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Hochschulbereich
Ingenieurwesen
In Kooperation mit
Die BachelorStudiengänge
EXKL
USIV
AM
STAN
DORT
ESSE
N
der FOM Hochschule am Standort Essen
in Kooperation mit der Hochschule Bochum
Bachelor of Engineering (B.Eng.)
E lektrotechnik Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Mechatronik
Bachelor of Engineering (B.Eng.)
irtschaftsingenieurwesen
W
Maschinenbau Für Techniker, Meister und Fachkräfte im technischen oder
kaufmännischen Bereich sowie für Berufstätige mit (Fach-)Abitur
Ingenieurwesen
Maschinenbau
Erfolgreich studieren –
auch ohne (Fach-)Abitur
Bis vor wenigen Jahren führte der Weg zum Ingenieur durch eine enge
Pforte: Ohne das (Fach-)Abitur blieb der Zugang zur Universität verwehrt. Das ist heute anders.
Mit der Durchlässigkeit des Bildungs­systems
meister im Job sammeln konnten. Kein noch
und den erleichterten Zugangsbedingungen
so gutes Abitur-Zeugnis kann diesen Erfah-
haben Berufstätige heute wesentlich mehr
rungsschatz so einfach ersetzen.
Möglichkeiten, ihre Karriere zu gestalten
und die eigene Laufbahn mit einem Hoch-
Hinzu kommt: Die Studienangebote der
schulabschluss zu krönen.
FOM Hochschule im Bereich Ingenieur­
wesen sind speziell auf die Bedürfnisse der
Immer mehr Berufstätige ohne (Fach-)Abitur
Berufstätigen ohne (Fach-)Abitur zuge-
nutzen diese Chance. Denn diese Praktiker
schnitten. Hier wird kein unnötiger Wis-
bringen die beste Voraussetzung für ein
sensballast angehäuft, sondern praxisnahes
erfolgreiches Ingenieurstudium mit: jahre-
Fachwissen vermittelt, das die Studieren-
lange Erfahrung, die sie als Techniker und
den gezielt auf die Anforderungen in der
Facharbeiter, als Industrie- und Handwerks-
Praxis vorbereitet.
02 | 03
Optimal starten –
die FOM macht Sie fit fürs Studium
Mathematik ist die Sprache der Ingenieure. Deshalb sollten bei
Studien­beginn die wichtigsten „Vokabeln“ sitzen.
So können Sie sich viel entspannter auf die ei-
tet sich die FOM Hochschule deshalb speziell
gentlichen Studieninhalte konzentrieren, statt
an alle Studierenden, die zunächst ihr mathe­
gleichzeitig noch Grundlagenwissen pauken
matisches und physikalisches Grundwissen
zu müssen. Doch längst nicht jeder Studie-
auffrischen wollen. So erhalten Sie ohne Leis­
rende hatte in seinem Beruf bisher täglich mit
tungsdruck das Rüstzeug für ein erfolgreiches
Formeln, Gleichungen und Funktionen zu tun.
Ingenieur-­Studium – und das noch bevor Sie
Mit ihren optionalen Vorbereitungskursen rich-
die erste Vorlesung besucht haben.
Info
Brückenkurs Mathematik
2 x wöchentlich abends 18:00 – 21:15 Uhr sowie
ca. 14-täglich samstags 8:30 – 15:45 Uhr | Start
August bis September | Dauer 5 Wochen | 330 €
Vorbereitungs-Semester
(Mathematik und Physik)
2 x wöchentlich abends 18:00 – 21:15 Uhr sowie
ca. 14-­täglich samstags 8:30 – 15:15 Uhr | Start
im März | Dauer 5 Monate | 750 €
mehr auf Seite 12
Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Studiengang Elektrotechnik »Die Nachfrage nach
Elektroingenieuren ist
ungebremst hoch und
die Beschäftigungsfelder sind so vielfältig
wie die Schaltkreise
auf einem Mikrochip.
Sie entwickeln Hightech-Produkte für alle
Lebensbereiche. Ausgezeichnete Perspektiven
also für qualifizierte Fachkräfte – nutzen Sie
die Chance.«
Prof. Dr. rer. nat. Johannes Zacheja | Professor im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik sowie Studien­
leiter des Fachbereichs Elektrotechnik an der Hochschule Bochum
Zulassungsvoraussetzungen:
Staatlich geprüfter Techniker mit Berufserfahrung
oder
Industriemeister mit Berufserfahrung und Nachweis von mind.
400 Unterrichtseinheiten während der Meisterschule
oder
Handwerksmeister mit Berufserfahrung
oder
Facharbeiter mit technischer Berufsausbildung und mind.
3 Jahren Berufserfahrung
oder
Facharbeiter mit nicht-technischer Berufsausbildung und
mind. 3 Jahren Berufserfahrung sowie Nachweis eines 8- bzw.
13-wöchigen Praktikums (je nach Studiengang) mit speziellen
technischen Inhalten bis zum Ende des 2. Semesters
oder
Berufstätige mit (Fach-)Abitur
Dauer: 8 Semester
Leistungsumfang: 180 Credit Points nach ECTS
Flugzeuge könnten nicht abheben, Produktionsstraßen würden stillstehen und
Mobiltelefone hätten keinen Empfang – ohne Ingenieure der Elektrotechnik
läuft buchstäblich nichts. Sie sorgen für die Stromerzeugung, -bereitstellung
und -verteilung. Ihre Innovationen bereiten den Weg für den technischen
Fortschritt des Wirtschaftsstandortes Deutschland.
In 8 Semestern erlangen Sie im Bachelor-Studiengang Elektrotechnik die notwendigen
Kompetenzen, um z. B. digitale Schaltungen zu entwerfen und Mikrocontroller für
Kraftfahrzeuge zu programmieren. Darüber hinaus eignen Sie sich fachspezifisches
Wissen in der Roboterkinematik und Prozessleitertechnik an und erlangen ein grundlegendes Verständnis für die Entwicklungen auf den internationalen Energiemärkten.
Übrigens: Praktische Übungseinheiten und Studienprojekte fördern während des
gesamten Studiums Ihre Fähigkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten sowie kreative,
wissenschaftsbasierte Lösungen zu entwickeln und erleichtern das Verständnis
­komplexer Inhalte.
Sie beenden Ihr Studium mit dem akademischen Grad Bachelor of ­Engineering
(B.Eng.).
