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Angewandte Informatik - Hochschule Ruhr West

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Angewandte Informatik
Modulhandbuch
Bachelor of Science (B.Sc.)
BPO 2010 (für Studierende ab WS
2010/11)
17.02.2015
Inhaltsverzeichnis
Pflichtmodule 1. Semester
6
Mathematik 1 (Ingenieurmathematik)
6
Grundlagen der Informatik und Programmiersprachen
8
Physik
10
Elektrotechnik und Elektronik
12
Kompetenzentwicklung
14
Pflichtmodule 2. Semester
16
Mathematik 2
16
Grundlagen der Informatik und Datenbanken
18
Digitale Systeme
20
Softwaretechnik
22
Ausgewählte Gebiete der Angewandten Informatik
24
Pflichtmodule 3. Semester
26
Mess­ und Regelungstechnik
26
Kommunikations­ und Nachrichtentechnik
28
Algorithmen und Datenstrukturen
30
Eingebettete Systeme
32
Englisch
34
Pflichtmodule 4. Semester
36
Digitale Signalverarbeitung
36
Betriebssysteme
38
Netze und Datenintegrität
40
Sicherheit und Zuverlässigkeit
42
BWL und Recht
44
Wahlpflichtmodule
46
Fahrzeuginformationstechnik
46
Fahrzeugelektronik und Sensorik
46
Fahrerassistenzsysteme
48
1
Maschinenbau und Fahrzeugtechnik
50
Systemintegration in Fahrzeugen
52
Kognitive Systemtechnik
54
Robotik
54
Neuroinformatik
56
Bildverarbeitung
58
Intelligente Systeme
60
Wahlmodule
62
Kommunikation für Energiesysteme
62
Verteilte Systeme
64
Akustik
66
MMI und GUI Programmierung
68
Multimedia­Anwendungen
70
Angewandte Statistik
72
Software Defined Radio Design
74
Informationssysteme im Gesundheitswesen
76
Projekt 1 (Informatik)
78
Operations Research
80
eHealth und Ambient Assisted Living (AAL)
82
Grundlagen für Unternehmensgründungen und Innovationen
84
Eingebettete Systeme 2
86
Verkehrs­, Leit­ und Steuerungssysteme
88
Projekt 2
90
Web­ und Multimediatechnologien
92
Computergrafik und Visualisierung
94
Praxissemester
96
Praxissemester
96
Praxisseminar
98
Bachelorarbeit
100
Bachelorarbeit
100
Bachelorarbeit (Kolloquium)
102
2
3
Curriculare Übersicht
Semester
Modul
Veranstaltungstitel
1
MAT 1
Mathematik 1
(Ingenieurmathematik)
1
GIP
Grundlagen der Informatik und
Programmiersprachen
1
PHY
Physik
1
ELT
Elektrotechnik und Elektronik
1
KPZ
Kompetenzentwicklung
Modulinhalte
Credits
SWS
6
6
Erwerb von Grundkenntnissen der Informatik
(Datentypen, ­strukturen), Anwendung einer
Programmiersprache
6
5
Erwerb physikalischer Grundkenntnisse (z.B. im Bereich
Mechanik, Optik)
6
5
6
5
Modulinhalte
6
4
30
25
Semester
Modul
Veranstaltungstitel
Credits
SWS
2
MAT 2
Mathematik 2
6
5
2
GID
Grundlagen der Informatik und
Datenbanken
6
5
2
DIS
Digitale Systeme
6
5
2
SWT
Softwaretechnik
6
5
2
XAI
Ausgewählte Gebiete der
Angewandten Informatik
6
5
Semester
Modul
Veranstaltungstitel
3
MSR
3
30
25
Credits
SWS
Mess­ und Regelungstechnik
6
5
KNT
Kommunikations­ und
Nachrichtentechnik
6
5
3
ADS
Algorithmen und
Datenstrukturen
6
5
3
EBS
Eingebettete Systeme
6
5
3
ENG
Englisch
Modulinhalte
4
24
Semester
Modul
Veranstaltungstitel
Credits
SWS
4
DSV
Digitale Signalverarbeitung
6
5
4
BSY
Betriebssysteme
6
5
4
NDI
Netze und Datenintegrität
6
5
4
SIZ
Sicherheit und Zuverlässigkeit
6
5
6
5
30
25
SWS
4
BWR
BWL und Recht
Modulinhalte
6
30
Erwerb von betriebswirtschaftlichen und
volkswirtschaftlichen Grundkenntnissen (z.B.
Personalwirtschaft, Controlling, Rechnungswesen) und
rechtlichen Grundlagen (z.B. rechtl. Grundordnung)
Semester
Modul
Veranstaltungstitel
Modulinhalte
Credits
5
Wahlmodul 1
Wahlmodul 1
Wahlmodul 1
6
5
Wahlmodul 2
Wahlmodul 2
Wahlmodul 2
6
5
Wahlmodul 3
Wahlmodul 3
Wahlmodul 3
6
5
Wahlpflichtmodul 1
Wahlpflichtmodul 1
Wahlpflichtmodul 1
6
5
Wahlpflichtmodul 2
Wahlpflichtmodul 2
Wahlpflichtmodul 2
6
Semester
Modul
Veranstaltungstitel
Modulinhalte
Credits
30
6
Wahlmodul 4
Wahlmodul 4
Wahlmodul 4
6
6
Wahlpflichtmodul 3
Wahlpflichtmodul 3
Wahlpflichtmodul 3
6
6
Wahlpflichtmodul 4
Wahlpflichtmodul 4
Wahlpflichtmodul 4
6
Praxissemester Teil 1
SWS
6
12
4
30
Semester
Modul
Veranstaltungstitel
7
BAK
Bachelorarbeit
7
BAK
Bachelorarbeit (Kolloquium)
7
Modulinhalte
Praxissemester Teil 2 (inkl. Praxisseminar)
Credits
SWS
16
12
2
30
Summe Gesamtstudium
210
99
5
Pflichtmodule 1. Semester
Mathematik 1 (Ingenieurmathematik)
Mathematik 1 (Ingenieurmathematik) Modulname
Mathematics 1 Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Andrea Ostendorf Prof. Dr. Andrea Ostendorf Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
MAT 1
1
180 h Lehrveranstaltung
6 C
Vorlesung: 4 SWS
Übung:
2 SWS
2
jährlich zum
Wintersemester
1. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Selbststudium
Gesamt: 90 h
Vorlesung: 60
6 SWS (= 90 h) Vor­ und Nacharbeit: 60 h
30
Prüfungsvorbereitung: 30 h Übung:
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Studierenden kennen die in den Ingenieurwissenschaften eingesetzten grundlegenden mathematischen
Methoden und Verfahren.
sind in der Lage, mit Beispielen aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften den
Anwendungsbezug der vorgestellten Methoden und Verfahren zu erkennen
3
Inhalte
Basiswissen: Mengen, Termumformung, Gleichungen und Ungleichungen, Wurzelgleichungen
Funktionen: Funktionsbegriff, ­graph, ­eigenschaften, elementare Funktionen, Umkehrfunktion
Vektorrechnung: Vektoren, Rechenregeln, Skalar­ und Kreuzprodukt, Betrag, vektorwertige
Funktionen
Folgen und Reihen: Konvergenzbegriff, Grenzwert einer Funktion
Differentialrechnung: Differenzierbarkeit, Differentiationsregeln, Kurvendiskussion
Integralrechnung: Riemannintegral, Integrationsregeln und –verfahren
Matrizenrechnung: Matrizen, Determinante, LGS, Gaußalgorithmus
Komplexe Zahlen: Darstellungen, Rechenregeln, Gleichungen, komplexwertige Funktionen
4
Vorlesung mit begleitenden Übungen
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min. 100%)
8
Lehrformen
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
6
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Energieinformatik_BPO2013
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Pflichtmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur: L. Papula, Mathematik für Ingenieure, Band 1, Vieweg
O. Forster, Analysis I, Vieweg
7
Grundlagen der Informatik und Programmiersprachen
Grundlagen der Informatik und Programmiersprachen Modulname
Fundamentals of Computer Science and Programming Languages Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Michael Schäfer Prof. Dr. Michael Schäfer Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Dauer
Angebots
GIP
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
1. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Die Studierenden kennen den grundsätzlichen Aufbau von Computern, die Kodierung von
Informationen und können Zahlen zwischen verschiedenen Zahlsystemen umwandeln und sind mit
den Grundzügen der Booleschen Algebra und Aussagenlogik vertraut. Die erworbenen Kenntnisse
zur Programmierung befähigen die Studierenden zur Planung und selbständigen Entwicklung erster
eigener Programme.
3
Inhalte
Grundsätzlicher Aufbau und Funktionsweise von Computern, Grundzüge der Booleschen Algebra
und Aussagenlogik, Grundlagen der Programmentwicklung, Zahlendarstellungen, Variablen und
Operatoren, elementare und zusammengesetzte Datentypen, dynamische Datenstrukturen,
Kontrollfluss, Funktionen, Rekursion, Modularisierung, Laufzeiten, einfache Algorithmen,
Anwendung einer Programmiersprache
4
Lehrformen
Vorlesung mit integrierten Übungseinheiten und begleitenden Praktika
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur und erfolgreiche Bearbeitung ausgewählter Übungsaufgaben während des Semesters.
Die Klausur hat eine Länge von 120 min. und ergibt zu 100% die Prüfungsnote. 8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung + erfolgreiche Bearbeitung von Pflichtaufgaben im Praktikum
(Studienleistung)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
8
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Energieinformatik_BPO2013
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
10
Pflichtmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
9
Physik
Physik Modulname
Physics Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Martin Reufer Prof. Dr. Martin Reufer Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
PHY
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
1. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse der Physik erworben. Sie sind in der Lage, die
naturwissenschaftlichen Zusammenhänge und Funktionsweisen von praktischen Systemen zu
verstehen und in konkreten Anwendungsfeldern zu integrieren.
3
Inhalte
Prinzipien des Messens, physikalische Größen, Mechanik (Kinematik und Dynamik), Energieformen
und Erhaltungsgrößen, rotatorische Mechanik, mechanische Schwingungen und Wellen,
Ausbreitung von Licht (geometrische Optik und Wellenlehre)
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und/oder abgabepflichtige Übungen bzw. Testate, Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min., 100%), Praktikumsteilnahme (Studienleistung)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandenes Praktikum inkl. Teilnahme an der Sicherheitseinweisung
(Studienleistung für Praktikum, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
10
Pflichtmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
10
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur:
Halliday / Resnick / Walker; Physik; (Bachelor Edition); Wiley Verlag
Tipler, P. A.; Physik; Spektrum Verlag
Arbeitsbuch zu Tipler/Mosca ; Physik; Spektrum Verlag
Pitka et al.; Physik, der Grundkurs; Verlag Harry Deutsch
Walcher, W.; Praktikum der Physik; Teubner Verlag
11
Elektrotechnik und Elektronik
Elektrotechnik und Elektronik Modulname
Electrical Engineering and Electronics Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr.­Ing. Zhichun Lei Prof. Dr.­Ing. Zhichun Lei Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
ELT
1
180 h Lehrveranstaltung
2
jährlich zum
Wintersemester
1. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben grundlegende und teilweise vertiefte Kenntnisse in der Elektrotechnik und
Elektronik erworben. Sie kennen die relevanten Zusammenhänge elektrotechnischer Größen und
beherrschen ihre Anwendung in elektrischen / elektronischen Systemen. Bei der Suche nach
Problemlösungen haben sie dabei Methodenkompetenz durch die Betrachtung geeigneter
Lösungsstrategien erlangt.
