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Die Redaktion wünscht Ihnen ein frohes, gesundes und gesegnetes

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Die Redaktion wünscht
Ihnen ein frohes,
gesundes und
gesegnetes Osterfest
Foto: W. Krabbe
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INFORMATIONEN
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Kirchengemeinde St. Hubertus und Mariä Geburt
Stammheim
Büro St. MariäGeburt u. St. Johannes Ev.
Salvatorstr.3, 51061 Köln
Tel. 0221 | 662561, Fax 0221 | 666167
E-Mail maria-geburt@t-online.de
Öffnungszeiten:
Mo. bis Do. 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Di. 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Fr. 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Kath. öffentl. Bücherei
im Pfarrheim, Salvatorstr. 2, 51061 Köln
Öffnungszeiten:”
So. 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Di. 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Do. 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr + 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr
Kindertagesstätte
E-Mail: kita-mariaegeburt@perpetua.de
Tel.: (0221) 9661013
Tel.: (0221) 641272
Flittard
Büro St. Hubertus
Hubertusstr. 3, 51061 Köln
Tel. 0221 | 663704, Fax 0221 | 663797
E-Mail st.hubertus@netcologne.de
Öffnungszeiten:
Mo.bis Fr. 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Do. 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Pfarrer Michael Cziba
ist über das Pfarrbüro St.Hubertus zu erreichen.
Pfarrer Ulrich Filler
Salvatorstr.2, 51061 Köln
Tel. 0221 | 16997262
Pfarrer in Ruhe Rolf Schneider
Salvatotstr.3 ,51061 Köln
Tel. 0221 | 9661507
Pfarrer Hans-Otto Bussalb
René-Bohn-Str. 5, 51061 Köln
Tel. 0221 | 3602873
Diakon Winfried Niesen
Flittarder Hauptstr. 68, 51061 Köln
Tel. 0221 | 663671
Pastoralreferent Franz-Josef Ostermann
Salvatorstr. 4, 51061 Köln
Tel. 0221 | 6800443
Sprechzeiten Dechant Pfr. Cziba
entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung
und/oder dem Aushang im Fenster der Pfarrbüros.
Die Notrufnummer (außerhalb der Öffnungszeiten) für
ÄUSSERST DRINGENDE seelsorgerische Notfälle lautet:
0157 | 76668675
Kath. öffentl. Bücherei
im Pfarrheim St. Hubertus,
Pützlachstr.7, 51061 Köln
Öffnungszeiten:
So. 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr
Mo. 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Mi. 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Kindertagesstätte
Tel.: (0221) 661893
Fax.: (0221) 2766888
E-Mail: puetzlachkids@netcologne.de
Stadtteilbüro Flittard
Stadtteilbüro Flittard ist zur Zeit geschlossen
Neue Eröffnung und Örtlichkeiten
werden noch bekannt gegeben.
Büro St. Pius X.
René-Bohn-Str. 7, 51061 Köln
Tel. 0221 | 662381, Fax 0221 | 6902321
E-Mail pfarrbuero-st-pius@netcologne.de
Öffnungszeiten:
Mi. 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Fr. 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Kindertagesstätte
E-Mail: kita-pius@perpetua.de
Tel.: (0221) 661701
Fax: (0221) 9661512
St. Bruder-Klaus
Büro St. Bruder-Klaus
Bruder-Klaus-Platz 3, 51063 Köln
Tel. 0221 | 643997, Fax 0221 | 16858238
E-Mail pfarrbuero-bruderklaus@netcologne.de
Öffnungszeiten:
Mo., Di., Mi., Fr. 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Mi. 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Kath. öffentl. Bücherei
im Pfarrheim St. Bruder-Klaus
Bruder-Klaus-Platz 3, 51063 Köln
Öffnungszeiten:
So. 10.00 Uhr - 11.00 Uhr
Mi. 17.00 Uhr - 18.00 Uhr
Do. 16.00 Uhr - 17.30 Uhr
StadtteilBüro Stammheim
Bonhoefferstr. 13, 51061 Köln
Tel. 0221 | 933773-7, Fax 0221 | 933773-9
Öffnungszeiten:
Mo.16.00 Uhr bis 18.00 Uhr Mieterberatung | Herr Kirfel
Di. nach Aushang Seniorenberatung
Mi. ab 15.00 Uhr Lebensmittelausgabe
Do. 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr Sozialberatung | Herr Opladen
Fr. nach tel. Verabredung Sozialberatung | Herr Opladen
@
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
Internetadresse
der Pfarrei „Christen am Rhein“
www.christen-am-rhein.com
Hier finden Sie weitere Adressen, Nachrichten zu
Gruppierungen, Termine, usw.
Wünsche zu Neueinträgen oder für Änderungen
richten Sie bitte per email an:
pfarrbrief@christen-am-rhein.com
von Pfarrer Michael Cziba
Geistliches Wort
Jesus von Nazarethder mit den Menschen fühlt
Liebe Gemeindemitglieder!
Wir stehen mitten in der Fastenzeit
und damit vor Ostern, des höchsten
Festes unseres Glaubens. Ich möchte einladen, in den verbleibenden Tagen vor Ostern einmal folgender Frage nachzugehen: Wer ist dieser Jesus
Christus für mich?
Welche Beziehung habe ich tatsächlich zu ihm? Welchen Platz gebe ich
ihm in meinem Leben?
Jesus ist für mich ganz persönlich der
Mensch, der wie kein anderer Gott
nahe stand, und doch gleichzeitig Gott
selbst. Er ist wie kein anderer mit Gott
vertraut. Zugleich ist er ganz und gar
Jesus, der Mensch. Er hat sich eingelassen auf dieses Leben mit Haut und
Haar. Und er hat diese Leidenschaft
für uns Menschen bei der Auferstehung nicht am Kreuz hängen lassen.
Darum bleibt er auch jetzt für mich
der Jesus von Nazareth, der mit den
Menschen fühlt. Manchmal nenne ich
ihn Herr, weil ich glaube, dass er mir
einiges voraus hat. Wie viel kann ich
von ihm lernen, was er uns vorgelebt
hat! Aber ich gebe auch zu, ich will gar
nicht immer von ihm lernen. In zu viel
Demut hat mir die Kirche diesen Jesus
eingewickelt. Und ich kenne zu viele
Menschen, die sich vor lauter christlicher Demut darin verstrickt haben,
sich nichts mehr zutrauen zu können.
Manchmal gehöre ich auch dazu, viel
öfter als mir lieb ist.
Ihnen allen ein gesegnetes und vor allem
glaubensstärkendes Osterfest.
Aber Christus ist nicht groß, weil er
die Menschen klein hält. Mit ihm, dem
Bruder, im Gespräch bleiben, mich
von seinem Wort führen lassen, das
tue ich leider viel seltener, als ich
das eigentlich möchte. Aber Christus
herrscht mich nicht an.
Er lädt mich immer wieder ein. Immer neu kann ich mich darum bemühen, dass er in meinem Leben Platz
findet - oder seinen Platz behält. In
den Evangelien begegne ich dem
Menschensohn, der keine Scheu hat,
sich mit den bedürftigen Menschen
auf eine Stufe zu stellen. Heute würde er sich vielleicht zu denen setzen,
die auf den Fluren der Job-Zentren,
der Übergangsheime, der Flüchtlingsheime sitzen und ausharren.
Er würde sich in denen erkennen, die
vor dem Prüfungsausschuss um ihre
Anerkennung als Asylbewerber zittern. Er würde sich sehen in der Frau
im Altenheim, für die die eigenen Kinder keine Zeit mehr haben. Wenn wir
Ostern feiern, sollten wir nicht nur an
den Auferstandenen denken und an
seine Herrlichkeit, sondern uns ganz
bewusst sein Wort und vor allem sein
Handeln in Erinnerung rufen. Wer Jesus für uns ist, muss letztlich jeder für
sich selbst beantworten. Danken wir
ihm für die Möglichkeit, dass wir die
Möglichkeit haben als seine Schwestern und Brüder in der Welt von heute zu leben und zu wirken.
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besondere Termine 2015
06.03.2015
14.03.-27.03.15
11.04.2015 14:00
12.04.2015 11:00
18.04.2015 16:00
18.04. – 26.04.15
27.04.2015
14.05.2015
29.05.2015 18:00
31.05.2015
17.05. - 23.05.15
besondere Termine 2015
besondere Termine 2015
Weltgebetstag der Frauen
in St. Bruder Klaus
Israelpilgerreise
Kommunionmesse in St. Mariä Geburt
Kommunionmesse in St. Mariä Geburt
Messe im lateinischen Ritus
in St. Mariä Geburt
Pilgerwanderung nach Eisennach
mit Franz-Josef Ostermann
Redaktionsschluss der Pfarrkontakte
Diese und viele andere wichtigen Termine
stehen auch im Online
Kalender von www.
christen-am-rhein.com
Ökumenische Christusprozession
(nach den Messen)
Grillabend in St.Hubertus
Pfarrfest St.Hubertus
Kulturmeile in St.Mariä Geburt
http://www.christen-am-rhein.com/Informationen/Online-Kalender.html
14.06.2015
Sakramentsprozession in St. Mariä Geburt
(nach der Messe)
27.07.2015
25.07. - 08.08.15
Redaktionsschluss der Pfarrkontakte
Ferienfreizeit der KjG BKS
04.09.2015 19:00
06.09.2015
07.09.2015 15:00
10.09.15
13.09.2015
27.09.2015
Grillabend in St.Pius X.
Pfarrfest in St.Pius X.
Kinderfest in St.Pius X.
Ewiges Gebet Stammheim
Pfarrfest in St.Mariä Geburt
Pfarrfest mit Prozession in St.Bruder Klaus
02.10. – 04.10.15
04.10. – 10.10.15
03.-10.10.2015
Kirmes in Flittard
Romfahrt der Ministranten (ab 14 Jahren) aus dem Erzbistum Köln
Ferienfreizeit Herbstlagerkreis in Bleialf/Eifel
02.11.2015
29.11.2015
18.11.2015 19:00
Redaktionsschluss der Pfarrkontakte
Weihnachtsmarkt in Flittard
Ökumenischer Taizé-Gottesdienst Buß-u. Bettag
in St.Johannes oder Immanuel Kirche
Pilger und Studienfahrt nach Compostella
[
Impressum
[
2016
Redaktionsschluss
für Ausgabe II|15:
Mo., 27.04.2015
Artikel, etc. senden sie bitte per Email an
pfarrbrief@christen-am-rhein.com
Druck: Druckerei Setzkasten, Leverkusen
Auflage 5100
Redaktion
[Michael Cziba, Tel: 0221/663704 (Pfarrbüro Hubertus)
e-mail: st.hubertus@netcologne.de
[Dr. Manfred Lorenz, Tel: 0221 / 664973,
e-mail: lorenz.manfred@t-online.de
[Wolfgang Krabbe, Tel: 0221 / 662625,
e-mail: wolfgangkrabbe@netcologne.de
[Werner Spiller, Tel: 0221 / 642735
e-mail: wernerspiller@gmx.de
[Ulrich Filler, Tel: 0221 | 16997262
e-mail: ufiller@mac.com
[Norbert Gröger, Tel: 0221 | 666882
e-mail: nesd.groeger@netcologne.de
Herausgeber der Pfarrkontakte
Der Pfarrgemeinderat der Kirchengemeinde
St. Hubertus und St. Mariä Geburt zu Köln.