Das Studium qualifiziert Sie für folgende Aufgaben:
Entwicklung intelligenter elektronischer Systeme im Hard- und Software­bereich
Konstruktion mikro- und nanoelektronischer Komponenten
Leitung von Anlagen und elektronischen Steuerungssystemen
Organisation in der Fertigung und Montage
Erstellung von quantitativen Beschreibungen elektronischer Systeme und Prozesse
Beratung im Entwicklungsbereich
Anmeldeschluss: Eine frühzeitige Anmeldung wird
empfohlen, da die Anzahl der Studienplätze begrenzt ist
Studienbeginn: September (Wintersemester)
eines jeden Jahres
Förderung: Sie können Aufwendungen für Ihr Studium unter
Erfüllung bestimmter Kriterien steuerlich geltend machen. Wie
und wann das geht, erfahren Sie unter
fom.de/Absetzbarkeit
Studieren Sie im Abendund Samstags-Studium
Start im September (Wintersemester) eines jeden Jahres:
i. d. R. 2 – 3 x wöchentlich abends 18:00 – 21:15 Uhr und
2 – 3 x monatlich samstags 8:30 – 15:15 Uhr
Semesterferien: i. d. R. August und Mitte bis Ende Februar
Studiengebühren: 14.352 €, zahlbar in 48 Monatsraten à 299 €,
zzgl. einmaliger Einschreibegebühr in Höhe von zzt. 273,46 €
und zzgl. einmaliger Prüfungsgebühr in Höhe von 300 €
Zielgruppe:
Interessierte aus elektrotechnischen
­Berufen, z. B. Elektroinstallateur | Fachinformatiker | IT-Systemelektroniker | Elektroniker
für Geräte und Systeme | Mechatroniker |
Informations­elektroniker | Systeminformatiker
04 | 05
Auszug aus dem Studienverlaufsplan1)
1. Semester
2. Semester
3. Semester
4. Semester
Informatik
Werkstoffe und Bauelemente
Signalübertragung
Zahlensysteme | Grundlagen der Programmierung in Java | Grundlegende Algorithmen
und Datenstrukturen
Werkstoffe, Dielektrika | Leiter und
Halbleiter | Widerstände, Kondensa­
toren | Spulen und Übertrager |
Dioden, Transistoren und integrierte
Schaltungen
Signalklassifikation, -eigenschaften,
Grundsignale | Signale im Zeit- und
Frequenzbereich | LTI-Systeme, Fouriertransformation und -reihe | Abtastung,
Modulation, Filterung | Diskrete Fouriertransformation (DFT)
2)
Mathematik I
Mathematik II
Folgen und Reihen | Grenzwert | Differential- und Integralrechnung | Vektor­
algebra | Analytische Geometrie
Ableitungen, Funktionen in Polarkoordinaten /in Parameterform | Differenzialgleichungen 1. und 2. Ordnung | Variation der Konstanten, Matrizenrechnung |
Lineare Gleichungssysteme
Computergestützte
Entwurfsmethoden
Erstellen von Zeichnungen und Stromlaufplänen | Handwerkliches Verständnis
der Arbeitsweise | Darstellung von
Schnittstellen zu anderen Werkzeugen |
Arbeiten mit Symboldatenbanken | Programmieren mit Tabellenkalkulationsprogrammen
Selbstorganisation/
Lern- und Arbeitstechniken
Grundideen von Zeit- und Projektmanagement bzw. des Präsentierens
Physik I
Einheiten und Messung physikalischer
Größen | Kinematik, Dynamik,
Arbeit und Energie | Teilchensysteme |
Starre Körper | Atom- und Kernphysik
Computergestützte
Messwerterfassung
Virtuelle Instrumente | Frontpanel |
Blockdiagramm | Symbol- und
Anschlussfeld | Ablaufstrukturen
Digitaltechnik
Einzelkomponenten digitaler Systeme |
Entwicklung spezieller digitaler Schaltungen | Technische Realisierung | Entwurf digitaler Schaltungen
Bauelemente und Elektronik2)
Grundlagen der Schaltungstechnik | Transistorschaltungen | Operationsverstärker | Digitalschaltungen
Elektrotechnik/Elektronik2)
Gleichstromlehre, Berechnungsmethoden elektrischer Schaltungen | Strömungsfeld,
elektrostatisches und magnetisches Feld | Allgemeine periodische Signale | Wechselstromund Drehstromnetzwerke | Ortskurve, Frequenzgang, Einschaltvorgänge
Physik II
Fehlerrechnung | Schwingungen | Optik,
Akustik | Wärmelehre | Wellen
Messtechnik
Messverfahren, -geräte, -aufgaben auswählen | Messfehler abschätzen /
beschreiben
5. Semester
6. Semester
7. Semester
8. Semester
Technisches Englisch
Prozessmesstechnik
Industrieroboter
Bachelor-Thesis / Kolloquium
Basics of Technical English | Business
English | Applying for a Job Abroad |
Giving a Presentation | Academic Writing
Eigenschaften von Messwertaufnehmern | Messung von Längen, Füllständen, Drehzahlen, Schwingungen, Kräften, Drehmomenten | Massen, Druckdifferenzen | Temperaturen, Lichtmessung |
Gas-, Flüssigkeitsanalyse
Aufbau von Industrierobotern | Kinematische Grundtypen | Lage-, Orientierungs-, Bewegungsmodelle | Antriebsarten, Robotersensorik, Roboterprogrammierung
Schriftliche Abschlussarbeit
und Kolloquium
Hardwarenahe
Programmierung
Elementare hardwarenahe C/C++ Konstrukte | Implementierung von hardware­
nahen Algorithmen in C/C++ (CORDIC,
Filter) | Kompilierungs- und Konvertierungsstrategien | Treiberprogrammierung
Mikroprozessor und DSP
Architekturen von Mikroprozessoren und
digitalen Signalprozessoren | Schnittstellen-Programmierung mittels UART, SPI,
TWI | AD- und DA-Wandlung | Timer |
Handhabung von Interrupts
Analoge Schaltungstechnik
Beschreibung und Berechnung elektronischer Schaltungen | Klein- und Großsignalaussteuerung | Operationsverstärkerschaltungen | Bandgap-Elemente und
Komparatoren | Einfluss von Temperatur,
Rauschen, Toleranzen
Steuerungstechnik
Steuerung und Regelung nach DIN
19226 | Elektropneumatische und
speicher­programmierbare Steuerungen
(SPS) | IEC 1131 | Operationsvorrat der
SPS | Projektierung und Programmierung
von SPS
Prozessleittechnik
Prozessnahe Komponenten | Industrielle
Kommunikation | AS-Interface | Profibus,
CAN, Interbus | Industrial Ethernet |
PROFINET, IO, SCADA-Systeme | Über­
wachungs- und Schutzeinrichtungen |
Ausführungsformen aktueller PLS, Beispiele
Regelungstechnik
Leistungselektronik
Modellbildung, Linearisierung | Übertragungsfunktion | Frequenzbereich, Regelkreisstruktur | Führungs- und Störübertragungsverhalten
Leistungsdefinitionen | Leistungshalb­
leiter | Leistungselektronische Schaltungen | Analyse von Gleichstromstellen,
netzgeführte Stromrichter | EMV-Pro­
blematik
Antriebstechnik
Verschiedene Antriebssysteme | Ausführungsformen und Konstruktionsvarianten | Geregelte Antriebssysteme | Kaskadenregelung, U/f Regelung | Raumzeiger
Energietechnik
Energiewirtschaft | Versorgungssicherheit | Regenerative und fossile Energieerzeugung | Symmetrische Komponenten | Kurzschlussstromberechnung, Lastflussrechnungen
Numerik
Laplace-Transformation | Lokalisierung
von Nullstellen von Polynomen und
numerische Berechnung
1) Änderungen vorbehalten.