3
Inhalte
Physikalische Grundlagen, Grundlagen der Ladungen und Felder, Bauelemente der Elektrotechnik
und Elektronik, Stromkreise und Schaltungen mit passiven Bauelementen, Zeitverhalten einzelner
Schaltungen, elektronische Schaltungen und Schaltkreise für analoge und digitale Signale,
Grundlagen Operationsverstärker
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min, 100%), Praktikumsteilnahme (Studienleistung)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandenes Praktikum (Studienleistung für Praktikum, be/nbe)
9
6 C
Häufigkeit des
Angebots
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
12
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur: Albach, Grundlagen der Elektrotechnik 2, Pearson Studium
Hagmann, Grundlagen der Elektrotechnik, 14. Auflage, AULA Verlag
13
Kompetenzentwicklung
Kompetenzentwicklung Modulname
Competence Development Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Uwe Handmann Prof. Dr. Uwe Handmann Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
KPZ
1
180 h Lehrveranstaltung
2
jährlich zum
Wintersemester
1. Semester
Kontaktzeit
Seminar: 4 SWS
6 C
4 SWS (= 60 h) Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Gesamt: 120 h
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Seminar: 15
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Studierenden haben Grundlegendes über die Struktur und die Inhalte ihres Studiums kennen
gelernt sowie Kenntnisse über geeignete Lern­, Arbeitstechniken und Projektmanagement erworben
und den praktischen Umgang mit Fachliteratur gelernt. Sie sind in der Lage, sachgerecht und
teambezogen eigene Projektergebnisse zu erarbeiten und diese erfolgreich zu präsentieren und zu
dokumentieren.
3
Inhalte
Grundstrukturen und Inhalte des Studiums
Lernen lernen (Selbstorganisation, Selbstmotivation, wie funktioniert das Lernen)
Umgang mit Fachliteratur und Informationsbeschaffung
Präsentation von fachlichen Inhalten
Dokumentation von fachlichen Inhalten
Professionelle Gruppenarbeit und Gruppendynamik
Grundzüge des Projektmanagements
Wissenschaftliches Arbeiten
Einführung in Office­Anwendungen
4
Lehrformen
Seminar und Projektarbeit
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Präsentation und Dokumentation der Projektergebnisse, unbenotet
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Präsentation und Dokumentation der Projektergebnisse
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
14
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Pflichtmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
15
Pflichtmodule 2. Semester
Mathematik 2
Mathematik 2 Modulname
Mathematics 2 Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Andrea Ostendorf Prof. Dr. Andrea Ostendorf Dozent/in
Kennnummer Workload
Credits
Studiensemester
MAT 2
1
180 h Lehrveranstaltung
6 C
2. Semester
Kontaktzeit
Vorlesung: 3 SWS
Übung:
2 SWS
2
Häufigkeit des
Angebots
Dauer
jedes Semester
1 Semester geplante
Gruppengröße
Selbststudium
Gesamt: 105 h
Vorlesung: 60
5 SWS (= 75 h) Vor­ und Nacharbeit: 75 h
30
Prüfungsvorbereitung: 30 h Übung:
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Studierenden
haben die wichtigsten eingesetzten Beweistypen kennen gelernt,
sind in der Lage, erworbene Kenntnisse aus der diskreten Mathematik auf Übungsaufgaben
und auf für die Informatik oder den Alltag relevante Fragestellungen anzuwenden
überprüfen die Anwendbarkeit der jeweiligen Methode,
kennen grundlegende Begriffe der Graphentheorie,
können einfache Differentialgleichungen der unten angegebenen Typen lösen und
haben weitere für die Informatik relevante mathematische Kenntnisse erworben und können
diese in Übungsaufgaben und geeigneten Anwendungsbeispielen einsetzen.
3
1. Zahlenmengen, Relationen und Abbildungen2. Grundlegende Elemente der Kombinatorik und
der Wahrscheinlichkeitsrechnung3. Zahlentheorie, Teilbarkeit, GGT und KGV, Division mit Rest,
Modulare Arithmetik, Primzahlen; Anwendung: RSA 4. Algebraische Strukturen: Gruppe, Ring,
Körper5. Graphentheorie: Grundbegriffe, Bäume und Wälder, Begriffe: BFS und DFS6. Differentialgleichungen: DGL 1. Ordnung mit trennbaren Variablen; Lineare DGL (konstante
Koeffizienten)7. Eigenwerte und Eigenvektoren
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min., 100%)
8
Inhalte
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
16
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Energieinformatik_BPO2013
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Pflichtmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
R. Socher, Mathematik für Informatiker, Hanser
G. und S. Teschl, Mathematik für Informatiker I und II, Springer
17
Grundlagen der Informatik und Datenbanken
Grundlagen der Informatik und Datenbanken Modulname
Fundamentals of Computer Science and Databases Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Oliver Koch Prof. Dr. Oliver Koch Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
GID
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
2. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung mit
integrierter
3 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Übung:
Praktikum:
2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung mit
60
integrierter Übung:
Praktikum:
15
Die Studierenden haben den Aufbau relationaler Datenmodelle verstanden und sind in der Lage
diese in der Praxis im Rahmen eines modernen Datenbankentwurfs aufzubauen. Die Normalisierung
von Datenbanken auf Basis standardisierter Normalformen ist von den Studierenden verstanden
worden und sie sind in der Lage normalisierte Datenbankmodelle zu entwerfen. Darüber hinaus
haben die Studenten die Grundlagen der Anwendungsprogrammierung (Abfragen, Masken, Berichte
etc.) im Kontext datenbankgestützter Systeme kennengelernt. Sie haben einen Überblick über die
Probleme des objekt­relationalen Mappings bekommen und sind in der Lage diese auf Basis
standardisierter Techniken zu lösen.
3
Inhalte
Beginnend mit Grundlagen relationaler Algebren und Datenmodelle erlernen die Studenten den
Entwurf relationaler Datenbanken. Hierbei wird insbesondere auf das die Normierung relationaler
Datenbanken mittels der üblichen Normalformen eingegangen. Zusätzlich lernen die Studenten wie
die moderne Entwicklung von Datenbankanwendungen funktioniert. Abschließend werden hierzu
Grundlagen des objekt­relationalen Mappings vorgestellt.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Praktika
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min, 100%), Praktikumsteilnahme (Studienleistung)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandenes Praktikum (Studienleistung für Praktikum, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
18
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Pflichtmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
Geisler, Frank: Datenbanken – Grundlagen und Design, 4. Auflage, mitp, Heidelberg u.a. 2011.
Kudraß, Thomas: Taschenbuch Datenbanken, Carl Hanser Verlag, München 2007.
Steiner, Rene: Grundkurs Relationale Datenbanken, Vieweg + Teubner, Wiesbaden 2009.
Piepmeyer, Lothar: Grundkurs Datenbanksysteme, Carl Hanser Verlag, München 2011.
Weitere Literatur wird in der Vorlesung bekannt gegeben.
19
Digitale Systeme
Digitale Systeme Modulname
Digital Systems Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Gerd Bittner Prof. Gerd Bittner Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
DIS
1
180 h Lehrveranstaltung
2
jährlich zum
Sommersemester
2. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse über elektronische Komponenten und digitale
Systeme erworben sowie deren Strukturen und Funktionen kennengelernt. Sie sind in der Lage, die
grundsätzlichen Prinzipien digitaler Schaltungen zu verstehen, die spezifischen Randbedingungen
einzuschätzen und praxisrelevante Entwurfsverfahren anzuwenden.
3
Inhalte
Digitale Konzepte, Struktur und Anwendung von Zahlensystemen und Codes, Bauelemente der
Digitaltechnik, Vertiefung der Booleschen Algebra und Minimierungsverfahren, kombinatorische
Logikanalyse, Speicher und programmierbare Logik, Grundkonzepte der Rechnertechnik.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Kenntnisse der Elektrotechnik und Elektronik. Für Mensch­Technik­Interaktion: Diese sollten
zumindest parallel erworben werden.
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min., 100%) mit der Zulassungsvoraussetzung: „erfolgreiche Teilnahme am
Praktikum“
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Teilnahme am Praktikum und bestandene Modulprüfung
9
6 C
Häufigkeit des
Angebots
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
20
10
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Stellenwert der Note für die Endnote
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur: T.L. Floyd, Digital Fundamentals, 10th Edition, Pearson International Edition
21
Softwaretechnik
Softwaretechnik Modulname
Software Engineering Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Marc Jansen Prof. Dr. Marc Jansen Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
SWT
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
2. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Übung:
2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Die Studierenden haben die Grundlagen moderner Softwareentwicklung verstanden und sind in der
Lage diese insbesondere in objektorientierten Softwareprojekten anzuwenden. Sie kennen die
grundlegenden Modellierungstechniken. Sie haben erste Erfahrungen mit Design Patterns sammeln
können und sind in der Lage diese in der Praxis zu erkennen und einzusetzen. Darüber hinaus haben
die Studierenden die Wichtigkeit einer geeigneten Teststrategie verstanden und sie sind in der Lage
auf Basis moderner Werkzeuge entsprechende Tests zu implementieren. 3
Inhalte
Die Veranstaltung startet mit einer Einführung in Java. Anschließend wir das Thema der Anforderungsanalyse mit Hilfe moderner Werkzeuge wie UML Use­Case Diagrammen erörtert.
Aufbauend darauf werden die Grundprinzipien objektorientierter Softwareentwicklung mit den
Studenten zusammen erarbeitet. Zum vertiefenden Verständnis und als Mittel für die Entwicklung
besserer Software werden aktuelle Methoden zur Modellierung von Software vorgestellt. Aufbauend
auf den im Bereich Modellierung erworbenen Fähigkeiten werden Design Patterns, insbesondere
objektorientierter Sprachen, vorgestellt. Um das Bild aktueller Softwaretechnik für die Studenten
abzurunden werden zusätzlich noch aktuelle Vorgehensweisen des Testmanagements dargestellt.
Last but not least findet ein kurzer Exkurs in den Bereich des IT­Projektmanagements statt.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min., 100%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
22
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Pflichtmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
23
Ausgewählte Gebiete der Angewandten Informatik
Ausgewählte Gebiete der Angewandten Informatik Selected Topics of Applied Computer Science Prof. Dr. Uwe Handmann, Prof. Dr. Anselm Haselhoff, Prof. Dr. Michael
Modulverantwortliche/r
Schäfer Prof. Dr. Uwe Handmann, Prof. Dr. Anselm Haselhoff, Prof. Dr. Michael
Dozent/in
Schäfer Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Dauer
Angebots
Modulname
Modulname englisch
XAI
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
2. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
1 Semester geplante
Gruppengröße
Praktikum: 2 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Vorlesung: 3 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Praktikum: 15
Vorlesung: 60
Die Studierenden haben einen Überblick erhalten über mehrere relevante fachliche Schwerpunkte der
Angewandten Informatik und damit eine Basis zur weiteren Studienorientierung gewonnen.
3
Inhalte
Breite Darstellung des Fachgebietes der Angewandten Informatik mit ausgewählten Themen aus den
angebotenen Vertiefungsrichtungen. Koordinierte Projektarbeiten und fachliche Auseinandersetzung
mit Themengebieten der höheren Semester.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Praktika
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Teilnahme am Modul Grundlagen der Informatik und Programmiersprachen, Mathematik I
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
20% der Bewertung wird durch eine schriftliche Klausur (60 min.) erbracht,
80 % der Bewertung wird durch themenbezogene Vorträge sowie zugehöriger Ausarbeitung
erbracht.
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Zum Bestehen der gesamten Modulprüfung muss die Klausur mind. mit 4,0 bewertet worden sein.
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010 Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
24
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
25
Pflichtmodule 3. Semester
Mess­ und Regelungstechnik
Mess­ und Regelungstechnik Modulname
Measurement and Control Technology Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Gerd Bumiller Prof. Michael Schäfer Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
MSR
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
3. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse der Mess­ und Regelungstechnik erworben. Sie
haben die in der Praxis relevanten Messverfahren und technischen Systeme kennengelernt. Die
Studierenden können einfache regelungstechnische Aufgaben mit den entsprechenden
Fachmethoden lösen. Bei der Bearbeitung von fachspezifischen Aufgaben haben sie durch die
Anwendung geeigneter Lösungsstrategien entsprechende Methodenkompetenzen erlangt.