Hubertusstr.3 | 51061 Köln
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Einladung
zum Weltgebetstag der Frauen am
Freitag, den 06. März 2015,
um 17.00 Uhr
in St. Bruder Klaus Bruder
Klaus Siedlung in Köln- Mülheim
Der diesjährige Weltgebetstag
steht unter dem Motto
„Begreift ihr meine Liebe? ″
Die Lieder und Gebete dieses Gottesdienstes werden in jedem Jahr von Frauen
eines anderen Landes vorbereitet. Für den
Weltgebetstag 2015 sind es die Frauen der
Bahamas. In dem Gottesdienst laden sie
uns ein, ihre Lebenssituation kennenzulernen: karibische Gelassenheit, Tauchparadiese, Traumstrände, aber auch wirtschaftliche Abhängigkeit vom Tourismus,
gesellschaftliche Notlagen durch Armut,
Krankheit, Perspektivlosigkeit und die
hohe Verbreitung von Gewalt gegen Mädchen und Frauen.
Der Weltgebetstag wird jährlich in über
170 Länder der Welt immer am ersten
Freitag im März begangen. Zu diesem Tag
sind Frauen aller Konfessionen eingeladen.
Mit der Kollekte werden Frauen- und Mädchenprojekte in Europa, Asien, Lateinamerika, Afrika, dem Nahen Osten und in
der Karibik gefördert.
Wir beginnen um 17.00 Uhr mit der Landeskunde von den Bahamas. Danach feiern wir zusammen mit dem ökumenischem
Singkreis den Gottesdienst.
Im Anschluss daran findet ein Imbiss
statt.
Für diejenigen, die einen weiteren Heimweg haben,
stehen an diesem Abend Rückfahrgelegenheiten zur Verfügung.
Kommen Sie und lernen Sie mit uns dieses Land näher kennen.
Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen.
Für das Organisationsteam
Maria Hammes
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Katholisches
Familienzentrum
Köln Stammheim und Flittard
Die neue KiTa Leiterin in Stammheim
Frau Angelika Gießmann leitet seit dem 5.1.2015 die KiTa
St. Maria Geburt und St.Johannes in Stammheim und beantwortet dem Redaktionsmitglied der Pfarrkontakte
Norbert Gröger einige Fragen.
Frage: Frau Gießmann, können Sie sich kurz
persönlich vorstellen.
Mein Name ist Angelika Gießmann, ich bin Erzieherin, seit 1989 im Beruf, davon 17 Jahre als Leitung. Ich bin 48 Jahre alt und komme ursprünglich aus dem hohen Norden ( Nähe Hamburg).
In meiner Freizeit fahre ich Motorrad, gehe wandern und beschäftige mich sehr gern mit meinen
temperamentvollen Zwillingsnichten.
Frage: Haben sie sich in der kurzen Zeit schon
gut eingelebt ?
Ich bin Mitte Dezember aus Stuttgart hierher gezogen, in meine neue Heimat.
Köln ist, im Gegensatz zu Stuttgart einfach viel
größer.. Es ist sehr spannend eine neue Stadt
und auch das Umland kennenzulernen.
In meiner neuen Arbeitsstelle fühle ich mich
schon sehr wohl. Das liegt sicherlich auch dem
wirklich herzlichen Empfang, dem mir meine
Kollegen/ innen und auch die Eltern und Kinder
bereitet haben. Noch bin ich fleißig dabei mir alle
Namen zu merken.
Ich glaube, dass ich mich hier sehr wohl fühlen werde und freue mich auf alles, was noch
kommt.
Frage: In Stammheim gibt es zwei KiTa‘s, in der
Ricarda-Huch-Staße und in der Salvatorstraße,
sind Sie für beide zuständig ?
Ja, ich bin für die Leitung beider Häuser zuständig.
Es sind insgesamt 80 Kinder auf 4 Gruppen und
zwei Häuser verteilt. (3 Gruppen in der RicardaHuch-Staße und eine Gruppe in der Salvatorstraße. Anmerkung Red.)
Das pädagogisches
Personal setzt sich
aus
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Mitarbeitern
zusammen,
dazu kommen dann
noch das Küchenund
Reinigungspersonal,
mehrere
Praktikantinnen,eine
FSJ lerin (FSJ = Freiwilliges Soziales Jahr,
Anmerkung Red.), eine Sprachförderkraft und
mehrere Ehrenamtliche, die sich für die Kitas
engagieren.
Frage: Wie teilt sich die Arbeit zwischen den beiden KiTa‘s auf ?
Da bin ich im Moment noch nicht ganz sicher. Da
ich erst drei Wochen hier bin, bin ich noch dabei
mich einzuarbeiten und alles kennen zu lernen.
Den größten Teil der Woche werde ich sicher im
Büro in der Ricarda-Huch-Straße verbringen,
plane aber an mindestens zwei Tagen für mehrere Stunden auch in der Salvatorstraße
präsent zu sein.
Frage: Haben Sie einen besonderen Wunsch ?
Ich wünsche mir eine gute Zusammenarbeit im
Kollegenkreis, mit Eltern und Kindern,
Offenheit für Neues, Wertschätzung und Anerkennung, einfach ein gutes soziales und christliches Miteinanden.
Ich bedanke mich für dieses Gespräch, und wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute.
Lustig, lustig, tralalalala
bald ist wieder Nikolausabend da…
Es war einmal, am 5.12.2014, da besuchte der Bischof Nikolaus in der Pfarrkirche St. Mariä Geburt
den Einweihungsgottesdienstes des Katholischen
Familienzentrums Köln Flittard Stammheim.
Die Kirche war randvoll mit Kindern, Eltern und
Interessierten der Gemeinde. Alle drei Kitas der
Gemeinde hatten ihre Nikolausfeier zusammen
gelegt um der offiziellen Einweihung und Übergabe der Schilder durch Frau Müller und Herrn Blum
(beide zuständig in der Fachstelle für Kindertagesstätten und Familienzentren des Erzbistums
Köln) einen besonders festlichen Rahmen zu ge-
ben. Es wurde ein kleines Theaterstück von den
Kindern für den Nikolaus aufgeführt und im Anschluss an den Wortgottesdienst verteilte der Nikolaus lecker gefüllte Nikolaustüten an jedes Kind.
Dem Nikolaus nochmals ganz herzlichen Dank.
Danach trafen sich alle auf dem Vorplatz der Kirche und man blieb noch gemütlich bis zur Dunkelheit bei Glühwein und Kinderpunsch und prallgefüllten Körben mit Gebäck zusammen.
Dieses Jahr möchten wir es wiederholen und
nächstes Jahr, zum dritten Mal, würde es zur Tradition.
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Dat Dreigestirn kütt…
in unseren Kindergarten St. Pius!
War das eine Aufregung:
Zum ersten Mal in der Geschichte des Katholischen Kindergartens St. Pius machte
uns das Kölner Dreigestirn seine Aufwartung:
Prinz Holger Kirsch I, Bauer Michael Müller und Jungfrau Sascha Prinz von der
Flittarder KG 1934 e.V. waren am Donnerstag den 15.01.2015 bei uns zu Besuch.
Mit grosser Spannung und neugierigen
Augen wurden sie von den Kindern, Eltern
und Erziehern erwartet. Die Freude, diese hohen, offiziellen Regenten über das
närrische Volk begrüssen zu dürfen, lag
schon in der Luft. Und als das Dreigestirn
den festlich geschmückten Raum betrat,
schmetterten Gross und Klein das fleissig
geübte Lied ”Denn wenn dat Trömmelche
jeht…” zur tollen Akkordeonmusik.
Von Anfang an erfüllte der besondere Zauber dieses Augenblicks den Raum, denn wann ist das Dreigestirn schon zum Anfassen nah? Und dieses Dreigestirn ist wirklich nah bei uns gewesen:
Auf eine sehr liebevolle, freundliche Art erzählten sie den Kindern von der Bedeutung des Prinzen, der
vom Oberbürgermeister die Pritsche bekam, um sie über das Volk zu schwingen. Der Bauer erhielt
den Stadtschlüssel, um die Stadt zu schützen und die Jungfrau einen Spiegel zum Bewundern und als
Zeichen der Mutter Colonia. Auch wir Grossen machten grosse Augen und konnten staunen, zuhören
und lernen wie die Kleinen.
Ein Höhepunkt war sicherlich, dass Prinz Holger in Mitte der Kinder auf seiner Mundharmonika drei
traditionelle Karnevalslieder spielte, in die wir alle einstimmten.
Fehlen durfte natürlich nicht das gemeinsame Lied ”Eimol Prinz zu sinn”, nicht nur in Kölle, sondern
bei uns in Flittard. Zum Schluss gab es noch Kamelle und Geschenke für die Kinder… was für ein gelungener Auftritt.
Wir sagen diesem offenen, herzlichen, liebevollen Kölner Dreigestirn ein ganz herzliches Dankeschön.
Diese Aufwartung wird für alle ein unvergessliches Erlebnis bleiben, denn ihr habt das echte kölsche
Hätz am rechten Fleck.
Ein dreimol Kölle Alaaf für dat Dreigestirn mit viel Jeföhl.
Für die Kita St. Pius
Daniela Stevelmanns
Am 29.01.2015 war das Dreigestirn auch in der KiTa St.Hubertus (Anm. der Red.)
ROLLRASENALARM
So warb unser Elternbeirat in der Kita und in der Gemeinde!
Wir, die Kinder der Kindertagesstätte St. Hubertus und die Kollegen sagen
TAUSEND DANK
Für den Aktionismus, die unermüdliche Arbeit, die Zeit, den Glauben und die Hoffnung es zu schaffen
und vieles mehr.
Sie haben es geschafft, die allen bekannte Brachfläche, die wir jetzt auch zum Spielen nutzen dürfen,
noch Grüner zu gestalten.
TAUSEND DANK
Auch allen großen und kleinen Spendern, die Rollrasenflächen gesponsert haben, damit wir nicht erst
im Frühjahr auf dieses Gelände können.
Auch dem Träger gehen mal die finanziellen Mittel und Möglichkeiten aus und so war die Idee geboren, dass der Elternbeirat Patenschaften über Rollrasenquadratmeter verkaufte.
Bei einem Spaziergang um die Kita können Sie Ihre „Rasenfläche“ nun bestaunen.
TAUSEND DANK
sagen
Die Kinder und das Kitateam von St. Hubertus
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Rundgang durch die (Kindergarten) Zukunft
Aus dem BLOG christen-am-rhein.com
von Winfried Felden
Heute endlich noch einmal eine Information zum Fortgang der Bauarbeiten im
Kindergarten St. Pius X.!
Sieht ja noch ziemlich wild aus, aber nach Auskunft des Architekturbüros sind wir im Zeitplan.
Mit etwas Phantasie kann sich der geneigte Leser vielleicht vorstellen, wie es dann wenn es fertig
ist, ungefähr aussehen wird.
Auch wenn der ein oder andere beim Betrachten der Bilder erschrocken ist,
wir sind zuversichtlich,
es wird alles schön.
