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31. Mai 2015 - Feuerwehr Ibbenbüren

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20
Adressen
Gemeindebrief
Gemeinde Segeletz und Hoffnungs-Kirchengemeinde Lögow :
Hr. Pfarrer Scheidacker
Tel: 033920 – 50744
oder: 033978 70725
Pfarramt Segeletz
Fax: 033978 70728
Handy: 0162 48 30 730
Frau Gottschalk für den Pfarrsprengel Segeletz und Herr Huschke für die
Hoffnungsgemeinde sind zu erreichen:
Lindenstr. 41, 16845 Segeletz, Tel: 033978 70725
Montag:
15:00—18:00 Uhr Herr Huschke
Dienstag:
8:30—10:00 Uhr Frau Gottschalk
Mittwoch:
8:30—11:30 Uhr Herr Huschke
Donnerstag: 8:30—10:00 Uhr Frau Gottschalk
Freitag
8:30—11:30 Uhr Herr Huschke
Lögow--Dessow--Kantow—
Trieplatz—Ganzer— Blankenberg
Bückwitz—Läsikow—Barsikow—
Nackel—Segeletz
Telefonseelsorge: 0800 111 0111 (gebührenfrei)
Fotos, Grafiken und Texte aus dem Magazin für Öffentlichkeitsarbeit
„Gemeindebrief“ s. www.gemeindebrief.de
Konto für Kirchgeld und sonstige Spenden: Bank für Kirche und Diakonie.
Empfänger: Evangelischer Kirchenkreis Prignitz-Havelland-Ruppin;
Bank für Kirche und Diakonie; Nr. 15597 490 16 BLZ: 350 60 190
IBAN: DE77 3506 0190 1559 7490 16 BIC:GENODED1DKD
Als Verwendungszweck „Kirchgeld“ bzw. Spendenzweck und den jeweiligen Ort
angeben!
Impressum:
Verantwortlich im Sinne des Presserechts:
Pfr. Scheidacker (V.i.S.d.P.)
Gemeindebrief der Kirchgemeinde Segeletz +
der Hoffnungskirchengemeinde Lögow
Redaktion
Lindenstraße 41
16845 Segeletz
Redaktionsschluss
für Ausgabe
Februar 2015
ist Mittwoch
07.01.2015
Wenn Sie in Zukunft nicht möchten, dass Ihre Daten abgedruckt werden,
wenden Sie sich bitte an die Redaktion.
November-Dezember-Januar
2014-2015
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2
Geistliches Wort
Liebe LeserInnen,
dies ist nun der letzte Gemeindebrief im Jahr 2014, der in Ihre Häuser kommt, und
zugleich der erste im Jahre 2015, da er ja von November bis Januar wieder über den
Jahreswechsel hinweg reicht.
Deshalb ist es sicher gut, hier schon einmal auf die Jahreslosung des Jahres 2015 zu
schauen, sie findet sich im Römerbrief des Apostels Paulus Kapitel 15 Vers 7 und lautet:
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“.
Paulus schrieb seinen Brief nach Rom ja an die dortige Christengemeinde, die sich
längst und ohne sein Zutun gegründet hatte. Sie will er möglichst bald besuchen, und
so schreibt er ihnen schon einmal, mit welcher Haltung und mit welchen Überzeugungen er beabsichtigt dort anzukommen.
Rom war ja damals die Welthauptstadt, das Herz und Zentrum des römischen Weltreiches, das in der Geschichte der Menschheit in seiner Größe und Ausdehnung bis heute
schon ein absolutes Unikat darstellt. Das gesamte Mittelmeer umspannend und weit bis
Nordeuropa hineinreichend verband es die unterschiedlichsten Stämme, Völker, Kulturen und Traditionen. Natürlich war Rom damals eine Art Schmelztiegel des römischen
Imperiums, in dem alles und alle aufeinander trafen und immer neu danach gesucht
werden musste, wie man irgendwie miteinander auskommt in dieser „Multi-Kulti-Stadt“,
dem „Big-Apple“ der Antike.