3
Inhalte
Modellbildung und Entwurf von Regelstrecken, Übertragungsfunktionen und Stabilität, Sensoren,
Meßsysteme und Schnittstellen der Prozessdatenverarbeitung, Prozessvisualisierung, Entwurf und
Simulation von Regelkreisen mit Matlab/Simulink.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min, 100%), Praktikumsteilnahme (Studienleistung)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandenes Praktikum (Studienleistung für Praktikum, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
26
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
27
Kommunikations­ und Nachrichtentechnik
Kommunikations­ und Nachrichtentechnik Modulname
Communication Engineering Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Gerd Bittner Prof. Gerd Bittner Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
KNT
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
3. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse der Kommunikation­ und Nachrichtentechnik
erworben und dabei neben theoretischen Grundlagen auch die Struktur, Funktion und Verfahren
von praxisrelevanten Verfahren und Systemen kennengelernt. Bei der Bearbeitung von
fachspezifischen Aufgaben haben sie durch die Anwendung geeigneter Lösungsstrategien
entsprechende Methodenkompetenzen erlangt.
3
Inhalte
Grundlagen der Nachrichtentechnik und Übertragungstechnik, Physik der Übertragungsmedien,
analoge und digitale Modulationsverfahren, Anwendungen von Multiplexverfahren, Codesicherung,
Signale und Systeme, Schnittstellen und Standards, Mobil­ und Festnetzkommunikation.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Kenntnisse der Ingenieurmathematik, Elektrotechnik und ElektronikFür Mensch­Technik­Interaktion:
Diese sollten zumindest parallel erworben werden.
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min., 100%) mit der Zulassungsvoraussetzung: „erfolgreiche Teilnahme am
Praktikum“
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Teilnahme am Praktikum und bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
28
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
29
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Modulname
Algorithms and Data Structures Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Ioannis Iossifidis Prof. Dr. Ioannis Iossifidis Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
ADS
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
3. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Die Studierenden kennen wichtige grundlegende Resultate, Methoden und Beweisstrategien der
Algorithmik und können diese auf ausgewählte Problemstellungen anwenden. Sie gewinnen
detaillierte Einblicke in die problemspezifische Optimierung von Algorithmen mittels geeignet
gewählter Datenstrukturen und können diese nachvollziehen und anwenden. Sie kennen und
beherrschen die Analyse und Klassifikation von Algorithmen und Problemen, sowie die zentralen
Entwurfsmethoden.
3
Inhalte
Konzepte der Informatik und ihre Lösung mit Algorithmen und unterstützenden Datenstrukturen
unter besonderer Berücksichtigung des Problemlöseaufwandes: A.Grundlagen: Einführung in die Algorithmik, Wachstum von Funktionen, Einführung in die
Wahrscheinlichkeitsrechnung. B.Sortieren: Teile und Beherrsche (Anwendungen und Grenzen),
Merge/Quick/Heap/Counting/Radix/Bucketsort; Buckets, Priority­Queues, Probabilistische Analyse
und Randomisierung von Algorithmen. C. Datenstrukturen: Hashing, Binäre Suchbäume, Rot­Schwarz­Bäume, B­Bäume. D.Fortgeschrittene Entwurfsmethoden: Dynamische Programmierung, Greedy­Algorithmen. E.Graphenalgorithmen: Kürzeste Pfade
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitendes Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Keine Teilnahmevoraussetzungen, baut inhaltlich auf die Module Grundlagen der Informatik und
Programmiersprachen, Mathematik I und Mathematik II auf.
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min, 100%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
30
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Energieinformatik_BPO2013
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Pflichtmodul
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur: Cormen, Thomas H u. a. (2010). Algorithmen ­ Eine Einführung. Oldenbourg
Wissenschaftsverlag;
31
Eingebettete Systeme
Eingebettete Systeme Modulname
Embedded Systems Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Michael Schäfer Prof. Dr. Michael Schäfer Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
EBS
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
3. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 3 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Die Studierenden haben einen umfassenden Überblick über grundlegende Konzepte, Methoden und
Anwendungen. Sie sind befähigt die elektrotechnische Umsetzung von Schaltungen mit Sensoren
und Aktoren mit der Programmierung der selbst entwickelten Systeme zu verknüpfen.
3
Inhalte
Grundlagen der Mikrocontrollersysteme, Bussysteme und digitaler/analoger Schnittstellen; Schaltungsentwurf, PCB­Layout und praktische Umsetzung von eingebetteten Systemen.
Professionelle Realisierung von Platinen mit SMD­Bestückung, Konstruktion und Programmierung
einfacher drahtloser Sensor­, Aktor­Systeme; Einsatz von embedded Betriebssystemen in Client­
Server­Szenarien.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Praktika
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Projektarbeit im Rahmen der Praktika (Details werden in der 1. Woche bekanntgegeben)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
Wahlmodul
32
10
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Stellenwert der Note für die Endnote
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur wird innerhalb der Veranstaltung bekannt gegeben, weil die konkret genutzten Systeme
jeweils den aktuellen Entwicklungen angepasst werden.
33
Englisch
Englisch Modulname
English Modulname englisch
Modulverantwortliche/r ZfK/Sandra Meyer ZfK/Sandra Meyer Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
ENG
1
180 h Lehrveranstaltung
2
jährlich zum
Wintersemester
3. Semester
Kontaktzeit
Übung: 4 SWS
6 C
4 SWS (= 60 h) Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Gesamt: 120 h
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Übung: 30
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Kenntnisse: Die Studierenden verfügen über einen fachspezifischen Wortschatz. Neben einzelnen
technischen Begriffen sind die Studierenden mit gängigen, in ihrem potentiellen Berufsumfeld häufig
genutzten Phrasen, Wendungen und idiomatischen Ausdrücken vertraut. Diese genannten
Kenntnisse bestehen sowohl in der schriftlichen als auch in der mündlichen Kompetenz. Grundsätze
bzgl. der interkulturellen Kommunikation sind geläufig.
Fertigkeiten: Die Studierenden sind in der Lage, in einem fachbezogenen Kontext sowohl
schriftlich als auch mündlich adäquat zu kommunizieren. Sie können Ihr eigenes Arbeitsumfeld und
die damit verbundenen Aufgaben, Arbeitsprozesse sowie den technischen Hintergrund beschreiben
und diese erläutern. Sie besitzen ferner die Fähigkeit, aktiv an Diskussionen in englischer Sprache
teilzunehmen und kurze, fachgebietsnahe Vorträge zu halten. Zudem können sie sich Fachtexte
unterschiedlicher Qualität erschließen und selbst kurze, wissenschaftliche Texte in englischer
Sprache verfassen.
Kompetenz: Die Studierenden haben mindestens die Niveaustufe B2 GER erreicht. Sie beherrschen
die für Ihr Studien­ und Berufsfeld relevante fachsprachliche Terminologie sowohl auf rezeptiver als
auch auf produktiver Ebene. Sie haben gelernt, interkulturelle Gegebenheiten für den jeweiligen
Kommunikationsprozess zu berücksichtigen. Darüber hinaus haben sie sich im Bereich
Sozialkompetenz weiterentwickelt durch die unterschiedlichen projektbezogenen Aufgaben in
Kleingruppen.
3
Inhalte
Technisches Englisch für Angewandte Informatik
Beschreibung technischer Vorgänge und Arbeitsprozesse, Organigramme
Korrespondenz via unterschiedlicher Medien
Lesekompetenz und Lesetechniken (skimming/scanning)
Verfassen von Abstracts und wissenschaftlichen Essays
Präsentationstechniken
Diskussionen führen
Interkulturelle Kommunikation
4
Lehrformen
34
Seminaristischer Unterricht mit Übungen, aufgabengebundene Arbeit in Kleingruppen
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Vorkenntnisse im Englischen auf Niveau B1 GeR (entspricht fünf Jahren Englischunterricht in der
Schule mit mindestens ausreichenden Leistungen).
Studierenden, deren Englisch sich unterhalb des B1 GER Niveaus bewegt, wird dringend
geraten vor Besuch des Kurses beim ZfK die entsprechenden Vorkurse zu belegen.
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Studierenden, deren Englisch sich unterhalb des B1 GER Niveaus bewegt, wird dringend
geraten vor Besuch des Kurses beim ZfK die entsprechenden Vorkurse zu belegen.
7
Prüfungsformen
Gruppenpräsentation in Kleingruppen von maximal 5 Studierenden und schriftliche Ausarbeitung
von 5 Seiten (je 50%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung. Prüfungsleistungen werden wie folgt bewertet: Präsentation 50% und
Ausarbeitung (50%)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Pflichtmodul
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
35
Pflichtmodule 4. Semester
Digitale Signalverarbeitung
Digitale Signalverarbeitung Modulname
Digital Signal Processing Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Gerd Bumiller Prof. Dr. Gerd Bumiller Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
DSV
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
4. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden verstehen die grundsätzliche Modellierung und deren mathematische
Formulierung. Sie sind in der Lage reale Problemstellungen zu analysieren und sowohl mathematisch
als auch als Soft­und Hardwarelösungen umzusetzen.
3
Inhalte
Grundlagen der Systemtheorie für kontinuierliche, diskrete, periodische und nichtperiodische
Signale. Abtasttheorem und Quantisierung, Transformationen und Übergangsfunktionen
Standardalgorithmen, Messwertaufbereitung und digitale Filter, Systemstabilität sowie
Anwendungen in der Audio­ und Nachrichtentechnik. Aufbau von Simulationen mit MATLAB®
und exemplarische Umsetzung auf eine DSP.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min, 100%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
36
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Energieinformatik_BPO2013
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
Lehrbücher:
Meyer, M.: Signalverarbeitung. Vieweg­Verlag, Wiesbaden 2011
Werner, M.: Digitale Signalverarbeitung mit MATLAB®. Vieweg+Teubner, Wiesbaden 2009
37
Betriebssysteme
Betriebssysteme Modulname
Operating Systems Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Ioannis Iossifidis Prof. Dr. Ioannis Iossifidis Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
BSY
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
4. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Übung:
3 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Die Studierenden beherrschen die grundlegenden Konzepte der behandelten Betriebssysteme und
können unter Berücksichtigung der architekturspezifischen Randbedingungen, praxisorientierte
Probleme durch Entwurf und Implementierung effizienter Algorithmen lösen.
3
Inhalte
Behandelt werden die grundlegenden Konzepte von Betriebssystemen und deren Realisation auf den
verschiedenen Unix­, DOS­, und Echtzeitarchitekturen. Behandelt wird insbesondere das
Zusammenspiel zwischen BS und Hardware, die Shell und Systemaufrufe, das Threadkonzept, die
Synchronisationsmechanismen sowie die Interprozess­Kommunikation.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Projektarbeit mit Vortrag (100%), Übungsteilnahme (Studienleistung)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandene Übung (Studienleistung für Praktikum, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
38
11
Sonstige Informationen / Literatur
39
Netze und Datenintegrität
Netze und Datenintegrität Modulname
Networks and Data Integrity Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Gerd Bumiller, Prof. Dr. Marc Jansen Martin Pollakowski (LB) Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
NDI
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
4. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben die Grundlagen von Netzwerken verschiedener Topologien verstanden und
können diese in der Praxis anwenden. Darüber hinaus sind sie mit modernen Vermittlungs­ und
Zugriffsverfahren vertraut, kennen die aktuell relevanten Protokolle der Netzwerk­ und
Datensicherheit. Zusätzlich haben die Studierenden erste Erfahrungen in der Charakterisierung von
Datenströmen und Echtzeitanforderungen sowie die Anwendung verschiedener
Sicherheitsarchitekturen gesammelt
3
Inhalte
Infrastrukturen / Topologien, Vermittlungs­ und Zugriffsverfahren, Protokolle, Verschlüsselungs­
und Authentifizierungssysteme, Ad­hoc und Mobile Networking, Charakterisierung von
Datenströmen und Echtzeitanforderungen anhand von IPv6 (IPv4) sowie unterlagerte Protokolle
und Sicherheitsarchitekturen und ­infrastrukturen.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min, 100%), Praktikumsteilnahme (Studienleistung)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandenes Praktikum (Studienleistung für Praktikum, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
40
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Pflichtmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
41
Sicherheit und Zuverlässigkeit
Sicherheit und Zuverlässigkeit Modulname
Security and Reliability Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Marc Jansen Prof. Dr. Marc Jansen Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
SIZ
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
4. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben die drei Säulen der Sicherheit und Zuverlässigkeit (CIA­Prinzip) verstanden
und verstehen ihre Praxisrelevanz. Sie haben erste Erfahrungen im Umgang mit klassischen und
modernen Verschlüsselungsmethoden vermittelt und haben darüber hinaus erste Erfahrungen in der
Analyse verschlüsselter Nachrichten gesammelt. Ihnen ist der Unterschied (Vorteile und Nachteile)
symmetrischer und asymmetrischer Verschlüsselungsverfahren bekannt und sie sind in der Lage
hieraus die richtige Strategie für aktuelle Probleme zu bestimmen.
