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Energie und Umwelttechnik

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Energie­ und Umwelttechnik
Modulhandbuch
Bachelor of Science (B.Sc.)
BPO 11/2014 (für Studierende ab WS
2014/15) 17.02.2015
Inhaltsverzeichnis
Pflichtmodule 1. Semester
5
Physik
5
Kompetenzentwicklung
7
Mathematik 1
9
Energie­ und Umwelttechnik
11
Technische Mechanik
13
Pflichtmodule 2. Semester
15
Elektrotechnik
15
Mathematik 2
17
Thermodynamik
19
Projektmanagement
21
Chemie
23
Pflichtmodule 3. Semester
25
Grundlagen der Informatik und Programmiersprachen
25
BWL und Recht
27
Strömungslehre
29
Umweltrecht
31
Projektarbeit 1
33
Pflichtmodule 4. Semester
35
Erneuerbare Energiesysteme
35
Biologische und chemische Verfahrenstechnik
37
Mechanische und Thermische Verfahrenstechnik
39
Simulation
41
Projektarbeit 2
43
Pflichtmodule 5. Semester
45
Energieeffizienz
45
Prozess­ und Leittechnik
48
Abfallwirtschaft
50
Luftreinhaltung und Wasseraufbereitung
52
1
Wahlmodule
54
Kommunikation für Energiesysteme
54
Elektrische Energietechnik
56
Technische Verbrennung
58
Bioenergiesysteme
60
Grundlagen der Energiewandlung und ­speicherung
62
Kraftwerkstechnik
64
Elektrochemische Energiespeicher und Messmethoden
66
Praxissemester
68
Praxissemester
68
Praxisseminar
70
Bachelorarbeit
71
Bachelorarbeit
71
Bachelorarbeit (Kolloquium)
73
2
Curriculare Übersicht
Semester
Modul
Veranstaltungstitel
Modulinhalte
Credits
SWS
6
5
1
PHY
Physik
Erwerb physikalischer Grundkenntnisse (z.B. im Bereich
Mechanik, Optik)
1
KPZ
Kompetenzentwicklung
Erwerb grundlegender Lern­ und Arbeitstechniken, die für
das gesamte Studium relevant sind (inklusive Arbeit in
Projekten und Umgang mit Fachliteratur).
6
4
Mathematik 1
Erwerb mathematischen Grundwissens, das für das weitere
Studium benötigt wird: komplexe Zahlen, Funktionen,
Vektorrechnung, Matrizenrechnung, Folgen und Reihen,
Differentialrechnung, Integralrechnung.
6
6
6
4
5
1
MAT 1
1
EUT
Energie­ und Umwelttechnik
Übersicht über ausgewählte Teilgebiete der Energie­ und
Umwelttechnik (z.B. Verbrennungstechnik,
Abgasbehandlung, Wasseraufbereitung, Energieträger,
erneuerbare Energien)
1
TM
Technische Mechanik
Für Energie­ und umwelttechnische Anlagen relevante
Grundlagen des Maschinenbaus.
6
30
24
Semester
Modul
Veranstaltungstitel
Modulinhalte
Credits
SWS
2
ELT
Elektrotechnik
Erwerb elektrotechnischer Grundlagen, die für spätere
ingenieurswissenschaftliche Module benötigt werden.
6
5
6
5
2
MAT 2
Mathematik 2
Erwerb mathematischer Grundkenntnisse aus den
Bereichen Analysis, lineare Algebra, gewöhnliche
Differentialgleichungen und
Wahrscheinlichkeitsrechnung/Statistik, die für das weitere
Studium relevant sind.
2
THD
Thermodynamik
Grundlagen der Energieformen, Energiebilanzen und
Energieprozesse bzw. der Wärmelehre.
6
5
2
PMD
Projektmanagement
Erwerb von Kenntnissen und Methodenkompetenzen des
Projektmanagements und der Projektdokumentation in
Theorie und praktischen Projekten.
6
4
2
CHE
Chemie
Erwerb chemischer Grundkenntnisse (z.B. Atombau, chem.
Bindung, Stöchiometrie, Kohlenwasserstoffe)
6
5
30
24
Semester
Modul
Veranstaltungstitel
Modulinhalte
Credits
SWS
3
GIP
6
5
3
BWR
BWL und Recht
Erwerb von betriebswirtschaftlichen und
volkswirtschaftlichen Grundkenntnissen (z.B.
Personalwirtschaft, Controlling, Rechnungswesen) und
rechtlichen Grundlagen (z.B. rechtl. Grundordnung)
6
5
3
STL
Strömungslehre
Für das Verständnis energietechnischer Systeme relevante
Grundlagen der Strömungslehre.
6
4
3
UWR
Umweltrecht
Immissionsschutz­, Kreislauf­, Wasser, und
Klimaschutzrecht
6
4
3
PRO1EUT
Projektarbeit 1
Bearbeitung einer Projektaufgabe im Team mit Forschungs­
und/oder Praxisbezug
6
4
30
22
Semester
Modul
Grundlagen der Informatik und Erwerb von Grundkenntnissen der Informatik (Datentypen,
Programmiersprachen
­strukturen), Anwendung einer Programmiersprache
Veranstaltungstitel
Modulinhalte
Credits
SWS
6
6
6
4
6
4
4
EES
Erneuerbare Energiesysteme
Physikalische und technische Grundlagen, grundlegende
Auswertungen, Auslegungen und
Kalkulationen erneuerbarer Energiesysteme (Nutzung von
Sonne, Wind, Wasser, Biomasse, Geothermie).
4
BCV
Biologische und chemische
Verfahrenstechnik
Erwerb von Grundkenntnissen der Biochemie und
chemischen Reaktionstechnik (z.B. Kinetik,
Reaktorauslegung)
4
MTV
Mechanische und Thermische
Verfahrenstechnik
Erwerb von Grundkenntnissen der mechanischen und
thermischen Verfahrenstechnik (z.B. Trenn­, Misch­,
Zerkleinerungs­, Agglomerationsverfahren, Trocknung,
3
Destillation)
4
SIM
Simulation
Mathematische Grundlagen, Modelle und Werkzeuge
(Tools wie z. B. MATLAB) zur Simulation komplexer
Problemstellungen im Bereich der Energie­ und
Umwelttechnik
6
4
4
PRO2EUT
Projektarbeit 2
Vertiefte Bearbeitung einer Projektaufgabe im Team mit
Forschungs­ und/oder Praxisbezug
6
4
30
22
Semester
Modul
Veranstaltungstitel
Modulinhalte
Credits
SWS
5
EEF
Energieeffizienz
Technische, wirtschaftliche und systemische Aspekte der
effizienten Energienutzung und des Energiesparens mit
Schwerpunkt auf Wohn­ und Nichtwohngebäuden.
6
4
5
PLT
Prozess­ und Leittechnik
Grundlagen zum Steuern, Regeln und Sichern von
technischen Anlagen
6
5
5
ABW
Abfallwirtschaft
Abfall­ und Kreislaufwirtschaft, Abfallentsorgung und
Abfallbehandlung Verfahren
6
5
5
LRW
Luftreinhaltung und
Wasseraufbereitung
Wasserver­ und­ entsorgung und der Abluft­ und
Rauchgasreinigung
6
5
5
Wahlmodul 1
Wahlmodul 1
Wahlmodul 1
6
30
19
SWS
Semester
Modul
Veranstaltungstitel
Modulinhalte
Credits
6
Wahlmodul 2
Wahlmodul 2
Wahlmodul 2
6
6
Wahlmodul 3
Wahlmodul 3
Wahlmodul 3
6
6
Wahlmodul 4
Wahlmodul 4
Wahlmodul 4
6
6
Praxissemester Teil 1
12
30
Semester
7
Modul
Veranstaltungstitel
Modulinhalte
Praxissemester Teil 2 (inkl. Praxisseminar)
Credits
SWS
16
7
Bachelorarbeit
12wöchige, selbständige Bearbeitung einer
praxisorientierten, wissenschaftlichen Aufgabenstellung
12
7
Bachelorarbeit (Kolloquium)
ca. 30minütige Präsentation und Diskussion der
Bachelorarbeit
2
30
Summe Gesamtstudium
210
111
4
Pflichtmodule 1. Semester
Physik
Physik Modulname
Physics Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Martin Reufer Prof. Dr. Martin Reufer Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
PHY
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse der Physik erworben. Sie sind in der Lage, die
naturwissenschaftlichen Zusammenhänge und Funktionsweisen von praktischen Systemen zu
verstehen und in konkreten Anwendungsfeldern zu integrieren.
3
Inhalte
Prinzipien des Messens, physikalische Größen, Mechanik (Kinematik und Dynamik), Energieformen
und Erhaltungsgrößen, rotatorische Mechanik, mechanische Schwingungen und Wellen,
Ausbreitung von Licht (geometrische Optik und Wellenlehre)
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und/oder abgabepflichtige Übungen bzw. Testate, Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min., 100%), Praktikumsteilnahme (Studienleistung)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandenes Praktikum inkl. Teilnahme an der Sicherheitseinweisung
(Studienleistung für Praktikum, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
jährlich zum
Wintersemester
1. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Status
Angewandte Informatik_BPO2010 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Pflichtmodul
5
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur:
Halliday / Resnick / Walker; Physik; (Bachelor Edition); Wiley Verlag
Tipler, P. A.; Physik; Spektrum Verlag
Arbeitsbuch zu Tipler/Mosca ; Physik; Spektrum Verlag
Pitka et al.; Physik, der Grundkurs; Verlag Harry Deutsch
Walcher, W.; Praktikum der Physik; Teubner Verlag
6
Kompetenzentwicklung
Kompetenzentwicklung Modulname
Competence Development Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Susanne Staude Prof. Dr. Susanne Staude; Prof. Dr.­Ing. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha;
Dozent/in
weitere Lehrende des Instituts ESEW Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Dauer
Angebots
KPZ
1
180 h Lehrveranstaltung
2
jährlich zum
Wintersemester
1. Semester
Kontaktzeit
Seminar: 4 SWS
6 C
4 SWS (= 60 h) Selbststudium
Gesamt: 120 h
1 Semester geplante
Gruppengröße
Seminar: 15
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Studierenden haben Grundlegendes über die Struktur und die Inhalte ihres Studiums kennen
gelernt sowie Kenntnisse über geeignete Lern­, Arbeitstechniken und Projektmanagement erworben
und den praktischen Umgang mit Fachliteratur gelernt. Sie sind in der Lage, sachgerecht und
teambezogen eigene Projektergebnisse zu erarbeiten und diese erfolgreich zu präsentieren und zu
dokumentieren. Dabei betrachten sie neben den technischen und/oder wirtschaftswissenschaftlichen
Aspekten auch die gesellschaftlichen, ökologischen und ethischen Aspekte. Sie werden sich
dadurch den gesellschaftlichen, ökologischen und ethischen Folgen des Handelns auf technischer
und/oder wirtschaftswissenschaftlicher Ebene bewusst.