2) Das Modul läuft über zwei Semester. Die Reihenfolge, in der die Themen vermittelt werden, kann variieren.
Hochschulabschluss:
Bachelor of
Engineering (B.Eng.)
Studiengang:
Elektrotechnik
Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Studiengang Maschinenbau »Der deutsche Ma­
schinen­­bau ge­nießt
einen aus­gezeichneten
Ruf: Jede fünfte welt­weit
verkaufte ­Maschine ist
›Made in G
­ ermany‹. In
vielen Bereichen zählen
die deutschen Hersteller zu den Weltmarktführern. Wer in dieser Branche seine Zukunft
sieht, für den ist der Studiengang Maschinenbau genau das Richtige.«
Prof. Dr.-Ing. Jens Feldermann | Dekan des Fachbereichs Mechatronik & Maschinenbau an der Hochschule
Bochum und Studienleiter der Fachrichtung Maschinenbau
Zulassungsvoraussetzungen:
Staatlich geprüfter Techniker mit Berufserfahrung
oder
Industriemeister mit Berufserfahrung und Nachweis von mind.
400 Unterrichtseinheiten während der Meisterschule
oder
Handwerksmeister mit Berufserfahrung
oder
Facharbeiter mit technischer Berufsausbildung und mind.
3 Jahren Berufserfahrung
oder
Facharbeiter mit nicht-technischer Berufsausbildung und
mind. 3 Jahren Berufserfahrung sowie Nachweis eines 8- bzw.
13-wöchigen Praktikums (je nach Studiengang) mit speziellen
technischen Inhalten bis zum Ende des 2. Semesters
oder
Berufstätige mit (Fach-)Abitur
Dauer: 8 Semester
Leistungsumfang: 180 Credit Points nach ECTS
Maschinenbauer sind die Visionäre unter den Ingenieuren. Sie entwickeln und
konstruieren Maschinen und Anlagen, die das Leben erleichtern. Die Bandbreite ihrer Kreationen reicht dabei von hochkomplexen, computergesteuerten
Produktionsanlagen über feinwerktechnische Mess- und Regelungswerke bis
hin zu handgeführten Bearbeitungsmaschinen.
In 8 Semestern eignen Sie sich im Studiengang Maschinenbau breites ingenieurwissenschaftliches Fachwissen sowie spezielles Know-how in Disziplinen wie Werkstofftechnik, Thermodynamik und Hydraulik an. Darüber hinaus beschäftigen Sie sich u. a.
mit Inhalten aus der Steuerungs- und Regelungstechnik, der Thermodynamik und der
Fluidmechanik. Zudem lernen Sie, mit CAD-Programmen komplexe 3D-Bauteile zu
konstruieren, und diskutieren Praxisanwendungen von Computer Aided Engineering.
Übrigens: Praktische Übungseinheiten und Studienprojekte fördern während des
gesamten Studiums Ihre Fähigkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten sowie kreative,
wissenschaftsbasierte Lösungen zu entwickeln und erleichtern das Verständnis
­komplexer Inhalte.
Sie beenden Ihr Studium mit dem akademischen Grad Bachelor of ­Engineering
(B.Eng.).
Das Studium qualifiziert Sie für folgende Aufgaben:
Konstruktion von Maschinen, Fertigungsanlagen und Montagesystemen
Entwicklung neuer Produkte z. B. im Bereich Fahrzeugtechnik
Übernahme von Entwicklungs-, Qualitätssicherungs- und Prüfaufgaben
Dokumentation und Präsentation von Untersuchungen
Anmeldeschluss: Eine frühzeitige Anmeldung wird
empfohlen, da die Anzahl der Studienplätze begrenzt ist
Studienbeginn: September (Wintersemester)
eines jeden Jahres
Förderung: Sie können Aufwendungen für Ihr Studium unter
Erfüllung bestimmter Kriterien steuerlich geltend machen. Wie
und wann das geht, erfahren Sie unter
fom.de/Absetzbarkeit
Studieren Sie im Abendund Samstags-Studium
Start im September (Wintersemester) eines jeden Jahres:
i. d. R. 2 – 3 x wöchentlich abends 18:00 – 21:15 Uhr und
2 – 3 x monatlich samstags 8:30 – 15:15 Uhr
Semesterferien: i. d. R. August und Mitte bis Ende Februar
Studiengebühren: 14.352 €, zahlbar in 48 Monatsraten à 299 €,
zzgl. einmaliger Einschreibegebühr in Höhe von zzt. 273,46 €
und zzgl. einmaliger Prüfungsgebühr in Höhe von 300 €
Zielgruppe:
Interessierte aus Metall-Berufen, z. B.
