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Elternbrief Liste der Vorkommnisse (Achtung, sehr viel.)

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Vorkommnisse und Unterstützungsbitten,
die den Elternvertretern der Grundschule im Taunusviertel von Eltern, Schülern, Lehrern usw. seit dem Herbst 2014 angetragen
worden sind und durch mehrfache Gespräche von uns überprüft worden sind.
(Stand: 13. Februar 20151)
Klasse
Sachverhalt
Fehlverhalten einer Lehrerin und Eingriff in ethische Wertevermittlung
Schulleiterin und Schulaufsicht schreiten nicht ein.
1a
1a
3a / 5b
Frau J. erklärt als Vertretungslehrerin in ev. Religion den überraschten Schülern „Gott gibt es nicht!“
Hintergrund: Religions-Vertretung darf nur von Fachkraft vorgenommen werden
Ausführung verstößt gegen § 1 SchulG
„…Anerkennung der Gleichberechtigung aller Menschen, von der Achtung vor jeder ehrlichen
Überzeugung“
Frau J. fügt einem Schüler körperliche Schmerzen zu (Äußerung eines Jungen: „in den Nacken gezwickt“,
was schmerzhaft gewesen sei)
Hintergrund: Gewaltanwendung ist grundsätzlich untersagt §63 Schulgesetz
Schulleiterin ist verpflichtet einzugreifen
Auszug aus §63:
… Jede Form der körperlichen Züchtigung und andere entwürdigende Maßnahmen sind verboten.
Schüler beklagen sich vielfach darüber, dass Frau J. im Unterricht schreit und brüllt. Eltern haben eine
solche Stunde von außerhalb des Schulgebäudes mitgehört.
Fr. Da. wird von der Klassenlehrerin (5b) einbezogen um Gewalt abzuwenden, tritt dem aber nicht
entgegen sondern übt stattdessen selber Druck aus (Belehrung der Kinder über ihre Pflichten); auf
1
Klasse
3a
5a / 5b
6a / 5a
5b
Klasse 4b / 5b /
6b
6b
Sachverhalt
Übergriffe der Lehrerin geht die Schulleiterin nicht ein.
Hintergrund: Eine laute Stimme mag mitunter ein gelegentliches Mittel sein, darf aber nicht Grundsatz
werden.
Brüllen ist zu keinem Zeitpunkt angemessen
Auszug aus §63:
… Jede Form der körperlichen Züchtigung und andere entwürdigende Maßnahmen sind verboten.
Frau J. vertritt Mathematik-Unterricht und rechnet nachweislich (von den Eltern übeprüft) sieben von elf
Aufgaben falsch
Frau J. beschimpft Kinder u.a. mit „Ihr seid die dümmste Klasse“, „Du ziehst eine Linie wie ein Spasti…“.
Verstoß gegen SchulG §1:
Auszug aus SchulG §63:
… Jede Form der körperlichen Züchtigung und andere entwürdigende Maßnahmen sind verboten.
Beschwerde bei der Schulaufsicht (Frau L.-C.) ist erfolgt, die Fr. Da. beauftragt hat, zu antworten; nach
Androhung einer Strafanzeige sichert Fr. Da. zu, Frau J. nicht mehr in dieser Klasse einzusetzen
Fr. Da. lässt Schülerin nach der 6. Stunde nachsitzen, ohne die Eltern zu informieren. Nach Beschwerde
erfolgt Zusage, dies nicht mehr anzuwenden.
Im Februar wurde die Disziplinarmaßnahme dennoch angewandt, erneut ohne Information der Eltern.
Hier fehlt der §des SchulG
Nach einem Klassenausflug werden Kinder von Frau J. vorzeitig (12 Uhr) an einer Bushaltestelle
entlassen.
Gängige Regelung ist: Aufsicht bis 13.35 Uhr, Entlassen während des Ausflugs nur auf schriftliche Bitte
der Eltern hin.
Widerspruch mit Ausführungsvorschrift Aufsicht
Es erfolgte Beschwerde bei der Schulaufsicht (Frau L.-C.), die Fr. Da. beauftragt, zu antworten. Fr. Da.
bleibt untätig. Schulaufsicht überprüft das, aber reagiert nicht.
