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- HELLER MEDIZINTECHNIK

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innoSTEP-FS
mit Fersenschalter
Das Therapiegerät für Patienten mit Fußheberschwäche
Auch als komfortable Gehhilfe verwendbar!
Gebrauchsanweisung
Vertrieb durch:
HELLER MEDIZINTECHNIK GmbH & Co. KG
Europaplatz 2 · D-35619 Braunfels
Tel.: +49 (0) 6442 9421-0
Fax: +49 (0) 6442 9421-12
E-Mail: info@heller-medizintechnik.de
Internet: www.heller-medizintechnik.de
Bitte beachten Sie vor Inbetriebnahme die Gebrauchsweisung und bewahren Sie diese sorgfältig auf!
Copyright © HELLER MEDIZINTECHNIK GmbH & Co. KG
Alle Rechte, auch die Vervielfältigung / Reproduktion der Gebrauchsanweisung, der Fotos, Grafiken oder Teilen hieraus sind urheberrechtlich HELLER MEDIZINTECHNIK GmbH & Co. KG vorbehalten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung derselben in anderen elektronischen
oder gedruckten Publikationen ist nicht gestattet.
Inhaltsverzeichnis
1. Erklärung der Symbole........................................................................... 2
2. Sicherheitshinweise............................................................................... 3
3. Indikationen ......................................................................................... 4
4. Was ist EMS?......................................................................................... 5
5. Was ist FES?......................................................................................... 5
6. Was ist eine Fußheberschwäche?........................................................... 6
7. Wie wirkt der Peronäusstimulator innoSTEP-FS?..................................... 8
8. Besonderheiten / Vorteile des innoSTEP-FS............................................. 9
9. Gerätebeschreibung / Geräteabbildung................................................ 10
10. LCD-Display-Erklärung......................................................................... 11
11. Anschluss der Elektrodenkabel am Gerät.............................................. 11
12. Gerät einschalten................................................................................. 12
13. Einstellung der Intensität..................................................................... 12
14. Einstellung der Impulsfrequenz............................................................. 13
15. Einstellung von Audiosignalen.............................................................. 13
16. Einstellung Fersen- / Zehenschaltung.................................................... 13
17. Startverzögerung der Stimulation ........................................................ 14
18. Stoppverzögerung der Stimulation........................................................ 15
19. Ver- und Entriegeln der Programmeinstellungen................................... 15
20. Testmodus........................................................................................... 16
21. Beispiel Elektrodenplatzierung Peronäusnerv........................................ 17
22. Beispiel Elektrodenplatzierung Schienbeinmuskel..................................18
23. Erster Gehversuch.................................................................................20
24. Entfernen der Elektroden..................................................................... 21
25. Lagerung und Pflege der selbstklebenden Elektroden..................................21
26. Tipps zur Hautpflege bei empfindlicher Haut......................................... 21
27. Warnhinweise...................................................................................... 22
28. Überprüfen / Auswechseln der Batterien...............................................22
29. Pflegehinweise zu Gerät und Zubehör.................................................. 23
30. Garantiebestimmungen und Entsorgung............................................... 23
31. Technische Daten................................................................................. 24
32. Fehlerbehebung................................................................................... 25
33. Lieferumfang / Verpackungsinhalt......................................................... 26
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1. Erklärung der Symbole
Bedienungsanweisung beachten
Schutzart BF (Body Floating)
Stecker nicht in 220/380 V Steckdose stecken
Frequenz
Impulsweite
Parameterwert erhöhen
Parameterwert herabsetzen
Parameter gesperrt
Timer
Hersteller
EC
REP
Europäischer bevollmächtigter Repräsentant
Seriennummer
2
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2. Sicherheitshinweise
•
Bitte lesen Sie vor Anwendung des Gerätes sorgfältig die Gebrauchsanweisung. Verwenden Sie das Gerät nicht während Sie Kraftfahrzeuge oder Maschinen bedienen.
• Schalten Sie das Gerät aus, bevor Sie die Elektroden von den Behandlungsstellen abnehmen.
• Falls die Elektrotherapie unangenehm sein sollte, bitte die Behandlung unterbrechen und erst nach Rücksprache mit einem Arzt wieder fortsetzen.
• Schalten Sie das Gerät aus, bevor Sie die Batterien entfernen.
• Das Gerät darf nur mit Originalzubehör benutzt werden.
• Verwenden Sie das Gerät nur nach Einweisung durch Ihren Arzt und qualifiziertes Fachpersonal.
• Das Gerät ist nur für die äußerliche Anwendung bestimmt.
• Lagern Sie den Stimulator immer außerhalb der Reichweite von Kindern.