3
Inhalte
Grundstrukturen und Inhalte des Studiums (BPO und Studienverlaufsplan)
Lernen lernen (Selbstorganisation, Selbstmotivation, wie funktioniert das Lernen)
Umgang mit Fachliteratur und Informationsbeschaffung
Präsentation von fachlichen Inhalten
Dokumentation von fachlichen Inhalten
Professionelle Gruppenarbeit und Gruppendynamik
Wissenschaftliches Arbeiten
Einführung in Office­Anwendungen
4
Lehrformen
Seminar und Projektarbeit
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Teilnahme an der Sicherheitseinweisung
7
Prüfungsformen
Präsentation (15 min) und Dokumentation der Projektergebnisse (2500­3000 Wörter), unbenotet
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Präsentation und Dokumentation der Projektergebnisse
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
7
Studiengang
Status
Energieinformatik_BPO2013
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Nur Anerkennung von Credits, keine Verrechnung auf die Endnote
11
Sonstige Informationen / Literatur
8
Mathematik 1
Mathematik 1 Modulname
Mathematics 1 Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Akiko Kato Prof. Dr. Akiko Kato Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
MAT 1
1
180 h Lehrveranstaltung
6 C
2
jährlich zum
Wintersemester
1. Semester
Kontaktzeit
Vorlesung: 4 SWS
Übung:
2 SWS
Häufigkeit des
Angebots
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Selbststudium
Gesamt: 90 h
Vorlesung: 60
6 SWS (= 90 h) Vor­ und Nacharbeit: 60 h
30
Prüfungsvorbereitung: 30 h Übung:
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Studierenden
erwerben mathematische Grundkenntnisse aus den Bereichen Analysis im Eindimensionalen
und lineare Algebra, die zum Verständnis der in den Ingenieurwissenschaften eingesetzten
mathematischen Methoden und Verfahren notwendig sind.
lernen anhand von Beispielen aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften die Anwendung
des gelehrten mathematischen Grundwissens kennen.
sind in der Lage, anhand von Beispielen aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften die
Anwendung des Lehrinhaltes zu erkennen.
sind in der Lage, innerhalb von ingenieurwissenschaftlichen Fragestellungen das erworbene
Wissen – Definitionen, Sätze und zugehörige Rechenmethoden – einzusetzen und somit einen
Beitrag zur Lösung zu liefern. 3
Basiswissen: Mengen, Termumformung, Gleichungen und Ungleichungen
Komplexe Zahlen: Darstellungen, Rechenregeln, Gleichungen
Funktionen: Funktionsbegriff, ­graph, ­eigenschaften, elementare Funktionen, Umkehrfunktion
Vektorrechnung: Vektoren, Rechenregeln, Skalar­ und Kreuzprodukt, Betrag
Matrizenrechnung: Matrizen, Determinante, LGS, Gaußalgorithmus, Eigenwerte u. ­vektoren
Folgen und Reihen: Konvergenzbegriff, Grenzwert einer Funktion, Stetigkeit
Differentialrechnung: Differenzierbarkeit, Differentiationsregeln, Kurvendiskussion,
Taylorentwicklung
Integralrechnung: Riemannintegral, Integrationsregeln und –verfahren
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
Inhalte
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
9
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (120 Minuten)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Klausur
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur: L. Papula, Mathematik für Ingenieure, Band 1, Vieweg
O. Forster, Analysis I, Vieweg
10
Energie­ und Umwelttechnik
Energie­ und Umwelttechnik Modulname
Energy and Environmental Technology Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr.­Ing. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Prof. Dr.­Ing. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha/ Prof. Dr. Marcus Rehm Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Dauer
Angebots
EUT
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
1. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 120 h
4 SWS (= 60 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Die Studierenden haben eine Einführung in die Themenfelder der Energie­ und
Umwelttechnik erhalten. Sie haben grundlegende Kenntnisse über die strukturellen und funktionalen
Zusammenhänge in der Energie­ und Umwelttechnik erworben. Sie haben einen Einblick in die
Ressourcen und Potentiale der Energieträger, deren nachhaltigen Umgang sowie in den Aufbau und
die Funktionsweise unterschiedlicher Energiesysteme gewonnen. Sie können grundlegende
technische Auswertungen und wirtschaftliche Kalkulationen erstellen. Sie haben gelernt, selbständig
komplexe Rechenaufgaben zur Problemlösung einzusetzen.
3
Inhalte
Maßnahmen zum Gewässerschutz und zur Abwasserreinigung; Abluftreinigung, Verfahren der
Abfallbehandlung; Verfahren der Gasreinigung; Altlasten und Bodensanierung.
Grundlagen zu Energie­ und Umwelttechnik.
Globale, regionale und nationale Energiewirtschaft und deren Strukturen.
Energiequellen, ­aufbereitung, ­transport und –nutzung.
Regulierung, Einführung in den Energie­ u. Emissionsrechtehandel.
Einführung in die betriebliche Energiewirtschaft.
4
Lehrformen
Vorlesung und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (120 min) (100%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Klausur sowie Arbeitsheft als Praktikumsnachweis und Präsentationsteilnahme
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
11
Studiengang
Status
Energie­ und Umwelttechnik Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
11
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang – im Folgenden eine Auswahl:
Praxisbuch Energiewirtschaft; Energieumwandlung, ­transport und ­beschaffung im liberalisierten
Markt; 2009, ISBN 978­3­540­78591­0, Springer Verlag
Watter, Holger: Nachhaltige Energiesysteme – Grundlagen, Systemtechnik, Anwendungsbeispiele
aus der Praxis, Vieweg+Teubner (2009).
Cerbe: Grundlagen der Gastechnik: Gasbeschaffung, Gasverteilung, Gasverwendung, Hanser
Fachbuch (2008)
Doering, Ernst: Grundlagen der technischen Thermodynamik; Lehrbuch für Studierende der
Ingenieurwissenschaften. ISBN: 3­8351­0149­8. EAN: 978­3­8351­0149­4.
Förstner, Ulrich; Umweltschutztechnik, ISBN: 3­540­77882­9, 2008, Verlag: Springer
Bank, Matthias; Basiswissen Umwelttechnik; Wasser, Luft, Abfall, Lärm und Umweltrecht ,2007,
Verlag: Vogel
Emsbach, Maria R.; Gefahrstoffe, Pflanzenschutz, Umweltschutz, ISBN: 3­7692­4309­9, 2008,
Verlag: Deutscher Apotheker Verlag
12
Technische Mechanik
Technische Mechanik Modulname
Engineering Mechanics Modulname englisch
Modulverantwortliche/r N. N. (FB 3) N. N. Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
TM
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
1. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Übung:
2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Die Studierenden haben eine Einführung in die Themenfelder der Technischen Mechanik erhalten.
Sie haben grundlegende Kenntnisse der Werkstoffwissenschaft, Festigkeitslehre und Konstruktion
erworben. Sie haben einen Einblick in das computerunterstützte Entwickeln von
Maschinenbaukomponenten und ­werkstoffen erhalten. Sie können technische Zeichnungen lesen
und verstehen. Sie können grundlegende Entscheidungen zur Werkstoffauswahl, Wärmebehandlung
und zum mechanisch­technologischen Eigenschaftsprofil von Maschinenbaukomponenten treffen. Sie haben gelernt, selbständig grundlegende Werkstoff­, Konstruktions­, und
Festigkeitsberechnungen zur Problemlösung durchzuführen.
3
Inhalte
Grundlagen aus den Themenbereichen:
Werkstofftechnik,
Technische Mechanik, Entwicklung und Konstruktion,
Maschinenelemente,
Fertigungstechnologien
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (120 min) (100%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Klausur
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
13
Studiengang
Status
Energie­ und Umwelttechnik Pflichtmodul
10
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Stellenwert der Note für die Endnote
Sonstige Informationen / Literatur
Literaturliste wird zu Semesterbeginn bekanntgegeben.
14
Pflichtmodule 2. Semester
Elektrotechnik
Elektrotechnik Modulname
Electrical Engineering Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Julian Tornow Prof. Dr. Julian Tornow Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
ELT
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
2. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Im Modul erlernen die Studierenden folgende Kompetenzen:
Grundlegendes Verständnis der Prinzipien und Methoden der Elektrotechnik
Berechnung von Gleich­ und Wechselstromnetzen
Kenntnis von grundlegenden Bauelementen der Elektrotechnik und deren Eigenschaften
Sachgemäßer uns sicherer Umgang mit elektrischer Messtechnik
Selbstständige Durchführung grundlegender elektrischer Messungen
Darstellung und Interpretation von Messergebnissen
3
Inhalte
Die Veranstaltung umfasst die folgenden Themengebiete, die sich auf Vorlesung, Übung und
Praktikum aufteilen:
Grundbegriffe und Einheiten der Elektrotechnik
Ladungsträger und elektrische Leitungsmechanismen
Gleichstromkreise
Netzwerkberechnung
Elektrische­ und magnetische Felder
Elektrotechnische Bauelemente (Widerstand, Kondensator, Spule)
Einschalt­ und Ausgleichsvorgänge
Wechselstromkreise und komplexe Berechnung
Elektrische Energie und Leistung
Werkstoffe der Elektrotechnik
Messtechnik (Messschaltkreise, Multimeter, Oszilloskop, Messfehler)
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
15
keine
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (120 Minuten)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Teilnahme am Praktikum und bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energieinformatik_BPO2013
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Pflichtmodul
10
Energie­ und Wassermanagement_WS2011/12
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2012/13
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2013/14
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur
Gert Hagmann; Grundlagen der Elektrotechnik, AULA Verlag
Steffen Horst; Elektrotechnik; Springer Verlag
Herbert Bernstein; Elektrotechnik/Elektronik für Maschinenbauer; Springer Verlag
Reiner J. Schütt; Elektrotechnische Grundlagen für Wirtschaftsingenieure; Springer Verlag
16
Mathematik 2
Mathematik 2 Modulname
Mathematics 2 Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Akiko Kato Prof. Dr. Akiko Kato Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
MAT 2
1
180 h Lehrveranstaltung
6 C
2
jährlich zum
Sommersemester
2. Semester
Kontaktzeit
Vorlesung: 3 SWS
Übung:
2 SWS
Häufigkeit des
Angebots
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Selbststudium
Gesamt: 105 h
Vorlesung: 60
5 SWS (= 75 h) Vor­ und Nacharbeit: 75 h
30
Prüfungsvorbereitung: 30 h Übung:
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Studierenden …
erwerben mathematische Grundkenntnisse aus den Bereichen Analysis, lineare Algebra,
gewöhnliche Differentialgleichungen und Wahrscheinlichkeitsrechnung/Statistik, die zum
Verständnis der in den Ingenieurwissenschaften und im Wirtschaftsingenieurwesen
eingesetzten mathematischen Methoden und Verfahren notwendig sind.