Foto
Robert Boecker
Erzbistum Köln | Pressestelle | Christoph Heckeley
Dominik Meiering
wird neuer Generalvikar in Köln
Kölner Stadtjugendseelsorger –
Berufung durch Kardinal Woelki
Köln. Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat den Kölner Pfarrer Dr. Dominik Meiering (45) zu
seinem neuen Generalvikar berufen. Meiering, derzeit Jugendseelsorger in der Domstadt, wird am 1.
Fastensonntag, 22. Februar, in der Vesper um 17 Uhr im Kölner Dom in sein neues Amt eingeführt.
Gleichzeitig wird der bisherige Generalvikar Prälat Dr. Stefan Heße verabschiedet, dessen Ernennung
zum Erzbischof von Hamburg die Neubesetzung dieses Amtes erforderlich gemacht hatte. Der Generalvikar ist der persönliche Stellvertreter des Erzbischofs. Er handelt an dessen Stelle („alter ego“) in
allen Angelegenheiten, die sich der Bischof nicht persönlich vorbehalten hat, und leitet das Generalvikariat, die Bistumsverwaltung, in Köln mit über 500 Mitarbeitenden.
Dominik Meiering wurde am 31. Januar 1970 in Rhede bei Borken (Westfalen) geboren. Seine Schulzeit verbrachte er in Bergisch Gladbach, wo er 1989 am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium das Abitur
ablegte. Nach seinem Grundwehrdienst studierte Meiering von 1990 bis 1996 Katholische Theologie
und Kunstgeschichte in Bonn und Fribourg/Schweiz und wurde 1998 zum Priester geweiht. Anschließend war er als Kaplan in Düsseldorf, Neuss und zuletzt bis 2006 in Köln tätig. Im gleichen Jahr wurde
er mit dem Titel Pfarrer zum Stadtjugendseelsorger in Köln ernannt und zugleich Präses des Bundes
der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Domstadt. Hier baute er das jugendpastorale Zentrum „CRUX“ an St. Johann Baptist in der Kölner Südstadt auf. 2010 kam die Aufgabe als Kreisjugendseelsorger im Rhein-Erft-Kreis hinzu.
Meiering wurde 2006 an der Universität Bonn im Fach Kunstgeschichte zum Dr. phil. promoviert
und hat unter anderem einen Lehrauftrag für Theologische Grundlagen/Liturgik im Fach Katholische
Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln sowie einen Lehrauftrag für Homiletik
am Erzbischöflichen Priesterseminar und am Erzbischöflichen Diakoneninstitut, Köln. Zudem ist er
Mitglied in verschiedenen Gremien, etwa der Kunstkommission des Erzbistums Köln und des Vereins
für christliche Kunst im Erzbistum Köln und Bistum Aachen.
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Ein Geburtstag mit Zauberern
Wessen Geburtstag? Nun der unserer Großpfarrei in Flittard, Stammheim und Bruder Klaus.
Am 1.1.2011 wurde sie gegründet mit einer festlichen Feier in Bruder Klaus, weil es die größte
Kirche war und einen großen Festsaal bot, und seither feiern wir den Tag mit einer zu diesem
Zweck erfundenen „Geburtstagsmesse“ meist wieder in Bruder Klaus.
So auch diesmal! Und da ein Geburtstag etwas Fröhliches ist, gab es dabei auch Spiel und Gesang. Es gab ein Predigtspiel und das ging so:
Es gab einmal 4 kleine Kinder: Maria mit ihrem Teddy Johannes, den kleinen Klaus, den kleinen
Pius und dem etwas älteren Hubert. Die 4 spielten öfters miteinander und trafen sich, um etwas
zu unternehmen. Da erschien ihnen eines Tages der herrschende Zauberer Joachim (M.) und
verhieß ihnen die schönsten Sachen. Er könnte dafür sorgen, dass sie immer so schön zusammen spielen könnten. Die Kinder stimmten zu. Doch nach dem Spruch stellten sie fest, dass sie
immer fest miteinander verbunden waren und das konnte lustig aber schon einmal lästig sein.
Doch die Zeit ging weiter und es trat ein neuer Zauberer an die Spitze des Landes. RainerMaria (W.) war selbst einmal ein Kind gewesen, wie der kleine Klaus. Bei ihm haben die Kinder
einen Wunsch frei und sie wünschen sich weise: Einfach glücklich zu sein. Der Zauberer sprach
einen entsprechenden Wunschzauber aus. Doch siehe: danach waren alle genauso verbunden
wie vorher. Wie sie erkannten: Gemeinsam waren sie bereits glücklich. Abwechselnd konnten
sie zwischen vielen Angeboten und Aktivitäten wählen. Und ja: Jetzt lasst uns feiern, dass wir
zusammen sind!
Das geschah dann bei dem anschließenden Empfang.
Wie wird es uns in Zukunft ergehen?
Bei der Messe sang der Projektchor, so genannt, weil er sich speziell zu diesem Projekt zusammengefunden hatte einem Aufruf folgend. Alle aus der Gemeinde, die mitsingen konnten und
wollten, waren für diesen Fall unter der Leitung der Dirigentin Eva Hofmann zusammengetroffen, hatten einige Male geprobt (siehe Bild) und dann vor und mit der Gemeinde gesungen.
Wir danken allen, die mitgewirkt und mitgeholfen haben!
M. Lorenz
Besondere Gottesdienste in der Fastenzeit
Liebe Gemeindemitglieder. Herzliche Einladung zu unseren Kreuzwegandachten in der Fastenzeit. In der Regel beten wir diesen an jedem Dienstag um 17.30 Uhr in St. Mariä Geburt, jeden
Freitag um 17.30 Uhr in St. Hubertus und ebenfalls jeden Freitag um 18.00 Uhr in St. Bruder
Klaus. Am 6. und am 27. März entfällt der Kreuzweg allerdings in St. Bruder Klaus. Am 20. März
beten wir um 18.00 Uhr in St. Bruder Klaus den Miseriorkreuzweg.
Genauso herzlich laden wir Sie alle zu den besonderen Gebetszeiten des Abendlobes an jedem
Dienstag der Fastenzeit um 19.0 Uhr in St. Pius X. und zum Morgenlob an jedem Mittwoch der
Fastenzeit um 6.45 Uhr in St. Mariä Geburt und Donnerstag um 6.00 Uhr in St. Hubertus ein.
Erstkommunion 2015
Im letzten Jahr hat ja wieder unsere Erstkommunionvorbereitung begonnen. Insgesamt haben sich 48 Kinder zusammen
mit Ihren Eltern und Katecheten auf den Weg gemacht. Im
Gebet haben viele Gemeindemitglieder unsere Erstkommunionkinder begleitet. Nun rückt der Große Tag immer näher.
Am Wochenende 11. und 12. April 2015 werden Sie nun zur
Ersten Heiligen Kommunion gehen und damit einen wichtigen Schritt im Glauben vollziehen. Die Erstkommunionfeiern
werden aufgrund des Heizungsausfalls und der vielleicht zu
erwartenden Witterung im April nicht in St. Johann Evangelist stattfinden, sondern in St. Mariä Geburt. Natürlich ist die
Erstkommunion auch eine Feier der Gemeinde, aber ich bitte
Sie doch an diesen Tagen doch eher auf unsere anderen Gottesdienste auszuweichen.
Maiandachten
Liebe Gemeindemitglieder. Herzliche Einladung zu den Maiandachten im Monat Mai, die wir zur
Ehren der Freudenreichen Mutter feiern. Im Monat Mai an jedem Dienstag um 17.30 Uhr in St.
Mariä Geburt (mit Sakramentalem Segen), an jedem Freitag im Mai um 17.30 Uhr in St. Hubertus und an jedem Freitag im Mai um 18.00 Uhr in St. Bruder Klaus.
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Bunter Abend der Stammheimer
Messdiener im November 2014
Gemeinsam mit Eltern und Geschwistern feiern die Minis der
Stammheimer Gruppen den Bunten Abend zum Thema:
„Wir sind Weltmeister!“
Die Paulinis eröffnen das Programm mit einem Trainer - Bewerbungsgespräch.
Mit einer Bildergeschichte erzählen die Altarrocker die Geschichte vom „Messdienermeister”.
Kirchengang und Bibelkids setzen bei ihrem Auftritt „Die
heilige WM“ Fußballreportage und Elemente der Messe gegeneinander.
Die Orgelpfeifen spielen eine Familie „mitten im Weltmeisterfieber“ vor.
„Ein Hoch auf uns“ tanzen die Scheinheiligen.
Einen „Fußballabend“ mit Freunden feiern Abrahams -Tarsi- -Knacker.
Informationen der Messdiener
Ankündigung für alle Messdiener
unserer Gemeinde:
Sie trauen sich:
„Atemlos durch Stammheim”
schmettern die Kirchen(b)engel.
Unsere diesjährige Minifahrt führt uns
vom 21. – 23.8.2015 nach Bergneustadt.
Tragt euch den Termin doch schon
mal in euren Kalender ein.
Eure OberMinistrantenRunde
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Romwallfahrt der Ministranten
aus dem Erzbistum Köln
„Wie im Himmel?!“
Unter diesem Motto werden sich die
Messdiener aus Stammheim, Flittard
und St. Bruder-Klaus in diesem Jahr,
gemeinsam mit 2000 anderen Messdiener aus dem Erzbistum Köln, auf
den Weg nach Rom machen.
Die Wallfahrt 2015 findet vom 04.
bis zum 10. Oktober statt. Vom Erzbistum sind schon Programmpunkte
vorgesehen, wie z.B. Begrüßungsund Abschiedsmesse und Papstaudienz. Einiges können wir auch selbst
gestalten. Für diese Aktionen, wie
z.B. die Besichtigung des Kolosseums und des Petersdoms und das gemeinsame Pizzaessen, sammeln wir
Spenden auf den Pfarrfesten unserer
Gemeinde. Wir würden uns sehr über
Ihre Spende freuen.
Aktuelle Informationen finden Sie
schon jetzt auf: carroma.wordpress.com.
Während der Wallfahrt können Sie dort auch jeden Tag unseren Berichten folgen.
Aufruf der Deutschen Bischöfe
zur Fastenaktion Misereor 2015
Liebe Schwestern und Brüder, der Klimawandel verändert spürbar die Lebensbedingungen auf der Erde.
So nehmen in vielen Regionen Häufigkeit und Stärke von Stürmen und Taifunen zu. Unzählige Beispiele
zeigen, dass die Armen davon besonders betroffen sind. Ein Seelsorger aus Davao auf den Philippinen
formuliert es so: „Wir Fischer haben immer mehr Angst vor der zunehmenden Heftigkeit der Monsunregen – diese Angst hindert uns, zum Fischen weit aufs Meer hinaus zu fahren. Aber nur dort können wir
gute Fische fangen.” Misereor steht an der Seite der Armen und hilft ihnen, mit den Bedrohungen des
Klimawandels fertig zu werden.
„Neu denken! Veränderung wagen” lautet das Leitwort der diesjährigen Fastenaktion. Als Christen müssen wir unser Leben und Handeln immer wieder überdenken. Wir müssen zu Veränderungen bereit sein
– auch damit die Lebensgrundlagen der armen Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika geschützt
werden können. Wenn wir Verantwortung für die Schöpfung und ihre guten Gaben übernehmen, können
wir die Welt gerechter machen.