Auch die Christen in der Stadt muss man sich damals als vielstimmige und
vielfarbige Gemeinde vorstellen, bestehend aus Reichen und Armen, aus Freien und
Sklaven, aus Gebildeten und Analphabeten, aus diesem und jenem Land kommend,
gut bewandert in der lateinischen Sprache oder dem damals gesprochenen
„Straßengriechisch“ oder auch nur einige Brocken der zeitgenössischen „Weltsprachen“
verstehend und diese radebrechend, so gut es halt ging.
Diesen vollkommen verschiedenen, aber in der einen christlichen Gemeinde in Rom
verbundenen Menschen, schreibt der Apostel Paulus seine Aufforderung, die uns nun
im Jahre 2015 als Jahreslosung begleiten wird. Ihr Christsein soll sich darin bewähren,
dass sie sich im Glauben über alle kulturellen und sonstigen Unterschiede hinweg als
Geschwister erkennen und sich umeinander kümmern und helfen wo irgend nötig und
möglich. Christus sei das Vorbild, und dies alles macht das „Lob Gottes“ in der Welt
groß.
Ich finde dies auch wichtig für uns Christen heute. Zwar anders als damals aber auch
vielfach verschieden verbindet uns unser Christsein zu einer „Familie des Glaubens“
über alle Unterschiede hinweg in unseren Gemeinden, die es zwischen uns Menschen
auch heute gibt. Wir werden durch den Apostel aufeinander aufmerksam gemacht und
aneinander gewiesen, denn wir gehören nicht deshalb zusammen, weil wir alle gleich
denken, tun oder leben würden, sondern weil uns der Glaube an Christus verbindet.
Also bewährt sich oder verunglückt unser Christsein in der Frage, ob wir uns gegenseitig, wie es sich in einer Familie auch gehört,helfen oder ob wir achtlos aneinander vorbeigehen oder sogar gegenseitig weh tun.
Damit haben wir auch im neuen Jahr genug Aufgaben im Gepäck unserer Alltage.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr Pfarrer Stephan Scheidacker
19
In eigener Sache
Ansprechpartner für den Gemeindebrief sind:
in Bückwitz
Frau Goldau
in Barsikow
Frau Linke
in Segeletz
Frau Frambach
in Nackel u. Läsikow:
Frau Zischler
Hoffnungsgemeinde
Frau Krieger
Herr Langhof
Der nächste
Gemeindebrief
erscheint im
Februar 2015
Am Mittwoch, den 05. November ist Kirchgeld- und Friedhofsgebührenannahme
zwischen 15-16 Uhr in der Kirche Dessow
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18
Kinderseite
3
Buß- und Bettag
Buß- und Bettage haben eine lange Tradition:
Im frühen Christentum war jeder Freitag ein Bußtag, um der Kreuzigung Jesu zu gedenken.
Oft wurde zusätzlich am Mittwoch in Erinnerung an den Verrat des Judas Buße getan. Der
heutige Buß- und Bettag entstand im 19. Jahrhundert aus einer Vielzahl von Bußtagen. Seitdem fällt er jedes Jahr auf den Mittwoch vor dem letzten Sonntag im Kirchenjahr . Buß- und
Bettage hatten von Anfang an öffentlichen Charakter: Ein ganzes Volk nimmt sich Zeit, über
eigene Fehler nachzudenken. Schließlich meint Buße im christlichen Verständnis nicht Strafe, sondern läßt sich besser mit Umkehr übersetzen. Es gibt mehrere theologische Gründe
für den Bußtag: Die Kirche leistet vor Gott Fürbitte für die Schuld der Gläubigen, sie macht
öffentlich auf die Fehlentwicklungen der Gesellschaft aufmerksam, und schließlich gibt der
Tag dem Einzelnen Gelegenheit, vor Gott sein Gewissen zu prüfen. Obwohl auch die katholische Kirche Bußtage kennt, wird der Buß- und Bettag vor allem von den evangelischen
Christen begangen. In der Regel laden die Kirchengemeinden zu Abendgottesdiensten ein.