lernen anhand von Beispielen aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften und des
Wirtschaftsingenieurwesens die Anwendung des gelehrten Wissens kennen.
sind in der Lage, anhand von Beispielen aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften und des
Wirtschaftsingenieurwesens die Anwendung des Lehrinhaltes zu erkennen.
3
Inhalte
Gewöhnliche Differentialgleichungen: Lineare Differentialgleichungen, Differentialgleichungssysteme,
Laplace­Transformation
Differentialrechnung im Rn: Mengen im Rn, Funktion mehrerer reeller Veränderlicher, partielle
Ableitung, Gradient, Extrema mit und ohne Nebenbedingung
Wahrscheinlichkeitsrechnung / Stochastik: Grundlegende Begriffe, Kombinatorik, Statistik,
Korrelationsanalyse, Verteilungen
4
Vorlesung mit begleitenden Übungen, abgabepflichtige Übungen
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (120 Minuten)
8
Lehrformen
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
17
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
18
Thermodynamik
Thermodynamik Modulname
Thermodynamics Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Susanne Staude Prof. Dr. Sylvia Schädlich; Prof. Dr. Susanne Staude Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
THD
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
2. Semester
Kontaktzeit
Dauer
jährlich zum
Sommersemester
1 Semester geplante
Gruppengröße
Selbststudium
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
2 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden …
können für technische Systeme und Prozesse Energie­ und Entropiebilanzen aufstellen und
Wirkungsgrade berechnen,
können Zustandsdiagramme lesen,
können dieses Wissen zur Untersuchung, Beschreibung und Bewertung von Maschinen,
(Turbinen, Pumpen etc.), Anlagen und Energieumwandlungsprozessen einsetzen,
kennen die verschiedenen Methoden der Wärmeübertragung und können diese beschreiben,
können einfache Wärmeübertragungsvorgänge analysieren,
verwenden eine systematische Problemlösungsstrategie,
können selbstständig neuen Stoff erarbeiten,
überprüfen auf Grundlage ihres Fachwissens ihre Ergebnisse (z.B., ob ihre Ergebnisse
plausibel sind),
denken nach,
haben keine Angst vor unbekannter Technik.
3
Grundbegriffe der Thermodynamik, Energieformen, Zustandsgrößen und Zustandsgleichungen,
erster Hauptsatz der Thermodynamik und Energiebilanzen für technische Systeme, zweiter
Hauptsatz der Thermodynamik und Entropiebilanzen für technische Systeme, Wirkungsgrade und
Leistungszahlen, Kreisprozesse, Exergieanalyse
Grundlagen der Wärmeleitung, Konvektion und Strahlung, Wärmedurchgang 4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen sowie Praktikum, unterstützt durch Tutorien
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Naturwissenschaften
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Inhalte
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (80%) (120 Minuten) und Praktikumsbericht (20%)
19
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energieinformatik_BPO2013
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Pflichtmodul
10
Energie­ und Wassermanagement_WS2011/12
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2012/13
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2013/14
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
20
Projektmanagement
Projektmanagement Modulname
Project Management Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Sylvia Schädlich Prof. Dr. Sylvia Schädlich; Prof. Dr. Wolfgang Irrek Dozent/in
Kennnummer Workload
Credits
Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
PMD
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
2. Semester
Kontaktzeit
jedes Semester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 120 h
4 SWS (= 60 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Die Studierenden …
haben grundlegende Kenntnisse des Projektmanagements erworben;
können die Bedeutung eines adäquaten Projektmanagements in der Energiewirtschaft
einschätzen;
bearbeiten fachspezifische, projektförmige Aufgaben in Teams und erfahren die Bedeutung
unterschiedlicher Rollen von Teammitgliedern und die besondere Bedeutung von
Kommunikation und weiteren psycho­sozialen Aspekten des Projektmanagements;
entwickeln geeignete Lösungsstrategien und entsprechende Methodenkompetenzen im
Umgang mit ihren Projektaufgaben;
können geeignete Projektmanagement­Hilfsmittel und Dokumentationswerkzeuge in ihren
Projekten selbständig anwenden;
vertiefen ihre übergreifenden Kompetenzen hinsichtlich einer sachgerechten und
teambezogenen Erarbeitung, Präsentation und Dokumentation von Projektergebnissen.
3
Inhalte
Sachebene des Projektmanagements: Projektphasen, Methoden und Planungswerkzeuge, Standards
und Normen, Projektsteuerung (Controlling inklusive Risikomanagement), Multiprojektmanagement
Psychosoziale Ebene des Projektmanagements: Kommunikation und Motivation, Zeitmanagement,
Konfliktmanagement, Verhandlungstechniken, Präsentationstechniken
Projektdokumentation: Dokumentationswerkzeuge
4
Lehrformen
Vorlesung und Praktikum (Projektarbeit mit begleitenden Übungen)
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Kompetenzentwicklung
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Schriftliche Projektdokumentation (ca. 15­30 Seiten) (100%)
21
Bestandener Kurztest (40 Minuten) und bestandene Projektzwischenschritte als Voraussetzung für
die Zulassung zur Modulprüfung
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Bearbeitung und schriftliche Dokumentation des Projekts; Testate aus praktischer
Arbeit
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energieinformatik_BPO2013
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
Literaturliste wird zu Semesterbeginn bekannt gegeben
22
Chemie
Chemie Modulname
Chemistry Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. rer. nat. François Deuber Prof. Dr. rer. nat. François Deuber Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
CHE
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
2. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
jährlich zum
Sommersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse der Chemie erworben. Sie sind in der Lage, die
naturwissenschaftlichen Zusammenhänge und Funktionsweisen von praktischen Systemen zu
verstehen und in konkreten Anwendungsfeldern zu integrieren.
3
Inhalte
1. Atombau und Periodensystem
2. Chemische Bindung 3. Chemische Reaktionen – energetisch betrachtet 4. Reaktionsgeschwindigkeit 5. Chemisches Gleichgewicht 6. Säure/ Base­Reaktionen: Protonenübergänge 7. Redoxreaktionen: Elektronenübergänge 8. Redoxreaktionen in Alltag und Technik 9. Strukturaufklärung organischer Verbindungen
10. Kohlenwasserstoffe
11. Sauerstoffhaltige organische Verbindungen
12. Stickstoffhaltige organische Verbindungen
13. Naturstoffe
14. Kunststoffe
4
Vorlesung mit begleitenden Übungen und/oder abgabepflichtige Übungen bzw. Testate, Praktikum
5
Lehrformen
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
23
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausur
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Teilnahme am Praktikum und bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energie­ und Umwelttechnik Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
Literaturangabe: „Chemie“, 10. Auflage , Charles E. Mortimer, Ulrich Müller
24
Pflichtmodule 3. Semester
Grundlagen der Informatik und Programmiersprachen
Grundlagen der Informatik und Programmiersprachen Modulname
Fundamentals of Computer Science and Programming Languages Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Michael Schäfer Prof. Dr. Michael Schäfer Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Dauer
Angebots
GIP
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
3. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Die Studierenden kennen den grundsätzlichen Aufbau von Computern, die Kodierung von
Informationen und können Zahlen zwischen verschiedenen Zahlsystemen umwandeln und sind mit
den Grundzügen der Booleschen Algebra und Aussagenlogik vertraut. Die erworbenen Kenntnisse
zur Programmierung befähigen die Studierenden zur Planung und selbständigen Entwicklung erster
eigener Programme.
3
Inhalte
Grundsätzlicher Aufbau und Funktionsweise von Computern, Grundzüge der Booleschen Algebra
und Aussagenlogik, Grundlagen der Programmentwicklung, Zahlendarstellungen, Variablen und
Operatoren, elementare und zusammengesetzte Datentypen, dynamische Datenstrukturen,
Kontrollfluss, Funktionen, Rekursion, Modularisierung, Laufzeiten, einfache Algorithmen,
Anwendung einer Programmiersprache
4
Lehrformen
Vorlesung mit integrierten Übungseinheiten und begleitenden Praktika
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur und erfolgreiche Bearbeitung ausgewählter Übungsaufgaben während des Semesters.
Die Klausur hat eine Länge von 120 min. und ergibt zu 100% die Prüfungsnote. 8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung + erfolgreiche Bearbeitung von Pflichtaufgaben im Praktikum
(Studienleistung)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
25
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Energieinformatik_BPO2013
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
10
Pflichtmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
26
BWL und Recht
BWL und Recht Modulname
Business Administration and Law for Engineers Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. rer. oec. Wolfgang Irrek Prof. Dr. rer. oec. Wolfgang Irrek Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
BWR
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
3. Semester
Kontaktzeit
jährlich zum
Sommersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung mit
Gesamt: 105 h
integrierter
5 SWS 5 SWS (= 75 h) Übung:
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung mit
60
integrierter Übung:
Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse der Volkswirtschafts­ und
Betriebswirtschaftslehre erworben. Sie besitzen grundlegende Kenntnisse der Makro­ und
Mikroökonomie sowie der Fiskal­ und Wirtschaftspolitik. Ihnen sind die Grundlagen der
Kernfunktionen der Unternehmung (Produktion und Logistik, Personal und Organisation, Marketing
und Vertrieb, Finanzwirtschaft, Rechnungswesen und Controlling) vertraut. Sie können die
Grundlagen für betriebswirtschaftliche Entscheidungen mittels der entsprechenden Instrumente
vorbereiten und beurteilen. Darüber hinaus verfügen die Studierenden über Kenntnisse von
grundlegenden juristischen Fragestellungen (z.B. Aufbau der Rechtssystems, Gesellschaftsformen,
Patentrecht).
