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3150 Elektroniker/-in für Betriebstechnik

EinbettenHerunterladen
Jägerstraße 30
70174 Stuttgart
www.ihk-pal.de
Industrie- und Handelskammer
Handwerkskammer
Berufsbildung
Telefon +49(0)711 2005-0
Telefax +49(0)711 2005-1830
Stuttgart, 18. Februar 2015
Information
Für den Ausbildungsbetrieb
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
3150 Elektroniker/-in für Betriebstechnik
Arbeitsaufgabe – Bereitstellungsunterlagen für den Ausbildungsbetrieb
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie darauf hinweisen, dass auf Seite 7 die Pos.-Nr. 19 folgendermaßen zu verstehen ist:
Pos.-Nr.
19
Menge
2
Bezeichnung
Einbauschalter (Knebelschalter
rastend; 1-0-1)
Typ/Wert/Norm
2 x (1NC + 1NO)
Bemerkung
Für Pos.-Nr. 18
Je Knebelschalter muss sichergestellt sein, dass 4 Kontaktanschlussvarianten (Stellung rastend links 1 NC oder 1 NO und Stellung rastend rechts 1NC oder 1NO) möglich sind.
Das ist durch Austausch der Kontaktelemente oder durch Wechslerkontakte, während der
Durchführung in Abhängigkeit der Aufgabenstellung, zu gewährleisten.
Bitte informieren Sie Ihre Ausbildungsbetriebe.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
IHK Region Stuttgart
PAL – Prüfungsaufgaben- und
Lehrmittelentwicklungsstelle
Prüflingsnummer
Vor- und Familienname
Industrie- und Handelskammer
Abschlussprüfung Teil 1
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Berufs-Nr.
3150
Arbeitsaufgabe
Bereitstellungsunterlagen für
den Ausbildungsbetrieb
Frühjahr 2015
F15 3150 B1
© 2015, IHK Region Stuttgart, alle Rechte vorbehalten
Allgemeine Hinweise
In der Abschlussprüfung Teil 1 hat der Prüfling, wie in der folgenden Übersicht gezeigt, eine komplexe Arbeitsaufgabe durchzuführen.
Für die Arbeitsaufgabe inklusive situativer Gesprächsphasen sind vom Ausbildungsbetrieb die in diesem Heft
aufgeführten Prüfungsmittel bereitzustellen. Diese Prüfungsmittel und dieses Heft sind dem Prüfling rechtzeitig
vor dem Termin der Abschlussprüfung Teil 1 zu übergeben, damit er die Prüfungsmittel auf Vollständigkeit und
Funktionsfähigkeit überprüfen kann.
Damit die Motorschutzschalter und Motorschutzrelais bei allen Prüfungen eingesetzt werden können, dürfen die
Geräte mit dem einzustellenden Wert (Selbstklebeetikette) beschriftet werden.
Dieses Heft hat der Prüfling zur Arbeitsaufgabe inklusive situativer Gesprächsphasen mitzubringen.
Der Prüfling ist vom Ausbildenden darüber zu unterrichten, dass die Arbeitskleidung den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen muss.
Vom Ausbildungsbetrieb ist sicherzustellen, dass der zur Prüfung zugelassene Prüfling über die gültigen Arbeitsvorschriften (z. B. DGUV Vorschriften, DIN VDE 0105-100) eine Sicherheitsunterweisung erhalten hat. Der Prüfling
bestätigt mit seiner Unterschrift, dass die Sicherheitsunterweisung durchgeführt wurde und er die Vorschriften beachten und einhalten wird.
Für den Unterweisungsnachweis kann ein firmeninternes oder das in diesem Heft abgedruckte Formular verwendet
werden.
Den unterschriebenen Unterweisungsnachweis hat der Prüfling vor Beginn der Prüfung vorzulegen.
Ohne sichere Arbeitskleidung und ohne den Unterweisungsnachweis ist eine Teilnahme an der Prüfung ausgeschlossen.
Wichtiger Hinweis:
Für die Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015 beinhalten die gelben Bereitstellungsunterlagen (dieses Heft) ein
Steuerungsprogramm.
Dieses Steuerungsprogramm hat der Prüfling auf einem Speichermedium (Speicherkarte, USB-Stick, CD, DVD,
o. Ä.) entsprechend seiner Hardware (speicherprogrammierbare Steuerung oder Kleinsteuerung) vorzubereiten und
mit in die Prüfung zu bringen. Je nach Aufgabenstellung muss der Prüfling das mitgebrachte Steuerungs­programm
von dem Speichermedium in sein Steuerungssystem übertragen und in Betrieb nehmen können.
Dieser Prüfungsaufgabensatz wurde von einem überregionalen nach § 40 Abs. 2 BBiG zusammengesetzten
Ausschuss beschlossen. Er wurde für die Prüfungsabwicklung und -abnahme im Rahmen der Ausbildungsprüfungen
entwickelt. Weder der Prüfungsaufgabensatz noch darauf basierende Produkte sind für den freien Wirtschafts­verkehr
bestimmt.