3
Inhalte
CIA­Prinzip (Confidentiality, Integrity, Availability), Grundlagen der Verschlüsselung,
Kryptographie (Kryptologie und Kryptanalyse), symmetrische Verschlüsselungsverfahren,
asymmetrische Verschlüsselungsverfahren
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und PraktikumVorlesung mit begleitenden Übungen und
Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min, 100%), Praktikumsteilnahme (Studienleistung)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandenes Praktikum (Studienleistung für Praktikum, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
42
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Pflichtmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
43
BWL und Recht
BWL und Recht Modulname
Business Administration and Law for Engineers Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. rer. oec. Wolfgang Irrek Prof. Dr. rer. oec. Wolfgang Irrek Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
BWR
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
4. Semester
Kontaktzeit
jährlich zum
Sommersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung mit
Gesamt: 105 h
integrierter
5 SWS 5 SWS (= 75 h) Übung:
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung mit
60
integrierter Übung:
Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse der Volkswirtschafts­ und
Betriebswirtschaftslehre erworben. Sie besitzen grundlegende Kenntnisse der Makro­ und
Mikroökonomie sowie der Fiskal­ und Wirtschaftspolitik. Ihnen sind die Grundlagen der
Kernfunktionen der Unternehmung (Produktion und Logistik, Personal und Organisation, Marketing
und Vertrieb, Finanzwirtschaft, Rechnungswesen und Controlling) vertraut. Sie können die
Grundlagen für betriebswirtschaftliche Entscheidungen mittels der entsprechenden Instrumente
vorbereiten und beurteilen. Darüber hinaus verfügen die Studierenden über Kenntnisse von
grundlegenden juristischen Fragestellungen (z.B. Aufbau der Rechtssystems, Gesellschaftsformen,
Patentrecht).
3
Inhalte
Grundlagen der Volkswirtschaftslehre:
Einführung in die Mikro­ und Makroökonomie sowie in die Allgemeine Wirtschaftspolitik
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre:
Einführung in die Unternehmensführung, Produktion und Logistik, Marketing und Vertrieb, Personal
und
Organisation, Kosten­ und Leistungsrechnung, Finanzwirtschaft, Rechnungswesen und Controlling
Grundlagen Wirtschaftsrecht:
Einführung in das deutsche Rechtssystem, in die Gesellschaftsformen und das Patentrecht
4
Lehrformen
Vorlesung mit integrierten Übungen zu Fallbeispielen, die u.a. methodisch in Form eines Projektes
(Projektmanagement) und/oder eines Business­Plans erarbeitet werden.
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
44
Schriftliche Klausurarbeit (120 min)(100%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Pflichtmodul
Energieinformatik_BPO2013
Pflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
Energie­ und Umwelttechnik
10
Pflichtmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
Das Modul ist ein vom Fachbereich 2 definiertes Standard­Modul der HRW für
ingenieurswissenschaftliche Studiengänge. Durch Auswahl von Fallbeispielen und Übungsaufgaben
wird ein besonderer Bezug zum jeweiligen Studiengang hergestellt.
Durch erfolgreich bearbeitete Hausaufgaben können Bonuspunkte für die Klausur erworben werden,
die bei Bestehen der Klausur auf die Klausurnote angerechnet werden. Näheres hierzu wird zu
Semesterbeginn bekannt gegeben.
Literaturliste wird zu Semesterbeginn bekannt gegeben
45
Wahlpflichtmodule
Fahrzeuginformationstechnik
Fahrzeugelektronik und Sensorik
Fahrzeugelektronik und Sensorik Modulname
Automotive Electronics and Sensors Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Klaus Thelen Prof. Dr. Klaus Thelen Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
FES
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
5. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
Seminar: 1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Seminar: 15
Praktikum: 15
Die Studierenden kennen die speziellen Eigenschaften und Anforderungen von Elektroniksystemen
im Fahrzeug. Die wichtigsten Sensoren und Aktoren sind ihnen mit ihren spezifischen
Charakteristika bekannt und sie können geeignete Komponenten für gegebene Probleme auswählen.
Sie kennen die relevanten Fahrzeugnetze und können Kommunikation von Komponenten planen und
testen. Aspekte alternativer Antriebstechnologien (Elektro­Traktion) sind bekannt. Mit den
Entwicklungsprozessen sind sie vertraut.
3
Inhalte
Grundlagen der elektronischen Bauelemente und Schaltungen, Besonderheiten der
Fahrzeugelektronik, Steuergeräte, Sensoren und Aktoren, Funktion und Struktur von Bordnetzen,
Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs, Entwicklungs­, Produktions­ und Testprozesse der
Komponenten, EMV­Einflüsse
4
Lehrformen
Vorlesung, Seminar und Projektarbeit
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Grundlagenkenntnisse Elektrotechnik und Elektronik, Grundlagen Mikrocontrollertechnik. Diese
sollten zumindest parallel erworben werden.
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min., 70 %), Projektarbeit mit Vortrag (30 %)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
46
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlpflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
Mechatronik_BPO2013
10
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
47
Fahrerassistenzsysteme
Fahrerassistenzsysteme Modulname
Driver Assistance Systems Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Anselm Haselhoff Prof. Dr. Anselm Haselhoff, Prof. Dr. Katja Rösler Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
FAS
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
5. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 120 h
Seminar: 1 SWS
4 SWS (= 60 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Seminar: 15
Praktikum: 15
Die Studierenden kennen die Funktionen aktueller Fahrerassistenzsysteme, zugehörige Sensoren,
Aktoren und ausgewählte Algorithmen. Sie können die erworbenen Kenntnisse praxisorientiert
anwenden, und haben erste Erfahrungen in der Beurteilung neuartiger Assistenzsysteme und deren
Entwicklung auch unter Einbeziehung nichttechnischer Aspekte.
3
Inhalte
Funktion aktueller Fahrerassistenzsysteme u.a. zur aktiven und passiven Sicherheit, Querregelung
(z.B. Spurhaltung), Längsregelung (z.B. ACC), Parksysteme, Verkehrsschilderkennung, Vernetzte
Fahrerassistenzsysteme.
Aufbau der Systeme, Sensoren, Aktoren, Prozessoren und Signalverarbeitung in
Assistenzsystemen, Verfahren und Algorithmen zur Regelung, Mensch­Maschine­Schnittstelle,
übergreifende technische, juristische und psychologische Fragestellungen und Lösungen.
Grundlagen zum CAN­Bus zur Kommunikation verschiedener Steuergeräte.
Betrachtung von Risiko und Sicherheit bei der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen
4
Lehrformen
Vorlesung, Seminar und Praktikum im Labor und am realen Fahrzeug
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Hilfreich sind Grundkenntnisse aus Regelungstechnik, Messtechnik, Softwareentwicklung,
eingebettete Systeme.
Die notwendigen Bestandteile werden aber kurz wiederholt.
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (90 min, 50 %) und Seminarvortrag+schriftliche Ausarbeitung inkl. Praktikumsbericht
(50%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Seminar und Praktikumsteilnahme + bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
48
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlpflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlpflichtmodul
Maschinenbau_BPO2010
Wahlmodul
Maschinenbau_BPO2013
Wahlmodul
Mechatronik_BPO2013
Wahlmodul
Fahrzeugelektronik und Elektromobilität Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur:
Winner, Hakuli, Wolf, Handbuch Fahrerassistenzsysteme, Vieweg+Teubner, 2011
Reif, Sensoren im Kraftfahrzeug, Vieweg+Teubner, 2010
Reif, Automobilelektronik, Vieweg+Teubner, 2011
Schäuffele, Zurawka, Automotive Software Engineering, Vieweg+Teubner, 2012
Reif, Brakes, Brake Control and Driver Assistance Systems: Function, Regulation and
Components, Springer Vieweg 2014
Diverse Ausgaben der Zeitschriften ATZ und ATZ elektronik, IEEE Intelligent Transportation
Systems Magazine, IEEE Intelligent Vehicles Symposium
Weitere Literatur wird im Lauf der Veranstaltung bekanntgegeben.
49
Maschinenbau und Fahrzeugtechnik
Maschinenbau und Fahrzeugtechnik Modulname
Mechanical Engineering and Vehicle Engineering Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Katja Rösler Prof. Dr. Katja Rösler Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
MBF
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
6. Semester
Kontaktzeit
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 120 h
4 SWS (= 60 h) Übung:
2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Die Studierenden
kennen die Hauptkomponenten eines Fahrzeuges und sind in der Lage, die Wirkungsweise
sowie die Vor­ und Nachteile verschiedener Wirkprinzipien der Komponenten zu beurteilen
lernen wesentliche Konstruktionsdetails eines Fahrzeuges (insbesondere eines PKW) kennen
können wichtige Betriebszustände und Fahrparameter verstehen und im Hinblick auf die
Auslegung eines Fahrzeuges interpretieren erlernen die wichtigsten Grundlagen der Fahrphysik
kennen die Zukunftsthemen der Fahrzeugtechnik und aktuelle Trends
können die Chancen und Grenzen der Simulation und der Messtechnik in der Fahrzeugtechnik
richtig einschätzen lernen klassische Fragestellungen des Maschinenbaus am Beispiel der
Fahrzeugtechnik kennen
3
Inhalte
Verkehrssicherheit und Umweltschutz
Fahrzeugaufbau – Fahrzeugarten
Fahrzeugphysik und Fahrdynamik
Fahrwerke
Grundlagen zum Antriebsstrang
Bremsanlage
Grundlagen des Maschinenbaus
Simulation und Messtechnik in der Fahrzeugtechnik
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen sowie seminaristischer Unterricht
Exkurs: Simulation und Berechnung; Exkursion: Fahrzeugmesstechnik
5
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Klausur (120 min, 100%), Projekt (Studienleistung)
50
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandenes Projekt (Studienleistung für Übung, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010 Wahlpflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
51
Systemintegration in Fahrzeugen
Systemintegration in Fahrzeugen Modulname
System Integration in Vehicles Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Anselm Haselhoff Prof. Dr. Anselm Haselhoff Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
SYF
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
6. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden kennen Prozesse und Methoden zur Integration von verschiedenen Systemen im
Fahrzeug und zur Durchführung von Tests. Sie haben gelernt, wie Systeme entwickelt und
Spezifikationen geschrieben werden. Sie wissen, wie Protokolle zur Kommunikation von
Komponenten aufgebaut sind und entwickelt werden. Die erworbenen Kenntnisse können sie
praxisorientiert anwenden.
3
Inhalte
Vorgehensmodelle, Systemanalyse, Spezifikation, Lastenhefterstellung, Tests und Dokumentation
im Systemintegrationsprozess, spezifische Anforderungen an Komponenten und Systeme,
Modellierung und Kalibrierung, Zuverlässigkeitsanalysen, Fahrzeugbusse.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Grundkenntnisse Softwareentwicklung, eingebettete SystemeFür Mensch­Technik­Interaktion: Diese
sollten zumindest parallel erworben werden.
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Mündliche Prüfung (100%), Praktikumsteilnahme (Studienleistung)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandenes Praktikum (Studienleistung für Praktikum, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
52
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlpflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
Mechatronik_BPO2013
Wahlmodul
Fahrzeugelektronik und Elektromobilität Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
53
Kognitive Systemtechnik
Robotik
Robotik Modulname
Robotics Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Ioannis Iossifidis Prof. Dr. Ioannis Iossifidis Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
ROB
1
180 h Lehrveranstaltung
2
ab dem 5.