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3. Indikationen
• Fußheberschwäche bzw. Peronäuslähmung
Fuß- und Zehenheberplegie
• Unvollkommene Lähmungen der Unterschenkelmuskulatur
• Zentral bedingte Paresen der Beinmuskulatur
• Peripher bedingte Paresen in Folge von Unfällen, Operationen oder postoperativen Komplikationen
Bitte nicht verwenden bei
• Patienten mit Herzschrittmachern
• Arteriosklerose (ASK)
• Arterieller Verschlusskrankheit (AVK)
• Epilepsie
• Akuten Entzündungen und Fieber
• Vermeidung der Stimulation über den Carotissinus / Halsschlagader,
Hals-Vorderseite, Auge und Kehlkopf
Relative Kontraindikation
• Schwangerschaft (keine Stimulation im Rumpfbereich)
Nach neuesten wissenschaftlichen Studien stellen Metallimplantate keine Kontraindikationen dar.
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4. Was ist EMS?
Die elektrische Muskelstimulation (EMS) ist eine international anerkannte und
geprüfte Behandlungsmethode von Muskel- und Nervenerkrankungen. Die EMS
löst Muskelkontraktionen aus, indem die versorgenden Nerven von außen durch
die Haut mit minimalen Strömen stimuliert werden.
Sie ist ein therapeutisches Verfahren, dem sich vor allem in der Rehabilitations- und
Sportmedizin ein breites Behandlungsspektrum erschließt. Die Muskelstimulation
stellt eine effektive physikalische Therapie dar, die neben dem Erhalt und Aufbau
von Muskeln, Sehnen- und Gelenkstrukturen einen sehr hohen positiven Einfluss
auf die Bewegungskoordination und die Versorgung der Haut, Unterhaut,
Muskeln, Sehnen und Gelenke hat. Sie wird sinnvollerweise auch in Kombination
mit anderen physikalischen und rehabilitativen Maßnahmen angewendet.
5. Was ist FES?
Als Funktionelle Elektrostimulation (FES) wird die elektrische Stimulation eines
Muskels direkt oder indirekt über den Motornerven zur Durchführung einer
Muskelkontraktion bezeichnet.
Geschädigte motorische Funktionen werden wiederhergestellt und das zentrale
Nervensystem wird darauf trainiert, die Muskeln wieder selbstständig anzusteuern.
Für Patienten mit neurologischen Erkrankungen stellt die Funktionelle Elektrostimulation eine effektive Ergänzung zur herkömmlichen Therapie dar.
Wege zu Ihrer Peronäustherapie
Durch den behandelnden Arzt kann ein innoSTEP-FS verordnet werden.
Sie können den innoSTEP-FS auch käuflich erwerben. Besuchen Sie unseren
Shop unter www.heller-medizintechnik.de oder kontaktieren Sie uns unter
Tel.: +49 (0) 6442 9421-0.
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6. Was ist eine Fußheberschwäche?
Die Fußheberschwäche (Peronäuslähmung) ist eine Schädigung des Nervus
peroneus, welcher das An­­
heben des Fußes steuert. Sie entsteht oftmals
nach einem Schlaganfall, Bandscheibenvorfall oder Schädel-Hirn-Trauma.
Auch Multiple Sklerose oder sonstige Be­­­schädigungen können Auslöser sein. In
Folge der Schädi­­­gung­kann das Gehirn die Fußhebermuskulatur nicht mehr richtig ansteuern und koordinieren.
Bei gesunden Menschen entscheidet das Gehirn über die notwendigen Aktivitäten der Muskeln. Es sendet das passende Signal an das Rückenmark und von
dort aus gelangen die Informationen über die entsprechenden Nervenbahnen
an die Muskeln. Fällt nun ein Nerv aus, beispielsweise aufgrund eines Schlaganfalls, kann das Signal zur Muskelreizung nicht mehr übermittelt und die gewünschte Funktion, in diesem Fall das Gehen, wird nicht ausgeführt.
Durch die mangelnde Kontrolle über die Fuß­­­heber­­mus­­kula­­­tur können Betroffene den Fuß nicht mehr natürlich ab­rollen. Sie müssen das Bein aufgrund des
herab­hän­gen­den Fußes beim Gehen höher anheben („Steppergang“), um ein
Stolpern zu vermeiden.
Ein Vorschwingen des Beines wie beim normalen Gehvorgang ist bei Fußheberschwäche nicht mehr mög­lich. Auf­grund einer zusätzlich unnatürlichen Fuß­­­­­
stellung laufen Betroffene oft auf der Außenkante des Fußes oder krallen mit
den Zehen. Jeder Schritt fordert höchste Aufmerksamkeit. Betroffene müssen
sehr genau auf den Untergrund achten, jede kleine Unebenheit wird zur Stolperfalle und kann zum Sturz führen.