Internet: www.ihk-pal.de
F15 3150 B1 -ja-gelb-300714
Gestreckte Abschlussprüfung Elektroniker/-in für Betriebstechnik
Abschlussprüfung Teil 1
Abschlussprüfung Teil 2
Gewichtung: 40 %
Gewichtung: 60 %
Komplexe Arbeitsaufgabe
Prüfungsbereiche
– Arbeitsaufgabe inkl.­
situativer Gesprächsphasen
– Schriftliche
Aufgabenstellungen
– Arbeitsauftrag
„Praktische Aufgabe“
– Systementwurf
– Funktions- und
Systemanalyse
– Wirtschafts- und
Sozialkunde
Gewichtung:
Vorgabezeit:
50 % Gewichtung:
6 h 30 min Vorgabezeit:
–Planung
50 % Gewichtung:
1 h 30 min Vorgabezeit:
– Teil A (50 %):
23 geb. Aufgaben
davon 3 zur Abwahl
–Durchführung
– Teil B (50 %):
8 ungeb. Aufgaben
keine Abwahl möglich
–Vorbereitung der
­praktischen Aufgabe
Vorgabezeit:
8h
– Durchführung der
praktischen Aufgabe
Vorgabezeit:
6h
inklusive
begleitendes
Fachgespräch
–Kontrolle
Vorgabezeit:
Situative Gesprächsphasen
Vorgabezeit:
50 % Gewichtung:
14 h Vorgabezeit:
10 min
–Die Zeitdauer der
Gespräche ist in der
Prüfungszeit enthalten.
–Die Gesprächszeitpunkte sind innerhalb
der Prüfung beliebig
wählbar und können
zusammenhängend
oder in Teilen geführt
werden.
50 %
4 h 30 min
–Systementwurf
Vorgabezeit:
105 min
Gewichtung:
40 %
Teil A (50 %):
28 geb. Aufgaben
davon 3 zur Abwahl
Teil B (50 %):
20 min
Phasen:
8 ungeb. Aufgaben
keine Abwahl möglich
– Funktions- und
Systemanalyse
–Information
–Planung
–Durchführung
–Kontrolle
Vorgabezeit:
105 min
Gewichtung:
40 %
Die Bewertung der
­praktischen Aufgabe
erfolgt anhand
28 geb. Aufgaben
davon 3 zur Abwahl
– der aufgabenspezi fischen Unterlagen
– eines begleitenden
Fachgesprächs
– der Beobachtung
durch den Prüfungsausschuss
Teil A (50 %):
Teil B (50 %):
8 ungeb. Aufgaben
keine Abwahl möglich
– Wirtschafts- und
Sozialkunde
Vorgabezeit:
60 min
Gewichtung:
20 %
18 geb. Aufgaben
davon 3 zur Abwahl
6 ungeb. Aufgaben
davon 1 zur Abwahl
Bild 1:Gliederung der gestreckten Abschlussprüfung mit Aufteilung in Teil 1 und Teil 2 sowie Gewichtungen und
Vorgabezeiten
F15 3150 B1 -ja-gelb-161213
3
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Arbeitsaufgabe
Beschreibung des Auftrags
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
1Auftragsbeschreibung
Sie sollen für die abgebildete Baustoffanlage einen Schaltschrank mit einem Bedienteil aufbauen und den
Haupt- und Steuerstromkreis nach Kundenvorgaben verdrahten.
In der Baustoffanlage wird Baustoff (z. B. Zement) mithilfe eines Rohrsystems und Druckluft zur Baustelle
befördert. Der Baustoff gelangt über das große Baustoffsilo in den Sendebehälter. Der Sendebehälter wird
mit Druckluft beaufschlagt und mithilfe der Zellenradschleuse gelangt der Baustoff in das Rohrsystem.
2Technologieschema: Baustoffanlage
0
1
-S1
-P12
-P1
-B15
-B14
-S2
Leistungsschild -M1:
Befüllrohr
-M2
Hersteller
Typ
Nr.
3 ~ Mot
∆ 400
Baustoffsilo
1,1 kW
2,7 A
V
cos ϕ 0,81
S 1
1/min
1410
V
-/-
-B13
-M5 2,7 bar
Isol.-Kl. B
IP
54
50
Hz
A
12,3 kg
VDE 0530
-M3
-P15
-P13
Sendebehälter
-B12
-B11
-P10
-M1
-B10
-P11
-M4 2,5 bar
-P14
Beschreibung: Prozess-Simulation
Beschreibung: Bedienteil
-M1
-M3
-M4
-M5
Motor „Zellenradschleuse“
Ventil „-M3“
Ventil „-M4“
Ventil „-M5“
-S1
-S2
Schalter „Anlage EIN/AUS“, NO
Taster „Sendebehälter füllen“, NO
-P1
Meldeleuchte „Anlage EIN“
-B11
-B12
Sensor „Sendebehälter min.“, NO
Sensor „Sendebehälter max.“, NC
-P11
-P13
-P14
-P15
Anzeige „-M1“
Simulation „-M3“
Simulation „-M4“
Simulation „-M5“
Hinweis: Diese Anlage/Maschine dient ausschließlich dazu, berufsspezifische Qualifikationen exemplarisch
zu prüfen und zu bewerten.