Frau J. verlässt wiederholt den Unterricht, um privat mit dem Handy zu telefonieren
Hintergrund: In besonderen Situationen ist dies als Einzelfall nicht auszuschließen. Und dann kann es sich
nur um eine kurze Information handeln.
Die Führung von Telefongesprächen während des Unterrichts verstößt gegen die Dienstpflicht der
„Unterrichtserteilung“ und gegen die Hausordnung der Schule
Dienstaufsichtsbeschwerde wurde am 7.12.14 eingereicht, Schulrätin L.-C. bleibt untätig.
Frau J.: „Euer Mathelehrer hat keine Ahnung“ – Aufgabe 1/6 von 5; Antwort J.: 30.
2
Klasse
Sachverhalt
Diskussion mit Schülern über Ergebnis,
Schüler weisen nach Stundenschluss Fr. Da. darauf hin.
In der kurz darauf folgenden Klassenarbeit nehmen viele Schüler den falschen Rechenweg, das Ergebnis
ist mathematisch falsch.
Hintergrund: Mathematikunterricht in der 5./6. Klasse muss von Fachkraft erteilt werden.
Umgang mit Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf
3a
5b
einem Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf (körperlich-motorisch) wird ein Förderplan ohne
Absprache mit den Eltern erstellt.
Unabhängig von der Sonderpädagogik-VO verstößt ein derartiges Verfahren gegen das SchulG.
Beteiligungsrechte der Eltern
Dienstaufsichtsbeschwerde erfolgt.
Das Kind ist dadurch gezwungen, die Schule umgehend zu verlassen, Mutter hat anwaltliche
Unterstützung hinzugezogen.
Nachteilsausgleich bei Kind mit sonderpädagogischen Förderbedarf (Hören) wird im Englischunterricht
von Fr. Da. bei schriftlichen Arbeiten nicht berücksichtigt.
Hintergrund: Behinderten-Beirat des Landes Berlin ist informiert. Beschwerde gegen die ZeugnisBenotung wird gestellt.
Dienstaufsichtsbeschwerde folgt.
Umgang von Schul- und Hortpersonal mit Konflikten zwischen Eltern und Schulleitung
zunächst 3./4.
Klassen, dann
sehr kurzfristig
auf alle Klassen
erweitert
Einige Lehrer (knapp die Hälfte des Kollegiums) laden zum Elterninfo-Abend ein
Lehrer der dritten und vierten Klassen führen gemeinsam mit dem Hort als Reaktion auf aufkommende
Kritik an der Schulleitung eine als „Infoveranstaltung“ bezeichnete Werbeveranstaltung durch, in der sie
die Vorzüge der neuen Schulleiterin herausstellen und sich aktiv für ein Verbleiben von Fr. Da. an der
Schule einsetzen. Anlass war es, ihre Zufriedenheit mit der neuen Schulleitung zum Ausdruck zu bringen
Fr. Da. ist dem Erziehungs- und Bildungsauftrag der Berliner Schule und damit einer Mäßigung im Dienst
verpflichtet; sie müsste die Ausrichtung der Veranstaltung daher im Vorfeld unterbinden.
3
Klasse
Sachverhalt
Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher sind dem Erziehungs- und Bildungsauftrag der Berliner Schule
und damit einer Mäßigung im Dienst verpflichtet.
Ferner verstoßen alle Beschäftigten gegen Vorschriften, wenn sie sich in „Versammlungen“, etc. mit
personellen Einzelvorgängen befassen.
Einzige Ausnahme Schulkonferenz bei der Benennung eine(s) neue(n/r) Schulleiter(in) siehe
Schulkonferenz.
Einmischen des Hortes in die Konflikte zwischen Schulleitung und Eltern
Hort
Hort
Unterschriftenaktion des Horts für Fr. Da. (zeitweilig sogar in ihrem Beisein)
Hier sollten sich die Horteltern über Manipulationsversuche des Trägers bei der Schulaufsicht schriftlich
beschweren.
Weder Fr. Da. schreitet ein, noch die Schulaufsicht, obwohl sie spätestens seit dem 21. Januar 2015
Kenntnis davon hat.
Die Werbeplakate hängen bis heute im Hort aus.
Eltern ist es freigestellt, beim Hort Beschwerde einzulegen.
