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EinbettenHerunterladen
Amtsblatt
der
Gemeinde
Pleidelsheim
Nummer 43
Freitag, 24. Oktober 2014
www.pleidelsheim.de
Halloween
Party
31. Oktober 2014
Mit dabei:
Purple Sun
SPECIAL
21.00-22.00 Uhr
Happy-Halloween-Hour
an der Bottle-Bar
Party-Night
in der Gruselbar
mit DJ Robo
Eintritt
ab 18 Jahre
(Minderjährige
auch nicht
in Begleitung
der Eltern)
Veranstalter: Förderverein
des GSV Pleidelsheim
2 Nummer 43
Datum
pleidelsheimer
Uhrzeit
So., 26.10.14
nachrichten
Freitag 24. Oktober 2014
Veranstaltung
Veranstaltungsort
Veranstalter
Abfischen
Kraftwerkskanal
Sportfischerverein
So., 26.10.14
10.45 Uhr
Wanderung
Treffpunkt Wiegehalle
Wanderfreunde
Mo., 27.10.14
14.00 Uhr
Weihnachtskarten basteln
Hauptstr. 34
GSV Aktiv Älter werden
Do., 30.10.14
20.00 Uhr
Organspende rettet Leben
Altes Rathaus
SPD Ortsverein
Fr., 31.10.14
20.00 Uhr
Halloween-Party
Festhalle
GSV-Förderverein
Fr., 31.10.14
20.00 Uhr
Monatstreffen
Hirschkeller
Offene Grüne Liste
Sa., 01.11.14
Herbstwanderung
Flugsportvereinigung
Dorfkalender
im Advent 2014
Beginn der Winterzeit!!!
Für die Gestaltung des diesjährigen
auf Sonntag, 26. Oktober
Dorfkalenders suchen wir noch
wird die Uhr um 3 Uhr eine Stunde
Familien/Vereine/Firmen die sich gerne an
zurück auf 2 Uhr gestellt.
In der Nacht von Samstag, 25.
dem Dorfkalender beteiligen würden.
Natürlich wäre es sehr schön, wenn wir
genug Fenster zusammen bekommen
könnten, um wieder jeden Tag bis zum
heiligen Abend eines zu eröffnen.
Die Terminkoordination leitet Frau Weber.
Wenn Sie Interesse haben, ein Fenster zu
gestalten, können Sie uns unter der
Telefonnummer 264-10 Ihren
Terminwunsch nennen.
Vielen Dank!
Impressum
PLEIDELSHEIMER NACHRICHTEN
Herausgeber: Gemeinde Pleidelsheim
Druck und Verlag: Nussbaum Medien Weil der Stadt GmbH & Co.
KG, Merklinger Str. 20, 71263 Weil der Stadt
Verantwortlich für den amtlichen Teil, alle sonstigen Verlautbarungen
und Mitteilungen: Bürgermeister Ralf Trettner oder sein Stellvertreter
im Amt, Marbacher Straße 5, 74385 Pleidelsheim, Tel. 07144 264-0.
Verantwortlich für „Was sonst noch interessiert“ und den Anzeigenteil: Brigitte Nussbaum, Merklinger Str. 20, 71263 Weil der Stadt, Tel.
07033 525-0, Telefax-Nr. 07033 2048, www.nussbaummedien.de.
Bezugspreis: Der Abonnementspreis bei Trägerzustellung beträgt
€ 10,35 (halbjährlich).
Anzeigenannahmestellen: Nussbaum Medien Weil der Stadt
GmbH & Co. KG, Merklinger Str. 20, 71263 Weil der Stadt,
anzeigen.71263@nussbaummedien.de und Gemeindeverwaltung
Pleidelsheim. Einzelversand nur gegen Bezahlung der vierteljährlich zu entrichtenden Abonnementgebühr. Vertrieb: (Abonnement
und Zustellung): WDS Pressevertrieb GmbH, Josef-Beyerle-Straße
2, 71263 Weil der Stadt, Tel. 07033 6924-0 oder 6924-13.
E-Mail: abonnenten@wdspressevertrieb.de
Internet: www.wdspressevertrieb.de
Freitag 24. Oktober 2014
pleidelsheimer
nachrichten
3
Nummer 43 amtliche
bekanntmachungen
Bürgersprechstunde bei Herrn
Bürgermeister Ralf Trettner
Bürgermeister Ralf Trettner bietet für die Bürgerinnen
und Bürger Sprechstunden an.
Die nächste Bürgersprechstunde findet am
Dienstag, den 04. November,
von 16.00 bis 18.00 Uhr statt.
Zur Vermeidung von Wartezeiten wird um vorherige
Terminabsprache
mit Frau Weber, Tel. 07144 264-10 gebeten.
Gerne werden auch darüber hinaus Termine vereinbart.
Vollsperrung der Mundelsheimer Straße
Vom 27. – 30.10.2014 ist wegen Kanalarbeiten die Mundelsheimer Straße zwischen Mühlstraße und Silcherstraße voll
gesperrt. Anliegerverkehr ist frei bis Baustelle. Der Verkehr
wird über die Ludwig-Uhland-Straße/Friedrichstraße umgeleitet.
Danke für Ihr Verständnis.
Allgemeinverfügung
Verkaufsoffener Sonntag am 09.11.2014
- Kirbe Die Gemeinde Pleidelsheim erlässt aufgrund von § 8 Abs.
1 des Gesetzes über die Ladenöffnung in Baden-Württemberg (LadÖG) in der Fassung vom 14.02.2007 (GBl. BW Nr.
4, S. 135), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes
vom 10.11.2009 (GBl. Nr. 19, S. 628) in Kraft getreten am
01.03.2010 folgende
Allgemeinverfügung:
1.Die Verkaufsstellen (§2 LadÖG) in Pleidelsheim (gesamtes
Gemeindegebiet) dürfen anlässlich der Kirbe am Sonntag,
09.11.2014 für den geschäftlichen Verkehr in der Zeit von
13.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet sein.
2.
Die Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes und der Tarifverträge, des Mutterschutzgesetzes, des Jugendschutzgesetzes sowie des Betriebsverfassungsgesetzes bleiben
unberührt.
3.
Diese Verfügung gilt gem. § 41 Abs. 4 Satz 4 Landesverwaltungsverfahrensgesetz (LVwVfG) am Tag nach der
öffentlichen Bekanntmachung als bekannt gegeben.
4.Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Monats
nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Dieser
ist schriftlich oder mündlich zur Niederschrift beim Ordnungsamt der Gemeinde Pleidelsheim, Marbacher Str. 5,
74385 Pleidelsheim, einzulegen.
Pleidelsheim, den 24.10.2014
Ralf Trettner
Bürgermeister
Hinweis:
Die Allgemeinverfügung kann zu den üblichen Öffnungszeiten
beim Ordnungsamt der Gemeinde Pleidelsheim, Marbacher
Str. 5, Zimmer 10 eingesehen werden.
4 Nummer 43
pleidelsheimer
nachrichten
Häckselplatz beim Fischerwörthgelände
geöffnet
Dieser Aufstellungsbeschluss wird hiermit gem. § 2 Abs. 1
Satz 2 BauGB öffentlich bekannt gemacht.
Bürgerbeteiligung ist bis zum 28.11.2014 möglich.
Im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung können Bürger, gemäß § 3 Abs. 1 BauGB ihre Anregungen zum Bebauungsplan vorbringen. Hierfür hat die Gemeindeverwaltung die
Planungen zur Einsicht in das Internet gestellt. Diese finden
Sie unter www.pleidelsheim.de. Zusätzlich können die Pläne
und Unterlagen während der üblichen Öffnungszeiten im
Rathaus eingesehen werden. Für weitere Fragen steht Ihnen
der Hauptamtsleiter Ben Döz, Zimmer 10, Tel.: 07144/26421, E-Mail: b.doez@rathaus-pleidelsheim.de zur Verfügung.
Pleidelsheim, den 24.10.2014
gez. Ralf Trettner
Bürgermeister
Öffnungszeiten:
Mittwoch 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Samstag 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Auf dem Gelände des Häckselplatzes der Gemeinde Ingersheim dürfen nur von Bürgern der Gemeinden Ingersheim
und Pleidelsheim in der Zeit vom 05. November 2014 bis
ca. Ende März 2015 Baum- und Grünschnitt, Heckenschnitt
und vorgehäckselte Gehölzreste bis zu 12 cm Stärke abgelagert werden. Das Grüngut muss frei von Störstoffen wie
Steine, Glas, Metall, Kunststoffe usw. sein. Die Ablagerung
von feuerbrandbelastetem Schnittgut, Wurzelstümpfen, dicken Ästen, Baumstämmen, Rasenschnitt, Gras, Laub, Erde,
Friedhofsabfällen sowie Abfällen aller Art ist verboten. Anlieferung durch Gewerbebetriebe und ortsfremde Personen ist
nicht gestattet. Zuwiderhandlungen werden geahndet.
Polizeiverordnung
gegen umweltschädliches Verhalten, Belästigung der Allgemeinheit, zum Schutz der Grün- und Erholungsanlagen
und über das Anbringen von Hausnummern
(Polizeiliche Umweltschutz-Verordnung)
Aufgrund von § 10 Abs. 1 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und
§ 18 Abs. 1 des Polizeigesetzes (PolG) in der Fassung vom
13. Januar 1992 (GBl. S. 1) zuletzt geändert durch Gesetz
vom 4. Mai 2009 (GBl. S. 195) wird mit Zustimmung des
Gemeinderats vom 16.10.2014, verordnet:
Abschnitt 1
Allgemeine Regelungen
§1
Begriffsbestimmungen
Bebauungsplan
„Östlich der Mundelsheimer Straße“
- Aufstellungsbeschluss gem. § 2 Abs. 1 BauGB
- Öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 1 BauGB
Der Gemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung am
16.10.2014 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Östlich
der Mundelsheimer Straße“ gemäß § 2 Abs. 1 BauGB beschlossen.
Der Planbereich umfasst die Grundstücke Flst. Nr. 727,
758, 759, 759/1, 759/2, 759/3, 759/4, 760, 760/1, 760/2,
760/3, 760/4, 760/5, 760/6, 761, 762, 762/1, 762/2, 762/3,
762/4, 763, 763/1, 763/2, 763/3, 763/4, 763/5, 764, 764/1,
764/2, 764/3, 764/4, 764/5, 764/6, 764/7, 764/8, 764/9,
764/10, 765, 765/1, 765/2, 765/3, 765/4, 765/5, 766, 766/1,
766/2, 767, 767/1, 767/2, 768, 769, 769/1, 769/2, 769/3,
769/4, 769/5, 769/6, 769/7, 769/8, 769/9, 770, 770/1,770/2,
770/3, 771, 771/1, 771/2, 771/3, 771/4, 771/5, 772, 772/1,
772/2, 773, 773/1, 773/2, 773/3, 774, 774/1, 774/2, 774/3,
775, 775/1, 775/2, 776, 777, 777/1, 777/2, 777/3, 777/4,
777/5, 777/6, 777/7, 777/8, 777/9, 777/10, 777/11, 777/12,
777/13, 777/14, 777/15, 777/16, 777/17, 777/18, 1046.
Für den räumlichen Geltungsbereich des Bebauungsplanes
ist der Lageplan des Planungsbüros KMB aus Ludwigsburg
vom 08.10.2014 maßgebend.