Semester
Kontaktzeit
jährlich zum
Wintersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Die Studierenden kennen wichtige grundlegende Resultate und Methoden der Robotik und können
diese auf ausgewählte Problemstellungen anwenden. Sie gewinnen detaillierte Einblicke in die
problemspezifische mathematische Beschreibung von offenen kinematischen Ketten und
radgetriebenen Robotern, können diese nachvollziehen und anwenden. Die Studierenden sind
vertraut mit dem Entwurf und Analyse von Roboterarme und mobilen Plattformen und können die
direkte und inverse Kinematik berechnen. Zudem haben sie erste Erfahrungen in der
Programmierung einfacher Robotik­Anwendungen in Simulation und auf Robotern gesammelt.
3
Inhalte
A.Grundlagen: Einführung in die Robotik, Koordinatensystemen und Repräsentation deren Lage
mittels Rotationsmatrizen, Einführung und Analyse von Euler­Winkel (Konventionen, Eigenschaften,
Singularitäten), Herleitung und Anwendung von Quaternionen.B.Offene Kinematische Ketten:
Homogenen Transformationen, DH­Konvention und assoziierte Transformationen, Entwurf und
Analyse von offenen kinematischen Ketten, Craig­Yoshikawa­Variante, direkte Kinematik, inverse
Kinematik (planarer 3DoF, industrielle 6DoF und anthropomorphe 7 DoF
Roboterarme).C.Radgetriebene mobile Roboter: Formulierung von Zwangsbedingungen aller
bekannten Radtypen (starres Standardrad, lenkbares Standardrad, Castorrad, schwedisches Rad,
sphärisches Rad), Formulierung von Kinematiken mehrrädriger mobiler Plattformen, Berechnung
von Mobilität und Manövrierfähigkeit mobiler Roboter. 4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitendes Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Keine Teilnahmevoraussetzungen, baut inhaltlich auf die Module Mathematik I und Mathematik II
auf.
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
6 C
Häufigkeit des
Angebots
Prüfungsformen
Benotete Modulprüfung (Klausur)
Praktikum als Studienleistung (be/nb)
54
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung (Klausur 100 %, 120 Minuten)
Bestandenes Praktikum (Studienleisutng für Praktikum, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlpflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur:
1. Murray, RM u. a. (1994). A mathematical introduction to robotic manipulation. CRC Press.
2. Selig, J M (1992). Introductory Robotics. New York: Prentice Hall.
3. Siegwart, R und Illiah R. Nourbakhsh (2004). Autonomous mobile robots. MIT press.
4. Craig, J J (2004). Introduction to robotics: mechanics and control. Prentice Hall.
5. Iossifidis, Ioannis (2006). Dynamische Systeme zur Steuerung anthropomorpher Roboterarme
in autonomen Robotersystemen. Logos Verlag Berlin.
55
Neuroinformatik
Neuroinformatik Modulname
Neuroinformatics Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Uwe Handmann Prof. Dr. Uwe Handmann Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
NIF
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
ab dem 5.
Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
jährlich zum
Wintersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
Praktikum: 2 SWS
5 SWS (= 75 h) Übung:
1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Übung:
30
Die Studierenden haben die Grundlagen der Neuroinformatik verstanden und können sie
praxisorientiert anwenden. Sie sind in der Lage neuronale Netze selbst zu entwerfen, und
datengetrieben zu trainieren. Insbesondere im Bereich überwachter Lernaufgaben ist ein tiefer
gehendes Verständnis vorhanden.
3
Inhalte
Den Studierenden wird ein Überblick über das Themengebiet der Neuroinformatik gegeben. Die
Neuroinformatik ist ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Informationsverarbeitung in
neuronalen Systemen befasst, um diese in technischen Systemen anzuwenden. In der Veranstaltung
werden biologische Grundlagen betrachtet und eine Motivation für einfache Neuronenmodelle
abgeleitet. Wesentlicher Schwerpunkt in diesem Zusammenhang sind vorwärtsgerichtete neuronale
Netze, welche analysiert werden. Dabei wird das überwachte Lernen bei mehrschichtigen neuronalen
Netzen näher untersucht. Es werden Lernstrategien diskutiert und Optimierungsansätze vorgestellt.
Der zweite Schwerpunkt der Veranstaltung behandelt selbstorganisierende Karten an denen
unüberwachtes Lernen diskutiert wird. Darüber hinaus werden rückgekoppelte Netzwerke und
dynamische neuronale Felder besprochen.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Teilnahme am Modul Grundlagen der Informatik und Programmiersprachen, Mathematik I
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min, 100%), Praktikumsteilnahme (Studienleistung)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandenes Praktikum (Studienleistung für Praktikum, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
56
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlpflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
57
Bildverarbeitung
Bildverarbeitung Modulname
Image Processing Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Uwe Handmann Prof. Dr. Uwe Handmann Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
BVA
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
Dauer
jährlich zum
Sommersemester
6. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
Praktikum: 2 SWS
5 SWS (= 75 h) Übung:
1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Übung:
30
Die Studierenden verfügen über solide Kenntnisse in mehreren Bereichen der Bildverarbeitung,
insbesondere in den Bereichen der Filteroperationen im Orts­ und Frequenzbereich und können
diese praxisorientiert anwenden.
3
Inhalte
Den Studierenden wird ein Überblick über das Themengebiet der digitalen Bildverarbeitung
gegeben. Die digitale Bildverarbeitung bildet heute die Grundlage für verschiedene Bereiche der
Ingenieurwissenschaften. In der Veranstaltung wird zunächst auf Bildaufnahmeverfahren und
Digitalisierung, Quantisierung / Rasterung sowie Bildformate eingegangen. Verschiedene Ansätze
der Datenreduktion und Kompression werden dabei diskutiert. Weiterhin wird ein Überblick über
das menschliche Sehsystem gegeben und darauf aufbauend die Farbbilddarstellung entwickelt.
Verschiedene Farbräume werden betrachtet und deren Einsatzbereiche diskutiert. In der
Veranstaltung werden weiterhin Maßzahlen zur Bildbewertung, Möglichkeiten der Farb­ und
Grauwertmodifikation, sowie Operationen im Orts und Frequenzbereich betrachtet. Die Themen
werden anhand praktischer Beispiele vertieft und dabei Fragestellungen der Verarbeitung von
Bildsequenzen diskutiert. Auf Videotakt Schritt haltende Bildverarbeitung / Echtzeitverarbeitung
wird am Beispiel der Szenenanalyse eingegangen.
4
Lehrformen
Vorlesung, Übung am Rechner, gegebenenfalls in einer Blockveranstaltung, Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Teilnahme am Modul Grundlagen der Informatik und Programmiersprachen, Mathematik I
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Projektarbeit (100%), Praktikumsteilnahme (Studienleistung)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung und bestandenes Praktikum (Studienleistung für Praktikum, be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
58
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlpflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
59
Intelligente Systeme
Intelligente Systeme Modulname
Intelligent Systems Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Ioannis Iossifidis Prof. Dr. Ioannis Iossifidis Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
ISY
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
ab dem 6.
Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
jährlich zum
Sommersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden verstehen die grundlegenden funktionalen Zusammenhänge zwischen
Nervensystem und dem Verhalten von lebenden Organismen. Nichtlineare dynamische Systeme als
modellbildende Sprache wurden verstanden und können auf elementare Probleme aus den
Bereichen der künstlichen Handlung, der künstlichen Wahrnehmung und der künstlichen Kognition,
angewendet werden.
3
Inhalte
Neuronal inspirierte autonome Systeme lösen Probleme auf der Basis von Analogien zu der
Funktion von Nervensystemen und dem Verhalten von Organismen. Das Modul behandelt drei
exemplarische Probleme, anhand derer dieses Vorgehen vermittelt werden kann: das künstliche
Handeln (autonome Robotik), die künstliche Wahrnehmung (Computersehen für Roboter) und die
künstliche Kognition (einfachste kognitive Leistungen von autonomen Robotern wie
Entscheidungsfällen, Gedächtnis, und Verhaltensorganisation).
Die Methoden der nichtlinearen Dynamik und der dynamischen Felder (neuronale Felder) werden
eingeübt.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Projektarbeit mit Vortrag (100%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
60
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlpflichtmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
61
Wahlmodule
Kommunikation für Energiesysteme
Kommunikation für Energiesysteme Modulname
Communication in Energy Networks Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Gerd Bumiller Prof. Dr. Gerd Bumiller Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
KES
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
ab dem 4.
Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
jährlich zum
Sommersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Seminar: 3 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Seminar: 15
Die Studierenden erlangen eine umfassende Kompetenz über Kommunikation für Energiesysteme.
Sie können über die Anforderungsanalyse die Eignung einzelner Systeme bewerten, Strukturen
auswählen, Datenschutzanforderungen berücksichtigen und in die detaillierte Funktion eines
Systems einarbeiten.
3
Inhalte
Anforderungsanalyse für Kommunikationssysteme. Anwendungsprotokolle der Energiesysteme,
Powerline Communication Systems für Smart Metering und Smart Grids. Kurzstreckenfunksysteme
für Smart Metering und Smart Home, Analyse eines konkreten Systems von den Anwendungsdaten
bis zu dem physikalischen Signal, Strukturen sicherheitsrelevanter Netzwerke,
Datenschutzanforderungen am Beispiel Smart Metering und Darstellung eines aktuellen Konzepts
zur Umsetzung der Datenschutzanforderungen.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Seminar mit hohen Praxisanteil
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Mündliche Prüfung
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
62
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlmodul
Energieinformatik_BPO2013
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013 Wahlmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
Wahlmodul
Energie­ und Umwelttechnik
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010 Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
63
Verteilte Systeme
Verteilte Systeme Modulname
Distributed Systems Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Marc Jansen Prof. Dr. Marc Jansen Dozent/in
Kennnummer Workload
Credits
Studiensemester
VTS
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
5. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Dauer
jährlich
1 Semester Selbststudium
geplante
Gruppengröße
Praktikum: 1 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Vorlesung: 3 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Praktikum: 15
Übung:
30
Vorlesung: 60
Die Studierenden haben die Grundlagen moderner Netzwerkprogrammierung auf Basis
verschiedener Techniken verstanden und sind in der Lage diese in der Praxis anzuwenden. Sie
haben Möglichkeiten für den Methodenaufruf in verteilten Objekten kennengelernt und können mit
verteilten Objekten in der Praxis interagieren und diese auch selber entwickeln. Die Studierenden
haben die Theorie einer service­orientierten Architektur (SOA) verstanden und sind in der Lage
selbst eine SOA auf Basis von Web Services aufzubauen. Darüber hinaus haben sie die Grundlagen
des Routings, der Koordination und Einigung in verteilten Systemen sowie Uhren und globale
Zustände verstanden.
3
Inhalte
Den Studenten wird ein Überblick über aktuelle Vorgehensweisen der Netzwerkprogrammierung
vermittelt. Hierzu lernen sie sowohl die Grundlagen der Netzwerkprogrammierung als auch
weiterführende Themen wie verteilte Objekte und entfernte Methodenaufrufe. Aufbauend hierauf
wird den Studenten die Vorgehensweise bei der Entwicklung von Web Services im Rahmen einer
Service­orientierten Architektur vorgestellt. Weiterführende Grundlagen aus dem Bereich der
verteilten Systeme (Routing, Koordination und Einigung, Uhren und globale Zustände) runden diese
Veranstaltung ab.
4
Lehrformen
Vorlesung, mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min., 100%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
64
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlmodul
Energieinformatik_BPO2013
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Pflichtmodul
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang
65
Akustik
Akustik Modulname
Acoustics Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Uwe Handmann Lehrbeauftragte aus der Industrie Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
AKK
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
5. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Seminar: 3 SWS
Gesamt: 120 h
4 SWS (= 60 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Seminar: 15
Praktikum: 15
Die Studierenden haben grundlegende Aspekte der Akustik verstanden und können darauf
aufbauend den Zusammenhang zwischen emittierten Geräuschen und der Wahrnehmung derselben
einordnen.