Der Peronäusnerv (Nervus peroneus communis) geht aus dem Ischiasnerv
(Nervus ischiadicus) hervor und teilt sich im Bereich des Kniegelenks in
seine beiden Hauptäste, den oberflächlichen Wadenbeinnerv (Nervus
peroneus superficialis) und den tiefen Wadenbeinnerv (Nervus peroneus profundus). Der Peronäusnerv verläuft um das Köpfchen des Wadenbeins
(Fibulaköpfchen) an der Außenseite des Kniegelenks. Dies macht ihn auch anfällig für Verletzungen von außen, wie z.B. Tritte, Stöße, Quetschungen und deren Folgen.
Eine neue und vielversprechende Therapieform, die sowohl in der Früh-Reha als
auch in der Dauertherapie Anwendung findet, ist die Funktionelle Elektrostimulation (FES) mit dem digitalen Peronäus-Stimulator innoSTEP-FS.
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Mit dem innoSTEP-FS konnten bereits außerordentliche Erfolge in der Gangrehabilitation erzielt werden. Ziel dieser Therapieform ist es, den geschädigten
Nerv zu unterstützen und ein möglichst „normales“ Gangbild zu erreichen.
Langfristig kann durch die gezielte Stimulation des vorderen Schienbeinmuskels
(Musculus anterior tibialis) und die dadurch wiederholt gesendeten Informationen an das Zentrale Nervensystem (ZNS) das Bewegungsmuster wieder erlernt
und selbstständig ausgeführt weden.
Nervenverlauf
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7. Wie wirkt der Peronäus­stimu­la­tor innoSTEP-FS?
In der Schwungphase des betroffenen Beins werden die durch einen Fersenschalter ausge­löst­en Impulse über Elektroden an die Nerven der ge­sam­ten betroffenen Muskelkette sowie ge­zielt an den Wadenbeinnerv (Ner­vus peroneus)
weitergeleitet. Der Nervus peroneus ak­ti­viert daraufhin die Muskeln des Unterschenkels, die für die Fußhebung und ein besseres Gangbild verantwortlich
sind.
Die dadurch ausgelösten Impulse werden im zentralen Nervensystem wahrgenommen und als motorische Reize verwaltet. Durch die wiederholte Weiterleitung der Reize kann es zu einer stabilen neuronalen Neubahnung kommen.
Gehverhalten und Gangbild können so verbessert und einem Muskelschwund
(Muskelatrophie) entgegen­ge­wirkt werden. Dies verhilft dem Betroffenen wieder zu verbesserter Mobilität und erhöhter Lebensqualität.
1. Die Ferse wird belastet.
2. Wenn die Ferse angehoben wird (Schwungphase), setzt die Stimulation am Wadenbeinnerv (Nervus peroneus), bzw. Schienbeinmuskel (Fußheber/
Musculus tibialis anterior) ein.
3. Dadurch hebt sich der Fuß (Dorsalflexion).
4. Die Stimulation endet, wenn der Fuß wieder aufgesetzt wird.
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8. Besonderheiten / Vorteile des innoSTEP-FS:
Der innoSTEP-FS ist nicht mit herkömmlichen elektrischen Muskel-Stimulations-Geräten (EMS), bzw. mit anderen auf dem Markt erhältlichen PeronäusStimulatoren vergleichbar.
• Durch das an den Patienten anpassbare Gerät werden sowohl die aktuellen
Funktionsstörungen gemildert, als auch langfristig die Möglichkeiten der
Eigensteuerung durch den Patienten stark verbessert. Da der innoSTEP-FS
auch als individuell einstellbare Gehhilfe eingesetzt werden kann, führt
dies langfristig zu mehr Selbstständigkeit. Dadurch verringern sich auch die
Kosten der Erkrankung.
• Durch die Start- und Stoppverzögerung ist eine Anpassung der Stimulation
an das individuelle Gangbild des Patienten möglich. Dies führt zu einem
stabileren Gang und zu erhöhter Sicherheit.
• Der Stimulator erfasst, ob der Patient steht oder geht und bietet so eine
hohe Flexibilität. Er synchronisiert die Stimulation mit der Gangfunktion.
• Das Gerät verfügt über einen 4-Quadranten-Fersenschalter, der auch als
Zehenschalter eingesetzt werden kann. Die Stimulation könnte somit auch
über den gesunden Fuß gesteuert werden.
• Im Gegensatz zu einer dynamischen Fußheberschiene werden durch den
Einsatz des innoSTEP-FS eine Ver­besserung der Bewegungsansteuerung
sowie eine zusätzliche Mobilität erreicht. Außerdem wer­den die neurologischen Regenerationsprozesse be­schleunigt und eine Atrophie vermieden.
• Auf eine Beinschiene kann ggf. verzichtet werden.