Ein entsprechender Planausschnitt ist nachfolgend abgedruckt.
201,74
(1) Öffentliche Straßen sind alle Straßen, Wege und Plätze,
die dem öffentlichen Verkehr gewidmet sind (§ 2 Abs. 1
StrG) oder auf denen ein tatsächlicher öffentlicher Verkehr stattfindet.
(2) Gehwege sind die dem öffentlichen Fußgängerverkehr
gewidmeten oder ihm tatsächlich zur Verfügung stehenden Flächen ohne Rücksicht auf ihren Ausbauzustand.
Sind solche Gehwege nicht vorhanden, gelten als Gehwege die seitlichen Flächen am Rande der Fahrbahn in
einer Breite von 1,5 m. Als Gehwege gelten auch Fußwege, Fußgängerzonen, verkehrsberuhigte Bereiche im
Sinne der StVO und Treppen (Staffeln).
(3) Grün- und Erholungsanlagen sind allgemein zugängliche, gärtnerisch gestaltete Anlagen, die der Erholung
der Bevölkerung oder der Gestaltung des Orts- und
Landschaftsbildes dienen. Dazu gehören auch Verkehrsgrünanlagen und allgemein zugängliche Kinderspielplätze.
201,70
Abschnitt 2
Schutz gegen Lärmbelästigung
§2
Benutzung von Rundfunkgeräten, Lautsprechern,
Musikinstrumenten u. ä.
794/29
Btrg
202,25
777/11
202,20
794/13
1
GFV
725/2
778
5
202,20
Whs
196,32
196,28
196,38
196,54
196,43
196,36
196,57
196,41
Ludwi
23
Whs
21/4
21/3
21/2
21/1
14
19
Whs
196,88
196,89
196,68
10
Whs
196,83
196,67
196,73
196,79
196,57
196,20
Schu
18
Whs
196,43
§3
Lärm aus Gaststätten
Aus Gaststätten und Versammlungsräumen, innerhalb der
im Zusammenhang bebauten Gebiete oder in der Nähe von
Wohngebäuden darf kein Lärm nach außen dringen, durch
den andere erheblich belästigt werden. Fenster und Türen
sind erforderlichenfalls geschlossen zu halten.
195,94
: am ......................
(§3 Abs. 2 BauGB)
: am ......................
Beteiligung der Öffentlichkeit und Beteiligung der Behörden
und sonstiger Träger öffentlicher Belange
(§3 Abs. 2 BauGB
§4 Abs. 2 BauGB)
: vom .....................
: bis .....................
......................................................
Höhenbezug HB Gemeindewaage
H = 190,611
Fabr
Whs
739
Lagg
: vom .....................
: bis .....................
(§3 Abs. 2 BauGB)
Ortsübliche Bekanntmachung des Auslegungsbeschlusses
(§10 Abs. 1 BauGB)
: am ......................
(§10 Abs. 3 BauGB
und § 74 Abs. 7 LBO)
: am ......................
Ausgefertigt
Der textliche und zeichnerische Inhalt dieses Bebauungsplans mit örtlichen Bauvorschriften stimmt mit den
Satzungsbeschlüssen des Gemeinderats vom .................... überein.
737
195,95
196,02
(§3 Abs. 1 BauGB
§4 Abs. 1 BauGB)
Beschluss über die Beteiligung der Öffentlichkeit und
Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher
Belange
Pleidelsheim, den
195,96
: am ......................
Mit Inkrafttreten dieses Planes treten im Geltungsbereich alle bisherigen Bauvorschriften und Bebauungspläne außer Kraft.
Gar
196,12
: am .......................
Öffentliche Bekannntmachung des Satzungsbeschlusses
(Inkrafttreten des Bebauungsplanes
und der örtlichen Bauvorschriften)
196,84
196,89
196,15
196,21
: am ......................
(§2 Abs. 1 BauGB)
Behandlung der eingegangen Stellungnahmen und
Satzungsbeschlüsse durch den Gemeinderat in öffentlicher Sitzung
196,91
196,97
196,87
196,76
196,51
196,40
Gar
29
196,96
196,93
197,04
196,86
196,86
196,67
196,79
196,63
196,93
197,07
Gar
aße
g-Uhland-Str
Lagg
Whs
e
774
GA
773/3
196,52
197,16
197,20
11
6
195,96
17
727
D
196,68
196,43
197,30
197,41
B
: am ......................
(§3 Abs. 1 BauGB)
Ortsübliche Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses
Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und frühzeitige
Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher
Belange
197,34
197,50
(§2 Abs. 1 BauGB)
Beschluss über die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit
und frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger
öffentlicher Belange
Ortsübliche Bekanntmachung der frühzeitigen Beteiligung
196,26
196,16
196,23
195,72
13
Whs
197,50
774/3
195,74
823
11
Whs
197,51
Whs
196,75
196,60
Stü
777/17
777/16
777/15
777/18
Gar
Gar
Gar
Whs
20
196,38
196,48
9
Whs
773/2
196,66
196,52
Gar
Gar
Gar
774/1
Goethestraß
3
30
770
5
196,37
758
196,32
738
197,48
7
Whs
14
Whs
12
7
Anbauzone I
traße
Mörikes
763
16
Whs
13
Whs
11
Anbauzone I
9
7/3
7/1
Whs
Whs
6
7/2
34
Tkst
1
196,13
2
Whs
4
WGhs
Whs
196,25
196,22
Whs
196,09
196,21
196,35
196,29
6
196,61
Whs
Aufstellungsbeschluss, Billigung des Planentwurfs
197,95
198,10
773/1
Gar
196,60
196,50
196,26
Anbauzone I
196,26
Verfahrensvermerke
197,85
Gar
GA
Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO)
Vom 05.03.2010 (GBI. Nr. 7 S.358), zuletzt geändert durch Gesetz vom 16.07.2013 (GBI. S. 209)
Planzeichenverordnung 1990 (PlanzV 90)
i.d.F. vom 18.12.1990 (BGBI. I S. 2253), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22.07.2011 (BGBI. I S. 1509)
774/2
8
1
Whs
196,08
197,60
3
Whs
9
Gar
Gar
5
196,37
198,45
198,03
773
GA
196,91
196,66
196,32
196,22
198,34
198,20
197,25
764
196,25
196,10
196,16
196,12
196,17
5
196,02
196,12
195,88
196,02
Whs
195,99
195,95
195,80
197,00
196,43
196,80
197,20
Whs
196,44
196,45
196,16
Gar
Gar
196,91
C
765
Whs
197,00
196,21
196,14
197,12
196,93
Baunutzungsverordnung (BauNVO)
i.d.F. der Bekanntmachung vom 23.01.1990 (BGBI. I S. 132), geändert durch Gesetz vom 11.06.2013 (BGBI. I S. 466)
198,70
Gar
ausgearbeitet: Ludwigsburg, den ..................
Rechtsgrundlagen
Baugesetzbuch (BauGB)
i.d.F. der Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBI. I S. 2414) zuletzt geändert durch Gesetz vom 11.06.2013 (BGBI. I S.
1509)
GA
197,10
D
196,77
197,10
D
725/9
198,92
198,40
Gar
Tgar
Schu
196,16
196,17
195,92
Anbauzone I
196,65
Eingang 198,09
765/1
Whs
196,69
197,56
198,91
KMB
Kerker, Müller + Braunbeck
198,75
772/2
GA
7
197,80
197,30
2
764/2
196,27 196,27
196,35
195,92
Whs
765/2
197,08
197,45
199,02
199,00
775/1
Gar
Eingang 198,03
Für die Bearbeitung, die Übereinstimmung der Flurstücksgrenzen und Flurstücksbezeichnungen mit dem Liegenschaftskataster
sowie die Richtigkeit der nachrichtlich übernommenen Festsetzungen:
198,48
199,00
197,43
197,06
197,11
764/10
801/3
196,05
196,10
198,00
196,91
196,39
196,19
765/3
197,88
GA
Maßstab 1 : 1.000
Ludwigsburg, den 08.10.2014
199,25
Gar
772
Whs
198,50
197,97
Proj.Nr: 1713
725/6
199,85
Gar
772/1
Whs
Mundelsheimer Straße
198,06
197,95
9
E
Tgar
196,66
Whs
6
196,85
196,50
197,50
765/4
197,42
764/1
F
764/3
196,68196,68
196,75
31
Whs
197,46
197,37
196,73
Whs
11
Whs
8
4
13
Whs
10
197,53
764/4
197,31
196,94
3
198,40
B
199,56
775/2
Gar
GA
198,13
198,13
200,11
725/7
Whs
D
198,47
198,08
198,02
GA
Gar
197,70
Gar
Whs
198,33
198,44
C
764/5
197,01
196,19
198,53
766
765/5
197,55
197,18
197,23
196,13
Whs
763/4
763/5
Gar
GA
200,24 200,08 200,28
199,56
GA
199,50
Whs
71636 Ludwigsburg
Telefon 07141 / 4414-0
Telefax 07141 / 4414-14
e-mail: mailbox@kmbonline.de
725
199,35
GA
198,85
Brenzstraße 21
Whs
199,47
771/4
KMB
Architektur, Stadtplanung,
Innenarchitektur, Vermessung,
Landschaftsarchitektur,
Tiefbauplanung, Straßenplanung
12
771/2
771/5
199,04
198,95
198,67
199,20
Whs
199,36
198,84
GA
Gar
Gar
763/3
Eingang 198,74
197,34
801/2
Whs
198,01
198,06
759
197,71
200,00
766/1
763/2
198,60
198,30
198,17
763/1
199,20
Ludwigsburg
Pleidelsheim
Kerker, Müller + Braunbeck
Freie Architekten BDA
200,55
200,53
GA
(1) Rundfunk- und Fernsehgeräte, Lautsprecher, Tonwiedergabegeräte, Musikinstrumente sowie andere mechanische
oder elektro-akustische Geräte zur Lauterzeugung dürfen
nur so benutzt werden, dass andere nicht erheblich belästigt werden. Dies gilt insbesondere, wenn die Geräte
Bebauungsplan
und örtliche
Bauvorschriften
oder
Instrumente
bei offenen Fenstern oder Türen, auf
"Östlich der Mundelsheimer Straße"
offenen Balkonen, im Freien oder in Kraftfahrzeugen betrieben oder gespielt werden.
(2) Abs. 1 gilt nicht:
a) bei Umzügen, Kundgebungen, Märkten und Messen
im Freien und bei Veranstaltungen, die einem herkömmlichen Brauch entsprechen,
b) für amtliche Durchsagen.
