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10 - Camberger Anzeiger

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10
Camberger Anzeiger
19. Februar 2015
Vier Erfolge in
Serie für starken SKN
FSchachG
Zuletzt klarer 5,5:2,5-Sieg gegen Steinbach
NIEDERBRECHEN (ca/di). In
der Schach-Verbandsliga Nord läuft
es bei dem SK Niederbrechen nach
vier Siegen in Folge inzwischen
wieder nach Plan. Das Team war
mit zwei Niederlagen in die Runde
gestartet. Die Wende kam mit dem
deutlichen Sieg gegen den Tabellenführer Gießen II.
Ebenfalls deutlich fiel der Sieg
gegen das Team aus Steinbach aus.
Am Ende des Wettkampfes hieß es
5,5:2,5 für das Team aus Niederbrechen (jetzt Rang vier in der Tabelle). Die Punkte buchten David Hen-
Bei der Teamwertung der Club-Meisterschaft erreichen Maria Stillger und Peter Remmel den ersten Platz.
FBiathlonG
Teamwettbewerb am Arber
Foto: privat
Wintersportclub Goldener Grund Bad Camberg ermittelt im Bayrischen Wald seine Vereinsmeister
BAD CAMBERG (di). Nach drei
Tagen intensivem Training bei
besten Bedingungen richtete der
Wintersportclub Goldener Grund
Bad Camberg in Bodenmais
(Bayrischer Wald) seine Biathlon-Clubmeisterschaften aus. Der
Wettbewerb in dieser klassischen
Kombination mit Ski-Langlauf
und Schießen brachte in der Endabrechnung ein überraschendes
Ergebnis.
Die Meisterschaften wurden erneut als Teamwettbewerb ausgetragen. Die jeweiligen Teams wurden
zwecks Chancengleichheit nach
einem vorher festgelegten Modus
zusammengestellt. Es siegten Maria
Stillger und Peter Remmel vor Hans
Moser und Heinz Müller. Dritter
wurde das Duo Walter Kletschka/Klaus Ziemer. Grund zur Freude
hatte auch Dorothee Bleich. Sie war
bei den Frauen die schnellste in der
Loipe. Dorothee Bleich hatte sich
vor Ort in einem Blitzkurs jene Tugenden angeeignet, die für einen
Sieg erforderlich sind. „Es war auch
diesmal ein interessanter, spannender Wettbewerb. Schnell in der Loipe zu sein, reichte mitunter nicht
aus“, resümierte Klaus Rembser
(Niederselters) mit Blick auf die
unterschiedlichen Leistungen am
Schießstand. Hier wurde die eine
oder andere „Fahrkarte“ gebucht
und es galt mitunter, mehrere Strafrunden zu absolvieren.
Auch in geselliger Hinsicht verbrachten die 28 mitgereisten WSCSportler vier unterhaltsame Tage in
Bodenmais. Die Loipen rund um
den Großen Arber, den mit 1456
Meter höchsten Berg im Bayrischen
Wald, boten für die WSC-Sportler
beste Bedingungen. Im DSV-Aktivzentrum Am Bretterschachten warteten auf die Langläufer die Loipen
in allen Variationen. Im NordicTeam standen dem DSV Skischulleiter Harald Marx mit Ilka Becker,
Thoralf Reinhardt, Klaus Rembser
und Walter Kletschka vier weitere
Übungsleiter zur Seite. Auch die
von Walter Kletschka geführte
Schneeschuhwanderung hoch zum
Gipfelkreuz des Großen Arbers
wurde von den Teilnehmern mit Begeisterung angenommen. Nach der
Siegerehrung am Abschlussabend
wurde noch lange gefachsimpelt.
Die Teilnehmer äußerten den
Wunsch, auch 2016 wieder eine
Fahrt in das „Schneeloch“ Bodenmais zu unternehmen. Fahrtenleiterin Ilka Becker ließ spontan in dem
Hotel eine entsprechende Anzahl
Zimmer vorreservieren. Fotos von
der Fahrt nach Bodenmais unter
www.wsc.badcamberg.de
Drei Spiele
in der Kreissporthalle
FBadmintonG
„Mission Impossible“ für die TG Camberg I
BAD CAMBERG (di). Gute
Nachrichten sehen anders aus.
Schlusslicht TG Camberg I muss
am Samstag, 21. Februar, im Kampf
um den Klassenverbleib in der Badminton-Bezirksoberliga Wiesbaden
vermutlich bis zum Saisonende auf
den an einer langwierigen Knieverletzung laborierenden Holger Parakenings verzichten. Das Heimspiel
gegen den Tabellenzweiten BSC
Flörsheim ist für die nur eine
Außenseiterchance besitzende TG I
eine „Mission Impossible“.