3
Inhalte
In dieser Vorlesung wird zunächst auf grundlegende Aspekte der Akustik eingegangen. Neben
physikalischer Grundlagen, wie Schallgrößen (Druck, Schnelle, Intensität, Impedanz) werden
Schallfelder, Schallwandler (dynamische, elektrostatische Wandler, Kolbenmembran) und
Schallspeicher (z.B. Schallplatte, Magnetband, CD, MP3, DVD­Audio) betrachtet. Darauf
aufbauend wird eine Einführung in die Psychoakustik gegeben, welche den Zusammenhang
zwischen emittierten Geräuschen und der Wahrnehmung derselben beschreibt. In diesem Teil der
Veranstaltung wird zunächst auf das periphere und das zentrale Hörsystem eingegangen. Darauf
aufbauend werden Themen wie Hörfläche, Maskierung, Frequenzgruppen, Lautheit, Schärfe,
Tonhöhe, Ausgeprägtheit der Tonhöhe, Unterschiedsschwellen, Subjektive Dauer, Rhythmus,
Schwankungsstärke, Rauigkeit sowie binaurale Effekte behandelt.
4
Lehrformen
Seminar und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Teilnahme am Modul Grundlagen der Informatik und Programmiersprachen, Mathematik I
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Projektarbeit / Seminar
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Projektarbeit und erfolgreiche Präsentation der Ergebnisse
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
66
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Wahlmodul
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang
67
MMI und GUI Programmierung
MMI und GUI Programmierung Modulname
MMI and GUI Programming Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Stefan Geisler Prof. Dr. Stefan Geisler, Prof. Dr. Gordon Müller Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
MMI
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
5. Semester
Kontaktzeit
jährlich zum
Wintersemester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden kennen die Grundzüge der benutzerzentrierten Entwicklung sowie die wichtigsten
Normen, Gesetze und Richtlinien für gebrauchstaugliche Software. Sie lernen ferner
Softwarearchitekturmodelle zur Realisierung grafischer Benutzerschnittstellen kennen. Die
erworbenen Kenntnisse können sie praxisorientiert zur Entwicklung von Konzepten, Prototypen und
Implementierung mittels einer ausgewählten API anwenden.
3
Inhalte
Grundlagen der Mensch­Maschine­Interaktion: Ausgewählte Methoden des Interaktionsdesigns,
Normen, Gesetze, Richtlinien, Software­Ergonomie, Interaktionsformen, Grafische
Benutzerschnittstellen, Evaluierung von Benutzerschnittstellen, Usability Engineering.
Den überwiegenden Teil des Moduls nimmt die Programmierung grafischer Benutzerschnittstellen
(GUI) mit einer ausgewählten API und Entwicklungsumgebung ein. Derzeit wird Qt mit C++
verwendet.
Aufbauend auf den vorausgesetzten Kenntnissen der objektorientierten Programmierung wird der
grundsätzliche Aufbau der API mit deren Grundkonzepten eingeführt. Verschiedene Widgets und
Mechanismen, insbesondere das Model­View­Controller­Pattern, werden im Detail behandelt, in
Praktikumsaufgaben geübt.
In der begleitenden Projektarbeit soll ein interaktives System zunächst konzipiert und dann
implementiert werden.
4
Lehrformen
Vorlesung, Übung und Projektarbeit
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Kenntnisse der objektorientierten Programmierung
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (50 %, Zulassung durch Abgabe von Pflichtaufgaben) und Projektarbeit + Dokumentation
(50 %)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
68
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlmodul
Energieinformatik_BPO2013
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur zur Mensch­Maschine­Interaktion:Hauptquellen
Markus Dahm: Grundlagen der Mensch­Computer­Interaktion, Addison­Wesley Verlag, 1995,
ISBN­13: 978­3827371751
Michael Richter, Markus D, Flückiger: UsabilityEngineering kompakt: Benutzbare Software
gezielt entwickeln, Spektrum Akademischer Verlag, 2010, ISBN­13: 978­3827423283
Weiterführend
Bernhard Preim, Raimund Dachselt: Interaktive Systeme: Band 1: Grundlagen, GraphicalUser
Interfaces, Informationsvisualisierung, Springer Berlin Heidelberg, 2010, ISBN­13: 978­
3642054013
Florian Sarodnick, Henning Brau: Methoden der Usability Evaluation: Wissenschaftliche
Grundlagen und praktische Anwendung, Huber, 2011, ISBN­13: 978­3456848839
Ben Shneiderman, Catherine Plaisant: Designing the User Interface: Strategies for Effective
Human­Computer Interaction, Addison­Wesley Longman, 2009, ISBN­13: 978­0321601483
Jakob Nielsen: Usability Engineering, Morgan Kaufmann, 1994, ISBN­13: 978­0125184069
Deborah J. Mayhew: The Usability Engineering Lifecycle: A Practitioner's Handbook for User
Interface Design, Morgan Kaufmann, 1999, ISBN­13: 978­1558605619
Literatur zur Programmierung in C++ mit Qt
Bjarne Stroustrup: „Einführung in die Programmierung mit C++“, Pearson Studium
Ulrich Breymann: „Der C++ Programmierer“, Hanser
Helmut Erlenkötter: C++: Objektorientiertes Programmieren von Anfang an, rororo
QtProjektseite (Download der Entwicklungsumgebung, Dokumentation, Beispiele und
Tutorials):
http://qt­project.org/
http://www.digia.com/
69
Multimedia­Anwendungen
Multimedia­Anwendungen Modulname
Multimedia Applications Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Michael Schäfer Prof. Michael Schäfer Dozent/in
Kennnummer Workload
Credits
Studiensemester
MMA
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
5. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Dauer
jedes Semester
1 Semester Selbststudium
geplante
Gruppengröße
Seminar: 3 SWS
Gesamt: 120 h
4 SWS (= 60 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Seminar: 15
Praktikum: 15
Die Studierenden erhalten einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen. Sie
stärken Ihre persönlichen Kompetenzen zum Arbeiten im Team, der analytischen Herangehensweise
und der Erarbeitung und Präsentation von komplexen Systemen.
3
Inhalte
Grundlagen und ausgewählte Schwerpunkte mit Anwendungsbezug, Integration interaktiver Medien;
Umsetzung von Anwendungen entsprechend den sich aktuell entwickelnden Standards
(insbesondere des W3C). Identifizierung von Trendtechnologien, die marktführende Stellung
einnehmen können. Aktuell: Entwicklung von plattformübergreifenden Anwendungen mit HTML5
zur Nutzung in mobilen Endgeräten.
4
Lehrformen
Seminar und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Klausur, erfolgreiche Teilnahme am Praktikum sowie Testat aus praktischer Arbeit
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010 Wahlmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
70
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
71
Angewandte Statistik
Angewandte Statistik Modulname
Applied Statistics Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Stefan Geisler Lehrbeauftragte/r Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
AST
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Wintersemester
5. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 120 h
Übung:
1 SWS
4 SWS (= 60 h) Seminar: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Seminar: 15
Die Studierenden haben die mathematischen Grundlagen der Statistik verstanden. Sie kennen
relevante Verfahren der beurteilenden Statistik, der Versuchsplanung inkl. Fragebogengestaltung,
der Versuchsdurchführung, sowie der Auswertung auch mittels aktueller Statistiksoftware. Einfache
Problemstellungen können sie selbständig praktisch lösen.
3
Inhalte
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung, Messtheorie, deskriptive Statistik, Hypothesentests,
Tests zur Unterscheidungsprüfung, Varianzanalyse, Korrelation, Regression
Grundlagen der Fragebogengestaltung und Versuchsplanung und ­durchführungen, Auswertung von
Versuchen
Einführung in Statistiksoftware
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Seminar
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min, 60%), Präsentation zu Übung und Seminar (40%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung, erfolgreiche Teilnahme im Seminar
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
72
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
73
Software Defined Radio Design
Software Defined Radio Design Modulname
Software Defined Radio Design Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Gerd Bumiller Prof. Dr. Gerd Bumiller Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
SDR
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
5. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Dauer
jährlich zum
Wintersemester (Bottrop)
Selbststudium
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
Übung:
1 SWS
5 SWS (= 75 h) Praktikum: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Praktikum: 15
Die Studierenden haben die Umsetzung des Physical Layers eines Kommunikationssystems von der
Spezifikation in eine MATLAB® Simulation und Portierung auf eine SDR Plattform durchgeführt.
Sie haben praktische Erfahrungen im Umgang mit Standards und im Test von
Kommunikationssystemen mit Spektrumanalysatoren und Arbited Waveform Generatoren (AWG)
erworben. Bei der Bearbeitung des Projektes haben sie den Entwicklungsprozess für einen Prototyp
von einer gegeben Spezifikation bis zum Test und dessen Dokumentation kennengelernt und
entsprechende Methodenkompetenzen erlangt.
3
Inhalte
Entwicklungsprozess von einer gegeben Spezifikation über Simulation bis zu Umsetzung und Tests
eines Prototyps. Umsetzung einer Spezifikation einer Spezifikation / Standards in eine Simulation.
Funktion und Umsetzung eines Software Radio Designs. Test von Kommunikationssystemen mit
Spektrumanalysatoren, Auswertung in MATLAB® und Testsignalerzeugung mit Hilfe eines AWGs.
Kennenlernen von nachrichtentechnischen Systemen im Bereich von wireless und powerline
communication.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen, Praktikum inkl. Projektarbeit
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Projektarbeit
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
74
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010 Wahlmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
75
Informationssysteme im Gesundheitswesen
Informationssysteme im Gesundheitswesen Modulname
Information Systems in Health Care Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Oliver Koch Prof. Dr. Oliver Koch Dozent/in
Kennnummer Workload
Credits
Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
ISG
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
5. Semester
Kontaktzeit
jährlich
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Praktikum: 2 SWS
Gesamt: 105 h
Vorlesung: 2 SWS
5 SWS (= 75 h) Seminar: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Praktikum: 15
Vorlesung: 60
Seminar: 15
Die Studierenden erlangen grundlegende Kenntnisse im Aufbau und der Funktion von
Informationssystemen in der Medizin und der medizinischen Leistungserbringung. Sie sind in der
Lage, durch Anforderungsanalysen, die für den jeweiligen Anwendungsfall optimierten
Informationssysteme auszuwählen und zu designen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf
Krankenhausinformationssystemen, wie diese aufgebaut sind und als Grundlage der Medizinischen
Dokumentation fungieren. Es bestehen Kompetenzen in der Kopplung heterogener medizinischer
Informationssysteme mittels Kommunikationsstandards, wie z.B. HL7, DICOM, XML oder xDT,
sowie in der Nutzung von medizinischen Ordnungssystemen, Thessauri und Klassifikationen
3
Inhalte
Struktur und Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens; Kodier­ und Abrechnungsverfahren;
Systemklassen: Krankenhausinformationssysteme, Praxisverwaltungssoftware,
Radiologieinformationssysteme (RIS) /PACS, Laborinformationssysteme; Marktanalysen zur
Produktauswahl; Kommunikationsstandards (HL7, xDT­Familie, D2D, DICOM­Mail etc.);
Informationstechnische Grundlagen bildgebender Verfahren (DICOM); Semantische
Interoperabilität mittels medizinische Ordnungssysteme, Klassifikationen und Thessauri (ICD­10,
OPS, UMLS, MeSH etc.) sowie informationslogistische Ansätze für das Gesundheitswesen;
Mobile eHealth­Anwendungen
4
Lehrformen
Vorlesung, Seminar und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Seminararbeit mit Vortrag (100 %)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
76
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlpflichtmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Wahlmodul
Sonstige Informationen / Literatur
Studiengang Wirtschaftsinformatik und Mensch­Technik­Interaktion: Modul 'Projekt eHealth und
Ambient Assisted Livinig (AAL)' (Kennung: PEHAAL) sollte gleichzeitig belegt werden
Studiengang Mensch­Technik­Interaktion: Modul ist Bestandteil des Schwerpunkts 'eHealth und
Ambient Assisted Livining'
77
Projekt 1 (Informatik)
Projekt 1 (Informatik) Modulname
Project 1 Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Gerd Bumiller Prof. Dr. Gerd Bumiller Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
PR1
1
180 h Lehrveranstaltung
2
Kontaktzeit
4 SWS (= 60 h) Selbststudium
Gesamt: 120 h
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Seminar: 15
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Studierenden haben exemplarisch bei der Lösung einer vorgegebenen Aufgabe aus der
Informatik das projektorientierte Arbeiten kennengelernt und dabei fachliche Inhalte vertieft.