Kreis:
Gemeinde:
Stadtplaner und
beratende Ingenieure BDB
200,74
200,80
771/3
200,00
Whs
199,35
199,40
Whs
198,51
GA
197,90
197,65197,66
C
199,25
198,83
198,72
Gar
198,20
197,86
801/1
200,00
198,97
198,82 198,76
198,66
199,64
GA
Whs
Whs
Gar
201,25
Eingang 201,33
Whs
771
201,18
201,21
201,05
201,40
770/3
201,22
201,09
201,14
Whs
Whs
777
201,29
201,25
201,03
B
775
199,64
Whs
Gar
766/2
777/14
771/1
Whs
201,29
201,16
Whs
Whs
200,50
199,93
Gar
Gar
12
764/6
198,22
198,16
198,19
198,02
Whs
199,34
199,35
198,83
767
762/4
199,80
Stü
15
C
Whs
199,00
200,60
Whs
770/2
201,00
Whs
Whs
C
Gar
GA
199,30
199,43
199,10
Whs
764/7
Whs
200,65
199,75 199,71
199,77
199,75
199,63
767/1
C
Gar
200,30
GAGar
767/2
762/2
762/3
Whs
Whs
Gar
200,26
17
199,50
Whs
G
762
201,00
Stü
19
198,87
198,59
198,34
Eingang 200,75
Eingang 200,73
Anbauzone I
764/9
Gar
199,03 198,98
200,51
18
Gar
Gar
764/8
198,91
200,50 200,46
GA
199,30
198,39
198,49
Stü
20
Baulast
199,23
801
201,40
Eingang 201,01
200,36
Whs
200,50
Whs
759/1
Gar
C
Whs
759/2
22
200,16
199,73
200,65
21
759/3
200,09
199,69
GA
Gar
Whs
200,12
200,93
200,85
24
Whs
15
201,50
759/4
Anbauzone I
Whs
200,66
201,30
201,05 200,96
GA
200,51
798/2
201,50
Whs
200,85
200,55
Whs
GA
Gar
725/4
201,26
777/12
GA
Gar
201,06
C
768
Tgar
Stü
769
28
26
762/1
GA
201,50
Whs
201,07
201,13
201,23
201,18
201,26
777/13
201,00
200,96
Gar
GA
Gar
769/6
769/2
200,85
201,01
200,96
Whs
201,24
201,17
770/1
C
201,19
769/5
201,20
201,33
201,27
201,23
201,26
201,80
10
Anbauzone I
17
201,60
Whs
Gar
Gar
201,50
769/3
201,80
Stü
201,20
201,22
201,12
201,16
201,35
201,16
201,07
Gar
201,29
26
201,13
Whs
B
760
201,70
201,19
201,33
201,23
201,36
Gar
798/1
201,21
Gar
201,21
201,29
Whs
30
201,17
GA
Whs
Gar
GA
769/4
GA
201,28
769/1
761
201,33
201,60
B
19
Gar
201,46
24
21
19
Whs
Gar
201,31
Whs
769/8
C
Stü
201,80
777/1
201,60
Whs
201,44
201,31
201,36
201,75
769/7
Whs
760/3
Gar
Whs
B
798
Eingang 201,85
22
201,46
201,34
201,75
18
32
201,46
Whs
201,40
Gar
GA
Gar
760/1
201,90
Stü
201,46
Eingang 201,89
Gar
760/5
A
17
777/3
201,52
776
777/2
201,80
Whs
15
777/4
201,39
201,50
760/6
760/4
Whs
Stü
201,50
Anbauzone I
202,10
201,56
16
201,59
201,49
777/5
erner- 201,52
Weg
201,44
201,54
14
Whs
Gar
797
23
202,30
760/2
201,55
nus-K
201,65
201,44
201,90
13
GA
777/6
Justi
201,48
201,67
201,55
Anbauzone I
6
Whs
10
Whs
201,61
25
B
Gar
Whs
794/30
201,56
Gar
20
Whs
4
202,30
202,00
11
Stü
2
Whs
Gar
777/7
201,68
Gar
201,54
Whs
202,10
Whs
201,72
201,70
Hölderlinst
raße
GA
777/8
201,75
Whs
201,69
A
9
Stü
201,88
201,76
Gar
18
202,30
7
777/9
201,93
201,85
201,79
GA
Gar
25/1
Whs
202,06
201,94
794/16
Whs
202,40
Gar
Gar
3
794/15
Whs
A
202,50
202,15
23
202,25
Gar
Whs
777/10
202,25
Gar
794/14
Freitag 24. Oktober 2014
Bürgermeister
Freitag 24. Oktober 2014
pleidelsheimer
§4
Lärm von Sport- und Spielplätzen
(1) Sport- und Spielplätze, die weniger als 50 m von der
Wohnbebauung entfernt sind, dürfen in der Zeit zwischen
21.00 Uhr und 7.00 Uhr nicht benützt werden. Diese
Beschränkungen gelten nicht für Kinderspielplätze, d.h.
Spielplätze, deren Benutzung nur durch Kinder bis zur
Vollendung des 14. Lebensjahres zugelassen ist.
Auf die Regelung der Satzung über die Benutzung der
öffentlichen Spiel- und Bolzplätze wird verwiesen.
(2) Bei Sportplätzen bleiben die Vorschriften nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz, insbesondere die Sportanlagenlärmschutzverordnung, unberührt.
§5
Haus- und Gartenarbeiten
(1) Haus- und Gartenarbeiten, die zu erheblichen Belästigungen anderer führen können, dürfen in der Zeit von 20.00
Uhr bis 7.00 Uhr nicht ausgeführt werden.
(2) Die Vorschriften nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz, insbesondere die 32. Verordnung zur Durchführung
des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung - 32. BImSchV -), bleiben
unberührt.
§6
Lärm durch Tiere
Tiere, insbesondere Hunde, sind so zu halten, dass niemand
durch anhaltende tierische Laute mehr als nach den Umständen unvermeidbar gestört wird.
Abschnitt 3
Umweltschädliches Verhalten und Belästigung
der Allgemeinheit
§7
Abspritzen von Fahrzeugen
Das Abspritzen von Fahrzeugen auf öffentlichen Straßen ist
untersagt.
§8
Benutzung öffentlicher Brunnen
Öffentliche Brunnen dürfen nur entsprechend ihrer Zweckbestimmung benutzt werden. Es ist verboten, sie zu beschmutzen sowie das Wasser zu verunreinigen.
§9
Verkauf von Lebensmitteln im Freien
Werden Speisen und Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle verabreicht, so sind für Speisereste und Abfälle geeignete
Behälter bereitzustellen.
§ 10
Gefahren durch Tiere
(1) Tiere sind so zu halten und zu beaufsichtigen, dass niemand gefährdet wird.
(2) Das Halten von Raubtieren, Gift- und Riesenschlangen
und ähnlichen Tieren, die durch ihre Körperkräfte, Gifte
oder ihr Verhalten Personen gefährden können, ist der
Ortspolizeibehörde unverzüglich anzuzeigen.
(3) Im Innenbereich (§§ 30 - 34 Baugesetzbuch) sind auf
öffentlichen Straßen und Gehwegen Hunde an der Leine
zu führen.
(4) Im Außenbereich (§ 35 BauGB) dürfen Hunde ohne
Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier
einwirken kann, nicht frei umherlaufen. Der Hundehalter
muss sicher sein, dass er seinen Hund unter Kontrolle
hat und ihn jederzeit unverzüglich zu sich rufen kann.
Jeder Hundebesitzer hat auch Rücksicht auf die Landwirtschaft zu nehmen, insbesondere wenn die Einsaat
erfolgt ist.
(5) In der Brut- und Setzzeit vom 01. April bis 15. Juli dürfen Hunde im Bereich des Wiesentals nur an der Leine
geführt werden.
§ 11
Verunreinigung durch Hunde
Der Halter oder Führer eines Hundes hat dafür zu sorgen,
dass dieser seine Notdurft nicht auf Gehwegen, in Grün-
nachrichten
5
Nummer 43 und Erholungsanlagen, in fremden Vorgärten oder auf Wiesen und Ackerflächen verrichtet. Dennoch dort abgelegter
Hundekot ist unverzüglich zu beseitigen.
§ 12
Taubenfütterungsverbot
Tauben dürfen auf öffentlichen Straßen und Gehwegen sowie
in Grün- und Erholungsanlagen nicht gefüttert werden.
§ 13
Belästigung durch Ausdünstungen u. ä.
Übel riechende Gegenstände und Stoffe dürfen in der Nähe
von Wohngebäuden nicht gelagert, verarbeitet oder befördert
werden, wenn Dritte dadurch in ihrer Gesundheit geschädigt
oder erheblich belästigt werden.
§ 14
Unerlaubtes Plakatieren, Beschriften, Bemalen
(1) An öffentlichen Straßen und Gehwegen sowie in Grünund Erholungsanlagen oder den zu ihnen gehörenden
Einrichtungen ist ohne Erlaubnis der Ortspolizeibehörde
untersagt
- außerhalb von zugelassenen Plakatträgern (Plakatsäulen, Anschlagtafeln usw.) zu plakatieren;
- andere als dafür zugelassene Flächen zu beschriften
oder zu bemalen.
Dies gilt auch für bauliche oder sonstige Anlagen, die
von öffentlichen Straßen und Gehwegen oder Grün- und
Erholungsanlagen einsehbar sind.
(2) Die Erlaubnis nach Abs. 1 ist zu erteilen, wenn öffentliche Belange nicht entgegenstehen, insbesondere eine
Verunstaltung des Orts- und Straßenbildes nicht zu befürchten ist.
(3) Wer entgegen den Verboten des § 14 Abs. 1 außerhalb
von zugelassenen Plakatträgern plakatiert oder andere
als dafür zugelassene Flächen beschriftet oder bemalt,
ist zur unverzüglichen Beseitigung verpflichtet. Die Beseitigungspflicht trifft unter den Voraussetzungen des §
6 Abs. 3 des Polizeigesetzes auch den Veranstalter oder
die sonstige Person, die auf den jeweiligen Plakatanschlägen oder Darstellungen nach Satz 1 als Verantwortlicher benannt wird.
§ 15
Belästigung der Allgemeinheit
(1) Auf öffentlichen Straßen und Gehwegen sowie in Grünund Erholungsanlagen ist untersagt:
das Nächtigen,
das die körperliche Nähe suchende oder sonst besonders aufdringliche Betteln sowie
das Anstiften von Minderjährigen zu dieser Art des Bettelns,
das Verrichten der Notdurft,
der öffentliche Konsum von Betäubungsmitteln,
Gegenstände wegzuwerfen oder abzulagern, außer in dafür bestimmte Abfallbehälter.
(2) Die Vorschriften des Strafgesetzbuches, des Betäubungsmittelgesetzes, des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes sowie des Landesabfallgesetzes bleiben unberührt.
Abschnitt 4
Schutz der Grün- und Erholungsanlagen
§ 16
Ordnungsvorschriften
(1) In den Grün- und Erholungsanlagen ist es unbeschadet
der vorstehenden Vorschriften untersagt,
1. Anpflanzungen, Rasenflächen oder sonstige Anlagenflächen außerhalb der Wege und Plätze sowie der
besonders freigegebenen und entsprechend gekennzeichneten Flächen zu betreten;
2. sich außerhalb der freigegebenen Zeiten aufzuhalten,
Wegesperren zu beseitigen oder zu verändern oder
Einfriedigungen oder Sperren zu überklettern;
6 Nummer 43
pleidelsheimer
3. außerhalb der Kinderspielplätze oder der entsprechend gekennzeichneten Tummelplätze zu spielen
oder sportliche Übungen zu treiben, wenn dadurch
Dritte erheblich belästigt werden können;
4. Wege, Rasenflächen, Anpflanzungen oder sonstige
Anlagenteile zu verändern oder aufzugraben oder außerhalb zugelassener Feuerstellen Feuer anzumachen;
5. Pflanzen, Laub, Kompost, Erde, Sand oder Steine zu
entfernen;
6. Hunde, ausgenommen solche, die von Blinden oder
Sehbehinderten mitgeführt werden, unangeleint umherlaufen zu lassen; auf Kinderspielplätze oder Liegewiesen dürfen Hunde nicht mitgenommen werden;
7. Bänke, Schilder, Hinweise, Denkmäler, Einfriedigungen
oder andere Einrichtungen zu beschriften, zu bekleben, zu bemalen, zu beschmutzen oder zu entfernen;
8. Gewässer oder Wasserbecken zu verunreinigen oder
darin zu fischen;
9. Schieß-, Wurf- oder Schleudergeräte zu benützen sowie außerhalb der dafür besonders bestimmten und
entsprechend gekennzeichneten Stellen Wintersport
(Rodeln, Skilaufen, Snowboarden oder Schlittschuhlaufen) oder Inline-Skating zu treiben, zu reiten, zu
zelten, zu baden oder Boot zu fahren;
10. Parkwege zu befahren und Fahrzeuge abzustellen;
dies gilt nicht für Kinderwagen und fahrbare Krankenstühle sowie für Kinderfahrzeuge, wenn dadurch
andere Besucher nicht gefährdet werden.