4
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
3
Funktionsbeschreibung gemäß Kundenauftrag
Mit dem Schalter -S1 „Anlage EIN/AUS“ wird die Anlage eingeschaltet. Ist die Anlage eingeschaltet leuchtet die
Meldeleuchte -P1 „Anlage EIN“.
Wird der Taster -S2 „Sendebehälter füllen“ betätigt, wird das Ventil -M3 geöffnet und der Baustoff fällt in den
Sendebehälter. Meldet der Sensor -B12 „Sendebehälter max.“ wird das Ventil -M3 geschlossen und die Ventile
-M4 und -M5 geöffnet. Gleichzeitig wird der Motor -M1 „Zellenradschleuse“ eingeschaltet und der Baustoff in die
Transportleitung befördert.
Meldet der Sensor -B11 „Sendebehälter min.“ werden die Ventile -M4 und -M5 geschlossen und der Motor -M1
„Zellenradschleuse“ abgeschaltet.
Der Motor -M1 „Zellenradschleuse“ wird mit einem Motorschutzschalter geschützt. Löst der Motorschutzschalter
aus werden der Motor und alle Magnetventile abgeschaltet.
Für Wartungsarbeiten ist auf der Montageplatte eine 16-A-Schutzkontaktsteckdose zu installieren. Der Schutz
gegen elektrischen Schlag wird mit einer RCD realisiert.
Die Magnetventile -M3, -M4 und -M5 werden direkt von einem Ausgang des Automatisierungsgeräts angesteuert
und auf der Prozess-Simulationsplatine nachgebildet (-P13, -P14 und -P15). Der Betriebszustand des Motors
-M1 wird mit einem Hilfskontakt des entsprechenden Leistungsschützes auf der Prozess-Simulationsplatine
angezeigt (-P11).
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
5
4Auftragsplanung
Vor Beginn der Arbeit sind die organisatorischen Fragen zu klären; dazu gehören insbesondere:
– die Arbeitsorganisation (Arbeitsabläufe, Betriebsmittel, Arbeitszeit)
– die Überprüfung der Schaltungsdokumentation (Pläne, Beschreibungen usw.)
– die Festlegung der Rahmenbedingungen (Art der Anlage, Verdrahtungsart usw.)
– die Beschaffung des erforderlichen Materials
– das Abstimmen der Arbeiten mit den beteiligten Personen
5Auftragsdurchführung
Der benötigte Schaltschrank wird durch ein Lochblech 600 mm  600 mm nachgebildet. Der Netzanschluss erfolgt mit einem 5-poligen 16-A-CEE-Stecker. Die im Bedienteil eingebauten Bedienungs- und Anzeige­elemente
werden über eine 25-polige Steckverbindung (-X3) an die Montageplatte (Schaltschrank) angeschlossen.
Für die Realisierung der Steuerung ist eine Kleinsteuerung oder ein SPS-System zu verwenden. Die Steuerung
wird über -X4 angeschlossen. Wird das Automatisierungsgerät direkt auf der Montageplatte montiert, muss
anstelle der 25-poligen Steckverbindung eine 25-polige Klemmleiste aufgebaut werden.
– Bauen Sie die Anlage fachgerecht, entsprechend Ihren betriebsüblichen Vorgaben auf.
– Legen Sie die Leiterquerschnitte und Leiterfarben fest und verdrahten Sie den Schaltschrank (Lochblech).
– Das in diesem Heft grau hinterlegte abgedruckte Steuerungsprogramm ist auf einem Speichermedium
mitzubringen, um dieses innerhalb der Prüfungszeit auf die Steuerung zu übertragen.
– Vervollständigen Sie die Dokumentation für diesen Kundenauftrag.
Sehen Sie für die Anlage die folgenden Betriebsspannungen vor:
– Versorgungsspannung 400 V/50 Hz (3/N/PE)
– Steuerspannung 24 V DC
– Prozess-Simulationsplatine 24 V DC
6
Kontrolle (Inbetriebnahme)
Die fertige Anlage ist nach DIN VDE 0100-600 zu prüfen und durch ein Prüfprotokoll (z. B. beiliegendes P
­ rotokoll)
zu dokumentieren.
Die nach den vorliegenden Unterlagen angefertigte Anlage sowie die Dokumentation sind am Prüfungstag
(Auftragsänderung) bereitzustellen.
6
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
F15 3150 B1 -ja-gelb-170613
7
lfm.
2
1
2
2
10
4
1
1
2
2
5
2
1
2
2
2
4
2
5
1
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
IHK
lfm.