Bitte setzen Sie am 5. Fastensonntag, dem 22. März, bei der Misereor-Kollekte ein großherziges und
solidarisches Zeichen. Jede Spende hilft den Armen auf den Philippinen und in vielen anderen Ländern,
in eine hoffnungsvolle Zukunft zu blicken.
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Sternsinger-Aktion 2015
in Flittard
Zahlen und Fakten
Es berichtet für das Orga-Team:
Birgit Rodig
55 Sternsinger aus St. Hubertus und ca. 20 Sternsinger aus St. Pius X.
haben sich am 10. und 11. Januar auf den Weg gemacht, die Haushalte in Flittard zu besuchen. Obwohl
das Wetter besonders am Samstag alles andere als einladend war, haben die vielen großen und kleinen
Könige sich nicht abbringen lassen, Geld für Kinder auf den Philippinen und weltweit zu sammeln.
Bei der Abschlussmesse wurde die stolze Summe von 12.680,38€ verkündet.
Hinzu kommen noch die Sammlungen in den Geschäften am Montag und eingegangenes Geld im Pfarrbüro. Zu Schluss der Sammlung kann nun der Betrag von 13.110,03 € genannt werden.
Von den vielen Süßigkeiten, die die Kinder geschenkt bekommen haben, wollen diese einen großen Korb
voll Schokolade und anderen Süßigkeiten an die Initiative unseres Dreigestirns übergeben, die Flüchtlingskinder in Köln unterstützen. Dazu wurde in der Messe ein Fisch von den Sternsingern an das Fischernetz in St. Hubertus gehangen.
Vielen Dank an die vielen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die bei der Aktion mitgewirkt haben
und an alle, die gespendet haben!!!
Die Sternsinger von Flittard
Die Sternsinger von Stammheim
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Sternsinger-Aktion 2015
in Stammheim
Zahlen und Fakten
Sigrid Metzinger
(für den Messkreis)
Das war die Sternsingeraktion 2015 in Stammheim:
30 begeisterte Sternsinger-Kinder
15 engagierte Begleiter
8 Sternsinger-Gruppen
2 liebevolle Küchenfeen
die 3 vom Orga-Team
100 Würstchen, 3 Toastbrote, 6l Kakao, 2 Kannen Kaffee…
viele freundliche Stammheimer
trockenes Wetter
ca. 2700 € Spenden eingesammelt
viele Süßigkeiten (können gerne nächstes Jahr weniger sein)
eine Pfarrsekretärin, die uns bei der Straßenlistenführung geholfen hat
Wir danken allen, die dabei mitgeholfen haben! Es hat wieder richtig viel Spaß gemacht!
Sternsinger-Aktion 2015
in der Bruder-Klaus-Siedlung
Zahlen und Fakten
Ein Bericht von
Marie Löhrer
23 Kinder und Eltern stimmten sich am Freitag, 02. Januar mit dem Verzieren von Papierkronen und dem Themenfilm „Willi auf den Philippinen” auf die diesjährige Aktion ein.
Am Samstag, 10. Januar kamen noch weitere kleine und größere Sternsinger hinzu. Dieses
Jahr konnte man die Kinder über 10 Jahren allerdings an zwei Händen abzählen. Und die jungen Erwachsenen, die sonst mitgegangen sind, fehlten uns.
Aber wir haben es trotzdem geschafft und waren in allen Straßen, um Gottes Segen zu spenden und Geld zu sammeln! Und das selbst noch bei sturzbachartigen Regenfällen.
Wir haben dieses Jahr über 3000,- €uro sammeln können.
Jeder einzelne Sternsinger wurde neben dem Wissen, das Beste für das Wohl von ärmeren
Kindern dieser Welt gegeben zu haben, mit geschenkten Süßigkeiten belohnt.
Wer sich Gedanken macht, über den Weg seiner Spenden, kann sich beim Kindermissionswerk
kostenlos einen Rechenschaftsbericht bestellen oder den Film von Armin Maiwald (ehemals
„Sendung mit der Maus”) ansehen
(http://www.sternsinger.org/sternsinger/film-der-weg-der-spenden.html).
Ein herzliches Dankeschön an jede und jeden, die/der etwas zu dieser Aktion beigetragen hat,
sei es durch Sachspenden oder/und tatkräftige Unterstützung !!
Die Sternsinger-Aktion in Bruder-Klaus lebte dieses Jahr besonders durch die Eltern und Kindern, die auch die Kinderkirche und die Messe-für-Kinder in der Siedlung besuchen. Und auch
auf die engagierten Messdiener, den Familienmesskreis, die Frauen in der Küche und die diesjährigen Kommunionkindern hätten wir nicht verzichten wollen – und können.
Wir freuen uns bei der nächsten Aktion (Anfang Januar 2016) über jeden, der bereit ist, mitzumachen und einen Samstag lang für deutlich ärmere Kinder, Geld zu sammeln und Gottes
Segen zu den Menschen nach Hause zu bringen.
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Statistik
St. Hubertus & Mariä Geburt
November 2014 bis Januar 2015
Taufen
Niklas Raubach
Lucas Lapp
Johanna Sophia Theisen
Malwina Anna Mania
Maja Sophie Jansen
Gabriel Simons
Jona-Elias Carlo Aulbach
Josy Monja Frings
Ryan Karakicz
Trauungen
Tanja Rosemarie Adler
und
Michael Lammich
Sonja Gaetana Saporito
und
Patrick Dreymüller
Diamantene Hochzeit
Käthe u. Hans Clemens
Sterbefälle
Siegfried Rau
Paul Karl Adamczyk
Dr. Rolf Friedrich Grobbel
Johanna Margarete Ullrich
Angelika Mertens
Cäcilia Bodemer
Gertrud Molitor
Hildegard Kerner
Helmut Johann Wodarz
Benedikt Quirnbach
Valeska Maria Burdak
Elisabeth Conrady
Albert Hilger
Hans Peter Pamperrien
Hannelore Ossowski
Elisabeth Grund
Elisabeth Nelles
Wolfgang Kluba
Anna Bank
Margarete Paffrath
Rosemarie Grajewski
Hilde Zarinskis
Ilias Kai Scherer
Horst Seidel
Karin Erbes
Hans Klemens Suchanek
Karl Heinz Schons
Dr. Elisabeth Dernbach
Elisabeth Köhler
Erstkommunionfeier
n St. Mariä Geburt
11./12. 04. 2015 in
Samstag
Raffaella Bafaro
Jan Niklas Brückel
Lena Burda
Allesandro-Gino Esposto
Jan-Luca Gail
Nina Sofie Henk
Leonie Herrmann
Jolina Hilger
Noel Marlon Klapps
Luc Lacroix
Marlene Kiera Langner
Chris Lorscheid
Joana Lorscheid
Tobias José Mager Pozo
David Christian Martin
Joana Masseling
Philipp Mauel
Julia Meyer
Amélie Mariella Michel
Lena Mones
Kai Müller
Jannik Nitsch
Noa-Ellen Ntallaris
Felix Valentin Paffrath
Jan Christian Plemper
Ivan Niko Rados
Lasse Luca Ronkholz
Ronja Lucy Schuhmann
Samira Tausch
Eva-Marie Ullrich
Jannik Walczak
Jacqueline Ciara Weiss
Joelina Winkens
Lukas Wißkirchen
Sophia Woch
Sonntag
Lena Bachner
Amaurie Degavre
Franziska Drescher
Alessia Folchitto
Bastian Gularek
Alexandra Jasmin
Kosch
Luca Messedat
Fabio Müller
Janik Pelzer
Luise Schnelle
Wiktoria Skrzypczak
Yanis Soulemana
Anton Veit
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Lichtblick – Café + mehr
Gisbertstraße 98
51061 Köln (Stammheim)
Tel.: 0221 / 666150
Der Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns.
„lesen & lesen lassen...” – Literarisches im
… heißt es am jeweils dritten Freitag des Monats, wenn Autoren zu Wort kommen oder Menschen vorlesen,
die das gern tun und gut können. Vielleicht regt unsere Vorlesereihe Sie zu eigener Lektüre an. Wir laden
herzlich ein!
Freitag, 17. April 2015 19.30 Uhr
Noch zweimal einpacken bis Südterrasse
Autorenlesung mit Amir Shaheen
Eigentlich möchte Amir Shaheen nur wohnen – ber nicht irgendwie und am liebsten mit seiner Freundin
zusammen. Als die Traumwohnung gefunden ist, geht das Abenteuer eigentlich erst los: Nicht jeder Handwerker
ist so kompetent wie er sich gibt, die Suche nach einem geeigneten Kleiderschrank kann schnell zur Odyssee
ausarten, und eine Gastherme kann genauso viel Pflege benötigen wie ein dritter Mitbewohner. Humorvoll und
pointiert beschreibt Shaheen all die Tücken des Umziehens und Einrichtens und geht dabei der Frage nach,
was „wohnen“ eigentlich bedeutet.
Freitag, 15. Mai 2015 19:30 Uhr
Kölsch ävver kölsch
Autorenlesung mit Fritz Kautz
ehemaliger Leiter und Protagonist des Altermarktspielkreises.
Kölsche Rümcher un Verzällscher, mal heiter und besinnlich, mal tiefgründig und komisch: richtig kölsch geht
es an diesem Abend zu. Spontane Geschichten und Gedichte in kölscher Mundart runden einen humorvollen
Abend ab.
Freitag, 19. Juni 2015 19:30 Uhr
Venedig: Der Zauber der Lagunenstadt in der Literaur
Team „lesen & lesen lassen“
Das Wort „Venedig“ erzeugt wohl wie kein anderer Städtename sofort Bilder vor unserem geistigen Auge von
prachtvollen Bauwerken und der eigentümlichen Atmosphäre dieser Stadt am und im Wasser. Venedig hat
auch in der Literatur Spuren hinterlassen, da Schriftsteller aller Epochen diese Kulisse stets für ihre Geschichten
zu nutzen
Förderverein sucht Mitglieder
Lassen Sie das Lichtblick leuchten!
Seit 19 Jahren ist das ökumenische „Lichtblick – Café + mehr” kaum noch aus Stammheim wegzudenken.
Das gemeinsame Projekt der katholischen und der evangelischen Kirchengemeinde ist fester Bestandteil
des alltäglichen Lebens geworden, weit über die Stadtteile Stammheim, Flittard und St. Bruder Klaus hinaus. Das „Lichtblick” ist Treffpunkt, Veranstaltungsort, Buchladen vor der Haustür, gut sortierte Kleiderkammer und kompetente Beratungsstelle. Hier findet jeder Besucher Menschen mit offenen Herzen und
Ohren. Begegnung wird bei den Mitarbeiterinnen und den vielen ehrenamtlichen Helfern groß geschrieben, gelebte christliche Nächstenliebe.
Doch der Kölner weiß: „Von nix kütt nix.” Ohne die finanzielle und auch tatkräftige Unterstützung seines
Fördervereins hätte das „Lichtblick – Café und mehr” gar nicht erst das Licht der Welt erblickt, wäre nicht
zu dem gewachsen, was es heute ist und wäre in Zukunft nicht zu halten.