(2) Die auf Kinderspielplätzen aufgestellten Turn- und Spielgeräte dürfen nur von Kindern bis zu 14 Jahren benützt
werden.
Abschnitt 5
Anbringen von Hausnummern
§ 17
Hausnummern
(1) Die Hauseigentümer haben ihre Gebäude spätestens an
dem Tag, an dem sie bezogen werden, mit der von der
Gemeinde festgesetzten Hausnummer in arabischen Ziffern zu versehen.
(2) Die Hausnummern müssen von der Straße aus, in die
das Haus einnummeriert ist, gut lesbar sein. Unleserliche
Hausnummernschilder sind unverzüglich zu erneuern. Die
Hausnummern sind in einer Höhe von nicht mehr als 3
m an der der Straße zugekehrten Seite des Gebäudes
unmittelbar über oder neben dem Gebäudeeingang oder,
wenn sich der Gebäudeeingang nicht an der Straßenseite
des Gebäudes befindet, an der dem Grundstückszugang
nächstgelegenen Gebäudeecke anzubringen. Bei Gebäuden, die von der Straße zurückliegen, können die Hausnummern am Grundstückszugang angebracht werden.
(3) Die Ortspolizeibehörde kann im Einzelfall anordnen, wo,
wie und in welcher Ausführung Hausnummern anzubringen sind, so weit dies im Interesse der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung geboten ist.
Abschnitt 6
Sonstige Regelungen
§ 18
Wertstoffsammelbehälter/Altglassammelbehälter
Wertstoff- und Altglassammelbehälter dürfen in der Zeit von
21.00 Uhr bis 08.00 Uhr nicht benutzt werden.
§ 19
Aufstellen von Wohnwagen und Zelten
Zelte und Wohnwagen dürfen außerhalb baurechtlich genehmigter Campingplätze zum Aufenthalt von Menschen nicht
aufgestellt werden, wenn nicht die erforderlichen sanitären
Einrichtungen zur Verfügung stehen. Grundstücksbesitzern
ist es untersagt, ihre Grundstücke dafür zur Verfügung zu
stellen oder Verstöße gegen Satz 1 zu dulden.
§ 20
Bienenhaltung
Bienenstände dürfen an Feld- und Waldwegen sowie im
Innenbereich nur so aufgestellt werden, dass Wegbenutzer
oder Anlieger nicht gefährdet werden.
nachrichten
Freitag 24. Oktober 2014
§ 21
Lärm durch Fahrzeuge
In bewohnten Gebieten oder in der Nähe von Wohngebäuden ist es auch außerhalb von öffentlichen Straßen und
Gehwegen verboten,
a) Kraftfahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen,
b) Fahrzeug- und Garagentüren übermäßig laut zu schließen,
c) Fahrräder mit Hilfsmotor und Motoren von Krafträdern
in Toreinfahrten, Durchfahrten oder auf Innenhöfen von
Wohnhäusern anzulassen,
d) beim Be- und Entladen von Fahrzeugen vermeidbaren
Lärm zu verursachen,
e) mit den an den Fahrzeugen vorhandenen Vorrichtungen
unnötige Schallzeichen abzugeben.
Abschnitt 7
Schlussbestimmungen
§ 22
Zulassung von Ausnahmen
Entsteht für den Betroffenen eine nicht zumutbare Härte, so
kann die Ortspolizeibehörde Ausnahmen von den Vorschriften dieser Polizeiverordnung zulassen, sofern keine öffentlichen Interessen entgegenstehen.
§ 23
Ordnungswidrigkeiten
(1) Ordnungswidrig im Sinn von § 18 Abs. 1 Polizeigesetz
handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
1. entgegen § 2 Abs. 1 Rundfunk- und Fernsehgeräte,
Lautsprecher, Tonwiedergabegeräte, Musikinstrumente sowie andere mechanische oder elektro-akustische
Geräte zur Lauterzeugung so benutzt, dass andere
erheblich belästigt werden,
2. entgegen § 3 Satz 1 aus Gaststätten und Versammlungsräumen Lärm nach außen dringen lässt, durch
den andere erheblich belästigt werden,
3. entgegen § 4 Abs. 1 Sport- und Spielplätze benützt,
4. entgegen § 5 Abs. 1 Haus- und Gartenarbeiten
durchführt,
5. entgegen § 6 Tiere so hält, dass andere erheblich
belästigt werden,
6. entgegen § 7 Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen abspritzt,
7. entgegen § 8 öffentliche Brunnen entgegen ihrer
Zweckbestimmung benutzt, sie beschmutzt oder das
Wasser verunreinigt,
8. entgegen § 9 geeignete Behälter für Speisereste und
Abfälle nicht bereithält,
9. entgegen § 10 Abs. 1 Tiere so hält oder beaufsichtigt,
dass andere gefährdet werden,
10. entgegen § 10 Abs. 2 das Halten gefährlicher Tiere
der Ortspolizeibehörde nicht unverzüglich anzeigt,
11. entgegen § 10 Abs. 3 oder 4 Hunde frei umherlaufen
lässt,
12. entgegen § 10 Abs. 5 Hunde während der Brut- und
Setzzeit frei umherlaufen lässt,
13. entgegen § 11 als Halter oder Führer eines Hundes
verbotswidrig abgelegten Hundekot nicht unverzüglich
beseitigt,
14. entgegen § 12 Tauben füttert,
15. entgegen § 13 übel riechende Gegenstände oder
Stoffe lagert, verarbeitet oder befördert,
16. entgegen § 14 Abs. 1 plakatiert oder nicht dafür
zugelassene Flächen beschriftet oder bemalt oder als
Verpflichteter der in § 14 Abs. 3 beschriebenen Beseitigungspflicht nicht nachkommt,
17. entgegen § 15 Abs. 1 Nr. 1 nächtigt,
18. entgegen § 15 Abs. 1 Nr. 2 bettelt oder Minderjährige
zu solchem Betteln anstiftet,
19. entgegen § 15 Abs. 1 Nr. 3 die Notdurft verrichtet,
20. entgegen § 15 Abs. 1 Nr. 4 Betäubungsmittel öffentlich konsumiert,
Freitag 24. Oktober 2014
pleidelsheimer
21. entgegen § 15 Abs. 1 Nr. 5 Gegenstände wegwirft
oder ablagert, außer in dafür bestimmten Abfallbehältern.
22. entgegen § 16 Abs. 1 Nr. 1 Anpflanzungen, Rasenflächen oder sonstige Anlagenflächen betritt,
23. entgegen § 16 Abs. 1 Nr. 2 außerhalb der freigegebenen Zeiten sich in nicht dauernd geöffneten Anlagen oder Anlagenteilen aufhält, Wegesperren beseitigt
oder verändert oder Einfriedigungen oder Sperren
überklettert,
24. entgegen § 16 Abs. 1 Nr. 3 außerhalb der Kinderspielplätze oder der entsprechend gekennzeichneten
Tummelplätze spielt oder sportliche Übungen treibt,
25. entgegen § 16 Abs. 1 Nr. 4 Wege, Rasenflächen,
Anpflanzungen oder sonstige Anlagenteile verändert
oder aufgräbt oder außerhalb zugelassener Feuerstellen Feuer macht,
26. entgegen § 16 Abs. 1 Nr. 5 Pflanzen, Gras, Laub,
Kompost, Erde, Sand oder Steine entfernt,
27. entgegen § 16 Abs. 1 Nr. 6 Hunde unangeleint umherlaufen lässt oder Hunde auf Kinderspielplätze oder
Liegewiesen mitnimmt,
28. entgegen § 16 Abs. 1 Nr. 7 Bänke, Schilder, Hinweise,
Denkmäler, Einfriedigungen oder andere Einrichtungen
beschriftet, beklebt, bemalt, beschmutzt oder entfernt,
29. entgegen § 16 Abs. 1 Nr. 8 Gewässer oder Wasserbecken verunreinigt oder darin fischt,
30. entgegen § 16 Abs. 1 Nr. 9 Schieß-, Wurf- oder
Schleudergeräte benützt sowie außerhalb der dafür
bestimmten oder entsprechend gekennzeichneten
Stellen Wintersport (Rodeln, Skilaufen, Snowboarden
oder Schlittschuhlaufen) /oder Inline-Skating/ betreibt,
reitet, zeltet, badet oder Boot fährt,
31. entgegen § 16 Abs. 1 Nr. 10 Parkwege befährt oder
Fahrzeuge abstellt,
32. entgegen § 16 Abs. 2 Turn- und Spielgeräte benutzt,
33. entgegen § 17 Abs. 1 als Hauseigentümer die Gebäude nicht mit den festgesetzten Hausnummern versieht, 34. unleserliche Hausnummernschilder entgegen
§ 17 Abs. 2 nicht unverzüglich erneuert oder Hausnummern nicht entsprechend § 17 Abs. 2 anbringt.
35. entgegen § 18 Wertstoff- oder Altglassammelbehälter
benutzt,
36. entgegen § 19 Wohnwagen und Zelte aufstellt,
37. entgegen § 20 Bienenstände aufstellt,
38. entgegen § 21 Lärm durch Fahrzeuge verursacht,
(2) Abs. 1 gilt nicht, soweit eine Ausnahme nach § 22 zugelassen worden ist.
(3) Ordnungswidrigkeiten können nach § 18 Abs. 2 Polizeigesetz und § 17 Abs. 2 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße geahndet werden.
§ 24
Inkrafttreten
(1) Diese Polizeiverordnung tritt am Tage nach ihrer öffentlichen Bekanntmachung in Kraft.
(2) Gleichzeitig treten die früheren Polizeiverordnungen, die
dieser Polizeiverordnung entsprechen oder widersprechen, außer Kraft. Das sind insbesondere:
1.
2.
3.
4.