Anlagenmechaniker | Feinwerkmechaniker |
Fertigungsmechaniker | Industriemechaniker |
Konstruktionsmechaniker | Metallbauer |
Mecha­troniker | Kfz-Mechatroniker
06 | 07
Auszug aus dem Studienverlaufsplan1)
1. Semester
2. Semester
3. Semester
4. Semester
Informatik
Werkstofftechnik I
Werkstofftechnik II Zahlensysteme | Grundlagen der Programmierung in Java | Grundlegende Algorithmen
und Datenstrukturen
Chemie, Aufbau der Materie, metal­
lische Bindungen, Kristallstruktur | Einteilung und Eigenschaften der Werkstoffe | Metall- und Legierungskunde,
Zustandsdiagramme, Werkstoffherstellung
Werkstoffauswahl | Werkstoffkenn­
werte | Mechanisches Verhalten | Kunststoffe, Verbundwerkstoffe | Leichtbauwerkstoffe
2)
Mathematik I
Mathematik II
Folgen und Reihen | Grenzwert | Differential- und Integralrechnung | Vektor­
algebra | Analytische Geometrie
Ableitungen, Funktionen in Polarkoordinaten/in Parameterform | Differenzialgleichungen 1. und 2. Ordnung | Variation der Konstanten, Matrizenrechnung |
Lineare Gleichungssysteme
Computergestützte
Entwurfsmethoden
Erstellen von Zeichnungen und Stromlaufplänen | Handwerkliches Verständnis
der Arbeitsweise | Darstellung von
Schnittstellen zu anderen Werkzeugen |
Arbeiten mit Symboldatenbanken | Programmieren mit Tabellenkalkulationsprogrammen
Selbstorganisation/
Lern- und Arbeitstechniken
Grundideen von Zeit- und Projektmanagement bzw. des Präsentierens
Fluidtechnik
Fluidtechnische Zusammenhänge |
Methoden zu hydraulischen und
­pneumatischen Komponenten und
­Systemen | Messtechnische Aufnahme
und Auswertung von Kenngrößen
Elektrotechnik/Elektronik2)
Gleichstromlehre, Berechnungsmethoden elektrischer Schaltungen | Strömungsfeld,
elektrostatisches und magnetisches Feld | Allgemeine periodische Signale | Wechselstromund Drehstromnetzwerke | Ortskurve, Frequenzgang, Einschaltvorgänge
Physik I
Statik
Einheiten und Messung physikalischer
Größen | Kinematik, Dynamik,
Arbeit und Energie | Teilchensysteme |
Starre Körper | Atom- und Kernphysik
Lagerreaktionen bei ebenen Trag­
werken | Gerader Balken und Rahmensystem, Haftung und Reibung | Flächenund Massenschwerpunkt | Einachsiger
und zweiachsiger Spannungszustand |
Elastizitätsgesetz (Hookesches Gesetz) |
Festigkeitshypothesen, Flächenträgheitsmoment
Physik II
Dynamik
Torsion, Biegung des geraden Balkens |
Arbeitsbegriff der Elastostatik, Schubspannungen | Kinematik und Kinetik des
Massenpunktes und eines Systems |
Bewegung des starren Körpers, Schwingungslehre | MATLAB-Anwendung
Maschinenelemente Angewandte Festigkeitslehre | Wellenberechnungen | Schweißverbindungen/
Welle-Nabe-Verbindungen | Kupplungen
und Bremsen | Getriebe und Verzahnungen
Fehlerrechnung | Schwingungen | Optik,
Akustik | Wärmelehre | Wellen
5. Semester
6. Semester
7. Semester
8. Semester
Fluidmechanik
Computer Aided Design
Bachelor-Thesis / Kolloquium
Gesetzmäßigkeiten und Phänomene
technischer Strömungsvorgänge |
Berechnungsmethoden nach der Stromfadentheorie für Fluide | Berechnung der
Strömungskräfte auf um- und durchströmte Bauteile
Komplexere 3D-Bauteil- und Baugruppenkonstruktionen | Zeichnungserstellung von
Einzel­teilen und Baugruppen | Projektarbeit im Team
Schriftliche Abschlussarbeit
und Kolloquium
Steuerungs- und
Regelungstechnik
Einschleifiger Regelkreis, Regelkreisglieder und Regler | Systemidentifikation
und Reglerentwurf | Frequenzgangmethode, Stabilität und Simulationspraxis |
Boolesche Algebra, Minimierung von
Steuerungen | Verknüpfungs- und
Ablaufsteuerungen
Betriebsorganisation
Grundlagen der Wirtschaft | Aufbauund Ablauf-Organisation | Kostenrechnung und Investition
Maschinenelemente Angewandte Festigkeitslehre | Wellenberechnungen | Schweißverbindungen/
Welle-Nabe-Verbindungen | Kupplungen
und Bremsen | Getriebe und Verzahnungen
2)
Thermodynamik und
Wärmeübertragung
Anwendung des 1. und 2. Hauptsatzes
zur Analyse von geschlossenen und
offenen Systemen | Gase und Fluide |
Technische Kreisprozesse | Verbrennungsvorgänge
Qualitätsmanagement
Qualitätskosten | Qualitätsmanagement
und Normung | Messtechnik, Statistik |
Produkthaftung | QFD | FMEA | Statistische Prozessregelung
Konstruktionssystematik
Gestaltungsregeln und -aspekte für
Werkstücke und Baugruppen | Anforderungskataloge | Systematischer Konstruktionsprozess unter Berücksichtigung gestufter, ambivalenter Anforderungen | Baureihen- und
Variantenkonstruktion
Technisches Englisch
Basics of Technical English | Business
English | Applying for a Job Abroad |
Giving a Presentation | Grammar |
Academic Writing
Computer Aided Engineering
Prinzip und Methode der FEM | Stufen
und Regeln einer Finite-Elemente-­
Analyse | Praxisanwendungen
Simulationsmethoden
Umsetzung eines technischen Systems
in ein Simulationsmodell | Genauigkeit
der Systemumsetzung | Fehlerquellen |
MATLAB-Anwendung und Simulink |
Zustandsgrafen | Simplorer
Fertigungsverfahren
Umformen, Urformen | Generative Fertigungsverfahren | Trennende Verfahren
Entwicklungsprojekt
Interdisziplinäre Projektarbeit im Team
Hochschulabschluss:
Bachelor of
Engineering (B.Eng.)
Studiengang:
Maschinenbau
1) Änderungen vorbehalten.