„Sollten wir gegen Flörsheim
punkten, so grenzt das fast schon an
ein Badmintonwunder“, sagt TGBadmintonsprecherin Dagmar Hohl
im Vorfeld der vermeintlich ungleichen Partie. Im Hinspiel war das
Team um das Damendoppel Tanja
Schüßler und Dagmar Hohl mit 0:8
unterlegen gewesen. Der Club vom
Main reist als Tabellenzweiter (17:3
Punkte) an. Für die TG stehen 4:16
Punkte zu Buche. Ganz anders sieht
die sportliche Lage für Bad Camberg II (Bezirksliga B Wiesbaden)
aus. Die Badestädter (Platz vier,
12:8 Punkte) wollen das Heimrecht
gegen den Fünftplatzierten VC Rüsselsheim I (9:11) in einen Sieg ummünzen. Im Hinspiel gewann die
TG II mit 6:2. Eine (vermutlich)
härtere Nuss gilt es für die TG III
(Platz fünf, Bezriksliga C) im Taunusderby gegen die Spielgemeinschaft
Niedernhausen/Bermbach
(8., 7:17) zu knacken. Im ersten
Aufeinandertreffen hieß es 5:3 aus
Sicht der TG. Der Zeitplan: Samstag, 16.30 Uhr: TG I – Flörsheim;
TG III – Niedernhausen/Bermbach.
18.30 Uhr: TG II – Rüsselsheim I.
Alle Spiele finden in der Kreissporthalle (Pommernstraße) statt.
Dagmar Hohl (rechts) muss in den nächsten Woche das Mixed ohne ihren an
einer Knieverletzung laborierenden Spielpartner Holger Parakenings bestreiten.
Foto: Disper
Sie hat den Ball in der Hand und nicht am Fuß. Janina Thimm (blaues Trikot)
geht auch künftig für das Frauen-Handballteam des SV Bad Camberg auf
Torjagd.
Foto: Disper
Keine Farbenlehre
für den jungen Referee
Janina Thimm bleibt dem SVC-Handball treu
BAD CAMBERG (di). Am
Aschermittwoch ist alles vorbei.
Auch im Sport dominiert wieder die
reale Berichterstattung. Im CASport vom 12. Februar hatte Gott
Jokus eine Huldigung erfahren mit
den zwei Artikeln „Gerüchte um
einen etwaigen Wechsel. SC Dombach hofft auf Janina Thimms Tore“
und „Falle noir für heimischen Referee. Angermaiers Kartenspiel im
Fokus der Kritik“.
Die Bad Camberger Handballfreunde dürfen also aufatmen. Janina Thimm, die wurfstarke Kapitänin der SVC-Frauen-Bezirksoberligamannschaft, wechselt nicht zum
Frauenfußballteam des Sportclubs
Dombach. Sie trägt auch weiterhin
das Trikot des SV Bad Camberg
und strebt mit ihrem Team eine gute
Platzierung im Frauenhandball-Bezirksoberhaus Wiesbaden-Frankfurt
an. Schiedsrichter Frederik Angermaier (SV Oberselters) steht auch
künftig bei der Auswahl seiner Trikots und beim Ziehen der Farben
seines „Kartenspiels“ nicht unter
einem ideologischen Zwang des
CDU-Stadtverbandes Bad Camberg.
„Wir drücken natürlich dem Frederik die Daumen für den von ihm
ins Visier genommenen Aufstieg in
die Junioren-Bundesliga“, sagt Daniel Rühl (Würges), der stellvertretende Vorsitzende der Bad Camberger Union. Frederik Angermaier
aus Schwickershausen zählt hierzulande zu den sportlichen Hoffnungsträgern in der Gilde der Fußball-Referees. Beim Gastspiel des
FC Bayern München im August
2012 wirkte Bayern-Fan Angermaier in der Spielleitung als Schiedsrichterassistent mit.
