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Markl Biologie

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Niedersachsen / Qualifikationsphase
Markl Biologie
Synopse zum Markl Biologie Schülerbuch
und Markl Biologie Arbeitsbuch zur
Qualifikationsphase Oberstufe in Niedersachsen
Schülerbuch 978-3-12-150010-9
Arbeitsbuch 978-3-12-150012-3
Paket: Markl Biologie Schüler- plus Arbeitsbuch 978-3-12-150016-1
Synopse
Synopse Markl
Markl Biologie
Biologie Qualifikationsphase
Qualifikationsphase Oberstufe
Oberstufe Niedersachsen
Niedersachsen
Prozessbezogene
Prozessbezogene Kompetenzen
Kompetenzen in
in der
der Qualifikationsphase
Qualifikationsphase
an
Gesamtschule,
Fachgymnasium,
Abendgymnasium
an Gesamtschule, Fachgymnasium, Abendgymnasium und
und Kolleg
Kolleg
Erkenntnisgewinnung
Erkenntnisgewinnung
Erkenntnisgewinnung
Erkenntnisgewinnung
(EG)
(EG)
(EG)
(EG)
EG 1
EG
EG 11
1
11
2
22
3
33
4
44
EG 2
EG
EG 22
1
11
2
22
EG 3
EG
EG 33
1
11
Erwartete Kompetenzen
Erwartete
Kompetenzen
Erwartete
Kompetenzen
Erwartete
Kompetenzen
Themenauswahl in Markl
Themenauswahl
Themenauswahl
in Markl
Markl
Themenauswahl
im in
Lehrbuch
Lehrbuch
Lehrbuch
Schülerbuch Markl Biologie
Beobachten, beschreiben, vergleichen
Beobachten,
Beobachten, beschreiben,
beschreiben, vergleichen
vergleichen
Die Schülerinnen und Schüler…
Die
Die Schülerinnen
Schülerinnen und
und Schüler…
Schüler…
Konzept 18.3 S. 267
beschreiben und erklären
Konzept
Konzept 18.3
18.3 S.
S. 267
267
Manche Formen der Selektion
beschreiben
beschreiben und
und erklären
erklären
biologische Sachverhalte
Manche
Manche Formen
Formen der
der Selektion
Selektion
fördern genetische Vielfalt
biologische
biologische Sachverhalte
Sachverhalte
kriteriengeleitet durch
fördern
fördern genetische
genetische Vielfalt
Vielfalt
kriteriengeleitet
kriteriengeleitet durch
durch
Beobachtung und Vergleich
Beobachtung
Beobachtung und
und Vergleich
Vergleich
führen Trennverfahren durch
Konzept 8.2 S. 133
führen
Konzept
führen Trennverfahren
Trennverfahren durch
durch
Konzept 8.2
8.2 S.
S. 133
133
und werten sie aus
Die Fotosynthesepigmente fangen
und
Die
und werten
werten sie
sie aus
aus
Die Fotosynthesepigmente
Fotosynthesepigmente fangen
fangen
(Chromatografie)
blaues und rotes Licht ein
(Chromatografie)
blaues
(Chromatografie)
blaues und
und rotes
rotes Licht
Licht ein
ein
mikroskopieren, skizzieren und
mikroskopieren,
skizzieren
und
mikroskopieren,
skizzieren
und
zeichnen
biologische
Präparate
zeichnen
zeichnen biologische
biologische Präparate
Präparate
führen Freilanduntersuchungen
Konzept 26.4 S. 363
führen
Konzept
führen Freilanduntersuchungen
Freilanduntersuchungen
Konzept 26.4
26.4 S.
S. 363
363
durch und werten diese aus
Fließgewässer sind zur
durch
Fließgewässer
durch und
und werten
werten diese
diese aus
aus
Fließgewässer sind
sind zur
zur
(Bioindikatoren-Prinzip)
Selbstreinigung fähig
(Bioindikatoren-Prinzip)
Selbstreinigung
(Bioindikatoren-Prinzip)