Werden Sie Mitglied im Förderverein! Einen Beitrag müssen Sie dafür nicht zahlen. Natürlich sind Spenden
jederzeit willkommen, doch mindestens genauso wichtig ist Ihr Engagement. Eine Beitragserklärung finden Sie auf der Homepage (www.lichtblick-cafe.de). Oder sprechen Sie einfach eine der Mitarbeiterinnen
an. Der Förderverein freut sich über jedes neue Mitglied.
Lassen Sie das „Lichtblick” leuchten!
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Einladung zur ökumenischen
Christusprozession
an Christi Himmelfahrt
Zum 15. Mal findet an Christi Himmelfahrt – dieses Jahr am
14. Mai – die ökumenische Christusprozession statt. Katholische und evangelische Christen aus Flittard und Stammheim bekennen sich damit öffentlich zu Christus.
Zunächst feiern sie um 9:30 Uhr eigene Gottesdienste: auf
katholischer Seite in St. Mariä Geburt und St. Pius X., auf
evangelischer Seite in der Immanuel-Kirche und im Johanniter-Stift Flittard. Dann schließen sich die Flittarder und die
Stammheimer Christen zu je einer Prozession zusammen
und marschieren zum Stammheimer Schützenplatz. Dort
kommen sie gegen 11:00 Uhr an und werden von einem
Projektchor begrüßt. Eine gemeinsame Schlussveranstaltung rundet das Fest ab.
Für den ökumenischen Projektchor wird es voraussichtlich
Ende April/Anfang Mai einige Proben geben.
In diesem Jahr soll während der Prozession erstmals mehr
Musik erklingen. Ferner ist angedacht, einen Planwagen zu
organisieren, um auch Menschen, die nicht gut zu Fuß sind,
die Teilnahme zu ermöglichen. Bei den beiden letzten Punkten ist noch nicht klar, ob sie gelingen.
Info: Thomas Paul, Tel. 0221-9666111
Messe im lateinischen Ritus
Angekündigt wird die Zelebration einer lateinschen Messe im Ritus der stillen heiligen Messe
nach dem Missale Romanum von 1962.
Zelebrant: Pfarrer Rolf Schneider
und zwei Messdiener
Termin: Samstag, 18. April 2015, 16:00 Uhr
in der Kirche St. Mariä Geburt in Köln Stammheim
Eine Messe nach dem alten lateinischen Ritus des Missale Romanum zu feiern ist heutzutage
jederzeit möglich und vermag bei denen, die damit groß geworden sind, vielleicht Erinnerungen zu wecken und für andere möglicherweise lehrreich sein.
Solche Überlegungen führten zu einer Anregung aus dem Bekanntenkreis von Msgr. Armin
Tellmann, die bei ihm offensichtlich große Zustimmung fand und für die er sich gerne als Zelebrant zur Vefügung stellte. Ein Termin war hierfür bereits ins Auge gefasst worden, als Msgr.
Tellmann unerwartet verstarb.
Aus seinem Freundes- und Bekanntenkreis wurde diese Anregung nun nochmals aufgegriffen
und der obige Termin festgelegt. Pfr. Rolf Schneider hat sich hierfür freundlicherweise als
Zelebrant zur Verfügung gestellt.
Die Feier dieser Messe kann und soll gleichzeitig dem Gedenken an Msgr. Armin Tellmann
dienen.
Begleitende Literatur zur Erklärung, zum Mitfeiern und Mitsingen der Messe wird vorher kostenfrei über das Büro von St. Mariä Geburt in Köln Stammheim erhältlich sein.
Wir würden uns sehr über ihr kommen freuen.
R. Sauerbier
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Offene Tür St. John
Unser Osterferienangebot
Kinderferienprogramm
Jugendferienprogramm
Weitere Informationen oder Anmeldungen:
Ricarda-Huch-Straße 5a
51061 Köln
0221 / 64 12 71
www.ot-stammheim.de
Kölns erstes Jugendrestaurant bat zu Tisch
„Da wurde mein Gaumen zur Kathedrale“
(Pfarrvikar Filler nach dem Menü)
Im Dezember 2014 war es nach vielen Vorüberlegungen endlich so weit. Die Jugendkochgruppe der
OT hatte ein 3-Gänge-Menü entwickelt und lud Stammheimer Bürger und Prominenz ein, um sie kulinarisch zu verwöhnen.
Spannend an diesem Restaurantkonzept ist, dass der Gast selbst bestimmt was ihm die angebotenen
Speisen wert sind, indem er den geschätzten Wareneinsatz und die Kunst der Zubereitung honoriert.
Das Jugendrestaurant wendet sich an Jugendliche die kochbegeistert sind und die Feinheiten bei der
Zubereitung von Speisen sowie im Service kennenlernen möchten. Ein weiterer Pfeiler des Restaurantkonzeptes ist die Vermittlung von beruflichen Perspektiven.
So gab es zur Vorspeise eine Rote-Beete-Suppe, die mit Ingwer und Orange verfeinert wurde, gefolgt
von Rinderbäckchen mit Hagebuttensoße und getoppt von Vanille- Fenchel-Äpfeln.
Abgeschlossen wurde das Menü von Vanilleeis, welches sich von Schokoladen-Rosmarin- Soße geschmeichelt sah.
Die intensive Auseinandersetzung mit dem Menü führte uns zu einem Sommelier der Rodenkirchener
Weingalerie, der uns hervorragend beriet, was die Weinbegleitung betraf. Zur Vorspeise gab es einen
Riesling von der Mosel, dessen Zitrusaromen der Orange in der Suppe hervorragend schmeichelte.
Die Rinderbäckchen wurden von einem Valpolicella Ripasso veredelt, der durch einen tiefen, beerigen
Abgang bestach und zum Dessert einen Süsswein aus der Celine-Traube, der das Menü harmonisch
abschloss.
Das Team des Jugendrestaurants wurde mit viel Lob versehen und konnte den Abend mit der Gewissheit verlassen, dass dieser Abend den Gästen in schöner Erinnerung bleibt.
Das Jugendrestaurant wird weitergehen und wir freuen uns auf Sie!!!!!!!
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Stammheimer
Kulturmeile 2015
Es liegen schon Anfragen von Künstlern vor,
die gerne ihre Werke präsentieren werden.
Wir sind offen für Veranstaltungsvorschläge,
die mit in die Stammheimer Kulturmeile eingefügt werden.
Ich möchte Sie, liebe Stammheimer MitbürgerInnen, zum Mitmachen an der Kulturmeile einladen.
Machen Sie mit:
als Aussteller oder Künstler, als Fensterbesitzer, als Garten-oder Hofbesitzer oder Besucher
der Veranstaltungen .
Wir haben schon Anfragen gestartet:
•
•
•
•
an Künstler, die zur Ausstellung bereit sind
Ausstellungsräume, die in Geschäften zur Verfügung stehen
Fenster. die eine Ausstellung vielfältiger machen
Höfe und Gärten, wo Ausstellungen möglich sind
>3. Stammheimer Kulturmeile, 17.05 – 23.05.2015 <
•
•
Auszug aus dem bis heute feststehenden Programm:
Mit z.B.: Eröffnungsgottesdienst, Vernissage, Grünes Klassenzimmer der
GGS, Konzert in der Kirche St. Mariä-Geburt, Finissage im Pfarrgarten
St. Mariä-Geburt, Führungen, Lesungen, Musik,
Kreativ-Wettbewerb: für Kinder, für Jugendliche, junge Erwachsene
Angesprochen werden Stammheimer Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene verschiedener
Altersstufen.
Thema: Ma-Donna / Mutter - Kind , Spaß, Stress
oder beides
Gestaltet Bilder zu einer besonderen Beziehung.
Ihr entscheidet, ob in: Malerei, Collage, Zeichnung, inszenierte Fotografie oder Druckgrafik.
HaJo Bauer
Träger ist die Gemeindevertretung vor Ort St. Mariä-Geburt, Köln Stammheim
Organisation der Stammheimer Kulturmeile AK.
Hans-Josef Bauer, Norbert Kaluza, Hans-Herbert Klinkhammer, Peter Nettesheim,
Rainer Sauerbier, Michael Wirtz.
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Ein Brief von P. Oskar Wermter SJ
LIEBE FREUNDE,
‘Kirche und Geld’ ist immer ein Thema fuer
Schlagzeilen, in Deutschland, aber auch
hier. “Propheten” versprechen Dollarsegen, wenn man nur in ihre Kasse zahlt.
Ich nutzte meine Spalte in einer unabhängigen Zeitung, um da einiges klarzustellen.
Es ist paradox: die Kirche braucht Geld,
und muss doch Reichtum und Luxus vermeiden wie der Teufel das Weihwasser.
Geld ist ein Mittel. Wenn es zum Selbstzweck wird, beugen wir die Knie vor einem
falschen Gott. “Geld muss einen Dienst
leisten, es darf nicht herrschen!” hat Papst
Franziskus gesagt (Evangelii Gaudium).
Nicht Geld entscheidet, ob wir den Menschen zu Hilfe kommen, sondern ihre Not.
Geldmittel, freilich, sollten ihre Talente und
Begabungen freisetzen. St Peter’s Mbare
bildet junge Leute für häusliche Krankenpflege aus. Sr Diana arbeitet mit Frauen
um sie zu befähigen, ihre Kinder satt werden zu lassen.
Missbrauch von öffentlichen Geldern ist
ein Übel, das für unser wirtschaftliches Versagen,
Arbeitslosigkeit und Verelendung verantwortlich ist.
Wenn Kirchen und ihre Gemeinden absolut gewissenhaft im Umgang mit Geld sind, leisten sie der Nation einen sehr guten Dienst und legen ein moralisches
Fundament.
Das Land braucht schöpferische, mutige, risikobereite
Männer und Frauen, die durch ihre Initiativen die zerfallene, verrottete Wirtschaft wieder aufbauen. Es gibt
solche Leute in der Kirche, und kürzlich kamen sie zusammen, um einen christlichen Unternehmerbund zu
gründen. Sie müssen gegen den Irrglauben angehen
, dass man zu Wohlstand kommt, indem man an sich
reißt, was andere produziert haben. Oder Bankbetrug
begeht. Wohlstand kommt von harter Arbeit. “Aber wir
haben kein Kapital!” ist die Klage. Gewiss, ohne das
geht es nicht. Aber zunächst braucht es Ehrlichkeit.
Ohne ein Gewissen geht es auch nicht. Niemandem
gibt einem Betrüger ein Darlehen. Ein Kollege aus der
Bundesrepublik machte klar, dass es einem Christen
in der Wirtschaft und im Staat um das Gemeinwohl
geht, nicht nur um den eigenen Vorteil. Die neue
Wohlstandsreligion (“prosperity cult”) , maßgeschneidert für die Bedürfnisse der “Neureichen”, will von Gemeinwohl und sozialer Verantwortung nichts wissen.
– Mit diesen Gedanken schwimmen wir gegen den
Strom. Die “politische Klasse” kümmert sich zur Zeit
wenig um wirtschaftliche Gesundung. Sie bekämpfen
einander um politische Macht, Parteiposten und die
Führung des Landes, da ein Machtwechsel nahe zu
sein scheint.