3
Inhalte
Praktische Anwendung der Prinzipien des Projektmanagements, Analyse und Strukturierung der
vorgegebenen Aufgabenstellung, eigenständige Erarbeitung einer praxisorientierten Lösung, Nutzung
von Werkzeugen der Softwaretechnik, Erstellung von Quellcode mit Kommentierung in Englisch,
Test der Software, Präsentation und Dokumentation der Ergebnisse.
4
Lehrformen
Seminar
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Projektarbeit mit strukturiertem Softwareentwurf, in Englisch dokumentierter Quellcode,
Präsentation und Dokumentation der Projektergebnisse
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreiche Bearbeitung, Dokumentation und Präsentation des Projektes
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010 Wahlmodul
Energieinformatik_BPO2013
10
jährlich zum
Wintersemester
5. Semester
Seminar: 4 SWS
6 C
Häufigkeit des
Angebots
Pflichtmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits.
78
11
Sonstige Informationen / Literatur
79
Operations Research
Operations Research Modulname
Operations Research Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Marc Jansen Prof. Dr. Marc Jansen Dozent/in
Kennnummer Workload
Credits
Studiensemester
OPR
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
Kontaktzeit
Dauer
jährlich
1 Semester Selbststudium
geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 3 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Übung:
2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Die Studierenden haben die grundlegenden Vorgehensweisen zur linearen Optimierung verstanden
und sind in der Lage diese auf gegebene Problemstellungen anzuwenden. Darüber hinaus sind sie in
der Lage Optimierungsprobleme auf Graphen systematisch zu lösen.
3
Inhalte
Aufbauend auf den Inhalten aus den Veranstaltungen Mathematik 1 und Mathematik 2, lernen die
Studierenden in dieser Veranstaltung die Grundlagen der linearen Optimierung z.B. anhand des
Simplexverfahrens. Darüber hinaus erlernen sie grundlegende Graphalgorithmen wie Tiefen­ und
Breitensuche um hierauf aufbauend komplexe Optimierungsprobleme auf Graphen lösen zu können.
Bei den praktischen Beispielen sowohl in der Vorlesung als auch in der Übung, soll auf Bezüge zur
BWL geachtet werden.
4
Lehrformen
Vorlesung und Übung
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (60 min, 100%), und Übungsteilnahme und Testat aus praktischer Arbeit (Studienleistung)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Klausur und erfolgreiche Teilnahme an den Testaten (Studienleistung für Übung,
be/nbe)
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
5. Semester
Häufigkeit des
Angebots
Status
Angewandte Informatik_BPO2010 Wahlmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
Pflichtmodul
80
10
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Stellenwert der Note für die Endnote
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang
81
eHealth und Ambient Assisted Living (AAL)
eHealth und Ambient Assisted Living (AAL) Modulname
eHealth und Ambient Assisted Living (AAL) Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Oliver Koch Prof. Dr. Oliver Koch Dozent/in
Kennnummer Workload
Credits
Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
EHAAL
1
Lehrveranstaltung
2
180 h 6 C
5. Semester
Kontaktzeit
jährlich
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
5 SWS (= 75 h) Übung:
3 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Übung:
30
Die Studierenden kennen die besonderen Herausforderungen (z.B. Interoperabilität in heterogenen
Umgebungen) und Rahmenbedingungen (Datenschutz, Standards etc.) bei der Gestaltung von
eHealth und AAL­Anwendungen. Sie kennen mögliche Anwendungsszenarien und können diese bei
der Konzeption von Anwendungsarchitekturen und der Identifikation von technischen
Komponenten anwenden.
3
Inhalte
eHealth­ und AAL­Anwendungsszenarien, Userzentrierte Anforderungsanalyse ergänzt um
spezifische Datenschutzanforderungen, technische Kompensation spezifischer
Unterstützungsbedarfe, Architekturen und Komponenten (Sensoren, Aktoren, Kartenterminals etc.)
von eHealth und AAL­Anwendungen, Usability als kritischer Faktor, besonderen Anforderungen
verschiedener Altersgruppen sowie Menschen mit Krankheiten und Behinderungen an die
Bedienkonzepte, Standardisierungsansätze: Continua, UniversAAL, HL7, IHE etc., mobile eHealth­
und AAL­Anwendungen, Ein großer Schwerpunkt im Modul liegt in den Bereichen
Bewegungsanalysen / Motion Capturing sowie EEG / EMG
4
Lehrformen
Vorlesung, Übung
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (100 %, 120 min), Teilnahme an Übung ist Voraussetzung für Klausurteilnahme
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
82
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlpflichtmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Wahlmodul
Sonstige Informationen / Literatur
Studiengang Wirtschaftsinformatik und Mensch­Technik­Interaktion: Modul 'Projekt: eHealth und
Ambient Assisted Livinig' (Kennung: PEHAAL) sollte gleichzeitig belegt werden.
Studiengang Mensch­Technik­Interaktion: Modul ist Bestandteil des Schwerpunkts 'eHealth und
Ambient Assisted Livining'
83
Grundlagen für Unternehmensgründungen und Innovationen
Grundlagen für Unternehmensgründungen und Innovationen Modulname
Basics for entrepreneurial and innovation activities Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Christian Müller Prof. Dr. Christian Müller Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
Wahl INNO
1
180 h Lehrveranstaltung
2
ab dem 5.
Semester
Kontaktzeit
Seminar: 4 SWS
6 C
4 SWS (= 60 h) jedes Semester (SS in
Bottrop; WS in Mülheim)
Selbststudium
Gesamt: 120 h
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Seminar: 15
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Kognitive Lernergebnisse:
Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse über die Themen
Unternehmensgründungen bzw. Innovationen und kennen die Voraussetzungen für die
Gründung eines Unternehmens.
Fertigkeiten:
Die Studierenden erstellen einen (Mini­)Businessplan.
Übergreifende Kompetenzen:
Die Studierenden diskutieren Fallbeispiele und argumentieren aus unterschiedlichen Positionen.
3
Inhalte
Bedeutung, Formen sowie Erfolgsfaktoren von Innovationen und Gründungen
Methoden zum Entwickeln, Bewerten und Auswählen von neuen Geschäftsideen
Bausteine eines Businessplans
Gründungsmodalitäten und Finanzierung von Unternehmensgründungen
4
Lehrformen
Dozentenvortrag, moderierte Diskussion, aktuelle Fallanalysen
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Die MindestteilnehmerInnenzahl von 7 Studierenden muss erreicht sein
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Seminararbeit (75%) (ca. 8 Seiten) sowie Präsentation (25%) (10 Minuten Präsentation, 5 Minuten
Diskussion)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
84
Bestandene Modulprüfung
9
10
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2013
Wahlmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen­Energiesysteme_BPO 2010
Wahlpflichtmodul
Betriebswirtschaftslehre ­ Industrielles
Dienstleistungsmanagement_WS2011/12
Wahlmodul
Betriebswirtschaftslehre ­ Internationales Handelsmanagement und
Logistik_WS2012/13
Wahlmodul
Internationale Wirtschaft ­ Emerging Markets_WS2011/12
Wahlmodul
Maschinenbau_BPO2010
Wahlmodul
Wirtschaftsingenieurwesen ­ Maschinenbau_BPO2013
Wahlmodul
Maschinenbau_BPO2013
Wahlmodul
Betriebswirtschaftslehre ­ Industrielles Dienstleistungsmanagement_SS2012
Wahlmodul
Betriebswirtschaftslehre ­ Industrielles
Dienstleistungsmanagement_WS2012/13
Wahlmodul
Betriebswirtschaftslehre ­ Industrielles
Dienstleistungsmanagement_WS2013/14
Wahlmodul
Internationale Wirtschaft ­ Emerging Markets_WS2012/13
Wahlmodul
Betriebswirtschaftslehre ­ Internationales Handelsmanagement und
Logistik_WS2013/14
Wahlmodul
Internationale Wirtschaft ­ Emerging Markets (Bachelor Plus)_WS2013/14
Wahlmodul
Internationale Wirtschaft ­ Emerging Markets_WS2013/14
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
Literatur: Pflichtlektüre wird in jedem Semester bekannt gegeben.
Das Modul findet entweder in Bottrop oder in Mülheim statt.
85
Eingebettete Systeme 2
Eingebettete Systeme 2 Modulname
Embedded Systems 2 Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Michael Schäfer Prof. Dr. Michael Schäfer Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
EBS 2
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
6. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Seminar: 3 SWS
Gesamt: 120 h
4 SWS (= 60 h) Praktikum: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Seminar: 15
Praktikum: 15
Das Modul soll die Studierenden zu selbständigem wissenschaftlichen erarbeiten komplexer
Zusammenhänge unter fachlicher und methodischer Anleitung befähigen. Zugeschnitten auf die Vertiefungsrichtungen der einzelnen Studierenden werden die fachspezifischen
Kompetenzen erweitert und die Befähigung zu wissenschaftlichem Arbeiten im Team gestützt.
Insbesondere wird die schriftliche Ausarbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen unter
inhaltlichen und formalen Gesichtspunkten gefördert.
3
Inhalte
Die in der Veranstaltung „Eingebettete Systeme I“ erworbenen Fähigkeiten werden weiter ausgebaut.
Insbesondere werden Mikrocontroller gesteuerte Sensor­/Aktorsysteme als Subsysteme mit
leistungsfähigen, Client­Serversystemen fusioniert, um intelligente Gesamtlösungen zu erhalten.
Die Inhalte werden projektorientiert in Kleingruppen erarbeitet.
4
Lehrformen
Seminar und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Bestandene Prüfung in Modul „Eingebettete Systeme I“
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
7
Prüfungsformen
Schriftliche Ausarbeitung (Hausarbeit)
8
Bestandene schriftliche Ausarbeitung
9
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
86
10
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Stellenwert der Note für die Endnote
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang
87
Verkehrs­, Leit­ und Steuerungssysteme
Verkehrs­, Leit­ und Steuerungssysteme Modulname
Transport, and Control Systems Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Anselm Haselhoff Prof. Dr. Anselm Haselhoff Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
180 h 1
Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
6. Semester
Kontaktzeit
Dauer
Selbststudium
1 Semester geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
Praktikum: 2 SWS
5 SWS (= 75 h) Übung:
1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Übung:
30
Die Studierenden erhalten einen Überblick über aktuelle Konzepte und Technologien im Bereich der
Verkehrs­, Leit­ und Steuerungssysteme. Sie sind mit aktuellen Forschungsvorhaben und ­
ergebnissen vertraut. In ausgewählten Teilgebieten erlangen sie tiefe Detailkenntnisse. Sie erlangen
die Fähigkeit, neue Konzepte schnell zu begreifen und zu beurteilen, sowie die Kenntnisse bei der
Entwicklung neuer Systeme praxisorientiert anzuwenden.
3
Inhalte
Übersicht von Verkehrsleitsystemen und Steuerungssystemen. Technologien zur Erfassung der
Verkehrssituation. Navigationssysteme in Straßenfahrzeugen und der Einsatz von
Satellitennavigation. Es werden ausgewählte Algorithmen und Methoden behandelt.
Die Nutzung von Modellen in der Simulation und Prognose/Vorhersage des Verkehrsflusses.
Aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen vernetzte Automobile und kooperative Systeme (Car­to­
Car und Car­to­Infrastructure).