Polizeiverordnung vom 20.07.2000,
deren 1. Änderung vom 18.10.2001,
deren 2. Änderung vom 21.04.2005
deren 3. Änderung vom 29.06.2012
Pleidelsheim, den 24.10.2014
Ralf Trettner
Bürgermeister
Ortspolizeibehörde
Hinweis auf § 4 Abs.4 GemO:
Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung oder von aufgrund der Gemeindeordnung erlassener Verfahrensvorschriften beim Zustandekommen einer Satzung ist nach § 4 Abs. 4 der
nachrichten
7
Nummer 43 Gemeindeordnung in der Fassung vom 3. Oktober 1983
(Gesetzblatt S. 577) unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich
und unter Bezeichnung des Sachverhalts, der Verletzungen
begründen soll, innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung bei der Gemeinde Pleidelsheim geltend gemacht
worden ist. Wer die Jahresfrist ohne tätig zu werden verstreichen lässt, kann eine etwaige Verletzung gleichwohl
auch später geltend machen, wenn die Vorschriften über die
Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung verletzt worden sind oder der Bürgermeister
dem Beschluss nach § 43 GO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat oder vor Ablauf der Jahresfrist die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet oder ein Dritter
die Verfahrensverletzung gerügt hat.
freiwillige
feuerwehr
Am Montag, den 27.10.2014, findet um 20 Uhr eine Übung
für den 1. Zug statt.
Am Dienstag, den 04.11.2014, findet eine Belastungsübung
bei der Fa. Bosch für folgende Teilnehmer statt:
Feiss, F., Vogt, T., Alber, S., Link, C., Rams, D., Holzwarth,
J., Wegmann, T., Günther T., Stehle, I., Haas, D.
Abfahrt um 18.30 Uhr am Gerätehaus.
Frank Holzwarth
Kommandant
Jugendfeuerwehr
Berufsfeuerwehr-Tag in Pleidelsheim
Hinweis: Am Sa., 25.10.2014 findet der Berufsfeuerwehr-Tag
der Jugendfeuerwehr von 9.00 bis ca. 19.00 Uhr statt.
Was ist der BF-Tag? An diesem Tag wird ein Arbeitsablauf
einer Berufsfeuerwehr nachgestellt. Die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr haben um 8.30 Uhr ihren Dienstantritt in der
Feuerwehr Pleidelsheim. Hier werden sie vom Dienstleiter in
ihre Arbeitsgruppen eingeteilt. Wer auf welchem Fahrzeug im
"Einsatz" sitzt, wer welche Aufgaben in der Feuerwehr hat,
z.B. Küchendienst, Putzdienst, div. Übungen.
Wie in einer echten Berufsfeuerwehr haben die Jugendlichen
natürlich auch verschiedene "Einsätze" rund um Pleidelsheim
zu erledigen.
Wir bitten die Pleidelsheimer, an diesem Tag von 9.00 Uhr
bis 19.00 Uhr um Verständnis, wenn die Jugendfeuerwehr
mit Blaulicht und Sirene in Pleidelsheim unterwegs ist! Die
Übungen sind durch aktive Feuerwehrmänner/-frauen aus
Pleidelsheim gekennzeichnet und werden natürlich professionell begleitet.
Bei Fragen wenden Sie sich an den Jugendwart:
Daniel Haas, E-Mail: daniel.haas88@gmx.de
8 Nummer 43
pleidelsheimer
Notfalldienste
Notfallpraxis
Nördlicher Landkreis Ludwigsburg e.V.:
Uhlandstraße 24, 74321 Bietigheim-Bissingen
(neben Krankenhaus Bietigheim, ausgeschildert)
Öffnungszeiten: werktags ab 18 Uhr bis morgens 7 Uhr.
An Wochenenden von Freitag, 18 Uhr bis Montagmorgen,
7 Uhr sowie an Feiertagen von 8.00 Uhr bis 7.00 Uhr
morgens des folgenden Tages.
Telefonische Anmeldung erbeten unter: 07142 7779844
Parkmöglichkeiten vor dem Haus und in der Krankenhaustiefgarage.
Gehfähige Patienten werden gebeten, in die Praxis zu
kommen.
Kinderärzte
Bei akuten Erkrankungen und anderen Notfällen: Notfallpraxis für Kinder und Jugendliche im Klinikum Ludwigsburg, Posilipostr. 4, 71640 Ludwigsburg. Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 18.00 Uhr bis am nächsten Morgen um
8.00 Uhr; Samstag, Sonntag und an Feiertagen ganztags
von 8.00 Uhr bis am nächsten Morgen um 8.00 Uhr.
Eine telefonische Anmeldung ist nicht erforderlich, bitte
bringen Sie die Versichertenkarte mit. Die Notfallpraxis
ist Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr geschlossen.
nachrichten
Freitag 24. Oktober 2014
Musikzug
Feuerwehr Pleidelsheim
Fackel- und Laternenumzug
des Musikzuges
Wir laden alle Pleidelsheimer Kinder mit Ihren Eltern,
Großeltern, Onkels und Tanten zu unserer Fackelund Laternenwanderung
am Samstag, den 8. November 2014
ab 17.00 Uhr
recht herzlich ein.
Treffpunkt am Feuerwehrgerätehaus
Zu Beginn und am Ende werden unsere Flötenkinder bzw. Instrumentenschüler einige Laternenlieder
für Euch spielen.
Der Umzug wird vom Musikzug
mit Musik begleitet.
zu erfragen über Telefon 0711 7877733
Vor und nach dem Fackel- und
Laternenumzug wird für das
leibliche Wohl gesorgt.
Tierärzte
Wir freuen uns auf Euch
Zahnärzte
Der Tierärztliche Notdienst ist über die Telefonnummer
des Haustierarztes/der Haustierärztin zu erfragen.
Nacht- und Sonntagsdienst der Apotheken
Marbach und Umgebung
24.10. Apotheke Kirchberg/Murr, Kirchplatz 1
25.10. Neckar-Apotheke, Ingersheim, Tiefengasse 19
26.10. Apotheke am Bahnhof, Marbach/Neckar,
Rielingshäuser Straße 1
27.10. Palm‘sche Apotheke am Rathaus,
Freiberg/Neckar, Marktplatz 10
28.10. Stadt-Apotheke, Großbottwar, Bei der Stadtmauer 1
29.10. Sophien-Apotheke, Freiberg/Neckar,
Stuttgarter Straße 42
30.10. Apotheke im Kaufland, Steinheim/Murr,
Steinbeissstraße 15
31.10. Römer-Apotheke, Benningen/Neckar,
Studionstraße 7
Wechsel des Notdienstes täglich um 8.30 Uhr.
Wasserversorgung Notdienst
abends und am Wochenende 0151 26449324
Sozialstation Pleidelsheim
Träger der Sozialstation ist die Gemeinde Pleidelsheim.
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an:
Sozialstation - Telefon (07144) 264-59
(im Haus der Seniorenwohnanlage - Marbacher Straße 7)
Sprechzeiten im Büro der Sozialstation:
Sprechzeiten im Büro:
Montag bis Freitag 8.00 - 12.00 Uhr. Außerhalb dieser
Sprechzeiten steht eine 24-Std.-Rufbereitschaft auch am
Wochenende und an Feiertagen zur Verfügung.
Hospizgruppe Pleidelsheim - (07144) 264-59
Gerne geben wir Ihnen weitere Auskünfte.
glückwünsche
der gemeinde
Freitag 24. Oktober 2014
pleidelsheimer
aus der arbeit
des gemeinderats
Bericht über die öffentliche Gemeinderatssitzung vom 16.10.2014
TOP 1 – Einwohneranfragen
Es lagen keine Einwohneranfragen vor.
TOP 2 – Bausachen.
1. Errichtung eines Carports auf dem Grundstück
Neckarstraße 11, 74385 Pleidelsheim
2. Errichten einer Werbetafel, Marbacher Straße 36,
Flst. 3875, 74385 Pleidelsheim
3. Erstellung einer Holzhütte, Am Kanal 20, Flst. 4558,
74385 Pleidelsheim
Den Bauvorhaben Nr. 2 und Nr. 3 wurde das gemeindliche
Einvernehmen erteilt. Dem Bauvorhaben Nr. 1 wurde das
gemeindliche Einvernehmen nicht erteilt.
TOP 3 – Betriebsplanung für den Gemeindewald im Forstwirtschaftsjahr 2015
Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßte der Vorsitzende
den Förster der Forstbetriebsgemeinschaft Hardtwald, Herrn
Jürgen Weiß.
Herr Weiß erklärte, dass sich im Bestand der Gemeinde
Pleidelsheim derzeit circa 179 Hektar befinden, darunter 14
Prozent Nadelholz und 86 Prozent Laubholz. Der Bestand
an über 100-jährigen Bäumen beläuft sich auf 79 Hektar.
Der Hebesatz für das Jahr 2015 wurde auf 570 Festmeter
festgesetzt. Herr Weiß berichtete zudem von der regelmäßig
am 31.12. eines jeden Jahres durchgeführten Brennholzversteigerung der Gemeinde. Herr Weiß führte weiter aus,
dass es im Jahr 2014 ein feuchtes Frühjahr sowie einen
feuchten Winter gab. Außerdem war das Jahr geprägt von
einer starken Konkurrenzvegetation in den Waldkulturen, von
der Zunahme des schädlichen Eichenprozessionsspinners im
Pleidelsheimer Wäldle und vom Eschentriebsterben. In 2014
herrschte zudem ein guter Stammholzmarkt vor, trotz weiterhin unsicherer Marktsituation.
Herr Weiß fuhr fort, dass als Herausforderungen im Jahr
2015 Kronenpflege und das Vitalisieren der Bestände, das
Reagieren auf die Marktentwicklung, das Schonen und Strecken der Wertreserven, die Verkehrssicherung an Straßen
sowie die Wegeunterhaltung anstehen.
Herr Weiß rechnete daher für das Jahr 2015 mit folgenden Ausgaben: Personalkosten (3.000 €), Wegeunterhaltung
(2.500 €), Holzernte (18.900 €), Bestandspflege (2.900 €),
Forstverwaltungskostenbeitrag (5.000 €).
Zudem sollen folgende Einnahmen generiert werden: Verkaufserlöse (29.000 €) und Einnahmen aus der Jagdpacht
(3.000 €). Insgesamt ging Herr Weiß für das Jahr 2015 daher
von einer von einem kleinen Verlust in Höhe von 300 € aus.
GR’in Staudenmaier war der Ansicht, dass sich der Zustand
mancher Eichen im Pleidelsheimer Wäldle wieder verbessert
habe.
Herr Weiß erklärte, dass dies möglich sei, da sich angeschlagene Eichen grundsätzlich wieder erholen könnten.
GR Rohr lobte den geordneten Brennholzverkauf in Deutschland. GR Rohr war der Meinung, dass dies in manchen
osteuropäischen Ländern anders sei. Hier würden unverhältnismäßig viele Bäume abgeholzt und das Holz sehr günstig
verkauft. GR Rohr wollte deshalb wissen, ob es vorstellbar
sei, dass „Billigholz“ aus diesen Ländern künftig auch in
Deutschland zu erwerben sei bzw. dies auch den Holzmarkt
in Deutschland beeinflussen könnte.
Herr Weiß konnte sich dies nicht vorstellen, da schon allein
die Transportkosten zu hoch seien. Herr Weiß wies zudem
auf den „Grundsatz der nachhaltigen Forstwirtschaft“ hin,
nach dem nun schon seit circa 300 Jahren in Deutschland
Forstwirtschaft betrieben werde.