3
Inhalte
Grundlagen der Volkswirtschaftslehre:
Einführung in die Mikro­ und Makroökonomie sowie in die Allgemeine Wirtschaftspolitik
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre:
Einführung in die Unternehmensführung, Produktion und Logistik, Marketing und Vertrieb, Personal
und
Organisation, Kosten­ und Leistungsrechnung, Finanzwirtschaft, Rechnungswesen und Controlling
Grundlagen Wirtschaftsrecht:
Einführung in das deutsche Rechtssystem, in die Gesellschaftsformen und das Patentrecht
4
Lehrformen
Vorlesung mit integrierten Übungen zu Fallbeispielen, die u.a. methodisch in Form eines Projektes
(Projektmanagement) und/oder eines Business­Plans erarbeitet werden.
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
27
Schriftliche Klausurarbeit (120 min)(100%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Energieinformatik_BPO2013
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
10
Pflichtmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
Das Modul ist ein vom Fachbereich 2 definiertes Standard­Modul der HRW für
ingenieurswissenschaftliche Studiengänge. Durch Auswahl von Fallbeispielen und Übungsaufgaben
wird ein besonderer Bezug zum jeweiligen Studiengang hergestellt.
Durch erfolgreich bearbeitete Hausaufgaben können Bonuspunkte für die Klausur erworben werden,
die bei Bestehen der Klausur auf die Klausurnote angerechnet werden. Näheres hierzu wird zu
Semesterbeginn bekannt gegeben.
Literaturliste wird zu Semesterbeginn bekannt gegeben
28
Strömungslehre
Strömungslehre Modulname
Fluid Mechanics Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Dinan Wang Prof. Dr. Dinan Wang / Prof. Dr. Susanne Staude Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
STL
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
3. Semester
Kontaktzeit
Dauer
jährlich zum
Wintersemester
1 Semester geplante
Gruppengröße
Selbststudium
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 120 h
Übung:
1 SWS
4 SWS (= 60 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden können einfache strömungstechnische Problemstellungen erkennen und lösen.
Insbesondere können sie das Fließverhalten von Flüssigkeiten beschreiben und die Strömung dieser
durch Rohre hinsichtlich Geschwindigkeiten und Druckverluste berechnen.
Darüber hinaus können sie Strömungskräfte auf umströmte Körper abschätzen.
Die Studierenden wissen, für welche Fragestellungen die gelernten Gleichungen und Beziehungen
gelten und erkennen die Grenzen ihrer Anwendbarkeit.
Die Studierenden können ihr Wissen anwenden, um die Funktionsweise fluidtechnischer Maschinen
zu verstehen und um diese zu beschreiben und bewerten.
3
Inhalte
Eigenschaften von Flüssigkeiten, Hydrostatik und Auftrieb, Kinematik der Flüssigkeiten,
Erhaltungsgleichungen (Masse, Energie, Impuls): Herleitung und Anwendung, Grundzüge
turbulenter Strömungen (Reynoldszahl)
Aufbau, Funktionsweise und Auslegung von unterschiedlichen Strömungsmaschinen
4
Lehrformen
Vorlesung, Übung und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Mathematik 2
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (100 min) (80%)
Projektarbeit (20%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
29
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang
30
Umweltrecht
Umweltrecht Modulname
Environmental Law Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr.­Ing. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha N.N. Dozent/in
Kennnummer Workload
Credits
Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
UWR
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
Kontaktzeit
3. Semester
jedes Semester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 120 h
4 SWS (= 60 h) Übung:
1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse über das allgemeine Umweltrecht, insbesondere
über die nationale Rechtstruktur in Hinsicht auf Klimaschutz­, Immissionsschutz­,
Kreislaufwirtschafts­, Wasser­ und Abfallrecht.
Sie kennen die Grundlagen des Natur­ und Artenschutzrechts, sowie des Umweltstrafrechts.
Die Studierenden sind in der Lage
Umweltrechtgesetze auf spezifische Fälle anzuwenden
zu beurteilen, welchesRecht bei spezifischen Fällen Anwendung findet
auf der Grundlage der Gesteze Empfehlungen und Entscheidungen für oder gegen ein
Vorhaben zu treffen und
die Empfehlung bzw. Entscheidung argumentativ zu vertreten.
3
Inhalte
1. Allgemeines Umweltrecht
2. Immissionsschutzrecht
3. Kreislaufwirtschafts­ und Abfallrecht
4. Wasserrecht
5. Natur­ und Artenschutzschutzrecht
6. Klimaschutzrecht
7. Verwaltungsrechtsschutz im Umweltrecht
8. Umweltstrafrecht
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Erfolgreich bestandenes Modul Energie­ und Umwettechnik
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
31
keine
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (120 min) (100%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Klausur 9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energie­ und Umwelttechnik Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang – im Folgenden eine Auswahl:
Umweltrecht: Wichtige Gesetze und Verordnungen zum Schutz der Umwelt; Deutscher
Taschenbuch Verlag; 24. Auflage; 2013; 1218 Seiten
Winfried Kluth (Herausgeber) ;Umweltrecht: Ein Lehrbuch; Springer Vieweg Verlag; 2013;508
Seiten
Wilfried Erbguth ; Umweltrecht; 5. Auflage; 2014;Nomos Verlag; 517 Seiten
32
Projektarbeit 1
Projektarbeit 1 Modulname
Project 1 Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Sylvia Schädlich Prof. Dr. Sylvia Schädlich Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
PRO1EUT
1
180 h Lehrveranstaltung
2
Kontaktzeit
4 SWS (= 60 h) Dauer
jährlich zum
Wintersemester
3. Semester
Vorlesung: 4 SWS
6 C
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Gesamt: 120 h
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 60
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Studierenden sind­ mit regelmäßiger Unterstützung der Lehrprson­ in der Lage
im Team eine vorgegebene realitätsnahe Projektaufgabe aus dem Gebiet Energie­ und
Umwelttechnik zu bearbeiten
Methoden des Projektmanagements anzuwenden
eine vorgegebende Aufgabestellung in Teilschritte zu zergliedern
einen Teamarbeitsprozess zu strukturieren
Methoden und Werkzeuge zur Problemlösung notwendige Wissen weitgehend selbständig
anzueignen
Zwischenergebnisse zu präsentieren
Feedback zu geben und anzunehmen
den Projektbearbeitungsprozess zu dokumentieren
den eigenen Arbeitsprozess zu reflektieren
Ergebnisse mündlich und schriftlich zu präsentieren
3
Die Studierenden bearbeiten im Team eine vorgegebene Projektaufgabe aus dem Bereich der
Energie­ und Umwelttechnik weitgehend selbstständig und mit regelmäßiger Unterstützung der
verantwortlichen Lehrperson. Die Projektaufgabe steht im direkten Bezug zu aktuellen
Forschungsaktivitäten im Bereich Energie­ und Umwelttechnik an der HRW oder basiert auf
praxisnahen Fragen bzw. Problemstellungen aus der Wirtschaft/Industrie. Der gesamte
Arbeitsprozess wird dokumentiert und reflektiert. Die Ergebnisse werden schriftlich und mündlich
präsentiert.
4
Lehrformen
Vorlesung
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Inhalte
Prüfungsformen
Mündliche und schriftliche Präsentation (PowerPoint Präsentation oder Poster) der
Projektergebnisse, Projektbericht mit Reflexion des Arbeitsprozesses.
33
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Bearbeitung, Dokumentation und Präsentation des Projektes
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energie­ und Umwelttechnik Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
11
Sonstige Informationen / Literatur
34
Pflichtmodule 4. Semester
Erneuerbare Energiesysteme
Erneuerbare Energiesysteme Modulname
Renewable Energy Systems Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Marcus Rehm Prof. Dr. Marcus Rehm Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
EES
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
4. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
jährlich zum
Sommersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 90 h
Übung:
1 SWS
6 SWS (= 90 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben eine Einführung in die Themenfelder der Erneuerbaren Energiesysteme
erhalten. Sie haben grundlegende Kenntnisse der Erneuerbaren Energiesysteme erworben; sie haben
einen Einblick in die physikalischen Grundlagen und Potentiale sowie in den Aufbau und die
Funktionsweise unterschiedlicher Energiesysteme gewonnen. Sie können technische Auswertungen
vornehmen, grundlegende Auslegungen und Kalkulationen erstellen sowie
Anlagendimensionierungen beurteilen. Sie haben gelernt, selbständig komplexe Rechenaufgaben zur
Problemlösung einzusetzen.
3
Inhalte
Grundlagen der Solarstrahlung (Darbietung, Physik, Sonnenstand, Ausrichtung, Abschattung)
Solarkollektorsysteme (Aufbau, Funktion, Kennlinien, Auslegung)
Konzentrierende Solarsysteme, Solarthermische Kraftwerke (Aufbau, Funktion, Auslegung)
Photovoltaik (Funktion, Komponenten, Grundlagen zur Auslegung von PV­Anlagen)
Windenergie (Physik, Darbietung, Aufbau und Funktion von Anlagen, On­ u. Offshore)
Weitere Systeme wie z.B.: Biomasse und Biogas (Darbietung, Grundlagen zur Auslegung),
Wasserkraft/Meeresenergie (Darbietung, Gezeiten­, Meeresströmung, Wellenkraftwerke),
Geothermie (Darbietung, Grundlagen der Anlagentechnik).