Selbstreinigung fähig
fähig
Experimentieren
Experimentieren
Experimentieren
entwickeln Hypothesen, planen
entwickeln
entwickeln Hypothesen,
Hypothesen, planen
planen
Experimente, führen diese durch
Experimente,
Experimente, führen
führen diese
diese durch
durch
und werten sie
und
und werten
werten sie
sie
hypothesenbezogen aus
hypothesenbezogen
hypothesenbezogen aus
aus
Konzept 2.1 S. 17
Konzept
Konzept 2.1
2.1 S.
S. 17
17 hilft beim Lernen
Genaues
Zeichnen
Genaues
Genaues Zeichnen
Zeichnen hilft
hilft beim
beim Lernen
Lernen
Konzept 3.4 S. 26
Konzept
Konzept 3.4
3.4 S.
S. 26
26
Die Richtung des Wassertransports wird vom
Die
Die Richtung
Richtung des
des Wassertransports
Wassertransports wird
wird vom
vom
Salzgehalt bestimmt
Salzgehalt
Salzgehalt bestimmt
bestimmt
Konzept 33.2 S. 156
Konzept
33.2
Konzept
33.2 S.
S. 156
156
Bei
Verhaltensexperimenten
sind
Bei
Bei Verhaltensexperimenten
Verhaltensexperimenten sind
sind
die Versuchsbedingungen wichtig
die
die Versuchsbedingungen
Versuchsbedingungen wichtig
wichtig
diskutieren Fehlerquellen bei
diskutieren
diskutieren Fehlerquellen
Fehlerquellen bei
bei
Experimenten (fehlender
Experimenten
(fehlender
Experimenten
(fehlender
Kontrollansatz)
Kontrollansatz)
Kontrollansatz)
wenden Modelle an, erweitern
wenden
wenden Modelle
Modelle an,
an, erweitern
erweitern
sie und beurteilen die
sie
sie und
und beurteilen
beurteilen die
die
Aussagekraft und Gültigkeit
Aussagekraft
Aussagekraft und
und Gültigkeit
Gültigkeit
Themenauswahl in Markl Arbeitsbuch
Themenauswahl
in
Themenauswahlim
in Markl
Markl Arbeitsbuch
Arbeitsbuch
Themenauswahl
Arbeitsbuch Markl Biologie
Mit Modellen arbeiten
Mit
Mit Modellen
Modellen arbeiten
arbeiten
Konzept 8.2 S. 51
Konzept
Konzept 8.2
8.2 S.
S. 51
51
Fotosynthesepigmente sammeln Licht
Fotosynthesepigmente
Fotosynthesepigmente sammeln
sammeln Licht
Licht
Erkenntnisgewinnung
(EG)
2
EG 4
1
2
3
Erwartete Kompetenzen
Themenauswahl im
Schülerbuch Markl Biologie
erklären anhand von KostenNutzen-Analysen biologische
Phänomene
Fachgemäße Arbeitsweisen und Methoden
protokollieren Beobachtungen
und Experimente
beschreiben die Prinzipien
biologischer Arbeitstechniken
(PCR, DNA-Microarray*,
ELISA*, Gel-Elektrophorese),
werten Befunde aus und deuten
sie
erklären die Vorläufigkeit der
Erkenntnisse mit Begrenztheit
der Methoden
4
analysieren und deuten
naturwissenschaftliche Texte
5
beschreiben, analysieren und
deuten Abbildungen, Tabellen,
Diagramme sowie grafische
Darstellungen unter Beachtung
der untersuchten Größen und
Einheiten
Themenauswahl im
Arbeitsbuch Markl Biologie
Konzept 18.3 S. 94
Selektion kann häufigkeitsabhängig sein
Konzept 3.4 S. 26
Die Richtung des Wassertransports wird vom
Salzgehalt bestimmt
Konzept 14.2 S. 216
DNA-Spuren lassen sich eindeutig
einer Person zuordnen
Konzept 6.5 S. 45
Der Lactattest informiert über den
Trainingszustand
Konzept 17.8 S. 91
Die Evolutionstheorie hat eine Geschichte
Konzept 18.1 S. 93
Angepasstheiten sind Kompromisse
* zusätzlich auf erhöhtem Anforderungsniveau
Kommunikation
KK
1
Die Schülerinnen und Schüler...