2) Das Modul läuft über zwei Semester. Die Reihenfolge, in der die Themen vermittelt werden, kann variieren.
Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Studiengang Mechatronik »Absolventen der
Mechatronik werden
branchenübergreifend
gesucht – vom Maschinenbau über die Automobilindustrie bis zur
Medizintechnik. Egal ob
als Spezialist oder interdisziplinärer Projektingenieur – das Jobangebot boomt.«
Prof. Dr. rer. nat. Johannes Zacheja | Professor im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik sowie Studien­
leiter des Fachbereichs Elektrotechnik an der Hochschule Bochum
Das Auto ist ein rollender Computer, moderne Industrieroboter agieren
zunehmend eigenständig und aus dem Fotoapparat ist die Digitalkamera
geworden – Paradebeispiele für die Anwendungsfelder der Mechatronik. Sie
ist eine Schlüsseldisziplin mit Schnittstellenfunktion: Denn wo immer heute
technische Systeme entwickelt werden, kommt sie zum Einsatz und bringt
die Elemente des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und der Informatik
sinnvoll zusammen.
In 8 Semestern eignen Sie sich im Studiengang Mechatronik ein umfassendes Systemverständnis an, das Ihnen erlaubt, technische Projekte fachübergreifend zu betrachten
und zu realisieren. Sie beschäftigen sich dafür u. a. mit Inhalten aus der Statik und
Werkstofftechnik, erlangen Kenntnisse in Elektronik und Elektrotechnik und lernen,
computergestützte Entwurfsmethoden anzuwenden. Außerdem vertiefen Sie Ihr Wissen
in Thermodynamik, CAD, Aktorik und Fluidmechanik und erweitern Ihr technisches
Englisch für das Verfassen und Lesen technischer Pläne.
Zulassungsvoraussetzungen:
Staatlich geprüfter Techniker mit Berufserfahrung
oder
Industriemeister mit Berufserfahrung und Nachweis von mind.
400 Unterrichtseinheiten während der Meisterschule
oder
Handwerksmeister mit Berufserfahrung
oder
Facharbeiter mit technischer Berufsausbildung und mind.
3 Jahren Berufserfahrung
oder
Facharbeiter mit nicht-technischer Berufsausbildung und
mind. 3 Jahren Berufserfahrung sowie Nachweis eines 8- bzw.
13-wöchigen Praktikums (je nach Studiengang) mit speziellen
technischen Inhalten bis zum Ende des 2. Semesters
oder
Berufstätige mit (Fach-)Abitur
Dauer: 8 Semester
Leistungsumfang: 180 Credit Points nach ECTS
Anmeldeschluss: Eine frühzeitige Anmeldung wird
empfohlen, da die Anzahl der Studienplätze begrenzt ist
Studienbeginn: September (Wintersemester)
eines jeden Jahres
Förderung: Sie können Aufwendungen für Ihr Studium unter
Erfüllung bestimmter Kriterien steuerlich geltend machen. Wie
und wann das geht, erfahren Sie unter
fom.de/Absetzbarkeit
Studieren Sie im Abendund Samstags-Studium
Übrigens: Praktische Übungseinheiten und Studienprojekte fördern während des
gesamten Studiums Ihre Fähigkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten sowie kreative,
wissenschaftsbezogene Lösungen zu entwickeln und erleichtern das Verständnis
komplexer Inhalte.
Start im September (Wintersemester) eines jeden Jahres:
i. d. R. 2 – 3 x wöchentlich abends 18:00 – 21:15 Uhr und
2 – 3 x monatlich samstags 8:30 – 15:15 Uhr
Sie beenden Ihr Studium mit dem akademischen Grad Bachelor of ­Engineering
(B.Eng.).
Studiengebühren: 14.352 €, zahlbar in 48 Monatsraten à 299 €,
zzgl. einmaliger Einschreibegebühr in Höhe von zzt. 273,46 €
und zzgl. einmaliger Prüfungsgebühr in Höhe von 300 €
Das Studium qualifiziert Sie für folgende Aufgaben:
E ntwicklung, Konstruktion und Produktion von Werkzeugmaschinen,
sensorgeführten Robotern oder mikromechanischen Geräten
Montage, Fertigung und Inbetriebnahme mechatronischer Systeme
Systemplanung, Projektierung und Arbeitsvorbereitung
Qualitätssicherung
Technischer Vertrieb
Technische Kundenberatung und -betreuung
Semesterferien: i. d. R. August und Mitte bis Ende Februar
Zielgruppe:
Interessierte aus gewerblich-technischen
Berufen einschließlich der IT-Berufe, z. B.