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Thermodynamik empfohlen
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (120 min) (100%)
Zulassung zur Klausur nur nach erfolgreicher Praktikumsteilnahme
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
35
Bestandene Klausur sowie Testat aus praktischer Arbeit
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energieinformatik_BPO2013
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Pflichtmodul
10
Energie­ und Wassermanagement_WS2011/12
Wahlmodul
Maschinenbau_BPO2010
Wahlmodul
Maschinenbau_BPO2013
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2012/13
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2013/14
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang – im Folgenden eine Auswahl:
Quaschning, Volker; Erneuerbare Energien und Klimaschutz, 2008, ISBN 978­3­446­41444­0,
Hanser Verlag
Kaltschmitt, Streicher, Wiese: Erneuerbare Energien ­ Systemtechnik, Wirtschaftlichkeit,
Umweltaspekte, Springer (2006)
Kaltschmitt, Hartman, Hofbauer: Energie aus Biomasse – Grundlagen, Techniken und Verfahren,
Springer (2009)
Robert Gasch, Jochen Twele: Windkraftanlagen, Grundlagen, Entwurf, Planung und Betrieb,
Teubner (2007)
Wagemann, Hans­Günther; Photovoltaik, Solarstrahlung und Halbleitereigenschaften.
Solarzellenkonzepte und Aufgaben. ISBN: 3­8348­0637­4, 2010, Vieweg+Teubner
Mohr, Markus; Praxis solarthermischer Kraftwerke, 1999, Springer
36
Biologische und chemische Verfahrenstechnik
Biologische und chemische Verfahrenstechnik Modulname
Biological Process and Chemical Reaction Engineering Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Prof. Dr. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
BCV
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
4. Semester
Kontaktzeit
Dauer
jedes Semester (Bottrop)
Selbststudium
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 120 h
4 SWS (= 60 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse der Biochemie und kennen die Grundbegriffe
der chemischen Reaktionstechnik.
Sie verstehen molekularbiologische und chemische Lebensvorgänge, Strukturen und Prozesse.
Die Studierenden sind in der Lage
bestimmte Energie­ und Umweltanlagen bzw. ­Apparate grob auszulegen und zu
dimensionieren.
die in den Anlagen wirkenden molekularbiologischen und chemischen Prozesse zu benennen
geeignete Grundoperationen und Reaktoren für spezifische Fälle auszuwählen
strömungstechnisch ideale Reaktoren zu berechen
Proben vorzubereiten und Proben durchzuführen
einfache Analyseverfahren durchzuführen,
spektroskopische Verfahren und ggf. chromatografische Messverfahren anzuwenden.
3
Inhalte
Grundlagen der Biochemie zum molekularbiologischen und chemischen Verständnis von
Lebensvorgängen, Strukturen und Prozessen; Chemische Reaktionstechnik (Grundbegriffe,
Stöchiometrie, Kinetik, Berechnung strömungstechnisch idealer Reaktoren); Probenahmetechnik
und Probenvorbereitung, Analysenverfahren, spektroskopische Verfahren, ggf. chromatografische
Messverfahren, Kapillarelektrophorese
4
Lehrformen
Vorlesung und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (120 min) und Posterpräsentation
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Klausur sowie Testat aus praktischer Arbeit
37
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Wahlmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Wahlpflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang im Folgenden eine Auswahl:
Christen, Daniel; Praxiswissen der chemischen Verfahrenstechnik, Reihe VDI­Buch, ISBN: 3­540­
88974­
4, 2009, Verlag: Springer, VDI
Schwister, Karl; Taschenbuch der Verfahrenstechnik, 2007, Hanser Fachbuchverlag
Vauck, Wilhelm R. A.; Grundoperationen chemischer Verfahrenstechnik; 2000; Deutscher Verlag
für Grundstoffindustrie
Chmiel, Horst; Bioprozesstechnik, 2006, Spektrum Akademischer Verlag
38
Mechanische und Thermische Verfahrenstechnik
Mechanische und Thermische Verfahrenstechnik Modulname
Mechanical and Thermal Process Engineering Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Prof. Dr. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
MTV
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
4. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 120 h
4 SWS (= 60 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse über die mechanische und thermische
Verfahrenstechnik.
Sie sind in der Lage,
mechanische und thermische Stoffumwandlungensverfahren für spezifische Fälle auszuwählen
mechanische und thermische Stoffumwandlungsverfahren in einem bestimmten Kontext zu
bewerten
Stoff­ und Wärmetransportvorgänge mit unterschiedlichen Verfahren zu initiieren
makroskopische Stoffumwandlungen durchzuführen.
3
Inhalte
Thermisch: Stoff­ und Wärmetransportvorgänge an Phasengrenzflächen, z.B. durch Destillation,
Absorption, Extraktion;
Mechanisch: Makroskopische Stoffumwandlung durch Trennen, Mischen, Zerkleinern,
Agglomerieren.
4
Lehrformen
Vorlesung und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
EUT: Chemie und Physik
Wing­ES: Umwelttechnik
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (120 min) (100%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Klausur sowie Testat aus praktischer Arbeit
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
39
Studiengang
Status
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Wahlmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Wahlpflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang – im Folgenden eine Auswahl:
Stieß, Ripperger; Mechanische Verfahrenstechnik ­ Partikeltechnologie 1, 2009
Stieß: Mechanische Verfahrenstechnik 2, 2009
Schönbucher; Thermische Verfahrenstechnik: Grundlagen und Berechnungsmethoden für
Ausrüstungen und Prozesse, 2002
Schwister; Taschenbuch der Verfahrenstechnik, 2010
40
Simulation
Simulation Modulname
Simulation Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Dinan Wang Prof. Dr. Dinan Wang Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
SIM
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
4. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Dauer
jährlich zum
Sommersemester
1 Semester geplante
Gruppengröße
Selbststudium
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 120 h
4 SWS (= 60 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Die Studierenden können …
… die Möglichkeiten und Grenzen sowie die Vor­ und Nachteile der Simulation eines komplexen
Systems beurteilen; … die verschiedenen Einflussfaktoren bei einem Simulationsmodell erkennen und deren
Sensibilitäten abschätzen;
… anwendungsnahe Problemstellungen durch numerische Verfahren lösen, die durch
Differentialgleichungen beschrieben werden können;
… können auf solche Problemstellungen anwendbare Programmierungen mit
Simulationswerkzeugen durchführen (z. B. mit MATLAB).
3
Inhalte
Klassifizierung partieller Differentialgleichungen und Anwendungsbeispiele in Energiesystemen
und Energiewirtschaft.
Finite Differenz Verfahren zur Lösung von partiellen Differentialgleichungen. In MATLAB
werden die Programmierung, das Testen der Verfahren und die Visualisierung der Ergebnisse
durchgeführt.
Einführung in die ökonometrische Modellierung und Datenanalyse in MATLAB.
Anwendungsnahe Beispiele für ein komplexes System.
4
Lehrformen
Vorlesung mit seminaristischen Anteilen, integriertem Praktikum und PC­Labor
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Erfolgreich bestandene Module Mathematik 1 und Mathematik 2
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Benotete Abschlusspräsentation und Projektarbeit (50%) und Praktikumsteilnahme (50%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
41
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energie­ und Umwelttechnik Pflichtmodul
10
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Stellenwert der Note für die Endnote
Sonstige Informationen / Literatur
Wird in der Vorlesung bekannt gegeben
42
Projektarbeit 2
Projektarbeit 2 Modulname
Project 2 Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr.­Ing. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Prof. Dr.­Ing. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
PRO2EUT
1
180 h Lehrveranstaltung
2
jährlich zum
Sommersemester
4. Semester
Kontaktzeit
Vorlesung: 4 SWS
6 C
4 SWS (= 60 h) Dauer
Selbststudium
Gesamt: 120 h
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 60
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Studierenden sind in der Lage selbstständig
im Team eine vorgegebene berufsrelevante Projektaufgabe aus dem Gebiet Energie­ und
Umwelttechnik zu bearbeiten
Methoden des Projektmanagements anzuwenden
eine vorgegebene Aufgabenstellung in Teilschritte zu zergliedern
Meilensteine zu definieren
einen Teamarbeitsprozess zu strukturieren
Methoden und Werkzeuge zur Problemlösung auszuwählen und anzuwenden
sich das zur Problemlösung notwendige Wissen selbstständig anzueignen
Zwischenergebnisse zu präsentieren
Feedback zu geben und anzuehmen
den Projektbearbeitungsprozess zu dokumentieren
den eigenen Arbeitsprozess zu reflektieren
Ergebnisse müdlich und schriftlich zu präsentieren
3
Die Studierenden bearbeiten selbstständig im Team eine vorgegebene Projektaufgabe aus dem
Bereich der energie­ und Umwelttechnik. Die Projektaufgabe steht im direkten Bezug zu aktuellen
Forschungsaktivitäten im Bereich Energie­ und Umwelttechnik ander HRW oder basiert auf
praxisnahen Fragen bzw. Problemstellungen aus der Wirtschaft/Industrie. Der gesamte
Arbeitsprozess wird dokumentiert und reflektiert. Die Ergebnisse werden schriftlich und mündlich
präsentiert.
4
Lehrformen
Vorlesung
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Inhalte
Prüfungsformen
Mündliche und schriftliche Präsentation (PowerPoint Präsentation oder Poster) der
Projektergebnisse, Projektbericht mit Reflexion des Arbeitsprozesses.
43
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Bearbeitung, Dokumentation und Präsentation des Projektes
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energie­ und Umwelttechnik Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
11
Sonstige Informationen / Literatur
44
Pflichtmodule 5. Semester
Energieeffizienz
Energieeffizienz Modulname
Energy Efficiency Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Wolfgang Irrek Prof. Dr. Viktor Grinewitschus, Prof. Dr. Wolfgang Irrek Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
EEF
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
5. Semester
Kontaktzeit
jährlich zum
Wintersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 120 h
4 SWS (= 60 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Die Studierenden …
erläutern die Energieflüsse in Energie verbrauchenden Systemen;
benennen die wesentlichen Energienutzungsbereiche und ­technologien sowie die
Möglichkeiten zur Energieeffizienzverbesserung und zum Energiesparen in diesen Systemen;
können ihr in anderen Modulen erworbenes technisch­wirtschaftliches Wissen auf
Fragestellungen der Energieeffizienz und des Energiesparens anwenden;
sind in der Lage, Daten zu Energieanwendungssystemen aus technischem und wirtschaftlichem
Blickwinkel auszuwerten, effizienzverbessernde Maßnahmen bei ausgewählten
Querschnittstechnologien zu identifizieren und unter Berücksichtigung technischer und
wirtschaftlicher Aspekte und unter Anwendung adäquater Rechenmethoden auszulegen;
benennen wesentliche Akteure, Marktprozesse und Politikinstrumente im
Energieeffizienzbereich;
sind in der Lage, Energieeffizienz­Dienstleistungen technisch­wirtschaftlich zu bewerten;
können systematisch ein energiebezogenes Problem anhand gemessener oder vorgegebener
Daten analysieren und Schlussfolgerungen aus der Analyse ziehen;
erwerben interdisziplinäre Problemlösungskompetenz und wenden sie auf energiebezogene
Fragestellungen an.