Neben der Bitte um Vergebung geht es dort auch um die Sehnsucht nach einem neuen Anfang - im privaten wie im gesellschaftlichen Leben. Während des 2. Weltkrieges wurde dieser
Feiertag in einem Sonntag „ v ersteckt “ , in der DDR war er bis 1966 Feiertag, ab 1990 war
er für kurze Zeit ein gesamtdeutscher Feiertag,1995 wurde er abgeschafft. Grund: Die Pflegeversicherung wurde eingeführt, der „ Arbeitgeber “ sollte entlastet werden, der
„ A rbeitnehmer “ deshalb einen Tag mehr arbeiten. Nur Sachsen hielten es für nötig, diesen
Tag so wichtig zu finden, daß sie ihn beibehalten wollten und haben.
Büßen gegen Pflegeversicherung, wie funktioniert diese Rechnung?
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4
Martinstag
Martin wurde um 316 im heutigen
Ungarn geboren. Als Sohn eines
römischen Offiziers war er gesetzlich zum Militärdienst verpflichtet.
Die Begebenheit, an die bis heute
das Martinsbrauchtum erinnert, ereignete sich 334 in Amiens. Es ist
kalt. Martin ist 18 Jahre alt und
noch kein Christ. Er begegnet einem Bettler am Stadttor und teilt
spontan seinen Mantel mit ihm. In
der Nacht danach erscheint ihm
Christus im Traum und gibt sich als
der Bettler zu erkennen, dem Martin
den Mantel geschenkt hat. Martin
läßt sich taufen, er wird Schüler des
Bischofs Hilarius von Portiers, gründet ein Kloster und wird 10 Jahre
später gegen seinen Willen zum
Bischof von Tours gewählt. Die Legende erzählt, daß er sich in einem
Gänsestall versteckt hatte, um sich
dem Amt zu entziehen, jedoch von
den Gänsen durch ihr Geschnatter
verraten wurde. Als Bischof hält
Martin das asketische Leben bei
und verbreitet den christlichen
Glauben. Weil er Menschen heilt,
werden ihm außergewöhnliche
Kräfte zugeschrieben. Am 11. November 397 wurde der Bischof Martin von Tours beigesetzt, am 8. 11.
war er gestorben. Martin werden
viele Kirchen geweiht, allein in Frankreich über 3000, in Deutschland der Mainzer
Dom, Groß St. Martin in Köln. Der 11. November ist auch deshalb ein besonderer
Tag, weil mit ihm die 40 Tage der vorweihnachtlichen Fastenzeit beginnen. Mit dem
Martinstag schließt das bäuerliche Jahr. In den Spinnstuben wurde das Licht angezündet, wo es bis zum 2. Februar, Mariä Lichtmeß, abends brennt. Der Martinstag
war auch Termin für die Ablieferung der Pacht, daher der Spruch vom Martin als
hartem Mann "für den, der nicht bezahlen kann." Die Martinsgans ist eine Form der
Pachtzahlung. Da Gesinde entlassen und neues eingestellt wurde, ist die Gans
auch ein Geschenk an ausscheidende Mägde und Knechte. Der erste Wein des
Jahrgangs wird als Martinsminne getrunken.
17
Ehren—und Festtage
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Erntedank
Das zentrale Erntedankfest in der
Segeletzer Kirche wurde mit einem
gemeinsamen Kaffeetrinken in der
Kirche abgeschlossen. Die Opfergaben gingen auch in diesem Jahr an
die Kyritzer Tafel.
Allen Religionen ist eigen, dass sie
"die Frucht der Erde und der
menschlichen Arbeit", wie es in jeder
Eucharistiefeier heißt, als Gottesgeschenk betrachten. In der Katholischen Kirche ist ein Erntedankfest
seit dem 3. Jahrhundert belegt. In
Deutschland ist der erste Sonntag im
Oktober erst 1972 von der Bischofskonferenz festgelegt worden. Heutzutage ist die kirchliche Erntedankfeier in den Gottesdienst integriert.
Erntegaben schmücken den Altar
oder werden im Gottesdienst zum
Altar gebracht. In vielen Gemeinden
ist dieser Gottesdienst auch mit einer
Solidaritätsaktion zugunsten hungernder Menschen . Damit verbunden, tut eine Rückbesinnung auf die Abhängigkeit von der Natur und auf die notwendige Dankbarkeit gegenüber Gott gut.