Wille zum Gemeinwohl unabdingbar
Neuer gesetzlicher Mindestlohn verbreitet den heimischen Vereinen mitunter Kopfzerbrechen
REGION (di). Der ab 1. Januar
2015 geltende neue gesetzliche
Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro
könnte auch für viele Sportvereine
(und das nicht nur im Fußball) ein
Thema werden. Das neue Gesetz
wurde von der Großen Koalition
von CDU/CSU und SPD im Bundestag durch alle politischen Instanzen durchgewinkt.Bei Fußball-Vertragsamateuren,
ausgeklammert
sind hier die Profiligen eins bis drei,
fallen als geringster Betrag wenigstens 250 Euro monatlich an. Eine
solche Summe würde auf der Basis
von 8,50 Euro ganze 29 Arbeits-
stunden beinhalten. Bei näherem
Betrachten könnte diese Stundenzahl einer Prüfung kaum standhalten, fallen doch das mehrmalige
wöchentliche Training, die Fahrten
zum Training und den Spielen (inklusive Umziehen und Duschen)
darunter. In der Vergangenheit statteten viele Fußballvereine (auch in
unteren Klassen) ihr „kickenden
Personal in den kurzen Hosen“ mit
einem Amateurvertrag aus. Vielfach
war das Umgehen der Zahlung
einer Ausbildungsentschädigung
(sprich Ablösesumme) an den abgebenden Verein der Hintergrund für
die Maßnahme. Der entscheidende
Passus in der Diskussion um den
Mindestlohn sagt aus, „dass man
von einem Ehrenamt spricht, wenn
der Wille zum Gemeinwohl und
nicht die Erwartung einer angemessenen finanziellen Gegenleistung
im Vordergrund steht“. Dieses ist
wiederum von entscheidender Bedeutung, weil just das Ehrenamt
nicht unter das Mindestlohngesetz
fällt.
Fakt ist: Die Mindestlohnvorgabe
trifft viele Sportvereine an drei
empfindlichen Stellen: Bezahlung
von Übungsleitern, Spielern und
Mitarbeitern auf den Geschäftsstellen. Es vermag also kaum zu überraschen, dass auch im Lesergebiet
des Camberger Anzeigers einige
Sportvereine nach längerer Überlegung bereits ihre Steuerexperten
konsultiert haben. Wie meinte doch
Stefan Schütz, der Erste Vorsitzende der Turngemeinde Camberg,
einem nahezu 2000 Mitglieder zählenden Mehrspartenverein, beim
Neujahrsempfang 2015 kryptisch: „
Die Einführung des gesetzlichen
Mindestlohnes könnte auch für uns
in den kommenden Monaten ein
Thema werden“.
rich (0,5), Matthias Meffert, Tobias
Schupp, Torsten Römer, Dominik
Garzinsky (0,5), Mieczyslaw Wiliam Branowski (0,5) und Dirk Egenolf. In der Landesklasse West ist
der SK Niederbrechen II (Platz
vier) auf dem Weg zum Klassenerhalt. Der Sieg gegen Braunfels
und der Überraschungserfolg gegen
den Aufstiegsfavorit Biebertaler
Schachfreunde lassen das Team aus
Brechen optimistisch in die Zukunft
blicken. Aktuell ist Niederbrechen
II auf dem vierten Tabellenplatz
postiert.
Beim SVE dreht
sich nun das Karussell
FFußballG
Hans Mattersberger trainiert beide Teams
ERBACH (ca/di). Beim Sportverein Erbach ist das Trainerkarussell in Bewegung geraten. Bei der
Zweiten Mannschaft (FußballKreisliga C3 Limburg-Weilburg)
hat der bisherige Trainer Jörg Laszlo sein Amt in der Winterpause niedergelegt. Die Übungsleitertätigkeit
beim SV Erbach II (Platz acht) hat
nun interimsmäßig Martin König
bis zum Rundenschluss Ende Mai
übernommen. Der frühere Würgeser Landesligaspieler König fungierte beim SVE von 2008 bis 2010
als Spielertrainer.
Einen Wechsel gibt es auch bei
der Ersten Mannschaft. Hans Mattersberger fungiert ab 1. Juli als
neuer Trainer beim SV Erbach I
(Kreisliga A Limburg-Weilburg)
Er löst damit Kevin Erwe ab, der
seit der Saison 2010/11 als Spielertrainer das „Zebra-Trikot“ getragen
hat. Unter Erwes Zepter stieg der
SVE 2011/2012 in die A-Klasse
auf. Dort etablierte sich das Team
stets im gesicherten Mittelfeld. In
dieser Spielzeit ist der SVE derzeit
auf Rang sieben der Tabelle postiert. Der Abstieg, aber auch der
Aufstieg, sind in dieser Runde kein
Thema (mehr).
Der aus Österreich stammende
Mattersberger, zuletzt Trainer bei
der SG Weilmünster/Laubuseschbach, startete seine Fußballkarriere
im Fußballkreis Limburg-Weilburg
beim TuS Löhnberg. Nach Engagements in Braunfels und Laubuseschbach fand Mattersberger beim
RSV Dauborn seine erste Station
als Spielertrainer. In der Folge trainierte er Waldernbach, Elkerhausen, Villmar, Obertiefenbach, Niedertiefenbach, Kirberg/Ohren und
die JSG Weilmünster/Laubuseschbach „Der mittlerweile 51-jährige
Forstwirt bringt viel Erfahrung mit
auf den Trainerstuhl des SVE. Er
übernimmt das Traineramt für beide
Seniorenmannschaften“, heißt es in
der von Schriftführer Phillip Hollingshaus erstellten Pressemitteilung des Sportvereins Erbach.