Im Praktikum: Projektarbeit / Programmierung Verkehrsflusssimulator
4
Lehrformen
Vorlesung, Übung und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
gute Programmierkenntnisse für das Praktikum
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur oder mündliche Prüfung (50 %) und Projektarbeit mit Dokumentation (50 %)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfung
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
88
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Wahlmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Wahlmodul
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang
89
Projekt 2
Projekt 2 Modulname
Project 2 Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Marc Jansen Alle Professoren des Instituts Informatik Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
PRJ
1
180 h Lehrveranstaltung
2
jährlich zum
Sommersemester
6. Semester
Kontaktzeit
Projekt: 4 SWS
6 C
4 SWS (= 60 h) Selbststudium
Gesamt: 120 h
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Projekt: 15
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Im Rahmen der in jeden Semester angebotenen Projektwoche, können die Studierenden bereits in
früheren Semestern an der aktiven Projektarbeit teilnehmen und später die erfolgreiche Teilnahme
von min. zwei Projektwochen im Rahmen dieses Moduls anrechnen lassen.
3
Inhalte
Neben den fachlichen Inhalten der jeweiligen Projekte, geht es in diesem Modul inhaltlich um das
Erlernen von projektartiger Zusammenarbeit. Hierbei soll der gesamte Lebenszyklus von Projekten,
von der Planung über die Implementation bis zur Produktivsetzung, beleuchtet werden. Die
Studierenden werden angehalten möglichst selbstständig, in Teams, die Ergebnisse des Projekts zu
erarbeiten. Das Ziel ist hierbei die Stärkung der soft­skills durch die selbstständige Arbeit der
Studierenden in Teams.
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitender Übung
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Erfolgreiche Teilnahme an min. 2 Projekten mit entsprechendem Umfang im Rahmen der
Projektwochen
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Schriftliche Ausarbeitung zu dem erstellten Projekt.
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010 Wahlmodul
Wirtschaftsinformatik_BPO2013
10
Wahlmodul
Stellenwert der Note für die Endnote
90
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl
der notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
91
Web­ und Multimediatechnologien
Web­ und Multimediatechnologien Modulname
Web­ and Multimedia Technologies Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Gordon Müller Prof. Dr. Gordon Müller Dozent/in
Kennnummer Workload
Credits
Studiensemester
MMA
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
6. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Dauer
jährlich
1 Semester Selbststudium
geplante
Gruppengröße
Vorlesung: 2 SWS
Gesamt: 105 h
Praktikum: 2 SWS
5 SWS (= 75 h) Seminar: 1 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Vorlesung: 60
Praktikum: 15
Seminar: 15
Die Studierenden erhalten einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen. Sie
stärken Ihre persönlichen Kompetenzen zum Arbeiten im Team, der analytischen Herangehensweise
und der Erarbeitung und Präsentation von komplexen Systemen.
3
Inhalte
Grundlagen und ausgewählte Schwerpunkte mit Anwendungsbezug. Insbesondere Integration
interaktiver Medien; Erstellung, Kompression und Einbettung von Video­Sequenzen; Grundlagen
von HTML5 zur Nutzung in mobilen Endgeräten
4
Lehrformen
Vorlesung, Seminar und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (60 min, 50%), Projektarbeit (50%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfungen
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
92
11
Sonstige Informationen / Literatur
Modulberatung und Literatur: siehe Semesteraushang
93
Computergrafik und Visualisierung
Computergrafik und Visualisierung Modulname
Computer Graphics and Visualisation Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Gordon Müller Prof. Dr. Gordon Müller Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester
CGV
1
180 h Lehrveranstaltung
2
6 C
jährlich zum
Sommersemester
6. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Übung:
1 SWS
Gesamt: 105 h
Praktikum: 2 SWS
5 SWS (= 75 h) Vorlesung: 2 SWS
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Übung:
30
Praktikum: 15
Vorlesung: 60
Die Studierenden haben die grundlegenden Verfahren und Algorithmen der Computergrafik
verstanden und können sie in entsprechenden Projekten praktisch umsetzen. Sie haben ausgewählte
Verfahren zur Visualisierung von technischen und gesellschaftlichen Fragestellungen kennengelernt.
3
Inhalte
Mathematische Grundlagen für 2D und 3D Computergrafik, Geometrische Modellierung von 2D
und 3D­Szenen, geometrische Transformationen, Splines, Texturierung
Beleuchtung, Schattierung, Projektion, virtuelle Kameras
Algorithmen und Programmierung grundlegender Verfahren
Anwendung von 3D Computergrafikprogrammen
Ausgewählte Verfahren der Informationsvisualisierung
4
Lehrformen
Vorlesung mit begleitenden Übungen und Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
Gute Kenntnisse der ProgrammierungMathematik 1 und Mathematik 2
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
keine
7
Prüfungsformen
Klausur (120 min, 60%) und Pflichtaufgaben im Praktikum (40%)
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Modulprüfungen
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
94
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010
Wahlmodul
Mensch­Technik­Interaktion_BPO2013 Pflichtmodul
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits
11
Sonstige Informationen / Literatur
95
Praxissemester
Praxissemester
Praxissemester Modulname
Internship Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Stefan Geisler Alle Professoren des Instituts Informatik Dozent/in
Kennnummer Workload Credits Studiensemester Häufigkeit des
Angebots
PXS
1
780 h Lehrveranstaltung
2
Dauer
1 Semester ab dem 6. Semester jedes Semester Vollzeitliches Praktikum: 20 Wochen
geplante
Kontaktzeit
Selbststudium
Gruppengröße
26 C
Gesamt: 780 h
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Im Rahmen des Praxissemester wurden die Studierenden an die berufliche Tätigkeit der
Informatikerin bzw. des Informatikers durch konkrete Aufgabenstellung und praktische Mitarbeit in
Unternehmen der Wirtschaft oder einer dem Studienziel entsprechenden beruflichen Praxis, in
Hochschulen oder Forschungseinrichtungen, herangeführt. Es diente insbesondere dazu, die im
bisherigen Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten außerhalb der Hochschule anzuwenden
und die bei der praktischen Tätigkeit gemachten Erfahrungen zu reflektieren und auszuwerten.
3
Inhalte
Praxisrelevante Tätigkeiten aus dem Bereich der Angewandten Informatik.
Inhalte werden vom jeweiligen Arbeitgeber vorgegeben.
4
Lehrformen
Praktikum
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Alle Modulprüfungen des ersten Studienjahres und mindestens 100 Credits.
7
Prüfungsformen
Praxissemesterbericht; Zeugnis der Einrichtung, bei der das Praxissemester durchgeführt wurde
Der zuständige Lehrende nimmt diese unbenotete Leistung ab.
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
bestandener Praxissemesterbericht; Zeugnis der Einrichtung, bei der das Praxissemester
durchgeführt wurde.
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
96
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010 Praxissemester
10
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Stellenwert der Note für die Endnote
Sonstige Informationen / Literatur
Es handelt sich um ein 20­wöchiges Vollzeitpraktikum, welches von einem Praxisseminar begleitet
wird.
97
Praxisseminar
Praxisseminar Modulname
Seminar Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Stefan Geisler Alle Lehrenden des Studiengangs Angewandte Informatik Dozent/in
Kennnummer Workload Credits
Studiensemester
Häufigkeit des
Angebots
PXS
1
60 h Lehrveranstaltung
2 C
Kontaktzeit
2
ab dem 7. Semester
jedes Semester
Selbststudium
Dauer
1 Semester geplante
Gruppengröße
Gesamt: 60 h
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Im Rahmen des Praxisseminars sollen folgende Ziele erreicht werden: Erfahrungsaustausch,
Anleitung und Beratung, Vertiefung und Sicherung der praktischen Erkenntnisse, insbesondere
durch Kurzreferate der Studierenden über ihre Arbeit, durch Fragestellung und Diskussion, durch
Aufgabenstellung und Erläuterung. Darüber hinaus sollen rhetorische Fähigkeiten und
Präsentationstechniken vermittelt werden.
3
Inhalte
Vorstellung praxisrelevanter Tätigkeiten aus dem Bereich des Praxissemesters
4
Lehrformen
Seminar
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Alle Modulprüfungen des ersten Studienjahres und mindestens 100 Credits.
7
Prüfungsformen
Praxisseminar mit Präsentation
Der zuständige Lehrende nimmt diese unbenotete Leistung ab.
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Erfolgreicher Teilnahme am Praxisseminar mit Präsentation
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010 Praxissemester
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Nur Anerkennung von Credits, keine Verrechnung auf die Endnote.
98
11
Sonstige Informationen / Literatur
99
Bachelorarbeit
Bachelorarbeit
Bachelorarbeit Modulname
Bachelor's Thesis Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Alle Professoren des Institutes Informatik Alle Professoren des Institutes Informatik Dozent/in
Kennnummer Workload Credits
Studiensemester
BAK
1
360 h Lehrveranstaltung
2
12 C
ab dem 7. Semester
Kontaktzeit
Häufigkeit des
Angebots
Dauer
jedes Semester
1 Semester Selbststudium
geplante
Gruppengröße
Gesamt: 360 h
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Bachelorarbeit hat gezeigt, dass die Studierenden befähigt sind, innerhalb einer vorgegebenen
Frist eine praxisorientierte Aufgabe aus ihrem Fachgebiet sowohl in ihren fachlichen Einzelheiten als
auch in den fachübergreifenden Zusammenhängen nach wissenschaftlichen und fachpraktischen
Methoden selbständig zu bearbeiten.
Das Kolloquium ergänzt die Bachelorarbeit. Die Studierenden sind fähig, die Ergebnisse der
Bachelorarbeit, ihre fachlichen und methodischen Grundlagen, ihre fächerübergreifenden
Zusammenhänge und ihre außerfachlichen Bezüge mündlich darzustellen, selbständig zu begründen
und ihre Bedeutung für die Praxis einzuschätzen.
3
Inhalte
Selbständige Bearbeitung einer vom betreuenden Professor vorgegebenen wissenschaftlichen
Aufgabenstellung
4
Lehrformen
Eigenständige Bearbeitung der Aufgabenstellung mit minimaler Anleitung durch die Lehrenden.
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Alle Modulprüfungen gemäß Prüfungsordnung und mindestens 150 Credits
7
Prüfungsformen
Bachelorarbeit
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Bachelorarbeit
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010 Bachelorarbeit
100
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
101
Bachelorarbeit (Kolloquium)
Bachelorarbeit (Kolloquium) Modulname
Colloquium Modulname englisch
Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Stefan Geisler Alle Professoren des Instituts Informatik Dozent/in
Kennnummer Workload Credits
Studiensemester Häufigkeit des
Angebots
BAK
1
60 h Lehrveranstaltung
2
2 C
ab dem 7. Semester
Kontaktzeit
jedes Semester
Selbststudium
Dauer
Kolloquium: 30 Min geplante
Gruppengröße
Gesamt: 60 h
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Das Kolloquium ergänzt die Bachelorarbeit. Die Studierenden sind fähig, die Ergebnisse der
Bachelorarbeit, ihre fachlichen und methodischen Grundlagen, ihre fächerübergreifenden
Zusammenhänge und ihre außerfachlichen Bezüge mündlich darzustellen, selbständig zu begründen
und ihre Bedeutung für die Praxis einzuschätzen.
3
Inhalte
Selbständige Bearbeitung einer vom betreuenden Professor vorgegebenen wissenschaftlichen
Aufgabenstellung
4
Lehrformen
Kolloquium
5
inhaltliche Teilnahmevoraussetzungen
keine
6
formale Teilnahmevoraussetzungen
Alle Modulprüfungen gemäß Prüfungsordnung und mindestens 150 Credits
7
Prüfungsformen
Kolloquium
8
Voraussetzung für die Vergabe von Credits
Bestandene Bachelorarbeit und bestandenes Kolloquium
9
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang
Status
Angewandte Informatik_BPO2010 Bachelorarbeit
10
Stellenwert der Note für die Endnote
Die Gewichtung ergibt sich aus dem Anteil der Credits des Moduls an der Gesamtzahl der
notenrelevanten Credits.
11
Sonstige Informationen / Literatur
102
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