beschreiben und erklären
biologische Sachverhalte unter
Verwendung geeigneter
Fachbegriffe
Konzept 7.1 S. 47
Pflanzen leben von Wasser, Luft und Licht
Erkenntnisgewinnung
(EG)
Erwartete Kompetenzen
Themenauswahl im
Schülerbuch Markl Biologie
2
unterscheiden zwischen
proximaten und ultimaten
Erklärungen und vermeiden
unangemessene finale
Begründungen
Konzepte 33.3 S. 439 / 33.4 S. 440
Wirkursachen erklären, wie
Verhalten ausgelöst wird und wie es
funktioniert
Zweckursachen erklären, wozu eine
Verhaltensweise erfolgt
3
entwickeln Fragen zu
biologischen Sachverhalten und
formulieren Hypothesen
Konzept 5.7 S. 40
EPO und Blutdoping steigern den
Sauerstoffgehalt im Blut
4
ziehen aus der Betrachtung
biologischer Phänomene Schlussfolgerungen, verallgemeinern
diese und leiten Regeln ab
argumentieren mithilfe
biologischer Evidenzen, um
Hypothesen zu testen und Fragen
zu beantworten
recherchieren, dokumentieren
und präsentieren biologische
Sachverhalte mithilfe digitaler
Medien und Technologien und
reflektieren den Einsatz kritisch
veranschaulichen biologische
Sachverhalte adressaten- bezogen
und zielorientiert auf
angemessene Art und Weise:
Text, Tabelle, Diagramm,
Schema, Skizze, Zeichnung,
Conceptmap
diskutieren komplexe biologische
Fragestellungen, deren Lösungen
strittig sind
Konzept 27.5 S. 132
Eine zweite Erde kann man nicht borgen
5
6
7
8
Themenauswahl im
Arbeitsbuch Markl Biologie
Konzept 23.6 S. 117
Fressfeinde können Populationen einer Art
verdrängen
Konzept 27.5 S. 132
Eine zweite Erde kann man nicht borgen
Konzept 9.3 S. 57
Mithilfe von Fotometrie kann man DNA
„wiegen“
Konzept 11.1 S. 66
Klonen lässt sich auch über Artgrenzen
hinweg praktizieren
Erkenntnisgewinnung
(EG)
Erwartete Kompetenzen
Themenauswahl im
Schülerbuch Markl Biologie
Themenauswahl im
Arbeitsbuch Markl Biologie
Bewertung
BW
1
2
3
4
5
Die Schülerinnen und Schüler...
bewerten mögliche kurz- und
langfristige regionale und/oder
globale Folgen eigenen und
gesellschaftlichen Handelns.
Dazu gehören die Analyse der
Sach- und der Werteebene der
Problemsituation sowie die
Entwicklung von
Handlungsoptionen
untersuchen komplexe Problemund Entscheidungssituationen in
Hinblick auf soziale, räumliche
und zeitliche Fallen *.
bewerten Maßnahmen zum
Schutz und zur Nutzung der
Biodiversität aus verschiedenen
Perspektiven (Nachhaltigkeit)
führen eine ethische Analyse
durch, unterscheiden dabei
deskriptive von normativen
Aussagen und begründen
Handlungsoptionen aus
deontologischer und
konsequenzialistischer Sicht
(PID).
erörtern Chancen und Risiken
transgener Organismen aus der
Sicht unterschiedlicher
Interessengruppen*.
Konzept 27.5 S. 132
Eine zweite Erde kann man nicht borgen
Konzept 24.5 S. 121
Tragfähigkeitsberechnungen der Erde sind
problematisch
Konzept 27.3 S. 371
Menschliche Aktivitäten bedrohen
die Biodiversität
Konzept 15.5 S. 231
Genomanalysen geben Auskunft über
Erkrankungsrisiken
Konzept 11.1 S. 66
Klonen lässt sich auch über Artgrenzen
hinweg praktizieren
Erkenntnisgewinnung
FW1
(EG)
1
FW1
1
2
2
3
3
FW2
1
FW2
1
2
2
Inhaltsbezogene Kompetenzen in der Qualifikationsphase
an Gesamtschule, Fachgymnasium, Abendgymnasium und Kolleg
Inhaltsbezogene Kompetenzen in der Qualifikationsphase
an Gesamtschule,
Fachgymnasium,
Abendgymnasium
und Themenauswahl
Kolleg
Struktur
und
Funktion
Erwartete Kompetenzen
Themenauswahl
im
im
Die Schülerinnen und Schüler…Schülerbuch Markl Biologie