Werbekampagne und Unterschriftenaktion des Horts zugunsten des Verbleibs von Fr. Da. an der Schule
seit Mitte Dezember 2014
Werbegespräche erfolgen während der Hortbetriebszeiten im Beisein der Kinder. Ihnen werden
bestimmte Eltern als Feindbilder dargestellt. Die Hortbeschäftigten erklären ankommenden Eltern und
für die Kinder deutlich vernehmbar, dass für den Fall, dass Fr. Da. die Schule verlassen müsste, die
gesamte Hortbelegschaft ihr aus Protest folgen werde (wobei die Hortmitarbeiter vertraglich gebunden
sind).
Dienstaufsichtsbeschwerde bei der Schulaufsicht und Aufforderung zur Unterlassung.
Reaktion der Kinder darauf:
Die Kinder setzen sich ohne für die Eltern erkennbaren Grund pauschal für Fr. Da. ein und fordern ihre
Eltern auf, sich dem anzuschließen und im Hort die Petition zu unterschreiben.
4
Klasse
Sachverhalt
Rechtsverstöße der Schulleiterin und ausbleibendes Handeln der Schulaufsicht (zum Nachteil von Kindern und Eltern)
6a
6a
6b
Klassen 1-6 /
Schulkonferenz
Klassen 1-6 /
Schulkonferenz
Widerspruch gegen Erteilung von Zeugnisnoten eines Lehrers (Herr Ma.) bei der Direktorin Fr. Da. und
der Schulaufsicht Frau L.-C. zunächst in Form eines Hilfeersuchens und danach als
Dienstaufsichtsbeschwerde vorgetragen (da der Widerspruch trotz zahlreicher Nachweise und Zusage
von Frau L.-C. vor Zeugen nicht objektiv und schnell zu Gunsten des Kindes bearbeitet wurde).
Aufgrund von Beschwerden der Eltern wird von der Schulaufsicht die Durchführung einer Klassenarbeit
untersagt. Die Arbeit wurde dennoch geschrieben.
Fr. Da. wurde erfolglos um Hilfe gebeten.
Dienstaufsichtsbeschwerde soll folgen.
Ein engagierter Lehrer der Schule (zugleich Vertrauenslehrer) wird nach der Wahrnehmung von Eltern
mit vielfachen Eingriffen der Schulleiterin wiederholt in seinen Zuständigkeitsbereichen eingeschränkt,
sein hohes Engagement untergraben. Die Qualität der Sportbetonung der Schule leidet darunter.
Anonym wird diesem Lehrer ein Versetzungsantrags-Vordruck ins Lehrerfach gelegt und damit nahe
gelegt, die Schule zu verlassen.
Kinder verlieren ihren Klassenlehrer zum zweiten Halbjahr
Hintergrund zur Zuständigkeit: die Schule ist verpflichtet, einen Geschäftsverteilungsplan zu erstellen
(SchulG und AV-Zuordnung), der von der Gesamtkonferenz beschlossen werden muss.
Schulleiterin führt Schulkonferenzsitzung mit vielfachen Verfahrensmängeln durch. Sie führt die Wahl
eines externen Mitglieds nicht ordnungsgemäß durch.
Hintergrund: Bei Verfahrensmängeln können alle Beschlüsse wegen Formfehler angefochten werden.
Da die Schulkonferenz als oberstes Entscheidungsorgan einer Schule nicht funktionstüchtig ist, ist die
Handlungsfähigkeit der Schule sehr eingeschränkt
Die o.g. Wahl der Schulkonferenz wurde angefochten, die Anfechtung wurde durch Fristablauf wirksam.
Gleichwohl kamen nach Fristablauf noch zwei ablehnende Bescheide (per Fax und per Briefpost mit
Unterschriften-Stempel [Faksimile-Stempel der Frau Z.], außerdem eine eigenhändig unterschriebene
Annahme der Anfechtung von der für die Beantwortung zuständigen Konrektorin Frau Z.