Neustart der
CA-Fußballwette
Schlachtfest
in Oberbrechen
BAD CAMBERG (di). Im CAGebiet ist in mehreren Spielklassen
für die Fußballer der Winterschlaf
am Wochenende 28. Februar/1.
März beendet. Es erfolgt der Neustart in die Restrückrunde. Die CAFußballwette ist somit in der Ausgabe vom 26. Februar wieder mit am
Ball. Als erster Promitipper 2015
geht Phillip Hollingshaus, der 1,
Schriftführer des SV Erbach, für die
CA-Leser ins Rennen.
OBERBRECHEN (di). Am
Sonntag, 22. Februar, lädt der
Tischtennisclub Oberbrechen zum
Schlachtfest in das Pfarrzentrum,
Frankfurter Straße 50 nach Oberbrechen ein. Um 10.30 Uhr wird die
Veranstaltung mit einem Frühschoppen und Livemusik eröffnet.
Ab 11.30 Uhr werden die frischen
Schlachtplatten, Kaffee und Kuchen ab 14.30 Uhr serviert. Alle
Speisen sind auch zum Mitnehmen.
Starke Kinder
beim TuS Weilnau
RFC zieht
die Jahresbilanz
WEILNAU (di). Am Samstag,
28. Februar, veranstaltet die Gymnastikabteilung des TuS Weilnau in
der Sporthalle in Riedelbach einen
Kinderturntag unter dem Motto
„Kinder stark machen“. Von 10 bis
17 Uhr sind Familien mit Kindern
von eins bis zehn Jahren eingeladen, an den Angeboten teilzunehmen. Die Kinder sollen Sportbekleidung und Sportschuhe mitbringen. Um 13 Uhr steht eine Vorlesestunde mit Sabine Huschke an.
HERINGEN (di). Der Reit- und
Fahrclub Heringen lädt alle Mitglieder zu der Jahreshauptversammlung
am Freitag, 6. März, um 20 Uhr in
das Vereinsheim ein. Die Tagesordnung beinhaltet unter anderem den
Rückblick auf das abgelaufene Geschäftsjahr 2014; Berichte des Kassierers und der Kassenprüfer; Entlastung des Kassierers und des Vorstandes; Neuwahl der Kassenprüfer; Arbeitseinsätze und Arbeitsstunden 2015; Ehrungen.
Ein „Nachsitzen“
vor der Restrückrunde
FFußballG
RSV Würges steht zu Hause unter Siegzwang
WÜRGES/BEUERBACH (di).
In den Ligen im Fußballkreis Limburg-Weilburg erfolgt der Neustart
für die Restrückrunde am 1. März.
In den Kreisen Rheingau-Taunus
und Hochtaunus stehen komplette
Spieltage erst wieder am 8. März
an. Vorab stehen am Samstag, 21.
Februar und Sonntag, 22. Februar,
hierzulande einige Nachholspiele
an. Im Fußballkreis Limburg-Weilburg genießt am Samstag in der
Kreisoberliga Limburg-Weilburg
der RSV Würges Heimrecht gegen
den SV Mengerskirchen. Der ExHessenligist (41 Punkte) will bei
der Vergabe um den Titel und den
Relegationsplatz nach Aussage des
Spielertrainers und neuen Vorstands
Heiko Brands noch ein ernsthaftes
Wort mitreden (der CA berichtete).
Ergo, hilft dem RSV (Rang vier)
gegen die Westerwälder (Platz
sechs, 40 Punkte) nur ein Heimsieg
so richtig weiter. Im Falle eines
„Dreiers“ würde Würges in der Tabelle vom vierten auf den dritten
Rang klettern. Der Abstand zum
Führungsduo SV Hadamar II (47
Punkte) und SC Offheim (45) wäre
dann nur noch minimal.
In der Kreisoberliga RheingauTaunus steht am Sonntag das Derby
zwischen dem TuS Beuerbach und
der TSG Wörsdorf II an. Lokale Duelle mögen bekanntlich mitunter
ihre eigenen Gesetze haben. Ungeachtet dessen spricht in dem Derby
vieles für die gastgebenden „Grünen“ aus Hünstetten. Alle Spiele auf
einen Blick: Samstag, 17 Uhr: RSV
Würges – SV Mengerskirchen.
Sonntag, 12.30 Uhr: TuS Beuerbach
II – Niederseelbach; 14.30 Uhr: TuS
Beuerbach – TSG Wörsdorf II. 15
Uhr: Hünstetten II – Idstein.
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