erläutern StrukturKonzept 4.4 S. 71
Struktur und Funktion
Funktionsbeziehungen auf der
Fast jede chemische Reaktion in
Die Schülerinnen und Schüler…
Ebene von Molekülen modellhaft der Zelle wird von einem
erläutern StrukturKonzept 4.4 S. 71
(DNA-Basenpaarung, Enzyme,
spezifischem Enzym katalysiert
Funktionsbeziehungen auf der
Fast jede chemische Reaktion in
Rezeptormoleküle)
Ebene von Molekülen modellhaft der Zelle wird von einem
erläutern StrukturKonzept 8.3 S. 135
(DNA-Basenpaarung, Enzyme,
spezifischem Enzym katalysiert
Funktionsbeziehungen auf der
Die Fotosynthesepigmente sind an
Rezeptormoleküle)
Ebene von Organellen
Membranproteine gebunden
erläutern StrukturKonzept 8.3 S. 135
(Chloroplasten, Mitochondrien)
Funktionsbeziehungen auf der
Die Fotosynthesepigmente sind an
erläutern StrukturKonzept 7.4 S. 124
Ebene von Organellen
Membranproteine gebunden
Funktionsbeziehungen auf der
Licht, CO2-Gehalt der Luft und
(Chloroplasten, Mitochondrien)
Temperatur beeinflussen die
Ebene von Organen (Sonnenerläutern StrukturKonzept 7.4 S. 124
Fotosyntheseleistung der Pflanzen
und Schattenblatt)
Funktionsbeziehungen auf der
Licht, CO2-Gehalt der Luft und
Ebene von Organen (SonnenTemperatur beeinflussen die
und Schattenblatt)
Fotosyntheseleistung der Pflanzen
Kompartimentierung
Die Schülerinnen und Schüler…
erklären verschiedene Arten von
Konzepte 3.5 S. 60 / 3.6 S. 62
Kompartimentierung
Stofftransport zwischen
Kanal- und Transportproteine
Die Schülerinnen und Schüler…
Kompartimenten (passiver und
erleichtern die Diffusion durch
erklären verschiedene Arten von
Konzepte 3.5 S. 60 / 3.6 S. 62
aktiver Transport)
Membranen
Stofftransport zwischen
Kanal- und Transportproteine
Der Transport gegen ein
Kompartimenten (passiver und
erleichtern die Diffusion durch
Konzentrationsgefälle kostet Energie
aktiver Transport)
Membranen
Der
Transport
erläutern die Funktion der
Konzept
6.4 S.gegen
110 ein
Konzentrationsgefälle
Kompartimentierung
Die Atmungskette der kostet Energie
Ruhepotenzial, chemiosmotische
erläutern die Funktion der
ATP-Bildung*)
Kompartimentierung
Ruhepotenzial, chemiosmotische
ATP-Bildung*)
Mitochondrien mutzt die
Konzept 6.4 S. 110
Oxidationsenergie zur ATP-Bildung
Die Atmungskette der
Mitochondrien mutzt die
Oxidationsenergie zur ATP-Bildung
Arbeitsbuch Markl Biologie
Konzept 2.3 S. 19
Organellen bestimmen die Funktion von
Zellen
Konzept 2.3 S. 19
Organellen bestimmen die Funktion von
Zellen
Erkenntnisgewinnung
(EG)
FW 3
FW
1 3
1
2
2
3
3
4
4
FW 4
FW
1 4
1
2
2
Erwartete Kompetenzen
Themenauswahl im
Schülerbuch
Markl Biologie
Steuerung
und Regelung
Steuerung und Regelung
Die Schülerinnen und Schüler…
Die
Schülerinnen
und
Schüler…
beschreiben kompetitive und
Konzept 4.7 S. 76
beschreiben kompetitive
Konzept werden
4.7 S. 76
allosterische
Wirkungen und
Enzyme
durch andere
allosterische Wirkungen
Enzyme werden
durch andere
(Enzymaktivität).
Moleküle
reguliert
(Enzymaktivität).
Moleküle5.1
reguliert
erläutern
Homöostase als
Konzept
S. 82
erläutern Homöostase
als
Konzept
5.1 S.des
82inneren Milieus ist
Ergebnis
von RegelungsDie
Konstanz
Ergebnis
von
RegelungsDie
Konstanz
des
inneren Milieus ist
vorgängen, die aufgrund
für unsere Zellen lebenswichtig
vorgängen,
die
aufgrund
für
unsere
Zellen
lebenswichtig
negativer Rückkopplung für
negativer in
Rückkopplung
für
Stabilität
physiologischen
Stabilität in
physiologischen
Systemen
sorgen.