Das Gremium stimmte dem vom Landratsamt Ludwigsburg
aufgestellten Betriebsplan für das Forstwirtschaftsjahr 2015 zu.
nachrichten
9
Nummer 43 TOP 4 - Änderung der Vereinsförderrichtlinien vom
01.01.1996
Der Vorsitzende erklärte, dass mit der Änderung der Förderbetrag für den Kulturring erhöht werden soll. Diese Mittel
sollen, wie in den Förderrichtlinien festgelegt, den im Kulturring zusammengeschlossenen Vereinen zufließen und die
Durchführung öffentlicher Veranstaltungen durch den Kulturring Pleidelsheim e.V. unterstützen. Da die Aufwendungen
der Vereine in den letzten Jahren gestiegen sind, soll die
Vereinsförderung von 12.000 € auf 17.000 € erhöht werden. Außerdem erfolgen noch redaktionelle Anpassungen der
Richtlinien, indem zum Beispiel nicht mehr existente Vereine
gestrichen und weitere gemeindeeigene Anlagen, die den
Vereinen überlassen werden, aufgenommen werden.
Das Gremium stimmte den Änderungen in den Vereinsförderrichtlinien zu.
TOP 5 - Zustimmung zur Polizeilichen UmweltschutzVerordnung
Der Vorsitzende erklärte, dass nach Ansicht des Landratsamtes Ludwigsburg nicht sichergestellt werden kann, dass der
formelle Ablauf korrekt beim Aufstellen der Satzung eingehalten wurde. Daher muss der Gemeinderat der polizeilichen
Umweltschutzverordnung in der Fassung vom 16.10.2014
zustimmen, damit diese rechtmäßig in Kraft treten kann.
GR Hämmel wollte wissen, warum ein Leinenzwang für Hunde während der Brut- und Setzzeit nur im Wiesental besteht.
Der Vorsitzende erwiderte, dass es sich beim Wiesental um
ein sogenanntes „Flora-Fauna-Habitat“ (FFH-Gebiet) handle und hier besondere Maßnahmen zum Schutz der dort
lebenden Tiere ergriffen werden müssen. Zudem sei die
Leinenpflicht nur schwer zu kontrollieren. Grundsätzlich hielt
der Vorsitzende eine Leinenpflicht aber auch in anderen Gebieten für wünschenswert.
GR Hämmel interessierte, ob eine Nichteinhaltung der Leinenpflicht auch “monetäre“ Auswirkungen habe.
Der Vorsitzende erklärte, dass es sich bei einem Verstoß um
eine Ordnungswidrigkeit handeln würde, die entsprechend
den Festsetzungen des Bußgeldkatalogs auch finanzielle
Konsequenzen hätte.
GR’in Staudenmaier fiel auf, dass in der Satzung für das
Waldgebiet die Leinenpflicht nicht explizit aufgeführt ist.
Der Vorsitzende wies darauf hin, dass sich Hunde im Wald
grundsätzlich nur auf den Waldwegen aufhalten dürfen. Sollte dies nicht eingehalten werden, würden sich die Halter
möglicherweise der „Wilderei“ schuldig machen.
GR’in Staudenmaier bat die Verwaltung dennoch, zu prüfen,
ob eine Leinenpflicht während der Brut- und Setzzeit im
Wald nicht auch möglich ist.
Das Gremium stimmte der Polizeilichen Umweltschutzverordnung gegen umweltschädliches Verhalten, Belästigungen der
Allgemeinheit, zum Schutz der Grün- und Erholungsanlagen
und über das Anbringen von Hausnummern zu
TOP 6 – Bebauungsplan ‘Östlich der Mundelsheimer Straße‘
- Aufstellungsbeschluss gem. § 2 Abs. 1 BauGB
- Frühzeitige Beteiligung der Bürger und Träger
öffentlicher Belange gem. § 3 Abs. 1 BauGB
Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßte der Vorsitzende
Herrn Müller vom Planungsbüro KMB.
Der Vorsitzende erklärte, dass für dieses Gebiet ein neuer Bebauungsplan aufgestellt werden soll, da nicht sicher
sei, ob der vorhandene Plan rechtswirksam sei. Durch den
neuen Bebauungsplan sollen nun „klare Regelungen für die
Zukunft“ getroffen werden.
Herr Müller erläuterte, dass das Gebiet städtebaulich unterschiedlich gestaltet sei. Im Norden seien hauptsächlich
1-geschossige Gebäude vorzufinden, im Osten teilweise Gebäude bis zu drei Geschossen. Im Westen befindet sich
zudem eine Tankstelle, teilweise umgeben von Mehrfamilienhäusern. Den inneren Bereich des Gebiets bezeichnet Herr
Müller als „homogen“, hier sei hauptsächlich 2-geschossig
gebaut worden.
Für die vorhandenen Ein- und Zweifamilienhäuser mit großen
Grundstücken schlug Herr Müller vor, künftig das Baufenster
zu vergrößern, um eine bauliche Erweiterung zuzulassen. Dies
10 Nummer 43
pleidelsheimer
sei vor allem im südlichen Teil der Fall. Im Norden dagegen
soll die „Kante“ beibehalten werden, genauso wie die Ortsrandbegrünung. Für den inneren Bereich schlug Herr Müller
vor, Erweiterungen nur zum Teil zuzulassen, da es hier eine
„eingeschränkte Anbausituation gebe. Hier sei die Zulassung
von Anbauten von bis zu vier Metern Breite denkbar, um eine
„Verschattung“ zu vermeiden. Im südwestlichen Bereich hielt
Herr Müller auch 2-geschossige Gebäude für vorstellbar.
GR’in Staudenmaier wünschte sich, dass für Mauern vorgeschrieben werden soll, dass diese für Kleintiere durchlässig
gestaltet werden sollen.
Der Vorsitzende erklärte, dass dies in den Bebauungsplan
mit aufgenommen wird.
GR’in Wildermuth missfielen überdachte Stellplätze, deren
Seitenwände geschlossen werden, da hierdurch die Sicht
für die Nachbarn beim Rausfahren auf die Straße behindert
werden könnte.
Der Vorsitzende konnte dem zustimmen. Allerdings sei es
schwer, die Stellplätze weiter zurückzusetzen, da diese dann
nicht mehr überdachbar seien.
Herr Müller konnte sich vorstellen, in den Bebauungsplan
mitaufzunehmen, dass überdachte Stellplätze, zumindest im
vorderen Bereich, seitlich nicht geschlossen werden dürfen.
Das Gremium hat beschlossen, den Bebauungsplan „Östlich
der Mundelsheimer Straße“ aufzustellen. Eine frühzeitige Beteiligung der Bürger und Träger öffentlicher Belange gem. §
3 Abs. 1 BauGB ist durchzuführen.
TOP 7 - 9. Änderung der Friedhofsatzung (Friedhofsordnung und Bestattungsgebührensatzung) vom
17.11.1994
Der Vorsitzende erklärte, dass der Gemeinderat in der Sitzung vom 18.07.2013 beschlossen hat, dass auf dem Friedhof nur Grabsteine verwendet werden dürfen, die nachweislich ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt worden
sind. Mittlerweile sind beim Verwaltungsgerichtshof BadenWürttemberg gegen mehrere Kommunen Normenkontrollanträge von Steinmetzbetrieben eingegangen. Die Steinmetzbetriebe haben geltend gemacht, dass die Anforderungen an
die Nachweispflicht nicht ausreichend klar formuliert wurden
und es ihnen auch nicht möglich sei, die Wertschöpfungskette der verwendeten Steine darzustellen. Der Vorsitzende
ergänzt, dass die Verwaltung daher vorschlägt, den § 16a
der Friedhofssatzung wieder zu streichen.
GR Höhne sprach sich dafür aus, den Paragraphen 16a in
der Satzung zu belassen und diesen nur zu ändern. Konkret konnte sich GR Höhne vorstellen, den letzten Satz zu
streichen sowie das Wort „nachweislich“ aus dem ersten
Satz zu entfernen. GR Höhne hält es auch weiterhin für
notwendig, zum Ausdruck zu bringen, dass die Gemeinde
keine Grabsteine aus Kinderarbeit auf dem Friedhof haben
will. Dementsprechend müsse man sich durch die Änderung
des Paragraphen eben der Rechtsprechung anpassen.
GR’in Staudenmaier war der Ansicht, dass man den Paragraphen allein aus Gründen der Ironie so umformulieren
sollte, dass Grabsteine aus Kinderarbeit künftig verwendet
werden dürfen. Vielleicht werde es dann „Jedem bewusst“,
was durch diesen Paragraphen eigentlich bewirkt werden
sollte. GR’in Staudenmaier konnte jedoch auch die Steinmetzbetriebe verstehen, die durch diese Festsetzungen unter
Druck gesetzt werden. Im Endeffekt ginge es nach Meinung
von GR’in Staudenmaier schließlich ums Geld. Die Gemeinde sollte daher auch nicht das Risiko eingehen, vor Gericht
gezogen zu werden. GR’in Staudenmaier wünschte sich jedoch, dass wenigstens die Gemeinde beim Beschaffen von
Grabsteinen darauf achtet, dass diese nicht durch Kinderarbeit hergestellt wurden.
GR’in Wildermuth erachtete es als „beschämend“, dass die
„Innung der Steinmetze“ zulasse, dass Kinder „benutzt“ werden. Der Meinung von GR’in Staudenmaier konnte sich
GR’in Wildermuth voll anschließen.
GR Höhne konnte sich als Textformulierung vorstellen, das
Wort „sollen“ statt „dürfen“ zu verwenden.
Der Vorsitzende entgegnete, dass das Wort „soll“ im deutschen Recht ein „muss“ bedeute. Der Vorsitzende ist der
Ansicht, dass eine negative Berichterstattung gegen das
nachrichten
Freitag 24. Oktober 2014
Entfernen dieses Paragraphen möglicherweise auch das Bewusstsein für einen verantwortungsbewussten Umgang mit
diesem Thema schaffen könnte. Grundsätzlich liege aber
auch viel am „Endkunden“ und daran, ob dieser sich dafür interessiere, wo die Grabsteine herkommen. Kaufe man
beispielsweise einen Grabstein aus Europa, so sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieser nicht aus Kinderarbeit stamme.
GR’in Link bat die Verwaltung zu prüfen, wie der Paragraph
zu formulieren ist, damit dieser auch rechtlich haltbar sei.
Der Vorsitzende erklärte, dass der Gemeindetag BadenWürttemberg den Kommunen ganz klar empfiehlt, den Paragraphen wieder zu streichen. Sobald es jedoch entsprechende Zertifikate für den Nachweis gebe, dass Steine nicht aus
Kinderarbeit stammen, könne der Paragraph jederzeit wieder
in die Satzung aufgenommen werden.
GR’in Staudenmaier schlug vor, den Paragraphen so umzuformulieren, dass dieser lediglich eine Empfehlung darstelle.
Der Vorsitzende entgegnete, dass es „nicht Sinn und Zweck“
einer Satzung sei, Empfehlungen auszusprechen, sondern
um Dinge zu regeln. Der Vorsitzende schlug dennoch vor,
die Beschlussfassung über diesen Tagesordnungspunkt zu
vertagen und in der Zwischenzeit zu prüfen, inwieweit der
Paragraph umformuliert werden könnte.
Das Gremium stimmte diesem Vorgehen zu.
TOP 8 - Spenden
Es gingen keine Spenden bei der Gemeinde ein.
TOP 9 - Bekanntgaben
Der Vorsitzende teilte mit, dass die Hauptamtsleiterin, Frau
Beck, ein gesundes Kind auf die Welt gebracht hat und alle
wohlauf seien.