2
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
24 V DC Spannungsversorgung;
12 Eingänge; 8 Ausgänge
24 V DC
1 NC + 1 NO
Drucktaster 4  ws;
1 NC + 1 NO; 24 V DC
2  (1 NC + 1 NO)
Arbeitsaufgabe
Bereitstellung für die praktische Aufgabe
Standardmaterialsatz
Fortsetzung nächste Seite
Automatisierungsgerät/Kleinsteuerung
mit Programmiermöglichkeit und zusätzlichem Speichermedium für die Mitnahme eines zusätzlichen Programms
Meldeleuchte mit Leuchtmittel (2  ws; 1  rt; 2  ge)
Einbau-Taster (sw, ws)
Einbau-Leuchttaster mit Leuchtmittel
Einbauschalter (Knebelschalter rastend; 1-0-1)
4 A; 24-polig + PE
16 A
Schutzkontaktsteckdose für Hutschienenmontage
Steckverbindung inkl. Befestigungsmaterial auf Hutschiene
Leergehäuse für mind. 4 Befehls- und Anzeigeelemente
mit Zugentlastung
24 V DC; 4 NO + 4 NC
24 V DC; 3 H + 2 NO + 2 NC
2,2 A – 3,2 A; 1 NO + 1 NC
2,2 A – 3,2 A; 1 NO + 1 NC
25 A/30 mA; 4-polig
C 4 A DC; 1-polig
B 16 A; 1-polig
Neozed; 6  10 A; 2  6 A; 2  2 A
Neozed; 1-polig
Neozed; 3-polig
230 V/24 V DC/4 A
H = 50; B = 35
DIN EN 50022
z. B. Lochblech 600 mm  600 mm
Typ/Wert/Norm
Hilfsschütz mit Löschglied
Schütz mit Löschglied
Motorschutzrelais mit Hilfskontakten
Motorschutzschalter mit Hilfskontakten
RCD
Leitungsschutzschalter
Leitungsschutzschalter
Schmelzeinsatz mit entspr. Passeinsatz
Sicherungssockel mit Schraubkappe
Sicherungssockel mit Schraubkappe
Netzgerät
Klemmleiste -X1 und -X2
Verdrahtungskanal; geschlitzt
Tragschiene
Montageplatte
Bezeichnung
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
1
1
Pos.- Menge
Nr.
Datum:
siehe Seite 9, „IV 1. und 2.“
für Pos.-Nr. 18
für Pos.-Nr. 18
für Pos.-Nr. 18; auch als Leuchtmelder zu ­verwenden
für Pos.-Nr. 18
für Pos.-Nrn. 19 bis 22
für Anschluss Bedienelemente
(siehe Pos.-Nr. 30)
siehe Seite 2 „Allgem. Hinweise“
siehe Seite 2 „Allgem. Hinweise“
Der vorhandene 2-polige Sicherungsautomat
kann weiterhin „1-polig“ eingesetzt werden!
nach Klemmenplan
Bemerkung
Preis
8
F15 3150 B1 -ja-gelb-300714
4m
13 m
15 m
1m
2m
30
31
32
33
34
PVC-Aderleitung
PVC-Aderleitung
PVC-Aderleitung
PVC-Aderleitung
Leitung
Verbindungsbrücke
IHK
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Typ/Wert/Norm
2
0,75 mm
1,5 mm
2
H07V-K 1,5 mm ; hbl
2
H07V-K 1,5 mm ; gnge
2
H05V-K 0,75 mm ; dbl
2
H07V-K 1,5 mm2; sw
Y-JZ 25  0,75 mm2
Stange à 10
H07RN-F 5G1,5
32-polig
Arbeitsaufgabe
Bereitstellung für die praktische Aufgabe
Standardmaterialsatz
*) Bei den angegebenen Leitungen, Aderendhülsen und
Beschriftungsmaterialien handelt es sich um das
Material, das in dem 6,5-stündigen Prüfungszeitraum
benötigt wird.
ca. 15 Beschriftungsmaterial (selbstklebend) für Bauteile
3
29
Blindverschraubung für Bedieneinheit
37
4
28
Kennzeichnungsschild für Prüflingsnummer
ca. 100 Aderendhülse
5
27
Zugentlastung
36
2
26
Anschlussleitung inkl. CEE-Stecker 16 A
ca. 50 Aderendhülse
1
25
Steckkartenhalter mit Federleiste DIN EN 60603-2
Bezeichnung
35
1
24
Pos.- Menge
Nr.
­
Datum:
für die 6,5-stündige Durchführung *)
für die 6,5-stündige Durchführung *)
für die 6,5-stündige Durchführung *)
für die 6,5-stündige Durchführung *)
für die 6,5-stündige Durchführung *)
für die 6,5-stündige Durchführung *)
für die 6,5-stündige Durchführung *)
für Pos.-Nrn. 25 und 30
ca. 3 m
Bemerkung
Preis
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Arbeitsaufgabe
Materialbereitstellungsliste
I
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Prüfmittel, die jeder Prüfling benötigt:
1. 1Vielfachmessgerät für Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessung mit Messleitungen/-spitzen
2. 1Durchgangsprüfer, falls nicht in Pos.-Nr. 1 enthalten
II
1.