Als Referent für pastorale Fragen für die Bischöfe des
südlichen Afrika war ich sehr mit der Familiensynode befasst. Für die jungen Leute ist es sehr schwer,
überhaupt kirchlich zu heiraten. Afrikanische Traditi-
on verlangt vom Mann, an die Schwiegereltern einen
inflationären Brautpreis zu zahlen. Die sind verarmt,
so verlangen sie immer mehr für die Braut, was der
arbeitslose junge Mann immer weniger aufbringen
kann. Aber selbst wenn es zur Trauung in der Kirche
kommt, ist das mehr als eine spektakuläre “Schau”?
Eine christliche Ehe ohne Glauben wird scheitern. Erleichterte Nichtigkeitserklärungen, obschon hilfreich,
sind keine Lösung. Sie bestätigen nur die Krise. Die
jungen Leute wollen Familie, denn sie steht im Mittelpunkt afrikanischer Kultur, und ist doch von der gegenwärtigen “Völkerwanderung” (über das Mittelmeer
nach Europa oder zum industrialisierten Südafrika)
bedroht. Mann und Frau erwarten sich sehr verschieden Dinge von der Ehe. Eine gewaltige Anstrengung
wird notwendig sein, um Glaube und Ehe miteinander
zu vermitteln. Befähigung zur Liebe ist das Eigentliche, alles andere sind Fußnoten.
Um Glaubensverkündigung und Kommunikation
durch die neuen Medien wird es bei einer Konferenz
über Bildung und Ausbildung von Priestern und pastoralen Mitarbeitern gehen; wenn es finanziell klappt,
Mitte 2015 in Johannesburg/Südafrika. – Zu den Medien gehört auch die Kunst. Kürzlich bin ich im Lande
herumgefahren, um einheimische christliche Kunst
zu dokumentieren. Musik für die Ohren haben wir in
Fülle. Bilder für die Augen - da sind wir erst am Anfang. (Siehe Jesus und die Samariterin, Felix Nene,
Bulawayo).
Weihnachten ist ein Fest für Kinder auch hier. Die Geburt des Herrn wertet sie ungeheuer auf. Ihnen und
ihren Familien wünsche ich ein frohes Fest. Für alle
Spenden, die Kindern eine Chance geben, möchte ich
ganz herzlich danken.
Ihr Oskar Wermter SJ
PS: Konto „Jesuitenmission“ IBAN DE617 50903 00000511 5582
BIC GENODEF1M05
Stichwort: X41340 St. Peter‘s Mbare
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Katholische Frauengemeinschaft
St. Bruder Klaus
Frauenfrühstück
Am 04.März 2015 laden wir Sie nach dem Gottesdienst
zum Frühstück ins Jugendheim ein.
Bitte bringen Sie Ihr eigenes Gedeck mit! Kostenbeitrag 2,50 €.
Filmabend
Wir möchten Sie noch einmal ganz herzlich an unseren Filmabend
am 04.März 2015 im Jugendheim erinnern.
Wir zeigen den Film
„Wir sind die Neuen“
Diesen Film sollten Sie nicht verpassen.
Einlass ist um 19:00 Uhr
Der Eintritt ist für kfd –Mitglieder frei, Nichtmitglieder zahlen 3,-€.
Spielen Sie mit!
Unser Spiele-Nachmittag findet am 25.März 2015 um 15:00 Uhr im Jugendheim statt.
Wir freuen uns auf viele Mitspieler!
Danke !
Danke !
Danke !
sagen wir - der Makumbi-Frauen Kreis –
all den vielen Besuchern unseres Adventsbasars und des Cafe’s auf dem Pfarrfest.
Ein besonderer Dank gilt den Kuchenspendern!
So konnten wir wieder eine schöne Summe an
das Kinderdorf Makumbi überweisen.
Leiterin des Kinderdorfes ist Schw. Alois
Nyanhete LCBL. An sie wendet sich das staatliche Sozialamt, wenn es ein Kind unterbringen muß, das keinerlei Familie und Verwandte
hat. Leider zahlt das Amt nichts mehr für die
Kinder. Aber z.B. die Gehälter für die 12 Familienmütter (je 300 € mon.), Schulgebühren
(100 € mon.) usw müssen aufgebracht werden, insgesamt 7000 € pro Manat umgerechnet 2,50 € pro Kind und Tag. So ist unsere
Hilfe weiterhin erforderlich!
Der langjährige Leiter der Missionssation Makumbi, P. Heribert Müller SJ ist im September
von dem simbabwischen Jesuiten P.Admire
Nhika SJ, 33 Jahre, abgelöst worden. Er
schreibt: „...Hier können die Kinder geschützt
in einer liebevollen Umgebung aufwachsen.
Wir sind unendlich dankbar , dass es soviele
Menschen gibt, die den Kindern helfen wollen.
Wir werden immer für Sie beten und freuen
uns darauf, unsere Erfahrungen mit Ihnen zu
teilen.”
Einen ausführlichen Bericht über Makumbi finden sie im Magazin „Weltweit”, das in der Kirche ausliegt.
Ein gutes Neues Jahr wünscht Ihnen
Ihr Makumbi-Frauenkreis
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Am
21. März 2015
im
Pfarrheim St. Bruder Klaus
(Bruder- Klaus- Platz, 51063 Köln)
10.00 Uhr- 13.00 Uhr
20 % des Gesamterlöses gehen über den Förderverein
an die Kindertagesstätte!
Sie möchten Verkaufswaren bei uns abgeben?
Prima!!!
Wir nehmen alles rund um`s Kind:
Kleidung, Spielzeug etc.!
Zum Auszeichnen der Ware können Sie
ab dem 2. März 2015 in der Zeit von 7:30 bis
9:15 Uhr und 14:30 bis 16:30 Uhr
vorgefertigte Etiketten zum Preis von 1 Euro
pro Nummer in der Kindertagesstätte abholen
(Züricher Weg 7a).
Abgabe der ausgezeichneten und in
markierten Wäschekörben sortierten
Ware ist
am 20. März 2015
in der Zeit von 16:00 bis 19:00 Uhr
im Pfarrheim St. Bruder Klaus.
Infos unter: wir-fuer-de-paenz@gmx.de
Der Frühling kam zu früh,
das Wetter war zu schön
und der Frühlingsbasar war wohl zu spät im Jahr 2014!
Das sind sicher einige der Gründe, weshalb weniger Besucher kamen. Diesen und allen Besuchern früherer Oster-/Frühlingsbasare danken wir für ihren Besuch.
Aber dieses Jahr werden wir keinen Frühlingsbasar machen, sondern mal etwas anderes, etwas
neues anbieten.
Erwarten Sie also eine Überraschung beim Pfarrfest in St. Bruder Klaus im September vom
Makumbi-Frauenkreis
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K A B St. Bruder Klaus
Unsere Aktivitäten
Mo., 20.04. 2015 17.00 Uhr
„Mir jon de Wall erunder“.
Von der Ulrepforte zum Bayenturm.
Führung mit Paula Hiertz.
Kosten p. P. 5,00 €
Mo., 15.06.2015 17.00 Uhr
Themen-Führung in der Flora.
„Historie und Höhepunkte“
Kosten: 6,50 €
10.05. bis 19.05.2015
10-Tage-Busfahrt
LEISTUNGEN:
Fahrt im modernen Fernreisebus
9 x Übern. im *** Hotel Möwe - Kühlungsborn
9 x reichhaltiges Frühstücksbuffet
8 x Abendessen (3-Gang-Menü)
1 x kalt-warmes Buffet mit Spezialitäten
aus der Region
Ausflugs- und Besichtigungsprogramm (o. Eintritte)
Kühlungsborn/Ostsee
incl. Reiseleitung vor Ort
incl. Insolvenzversicherung
ausführliche Reiseunterlagen
24-h Notruf Service ab 7 Tage vor
der Reise
Wir fahren:
Ganztagesauflug Insel Poel - Wismar
Ganztagesausflug Fischland Darß & Zingst
Schifffahrt nach Warnemünde
Ganztagesausflug zur Landeshauptstadt Schwerin
Zugfahrt mit der Molli Bäderbahn nach Bad Doberan
Weitere Ziele nach Absprache
Reisepreis:
KAB-Mitglieder im DZ
988,00 € pro Person
KAB-Gäste im DZ
998,00 €
„
Einzelzimmerzuschlag
100,00 €
Infos und Anmeldung: Fam. Lauter, Tel.: 642432 hejomala@gmx.de
Siedlergemeinschaft NEULAND e. V.
im Gesamtverband der Kath. Familienheimbewegung e.V.
Einladung zur Mitgliederversammlung 2015
Die Siedlergemeinschaft NEULAND e.V. lädt zu ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung.
am
Donnerstag, 19. März 2015
um
19.30 Uhr
ins
Haus Pauly
ein.
Wie immer sind natürlich alle Mitglieder eingeladen, nach der Versammlung noch gemütlch
auf ein paar Kölsch und zur „Nachbarschaftspflege“ zu bleiben.
Wir freuen uns über regen Besuch der Versammlung.
Tagesordnung:
1. Begrüßung,
2. Protokoll der JHV 2014,
3. Bericht des Vorsitzenden über das
abgelaufene Geschäftsjahr,
4. Kassenbericht,
5. Entlastung des Vorstandes und der Kassiererin
6. Bericht des Geschäftsführers des Verbandes Kath. Siedler,
Herrn Andreas Hesener über die Aktivitäten unseres Gesamtverbandes,
7. Verschiedenes
Bis dahin grüßt Ihre
Siedlergemeinschaft NEULAND e.V.
Heinz Erkens
Vorsitzender
Johannes Oeser
stv. Vorsitzender
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Kinderkarneval
in St. Bruder Klaus
Manch ein Sitzungspräsident wäre auf Alpay Karadag, Präsident der Kindersitzung in der BKS,
neidisch. Wäre das nicht super, einfach eine
App drücken zu können, wenn man ein Loch im
Sitzungsprogramm hat? In unserer Sitzung ist
man social jeck und kunterbunt vernetzt. Daher
brauchte Alpay nur sein Handy zu zücken, um
die Kita-Pänz auf die Bühne zu holen.
Diese sind die Jüngsten der 130 Bühnenstars.
Wenn man die Begeisterung der 3 – 5 Jährigen bei Ihrem Sommertanz sieht, macht
man sich keine Sorgen mehr um den
Nachwuchs im Kölner Karneval.
Zuvor zeigten unsere Gäste aus der
Stammheimer Grundschule ihren Gardetanz inklusive Spagat. Begleitet und
angesagt wurden diese Funkemariechen von ihrem Schülerprinz in erstklassigem Kölsch.
Die hiesige Schule legte mit den Colonia Kids nach: eine tolle Choreographie
aus Livegesang und Tanz mit schwungvollen
Rhythmen.
Ebenfalls aus dieser Schule stammen die Künstler des Zirkus Luzerno mit ihrem abwechslungsreichen Programm und einer rhetorisch fitten
Zirkusdirektorin.
Der Grundschule bereits entwachsen sind die
beiden Soccer-Boys, die ironisch den Fußballzirkus der Bundesligen beleuchteten und letztendlich resümierten: Der Ball ist rund und das Runde
muss in das Eckige! Aufgrund des Ausscheidens
mehrerer Künstler aus Altersgründen formierten
sich zwei neue Gruppen mit bewährtem Format.
Zum einen die Black Kids, die die Schwatz Pänz
mit der Schwarzlichtnummer ablösten. Zum anderen wurde in der Sockenbande der Staffelstab
weitergereicht. Beide Gruppen wurden mit viel
Applaus für ihren gelungen Start belohnt.