3
Inhalte
Ein Fokus liegt auf der Steigerung der Energieeffizienz und dem Energiesparen in Wohn­ und
Nichtwohngebäuden:
Anforderungen der Gebäudenutzer/innen
Energieeffizienz der Gebäudehülle
Energieeffiziente Gebäudetechnik, insbesondere Wärmeerzeugung (Heizung), Wärmeverteilung
(Pumpen, Hydraulik), Lüftung
Energieeffizienzsteigerungen im Zusammenspiel von Anforderungen und Verhalten der
Nutzer/innen, Gebäudehülle und Gebäudetechnik
Energieeffiziente Beleuchtung
Energieeffiziente Haushaltsgeräte
Energieeffiziente Informations­ und Kommunikationstechnologie
Dabei relevante Aspekte:
45
Energieeffizienz­Definitionen
Theoretische, technische, wirtschaftliche und realisierbare Potenziale
Energieanalysen und Energiemanagement
Technische und organisatorische Umsetzung
Wirkungen von Energieeffizienz­Steigerungen und ihre Messbarkeit
Marktakteure, Produkte und Dienstleistungen, Marktprozesse, Markttransformation und
politische Instrumente zur Steigerung der Energieeffizienz.
Wesentliche Normen, Gesetze, Verordnungen und Richtlinien.
4
Lehrformen
Vorlesung und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Wirtschaft 1; elektrische Energietechnik; Thermodynamik; Energiewandlung und ­speicherung;
Mess­ und Automatisierungstechnik
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (120 min) (100%)
Erfolgreiche Praktikumsteilnahme (5 Testate aus praktischer Arbeit auf Basis von
Praktikumsberichten)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Teilnahme am Praktikum und bestandene Klausur
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Pflichtmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2011/12
Wahlmodul
Maschinenbau_BPO2010
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen ­ Maschinenbau_BPO2013 Wahlmodul
10
Maschinenbau_BPO2013
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2012/13
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2013/14
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits
46
11
Sonstige Informationen / Literatur
Durch einen erfolgreich bearbeiteten Praktikumsbericht können Bonuspunkte für die Klausur
erworben werden, die bei Bestehen der Klausur auf die Klausurnote angerechnet werden. Näheres
hierzu wird zu Semesterbeginn bekannt gegeben.Literaturliste wird zu Semesterbeginn
bekanntgegeben.
47
Prozess­ und Leittechnik
Prozess­ und Leittechnik Modulname
Process Control Technology Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Viktor Grinewitschus Prof. Dr. Viktor Grinewitschus Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
PLT
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
5. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse der Prozess­ und Leittechnik erworben. Sie haben
einige praxisrelevante technische Systeme mit der zugehörigen Software kennengelernt und durch
Anwendung geeigneter Lösungsstrategien entsprechende Methodenkompetenz erlangt.
3
Inhalte
Grundlagen zum Steuern, Regeln und Sichern von großräumig verteilten technischen Anlagen in der
Praxis, Software­ und Hardwarekomponenten (Prozessleitsysteme, Speicherprogrammierbare
Steuerungen, …), Programmierung und Tests, Normungen
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min, 100%) und Praktikumsteilnahme (Studienleistung)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandenes Praktikum (Studienleistung für Praktikum, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energieinformatik_BPO2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
48
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
49
Abfallwirtschaft
Abfallwirtschaft Modulname
waste management Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Sylvia Schädlich Prof. Dr. Sylvia Schädlich Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
ABW
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
5. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
jährlich zum
Wintersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntisse über die Kreislaufwirtschaft, sowie über
Verfahren zur Abfallentsorgung und Abfallbehandlung. Sie kennen die rechtlichen Grundlagen der
Abfallwirtschaft.
Die Studierenden sind in der Lage
zwischen unterschiedlichen Abfallbehandlungs­ und Beseitgungsverfahren zu unterscheiden
geeignete Abfallbehandlungs­ und Beseitigungsverfahren für bestimmte
Abfallartenauszuwählen
das Schadstoffpotential verschiedener Abfallarten einzuschätzen
Recycling­ und Abfallaufbereitungstechniken zu benennen
anderen Personen Möglichkeiten zur Abfallvermeidung zu erklären
Prognosen über zukünftige Entwicklungen in der Abfallwirtschaft auf der Grundlage der
bisherigen Abfallwirtschaftskonzepte zu treffen.
3
Inhalte
1. Einführung in die Abfallwirtschaft
Geschichte, Prinzipien, rechtliche Grundlagen (KrWG, AVV, DepV)
2. Der Abfall
Definition, Menge, Stoffströme (Produktion ­> Entsorgung) Zusammensetzung, Aufkommen,
Siedlungsabfälle, Einflussgrößen (jahreszeitliche Schwankungen, Behältergröße)
3. Sammlung, Umschlag und Transport von Abfällen und Wertstoffen
Durchführung, Systeme, Organisation (Sammelsysteme, Transportsysteme, Behältersysteme,
Duales System, Sonderabfälle)
4. Abfallbehandlung und ­beseitigung
Schadstoffpotential, Mechanische Verfahren, Biologische Verfahren, Mechanisch­Biologische
Verfahren, Thermische Verfahren, Deponietechnik (Klassen, Bau, Betrieb, Landfill Mining,
Sonderabfalldeponien)
50
5. Recycling von Abfällen
Grundlagen der Aufbereitungstechnik (Zerkleinern, Klassieren, Sortieren, Magnetabscheider,
Wirbelstromabscheider, NIR), Kompost, Ersatzbrennstoff
6. Möglichkeiten der Abfallvermeidung
7. Integrierte Abfallwirtschaftskonzepte, zukünftige Entwicklungen
Ziele Abfallwirtschaftskonzepte, Prognosen, Maßnahmen
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen sowie Praktikum.
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Empfohlen: Umweltrecht, Mech. und Thermische VT, Bio. U Chemische VT.
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (120 min) (100%)
Zulassung zur Klausur nur nach erfolgreicher Praktikumsteilnahme
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Teilnahme am Praktikum und bestandene Klausur
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energie­ und Umwelttechnik Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang – im Folgenden eine Auswahl:
Bilitewski, B; Marek, K; Härdtle, G; Abfallwirtschaft: Handbuch für Praxis und Lehre, 2000, ISBN
3540642765, Springer Verlag, 729 Seiten
Abfallrecht (AbfR); 2013 ; ISBN 3423055693; DTV Verlag, 736 Seiten
Martens, H; Recyclingtechnik: Fachbuch für Lehre und Praxis, 2011, Spektrum Akademischer
Verlag, 364 Seiten
Cord­Landwehr, K; Einführung in die Abfallwirtschaft, 2010; Vieweg+Teubner Verlag; 692 Seiten
51
Luftreinhaltung und Wasseraufbereitung
Luftreinhaltung und Wasseraufbereitung Modulname
Air Quality and Water Treatment Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr.­Ing. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Prof. Dr.­Ing. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha / Prof. Dr. Susanne Staude Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Dauer
Angebots
LRW
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
5. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse zur Wasserversorgung und ­entsorgung sowie
der Abluft­ und Rauchgasreinigung. Sie kennen die gesetzlichen Grundlagen zum Immissions­ und
Gewässerschutz.
Die Studierenden sind in der Lage
verschiedene Abgas­ und Abwasserreinigungsverfahren zu unterscheiden
Abgas­ und Abwasserreinigungsverfahren zu dimensionieren
Verfahren zum biologischen Schadstoffabbau zu erklären
die naturnahe Abwasserreinigung im Kontext zu anderen Verfahren zu bewerten
3
Inhalte
1. Gesetzliche Grundlagen zum Immissions­ und Gewässerschutz
2. Überblick zu den Abgas­ und Abwasserreinigungsverfahren
3. Dimensionierung von Abgas­ und Abwasserreinigungsverfahren
4. Klärschlammbehandlung und –beseitigung
5. Biologischer Schadstoffabbau
6. Weitergehende Rauchgasreinigung
7. Naturnahe Abwasserreinigung
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen sowie Praktikum.
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Empfohlen: Energie­ und Umwelttechnik; Umweltrecht, Mech. und Thermische VT, Bio. U
Chemische VT
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
52
Ob eine schriftliche oder müdliche Prüfung erfolgt wird je nach Semester entschieden.
Zulassung zur Prüfung nur nach erfolgreicher Praktikumsteilnahme
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Teilnahme am Praktikum und bestandene Prüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energie­ und Umwelttechnik Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang – im Folgenden eine Auswahl:
Franz Joos; Technische Verbrennung: Verbrennungstechnik, Verbrennungsmodellierung,
Emissionen; 2006; Springer Verlag; 907 Seiten
Stefan Wilhelm; Wasseraufbereitung: Chemie und chemische Verfahrenstechnik; 2008; Springer
Verlag; 342 Seiten
53
Wahlmodule
Kommunikation für Energiesysteme
Kommunikation für Energiesysteme Modulname
Communication in Energy Networks Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Gerd Bumiller Prof. Dr. Gerd Bumiller Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
KES
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
ab dem 4.
Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
jährlich zum
Sommersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Seminar: 3 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Seminar: 15
Die Studierenden erlangen eine umfassende Kompetenz über Kommunikation für Energiesysteme.
Sie können über die Anforderungsanalyse die Eignung einzelner Systeme bewerten, Strukturen
auswählen, Datenschutzanforderungen berücksichtigen und in die detaillierte Funktion eines
Systems einarbeiten.