Anlagenmechaniker | Elektroinstallateur | Fach­
informatiker | Industriemechaniker | IT-System­
elektroniker | Elektroniker für Geräte und
Systeme | Konstruktionsmechaniker | Mecha­
tro­niker | Metallbauer | Werkzeugmechaniker |
Zerspanungsmechaniker
08 | 09
Auszug aus dem Studienverlaufsplan1)
1. Semester
2. Semester
3. Semester
Informatik
Statik
Zahlensysteme | Grundlagen der Programmierung in Java | Grundlegende Algorithmen
und Datenstrukturen
Lagerreaktionen bei ebenen Trag­
werken | Gerader Balken und Rahmensystem, Haftung und Reibung | Flächenund Massenschwerpunkt | Einachsiger
und zweiachsiger Spannungszustand |
Elastizitätsgesetz (Hookesches Gesetz) |
Festigkeitshypothesen, Flächenträgheitsmoment
2)
Mathematik I
Mathematik II
Folgen und Reihen | Grenzwert | Differential- und Integralrechnung | Vektor­
algebra | Analytische Geometrie
Ableitungen, Funktionen in Polarkoordinaten/in Parameterform | Differenzialgleichungen 1. und 2. Ordnung | Variation der Konstanten, Matrizenrechnung |
Lineare Gleichungssysteme
Computergestützte
Entwurfsmethoden
Erstellen von Zeichnungen und Stromlaufplänen | Handwerkliches Verständnis
der Arbeitsweise | Darstellung von
Schnittstellen zu anderen Werkzeugen |
Arbeiten mit Symboldatenbanken | Programmieren mit Tabellenkalkulationsprogrammen
Selbstorganisation/
Lern- und Arbeitstechniken
Grundideen von Zeit- und Projektmanagement bzw. des Präsentierens
Elektrotechnik/Elektronik2)
Gleichstromlehre, Berechnungsmethoden elektrischer Schaltungen | Strömungsfeld,
elektrostatisches und magnetisches Feld | Allgemeine periodische Signale | Wechselstromund Drehstromnetzwerke | Ortskurve, Frequenzgang, Einschaltvorgänge
Physik I
Werkstofftechnik
Einheiten und Messung physikalischer
Größen | Kinematik, Dynamik,
Arbeit und Energie | Teilchensysteme |
Starre Körper | Atom- und Kernphysik
Kristalline Körper | Erwärmen, Schmelzen | Abkühlen, Legierungsbildung,
Stahlherstellung | Zustandsdiagramme |
Aluminium, Sintern | Magnesium/Titan |
Leiter/Halbleiter | Dielektrische Fest­körper
Physik II
Fehlerrechnung | Schwingungen | Optik,
Akustik | Wärmelehre | Wellen
4. Semester
Mechatronische Bauelemente
Maschinenbau
Festigkeitslehre, Verbindungen
(stoff-/form- /kraftschlüssig) | Führungselemente (lineare /rotative Gleit-/Wälz­
lager) | Getriebe (Räder-/Hüll-/Kurven­
getriebe) | Kupplungen
Mechatronische Bauelemente
Elektrotechnik
Passive elektronische Bauelemente
(Widerstände, Kondensatoren/Spulen) |
Halbleiterbauelemente (Dioden, Transis­
toren, Operationsverstärker) | Speicherbauelemente und Mikroelektronik
Dynamik
Kinematik des Massenpunktes | Kinematik des starren Körpers | Besondere
Bewegungsvorgänge (Stoßprobleme,
Schwingungen)
Systemdynamik
Modellbildung und Simulation | Mehrkörperdynamik
Produktdesign
Systemkonzipierung | Funktionsstrukturen | Komponentengestaltung | Systemintegration
5. Semester
6. Semester
7. Semester
8. Semester
Angewandte Mathematik
Elektrische Aktorik
Mikrosystemtechnik
Bachelor-Thesis / Kolloquium
Mechanische und elektromagnetische
Schwingungen | Fourier-Reihen
Lineare und rotatorische elektrische
Aktoren | Ableiten von Ersatzschaltbildern | Leistungselektronische Schaltungen
Mikro- und Nanotechnik | Mikrosystemtechnik | Mikromechanik (Bulk Micro­
machining, BMM) | Oberflächenmikromechanik (Surface Micromachining,
SMM), Dickschichttechnik | Aufbau/Verbindungstechnik AVT, LIGA-Technik,
Anwendungen
Schriftliche Abschlussarbeit
und Kolloquium
CAD Maschinenbau
3D-Bauteilkonstruktion | Grundlagen der
Zeichnungserstellung und Baugruppenkonstruktion
CAD Elektrotechnik
3D-Bauteilkonstruktion | Grundlagen der
Zeichnungserstellung und Baugruppenkonstruktion
Sensorik
Physikalische Grund-/Wirkprinzipien
mikromechanischer Sensorsysteme |
Signalverarbeitung | Erörterung von
Sensorsystemen zur Druck-, Temperatur-, Beschleunigungs-, Drehraten­
messung
Fluidmechanik
Fluidtechnik
Massenerhaltung | Energie-/Impulserhaltung | Hydro-/Aerostatik | Ähnlichkeitsgesetze
Fluidtechnische Aktore | hydraulisch/
pneumatische Grundlagen, P­ umpen und Verdichter/Motoren, Ventile |
Schaltungen, Kennwerte
Betriebsorganisation
Grundlagen der Wirtschaft | Aufbau-/
Ablauf-Organisation | Kostenrechnung
und Investition
Technisches Englisch
Basics of Technical English | Business
English | Applying for a Job Abroad |
Giving a Presentation | Grammar |
Academic Writing
Mikrocontroller
Schnittstellenprogrammierung UART,
SPI, PWM, Timer, TWI, Interrupts | Zeitscheibenverfahren, Tasks, Threads,
harte/­weiche Echtzeit
Echtzeitregelung
Digitale Abtastregelkreise | Regler,
System­identifikation | Frequenzgangmessmethode
Regelungstechnik
Modellbildung, Linearisierung | Übertragungsfunktion | Frequenzbereich, Regelkreisstruktur | Führungs-/Störübertragungsverhalten, Regelkreiselemente
Thermodynamik
Ideale Gase | Kreisprozesse, Verbrennungsvorgänge, Wärmeübertragung
1) Änderungen vorbehalten.
2) Das Modul läuft über zwei Semester. Die Reihenfolge, in der die Themen vermittelt werden, kann variieren.
Elektronik II
Kleinsignalverhalten von Halbleiterschaltungen | Operationsverstärkerschaltungen, analoge und digitale
Endstufen
Robotik
Eigenschaften von Industrierobotern |
Anlagen- und Programmplanung, |
TPE-Programmierung | Karel-Programmierung | Erstellung eines
Roboterprogramms
Messtechnik
Messverfahren/-geräte, -aufgaben
auwählen | Messfehler abschätzen/
beschreiben
Entwicklungsprojekt
Interdisziplinäre Projektarbeit im Team
Hochschulabschluss:
Bachelor of
Engineering (B.Eng.)
Studiengang:
Mechatronik
Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Studiengang
Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau »Der Bedarf an Wirtschaftsingenieuren ist
hoch. Im Spannungsfeld
zwischen Innovation
und Ökonomie s­ uchen
Unternehmen aller
Branchen zunehmend
nach Experten, die technischen Sachverstand
mit wirtschaftswissenschaftlichen Kompetenzen kombinieren.«
Prof. Dr.-Ing. Jens Feldermann | Dekan des Fachbereichs Mechatronik & Maschinenbau an der Hochschule
­Bochum und Studienleiter der Fachrichtung Maschinenbau
Technische Entwicklungen vor dem Hintergrund betriebswirtschaftlicher
Fragestellungen zu betrachten, ist die Welt der Wirtschaftsingenieure. Als
Brückenbauer zwischen zwei Disziplinen verfügen sie über doppeltes Knowhow: zum einen über das der Ingenieure, der kreativen Köpfe, zum anderen
über das der Betriebswirte, die stets auch die finanzielle und strategische
Umsetzbarkeit innovativer Ideen im Auge behalten.
