und Lerninhalte
100/101
Lernbereich 4: Längsschnitt: Mensch und Natur (2 Ustd.)
102/103
• Beurteilen der
Wechselwirkung
zwischen Mensch und
Natur am historischen
Beispiel
104–107
Bemerkungen
• Abhängigkeit in der
Steinzeit, Leben mit der
Natur in Ägypten, Naturzerstörung in Griechenland
Kompetenzen
Unterrichtsplan
Die Schüler erkennen, dass
die Menschen für die Gestaltung der Umwelt und die
Auswirkungen ihres Handelns
Verantwortung tragen.
Die Schüler nutzen Mitgestaltungsmöglichkeiten in ihrem
Umfeld, setzen sich für die
Umwelt ein.
Wiederholen und
Anwenden
108/109
Wahlpflicht 1: Hellenismus – Alexander „der Große“? (2 Ustd.)
Geschichten und
Geschichte um
Alexander „den
Großen“
Methodentraining:
Geschichtskarten
verstehen
90–93
• Sich positionieren zur
Berechtigung des
Beinamens „der
Große“
• Reflexions- und
Diskursfähigkeit
Die Schüler entwickeln die
Fähigkeiten, Informationen
aus Geschichtskarten zu
entnehmen.
Wahlpflicht 2: Hellenismus – Alexandria als Begegnungsstätte der Kulturen (2 Ustd.)
Hellenismus –
Alexandria als
Begegnungsstätte
der Kulturen
94–97
• Beurteilen der Bedeutung Alexandrias als
antike Metropole
• Werteorientierung:
Toleranz zwischen
den Kulturen
Wahlpflicht 3: Hellenismus – Geschichten und Geschichte um Alexander (2 Ustd.)
Geschichten und
Geschichte um
Alexander „den
Großen“
90/91
• Beurteilen von
Geschichten um
Alexander den
Großen
• Reflexions- und Diskursfähigkeit: Wahrheit und
Legende in erzählenden
und bildlichen Quellen
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