• Durch sein handliches Format und die einfache Anbringung ist der
innoSTEP-FS leicht und diskret zu tragen. Die Stimulationsstärke lässt sich
fest einstellen, damit sie sich während des Tragens nicht versehentlich ändert.
• Der innoSTEP-FS entspricht den Anforderungen des Hilfsmittelverzeichnisses PG 09.37.04.0000.
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9. Gerätebeschreibung / Geräteabbildung
Vorderseite
Rückseite
1.Ein/Aus/Pause-Taste
2. Erhöhung der Intensität
3. Verringerung der Intensität
4. Verriegelungstaste
5. Ton-Regler
6. Einstellung Fersen- und Zehenschalter
H (Heel) = Ferse / T (Toes) = Zehen
7. Startverzögerung der Stimulation D1
8. Stoppverzögerung der Stimulation D2
9. Test-Modus Taste
10. Erhöhung der Impulsfrequenz
11. Verringerung der Impulsfrequenz
12.Batteriefach
13.LCD-Display
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10. LCD-Display-Erklärung
1.Intensitätsanzeige
2.
H (Heel) = Ferse
3.
T (Toes) = Zehen
4.
Stimulationsverzögerungszeit (D1/D2)
5.
Impulsfrequenz-Anzeige (Hz)
6.Batterieanzeige
7.
Symbol „Verriegelung”
11. Anschluss der Elektrodenkabel am Gerät
Bevor die Kabel angeschlossen werden, sollte das Gerät ausgeschaltet sein. Das
graue Verbindungskabel wird in die Anschlussbuchse an der Unterseite des Gerätes eingesteckt.
Wichtig: Die Pfeilmarkierung
muss
beim Einstecken nach oben zeigen.
Verbinden Sie den Fußkontaktschalter mit
den beiden grauen Steckern. Öffnen Sie
das Elektrodenpäckchen und verbinden
Sie zwei Elektroden mit den schwarzen
und roten Steckern. Werfen Sie die Trägerfolie nicht weg!
Achtung: Nicht an den Kabeln ziehen!
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12. Gerät einschalten
Legen Sie die Batterie in das Batteriefach des Gerätes ein. Beachten Sie, dass
der +/- Pol der Batterie mit den Markierungen im Batteriefach übereinstimmt.
Zum Einschalten des Gerätes halten Sie die EIN/AUS/PAUSE-Taste
für 3 Sekunden gedrückt.
Sie können die EIN/AUS/PAUSE-Taste jederzeit auch als Not-AusSteuerung verwenden. Wenn Sie diese Taste kurz drücken, wird
der Ausgangsstrom auf 0 zurückgesetzt. Wenn Sie anschließend
die Intensität erhöhen, setzt die Stimulation wieder ein.
Ausschalten können Sie das Gerät, indem Sie die EIN/AUS/
PAUSE-Taste 3 Sekunden gedrückt halten.
13. Einstellung der Intensität
innoSTEP-FS
Intensitätseinstellung
Impulsfrequenzeinstellung
Die Intensität wird über die linken Pfeiltasten erhöht oder verringert:
Erhöhung der Intensität
Verringerung der Intensität
Die eingestellte Intensität wird auf der linken Seite des Displays angezeigt
(Balken).
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14. Einstellung der Impulsfrequenz
Mit Frequenz wird die Anzahl der Impulse pro Sekunde bezeichnet. Die Impulsfrequenz ist verstellbar von 20 Hz bis 100 Hz und wird pro Tastendruck um 1 Hz
gesteigert. Voreingestellt ist eine Frequenz von 50 Hz.
Erhöhung der Impulsfrequenz
Verringerung der Impulsfrequenz
Die Frequenzeinstellung wird rechts oben im Display angezeigt.
15. Einstellung von Audiosignalen
Auf der rechten Seite des Gerätes befindet sich der Ton-Regler.
Wenn der Regler nach oben geschoben ist, erzeugt das Gerät
während der Stimulation einen Signalton.
Sie können den Ton komplett ausschalten, indem Sie den
Regler nach unten schieben.
16. Einstellung Fersen- / Zehenschaltung
Durch Drücken des Fersen- / Zehenschalters können Sie zwischen
Fersen- (H) und Zehenschaltung (T) wählen. Die ge­
wählte
Einstellung wird im Display rechts bzw. links neben dem
abgebildeten Fuß angezeigt.
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Fersenschaltung (H)
Zehenschaltung (T)
Einstellung H = FERSE (Standard): Der Fußschalter wird unter der Ferse des
Beins platziert, das stimuliert werden soll. Es erfolgt keine Stimulation, wenn
Sie auf dem Schalter stehen. Die Kontraktion beginnt, sobald Sie den Fuß heben
und der Kontakt unterbrochen wird. Diese Einstellung funktioniert bei den
meisten Patienten gut.