2.
3.
4. 5. 6. 7.
8.
Werkzeuge, die jeder Prüfling mindestens benötigt:
1 Satz Schraubendreher für Schlitzschrauben
1 Satz Schraubendreher für Kreuzschlitzschrauben
1 Seitenschneider
1 Telefonzange abgewinkelt
1 Abisolierwerkzeug
1 Presszange für Aderendhülsen
1 Kabelmesser
1Maulschlüssel SW 7, SW 8
III Werkzeuge und Prüfmittel, die für 1 bis 5 Prüflinge benötigt werden:
1. 1VDE-Prüfgerät 2. 1Drehfeldprüfgerät
3. 1 Presszange 4. 1 Presszange
nach DIN VDE 0413 zur Prüfung der Schutzmaßnahmen nach DIN
VDE 0100-600 (Isolationswiderstand, Schutzleiterwiderstand usw.)
für Kabelschuhe 1,5 mm2 bis 4 mm2 (bei Bedarf)
für Crimp-Kontakte für die Herstellung von Steckverbindungen
(bei Bedarf)
IV Betriebsmittel, die für jeden Prüfling bereitgestellt werden müssen:
1. 1 SPS-System/Kleinsteuerung mit Programmiermöglichkeit, das mindestens folgende Leistungsmerkmale
aufweisen muss:
– Spannungsversorgung 24 V DC
– 12 Eingänge
– 8 Ausgänge
2. 1Speichermedium für die Mitnahme eines alternativen Steuerungsprogramms
V
1.
2.
3.
4.
Hilfsmittel, die jeder Prüfling benötigt:
1Schreibzeug/Zeichenmaterial
1Tabellenbuch
1Nicht programmierter, netzunabhängiger Taschenrechner ohne Kommunikationsmöglichkeit mit Dritten
1Schnellhefter/Ordner
Die zunächst für den Auftrag nicht benötigten Materialien aus der Materialliste sind zur A
­ uftragsänderung
am Prüfungstag bereitzustellen.
Die Arbeitskleidung des Prüflings muss den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen. Entspricht diese
nicht den UVV, ist die Teilnahme an der Prüfung nicht zulässig. Die Werkzeuge unter Punkt II Pos.-Nrn. 1
bis 6 müssen den Forderungen nach DIN VDE (geprüft bis 1000 V) entsprechen.
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
9
Anschlussbild Kontaktleiste
32
30
28
24
26
22
18
20
14
16
12
8
10
6
4
2
1
+ 24 V
2c
10
-P12
-R14
-R15
-R11
-R10
-R13
5
-R12
-B10
-B11
Befüllrohr
-M2
-B12
-B15
-B13
15
-B14
Baustoffsilo
20
-B14
25
-B15
-B13
2a
4a
18a
-R10
22c
8a
10a
16c
10c
12c
4c
6c
26a
28a
30a
0V
12a
14c
-R11
20a
20c
-P10
24a
-R12
-R13
-R14
-R15
-P11
-P12
-P13
14a
-P14
26c
-P15
24c
-M5 2,7 bar
-M3
-P15
30
-P13
35
Sendebehälter
-B12
40
-B11
-M1
-P11
45
-P10
-M4 2,5 bar
50
-B10
32
30
28
26
24
22
20
18
16
14
12
10
8
6
4
2
55
-P14
Hinweis: Die Grundstellung der Schiebeschalter -B10 bis -B15 sind entsprechend der Vorgabe
„Anschlussbild Kontaktleiste“ einzustellen.