Förderantrag für Segeletzer Kirche
Für die Segeletzer Kirche ist
bei der KiBa ein Förderantrag gestellt worden. Die
Beauftragte der Kiba, Frau
Eilhardt-Braune, besichtigte
am Vormittag des
13.10.2014 die Segeletzer
Kirche um die Entscheidungsfindung der Kiba bei
der Vergabe von Fördermitteln zu unterstützen.
5
Engel in der Bibel
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Gemeindeleben
Besuch von Freunden
Eine zehnköpfige Gruppe
der evangelischen Emmausgemeinde Neuried
hat die Kirchengemeinde
im brandenburgischen
Lögow besucht. Bereits
seit vielen Jahrzehnten
besteht eine Partnerschaft zwischen den beiden Kirchengemeinden.
Die Kontakte zwischen
den Kirchengemeinden in
Ost und West entstanden
bereits wenige Jahre
nach dem Ende des
Zweiten Weltkriegs. Wie
ein Protokoll des Kirchengemeinderats von 1949 belegt, initiierte Pfarrer Kraft, der
damals in Ichenheim und Dundenheim tätig war, eine Päckchen-Aktion für die "OstZone". Ab den 50er-Jahren hatte dann jede westdeutsche evangelische Landeskirche eine Patenkirche in der DDR. Für die Landeskirche Baden war dies die brandenburgische Kirche und so kam es zu dem Kontakt nach Lögow. Damals ging es
neben der moralischen Unterstützung von Pfarrer und Gemeindegliedern, vor allem
um materielle Hilfe. Die aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst als Patenschaft bestehenden Verbindungen wurden auch nach der Wende als Partnerschaft weiter gepflegt. Bereits
in den 70er-Jahren gab es
dann erste persönliche Begegnungen bei Reisen nach West
- und Treffen in Ost-Berlin.
Einzelne Gemeindeglieder
fuhren auch direkt nach Lögow und schlossen dort
Freundschaften. Nach der
Wiedervereinigung schliefen
viele Kontakte zwischen Kirchengemeinden ein, dies galt
aber nicht für diese Beziehung. Erstmals war in den
90er-Jahren eine Delegation aus Lögow in Ichenheim und Dundenheim zu Gast,
auch Gegenbesuche folgten. Schon seit mehr als zehn Jahren besuchen sich Gruppen aus den Partnergemeinden jährlich im Wechsel. Die materielle Hilfe ist in den
Hintergrund gerückt, auch wenn es nach der Wende Unterstützung für Renovierungsmaßnahmen an den Kirchen gab.
15
Gemeindeleben
Gemeindefest in Segeletz
Wir feierten unser diesjähriges Gemeindefest am
24. August. Es fand wie immer im Pfarrgarten in
Segeletz statt. Nur das Wetter wollte in diesem
Jahr nicht so richtig mitspielen, deshalb waren wir
der Familie Wasmuth- Bärwald sehr dankbar, dass
wir ihre aufgebauten Zelte nebst Tischen und
Stühlen nutzen konnten.Pfarrer Scheidacker begrüßte alle recht herzlich in seiner Andacht und
bezog sich auf den Israelsonntag. Während sich
alle am leckeren Kuchen labten, bekamen wir musikalische Unterstützung von Pfarrer Fröhling. Er
klappte in Windeseile sein Keyboard auf und erfreute uns mit einer Auswahl an Kreissler-Liedern.
Das klang meisterhaft und wir waren alle echt be-
geistert. Anschließend plauderten wir
über Neuigkeiten aus den Dörfern,
insbesondere über den Barsikower
Straßenbau. Zum Abschluss grillten
uns die jungen Männer vom SPQ
leckere Bratwürste aus Heilbrunn.
Von dieser Stelle aus sei noch einmal
allen fleißigen Helfern, den Kuchenspendern und den Grillmeistern herzlich gedankt. Sie alle trugen zum Gelingen des Festes bei.