In 8 Semestern eignen Sie sich im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Maschinen­
bau das wirtschafts- und ingenieurwissenschaftliche Know-how an, um im industriellen
Umfeld technische Fragen aus betriebswirtschaftlicher Perspektive zu beurteilen. Neben
technischem Fachwissen mit dem Schwerpunkt Maschinenbau, z. B. zur Analyse und
Bewertung verschiedener Verfahren der Metallbearbeitung, widmen Sie sich dazu
u. a. wirtschaftswissenschaftlichen Themen wie Buchhaltung, Marktforschung und
Wettbewerbspolitik. Darüber hinaus trainieren Sie Ihre Soft Skills in den Bereichen
Rhetorik und Gesprächsführung.
Übrigens: Praktische Übungseinheiten und Studienprojekte fördern während des
gesamten Studiums Ihre Fähigkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten sowie kreative,
wissenschaftsbezogene Lösungen zu entwickeln und erleichtern das Verständnis
komplexer Inhalte.
Sie beenden Ihr Studium mit dem akademischen Grad Bachelor of ­Engineering
(B.Eng.).
Das Studium qualifiziert Sie für folgende Aufgaben:
P lanung, Gestaltung und Organisation von Arbeits- und Geschäftsprozessen in der
Industrie
Projektmanagement in allen Technologiebereichen
ewertung technischer Entwicklungen, Projekte und Prozesse
B
unter betriebswirtschaftlichen Aspekten
Kundenberatung und -betreuung
Zulassungsvoraussetzungen:
Staatlich geprüfter Techniker mit Berufserfahrung
oder
Industriemeister mit Berufserfahrung und Nachweis von mind.
400 Unterrichtseinheiten während der Meisterschule
oder
Handwerksmeister mit Berufserfahrung
oder
Facharbeiter mit technischer Berufsausbildung und mind.
3 Jahren Berufserfahrung
oder
Facharbeiter mit nicht-technischer Berufsausbildung und
mind. 3 Jahren Berufserfahrung sowie Nachweis eines 8- bzw.
13-wöchigen Praktikums (je nach Studiengang) mit speziellen
technischen Inhalten bis zum Ende des 2. Semesters
oder
Berufstätige mit (Fach-)Abitur
Dauer: 8 Semester
Leistungsumfang: 180 Credit Points nach ECTS
Anmeldeschluss: Eine frühzeitige Anmeldung wird
empfohlen, da die Anzahl der Studienplätze begrenzt ist
Studienbeginn: September (Wintersemester)
eines jeden Jahres
Förderung: Sie können Aufwendungen für Ihr Studium unter
Erfüllung bestimmter Kriterien steuerlich geltend machen. Wie
und wann das geht, erfahren Sie unter
fom.de/Absetzbarkeit
Studieren Sie im Abendund Samstags-Studium
Start im September (Wintersemester) eines jeden Jahres:
i. d. R. 2 – 3 x wöchentlich abends 18:00 – 21:15 Uhr und
2 – 3 x monatlich samstags 8:30 – 15:15 Uhr
Semesterferien: i. d. R. August und Mitte bis Ende Februar
Studiengebühren: 14.352 €, zahlbar in 48 Monatsraten à 299 €,
zzgl. einmaliger Einschreibegebühr in Höhe von zzt. 273,46 €
und zzgl. einmaliger Prüfungsgebühr in Höhe von 300 €
Zielgruppe:
Interessierte aus Metall-Berufen, z. B. Industriemechaniker | Technischer Zeichner | Mecha­troniker |
Anlagenmechaniker | Zer­spanungsmechaniker |
Verfahrensmechaniker | Fräser | Werkzeug­
mechaniker
Interessierte aus kaufmännischen Berufen, z. B.
Industriekaufmann | Bürokaufmann | IT-SystemKaufmann | Kaufmann im Groß- und Außenhandel
10 | 11
Auszug aus dem Studienverlaufsplan1)
1. Semester
2. Semester
3. Semester
4. Semester
Mathematik I
Mathematik II
Werkstofftechnik I
Werkstofftechnik II
Polynome, Funktionen | Folgen und Reihen | Grenzwert | Differential- und Integralrechnung, Determinanten | Vektor­
algebra | Analytische Geometrie
Ableitungen, Funktionen in Polarkoordinaten/in Parameterform | Differenzialgleichungen 1. und 2. Ordnung | Variation der Konstanten, Matrizenrechnung |
Lineare Gleichungssysteme
Chemie, Aufbau der Materie, metal­
lische ­Bindungen, Kristallstruktur | Einteilung und Eigenschaften der Werkstoffe | Metall- und Legierungskunde,
Zustandsdiagramme, Werkstoffherstellung
Werkstoffauswahl und -kennwerte |
Mechanisches Verhalten | Anwendungen technischer Werkstoffe | Zerstörende und zerstörungsfreie
Werkstoffprüfung
Computergestützte
Entwurfsmethoden
Erstellen von Zeichnungen und Stromlaufplänen | Handwerkliches Verständnis
der Arbeitsweise | Darstellung von
Schnittstellen zu anderen Werkzeugen |
Arbeiten mit Symboldatenbanken | Programmieren mit Tabellenkalkulations­
programmen
Schlüsselqualifikationen
Lern- und Arbeitstechniken | Projekt­
management | Fortschrittskontrolle |
Soziale und kommunikative Kompe­
tenzen
Finanz- und Marktmanagement2)
Buchhaltung | Vorbereitende Buchungen zum Jahresabschluss | Märkte und Marktprinzipien | Markt­forschung | Monetäre Strom- und Bestandsgrößen | Kapitalwert
Elektrotechnik / Elektronik
Physikalische Grundlagen | Berechnungsmethoden elektrischer Schaltungen |
Beschreibung / Berechnung elektro­
magnetischer Felder
Physik I
Volkswirtschaftslehre2)
Einheiten und Messung physikalischer
Größen | Kinematik, Dynamik, Arbeit
und Energie | Teilchensysteme | Starre
Körper | Atom- und Kernphysik
Grundzüge Mikroökonomie | Wettbewerbspolitik | Politik zur Behebung von Marktversagen | Grundzüge Makroökonomie | Konjunktur- und Wachstumspolitik | Staatliche Haushalts- und Finanzpolitik | Europäische Geld- und Zinspolitik