6
Kupferdraht verzinnt
5
6
-R10 bis -R15
Widerstand passend zu Pos.-Nr. 4
(UB = 24 V)
4
6
-P10 bis -P15
LED  3 mm
6  gn
3
6
-B10 bis -B15
Miniatur-Schiebeschalter
1 Wechsler
2
1
-X10
Stiftleiste
32-polig a-c
1
1
Lochstreifenplatine
32-polig
Bezeichnung
Typ/Wert/Norm
Pos.-Nr. Menge Kennzeichnung
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Arbeitsaufgabe
Bereitstellung für die praktische Aufgabe
Prozess-Simulation
10
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
2Bestückungsseite
55
50
25
30
35
15
20
4
5
2
4
-B14
6
Befüllrohr
32
-R11
14
16
22
-B15
30
-R10
12
18
-M5 2,7 bar
28
-M4 2,5 bar
-P14
26
-R13
10
20
-P15
24
-R12
-M2
22
-B12
-P11
20
-B11
18
-P12
16
-M3
-M1
Sendebehälter
14
Baustoffsilo
12
8
-P13
-P10
10
6
-B13
8
3
10
-B10
2
40
45
-R15
24
-R14
26
28
30
32
Leiterbahnunterbrechungen auf der Kupferseite
55
50
45
40
35
30
25
20
15
10
5
32
32
30
30
28
28
26
26
24
24
22
22
20
20
18
18
16
16
14
14
12
12
10
10
8
8
6
6
4
4
2
2
55
50
45
40
35
30
25
20
15
10
5
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Arbeitsaufgabe
Prozess-Simulation
F15 3150 B1 -ja-gelb-170613
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
11
12
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
IHK
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Arbeitsaufgabe
Aufbauvorschlag Montageplan
Prüflingsnummer:
Vor- und
Familienname:
Datum:
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
13
IHK
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Arbeitsaufgabe
Bedieneinheit
Prüflingsnummer:
Vor- und
Familienname:
Datum:
14
F15 3150 B1 -ja-gelb-170613
F
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Arbeitsaufgabe
Stromlaufplan: Hauptstromkreis
Prüflingsnummer:
Vor- und
Familienname:
Datum:
F
E
E
9
D
8
D
7
C
6
C
5
B
4
B
3
A
2
A
1
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
15
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Prüflingsnummer:
Datum:
F
Vor- und
Familienname:
F
Arbeitsaufgabe
Stromlaufplan: Hauptstromkreis
E
E
9
D
8
D
7
C
6
C
5
B
4
B
3
A
2
A
1
16
F15 3150 B1 -ja-gelb-170613
F
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Arbeitsaufgabe
Stromlaufplan: Steuerstromkreis
6SDQQXQJVYHUVRUJXQJ$XWRPDWLVLHUXQJVV\VWHP
Prüflingsnummer:
Vor- und
Familienname:
Datum:
F
E
E
9
D
8
D
7
C
6
C
5
B
4
B
3
A
2
A
1
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
17
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Prüflingsnummer:
Datum:
F
Vor- und
Familienname:
F
Arbeitsaufgabe
Stromlaufplan: Eingabebaugruppe
E
E
9
D
8
D
7
C
6
C
5
B
4
B
3
A
2
A
1
18
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
F
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Arbeitsaufgabe
Anschlussplan: Eingabebaugruppe
Prüflingsnummer:
Vor- und
Familienname:
Datum:
F
E
E
9
D
8
D
7
C
6
C
5
B
4
B
3
A
2
A
1
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
19
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Prüflingsnummer:
Datum:
F
Vor- und
Familienname:
F
Arbeitsaufgabe
Anschlussplan: Ausgabebaugruppe
E
E
9
D
8
D
7
C
6
C
5
B
4
B
3
A
2
A
1
20
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
Funktion
IHK
PE
N
L3
L2
L1
Ziel
Brücke
Klemme
Ziel
-X2:12
-Q1:2
-Q1:4
-Q1:6
-F5:7
-T1:2
M-Platte
-F3:5
-F3:3
-F1:1
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
1
2
3
4
5
6
7
8
9/PE
10/PE
-M1:PE 11/PE
-M1:U1 12
-M1:V1 13
-M1:W1 14
15/PE
16
17
18
19/PE
20
21
22
23/PE
24
25
26
Reihenklemme -X1
230/400 V
Funktion
Brücke
Klemme
Ziel
-X10:12c
-X10:26a
-X10:24a
-X10:20a
-X10:20c
-X10:16c
-X10:14a
-X10:26c
-X10:24c
-X10:12a
-X10:2c
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
Arbeitsaufgabe
Klemmen- und Steckerplan
L-
L+
Ziel
-X4:21
-X4:22
-X4:23
-X4:7
-X4:8
-Q1:14
-T1:4
-X3:3
-X4:3
-X4:4
-Q1:A2
-X1:11
-F2:2
-X3:1
-X4:1
-X4:2
-Q1:13
Reihenklemme -X2
24 V DC
Ziel
Buchse
-X4:17
-X4:5
-X4:6
-X2:8
1L+ -X2:2
Funktion
1L-
Klemme
Prüflingsnummer:
Vor- und
Familienname:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
PE
Ziel
Stift
-P1:X1
-S1:4
-S2:4
-P1:X2
-S1:3
Steckverbinder -X3
Bedienelemente
Klemme
Ziel
Buchse
Funktion
2L+
3L+
2L3LE1
E2
E3
E4
E5
E6
E7
E8
E9
E10
E11
E12
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
-X2:23
-X2:24
-X2:25
-X3:17
-Q1:A1
-F3:14
-X2:3
-X2:4
-X2:9
-X2:10
-X3:5
-X3:6
-X2:17
-X2:18
Datum:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
PE
E1
E2
E3
E4
E5
E6
E7
E8
E9
E10
E11
E12
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
AS
E/A
AS
E/A
Steckverbinder -X4
Automatisierungssystem
Ziel
Stift
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
21
Ziel
2a
2c
4a
4c
6a
6c
8a
8c
10 a
10 c
12 a
12 c
14 a
14 c
16 a
16 c
18 a
18 c
20 a
20 c
22 a
22 c
24 a
24 c
26 a
26 c
28 a
28 c
30 a
30 c
32 a
32 c
-B15/NO
-B12/NO
-R15
-P15/Kathode
-R14
-P14/Kathode
-B15/NC
-B11/NO
-B12/NC
-R11
-B11/NC
-B13/NO
-R12
0V
-R13
-P13/Kathode
-R10
-B14/NO
-B13/NC
-B10/NC
+24 V
-B10/NO
-B14/NC
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
-X2:25
-X2:10
-X2:24
-X2:9
-X2:17
-X2:18
-X2:15
4L- -X2:11
-X2:23
-X2:8
4L+ -X2:5
Funktion
IHK
Klemme
Steckkartenhalter -X10
Anlagensimulation
Ziel
Arbeitsaufgabe
Steckkartenhalter
Prüflingsnummer:
Vor- und
Familienname:
Datum:
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Arbeitsaufgabe
Steuerungsprogramm:
Zuordnungsliste
1Allgemein
Das auf dem Speichermedium mitgebrachte Steuerungsprogramm muss vom Prüfling in das Automatisierungssystem übertragen werden.