Außerdem erfolgte Wochen später Untersuchung durch die Schulaufsicht(Fr. L.-C.), über deren Ergebnis
die Lehrer unterrichtet wurden
Mehrere Dienstaufsichtsbeschwerden wurden eingereicht
Anfang Februar wurde anonym Strafanzeige wegen des Vorwurfs des Verdachts der Urkundenfälschung
5
Klasse
Klassen 1-6 /
Schulkonferenz
Klassen 1-6
(Schulkonferenz
)
Klassen 1-6
(hier 4a)
Klassen 1-6
Klassen 1-6
Sachverhalt
gegen Fr. Da. gestellt. Die Staatsanwaltschaft hat die Angelegenheit inzwischen mit Aktenzeichen an das
zuständige Landeskriminalamt weitergegeben. Der Vorwurf wurde vom LKA um „Wählernötigung“
erweitert.
Fr. Da. trägt durch mangelnde Kommunikation zum Ende der bei Schülern beliebten Tischtennis AG bei.
Stattdessen führt sie eine neue AG Kampfsport ein, die erstmals nach den Herbstferien stattfand.
Hintergrund: Über die Einführung neuer AGs entscheidet die Schulkonferenz.
Die AG endete nach dem ersten Schulhalbjahr 2014/2015.
Regelung über Verbleib von Kindern im Falle des plötzlichen AG-Ausfalls: Fr. Da. schränkt faktisch die AGTeilnahme von Schülern ein, die keine Hortkinder sind.
Keine Lösung für Verbleib von AG-Teilnehmern (die keinen Hortvertrag haben) im Falle des kurzfristigen
Ausfalls.
Hintergrund: Regelung muss von Schulkonferenz beschlossen werden, die sich bislang um eine
schülerfreundliche Lösung bemühte
„Laufzettel-Regelung“ als disziplinarische Maßnahmen. Unangemessene und unverhältnismäßige
disziplinarische Strafen mit mehrtätigen Ausschluss vom Unterricht
Verstoß gegen Schulgesetz §63 (4) und (5)
Verweigern der Beschulung ohne Rechtsgrundlage (nur nach Beschluss der Klassenkonferenz zulässig,
damit Beschneidung der Elternrechte)
Fr. Da. trifft eigenmächtig Entscheidungen, die eigentlich der Schulkonferenz obliegen
 (1) Termin Lehrer-Studientag 29.1.15
 (2) Inhalt Lehrer-Studientag 29.1.15
 (3) Einführung neue AG Sport
Fr. Da. trägt mit ihrem Handeln und Unterlassungen die Verantwortung dafür, dass die Schulkonferenz
nicht wie vorgeschrieben einberufen wird und immer noch nicht vollständig besetzt ist.
Frist zum Vorschlag weiterer TOPs extrem kurz (zwei Tage unmittelbar vor den Winterferien)
Lehrer-Studientag 29.1.15 – Dienstaufsichtsbeschwerde, Bearbeitung von Frau L.-C.
 (1) Termin Lehrer-Studientag 29.1.15
 (2) Inhalt Lehrer-Studientag 29.1.15
Antwort auf DA: Der schlechte Schulinspektionsbericht berechtigt zu unrechtmäßigen Entscheidungen
(auch künftig), die Schulkonferenz wird damit ihrer Rechte enthoben
6
Klasse
Sachverhalt
Benachteiligung von Eltern, neuer Stil der Elternzusammenarbeit
Klassen 1-6
Unterrichtsfreier Tag wird mit zu kurzer Frist mitgeteilt (Studientag 29.1.15) – Infoblatt über den
Postordner am 8.1.15 / 9.1.15.
Angebot der Ersatzbetreuung ist nach wie vor weiter als die vorgeschriebenen zwei Kilometer entfernt
Klasse 4a / 4b
Beunruhigter längerer Elternbrief zu der Schüleraufgabe, Referate zu fertigen, mit vielfältigen
konstruktiven Vorschlägen eines Elternteils wird von der Fachlehrerin damit beantwortet, dass man die
Unterrichtsgestaltung den Lehrern überlassen solle. Die Antwort wurde von Fr. Da. mitgezeichnet.
Anträge zur Umsetzung an eine andere Schule werden nur unter Bedingungen herausgegeben.
Begründung der Schulsekretärin: das haben Fr. Da. / Frau L.-C. angeordnet.
Umsetzungsanträge sind eine Angelegenheit des Schulamtes und nicht der Schulaufsicht.