3
Inhalte
Anforderungsanalyse für Kommunikationssysteme. Anwendungsprotokolle der Energiesysteme,
Powerline Communication Systems für Smart Metering und Smart Grids. Kurzstreckenfunksysteme
für Smart Metering und Smart Home, Analyse eines konkreten Systems von den Anwendungsdaten
bis zu dem physikalischen Signal, Strukturen sicherheitsrelevanter Netzwerke,
Datenschutzanforderungen am Beispiel Smart Metering und Darstellung eines aktuellen Konzepts
zur Umsetzung der Datenschutzanforderungen.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Seminar mit hohen Praxisanteil
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Mündliche Prüfung
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
54
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlmodul
Energieinformatik_BPO2013
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Wahlmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
Wahlmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
55
Elektrische Energietechnik
Elektrische Energietechnik Modulname
Electrical Energy Engineering Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Jens Paetzold Prof. Dr. Jens Paetzold Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
EET
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
Dauer
jährlich zum
Wintersemester
5. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
1 Semester geplante
Gruppengröße
Selbststudium
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse in der elektrischen Energietechnik erworben. Sie
haben dabei die relevanten Zusammenhänge und Verfahren bei der Erzeugung, Übertragung und
Verwendung von elektrischer Energie kennengelernt. Bei der Bearbeitung von fachspezifischen
Aufgaben haben sie durch die Anwendung geeigneter Lösungsstrategien entsprechende
Methodenkompetenzen erlangt und sind in der Lage einfache Zusammenhänge mathematisch
nachzubilden.
3
Inhalte
Grundlagen:
Wirk­ und Blindleistung, Drehstrom, symmetrische Komponenten, Elektrosicherheit
Komponenten der elektrischen Energietechnik:
elektrische Maschinen, Transformatoren, Generatoren
Schaltanlagen, Übertragungsleitungen
Energieversorgungs­Systeme:
Primärtechnik, Struktur und energierechtliche Grundlagen, allgemeine technische
Strukturen, Netze, Schaltanlagen, Netzberechnungen, Netzstabilität.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (120 min) (100%)
Zulassung zur Klausur nur nach erfolgreicher Praktikumsteilnahme (4 Testate)
56
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Teilnahme am Praktikum und bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energieinformatik_BPO2013
Pflichtmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Pflichtmodul
10
Energie­ und Wassermanagement_WS2011/12
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2012/13
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2013/14
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
11
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang – im Folgenden eine Auswahl:
ABB­Handbuch Schaltanlagen, Cornelsen Verlag Berlin 10. Auflage
Elektrische Energieversorgung, Klaus Heuck, Klaus­Dieter Dettmann, Detlef Schulz, Vieweg +
Teubner 2010
Elektroenergiesysteme, Adolf J. Schwab, Springer­Verlag 3. Auflage 2012
57
Technische Verbrennung
Technische Verbrennung Modulname
Technical Combustion Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Susanne Staude Prof. Dr. Susanne Staude Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
TEV
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
ab dem 5.
Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Dauer
jährlich zum
Wintersemester (Bottrop)
Selbststudium
1 Semester geplante
Gruppengröße
Seminar: 3 SWS
Gesamt: 120 h
4 SWS (= 60 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Seminar: 15
Praktikum: 15
Die Studierenden …
kennen die chemischen Prozesse, die in der Verbrennung stattfinden,
können Reaktionsgleichungen für Verbrennungsprozesse aufstellen und anhand dieser die bei
der Verbrennung freigesetzte Energie vorhersagen
verstehen die wichtigsten Prozesse, die zur Schadstoffbildung führen, und kennen die
Methoden, die zur Verringerung eingesetzt werden
kennen die unterschiedlichen Verbrennungssysteme, die speziell für die Stromerzeugung und
Wärmebereitstellung verwendet werden,
können sich eigenständig ein neues Thema erarbeiten und dabei auf bisheriges Wissen
aufbauen,
können ihr neues Wissen schriftlich und mündlich präsentieren,
können eine größere Aufgabe eigenständig über mehrere Wochen planen und fristgerecht
abschließen
3
Inhalte
Unterschiedliche Verbrennungssysteme für technische Anwendungen, ihre Einsatzgebiete, Vor­ und
Nachteile, Stand der Technik und aktuelle Forschungen
Verbrennung: Brennstoffe, chemische Prozesse, Reaktionsgleichungen, Reaktionsenthalpie,
Schadstoffentstehung, Schadstoffreduktion
CCS­Technologie
4
Lehrformen
Seminar/Übung
Studienprojekt
Praktikum und/oder Exkursion(en)
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Thermodynamik, Kompetenzentwicklung
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Die MindestteilnehmerInnenzahl von 7 Studierenden muss erreicht sein
7
Prüfungsformen
58
Studienarbeit mit Präsentation und Fachgespräch (100%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Wahlmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Wahlpflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
Literaturvorschläge werden zu Semesterbeginn bekanntgegeben.
59
Bioenergiesysteme
Bioenergiesysteme Modulname
Bioenergy Systems Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Prof. Dr. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
BES
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
Dauer
ab dem 5. Semester jedes Semester (Bottrop)
Kontaktzeit
Selbststudium
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 120 h
4 SWS (= 60 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse über die technischen Möglichkeiten zur
Bereitstellung von Energie aus Biomasse (nachwachsende Rohstoffe) erworben. Sie sind in der Lage, Rohstoffe, Verfahren und Anlagen zur Bereitstellung von chemischer,
thermischer und elektrischer Energie aus Biomasse auszuwählen, zu spezifizieren und zu bewerten.
3
Inhalte
Biomasseentstehung, Angebaute Biomasse, Nebenprodukte (Rückstände und Abfälle)
Bereitstellungskonzepte, Ernte, Mechanische Aufbereitung
Transport, Lagerung, Konservierung und Trocknung
Grundlagen der thermo­chemischen Umwandlung biogener Festbrennstoffe
thermo­chemische Umwandlung (Verbrennung, Vergasung, Pyrolyse)
Produktion und Nutzung von Pflanzenölkraftstoffen
Grundlagen der bio­chemischen Umwandlung
Ethanolerzeugung und ­nutzung
Biogaserzeugung und ­nutzung
4
Lehrformen
Vorlesung und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Modul Umwelttechnik (empfohlen)
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Die MindestteilnehmerInnenzahl von 7 Studierenden muss erreicht sein
7
Prüfungsformen
Wird je nach Gruppengröße vom Dozenten festgelegt, i.d.R.
Schriftliche Klausur (80 %)
Praktikumsberichte (20%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Klausur sowie Praktikumsberichte, Teilnahme an Exkursion (falls angeboten)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
60
Studiengang
Status
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Wahlmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Wahlpflichtmodul
10
Energie­ und Wassermanagement_WS2011/12
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2012/13
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2013/14
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang – im Folgenden eine Auswahl:
Kaltschmitt, Hartman, Hofbauer: Energie aus Biomasse – Grundlagen, Techniken und Verfahren,
(2009)
FNR, Leitfaden Bioenergie: Planung, Betrieb und Wirtschaftlichkeit von Bioenergieanlagen (2007)
61
Grundlagen der Energiewandlung und ­speicherung
Grundlagen der Energiewandlung und ­speicherung Modulname
Grundlagen der Energiewandlung und ­speicherung Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Prof. Dr. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
EWS
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
ab dem 5.
Semester
Kontaktzeit
jährlich zum
Sommersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben eine Einführung in die Themenfelder der Energiespeicherung und
Energiewandlung erhalten. Sie haben grundlegende Kenntnisse der Energietechnik erworben. Sie
haben einen Einblick in Speichertechnologien und konventionell Kraftwerkstechnik gewonnen. Sie
können technische Auswertungen vornehmen, grundlegende Auslegungen und Kalkulationen
erstellen sowie Anlagendimensionierungen beurteilen. Sie haben gelernt, selbständig komplexe
Rechenaufgaben zur Problemlösung einzusetzen.
3
Inhalte
Vertiefung der Joule­ und Clausius­Rankine­Prozesse, Pinch­Point­Methode
Dampfkraftwerkstechnik (Aufbau, Komponenten, Auslegung),
Gasturbinenkraftwerkstechnik (Aufbau, Komponenten, Auslegung),
Energiespeicherung (chemisch, elektrisch, mechanisch, thermisch)
und deren Anlagentechnik (Auslegung und Verlustrechnungen)
4
Lehrformen
Seminar und Praktikum mit begleitenden Übungen
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Thermodynamik empfohlen
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Schriftliche Klausurarbeit (120 min) (100%)
Zulassung zur Klausur nur nach erfolgreicher Praktikumsteilnahme
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandenes Praktikum (Studienleistung für Praktikum, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
62
Studiengang
Status
Energieinformatik_BPO2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang – im Folgenden eine Auswahl:
Technische Thermodynamik; Theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen, 2008; ISBN
3­446­41561­0, Hanser Verlag
Rummich, Erich; Energiespeicher, 2009, expert­verlag
Strauß, Karl; Kraftwerkstechnik zur Nutzung fossiler, regenerativer und nuklearer Energiequellen,
2009, Springer; VDI
Lechner, Christof; Stationäre Gasturbinen, 2. Aufl. 2010. Verlag: Springer
Bitterlich, Walter; Gasturbinen und Gasturbinenanlagen, 2002, Vieweg+Teubner
Lange, Andreas; Dezentrale Energieversorgungssysteme, 2008, VDM Verlag Dr. Müller
Droste­Franke, Bert; Brennstoffzellen und Virtuelle Kraftwerke, 2008, Verlag: Springer
Pischinger, RudolfM; Thermodynamik der Verbrennungskraftmaschine, ISBN: 3­211­99276­6.
2009. Verlag: Springer.
63
Kraftwerkstechnik
Kraftwerkstechnik Modulname
Power Plant Technology Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Susanne Staude Susanne Staude Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
180 h 1
Lehrveranstaltung
2
ab dem 5.