Einstellung T = ZEHEN: Einige Patienten leiden unter so starken Spasmen im
Wadenmuskel, dass sie die Ferse nicht belasten können. In diesem Fall kann
der Stimulator über den vorderen Teil des kontralateralen, d.h. des gesunden
Fußes aktiviert werden. Der Fußschalter wird dann unter dem Zehenballen des
gesunden Fußes platziert. Die Stimulation erfolgt, wenn der Kontakt hergestellt
ist und endet, wenn der Kontakt unterbrochen wird (der Fuß wird gehoben).
17. Startverzögerung der Stimulation
Durch wiederholtes Drücken der Taste D1 kann die Startverzögerung auf einen Wert zwischen 0 und 50% des gesamten
Schrittzyklus eingestellt werden.
Für Patienten, die den Fersenkontakt am starken Bein unter dem vorderen Teil des
Fußes tragen, ist eine gewisse Stimulationsstartverzögerung unter Umständen
von Vorteil. Auch wenn nur während einer bestimmten Phase des Schrittzyklus
eine Stimulation gewünscht wird, kann die Funktion der Startverzögerung
benutzt werden.
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18. Stoppverzögerung der Stimulation
Durch wiederholtes Drücken der Taste D2 kann die Stoppverzögerung auf einen Wert zwischen 0 und 50% des gesamten
Schrittzyklus eingestellt werden.
Die Stimulation lässt sich z.B. so regulieren, dass sie erst dann aufhört, wenn der
Patient mit dem ganzen Fuß den Boden berührt. Die Stoppverzögerung kann auf
diese Weise einer zu schnellen Plantarflexion des Fußes (d. h. einer zu schnellen
Bewegung des Fußes zur Sohle hin) entgegenwirken. Auch die Tendenz zu einer
Supination des Fußes beim Aufstützen kann durch eine Stoppverzögerung der
Stimulation gehemmt werden.
Um wie viel Prozent eine Start- bzw. Stoppverzögerung sinnvoll ist, wird
individuell anhand des Gangbildes des Patienten festgelegt.
19. Ver- und Entriegeln der Programmeinstellungen
Drücken Sie den kleinen roten Knopf auf der linken Seite des
Gerätes. Die eingestellten Parameter sind verriegelt. Auf dem
Display erscheint folgendes Symbol:
Zum Entriegeln drücken Sie den roten Knopf erneut.
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20. Testmodus
Platzieren Sie zunächst die Elektroden wie unter dem nachfolgenden Kapitel
"Beispiel Elektrodenplatzierung Peronäusnerv" beschrieben.
Wechseln Sie durch Drücken der Taste „TEST“ in den Testmodus.
Während der Testmodus aktiv ist, blinkt die Fußskizze im Gerätedisplay. Es fließt
ein konstanter Strom, damit Sie die erforderliche Intensität (linke Pfeiltasten)
einstellen können.
Falls sich der Fuß nicht hebt, stellen Sie die Stimulationsstärke auf 0 zurück und
platzieren Sie die Elektroden gem. dem Kapitel "Beispiel Elektrodenplatzierung
Schienbeinmuskel" neu.
Manchmal ist zu Beginn der Therapie noch keine Hebung des Fußes möglich.
Platzieren Sie in diesem Fall die Elektroden gem. dem Kapitel "Beispiel
Elektrodenplatzierung Peronäusnerv".
Durch erneutes Drücken der TEST-Taste kommen Sie in den normalen Betriebsmodus zurück.
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21. Beispiel Elektrodenplatzierung Peronäusnerv
Bitte reinigen Sie vor dem Aufkleben der Elektroden die Haut. Die mit dem
schwarzen Stecker verbundene Elektrode ("-" Kathode) wird über dem Peronäusnerv angebracht, der in der Regel direkt hinter dem Fibulaköpfchen verläuft (kann unmittelbar distal vom Kniegelenk an der Außenseite des Beines
ertastet werden).
Die mit dem roten Stecker verbundene Elektrode ("+" Anode) wird vor dem Fibulaköpfchen angebracht. Die Anode hat die Funktion einer Referenzelektrode.
Der Abstand zwischen den beiden Elektroden sollte mindestens 3 cm betragen.
+
1. Peronäusnerv
2. Fibulaköpfchen
3. "-"Kathode
schwarzer Stecker
4. "+" Anode
roter Stecker
Abb. 1a
Abb. 1b
Beispiel Elektrodenanlage Peronäusnerv (Nervus peroneus)
Durch eine leicht veränderte Platzierung der Elektrode mit dem schwarzen
Stecker ("-" Kathode) kann die Stimulation ggf. noch optimiert werden.