Systemen
sorgen.
erläutern Konkurrenz,
Konzept 23.1 S. 324
erläutern
Konkurrenz,
Konzept
23.1
S. 324
Parasitismus und Symbiose als
Arten einer
Lebensgemeinschaft
Parasitismus
und
Symbiose
als
Arten
einer
Lebensgemeinschaft
Wechselbeziehungen zwischen
hängen über fördernde oder
Wechselbeziehungen
zwischen
hängen
überWechselbeziehungen
fördernde oder
Organismen
hemmende
Organismen
hemmende
voneinanderWechselbeziehungen
ab
voneinander
ab S. 312 / 22.2 S. 314
vergleichen unter Bezug auf
Konzepte 22.1
vergleichen
Bezug Faktoren
auf
Konzepte
22.1 S.einer
312 /Art
22.2hängt
S. 314
biotische undunter
abiotische
Das Vorkommen
von
biotische
und
abiotische
Faktoren
Das
Vorkommen
einer
Art
hängt
von
physiologische und ökologische
Umweltfaktoren ab
physiologische
und ökologische
Umweltfaktoren
ab gegenüber
Potenzen
Organismen zeigen
Potenzen
Organismen
zeigen
Umweltfaktoren
einegegenüber
weite oder enge
Umweltfaktoren
eine weite oder enge
Toleranz
Toleranz
Stoff- und Energieumwandlung
Stoff- und Energieumwandlung
Die Schülerinnen und Schüler…
Die Schülerinnen
und Schüler…
erläutern
Grundprinzipien
von
Konzept 4.1 S. 66
erläutern
Grundprinzipien
von
Konzept
4.1benötigen
S. 66 Energie, um
Stoffwechselwegen (RedoxLebewesen
Stoffwechselwegen
(RedoxLebewesen
benötigen
reaktionen, Energieumwandlung
existieren zu können Energie, um
reaktionen, Energieumwandlung
existieren zu können
Energieentwertung, ATP/ADPEnergieentwertung, ATP/ADPSystem).
System).
erläutern die Umwandlung von
Konzepte 8.4 S. 136 / 8.5 S. 139
erläutern die Umwandlung
Konzepte
8.4 S. 136 / 8.5 S. 139
Lichtenergie
in chemische von
Der
lichtabhängige
Lichtenergie
chemische
Der lichtabhängige ermöglicht die
Energie
in derinFotosynthese
Elektronentransport
Energie in der Fotosynthese
Elektronentransport
(Primärreaktion,
Synthese
von ATP ermöglicht die
(Primärreaktion, im C-KörperSynthese
von ATP
Sekundärreaktion
In
den lichtunabhängigen
Reaktionen
Sekundärreaktion im C-KörperIn denaus
lichtunabhängigen
Reaktionen
Schema).
wird
sechs CO2-Molekülen
ein
-Molekülen
ein
Schema).
wird
aus
sechs
CO
Zuckermolekül aufgebaut
2
Zuckermolekül aufgebaut
Themenauswahl im
Arbeitsbuch Markl Biologie
Konzept 23.4 S. 115
Konzept
S. 115
Malaria –23.4
Einzeller
erobern unseren Körper
Malaria – Einzeller erobern unseren Körper
Erkenntnisgewinnung
(EG)
3
4
FW 5
1
2
3
4
Erwartete Kompetenzen
Themenauswahl im
Schülerbuch Markl Biologie
erläutern die Bereitstellung von
Energie unter Bezug auf die vier
Teilschritte der Zellatmung (CKörper-Schema, ATP-Bilanz).
beschreiben das Prinzip von
Stoffkreisläufen auf Ebene von
Ökosystemen und der Biosphäre (Kohlenstoffkreislauf).
Konzept 6.4 S. 110
Die Atmungskette der Mitochondrien
mutzt die Oxidationsenergie zur
ATP-Bildung
Konzept 25.2 S. 350
Der Kreislauf des Kohlenstoffs ist
eng mit dem Energiefluss verknüpft
Information und Kommunikation
Die Schülerinnen und Schüler…
erläutern das Prinzip der
Konzept 30.2 S. 403
Signaltransduktion als
Rezeptoren setzen Reize in
Übertragung von extrazellulären
Potenziale um
Signalen in intrazelluläre Signale
erläutern die
Konzepte 10.4 S. 166
Informationsübertragung
Eukaryotische mRNA wird noch im
innerhalb der Zelle
Kern zerschnitten und neu
(Proteinbiosynthese bei
zusammengefügt
Eukaryoten,Transkriptionsfaktoren, alternatives Spleißen).