(Elke Frambach)
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14
Tansania-News
Die Partnerschaftsgruppe des
Kirchenkreises hat sich seit
dem Sommer verändert. Michaela Fröhling musste ihre
Funktion als Leitung der Gruppe aufgeben, weil sie seit dem
01.07. im Kirchenkreis BerlinReinickendorf tätig ist. Neues
Leitungsteam sind Dorit Geu
aus Neustadt, Henning Utpatel
aus Breddin und Dorothea Bothe aus Wusterhausen.
Gerne können interessierte
Menschen sich mit einbringen.
Das nächste Treffen ist am 25.
November um 17 Uhr im Kaland
in Wusterhausen.
Gute Nachrichten gibt es von unseren Schwestern und Brüdern
aus Tansania. Dank unseres finaziellen Zuschusses vom Anfang
des Jahres konnten die Bauvorhaben in Malolo (Pfarrhausneubau) und Mbigili (neue
Kirche) ein gutes Stück vorankommen. In Malolo steht der
Rohbau und der Innenausbau
kann nun beginnen. Der Kirche in
Mbigili fehlt noch das Dach.
Die Partnerschaftsgruppe hat
beschlossen, die Finanzierung der Dachbalken mit einer Summe von 1000€ zu
fördern. Für das Projekt der
Förderschule in Ilula laufen
die Planungen. Beim
Heilbrunnfest konnten für die
Tansaniaarbeit 200€ aus dem
Verkauf der verschiedenen
Waren und an Spenden gesammelt werden.
7
Gemeindeleben
Beim Gottesdienst am Sonntag in Lögow unter der Leitung von Pfarrer Scheidacker
sprach Pfarrer Ulrich Epperlein ein Grußwort von der Emmausgemeinde Neuried
und übergab dabei eine Spende für den Erhalt der Fachwerkkirche in Kantow.
Wichtiger sind inzwischen die persönlichen Beziehungen und ein Austausch über
die aktuelle Situation, Probleme und den Alltag. Bereits seit einigen Jahren kümmert sich ein Partnerschaftskomitee um die Beziehungen nach Südbaden. Unter
der Leitung von Christine Krieger und Winfried Langhof wurde auch der Ablauf dieses Besuchs organisiert. In diesem Jahr war der gemeinsame Ausflug der Gemeinden ein Höhepunkt des Besuches. Die Neurieder Gäste besuchten auch den Gottesdienst in Heilbrunn, wo sich eine große Einrichtung für Behinderte befindet und
das Jahresfest gefeiert wurde. In diesem Gottesdienst wurde Christine Krieger, die
sich sehr für die Partnerschaft engagiert, als Lektorin eingesegnet. Bei einem Gesprächsabend ging es am Sonntag um die positiven und negativen Erfahrungen,
die sowohl die Kirchengemeinde in Lögow wie auch die Emmausgemeinde Neuried
bei der Vereinigung von mehreren Kirchengemeinden gemacht hatten.
Der Besuch unserer Partnergemeinde war wieder ein wunderbares Erlebnis, vielleicht sind Sie im nächsten Jahr auch dabei, wenn es heißt:
Wir fahren zu Freunden.
Erntedankgottesdienst in Dessow
Eine wunderschön geschmückte Kirche
erwartete alle Gottesdienstbesucher in der
Dessower Kirche. Man konnte sich gar
nicht sattsehen an den vielen Blumen,
Feldfrüchten und Gaben. Das Erntedankfest ist eines der ältesten Feste überhaupt.
Früher lebten über 80 Prozent aller Menschen auf und vom Land. Im Winter waren
sie von der eingebrachten Ernte abhängig.
Deshalb dankten sie Gott am Ende der
Erntezeit für das Gedeihen lassen der
Früchte. Das Erntedankfest zeigt, dass das „täglich Brot“ eben gar nicht so alltäglich ist,
sondern hart erarbeitet werden muss. In der evangelischen Kirche feiert man Erntedank
am ersten Sonntag im Oktober. Körbe mit Früchten oder eine Erntekrone werden an
der Altar gebracht. Die Krone ist aus Ähren geflochten und mit Feldfrüchten geschmückt. Im Gottesdienst wird Gott für die gute Ernte gedankt. Am Erntedankfest bedanken sich die Menschen bei Gott für die Erde und ihre Früchte und für die Fülle an
Früchten und Nahrungsmitteln, die
Monatsspruch November
es bei uns gibt. Auch in diesem Jahr
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht!
wurden die Opfergaben der Kyritzer
Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Tafel überlassen. Wir danken den
Spendern und den Helfern, die für
Recht, tretet ein für die Witwen!
diesen Anblick gesorgt haben.