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22. Beispiel Elektrodenplatzierung Schienbeinmuskel
Manchmal ist eine Elektrodenplatzierung auf dem Musculus tibialis anterior erforderlich, um eine befriedigende Fußbewegung zu erzielen.
Platzieren Sie in dem Fall die negative Elektrode mit dem schwarzen Stecker
("-" Kathode) über dem Ursprung des Schienbeinmuskel (Musculus tibialis anterior) und die positive Elektrode mit dem roten Stecker ("+" Anode) eine handbreit unterhalb der negativen Elektrode.

+
Abb. 2a
 Schienbeinmuskel/Fußheber
(Musculus tibialis anterior)
18
Abb. 2b
Beispiel Elektrodenanlage Schienbeinmuskel
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Weitere alternative Elektrodenplatzierungen:
Abb. 3a: Positive Elektrode mit dem roten Stecker ("+" Anode) auf dem Ansatz des Schienbeins und die negative Elektrode mit dem schwarzen Stecker
("-" Kathode) auf dem Ansatz des Schienbeinmuskels.
Abb. 3b: Positive Elektrode mit dem roten Stecker ("+" Anode) auf dem Ansatz
des Schienbeins und Elektrode mit dem schwarzen Stecker ("-" Kathode) auf
der Mitte des Schienbeinmuskels.
+
+
Abb. 3a
Abb. 3b
Beispiele Elektrodenanlage Schienbeinmuskel (Musculus tibialis anterior)
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23. Erster Gehversuch
Vor dem ersten Gehversuch schließen Sie den Fersenschalter an den Stimulator
an und legen Sie den Fersenschalter in den Schuh ein. Fixieren Sie die Kabel
(von den Elektroden und dem Fersenschalter) mit dem Wadenband unterhalb
vom Knie.
Sobald die Ferse angehoben wird beginnt die Stimulation, wenn die Ferse
wieder abgesetzt wird, hört sie auf. Probieren Sie dies zunächst einige Male im
Stehen und dann beim Gehen. Es ist wichtig, dass die Ferse bei jedem Schritt
belastet wird.
1. Anschlusskabel
2. Wadenband
3. Fersenschalter
Abb. 4a
Muskelkater
Es kann Muskelkater auftreten, was als positives Zeichen zu werten ist, denn
es deutet daraufhin, dass zuvor inaktive Muskeln nun arbeiten müssen. Bei zu
starkem Muskelkater kann in der ersten Zeit die Stimulationsdauer reduziert
werden.
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24. Entfernen der Elektroden
• Durch Ziehen an einer Ecke der Elektrode entfernen Sie diese von der
Haut. Bitte beachten Sie, dass Sie die Elektrode nicht durch Ziehen an
dem in der Elektrode eingelassenen Kabel von der Haut entfernen.
Diese Vorgehensweise kann zu Beschädigungen der Elektrode sowie des
Elektrodenkabels führen.
• Nach dem Entfernen der Elektrode kleben Sie diese
bitte auf die Trägerfolie zurück.
25. Lagerung und Pflege der selbstklebenden Elektroden
• Lagern Sie die Elektroden kühl und trocken in der Schutzverpackung.
• Sollte die Klebeeigenschaft sowie die Leitfähigkeit nachlassen, ist es
sinnvoll, die Elektrode nach der Anwendung mit ein paar Tropfen Wasser
zu benetzen und anschließend auf die Trägerfolie zu kleben.
26. Tipps zur Hautpflege bei empfindlicher Haut
Um Hautreizungen insbesondere bei empfindlicher Haut zu vermeiden, be­ach­
ten Sie bitte folgende Hinweise:
• Waschen Sie die betroffene Hautstelle mit milder Seife und Wasser, bevor
die Elektroden angebracht werden. Beachten Sie, dass die Seife gründlich
abgewaschen wurde und die Haut trocken ist.
• Eventuelle Haare können vorsichtig mit der Schere abgeschnitten werden.
• Wenn die Elektroden entfernt werden, ziehen Sie immer in Richtung des
Haarwuchses.
• Bringen Sie die Elektroden niemals auf gereizte oder gerötete Haut an.
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27. Warnhinweise
• Kleben Sie die Elektroden niemals auf frische Wunden oder Hautirritationen.
• Die Elektroden sollten ausgetauscht werden, wenn sie nicht mehr haften.
• Die Elektroden sollten ausschließlich von einem Patienten verwendet
werden.
• Sollte es unter der Anwendung zu Hautirritationen kommen, beenden Sie
die Therapie und kontaktieren Sie Ihren Arzt.
Bitte beachten Sie auch die entsprechenden Gebrauchshinweise in der Elektrodenverpackung!