Klassen 1-6
Zusammenarbeit zwischen Schulleitung und Elternvertretern;
Rolle der bezirklichen Schulaufsicht
GEV
GEV
GEV
GEV
Die Schulleitung veranlasst das Entfernen und die Vernichtung sämtlicher GEV-Informationen am zur
Verfügung gestellten Platz (GEV-Infotafel).
Neue, leere Infotafel wurde in einem für Eltern schlechter zugänglichen Bereich angebracht.
Fr. Da. macht GEV-Vorstand Vorschriften über die Agenda zu ihrer GEV Sitzung (hier: Einladung
scheidender GEV-Vorstand zur Amtsübergabe und Verabschiedung in der ersten GEV-Sitzung nach
Schuljahreswechsel wird von Fr. Da. untersagt.)
Terminanfrage des GEV-Vorstand Ende November wird von Fr. Da. mit Terminangebot frühestens im
Januar beantwortet. – Auf eigene Terminanfragen erwartet Frau Da. Rückäußerungen innerhalb weniger
Tage.
Fr. Da. kündigt GEV-Vorstandsmitglied an: „Bei weiterer Verbreitung eines internen GEV-Schreibens wird
eine Unterlassungsklage erlassen.“
Anlass: Formulierungen im Protokollentwurf der aoGEV-Sitzung vom 8.1.15 mit Auflistung der von Eltern
diskutierten Problemfälle (u.a. abgegebene Dienstaufsichtsbeschwerden, Verlauf der
Schulkonferenzwahl und Gründe zur Anfechtung oder das Verhalten einzelner Lehrer, die noch nicht alle
7
Klasse
GEV
gesamte Schule
Sachverhalt
verifiziert werden konnten
Die GEV hat den Entwurf noch nicht angenommen.
Oberschulrat Herr R. gab am 7.1.15 die feste Zusage, nach dem EV-Votum (nicht mehr mit Fr. Da.
zusammenarbeiten zu können) zu einer Befriedung bis zum 19.1.15 beizutragen.
Unterlassungsklage von Fr. Da. gegen die Initiative „Die Taunus bleibt!“, auf deren Internetseite
Missstände der Schule benannt wurden, wurde im Wesentlichen zurück gewiesen! In einem einzigen
Teilpunkt stellte das Gericht fest, dass Missverständnisse nicht hinreichend ausgeschlossen werden
können.
In der GEV Veranstaltung am 21.1.15 stellt Fr. Da. öffentlich einen Bezirkselternvertreter so dar, als habe
er eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben. Er soll, so die Darstellung, entgegen seiner
Erklärung aufgrund von elektronischen Signaturen in einem pdf-Dokument der Urheberschaft überführt
worden sein.
Das trifft nicht zu! Herr H. tritt lediglich als Urheber einer Formatvorlage in Erscheinung. Diese
Formatvorlage wird von einer großen Zahl von Personen verwendet, ohne dass diesen bewusst ist, wer
die ursprüngliche Formatvorlage signiert hatte. Auch die Schulleiterin hat nachweislich schon diese
Vorlage verwendet und Einladungen auf dieser Grundlage verschickt.
Unregelmäßigkeiten bei der Durchführung von Sitzungen schulinterner Gremien
und bei Gremienwahlen
GEV
Fr. Da. und Frau L.-C. äußern sich wertend über eine außerordentliche GEV-Sitzung (8.1.15), der sie
selber nicht beigewohnt hatten. Sie beziehen sich allein auf Informationen, die ihnen von Dritten
zugetragen wurden.
(a) Fr. Da. verunglimpft am 21.1.15 eine Teilnehmerin, die in der Sitzung keinerlei Steuerungsfunktion
hatte, als „Rädelsführerin“
(b) Frau L.-C. beleidigt alle Teilnehmer dieses Treffens in der Lehrer-Infoveranstaltung am 15.1.15
pauschal als eine „Art standrechtliche Erschießung“ bezeichnet. Erst auf ein Veto einer EVin nimmt
sie einige Zeit später die Aussage zurück.
8
Klasse
Schulkonferenz
Schulkonferenz
Sachverhalt
Der Dienstvorgesetzte, OSchR R., war bei der ersten Aussage (a) anwesend und wurde über die zweite
Aussage (b) in Kenntnis gesetzt. Er lässt beide Aussagen unkommentiert stehen.