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Gemeindeleben
Der GKR berichtet: Friedhof Lögow
Die Baumpflege auf dem Friedhof in Lögow hat erfolgreich stattgefunden. Sturmschäden wurden beseitigt und Totholz entfernt. Die Kosten von rund 3000€ führten
dazu, dass die geplanten Ausgaben für dieses Jahr überschritten wurden. Wir sind
nahezu an der Belastungsgrenze unserer finanziellen Mittel. Die Einnahmen des
Friedhofes reichen bislang nicht mehr aus, um die zukünftig notwendigen Arbeiten
auf dem Friedhof durchführen zu können. Wir bitten Sie daher um Rat und Tat. Demnächst ist ein Friedhofseinsatz geplant. Der Termin wird rechtzeitig veröffentlicht.
Je mehr Hände hilfreich zugreifen, desto weniger muss jeder einzelne tun.
Wir bitten um reichlich Unterstützung.
Eine Reform der Friedhofsordnung wird angestrebt. Demnächst wird auch darüber
beraten, wie die Errichtung einer Urnengemeinschaftsstelle möglich gemacht werden
kann.
Kirche Kantow
Viele, sehr viele zum Teil komplizierte Sanierungsarbeiten, wurden
über die Jahre an der Kirche Kantow durchgeführt. Als vor Jahren
die ersten Gutachten bzw. Kostenvoranschläge eingereicht wurden,
war von einigen Widrigkeiten noch
nicht auszugehen. Jetzt, wo man
schon langsam von einem baldigen Ende reden könnte, laufen die
ohnehin zähen Baufortschritte in
Gefahr, weiter in Verzug zu geraten - wegen knapper Geldmittel. Die Außenfassade erstrahlt bereits in sehenswertem Glanz. Beim Innenraum sieht es noch etwas anders aus. Hier ist derzeit der Dielenfußboden in Auftrag gegeben worden. Sobald dieser fertig verlegt ist, sollen wieder Gottesdienste und Veranstaltungen gefeiert werden. Mittlerweile sind alle Gelder
inklusive der Rücklagen investiert worden. Daher muss nun der GKR, Stück für
Stück, die Kirche Kantow weiter vervollständigen, auf Spenden hoffen und weitere
Fördermittel beantragen. Es fehlen noch die Bestuhlung, die Treppe mit komplettem
Geländer zur und auf der Empore, Beleuchtung des Innenraumes, die Restauration
der Kanzel, sowie der Altar. Auch der Sanitärbereich sowie die Teeküche sind noch
im Rohbau. Der geplante Gasanschluss sowie die Heizungsanlage stehen noch
aus. Die Kirche Kantow soll in Zukunft nicht nur für kirchliche Zwecke, sondern auch
für gesellschaftliche Veranstaltungen offen sein. Wer die Kirche Kantow mit einer
Spende unterstützen möchte, kann dies zweckgebunden tun.