28. Überprüfen / Auswechseln der Batterien
Um die Funktionssicherheit des innoSTEP-FS zu gewährleisten, sollten die
Batterien ausgetauscht werden, wenn im Display die Batterieanzeige (siehe
Seite 14 / Pkt.11) erscheint.
1. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät ausge­
schaltet ist.
2. Schieben Sie die Batteriefachabdeckung nach
unten und entfernen sie diese.
3. Entfernen Sie die Batterien aus dem Fach.
4. Beachten Sie, dass die Polarität der Batterien
mit der angegebenen Polarität (+/-) des
Batteriefachs übereinstimmt. Drücken Sie die
Batterien fest in das Fach hinein.
5. Schließen Sie das Batteriefach und schieben
Sie die Batterieabdeckung, bis diese einrastet.
6. Sollten Sie das Gerät längere Zeit nicht be­
nutzen, entfernen Sie die Batterien aus dem
Fach, da diese auslaufen könnten.
Hinweis:
Lesen Sie alle Bedienungs- und Warnhinweise auf der Batterie und in dieser
Bedienungsanleitung.
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29. Pflegehinweise zu Gerät und Zubehör
Pflege und Reinigung der Ausrüstung sind bei Beachtung der folgenden Anweisungen einfach:
Den Stimulator einschließlich Zubehör bei Nichtge­brauch immer im Original­
koffer aufbewahren.
Den Fersenkontaktschalter und die Kabel können Sie mit einem feuchten Tuch
und einer milden Seifenlösung reinigen. Nicht mit Wasser abspülen.
Tauchen Sie das Gerät nicht in Wasser und wischen Sie es nicht mit tropfnassen
Tüchern ab.
Wird das Gerät längere Zeit nicht benutzt, entfernen Sie bitte die Batterie aus
dem Batteriefach.
Das Gerät ist wartungsfrei!
30. Garantiebestimmungen und Entsorgung
Der innoSTEP-FS hat eine Garantiezeit von drei Jahren ab Lieferdatum.
• Die Garantie bezieht sich nur auf den Stimulator und beinhaltet das Ersetzen
von defekten Teilen.
• Die Garantie wird in der Form geleistet, dass Gerät oder Zubehör repariert
oder ausgetauscht werden.
Keine Garantieleistungen gewähren wir bei:
• Gewaltsamer Beschädigung
• Äußerem Einfluss
• Beschädigung durch nicht bestimmungsgemäßen Einsatz
• Arbeiten oder Eingriffe durch nicht von uns autorisierte Personen
• Nichtbeachtung der Gebrauchsanweisung
Es ist nicht erlaubt, Gerät oder Batterie über den Hausmüll zu entsorgen. Im Falle der Entsorgung führen Sie beides den entsprechenden örtlichen Sammelstellen und Rückgabesystemen zu.
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23
31. Technische Daten
01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
11
Kanal
Impuls-Amplitude
Spannung
1-Kanal
Verstellbar 0 - 80 mA / 500 Ohm
Verstellbar 0 - 40 V, maximal 40 V bei einem
Widerstand von 500 Ohm
Wellenform
Asymmetrisch, rechteckig, biphasischer
Impuls
Stromversorgung
2 x 1,5V Batterien, Typ AA
Abmessungen
10,8 cm x 6 cm x 2,7 cm (L x B x T)
Gewicht
140 g (einschl. Batterien)
Impulsfrequenz
Verstellbar, 20 - 100 Hz, 1 Hz pro Tastendruck
Impulsbreite
Festgelegt bei 180 µs
Fersen / -Zehenschalter Wählbar: Stellung “H“ (engl. Heel) bedeutet
Fersenschaltung / Stellung “T“ (engl. Toe)
bedeutet Zehenschaltung
13
Startverzögerung der
Stimulation (D1)
Stoppverzögerung der
Stimulation (D2)
Testmodus
14
Therapiekontrolle
15
Betriebsbedingungen
16
Toleranz
12
24
Einstellbar zwischen 0 % und 50 % des
Schrittzyklus
Einstellbar zwischen 0 % und 50 % des
Schrittzyklus
Bei dieser Einstellung erfolgt eine kontinuierliche Stimulation zum Einstellen der
Intensität.
Die Therapiezeit kann kontrolliert wer­den.
Die kumulative Behandlungszeit wird bis
max. 999 Std. aufgezeichnet.
Temperatur: 0°C ~ 40°C
Rel. Luftfeuchtigkeit : 30 % - 75 %
Luftdruck: 700 Hpa ~1060 Hpa
Es kann eine Toleranz von +/- 10 % aller
Einstellungen und +/- 20 % Toleranz der
Stromintensität bestehen.