erläutern die
Konzept 29.2 S. 393
Informationsübertragung
Neuronen kommunizieren
zwischen Zellen (Nervenzellen:
miteinander über Synapsen
Entstehung und Weiterleitung
elektrischer Potenziale,
chemische Synapsen,
Beeinflussung der Synapse durch
einen neuroaktiven Stoff).
erläutern das Erkennen und die
Konzepte 16.1 S. 234 / 16.4 S. 240
spezifische Abwehr von
Das Immunsystem unterscheidet
Antigenen (Antigen-Präsentation, zwischen Selbst und Fremd
humorale und zelluläre
Die Anpassungsfähigkeit der
Immunantwort, klonale
Immunantwort beruht auf der Vielfalt
Selektion)
möglicher Antikörper und
Rezeptoren
Themenauswahl im
Arbeitsbuch Markl Biologie
Erkenntnisgewinnung
(EG)
5
FW 6
1
FW 7
1
2
3
4
5
6
Erwartete Kompetenzen
Themenauswahl im
Schülerbuch Markl Biologie
vergleichen hormonelle und
neuronale
Informationsübertragung und
beschreiben ihre Verschränkung
(Stressreaktion).
Konzept 32.1 S. 424
Hormone bewirken über Rezeptoren
eine Zellantwort
Reproduktion
Die Schülerinnen und Schüler…
vergleichen embryonale und
Konzept 13.4 S. 209
adulte Stammzellen
Stammzellen behalten ihre Teilungsund Differenzierungsfähigkeit
Variabilität und Angepasstheit
Die Schülerinnen und Schüler…
erläutern Präadaptation
Konzept 11.6 S. 189
(Antibiotikaresistenz)
Prokaryoten kennen keine Meiose,
aber andere Wege der Rekombination
erläutern den Prozess der
Konzept 19.2 S. 275
Artbildung (allopatrisch)
Geografische Isolation kann zu
Artbildung führen
erläutern die ökologische Nische Konzept 22.5 S. 319
als Gesamtheit der beanspruchten Die ökologische Nische ist ein
Umweltfaktoren einer Art
Modell der Wechselbeziehungen
einer Art zu ihrer Umwelt
erläutern Angepasstheit als
Konzept 17.8 S. 260
Ergebnis von Evolution
Die Evolutionstheorie hat sich
(Mutation, Rekombination,
historisch entwickelt und wird weiter
Gendrift, Selektion)
überprüft
erläutern die Angepasstheit von
Konzept 24.2 S. 339
Populationen (r- und KBesonderheiten im Lebenszyklus
selektierte
verursachen
Fortpflanzungsstrategien)*.
Populationsschwankungen
erläutern die Evolutionstheorien
Konzept 17.8 S. 260
von Lamarck und Darwin und die Die Evolutionstheorie hat sich
Synthetische Evolutionstheorie
historisch entwickelt und wird weiter
überprüft
Themenauswahl im
Arbeitsbuch Markl Biologie
Erkenntnisgewinnung
(EG)
7
FW 8
1
2
3
Erwartete Kompetenzen
Themenauswahl im
Schülerbuch Markl Biologie
beschreiben Biodiversität auf
verschiedenen Systemebenen
(genetische Variabilität,
Artenvielfalt, Ökosystemvielfalt).
Konzept 27.3 S. 371
Menschliche Aktivitäten bedrohen
die Biodiversität
Geschichte und Verwandtschaft
Die Schülerinnen und Schüler…
werten molekularbiologische
Konzept 21.1 S. 296 / 21.4 S. 301
Homologien (DNA, Proteine) zur Der menschliche Zweig im
Untersuchung phylogenetischer
Primatenstammbaum ist nur wenige
Verwandtschaft aus (Wirbeltiere) Millionen Jahre alt
Der moderne Mensch breitete sich
sehr schnell über die Erde aus
deuten Analogien als
Konzept 20.7 S. 292
Anpassungsähnlichkeiten und
Die Stammesgeschichte lässt sich
Homologien als auf Abstammung durch Merkmalsvergleiche
basierende Ähnlichkeiten
rekonstruieren
vergleichen unter Bezug auf die
Konzept 21.6 S. 305
Menschwerdung (Hominisation)
Kulturelle Evolution ermöglicht es,
biologische und kulturelle
Erfahrungen weiterzureichen und zu
Evolution
optimieren
Themenauswahl im
Arbeitsbuch Markl Biologie
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