Bank für Kirche und Diakonie—Empfänger: Kirchenkreis Kyritz-Wusterhausen
Kto.Nr.1559749016 BLZ: 350 60 190 -IBAN:DE77 3506 0190 1559 7490 19
BIC:GENODED1DKD
Verwendungszweck: Restaurierung Kirche Kantow
13
Nachrichten
Konzert des Segeletzer Frauenchors am Ewigkeitssonntag,
23.11., um 17 Uhr in der Barsikower Kirche
Nun wollen wir singen das Abendlied ein Konzert über die letzten Stunden des Tages mit dem
Frauenchor Segeletz zum Hören, Mitsingen und Erinnern
Man muss kein großer Sänger sein - ein Abendlied fällt doch noch jedem
ein. Melodien aus Kindheitstagen, von der Großmutter gesungen, von den
Eltern, an der Wiege der eigenen Kinder, in der Schule gelernt: Was sie
verbindet, ist der besinnliche, ruhige, gelegentlich auch traurige Ton. Neben
der Schilderung abendtypischer Naturschönheiten wie Dämmerung, Mond
und Sterne, haben Dichter und Komponisten in den Abendliedern ihrem
Nachdenken über das menschliche Leben Ausdruck verliehen, Gott um
Vergebung und den Segen für die Nacht gebeten, die häufig als Bedrohung
empfunden wird. Gelegentlich klingt der Tagesabend als Lebensabend an so geben uns die Abendlieder auch eine vage Vorstellung dessen, was uns
nach der letzten irdischen Nacht erwarten mag.
Lassen Sie sich unterhalten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Aus dem Gemeindeleben Segeletz
Herzlichen Glückwunsch allen Jubilaren…
… im November
9
Aus dem Gemeindeleben der HKG-Lögow
Herzlichen Glückwunsch allen Jubilaren…
… im November
….im Dezember
….im Dezember
… im Januar
… im Januar
Getauft wurden:
Im Gemeinderief zum Geburtstag gratuliert wird zum 60.;65.;70.;75.;80.; ab 80 jedes Jahr
Männerkreis:
Mittwoch, 12.11. 19:30 Uhr in Läsikow
Mittwoch, 17.12. 19.30 in Barsikow
Donnerstag. 21.01. 19.30 in Segeletz
Frauenkreis:
Mittwoch, 19.11. 14.00 Uhr in Segeletz
Mittwoch, 17.12. 14.00 Uhr in Segeletz
Mittwoch, 21.01. 14.00 Uhr in Segeletz
Im Gemeindebrief zum Geburtstag gratuliert wird zum 60.;65.;70.;75.;80.; ab 80 jedes Jahr
Frauenkreis in Ganzer
Dienstag, 12.11. 14.30-16.30 Uhr
Dienstag, 09.12. 14.30-16.30 Uhr
Dienstag, 07.01. 14.30-16.30 Uhr
Offener Themenabend in Lögow
Am 03.12. als adventlicher Abend und
am 21.01.2015 jeweils um 19.00 Uhr
Bitte jeder eine Kleinigkeit mitbringen. Weitere Termine werden dann
vereinbart.
Gemeindenachmittage
und Gemeindeabende
Lögow
Dienstag: 11.11. 14.00 Uhr
(Adventskaffee)Dienstag: 09.12. 14:00 Uhr
Mittwoch
13.01.14:00 Uhr
Dessow
Donnerstag 06.11. 14.00 Uhr
(Fam.
Donnerstag 11.12. 14:00 Uhr
Petrich)
Donnerstag 15.01. 14:00 Uhr
Gemeindeabende Ganzer im Pfarrhaus
Mittwoch 12.11. immer 19-21 Uhr
Mittwoch 10.12. (Adventsabend)
Mittwoch 14.01.2015
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DEMOVERSION
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Der
Gottesdienste Hoffnungsgemeinde Lögow
10
11
Gottesdienste Pfarrsprengel Segeletz
Name
Datum
Uhrzeit
Ort
Hinweis
Name
Datum
Uhrzeit Ort
Hinweis
20. Sonntag nach
Trinitatis
02.11.
09:30
10:30
13.00
Dessow
Ganzer
Lögow
Pfr.Scheidacker
Pfr.Scheidacker
Lektorin Krieger
Drittletzter Sonntag des
Kirchenjahres
09.11.
09:30
10:30
Segeletz
Nackel
Pfr.Scheidacker
Pfr.Scheidacker
Volkstrauertag
16.11.
14:00
Trieplatz/
Friedhof
Pfr.i.R.Grummt
Dienstag
Martinsandacht
11.11.
17:00
Nackel >
Läsikow
Pfr.Scheidacker/Pfr.i.R.Schmidt
(Umzug)
EwigkeitsTotensonntag
23.11.
14.00
Dessow
Zentral m. Hlg.Abendmahl
Pfr.Scheidacker
EwigkeitsTotensonntag
Friedhofandachten
23.11.