Copyright © HELLER MEDIZINTECHNIK GmbH & Co. KG
32. Fehlerbehebung
Bevor Sie den Zustand des Stimulators bemängeln und zur Reparatur einsenden,
versuchen Sie die Fehlerursache festzustellen. Sie vermeiden dadurch ggf.
unnötigen Zeitverlust und Versandkosten. Wesentliche Fehlerquellen und
Möglichkeiten zu deren Beseitigung sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Funktionsstörung
Gerät läßt sich nicht
einschalten.
Mögliche Ursache
Keine Batterien oder
Batterien sind leer
Lösung
Batterien einlegen bzw.
tauschen
Bei der Stimulation
kommt es nicht zu der
üblichen Empfindung.
Die Haut ist gereizt.
Bitte beachten Sie die
Hinweise zur Haut­
pflege.
Elektroden sind ver­­
braucht oder de­­fekt.
Schwacher
Elektroden sind ver­
Therapiestrom trotz in­ braucht oder defekt.
tak­tem Gerät und guter
Batterie.
Gerät schaltet während Programmabsturz
der Therapie fehlerhaft
ab und läßt sich nicht
sofort neu starten.
Elekroden aus­tauschen
Elektroden austauschen
Batterien entfernen
und nach ca. 5 Minuten
wieder einlegen.
Wenn ein Neustart des
Gerätes nicht möglich
ist, das Gerät zur Repa­
ra­tur einsenden.
Bitte überprüfen Sie bei einer Funktionsstörung des Gerätes
zunächst die im Batteriefach befindlichen zwei 1,5 V Batterien,
welche bei Bedarf im freien Handel erhältlich sind.
Sollten andere Probleme auftauchen, wenden Sie sich bitte an:
HELLER MEDIZINTECHNIK GmbH & Co. KG
Europaplatz 2 D-35619 Braunfels
Tel.: +49 (0) 6442 9421- 0  Fax: +49 (0) 6442 9421-12
E-Mail: info@heller-medizintechnik.de  Internet: www.heller-medizintechnik.de
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33. Lieferumfang / Verpackungsinhalt
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1. Gerätekoffer
2. Gebrauchsanweisung
3. innoSTEP-FS
4. Fersenschalter
1 Stück
1 Stück
1 Stück
1 Stück
5. Elekrtodenkabel
1 Stück
6. Selbstklebende Elektroden 4 Stück
7. Wadenband
1 Stück
8. Batterien 1,5V Typ AA
2 Stück
Bitte tauschen Sie außer Kabeln, Elektroden, Fersenschalter, Batterien und Batteriefachdeckel keine Bauteile des Gerätes selbstständig aus.
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Typenschild
Das Typenschild auf der Geräterückseite enthält wichtige Informationen über
das Gerät, Modell, Seriennummer, Strom­ver­sor­gung und Vorsichtsmaßnahmen.
innoSTEP-FS
Bitte entfernen Sie das Typenschild nicht.
Konformitätserklärung
Für den innoSTEP-FS besteht Konformität mit folgenden Normen:
EN 60601-1-2:2001 und
EN 60601-1:1990 + A1:1993 + A2:1995 + A13:1996
Wir sind seit über 20 Jahren in der Medizintechnik tätig und verfügen über langjährige Erfahrung in
der Gestaltung von Lösungen im Bereich der elektrischen Nerven- und Muskelstimulation.
Mit unserer Kompetenz wollen wir Patienten zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität verhelfen.
Unser innovatives Unternehmen mit zentralem Sitz in Deutschland konzentriert sich im Besonderen
auf kundenfreundlichen Service für Ärzte und Patienten mit technisch hochwertigen und
bedienerfreundlichen Geräten zur Elektrostimulation.
Unser Leistungsspektrum umfasst:
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Biofeedback-Therapie
Fußheberschwäche-Therapie
Inkontinenz-Therapie
Muskelaufbau
Physikalische-Therapie
Schmerztherapie
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Hersteller:
Everyway Medical Instruments Co. Ltd.
3 Fl. No. 5, Lane 155, Sec. 3, Bei-Peishen-Rd.,
Shen Keng Hsiang, Taipei Hsien 222, Taiwan
CE 0434
EC
REP
Vertretung in der EU:
Physio-Med Services
7-23 Glossop Brook Business Park,
Surrey Street, Glossup
Derbyshire, SK13 7AJ, England
Vertrieb durch:
Stand: Februar 2015
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Europaplatz 2
D-35619 Braunfels
Tel.: +49 (0) 6442 9421-0
Fax: +49 (0) 6442 9421-12
info@heller-medizintechnik.de
www.heller-medizintechnik.de
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Tel.: +49 (0) 6442 9421-0 ∙ Fax: +49 (0) 6442 9421-12
E-Mail: info@heller-medizintechnik.de
Internet: E-Mail: www.heller-medizintechnik.de
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