Semester
Kontaktzeit
Seminar: 4 SWS
6 C
4 SWS (= 60 h) Häufigkeit des
Angebots
Dauer
jährlich zum
Wintersemester
Selbststudium
Gesamt: 120 h
1 Semester geplante
Gruppengröße
Seminar: 15
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Studierenden …
erklären, welche Faktoren Wirkungsgrad und Leistung von Kraftwerken unterschiedlicher Art
beeinflussen,
können die Maßnahmen zur Steigerung des Wirkungsgrads von unterschiedlichen
Kraftwerkstypen beschreiben und ihre Funktionsweise mit Hilfe der Theorie erklären,
können die aktuellen und zukünftigen technischen Herausforderungen für die
Kraftwerkstechnik benennen,
können ihre bisherigen Kenntnisse (Thermodynamik, Energiewandlung, Strömungslehre,
Maschinenbau, etc.) zur Beurteilung von aktuellen Entwicklungen in der Kraftwerkstechnik
einsetzen,
können sich eigenständig ein neues Thema erarbeiten und dabei auf bisheriges Wissen
aufbauen,
können ihr neues Wissen schriftlich und mündlich präsentieren,
können eine größere Aufgabe eigenständig über mehrere Wochen planen und fristgerecht
abschließen
3
Inhalte
Die Schwerpunkte variieren je nach Interesse der Teilnehmenden. Inhalte mit unterschiedlicher Tiefe
sind:
Optimierung von Dampfkraftprozessen (Speisewasservorwärmung, Luftvorwärmung,
Zwischenüberhitzung, Rekuperatoren, alternative Arbeitsfluide (ORC­Prozesse))
Optimierung von Gasturbinenprozessen bzw. GuD­Prozessen
Verbrennungstechnik (Gas, Kohle, Biomasse, ...)
Wärmeübertragung
Strömungsmaschinen (insbes. Turbinen)
Herausforderungen der Zukunft:
Schwierigkeiten und Lösungsansätze zur Erreichung größerer Flexibilität
Verbrennungsführung (primäre Maßnahmen zur Emissionsminderung, Ersatzbrennstoffe,
…)
4
Lehrformen
64
Studienprojekt mit begleitendem Seminar, Exkursion
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Maschinenbau, Thermodynamik, Kompetenzentwicklung, Energiewandlung und Speicherung
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Studienarbeit mit Präsentation und Fachgespräch (100%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Wahlmodul
Energie­ und Umwelttechnik
10
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
65
Elektrochemische Energiespeicher und Messmethoden
Elektrochemische Energiespeicher und Messmethoden Modulname
Electrochemical energy storage and measurement methods Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Julian Tornow Prof. Dr. Julian Tornow Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
180 h 1
Lehrveranstaltung
2
6 C
ab dem 5.
Semester
Kontaktzeit
jährlich zum
Wintersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Seminar: 2 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 3 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Seminar: 15
Praktikum: 15
Die Studierenden kennen die grundsätzliche Funktionsweise von elektrochemischen
Energiespeichern und können sicher mit Ihnen umgehen. Sie können die wesentlichen
elektrochemischen Messmethoden anwenden, lernen eine zielgerichtete Proben­ und Messplanung
und können die aufgenommenen Messergebnisse kritisch bewerten.
3
Inhalte
Das Modul beinhaltet die elektrochemischen Grundlagen sowie eine praktische Herstellung und
Charakterisierung von Kondensatoren, Batterien und Elektrolyseuren. Neben dem generellen Aufbau
und der Funktion der elektrochemischen Energiespeicher erfolgt auch eine Einführung in die
Elektrochemie (Potentiale, Leitfähigkeit, Reaktionen, Massenumsatz), sowie wichtige
elektrochemische Messmethoden (Voltammetrie, Potentiometrie, Amperometrie,
Impedanzspektroskopie). Im praktischen Teil werden die drei Speicherarten im Labor von den
Studierenden selbst hergestellt und mit Hilfe der erlernten elektrochemischen Messmethoden
charakterisiert.
4
Lehrformen
Laborpraktikum mit unterstützendem Seminar
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Grundlagen in Naturwissenschaften und Elektrotechnik
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Die Mindestteilnehmerzahl von 5 Studierenden muss erreicht sein.
7
Prüfungsformen
50% Klausur (90 Minuten) 50% Praktikumsprotokolle
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Klausur und Praktikumsprotokolle
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
66
Studiengang
Status
Energieinformatik_BPO2013
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Wahlmodul
10
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2011/12
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2012/13
Wahlmodul
Energie­ und Wassermanagement_WS2013/14
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Energie­ und Umwelttechnik
Sonstige Informationen / Literatur
C.H. Hamann, W. Vielstich; Elektrochemie; Wiley VCH 2005A.J. Bard, L.R. Faulkner;
Electrochemical Methods ­ Fundamentals and Applications; Wiley 2001
67
Praxissemester
Praxissemester
Praxissemester Modulname
Internship Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr.­Ing. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Alle Lehrenden des Studiengangs Energie­ und Umwelttechnik Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester Häufigkeit des
Dauer
Angebots
1 Semester PXS
780 h 26 C ab dem 6. Semester jedes Semester Vollzeitliches Praktikum: 20 Wochen
geplante
1
Lehrveranstaltung
Kontaktzeit
Selbststudium
Gruppengröße
2
Gesamt: 780 h
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Im Rahmen des Praxissemester wurden die Studierenden an die berufliche Tätigkeit ihres
zukünftigen Arbeitsfeldes durch konkrete Aufgabenstellung und praktische Mitarbeit in
Unternehmen der Wirtschaft oder einer dem Studienziel entsprechenden beruflichen Praxis, in
Hochschulen oder Forschungseinrichtungen, herangeführt. Es diente insbesondere dazu, die im
bisherigen Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten außerhalb der Hochschule anzuwenden
und die bei der praktischen Tätigkeit gemachten Erfahrungen zu reflektieren und auszuwerten.
3
Inhalte
Praxisrelevante Tätigkeiten aus dem Bereich der Energie­ und Umwelttechnik. Inhalte werden vom
jeweiligen Arbeitgeber vorgegeben.
4
Lehrformen
Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Alle Modulprüfungen des ersten Studienjahres und mindestens 100 Credits.
7
Prüfungsformen
Praxissemesterbericht; Zeugnis der Einrichtung, bei der das Praxissemester durchgeführt wurde.
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
bestandener Praxissemesterbericht; Zeugnis der Einrichtung, bei der das Praxissemester
durchgeführt wurde.
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energie­ und Umwelttechnik Praxissemester
10
Stellenwert der Note für die Endnote
68
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
11
Sonstige Informationen / Literatur
69
Praxisseminar
Praxisseminar Modulname
Seminar Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr.­Ing. Saulo H. Freitas Seabra da Rocha Alle Lehrenden des Studiengangs Energie­ und Umwelttechnik Dozent/in
Kennnummer Workload
Credits
Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
PXS
1
60 h Lehrveranstaltung
2
7. Semester
Kontaktzeit
Seminar: 4 SWS
2 C
4 SWS (= 60 h) jedes Semester
1 Semester geplante
Gruppengröße
Selbststudium
Gesamt: 0 h
Dauer
Seminar: 15
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Im Rahmen des Praxisseminars sollen folgende Ziele erreicht werden: Erfahrungsaustausch,
Anleitung und Beratung, Vertiefung und Sicherung der praktischen Erkenntnisse, insbesondere
durch Kurzreferate der Studierenden über ihre Arbeit, durch Fragestellung und Diskussion, durch
Aufgabenstellung und Erläuterung. Darüber hinaus sollen rhetorische Fähigkeiten und
Präsentationstechniken vermittelt werden.
3
Inhalte
Vorstellung praxisrelevanter Tätigkeiten aus dem Bereich des Praxissemesters
4
Lehrformen
Seminar
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Alle Modulprüfungen des ersten Studienjahres und mindestens 100 Credits
7
Prüfungsformen
Praxisseminar mit Präsentation
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreicher Teilnahme am Praxisseminar mit Präsentation
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energie­ und Umwelttechnik Praxissemester
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Nur Anerkennung von Credits, keine Verrechnung auf die Endnote
11
Sonstige Informationen / Literatur
70
Bachelorarbeit
Bachelorarbeit
Bachelorarbeit Modulname
Bachelor's Thesis Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Alle Lehrenden des Studiengangs Energie­ und Umwelttechnik Alle Lehrenden des Studiengangs Energie­ und Umwelttechnik Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester Häufigkeit des
Dauer
Angebots
360 h 1
Lehrveranstaltung
2
12 C
7. Semester
Kontaktzeit
jedes Semester
Selbststudium
Bachelorarbeit:12
Wochen geplante
Gruppengröße
Gesamt: 360 h
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Bachelorarbeit hat gezeigt, dass die Studierenden befähigt sind, innerhalb einer vorgegebenen
Frist eine praxisorientierte Aufgabe aus ihrem Fachgebiet sowohl in ihren fachlichen Einzelheiten als
auch in den fachübergreifenden Zusammenhängen nach wissenschaftlichen und fachpraktischen
Methoden selbständig zu bearbeiten.
3
Inhalte
Selbständige Bearbeitung einer vom betreuenden Professor vorgegebenen wissenschaftlichen
Aufgabenstellung
4
Lehrformen
Eigenständige Bearbeitung der Aufgabenstellung mit minimaler Anleitung durch die Lehrenden.
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Bestandene Modulprüfungen des 1. – 5. Semesters gemäß Prüfungsordnung und mindestens 150
Credits
7
Prüfungsformen
Bachelorarbeit
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Bachelorarbeit
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energie­ und Umwelttechnik Bachelorarbeit
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
11
Sonstige Informationen / Literatur
71
72
Bachelorarbeit (Kolloquium)
Bachelorarbeit (Kolloquium) Modulname
Colloquium Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Alle Lehrenden des Studiengangs Energie­ und Umwelttechnik Alle Lehrenden des Studiengangs Energie­ und Umwelttechnik Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester Häufigkeit des
Dauer
Angebots
60 h 1
Lehrveranstaltung
2 C
Kontaktzeit
2
7. Semester
jedes Semester
Kolloquium: 30 Min Selbststudium
geplante
Gruppengröße
Gesamt: 60 h
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Studierenden sind in der Lage, die Methodik und die Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit (Thesis)
anschaulich zu präsentieren und die Arbeit in einer wissenschaftlichen Diskussion zu vertreten.
3
Inhalte
Darstellung von Methodik, Konzepten und Ergebnissen der Bachelor­Arbeit
Führen eines wissenschaftlichen Streitgesprächs
Dokumentation des Anwendungsbezugs der Bachelorarbeit
4
Lehrformen
Dozentenbetreuung auf Anfrage
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Alle Modulprüfung gemäß Prüfungsordnung und mind. mit „ausreichend“ bewertete Bachelorarbeit
7
Prüfungsformen
mündliche Prüfung (30 Minuten)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Energie­ und Umwelttechnik Bachelorarbeit
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
73
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