Physik II
Fehlerrechnung | Schwingungen | Optik,
Akustik | Wärmelehre | Wellen
Wertschöpfungsmanagement2)
Grundlagen | Qualitätsmanagement und Lean Production | Produktlebens­zyklus | TULLogistik | Bestandsmanagement | IT-Systeme in der Logistik
Informatik
Rechnerarchitekturen, Zahlensysteme |
Grundlagen-Programmierung in Java |
Grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen
Kommunikationstraining | Verhandlungsführung und Konfliktbearbeitung |
Moderation von Arbeitsgruppen | Interkulturelle Kommunikation
5. Semester
6. Semester
Statik
Werkzeugmaschinen
Außenwirtschaft
Bachelor-Thesis / Kolloquium
Gleichgewicht in einem Punkt / in der
Ebene | Lagerreaktionen bei ebenen
Tragwerken | Haftung und Reibung |
Flächen-/Massenschwerpunkt | Einund zweiachsiger Spannungszustand |
Flächenträgheitsmoment
Arten von Werkzeugmaschinen | Konstruktive Anforderungen | Aufbau und
Baugruppen | Steuerungstechnik und
Informationsverarbeitung
Globalisierung | Intern. Markteintrittsbarrieren | Handelsbeschränkungen |
Haftung/Risiken
Schriftliche Abschlussarbeit
und Kolloquium
Kostenrechnung und
Controlling
Grundlagen der Kostenrechnung |
Kostenarten- und Kostenstellenrechnung | Kostenträgerrechnung | Systeme
der Kostenrechnung | Entwicklung und
Begriff des Controllings
Fertigungsverfahren
Verfahren der Metallbearbeitung
(entspr. DIN 8580)
Technisches Englisch
Basics of Technical English | Business
English | Applying for a Job Abroad |
Giving a Presentation | Grammar |
Academic Writing
7. Semester
Rhetorik und
Gesprächsführung
8. Semester
Maschinenelemente2) Angewandte Festigkeitslehre | Wellenberechnungen | Schweißverbindungen/Welle-NabeVerbindungen
Informationssysteme2)
IT-Systeme u. a. für Produktentstehungsprozesse | Querschnittssysteme wie DMS | Grundzüge des Geschäfts­prozessmanagements
Dynamik
Wirtschaftsrecht
Torsion | Begriff der Elastostatik | Schubspannungen | Kinematik und Kinetik des
Massenpunktes sowie eines Systems von
Massenpunkten | Schwingungslehre |
MATLAB-Anwendung
Grundlegende Funktionsweisen | Grundlagen Wirtschaftsrecht, u. a. Personen-,
Sachen-, Rechtsgeschäfte
Qualitätsmanagement
Qualitätskosten | Qualitätsmanagement
und Normung | Messtechnik | Statistik |
Produkthaftung
Unternehmensführung –
Organisation und Führungslehre
Organisationswissenschaftliche Grund­
lagen | Fallstudien | Netzwerkmanagement | Führungstheorien | Führungsrelevante Persönlichkeitseigenschaften |
Führungswerkzeuge
Hochschulabschluss:
Bachelor of
Engineering (B.Eng.)
Studiengang:
Wirtschafts­
ingenieurswesen
Maschinenbau
1) Änderungen vorbehalten.
2) Das Modul läuft über zwei Semester. Die Reihenfolge, in der die Themen vermittelt werden, kann variieren.
Optimal starten –
Vorbereitung auf Ihr Ingenieur-Studium
Abend- und Samstags-Kurs
Brückenkurs Mathematik
Geometrie, Algebra, Analysis: Die Mathematik ist die Sprache der
Ingenieure. Wer sich jedoch im Beruf nicht täglich damit beschäftigt,
hat vielfach Nachholbedarf hinsichtlich der Anwendung mathematischer Formeln und Regeln. Der »Brückenkurs Mathematik« bietet
Ihnen die ideale Gelegenheit, Ihre Mathematik-Kenntnisse aufzufrischen und eventuelle Wissenslücken zu schließen, damit Sie den
Vorlesungen Ihres Ingenieur-Studiums optimal folgen können.
i
DRINGEND
Für Facharbeiter, Meister und Techniker,
EMPFOHLEN
die ihre Mathematik- und Physik-Kenntnisse
auffrischen und eventuelle Wissenslücken schließen möchten
Vorbereitungs-Semester
Den Start ins ingenieurwissenschaftliche Studium zu erleichtern,
ist das Ziel dieses Vorbereitungs-Semesters. In fünf Monaten frischen
Sie Ihr mathematisches und physikalisches Grundwissen auf und
trainieren Funktionen und Techniken, die Sie ab dem ersten Semester
verlässlich beherrschen müssen. Auf der Agenda stehen u. a. mathematische Gleichungen und Gleichungssysteme, Grundfunktionen der
Analysis, Grundlagen der Kinematik sowie der Vektorrechnung.
Start August bis September eines jeden Jahres:
Bönen | Bremen | Dortmund | Düsseldorf | Essen |
­Frankfurt a. M. | München | Nürnberg | Siegen
2 x wöchentlich abends von 18:00 – 21:15 Uhr
sowie ca. 14-täglich samstags von 8:30 – 15:45 Uhr
Dauer: 5 Wochen
Gebühren: 330 €, zahlbar in 3 Monatsraten à 110 €
Durchgeführt wird der Brückenkurs vom IOM Institut für
­Oekonomie & Management an der FOM H
­ ochschule. Infos
unter fom-iom.de
Abend- und Samstags-Kurs
Start im März eines jeden Jahres:
Bönen | Bremen | Dortmund | Düsseldorf | Essen |
­Frankfurt a. M. | München | Neuss | Nürnberg | Siegen
2 x wöchentlich abends 18:00 – 21:15 Uhr
sowie ca. 14-täglich samstags von 8:30 – 15:15 Uhr
Dauer: 5 Monate
Gebühren: 750 €, zahlbar in 5 Monatsraten à 150 €
Durchgeführt wird das Vorbereitungs-Semester vom
IOM ­Institut für Oekonomie & Management an der
FOM Hochschule. Infos unter fom-iom.de
FOM_SE2100 03/15
Für Studienanfänger,
die ihre Mathematik-Kenntnisse auffrischen möchten
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