Sonnabend
Adventsandacht
29.11.
14.30
Ganzer in
der Cabriokirche
Zentral m. anschließendem
Kaffeetrinken
Pfr.Scheidacker
09:30
10:00
10:30
11:00
11.30
Nackel
Segeletz
Barsikow
Bückwitz
Läsikow
Pfr.Scheidacker
„
„
„
„
1. Sonntag im Advent
30.11.
14.00
Schloß zu
Nackel
Adventsfeier des Sprengel Segeletz
Pfr.Scheidacker und dem
Segeletzer Frauenchor
2. Sonntag im
Advent
07.12.
14:00
Lögow
Pfr.i.R.Grummt
Mittwoch
Heiliger Abend
24.12.
15:00
15.00
15.00
16.00
17.00
Ganzer
Trieplatz
Dessow
Kantow
Lögow
Lektor Grützmacher
Pfr.i.R.Grummt
Pfr.Scheidacker (mit Krippenspiel)
Pfr.Scheidacker
Pfr.Scheidacker
2.Sonntag im Advent
07.12.
15:00
Barsikow
anschließend Kaffeetafel
Pfr.Scheidacker
3.Sonntag im Advent
14.12.
15.00
Segeletz
zentral/Pfr.Scheidacker Adventsmusik mit Kantor Sosnick
Mittwoch
Heiliger Abend
24.12.
15.00
16.00
18.00
Bückwitz
Barsikow
Segeletz
Nackel
Lektorin Krieger
Lektorin Goldau
Lektor Dr. Hennig
Pfr.Scheidacker
Mittwoch
Jahresschlussandacht
31.12.
14.00
Lögow
zentral
Pfr.Scheidacker
Donnerstag
Neujahrstag
01.01.
14.00
Kyritz
kreiskirchlicher Gottesdienst
Pfr.Gebauer
Epiphanias
11.01.
09.00
10.30
Trieplatz
Lögow
Pfr.Scheidacker
„
1.Sonntag nach
Epiphanias
18.01.
14.00
14.00
Dessow
Ganzer
Lektor Grützmacher
Pfr.i.R.Grummt (Pfarrhaus)
3.Sonntag nach
Epiphanias
01.02.
09:30
10:30
Trieplatz
Lögow
Pfr.Scheidacker
„
Hausandachten in Blankenberg bei Fam. Jünemann
Die.04.11. um 18.00 Uhr - Die.02.12. um 16.00 Uhr - Die.06.01.15 um 18.00 Uhr
Der Wusterhausener Seniorenchor lädt ein zum Adventssingen
Zu einer Auswahl adventlicher Musik sind Sie herzlich eingeladen am :
19.12.2014 um 18.00 Uhr in der Lögower Kirche
Der Eintritt ist frei, eine Spende zum Erhalt der Kirche Lögow,
aktuell zur Bekämpfung des Holzwurmes wird gerne
entgegen genommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Mittwoch
Jahresschlussandacht
31.12
15.00
15.45
16.30
17.15
Bückwitz
Barsikow
Segeletz
Läsikow
Pfr.Scheidacker
„
„
„
Donnerstag
Neujahrstag
01.01.
14.00
Kyritz
kreiskirchlicher Gottesdienst
Pfr.Gebauer
Epiphanias
11.01.
13.00
Bückwitz
Pfr.Scheidacker
1.Sonntag nach
Epiphanias
18.01.
09.30
10.30
Segeletz
Nackel
Lektorin Goldau
Lektorin Krieger
3.Sonntag nach
Epiphanias
01.02.
13.00
14.00
Bückwitz
Barsikow
Pfr.Scheidacker
„
Sitzungen der Gemeindekirchenräte:
Sprengel Segeletz: Dienstag,04.11.um 19.30 Uhr in Segeletz
06.01.um 19.30 Uhr in Segeletz
Hoffn.-Kirchgem.-Lögow: Dienstag 18.11. um 19.00 Uhr in Lögow
Dienstag 13.01. um 19.00 Uhr in Ganzer
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Seele and Geist
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