In diesem Jahr hatten wir erstmals zwei kölsche
Tanzgruppen in der Kisi. Man orakelte im Vorraus, diese beiden Gruppen würden sich doch
Konkurrenz machen. Dazu kann man nur sagen:
Konkurrenz belebt das Geschäft! Beide Gruppen waren super aufgelegt und zeigten mit viel
Engagement ihre originellen, teilweise akrobatischen Tänze. Auch hier erfreulicherweise mit
vielen Nachwuchskünstlern. Somit begrüßen wir
das „Echt Kölsch Hätz” als neue Gruppe in unseren Reihen und hoffen, dass uns die Kölschen
Orginale noch lange erhalten bleiben.
In Begleitung der Kölschen Orginale kommt
traditionellerweise das Dreigestirn auf die
Bühne: Pierre Girod als Prinz, Michelle
Girod als Jungfrau und Rebecca Neumann als Bauer. Die Drei brachten
mutig gleich zwei Livegesänge zu Gehör, darunter eine Neugestaltung von
Helene Fischers „Atemlos”. Also keine
Angst vor Stargiganten!
Auch Ellen bewies als Elektra aus Starlight Express, dass sie keine Angst vor
großen Vorbildern hat. Auf Diskorollern
und in einem atemberaubendem Kostüm
stimmte auch sie Livemusik aus dem bekannten Musical an.
Die Livemusik kam diesmal von unserer neuen
aufstrebenden Band. Schön, dass ihr mit dabei
seid!
Nicht nur der Sitzungspräsident nahm Bezug
auf das Kölner Motto. Die Truppe „Dreimal
Klug“ parlierte mühelos und witzig über Soziale Netze, Freunde und „posten”. Die Vergleiche
Real und Virtuell brachten Jung und
Alt zum Lachen.
Das Thema des diesjährigen Karnevals spiegelte sich auch in der
Dekoration wieder (mit wem ist
die Kisi vernetzt?) und in den Kostümen des Elferrates, der uns
blendend gelaunt und souverän
durch die Sitzung begleitete.
Kölle alaaf!
Sandra Wirz
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Der „Caritas-Ausschuss Flittard” - Was ist das ???
Der „Caritas-Ausschuss” Flittard übernimmt vielfältige, caritative Aufgaben in der Gemeinde und möchte
sich an dieser Stelle Ihnen allen vorstellen.
Geburtstagsbesuche
Während des laufenden Jahres werden Gemeindemitglieder zum 75igsten, 85igsten und ab dem 90igsten
Geburtstag jährlich persönlich von den Mitarbeitern besucht. Sie übergeben im Auftrag der Gemeinde
ein Gratulationsschreiben und ein kleines Geschenk.
Dies gilt auch für die katholischen Bewohner des Johaniterstifts und des Herz-Jesu-Stifts in Dünnwald,
die zu jedem Geburtstag besucht werden.
Bei den „runden” Geburtstagen übernimmt diese Besuche Pfarrer Filler.
Weihnachtspräsente für Senioren
Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit werden ca. 200 Tüten mit je 200 Gramm Gebäck weihnachtlich verpackt und an die Senioren in Flittard, die über 80 Jahre alt sind persönlich verteilt. Neben dem Gebäck
wird auch ein Brief mit Weihnachts- und Neujahrswünschen an diese Gemeindemitglieder übergeben.
Das Gebäck bekommen auch alle ehemaligen Pfarrangehörigen, die im Herz-Jesu-Stift leben.
Die Mitarbeiterinnen des „Caritas-Ausschusses“ kaufen und verpacken das Gebäck und sind für die Verteilung verantwortlich.
Lebensmittelpakete
Kaum sind die „Kekse” verteilt, stehen die „Lebensmittelpakete und Stofftaschen” für ca. 85 Bewohner
in Flittard und Stammheim auf dem Plan.
Die Liste der bedürftigen Personen wird im Pfarrbüro vorab erstellt.
Nachdem die hierfür erforderlichen Kartons sowie die entsprechenden Stofftaschen (diese sind gedacht
für 1 Person) besorgt sind, bestellen wir die notwendigen Lebensmittel und holen diese
am „Pack Tag“ ab. Nachdem der „Großtransport“ der Lebensmittel erledigt ist, geht es los !!
Dank vieler fleißiger Hände sind die Pakete und Taschen innerhalb einiger Stunden gepackt, weihnachtlich verziert und beschriftet.
Und dann müssen die schweren Pakete auch noch zu den Menschen kommen, für die sie bestimmt sind.
Hier fehlt es uns immer am „Starken Geschlecht”, welches bereit ist, die Pakete den Familien bis an die
Türe zu bringen. Natürlich sind die Mitarbeiterinnen dabei und zeigen wo es hin geht.
Nach einem langen und lustigen Tag sind Mitarbeiter und Familien glücklich.
Im „Caritas-Ausschuss” helfen derzeit 13 engagierte Mitarbeiterinnen aus Flittard, die sich sehr über
weitere Unterstützung freuen würden. Jeder der helfen möchte, ist gerne willkommen (natürlich auch
gerne MITARBEITER).
Je mehr Mitarbeiter/Innen hier unterstützen können, umso mehr Aufgaben und Projekte können übernommen werden. Besuche im Krankenhaus, im Johaniterstift oder im Herz-Jesu-Stift sind denkbar. Die
Bewohner sind dankbar für jede Minute, in denen sie etwas Zuspruch und Abwechslung erfahren.
Wir haben noch viel vor und auch schon einige Ideen. Jetzt sind S I E gefragt !!!
Wer hat Lust und Zeit, uns zu unterstützen und hier ehrenamtlich zu helfen?
Haben Sie zündende Ideen für neue Aufgaben und Hilfsmöglichkeiten?
Dann wenden Sie sich gerne an Luci Paffrath (Tel. 0221/667373)
oder Rosemarie Roggendorf (Tel. 661965).
Wir freuen uns auf Sie !
Der „Caritas-Ausschuss” Flittard
Laachende Hätze –
ein Lachen für Flüchtlingskinder
Wenn Sie diese Pfarrkontakte lesen, dürfte Karneval 2015 mit viel Spaß,
Schunkeln und Lachen schon vorbei sein. Ganz gewiss nicht vorbei ist
das Hilfsprojekt des Kölner Dreigestirns, das dieses Jahr von der Flittarder KG gestellt wurde. Denn Prinz Holger I., Bauer Michael und Jungfrau
Alexandra (alias Holger Kirsch, Michael Müller bzw. Sascha Prinz) möchten auch über ihre Amtszeit hinaus Kindern, die es besonders schwer
haben, z.B. Flüchtlingskindern, ein Lachen in ihre Gesichter zaubern.
Dazu haben sie den Verein Laachende Hätze e.V. gegründet. Schirmherr ist Pfarrer Franz Meurer, vielen
durch die Kinderferien-Initiative HöVi-Land bekannt.
Mit Geld,- Sach- und Aktionsspenden will der Verein die Lebensumstände von Flüchtlingskindern, die
hier in Köln Schutz gefunden haben, verbessern. Eine tolle Idee, dass man nicht nur mit Geld helfen
kann, sondern auch mit gebrauchten Kinderrädern, Rollern, Bobbycars etc. Sachspenden werden direkt
von Pfarrer Franz Meurer entgegengenommen (0221-872176). Oder begleiten Sie Kinder einmal auf
einem Tagesausflug.
Weitere Infos im Internet: www.laachende-haetze.de
Spendenkonto bei der Kreissparkasse Köln:
IBAN - DE 7237 0502 9900 0043 3774 // BIC - COKSDE33XXX
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Herbstlagerfahrt 2015
Auch dieses Jahr findet in der ersten Herbstferienwoche (3.-10.10 2015) unsere Herbstlagerfahrt
statt. Wir fahren nach Bleialf in der Eifel. Alle Kinder
zwischen 8-14 Jahren können sich gerne noch anmelden. Die Fahrt kostet 145 €.
Wenn wir Euer Interesse geweckt haben,
laden wir Euch herzlich zu unserem Herbstlagerfilmabend am 4.3.2015 von 18.30 bis
19:30 im Pfarrheim St.PiusX. ein. Dort könnt
Ihr die Gruppenleiter persönlich kennenlernen, und Euch für die Fahrt anmelden.
Euer Herbstlagerteam
Auskunft bei:
Büro St. Pius X.
Christine Alff
Stefan Gröger
Die Köhlerthütten in Bleialff
662381
0177/7910380
42358971
Mehr Information unter:
www.hlk.mynetcologne.de
Terminvorschau 2014
Babytreff St. Hubertus
Gemeindefrühstück St. Hubertus
2 x im Monat jeweils donnerstags
von 15.30 – 17.00 Uhr
in der Alten Schule, Hubertusstr. 1
jeden 2. Mittwoch d. Monats
um 09.00 Uhr nach dem Gottesdienst:
05.03.
09.04.
07.05.
11.06.
und
und
und
und
03.09.
01.10.
05.11.
03.12.
und
und
und
und
19.03.
23.04.
21.05.
25.06.
Ferien
20.08.
17.09.
15.10.
19.11.
13.12.
Mittwoch,
Mittwoch,
Mittwoch,
Mittwoch,
Ferien
Mittwoch,
Mittwoch,
Mittwoch,
Mittwoch,
Mittwoch,
11. März
08. April
13. Mai
10 Juni
12.
09.
14.
11.
09.
August
September
Oktober
November
Dezember
Herzliche Einladung
an alle Seniorinnen und Senioren
zu unserem Erzählcafe am 8.April 2015 um 15Uhr
Im Rahmen unseres Erzählcafes ,das jeden zweiten Mittwoch im Monat im Pfarrheim von St.Pius X
statt findet,haben wir Frau Birgit Heisterkamp von wohn-mobil-koeln (Beratungsstelle für Wohnraumanpassung.und Wohnungswechsel) eingeladen .
Frau Heisterkamp möchte Ihnen, in einem kleinen Vortrag ihre Beratungsstelle vorstellen und Ihnen einen Einblick geben, welche Hilfen Ihnen eine selbstständige Lebensführung in Ihrer Wohnsituation lange
erhalten können.
Wie Sie Unfälle im Haushalt vermeiden können,welche Hilfsmittel Ihnen im Alltag helfen und welche Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung es gibt.
Über Ihr Kommen würden wir uns freuen und laden auch alle Angehörigen und Interessierten herzlich
dazu ein.
Gertrud Willems Tel.6404300
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KINDERSEITE
Liebe Kinder,
Was ist die Fastenzeit?
Sicher habt auch ihr Karneval gefeiert. Ob Karneval,
Fasching, Fassenacht, Fasteleer, Fasnet oder Fastnacht
- egal wie es genannt wird:
Die närrische Zeit feiert man
nicht nur bei uns, sondern in
vielen Teilen der Welt.
Auch in Brasilien und auf
Kuba verkleiden sich die Menschen, tanzen auf den Straßen und veranstalten kilometerlange "närrische" Umzüge.
Das farbenfrohe Kostümfest
gibt es schon seit mehr als
1000 Jahren - damals wurde
es allerdings ganz anders gefeiert als heute.