TOP 10 - Verschiedenes
1. Gasdeckel und km/h-Kotrollen in Hohenzollernstraße
und „Fracking“ im Bereich der Wasserversorgung
GR Hämmel erklärte, dass die Gasdeckel in der Hohenzollernstraße beim Überfahren „klappern“ würden. Zudem
wünschte sich GR Hämmel, dass in der Hohenzollernstraße
Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. GR Hämmel wollte außerdem wissen, wie die Bodenseewasserversorgung, an der die Gemeinde schließlich beteiligt sei und
von der sie auch Teile ihres Wassers beziehe, zum Thema
„Fracking“ im Bodensee stehe. GR Hämmel sah im „Fracking“ ein echtes Problem, das auch Auswirkungen auf die
Wasserqualität haben könnte.
Der Vorsitzende erklärte, dass die Bodenseewasserversorgung sich ganz klar gegen das „Fracking“ positioniert habe
und sich diesbezüglich in Gesprächen mit der Landes- und
Bundesregierung befinde.
2. LKWs durch die Ludwig-Uhland-Straße
GR’in Link hat festgestellt, dass die Ludwig-Uhland-Straße
immer wieder von LKWs genutzt werde, um die für LKWs
gesperrte Mundelsheimer Straße zu umfahren. GR’in Link
wollte deshalb wissen, ob hier seitens der Gemeinde nichts
unternommen werden könne.
Der Vorsitzende erklärte, dass sich die Verwaltung mit diesem Thema beschäftigen werde, um nach einer Lösung zu
suchen.
3. Pflege Kriegsgräber
GR Höhne erklärte, dass der SPD-Ortsverband die Pflege
des Kriegsgrabes von Frau Grossmann übernommen habe.
GR Höhne wollte wissen, ob die Gemeinde hierfür Geld vom
Regierungspräsidium Stuttgart erhält bzw. ob dort ein Antrag
gestellt werden muss.
Der Vorsitzende erwiderte, dass die Gemeinde grundsätzlich
Geld für die Pflege von Kriegsgräbern bekomme, dies aber
noch einmal prüfen werde.
4. Abhängen von Informationen in Rathaus-Schaukasten
GR’in Staudenmaier missfiel, dass aus dem Schaukasten am
Rathaus, in dem die Parteien ihre Informationen aushängen
können, der WIR-Fraktion offensichtlich Magnet-Pins entfernt
wurden, die dann zum Befestigen von Informationsmaterial
anderer Fraktionen genutzt werden. Das Entfernen der Pins
Freitag 24. Oktober 2014
pleidelsheimer
habe zur Folge, dass das Informationsmaterial der WIRFraktion herunterfalle. GR’in Staudenmaier erwartete von den
Kollegen der anderen Parteien einen respektvolleren Umgang mit dem Material der WIR-Fraktion. GR Staudenmaier
erklärte, dass auch die WIR-Fraktion immer darauf achte,
dass das Informationsmaterial der anderen Fraktionen nicht
herunterfalle, auch wenn mal deren Pins benötigt werden.
5. Veröffentlichung Berichte Mitteilungsblatt mit Angabe
des Verfassers
GR Höhne kritisierte, dass Parteien Berichte im Mitteilungsblatt teilweise ohne Angabe des Verfassers oder nur mit Namenskürzeln veröffentlichen. Dies widerspreche nach Ansicht
von GR Höhne den Richtlinien.
Der Vorsitzende konnte dem zustimmen. Auch bei Vereinen
sei dies häufig der Fall. Der Vorsitzende erklärt, dass er
diesbezüglich noch einmal auf die Gruppierungen zugehen
werde.
6. Stand Breitbandausbau
GR Günther wollte wissen, wie der momentane Stand beim
Breitbandausbau sei.
Der Vorsitzende erklärte, dass teilweise noch Leitungen gemessen werden müssen, man sich aber mittlerweile auf der
Zielgeraden befinde.
wissenswertes
aus der gemeinde
5 x „Peter Pan: fliege deinen Traum“
im Januar 2015
Eigens für die Musicalproduktion der JMS wird die Pleidelsheimer Sporthalle mit großem logistischem Aufwand in eine
Musicalhalle verwandelt werden. Die Bühnenkonstruktion, auf
der die Schauspieler, Sänger und Tänzer das temperamentvolle Stück um Captain Hook und Peter Pan präsentieren
werden, hat 5 verschiedene Spielebenen und ist 12 Meter
breit und 4 Meter hoch. Durch diesen besonderen Aufbau
wird es möglich, das Stück ohne langwierige Umbaupausen
zu spielen. In der Halle sitzt jeder Gast nicht weit weg von
der Bühne und der Blick von den Tribünenplätzen aus wird
spektakulär sein. Damit alle Akteure auch intensiv auf dieser
außergewöhnlichen Bühne proben können, stellt die Gemeinde Pleidelsheim der JMS in den Herbstferien nicht nur
die Halle ganztägig zur Verfügung, sondern hilft auch beim
arbeitsintensiven Auf- und Abbau. Für alle Bühnendarsteller bedeutet diese Probenwoche zwar intensive Arbeit aber
auch eine riesige Erleichterung bei der Vorbereitung der 5
Musicalaufführungen.
Die Mitwirkenden:
„Swinging Voices“, Leitung: Doris Scülfort, „Lehrerband“
mit Bernd Settelmeyer, Schlagzeug, Frank Schilling, Gitarre,
Christof Sauer, E- Bass und als Gast Benedikt Moser, Keyboard, „Junge Sinfonie“, Leitung: Uwe Kohls, „Ballett der
JMS“, Leitung: Janine Grellscheid, „Vokalklassen der OPS“,
Leitung: Andrea Lautner-Ehrlich, Musical AG’s der Grünlandschule und der Friedensschule, Leitung: Doris Scülfort sowie
Gesangssolisten der JMS.
Die Aufführungstermine:
1. Samstag, 10. Januar 2015, 19.00 Uhr
Neujahrsempfang der Gemeinde Pleidelsheim, Ansprache:
Bürgermeister Ralf Trettner
2. Sonntag, 11. Januar 2015, 17.00 Uhr
Galaabend der Stadt Freiberg, Ansprache:
Bürgermeister Dirk Schaible
3. Freitag, 16. Januar 2015, 19.00 Uhr
4. Samstag, 17. Januar 2015, 19.00 Uhr
5. Sonntag, 18. Januar 2015, 17.00 Uhr
nachrichten
11
Nummer 43 Der Kartenvorverkauf:
Der Kartenvorverkauf beginnt mit einer besonderen Aktion in
Pleidelsheim: am Kirbesonntag können in der Festhalle Karten für alle 5 Aufführungen gekauft werden. Allerdings werden nicht alle Karten in den freien Verkauf gehen. Sowohl für
den Neujahrsempfang der Gemeinde Pleidelsheim als auch
für die Gala der Stadt Freiberg haben beide Kommunen für
ihre geladenen Gäste ein entsprechendes Kartenkontingent
reserviert.
Die Termine für den Kartenvorverkauf:
Sonntag, 9.11. 2014 in Pleidelsheim (bei der Kirbe)
von 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr in der Festhalle
Montag, 10.11.2014 in der Jugendmusikschule:
9.00 Uhr bis 13.00 Uhr, 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Dienstag, 11.11.2014 in der Jugendmusikschule
9.00 Uhr bis 13.00 Uhr, 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Mittwoch, 12.11.2014, in der Jugendmusikschule
9.00 Uhr bis 13.00 Uhr, 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Ab Donnerstag, 13.11.2014 übernimmt die Gemeinde Pleidelsheim den weiteren Kartenvorverkauf in ihrem Rathaus zu
den üblichen Öffnungszeiten.
Jahrestermine 2015
Die Jahrestermine für das Jahr 2015 erscheinen in gesamter Form im Amtsblatt der KW 50 (12.12.2014). Termine die in diesem Kalender erscheinen sollen, müssen bis
spätestens Freitag, 14. November 2014, auf dem Rathaus
bei Frau Weber, Zimmer 14, Tel. 264-10,
E-Mail: c.weber@rathaus-pleidelsheim.de, abgegeben werden. Später eingegangene Termine werden für den Jahresterminkalender nicht mehr berücksichtigt. Bitte achten
Sie darauf, dass immer der Ort und die Uhrzeit mit angegeben wird.
Bitte beachten Sie, dass die Terminnennung nichts mit
einer Titelseitenreservierung oder Hallenbelegung zu tun
hat. Diese Reservierungen müssen separat durchgeführt
werden.
Neue Gesichter bei der Gemeinde Pleidelsheim
Dieses Jahr sind viele junge Leute in unserer Gemeinde in
das Berufsleben gestartet.
Im Rathaus hat Sascha Krauth seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter begonnen.
Außerdem hat Domenic Pester sein FÖJ (Freiwilliges ökologisches Jahr ) beim Bauhof gestartet und wird das Bauhofteam für ein Jahr unterstützen.
Doris Schneider leistet ihr Anerkennungspraktikum als Erzieherin im Kindergarten Sommerhalde ab.
Domenic Pester, Doris Schneider, Sascha Krauth
Auch unser neues Kinderhaus Regenbogen hat Zuwachs
bekommen.
Patricia Hauer und Hanna Schlucke beginnen ihre praxisintegrierte Ausbildung und Julia Holzwarth ihr Anerkennungspraktikum zur Erzieherin.
12 Nummer 43
pleidelsheimer
Patricia Hauer, Julia Holzwarth, Hanna Schlucke
Bei den Kleinen Strolchen hat Julia Steinmaßl ihr Anerkennungspraktikum als Kinderpflegerin begonnen und Larissa
Calaciura hilft als Praktikantin bei der Betreuung der Kleinkinder.
nachrichten
Freitag 24. Oktober 2014
Am 13. November treffen wir uns wieder im evangelischen
Gemeindehaus. Wollen Sie nicht auch mal teilnehmen? Wir
heißen alle herzlich willkommen, die Religionszugehörigkeit
spielt keine Rolle! Christina Weller
Kostenlose Beratung
"Bauen und Energie"
Nutzen Sie die kostenlose Bauberatung Energie zur
• Reduzierung des Energieverbrauchs
• Reduzierung der Heizkosten
• Erhöhung des Wohnkomforts
• R
eduzierung von Feuchteschäden und Schimmelpilzbildung
Nächste kostenlose Energieberatung
durch einen Energieberater:
Dienstag, 4. November 2014, 15.00 – 18.00 Uhr,
Sitzungssaal.
Bitte vereinbaren Sie bei Interesse einen Termin
bei Frau Bez, Telefon 264-35.
Julia Steinmaßl , Larissa Calaciura
Wir wünschen allen einen guten Start in ihr Berufsleben und
viel Spaß und Erfolg bei ihren Tätigkeiten.
Seniorentreff
Am 9. Oktober war zur Herbstfeier
eingeladen. Außer Kaffee und Butterbrezeln gab es diesmal leckere Zwiebel- und Salzkuchen mit Traubenmost.
Herr Lorenz Modlock untermalte das
Ganze mit seinem Akkordeon.
Es kam der Wunsch auf mitzusingen, so dass Ana Moser
die Liederhefte austeilte. So wurde ein schöner Herbstnachmittag ganz gesellig mit Singen und Schunkeln verbracht.