Die Zuordnungsliste ist zu vervollständigen.
Die Kommentare müssen ins Steuerungsprogramm eingetragen werden und die Operanden sind an das
mitgebrachte Automatisierungssystem anzupassen.
2Zuordnungsliste
Operand
Operand
Betriebsmittelkennzeichen
verwendetes Automatisierungsgerät
Beschreibung, Bemerkung
E1
-S1
Schalter „Anlage EIN/AUS“
E2
-S2
Taster „Sendebehälter füllen“
E3
-B11
Sensor „Sendebehälter min.“
E4
-B12
Sensor „Sendebehälter max.“
E5
E6
E7
E8
E9
-F3
Motorschutzschalter „-F3“
A1
-P1
Meldeleuchte „Anlage EIN“
A2
-Q2
Schütz „-M1“
A5
-M3
Ventil „-M3“
A6
-M4
Ventil „-M4“
A7
-M5
Ventil „-M5“
E10
E11
E12
A3
A4
A8
M1
Merker 1
M2
Merker 2
M3
Merker 3
M4
Merker 4
Systemabhängige Operandenbezeichnung als Arbeitsgrundlage
hier eintragen
22
F15 3150 B1 -ja-gelb-300714
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
23
E9
E2
M2
E4
E4
M2
E3
Motorschutzschalter
“-F3”
Taster
“Sendebehälter füllen”
Merker 2
Sensor
“Sendebehälter max.”
Sensor
“Sendebehälter max.”
Merker 2
Sensor
“Sendebehälter min.”
-F3
-S2
-B12
-B12
IHK
-B11
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
M1
Merker 1
-S1
E1
Operanden
Schalter
“Anlage EIN/AUS”
Kommentare
Arbeitsaufgabe
Steuerungsprogramm
FBS
>1
>1
R
S
R
S
&
Prüflingsnummer:
Vor- und
Familienname:
M4
M3
M2
M1
Operanden
Datum:
Merker 4
Merker 3
Merker 2
Merker 1
Kommentare
24
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
IHK
Vor- und
Familienname:
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Prüflingsnummer:
M4
Merker 4
Arbeitsaufgabe
Steuerungsprogramm
M4
Merker 4
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
M3
Merker 3
A7
A6
A5
A2
M4
Merker 4
Operanden
A1
FBS
M1
Operanden
Merker 1
Kommentare
Meldeleuchte
“Anlage EIN”
Datum:
-M5 Ventil “-M5”
-M4 Ventil “-M4”
-M3 Ventil “-M3”
-Q1 Schütz “-M1”
-P1
Kommentare
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
25
E9
Motorschutzschalter
“-F3”
Taster
“Sendebehälter füllen”
-F3
-S2
IHK
-B12
E4
Sensor
“Sendebehälter max.”
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
M2
Merker 2
E12
E11
E5
E2
E10
M1
Merker 1
-S1
E1
Operanden
Schalter
“Anlage EIN/AUS”
Kommentare
>1
>1
Arbeitsaufgabe
Steuerungsprogramm für die Durchführung
FBS
&
R
S
&
Prüflingsnummer:
Vor- und
Familienname:
M3
M2
M1
Operanden
Datum:
Merker 3
Merker 2
Merker 1
Kommentare
26
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
IHK
-B11
-B12
M2
E3
M4
Merker 2
Sensor
“Sendebehälter min.”
Merker 4
M4
M4
Merker 4
Merker 4
M4
Merker 4
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
M5
Merker 5
E11
M6
Merker 6
E12
E4
Operanden
Sensor
“Sendebehälter max.”