Das Karnevalsfest hat nicht
nur eine, sondern gleich drei
Wurzeln. Seine Ursprünge
liegen im Frühlingsfest der
alten Germanen, auf dem
unsere Ur-Ur Ur-Urgroßeltern
sich schaurig verkleideten,
um den Winter auszutreiben.
Karneval geht ebenfalls zurück auf das römische Saturnalienfest, bei dem die
vornehmen Herren einen Tag
lang ihre Sklaven bedienten.
Und schließlich gibt es noch
den christlichen Ursprung:
Bevor am Aschermittwoch
die lange, harte Fastenzeit
beginnt, die erst am Ostersonntag endet, wollen die
Christen noch einmal so richtig ausgelassen feiern.
Wahrscheinlich kommt das
Wort Karneval von carne levare (Fleisch wegnehmen),
daraus wurde carnelevale als
Bezeichnung für die Fastenzeit (Fleischwegzeit).
Am Aschermittwoch beginnt für gläubige Christen die Fastenzeit.
Der Tag heißt so, weil katholische Priester den Gläubigen an diesem Tag ein Kreuz aus Asche auf die Stirn malen. Die Asche ist
ein Zeichen für Vergänglichkeit: Sie soll daran erinnern, dass zum
Leben auch der Tod gehört. Christen glauben, dass das Leben so wie wir es kennen - nach dem Tod aber noch nicht zu Ende ist:
(teils nachzulesen bei: http://www.
helleskoepfchen.de/artikel/872.html)
An Ostern ist Jesus nämlich auferstanden und hat den Tod besiegt. Und genau darauf - auf Ostern, das wichtigste Fest der Kirche überhaupt - bereiten sich Christen in der Fastenzeit vor. Bis
Ostern wollen sie auf etwas verzichten, zum Beispiel auf Fleisch
oder auf Süßigkeiten.
Die Fastenzeit zwischen Karneval und Ostern dauert genau 40
Tage - sie soll die Menschen an Jesus Christus erinnern. Die Zahl
40 spielt in der Bibel eine große Rolle und taucht immer wieder
auf. Jesus ging zum Beispiel 40 Tage in die Wüste, um zu fasten
und zu beten. Christen glauben, dass die Zahl symbolisch für eine
Zeit steht, in der man sich besinnen und zur Ruhe kommen soll.
Viele Menschen nutzen deshalb die Fastenzeit, um über das Leben nachzudenken. Früher war die Kirche sehr streng. Im Mittelalter durften gläubige Christen in der Fastenzeit kein Fleisch und
keinen Alkohol zu sich nehmen. Sie verzichteten sogar auf Butter,
Eier, Käse und Milch. – Darum gab es an Ostern dann so viele
Eier. Gefastet wird vor Ostern übrigens nicht nur bei den Katholiken, sondern auch bei den evangelischen Christen.
Auch viele Menschen, die gar nichts mit der Kirche zu tun haben,
fasten. Sie finden den Brauch gut, mal auf was zu verzichten. Die
Erwachsenen trinken oft keinen Alkohol oder hören mit dem Rauchen auf. Wenn ihr bis Ostern auch auf etwas verzichten möchtet,
dann könnt ihr zum Beispiel keine Süßigkeiten mehr essen oder
weniger Fernsehen gucken.
(frei nach: http://www.kiraka.de/spielen-und-hoeren/nachrichten/erklaermal/beitrag/b/was-ist-die-fastenzeit/ )
Hallo Rätselfreunde:
Wie es scheint, war die Frage beim letzten Mal doch zu schwer.
Es gab nicht viele Einsendungen. Die Lösung war Karl Borromäus.
Gewonnen hat Johannes Albach, Hufelandstraße 69.
Meine Frage heute: Wie nennt man die 40 Tage vor Ostern.
Ich denke das ist wieder leichter.
Schreibt die Lösung auf eine Karte und ab die Post an die Gemeindebüros oder per E-Mail an ingridlammich@t-online.de
Euch allen ein frohes
und gesegnetes
Osterfest
(Grafiken von http://www.kessie.de/ostern/clip.html)
Seite| 27
Gottesdienste
Datum
So. 01.03.15
Sa. 07.03.15
So. 08.03.15
Sa. 14.0315
So. 15.03.15
Sa. 21.03.15
So. 22.03.15
Sa. 28.03.15
PaS 29.03.15
GD 02.04.15
KF 03.04.15
KS 04.04.15
OS 05.04.15
OM 06.04.15
Sa. 11.04.15
So. 12.04.15
Sa. 18.04.15
So. 19.04.15
Sa. 25.04.15
So. 26.04.15
Sa. 02.05.15
So. 03.05.15
Sa. 09.05.15
So. 10.05.15
Mi.13.05.15
CH 14.05.15
Sa. 16.05.15
So. 17.05.15
Sa. 23.05.15
PS 24.05.15
PM 25.05.15
Sa. 30.05.15
So. 31.05.15
Mi.03.06.15
FL 04.06.15
Sa. 06.06.15
So. 07.06.15
an Sonn- und Feiertagen
März bis Juni 2015
St. Hubertus
St. Bruder Klaus
09.30 C+N
11.00 F
17.30 B
St. Johann Ev.
09.30 F+N
09.30 F+N
FM 11.00 B
17.30 B
09.30 F+N
KrS 17.30 S (B)
09.30 F
19.00 B
KiKr 11.00 O
15.00 N
09.30B
17.30 F
KiKr 11.00 F
15.00 F
KiKr 11.00 C+V
06.00 F
11.00 F
17.30 F
11.00 C
17.30 B
KiKr 13.30 O
15.00 B
21.00 C
09.30 C
EK 14.00 C
EK 11.00 C
16.00 S
09.30 B
18.00 F
18.00 F
St. Mariä
Geburt
18.00 B
16.00 F
18.00 C
16.00 S
18.00 S
16.00 S
18.00 F
16.00 F
FM 18.00 B
09.30 C
16.00 B
11.00 F
17.30 F
FM 09.30 S
17.30 B
15.00 C
21.00 B
FM 11.00 B
17.30 F
11.00 F
17.30 F
18.00 F
FM 11.00 C
09.30 F
09.30 C
17.30 F
19.00 F
09.30 F
16.00 C
09.30 B
MfK 11.00 C
11.00 C
17.30 B
09.30 B
16.00 F
PfM 10.00 C
18.00 F
17.30 C
17.30 F
18.00 C
11.00 C
16.00 C
16.00 B
18.00 C
11.00 B
18.00 B
09.30 B
17.30 B
FM 11.00 C
17.30 B
16.00 F
18.00 C
SM 09.30 G
St. Pius X.
19.00 B
09.30 F
11.00 C
09.30 F
11.00 B
16.00 C
AM: Aschermittwoch; AuSt: Aussendung Sternsinger; H: Christi Himmelfahrt; CM: Christmette;
EK: Erstkommunion; FL: Fronleichnam FM: Familienmesse; FMM: Familienmette; GD: Gründonnerstag; HA: Heilig Abend; JM: Jugendmesse; KaS: Karsamstag; KF: Karfreitag; KiKr: Kinderkreuzweg;
KK: Kinderkirche; KKiM: Kleinskindermette KM: Kindermesse; KrS: Krankensalbung; KS: Karnevalssonntag; MfK: Messe für Kinder; PaS: Pamlsonntag; PF: Pfarrfest; PfM: Pfarrfestmesse; N: Neujahr;
OM: Ostermontag; OS: Ostersonntag; PS: Pfingstsonntag; PM: Pfingstmontag; MoK: Mess op Kölsch;
S: Stephanusfest SchM: Schulmesse; Si: Silvester SM: Schützenmesse; StS: Sternsingergottesdienst;
TM: Themenmesse; W: Weihnachten; WF: Wallfahrtstag in Stammheim
Celebranten: B: Bussalb; C: Cziba; F: Filler; N: Niesen; O: Ostermann; G: Gastgeistlicher; V: Vorbereitungskreis;
Bitte beachten Sie, daß Änderungen jederzeit möglich sind.
Seite| 28
Gottesdienste in der
Karwoche und an Ostern
I|15
Bussandachten
27. März um 18.30 Uhr in St. Bruder Klaus (F)
30. März um 20.00 Uhr in St, Mariä Geburt (F)
01. April um 20.00 Uhr in St. Pius X. (F)
Beichtgelegenheit
04. April von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr in St. Mariä Geburt (F)
Im Anschluss an jede Bussandacht
Vor den Vorabendmessen in St. Pius X.
Palmsonntag
Vorabendmesse um 16.00 Uhr am 28. März in St. Mariä Geburt mit Palmweihe (F)
Vorabendmesse um 17.30 Uhr 28. März in St. Bruder Klaus
s mit
ensalbung (S)
Palmweihe und der Spendung des Sakramentes der Krankensalbung
Heilige Messe mit Palmweihe am 29. März um 9.30 Uhr in St. Hubertus (F)
Heilige Messe mit Palmweihe am 29. März um 11.00 Uhr in St. Pius X.
mit paralleler Kinderkirche (C+V)
Familienmesse mit Palmweihe am 29. März um 18.00 Uhr in
n St. Mariä Geburt (B)
Gründonnerstag (2.4.)
Einführung in die Paschafeier für Kinder um 16.00 Uhr im Pfarrheim
von St. Bruder Klaus (O)
Heilige Messe um 17.30 Uhr in St. Bruder Klaus (F)
mit anschließender Anbetungsstunde
Heilige Messe um 19.0 Uhr in St. Hubertus (B)
Stille Anbetung von 20.00 Uhr bis 23.00 Uhr (C)
Ölbergnacht der Jugend (O) Beginn um 21.30 Uhr in der Alten
ten Schule in Flittard
(Anmeldung im Pfarrbüro erforderlich)
Karfreitag (3.4.)
Kinderkreuzweg um 11.00 Uhr in St. Bruder Klaus (V+F)
F)
Kinderkreuzweg um 11.00 Uhr in St. Hubertus (O)
Kleinstkinderkreuzweg um 11.00 Uhr in St. Johann Evangelist
ngelist (C+V)
Kinderkreuzweg um 13.30 Uhr in St. Mariä Geburt (O)
Karfreitagsliturgie um 15.00 Uhr in St. Hubertus (N)
Karfreitagsliturgie um 15.00 Uhr in St. Bruder Klaus (F))
Karfreitagsliturgie um 15.00 Uhr in St. Mariä Geburt (B))
Karfreitagsliturgie um 15.00 Uhr in St. Pius X. (C)
Jugendkreuzweg um 16.00 Uhr (O) Start in St. Pius X.
Karsamstag (4.4.)
Gebet am Grab um 9.00 Uhr in St. Pius X. (O)
Feier der Osternacht um 21.00 Uhr in St. Pius X. (B) mit anschl. Agape
Feier der Osternacht um 21.00 Uhr in St. Mariä Geburt (C) mit anschl. Agape
im Pfarrheim Salvatorstraße
Ostersonntag (5.4.) Feier der Osternacht um 6.00 Uhr in St. Bruder Klaus (F)
Heilige Messe um 9.30 Uhr in St. Mariä Geburt (C)
Familienmesse um 11.00 Uhr in St. Pius X. (B) mit anschl. Ostereiersuche
Ostermontag (6.4.) Heilige Messe um 9.30 Uhr in St. Hubertus (B)
Heilige Messe um 11.00 Uhr in St. Bruder Klaus (F)
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