Der Energieberater Herr Meyer von der LEA, bietet in Pleidelsheim an jedem 1. Dienstag im Monat von 15 bis 18 Uhr
allen Bürgerinnen und Bürgern eine kostenlose, neutrale und
ganzheitliche Erstberatung zum Energiesparen im Alt- und
Neubau, dem Einsatz von regenerativen Energien und natürlich auch den verschiedenen Fördermöglichkeiten an. Die
Beratung dauert 45 Minuten, notwendig sind dazu Angaben
und Pläne zum Haus, Heizkostenabrechnungen, etc..
Wenn Sie nur einzelne Fragen haben, dürfen Sie sich gerne
direkt an die LEA wenden unter Telefon 07141/2422235.
Im November 2006 wurde die Ludwigsburger Energieagentur e.V. (LEA) gegründet, die kreisweit aktiv ist und durch
Beratungen, Veranstaltungen, Netzwerke und vieles mehr
ihren Anteil dazu beitragen wird, durch Energiesparen und
effiziente Energienutzung den Kohlendioxid- und Schadstoffausstoß vor Ort zu senken. Auch die Gemeinde Pleidelsheim
ist Mitglied bei der LEA, um Klimaschutzziele zu erreichen
und ihren Bürgerinnen und Bürger eine fachliche Beratung
anbieten zu können.
Die Neuauflage von 2014 des neuen „Ratgeber energiebewusstes Bauen und Sanieren“, den die Ludwigsburger
Energieagentur (LEA) zusammen mit dem Verlag Ungeheuer
& Ulmer herausgegeben hat, ist da. Darin sind „Energie-Impulse“ für interessierte Bauherren, Erwerberinnen und Erwerber sowie Eigentümerinnen und Eigentümer von Gebäuden
zusammengestellt. Diese Broschüre stellt in kompakter Form
Informationen vom Neubau über das schrittweise Vorgehen
bei Sanierung, Fördermöglichkeiten und Gesetzesvorgaben
bis hin zum Einsatz regenerativer Energien übersichtlich zusammen. Die Broschüre liegt im Rathaus auf dem Prospektständer vor dem Einwohnermeldeamt Zimmer 4 aus.
Freitag 24. Oktober 2014
pleidelsheimer
nachrichten
13
Nummer 43 mobilen Saftpresse zunächst gesäubert und dann in einer
Mühle zerkleinert, um anschließend ausgepresst zu werden.
Die beiden Lohnversafter der Firma Filsinger packten auch
mit an und sorgten dafür, dass der auf 80 Grad erhitzte
Saft in Beutel abgefüllt wurde. Zur Saftaufbewahrung standen wahlweise 5- oder 10-Liter-Beutel zur Verfügung. Vom
Bauhof waren der FÖJler (Freiwilliges Ökologisches Jahr)
Herr Dominic Pester und Herr Gerd Rentschler im Einsatz,
die den anfallenden Trester auf einen Anhänger verteilten
und auch immer wieder tatkräftig beim Ausleeren der Säcke
mithalfen. Kurzfristig waren auch noch weitere Bauhofmitarbeiter im Einsatz. Vielen Dank an die Bauhofmitarbeiter für
die Hilfe.
Pleidelsheim: Süwag bietet Bürgersprechstunden in Gemeindeverwaltung an
Kostenloser Stromcheck und Beratung direkt vor Ort
Der Süwag-Vertrieb kommt am 27.10. und 3.11. von 14
bis 16 Uhr zur Bürgersprechstunde in die Gemeindeverwaltung nach Pleidelsheim, Marbacher Straße 5. Mitarbeiter beantworten Fragen zur Süwag-Energieabrechnung
und informieren über die verschiedenen Tarife, Produkte
und Dienstleistungen. Kunden können vor Ort kostenlos ihren Stromverbrauch analysieren lassen und erhalten
Tipps, wie sie zu Hause Energie sparen.
Die Kartonverpackung gibt Stabilität zur sicheren Lagerung
der Beutel. Wer bereits schon einmal den Saft über die Fa.
Filsinger gepresst hatte, brachte seine Kartons aus dem
letzten oder vorletzten Jahr mit, denn diese können wiederverwendet werden und man erhält dafür noch eine Gutschrift
auf den Literpreis des Saftes. Der leckere Saft aus den eigenen Äpfeln ist nach Anbruch drei Monate haltbar, aber Kenner bestätigen uns, dass er viel schneller leergetrunken wird.
Der Saft im verschlossenen Karton hält 18 – 24 Monate.
Lokale Agenda
Wir ernten – Wir saften
Die Initiative „Wir
ernten – Wir saften“
der Lokalen Agenda 21 fand dieses
Jahr wieder auf dem
Bauhofgelände statt
und zwar am 14.
Oktober 2014.
Ursprünglich war der
Versaftungstermin
für den 13. Oktober anberaumt. Für
einige Streuobstwiesenbesitzer war der
Termin aber schon zu spät, so dass sie zu diesem Zeitpunkt
schon keine Äpfel mehr hatten, wegen der frühen Apfelernte
in diesem Jahr. So
war leider nur die Apfelmenge von 3,5 Tonnen zum Versaften angemeldet. Mit dieser geringen Menge hätte sich ein
Versaften nicht gelohnt und so hat sich die Gemeinde mit
dem Obst- und Gartenbauverein Murr zusammengetan, der
eigentlich für den 14. Oktober eingeplant war. Tanja Bez
vom Umweltamt und Herr Hennings vom OGV Murr koordinierten die ganze Saftaktion, so dass die angemeldeten
11 Streuobstwiesenbesitzer mit der mobilen Saftpresse der
Firma Filsinger ganz glücklich doch noch ihre 2.445 Liter
Apfelsaft pressen konnten. Den ganzen Tag haben einige
Bauhofmitarbeiter die Apfelsaftaktion tatkräftig unterstützt.
Bei sehr schönem Herbstwetter wurden die Äpfel in der
Wir hoffen im nächsten Jahr wieder auf eine reiche Apfelernte und werden dann einen früheren Termin anpeilen, damit wir diese Aktion erneut in Pleidelsheim anbieten können.
landwirtschaftliche
mitteilungen
Ernährungszentrum Mittlerer Neckar
Volles Korn – volle Energie
Zu diesem Workshop lädt das Ernährungszentrum Mittlerer
Neckar am
Montag, 10. November 2014 von 18.00 – 21.30 Uhr
ein.
14 Nummer 43
pleidelsheimer
nachrichten
Freitag 24. Oktober 2014
Das ganze Korn zu leckeren Gerichten verarbeitet, wahlweise auch verbacken, liefert uns die volle Energie. Wir
verarbeiten Weizen, Dinkel, Grünkern, Hafer …, testen Sie
den herzhaften Geschmack unterschiedlicher Getreidearten!
Bitte Schürze, Geschirrtuch und Behälter mitbringen.
Kostenbeitrag: 10,- Euro
Anmeldeschluss: Montag, 03. November 2014 unter Tel.-Nr.:
07141/144-4900
Ort: Ernährungszentrum Mittlerer Neckar, Auf dem Wasen 9,
Ludwigsburg
ortsbücherei
pleidelsheim
Öffnungszeiten
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
15.00
15.00
10.00
15.00
-
19.00
18.00
12.00
18.00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Tel. 07144 264 - 64, Fax 07144 264 - 65
E-Mail: buecherei@pleidelsheim.de
Internet: www.buecherei.pleidelsheim.de
Montag und Samstag geschlossen!
Bücherherbst
Unser traditioneller „Bücherherbst“ findet am Donnerstag,
dem 6. November, um 20:00 Uhr statt. Drei engagierte Buchhändlerinnen, Frau Werning, Frau Busch und Frau Gmähle werden uns besuchen und Neues vom Buchmarkt mitbringen, tatkräftig unterstützt von unserer Sozialpraktikantin
Amelie Knecht, die einige Jugendbücher vorstellen wird. Wie
immer gibt es Wein und etwas zum Knabbern.
Der Eintritt ist frei, über eine kleine Spende freuen wir uns.
Rückblick auf unsere Frederick-Veranstaltungen:
Beide Veranstaltungen im Rahmen der Frederickwochen waren schön und haben den Kindern Spaß gemacht – hier ein
kleiner fotografischer Rückblick:
In der Bastelstunde mit Frau Monk und Frau Dörner entstanden süße Mäuse aus Kürbissen und Steinen.
Kindertheater
Am Mittwoch, dem 12. November, um 16:00 Uhr spielt das
Figurentheater Manfred Künster aus Mayen das Stück „Es
klopft bei Wanja in der Nacht“ im Musiksaal der Friedensschule für Kinder ab 4 Jahren.
Eintritt: 3 €, Anmeldung in der Bücherei ist erforderlich!
Dies ist eine wunderschöne, poetische Geschichte nach dem
Bilderbuch von Tilde Michels & Reinhard Michel. In einer
eisigen Winternacht pochen nacheinander Hase, Fuchs und
Bär an die Tür von Wanjas Hütte. Halb erfroren sind alle
drei, und weil der Schneesturm so fürchterlich tobt, schwören sie bei ihrer Ehre, einander nichts zuleide zu tun. Ob
das wohl gut gehen wird? Das friedliche Miteinander ist
möglich. Oder hat Wanja das alles nur geträumt? Wanja
ist ja schon ein wenig schrullig. Sein langes Einsiedlerleben
hat ihn ein wenig skuril werden lassen, und seine Träume
treiben merkwürdig-lustige Blüten. Ein Theaterstück in einer
Mischung aus Figuren-, Schauspiel- und Objekttheater mit
Musik und Gesang.
Jugendhaus
Pyramide
Öffnungszeiten
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Amelie Knecht las Geschichten aus „Frederick und seine
Mäusefreunde“ von Leo Lionni vor.
17
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-
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22
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
offener Betrieb
offener Betrieb
offener Betrieb
Kinderprogramm
offener Betrieb
Blumenstraße 42,
Tel. 07144 / 28 16 08
E-Mail: pyramidepldh@gmx.de
Internet: www.jugendhaus-pleidelsheim.de
Herbstferien im Jugendhaus
Mittwoch, 15.30 Uhr: Billardturnier mit dem
Jugendhaus Freiberg
Unser Billardtisch ist neu bezogen (an dieser Stelle
nochmal vielen Dank an Hr. Cechura, der uns dabei fachkundig geholfen hat) und wir testen, aus welchem Jugendhaus die besseren Billardspieler/innen kommen. Wer mitmachen will, bitte vorher kurz anmelden!
Donnerstag ganztags: Kürbisse schnitzen
Wie immer ist Kochtag, und diesmal gibt es Kürbissuppe.
Dafür werden wir Kürbisse aushöhlen und mit Fratzen versehen, zur Deko im Jugendhaus oder zum Mitnehmen.
Freitag 24. Oktober 2014
pleidelsheimer
Freitag, 16 bis 22 Uhr: Halloweenparty
Das Kinderprogramm beginnt eine Stunde später! Es gibt
schaurige Snacks und Drinks, außerdem spielen wir Mumieneinpacken und andere Spiele…Wenn es dunkel wird, drehen wir die Musik auf und verwandeln die Pyramide in eine
Disko. Wer mag, darf natürlich verkleidet kommen!
nachrichten
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Nummer 43 
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Seele and Geist
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