Unter der Leitung von Fr. Da. wurde eine Wahl zur Schulkonferenz abgehalten, die erhebliche
Verfahrensfehler aufwies und deshalb fristgerecht angefochten wurde.
Erst nach Ablauf der Antwortfrist sind mehrere Antwortbescheide vergeben worden.
a) die nach Wahlordnung zuständige Konrektorin Frau Z. der Anfechtung stattgegeben
b) bereits einige Tage zuvor wurde ein Ablehnungsschreiben verschickt, das den Unterschriftstempel
von Frau Z. trug und der – so wurde uns zugetragen – vermeintlich von Fr. Da. ohne das Wissen und
die Zustimmung von Frau Z. verwendet wurde
Weder die Schule noch die Schulaufsicht sind bereit, sich über die Authentizität der gegensätzlichen
Schreiben aus der Schulleitung zu äußern.
c) Monate nach dem Schreiben von Frau Z. erteilt Frau L.-C. eine weitere Antwort, sie kann keine
„Wahlmanipulation“ feststellen – eine vermeintliche Manipulation war nie der Grund der
Wahlanfechtung.
Dieses Schreiben hing trotz Aufforderung zum sofortigen Abnehmen durch die Schulaufsicht noch
tagelang im Lehrerzimmer aus. Eine Information an die Beschwerdeführerin erging nicht.
Anfang Januar 2015 wurde anonym Strafanzeige gegen Fr. Da. wegen des Verdachts der
Urkundenfälschung gestellt. Die staatsanwaltlichen Ermittlungen sind aufgenommen, und das
Landeskriminalamt ermittelt und erweitert den Vorwurf um den Verdacht der „Wählernötigung“.
Einladung zur Nachwahl wurde wenige Stunden zuvor abgesagt, seitdem Stillstand
Bezüge zum und Auswirkungen auf das Sportprofil der Schule
Klassen 1-6
Fr. Da. verhindert den Verlust der Hallenzeit zwischen 16 und 17 Uhr nicht. Die Halle steht damit nach
dem Bescheid des Schulamtes dem örtlichen Sportverein (VfL Lichtenrade) zur Verfügung. Diesem
Bescheid hat die im Sommer ausgeschiedene Schulleitung (Hr. B.) stets erfolgreich widersprochen.
Frau Da. legte keinen Widerspruch ein, der Leiter der Fachkonferenz Sport erhält den Bescheid erst einen
Tag nach Ablauf der Widerspruchsfrist via Postfach.
Die Taunusschule kann künftig nur noch bis 16 Uhr über die Sporthalle verfügen, was den Spielraum bei
AGs einschränkt.
Abschluss einer erweiterten Zusammenarbeit bedarf eines Schulkonferenz-Beschlusses.
9
Klasse
Klassen 1-6
Klassen 1-6
Sportprofil
Sachverhalt
Kooperation Hertha BSC – Taunusschule: Schulleitung beklagt sich mehrfach bei der Geschäftsstelle des
Profivereins über Beschäftigte der eigenen Schule, die in das Kooperationsprogramm eng eingebunden
sind, u.a. auch über Kraft, die von der Schule kostenlos von Hertha BSC zur Verfügung gestellt wird.
Gegenstand der Intervention sind Aspekte der persönlichen Lebensgestaltung (ein Lehrer und die
Kooperationskraft sind seit kurzem verheiratet), die keinerlei Einfluss auf die berufliche Tätigkeit der
Betroffenen haben und dem Schutz des Grundgesetzes unterliegen.
Terminfestlegung Studientag widerspricht Sport-Terminkalender (Termin Pokalturnen lag der
Schulleitung zu Schuljahresbeginn vor)
Eltern befürchten, dass Unterstützer des Schulsports (Hr. B., Hr. F.) durch den Weggang von Hrn Me. und
vor allem durch das Agieren der Schulleiterin ihr Engagement für die Schule aufgeben (Verlust droht:
Schneesporttag, Skifahrt, BJSp Gerätturnen, Herbstlauf, WK-Betreuung Handball, AG Gerätturnen,
Pokalturnen, Auswertung BJSp, rascher Urkundendruck)
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