Kommentare
&
&
>1
Arbeitsaufgabe
Steuerungsprogramm für die Durchführung
FBS
R
S
R
S
R
S
Prüflingsnummer:
Vor- und
Familienname:
M6
M5
M4
Operanden
Datum:
Merker 6
Merker 5
Merker 4
Kommentare
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
27
IHK
M4
M4
M1
Merker 4
Merker 4
Merker 1
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
E6
M3
Merker 3
E7
Arbeitsaufgabe
Steuerungsprogramm für die Durchführung
&
Vor- und
Familienname:
Prüflingsnummer:
M2
Merker 2
&
M6
Merker 6
A8
A7
A6
A5
A4
A3
A2
M5
Merker 5
Operanden
A1
FBS
M1
Operanden
Merker 1
Kommentare
Meldeleuchte
“Anlage EIN”
Datum:
-M5 Ventil “-M5”
-M4 Ventil “-M4”
-M3 Ventil “-M3”
-P1
Kommentare
Vor- und Familienname:
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Prüflingsnummer:
Datum:
Arbeitsaufgabe
Prüfprotokoll
nach VDE 0100-600 (Auszug)
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Allgemein
Die teilfertige elektrische Anlage ist auf Sicherheit zu überprüfen. Zur Dokumentation der Sicherheitsüber­prüfung
kann dieses Prüfprotokoll oder ein betriebsspezifisches Protokoll eingesetzt werden. Das Protokoll ist am Prüfungstag mitzubringen.
Kunden-Nr.:
Prüfprotokoll-Nr.:
Blattnummer:
Auftraggeber:
Auftragsnehmer:
Anlage:
Prüfer:
Prüfung nach:
Neuanlage
Erweiterung
Änderung
Instandsetzung
Besichtigung
Schaltungsunterlagen komplett
– Vervollständigung aller Unterlagen, Übereinstimmung
OK
nicht OK
Betriebsmittel
– Richtige Auswahl, keine Schäden, Betriebsmittelkennzeichnung
OK
nicht OK
Leitungsanschlüsse
– Isolierung, Absetzen, Befestigung
OK
nicht OK
Leitungswahl und Verlegung
– Leitungstyp, Querschnitt, Farbe, ordnungsgemäße Verlegung
OK
nicht OK
PE- und N-Leiter
– Auswahl, Anschluss, Verlegung, Kennzeichnung
OK
nicht OK
Schutzmaßnahmen gegen direktes Berühren
– Fingersicherheit, Abdeckungen
OK
nicht OK
Überstromschutzeinrichtungen
– Auswahl, Einstellungen
OK
nicht OK
OK
nicht OK
OK
nicht OK
Zum Zeitpunkt der Prüfung keine erkennbaren Mängel
Messen/Prüfen
Durchgängigkeit des Schutzleiters
gemessener Wert: ______________
Isolationsmessung
– Alle aktiven Leiter gegen PE (L1/L2/L3/N)
Messpunkte
Klemmen
Messwerte
OK
nicht OK
Fortsetzung auf der nächsten Seite
28
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
Vor- und Familienname:
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Prüflingsnummer:
Arbeitsaufgabe
Prüfprotokoll
nach VDE 0100-600 (Auszug)
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Datum:
Messen/Prüfen (Fortsetzung)
RCD
– Berührungsspannung
OK
nicht OK
OK
nicht OK
OK
nicht OK
Funktion der Anlage
– Funktion gemäß Schaltplan
OK
nicht OK
Drehfeld Motoranschluss
– gemäß Aufgabenstellung
OK
nicht OK
Auslösestrom/-zeit im Stromkreis mit RCD
gemessener Wert __________________
Drehfeldprüfung der Zuleitung
– (Rechtsdrehfeld)
Erprobung
Die elektrische Anlage entspricht den anerkannten Regeln der Elektrotechnik und ist mängelfrei.
Ort
Datum
Unterschrift
Unterschrift Ausbilder
F15 3150 B1 -ja-gelb-300714
29
Vor- und Familienname:
IHK
Abschlussprüfung Teil 1 – Frühjahr 2015
Prüflingsnummer:
Arbeitsaufgabe
Unterweisungsnachweis
Elektroniker/-in für
Betriebstechnik
Datum:
1Allgemein
Zum Schutz gegen elektrischen Schlag bei der Inbetriebnahme, Fehlersuche und Messung an unter Spannung
stehenden Anlagen und Betriebsmitteln ist jeder Prüfling vor Beginn der Prüfung vom Ausbildungs­betrieb in
den Gefahren zu unterweisen.
Zur Dokumentation der Sicherheitsunterweisung kann ein firmeninternes Formular oder dieses verwendet
werden. Die Sicherheitsunterweisung darf nicht länger als sechs Monate zurückliegen.
2
Inhalt der Unterweisung in Stichworten
Durch meine Unterschrift bestätige ich, dass ich den Prüfling in den Gefahren beim Arbeiten an elektrischen
­Anlagen und Betriebsmitteln unterwiesen habe und dieser seine Befähigung in der Praxis nachgewiesen hat.
Datum
Unterschrift/Stempel des Unterweisenden
Durch meine Unterschrift bestätige ich, dass ich von den geltenden Vorschriften Kenntnis genommen habe und
dass ich in den Gefahren beim Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln unterwiesen wurde. Die
Vorschriften werde ich beachten und einhalten.
Datum
30
Unterschrift des Prüflings
F15 3150 B1 -ja-gelb-090413
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Uncategorized
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